industryterm:web browser

  • Webdesign für Anfänger

    Man hat mich gefragt, wie man mehr aus einer WWW-Seite machen kann, als mit den automatischen Generatoren von 1&1 geht. Aus dieser Antwort ist mehr als ein einzelner Hinweis geworden.

    Ein paar Notizen und Links zu Webtools.

    1. Texteditor und FTP
    Am besten startest Du, indem Du das hier liest:
    http://de.selfhtml.org

    Dann besorgst Du Dir einen Texteditor und legst los:
    http://notepad-plus-plus.org
    (Das bezieht sich auf Windows. Wenn Du unter Linux oder Mac arbeitest,
    hast Du schon alle grundlegenden Tools)

    Du mußt dann Deine Dateien auf Deinen Server hochladen. Dazu verwende ich die Mozilla Firefox Erweiterung „FireFTP“. Man installiert sie wie alle FF Erweiterungen über das Tools-Menü (ich beziehe mich immer auf die englische Version eines Programms, falls sie vorliegt).

    Das war die Version für Männer, die sich mit der Axt Blockhütten bauen.
    Jetzt die softe Version. Die Infos sollte man sich aber auf jeden Fall reintun, damit man überhaupt weiß, worum es geht.

    2. WYSIWYG-Editor
    Einen guten Eindruck macht Kompozer, ist auch für Einsteiger geeignet und kann trotzdem sehr viel.
    http://kompozer.net/features.php
    Die Dokumentation muß man auch hier lesen:
    EN
    http://www.charlescooke.me.uk/web/kz-ug-home.htm
    DE
    http://www.kompozer-web.de/download/kompozer-anleitung.pdf

    3. Web-CMS und Blog-Software
    Das ist die Lösung für langfristig angelegte Projekte mit viel Inhalt, wo sowohl Texte als auch Bilder und Videos verwaltet werden sollen, externe Datenquellen angezapft und eigene Daten in unterschiedlichen Formaten für andere Websites angeboten werden. Meist gibt es auch Newsletter-Tools und viele andere Erweiterungen dazu. Ihre Verwendung
    wird durch die Kenntnis von 1. und 2. erleichtert.

    Wenn Du regelmäßig Texte und Videos in einer nett gestalteten Umgebung veröffentlichen möchtest, wäre Wordpress eine gute Wahl, oder, falls Du Lust hast Dich mit HTML zu beschäftigen (siehe 1.), um Dein Design selber zu machen und wirklich alles zu verstehen und zu kontrollieren, kann ich Dir SPIP empfehlen, das ähnlich einfach wie Wordpress zu bedienen ist, dabei aber mehr Flexibilität bietet. Außerdem arbeite ich seit über 10 Jahren an der Entwicklung von SPIP mit :-)
    http://wordpress.com
    http://www.spip.net/en_rubrique25.html

    4. online Blog-Dienste, Social Networks et al.
    Wordpress, Google, Blogger, usw. erlauben Dir auch ein mehr oder weniger persönliches Design zu verwenden, bei Facebook geht das weniger gut.

    5. There’s an app for everything
    Websites sind eigentlich durch, heute baut man Apps, die u.U. auch im Web angezeigt werden können. Dazu muß man leider entweder reichlich Geld in die Hand nehmen, oder viel Stoff pauken. Trotzdem lohnt sich ein Blick und vielleicht ein Versuch mit den folgenden Werkzeugen. Seinen PC sollte man sehr gut kennen, um sie installieren zu können.

    Der MIT App-Inventor
    http://appinventor.mit.edu
    war ein Google-Projekt, mit dem Kinder Android-Apps zusammenklicken können. Total cool, es geht fast alles !

    Titanium SDK
    Der Hammer für Programmierer, macht Apps und Websites für alle Plattformen, man sollte schon ein paar Programmiersprachen beherrschen.
    „Create native, hybrid, and mobile web apps through a JavaScript-based SDK“
    http://www.appcelerator.com/platform/titanium-sdk

    Phonegap
    Ähnlich wie Titanium, aber auf Eclipse-Basis
    http://phonegap.com

    Apache Cordova
    Apache Cordova is a set of device APIs that allow a mobile app developer to access native device function such as the camera or accelerometer from JavaScript. Combined with a UI framework such as jQuery Mobile or Dojo Mobile or Sencha Touch, this allows a smartphone app to be developed with just HTML, CSS, and JavaScript.
    PhoneGap is a distribution of Apache Cordova. You can think of Apache Cordova as the engine that powers PhoneGap, similar to how WebKit is the engine that powers Chrome or Safari.
    http://cordova.apache.org

    Mehr davon ?
    Voilà : „List of rich Internet application frameworks“
    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_rich_internet_application_frameworks

    Das war ein kurzer Überblick über kostenlose Open-Source-Lösungen, wenn Du Geld ausgeben willst, kann man natürlich über erheblich mehr sprechen - viel Besseres kommt dann aber auch nicht dazu.

    6. Die Abteilung für Nerds :

    Wer den Kampf gegen die Überwachung durch Google, Facebook, Verfassungsschutz & Co. betreibt, wird sich autonomen Lösungen zuwenden, die ohne 1&1 oder andere Serverhoster auskommen. Wie immer ist Wissen die Voraussetzung der Freiheit, aber super-kompliziert ist das alles nicht :

    https://unhosted.org
    unhosted web apps
    freedom from web 2.0’s monopoly platforms
    definition
    Also known as „serverless“, „client-side“, or „static“ web apps, unhosted web apps do not send your user data to their server. Either you connect your own server at runtime, or your data stays within the browser.

    Die Daten bleiben dann auf dem eigenen Rechner oder werden so im Internet verteilt, daß sie zwar nutzbar, aber keinem Besitzer zuordbar sind, in der „Cloud für Autonome“ sozusagen. Das hier ist ein Ansatz dazu:
    http://remotestorage.io/integrate

    Im weitesten Sinne kann man auch die folgenden System als Tools für die Herstellung von Websieten betrachten, auch wenn sie einen anderen Schwerpunkt haben. Ein Webentwickler und -redakteur wird an ihnen oder ähnlichen Programmen jedoch kaum vorbeikommen.

    SeaMonkey
    http://www.seamonkey-project.org/doc/features

    http://webdesign.about.com/od/freewebeditors/fr/seamonkey.htm

    All-in-One WYSIWYG Editor and Browser (and Email and Chat)
    About SeaMonkey
    SeaMonkey is the Mozilla project all-in-one Internet application suite. It includes a web browser, email and newsgroup client, IRC chat client, and composer — the web page editor. One of the nice things about using SeaMonkey is that you have the browser built-in already so testing is a breeze. Plus it’s a free WYSIWYG editor with an embedded FTP to publish your web pages. I don’t like that it doesn’t have HTML5 or CSS3 support, and you can’t change the doctype, even for new pages. But it is a free WYSIWYG editor, which there aren’t many of.

    BlueGriffonTM
    http://bluegriffon.org

    The next-generation Web Editor based on the rendering engine of Firefox. BlueGriffon is a new WYSIWYG content editor for the World Wide Web. Powered by Gecko, the rendering engine of Firefox, it’s a modern and robust solution to edit Web pages in conformance to the latest Web Standards.

    BlueGriffon EPUB Edition
    http://www.bluegriffon-epubedition.com/BGEE.html

    NetBeans IDE
    https://netbeans.org/index.html

    The Smarter and Faster Way to Code
    Quickly and easily develop desktop, mobile and web applications with Java, HTML5, PHP, C/C++ and more.
    NetBeans IDE is FREE, open source, and has a worldwide community
    of users and developers.

    TweetDeck
    http://tweetdeck.com

    TweetDeck is an app that brings more flexibility and insight to power users.

    http://linuxundich.de/de/software/twittern-mit-tweetdeck-fur-chrome

    Das Chrome TweetDeck ist eine App für Googles Chrome Browser. Ihr könnt Sie über den Webstore installieren.

    Scribefire
    http://www.scribefire.com

    ScribeFire is an extension for the Mozilla Firefox Web browser, Google Chrome Web browser, Opera Web Browser, and Apple Safari Web browser that allows you to easily post to all of your blogs.

    Theoretisch kann Scribefire auch SPIP befüllen:
    Support xml-rpc pour SPIP
    http://www.mediaspip.net/technical-documentation/plugins-used-by-mediaspip/xmlrpc-une-api-xml-rpc-pour-spip/article/support-xml-rpc-pour-spip

    VMware Zimbra Desktop
    http://www.zimbra.com/products/desktop.html

    Zimbra Desktop provides a rich and consistent user experience offline.
    The free Zimbra Desktop client delivers a consistent user experience offline, so email, voice, social, calendar, contacts, files and documents are synchronized and locally accessible when on the road. Zimbra Desktop aggregates information across accounts (Zimbra, Yahoo! Mail, Gmail, Hotmail, etc.) and social networks (Facebook, Digg, Twitter, etc.) to help make communicating and sharing information easier than ever.

    IBM Lotus Symphony
    http://www-03.ibm.com/software/lotus/symphony/help.nsf/home
    Lotus Symphony Documents
    Lotus Symphony Presentations
    Lotus Symphony Spreadshee
    Noch eine Alternative zu MS Word, OpenOffice und LibreOffice - mit den Anwendungen sollte man auch in WWW-kompatiblen Formaten speichern können. Ausprobieren !

    Und zum Abschluß die
    List of rich Internet application frameworks
    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_rich_internet_application_frameworks

    Harter Stoff !

    #auf_deutsch #web #html


  • Aujourd’hui test d’installation de #owncloud 5.0 sur un serveur dédié, et #synchronisation avec une machine locale #Ubuntu 13.04

    J’ai fait l’installation sur un serveur #Debian #Wheezy, malheureusement pas encore de paquet pour owncloud (c’est prévu pour plus tard : http://packages.debian.org/unstable/main/owncloud). Pas grave, il suffit de déposer les fichiers dans le répertoire de apache (suivre http://doc.owncloud.org/server/5.0/admin_manual/installation.html#manual-installation). Pour tester, j’accède juste à l’interface web via mon navigateur, je crée le compte admin, et je peux commencer à jouer.

    Les services de owncloud testés (pour voir tous les services disponibles : http://owncloud.org/features) :
    synchronisation de fichiers entre un répertoire local et le serveur (visible par l’interface web) , simplement en installant le paquet owncloud-client dans Ubuntu. La configuration est simple, il suffit de déclarer l’URL du serveur owncloud, et le répertoire local à synchroniser. Tout marche bien : on copie un fichier d’un coté, il apparaît tout seul de l’autre coté. Même chose si on supprime, déplace, ...
    partage de fichiers : il est possible de publier un fichier ou un répertoire facilement, sous la forme d’un permalink à partager,
    musique : un mode Musique, dans l’interface web, trouve tout seul les mp3 ou ogg dans mes fichiers partagés, mais pour moi souci au moment d’écouter les mp3. Pas grave.
    contacts : l’un des services les plus intéressants, pour pouvoir centraliser mon carnet d’adresses... mais qui ne marche pas pour moi :( Le seul format d’importation des contacts est #vcard (pas de #ldif) et d’exportation est #carddav, qui n’est pas pris en charge par mon client mail local #thunderbird. Une solution à tester pour utiliser le protocole carddav avec thunderbird : SOGo (http://www.sogo.nu/fr/about/overview.html)
    agenda partagé : basé sur #caldav, ça se synchronise très bien avec l’extension Lightning de Thunderbird, on a le même calendrier en local et dans l’interface web
    firefox sync : il faut installer l’appli Mozilla Sync Service (http://apps.owncloud.com/content/show.php/Mozilla+Sync+Service?content=155251 - télécharger et placer dans le répertoire apps/ sur le serveur) - ça fonctionne super pour synchroniser tout #firefox (signets, passwords, historique, etc.) - essayé entre deux machines locales.

    Au final, en très peu de temps, on évite d’installer davical + agendav (serveur et client web d’agendas partagés), ajaxplorer (partage de fichiers, par ailleurs bien plus complet que owncloud) et un serveur Mozilla Sync. J’imagine que d’autres services viendront, pour l’instant ce n’est pas encore le couteau suisse complet de l’#autohébergement, mais ça aide bien.


  • The 11 Phases of a Web Developer’s Career (As Illustrated by Memes)
    http://net.tutsplus.com/articles/general/the-11-phases-of-a-web-developers-career-as-illustrated-by-memes

    The career of a web developer is an interesting one with many slopes. Considering a learning curve this steep, you can fully expect to live through periods of frustration, enlightenment, self-righteousness, and every mindset in between. In this article, we’ll have some fun, by reviewing each of these phases through the lens of a meme!Phase 1 – …

    Source: Web development tutorials, from beginner to advanced - Jeffrey Way

    #humor #general


  • #Google Keep : ce service devrait être disponible jusqu’en 2017 - Guardian
    http://www.guardian.co.uk/technology/2013/mar/22/google-keep-services-closed

    Charles Arthur a analysé les services et API offerts par Google pour regarder leur durée de vie moyenne : 1459 jours, soit presque 4 ans. Et les services les plus récents ont tendance à être fermés plus rapidement que les services les plus anciens... Tags : internetactu internetactu2net fing (...)


  • « Noise : A Human History » (BBC4)
    http://www.bbc.co.uk/programmes/b01rglcy/episodes/guide

    Prof David Hendy presents a 30-part series exploring the role of sound, and listening, in the past 100,000 years of human history.

    Episodes déjà en ligne ou sur le point de l’être :

    – The Bells : David Hendy explores how the sound of the bell carries religion out into the world.
    – The Ecstatic Underground : David Hendy eavesdrops on the private lives of early Christians.
    – The Roaring Crowd : Prof David Hendy considers the visceral impact of a stadium full of noisy humans.
    – Babble : David Hendy listens to the babble of ancient Rome.
    – Persuasion : Prof David Hendy explores the power of the orator.
    – Epic Tales : David Hendy discovers how epic tales were remembered and passed down.
    – The Rise of the Shamans : David Hendy explains why sound is central to the shaman’s power.
    – A Ritual Soundscape : David Hendy listens to ancient sounds in Orkney’s Ring of Brodgar.
    – The Singing Wilderness : David Hendy listens to ’The Singing Wilderness’.
    – The Beat of Drums : Humans have found many ways to communicate. David goes to Ghana to hear the talking drum.
    – Echoes in the Dark : David Hendy begins his 30-part series in the prehistoric cave.

    Le podcast :
    http://www.bbc.co.uk/podcasts/series/noise

    #audio #radio #son #histoire #paysage_sonore


  • Aujourd’hui, des millions d’utilisateurs innocents sous-traitent leur présence en ligne à des gros industriels du #cloud comme Google ou Facebook. Cela, au détriment de leur vie privée et au prix d’une complète perte de contrôle de leurs propres données. L’alternative libre est évidemment l’auto-hébergement, avoir un jeu d’applications qui mettent en œuvre cette présence en ligne, sur une machine qu’on contrôle. Mais tout le monde n’a pas forcément la compétence, ou tout simplement le temps ou l’envie, pour gérer cette machine et ces applications. N’est-il pas temps de développer un système tout fait pour cela ?

    http://www.bortzmeyer.org/presence-en-ligne.html

    #vie_privée

    • Il n’y a pas que l’alternative « tout chez big brother » ou « tout chez soi » ; une réponse coopérative serait sans doute plus adaptée. Ce n’est pas facile, il faut accepter de s’associer avec d’autres, faire circuler des ressources, prendre le risque de ne pas être d’accord…

      #cccp #portabilité_des_données #alternc #debian

      EDIT : j’ajoute que certains services qui semblent difficiles à gérer sont en fait faciles, et inversement. Le mail par exemple tourne rapidement au cauchemar quand il s’agit de lutte anti-spam (réception), de réputation de son IP (pour l’envoi), de gros volumes (stockage).

    • C’est un sujet sur lequel je me suis un peu penché. J’ai d’ailleurs personnellement commencé à m’extraire du giron de Google/Facebook... Je ne maîtrise pas encore tous les aspects, mais progressivement les plus essentiels migrent : messagerie électronique avec webmail (postfix + roundcube), blog (wordpress), stockage (owncloud).

      Côté sécurité, toutes les données hébergées ne sont pas à vocation purement privée : par exemple, les messages du blog/site, les photos que l’on aurait hébergées sur Flickr, les vidéos de son chat sur Youtube...

      Le chiffrement peut permettre de stocker des données chez un hébergeur tiers qui fournit du Cloud, mais pose problème pour l’échange de données. On aborde d’ailleurs une forme de DRM avec diffusion de clé.

      Le cercle familial/amical est un bon espace de partage au sein duquel on peut imaginer facilement la mise en commun de ressources pour de l’auto-hébergement. J’emploie volontairement le terme de cercle car c’est une approche que je trouve judicieuse dans la définition d’un scope de partage.

      Et si on parle de mutualisation de moyens, il faut être sensible à des technologies de type dé-duplication qui peuvent réduire la volumétrie.

      Bref, je suis du métier et faire la glu entre tous les composants peut s’avérer complexe. Alors, je rejoins pleinement @Stéphane sur l’aspect simplicité pour que Mme. Michu puis s’auto-héberger ;)

    • c’est pourquoi je parle plus volontiers de #coopérative que d’association : si chacun traite indépendamment une partie du problème et que ça bénéficie à l’ensemble des autres, on gagne du #temps — si on passe son temps à se contredire et à se marcher sur les pieds, non…

    • Il manque à mon sens, une ligne « comment sauvegarder son nuage » avec une suggestion de solution > il n’y en a pas de simples hélas...
      J’étudie à l’instant même Kolab. Même s’il ne suffit que d’un « apt-get » pour tout installer (une fois le bon dépôt configuré), euh... ensuite... pour tout configurer par l’interface web... il faut quelques connaissances... peu répandues.
      Et je n’évoque même pas les soucis de sécurité, et de failles de sécurité. Joomla 1.5 a été déployé sur des milliers de sites, par des non-professionnels qui ne pensaient pas que ça pouvait faire l’objet de tant de soucis... et qu’il était impératif de mettre à jour vers une version récente du CMS...
      D’où le côté incontournable des solutions « toutes en un », maintenance y-compris.
      On en arrive alors à des réflexions sur le coopératif.

    • Bonjour, j’ai eu l’occasion de discuter récemment avec le créateur d’une start up française (très récente) qui veut selon ce que je comprend répondre à cette question. Je n’ai pas les compétences techniques pour juger si leurs solutions répondent en partie ou complétement à l’enjeu que vous soulevez, mais... peut-être à suivre ! :
      https://www.cozycloud.cc
      j’aime assez leurs textes de blog : http://blog.cozycloud.cc

    • @geodelc : je trouve aussi le projet intéressant. Par contre, je ne sais pas quels sont les retours sur la sécurité de Node.js sur lequel semble s’appuyer le produit. Ce n’est pas un début de troll, mais les nouvelles technologies n’ont pas toujours eu le temps de subir les assauts des vilains pirates (surface d’attaque trop faible). En même temps, Node.js est quand même pas mal utilisé, donc à tester dans une VM...
      Merci pour le lien.

    • Les sauvegardes « cloud » ne me plaisent pas des masses : perte de contrôle, confidentialité à géométrie variable, incertitude sur pérennité des données.
      En ce moment, je cherche une solution locale type NAS RAID1 pour bétonner au moins mes données contre des défaillances de HDD. Mais je pense qu’il me faudrait ajouter un HDD externe d’ultra-sauvegarde qui aurait pour vocation d’être mis à jour une ou deux fois par mois et serait stocké chez un tiers de confiance, le reste du temps.
      Là, je pense que mes données commenceraient à moins craindre.

    • ya des vm en pre-build version qui font +ou- ça seulement niveau maintenance faut compter seulement sur toi...un truc totalement automatisé est utopiste (1 seul exemple : passer de lenny à squeeze ne se fait pas comme ça). Ou alors faut externaliser les données pour ne mettre à jour que le systeme mais là on en revient à faire du cloud :)

    • @monolecte : Quelle est la volumétrie des données que tu considères comme critique ? Certains pensent que leurs photos de vacances ne doivent pas être sauvegardées (pour bon nombre, ils changent d’avis quand leur disque lâche). Pour les petites volumétries, on peut imaginer une sorte de RAID sur différents fournisseurs de Cloud qui ne stockent que des données préalablement chiffrées. Plus il y a de fournisseurs, plus tu as de volumétrie ou de redondance. C’est un peu ce que fait symform (http://www.symform.com/our-solutions/key-features) sur les NAS de ses utilisateurs. Ensuite, il faut identifier le niveau de sécurité de chaque type de données pour appliquer la politique de sauvegarde idoine : les données qui ne bougent pas (photos déjà post-traitées, par exemple) peuvent être simplement archivées (éventuellement en plusieurs copies) à intervalle régulier et déposée chez un tiers de confiance à l’occasion d’un apéro, comme tu le suggères.

      @tester1 : en fait, je pense qu’il faut garder comme axiome une séparation des données et de l’application/OS. En gros, tes données données doivent résider sur un espace qui n’est pas dépendant de l’application (filesystem dédié local ou distant, voire dans le nuage). Comme ça, lors de ta mise à jour, le risque sur tes données est plus faible : genre tu démontes le FS avant la mise à jour.

    • Le filesystem est secondaire : si tu « merdes » pour x raison et que le l’OS ne reboot pas, tes données sur patoche seront elles-aussi compromises. Pour assurer le coup il faudrait stocker les données/fichiers-de-config sur un second disque (un tiers de confiance revient à faire du cloud chez un autre prestataire...autant rester sur facebook & co) pour ne mettre à jour « que » l’image (mieux vaut dès le départ taper dans des mini distro hein :) ).

      Bref faut investir quoi et s’y connaitre un minimum malgré tout...sans parler du coup inhérent à l’électricité, bande passante, machine dédiée (sinon ta ram et ton cpu en prennent un sacré coup dans la gueule -les gamers risquent de ne pas trop appécier-, etc etc).

    • Ouais enfin sauf que l’objet de la discussion c’était justement d’avoir des outils tout-fait pour le grand public, sans mettre les mains dans le cambouis MAIS pas sous windows uniquement et en libre. Si on part du principe que d’office ce n’est que sous windows et en propriétaire qu’on peut avoir des outils simples à utiliser pour tous, on va pas aller loin...

    • @tester1 : Disons que tu as normalement possibilité de booter en mode rescue (depuis un CD ou une clé USB) pour accéder à ta partition. Je suppose que tu ne réinstalles pas dès que ça « merde » ;) Mais oui, il faut investir du temps et c’est bien là le sujet lancé par @stephane : qui a (dans l’ordre) le #temps, l’ #envie et la #compétence pour créer un produit simple, plein des fonctionnalités qu’attend Mme. Michu et qui fonctionne en auto-hébergement.

      @monolecte : bon, bah ça va alors. Chez un fournisseur du type de hubic (sans publicité de ma part), tu as un stockage pseudo-illimité (maxi 100To) pour 120€/an. Tout dépend de la valeur que tu attribues à tes données... D’ailleurs, hubic est basé sur de l’OpenStack et il est prévu que l’API soit ouverte, donc les fans de cambouis pourront se tâcher.

      @tester1 : quels « trucs tout-fait sous window » ?

    • dans le cahier des charges il est aussi stipulé que l’usine à gaz ne devrait souffrir d’aucun bug...donc demander à madame michu de faire de la récup de données en cas de pépin est d’une part contraire à ce qui est demandé et d’autre part légèrement « risqué » compte tenu du niveau des personnes ciblées.

      Non franchement, gérer des serveurs n’a rien à voir avec du desktop...rien que pour cibler la machine il faut un domaine qui renvoie vers l’ip fixe/dynamique du gus et rien que pour envoyer des mail sur des serveurs comme gmail & co il faut des enregistrements dns spécifiques qui nécessitent des compétences avancées, etc etc.

      non désolé mais c’est foireux ce projet...

    • @tester Comme moi, justement, je fais de l’auto-hébergement à la main, je sais que cettte histoire d’enregistrements DNS spécifiques (lesquels ?) pour envoyer du courrier à Gmail est bidon. Cela n’empêche pas que gérer un serveur soit compliqué (cf. @Fil). Mais, justement, cela peut s’automatiser. L’absence d’argument (à part que Mme Michu est conne et le projet foireux) ne va pas aider à discuter.

    • « Bidon » ça dépend ce dont tu parles : moi je pars du principe que l’emission se fait à partir de son propre serveur mail (CAD sans passer par le smtp du fai) et dans ce cas gmail comme beaucoup d’autre demande d’abord à ce que l’émetteur posséde une ip fixe + des enregistrements dns de nature à identifier le serveur (dkim, spf etc) faute de quoi tes mails attérissent tous, dans le meilleur des cas, dans le dossier spam quand ils sont pas purement et simplement rejeté...

      Pour le reste je me fais + l’avocat du diable qu’autre chose ;)

    • @stephane : merci pour le lien vers l’article d’@Fil. En effet, et c’était le sens d’un morceau d’un de mes commentaires, aujourd’hui l’auto-hébergement va s’orienter vers des solutions pour des cercles familiaux/amicaux/associatifs, bref des gens qui connaissent un ou plusieurs barbus qui fournissent un présence en ligne et gestion de données personnelles.

      Pour ma part, je me suis lancé dans l’idée de fournir à mon cercle familial un système de sauvegarde en ligne sur les serveurs d’une société tierce qui me garantit un taux élevé de disponibilité des données contre quelques euros par mois. C’est d’ailleurs un aspect qu’il ne faut pas négliger : la qualité de service a un prix, mais il est distribué sur l’ensemble de la communauté qui utilise les ressources.

      @tester1 : chez Gmail, ils aiment bien qu’on ait implémenté DMARC (SPF + DKIM). Cela permet de mieux passer le filtrage, mais ce n’est pas obligatoire. D’ailleurs, tant SPF que DKIM sont simples à implémenter. Là où ça se complique c’est si on veut signer ses enregistrements avec DNSSEC...

    • Dans l’article de jbfavre (effectivement très clair), il manque à mon sens une notion : celle d’une portabilité (minimale) des données. Dès lors si un admin troll s’empare du serveur de mon asso pour y installer la version 3.14 de apache-ssl alors que je jure que par la version 3.13, je pourrai sans difficulté (et, dans l’idéal, d’un clic) transférer mes données vers le serveur de l’asso voisine, qui elle a bien compris que la 3.13 était mieux.

    • rsync over ssh suffirait largement à tous les besoins, surtout en considérant SMTP comme mort.

      Et cela permettrait incidemment de se débarrasser des trucs de noubz genre p2p, et d’ambitionnner, enfin, un InternetFS citoyen.

      Maintenant, je l’avoue, pour mon vieux papa qui comprend rien j’ai mis du Synology d’entrée de gamme @home : ça fait tout, bien, et c’est même pas trop propriétaire.

    • @stephane : et le serveur est chez toi (sous-entendu ton fai perso) ou sur un dédié ? Parce qu’ils ont des bases pour identifier/sélectionner les ip...bon après ya une histoire de whitelist mais au départ t’es blacklisté pour répondre à des critères d’exigences...sinon c’est spam à gogo ;)

    • Mince, exactement l’article que je voulais écrire (ce qui est assez rassurant !).

      Plus sérieusement, c’est effectivement exactement ce qui me semble être la bonne solution. C’est important de rendre tout ça simple, donc oui pourquoi pas une image « disque », et comme déjà dit une WebUI qui permette l’administration, la navigation, etc dans l’ensemble.
      Idéalement, je pense que l’on gagnerait même en une interface qui soit la plus KISS possible et qui propose une sorte d’API rudimentaire. Ainsi, nombre de solutions existantes pourraient venir se plugger dessus d’elles-même. Ça permettrait de pouvoir choisir le service que l’on souhaite parmi plusieurs alternatives (ce qui me semble être un gros point faible d’OwnCloud qui finalement réenferme l’utilisateur dans des choix qui n’ont pas été les siens (pas du tout dans les même proportions que Google bien entendu, et surtout pas avec les mêmes intentions)). YunoHost est à ce titre très intéressant comme projet !

      Sinon, à titre personnel j’expérimente l’auto-hébergement sur mon Raspberry Pi (et justement j’ai codé en quelques lignes un genre de portail web rudimentaire (et adapté à mes besoins) pour unifier le tout). Voilà ce qui tourne H24 depuis quelques mois maintenant :
      – Un webmail : Roundcube (mais c’est pas terrible, c’est lourd et ça manque de fonctions essentielles. C’est là qu’on voit que Gmail est très puissant... Je vais essayer SquirrelMailhttp://squirrelmail.org ). Mon serveur mail reste pour le moment chez OVH (novice en linux, j’ai pas encore osé me lancer... j’attends un article de @stephane ;).
      – Un lecteur RSS : Tiny Tiny RSS (excellent et très puissant : filtres automatiques, labels, application mobile, plugins, etc. je conseille vivement !) → http://tt-rss.org
      – Un agenda : AgenDAV pour l’accès web (RAS, très bon → http://agendav.org ) couplé au moteur de calendrier DAViCal (la référence, super, je l’ai oublié ! Il gère aussi les carnets d’adresse, mais pas encore testé → http://www.davical.org ).
      – Un gestionnaire de photos : PhotoShow (très bien, fonctionne sans base de données, uniquement via l’arborescence des répertoires/fichiers ce qui est pratique pour envoyer automatiquement des photos depuis android par exemple) → http://www.photoshow-gallery.com
      – Un blog : PluXML (pas de bdd, uniquement un jeu de fichiers XML) → http://www.pluxml.org
      – Un serveur XMPP : Prosody (RAS jusqu’à maintenant...) → http://prosody.im
      – Un serveur SMB pour les fichiers (pratique...)
      – Bien sûr un serveur web : lighttpd (super ! → http://www.lighttpd.net ) avec PHP évidemment.
      – et avec un analyseur de statistiques via les logs de lighttpd : awstats (dont je me sert pas vraiment mais qui est complet et qui évite d’ennuyer les visiteurs avec du javascript...) → http://awstats.sourceforge.net
      – Un SGBD : PostgreSQL
      – Bittorent avec transmission (avec des applications desktop, mobile ou WebUI pour le gérer à distance : génial → http://www.transmissionbt.com/resources ).
      – Un serveur pour lire ma musique : MPD (extra...) → http://fr.wikipedia.org/wiki/Music_Player_Daemon
      – Un serveur VPN : OpenVPN (je fais pas toujours confiance aux hotspots wifi auxquels je me connecte occasionnellement (ni à la 3G...), ça me rassure un peu) → http://shadowblog.fr/7-vpn-sur-raspberry-pi
      – Un serveur son sur lequel je stream le son de mon PC : PulseAudio/Alsa.
      – Et cron qui me sert de réveil matin en lançant France Culture ;-)
      – J’ai même branché une imprimante thermique (sans encre) pour imprimer des notifications (emails, twitter, etc.) sur des tickets de caisse... → https://www.adafruit.com/products/597

      Le tout est sauvegardé via rsync sur une partition différente (du même disque...) toutes les nuits. Il faut soit que j’ajoute un disque soit que j’envoie sur Hubic (par exemple) après chiffrement.

      Je n’y aurais jamais cru mais tout ça tourne sans difficultés et en simultané, sur un simple Raspberry. Je sais pas si je peux le pousser encore mais pour le moment la seule limite que j’observe est bien entendu ma maigre bande passante sur simple aDSL (et donc surtout en up)...

      Plus généralement, ce que j’observe c’est que c’est effectivement incroyablement chronophage ! Ensuite, c’est une responsabilité parfois un angoissante... Quand ça marche pas, il suffit pas d’attendre. Il faut trouver et corriger. Et si je fais une erreur, j’ai plus de service. Et si j’ai pas le temps de corriger, ben j’ai plus de service pendant une semaine. Enfin, c’est pas encore arrivé...
      Mais c’est aussi incommensurablement formateur (ce qui n’est pas un argument pour tout le monde) ! Et puis c’est agréable de constater qu’il y a des alternatives libres pour tout les usages que j’avais des services « cloud », au moins aussi puissantes (sauf pour le webmail où je cherche encore) et dans tout les cas personnalisables à souhaits. Je ne retournerai pour rien au monde sur Google Music et encore moins sur Google Reader (plus possible de toute manière me direz vous, mais pas plus chez feedly ou autre) !
      Il reste par contre à travailler le design, c’est souvent pas sexy du tout...

      Bref, au vu entre autre des commentaires, il semble y avoir du monde qui bidouille dans son coin et @stephane a raison, il serait effectivement temps de coordonner tout ça...

      Bonjour chez vous.

    • Concernant la partie serveur et gestion autonome des zones, je peux toujours proposer la solution que j’ai rapidement monté -mais pas encore finalisée- : http://greatns.com qui permet au « quidam » de pouvoir utiliser gratuitement un de mes serveurs secondaires gratuitement.

      Effectivement, on peut arguer qu’il y à un objectif commercial derrière un tel système, mais je l’énonce clairement.

    • Qcq précisions sur https://www.CozyCloud.cc, puisque notre site n’explique pas encore tout ça :-)

      1/ Pourquoi ?
      Le web se “cloudifie”, pour le meilleur - ubiquité des services, simplicité, sécurité, interactions avec les terminaux mobiles - et le pire : nos données sont dispersées dans des silos étanches contrôlés par des quasi monopoles qui vivent de leur analyse et revente.

      2/ Solution ?
      Le pouvoir est du côté sur serveur (http://blog.cozycloud.cc/mantra/2013/01/19/server-side-is-where-the-power-lies), il faut auto héberger ses données et web app qui accèdent à nos données

      3/ C’est une utopie
      L’auto hébergement est une utopie de la même façon qu’avoir un Personal Computer l’était il y a 30 ans. Notre objectif est d’être l’iOs des serveur, l’ouverture en plus.

      4/ La confidentialité ne sensibilise pas Mme Michu :
      a) l’intérêt de l’auto hébergement ne réside pas que dans la confidentialité, loin de là : Réunir ses données permet des mashup aujourd’hui impossibles (alors meme que l’intégration est à la source du succès des écosystèmes fermés...).
      b) madame michu évolue, demandez lui plutôt que de présupposer.

      5/ vous n’êtes qu’une distro linux de plus ?
      Pour nous un "serveur" est un chef d’orchestre de services, pas un kernel. Cozy est un PaaS personnel qui à la demande de l’utilisateur, via une chouette ui, peut installer ou supprimer une web app, laquelle peut être en Node.js, mais bientot aussi Python ou Ruby.

      6/ En quoi facilitez vous les mashup de données ?
      La persistance est mutualisée dans une web app, le datasystem, que les web app requêtent en REST (si elles y sont autorisées). Toutes les apps peuvent donc partager des données (mails, contacts, photo, agenda...) tout en laissant l’utilisateur contrôler qui accède à quoi.

      7/ vous en êtes où ?
      On bosse comme des ânes, on vient de démarrer une béta privée avec nos premières applications, suivez nous sur notre blog ou twitter pour avoir des news sur les nouvelles releases.

      8/ Vous avez besoin de quoi ?
      De feed back !
      Donnez nous votre avis, tant sur les plans techniques que fonctionnels qu’ergonomiques etc...
      Contactez nous, par mail ou irc, on sera content de réfléchir avec vous !

    • ok dak, que celui qui n’a pas déjà regretté un clic trop rapide jette le premier point godwin !

      Ceci dit j’ai faillit répondre avec un « tu sais où tu peux te les carrer, tes excuses ? », que je trouvais très drôle mais j’ai douté sur ma capacité à expliquer que c’était VRAIMENT une blague, alors du coup je me suis abstenu. Couille molle sur ce coup là Ben...

    • @monolecte Les volumétries (surprenantes) que tu donnes sont proches de celles données pour mon cher papa évoqué plus haut. Je persiste à penser que le DSM4.1 de chez Synology, donc, en hébergement matériel à domicile, est ce qu’il y a de mieux dans ce genre de cas même si ça n’est pas réellement libre (ça reste basé sur du libre et maintenu par une PME chinoise qui n’a pas besoin de se faire racheter).

    • @tester : sous « sign in », il y a un lien « démo ».
      Je te laisse deviner vers quoi il mène.
      Malgré les noms d’oiseaux qui ont volés cette nuit, merci pour ce retour, nous rajouterons ce lien à notre mail d’enregistrement à la béta. Les noms d’oiseaux étaient ils nécessaires ?

    • @benjamin1 : je trouve que Node.js apporte une touche de fraicheur dans le monde du web. Je jouais juste au vieux ;) J’ai regardé un peu ce qui se faisait et l’écosystème grossit rapidement...

      Et sinon, en 10/, je verrais bien un lien vers un tutoriel pour l’installer sur sa propre machine. Ou alors j’ai juste mal cherché ;)

    • Bonjour,

      Juste une petite idée comme ça, à propos du DNS secondaire. C’est effectivement bien d’en avoir un sur un deuxième AS (comme mentionné par ZoneCheck), mais si on part sur l’idée d’un paquetage utilisé par plusieurs personnes pour faire de l’auto-hébergement, pourquoi ne pas compter sur les autres ?
      Une petite interface du style : « DNS secondaire hébergé par » avec un identifiant d’auto-hébergement à rentrer, et cette personne tierce (de confiance) devra accepter l’invitation.

      Plus il y a de tiers, plus la résilience sera grande.

    • @glandos> la question de la résilience du serveur dns secondaire est à prendre avec précaution tout de même ... le principe du serveur auto-hébergé sur lequel tu es le seul à te soucier qu’il est up ou pas à ce moment ne s’applique plus si tu acceptes sur ton serveur de prendre la responsabilité d’héberger la zone d’un tiers qui lui s’en fiche éventuellement moins

    • @glandos @b3nj : mais dans le cadre d’un système coopératif/associatif, il est probable que le serveur ait un bon uptime. Et rien n’empêche de multiplier les serveurs secondaires au sein de son réseau : si chacun des participants au sein d’un groupe est secondaire pour l’ensemble des autres membres du groupe, le maillage devient suffisant pour assurer la disponibilité du DNS.

    • @glandos @evenit > il n’empêche la notion de suffisance est toute relative et il convient alors lorsque tu souscris à une telle approche coopérative/associative de bien être conscient de la probabilité de l’indisponibilité et de fait de l’abscence de possibilité d’établir un SLA viable.

    • @b3nj @evenit > En même temps, si tous les enregistrements DNS pointent sur la machine qui fait l’auto-hébergement, alors quand le DNS tombe, c’est que le reste aussi (normalement). Ce ne sera pas forcément le cas (on peut avoir des MX secondaires par exemple), mais ça limite la casse.
      Sinon, la question de la confiance est quand même assez facile à résoudre. Par exemple, mes voisins me donnent leur clés de chez eux en cas de problèmes, ou bien s’ils sont en vacances. Ils me font confiance parce que je les connais. Je pense que les DNS ne devraient pas poser de problème, s’il y a déjà cette confiance…

    • L’auto-hébergement est fondamentalement inadapté aux protocoles comme le DNS, HTTP, XMPP, IRC, car ils sont conçus pour fonctionner avec des serveurs qui tournent en permanence. L’auto-hébergement a besoin de protocoles moins « centralisés », plus résilients, qui répartissent les données et la charge de travail. Bref il a besoin d’Internet, hors aujourd’hui on a beaucoup de Minitel.

    • @evenit : en fait on a 2 tuto, mais il faudrait qu’on rende plus compréhensibles nos liens. Les voici :
      – pour installer un environnement de dev : http://blog.cozycloud.cc/tutorial/2013/02/28/how-to-quickly-start-a-personal-web-app-with-nodejs-and-cozy-cloud
      – un pour installer un cozy complet sur une machine (uniquement partie Getting ready in 5 mn) : https://github.com/mycozycloud/cozy-setup/wiki/Setup-cozy-cloud-development-environment-via-a-virtual-machine

      L’environnement de dev est plus simple à mettre en place car on packagé pas mal de choses dans une vm.

      Pour ce qui est de s’installer un cozy complet pour l’auto héberger, le second tuto sera beaucoup plus facile quand on aura également packagé l’ensemble dans une vm : c’est au programmes des 2 prochains mois.

    • @Changaco : pas du tout d’accord. D’abord, comme indiqué plusieurs fois, on ne parle pas de 100 % de succès. Il ne s’agit pas d’héberger Amazon.com ! Ensuite, l’auto-hébergement, aussi bien à la maison que chez un fournisseur IaaS, atteint des scores d’uptime tout à fait honorables (le record de mon Raspberry Pi à la maison est de 21 jours et encore il a repris le service tout de suite après son débranchement).

    • @benjamin1 : merci pour les liens. Je jetterai un œil quand je trouverai un peu de temps de cerveau libre ;)

      @glandos @stephane : on peut aussi imaginer matérialiser la confiance via des clés PGP puisqu’il est aussi possible d’attribuer un degré de confiance. Et comme la base de PGP est l’échange de clés entre individus qui se rencontrent pour de vrai, cela peut recouper le cercle familial/amical/associatif. Reste à trouver un moyen simple et rigolo de faire l’échange avec des gens non techniciens autour d’un apéro.

    • Cette mode du « tout par moi même », n’en finit pas de m’étonner. Je comprends que le Raspberry, l’Arduino fasse rêver, mais il y a des limites. Je comprends l’enjeu de sécurité et de contrôle de sa vie privé, mais bon on parle d’héberger chez soi des dizaines de service informatique, du FTP, du HTTP, du mail, de la sauvegarde, etc...

      Dans les sociétés, c’est un métier en tant que tel, parce qu’il ne faut pas qu’installer, paramétrer, mais aussi réagir en cas de pépin. Au final, vous comptez mettre madame Michu à faire du Linux ? Perso, je suis développeur, et il y a bien longtemps que je n’installe plus de distro linux pour le fun, donc je pense qu’une personne non informaticienne, sera encore plus réticente.

      Prenez l’administration d’un Synology, et autant c’est clair, autant le nombre de choix peut faire fuir le quidam. Et je ne vous raconte pas en cas de problème. La solution IaaS est pour moi la plus crédible des solutions. Qu’au moins, le physique soit géré par des personnes qualifiées et motivées.

    • @pom421 : à mon avis un développeur mainfraim sur cartes perforées devait dire la même chose il y a 30 ans.

      Attention, je ne suis pas ironique, je veux juste dire que nous sommes loin d’avoir terminé la course aux couches d’abstractions en informatique. Et ce sont ces abstractions qui permettent de mettre toujours plus de complexité à la disposition de tout à chacun (y compris de nous autres techniciens).

      Je pense qu’aujourd’hui tout est réuni pour rendre assez facilement possible cette couche d’abstraction au dessus de linux pour que madame michu l’utilise (ce qui est d’’ailleurs déjà le cas via sa box ADSL, son smart phone ou son cadre photo numérique).

    • @stephane En fait, c’est déjà ce que je fais aujourd’hui, j’ai mon DNS primaire chez moi (nsd3), et j’ai le secondaire hébergé par un ami qui a son DNS sur une machine en location chez OVH.

      Par contre, je dois reconnaître qu’on est très loin de la simplicité. Très très loin. J’essaie parfois d’expliquer ce qu’est le DNS (très grossièrement), mais ce n’est pas évident.

    • Mes fiches de paie papier (comme tout le reste de la paperasse qui me donne une existence de citoyen), je les conserve chez moi. C’est chez moi, c’est privé, c’est moi qui décide ce que j’en fais, c’est garanti par un certain nombre de lois, et cette garantie est au final liée à la souveraineté de l’État sur l’espace physique qu’occupe mon chez-moi (quant à mes scans de fichie de paie, tant qu’ils restent sur mon disque dur chez moi, c’est la même chose).

      Maintenant je voudrais bien virtualiser ces scans et les placer
      dans un chez moi virtualisé (un cloud à moi) et obtenir pour ce chez moi les mêmes garanties que celles que l’État donne à mon chez moi physique.

      Bon il faut tirer les fils pour voir où ça mène, je suis pas juriste
      pour 2 sous, mais au bout il doit y avoir l’affirmation par l’État
      de sa souveraineté sur un espace numérique garantissant aux habitants citoyens les mêmes droits que ceux liés à leur espace physique.

    • @françois1 : Le fait d’être « chez soi » n’est pas suffisant pour établir la valeur de preuve d’un document, numérique ou comme physique.
      Et dans le cas du numérique, c’est meme l’inverse : si le fichier n’existe que chez toi, il n’aura qu’une faible valeur probante.

      Je ne suis pas non plus juriste, mais voici qcq info pour expliquer ça :

      1/ un document n’est jamais une preuve absolue : les juristes parlent de preuves établies sur la base d’un « faisceaux de présomptions ». Un document, celons sa constitution, sera donc un élément plus ou moins probant.

      2/ La falsification est toujours possible, meme pour un papier, c’est pourquoi un document physique, même présenté comme un « original », ne sera pas forcément retenue comme étant une « preuve » absolue. C’est pour ça qu’il faut des éléments rendant la falsification moins probables : signatures, paraphes en bas de pages, tampons, papiers à filigrannes produits celon des techniques maitrisées que par 1 producteur (billets de banque par ex) etc...

      3/ la falsification numérique d’un document numérique étant extrêmement facile, la « valeur de preuve » d’un fichier est moindre, mais pas nulle. Si dans la recherche de preuve il n’y a rien à opposer au fichier, alors il sera pris en compte par la justice.

      4/ c’est pour ça qu’il y a des tiers de confiance qui proposent un « stockage à valeur probant » (le plus connu en fr étant Arkhineo, filiale de la caisse des dépots et consignation). Il s’agit d’un tiers qui conserve un hash d’un document lui permettant de certifier qu’un fichier qu’on lui présente pour authentification qcq années après son émission est bien celui qui lui a été remis à l’origine e par tel ou tel tiers.

      Donc pour posséder une version numérique d’un document ayant une valeur probante significative, il faut que celui ci ait été dès le départ au format numérique et que l’organisme qui l’a produit le transmette à un tiers de confiance proposant un stockage probant, le tout en respectant bien sur une série de normes.

      Une autre solution serait la numérisation à valeur probante pour envoi certifié à un tiers de confiance (un peu comme la photocopie certifiée conforme à la mairie), mais je ne sais pas si un tel service existe.

      Pour info la mise en place d’un stockage à valeur probante est un objectif pour Cozy Cloud et on regarde à faire ça avec la poste (mais honnêtement on est à une phase très prospective sur ce point)

      En tout cas moi aussi je rêve de dématérialiser toute ma paperasse, le mouvement est en cours, mais ça va prendre encore un peu de temps....

    • @benjamin1 : je ne parlais pas tant de l’authenticité des éventuels documents virtualisés que de la protection de l’accès à ces documents, de la garantie que je suis le seul à décider de ce qu’il advient d’eux, ce qui est le cas pour mes documents papier, fussent-ils des faux grossiers. Le problème de l’authentification est un des éléments de l’équation mais ce n’est qu’un des éléments techniques (technique au sens large) à gérer en cas de besoin pour la section administrative de mes documents virtuels.

      Il me semble que l’essentiel des questions préliminaires qu’on veut régler quand on envisage de se « cloudifier », c’est celui du statut et de la propriété de ce qu’on envoie dans le nuage. En tous cas en ce qui me concerne, c’est le principal facteur qui limite pour le moment ma virtualisation à mes supports physiques personnels : c’est carrément nul en terme de disponibilité et d’accessibilité, mais en terme de protection et de confidentialité aucune solution à ma connaissance n’est à l’heure actuelle en mesure de m’assurer une garantie équivalente. Et c’est bien la motivation principale du post initial de Stéphane Bortzmeyer.

      Si je fais héberger dans le cloud une instance numérique de ma feuille de paie*, en louant un espace à un prestataire, je ne veux le faire que si j’ai la garantie absolue de pouvoir tout récupérer quoiqu’il arrive (sauf catastrophe majeure). En gros, j’exige que le propriétaire de l’appartement que je loue ne fouille pas dans mon appartement dans mon dos et me laisse tout récupérer à l’échéance du bail, quelqu’en soit la raison.

      Analogie qui est le point de départ de l’idée de la souveraineté de l’État sur un territoire numérique, parce que c’est elle qui assure l’inviolabilité de mon domicile dans les nuages.

      * (je fais pas une fixette sur la feuille de paie, c’est évidemment valable pour tout le reste, photos, emails, etc..., mais la fiche de paie a besoin de pérennité, de disponibilité, de confidentialité, voire d’authentification, donc c’est un bon résumé des spécifications cloudesques)


  • Google admits its VP8/WebM codec infringes MPEG H.264 patents
    http://appleinsider.com/articles/13/03/07/google-admits-its-vp8webm-codec-infringes-mpeg-h264-patents

    Almost three years after Google released its WebM video encoding technology as a “free” and open alternative to the existing H.264 backed by Apple and others, it has admitted its position was wrong and that it would pay to license the patents WebM infringes.

    #brevets #video #google #apple mhhhhhh


  • Unreported Side Effects of Drugs Are Found Using Internet Search Data, Study Finds - NYTimes.com
    http://www.nytimes.com/2013/03/07/science/unreported-side-effects-of-drugs-found-using-internet-data-study-finds.html

    Using automated software tools to examine queries by six million Internet users taken from Web search logs in 2010, the researchers looked for searches relating to an antidepressant, paroxetine, and a cholesterol lowering drug, pravastatin. They were able to find evidence that the combination of the two drugs caused high blood sugar.

    The study, which was reported in the Journal of the American Medical Informatics Association on Wednesday, is based on data-mining techniques similar to those employed by services like Google Flu Trends, which has been used to give early warning of the prevalence of the sickness to the public.

    L’article original ( abstract seulement) Web-scale pharmacovigilance: listening to signals from the crowd http://jamia.bmj.com/content/early/2013/02/05/amiajnl-2012-001482.abstract

    He turned to computer scientists at Microsoft, who created software for scanning anonymized data collected from a software toolbar installed in Web browsers by users who permitted their search histories to be collected. The scientists were able to explore 82 million individual searches for drug, symptom and condition information.

    The researchers first identified individual searches for the terms paroxetine and pravastatin, as well as searches for both terms, in 2010. They then computed the likelihood that users in each group would also search for hyperglycemia as well as roughly 80 of its symptoms — words or phrases like “high blood sugar” or “blurry vision.”

    They determined that people who searched for both drugs during the 12-month period were significantly more likely to search for terms related to hyperglycemia than were those who searched for just one of the drugs. (About 10 percent, compared with 5 percent and 4 percent for just one drug.)

    (…)

    The researchers said they were surprised by the strength of the “signal” that they detected in the searches and argued that it would be a valuable tool for the F.D.A. to add to its current system for tracking adverse effects.

    (…)

    “I think there are tons of drug-drug interactions — that’s the bad news,” Dr. Altman said. “The good news is we also have ways to evaluate the public health impact.



  • Live desk
    http://www.sourcefabric.org/en/superdesk/livedesk
    Un outil open-source de live-blogging pour les médias « indépendants ».

    The availability of GEN Live Desk means that independent news organisations are now able to emulate the live-blogging capabilities of big newsrooms such as the BBC, the Guardian, the New York Times, and Le Figaro, without having to hire a programming team or buy in an expensive proprietary software solution.
    (…)

    GEN Live Desk is a liveblogging service that allows news organisations to publish text, images, videos and social media output related to any event (such as elections, sport events, catastrophes, revolution, festivals...). The tool allows easy collaboration between news organisations by sharing content and publishing specific versions of a live event blog.

    #journalisme #outils

    • Voui, mais est-ce qu’on a vraiment envie d’"émuler" les pratiques de la BBC ou du Figaro ? That is the question.

      Parce que c’est un outil intéressant, certes, à rapprocher des #drones #diy utilisés par des manifestants pour contrer les images officielles. Mais la force des #médias_indépendants est peut-être précisément de ne pas être dans le flux permanent et d’avoir un rythme plus lent.

    • @intempestive : totalement d’accord. Après ce sont les sites Indymedia qui ont quasiment inventé le « suivi en temps réel » sur les contre-sommets. Et ça a été important et pratique pendant les manifs contre les retraites de 2010 aussi, cf http://seenthis.net/messages/27591.
      La question c’est plutôt « est-ce que c’est utile ou pas ? », « est-ce que ça a du sens ? ». Dans le cas lyonnais, pour des manifestations, c’est plutôt le cas il me semble, parce que l’information est dans ce cas ancrée localement et permet de faire rejoindre le web et le réel (où retrouver la manif’, où en est-elle, etc.).

    • @ari : ce qu’a fait @rebellyon pendant ces manifs est du très beau boulot, parce que ça s’est appuyé sur une solide réflexion en terme de collectif - je crois que c’est plutôt là que dans les outils que se situe l’utilité et le sens de Rebellyon

      l’outil sera toujours possiblement utile et il aura le sens qu’on lui donnera : nul doute qu’il sera bien plus intéressant et utile de lire le fil d’info de Rebellyon que celui du Figaro sur une même manif, mais ce qui me gêne ici c’est le mimétisme d’avec le modèle newsroom et temps réel (qui n’a d’ailleurs rien de réel, qui est en fait un temps concaténé), qui est un modèle - osons le mot - fordiste du journalisme et du temps

    • @intempestive : ah bah non, il ne s’agit pas de mimétisme. Là ça correspond à un besoin identifié par des militant-e-s pour des militant-e-s : le but n’est pas d’être plus ou moins intéressant que les grands médias, c’est de servir le mouvement. Moi je cherche les outils pour le faire au plus pratique. Si les journalistes utilisent les mêmes outils pour faire autre chose, c’est leur affaire.

      On se retrouve effectivement à utiliser des outils similaires à d’autres, mais c’est le cas pour énormément de choses. Après je suis d’accord pour faire une critique de l’info supposée en temps réel sur les grands médias, destinée à faire du clic plutôt qu’à produire du sens. Mais c’était déjà le cas en radio ou à la télé par exemple.

    • @ari, oui, par « intéressant » je voulais dire utile à la lutte comme à l’information.

      La « contre-info » (ou vraie info en l’occurrence) en direct, je comprends très bien. C’est ce rôle qu’ont pu jouer des radios libres à certains moments : Radio Lorraine coeur d’acier par exemple, certaines radios « vertes » (anti-nucléaires), et plus proche de nous, à Oaxaca.

      Mais en fait ce genre d’outils me semble beaucoup moins appropriable et universel qu’ont pu l’être les radios (et qu’elles ne sont souvent plus). Ils le sont pour une partie des gens, d’une part, et d’autre part, mais je radote, ils restent issus du modèle dominant même si on les détourne.

      Allez, on en cause dans la vraie vie lors d’une prochaine rencontre Médias libres ?
      http://atelier.mediaslibres.lautre.net/Medias-libres-le-catalogue.html

      #passe_d_armes_impromptue ;)

    • @ari : dans ma cambrousse, beaucoup d’ouvriers agricoles n’ont pas Internet, ça les fait marrer cette « mode ». Parmi les gens qui ont Internet, beaucoup n’ont pas de familiarité technique. Parmi les gens qui utilisent Internet avec facilité, beaucoup (et j’en fais partie) se retrouvent largués même quand ils pensaient comprendre quelque chose. C’est comme si l’échelle s’agrandissait à mesure que les outils se développent. Les outils intimident ou découragent autant qu’ils rassemblent.

      Le travail de #veille que tu fais est précieux et important, j’insiste là-dessus, et mes commentaires viennent le confirmer plutôt que l’inverse. Ca te donne en quelque sorte un rôle de passeur entre ces différentes catégories d’usages (sauf le premier). Il y a des outils très bien, qui vaudront le coup qu’on apprenne à s’en servir (peut-être que livedesk sera de ceux-là, je ne sais pas). Mais il faut voir à qui on veut s’adresser, donc, avec ces outils : aux militants geeks curieux, aux usagers des fils de news, aux gens connectés ou à tout le monde.

      La radio, pour te répondre là-dessus (mais je ne veux pas me faire l’avocate exclusive de la radio), ça n’a pas changé depuis un bout de temps : on règle sa station et on écoute avec le même poste qu’il y a vingt ans, on prend le téléphone et on appelle quand il y a libre-antenne. Donc question « appropriation », un outil stable et simple me semble plus efficace. Le problème, c’est que la radio ne joue quasiment plus ce rôle dans les luttes, donc il faut soit réfléchir à la manière de le lui redonner (c’était en partie la réflexion de http://www.sonsenluttes.net), soit se tourner vers d’autres outils, et on revient au début de ce message.

      Mais là, on s’est déplacés de la question du temps, qui me semble beaucoup plus importante, à celle de l’outil lui-même, du flux des outils.

    • @intempestive : je venais de voir ton mail du coup j’ai préféré te répondre comme ça. Totalement d’accord sur l’importance sous-estimée de la radio dans les luttes (et si y’avait de nouvelles rencontres, il faudrait que ça ait vraiment une place plus importante).

      Question appropriation : le public auquel s’adressent en général les Indymedias ou Rebellyon sont plutôt urbains et sur le web (pour le coup). Lors de la dernière journée pour laquelle il y a eu une couverture live d’une manif (celle contre le Notav), les infos recueillies sur Rebellyon (par le biais d’un commentaire, ou d’un coup de fil, etc.) étaient également retransmises sur Radio Canut. Les outils ne s’excluent pas. Et en l’occurrence celui-ci est extrêmement simple : la page web que tu regardes s’actualise.

      Sur la complexité des outils, ça vaut le coup de regarder si des choses peuvent facilement nous servir ou pas, et d’apprendre de nouvelles choses tout en conservant les anciennes techniques. Là je prépare un article sur la linogravure :-)


  • Power Polygon – HTML5 slides with theming and much more ✩ Mozilla Hacks – the Web developer blog
    https://hacks.mozilla.org/2013/01/power-polygon-html5-slides-with-theming-and-much-more

    Power Polygon is open source under MIT license, although, you can create your theme or addon and use its own license, as well as your talks. We believe that being free, means you should be able to CHOOSE what you want to keep for free or not! Still, the Power Polygon core is and will be kept Open Source.



    • Firefox 22 is released, just in time to become the default browser in Ubuntu 13.10. The release contains many performance improvements and one big, major feature : a built-in version of adblock enabled by default.

      chiche !

    • OK, mais :

      In July, Ars Technica revealed that there was a major disagreement between Mozilla and Google. The search giant decided to stop funding Firefox, because of Chrome’s success and defending Chromium as the preferred alternative.

      Après avoir touché des millions de dollars parce qu’il faisait tourner les publicités de Google (moteur par défaut), Mozilla se découvre une conscience du Web au motif que Google lui aurait coupé les fonds ? Pfiou.

      On parle gros bizness qui tâche, là, pas de gentils barbus du libre :
      http://en.wikipedia.org/wiki/Mozilla_Foundation

      The foundation has an ongoing deal with Google to make Google search the default in the Firefox browser search bar and hence send it search referrals; a Firefox themed Google search site has also been made the default home page of Firefox. The original contract expired in November 2006, however Google renewed the contract until November 2008 and again through 2011. On 20 December 2011 Mozilla announced that the contract was once again renewed for at least three years to November 2014, at three times the amount previously paid, or nearly US$300 million annually. Approximately 85% of Mozilla’s revenue for 2006 was derived from this contract.

      Sinon chez moi, Firefox c’est 17% du traffic, pas 30%.


  • the Gloves
    http://imogenheap.com/thegloves

    in Brief

    The Gloves are a cutting edge experimental gestural music ware being developed today for the purpose of Imogen Heap’s studio and stage work.

    Using a unique gestural vocabulary, motion data-capture systems, and user interfaces to parameter functions developed by #Imogen_Heap and her team, artists and other users will be able to use their motion to guide computer-based digital creations. The Musical Gloves are both an instrument and a controller in effect, designed to connect the user fluidly with gear performers usually use, such as Ableton - think minority report for musicians brought to you by the DIY/maker revolution.

    http://imogenheap.com/thegloves/img/imogen-heap-musical-gloves-photography-credit-aurora-crowley.png

    Et pour ceux qui peuvent y accéder (c-a-d en Grande Bretagne), une démonstration :
    http://www.bbc.co.uk/programmes/p012zmvh


    • pour poster sur twitter, il faut depuis un an (?) obligatoirement passer par OAuth et c’est beaucoup plus compliqué que ça.


  • Popcorn Maker
    https://popcorn.webmaker.org

    Nouveau projet #outil #web de la fondation #Mozilla qui a l’air très intéressant pour faire du #montage, ça marche avec #Youtube, #Vimeo, #Soundcloud et n’importe quel fichier multimédia en #HTML5 (pas encore testé).

    http://popcorn.webmadecontent.org/videos/popcornmakerteaser2.mp4 [embed #seenthis_todo ?]
    Popcorn Maker makes it easy to enhance, remix and share web video. Use your web browser to combine #video and #audio with content from the rest of the web — from text, links and maps to pictures and live feeds.

    • testé - pas mal mais assez sommaire encore, faudra voir si des gens s’en saisissent et l’améliorent. Par exemple on ne peut intégrer des tweets qu’en sélectionnant un @ ou un # et afficher seulement le dernier ou les 10 derniers (ie. pas d’intégration possible d’un tweet seul à partir de son URL) ; et quand on veut intégrer une page Wikipédia, ça n’affiche que l’introduction de ladite page ; autrement c’est très facile, très intuitif, ça fonctionne très bien avec les images et le texte : on charge son média et on « l’augmente » sur une timeline multipiste.


  • #ePub Reader Software
    http://www.jedisaber.com/eBooks/Readers.shtml

    the best ePub reader:

    For Windows: Digital Editions for it’s management functions and excellent ePub format support. (Sony Reader is a good choice as well.)
    OS X: Digital Editions, Azardi, Calibre, or Bookworm
    first gen iPhone/iPod Touch: Stanza or Bluefire
    iPad/current iPhone/iPod Touch: iBooks
    Android: Aldiko/Bluefire/CoolReader
    Linux: CoolReader/Azardi/Bookworm

    Best ePub editor:
            For converting from one eBook format to another: Calibre
            For converting raw source documents to ePub: Atlantis
            For making nit-pickingly clean ePub books that look just how you want them to look: eCub/Sigil
            For editing existing ePub books: Sigil

    #ebooks



    • Je suis tombée sur la soirée « Qataris » (baptisés connement Qatariens par le commentateur) et je me demande encore comment ces investisseurs off shore de terres agricoles vont bien pouvoir protéger leurs achats quand l’exploitation des terres achetées entrera frontalement en concurrence avec les besoins alimentaires des populations concernées.
      On a vu que dans des pays pauvres et corrompus, c’est l’armée qui est payée par les pauvres bougres et dirigée par les corrompus pour leur tirer dessus. Ils espèrent la même chose en Australie ?


  • Héberger des vidéos sur son propre serveur... sans le tuer
    http://sebsauvage.net/rhaa/index.php?2012/10/03/12/07/39-heberger-des-videos-sur-son-propre-serveur-sans-le-tuer

    Héberger soi-même des vidéos pose des problèmes épineux :
    – cela consomme votre bande passante vitesse grand V ;
    – certains hébergeurs vous factureront chèrement les dépassements, d’autres couperont tout simplement votre site.

    Si votre vidéo devient populaire, vous aurez des problèmes de débit (votre hébergeur peinant à servir la vidéo à tout le monde). Vous n’avez pas les CDN de YouTube pour répartir la vidéo sur différents serveurs dans le monde. Et vous n’avez probablement pas les moyens de vous payer des CDN Akamai.

    Enfin il faut que vous gériez vous-même la compatibilité entre navigateurs : utilisation du tag video d’HTML5 ou non, codecs vidéo supportés... avouez, c’est chiant.

    J’ai fini par trouver une solution très simple et qui ne tue pas votre serveur.


  • Atoms Want to Be Free Too! Expanding the Critique of Intellectual Property to Physical Goods | Söderberg | tripleC - Cognition, Communication, Co-operation
    http://www.triple-c.at/index.php/tripleC/article/view/288

    “Atoms are the new bits”. That is the latest buzz arising from the Californian trade press. What do we get when this dictum is sampled with the old rallying cry: “Information wants to be free”? We suggest that the predominant, bounded critique of intellectual property is thereby destabilised. Constitutive of that critique was the exceptionality attributed to information goods (bits) vis-a-vis tangible goods (atoms). It was thus intellectual property could be presented as something altogether different from private property. We recognise that this way of framing the issue has had tactical advantages, but contend that it has stood in the way of a deeper understanding of what intellectual property is. When the critique of proprietary software is expanded by an emerging movement for open hardware development, however, the boundary between intellectual property and property as such crumbles. This enables us to renew our critique of the political economy of information. (PDF : http://www.triple-c.at/index.php/tripleC/article/view/288/347 )

    #propriété #propriété_intellectuelle #capitalisme #p2p #hackers #open_hardware



  • How We Build CMS-Free Websites | Development Seed
    http://developmentseed.org/blog/2012/07/27/build-cms-free-websites

    Prose.io and Jekyll enable building simple, flexible, and reliable without the overhead of dynamic CMSs

    It’s been almost two years since Development Seed deliberately stopped building websites with Drupal and moved away from CMS-driven applications altogether. Since then, our recent blog posts about investing in Prose.io,



  • Libertés sur Internet : Acta enterré par le Parlement européen.
    http://www.lepoint.fr/chroniqueurs-du-point/guerric-poncet/libertes-sur-internet-acta-enterre-par-le-parlement-europeen-04-07-2012-1480

    C’est la fin d’une longue agonie pour Acta, le très polémique accord commercial anti-contrefaçon. Le Parlement européen a largement voté contre le texte mercredi (478 voix contre, 39 pour et 165 abstentions)...

    #acta #libertés #internet #europe