• louislam/uptime-kuma: A fancy self-hosted monitoring tool
    https://github.com/louislam/uptime-kuma
    https://repository-images.githubusercontent.com/382496361/f21b61f5-693a-4925-9f1f-fea237ade223

    It is a self-hosted #monitoring tool like “Uptime Robot”.

    – Monitoring uptime for HTTP(s) / TCP / Ping / DNS Record / Push.
    – Fancy, Reactive, Fast UI/UX.
    – Notifications via Telegram, Discord, Gotify, Slack, Pushover, Email (SMTP), and 70+ notification services, click here for the full list.
    – 20 second intervals.
    – Multi Languages
    – Simple Status Page
    – Ping Chart
    – Certificate Info

    https://camo.githubusercontent.com/9674a2b1b7d094b060fd79e6df7dca10b86a484ce6015b2668cff768dfc786ee/68747470733a2f2f757074696d652e6b756d612e7065742f696d672f6461

    #status_page #node

  • Presque rien.
    https://www.flickr.com/photos/valkphotos/51602268246

    Flickr

    ValK. a posté une photo :

    #presqueriens série en cours. [presque riens] : frama.link/valk-presqueriens

    ¤ autres photos : vu.fr/valkphotos . (i) infos : twitter.com/valkphotos ¿ audios : frama.link/karacole ☆ oripeaux : frama.link/kolavalk ◇ rdv locaux : 44.demosphere.net ♤ me soutenir : liberapay.com/ValK

  • « Mise sous protection » illimitée de la centrale de Gardanne par les salariés- Rapports de Force
    https://rapportsdeforce.fr/breves/occupation-illimite-de-la-centrale-de-gardanne-par-les-salaries-1014

    Depuis le 12 octobre, la centrale de Gardanne est « placée sous la protection des travailleurs » affirme un communiqué du même jour, signé par la FNME CGT (fédération de l’énergie), l’Union Départementale CGT 13 et le syndicat CGT […] L’article « Mise sous protection » illimitée de la centrale de Gardanne (...) @Mediarezo Actualité / #Mediarezo

  • [ Nous rencontrer en octobre ]
    https://www.latelierpaysan.org/Nous-rencontrer-en-octobre

    L’Atelier paysan vous donne rendez-vous un peu partout en France pour mieux connaître nos activités et réfléchir ensemble aux enjeux d’autonomie paysanne et alimentaire. Suite à la sortie du livre Reprendre la terre aux machines publié par l’Atelier paysan au Seuil au printemps dernier, nous vous donnons rendez-vous un peu partout en France d’ici décembre pour des journées de rencontre et d’éducation populaire sur les enjeux d’autonomie paysanne et alimentaire. Des sessions de deux jours pour prendre le (...) Actualités

    https://latelierpaysan.org/Formation-citoyenne
    https://www.facebook.com/events/292764072225954/?ref=newsfeed
    https://wwoof-fest.fr
    https://framaforms.org/inscription-repas-rentree-de-la-conf-2021-1631796449
    https://fne71.fr/actions/manifestations-sur-le-terrain/la-ruralite-a-blanot/Blanot.pdf
    https://www.facebook.com/events/la-ferme-en-cavale/reprendre-la-terre-aux-machines-pr%C3%A9sentation-publique-de-latelier-paysan/421372132968307
    https://www.cc-trieves.fr/fichiers/a-la-une/Moisdelatransitionalimentaire_Trieves_2021.pdf
    https://www.festivalautrerapportalaterre.com
    https://www.ocebio.fr/evenements/2165

  • Morituri te salutant
    https://m.tagesspiegel.de/sport/unfaelle-stuerzen-motorradrennsport-in-die-krise-der-tragische-tod-des-rebellen/27711926.html

    18.10.2021 von Martin Einsiedler - Unfälle stürzen Motorradrennsport in die Krise Der tragische Tod des Rebellen

    Vor zehn Jahren stirbt Marco Simoncelli nach einem fatalen Manöver. Ausgerechnet sein Freund überrollt ihn. Augenzeuge Bradl erinnert sich.

    Stefan Bradl erinnert sich nicht gerne an den Großen Preis von Malaysia vor zehn Jahren. Aber wie das häufig so ist: Die schrecklichsten Bilder im Kopf sind jene, die bleiben.

    Schon der Himmel über dem Sepang International Circuit an jenem 23. Oktober 2011 schien Unheilvolles zu verkünden. Er war mit tiefdunklen Wolken verhangen. Bradl weiß noch, wie er nach seinem Rennen in der Moto2-Klasse, der zweithöchsten Rennklasse der Motorrad-WM, enttäuscht in die Boxengasse stapfte. „Ich war in Führung und hab’ Tom Lüthi vorbeigelassen“, erzählt er. „Eine Runde später wurde das Rennen abgebrochen und ich wurde nur Zweiter.“ Bradl sollte zwei Wochen später, am Ende der Saison, die Weltmeisterschaft gewinnen.

    Doch über dem sportlichen Erfolg hingen die schwer bedrückenden Gedanken an das Rennwochenende zuvor in Malaysia. An diesem 23. Oktober 2011 spielte sich direkt im Anschluss an die Moto2-Klasse beim Rennen in der Königsklasse, der MotoGP, ein fürchterliches Drama ab.

    Bradl, der heute Testfahrer bei Honda ist, weiß noch, „wie es plötzlich ganz still wurde im Fahrerlager“. Seine Enttäuschung über den zweiten Platz sei schnell verflogen gewesen. „Das war nicht mehr wichtig.“ Motorradfahrer haben ein sensibles Gespür, wann es richtig ernst ist, wann aus einem Unfall mehr als eine der vielen Arm- oder Schulterverletzungen resultiert. „Ich habe die Bilder gesehen und wusste, da ist was Schlimmes passiert.“

    In der zweiten Runde hatte sich Marco Simoncelli weit in eine Rechtskurve gelegt. Der Italiener, 24 Jahre alt, war bekannt für seinen kompromisslosen Fahrstil. Die Fans liebten ihn, viele der Fahrer im Feld nicht so sehr. Auch dieses Mal hatte Simoncelli viel riskiert.

    Sein Vorderrad rutschte in der Kurve weg. Er versuchte das Unvermeidliche zu vermeiden, indem er im Abdriften das Motorrad mit dem Einsatz seines Knies wieder aufrichten wollte. Ein fatales Manöver. Simoncelli glitt, auf dem Asphalt liegend, wieder zurück ins Kurveninnere. Die nach ihm folgenden Colin Edwards und Valentino Rossi konnten nicht ausweichen und kollidierten mit dem jungen Italiener.

    Simoncelli wurde zunächst von Edwards Yamaha im Halsbereich getroffen, dann von Rossi. Sein Helm wurde dabei abgerissen. Wenig später verstarb Simoncelli an den Verletzungen im Rettungswagen. Vor allem Rossi, nur wenige Kilometer entfernt von Simoncelli aufgewachsen und ein guter Freund seit jungen Jahren, war untröstlich. Dabei war er chancenlos. „Es war ein tragischer Unfall, die nachfolgenden Fahrer traf keine Schuld. Mit so etwas konnten sie nicht rechnen“, sagt Bradl rückblickend.

    Simoncelli galt als der spannendste Motorradfahrer seiner Zeit. Ein Rebell, schon rein äußerlich mit seiner riesigen Lockenpracht. Er hatte auch keine Probleme damit, sich mit den arrivierten Fahrern anzulegen. „Privat war er ein sehr lebensfroher und lustiger Kollege. Auf der Strecke war das allerdings anders“, erzählt Bradl, der sich mit Simoncelli so manches Duell in der Moto2-Klasse lieferte.

    Tatsächlich verstand Simoncelli auf dem Asphalt keinen Spaß. Entweder er kam weit vorne ins Ziel oder aber er schied nach einem Crash aus. Den Anhängern gefiel die Alles-oder-Nichts-Mentalität des Italieners. Simoncelli wurde als Nachfolger von seinem Kumpel Valentino Rossi gehandelt, der in der Königsklasse sieben Mal Weltmeister geworden war. Aber diese Mentalität zeugte nicht nur von Mut, sie war auch gefährlich. „Er war ein aggressiver Rennfahrer, der dafür auch viel Kritik einstecken musste“, erinnert sich Bradl.

    Der Spanier Dani Pedrosa etwa sprach wochenlang kein Wort mehr mit Simoncelli. Infolge eines Zusammenstoßes mit Simoncelli hatte er sich das Schlüsselbein gebrochen. Die Motorrad-Dokumentation „Hitting the Apex“ zeigt, wie Pedrosa mit den Tränen kämpft, weil es ihm nicht mehr möglich war, sich mit Simoncelli zu versöhnen.

    Stefan Bradl ist überzeugt davon, dass der tödliche Unfall nicht mit dem grenzwertigen Fahrstil Simoncellis zusammenhing. „Dass er in dieser Kurve versucht hat, irgendwie im Rennen zu bleiben, ist eine menschliche Reaktion, ein automatischer Reflex“, sagt er.

    Dennoch steht der wilde Rebell bis heute als Vorbild für viele junge Fahrer. Simoncelli genießt gerade in Italien eine Art Legendenstatus. Weniger bedingt durch seine Erfolge, immerhin wurde er wie Bradl Weltmeister in der Moto2-Klasse, als vielmehr durch seine wagemutigen bis halsbrecherischen Manöver. Simoncelli war ein Spektakel – weil er alles riskierte.

    Zum Leidwesen der Motorradrennsports tun das heute immer mehr junge Fahrer. Für Sportfans hierzulande ist das totale Commitment für den Motorradrennsport nur schwer nachvollziehbar. Die großen Zeiten in dieser Sportart scheinen in Deutschland vorbei zu sein. Das Zuschauerinteresse im TV ist seit vielen Jahren rückläufig. Und große Fahrer wie eben früher Bradl, Dirk Raudies, Ralf Waldmann oder den fünffachen Weltmeister Toni Mang vermisst man. In anderen europäischen Ländern aber, vor allem in Italien, Spanien und Frankreich, ist der Motorradrennsport nach wie vor eine große Nummer. Die besten Fahrer wie der Franzose Fabio Quartararo oder der Spanier Marc Marquez sind dort Helden, verdienen Millionen. Viele eifern ihnen nach. Doch wer es an die Spitze schaffen will, muss wie einst Simoncelli an die Grenzen gehen – und darüber hinaus.

    Allein in diesem Jahr sind drei Nachwuchsfahrer, allesamt Teenager, bei Motorradrennen ums Leben gekommen. Erst vor wenigen Wochen, am 25. September, verstarb Dean Berta Vinales bei einem Supersport-300-Rennen. Berichten zufolge wurde der Spanier nach einem Sturz gleich von mehreren Fahrern überrollt und starb an seinen Kopfverletzungen. Vinales wurde gerade einmal 15 Jahre alt.

    Noch ein Jahr jünger war Hugo Millan, der im Juli bei einem Nachwuchswettbewerb in Aragon (Spanien) tödlich verunglückte. Auch der Spanier wurde nach einem Sturz von einem Konkurrenten überrollt. Und nach ähnlichem Muster kam auch der Schweizer Jason Dupasquier im Mai zu Tode: Beim Moto3-Qualifying zum Großen Preis von Italien stürzte der 19-Jährige in der Kurve und wurde von zwei nachfolgenden Fahrern erfasst.
    Es ist ein schockierendes Jahr für den Motorradrennsport, der ohnehin schon Schwierigkeiten mit der Akzeptanz ob seines riesigen ökologischen Fußabdrucks hat. „Das Problem ist“, sagt Stefan Bradl, „dass die Motorräder sowie die Fahrer auf einem Level sind.“ Auf der Strecke bedeute das einen immens hohen Konkurrenzdruck und einen dichten Pulk an Fahrern. „Bei einem Sturz können die Fahrer kaum reagieren und daher nicht ausweichen.“ Und dann wäre da noch die generelle Risikobereitschaft der jungen Fahrer. „Die wird immer höher“, sagt Bradl.

    Das ist vor allem deshalb ein Problem, weil die besondere Bereitschaft zum Wagnis auf ungünstige Rahmenbedingungen im Motorradrennsport trifft. Mit teilweise weit über 300 Kilometer in der Stunde jagen die Fahrer über den Asphalt, Reifen an Reifen, oftmals touchieren sie sich. Dabei ist in den vergangenen Jahrzehnten und Jahren schon viel für die Sicherheit der Fahrer gemacht worden. Straßenrennen sind aus dem WM-Kalender getilgt worden. Auf den Rennstrecken sind die Auslaufzonen groß, die Fahrer können nicht mehr gegen harte Gegenstände schlittern. Auch die Motorräder sind durch die Traktionskontrolle sicherer geworden. Zudem wird die Ausrüstung jedes Jahr besser. So sind beispielsweise in den Rennanzügen der Fahrer inzwischen Airbags verbaut.

    Aber wie kann man auf die vielen Stürze der überambitionierten jungen Fahrer reagieren? Wenn Unfälle nach dem Muster von Simoncelli und Co. passieren, helfen die bislang bekannten Sicherheitsmaßnahmen offensichtlich nicht. Stefan Bradl regt an, den jungen Fahrern beizubringen, respektvoller miteinander umzugehen. Aber der Weltmeister von 2011 weiß auch, dass Respekt auf Kosten der Zeit geht. „Das ist natürlich die Krux“, erkennt er. „Dass wir im Moment keine Antworten darauf haben, macht uns alle ein bisschen verrückt.“

    Vielleicht hilft ein wenig das Erinnern an den lebensfrohen Marco Simoncelli. Auch am kommenden Samstag wird an seinem Heimatort Coriano wie jedes Jahr am 23. Oktober für 58 Sekunden lang (in Anlehnung an seine Startnummer) Feuer aus einem überdimensionalen Motorradauspuff gestoßen. Die Flamme soll den Menschen Marco Simoncelli nicht vergessen machen. Sie kann aber auch als Warnung an all die jungen Fahrer verstanden werden, dass der waghalsige Ritt auf den motorisierten Höllenmaschinen mit dem Tod bezahlt werden kann. Beispiele gab es leider allein in diesem Jahr schon viel zu viele.

  • #L'espace_d'un_instant #42 : De Gogankhat au Bangladesh à Genikan en Indonésie

    http://liminaire.fr/entre-les-lignes/article/l-espace-d-un-instant-42

    « La grande révélation n’était jamais arrivée. En fait, la grande révélation n’arrivait peut-être jamais. C’était plutôt de petits miracles quotidiens, des illuminations, allumettes craquées à l’improviste dans le noir ; en voici une. » Vers le phare, Virginia Woolf (...)

    #Entre_les_lignes / #Écriture, #Poésie, #Récit, #Voix, #Sons, L’espace d’un instant, Fenêtre, #Quotidien, #Dérive, #Regard, #Sensation, #Voyage

  • Unity projects analysis: the solution file has two projects named “UnityEngine.UI”
    https://hownot2code.com/2021/10/18/unity-projects-analysis-the-solution-file-has-two-projects-named-unitye

    While PVS-Studio analyses a Unity project, one may stumble upon such an error: Error was encountered while trying to open solution file ‘…’: The solution file has two projects named “UnityEngine.UI”. This note discusses the reasons for this error and how to eliminate it. Reasons PVS-Studio uses some third-party libraries, including Roslyn and MSBuild to … Continue reading Unity projects analysis: the solution file has two projects named “UnityEngine.UI”

    #Bugs_in_C#_projects #Tips_and_tricks #bugs #C# #coding #Csharp #development #gamedev #programming #SharpDevelop
    https://1.gravatar.com/avatar/a7fa0bb4ebff5650d2c83cb2596ad2aa?s=96&d=identicon&r=G

  • Ethnologue de la France d’après. Portrait de Jérôme Fourquet par Eugénie Bastié (Le Figaro, 11/10/2021) #paywall https://www.lefigaro.fr/actualite-france/jerome-fourquet-ethnologue-de-la-france-d-apres-20211011

    Après le succès phénoménal de L’Archipel français le sondeur publie, avec Jean-Laurent Cassely, La France sous nos yeux (Seuil). Un ouvrage indispensable pour comprendre notre pays à la veille de la présidentielle. Portrait d’un touche-à-tout à la curiosité insatiable et aux méthodes de travail très originales.

    (…) Dans son nouveau livre, La France sous nos yeux (Seuil), coécrit avec le talentueux Jean-Laurent Cassely, Fourquet multiplie ces variables inattendues qui permettent de mieux cerner des Français qui se définissent moins par leur généalogie politique que par leurs modes de vie. Évolution du taux de machine à dosettes dans les foyers (63 % contre 8 % en 2004) et des barbecues Weber dans les jardins, « premiumisation » des stations de ski, progression des kebabs et du halal… « Fourquet a compris que dans une société de consommation, on peut comprendre le pays par les habitudes de consommation » analyse Jérémie Peltier. « Dans une société qui ne croit plus dans le grand soir ni dans la révolution, ce qui compte, c’est ici et maintenant, ce que je peux payer à mes enfants. L’idée, c’est que si, à 40 ans, tu ne peux pas payer des Nike et du Nutella à tes enfants, tu as raté ta vie », résume Fourquet.

  • Le contexte, l’inscription. Bernard Aspe | La Division Politique
    http://ladivisionpolitique.toile-libre.org/seance1-le-contexte-linscription-bernard-aspe

    Scènes de la division politique, troisième année - Séance 1 : Le contexte, l’inscription

     

    Antiscience

    Je commencerai par rappeler la vérité de la situation : une classe, c’est-à-dire une force politique qui agit en assumant la partialité de son point de vue, cherche à gérer ce qu’elle appelle une « crise » sanitaire en faisant tout ce qu’elle peut pour que les causes de son existence ne soient pas mises en question. Par « causes », il faut entendre les plus immédiatement identifiables (la politique de santé menée en France depuis 2007 sous l’impulsion de quelques membres du gouvernement actuel) comme les plus profondes (la dévastation écologique qui accompagne comme son ombre le développement économique). Tout a été orchestré pour maintenir la rationalité de l’économie, et plus encore, pour trouver dans cette « crise » l’occasion de redéployer son espace. Maintenir l’économie comme loi, ce n’est certes pas dire qu’il y aurait chez les riches une pulsion incontrôlable (même si celle-ci existe certainement aussi par ailleurs) ; c’est dire que l’imposition de cette loi est la méthode la plus rationnelle de gouvernement mondial pour une classe qui veut à tout prix conserver son pouvoir.

    Du fait même de l’existence de cette classe, il nous a semblé nécessaire de conserver le schème de la division politique – même s’il n’y a pas deux classes qui se font face. L’une d’elle en effet, la nôtre, est difficile à identifier, surtout en une époque où les plus bienveillants, les plus proches, les plus sincèrement engagés, nous conseillent de ne pas pousser trop loin la recherche de cette identification. Il ne faut pas chercher à identifier ce qui est positivement flou, nous disent-ils, il ne faut pas figer ce qui est en mouvement, il ne faut pas cristalliser ce qui est encore métastable. En suivant ces injonctions, on est à peu près sûrs de remettre à plus tard, à toujours plus tard, le moment où une initiative politique nouvelle pourra s’énoncer en tant que telle.

    Mais c’est d’une façon très générale que la pensée politique éveille le soupçon. Le pouvoir a d’ailleurs récemment trouvé une astuce imparable pour disqualifier toute velléité de pensée politique. Si je dis par exemple qu’une classe est responsable des catastrophes en cours, je me retrouve nécessairement enfermé dans le cercle étroit et mal fréquenté des complotistes. On nous explique qu’il n’y a qu’une alternative : soit le complotisme, soit la science. Par chance, la science est constitutivement incapable de mettre en question l’autorité de l’État, ou les nécessités du capital. Si l’on veut échapper au complotisme, il faut donc accepter seulement de devenir raisonnables, commencer par suivre ce qui est établi par la science, et remettre à plus tard le moment où nous pourrons discuter du bien-fondé des décisions prises dans l’urgence, du moins dans le cadre de l’état d’urgence. (Plus tard, c’est-à-dire par exemple quand des historiens reviendront dix ou vingt ans en arrière et feront carrière en révélant les aberrations que nous sommes censés ne pas voir ou deviner ici et maintenant.)

    Je vous propose de commencer par ne pas être ainsi raisonnables, et pour cela, de ne pas relayer la fausse alternative imposée entre le complotisme et le discours de la science. (...)

  • Je suis prof et je m’autocensure : où est le problème ? | Le Club de Mediapart
    https://blogs.mediapart.fr/thomasvescovi/blog/171021/je-suis-prof-et-je-mautocensure-ou-est-le-probleme

    Ai-je le droit de considérer que montrer un homme nu à quatre pattes, qu’il soit prophète d’une religion ou Président de la République, que cela me fasse rire ou non, n’est pas la meilleure manière d’échanger avec mes élèves de collège ? C’est en tout cas le choix que j’ai fait. Est-ce que pour illustrer la liberté d’expression je devrais faire lire à mes élèves des extraits de Rivarol ou Valeurs actuelles ?

    • A titre personnel, je suis effaré par les reportages dans les collèges, avec au tableau le cul, les couilles et l’étoile jaune. Qu’en tant qu’adulte, tu prennes plaisir à t’infliger de la pornographie avilissante, je n’ai pas à juger, tu achètes bien ce que tu veux en kiosque... Mais qu’on inflige ça à des enfants qui n’ont rien demandé, je ne comprends pas. Et qu’une profession qui risque un blâme si elle laisse trainer un tract syndical sur son bureau rien que 5 minutes, n’ait pas d’autre choix que de se laisser instrumentaliser afin de faire le service après vente d’un journal raciste et fasciste, c’est d’un paradoxal et d’une tristesse sans nom. Je lis sur les réseaux sociaux les commentaires sous les posts des profs qui font valoir leur droit à parler de liberté d’expression autrement qu’en affichant des images avilissantes et impudiques, et j’y lis, dans ces fils de commentaires, l’interdiction de la réflexion, j’y lis les injonctions à obéir, et j’y entends parler de capitulation. L’extrême droite est aux portes du pouvoir (elle y est déjà, mais faut pas le dire), mais il faudrait craindre l’arrivée au pouvoir des fondamentalistes religieux musulmans...

      J’ajoute que ces images, d’êtres humains en positions avilissantes et impudiques, ça me fait penser à ces gens qui s’offusquent parce que les gamins se harcèlent entre eux à base de violences avilissantes...
      Ces images, présentées comme légitimes, me mettent aussi profondément mal à l’aise de ce point de vue. L’humiliation et l’avilissement d’autrui est-elle vraiment consubstantielle à la liberté d’expression ? Et par extension, le harcèlement n’est-il pas présenté, de ce fait, comme une liberté aussi importante que la liberté d’expression ? Par ricochet, cela me fait penser à Squid Game, et à l’effet qu’on nous dit que cela a sur les jeux à l’école, le 1-2-3-soleil de la bande annonce, qui se termine par de la violence (les commentateurs semblent tous oublier de rappeler que Battle Royal date déjà de 21 ans en arrière).

  • « Nous ne pouvons pas empêcher qu’un homme ait peur de son ombre »
    Rémi Carayol > Michael Pauron > 18 octobre 2021
    https://afriquexxi.info/article4869.html

    Document sonore · En juillet 1984, à la veille du premier anniversaire de la révolution, le dirigeant de ce qui deviendra quelques jours plus tard le Burkina Faso accorde une interview au célèbre cinéaste René Vautier. Cet échange était tombé dans l’oubli. Afrique XXI le dévoile alors que le procès des assassins de Sankara et de douze de ses camarades doit se tenir dans les prochaines semaines. Cette seconde partie est consacrée à sa conception de la révolution, à ses relations avec les pays voisins et aux régimes sud-africain et israélien. (...)

    #Thomas_Sankara
    #Algérie #Burkina_Faso #Mali #Sahara_occidental #Tchad #Israël

  • Le 17 octobre 1961, la police française placée sous l’autorité du tristement célèbre préfet Maurice Papon commettait le pire massacre de civils depuis la seconde guerre mondiale.
    Aujourd’hui, la loi du silence pèse toujours sur cet tragédie comme une chape de plomb.
    #17octobre1961
    https://twitter.com/realmarcel1/status/1449491641308430337

    2 morts officiellement, des centaines en réalité, sur une période de 2 mois de déchaînement de violence
    Il a fallu attendre les années 70 pour que les langues se délient et les années 80 pour que les historiens s’en emparent
    En ce qui concerne les politiques, on attend toujours

    Ce n’était pas une somme de dérapages isolés, c’était un système.
    Papon a donné un blanc-seing à la police pour tirer, de fausses informations ont été diffusées sur la radio, on a flatté le sentiment raciste d’une police qui n’avait pas été réformée depuis Vichy.

    On n’attendait pas grand chose de Macron qui flatte une police à la dérive pour qu’elle continue à couvrir ses turpitudes, dans un contexte où le ministre de l’Intérieur porte plainte contre ceux qui constatent une évidence : la police tue.

    Il a fait pire, il n’a pas eu un mot.
    Et pour cause, jamais la police française n’a été aussi violente ni aussi impunie depuis cette période brune de l’Histoire.
    Le racisme est toujours là, la violence aussi, mais c’est le déni qui fait le plus de mal, parce que c’est un système.

    Ce n’est pas un problème franco-algérien, c’est un problème français, et le déni qui perdure est un symbole d’un pays qui refuse le nécessaire devoir de mémoire qui lui permettrait enfin de se regarder dans une glace.

    Si ce déni continue encore aujourd’hui, c’est parce qu’il a une fonction : maintenir sous contrôle une institution qui n’a que très peu changé parce qu’on n’a jamais voulu qu’elle change, parce qu’au fond, le pouvoir a besoin d’une police raciste et violente

    Ce que raconte l’Histoire, ce n’est pas juste une histoire, c’est notre société.
    Ce que raconte cette histoire, c’est un tout petit pays qui se replie sur lui même parce qu’il n’accepte pas de perdre sa puissance, et c’est une élite qui se replie sur la violence pour se protéger.

    Plus que jamais, le fascisme frappe à nos portes avec ses grosses bottes qui font du bruit.
    Son ferment, c’est le mensonge.
    Pour le combattre, il faut dire la vérité.
    Si on a besoin de réparer les blessures du passé c’est pour avancer.
    Alors avançons ✊
    #LaPoliceTue

  • États-Unis : un empire policier ?
    https://laviedesidees.fr/Stuart-Schrader-Badges-Without-Borders.html

    À propos de : Stuart Schrader, Badges Without Borders : How Global Counterinsurgency Transformed American Policing, University of California Press. Dans les années 1960-1970, le gouvernement fédéral des États-Unis a déployé une même politique d’appui aux polices locales pour lutter contre les menaces insurrectionnelles à l’étranger et contre les émeutes urbaines sur le territoire national. Stuart Schrader restitue les luttes bureaucratiques qui ont donné lieu à cette politique et les circulations qu’elle a permises.

    #Histoire #police
    https://laviedesidees.fr/IMG/docx/20211018_schrader.docx
    https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20211018_schrader.pdf

  • Khrys’presso du lundi 18 octobre 2021
    https://framablog.org/2021/10/18/khryspresso-du-lundi-18-octobre-2021

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Claviers_invités #Internet_et_société #Libr'en_Vrac #Libre_Veille #Non_classé #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue
    https://mamot.fr/system/media_attachments/files/106/622/970/678/514/373/original/400c59b9a1973f55.mp4

  • Edward Snowden : « 12 septembre : Le plus grand regret de ma vie »
    https://www.les-crises.fr/edward-snowden-12-septembre-le-plus-grand-regret-de-ma-vie

    Ce qui suit est un extrait de mes mémoires, Permanent Record, disponible dans la plupart des langues partout où l’on vend de bons livres. Source : Edward SnowdenTraduit par les lecteurs du site Les-Crises Pandémonium, chaos : nos formes les plus anciennes de terreur. Ils font tous deux référence à un effondrement de l’ordre et […]

  • Why Everything is Suddenly Getting More Expensive — And Why It Won’t Stop | by umair haque | Oct, 2021 | Eudaimonia and Co
    https://eand.co/why-everything-is-suddenly-getting-more-expensive-and-why-it-wont-stop-cbf5a091

    It’s not just me. It’s probably you, too. Have you noticed that it’s starting to be hard to just…get stuff? If you’ve tried buying a car lately, you might have observed that even used car prices have climbed to relatively astronomical levels. The same is beginning to hold true for good after good — from electronics to energy. What’s going on here?

    I have some bad news, and I have some…well…worse news. We’re at the beginning of of an era in economic history that’ll probably come to be known as the Great Inflation.

    Prices are going to rise, probably exponentially, over the course of the next few decades. The reason for that’s simple: everything, more or less, has been artificially cheap. The costs of everything from carbon to fascism to ecological collapse to social fracture haven’t been factored in — ever, from the beginning of the industrial age. But that age is now coming to a sudden, climactic, explosive end. The problem is that, well, we’re standing in the way.

    Let me explain, with an example. I was looking for a microphone for a singer I’m working with. I was shocked to read that a well-know German microphone company had just…stopped making them. And furloughed all its workers. It didn’t say why — but it didn’t need to. The reason’s obvious. Steel prices are rising, and they’re going to to keep rising, because energy prices are rising. Then there’s the by now infamous “chip shortage,” chips they probably rely on, too. Add all that up, and bang — you’ve got an historic company suddenly imploding.

    I’ve heard story after story like this. Small or medium sized companies just…shutting down. They can’t get raw materials. They can’t afford the raw materials they can get. In either case, bang, it’s game over — for the foreseeable future. It’s not just a microphone company — I’ve heard similar stories in industries from medical devices to auto parts to technology. So far, this is just anecdotal — precisely because it’ll take a year or two for the quantitative data to reflect it. But we don’t have to wait that long to see what’s right before our eyes.

    The economy is undergoing a profound shock. Unfortunately for us, it’s going to be one of the largest shocks in economic history. It’s a “supply shock,” as economists formally call it — perhaps the greatest of all time. No, I’m not exaggerating. The world can’t get microchips right about now.

    A “supply shock” means, in this case, supply itself suddenly implodes. A city’s, town’s, country’s, or in this case, a world’s.

    Let’s think about that microchip shortage. What’s it really about? Well, there are three factories in which the majority of the world’s chips are made. Three factories — each hit in a different way. The one in Japan caught fire due to an equipment malfunction — apparently the blaze took hours to put out because of the conditions. The one in Texas was hit by an historic snowstorm, which knocked out power for days. The one in Taiwan is being affected by the worst drought in half a century — and microchips require huge amounts of water to manufacture.

    These are all effects of climate change. They might not be the kinds of monocausal direct effects climate change deniers and American pundits look for — the hand of God roasting a factory alive — but they are very much caused by living on a rapidly heating planet. It should be eminently clear to see that when factories are freezing and burning, that is what climate change does to an economy before your very eyes. (And even if you think the Japan fire had little to do with global warming, the face of the matter is that without climate change, two of the world’s largest chip factories would still be open.)

    The “chip shortage” is something that the world doesn’t really grasp yet, in its full importance and magnitude. It is the first climate catastrophe related shortage to hit us at a civilizational, global level. In a world of stable temperatures, guess what, we’d probably still have microchips to power our cars and gadgets and AV studios, because factories wouldn’t be losing power or be so parched they don’t have enough water. But they are — and so we do have a microchip shortage that has been caused by climate change, aka global warming.

    That’s the first such catastrophe, but it won’t be the last. The chip shortage is just the tip of the immense shockwave rolling down the volcano. It’s just the first burning rock soaring through the ash-filled sky. Today, it’s chips. Tomorrow? Well, some of the things that are already becoming more and more costly to produce are steel, food, and water. That is because all those things rely on energy, and energy is getting more expensive.

    Why is energy getting more expensive? The short-term answer is: Covid. Gas producers are hesitant to turn on the taps because they’re afraid that Covid will send the world into lockdown again. But that’s not the real answer. The real answer is that even if they begin to produce more gas, energy prices will go on rising over the long run.

    Why? Because right about now, energy is vastly underpriced, like it has been since the beginning of the industrial age. When you buy a gallon of gas, who pays for the pollution, the carbon it emits, which heats the planet? Right about now, nobody does. But over the next few decades, someone’s going to have to. Because we are going to need to use that money to rebuild all the cities and towns and systems and factories wrecked by flood and fire and drought and plague.

    Who’s that somebody going to be? Well, it’s probably not going to be energy companies. It’s probably going to be you, since they’re powerful, and you’re powerless.

    As the price of energy rises, the price of everything has to rise, too. Because the dirty truth is that our civilisation is still about 80% dependent on fossil fuels. The problem isn’t the electricity grid, as you might think. It’s that making things like steel and cement and glass still use gas. The world has just one fossil fuel free steel factory so far. But our civilisation depends fundamentally on all these things. Without them? We go back to living medieval lives. All our steel and glass and concrete skyscrapers, factories, universities, cities, towns — kiss them goodbye.

    What’s made in all those factories which are still ultimately made of by fossil fuels — of steel, cement, glass? Everything. Everything you rely and depend on. Cars, clothes, medicine. The stuff that clothes and feeds your kids. The stuff you “work” on and are tasked with buying and selling. See how deep this rabbit hole really goes?

    All that adds up to the prices of everything rising. For how long? For the foreseeable future. At least for a generation or two, I’d say.

    Now let me tell you the story that might help make it even clearer, and I’ll put it a little bit more formally.

    From the beginning of the industrial age, our economy has “externalized” costs. Costs like what? Costs like carbon. Like the plastic that’s now jamming up the oceans, of cleaning it up. Of the misery and despair that poverty breeds — the political costs of fascism and supremacy, which rear their heads in times of poverty. Of ecological collapse.

    How have we “externalised” those costs? Who have we externalised them to? Well, to “future generations,” economists once used to say. All the people who’d have to clean up the oceans and the skies and replant the forests and nurture the animals back to life. And do all that while figuring out ways to make things like steel and concrete and food and glass without killing the planet we lived on, or pushing our societies into fascism by way of inequality. Big job? Biggest in history.

    Guess what? We are those “future generations.” The ones economists used to speak of, like it was in some remote future. It wasn’t. We don’t have much a choice left. We clean up the oceans and rivers, beginning now, or we ruin them for a millennia or two. That means killing off fish we eat and water we drink, too. We clean up the skies — or we don’t breathe. We decarbonise how we make stuff — or we don’t have it.

    And that is what the Great Inflation really is. Let’s begin with the last point. We have to figure out how to decarbonise basics — steel, cement, food, water, how to make without destroying the planet. We don’t know how. Until we figure it out, prices are going to rise — prices of everything made in factories made of steel, largely still powered by fossil fuels, using raw materials made in other factories powered by other fossil fuels. That’s everything you can think of, from cars to clothes.

    We have to figure out how to perform a Great Cleanup, too — cleaning up the oceans, skies, rivers, mountains, rainforests. Then comes a Great Replenishment. We have to replant the forests and nurture the animals and nature — biotic matter — back to life. We have no idea how to do that — we haven’t even begun. Until we do, prices are going to rise, because, well, nature’s underling a mass extinction, the first man-made one in history.

    Remember when I said this was the greatest supply shock in history? Now you should be able to get why a little bit. What even comes close to: “we’re annihilating nature so fast we’ve caused the first human-made mass extinction”? Now that’s a supply shock: we’re making nature extinct. Of course prices of everything dependent on it are going to skyrocket, because we’re running out of the supply.

    Or let’s come back to decarbonising steel, cement, glass — all the basics of industrial production. Until we do figure it out, all that stuff is just going to keep on getting more expensive. Sure, there’ll be a dip here and there, but the basic principle remains: making that stuff poisons the planet at an accelerating rate, and it’s going to cost more and more to produce, manufacture, distribute, and sell.

    That’s not just because of carbon taxes, but for a deeper reason.

    Making, producing, distributing, buying, selling the basics of civilisation the dirty way that we do causes climate change — and climate change is trying to teach us a lesson. Climate change is made of fire and flood and typhoon and plague. See the feedback effect? Good luck distributing that batch of steel when there’s a megaflood or megafire in the way. Good luck getting that supertanker full of clothes and gadgets to the right shore when a megatyphoon lasting a month and wrecking a coastline hits…all winter long. And good luck when Covid-21 hits, because, well, we haven’t vaccinated the planet, so it’s sure to — and there goes the economy all over again.

    I can put that more simply: the costs of mega floods and fires and typhoons and droughts and plagues now have to be internalized, because the costs of carbon, natural extinction, poverty, ill health, inequality, were all externalized. But these are asymmetrical effects. These costs were externalised for centuries. They will have to be internalized over decades.

    See the problem? The huge timescale difference? We’ve been externalising the costs of carbon and natural extinction and inequality and ecological collapse since the beginning of the industrial age. But now we have to internalise them over the next few decades — or its light out.

    Human civilisation has never faced the wave of inflationary pressures it does now. It has never had to internalize centuries of externalities over decades — because if someone doesn’t pay those costs, well, then, there is more civilization, no more glass, steel, cement, medicine, factories, clothes, electronics…no more clean air, water, food…no shelter from the megafire or megaflood…and good luck having democracy or rights then.

    Someone has to pay for all that. That leaves three parties. One, you and me, average folks, living average lives. Two, megacorporations. Three, the billionaires who own them. Good luck getting them to pay up. It’s a noble effort, don’t get me wrong. But if you ask me realistically? So far, there’s an effort to make global tax rates…15%. LOL. So far, they pay zero, which means you and me are going to have to pay for it all — climate change, mass extinction, ecological collapse, probably while they jet off to Mars.

    You’d better prepare for the greatest inflationary wave in human history. It’s going to be really bad. This is just the beginning. It’s going to be a lot like Covid, or climate change — harder, faster, and much, much worse than anyone really thinks right about now.

    Umair
    October 2021