• la vision du rôle de l’artiste dans la société.
    (1) 𝐋𝐢𝐭𝐭𝐥𝐞 𝐖𝐚𝐥𝐤𝐲𝐫𝐢𝐞 sur Twitter : « Entre fan des NFT et wannabe fascistes qui piquent des trucs pour des vidéos néonazies, on va dire que l’actualité artistique a été un peu riche, ces temps derniers. mais riche comme le fumier l’est en merde. Petit thread donc sur la vision du rôle de l’artiste dans la société. https://t.co/OdFLZ6IIjx » / Twitter
    https://twitter.com/LeslieBoulay/status/1467836227886157824?s=20

    Entre fan des NFT et wannabe fascistes qui piquent des trucs pour des vidéos néonazies, on va dire que l’actualité artistique a été un peu riche, ces temps derniers. mais riche comme le fumier l’est en merde. Petit thread donc sur la vision du rôle de l’artiste dans la société.

  • Où va ce satané Facebook ? - davduf.net
    http://www.davduf.net/ou-va-ce-satane-facebook-2109

    Depuis des années, Olivier Ertzscheid est l’une des meilleures vigies de la facebookisation des esprits, des corps et des défaites. Chercheur, auteur de Le monde selon Zuckerberg (C&F éditions), Olivier Ertzscheid tient le blog https://www.affordance.info, plaque tournante des tourments numériques de nos mondes. Avec lui, on s’est interrogé sur l’avenir de Facebook, et de nous toutes et tous. Et Metaverse, de ses algos si fous qu’ils semblent désormais livrées à eux mêmes. Trois heures de master-class.

    L’émission et débat sont à revoir dans leur intégralité sur Twitch en attendant une version remontée au bon soin d’Euryale pour Blast. Merci à tous d’avoir participé au débat et aux nouveaux abonnés qui soutiennent la chaîne !

    📢 Au Poste Libertés publiques, libertés fondamentales, police, sousveillance & contre-filatures. Causeries proposées par le réalisateur David Dufresne (« Un pays qui se tient sage »). Chaque lundi et chaque jeudi. Et parfois plus sur Twitch ►► https://www.twitch.tv/davduf

    #Olivier_Ertzscheid #David_Dufresne #Médias_sociaux #Twitch

  • Warum die Lage bei der Deutschen Bahn hoffnungslos ist
    https://www.berliner-zeitung.de/open-source/warum-die-lage-bei-der-deutschen-bahn-hoffnungslos-ist-li.197349

    Abgesehen davon, dass sowohl Politiker als auch die Bahnbosse eine unselige Tradition von nie eingehaltenen Versprechungen haben, sind die meisten der aktuellen Verheißungen ohne Bezug zur Realität.

    Denn der Bahn, die in den vergangenen Jahrzehnten so konsequent wie unverantwortlich demontiert worden ist, fehlt es heute an allem: an Gleisen, an Land für Gleise, an Lokomotiven, an Zügen, an Personal. Vor allem aber an Know-how.

    Wie hoffnungslos die Lage ist, zeigt sich an ein paar Zahlen: Um auf den Standard der Schweiz zu kommen, was das Minimum für den so oft bejubelten Hochtechnologiestandort Deutschland wäre, müssten die Aufwendungen für die Bahn je Einwohner auf das Niveau der Schweiz angehoben – also etwa verdreifacht werden; müsste das Schienennetz augenblicklich um 25.000 Kilometer erweitert werden – ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist zu viel zerstört worden, wird weiterhin viel zerstört. Wo früher Gleise und Rangierbahnhöfe waren, stehen heute Einkaufszentren, Büro- und Wohngebäude. Oder gar nichts.

    Betrug die Netzlänge 1994 noch 40.475 Kilometer, sind es heute bloß noch 33.000 Kilometer; die Anzahl von Weichen und Kreuzungen reduzierte sich von 130.000 auf heute gerade noch 70.000 Stück. Diesen Raubbau spüren die Wartenden an den Bahnsteigen, die Gestrandeten im Nirgendwo, die Verspäteten im ICE, vor dem ein Güterzug schleicht.
    Mehr als 100 Städte vom Fernverkehr abgehängt

    Wie hoffnungslos die Lage ist, zeigt sich auch an diesen Zahlen: In den vergangenen zwei Jahrzehnten sind über 100 Städte vom Fernverkehrsnetz abgehängt worden, Mittel- und Großstädte wie etwa Chemnitz (240.000 Einwohner), Potsdam (172.000), Krefeld (234.000), Heilbronn (122.000), Bremerhaven (114.000), Mönchengladbach (260.000). Für 17 Millionen Menschen wurde durch dieses Abkoppeln das Bahnfahren erschwert und unattraktiv. Der Deutsche Städtetag klagte vor einigen Jahren, dass diese „Verschlechterungen“ auch die „Standortqualität und die wirtschaftlichen Chancen der betroffenen Städte“ gefährden.

    Mit fast 35 Milliarden Euro ist die Deutsche Bahn AG derzeit verschuldet. Sie ist am Ende. Diese Deutsche Bahn AG – unter Mithilfe der Politik – ist aus dem Ruder gelaufen. Sie ist ein Staat im Staat, der macht, was er will. Auch das ist keine Polemik, leider nein.

    Es ist klar: Mit dieser Bahn muss etwas getan werden. Denn wenn es so weitergeht, geht es nicht mehr weiter.

    Es ist also gut, dass die neue Regierung Pläne für diesen Konzern hat. Sind ihre Pläne gut? Ich bezweifle es. Die Grünen und die FDP wollen – was schon unter den ehemaligen Bahnchefs Mehdorn und Grube ins Desaster führte – „mehr Wettbewerb“ auf den Schienen. Sie planen den Fern-, Regional- und Güterverkehr weiter zu privatisieren, sie wollen, wie erwähnt, dafür das Schienennetz, die Infrastruktur aus dem Konzern ausgliedern. Das bedeutet in aller Kürze: Noch mehr Bürokratie. Noch mehr Probleme bei der Fahrplangestaltung. Noch mehr Wirrwarr bei den Fahrpreisen.

    Es ist bedrückend, wie lässig vonseiten der Wettbewerbsbefürworter argumentiert wird: Sie tun so, als ob auf den (eh zu wenig) vorhandenen Trassen gleichzeitig beliebig viele Konkurrenten ihre Züge fahren können. Ein Ding der Unmöglichkeit. Aber: Die Privaten wollen und müssen aus ökonomischen Gründen zu Hauptverkehrszeiten ihre Züge auf jenen Strecken einsetzen (und nur dort), die attraktiv sind: Zum Beispiel werktags zwischen sieben und neun Uhr von Hamburg nach Berlin. Wer aber legt fest unter den Konkurrenten, wer dieses lukrative Zeitfenster bedienen darf? Und wer sorgt dann noch dafür, dass man von Husby über Sörup nach Rieseby gelangt? Juristischer Hickhack ist absehbar, die Ausdünnung des Zugverkehrs (besonders auf dem Land) erwartbar. Klima ade.
    ...
    Man könnte – wäre es nicht ein Fortschritt? – auf diese Prestigebauten verzichten und stattdessen Regionalstrecken ausbauen, Industrieanschlüsse für den Güterverkehr installieren und reaktivieren, die erfolgreichste Zugart der Bahn wieder einführen: den Interregio; man müsste Bahnhöfe vor allem auf dem Land attraktiv gestalten – allein für Stuttgart 21 und die dazugehörende Neubautunnelstrecke nach Ulm ließen sich 1500 kundenfreundliche Bahnhöfe à 10 Millionen Euro bauen.

    Ja, es könnte gut werden, mit dieser Bahn. Vernünftig. Ökonomisch. Ökologisch. Wenn man es denn will. Wollen würde.

  • A survey of biomedical journals to detect editorial bias and nepotistic behavior
    https://journals.plos.org/plosbiology/article?id=10.1371/journal.pbio.3001133
    https://journals.plos.org/plosbiology/article/figure/image?id=10.1371/journal.pbio.3001133.g004&size=inline

    Research integrity matters across the research ecosystem. In this process, scientific journal editors are key actors that ensure the trustworthiness of the scientific publication process. But, paraphrasing Dr. Drummond Rennie’s famous quote, who is guarding those guardians? [1] Some of our team (CL, IC, DM, and FN) had doubts that anyone does such safe guarding in the case of New Microbes and New Infections (NMNI), an Elsevier journal, whose most prolific author, Didier Raoult, coauthored 32% of its 728 published papers [2]. NMNI’s editor-in-chief and 6 additional associate editors of the journal work directly for, and report to, Raoult. Together, these editors authored 44% of the 728 papers published in the journal as of June 25, 2020. We suggested that such “self-promotion journals” were “a new type of illegitimate publishing entity, which could have certain key characteristics such as (i) a constantly high proportion of papers published by the same group of authors, (ii) relationships between the editors and these authors, and (iii) publication of low-quality research” [2]. We applied a preliminary approach to detect these “self-promotion journals” in the field of infectious disease using a measure easy to compute: the proportion of contributions published in a journal by the most prolific author, i.e., the one who published the most articles in a given time period [2]. In journals publishing more than 50 papers over 5 years, it was rare to see journals where a specific author published more than 10% of the papers, and, indeed, NMNI was a clear outlier. Note, however, this is a crude measure as it is based on all published articles, whatever their type (research, letter, editorial, etc.) and therefore may give high scores for legitimate contributions by active editors.

  • Édouard Baer : « En dix ans, on en est déjà à l’Iphone 15 mais il faudrait aller plus vite ? C’est quoi le but ? »
    https://www.lefigaro.fr/vox/culture/edouard-baer-le-theatre-c-est-l-exact-contraire-du-numerique-20211022

    (…) Vous craignez le règne des écrans ?

    Non, je les pratique comme tout le monde et une large partie de mon métier consiste à utiliser ce média. Mais ce qui est dingue, c’est quand le gouvernement nous annonce comme un progrès : « Nous allons accélérer la numérisation. » Parce que c’est trop lent, la numérisation ? En dix ans, on en est déjà à l’Iphone 15 mais il faudrait aller plus vite ? C’est quoi le but ? Qu’il n’y ait plus d’interface humaine dans la plupart de nos actions quotidiennes, commerciales, dans nos aides, nos conseils ? Que plus personne ne se parle en « présentiel », cette sale expression ? C’est pas mal quand même l’autre en vrai ; avec nos défauts, embarrassés de nos corps, le charme de nos contradictions. Pouvoir se dire « oui » ou « non » les yeux dans les yeux, à portée de mains, c’est quand même autre chose… Le théâtre, c’est le contraire de tout ça, de tout ce monde logique, statistique, rationnel. C’est organique, c’est vraiment ici, ensemble et maintenant, c’est pour cela qu’il y a une plus grande intensité. Et puis on est aidés… Il y a très peu d’endroits aujourd’hui où l’on demande comme rituel de ne pas allumer son portable !

    (…) Vous n’êtes pas absolument remis de cette période confinée ?

    C’est énorme un an et demi dans la vie d’une nation comme d’un individu. Ça a dû avoir des côtés bénéfiques notamment pour les gens qui travaillent au bureau. Les immeubles de bureaux ressemblent souvent à des endroits conçus spécialement pour le malheur de ceux qui sont dedans et pour la tristesse de ceux qui passent devant. Juste un hommage à la puissance de l’entreprise… Je comprends qu’on préfère travailler chez soi, dans son salon, même avec ses enfants qui viennent nous mordre les mollets ou sur son balcon quand on a la chance d’en avoir un. J’étais laminé parce que je n’ai rien compris à la fermeture de l’espace public. Les théâtres, les cinémas, c’était intelligible mais quand on a interdit les plages, les forêts, les chemins de montagne, là je ne comprenais plus rien. En tant que Parisien, je comprenais vaguement qu’on m’enferme, la densité urbaine, mais qu’on interdise aux gens du coin d’aller marcher sur un causse désert en Lozère, ça me sidérait.

    Ce fut aussi le triomphe de Netflix ?

    Oui, je crois. Des séries surtout, comme si dans une vie soudain sans agenda, on avait besoin de rendez-vous… Le cinéma, c’est difficile… Autant le spectacle vivant a l’air de bien repartir, un besoin physique, autant l’évolution du cinéma est plus compliquée… et cela date d’avant la pandémie. Le cinéma, bien entendu, ne va pas disparaître mais il y a une sorte de scission qui a l’air de s’opérer entre de très gros films, souvent américains, et un cinéma proche de l’art contemporain, qui commence à être financé en partie par des mécènes venus du monde du luxe ou de la mode. Il faut se battre pour que continue un cinéma qui donne parmi les films français ou européens les plus importants, la fameuse voie moyenne…

    Voie moyenne ?

    Pas dans le sens moyennement réussi bien sûr ! Mais un type de financement, de sens du public sans renoncer à l’indépendance d’esprit, de création. Un système de production qui a permis les films de De Broca, de Sautet… Aujourd’hui Podalydès, Salvadori, Emmanuelle Bercot… Je ne voudrais pas qu’il n’y ait plus rien entre Marvel et une pratique du cinéma qui exclurait le plus grand nombre comme le fait souvent l’art contemporain. Je ne veux pas généraliser, je n’ai d’ailleurs pas la culture suffisante, mais il me semble qu’à la Fiac, par exemple, le plus souvent, il n’y a pas ou peu d’émotions, il faut avoir les codes culturels pour comprendre, pour ressentir surtout. Devant une œuvre si on n’a pas l’explication de l’auteur, le concept, le champ de références, on n’est pas frappés, sauf parfois par le gigantisme et par le culot, par le « geste ». On peut être bouleversé par ces œuvres si on est armés pour, mais comme art populaire, c’est plus délicat… Et puis un peu de gaieté parfois, ce n’est pas si mal non ?

  • « Olivier Véran et Alerte Sanitaire peuvent-ils nous expliquer pourquoi on ne réintègrerait pas les « non-vaccinés » en leur demandant d’appliquer des mesures barrières renforcées ? comme pour les vaccinés Covid + à qui on demande de travailler.

    On a trop de soignants ou bien ?? »

    Donc si j’ai tout bien suivi la DGS :

    – mars 2020 : obligation pour les soignants Covid+ symptomatiques de travailler sans FFP2

    – sept 2021 : mise à pied des mêmes soignants non vaccinés Covid-

    – nov 2021 : obligation aux soignants vaccinés Covid+ asymptomatiques de travailler ?

    https://twitter.com/LaurentThines/status/1467759350609588225

  • Un monde sous cloche
    https://laviedesidees.fr/Adam-Tooze-Shutdown.html

    À propos de : Adam Tooze, Shutdown. How Covid Shook the World’s Economy, New York, Viking. Historien de l’histoire économique du nazisme, Adam Tooze traite en historien l’épidémie actuelle, dont il retrace la chronique sous un angle économique et géopolitique.

    #Économie #Histoire #Covid-19
    https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20211206_tooze.pdf
    https://laviedesidees.fr/IMG/docx/20211206_tooze.docx

  • VACCIN #COVID : Quels sont les #vaccins les plus efficaces pour le rappel [3ieme dose- 2ieme pour le Janssen] ? | santé log
    https://www.santelog.com/actualites/vaccin-covid-quels-sont-les-vaccins-les-plus-efficaces-pour-le-rappel

    Le rappel s’est fait chez des personnes qui avaient été précédemment vaccinées par le Pfizer ou l’AZ (et seulement par ces vaccins)

    Les 7 vaccins testés se sont tous révélés efficaces quand le vaccin précédent avait été l’AZ ;

    Seul le Valneva s’est révélé *in*efficace quand le vaccin utilisé précédemment est le Pfizer.

    Il existe une variation substantielle des réponses immunitaires provoquées par les différents rappels. Cette donnée, ajoutée à la disponibilité des vaccins dans le pays considéré et le niveau de renforcement de l’immunité nécessaire pour atteindre les objectifs nationaux de lutte contre la maladie, peut éclairer les décisions politiques sur les rappels vaccinaux. « Tous ont stimulé l’immunogénicité des protéines de pointe après deux doses d’AstraZeneca, mais seuls AstraZeneca, Pfizer-BioNTech, Moderna, Novavax, Janssen et Curevac l’ont fait après deux doses de Pfizer-BioNTech », commente le professeur Saul Faust, responsable de l’essai et directeur du NIHR Clinical Research Center de l’University Hospital Southampton.
     
    Précisément, les augmentations des taux d’anticorps anti-protéine de pointe après 28 jours varient selon les vaccins. Après deux doses de ChAd, celles-ci varient de 1,8 fois à 32,3 fois selon le vaccin de rappel utilisé. Après deux doses de BNT, la plage est : de 1,3 fois plus élevée à 11,5 fois plus élevée. Des réponses significatives des lymphocytes T sont signalées avec plusieurs combinaisons.
     
    À 28 jours, tous les résultats du rappel étaient similaires pour les participants âgés de 30 à 69 ans et ceux âgés de 70 ans ou plus.

    Source : Safety and immunogenicity of seven #COVID-19 vaccines as a third dose (booster) following two doses of ChAdOx1 nCov-19 or BNT162b2 in the UK (COV-BOOST) : a blinded, multicentre, randomised, controlled, phase 2 trial - The Lancet
    https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)02717-3/abstract

    #sars-cov2

  • Atteinte au #secret_des_sources : #StreetPress dans le viseur de la #police | StreetPress
    https://www.streetpress.com/sujet/1638442032-atteinte-secret-sources-streetpress-journalistes-viseur-poli

    Depuis plusieurs semaines, le parquet de Paris tente par tous les moyens d’identifier une #source de StreetPress : convocation de la journaliste, réquisition judiciaire… StreetPress s’insurge contre cette atteinte grave à la liberté d’informer.

    Depuis plusieurs semaines, la police et le parquet de Paris tentent d’identifier la source d’un article publié sur StreetPress. Pour arriver à ses fins, elle multiplie les #procédures et fait pression sur nos #journalistes et notre #média.

  • Mannele (bonhomme Saint Nicolas)
    https://www.cuisine-libre.org/mannele-bonhomme-saint-nicolas

    Délayer la levure dans le lait tiède. Dans un bol, verser la farine, le sel, le sucre et l’œuf battu. Pétrir en ajoutant progressivement le beurre. Ajouter la levure et pétrir jusqu’à obtenir une pâte lisse, souple et non collante. Couvrir d’un linge propre et laisser lever environ 1h30 jusqu’à ce que la pâte double de volume. Une fois la pâte bien levée, dégazer. Séparer en pâtons allongés. Couper chaque pâton pour séparer des jambes et des bras et bien les écarter. Déposer sur une plaque à pâtisserie… #Brioches, Farine de blé, #Lorraine / #Sans viande, #Four

    #Farine_de blé

  • L’Australie fait pression pour une nouvelle guerre froide entre la Chine et l’Amérique
    https://www.les-crises.fr/l-australie-fait-pression-pour-une-nouvelle-guerre-froide-entre-la-chine-

    L’Australie connaît une hausse de la paranoïa quant à l’influence chinoise dans le pays – et la classe dirigeante australienne attise les tensions entre la Chine et les États-Unis. Pour le bien de la paix et de la prospérité mondiales, il faut les arrêter. Source : Jacobin Mag, Gary PearceTraduit par les lecteurs du site […]

  • Polish concert for troops defending border to feature #Las_Ketchup and #Lou_Bega

    Poland’s defence ministry and state broadcaster #TVP will this weekend hold a concert to show support for troops defending the eastern border, where tens of thousands of mostly Middle Eastern migrants have been seeking to cross from Belarus.

    As well as a number of domestic stars, the event will also feature international performers including Spanish girl group Las Ketchup – famous for their 2002 hit “The Ketchup Song” – and German singer Lou Bega, best known for “Mambo No. 5”.

    The concert, titled “#Murem_za_polskim_mundurem” (roughly: Support for the Polish uniformed services), will take place on Sunday at an air base in the town of #Mińsk_Mazowiecki, around 40 kilometres to the east of Warsaw.

    It will be broadcast on the main channel of TVP, which, like other state media, is under government influence. The “great concert of support for the defenders of the Polish borders” will feature “European stars”, declared TVP’s CEO, Jacek Kurski.

    As well as Las Ketchup and Lou Bega, performers at the event include #No_Mercy (known for 1996 hit “Where Do You Go?), #Loona, German Eurodance project #Captain_Jack (known for their eponymous 1995 single), and former #Ace_of_Base lead singer #Jenny_Berggren.

    The concert will also feature “undisputed stars of the Polish stage”, including #Edyta_Górniak, #Jan_Pietrzak, #Halina_Frąckowiak and #Viki_Gabor, says TVP. Gabor is known to international audiences as the winner of the Junior Eurovision Song Contest in 2019.

    One opposition MP, however, was left unimpressed by the plans, noting that a number of migrants and refugees have died at the border while trying to cross in increasingly harsh weather conditions. Human Rights Watch recently accused both Poland and Belarus of “abusing” migrants.

    “A concert when people are dying at the border,” tweeted Maciej Gdula of The Left. “Only Jacek Kurski could come up with something like that.”

    https://notesfrompoland.com/2021/12/03/polish-concert-for-troops-defending-border-to-feature-las-ketchup-a

    #propagande #art #concert #Pologne #asile #migrations #réfugiés #frontières #télévision #musique #indécence

    –—

    ajouté à la métaliste de #campagnes de #dissuasion à l’#émigration (même si cet événement est un peu différent, car il est organisé en soutien aux troupes qui « gardent la frontière ») :
    https://seenthis.net/messages/763551

  • Les équivoques du pardon : la conférence épiscopale face au rapport Sauvé
    https://theconversation.com/les-equivoques-du-pardon-la-conference-episcopale-face-au-rapport-s

    L’interrogation sur la moralité du pardon revient en force à l’occasion de la révélation de l’ampleur de la pédocriminalité dans l’Église catholique en France de 1950 à 2020. Le rapport de la commission indépendante sur les abus sexuels dans l’Église (CIASE) appelle l’institution à la reconnaissance de la réalité du mal commis et à « une humble reconnaissance de responsabilité de la part des autorités de l’Église pour les fautes et les crimes commis en son sein » ; à un « chemin de contrition » et à une entreprise de réparation. « Il ne peut y avoir d’avenir commun sans un travail de vérité, de pardon et de réconciliation. »

    Les études philosophiques sur le pardon peuvent éclairer ces conclusions, car elles affrontent deux questions. Quelles sont les conditions pour qu’il s’agisse d’un pardon et non d’autre chose (oubli ou insouciance) ? Et quelles conditions pour que cette pratique soit appropriée ?

    Selon le paradoxe du philosophe Aurel Kolnai, le pardon, supposé répondre à une faute grave, est soit injustifié, soit sans objet. À première vue, il n’est donc jamais justifié. On accorde qu’il ne consiste pas à fermer, mais à ouvrir les yeux sur la réalité de la faute et suppose sa mémoire partagée. On admet généralement qu’il n’y a pas de droit au pardon. La réflexion a été particulièrement alimentée par l’expérience des commissions de vérité et réconciliation qui ont dû faire face aux crimes collectifs de l’apartheid.
    « Le risque de dévoiement du pardon »

    Dans le cas du rapport Sauvé, le registre emprunte à la fois au lexique du sacrement de pénitence et à celui, tant séculier que religieux, de la réparation et d’une forme de justice restaurative centrée sur les victimes. Cependant, le Rapport dénonce l’instrumentalisation du pardon par les agresseurs. Une recommandation de la CIASE attire l’attention sur « le risque de dévoiement du pardon en facile absolution des bourreaux, pire comme une exigence incombant aux victimes de pardonner à leurs persécuteurs ». Il s’agit aussi, dans la formation des prêtres, de rappeler « la nécessité préalable de la sanction ou de la rétribution des crimes et des délits… ».

    Le discours de clôture de l’assemblée de la Conférence des évêques de France, le 8 novembre 2021, fait référence à un pardon de Dieu qui « devrait fortifier le coupable pour qu’il se prépare à rendre compte de ses actes et à en assumer les conséquences ».

    Il n’est pas étonnant que des clercs expriment dans le vocabulaire de leur confession la manière dont ils croient devoir répondre à des crimes engageant leur église.
    La matrice théologique du pardon

    Mais des visions différentes du pardon se télescopent. La première est celle du pardon interpersonnel, celui que la victime seule ou son représentant est en droit d’accorder ou de refuser au coupable, ou de ne même pas considérer. La seconde est celle du pardon que, selon la théologie catholique, Dieu peut accorder, souverainement, au pécheur.

    La Conférence espère dans le pardon divin des fautes qu’elle reconnaît être celles de l’institution, et qui sont distinctes de celles des auteurs des agressions sexuelles. De manière oblique, elle fait allusion au pardon humain qu’elle sait ne pas être en droit d’attendre. Elle entend le rapport de la CIASE :

    « Lorsqu’elles ont été prises au sérieux, les personnes agressées ont reçu une demande de pardon au nom de l’Église, et ont été invitées à pardonner [à] leur agresseur. Ces demandes de pardon, de même que les offres de prières, ont été perçues par les enquêtées comme une violence supplémentaire… »

    Conditionnel ou inconditionnel ?

    Dans le cas de crimes graves, on a du mal à admettre que le pardon humain puisse être inconditionnel. On peut l’admettre de la part de victimes à la suite d’une punition légale sévère. Mais un regard religieux peut être tenté de valoriser le pardon inconditionnel comme l’expression de cet amour pratique qui est une image de l’amour divin. La théologie catholique fixe cependant des conditions du sacrement de pénitence et de réconciliation. Selon la conception catholique de l’absolution des péchés, le prêtre a un pouvoir de pardonner au nom du Christ, qu’il exerce en l’assortissant d’une condition d’examen de conscience, d’aveu, de repentir ; la pénitence, selon la gravité de la faute, peut impliquer une réparation.
    Te absolvo, une œuvre de Josip Urbanija (1910). Digital Library of Slovenia/Wikimedia

    Le pardon humain n’est pas incompatible avec la punition légale humaine (ni avec la supposée punition divine). Ils peuvent se cumuler. Mais le pardon divin, compatible aussi avec la punition humaine, comme le rappelle la Conférence, est par définition incompatible avec la punition divine (il peut y faire suite, mais dans ce cas il y met un terme). Et cela, que l’on conçoive ce pardon comme une suspension de la colère divine ou, selon une métaphore qui insiste plus sur la justice que sur les émotions supposées de Dieu, comme un effacement de la dette que, selon certains, le péché constitue.

    Le christianisme assigne une condition au pardon divin, à savoir le pardon humain lui-même, bien que la nécessité et la causalité de cette condition restent l’objet de controverses qui ont une grande affinité avec celles qui concernent la grâce, comme on le voit dans la théologie d’Augustin. Le Notre Père en donne un condensé : « Pardonne-nous nos offenses, comme nous pardonnons aussi à ceux qui nous ont offensés ». On attache communément au catholicisme une conception très forte de la condition de pardon humain, comme s’il était un moyen d’obtenir le pardon divin.
    Vers la libération ?

    Le président de la Conférence déclare :

    « La miséricorde de Dieu met à nu ce qui fait notre honte mais pour nous permettre d’en être libérés et soignés, peut-être un jour guéris, et elle nous indique un chemin de relèvement. »

    L’horizon suggéré par le vocabulaire de la libération est l’absolution. Il peut sembler présomptueux de l’employer quand l’institution fautive n’a pas fini de parcourir les étapes d’examen de conscience et de contrition.

    Ce registre n’est pas adéquat à l’engagement de la Conférence dans une entreprise de pénitence institutionnelle qui consiste notamment en la prise en charge de réparations. Comme le dit une victime :

    « Le pardon c’est quand on peut tourner la page une fois qu’on l’a lue, si on la tourne sans la lire, ça ne va pas. »

    Il est douteux qu’une perspective qui donne au pardon un sens religieux soit la bonne optique. Les crimes individuels et les fautes collectives qui leur sont associées appellent des réponses autres que théologiques. Le salut de leurs agresseurs n’importe pas aux victimes.

    L’Église catholique n’a-t-elle été que le « lieu » des agressions sexuelles, selon un mot du discours du 8 novembre ?

    Le rapport de la CIASE y voit plus fortement leur « terreau ». Et l’Église admet sa part de responsabilité en s’engageant dans une réparation à venir, au-delà de la seule reconnaissance, et en deçà d’un pardon. C’est pourquoi ces quelques remarques sur le choc entre le scandale de la violence et le langage du pardon réagissent seulement à ce qui est dit, et non à ce qui sera fait.

    #catholicisme #pardon
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    un commentaire m’a semblé interessant je l’archive ici

    Vous écrivez « La théologie catholique fixe cependant des conditions du sacrement de pénitence et de réconciliation. Selon la conception catholique de l’absolution des péchés, le prêtre a un pouvoir de pardonner au nom du Christ, qu’il exerce en l’assortissant d’une condition d’examen de conscience, d’aveu, de repentir ; la pénitence, selon la gravité de la faute, peut impliquer une réparation. » Mais dans tout ce que j’ai pu lire ou voir l’Église catholique de France ne semble jamais avoir demandé aux agresseurs : [ une condition d’examen de conscience, d’aveu, de repentir ; la pénitence] au contraire elle les protège par le secret de la confession mais eux n’ont pas à avouer ni à se repentir. Les seules réparations qu’elle propose semblent pour l’instant sont des compensations financières ou des aveux de culpabilité de l’église. Elle ne parle jamais du repentir et des aveux des coupables devant les victimes et la justice.Les coupables n’ayant pas à se repentir ni à se faire connaître protégés qu’ils sont par le secret de la confession. Si l’on pousse le raisonnement à l’extrême tout pédophiles prêtre ou civil aurait même intérêt à se confesser à tous ses supérieurs et même à tout prêtre pouvant avoir connaissance de ses actes ainsi il ne pourrait plus être dénoncé ni mis en accusation. Et que dire du texte de huit membres de l’académie catholique qui mettent en cause, sans jamais apporter de preuves sérieuses ni aucune étude contradictoire, les conclusions du rapport Sauvé. Même s’ils précisent qu’ils n’engagent pas la dite académie, le texte n’a été dénoncé ni par celle-ci ni par l’Église catholique.Je pourrais éventuellement croire que l’Église catholique prend le problème au sérieux et fait en sorte qu’il ne puisse plus se reproduire mais pas alors que les coupables ne feront pas d’aveux, resteront protégés de fait parce qu’ils se sont confessés et que les réparations seront éventuellement financières et décidées par la dite église. Bien sûr, il faut aussi que les victimes pardonnent, pendant qu’on y est ne devraient elle pas aussi s’offrir à leurs bourreaux en compensation de ce qu’elles leur ont fait subir en les dénonçant. Je ne pense pas que l’Église catholique puisse sortir grandi cela.
    Eric de Saxcé

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