DataParis - Des données sur Paris et les Parisiens localisées par le biais du réseau métropolitain
http://dataparis.io/#
DataParis - Des données sur Paris et les Parisiens localisées par le biais du réseau métropolitain
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L’open data, véritable voie de modernisation pour les administrations - Lagazette.fr
L’open data est paré de trois vertus : il favorise la transparence de l’action publique, il est source de croissance économique et d’innovation, il est enfin un levier de modernisation de l’administration elle-même. Cette troisième affirmation a été utilisée par le gouvernement dans le cadre de la mise en oeuvre de la MAP, début 2013. Mais jusque-là, bien peu d’exemples venaient étayer l’argument. Ce n’est plus le cas : à l’étranger, et désormais en France, certaines initiatives montrent que oui, l’open data peut être un levier de modernisation des administrations, de l’Etat comme des collectivités territoriales.
Intel libère les données
Intel will Daten befreien | heise online
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Intel-will-Daten-befreien-1869498.html
Mit der Initiative „We the data“ will Intel Verbrauchern mehr Macht über ihre Daten geben, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Hierfür finanzieren die Intel Labs, die Forschungsabteilung des Konzerns, Entwickler-Wettbewerbe, die neuartige Anwendungen für persönliche Daten hervorbringen sollen.
Intel beteiligt sich mit diesen Aktivitäten an der Debatte um Big Data, wem all die Daten eigentlich gehören, die täglich in sozialen Netzwerken und Online-Diensten entstehen. Pikant: Auf der Webseite von „We the data“ findet sich sogar eine Geschichte, die Facebook mit dem umstrittenen Ölkonzern Exxon Mobil vergleicht.
Doc Patch: Das Grundgesetz wird Open Data - Golem.de
http://www.golem.de/news/doc-patch-das-grundgesetz-wird-open-data-1305-99412.html
Der Chaos Computer Club hat das Grundgesetz als Open Data veröffentlicht. Die dafür eingerichtete Plattform steht auch anderen Nutzern offen, die weitere Dokumente aus der Verwaltung dort veröffentlichen sollen.
La constitution de l’Allemagne en #markdown convertie avec #pandoc
Les auteurs du projet est veulent rendre les versions du texte visible comme si le Bundestag travaillait avec #git
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland [DocPatch]
http://gg.docpatch.org/#docpatch
http://gg.docpatch.org/img/docpatch_gg_logo_transparent.svg
Dieses Projekt ist Teil der Open-Data-Bewegung und unterliegt der Open Definition. Unser Ziel ist, öffentliche Daten leicht zugänglich zu machen; unser Weg ist, freie Software und freie Formate für unsere Arbeit zu verwenden; unsere Idee ist, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland als das Beispiel für öffentliche Daten wie Verfassungen und Gesetzestexte von unfreien Formaten zu „befreien“ und umfassend zu erschließen.
Gesetzestexte sind wie Software: der „Quelltext” ist gut strukturiert mit einfacher Syntax und Änderungen sind auch nichts anderes als Patches, um Fehler zu beseitigen oder neuen Anforderungen zu genügen. Das jedenfalls dachten wir uns vor einiger Zeit. Wie wäre es, ein Gesetz wie ein Stück Software zu behandeln, zu versionieren und zu patchen? Softwareentwickler benutzen dafür Versionskontrollsysteme wie git. Damit kann man nachvollziehen, wer wann was und warum geändert hat. Als Syntax nahmen wir das leicht verständliche und weit verbreitete markdown, das sich wie einfacher Text liest. Um die Gesetzestexte in schöne Formate konvertieren zu können, entschieden wir uns für das mächtige pandoc, das unser verwendetes markdown mit sinnvoller Syntax anreichert. Die Patches haben wir dem kleinen, aber feinen Tool quilt erstellt. Den letzten Schliff gaben wir dem Projekt mit der selbst geschriebenen Software DocPatch.
Wir beschränken uns nicht auf den reinen Text und die Änderungen, sondern gehen einen Schritt weiter: Mit Hilfe von weiteren strukturierten Daten („Metadaten”) stellen wir den Text als solches und alle Änderungen in einen größeren Kontext: Wann wurde eine Änderung verabschiedet? Wer hat sie initiiert, wer unterschrieben? Das sind alles Fragen, die wir versuchen zu beantworten.
On découvre par exemple que depuis de 1983 les partis sont obligés de fournier des informations sur l’utilisation des fonds mis à leur disposition.
Artikel 21
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.
Les modifications suivantes sont nettement moins drôles parce qu’elles ont coûté la vie à des milliers d’hommes, femmes et enfants :
1992 - privatisation du contrôle aérien
Artikel 87d¶
(1) Die Luftverkehrsverwaltung wird in bundeseigener Verwaltung geführt.¶
Über die öffentlich-rechtliche oder privat-rechtliche Organisationsform wird durch Bundesgesetz entschieden.
1992 - abandon de la souveraineté nationale par le transfert de compétences du Bundestag à la commission européenne
Artikel 23
(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. ...
1993 - abolition de facto du droit à l’asile politique
Artikel 16¶
(1) Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden. ...
(2) Kein Deutscher darf an das Ausland ausgeliefert werden.
La dernière phrase du paragraphe fut supprimée ...
Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
... et remplacée par le nouveau paragraphe 16a qui ôte de droit à l’asile politique à tous les réfugiés arrivant d’un pays qualifié de « sûr » d’après l’opinion de l’administration.
Artikel 16a¶
–----------¶
¶
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.¶
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.
(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, daß dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, daß ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, daß er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.
(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und
verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.
(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von
Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muss, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.
Avant le 26.5.1993 la constitution disait dans une phrase très simple que chaque personne qui était victime de persécutions pour des raisons politiques avait droit à la protection par l’état allemand qui était obligé de l’accueillir. Actuellement cette phrase est suivie par un très long paragraphe dont la raison d’être est de décrire toutes les raisons possibles pour refuser de l’aide á des personnes en danger.
Conclusion : Ce dimanche on fêtera dix ans de trahison des idéaux humains introduit dans la constitution de l’Allemagne après l’expérience du nazisme. Merci à tous les députés qui ont voté pour l’ère nouvelle.
#allemagne #politique #open-source #open-data #open-definition #auf_deutsch
Carmen
http://carmen.naturefrance.fr
D’un côté on a :
La diffusion des données environnementales cartographiques est un enjeu essentiel pour l’information, l’association et l’adhésion des citoyens et des élus aux différentes politiques environnementales.
De l’autre, un pdf pour expliquer que seules certaines structures peuvent y accèder…
Les structures éligibles à l’utilisation de CARMEN ont été répertoriées dans une liste établie par le MEDDE et l’IGN : le Protocole d’accès CARMEN.
Le double discours habituels de ceux qui ferment les sources publiques honteusement, le baratin protocolaire sert uniquement à justifier pourquoi les cartes ne sont pas en libre accès !
« L’#écologie open source » dans Zoom Ecologie (#Fréquence_Paris_Plurielle)
http://www.zoom-ecologie.net/spip.php?article121
Marcin Jakubowski (►http://www.wedemain.fr/L-agriculteur-qui-prepare-la-revolution-open-source_a223.html) est un #agriculteur américain d’un nouveau genre. Son projet, #open_source ecology, a fait le tour du monde : il crée ses propres machines agricoles et partage ses plans librement sur internet. Il met en œuvre concrètement l’autonomie et la réappropriation des savoirs en agriculture, prenant appui sur les nouvelles technologies. Son cas n’est pas isolé : nous avons trouvé à Renage, dans l’Isère, une association, Adabio autoconstruction, qui participe au développement de l’autoconstruction en agriculture. Fabrice Clerc nous dit comment son association favorise le Do it yourself. Il partage avec le monde du libre quelques valeurs, au premier rang desquelles la notion économique de #biens_communs. Voilà pourquoi nous avons également invité Vincent Calame, militant du logiciel libre au sein de l’APRIL. Et puis, comme il était question de réappropriation de savoirs, d’ouverture de données, de démocratisation, nous avons aussi mis à l’ordre du jour un mouvement en marche - l’#open_data : Stéphane Gigandet nous parle d’Open food facts, un projet qui libère l’#information_alimentaire.
Alors, un autre monde est-il possible dans l’open source ? C’est ce que nous avons voulu voir au cours de cette émission.
Débat avec :
Fabrice Clerc, d’Adabio autoconstruction
http://www.adabio-autoconstruction.org
Vincent Calame, militant du logiciel libre au sein de l’APRIL
http://www.april.org
Stéphane Gigandet, fondateur d’Open food facts
►http://fr.openfoodfacts.org
http://www.zoom-ecologie.net/IMG/mp3/Zoom_ecologie_16_mai.mp3
Egalement sur l’écologie open-source
►http://seenthis.net/messages/133727
Sounenons -nous que non-content d’interdire l’auto-construction, ce gouvernement souhaite toujours règlementer les semences, techniques de travaux de sol, et procédés utilisables en agriculture. Bref, qu’il est l’ennemi de tout ce qui est ici proposé.
oui, le bien public, les biens communs, l’Etat n’en prend pas plus soin que le privé, ils les dépècent de la même manière : ce sont les luttes qui les maintiennent, les défendent, les revendiquent
#aidez_les_journalistes à parler des services secrets français, et de libertés (s’ils savent encore ce que c’est).
Les services de renseignement (Direction générale de la sécurité extérieure, Direction centrale du renseignement intérieur, Direction du renseignement militaire, Direction de la protection et de la sécurité de la défense) font l’objet pour la première fois d’un rapport parlementaire.
Le titre en est
Pour un État secret au service de notre démocratie
Internet y reprend la place qui doit faire peur : « Dans 80 % des affaires terroristes, il n’y a parfois qu’Internet, il faut que les services puissent surveiller Skype et le Wi-Fi, ce n’est pas le cas »
Beuh non justement. A part sur le site médias des armées et sur la dépêche du midi, je ne vois pas grand chose à mettre en lien…
Ah tiens, libé a quand même sorti quelque chose, mais ça passe au travers du prisme de l’affaire Merah, et comme toujours, la question des atteintes aux libertés n’est pas évoquée alors qu’elle est au centre même du dispositif de manipulation.
http://www.liberation.fr/politiques/2013/05/14/renseignement-un-mission-parlementaire-prone-le-renforcement-du-controle_
Intitulé « Pour un +État secret+ au service de notre démocratie », le rapport de 200 pages vise à « légitimer l’action de la communauté du renseignement pour sécuriser ses moyens, protéger ses personnels et contrôler son usage », ont expliqué à la presse Jean-Jacques Urvoas (PS), président de la commission des lois, rapporteur de ce texte avec Patrice Verchère (UMP)
En tout cas, j’ai bien noté ce passage...
« Indéniablement, sa mise en cause dans l’affaire de #Tarnac a refroidi les ardeurs de la DCRI lorsqu’il s’agit de s’engager dans la surveillance de ces mouvances politisées prêtes à basculer dans la violence. »
Merci @fil, comme je suis très paresseuse, j’ai arrêté ma souris sur ceci, c’est déjà goutu. (page 191)
La DGSE a déjà fait un pas en ce sens : pour la première fois de son histoire, elle a patronné la publication d’un ouvrage en collaboration avec la Direction de la mémoire, du patrimoine et des archives (DMPA) du ministère de la défense et la maison d’édition Nouveau Monde. Préfacée par Daniel Cordier et Erard Corbin de Mangoux, l’étude de l’historien Sébastien Albertelli retrace l’histoire du BCRA, l’ancêtre du service extérieur (1). Pour réaliser ce travail, le chercheur a bénéficié de l’aide de la DGSE en matière de photographies et d’archives. Le directeur général du service explique ainsi une démarche qu’il rattache à la diffusion de la culture du renseignement : « Il est du devoir de la DGSE de participer à la politique de mémoire du ministère de la défense et de soutenir les actions allant dans ce sens, à condition qu’elles soient méthodologiquement incontestables et qu’elles ne mettent pas en péril ce qui fait l’essence même d’un service de renseignement efficace. Même si elle est étroite, la voie existe entre une nécessaire ouverture aux chercheurs et la préservation du secret (2) ».
#open_data chez les services secrets, c’est du lourd ça coco.
Il est inadmissible que les préfets puissent trouver plus d’informations sur internet, voire dans la presse régionale que dans les productions des services départementaux chargés d’assurer l’information du Gouvernement.
Publication des prix pratiqués par les hôpitaux états-uniens
U.S. makes data available on wide disparity in hospital charges | Reuters
http://www.reuters.com/article/2013/05/08/usa-healthcare-hospitals-idUSL2N0DP26R20130508
The Obama administration revealed what over 3,000 hospitals charge for common medical procedures in an early effort to challenge healthcare costs by showing consumers how prices for the same service can vary by tens of thousands of dollars.
Le gouvernement publie les prix pratiqués dans 3337 hôpitaux pour les 100 actes les plus courants. Les prix sont ceux déclarés à Medicare (tous les hôpitaux ne le font pas). Les données (2011) sont issues de presque 7 millions de factures, soit 60% de ce que traite Medicare.
Le site du gouvernement http://www.cms.gov/Research-Statistics-Data-and-Systems/Statistics-Trends-and-Reports/Medicare-Provider-Charge-Data/index.html avec un lien vers un fichier Excel et un fichier texte (csv) (163 000 lignes).
Les critiques font remarquer
• que les données (brutes) sont difficiles à exploiter,
• qu’il n’y a pas d’indication quant à la qualité des interventions
• que la liste des interventions n’est pas pertinente
La publication est favorablement accueillie par les associations de consommateurs et sera suivie de la publication d’autres informations.
voir aussi http://seenthis.net/messages/136671 avec une carte intéressante des disparités
L’Open Data fragilisé par le droit d’auteur sur les bases de données
►http://www.numerama.com/magazine/25038-l-open-data-fragilise-par-le-droit-d-auteur-sur-les-bases-de-donnees
Dans un jugement rendu il y a quelques jours, le tribunal administratif de Poitiers a estimé que le Conseil général de la Vienne avait le droit de se réserver l’exclusivité de distribuer ses archives d’état civil, malgré les règles favorisant l’Open Data, au motif que ces archives avaient été ordonnées dans une base de données qui fait elle-même l’objet d’un droit d’auteur spécial.
#Droit_d_auteur #Justice #Service_public #Open_Data #Archives
Des googols de #datas et nous, et nous, et nous !
http://www.politis.fr/Des-googols-de-datas-et-nous-et,21679.html
Vous n’avez pas pu y échapper, tous les médias le serinent, croissance et innovation, bref l’avenir, seraient dans la « data », dans les données en général et les #données_personnelles et privées en particulier. Enfin, pas pour celles et ceux qui les possèdent, c’est-à-dire nous, mais pour ceux qui se les accaparent à grands coups de (carte Navigo ou cartes bancaires, par exemple), de #GPS (téléphones portables, tablettes, etc.), de #cartes_de_fidélité en tous genres, de formulaires obligatoires, de #CGU (les fameuses conditions générales d’utilisation permettant aux portails, sites et réseaux sociaux d’exploiter nos clics et données perso), d’#objets_intelligents et #compteurs_connectés et de puissants #sondeurs de web-trafic que sont les outils de #DPI (Deep Packet Inspection). Sans parler des #fichiers clients qui se vendent à la pelle, de l’#Open_data (données publiques) et de toutes les données, en ligne ou non, sur tout et n’importe quoi ou n’importe qui.
Détournant à leur profit le vieux slogan libertaire de Mai 68 « Tout est à nous, rien n’est à eux » et forts de #consentements collectés plus ou moins subrepticement auprès des « clients », « utilisateurs » et autres « visiteurs », les# data-collecteurs s’en donnent à cœur joie. Ils forent, font du carottage profond pour extraire la précieuse matière première numérique, la stocke dans des bases, silos, entrepôts et plateformes de traitement, et apprennent à jongler avec des terra, peta ou zettaoctet (respectivement 10 puissance 12, 15 et 21) de datas. Le pire, c’est que la plupart d’entre eux ne savent pas vraiment ce qu’ils vont en faire. Mais l’objectif, pour l’heure, est que la réglementation européenne en préparation ne vienne pas tarir l’espoir que les algorithmes sauront extraire des pépites de ces flux a priori inépuisables. En gros, c’est place à l’#innovation, laissez-nous « faire parler » la data…
au passage hommage @ #Raymond-Queneau http://www.youtube.com/watch?v=11UVgI1XXpY&feature=player_embedded
Etalab lance le CoDesign du prochain data.gouv.fr
http://www.data.gouv.fr/Articles/Etalab-lance-le-CoDesign-du-prochain-data.gouv.fr
Après deux ans de travail autour de data.gouv.fr, qui ont vu la naissance et la maturation d’une communauté française de l’#open_data, Etalab lance le développement d’une nouvelle version de sa plateforme.
(…)
C’est pourquoi Etalab lance dès aujourd’hui un processus de redesign collaboratif du site, qui permettra à tout cet écosystème de contribuer à la définition des fonctions, des usages et des spécifications du portail national d’ouverture et de partage des données publiques.
Au coeur de ce processus, une question : quelles doivent être les fonctions de la plateforme nationale d’ouverture et de partage des données publiques ? Espace de dépôt de données mises en partage ? Centre de données d’autorité ? Espace d’expérimentation et d’innovation ? Lieu de ressources pour les réutilisateurs de données, entreprises, administrations, associations, chercheurs ? Plaque tournante d’un écosystème ? Plateforme de services ? Nous devons débattre de ces questions avant de définir, collectivement, les fonctionnalités de la prochaine version de la plateforme.
Avec, pour commencer, un questionnaire téléchargeable (.doc) pour recueillir les attentes et les idées des utilisateurs.
Les défis de l’ouverture des données publiques : entretien avec Henri Verdier - Modernisation de l’action publique
Les défis de l’ouverture des données publiques : entretien avec Henri Verdier
15-02-2013
Henri Verdier est à la tête de la mission Etalab depuis janvier. Au sein du Secrétariat général pour la modernisation de l’action publique, Etalab coordonne l’action des services de l’Etat et de ses établissements publics pour faciliter la réutilisation la plus large possible de leurs informations publiques. Henri Verdier revient ici sur sa mission et nous présente les projets et défis à venir.
sur le même sujet : http://www.lagazettedescommunes.com/157970/l%E2%80%99ouverture-des-donnees-publiques-devient-une-obligati
Les collectivités locales auront l’obligation d’ouvrir leurs données publiques, ainsi que le prévoit l’article 111 du projet de loi de décentralisation transmis au Conseil d’Etat que s’est procuré la Gazette des communes le 7 mars 2013.
Résultat, l’article 111 « vise donc » (sic) « à rendre obligatoire pour les collectivités territoriales disposant de données publiques au format électronique de les offrir à la réutilisation du public par une mise en ligne sur leurs sites Internet ou, si elles le souhaitent, sur le portail gouvernemental www.data.gouv.fr ».
À propos du #cheval_roumain.
Petite revue de sources d’aujourd’hui à l’usage de journalistes du futur, lorsque l’#open_data, le #big_data et leur corollaire le #fact_checking auront redonné du sens à la presse traditionnelle et lui auront permis d’écraser les vils propagateurs de #rumeur de la blogosphère.
1. À tout seigneur, tout honneur, le cheval roumain.
http://i.imgur.com/JyyhUvP.jpg
_Sur le site de statistiques de la FAO (nouvelle version)_
Où l’on constate bien une chute de 30% entre 2008 et 2011.
2. Son probable bourreau, la voiture.
http://i.imgur.com/9FxujYv.jpg
Données issues du rapport du CCFA, L’industrie automobile française, Analyses et statistiques 2012.
Dans des documents de Renault, on apprend
– que le parc automobile roumain est « mature », 5 millions de véhicules pour 22 millions d’habitants (et sans doute 500.000 chevaux en 2012)
…la demande est alimentée non par l’acquisition d’un premier véhicule, mais par son renouvellement.
On peut même se risquer à dater cette bascule de l’équipement au renouvellement vers la fin 2008 (sans doute aidée par la crise).
– que Renault-Dacia est le premier constructeur automobile roumain où il détient 32,3% de parts de marché (2009). Au passage, si c’est comme en France, la Logan Break doit avoir pas mal contribué à la disparition des voitures hippomobiles (du moins si j’en juge mes copains bricoleurs qui « voyagent léger, juste ce qui tient dans le coffre de la voiture… »
3. le commerce international, base de données ComTrade sur le site UN Data (données annuelles)
Valeurs en USD (leur déclaration est obligatoire) les quantités cela dépend des produits, ici en kilos, mais elles ne sont pas toujours renseignées et, surtout sont simplement agrégées sans considération de valeur unitaire. J’ai calculé, à titre purement indicatif, un « prix » en divisant les valeurs par les quantités et donc en supposant l’ensemble homogène, ce qui n’est évidemment pas le cas (j’espère que la viande de cheval d’Argentine n’est pas que du vulgaire minerai de viande…)
http://i.imgur.com/XlHm7na.jpg
Où l’on voit qu’effectivement, les exportations de viande de cheval progressent fortement depuis 10 ans, sans que l’éventuelle pression due aux stocks de chevaux à éliminer ne se voit sur mon indicateur de prix.
Pour la France, les échanges internationaux de viande de cheval représentent moins de 2% de ceux de viande bovine.
4. le commerce international en données mensuelles (depuis janvier 2010) sur le site ComTrade de l’OMD/WCO (Organisation Mondiale des Douanes, wcoomd.org)
(ce sont eux qui gèrent la nomenclature des produits, le code SH 0205 est celui de la viande de cheval (ânes et mules) non congelée, avec des sous-codes dont celui relevé, mais non identifié, dans l’article de Libé. Je précise qu’il a deux jours, je ne connaissais pas un seul code, je savais juste que la nomenclature s’appelait SH, comme Système Harmonisé)
Avec une analyse par pays sur les valeurs en dollars en 2011
http://i.imgur.com/8Ai26fI.jpg
Où l’on voit que les exportations roumaines vers la France sont insignifiantes et qu’en revanche la Belgique (38% des exportations roumaines) semble jouer un rôle de plaque tournante. Les exportations belges sont du même ordre que les importations, le principal client est la France (38%) qui représentent 40% des importations françaises (le pays suivant étant à 10%).
5. je n’ai pas vraiment été chercher les prix (je ne suis vraiment pas branché marchés…) je me suis contenté de récupérer l’indice des prix à la production (IPPAP) sur le site de l’Insee.
Apparemment, les volumes de viande de cheval sont trop faibles pour donner lieu à un calcul d’indice de prix de ce poste dans l’indice des prix de gros alimentaire (IPGA)
http://i.imgur.com/MZSjHwa.jpg
no comment…
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NB : à la notable exception du CCFA, où les données sont à récupérer dans des pdf tout pourris — heureusement, je n’ai extrait qu’une (courte) série — tout le reste s’obtient par des requêteurs à l’interface bien conçue et sans trop avoir à naviguer dans des nomenclatures lourdes (et pourtant, celle des douanes l’est…) puis, au choix, par copier/coller ou export csv (avec des dates où les mois sont en clair en anglais :-(
Pour la loi sur la circulation hippomobile, c’est beaucoup plus difficile — du moins avec mes outils — d’aller trouver la source.
Apparemment, l’info a été mise en circulation par José Bové (c’était dans l’article de l’Independent http://www.independent.co.uk/news/uk/home-news/horsemeat-found-in-british-supermarkets-may-be-donkey-8489030.html qui figurait en lien dans le billet cité par Agnès (►http://seenthis.net/messages/114049, ouf…)
“Horses have been banned from Romanian roads and millions of animals have been sent to the slaughterhouse,” said Jose Bove, a veteran campaigner for small farmers who is now vice-president of the European Parliament agriculture committee.
L’info ayant toute les qualités requises : croustillante et non recoupée, elle a donc buzzé très rapidement. S’enrichissant, au passage (ça ne peut jamais faire de mal…) du coup de patte à l’Europe (L’Europe, l’Europe, l’Europe en sautant comme un Calvi , euh, non un cabri…)
… le journaliste Yves Calvi a ainsi été très affirmatif : « vous êtes en train de nous dire que les normes européennes font que petit à petit les carrioles roumaines ne peuvent plus être utilisées sur les routes roumaines et les Roumains, qui ne mangent pas de cheval, se retrouvent avec un stock de viande de cheval » lance-t-il à Perico Légasse, rédacteur en chef de Marianne (16ème minute de l’émission). Pourtant, ce dernier n’a pas mentionné l’Europe dans ses propos, mais seulement une interdiction roumaine d’utiliser des carrioles sur les routes locales. Il approuve néanmoins : après tout, l’Europe responsable, hein, c’est probable.
Mais, aux dernières nouvelles, l’info sur la loi est toujours non recoupée :
N.B. : Je n’ai pas cherché si la fameuse loi roumaine existait ou non, ce n’était pas directement mon propos, et quel était son libellé exact. Selon le corespondant de Libération à Bucarest, Luca Niculescu, qui m’a envoyé un mot ce matin, cette loi n’existe tout simplement pas : « s’il y a un peu moins de carrioles en Roumanie, c’est à cause de la modernisation du pays, pas en raison d’une loi ». D’ailleurs, « il y a encore plein de carrioles en Roumanie ». Continons à creuser.
(fin du billet ci-dessus)
Visiblement, l’idée que le consumérisme marchand a progressé à grands pas dans les anciens PECO (Pays d’Europe Centrale et Orientale) et pourrait avoir eu des effets, disons, contre-intuitifs a beaucoup plus de mal à passer dans les médias et dans les têtes…
D’ailleurs, j’ai commencé cette recherche d’infos parce que j’espérais trouver l’impact de la fameuse loi dans les séries statistiques.
J’ai vite constaté qu’il n’en était rien… Pour les prix, où l’on ne voit pas de rupture, ni de tendance ; et pour les quantités où la hausse très nette résulte d’une tendance longue, alors que pour des décisions « administratives » du type décrit, on a, en général, des effets très identifiables et localisés dans le temps.
J’ai lu, par ailleurs — je crois que c’est dans le billet d’Alexandre Delaigue, cité dans mon commentaire précédent — quelque chose du genre :
… ah, oui, c’est une loi ancienne, mais dont l’application ne s’est faite que récemment.
dont on sent bien, à la précision de l’énoncé et de la datation qu’on n’est pas près de trouver une référence précise (et que, finalement, c’est un peu normal si ça ne se voit pas dans les chiffres…)
Le cercle des arguments disparus
============
EDIT (16/02) Je me suis laissé emporté…
Il y a bien un texte, du 29/06/07, cf. infra.
Il a peut-être eu un impact, mais il n’est guère détectable. La première augmentation des exportations roumaines a lieu en 2006 (+2 000 tonnes, triplement par rapport à l’année précédente). Puis une nouvelle augmentation en 2010 (encore +2 000 tonnes, mais seulement +60% en variation relative).
Au moins une exception : le Guardian
cf. http://seenthis.net/messages/114724
Un grand merci à @denisb qui donne la référence précise du fameux texte de loi
cf. http://seenthis.net/messages/114606#message114857
De ce qu’il traduit et de ce que je comprends (avec Google Translate), le décret (?) GEO 69 2007 du 29 juin 2007 ►http://legeaz.net/text-integral/oug-69-2007-modificare-oug-195-2002 modifie l’ordonnance 195 2002 et vise à la mettre en conformité avec la directive européenne 91/439/CEE portant sur le permis de conduire.
La nouvelle rédaction de l’article 71 de l’ordonnance de 2002 indique
– à l’alinéa 1, l’interdiction d’accès et de circulation des animaux, des véhicules de chantier et des véhicules à traction animale aux routes nationales, dans les villes et sur les routes lorsqu’un panneau de signalisation en interdit l’accès
– à l’alinéa 2, les autorités locales doivent organiser des voies secondaires et des points de passage pour les animaux et véhicules mentionnés à l’alinéa précédent et d’en mettre en place la signalisation.
Un texte qui correspond en partie à l’article R421-2 du Code de la Route qui interdit l’accès et la circulation des animaux, véhicules sans moteur (et divers autres) sur les autoroutes.
►http://www.legifrance.gouv.fr/affichCodeArticle.do?idArticle=LEGIARTI000006842313&cidTexte=LEGITEX
En partie seulement, car ce qui concerne l’interdiction en ville n’est pas dans l’article précédent du Code de la Route. Et c’est cette partie susceptible d’avoir l’impact le plus fort sur le sujet qui nous intéresse.
Et merci @touti pour le reportage de 2009 http://seenthis.net/messages/114606#message114837 où il est précisé que c’est bien l’accès aux villes qui pose problème.
A PROPOS DE LA VIANDE DE CHEVAL OU QUAND LES MÉDIAS PRENNENT LA POPULATION POUR UNE BANDE DE DÉGÉNÉRÉS : On me dit que la viande de cheval en cause était bourrée d’antibiotiques ou autres saloperies du même genre...j’en suis très étonné ? J’imagine très mal le petit paysan roumain, qui a déjà du mal a se soigner, donner des antibiotiques a son cheval. On parle aussi de viande de chevaux argentins, j’imagine encore plus mal l’ estanciero argentin dépenser de l’argent pour son troupeau de chevaux en liberté ! Ce qui m’amène a une réflexion simple. Les médias et les bobos serait-ils en train de faire tout une histoire pour de la viande de cheval quasiment bio alors que dans le même temps, on mange de la viande bourrée de produits chimique, estampillée « Viande française » chez le boucher qui s’en fout totalement et du porc a 2 € le Kg et qui est de qualité non consommable pour des raisons d’hygiène et de conditions de vie des animaux.
Dataconnexions #2 : 6 projets d’ouverture des données publiques à l’honneur
http://www.etalab.gouv.fr/article-dataconnexions-2-6-projets-d-ouverture-des-donnees-publiques-a-l
http://img.over-blog.com/399x600/4/37/99/26/DC2/s-PIX-130207-Data-Con-058.jpg
Ça promet ...
D’ailleurs ça se passait chez Dassault ;-)
L’“open data”, pourquoi ça coince – Acteurs publics – Informations et analyses sur les politiques publiques et la fonction publique
http://www.acteurspublics.com/2013/02/11/l-open-data-pourquoi-ca-coince
Le gouvernement affiche sa volonté de mener une politique résolue d’ouverture des données publiques, mais le chemin sera long avant de modifier en profondeur les habitudes des administrations. Première partie de notre dossier qui liste les principaux freins à l’ouverture et à la réutilisation des
L’#Open_Data fragilisé par le droit d’auteur sur les bases de données
►http://www.numerama.com/magazine/25038-l-open-data-fragilise-par-le-droit-d-auteur-sur-les-bases-de-donnees
Qu’est-il le plus important à protéger ; le droit du public et des entreprises à avoir accès aux données publiques qu’elles contribuent à financer par leurs impôts, ou le droit des administrations qui compilent ces données à conserver un monopole sur leur distribution ?
Open Data : comment les collectivités s’y mettent - Lagazette.fr
►http://www.lagazettedescommunes.com/151408/open-data-comment-les-collectivites-sy-mettent
Quelles données, quel portail, quelle licence, quel budget, etc. Quand une collectivité locale se lance dans l’ouverture de ses données publiques, les interrogations surgissent en poupées russes. Une étude très dense de Serdalab, que la Gazette s’est procurée livre une photographie inédite de ce qu’implique le processus chez les acteurs publics.
L’Open Data, il faut y aller mais comment ? En France, depuis deux ans, une vingtaine de collectivités pionnières ont ouvert leur portail.
Les Hauts-de-Seine, la communauté d’Agglo Versailles Grand Parc, viennent tout juste de franchir le pas. Reste une immense majorité de collectivités qui, les mains dans le cambouis, se frottent aux multiples interrogations que la démarche suscite : internet ou sur demande, quelle licence, quel portail, quelles données, etc…
OpenData - Home
http://test.data-sncf.com/index.php
BIENVENUE SUR LE PORTAIL DE DONNÉES
SNCF OPENDATA
Toutes les données SNCF seront ici
La SNCF se met à l’#open_data (en beta). Ci-dessus, l’adresse du portail avec, pour le moment des informations administratives, des API pour accéder aux horaires et premières « vraies » données le nombre de trains et le nombre de trains et le nombre de trains en retard à l’arrivée sur un peu plus de 100 liaisons, données mensuelles depuis mars 2012 (au format csv).
Une première utilisation, là (visualisation cartographique)
►http://quoi.info/actualite-societe/2013/01/29/sur-quelle-destination-tgv-avez-vous-le-plus-de-chance-darriver-a-lheure-1160
Notre « hack » des Landes - Rennes 1720
http://rennes1720.fr/2013/01/29/notre-hack-des-landes-81706
Joindre l’utile à l’agréable... enfin, j’me comprend
ça doit être intermittent... «chez moi, ça marche»™
J’arrive péniblement (délai très long) sur leur page d’accueil, mais j’ai l’erreur 500 dès que je cherche à lire un article.
flûte :/
c’est une reprise du deuxième lien. Est-ce qu’il répond mieux ?
Donc si j’ai bien compris, une « asso citoyeniste » de Rennes propose un « hackathon » pour libérer toutes les données autours de Notre-Dame-des-Landes dans un but « transpartisan » et dans un lieu « en pointe » : La cantine à Nantes « ville verte en pointe »...
D’autres infos qui semblent sous-entendre que la collecte d’infos a déjà eut lieu : http://dataaeroportnotredamedeslandes.wordpress.com/tag/open-data
Et (pour ma mémoire perso) des infos sur L’Open Day : http://opendataday.org
En fait, ce qui me gène sur l’initiative de Rennes 1720 c’est qu’en me baladant sur leur site et leur page facebook, j’ai plus l’impression d’avoir à faire à une forme de web-journalisme d’une seule personne qui utilise tout ce qui est gratuit pour se professionnaliser. Je ne dis pas que c’est mal en soit, juste que c’est pas super raccord avec ce que j’imagine de l’open-data et de la lutte... Ni même d’une certaine forme de journalisme... Du coup, le titre racoleur, tout ça tout ça, bah ça me laisse franchement dubitative...
“La réforme de l’action publique passe par l’#open_data” – Acteurs publics – Informations et analyses sur les politiques publiques et la fonction publique
http://www.acteurspublics.com/2013/01/25/la-reforme-de-l-action-publique-passe-par-l-open-data
Le nouveau patron d’#Etalab livre sa première interview à Acteurs publics. À ses yeux, l’ouverture des données publiques et leur réutilisation rendront les administrations et les politiques plus efficaces.
Vous venez de prendre la direction d’Etalab. Quelle va être votre priorité ?
Les stratégies d’ouverture des données publiques sont un incroyable levier de modernisation. (…) L’ouverture des données de l’État s’est accélérée depuis l’ouverture du site Data.gouv.fr. Notre priorité est maintenant de l’aider à tenir ses promesses et donc d’accompagner la réforme de l’action publique par l’open data.
Comment ?
Il faut développer la culture de l’utilisation des données publiques par l’administration elle-même. Ainsi, les données de consommation de médicaments pourraient nous permettre d’identifier des phénomènes de surconsommation et de prescription dangereuse, tout en imaginant de nouveaux dispositifs d’alerte épidémiologique.
(…)
Je pense tout d’abord que nous manquons d’outils conceptuels pour penser la question de la “#donnée”, trop souvent analysée à travers le cadre des documents ou des fichiers. Il faut définir le contenu – et donc les limites – de la transparence, notamment quand on approche des informations personnelles.
Quelles sont les autres difficultés rencontrées ?
Il y a aussi une tension entre les données “brutes” et les données interprétées : sans sous-estimer l’importance de proposer quelques clés de lecture, nous tenons beaucoup à diffuser un maximum de données brutes.
(…)
La question du devenir et du suivi des données se pose-t-elle ?
Oui. Nous avons des retours sur le flux des données qui sont le plus régulièrement consultées, mais cela ne veut pas dire qu’elles ont forcément un impact en termes d’innovation. Etalab, dans sa phase de lancement, a d’abord construit une plate-forme de consultation des données. Il nous faut désormais développer des applications (#API), qui permettent de renvoyer en temps réel des mises à jour aux utilisateurs sans qu’ils aient besoin de télécharger des fichiers entiers.
Données de santé : exigez leur libération - Alain Bazot
http://www.alain-bazot.fr/index.php/donnees-de-sante-exigez-leur-liberation-faites-comme-moi-signez-la-petit
Alain Bazot, président de l’UFC Que Choisir lance une pétition pour libérer les données de santé : http://www.opendatasante.com/petition Tags : fing #mesinfos #open_data #opendata #reutilisationdesdonneespubliques internetactu (...)
La Cour de cassation interdit le clic droit sur son site
http://www.numerama.com/magazine/24857-la-cour-de-cassation-interdit-le-clic-droit-sur-son-site.html
La #Cour_de_cassation, dans sa grande sagesse, a ajouté au code source de son internet un code #javascript qui vise spécifiquement à bloquer toute utilisation du bouton droit de la souris. L’objectif inavoué étant bien sûr d’éviter les copier-coller, ou plutôt d’obliger ceux qui veulent copier un arrêt de jurisprudence à désactiver le javascript, à passer par le menu du navigateur plutôt que par le menu contextuel, ou à utiliser le raccourci clavier Ctrl+C (c’est dire si la mesure est inutile et ne sert qu’à embêter le monde, pour rester poli).
[...]
Mais surtout, il faut rappeler qu’en principe, les documents issus de la cour de cassation, y compris ceux publié sur son site Internet, sont des #documents_administratifs qui doivent être accessibles au public, et réutilisables librement. Or lorsqu’il a établi la liste des exceptions à la gratuité de l’#Open_Data, le gouvernement a accordé à la Cour de cassation le droit de faire payer l’accès à tous ses arrêts, avis et rapports, sans que celle-ci n’apporte la moindre justification (.doc).
#Fiscalité du numérique : vers une taxation des données
http://www.lesechos.fr/entreprises-secteurs/tech-medias/actu/0202507009930-fiscalite-du-numerique-vers-une-taxation-des-donnees-529842.p
Le rapport Colin et Collin propose de taxer les données des géants du Web au niveau national et international.
Le gouvernement espère introduire des dispositions dès le projet de loi de Finances 2014.
confirmant ►http://owni.fr/2012/11/28/vers-une-fiscalite-des-donnees
Rapport Colin & Collin : recherche dividende fiscal numérique désespérément
http://bluetouff.com/2013/01/21/rapport-colin-et-collin-recherche-dividende-fiscal-numerique-desesperemen
Il va également sans dire que dans ce cas précis on va vers l’officialisation de la mort du #peering attendu que fiscaliser au volume, ça ne se fera pas à sens unique sans que les services en questions n’opposent contrepartie.
C’est bien ?
La piste des données personnelles est fort intéressante car les volumes collectés, l’utilisation (pour tous les services proposés, services en perpétuelles évolution), les traitements faits (cession à des tiers pour croisement par exemple) et enfin la durée de conservation, vont nous permettre de nous baser sur quelque chose de « juste », incitant ces entreprises à se conformer avec la vision européenne de ce que doit être une manipulation « saine » de données personnelles.
Rapport Colin / Collin : de la fiscalisation du numérique à la fiscalité post-numérique
http://www.henriverdier.com/2013/01/rapport-colin-collin-de-la.html
Asseoir la #fiscalité sur les #données_personnelles, c’est prendre acte du fait que c’est l’interaction avec l’utilisateur qui génère la #valeur. Mais cela se heurte à une grande difficulté : on ne sait pas très bien valoriser ces données que les géants du numérique recueillent, souvent à coup de #capital-risque (lisez un peu cette « Monday Note » éloquente
http://www.mondaynote.com/2012/12/09/googles-looming-hegemony ).
tout en veillant à
moduler cette taxe sur la collecte de données personnelles en fonction de la stratégie de restitution de ces données à la société (#open_data) ou au particulier concerné (smart disclosure), et notamment sur le degré de réutilisabilité de ces données (via des API).
De l’économie des données personnelles ►http://blog.marklor.org/post/2013/01/13/De-l-economie-des-donnees-personnelles
La vente de données personnelles n’est pas quelque chose de nouveau en soi. Elle dérive de la toute puissance du marché publicitaire, développé à partir des années 50, lorsque l’industrie, via le #marketing, a changé de paradigme : désormais, on ne produisait plus pour vendre, on vendait pour produire.
Sur la taxe en question, j’imagine qu’elle sera estimée au prorata du nombre d’utilisateurs français des internets, sur la base du chiffre d’affaire publicitaire en France, et pondérée. McKinsey a déjà estimé en 2010 cette valeur à 36€ par mois et par personne (cf. résumé, page 9). Comme tu te posais la question sur la mesure du volume de données, et comme je t’ai répondu, tu pourras toujours chercher à valoriser un volume, tu finiras par faire du qualitatif (donc du #DPI). Parce que l’égalité n’est possible qu’en droits.
Figurez-vous qu’il existe un troisième Collin qui a lui aussi présenté un rapport, mais au Sénat, plus exactement une : « Proposition de loi pour une fiscalité numérique neutre et équitable »
http://www.senat.fr/rap/l12-287/l12-287.html
Il se trouve que les deux autres ont été auditionnés :
http://www.senat.fr/rap/l12-287/l12-2876.html#toc129
La révolution fiscale et mondiale est française !
http://www.slate.fr/story/67777/revolution-fiscalite-numerique-donnees
Remarques sur le rapport Colin & Collin sur la Fiscalité du Numérique
http://www.christian-faure.net/2013/02/06/remarques-sur-le-rapport-colin-collin-sur-la-fiscalite-du-numerique
On connaît la valeur d’usage et la valeur d’échange depuis Aristote, en passant par Smith et Marx. Il faut à présent reconnaître une nouvelle valeur qui ne repose pas sur les usages et leur valeur marchande associée, mais sur les pratiques.
La fiscalité basée sur la valeur d’échange et la théorie de la création de valeur ajoutée n’est plus suffisante pour opérer dans un contexte post-productiviste et post-consumériste.
Pourquoi le dogme de la gratuité des données publiques freine la diffusion de l’open data - Lagazette.fr
http://www.lagazettedescommunes.com/149488/pourquoi-le-dogme-de-la-gratuite-des-donnees-publiques-freine-
Le point de vue d’un journaliste du Groupe Le Moniteur dont une partie de l’activité consiste à vendre de l’accès aux données.
Car l’administration française débute timidement la mise à disposition de ses contenus non par mauvaise volonté, mais à cause de ce lourd travail de préparation amont, souvent mal connu ou sous-estimé et, fort logiquement, insuffisamment anticipé.
En voici un aperçu non exhaustif :
• Recensement des données susceptibles d’être mises à disposition
• Audit sur l’état documentaire des contenus
• Adéquation des formats utilisés pour la production et la diffusion aux besoins de la réutilisation
• Etude des fréquences, délais et modalités de mise à jour (temps réel ?)
• Rédaction de métadonnées
• Eventuelle anonymisation des documents.
J’ai un peu tendance à penser que les différents points qu’il mentionne (à l’exception de l’anonymisation) sont indispensables avant toute mise à disposition des données.
Que ce soit en interne ou en externe. Quand ça reste en interne, c’est moins grave si c’est reporté à plus tard. On documentera quand on aura fini de traiter les données…, variante du plus général on s’occupera de gérer le long terme quand on aura fini de gérer le court terme.
La critique de « Claire » (12/01/13 16h) est assez bien envoyée…