• LL Demo
    http://www.ll-demo.de


    Photo : https://www.flickr.com/photos/oliberlin

    Si le weekend prochain vous vous trouvez à Berlin vous avez la possibilité de participer à la manifestation traditionelle pour commémorer les fondateurs du parti communiste allemand Karl Liebknecht et Rosa Luxemburg. A l’entrée du cimetière des socialistes on rencontre les représentants de toutes les tendances de la gauche. Parfois on y croise des specimens assez amusants.

    Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 13. Januar 2019 um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde sowie am 15. Januar 2019 um 18.00 Uhr vom Olof-Palme-Platz und zu den Gedenktafel/-stein im Tiergarten.

    13/01/2019 - Wir sagen: Trotz alledem!

    Jahr um Jahr im Januar kommen Tausende Menschen mit Nelken und Rosen zum Grabmal von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht in Berlin-Friedrichsfelde. Und weil dies 2019 der 100. Jahrestag ihrer Ermordung sein wird und der fanatische Ungeist ihrer Mörder vielerorts in Deutschland und Europa eine unheilvolle Auferstehung feiert, soll unser »Trotz alledem!« unübersehbar werden!

    Was hatten diese beiden Wortführer der Linken, Gründer der KPD, verbrochen, dass sie bespitzelt, gefangen, gefoltert und bestialisch umgebracht wurden? Waren sie für immer neue Kriege? Nein, sie waren für dauerhaften Frieden! Wollten sie noch mehr Schweiß und Blut auf dem Altar der Stahlbarone opfern? Nein, sie waren gegen die Ausbeutung unseres und anderer Völker! Dachten sie wie unsere Herrscher: »Viel Feind‘, viel Ehr‘!«? Nein, sie wirkten für die Solidarität der Menschen und Völker! Folgten sie den nationalistischen, rassistischen, antisemitischen Rattenfängern? Nein, sie rissen denen die Masken vom Gesicht.

    Deshalb sprachen sie auf Kundgebungen, sammelten sie Verbündete, wurden sie eine wachsende Gegenkraft. Eben deshalb wurden sie von den reaktionären Trupps des Freikorps, der Geheimdienste und Reichswehr verfolgt und zuletzt grausam abgeschlachtet. Wie viele andere davor. Die Herrschenden nannten das »Ordnung schaffen!«. Es wurde die Startbahn für Hitlers braune Kolonnen.

    Doch am Tag ihrer Ermordung erschien der Artikel »Trotz alledem« von Karl Liebknecht. Und am Vortag hatte Rosa Luxemburg geschrieben: »Ich war, ich bin, ich werde sein!«.

    Unser gemeinsames Gedenken löst ihr Gelöbnis ein! Obwohl inzwischen im Osten Europas der Kapitalismus restauriert wurde? Wir sagen: »Trotz alledem!«. Obwohl inzwischen acht superreiche Familien mehr Vermögen haben als die ärmere Hälfte der Erdbewohner? Obwohl so viele Kriege und Bürgerkriege toben? Obwohl über 65 Millionen Menschen auf der Flucht sind – zwischen Trümmern, Schlauchbooten und Sperrzäunen? Obwohl das starke und reiche Deutschland um Abschieberekorde ringt? Obwohl wieder mal deutsche Truppen an der russischen Grenze stehen und der Präsident der USA seinen Rüstungsetat ins Unermessliche steigert?

    Wir sagen: Gerade deshalb und trotz alledem! Und demonstrieren in diesem Geist friedlich am 13. Januar 2019.

    Wir wollen keine Festung Europa! Wir wollen eine Welt des Friedens, der Solidarität und des lebenswerten Lebens auf allen Kontinenten!

    Das halten wir für möglich: »Trotz alledem!«

    LL-Bündnis, Berlin, September 2018

    V.i.S.d.P.: Klaus Meinel, Platz der Vereinten Nationen 25, 10249 Berlin
    Über die Luxemburg-Liebknecht- Demonstration

    Wir sind ein Bündnis von linken Parteien, Organisationen und autonomen Gruppen. Seit 1996 bereiten wir jährlich die Demonstration im Rahmen der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung vor. Wir verbinden das Gedenken an die Ideen von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht mit den Forderungen in den Kämpfen unserer Zeit: Wir demonstrieren für Frieden und internationale Solidarität, gegen Ausbeutung, gegen den Abbau demokratischer Rechte und das Anwachsen faschistischer Gefahren.

    Trotz alledem!

    Bündnis zur Vorbereitung der Demonstration im Rahmen der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung

    Wir bitten freundlich um Spenden zur Deckung der Kosten für die jährliche Luxemburg-Liebknecht-Demonstration.

    Bankverbindung:
    Laura von Wimmersperg
    IBAN: DE92 1005 0000 6010 2191 81
    BIC-/SWIFT-Code: BELADEBE
    Verwendungszweck: LL-Demo

    Gedenkstätte der Sozialisten
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gedenkst%C3%A4tte_der_Sozialisten

    #Berlin #gauche #politique #Friedrichshain #Lichtenberg


  • Das Foto, dass wir gerne drucken würden - B.Z. Berlin


    Décidément ce journal de droite n’apprécie pas du tout le sénateur de la culture du gouvernement de Berlin.

    Das Landgericht Berlin droht Senator Lederer mit Ordnungshaft ...
    25. Nov. 2018 ... Der Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, darf an seinen Arbeitsplatz zurückkehren.

    Ce gros titre fait croire aux lecteurs moins avertis que le le sénateur risque une peine de prison à cause de sa politique. Bien entendu ce n’est pas le cas.

    Après la réunion commémorative à l’occasion du centenaire de la fondation du parti communiste allemand (KPD) la droite crie au scandale et essaye de ridiculiser les figure de proue de la gauche. Klaus Lederer est le politicien le plus populaire de la ville et voilà une belle occasion pour le présenter dans une pose typique pour l’ère de Staline.

    Il est vrai que la tête d’Ernst « Teddy » Thälmann est plus réussie que celle du beau Klaus.

    Enfin pour compléter voici une petite collection de gros titres du journal B.Z.

    „Kriminelle Energie!“ CDU-Vize fordert Rücktritt von Lederer
    29. Nov. 2018 ... CDU-Politiker Arnold Vaatz wirft Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke) schwere Rechtsverstöße im Fall Knabe vor.

    Hat Lederer in Hohenschönhausen doch ein falsches Spiel gespielt ...
    25. Okt. 2018 ... 9. von Klaus Lederer (Linke) gefeuert: Hubertus Knabe, Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen

    Kultursenator Lederer sperrt das Mauermuseum auf Twitter
    27. Aug. 2018 ... Kultursenat gegen Mauermuseum – Klaus Lederer (44, Linke) gegen Alexandra Hildebrandt (59

    Ex-Gedenkstätten-Leiter Hubertus Knabe klagt sich vorerst ...
    24. Nov. 2018 ... Berlins Kultursenator Klaus Lederer will dagegen vorgehen. Wegen Sexismus- Vorwürfen gegen seinen Stellvertreter musste Hubertus Knabe, ...

    Ist Klaus Lederer ein guter Senator oder ein ...
    14. Juni 2018 ... Der Eigentümer wollte das Radialsystem veräußern und Kultursenator Klaus Lederer machte sich für den Ankauf stark. Die rot-rot-grüne ...

    #Allemagne #politique #presse #communisme #droite #histoire #rofl


  • Pan Am Flight 103 : Robert Mueller’s 30-Year Search for Justice | WIRED
    https://www.wired.com/story/robert-muellers-search-for-justice-for-pan-am-103

    Cet article décrit le rôle de Robert Mueller dans l’enquête historique qui a permis de dissimuler ou de justifier la plupart des batailles de la guerre non déclarée des États Unis contre l’OLP et les pays arabes qui soutenaient la lutte pour un état palestinien.

    Aux États-Unis, en Allemagne et en France le grand public ignore les actes de guerre commis par les États Unis dans cette guerre. Vu dans ce contexte on ne peut que classer le récit de cet article dans la catégorie idéologie et propagande même si les intentions et faits qu’on y apprend sont bien documentés et plausibles.

    Cette perspective transforme le contenu de cet article d’une variation sur un thème connu dans un reportage sur l’état d’âme des dirigeants étatsuniens moins fanatiques que l’équipe du président actuel.

    THIRTY YEARS AGO last Friday, on the darkest day of the year, 31,000 feet above one of the most remote parts of Europe, America suffered its first major terror attack.

    TEN YEARS AGO last Friday, then FBI director Robert Mueller bundled himself in his tan trench coat against the cold December air in Washington, his scarf wrapped tightly around his neck. Sitting on a small stage at Arlington National Cemetery, he scanned the faces arrayed before him—the victims he’d come to know over years, relatives and friends of husbands and wives who would never grow old, college students who would never graduate, business travelers and flight attendants who would never come home.

    Burned into Mueller’s memory were the small items those victims had left behind, items that he’d seen on the shelves of a small wooden warehouse outside Lockerbie, Scotland, a visit he would never forget: A teenager’s single white sneaker, an unworn Syracuse University sweatshirt, the wrapped Christmas gifts that would never be opened, a lonely teddy bear.

    A decade before the attacks of 9/11—attacks that came during Mueller’s second week as FBI director, and that awoke the rest of America to the threats of terrorism—the bombing of Pan Am 103 had impressed upon Mueller a new global threat.

    It had taught him the complexity of responding to international terror attacks, how unprepared the government was to respond to the needs of victims’ families, and how on the global stage justice would always be intertwined with geopolitics. In the intervening years, he had never lost sight of the Lockerbie bombing—known to the FBI by the codename Scotbom—and he had watched the orphaned children from the bombing grow up over the years.

    Nearby in the cemetery stood a memorial cairn made of pink sandstone—a single brick representing each of the victims, the stone mined from a Scottish quarry that the doomed flight passed over just seconds before the bomb ripped its baggage hold apart. The crowd that day had gathered near the cairn in the cold to mark the 20th anniversary of the bombing.

    For a man with an affinity for speaking in prose, not poetry, a man whose staff was accustomed to orders given in crisp sentences as if they were Marines on the battlefield or under cross-examination from a prosecutor in a courtroom, Mueller’s remarks that day soared in a way unlike almost any other speech he’d deliver.

    “There are those who say that time heals all wounds. But you know that not to be true. At its best, time may dull the deepest wounds; it cannot make them disappear,” Mueller told the assembled mourners. “Yet out of the darkness of this day comes a ray of light. The light of unity, of friendship, and of comfort from those who once were strangers and who are now bonded together by a terrible moment in time. The light of shared memories that bring smiles instead of sadness. And the light of hope for better days to come.”

    He talked of Robert Frost’s poem “Stopping by Woods on a Snowy Evening” and of inspiration drawn from Lockerbie’s town crest, with its simple motto, “Forward.” He spoke of what was then a two-decade-long quest for justice, of how on windswept Scottish mores and frigid lochs a generation of FBI agents, investigators, and prosecutors had redoubled their dedication to fighting terrorism.

    Mueller closed with a promise: “Today, as we stand here together on this, the darkest of days, we renew that bond. We remember the light these individuals brought to each of you here today. We renew our efforts to bring justice down on those who seek to harm us. We renew our efforts to keep our people safe, and to rid the world of terrorism. We will continue to move forward. But we will never forget.”

    Hand bells tolled for each of the victims as their names were read aloud, 270 names, 270 sets of bells.

    The investigation, though, was not yet closed. Mueller, although he didn’t know it then, wasn’t done with Pan Am 103. Just months after that speech, the case would test his innate sense of justice and morality in a way that few other cases in his career ever have.

    ROBERT S. MUELLER III had returned from a combat tour in Vietnam in the late 1960s and eventually headed to law school at the University of Virginia, part of a path that he hoped would lead him to being an FBI agent. Unable after graduation to get a job in government, he entered private practice in San Francisco, where he found he loved being a lawyer—just not a defense attorney.

    Then—as his wife Ann, a teacher, recounted to me years ago—one morning at their small home, while the two of them made the bed, Mueller complained, “Don’t I deserve to be doing something that makes me happy?” He finally landed a job as an assistant US attorney in San Francisco and stood, for the first time, in court and announced, “Good morning your Honor, I am Robert Mueller appearing on behalf of the United States of America.” It is a moment that young prosecutors often practice beforehand, and for Mueller those words carried enormous weight. He had found the thing that made him happy.

    His family remembers that time in San Francisco as some of their happiest years; the Muellers’ two daughters were young, they loved the Bay Area—and have returned there on annual vacations almost every year since relocating to the East Coast—and Mueller found himself at home as a prosecutor.

    On Friday nights, their routine was that Ann and the two girls would pick Mueller up at Harrington’s Bar & Grill, the city’s oldest Irish pub, not far from the Ferry Building in the Financial District, where he hung out each week with a group of prosecutors, defense attorneys, cops, and agents. (One Christmas, his daughter Cynthia gave him a model of the bar made out of Popsicle sticks.) He balanced that family time against weekends and trainings with the Marines Corps Reserves, where he served for more than a decade, until 1980, eventually rising to be a captain.

    Over the next 15 years, he rose through the ranks of the San Francisco US attorney’s office—an office he would return to lead during the Clinton administration—and then decamped to Massachusetts to work for US attorney William Weld in the 1980s. There, too, he shined and eventually became acting US attorney when Weld departed at the end of the Reagan administration. “You cannot get the words straight arrow out of your head,” Weld told me, speaking of Mueller a decade ago. “The agencies loved him because he knew his stuff. He didn’t try to be elegant or fancy, he just put the cards on the table.”

    In 1989, an old high school classmate, Robert Ross, who was chief of staff to then attorney general Richard Thornburgh, asked Mueller to come down to Washington to help advise Thornburgh. The offer intrigued Mueller. Ann protested the move—their younger daughter Melissa wanted to finish high school in Massachusetts. Ann told her husband, “We can’t possibly do this.” He replied, his eyes twinkling, “You’re right, it’s a terrible time. Well, why don’t we just go down and look at a few houses?” As she told me, “When he wants to do something, he just revisits it again and again.”

    For his first two years at so-called Main Justice in Washington, working under President George H.W. Bush, the family commuted back and forth from Boston to Washington, alternating weekends in each city, to allow Melissa to finish school.

    Washington gave Mueller his first exposure to national politics and cases with geopolitical implications; in September 1990, President Bush nominated him to be assistant attorney general, overseeing the Justice Department’s entire criminal division, which at that time handled all the nation’s terrorism cases as well. Mueller would oversee the prosecution of Panamanian dictator Manuel Noriega, mob boss John Gotti, and the controversial investigation into a vast money laundering scheme run through the Bank of Credit and Commerce International, known as the Bank of Crooks and Criminals

    None of his cases in Washington, though, would affect him as much as the bombing of Pan Am 103.

    THE TIME ON the clocks in Lockerbie, Scotland, read 7:04 pm, on December 21, 1988, when the first emergency call came into the local fire brigade, reporting what sounded like a massive boiler explosion. It was technically early evening, but it had been dark for hours already; that far north, on the shortest day of the year, daylight barely stretched to eight hours.

    Soon it became clear something much worse than a boiler explosion had unfolded: Fiery debris pounded the landscape, plunging from the sky and killing 11 Lockerbie residents. As Mike Carnahan told a local TV reporter, “The whole sky was lit up with flames. It was actually raining, liquid fire. You could see several houses on the skyline with the roofs totally off and all you could see was flaming timbers.”

    At 8:45 pm, a farmer found in his field the cockpit of Pan Am 103, a Boeing 747 known as Clipper Maid of the Seas, lying on its side, 15 of its crew dead inside, just some of the 259 passengers and crew killed when a bomb had exploded inside the plane’s cargo hold. The scheduled London to New York flight never even made it out of the UK.

    It had taken just three seconds for the plane to disintegrate in the air, though the wreckage took three long minutes to fall the five miles from the sky to the earth; court testimony later would examine how passengers had still been alive as they fell. Nearly 200 of the passengers were American, including 35 students from Syracuse University returning home from a semester abroad. The attack horrified America, which until then had seen terror touch its shores only occasionally as a hijacking went awry; while the US had weathered the 1983 bombing of the Marine barracks in Beirut, attacks almost never targeted civilians.

    The Pan Am 103 bombing seemed squarely aimed at the US, hitting one of its most iconic brands. Pan Am then represented America’s global reach in a way few companies did; the world’s most powerful airline shuttled 19 million passengers a year to more than 160 countries and had ferried the Beatles to their US tour and James Bond around the globe on his cinematic missions. In a moment of hubris a generation before Elon Musk and Jeff Bezos, the airline had even opened a “waiting list” for the first tourists to travel to outer space. Its New York headquarters, the Pan Am building, was the world’s largest commercial building and its terminal at JFK Airport the biggest in the world.

    The investigation into the bombing of Pan Am 103 began immediately, as police and investigators streamed north from London by the hundreds; chief constable John Boyd, the head of the local police, arrived at the Lockerbie police station by 8:15 pm, and within an hour the first victim had been brought in: A farmer arrived in town with the body of a baby girl who had fallen from the sky. He’d carefully placed her in the front seat of his pickup truck.

    An FBI agent posted in London had raced north too, with the US ambassador, aboard a special US Air Force flight, and at 2 am, when Boyd convened his first senior leadership meeting, he announced, “The FBI is here, and they are fully operational.” By that point, FBI explosives experts were already en route to Scotland aboard an FAA plane; agents would install special secure communications equipment in Lockerbie and remain on site for months.

    Although it quickly became clear that a bomb had targeted Pan Am 103—wreckage showed signs of an explosion and tested positive for PETN and RDX, two key ingredients of the explosive Semtex—the investigation proceeded with frustrating slowness. Pan Am’s records were incomplete, and it took days to even determine the full list of passengers. At the same time, it was the largest crime scene ever investigated—a fact that remains true today.

    Investigators walked 845 square miles, an area 12 times the size of Washington, DC, and searched so thoroughly that they recovered more than 70 packages of airline crackers and ultimately could reconstruct about 85 percent of the fuselage. (Today, the wreckage remains in an English scrapyard.) Constable Boyd, at his first press conference, told the media, “This is a mammoth inquiry.”

    On Christmas Eve, a searcher found a piece of a luggage pallet with signs of obvious scorching, which would indicate the bomb had been in the luggage compartment below the passenger cabin. The evidence was rushed to a special British military lab—one originally created to investigate the Guy Fawkes’ Gunpowder Plot to blow up Parliament and kill King James I in 1605.

    When the explosive tests came back a day later, the British government called the State Department’s ambassador-at-large for combating terrorism, L. Paul Bremer III (who would go on to be President George W. Bush’s viceroy in Baghdad after the 2003 invasion of Iraq), and officially delivered the news that everyone had anticipated: Pan Am 103 had been downed by a bomb.

    Meanwhile, FBI agents fanned out across the country. In New York, special agent Neil Herman—who would later lead the FBI’s counterterrorism office in New York in the run up to 9/11—was tasked with interviewing some of the victims’ families; many of the Syracuse students on board had been from the New York region. One of the mothers he interviewed hadn’t heard from the government in the 10 days since the attack. “It really struck me how ill-equipped we were to deal with this,” Herman told me, years later. “Multiply her by 270 victims and families.” The bombing underscored that the FBI and the US government had a lot to learn in responding and aiding victims in a terror attack.

    INVESTIGATORS MOVED TOWARD piecing together how a bomb could have been placed on board; years before the 9/11 attack, they discounted the idea of a suicide bomber aboard—there had never been a suicide attack on civil aviation at that point—and so focused on one of two theories: The possibility of a “mule,” an innocent passenger duped into carrying a bomb aboard, or an “inside man,” a trusted airport or airline employee who had smuggled the fatal cargo aboard. The initial suspect list stretched to 1,200 names.

    Yet even reconstructing what was on board took an eternity: Evidence pointed to a Japanese manufactured Toshiba cassette recorder as the likely delivery device for the bomb, and then, by the end of January, investigators located pieces of the suitcase that had held the bomb. After determining that it was a Samsonite bag, police and the FBI flew to the company’s headquarters in the United States and narrowed the search further: The bag, they found, was a System 4 Silhouette 4000 model, color “antique-copper,” a case and color made for only three years, 1985 to 1988, and sold only in the Middle East. There were a total of 3,500 such suitcases in circulation.

    By late spring, investigators had identified 14 pieces of luggage inside the target cargo container, known as AVE4041; each bore tell-tale signs of the explosion. Through careful retracing of how luggage moved through the London airport, investigators determined that the bags on the container’s bottom row came from passengers transferring in London. The bags on the second and third row of AVE4041 had been the last bags loaded onto the leg of the flight that began in Frankfurt, before the plane took off for London. None of the baggage had been X-rayed or matched with passengers on board.

    The British lab traced clothing fragments from the wreckage that bore signs of the explosion and thus likely originated in the bomb-carrying suitcase. It was an odd mix: Two herring-bone skirts, men’s pajamas, tartan trousers, and so on. The most promising fragment was a blue infant’s onesie that, after fiber analysis, was conclusively determined to have been inside the explosive case, and had a label saying “Malta Trading Company.” In March, two detectives took off for Malta, where the manufacturer told them that 500 such articles of clothing had been made and most sent to Ireland, while the rest went locally to Maltese outlets and others to continental Europe.

    As they dug deeper, they focused on bag B8849, which appeared to have come off Air Malta Flight 180—Malta to Frankfurt—on December 21, even though there was no record of one of that flight’s 47 passengers transferring to Pan Am 103.

    Investigators located the store in Malta where the suspect clothing had been sold; the British inspector later recorded in his statement, “[Store owner] Anthony Gauci interjected and stated that he could recall selling a pair of the checked trousers, size 34, and three pairs of the pajamas to a male person.” The investigators snapped to attention—after nine months did they finally have a suspect in their sights? “[Gauci] informed me that the man had also purchased the following items: one imitation Harris Tweed jacket; one woolen cardigan; one black umbrella; one blue colored ‘Baby Gro’ with a motif described by the witness as a ‘sheep’s face’ on the front; and one pair of gents’ brown herring-bone material trousers, size 36.”

    Game, set, match. Gauci had perfectly described the clothing fragments found by RARDE technicians to contain traces of explosive. The purchase, Gauci went on to explain, stood out in his mind because the customer—whom Gauci tellingly identified as speaking the “Libyan language”—had entered the store on November 23, 1988, and gathered items without seeming to care about the size, gender, or color of any of it.

    As the investigation painstakingly proceeded into 1989 and 1990, Robert Mueller arrived at Main Justice; the final objects of the Lockerbie search wouldn’t be found until the spring of 1990, just months before Mueller took over as assistant attorney general of the criminal division in September.

    The Justice Department that year was undergoing a series of leadership changes; the deputy attorney general, William Barr, became acting attorney general midyear as Richard Thornburgh stepped down to run for Senate back in his native Pennsylvania. President Bush then nominated Barr to take over as attorney general officially. (Earlier this month Barr was nominated by President Trump to become attorney general once again.)

    The bombing soon became one of the top cases on Mueller’s desk. He met regularly with Richard Marquise, the FBI special agent heading Scotbom. For Mueller, the case became personal; he met with victims’ families and toured the Lockerbie crash site and the investigation’s headquarters. He traveled repeatedly to the United Kingdom for meetings and walked the fields of Lockerbie himself. “The Scots just did a phenomenal job with the crime scene,” he told me, years ago.

    Mueller pushed the investigators forward constantly, getting involved in the investigation at a level that a high-ranking Justice Department official almost never does. Marquise turned to him in one meeting, after yet another set of directions, and sighed, “Geez, if I didn’t know better, I’d think you want to be FBI director.”

    The investigation gradually, carefully, zeroed in on Libya. Agents traced a circuit board used in the bomb to a similar device seized in Africa a couple of years earlier used by Libyan intelligence. An FBI-created database of Maltese immigration records even showed that a man using the same alias as one of those Libyan intelligence officers had departed from Malta on October 19, 1988—just two months before the bombing.

    The circuit board also helped makes sense of an important aspect of the bombing: It controlled a timer, meaning that the bomb was not set off by a barometric trigger that registers altitude. This, in turn, explained why the explosive baggage had lain peacefully in the jet’s hold as it took off and landed repeatedly.

    Tiny letters on the suspect timer said “MEBO.” What was MEBO? In the days before Google, searching for something called “Mebo” required going country to country, company to company. There were no shortcuts. The FBI, MI5, and CIA were, after months of work, able to trace MEBO back to a Swiss company, Meister et Bollier, adding a fifth country to the ever-expanding investigative circle.

    From Meister et Bollier, they learned that the company had provided 20 prototype timers to the Libyan government and the company helped ID their contact as a Libyan intelligence officer, Abdelbaset Ali Mohmed Al Megrahi, who looked like the sketch of the Maltese clothing shopper. Then, when the FBI looked at its database of Maltese immigration records, they found that Al Megrahi had been present in Malta the day the clothing was purchased.

    Marquise sat down with Robert Mueller and the rest of the prosecutorial team and laid out the latest evidence. Mueller’s orders were clear—he wanted specific suspects and he wanted to bring charges. As he said, “Proceed toward indictment.” Let’s get this case moving.

    IN NOVEMBER 1990, Marquise was placed in charge of all aspects of the investigation and assigned on special duty to the Washington Field Office and moved to a new Scotbom task force. The field offce was located far from the Hoover building, in a run-down neighborhood known by the thoroughly unromantic moniker of Buzzard Point.

    The Scotbom task force had been allotted three tiny windowless rooms with dark wood paneling, which were soon covered floor-to-ceiling with 747 diagrams, crime scene photographs, maps, and other clues. By the door of the office, the team kept two photographs to remind themselves of the stakes: One, a tiny baby shoe recovered from the fields of Lockerbie; the other, a picture of the American flag on the tail of Pan Am 103. This was the first major attack on the US and its civilians. Whoever was responsible couldn’t be allowed to get away with it.

    With representatives from a half-dozen countries—the US, Britain, Scotland, Sweden, Germany, France, and Malta—now sitting around the table, putting together a case that met everyone’s evidentiary standards was difficult. “We talked through everything, and everything was always done to the higher standard,” Marquise says. In the US, for instance, the legal standard for a photo array was six photos; in Scotland, though, it was 12. So every photo array in the investigation had 12 photos to ensure that the IDs could be used in a British court.

    The trail of evidence so far was pretty clear, and it all pointed toward Libya. Yet there was still much work to do prior to an indictment. A solid hunch was one thing. Having evidence that would stand up in court and under cross-examination was something else entirely.

    As the case neared an indictment, the international investigators and prosecutors found themselves focusing at their gatherings on the fine print of their respective legal code and engaging in deep, philosophical-seeming debates: “What does murder mean in your statute? Huh? I know what murder means: I kill you. Well, then you start going through the details and the standards are just a little different. It may entail five factors in one country, three in another. Was Megrahi guilty of murder? Depends on the country.”

    At every meeting, the international team danced around the question of where a prosecution would ultimately take place. “Jurisdiction was an eggshell problem,” Marquise says. “It was always there, but no one wanted to talk about it. It was always the elephant in the room.”

    Mueller tried to deflect the debate for as long as possible, arguing there was more investigation to do first. Eventually, though, he argued forcefully that the case should be tried in the US. “I recognize that Scotland has significant equities which support trial of the case in your country,” he said in one meeting. “However, the primary target of this act of terrorism was the United States. The majority of the victims were Americans, and the Pan American aircraft was targeted precisely because it was of United States registry.”

    After one meeting, where the Scots and Americans debated jurisdiction for more than two hours, the group migrated over to the Peasant, a restaurant near the Justice Department, where, in an attempt to foster good spirits, it paid for the visiting Scots. Mueller and the other American officials each had to pay for their own meals.

    Mueller was getting ready to move forward; the federal grand jury would begin work in early September. Prosecutors and other investigators were already preparing background, readying evidence, and piecing together information like the names and nationalities of all the Lockerbie victims so that they could be included in the forthcoming indictment.

    There had never been any doubt in the US that the Pan Am 103 bombing would be handled as a criminal matter, but the case was still closely monitored by the White House and the National Security Council.

    The Reagan administration had been surprised in February 1988 by the indictment on drug charges of its close ally Panamanian dictator Manuel Noriega, and a rule of thumb had been developed: Give the White House a heads up anytime you’re going to indict a foreign agent. “If you tag Libya with Pan Am 103, that’s fair to say it’s going to disrupt our relationship with Libya,” Mueller deadpans. So Mueller would head up to the Cabinet Room at the White House, charts and pictures in hand, to explain to President Bush and his team what Justice had in mind.

    To Mueller, the investigation underscored why such complex investigations needed a law enforcement eye. A few months after the attack, he sat through a CIA briefing pointing toward Syria as the culprit behind the attack. “That’s always struck with me as a lesson in the difference between intelligence and evidence. I always try to remember that,” he told me, back when he was FBI director. “It’s a very good object lesson about hasty action based on intelligence. What if we had gone and attacked Syria based on that initial intelligence? Then, after the attack, it came out that Libya had been behind it? What could we have done?”

    Marquise was the last witness for the federal grand jury on Friday, November 8, 1991. Only in the days leading up to that testimony had prosecutors zeroed in on Megrahi and another Libyan officer, Al Amin Khalifa Fhimah; as late as the week of the testimony, they had hoped to pursue additional indictments, yet the evidence wasn’t there to get to a conviction.

    Mueller traveled to London to meet with the Peter Fraser, the lord advocate—Scotland’s top prosecutor—and they agreed to announce indictments simultaneously on November 15, 1991. Who got their hands on the suspects first, well, that was a question for later. The joint indictment, Mueller believed, would benefit both countries. “It adds credibility to both our investigations,” he says.

    That coordinated joint, multi-nation statement and indictment would become a model that the US would deploy more regularly in the years to come, as the US and other western nations have tried to coordinate cyber investigations and indictments against hackers from countries like North Korea, Russia, and Iran.

    To make the stunning announcement against Libya, Mueller joined FBI director William Sessions, DC US attorney Jay Stephens, and attorney general William Barr.

    “We charge that two Libyan officials, acting as operatives of the Libyan intelligence agency, along with other co-conspirators, planted and detonated the bomb that destroyed Pan Am 103,” Barr said. “I have just telephoned some of the families of those murdered on Pan Am 103 to inform them and the organizations of the survivors that this indictment has been returned. Their loss has been ever present in our minds.”

    At the same time, in Scotland, investigators there were announcing the same indictments.

    At the press conference, Barr listed a long set of names to thank—the first one he singled out was Mueller’s. Then, he continued, “This investigation is by no means over. It continues unabated. We will not rest until all those responsible are brought to justice. We have no higher priority.”

    From there, the case would drag on for years. ABC News interviewed the two suspects in Libya later that month; both denied any responsibility for the bombing. Marquise was reassigned within six months; the other investigators moved along too.

    Mueller himself left the administration when Bill Clinton became president, spending an unhappy year in private practice before rejoining the Justice Department to work as a junior homicide prosecutor in DC under then US attorney Eric Holder; Mueller, who had led the nation’s entire criminal division was now working side by side with prosecutors just a few years out of law school, the equivalent of a three-star military general retiring and reenlisting as a second lieutenant. Clinton eventually named Mueller the US attorney in San Francisco, the office where he’d worked as a young attorney in the 1970s.

    THE 10TH ANNIVERSARY of the bombing came and went without any justice. Then, in April 1999, prolonged international negotiations led to Libyan dictator Muammar Qaddafi turning over the two suspects; the international economic sanctions imposed on Libya in the wake of the bombing were taking a toll on his country, and the leader wanted to put the incident behind him.

    The final negotiated agreement said that the two men would be tried by a Scottish court, under Scottish law, in The Hague in the Netherlands. Distinct from the international court there, the three-judge Scottish court would ensure that the men faced justice under the laws of the country where their accused crime had been committed.

    Allowing the Scots to move forward meant some concessions by the US. The big one was taking the death penalty, prohibited in Scotland, off the table. Mueller badly wanted the death penalty. Mueller, like many prosecutors and law enforcement officials, is a strong proponent of capital punishment, but he believes it should be reserved for only egregious crimes. “It has to be especially heinous, and you have to be 100 percent sure he’s guilty,” he says. This case met that criteria. “There’s never closure. If there can’t be closure, there should be justice—both for the victims as well as the society at large,” he says.

    An old US military facility, Kamp Van Zeist, was converted to an elaborate jail and courtroom in The Hague, and the Dutch formally surrendered the two Libyans to Scottish police. The trial began in May 2000. For nine months, the court heard testimony from around the world. In what many observers saw as a political verdict, Al Megrahi was found guilty and Fhimah was found not guilty.

    With barely 24 hours notice, Marquise and victim family members raced from the United States to be in the courtroom to hear the verdict. The morning of the verdict in 2001, Mueller was just days into his tenure as acting deputy US attorney general—filling in for the start of the George W. Bush administration in the department’s No. 2 role as attorney general John Ashcroft got himself situated.

    That day, Mueller awoke early and joined with victims’ families and other officials in Washington, who watched the verdict announcement via a satellite hookup. To him, it was a chance for some closure—but the investigation would go on. As he told the media, “The United States remains vigilant in its pursuit to bring to justice any other individuals who may have been involved in the conspiracy to bring down Pan Am Flight 103.”

    The Scotbom case would leave a deep imprint on Mueller; one of his first actions as FBI director was to recruit Kathryn Turman, who had served as the liaison to the Pan Am 103 victim families during the trial, to head the FBI’s Victim Services Division, helping to elevate the role and responsibility of the FBI in dealing with crime victims.

    JUST MONTHS AFTER that 20th anniversary ceremony with Mueller at Arlington National Cemetery, in the summer of 2009, Scotland released a terminally ill Megrahi from prison after a lengthy appeals process, and sent him back to Libya. The decision was made, the Scottish minister of justice reported, on “compassionate grounds.” Few involved on the US side believed the terrorist deserved compassion. Megrahi was greeted as a hero on the tarmac in Libya—rose petals, cheering crowds. The US consensus remained that he should rot in prison.

    The idea that Megrahi could walk out of prison on “compassionate” ground made a mockery of everything that Mueller had dedicated his life to fighting and doing. Amid a series of tepid official condemnations—President Obama labeled it “highly objectionable”—Mueller fired off a letter to Scottish minister Kenny MacAskill that stood out for its raw pain, anger, and deep sorrow.

    “Over the years I have been a prosecutor, and recently as the Director of the FBI, I have made it a practice not to comment on the actions of other prosecutors, since only the prosecutor handling the case has all the facts and the law before him in reaching the appropriate decision,” Mueller began. “Your decision to release Megrahi causes me to abandon that practice in this case. I do so because I am familiar with the facts, and the law, having been the Assistant Attorney General in charge of the investigation and indictment of Megrahi in 1991. And I do so because I am outraged at your decision, blithely defended on the grounds of ‘compassion.’”

    That nine months after the 20th anniversary of the bombing, the only person behind bars for the bombing would walk back onto Libyan soil a free man and be greeted with rose petals left Mueller seething.

    “Your action in releasing Megrahi is as inexplicable as it is detrimental to the cause of justice. Indeed your action makes a mockery of the rule of law. Your action gives comfort to terrorists around the world,” Mueller wrote. “You could not have spent much time with the families, certainly not as much time as others involved in the investigation and prosecution. You could not have visited the small wooden warehouse where the personal items of those who perished were gathered for identification—the single sneaker belonging to a teenager; the Syracuse sweatshirt never again to be worn by a college student returning home for the holidays; the toys in a suitcase of a businessman looking forward to spending Christmas with his wife and children.”

    For Mueller, walking the fields of Lockerbie had been walking on hallowed ground. The Scottish decision pained him especially deeply, because of the mission and dedication he and his Scottish counterparts had shared 20 years before. “If all civilized nations join together to apply the rules of law to international terrorists, certainly we will be successful in ridding the world of the scourge of terrorism,” he had written in a perhaps too hopeful private note to the Scottish Lord Advocate in 1990.

    Some 20 years later, in an era when counterterrorism would be a massive, multibillion dollar industry and a buzzword for politicians everywhere, Mueller—betrayed—concluded his letter with a decidedly un-Mueller-like plea, shouted plaintively and hopelessly across the Atlantic: “Where, I ask, is the justice?”

    #USA #Libye #impérialisme #terrorisme #histoire #CIA #idéologie #propagande


  • Cabinet d’aisance
    https://translate.google.de/?hl=de&tab=wT#view=home&op=translate&sl=auto&tl=en&text=cabinet%20d

    Pour l’an 2019 j’ai la firme intention d’envoyer c... du monde. Voici quelques poses que ces gens seront invités à prendre.

    Frank Zappa Toilet Poster
    https://homesonthenet.info/asfinfo-frank-zappa-toilet-poster.html

    Frank Zappa Poster Zappa Mothers 1968 Berkeley Concert Poster | Free Poster Templates
    https://mychicatopia.com/25-frank-zappa-poster/frank-zappa-poster-zappa-mothers-1968-berkeley-concert-poster

    Inside the Zappa Family Feud – Rolling Stone
    https://www.rollingstone.com/music/music-features/inside-the-zappa-family-feud-104088

    This should be a year for honoring the legacy of Frank Zappa, who died in 1993. A new, acclaimed Zappa documentary, Eat That Question, is in theaters, and a series of deluxe reissues and archival releases just hit shelves. Dweezil’s tour features songs from Frank’s landmark debut, Freak Out!, released 50 years ago this summer. But instead of celebrating, the four Zappa children are locked in a drama that has bitterly divided a once-close family and exposed its quirks. “I was hoping to keep the fact that we were a Grey Gardens family a secret,” says oldest daughter Moon, 48, an actress and novelist. “Oops!”

    En Autriche on te conseille geh scheißen si tu n’es pas le bienvenu.

    #cabinet_d_aisance



  • Marriott Concedes 5 Million Passport Numbers Lost to Hackers Were Not Encrypted - The New York Times
    https://www.nytimes.com/2019/01/04/us/politics/marriott-hack-passports.html

    What made the Starwood attack different was the presence of passport numbers, which could make it far easier for an intelligence service to track people who cross borders. That is particularly important in this case: In December, The New York Times reported that the attack was part of a Chinese intelligence gathering effort that, reaching back to 2014, also hacked American health insurers and the Office of Personnel Management, which keeps security clearance files on millions of Americans.

    #big_data


  • Hacker-Angriff: Diese Politiker sind von der Attacke betroffen
    https://www.t-online.de/digital/sicherheit/id_85032896/hacker-angriff-diese-politiker-sind-von-der-attacke-betroffen.html#gehackte

    Deutschland erlebt einen der größten Hacker-Angriffe seiner Geschichte. In diversen Listen wurden Namen, Adressen, Bankadressen, private Fotos, Videos und Chat-Verläufe veröffentlicht.

    Knapp 1.000 Abgeordnete sind betroffen, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles, die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und viele andere. Die folgende Liste zeigt die schiere Masse des gesamten Hacks.

    –-----
    Gehackte Politiker der CDU/CSU

    Stephan Albani (Mobilfunknummer)
    Katrin Albsteiger (Mobilfunknummer)
    Norbert Altenkamp (Mobilfunknummer)
    Bernd Althusmann (Mobilfunknummer)
    Peter Altmaier (Mobilfunknummer, Festnetz, Dokumente)
    Philipp Amthor (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Lena Arnoldt (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Artur Auernhammer (E-Mail-Adresse)
    Kristy Augustin (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Peter Aumer (Mobilfunknummer, Adresse, Privatfotos)
    Sabine Bächle-Scholz (Mobilfunknummer)
    Burkhard Balz (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Dorothee Bär (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Thomas Bareiß (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Ralf-Norbert Bartelt (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Norbert Barthle (Mobilfunknummer)
    Alexander Bauer (Mobilfunknummer)
    Norbert Beck (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Maik Beermann (Mobilfunknummer)
    Guido Beermann (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Manfred Behrens (Mobilfunknummer)
    Holger Bellino (Mobilfunknummer)
    Veronika Bellmann (Mobilfunknummer)
    André Berghegger (Mobilfunknummer)
    Günther Bergmann (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Christoph Bergner (Mobilfunknummer)
    Melanie Bernstein (Mobilfunknummer)
    Christoph Bernstiel (Mobilfunknummer)
    Ute Bertram (Mobilfunknummer)
    Peter Beuth (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Marc Biadacz (Mobilfunknummer)
    Steffen Bilger (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Beate Blechinger (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, Fax)
    Thomas Blenke (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Peter Bleser (Mobilfunknummer)
    Michael Boddenberg (Mobilfunknummer)
    Frank Bommert (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Volker Bouffier (Dokumente)
    Norbert Brackmann (Mobilfunknummer)
    Klaus Brähmig (Mobilfunknummer)
    Reinhard Brandl (Mobilfunknummer)
    Florian Braun (Mobilfunknummer)
    Helge Braun (Festnetz, Fax)
    Silvia Breher (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Heike Brehmer (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Steeven Bretz (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Ralph Brinkhaus (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Carsten Brodesser (Mobilfunknummer)
    Klaus Burger (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Ludwig Burkardt (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Cajus Caesar (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Lorenz Caffier (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Ulrich Caspar (Mobilfunknummer)
    Gitta Connemann (Mobilfunknummer)
    Mario Czaja (Mobilfunknummer)
    Astrid Damerow (Mobilfunknummer)
    Kees De Vries (Mobilfunknummer)
    Christoph de Vries (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Hans-Georg von der Marwitz (Mobilfunknummer)
    Albert Deß (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Guido Deus (Mobilfunknummer)
    Andreas Deuschle (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Klaus Dietz (Mobilfunknummer)
    Alexandra Dinges-Dierig (Mobilfunknummer)
    Alexander Dobrindt (Dokumente)
    Dieter Dombrowski (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Thomas Dörflinger (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Marie-Luise Dött (Mobilfunknummer)
    Sebastian Ehlers (Festnetz)
    Danny Eichelbaum (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Dietmar Eifler (Mobilfunknummer, Adresse)
    Konrad Epple (Mobilfunknummer, Festnetz)
    David Erkalp (Mobilfunknummer)
    Thomas Erndl (Mobilfunknummer)
    Stefan Evers (Mobilfunknummer)
    Herman Färber (Mobilfunknummer)
    Uwe Feiler (Mobilfunknummer)
    Sylvia Felder (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Enak Ferlemann (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Axel Fischer (Mobilfunknummer)
    Hartwig Fischer (Mobilfunknummer)
    Maria Flachsbarth (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Thorsten Frei (Mobilfunknummer)
    A. Freiherr Arnulf Eyb (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Astrid Freudenstein (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Danny Freymark (Mobilfunknummer)
    Hans-Peter Friedrich (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Hans-Joachim Fuchtel (Mobilfunknummer)
    Alex Funk (Mobilfunknummer)
    Ingo Gädechens (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Thomas Gebhart (Adresse, E-Mail-Adresse)
    Rainer Genilke (Bankdaten, Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Marion Gentges (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Eberhard Gienger (Mobilfunknummer)
    Jens Gieseke (Festnetz)
    Dennis Gladiator (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Andreas Gliese (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Eckhard Gnodtke (Mobilfunknummer)
    Christian Goiny (Mobilfunknummer)
    Gregor Golland (Mobilfunknummer)
    Christian Gräff (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, Personalausweis)
    Fabian Gramling (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Inge Gräßle (Mobilfunknummer)
    Reinhard Grindel (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Hermann Gröhe (Dokumente)
    Klaus-Dieter Gröhler (Mobilfunknummer)
    Knut Große (Mobilfunknummer)
    Michael Grosse-Brömer (Mobilfunknummer)
    Astrid Grotelueschen (Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Markus Grübel (Mobilfunknummer)
    Manfred Grund (Mobilfunknummer)
    Oliver Grundmann (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Monika Grütters (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Daniel Günther (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Fritz Güntzler (Mobilfunknummer)
    Friedlinde Gurr-Hirsch (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Olav Gutting (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Christian Haase (Mobilfunknummer)
    Manuel Hagel (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Florian Hahn (Mobilfunknummer)
    Rainer Hajek (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Ingo Hallmann (Mobilfunknummer)
    Stephan Harbarth (Festnetz)
    Sabine Hartmann-Müller (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Reiner Haseloff (Mobilfunknummer)
    Gerda Hasselfeldt (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Matthias Hauer (E-Mail-Adresse)
    Mark Hauptmann (Mobilfunknummer)
    Christian Hausmann (Mobilfunknummer)
    Stefan Heck (Mobilfunknummer)
    Helmut Heiderich (Festnetz)
    Mechthild Heil (Mobilfunknummer)
    Anja Heinrich (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Frank Heinrich (Dokumente)
    Philipp Heißner (Mobilfunknummer)
    Elisabeth Heister-Neumann (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Birgit Heitland (Mobilfunknummer)
    Mark Helfrich (Mobilfunknummer)
    Uda Heller (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Rudolf Henke (Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Frank Henkel (Mobilfunknummer)
    Marc Henrichmann (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Peter Hintze (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Heribert Hirte (Mobilfunknummer)
    Christian Hirte (Mobilfunknummer, Adresse)
    Alexander Hoffmann (Mobilfunknummer)
    Gordon Hoffmann (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Andreas Hofmeister (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, Personalausweis, E-Mail-Adresse)
    Karl Holmeier (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Franz-Josef Holzenkamp (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Dierk Homeyer (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Hartmut Honka (Mobilfunknummer)
    Gerd Hoofe (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Hendrik Hoppenstedt (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Karl-Heinz Hornhues (Mobilfunknummer)
    Bettina Hornhues (Mobilfunknummer)
    Hubert Hüppe (Mobilfunknummer)
    Hans-Jürgen Irmer (Mobilfunknummer)
    Thomas Jarzombek (Mobilfunknummer)
    Petra Joumaah (Festnetz, Adresse)
    Andreas Jung (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Ingmar Jung (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Annegret Kramp-Karrenbauer (Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Bartholomäus Kalb (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Hans-Werner Kammer (Mobilfunknummer)
    Alois Karl (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Anja Karliczek (Mobilfunknummer)
    Torbjörn Kartes (Mobilfunknummer)
    Heiko Kasseckert (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Bernhard Kaster (Mobilfunknummer)
    Volker Kauder (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Stefan Kaufmann (Mobilfunknummer)
    Ronja Kemmer (Mobilfunknummer)
    Roderich Kiesewetter (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Michael Kießling (Mobilfunknummer)
    Georg Kippels (Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Irmgard Klaff-Isselmann (Mobilfunknummer)
    Ewa Klamt (Mobilfunknummer)
    Karl Klein (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Volkmar Klein (Mobilfunknummer)
    Hugo Klein (Mobilfunknummer)
    Wilfried Klenk (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Holger Kliewe (E-Mail-Adresse)
    Jürgen Klimke (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Julia Klöckner (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Axel Knoerig (Mobilfunknummer)
    Jens Koeppen (Mobilfunknummer)
    Markus Koob (Mobilfunknummer, Adresse, Personalausweis, Versicherung)
    Carsten Körber (Mobilfunknummer)
    Hartmut Koschyk (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Thomas Kossendey (Mobilfunknummer)
    Joachim Kössler (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Michael Kretschmer (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Gunther Krichbaum (Mobilfunknummer)
    Stefan Krüppel (Mobilfunknummer)
    Ruediger Kruse (Mobilfunknummer)
    Hermann Kues (Mobilfunknummer)
    Werner Kuhn (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Roy Kühne (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Sabine Kurtz (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Günter Lach (Mobilfunknummer)
    Uwe Lagosky (Mobilfunknummer)
    Björn Lakenmacher (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Andreas Lämmel (Mobilfunknummer)
    Matthias Lammert (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Katharina Landgraf (Mobilfunknummer)
    Ulrich Lange (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Werner Langen (Festnetz)
    Judith Lannert (Mobilfunknummer)
    Barbara Lanzinger (Mobilfunknummer)
    Armin Laschet (Mobilfunknummer)
    Bernhardt Lasotta (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Jens Lehmann (Mobilfunknummer)
    Paul Lehrieder (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Katja Leikert (Mobilfunknummer)
    Joachim Lenders (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Philipp Lengsfeld (Mobilfunknummer)
    Andreas Lenz (Mobilfunknummer, Adresse)
    Philipp Lerch (Mobilfunknummer)
    Antje Lezius (Mobilfunknummer)
    Uwe Liebehenschel (Mobilfunknummer)
    Lutz Lienenkämper (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Egbert Lieskow (Mobilfunknummer)
    Carsten Linnemann (Mobilfunknummer)
    Patricia Lips (Mobilfunknummer)
    Nikolas Löbel (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Bernhard Loos (Mobilfunknummer)
    Siegfried Lorek (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Wilfried Lorenz (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Bodo Löttgen (Mobilfunknummer)
    Claudia Lücking-Michel (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Jan-Marco Luczak (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Daniela Ludwig (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Saskia Ludwig (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Katrin Maag (Mobilfunknummer)
    Winfried Mack (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Yvonne Magwas (E-Mail-Adresse)
    Claudia Martin (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Andreas Mattfeldt (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse, Privatfotos)
    David McAllister (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Michael Meister (Mobilfunknummer)
    Angela Merkel (Fax, E-Mail-Adresse)
    Jan Metzler (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Markus Meysner (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Maria Michalk (Mobilfunknummer)
    Hans Michelbach (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Mathias Middelberg (Mobilfunknummer)
    Karsten Möring (E-Mail-Adresse)
    Marlene Mortler (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Elisabeth Motschmann (Mobilfunknummer)
    Axel Müller (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Carsten Müller (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Stefan Müller (Festnetz)
    Sepp Müller (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Petra Müller-Klepper (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Gerd Müller (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Paul Nemeth (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Bernd Neumann (Mobilfunknummer)
    Christine Neumann-Martin (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Andreas Nick (Mobilfunknummer)
    Petra Nicolaisen (Mobilfunknummer)
    Ralf Niedmers (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Michaela Noll (Mobilfunknummer)
    Raik Nowka (Mobilfunknummer)
    Wilfried Oellers (Mobilfunknummer)
    Frank Oesterhelweg (Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Josef Oster (Mobilfunknummer)
    Tim Ostermann (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Henning Otte (Mobilfunknummer)
    Claus Paal (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Ingrid Pahlmann (Mobilfunknummer)
    Martin Patzelt (Mobilfunknummer, Adresse)
    Rita Pawelski (Bankdaten, Mobilfunknummer, Adresse)
    Manfred Pentz (Mobilfunknummer)
    Bernd Petelkau (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Klaus Peter Möller (Mobilfunknummer)
    Sven Petke (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Ulrich Petzold (Mobilfunknummer)
    Bodo Pfaff-Greiffenhagen (Mobilfunknummer)
    Sibylle Pfeiffer (Mobilfunknummer)
    Joachim Pfeiffer (Mobilfunknummer)
    Julia Philippi (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Stephan Pilsinger (Mobilfunknummer)
    Wolfhard Ploog (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Christoph Ploß (Mobilfunknummer)
    Ronald Pofalla (Festnetz)
    Eckhard Pols (Mobilfunknummer)
    Hans-Gert Pöttering (Mobilfunknummer, Festnetz)
    G. Quisthoudt-Rowohl (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, Personalausweis)
    Kerstin Radomski (Mobilfunknummer)
    Alexander Radwan (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Alois Rainer (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Peter Ramsauer (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Patrick Rapp (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Nicole Razavi (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Jan Redmann (Mobilfunknummer)
    Eckhard Rehberg (Mobilfunknummer)
    Wolfgang Reinhart (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Michael Reul (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Barbara Richstein (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Lothar Riebsamen (E-Mail-Adresse)
    Josef Rief (Mobilfunknummer)
    Karl-Wilhelm Röhm (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Karl Rombach (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Johannes Röring (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Kathrin Rösel (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Stefan Rouenhoff (Bankdaten, Mobilfunknummer, Adresse)
    Erwin Rüddel (Mobilfunknummer)
    Albert Rupprecht (Mobilfunknummer)
    Stefan Sauer (Mobilfunknummer)
    Thomas Schäfer (Mobilfunknummer)
    Wolfgang Schäuble (Dokumente)
    Volker Schebesta (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Stefan Scheffold (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Andreas Scheuer (Mobilfunknummer)
    Roswitha Schier (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Michael Schierack (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Karl Schiewerling (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Jana Schimke (Mobilfunknummer)
    Norbert Schindler (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Tankred Schipanski (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Georg Schirmbeck (Mobilfunknummer)
    Heiko Schmelzle (Mobilfunknummer)
    Christian Schmidt (Dokumente)
    Claudia Schmidtke (Mobilfunknummer)
    Arnold Schmitt (Mobilfunknummer)
    Rolf Schmitz (Mobilfunknummer)
    Patrick Schnieder (Mobilfunknummer)
    Nadine Schön (Mobilfunknummer)
    Felix Schreiner (Mobilfunknummer)
    Kristina Schröder (Mobilfunknummer)
    Ole Schröder (Mobilfunknummer)
    August Schuler (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Bernhard Schulte-Drüggelte (Mobilfunknummer)
    Monika Schulz-Höpfner (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, Fax)
    Uwe Schummer (Adresse)
    Armin Schuster (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Albrecht Schütte (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Armin Schwarz (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Torsten Schweiger (Mobilfunknummer, Adresse, Personalausweis)
    Richard Seelmaecker (Mobilfunknummer)
    Detlef Seif (Mobilfunknummer)
    Ingo Senftleben (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Patrick Sensburg (Mobilfunknummer)
    Uwe Serke (Mobilfunknummer, Festnetz)
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    Doris Rauscher (Mobilfunknummer)
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    Marc Schemmel (Mobilfunknummer)
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    Astrid Schmitt (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Olaf Scholz (Mobilfunknummer, Adresse)
    Johannes Schraps (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
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    Andrea Schröder-Ehlers (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Doris Schröder-Köpf (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Gerhard Schröder (Festnetz)
    Michael Schrodi (Mobilfunknummer)
    Martin Schulz (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse, Dokumente)
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    Uwe Schwarz (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Alexander Schweitzer (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Manuela Schwesig (Mobilfunknummer, Festnetz, Fax, Skype)
    Joachim Seeler (Mobilfunknummer)
    Wiard Siebels (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Carsten Sieling (Mobilfunknummer)
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    Heiko Sippel (Mobilfunknummer)
    Verena Späthe (Mobilfunknummer)
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    Diana Stachowitz (Mobilfunknummer)
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    Olaf Steinbiß (Mobilfunknummer)
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    Julianne Timmermann (Mobilfunknummer)
    Karin Timmermann (Mobilfunknummer)
    Sabine Tippelt (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Sven Tode (Mobilfunknummer)
    Markus Töns (Mobilfunknummer)
    Carsten Träger (Mobilfunknummer)
    Peter Tschentscher (Mobilfunknummer)
    Johanna Uekermann (Mobilfunknummer, Adresse)
    Carola Veit (Mobilfunknummer)
    Ute Vogt (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Florian Von Brunn (Mobilfunknummer)
    Tobias von Pein (Mobilfunknummer)
    Hauke Wagner (Festnetz)
    Ruth Waldmann (Mobilfunknummer)
    Thomas Wansch (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Anette Watermann-Krass (Mobilfunknummer)
    Sebastian Watermeier (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Stephan Weil (Mobilfunknummer, Adresse)
    Rüdiger Weiß (Mobilfunknummer)
    Thela Wernstedt (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Bernd Westphal (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Dirk Wiese (Mobilfunknummer)
    Fredi Winter (Mobilfunknummer)
    Dietmar Woidke (Festnetz, Adresse)
    Sylvia Wowretzko (Mobilfunknummer)
    Ayden Özoguz (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse, Skype)
    Ekkehard Wysocki (Mobilfunknummer)
    Güngör Yilmaz (Mobilfunknummer)
    Gülistan Yüksel (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Dagmar Ziegler (Dokumente)
    Stefan Zierke (Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Jens Zimmermann (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Sebastian Zinke (Mobilfunknummer)
    Manfred Zöllmer (Festnetz, Adresse, Dokumente)
    Frank-Walter Steinmeier (Mobilfunknummer, Dokumente)
    Isabella Vértes-Schütter (Mobilfunknummer)

    –-----
    Gehackte Politiker der FDP

    Christine Aschenberg-Dugnus (Mobilfunknummer)
    Stefan Bremkens (Mobilfunknummer)
    Marco Buschmann (Mobilfunknummer)
    Karlheinz Busen (Mobilfunknummer)
    Bijan Djir-Sarai (Mobilfunknummer)
    Christian Dürr (Mobilfunknummer, Adresse)
    Daniel Föst (Mobilfunknummer)
    Otto Fricke (Mobilfunknummer)
    Markus Herbrand (Mobilfunknummer)
    Torsten Herbst (Mobilfunknummer)
    Gero Hocker (Mobilfunknummer)
    Christian Jung (Mobilfunknummer)
    Daniela Kluckert (Mobilfunknummer)
    Carina Konrad (Mobilfunknummer)
    Christian Lindner (Mobilfunknummer)
    Oliver Luksic (Mobilfunknummer)
    Axel Müller (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Roman Müller-Böhm (Mobilfunknummer)
    Bernd Reuther (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, Dokumente)
    Stefan Ruppert (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Christian Sauter (Mobilfunknummer)
    Frank Schäffler (Mobilfunknummer, Adresse)
    Frank Sitta (Mobilfunknummer)
    Joachim Stamp (Festnetz)
    Michael Theurer (Mobilfunknummer)
    Stephan Thomae (Mobilfunknummer)
    Florian Toncar (Mobilfunknummer)
    Johannes Vogel (Mobilfunknummer)

    –-----
    Gehackte Politiker der Linke

    Doris Achelwilm (Bankdaten, Mobilfunknummer, Adresse)
    Wolfgang Albers (Festnetz)
    Simone Barrientos (Mobilfunknummer)
    Dietmar Bartsch (Mobilfunknummer, Adresse)
    Sabine Berninger (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Matthias Birkwald (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Andre’ Blechschmidt (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Heidrun Bluhm (Mobilfunknummer, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Michel Brandt (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Franziska Brychcy (Festnetz)
    Christine Buchholz (Adresse)
    Jörg Cezanne (E-Mail-Adresse)
    Sevim Dagdelen (Adresse)
    Diether Dehm (Mobilfunknummer, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Steffen Dittes (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Thomas Domres (Mobilfunknummer)
    Kati Engel (Mobilfunknummer)
    Klaus Ernst (?) (Mobilfunknummer, Adresse)
    Stefan Freydank (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Stefanie Fuchs (Mobilfunknummer)
    Lorenz G. Beutin (E-Mail-Adresse)
    Wulf Gallert (Mobilfunknummer)
    Stefan Gebhardt (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Katalin Gennburg (Mobilfunknummer)
    Harald Gindra (Mobilfunknummer)
    Nicole Gohlke (Mobilfunknummer, Adresse)
    Michael Grunst (Mobilfunknummer)
    Gregor Gysi (Mobilfunknummer)
    Andre Hahn (Mobilfunknummer)
    Ronald Hande (Mobilfunknummer)
    Heike Hänsel (Adresse)
    Steffen Harzer (Mobilfunknummer)
    Kristin Heiß (Mobilfunknummer)
    Anne Helm (Festnetz)
    Guido Henke (Mobilfunknummer)
    Susanne Hennig (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Monika Hohmann (Mobilfunknummer)
    Matthias Höhn (Mobilfunknummer)
    Andrej Hunko (Adresse)
    Mike Huster (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Andrea Johlige (Festnetz)
    Margit Jung (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Ralf Kalich (Mobilfunknummer)
    Katja Kipping (Mobilfunknummer, Adresse)
    Regina Kittler (Mobilfunknummer)
    Torsten Koplin (Mobilfunknummer)
    Knut Korschewsky (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Jan Korte (Mobilfunknummer)
    Reiner Kräuter (Mobilfunknummer)
    Jutta Krellmann (Adresse)
    Jörg Kubitzki (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Tilo Kummer (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Frank Kuschel (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Hendrik Lange (Mobilfunknummer)
    Caren Lay (Mobilfunknummer, Adresse)
    Sabine Leidig (Adresse)
    Ralph Lenkert (Adresse)
    Ina Leukefeld (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Stefan Liebich (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)
    Thomas Lippmann (Mobilfunknummer)
    Gesine Lötzsch (Adresse)
    Ute Lukasch (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Gudrum Lukin (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Thomas Lutze (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Margitta Mächtig (Festnetz)
    Cornelia Möhring (Adresse)
    Nieva Movassat (Adresse)
    Anja Müller (Mobilfunknummer)
    Alexander Neu (Mobilfunknummer, Adresse, E-Mail-Adresse)
    Thomas Nord (Mobilfunknummer)
    Petra Pau (Mobilfunknummer)
    Victor Perli (Mobilfunknummer, Adresse, Privatfotos, Dokumente)
    Tobias Pflüger (Adresse, E-Mail-Adresse, Skype)
    Marion Platta (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Henriette Quade (Mobilfunknummer)
    Ingrid Remmers (Adresse)
    Martina Renner (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Peter Ritter (Mobilfunknummer, Festnetz, Adresse)
    Kristian Ronneburg (Mobilfunknummer, Dokumente)
    Jeannine Rösler (Mobilfunknummer)
    Christian Schaft (Mobilfunknummer)
    Carsten Schatz (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Johanna Scheringer (Mobilfunknummer, Festnetz)
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    Sebastian Schlüsselburg (Mobilfunknummer, Festnetz)
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    Tobias Schulze (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Petra Sitte (Mobilfunknummer, Adresse)
    Diana Skibbe (Mobilfunknummer)
    Karola Stange (Mobilfunknummer, Festnetz, E-Mail-Adresse)
    Kersten Steinke (Adresse)
    Kirsten Tackmann (Adresse)
    Hakan Tas (Festnetz)
    Klaus Tischendorf (Mobilfunknummer)
    Axel Troost (Mobilfunknummer, Adresse)
    Alexander Ulrich (Adresse)
    Kathrin Vogler (Adresse)
    Eva von Angern (Mobilfunknummer, Adresse, Dokumente)
    Andreas Wagner (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Halina Wawzyniak (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Harald Weinberg (Adresse)
    Wolfgang Weiß (Mobilfunknummer)
    Katrin Werner (Mobilfunknummer, Adresse)
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    Franziska Wöckel (Festnetz)
    Harald Wolf (Festnetz)
    Torsten Wolf (Mobilfunknummer)
    Steffen Zillich (Mobilfunknummer, Festnetz)
    Sabine Zimmermann (Adresse)
    Dagmar Zoschke (Mobilfunknummer)

    –-----
    Gehackte Politiker der Grünen

    Gesine Agena (Mobilfunknummer)
    Luise Amtsberg (Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse, Dokumente)
    Uwe Arnhold (Mobilfunknummer, Festnetz)
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    Michael Kellner (Mobilfunknummer, Adresse, Dokumente)
    Katja Keul (Adresse)
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    Lars Kreiseler (Mobilfunknummer)
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    Ingrid Nestle (Adresse)
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    Michael Ortmanns (Mobilfunknummer)
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    Stefan Wenzel (E-Mail-Adresse)

    #Allemagne #politique


  • Atlantik-Brücke and the ACG
    http://www.transatlanticperspectives.org/entry.php?rec=133
    Des fois que vous nauriez jamais compris pourquoi l’Allemagne est le meilleur ami des USA en Europe voici le résumé de la thèse d’Anne Zetsche

    Transatlantic institutions organizing German-American elite networking since the early 1950s

    Author » Anne Zetsche, Northumbria University Published: November 28, 2012 Updated: February 28, 2013

    The Cold War era witnessed an increasing transnational interconnectedness of individuals and organizations in the cultural, economic and political sphere. In this period, two organizations, the Atlantik-Brücke and the American Council on Germany, established themselves as influential facilitators, enabling German-American elite networking throughout the second half of the twentieth century and beyond. The two organizations brought together influential politicians and businesspeople, as well as representatives of the media and the academic world.

    Efforts in this regard commenced in the early days of the Cold War, only a few years after the end of World War II. In 1949, two American citizens and two Germans began developing the plan to found the Atlantik-Brücke in West Germany and a sister organization, the American Council on Germany (ACG), in the United States. Their plan was to use these two organizations as vehicles to foster amicable relations between the newly founded Federal Republic of Germany and the United States of America. Only a few years prior, Americans and Germans had faced each other as enemies during World War II and many segments of German society, including West German elites, held strong, long-standing anti-American sentiments. The U.S. public in turn was skeptical as to whether Germans could indeed be denazified and convinced to develop a democratic system. Thus, in order to forge a strong Western alliance against Soviet Communism that included West Germany it was critical to overcome mutual prejudices and counter anti-Americanism in Western Europe. It was to be one of the central tasks of the Atlantik-Brücke and the ACG to achieve this in West Germany.

    Individuals at the Founding of the Atlantik-Brücke and the ACG

    One of the founders of the Atlantik-Brücke and the ACG was Eric M. Warburg. He was a Jewish-American banker originally from Hamburg where his ancestors had founded the family’s banking house in 1798. Due to Nazi Aryanisation and expropriation policies, the Warburg family lost the company in 1938 and immigrated to the United States, settling in New York. In spite of the terror of the Nazi regime, Eric Warburg was very attached to Hamburg. He became a vibrant transatlantic commuter after World War II, living both in Hamburg and in New York. In the intertwined histories of the Atlantik-Brücke and the ACG, Warburg played a special role, becoming their leading facilitator and mediator.

    Not long after his escape from the Nazis, Warburg met Christopher Emmet, a wealthy publicist and political activist who shared Warburg’s strong anti-communist stance and attachment to pre-Nazi Germany. On the German side of this transatlantic relationship, Warburg and Emmet were joined by Marion Countess Dönhoff, a journalist at the liberal West German weekly Die Zeit, and by Erik Blumenfeld, a Christian Democratic politician and businessmen. There were two main characteristics shared by the original core founders of the Atlantik-Brücke and the ACG: firstly, each one of the founding quartet belonged to an elite – economic, social or political – and was therefore well-connected with political, diplomatic, business and media circles in both the United States and Germany. Secondly, there was a congruence of basic dispositions among them, namely a staunch anti-communist stance, a transatlantic orientation, and an endorsement of Germany’s integration into the West.

    The Western powers sought the economic and political integration of Western Europe to overcome the devastation of Europe, to revive the world economy, and to thwart nationalism and militarism in Europe after World War II. Germany was considered Europe’s economic powerhouse and thus pivotal in the reconstruction process. West Germany also needed to be on board with security and defense policies in order to face the formidable opponent of Soviet Communism. Since the Federal Republic shared a border with the communist bloc, the young state was extremely vulnerable to potential Soviet aggression and was at the same time strategically important within the Western bloc. Elite organizations like the Atlantik-Brücke and the ACG were valuable vehicles to bring West Germany on board for this ambitious Cold War project.

    Thus, in 1952 and 1954 respectively, the ACG and the Atlantik-Brücke were incorporated and granted non-profit status with the approval of John J. McCloy, U.S. High Commissioner to Germany (1949-1952). His wife Ellen McCloy was one of signatories of the ACG’s certificate of incorporation and served as its director for a number of years. The Atlantik-Brücke (originally Transatlantik-Brücke) was incorporated and registered in Hamburg.

    Transatlantic Networking

    The main purpose of both organizations was to inform Germans and Americans about the respective other country, to counter mutual prejudices, and thus contributing to the development of amicable relations between the Federal Republic of Germany and the United States in the postwar era. This was to be achieved by all means deemed appropriate, but with a special focus on arranging personal meetings and talks between representatives of both countries’ business, political, academic, and media elites. One way was to sponsor lectures and provide speakers on issues relating to Germany and the United States. Another method was organizing visiting tours of German politicians, academics, and journalists to the United States and of American representatives to West Germany. Among the Germans who came to the U.S. under the sponsorship of the ACG were Max Brauer, a former Social Democratic mayor of Hamburg, Willy Brandt, the first Social Democratic Chancellor and former mayor of West Berlin, and Franz Josef Strauss, a member of the West German federal government in the 1950s and 1960s and later minister president of the German federal state of Bavaria. American visitors to the Federal Republic were less prominent. Annual reports of the Atlantik-Brücke explicitly mention George Nebolsine of the New York law firm Coudert Brothers and member of the International Chamber of Commerce, and the diplomats Henry J. Tasca, William C. Trimble, and Nedville E. Nordness.

    In the late 1950s the officers of the Atlantik-Brücke and the ACG sought ways of institutionalizing personal encounters between key Americans and Germans. Thus they established the German-American Conferences modeled on the British-German Königswinter Conferences and the Bilderberg Conferences. The former brought together English and German elites and were organized by the German-English Society (later German-British Society). The latter were organized by the Bilderberg Group, founded by Joseph Retinger, Paul van Zeeland and Prince Bernhard of the Netherlands. Those conferences began in 1954 and were informal, off-the-record meetings of American and West European representatives of business, media, academia and politics. Each of these conference series was important for the coordination of Western elites during the Cold War era. Bilderberg was critical in paving the way for continental European integration and the German-British effort was important for reconciling the European wartime enemies.

    From 1959 onwards, the German-American Conferences took place biennially, alternating between venues in West Germany and the United States. At the first conference in Bonn, 24 Americans came together with 27 Germans, among them such prominent individuals as Dean Acheson, Henry Kissinger, and John J. McCloy on the American side, and Willy Brandt, Arnold Bergstraesser (considered to be one of the founding fathers of postwar political science in Germany), and Kurt Georg Kiesinger (third Christian Democratic Chancellor of the Federal Republic of Germany and former minister president of the federal state Baden-Württemberg) on the German side. By 1974 the size of the delegations had increased continuously, reaching 73 American and 63 German participants.

    A central goal in selecting the delegations was to arrange for a balanced, bipartisan group of politicians, always including representatives of the Social and Christian Democrats (e.g. Fritz Erler, Kurt Birrenbach) on the German side and both Democratic and Republican senators and representatives (e.g. Henry S. Reuss, Jacob Javits) on the American side, along with academics, journalists, and businessmen. Prominent American academics attending several of the German-American conferences included Henry Kissinger and Zbigniew Brzezinski. Representatives of major media outlets were Marion Countess Dönhoff of Germany’s major liberal weekly Die Zeit, Kurt Becker, editor of the conservative daily newspaper Die Welt, and Hellmut Jaesrich, editor of the anticommunist cultural magazine Der Monat. The business community was prominently represented by John J. McCloy, the president of the Chase Manhattan Bank, and Herman Georg Kaiser, an oil producer from Tulsa, Oklahoma. From Germany, Gotthard von Falkenhausen and Eric Warburg represented the financial sector and Alexander Menne, a member of the executive board of Farbwerke Hoechst, represented German industry.

    Officers of the Atlantik-Brücke and the ACG were mainly in charge of selecting the delegates for the conferences. However, Shepard Stone of the Ford Foundation also had an influential say in this process. In the late 1950s and 1960s he was director of the foundation’s international program and thus responsible for allocating funds to the ACG to facilitate the German-American conferences. Shepard Stone was deeply attached to Germany as he had pursued graduate studies in Berlin in the Weimar period, earning a doctoral degree in history. After World War II he returned to Germany as a public affairs officer of the U.S. High Commission. Stone’s continuing interest in German affairs and friendship with Eric Warburg and Marion Dönhoff regularly brought him to Germany, and he was a frequent participant in the German-American conferences.

    The German-American Conferences and Cold War Politics

    All matters discussed during the conferences stood under the headline “East-West tensions” in the earlier period and later “East-West issues” signaling the beginning of détente, but always maintaining a special focus on U.S.-German relations. The debates from the late 1950s to the early/mid-1970s can be categorized as follows: firstly, bilateral relations between the U.S. and the FRG; secondly, Germany’s relation with the Western alliance; thirdly, Europe and the United States in the Atlantic Alliance; and last but not least, relations between the West, the East, and the developing world. The conferences served three central purposes: firstly, developing a German-American network of elites; secondly, building consensus on key issues of the Cold War period; and thirdly, forming a common Western, transatlantic identity among West Germans and Americans.

    Another emphasis of both groups’ activities in the United States and Germany was the production of studies and other publications (among others, The Vanishing Swastika, the Bridge, Meet Germany, a Newsletter, Hans Wallenberg’s report Democratic Institutions, and the reports on the German-American Conferences). Studies aimed at informing Germans about developments in the United States and American international policies on the one hand, and at informing the American people about West Germany’s progress in denazification, democratization, and re-education on the other. The overall aim of these activities was first and foremost improving each country’s and people’s image in the eyes of the counterpart’s elites and wider public.

    The sources and amounts of available funds to the ACG and the Atlantik-Brücke differed considerably. Whereas the latter selected its members very carefully by way of cooptation especially among businessmen and CEOs to secure sound funding of its enterprise, the former opened membership or affiliation to basically anyone who had an interest in Germany. As a result, the ACG depended heavily, at least for its everyday business, on the fortune of the organization’s executive vice president Christopher Emmet. Emmet personally provided the salaries of ACG secretaries and set up the organization’s offices in his private apartment in New York’s upper Westside. In addition, the ACG relied on funds granted by the Ford Foundation especially for the biannual German-American conferences as well as for the publication of a number of studies. The Atlantik-Brücke in turn benefitted immensely from public funds for its publications and the realization of the German-American conferences. The Federal Press and Information Agency (Bundespresse- und Informationsamt, BPA) supported mainly publication efforts of the organization and the Federal Foreign Office (Auswärtiges Amt) regularly granted funds for the conferences.

    Politics, Business and Membership Growth

    Membership of the Atlantik-Brücke grew from 12 in 1954 to 65 in 1974. Among them were representatives of companies like Mannesmann, Esso, Farbwerke Hoechst, Daimler Benz, Deutsche Bank, and Schering. Those members were expected to be willing and able to pay annual membership fees of 3000 to 5000 DM (approx. $750 to $1,250 in 1955, equivalent to approx. $6,475 to $10,793 today). Since the business community always accounted for the majority of Atlantik-Brücke membership compared to members from academia, media and politics, the organization operated on secure financial footing compared to its American counterpart. The ACG had not even established formal membership like its German sister organization. The people affiliated with the ACG in the 1950s up to the mid-1970s were mostly academics, intellectuals, and journalists. It posed a great difficulty for ACG officers to attract business people willing and able to contribute financially to the organization at least until the mid-1970s. When Christopher Emmet, the ACG’s “heart and soul,” passed away in 1974, the group’s affiliates and directors were mostly comprised of Emmet’s circle of friends and acquaintances who shared an interest in U.S.-German relations and Germany itself. Emmet had enlisted most of them during his frequent visits to the meeting of the Council on Foreign Relations. Another group of prominent members represented the military. Several leading figures of the U.S. occupying forces and U.S. High Commission personnel joined the ACG, in addition to ranking politicians and U.S. diplomats. The ACG’s long term president, George N. Shuster had served as Land Commissioner for Bavaria during 1950-51. In 1963, Lucius D. Clay, former military governor of the U.S. zone in Germany, 1947-49, joined the ACG as honorary chairman. George McGhee, the former ambassador to Germany prominently represented U.S. diplomacy when he became director of the organization in 1969.

    Although the Atlantik-Brücke had initially ruled out board membership for active politicians, they were prominently represented. Erik Blumenfeld, for example, was an influential Christian Democratic leader in Hamburg. In 1958 he was elected CDU chairman of the federal city state of Hamburg and three years later he became a member of the Bundestag.In the course of the 1960s and 1970s more politicians joined the Atlantik-Brücke and became active members of the board: Kurt Birrenbach (CDU), Fritz Erler (SPD), W. Alexander Menne (FDP), and Helmut Schmidt (SPD). Thus, through their members and affiliates both organizations have been very well-connected with political, diplomatic, and business elites.

    Besides individual and corporate contributions, both organizations relied on funding from public and private institutions and agencies. On the German side federal agencies like the Foreign Office, the Press and Information Agency, and the Chancellery provided funding for publications and supported the German-American conferences. On the American side additional funds were provided almost exclusively by the Ford Foundation.

    Although both groups were incorporated as private associations with the objective of furthering German-American relations in the postwar era, their membership profile and sources of funding clearly illustrate that they were not operating at great distance from either public politics or official diplomacy. On the contrary, the Atlantik-Brücke and the ACG represent two prominent actors in a transnational elite networking project with the aim of forging a strong anti-communist Atlantic Alliance among the Western European states and the United States of America. In this endeavor to back up public with private authority, the Atlantik-Brücke and the ACG functioned as major conduits of both transnational and transcultural exchange and transfer processes.

    #Europe #Allemagne #USA #politique #guerre #impérialisme #élites


  • 100 Jahre KPD: Fraktion DIE LINKE. im Abgeordnetenhaus von Berlin
    https://www.linksfraktion.berlin/aktuelles/termine/detail/news/100-jahre-kpd

    Ein Rückblick auf die widerspruchsvolle und wechselvolle Geschichte dieser Partei

    Vor hundert Jahren – am 31. Dezember 1918 und dem 1. Januar 1919 – wurde die Kommunistische Partei Deutschlands im Festsaal des Preußischen Landtags gegründet. In den Monaten nach ihrer Gründung durch die Ermordung Rosa Luxemburgs, Karl Liebknechts, Leo Jogiches’ und Eugen Levinés ihrer wichtigsten Köpfe beraubt, rang sie um die richtige Strategie während der durch Revolution und Konterrevolution gekennzeichneten Anfangsjahre der Weimarer Republik. Die Kommunistische Internationale – ursprünglich gegründet als Zusammenschluss revolutionärer Parteien – wurde mehr und mehr zum Instrument sowjetischer Außenpolitik und die KPD zum Spielball der machtpolitischen Kämpfe in der Sowjetunion. Fatal die »Sozialfaschismustheorie« und die Bildung eigener »roter Gewerkschaften«, statt der von oppositionellen kommunistischen und linkssozialistischen Gruppierungen geforderten konsequenten Einheitsfrontpolitik gegen den aufkommenden Faschismus.

    Anlass genug am historischen Gründungsort auf die widerspruchsvolle und wechselvolle Geschichte dieser Partei zurückzublicken und über Schlussfolgerungen für linke Politik heute nachzudenken.

    Mit Beiträgen von Bernd Riexinger, Rhonda Koch (Linke.SDS), Dr. Marcel Bois, Dr. Ronald Friedmann und Dr. Manuela Schmidt. Texte von Tucholsky, Luxemburg und Liebknecht.

    Livemusik von Kai Degenhardt.

    #Allemagne #Berlin #politique #histoire #communisme


  • Encrypted Messaging Apps Have Limitations You Should Know | WIRED
    https://www.wired.com/story/encrypted-messaging-isnt-magic

    Signal, WIRED’s secure messaging recommendation, is open source, but it also proved its trustworthiness in a 2016 case where the service was subpoenaed. Developer Open Whisper Systems responded to a grand jury subpoena saying it could only produce the time an account was created and the most recent date that a user’s Signal app connected to its servers. The court had asked for significantly more detail like user names, addresses, telephone numbers, and email addresses. Signal had retained none of it.

    More is Less: On the End-to-End Security of Group Chats in
    Signal, WhatsApp, and Threema
    https://eprint.iacr.org/2017/713.pdf

    #sécurité #vie_privée #communication #instant_messaging




  • 31.12.2018 : Die radikale Partei (Tageszeitung junge Welt)
    https://www.jungewelt.de/artikel/346323.kpd-gr%C3%BCndung-die-radikale-partei.html

    Il y a cent ans dans la nuit du 31.12.1918 au 1.1.2019 au Preußischer Landtag des ancien social-démocrates en désaccord avec la politique réactionnaire des dirigeants SPD créent le parti communiste allemand Deutsche Kommunistische Partei (KPD). Le journal Junge Welt publie des extraits de discours de quelques fondateurs.

    Peu après le 15 janvier 1919 ses membres les plus célèbres Rosa Luxemburg et Kartl Liebknecht sont assassinés avec la complicité de Gustav Noske, un haut responsable social-démocrate qui s’était donné la tâche de mater la révolution allemande avec des troupes commandés par des officiers qui allaient constituer le noyau du pouvoir nazi quelques années plus tard.

    Die Gründergeneration der Kommunistischen Partei Deutschlands hat die Partei zur Jahreswende 1918/19 als Revolutionspartei konzipiert. Die Annahme, dass Kapitalismus und bürgerlicher Staat in eine ausweglose Krise geraten seien, die entweder mit der sozialen Revolution oder einer sozialen Katastrophe enden würde, einte alle Fraktionen und Strömungen der Partei. Eine bestimmte politische Taktik war damit allerdings noch nicht verbindlich vorgegeben. Die Debatten in der jungen Partei drehten sich deshalb vor allem um die Frage, wie diese Einsicht in die politische Praxis zu übersetzen sei – auf dem Gründungsparteitag in der Form einer Auseinandersetzung über die Wahlbeteiligung bzw. über die Gewerkschaften. Anfang 1922, als die ersten, aus diesen Konflikten resultierenden Abspaltungen nach links und rechts bereits erfolgt waren, hat August Thalheimer dieses zentrale Problem der Parteientwicklung in der Zeitschrift Die Internationale noch einmal umrissen: Es liege, so Thalheimer, auf der Hand, dass, sollte die Einschätzung, der Kapitalismus befinde sich in einer finalen Krise, sich als nicht zutreffend erweisen, »für die kommunistische Politik, und also für kommunistische Grundsätze und am Ende auch für die kommunistische Partei kein Boden mehr da ist. Wenn der Kapitalismus aus dieser seiner ungeheuren Krisis zu ›normaler‹ Funktion zurückkehrt, so folgt daraus politisch die Rückkehr zur ›normalen‹ sozialdemokratischen Politik und Partei, die ihre verschiedenen Färbungen und Flügel haben mag, in der aber keine grundsätzlich verschiedenen programmatischen und taktischen Einstellungen möglich sind.« Das hieß: Eine kommunistische Partei funktioniert, wenn sie sich selber ernst nimmt, nur in Krisenphasen, in denen die Möglichkeit der Revolution zumindest angelegt ist. Ein Plädoyer gegen »kommunistische Grundsätze« ist das gerade nicht: Es ist der Hinweis, dass auch eine politische Partei, die einmal mit solchen radikalen Grundsätzen angefangen hat, gefährdet ist, »zur ›normalen‹ sozialdemokratischen Politik« herabzusinken. Die Geschichte der kommunistischen Parteien im vergangenen Jahrhundert ist auch eine Geschichte dieses Verfalls. Ein Rundgang durch die großen Themen des Gründungsparteitages lohnt sich nicht zuletzt aus diesem Grund.
    Kritik des »linken« Reformismus

    Die USPD ist tot

    »Wir sehen hier, wie die USP nicht nur in ihren Führern verderbt ist, sondern, allerdings wesentlich mit durch die Politik ihrer Führer, auch in den Massen sich der Zersetzungsprozeß in einer sehr deutlichen, in einer geradezu unerträglichen Weise geltend macht. Die Mitgliedschaften, und zwar hier unter Förderung durch den Parteivorstand, der dieser Politik noch nicht abgeschworen hat, sie gehen bei den Wahlen zusammen mit den Mehrheitssozialisten. Die Mitgliedschaften verschmelzen sich in immer größerem Umfange. Wir haben in dem einen seltenen, aber wahrscheinlich bald nicht mehr so seltenen Falle Eduard Bernsteins einen Fall der Zugehörigkeit zu beiden Parteien. Dieser Vorgang kennzeichnet die innere Zersetzung, die absolute Unhaltbarkeit der ganzen Partei, nicht nur in bezug auf einzelne Personen, sondern auch in bezug auf die Zusammensetzung der Mitgliedschaften selbst. Es ist eine Scheidung notwendig. Im Grunde ist die USP bereits heute tot, und im Grunde ist dieser Austritt aus dem Kabinett nichts anderes als ein mißglückender Versuch, den Leichnam noch einmal zum Leben zu erwecken.« (Karl Liebknecht)

    Der große Trennungsstrich

    »Es gilt nun heute, jetzt, vor aller Öffentlichkeit den großen Trennungsstrich zu ziehen. Wir haben keine Gemeinschaft mehr mit der USP, wir müssen eine selbständige Partei werden. Wenn wir heute auseinandergehen, muß eine neue Partei gegründet sein, eine Partei, die im Gegensatz zu den scheinsozialistischen Parteien steht, zu denen auch die USP zu rechnen ist, im Gegensatz zu den Parteien, die das Wort Sozialismus mißbrauchen, um die Massen zu verwirren und den herrschenden Klassen in die Hände zu arbeiten, eine Partei, die entschlossen und rücksichtslos die Interessen des Proletariats vertritt, eine Partei, die geschlossen und einheitlich zusammengesetzt ist im Geiste und im Willen, eine Partei, die ein klares Programm hat, eine Partei, in der das Ziel und die Mittel zum Ziele gewählt sind mit klarer Entschlossenheit, mit einer Entschiedenheit, die nicht verwirrt werden kann, [in der] die Mittel gewählt worden sind nach den Interessen der sozialistischen Revolution, nach den Interessen, die die sozialistische Weltrevolution erfordert.« (Karl Liebknecht)

    Mitmacherei der USPD

    »Die USP (…) entstand durch Zusammenschluß verschiedenartiger Elemente, die weder in den Grundsätzen noch in der Taktik übereinstimmen und in den offiziellen Instanzen überwiegend eine verhängnisvolle scheinradikale Impotenz verkörpern. Die Politik der USP war von Anbeginn niemals eine solche der sozialistischen Klarheit, des entschlossenen Klassenkampfes, des konsequenten Internationalismus, sondern nur eine solche der opportunistischen Verworrenheit, der ängstlichen Kompromisselei, der nationalen Rechnungsträgerei und so von Anfang an zur Aktionsunfähigkeit verdammt. Seit der Novemberrevolution hat sich die Halbheit und Unsicherheit dieser Politik bis zur völligen Prinzipienlosigkeit gesteigert. Obwohl die Mehrheitssozialisten schon am 9. November unzweideutig erklärten, daß sie eine proletarisch-revolutionäre Politik auch künftig ablehnen würden, traten Vertreter der USP in das paritätische Kabinett ein. Sie haben damit der Verwirrung und Versumpfung der Arbeiter- und Soldatenmassen stärksten Vorschub geleistet, indem sie den Ebert-Scheidemann als Feigenblatt dienten. Sie haben sich acht Wochen lang aller Verbrechen und Verrätereien der ›sozialistischen‹ Regierung, deren Ziel die Wiederherstellung und Erhaltung der kapitalistischen Klassenherrschaft ist, durch Duldung oder offene Mittäterschaft mitschuldig gemacht. Sie haben die Voraussetzungen für ein rapides Anwachsen der gegenrevolutionären Mächte schaffen helfen und in verderblichster Weise dazu beigetragen, die revolutionäre Kraft der Arbeiter zu schwächen.« (Resolution, gegen eine Stimme angenommen)

    Wahlbeteiligung und Parlament

    Funktion der Nationalversammlung

    »Die Nationalversammlung wird ganz nach Wunsch der Bourgeoisie, ganz nach dem Wunsche ihrer Agenten Ebert und Scheidemann ein gefügiges Instrument in den Händen der Gegenrevolution sein. Es ist kein Zweifel, daß in dieser Nationalversammlung die Vertreter der entschlossenen revolutionären Richtung innerhalb des Proletariats in der Minderheit sich befinden werden. Parteigenossen! Trotzdem schlagen wir Ihnen vor, die Nationalversammlungswahlen nicht beiseite liegen zu lassen. Wir schlagen Ihnen vor, in diese Wahlen zur Nationalversammlung einzutreten mit aller Kraft. (Rufe: ›Niemals!‹ ›Nein!‹) Lassen Sie mich ausreden! Sprechen Sie Ihr ›Niemals!‹ erst am Schluß. Wir schlagen Ihnen vor, in diese Wahlen einzutreten und sie durchzukämpfen mit aller Erbitterung und aller Energie und aller Kampfesfreudigkeit, sage ich Ihnen, die Sie gezeigt haben in jedem Kampfe, um jede Position, die die Gegenrevolution bis jetzt vor Ihnen aufgerichtet hat. (Rufe: ›Vergeudung von Kraft!‹) Parteigenossen! Man sagt Vergeudung von Kraft. Ja, der Genosse hat recht. Wenn die Positionen, die die Gegenrevolution vor uns aufrichtet, genommen werden können ohne Kraftaufwand, ohne daß wir sie stürmen, dann hat der Genosse Kahlert recht. Solange die Bourgeoisie nicht bereit ist, das zu tun, solange wird sie uns den Kampf aufdrängen, solange sie freiwillig nicht einen Schritt zurückgeht, solange sie kämpft, solange ist es unsere Aufgabe, den Kampf mit der Bourgeoisie aufzunehmen um jede Position, in der sie sich befindet.« (Paul Levi)

    Jusqu’à la vente du terrain aux promoteurs immobiliers on pouvait visiter à Chausseestraße 121 un monument en souvenir de la fondation du prédécesseur du KPD Spartakusbund le 11. novembre 1918. Cette confédération était le fruit du travail depuis le mois d’août 1914 de socialistes de gauche rassemblés sous le nom Gruppe Internationale
    https://www.openstreetmap.org/node/2946522911

    ADN-ZB-Kohls- 8.11.1958-Spartakus-Gedenkstätte in Berlin eingeweiht. Zu einem Höhepunkt der Veranstaltungen am Vorabend des 40. Jahrestages der Novemberrevolution wurde die Einweihung der Spartakus-Gedenkstätte auf dem Grundstück Chauseestraße 121 in Berlin-Mitte am 8.November 1958. Mehrere Hundert Berliner Bürger aus beiden Teilen der Stadt, Kampfgruppen sowie Vertreter des Magistrats, der Parteien und Massenorganisationen waren zu der bedeutsamen Feierstunde erschienen. UBz: Während der Ansprache von Professor Dr.Mette, Vorsitzender des Kulturbundes Berlin.

    Inschrift im Hintergrund:
    Spartakus das heisst Feuer und Geist, das heisst Seele und Herz, das heisst Wille und Tat der Revolution des Proletariats.
    Karl Liebknecht

    Photograph: Ulrich Kohls

    Gedenktafeln in Berlin - Spartakus


    Foto : Holger Hübner

    Der Stein, der links neben einer ehemaligen Kaufhalle stand, existiert nicht mehr. Interessanterweise gab es lt. Telefonbucheintrag im Jahr 1941 hier noch das Rechtsanwaltsbüro Dr. Wilhelm Liebknecht (Tel. 41 33 10, Privatanschrift NW 87 [Hansaviertel], Klopstockstraße 20, Tel. 39 36 32).

    Im 2. Stock des früher hier stehenden - im Zweiten Weltkrieg zerstörten - Hauses, im Anwaltsbüro der Brüder Liebknecht, trafen sich am 1. Januar 1916 unter Vorsitz von Karl Liebknecht u.a. die oppositionellen SPD-Funktionäre Käthe Duncker, Hugo Eberlein, Rudolf Lindau, Franz Mehring, Wilhelm Pieck, Georg Schumann zur 1. Reichskonferenz der „Gruppe Internationale“. Sie beschlossen „zur Aufklärung, Mobilisierung und Organisierung der Werktätigen“ die Herausgabe der „Politischen Briefe“ mit dem Titel „Spartakus“ unter der Redaktion von Leo Jogiches. Die Gruppe nannte sich am 11. November 1918 in Spartakusbund um, aus diesem entstand die KPD.

    Eine große Steinwand trug zuvor dieselbe Inschrift in ganz unwesentlich veränderter Zeilenaufteilung („der Revolution“ und „des Proletariats“ bildeten jeweils eine Zeile), darunter aber stand zusätzlich: An diesem Platz stand das Haus, in dem unter Vorsitz / Karl Liebknechts am 1. Januar 1916 / die Spartakusgruppe, die Keimzelle der Kommunistischen Partei Deutschlands gegründet wurde

    Die Gedenkstätte wurde aus Anlass des 40. Jahrestags der Novemberrevolution eingeweiht


    prise de vue Google streetview 2008

    Hausnummern 121–131
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chausseestra%C3%9Fe#Die_westliche_Stra%C3%9Fenseite_entlang


    Blick aus der Schlegelstraße auf die Chausseestraße 121–123
    Hofansicht Chausseestraße 123

    Auf dem südlich angrenzenden freien Platz wurde zu DDR-Zeiten neben der Kaufhalle in einer kleinen Grünanlage ein Spartakus-Gedenkstein auf dem Grundstück Chausseestraße 121 aufgestellt. Unter symbolischen Flammen steht auf dieser Stele in großen Buchstaben der Name des SPARTAKUS mit einem Zitat von Karl Liebknecht und auf der Rückseite wird darauf hingewiesen, dass an diesem Platz am 1. Januar 1916 der Spartakusbund als Keimzelle der Kommunistischen Partei Deutschlands gegründet wurde. Bis zur Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht betrieb Liebknecht im früheren Haus Chausseestraße 121 zusammen mit seinem Bruder eine Rechtsanwaltspraxis. Das Haus Chausseestraße 121 wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Der aus der DDR-Zeit stammende Gedenkstein steht nun neben dem Neubau der Nummer 121 und blieb somit als Teil der bewegten Geschichte dieser Straße


    Les nouveaus bâtiments construites à l’adresse Chausseestraße 121 sont visibles sur cette photo de satellite pris en 2018. Il n’y a plus de trace du mémorial Spartacus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Spartakusbund
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Luxemburg
    https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Liebknecht

    #Allemagne #révolution #histoire #communisme #Berlin #Mitte #Chausseestraße #Niederkirchnerstraße #Prinz-Albrecht-Straße

    • @reka C’est quand même une histoire triste, surtout quand on se rend compte que les associations réactionnaires d’anciens militaires continuent d’exister et jouissent du soutien officiel de l’armée de l’Allemagne démocratique de nos jours.

      Par le texte suivant on apprend que le bâtiment situé à Chausseestraße 94 joue un rôle important pour la communication des traditions militaristes. A travers la petite enquête je viens de localiser la maison des anciens combattants où mon grand père se rendait régulièrement pendant son temps libre dans les années 1920/1930. Dans son texte le chef da la confération Kyffhäuser ne cache pas le fait que son association était interdite par les alliées après 1945 à cause de son rôle dans l’état nazi. Aujourd’hui les locaux de l’association se trouvent dans l’ancienne Hermann-Göring-Kaserne transformé en quartier général de francais Quartier Napoléon après 1945. On l’a fallacieusement renommé en Julius-Leber-Kaserne. Ce résistant anzi-nazi berlinois était un membre du SPD clandestin entre 33/45.

      Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V. - Der Landesverband Berlin
      http://www.lv-berlin.de/der-landesverband-berlin


      Point de passage entre Berlin-Ouest et l’Est. Les locaux de la Kyffhäuserbund se trouvaient dans le deuxième bâtiment à droite.

      Der Landesverband Berlin, so wie wir ihn heute kennen, hat mehrere Vorgänger im 20. Jahrhundert gehabt.

      Der Landesverband Berlin – Brandenburg wurde am 01. September 1933 aus dem damaligen Provinzial-Kriegerverband Berlin und den Regierungsbezirks-Kriegerverbänden Potsdam und Frankfurt/Oder gebildet. Damit ging auch die langjährige Tradition dieser drei Verbände auf den Landesverband über. Später musste der Landesverband Berlin-Brandenburg eine Umgliederung vornehmen und zu seinem großen Bedauern die Kreisverbände des früheren Regierungsbezirks-Kriegerverbandes Frankfurt/Oder an den neu zu bildenden Landesverband Ostmark abgeben. Seit dieser Zeit umfasste der Landesverband Berlin-Brandenburg die Gebiete Groß-Berlins und des Regierungsbezirks Potsdam mit 33 Kreisverbänden, denen 1576 Kameradschaften mit 119.941 Kameraden unterstanden.

      Die Geschäftsstelle des Landesverbandes Berlin-Brandenburg befand sich in der Chaussee Str. 94. Das Haus steht heute noch und dient als Wohn – und Geschäftshaus. Bis 1990 diente das Gebäude in Teilen als Dienstgebäude der Grenzübergangsstelle Chausseestr. zwischen Berlin-Ost (Mitte) und Berlin-West (Wedding)

      In dieser Form bestand der Landesverband Berlin-Brandenburg bis zu seiner Auflösung am 03. März 1943.

      Nach 1945 erfolgte das Verbot aller Kriegervereine durch die Alliierten.

      Im Jahre 1952 erfolgte die Neugründung als „Kyffhäuser Veteranenwohlfahrtsbund“ mit dem Vorsitzenden Wilhelm Böhmer. Ab 16. Oktober 1952 erfolgte die Umbenennung in Landes- und Gebietsverband (LGV) im Kyffhäuserbund e.V. Im Jahre 1953 verfügte der LGV Berlin über 10 Kreisverbände (KV) mit 50 Kameradschaften (KK), welche bis zu einem Mitgliederbestand von 1.400 Mitgliedern im Jahre 1954 aufwuchs. Schwerpunkt der Arbeit in den Gliederungen war schon damals der Schießsport und das soziale Engagement. Im Jahre 1965 gab es im LGV auch 14 Frauenkameradschaften, sowie die Bundesfrauenreferentin Milly Lönser. Bis zum Jahre 1967 wuchs der Mitgliederbestand bis auf 2.340 Kameradinnen und Kameraden an. Bereits Ende der 70iger Jahre deutete sich ein Trend an, der bis heute nicht gestoppt werden konnte – der Mitgliederrückgang. Im Jahre 1978 umfasste der Mitgliederbestand noch 1.042 Mitglieder.

      In den achtziger Jahren wurde dann auf solider Basis durch mehrere Landesvorsitzende die Arbeit, insbesondere der Schießsport, aber auch die Sozialarbeit geleitet. Stellvertretend seien dafür genannt: Kurt Kumpf und Inge Scherf. Auch nach dem Fall der Mauer konnte der Rückgang der Mitgliederzahlen nicht gestoppt werden. Er war in zwischen auf ca. 380 Mitglieder in 12 Kameradschaften und 4 Kreisverbänden zurückgegangen. Zu Beginn der 2000er Jahre wurden dann auf Grund fehlender Notwendigkeit die vier Kreisverbände aufgelöst.

      Im Jahre 1997 erfolgte der Umzug der Landesgeschäftsstelle, von der Monumentenstr. in Kreuzberg, in die Julius-Leber-Kaserne unter das Dach des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr / Landesgruppe Berlin, da der Kyffhäuserbund Mitglied im Beirat für Freiwillige Reservistenarbeit ist und Anteile an der Reservisten Service Gesellschaft hält.

      Seit Anfang der 90er Jahre heißt der Landesverband nun Kyffhäuser Landesverband Berlin e.V.

      Heute gibt es noch ca. 200 Mitglieder in sechs Kameradschaften. Diese haben sich mit ganzer Kraft dem Schießsport und der Sozialarbeit verschrieben. Hier wird eine hervorragende Arbeit geleistet, z.B. in der Sozialarbeit durch unsere Landesfrauenreferentin Ursula Stalla bis zum Jahre 2016 und ab der Jahreshauptversammlung 2016 Dietrich Knüppel, oder im Schießsport durch unsere Schießwarte Uwe Zingler und Gerd Buchwald. Der Landesvorsitzende (seit 2000) Wolfram Mandry verleiht durch seine Mitarbeit im Bundesvorstand auch einem so kleinen Landesverband wie dem Berliner, Gewicht und Stimme. Die Kameradinnen und Kameraden werden auch in Zukunft alles dafür tun, dass unser Landesverband und der Kyffhäuserbund noch lange in Berlin präsent sind, denn so eine lange Tradition, die bis auf das Jahr 1786 zurückgeht, auf die wir zurück blicken können wird und darf nicht untergehen.

      Wolfram Mandry
      Landesvorsitzender

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kyffh%C3%A4userbund

      https://www.berlin.de/mauer/orte/ehemalige-grenzuebergaenge/chausseestrasse

      #militarisme #guerre #colonialisme #revanchisme


  • Fascism in Chicago | WTTW Chicago
    https://interactive.wttw.com/playlist/2018/09/06/fascism-chicago

    September 6, 2018 - by Daniel Hautzinger - Last year, a pair of Chicago aldermen proposed renaming a Chicago street to honor the journalist and anti-lynching activist Ida B. Wells, and in July of this year the proposal was approved for a stretch of Congress Parkway. But Congress wasn’t the street originally considered for renaming; rather, it was Balbo Drive.

    7th Street became Balbo Drive in 1934, in recognition of Italo Balbo, a leading Italian Fascist under Benito Mussolini. There’s also Balbo Monument east of Soldier Field, a 2,000-year-old column donated by Mussolini to the city the same year. Why does Chicago have a street and monument honoring a Fascist?

    In 1933, Balbo led twenty-four seaplanes on a pioneering sixteen-day transatlantic journey from Rome to Chicago, flying over the Century of Progress World’s Fair before landing in Lake Michigan near Navy Pier. Balbo and the pilots were celebrated by Chicago’s high society over the next three days. Chief Blackhorn of the Sioux, who was participating in the World’s Fair, granted Balbo a headdress and christened him “Chief Flying Eagle;” Balbo gave the Chief a Fascist medallion in return. He and his pilots then continued on to New York City. Balbo was featured on the cover of Time magazine and had lunch with President Franklin D. Roosevelt.

    The following year, Mussolini sent the column to Chicago to commemorate Balbo’s flight, and it was installed in front of the Fair’s Italian Pavilion. 40,000 people attended its unveiling, and a speech by Balbo was broadcast by radio from Italy. After the defeat of the Fascists in World War II and the revelation of their crimes, Italy’s ambassador to the United States suggested that marks of respect on the column to Balbo and the Fascist government be removed. Despite those changes, the monument still stands, and Balbo Drive retains its name despite the proposal to change it, being a point of pride for many Italian Americans in Chicago.

    The World’s Fair was also the site of a subtle protest against fascism in Europe, when a pageant dramatizing Jewish religious history took place in Soldier Field in July of 1933. According to the Chicago Daily News, the event drew 150,000 people of various faiths, and the “spiritual kinship” and “fine fellowship” between Christians and Jews there would “carry rebuke to those who oppress the Jew” in “Hitler’s Germany.”

    Two years later, Soldier Field saw a different kind of demonstration that does not seem to have been explicitly anti-Semitic but did feature the Nazi swastika. In 1936, a “German Day” rally included a march with both the American flag and a flag bearing the swastika. But the German American community in Chicago mostly laid low during World War II, careful to conceal their ethnicity and avoid experiencing some of the anti-German sentiment they had already experienced during World War I. However, in 1939 a rally in Merrimac Park supporting the German-American Bund, an organization sympathetic to Nazism and Hitler, attracted several thousand people.

    Decades later, a tiny flare-up of support for fascism in Chicagoland attracted outsized national attention. In 1977, a small neo-Nazi group called the National Socialist Party of America sought to hold a demonstration in the northern suburb of Skokie, which had a large population of Jewish people, including some 7,000 survivors of the Holocaust. The suburb originally planned on letting the demonstration happen and moving on, but was convinced by members of its Jewish community to prevent it. (In 1966, the head of the American Nazi Party came to Chicago to march against Martin Luther King, Jr. as Dr. King protested unfair housing practices in the city.)

    After passing ordinances that would prevent the demonstration, Skokie was challenged in court by the neo-Nazis, who were supported by the legal backing of the American Civil Liberties Union. The ACLU did not support the views of the group, but rather sought to protect the First Amendment rights of freedom of speech and freedom of assembly. David Goldberger, the ACLU lawyer who led the case, was Jewish.

    30,000 members of the ACLU resigned in protest, and financial support for the organization dropped precipitately. Yet the lawyers persevered, fearing that any denial of free speech was a slippery slope. Through various courts, injunctions, and proposed legislation, the neo-Nazis eventually won the case, which even made it to the Supreme Court.

    But the neo-Nazis never demonstrated in Skokie. Instead, they staged two marches in Chicago, one downtown and one in Marquette Park. Counter-protesters vastly outnumbered the ten or twenty neo-Nazis in both cases. The leader who spearheaded the marches and garnered the media’s attention during the Skokie case was later convicted for child molestation. (The hapless National Socialist Party of America is famously satirized in the 1980 film Blues Brothers.)

    In the wake of the Skokie case, Illinois became the first state to mandate Holocaust education in schools. And in 2009, Skokie became the site of the Illinois Holocaust Museum and Education Center, an implicit rebuke to the attempted Nazi demonstrations of three decades prior.

    #USA #Chicago #fascisme


  • Gutenberg ePub Generator
    http://www.epub2go.eu
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    #auf_deutsch


  • Onlineumfrage zur Anhörung beim BVerfG wegen Sanktionen im SGB II
    https://www.umfrageonline.com/s/Sanktionsumfrage
    Le 15 janvier le tribunal constitutionnel d’Allemagne Bundesvervfssungsgericht (BVG) décidera sur la légalité de sanctions contre les bénéficiaires d’allocations Hartz IV. Un questionnaire en ligne anonyme permet aux personnes touchées par les sanctions de décrirer leurs expérience. L’expert Harald Thomé et son association Tacheles e.V. seront témoin devant la cour et exprimeront les points de vue des personnes concernées.

    Am 15. Januar 2019 findet vor dem Bundesverfassungsgericht eine Anhörung statt. Es geht um die Frage, ob Sanktionen nach dem SGB II mit der Verfassung vereinbar sind. Tacheles e.V. ist als sogenannter sachverständiger Dritter geladen. Für das Bundesverfassungsgericht wird die Frage, welche Wirkungen Sanktionen nach dem SGB II erzielen, voraussichtlich eine große Rolle spielen. Das ist keine rechtliche Frage, sondern eine Frage nach Erfahrungen.

    Wir haben uns daher entschlossen, diese Umfrage durchzuführen, um möglichst viele Erfahrungen aus der Praxis zusammenzutragen.

    Zielgruppen der Umfrage sollen sein:

    Berater und Beraterinnen, Anwält*innen, Betreuer*innen, Verbandsvertreter*innen, Sozialarbeiter*innen die Betroffene in allen möglichen Lebenslagen unterstützen,
    Die Empfänger*innen von Leistungen nach dem SGB II und SGB III, ungesichert Beschäftigte und ehemaliger Empfänger*innen von Leistungen nach dem SGB II
    Mitarbeiter*innen eines Jobcenters, eines kommunalen Trägers oder eines anderen Sozialleistungsträgers

    Die Ergebnisse der Umfrage wollen wir in der mündlichen Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht am 15.1.2019 einbringen.

    Die Umfrage ist anonym, sie dauert ungefähr 5 Minuten.

    Die Umfrage ist ab sofort (31.12.) bis zum 10. Januar 2019 freigeschaltet.

    Ich möchte daher alle Newsletterleser und –leserinnen bitten, an der Umfrage rege teilzunehmen, die Umfrage in euren Netzwerken bekannt zu machen und zur Teilnahme aufzufordern.

    Auf diese Weise könnt ihr konkret eure Meinung zur Sinnhaftigkeit und Wirkung von Sanktionen dem Bundesverfassungsgericht mitteilen.

    #Allemagne #politique #droit #social #Hartz_IV



  • Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat offenbar wenig Interesse daran, sich mit der Aserbaidschan-Affäre rund um seine Parteifreundin Karin Strenz zu beschäftigen. - Tagesspiegel
    https://www.tagesspiegel.de/politik/hauptstadtlage-schleswig-holsteins-afd-chefin-droht-parteiausschluss/23768178.html

    Die CDU-Bundestagsabgeordnete hatte über eine Firma Zahlungen aus Aserbaidschan erhalten, war aber für den Europarat 2015 dennoch als Wahlbeobachterin in die Hauptstadt Baku gereist. Und zwar ohne die Zahlungen vorher anzugeben. Ein Interessenkonflikt. Der Europarat bat den Bundestag um Aufklärung der Affäre bis Ende 2018, doch Schäuble ließ mit einer Antwort auf sich warten. Jetzt will das Präsidium nach Tagesspiegel-Informationen erst bei seiner ersten Sitzung 2019 feststellen, dass Strenz gegen die Regeln verstoßen hat. Fünf nach zwölf gewissermaßen.

    #Allemagne #Azerbaïdjan #politique #CDU #corruption


  • No Stone Unturned | British Security Forces & Collusion With Loyalists
    https://www.youtube.com/watch?v=bVSrvD04AH0

    Les auteurs de ce film sont poursuivis par la police britannique et ont besoin de soutien. Leur film montre d’une manière exemplaire les mécanismes qui se mettent en marche quand un service d’état essaie de limiter les dégats après un attentat auquel ont participé ses propres agents et indicateurs. En Allemagne nous suivons actuellement deux affaires de ce type :

    Il s’agit des meurtres commises par le groupe NSU (Nationlasozialistischer Untergrund) et l’attentat contre un marché de Noël à Berlin. Les faits qui ont été révélés dans les deux cas par des journalistes et des commissions d’enquête ressemblent systématiquement à ce qu’on apprend dans le film sur l’irlande du Nord.

    No Stone Unturned - National Union of Journalists
    https://www.nuj.org.uk/campaigns/no-stone-unturned

    The NUJ ethic code’s first obligation is “a journalist at all times upholds and defends the principle of media freedom, the right of freedom of expression and the right of the public to be informed”.

    NUJ members, Trevor Birney and Barry McCaffrey, upheld this principle and were arrested as a consequence.
    ...
    How you can help: Ask people to sign this NUJ petition -

    The NUJ has strongly condemned the arrest of Trevor Birney and Barry McCaffrey, in violation of their rights under the European Convention of Human Rights and was gravely concerned by the manner of their detention and the implication for investigative journalism in Northern Ireland.

    We the undersigned demand the immediate lifting of the threat of legal action against Trevor Birney and Barry McCaffrey.

    We further demand that the police authorities and prosecutors give due recognition to the right of journalists to protect confidential sources of information, with particular reference to Article 10 of the European Convention on Human Rights.

    We support the campaign by the NUJ in defence of Trevor Birney and Barry McCaffrey, to whom we extend our support and solidarity.

    Großbritannien : Wie weit dürfen Informanten gehen ? | Telepolis
    https://www.heise.de/tp/features/Grossbritannien-Wie-weit-duerfen-Informanten-gehen-4258818.html

    Am 31. August 2018 waren rund 100 schwer bewaffnete Polizisten an Hausdurchsuchungen und Verhaftungen in Belfast und anderen Orten Nordirlands beteiligt. Doch die Ziele der Razzien waren keine im Nordirlandkonflikt aktiven Paramilitärs oder sonstige bewaffnete Gruppen. Verhaftet wurden zwei Journalisten, durchsucht wurden die Räumlichkeiten von Medienorganisationen.

    Getroffen hat es die Journalisten Barry McCaffrey und Trevor Birney. Beide haben wesentlich an dem im Jahr 2017 erschienenen Dokumentarfilm „No Stone Unturned“ mitgewirkt. ... Am 30. November erging ein Gerichtsbeschluss wonach McCaffrey und Birney auch weiterhin nur unter Auflagen auf freien Fuß sind. Sie stehen unter polizeilicher Observation und müssen sich jede Woche auf einer Polizeiwache melden. Wollen sie verreisen, müssen sie dies vorher der Polizei kundtun.
    ...
    Dem geheimpolizeilichen Arm der nordirischen Polizei waren die mutmaßlichen Täter bekannt. Stunden vor dem Anschlag wurde die Polizei von einem Anrufer über die Pläne für das Massaker informiert. Doch man ging dem nicht nach. Stattdessen wurden alle ernsthaften Versuche einer Spurensuche unterbunden.
    ...
    Freddie Scappaticci ... war ein Informant der in der IRA die Rolle eines Folterers und Hinrichters ausübte. Scappaticci verhörte IRA-Mitglieder die ihrerseits als Spitzel beschuldigt waren. Scappaticci brach diese Menschen und ließ sie nach einem „Geständnis“ ermorden. Für den britischen Staat hatte diese Rolle einen Bonus: Scappaticci konnte so tatsächliche Informanten beseitigen, die drohten aufzufliegen und somit ihre Nützlichkeit für Großbritannien verloren hatten.
    ...
    Als bekannt wurde, dass in dem Film die mutmaßlichen Täter genannt werden sollen, besuchte die nordirische Polizei das Haus des Tatverdächtigen Ronnie Hawthorne und fragte diesen, wie er darüber denkt und ob die Polizei Schritte gegen die Filmemacher einleiten soll. Hawthorne wollte.
    ...
    Seitdem rollt die Repressionsmaschine gegen die Filmemacher von „No Stone Unturned.“
    ...
    „No Stone Unturned“ ist bislang in keinem britischen Programmkino gelaufen und wurde nicht im Fernsehen ausgestrahlt. Auch das ist ein Zeichen dafür, wie heiß das hier behandelte Thema ist. Derzeit organisiert die Journalistengewerkschaft NUJ Vorführungen des Filmes als Teil ihrer Solidaritätskampagne mit den Filmemachern.

    #Ulster #Irlande #Royaume_Uni #répression #journalisme #services_secrètes #guerre_civile #massacre



  • Comics ǀ Grrr ! Weg ist die älteste Kinderzeitschrift — der Freitag
    https://www.freitag.de/autoren/klaus-raab/grrr-weg-ist-die-aelteste-kinderzeitschrift

    Le journal pour enfants le plus ancien d’Allemagne Flohkiste vient de disparaître. Malgré sa distribution par les enseignants les ventes ont baissé jusqu’à ce que l’éditeur soit obligé d’arrêter la production.

    13.12.2018 - Klaus Raab | Ausgabe 50/2018 - Comics Ein Urgestein auf dem Zeitschriftenmarkt verschwindet. Dabei gibt es durchaus noch Kinder, die gern Gedrucktes lesen

    Shuuschsch! Bumm! Aaaaiiiii!!! Grrrr! Greif! Boing!“ So, und kein bisschen anders, klingt die sehr erfolgreiche Jugendzeitschrift Lego Ninjago, die mit einer hohen fünfstelligen Auflage gesegnet ist. Man findet Comics in ihr, in denen Figuren sich selbst hypnotisieren, Rätsel, die von den Zeitzwillingen Blunck und Raggmunk handeln, und einen Riesenhaufen Eigenwerbung für den neuesten Kram von Lego.

    Es ist müßig, dieses Magazin mit der laut Verlag ältesten noch erscheinenden Jugendzeitschrift der Welt zu vergleichen; mit einer pädagogisch angelegten Zeitschrift, die den Spruch „Lesen bringt‘s!“ im Titelkopf trägt und auf der „100 % Lesespaß und 0 % Werbung“ steht. Es ist ungefähr so sinnvoll, wie ein Happy Meal vom großen gelben M gegen Kohlrabi zu stellen. Aber wir machen es natürlich trotzdem: Der Kohlrabi ist die Flohkiste, die sich an Schülerinnen und Schüler der ersten Jahrgänge richtet; dazu gibt es den floh! für ältere. Ihr erstes Vorgängerheft war 1875 von Lehrern unter dem Titel Jugendlust gegründet worden.

    Man kann sagen, dass die Floh-Hefte aus dem Münchner Domino-Verlag völlig anders sind als alles, was in einem Kinderzeitschriftenregal liegt. Es gibt kein „Shuuschsch“ und kein „Boing“, nirgends. Es gibt Schwerpunktthemen, abgekoppelt vom Tages-, aber angedockt ans Zeitgeschehen: Faschingshefte, Weihnachtshefte, Osterhefte. Es geht um Mülltrennung oder gute Ernährung. Rechtzeitig zu den Sommerferien erklärte der floh! in extramürber Aufmachung, warum Langeweile gar nicht schlecht sei. Als Alexander Gerst gerade ins All geflogen war, kam der floh! mit einer Weltraumausgabe, allerdings ohne jeden Hinweis auf Gerst. Und im Oktober hieß es auf dem Titel: „Bist du ‚online‘?“. Das Wort „online“ stand dabei in Anführungszeichen, genau wie später das Wort „Netz“, als wären Begriffe, die auf irgendwas mit Internet hindeuten, gar keine richtigen Wörter.

    Sie ahnen, worauf das hier hinausläuft: Zum Jahresende werden die Floh-Hefte eingestellt. Über die Hintergründe der Entscheidung war kurzfristig vom Verlag nichts zu erfahren. Gewiss ist aber, dass es wirtschaftliche Gründe gibt. Und auch das Werbeverbot an Schulen hat wohl damit zu tun. Lehrer sollen heute, wenn sie Empfehlungen für bestimmte Lektüren aussprechen, nicht nur ein Produkt nennen, und der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) riet dazu, Druckschriften lieber „links liegen zu lassen“.

    Simone Fleischmann, die Präsidentin des BLLV, der die Magazine über Jahrzehnte herausgegeben hat und über den die Floh-Hefte auch Eingang in den Unterricht vieler Lehrer fanden, sagt, es gebe nach wie vor Kinder, die die Zeitschriften gerade deshalb schätzen würden, weil sie heute so erkennbar anders seien. Tatsächlich wirken sie wie ein Weg aus der Reizschleife und Rollenfestlegungsfalle: Endlich mal kein Lego-Kampfkram, endlich mal nichts mit Pferden! Nur sind es wohl nach vielen erfolgreichen Jahren nun zu wenige: zu wenige Kinder; aber auch zu wenige Eltern und Lehrer, die sich auf einem gewachsenen Markt der Lern- und Unterhaltungsalternativen bewegen, auf dem auch sonst nicht alles Schrott ist.

    Nicht nur ein wenig mehr Veränderung, so kann man es wohl sehen, hätte floh! und Flohkiste sicher gutgetan: ein wenig mehr Astro-Alex, „Shuuschsch!“ und „Boing!“. Wer mag, kann es aber ebenso gut umdrehen: Ein wenig mehr der „100 % Lesespaß und 0 % Werbung“, die der Floh anbot, würden Lego Ninjago schon auch nicht schaden.

    #Allemagne #presse #enfants


  • sotto paga ! non si paga ! de Franca Rame et Dario Fo
    http://www.archivio.francarame.it/file/SOTT/2008/TEST/030631/030631-001.pdf
    Dario Fo et Franca Rame en 1953

    C’est le début d’une expérience : est-ce que la traduction automatique d’oeuvres littéraires et-elle envisageable ? Notre cobaille est une célèbre pièce de théâtre de l’équipe italienne Franca Rame et Dario Fo.

    Franca Rama a mis en ligne encore de son vivant le texte original de la pièce Faut pas payer ! comme la plus grande partie de leur oeuvre. Il n’y a pas de version allemande ni francaise sur la toile, alors j’essaie d’y remédier. Je crain que ce ne soit qu’un pis aller.
    Vous vous rappellez encore des traductions de modes d’emploi d’appareils éléctroniques dans les années 1990 ? On ne va pas manque de bien nous amuser.

    Le texte original de l’introduction :

    Questo spettacolo è stato rappresentato per la prima volta il 3
    ottobre 1974 alla Palazzina Liberty di Milano ed è stato ripreso il
    10 ottobre 1980 e tenuto in scena per altre 2 stagioni. Il testo è sta-
    to aggiornato all’ultima rappresentazione che ha debuttato al Teatro
    Manzoni di Pistoia l’8 dicembre 2007. Interpreti Marina Massiro-
    ni, Antonio Catania, Marina de Juli, Renato Marchetti, Sergio Va-
    lastro. Regia di Dario Fo.

    https://www.flickr.com/photos/visionraymaker/2191647565/sizes/o

    Flickr

    Diese Show wurde am 3. Mai uraufgeführt.
    Oktober 1974 im Palazzina Liberty in Mailand und wurde am 10. Oktober 1980 gedreht und für weitere zwei Spielzeiten auf der Bühne gehalten. Der Text wurde auf die letzte Aufführung aktualisiert, die am 8. Dezember 2007 im Teatro Manzoni in Pistoia uraufgeführt wurde. Dolmetscher Marina Massironi, Antonio Catania, Marina de Juli, Renato Marchetti, Sergio Valastro. Regie: Dario Fo.

    Voici l’opinion de l’association des traducteurs professionnels allemands à propos de Deepl.

    DeepL : Der Schein trügt - DVÜD e. V. | Deutscher Verband der freien Übersetzer und Dolmetscher
    https://dvud.de/2018/05/deepl-der-schein-truegt

    Für Linguisten und alle, die bei einer Übersetzung sowohl Ausgangs- als auch Zielsprache fließend beherrschen, kann DeepL unter Umständen sehr nützlich sein. Wenn man das Tool aber verwendet, ohne beide Sprachen wie seine Westentasche zu kennen oder das Ergebnis anschließend von einem Fachübersetzer überarbeiten zu lassen, geht das garantiert in die Hose.

    #intelligence_artificielle #art #théâtre #italien #allemand #traduction #faut_pas_payer_deutsch

    • #argh On remarque les lacunes du procédé déjà dans la traduction de la partie technique de l’introduction. C’est vraiment une traduction approximative. Il faudra y consacrer beaucoup de temps avant qu’elle ne soit correcte en ce qui concerne le style et les connotations qui font la beauté de l’original.


  • Massenprotest ǀ Les Misérables — der Freitag
    https://www.freitag.de/autoren/linkerhand/les-miserables

    Wer steckt in dieser Weste? Ein Held, ein Elender – oder ist es das „Volk“?

    Grüne Tomaten, wohl die letzten in diesem Jahr, sortiert Yannick behutsam in ein Körbchen. Jeden Tag pflegt er seine Parzelle des Gemeinschaftsgartens im Schatten der imposanten Cité radieuse. In diesem Betonklotz in der Kleinstadt Rezé an der Loire lebt er seit 18 Jahren. Der umstrittene Architekt Le Corbusier erbaute die „Wohnmaschine“ mit den auffälligen bunten Balkonen in den 1950er Jahren. An diesem Dezembersamstag sind kaum Nachbarn unterwegs. Nur zwei gut gelaunte Männer grüßt Yannick von Weitem. Die beiden haben sich gelbe Warnwesten übergestreift und stiefeln von „Le Corbu“, wie sie ihr Haus liebevoll nennen, in Richtung Bushaltestelle.

    Dieser Artikel erschien in Ausgabe 50/2018 vom 13.12.2018

    Zwischen Rosenkohl und Mangold hadert Yannick noch den ganzen Vormittag über, ob er nicht doch den alten, schon ziemlich demolierten Peugeot anschmeißen soll, um rüberzufahren ins Zentrum von Nantes, oder an die Hafendocks von Saint-Nazaire. „Wenn ich nicht wüsste, dass die beiden letztes Jahr für Marine Le Pen gestimmt haben, wäre ich nicht so zögerlich, um mich ihnen anzuschließen.“ Yannick zeigt mit einer Handbewegung auf den davonfahrenden Bus.

    In diesen Stunden versammeln sie sich wieder: jene Männer und Frauen, die vor einem Monat, am 17. November, als Reaktion auf die geplante Treibstoffsteuererhöhung zum ersten Mal landesweit Straßensperren errichteten. Sie haben Frankreich in die größte politische Krise der jüngeren Geschichte gestürzt. Die Gelbwesten der ersten Stunde seien, so Yannick, politisch eher rechts zu verorten gewesen. „Es wurden Bilder ausgestrahlt, wie sie einen Lkw stoppten, in dem sich Migranten versteckt hielten. Die Gelbwesten haben sie anschließend stolz der Polizei übergeben. Das hat mich abgeschreckt wie viele Linke.“ Dabei teilt Yannick all ihre Kritikpunkte am System und am französischen Präsidenten. Macron kümmere sich um „die Reichen und Superreichen, weil er als Ex-Rothschild-Banker und Wirtschaftsminister in seinem Leben nie Leid erfahren hat. Er führt sich auf wie Napoleon!“ Wenn Yannick über Macron spricht, ist die Verachtung, ist der Hass, dem er ihm entgegenbringt, fast physisch zu spüren. „Es ist das Geld, das unsere Eliten so verdorben hat. Sie wissen nicht, wohin damit, während den meisten Franzosen am Monatsende nichts übrig bleibt. Es gibt längst keine Mittelschicht mehr“, beklagt Yannick.

    Von Schichten und Klassen ist häufig die Rede in diesen Tagen, wenn Politologen, Soziologen, Journalisten oder Kulturwissenschaftler versuchen, das Phänomen Gelbwesten zu erklären. Und immer wieder fällt der Begriff „Volk“. Das liegt auch an den beiden bekanntesten Oppositionspolitkern des Landes, Marine Le Pen am äußeren rechten, und Jean-Luc Mélenchon am äußeren linken Rand. Beide versuchten von Anfang an, ihre politischen Forderungen und Ambitionen mit dem „Volksaufstand“ zu assoziieren.

    Szenenwechsel. Zur gleichen Zeit am Spielfeldrand im Gemeindestadion von Pantin. Thomas Legrand feuert seinen Sohn beim Rugbyspielen an. Pantin ist einer dieser Pariser Vororte, in denen Garagen zu großzügigen Lofts und Industrieanlagen zu noblen Townhouses umgebaut wurden. Das Café du Marché wirkt wie ein Relikt aus alten Zeiten, als Fabrikarbeiter ihren Pastis am Tresen tranken. Längst haben Leute wie Legrand, Journalist und Buchautor, die ehemalige Bevölkerung weiter an den Stadtrand verdrängt. Von Montag bis Freitag beleuchtet er, der Gentrifizierer par excellence, in seiner morgendlichen Radiochronik auf France Inter die politische Gemengelage. In den letzten Wochen hat er sich schwergetan. Kaum ein Beobachter werde der Gelbwestenbewegung wirklich gerecht.

    Le Gilet jaune im Singular, also die Gelbweste, gebe es schlichtweg nicht, und genau das mache es der Regierung so schwer, Antworten zu finden. „Es sind Menschen, die zuvor nicht auf die Straße gegangen sind, daher haben wir alle den Widerstand nicht kommen sehen“, sagt er. „Mit der Zeit konnte jeder in der Bewegung etwas sehen und eigene Forderungen mit ihr verbinden. Erst hieß es: Wir kommen nicht über die Runden. Später wurde Macrons Rücktritt gefordert und zur Stürmung des Élysée-Palasts aufgerufen.“

    Noch 2014 schwärmte Legrand in seinem Buch La République Bobo vom Aufkommen einer neuen Bevölkerungsschicht, jener urbanen Bourgeoisie-Bohème, die aus toleranten Weltbürgern bestehe, die unter dem Motto „think global, act local“ ohne politische Ideologie, aber mit viel gutem Willen auskommen und so die sozialen Zerwürfnisse im Land kitten könnten: „Wir sorgen uns wegen des Klimawandels um das Ende der Welt, nicht aber um unseren Kontostand am Monatsende. Wir verspüren keine negativen Folgen der Globalisierung und sind nicht so sehr an unsere Heimat gebunden wie die Gelbwesten. Es gibt daher ein kulturelles Missverständnis.“ Aber ausgerechnet Leute wie Legrand müssen nun die Bewegung porträtieren, einordnen, ihr Gehör verschaffen. „Wir Medienleute haben den Gelbwesten das Mikro hingehalten, ohne wirklich zu wissen, wen wir da vor uns haben und für was sie stehen“, gesteht Legrand.

    Sucht man nach „le gilet jaune“, nach der „typischen Gelbweste“, ob in Nantes, in Bordeaux oder Toulouse, oder an einem der Tausenden bestreikten Kreisverkehre in den ländlichen Regionen, dann klingt es ungefähr so: Karine, 35 Jahre, Friseurin, alleinerziehend. Jean-Luc, 68 Jahre, Frührentner. Sebastian, Landwirt, 28 Jahre, verheiratet. Nichtwähler treffen auf Le-Pen-Wähler, enttäuschte Macron-Wähler und Mélenchon-Anhänger. Hier ein Postbote, dort eine Krankenpflegerin. Hier ein mittelständischer Unternehmer, dort ein Gewerkschaftler. Nein, „le gilet jaune“ ist kein homogenes Wesen, das Revolution spielen will. Gerade wegen ihrer vielen Gesichter neigt man dazu, die Bewegung als Volk oder „die Franzosen“ zu charakterisieren. Was aber hält Zehntausende Männer und Frauen in den gelben Westen zusammen, wenn nicht ihr Berufsstand, ihre Alterskohorte, ihr Geschlecht oder ihre politische Einstellung?
    Verraten, verkauft, abgehängt

    Anfangs half man sich mit der Zuschreibung „la France périphérique“, das Frankreich der Provinz. Dass die geplanten Steuererhöhungen bei ihnen, die sie stärker aufs Auto angewiesen sind und sich schon geografisch abgehängt fühlen, Unmut auslösten, hätte auf der Hand liegen müssen. Aber ihre Verbitterung existiert nicht erst seit Macrons Amtsantritt.

    Vielmehr muss man fragen, welche politischen Erfahrungen die Gelbwesten geprägt haben: Dass eine linke Regierung in Frankreich langfristig für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen wird, ist seit der zweiten Amtszeit Mitterrands und spätestens seit François Hollande nur noch ein Mythos. Gleichzeitig haben sie erlebt, wie die Le-Pen-Partei nach vier Jahrzehnten im politischen Alltag angekommen ist, sodass man sie aus Protest oder Überzeugung wählen kann, ohne als rechtsextrem stigmatisiert zu werden.

    Und dann wäre da noch die EU: 2005 haben viele, die sich heute zu den „Gilets jaunes“ zählen, beim Referendum über eine europäische Verfassung mit „Nein“ gestimmt. Obwohl sie in der Mehrzahl waren, haben die Regierungen sie der Brüsseler Austeritätspolitik zum Fraß vorgeworfen. Zum Gefühl des Abgehängtseins kommt also die Empfindung, verraten und verkauft worden zu sein.

    Zurück in „Le Corbu“. Auch Yannick lässt der gelbe Hoffnungsschimmer nicht unberührt. Immerhin sei auf Druck der Bewegung die geplante Steuererhöhung zurückgezogen worden. Die anfänglichen Bedenken gegen die zornigen Autofahrer hat die Linke schnell vom Tisch gefegt. Auch der Nouveau Parti anticapitaliste (NPA), der sich Yannick vor ein paar Jahren angeschlossen hat.

    Der charismatische, unprätentiöse Philippe Poutou, der als Präsidentschaftskandidat 2017 zwar wenige Stimmen, aber viel Sympathie erfahren hat und selbst aus dem Arbeitermilieu stammt, ist einer der wenigen, die auch die gewalttätigen Ausschreitungen gutheißen: „Die Gewalt der aktuellen sozialen Bewegung ist normal, vollkommen legitim. Natürlich, wenn sich die Wut ihren Weg bahnt, explodiert sie in alle möglichen Richtungen. Das schlimme sind heute nicht zerschlagene Fensterscheiben oder Barrikaden, das Schlimme und Angsteinflößende sind die staatliche Brutalität und die Repression“, schreibt Poutou in einer Botschaft an seine Anhänger.
    Zu viele Selbstmorde

    Soziale Ungerechtigkeit, das ist auch das erste, was Yannick einfällt, wenn er die französische Gesellschaft heute beschreiben soll. Mit seinem Hausmeisterjob verdient der Alleinstehende monatlich wenig mehr als den Mindestlohn von 1.150 Euro. Den Abstieg der Mittelschicht hat er jeden Tag vor Augen.

    „C’est la misère“, es herrsche Elend, so fasst er es zusammen. Oben auf dem Dach der Wohnmaschine existiert noch immer eine kleine Grundschule, so wie Le Corbusier es geplant hatte, in seiner „vertikalen Stadt“. Der Supermarkt und die Post im Erdgeschoss haben längst dicht gemacht. Ebenso geschlossen wurden die Zugänge zur Gemeinschaftsterrasse. Zu viele Selbstmorde hat es in den vergangenen Jahren hier oben gegeben, wo man am Horizont den Atlantik erahnen kann.

    „Heute“, so Yannick, „hocken die Bewohner von Le Corbu vorm Fernseher und schauen den lieben langen Tag BFM TV, wo sie die Bilder der Randale in Dauerschleife zeigen.“ Auf besagtem Nachrichtensender trudeln inzwischen die Bilder aus Paris und anderen Städten ein. Auch an diesem Samstag, dem vierten Akt des Aufstandes, brennen wieder Barrikaden, Geschäfte werden geplündert, Tränengas und Blendgranaten kommen zum Einsatz.

    Yannick hat 2009 nach dem Aufruf der Gewerkschaft CGT gegen Sarkozys Rentenreform protestiert. Er ist gegen die Arbeitsmarktreform unter Hollande 2016 auf die Straße gegangen und schloss sich der links-alternativen Protestbewegung gegen das Flughafenprojekt Notre-Dame-des-Landes an. Aber jetzt, wo die Proteste der Gelbwesten endlich Früchte tragen, wo die Regierung reagiert, ist Yannick fast ein bisschen mulmig zumute. „Macrons Rücktritt? Ja, irgendwie schon. Aber wer würde derzeit an seine Stelle treten können?“

    Thomas Legrand sagt, im Wahlkampf habe Macron mit „En Marche“ auf horizontale Strukturen gesetzt. Die Bewegung sollte aus der Zivilgesellschaft erwachsen, alle mitziehen: „Als er ins Amt kam, fiel er sofort wieder in die Vertikalstruktur, wurde zum Technokraten.“ Ihm gelinge es nicht, die Franzosen emotional zu erreichen. Stattdessen verkaufe er seine liberale Politik als einzige Option.

    Zwei Tage später, es ist Montag um 20 Uhr, greift der angeschlagene Präsident in die Trickkiste. Ein 13-minütiges „Mea culpa“ auf allen Kanälen mit der Ankündigung, den Mindestlohn um 100 Euro zu erhöhen, Überstunden nicht mehr zu besteuern und Rentner zu entlasten. Am Dienstagmorgen, wie immer um 7.44 Uhr, kommentiert Thomas Legrand: „Die Gelbwesten haben beeindruckende Zugeständnisse erreicht. Die Horizontalität, wie im Wahlkampf versprochen, soll wieder mit Inhalt gefüllt werden. Die Dynamik und Popularität der Gelbwesten wird in den nächsten Monaten darüber entscheiden, ob der Präsident noch Präsident bleiben kann.“ 400 Kilometer weiter westlich macht sich Yannick in seinem alten Peugeot auf den Weg zur Arbeit. Neben einer Handvoll grüner Tomaten liegt auf dem Beifahrersitz die gelbe Warnweste. Vielleicht fängt für ihn alles gerade erst an.

    –---
    Romy Straßenburg lebt in Paris. Sie war Chefredakteurin der deutschen Ausgabe von Charlie Hebdo. Anfang 2019 erscheint ihr Buch Adieu liberté. Wie mein Frankreich verschwand

    #France #politique #gilets_jaunes


  • Ice Age : The Meltdown - en réalité c’est bien plus impessionnant.
    https://www.youtube.com/watch?v=mQq6DutOUVo

    Les réalisateurs du film d’animation ont tout fait pour donner à l’histoire une perpective humaine. En réalité il s’agit d’événments dont l’ampleur et l’impacte dépassent notre capacité de perception.

    Les réalisateurs de la vidéo suivante on tenté de dépasser ces limites par une approche métaphorique.

    « CHASING ICE » captures largest glacier calving ever filmed
    https://www.youtube.com/watch?v=hC3VTgIPoGU&feature=youtu.be

    #climat #film #vidéo #animation #documentaire


  • What is Salesforce? Four days, 170,000 people, and one Metallica concert later, I figured out what Salesforce is — Quartz
    https://qz.com/1500717/what-is-salesforce-four-days-170000-people-and-one-metallica-concert-later-i-fig

    I had not registered for this session, and had to convince the conference bouncers that my press pass allowed me entry. They allowed me to attend on the condition that I wouldn’t take up a precious chair.

    What dawned on me over the course of this discussion was the sheer ubiquity of software.
    I agreed and sat in a chair at the far end of the room. Slowly, several people, all of them white, nearly all of them women, joined our table. One worked for a community bank in Wisconsin. Another for Freddie Mac. Two of the women, it turned out, worked for the company my brother co-founded, which often helps financial firms with Salesforce.

    This was the closest I had come to understanding what Salesforce is actually good for, beyond throwing swanky parties. Everyone at the table had used Salesforce to solve problems at their companies. It had worked well. They had many more problems, and wanted to figure out the best way to use the platform to solve those, too. As they discussed how best to “leverage Financial Services Cloud,” their heads nodded.

    What dawned on me over the course of this discussion was the sheer ubiquity of software. Yes, it is several years now since Marc Andreessen wrote that “software is eating the world.” But it’s not just the smartphones and websites that we have come to be familiar with as “software.” It’s literally everything. Do anything in a modern city and it will trigger a long string of computational processes. Test-drive a car, express interest in an insurance plan, apply for a loan, contribute to a nonprofit, use a credit card, call airline customer service, change a t-shirt order from “large” to “medium,” and you will be entered into a database, added to annual reports, sent automated emails, plugged into “people who buy X also buy Y” algorithms. This is obviously true for hip startups like AirBnb. It is also true for boring, ancient, bailed-out behemoths like Freddie Mac.

    Usually, the software that runs in the dark server rooms of non-tech companies either comes with hefty license fees or is barely functional, hacked together over years by in-house coders who have come and gone. Information relevant to the company may be spread across hundreds of spreadsheets and thousands of emails, accessible only from certain computers or networks. One of the chief complaints of the woman from Freddie Mac was that the company has “a lot of legacy systems” that need to be modernized.

    “Enterprise software”—specifically “customer relationship management” software—aims to solve, or at least alleviate, such problems. Benioff’s insight was to do so using the “cloud.” Instead of charging people for a license to use your software, a la Windows XP, have them pay for a subscription to use your service, which can be accessed anywhere. It’s like Gmail, but for all of the mind-numbing tasks of the modern salesperson, customer service representative, or middle manager, like inputting what happened on a call with a customer or generating inventory reports. No more understaffed IT departments, no more inaccessible spreadsheets, no more massive upfront costs.

    These days, most people use several cloud-based services, like Spotify or Dropbox. It’s why the Google Chromebook can be a thing, and why Jack Dorsey, Twitter’s CEO, can get by without ever using a computer. It’s why Salesforce can count among its several mascots SaaSy, named after “Software as a Service,” a dancing white circle with arms and legs, but no face, that displays the word “software” in a red circle with a red line crossing it out. Nothing to install, just the cloud. That is sassy.

    But Benioff was onto the idea early. Less than 20 years have passed since he staged a sassy fake protest at the annual conference of the incumbent CRM giant, Siebel Systems, with protesters chanting, “The internet is really neat, software is obsolete!” Now 89 of the companies on the Fortune 100 use Salesforce. For the past three years, Salesforce has grown over 20% year-over-year every single quarter.

    What is Salesforce? Four days, 170,000 people, and one Metallica concert later, I figured out what Salesforce is — Quartz
    https://qz.com/1500717/what-is-salesforce-four-days-170000-people-and-one-metallica-concert-later-i-fig

    Giving more people access to high-paying tech jobs. Looks great.

    Soon after that, though, a darker, less altruistic interpretation of “inclusive capitalism” began to emerge. One that sees it not primarily as a way to bring in the excluded, but to boost the Salesforce brand, to fortify the cult, to attract talent and investors. To establish a place in history.

    After the PepUp Tech video, another told the story of billionaire Italian fashion designer Brunello Cucinelli, who uses Salesforce at his company. Cucinelli was himself in attendance. After the video finished, he took the microphone and spoke directly to Benioff in rapid-fire Italian, through an interpreter, as if he were the effusive prognosticator of an ancient king.

    “For your birthday,” Cucinelli pronounced, “I have a special request to submit to you.” This was how I learned that the keynote speech was happening on the day of Benioff’s 54th birthday.

    If “inclusive capitalism” has any chance of succeeding, one could hope for no better agent than Benioff.
    “I would like you, in this special world, which is the cradle of genius, you should envision something that lasts for the next 2,000 years,” Cucinelli continued. “In ancient Greece, Pericles 2,500 years ago stated, ‘as long as our Parthenon is standing, our Athens will be standing, too.’ In ancient Rome, Hadrian stated, ‘I feel responsible for the beauty in the world,’ and he states, ‘my Rome will be there forever.’ In my Florence, during the Renaissance, there is Lorenzo the Magnificent, another genius, who basically sits around the same table, Michelangelo, Leonardo, all together, and they design and plan for eternity…I think you, Marc, you could be the new Lorenzo the Magnificent of this side of the world.”

    Benioff was certainly positive about the first video, but this speech appeared to affect him in a deeper way. Salesforce Tower is now the tallest building in San Francisco. There is a children’s hospital in the city with his name on it. Maybe not quite 2,000 years, but those will last. And with Time under his belt, Benioff is in a position to become known as the guy who figured out how to improve the world while making loads of cash. He has deflected suggestions that he intends to run for political office by saying he can do even more good as a CEO.

    If “inclusive capitalism” has any chance of succeeding, one could hope for no better agent than Benioff. He’s a large, imposing, wealthy white man with ties to cultural icons and A-level politicians, but also to community leaders and local activists. Instead of making grand, world-changing gestures to “cure all diseases,” his focus is local, on things he has a personal stake in and can observe, like the well-being of the Bay Area. He has a chief philanthropy officer. Salesforce develops tools that make charitable giving easier for companies and organizations. His intentions appear to be good.

    But it’s also true that Benioff probably couldn’t have bought Time magazine, or built such a tall tower, if not for the exclusive capitalism that he hopes to rid the world of. This is the hard thing about being a billionaire who wants to do good: they only feel responsible for the beauty in the world so long as they still get to have lots and lots and lots of money. Benioff can donate tens of millions of dollars, marginally expanding the set of people who benefit from the status quo, without really losing any of his own wealth. And if anything, it raises his status even further.

    But if “inclusive” and “capitalism” turn out to be incompatible, would he be willing to give it all up for the greater good?

    #USA #capitalisme #action_charitable #affaires