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  • THÉÂTRE DE GUERRE - ce que l’on nous cache | Jacques Baud

    via https://diasp.eu/p/17932241

    https://www.youtube.com/watch?v=lPx8m9FdICk


    2025-10-18 — 180 min.

    Ancien colonel de l’armée suisse et ancien chef de la lutte contre la prolifération des armes légères et contre les mines auprès de l’OTAN, Jacques Baud décrypte les dessous cachés des conflits modernes. Dans ce direct exceptionnel, il dévoile les vraies conséquences des guerres d’aujourd’hui : instabilité mondiale, effondrement de l’ordre international, crise économique durable et manipulation médiatique. Une analyse rare, lucide et documentée — à ne pas manquer.

    🎙️ Une analyse précieuse à contre-courant, fondée sur les faits, l’expérience de terrain, et une connaissance intime des logiques militaires et diplomatiques.

    #USA #Palestine #Europe #Pakistan #Ukraine #Russie #Suisse #Israel #Gaza #OTAN #NATO #BRICS

  • EPIC Loss For Anti-China Hawks In Taiwan. This Changes Everything. | Dr. Joanna Lei

    via https://diasp.eu/posts/17808995

    https://www.youtube.com/watch?v=WCIGsYczg08

    Neutrality Studies - 2025-08-12 - 45 min.

    Today I’m talking again to Dr. Joanna Lei , a former KMT lawmaker in Taiwan as well as a media executive in the US.

    Today is August 7th and only 10 days ago, on the last weekend of July we had a rather important extraordinary election in Taiwan. 24 KMT parliamentiarns were under the threat of being unseated in a mass-recall. Now, recalls are a proper constitutional measure in Taiwan to take down law makers before their mandate is over. It’s a bit like an impeachment for a president—sometimes if someone did something criminal or outrageous, you might wanna get rid of them before their time is officially over. (...)

    • (... you might wanna get rid of them before their time is officially over.) However, what we have never seen is a coordinated attack on so many parliamentarians at the same time and all of them against KMT members, that is the party holding the majority in parliament but not the executive branch which is held by President Lai Ching-te, a DPP politician.

      Now, the recall failed epically, all 24 MPs were reaffirmed by their constituencies.

      Timestamps:
      00:00:00 Introduction
      00:01:36 Interpreting the KMT Recall Outcome
      00:03:33 Was the Recall an Attempt to Overturn Parliament?
      00:10:48 Impact of Failed Recalls on Upcoming Votes
      00:14:40 Law Changes and Recall Abuse vs. Democracy
      00:16:07 Public Sentiment on Pro/Anti-China Politics
      00:18:00 Voter Motivation & Possible Chinese Interference
      00:23:11 Role of #NGO s and Foreign Influence in Taiwan
      00:29:45 Political Impact of the Second Recall Round
      00:35:02 Can the KMT Build Ties with Mainland China?
      00:38:36 Why Political Cooperation With Mainland Remains Difficult
      00:41:23 Will the DPP Rethink Foreign & Economic Policy?
      00:46:20 Current Political Balance in Taiwan

  • Von der Leyens große Täuschung: Warum die EU-Führung im Zollstreit versagt hat

    via https://diasp.eu/p/17775939

    https://www.telepolis.de/features/Von-der-Leyens-grosse-Taeuschung-Warum-die-EU-Fuehrung-im-Zollstreit-versa

    Oder: Sinn und Zweck einer geopolitischen, militär- und wirtschaftsstrategischen Ausrichtung des #Ukraine -Krieges - und zwar von der ersten Minute an, d.h. de facto bereits lange vor dem 24.02.2022 - zur Anbahnung einer angloamerikanisch-neokolonial minutiös geplanten Ausplünderung #Europa _s, unter Zuhilfenahme eines hierzu gezielt in die Wege geleiteten Stellvertreterkrieges.

    Wer das bis dato noch nicht im Stande ist zu verstehen, dem ist dringend anzuempfehlen, er möge sich doch unversehens angesichts eines eingeschränkten analytischen Horizontes in Sachen subversiver (...)

    • (... eines eingeschränkten analytischen Horizontes in Sachen subversiver) #Destabilisierungspraktiken aus der Denkschule britischer #Kolonialpolitik, einhergehend mit ausgeklügelten psychologischen #Desinformationsstrategien, hierin ganz dem probaten manipulativen Informationsstil des MI6 und des Pentagon verpflichtet ( #NATO - #Stratcom), seiner mangelnden Urteilskraft versichern.

      Der Personen- und Interessenkreis, auf den dgl. Anempfehlung mit einer 100%-igen Treffergenauigkeit verweist, lässt sich anhand der TAZ (15.07.25) ,

      vgl. https://diasp.eu/posts/17751407#1712aac043e4013ed5bf101b0efced44,

      beispielhaft ausmachen.

    • Von der Leyens große Täuschung: Warum die EU-Führung im Zollstreit versagt hat

      28. Juli 2025 Harald Neuber

      Europa zahlt Milliarden für globale Probleme. Die USA profitieren, die EU geht zu oft leer aus. Wohin führt dieser Kurs? Ein Telepolis-Leitartikel.

      Die Einigung im Zollstreit zwischen der EU und den USA, verkündet an einem regnerischen Sonntag auf Donald Trumps schottischem Golfplatz, markiert einen Wendepunkt in den transatlantischen Beziehungen.

      Was EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als „das Beste, was wir bekommen konnten“ bezeichnet, ist in Wahrheit eine schmerzhafte Kapitulation vor der America-First-Doktrin. Mit einem Schlag hat Trump die Europäer zu dem gemacht, was sie in seiner Weltsicht schon immer waren: zahlende Vasallen.

      Die Anatomie eines schlechten Deals

      15 Prozent Zölle auf nahezu alle europäischen Exporte in die USA – das ist der Kern der Vereinbarung, die von der Leyen als „Stabilität in unsicheren Zeiten“ verkauft. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache: Die EU verpflichtet sich zu 750 Milliarden Dollar für amerikanische Energie über Trumps Amtszeit, weitere 600 Milliarden Dollar an Investitionen in den USA zusätzlich zu bestehenden Engagements, und dazu noch „gewaltige Mengen“ an Militärausrüstung.

      Was bekommen die Europäer dafür? Das Privileg, ihre Waren zu einem niedrigeren Zollsatz als die angedrohten 30 Prozent exportieren zu dürfen. Es ist, als würde ein Erpresser seine Forderung von einer Million auf 500.000 Euro reduzieren und das Opfer dafür dankbar sein lassen.

      Europa als globaler Zahlmeister

      Diese Einigung fügt sich nahtlos in ein beunruhigendes Muster ein: Europa zahlt überall, profitiert aber selten. Die Zahlen sind schwindelerregend:

      Verteidigung und Ukraine: Seit Kriegsbeginn hat die EU über 135 Milliarden Euro für die Ukraine bereitgestellt, davon knapp 50 Milliarden für militärische Unterstützung. Im Juli 2025 kam ein weiteres Rekonstruktionspaket über 2,3 Milliarden Euro dazu. Die USA hingegen lassen sich ihre Unterstützung von den Europäern bezahlen – Trump macht keinen Hehl daraus.

      Globale Partnerschaften: Über das „Global Gateway“-Programm mobilisiert die EU bis 2027 bis zu 300 Milliarden Euro für weltweite Infrastrukturprojekte, davon allein 150 Milliarden für Afrika. Das neue „Global Europe“-Programm sieht für 2028-2034 weitere 200 Milliarden Euro vor – jährlich fast 29 Milliarden.

      Migration: Allein für Afrika stellt die EU jährlich rund 20 Milliarden Euro zur Bekämpfung von Fluchtursachen bereit. Länder wie Mali, Niger oder Libyen erhalten Milliardenhilfen – während die USA ihre Südgrenze abriegeln und Europa die Rechnung für globale Migrationsbewegungen zahlen lassen.

      Klimaschutz: 336 Milliarden Euro – 30 Prozent des EU-Haushalts 2021-2027 – fließen in Klimaschutzmaßnahmen. Weitere 250 Milliarden aus dem NextGenerationEU-Fonds kommen dazu. Die USA hingegen haben sich unter Trump aus dem Pariser Abkommen verabschiedet.

      Entwicklungshilfe: Die EU und ihre Mitgliedstaaten tragen 46 Prozent der globalen Entwicklungshilfe – mehr als die USA, China und alle anderen zusammen.

      Investitionen ohne Rendite

      Das Tragische an dieser Situation: Die europäischen Milliarden verpuffen oft wirkungslos. Das Demokratieförderungsprogramm in Mittelamerika ist ein Paradebeispiel. Hunderte Millionen Euro fließen in Projekte, die bestenfalls die Migration in die USA reduzieren – nicht nach Europa. Die Europäer finanzieren damit indirekt die Lösung US-amerikanischer Innenpolitikprobleme.

      Ähnlich verhält es sich mit den Investitionen in Afrika. Während China strategisch Infrastruktur aufbaut und sich Rohstoffzugänge sichert, gießt Europa Geld in diffuse Entwicklungsprojekte ohne messbare Erfolgskriterien. Die 1,9 Milliarden Euro für afrikanische Impfstoffproduktion mögen humanitär lobenswert sein – einen wirtschaftlichen oder geopolitischen Vorteil für Europa generieren sie nicht.

      Die Kunst des schlechten Verhandelns

      Wie konnte es soweit kommen? Die Verhandlungsführung der EU offenbart fundamentale Schwächen. Während Trump mit der Drohung von 30-Prozent-Zöllen pokerte und einen klaren Zeitdruck aufbaute, versuchte von der Leyen mit Charme und Schmeicheleien zu punkten. „Sie sind als harter Verhandler und Dealmaker bekannt“, säuselte sie bei der Pressekonferenz.

      Die Europäer hatten zwar Gegenzölle auf 93 Milliarden Euro US-Waren vorbereitet, aber Trump wusste: Europa kann sich einen Handelskrieg noch weniger leisten als die USA. Mit einem Handelsdefizit von 235 Milliarden Dollar gegenüber der EU hatte er alle Trümpfe in der Hand.

      Der Preis der Schwäche

      Was diese Einigung besonders bitter macht: Sie ist nur der Anfang. Trump hat bereits angekündigt, in zwei Wochen Zölle auf Halbleiter zu verkünden. Die 50-Prozent-Zölle auf Stahl und Aluminium bleiben bestehen. Und die versprochene Reduzierung? Vage Andeutungen ohne Zeitplan.

      Die 750 Milliarden US-Dollar für US-amerikanische Energie bedeuten faktisch, dass Europa seine Abhängigkeit von russischem Gas durch eine Abhängigkeit von amerikanischem LNG ersetzt – zu deutlich höheren Preisen. Die 600 Milliarden an zusätzlichen Investitionen werden in den Vereinigten Staaten Arbeitsplätze schaffen, während europäische Standorte unter Druck geraten.

      Ein historisches Versagen

      Diese Einigung wird in die Geschichte eingehen als der Moment, in dem Europa seine wirtschaftliche Souveränität aufgab. Während die EU 2025 mehr als 350 Milliarden Euro für Verteidigung ausgibt und weitere Hunderte Milliarden in globale Projekte pumpt, lässt sie sich von Trump wie ein Bittsteller behandeln.

      Die bittere Ironie: Europa finanziert die Stabilität der Weltordnung, von der primär andere profitieren. Die USA kassieren Zölle, verkaufen überteuerte Energie und Waffen, während Europa zahlt – für die Ukraine, für Afrika, für den Klimaschutz, für die Migration.

      Es ist Zeit für eine fundamentale Neuausrichtung. Europa muss aufhören, der Zahlmeister der Welt zu sein. Jede Investition muss an klare, messbare Vorteile für die EU geknüpft werden. Statt diffuser Entwicklungshilfe braucht es strategische Partnerschaften. Statt einseitiger Zugeständnisse an die USA braucht es selbstbewusste Interessenvertretung.

      Die Alternative ist düster: Ein Europa, das zahlt und zahlt, aber am Ende mit leeren Händen dasteht – wirtschaftlich geschwächt, politisch marginalisiert, zur Bedeutungslosigkeit verdammt in einer Welt, die von anderen gestaltet wird.

    • Nachtrag:

      Es bleibt festzuhalten, dass, ungeachtet des durchaus anspruchsvollen und differenzierten Artikels auf Telepolis.de, auch dort der innerhalb der westlichen Hemisphäre allgemein festzustellende frappante Mangel an analytisch-geostrategischem Verständnis vorherrscht, der sich auf eine über Jahrzehnte institutionell und medial gesteuerte Informationsfilterung zurückführen lässt, dahingehend, dass die ansozialisierte Sichtweise auf das politische Weltgeschehen strickt verinnerlichten westlichen Denk- und Redeverboten angloamerikanischen Ursprungs bis tief in die akademischen Disziplinen hinein folgt, wobei dergleichen ‚weiße Flecken’ in den politischen und medialen Führungsriegen wie eine ‚conditio sine qua non’ nicht nur als stillschweigende Voraussetzung zur Akzeptanz eigenen Mitwirkens, sondern die offenkundige Bedeutung des dollarbasierten Weltwährungssystems einschließlich seiner macht- und geopolitische Implikationen unisono als der ‚terra incognita‘ zugehörig angesehen werden, man darüber hinaus aber nicht davor zurückgeschreckt, jeden mit sozioökonomischer Ächtung zu drohen, der es wagt, nach diesem seltsamen Eiland unserer unipolaren weltpolitischen Landkarte zu fragen, bzw. über die Courage verfügt darauf hinzuweisen, dass sich dieses Phänomen, ohne Politologie studiert zu haben, durch eine ideelle und personelle Auslese unter Nutzung hegemonial ausgerichteter US-amerikanischer und britischer Institutionen in Deutschland, sowie andernorts innerhalb der transatlantisch dominierten Einflusssphäre, spätestens nach dem 2. Weltkrieg erklären lässt.

    • Norge, en krigsprofitør ?

      Dan-Viggo Bergtun - 20. juli 2025

      https://steigan.no/2025/07/norge-en-krigsprofitor

      en FR :
      https://steigan-no.translate.goog/2025/07/norge-en-krigsprofitor/?_x_tr_sl=no&_x_tr_tl=en&_x_tr_hl=en

      Ja, Norge er en krigsprofitør.
      Norge er blitt en krigsprofitør. Vi tjener enorme summer på en konflikt som daglig krever liv, river familier i stykker og truer stabiliteten i hele Europa. Og mens propagandaen maler bildet av “det gode Norge” som hjelper Ukraina i deres nød, renner det milliarder inn i norske statskasser. Ikke fordi vi gjør en god gjerning, men fordi vi har satt markedet foran moralen.

      Det er blodpenger. Og vi vet det og velger det likevel.

      Jeg skriver ikke dette som politiker, akademiker eller byråkrat. Jeg skriver som veteran med egne krigsopplevelser og opplevelser fra internasjonalt veteran-arbeid. Jeg har selv kjent frykten i kroppen. Jeg har opplevd kollegaer og sivile falle. Jeg har kjent lukta av kuler og krutt. Jeg vet hva krig gjør med mennesker både fysisk, psykisk og moralsk.

      Den største fienden er ikke alltid kulene, men frykten. Den som aldri slipper taket. Den som setter seg i kroppen og gjør deg til en annen. En redsel som ikke forsvinner etterpå, selv om uniformen gjør det.

      Jeg vet også at krig fører med seg massive menneskerettighetsbrudd, ikke bare fra autoritære regimer, men også fra våre såkalte “allierte”. I Ukraina har opposisjon blitt kneblet, partier forbudt og pressefrihet innskrenket. I Russland har fredsaktivister blitt straffet og folk fengslet for ytringer.

      Men vi i Norge sier ingenting. Fordi det ikke passer inn i bildet. Vi ser én vei. Vi støtter én side. Og vi håver inn.

      Etter invasjonen av Ukraina ble Norge EUs største gassleverandør. Vi tok over etter Russland. Ikke med solidariske priser, ikke med dugnadsånd, men med maksimal markedsutnyttelse. Vi skrudde ikke opp volumet. Vi bare lot prisene eksplodere og tok imot milliardene.

      Det vi har tjent på denne krigen, overgår langt det vi har gitt i støtte. Støtten som til Nansen-programmet, 75 milliarder, men er nå økt til 85 milliarder per år inntil 2030 totalt 205 milliarder. Men oljefondet har vokst med langt mer, direkte som følge av krigen og energikrisen totalt i årene 2022 og 2023 til 1400 milliarder. I tillegg kommer skatteinntekter fra produsenter av våpen som har blåst i været.

      Dette er ikke solidaritet. Dette er profitt på død og ødeleggelse.

      Vi liker å late som Norge er en slags observatør i denne krigen. At vi hjelper, men ikke blander oss. Men la oss være ærlige : Vi er involvert. Dypt. Vi sender våpen. Vi fører sanksjoner som rammer millioner av sivile russere. Vi deltar i etterretning, NATO-operasjoner og propaganda. Og vi tjener på energikrisen.

      Dette er ikke nøytralitet. Dette er aktiv deltakelse, uten ærlighet om hva det koster.

      Norske myndigheter snakker gjerne varmt om “solidaritet med Ukraina”. Men hvem er vi egentlig solidariske med ? Er det de ukrainske soldatene som dør i hopetall ved fronten ? De russisktalende sivile i Donbass og andre i Øst Ukraina, som har blitt bombet i over ti år ? De ukrainske mødrene som ikke vil sende barna sine i krigen ? Russiske dissidenter som fengsles ? Eller fattige land i det globale sør som nå sliter med skyhøye matvare- og energipriser ?

      Nei. Vi er solidariske med våre egne eksportinteresser, men med NATO-strategier og USA-lojalitet. Med våpenindustri og gassleveranser og et narrativ som ikke tåler kritikk.

      Vi kaller det “solidaritet”. Men i realiteten er det geopolitisk lojalitet og markedsbasert opportunisme.

      Norge er ikke lenger en fredsnasjon. Vi er blitt en eksportør av krigsmateriell. En økonomisk krigsaktør. En taus støttespiller til Vestens (les USAs) ekspansjon.

      Vi snakker ikke lenger om våpenhvile, forhandlinger eller diplomatisk press. Vi snakker om seier, styrke og langvarig støtte. Og vi sier det mens milliardene ruller inn i våre fond.

      Frykten som skapes er en del av krigen. Som veteran vet jeg hvor gjennomgripende frykt kan være. Den går ikke over. Den setter seg i kroppen hos barn, kvinner, gamle, soldater og sivile. Og den er overalt i denne krigen, i Ukraina, i Russland, i Europa. Bland veteraner dukker den opp igjen med større makt enn da frykten de xopplevd første gang.

      Folk frykter bombene. Sanksjonene. Mobiliseringen. Kollapsen av økonomi og trygghet. Og midt i denne frykten står Norge og tjener på det. Vi er blitt rike på frykt. Og det er en skam vi bærer med oss, ja, bevisst eller ubevisst.

      Vi har vært raske til å fordømme menneskerettighetsbrudd i land vi ikke liker. Men når våre egne allierte gjør det samme, snur vi ryggen til. Ukraina har forbudt religiøse grupper, politiske partier, kneblet medier, innført unntakslovgivning og tvangsmobilisert unge menn. Men fordi de står på riktig side, sier vi ingenting.

      Denne dobbeltmoralen undergraver all troverdighet.

      Norge har nå bygget sin økonomiske styrke videre på krigen. Det er farlig. For krigsøkonomi skaper avhengighet. Vi vil ikke ha fred, fordi vi tjener på uro. Vi vil ikke ha stabilitet, fordi ustabilitet gir høyere priser. Vi vil ikke ha dialog, fordi det undergraver lojaliteten til krigsnarrativet.

      Når vi lar økonomi styre etikken, er vi ute av kurs som nasjon.

      Og nå snakker regjeringen om vår egen sikkerhet. Vi må ruste opp. Vi må være beredt. Det er alvor. Det er krig i Europa. Det er trusselbilde og beredskap. Men spørsmålet ingen tør stille er : Hvem er egentlig fienden ?

      Er det Russland ? Ja, de invaderte Ukraina. Men er det hele svaret ? Er det fienden, i entall, som rettferdiggjør full militær opprustning, uten at vi engang forsøker forhandling ? Er det hele det russiske folk ? Hele nasjonen ?

      Eller er det en fiende vi har skapt, gjennom tiår med NATO-utvidelse, regimeskiftepolitikk, brudd på diplomatiske løfter og utplassering av rakettsystemer langs russisk grense ? Er det kanskje frykten selv som er blitt vår fiende som brukes for å rettferdiggjøre opprustning, lydighet og profitt ?

      Når vi ikke kan si hvem fienden er da må vi spørre oss : Forsvarer vi virkelig vår sikkerhet, eller forsvarer vi bare vår rolle i et farlig spill ?

      Vi må derfor spørre : Hvem har egentlig skylden for denne krigen ? Den mest umiddelbare skylden ligger hos Russland. De startet invasjonen i 2022. Men det betyr ikke at NATO, Vesten og Ukraina er uten ansvar. Tvert imot. NATO har ekspandert mot øst i over to tiår, i strid med tidligere løfter. USA har brukt Ukraina som en brikke i sitt globale maktspill. Ukraina har ignorert og marginalisert sin russisktalende befolkning. Minsk-avtalene ble aldri fulgt. Og konflikten i Øst-Ukraina og Donbass, med titusenvis av drepte før 2022, ble ignorert i vestlige medier.

      Også Norge bærer ansvar. Vi har støttet én side, sendt våpen, tiet om overgrep og profittert enormt. Mediene har bidratt til å dekke over kompleksitet og gitt et sort-hvitt-bilde som gjør fredsdebatt umulig. Våpenindustrien og finanskapitalen jubler i det stille og tjener stort. Og vi, folket, bærer skylden når vi tier, når vi ikke stiller spørsmål, når vi lar oss føre.

      Skylden er ikke likt fordelt, men den er reell. Og den er delt. Det finnes ikke én fiende. Det finnes et nett av aktører, handlinger, unnlatelser og kyniske interesser.

      Jeg nekter å være stille mens Norge bygger sin fremtid på krigens ruiner. Jeg nekter å late som om våre inntekter er rene, når de er bygget på andres død, frykt og lidelse. Jeg nekter å stå stille mens vårt moralske landskap bryter sammen.

      Dette skjer ikke i mitt navn. Og jeg tror det skjer i stadig færre nordmenns navn, etter hvert som realitetene synker inn.

      Det er ikke for sent. Men det haster. Vi må kreve ærlig debatt i Norge. Vi må gjenreise fredsrollen. Vi må snakke om forhandling og våpenhvile. Vi må stille spørsmål ved profitt og politikk. Vi må sette mennesker over marked.

      Historien vil dømme. En dag vil den se tilbake og spørre : Hvor sto Norge da verden brant ? Vi må kunne svare ærlig. Ikke med stolthet. Men med samvittighet.

    • (...)

      🎙️ Résumé de l’émission
      Dans cet échange mené par Tristan Martin, Patrick Coste revient sur son parcours dans l’Éducation nationale et expose les analyses développées dans son ouvrage L’Éducation face à l’impossible (éditions Delga). De la critique des logiques de pouvoir à la crise psychique de l’ #enfant, en passant par les tensions autour de l’ #égalité, de l’ #autorité et de la laïcité, cette discussion interroge en profondeur le rôle de l’ #école dans notre société. Un dialogue exigeant pour repenser les fondements mêmes de l’éducation.

  • WHAT I HAVE BEEN TOLD IS COMING IN IRAN
    The initial battle plan for a new war
    Seymour Hersh - Jun 19, 2025

    https://seymourhersh.substack.com/p/what-i-have-been-told-is-coming-in

    This is a report on what is most likely to happen in Iran, as early as this weekend, according to Israeli insiders and American officials I’ve relied upon for decades. It will entail heavy American bombing. I have vetted this report with a longtime US official in Washington, who told me that all will be “under control” if Iran’s Supreme Leader Ali Khamenei “departs.” Just how that might happen, short of his assassination, is not known. There has been a great deal of talk about American firepower and targets inside Iran, but little practical thinking, as far I can tell, about how to remove a revered religious leader with an enormous following.

    I have reported from afar on the nuclear and foreign policy of Israel for decades. My 1991 book The Samson Option told the story of the making of the Israeli nuclear bomb and America’s willingness to keep the project secret. The most important unanswered question about the current situation will be the response of the world, including that of Vladimir Putin, the Russian president who has been an ally of Iran’s leaders.

    The United States remains Israel’s most important ally, although many here and around the world abhor Israel’s continuing murderous war in Gaza. The Trump administration is in full support of Israel’s current plan to rid Iran of any trace of a nuclear weapons program while hoping the ayatollah-led government in Tehran will be overthrown.

    I have been told that the White House has signed off on an all-out bombing campaign in Iran, but the ultimate targets, the centrifuges buried at least eighty meters below the surface at Fordow, will, as of this writing, not be struck until the weekend. The delay has come at Trump’s insistence because the president wants the shock of the bombing to be diminished as much as possible by the opening of Wall Street trading on Monday. (Trump took issue on social media this morning with a Wall Street Journal report that said he had decided on the attack on Iran, writing that he had yet to decide on a path forward.)

    Fordow is home to the remaining majority of Iran’s most advanced centrifuges that have produced, according to recent reports of the International Atomic Energy Agency, to which Iran is a signatory, nine hundred pounds of uranium enriched to 60 percent, a short step from weapons-grade levels.

    The most recent Israeli bombing attacks on Iran have made no attempts to destroy the centrifuges at Fordow, which are stored at least eighty meters underground. It has been agreed, as of Wednesday, that US bombers carrying bunker bombs capable of penetrating to that depth, will begin attacking the Fordow facility this weekend.

    The delay will give US military assets throughout the Middle East and the Eastern Mediterranean—there are more than two dozen US Air Force bases and Navy ports in the region—a chance to prepare for possible Iranian retaliation. The assumption is that Iran still has some missile and air force capability that will be on US bombing lists. “This is a chance to do away with this regime once and for all,” an informed official told me today, “and so we might as well go big.” He said, however, “that it will not be carpet bombing.”

    The planned weekend bombing will also have new targets: the bases of the Republican Guards, which have countered those campaigning against the revolutionary leadership since the violent overthrow of the shah of Iran in early 1979.

    The Israeli leadership under Prime Minister Benjamin Netanyahu hopes that the bombings will provide “the means of creating an uprising” against Iran’s current regime, which has shown little tolerance for those who defy the religious leadership and its edicts. Iranian police stations will be struck. Government offices that house files on suspected dissenters in Iran will also be attacked.

    The Israelis apparently also hope, so I gather, that Khamenei will flee the country and not make a stand until the end. I was told that his personal plane left Tehran airport headed for Oman early Wednesday morning, accompanied by two fighter planes, but it is not known whether he was aboard.

    Only two thirds of Iran’s population of 90 million are Persians. The largest minority groups include Azeris, many of whom have long-standing covert ties to the Central Intelligence Agency, Kurds, Arabs, and Baluchis. Jews make up a small minority group there, too. (Azerbaijan is the site of a large secret CIA base for operations in Iran.)

    Bringing back the shah’s son, now living in exile in near Washington, has never been considered by the American and Israeli planners, I was told. But there has been talk among the White House planning group that includes Vice President J.D. Vance, of installing a moderate religious leader to run the country if Khamenei is deposed. The Israelis bitterly objected to the idea. “They don’t give a shit on the religious issue, but demand a political puppet to control,” the longtime US official said. “We are split with the Izzies on this. Result would be permanent hostility and future conflict in perpetuity, Bibi desperately trying to draw US in as their ally against all things Muslim, using the plight of the citizens as propaganda bait.”

    There is the hope in the American and Israeli intelligence communities, I was told, that elements of the Azeri community will join in a popular revolt against the ruling regime, should one develop during the continued Israeli bombing. There also is the thought that some members of the Revolutionary Guard would join in what I was told might be “a democratic uprising against the ayatollahs”—a long-held aspiration of the US government. The sudden and successful overthrow of Bashar al-Assad in Syria was cited as a potential model, although Assad’s demise came after a long civil war.

    It is possible that the result of the massive Israeli and US bombing attack could leave Iran in a state of permanent failure, as happened after the Western intervention in Libya in 2011. That revolt resulted in the brutal murder of Muammar Gaddafi, who had kept the disparate tribes there under control. The futures of Syria, Iraq, and Lebanon, all victims of repeated outside attacks, are far from settled.

    Donald Trump clearly wants an international win he can market. To accomplish that, he and Netanyahu are taking America to places it has never been.

  • (1) World War III and Other Simulacra - CJ Hopkins

    via https://diasp.eu/p/17693405

    https://cjhopkins.substack.com/p/world-war-iii-and-other-simulacra

    The global-capitalist empire, not “America” or “Israel,” has been destabilizing and restructuring the Greater Middle East since the end of the Cold War. It is going to continue to do that until every nation in the region is playing ball with the empire.

    #geopolitics #imperialism #war

  • Gegenangriff aus Kiew: Pistorius will Manifestschreiber in die Schranken weisen

    via https://diasp.eu/p/17688247

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/gegenangriff-aus-kiew-pistorius-will-manifestschreiber-in-die-schranken-weisen

    Die Vorstandsmitglieder des SPD-Bezirks Hannover, der halb Niedersachsen abdeckt, schwor Ahmetovic am Freitag noch einmal auf die neue Russland-Politik der SPD nach der Zeitenwende ein, erfuhr der Tagesspiegel aus Teilnehmerkreisen. Demnach soll die SPD weiter fest an der Seite der Ukraine stehen. Auch soll es eine europäische Sicherheitsarchitektur weiterhin nicht mit, sondern vor Russland geben, solange Russland an seiner imperialistischen Außenpolitik festhalte. Außerdem soll sich die SPD für eine multilaterale, europa- und völkerrechtskonforme deutsche Außenpolitik einsetzen. Auch Ahmetovic sieht die SPD als Friedenspartei, als Voraussetzung dafür sieht er neben Diplomatie auch militärische Stärke. In der SPD (...)

  • 11.06.2025 Kräfteverhältnis #NATO - #Russland

    via https://diasp.eu/p/17681551

    Greenpeace Studie entkräftet Kriegrhetorik

    Gestern waren wir auf einer Veranstaltung zur „Digitalen Aufrüstung“, wo auch Experten zur konventionellen Aufrüstung darüber berichtet haben, dass von einer „russischen Überlegenheit in 3-5 Jahren“ keine Rede sein kann. Sie verwiesen dabei auf eine Studie, die Greenpeace - völlig unverdächtig als "russische Wegwerf-Agenten tätig zu sein - zusammen mit den Daten von SIPRI erstellt haben.

    Seltsamerweise findet Google - nicht nur verdächtig, sondern nachgewiesen in den Anfangsjahren von der CIA finanziert - dazu nur Links, die nicht funktionieren:

  • 03.06.2025 Wem gehören die Ergebnisse der Forschung?
    via https://diasp.eu/p/17664520

    Klauen für die Wissenschaft?

    ... ist der Titel einer Terra X - Wissens-Kolumne, die sich mit der wichtigen Frage beschäftigt, ob wissenschaftliche Veröffentlichungen hinter einer Paywall verschwinden dürfen, wie es seit einigen Jahren immer stärker praktiziert wird. Schon Aaron Swartz, ein US-amerikanischer Programmierer, Unternehmer, Autor, Organisator politischer Bewegungen und Hacktivist setzte sich gegen Internetzensur und für freie Veröffentlichung von Forschungsergebnissen ein.

    Für seine „Befreiung“ von 80MB von wissenschaftlichen Büchern wurde er zu 35 Jahren Haft verurteilt und nahm sich im Gefängnis das Leben. Andere „Diebe“, die für das Training ihrer KI-Systeme Millionen von GB an Literatur, Wissenschaft und Wissen unberechtigt (...)

    • (..., die für das Training ihrer KI-Systeme Millionen von GB an Literatur, Wissenschaft und Wissen unberechtigt) ... nutzen, wie Google, Meta u.a. gelten dagegen weiter als unbescholtene Milliardäre.

      In dem verlinkten Artikel des ZDF untersuchen nun Harald Lesch, Mirko Drotschmann, Mai Thi Nguyen-Kim und Jasmina Neudecker ob das Verstecken des menschlichen Wissens hinter Paywalls noch zeitgemäß ist. Warum dürfen die Wissenschaftverlage mit dem Wissen ihrer Autoren Geld verdienen, von dem die Autoren (meist) nichts abbekommen, denn die haben ihre Ergebnisse im Rahmen ihrer Arbeit an den Unis geleistet.

      Im verlinkten Artikel wird auch über einen geschickeren Nachfolger von Aaron Swartz berichtet. Alexandra Elbakyan gründete die Plattform SciHub und hat im Laufe dieses Projekts in 10 Jahren fast 90 Millionen Dokumente “befreit”. Natürlich wurde auch SciHub von den Verlagen verfolgt und 2017 wurde einem großen Verlag Schadenersatz in Millionenhöhe zugesprochen. Nur SciHub verfügt natürlich nicht über Geld. Sci-Hub ist weiterhin juristisch nur schwer greifbar. Allerdings haben die Verlage durchgesetzt, dass auch der Zugriff auf die Webseiten von SciHub von großen Netzbetreibern seit einiger Zeit nicht mehr möglich ist, wenn man sich auf den “normalen Nameservice” verläßt. Für solche Fälle ist es sicherer mit einem Tor Browser unerkannt zu suchen …

      Die ethische Frage “Befreiung” oder “Diebstahl” diskutiert der verlinkte Artikel unter der Überschrift “Zwischen Diebstahl und Nobelpreis”. Und das führt auch wieder zurück zur Ausgangsfrage “Für wen forscht die Wissenschaft?” und die Feststellung die Bertolt Brecht in seinem Theaterstück “Leben des Galilei” diesem in den Mund gelegt hat: “Ich halte dafür, daß das einzige Ziel der #Wissenschaft darin besteht, die Mühseligkeit der menschlichen Existenz zu erleichtern.”

      … und nicht die #Privilegien irgendwelcher Verlage zu mehren. …

      Mehr dazu bei https://www.zdfheute.de/wissen/wissenschaft-publikationssystem-terrax-jens-foell-kolumne-100.html

    • Diskussions-Beitrag zur Thematik

      auf https://diasp.eu/posts/17664520#7633ca702537013e5e13543d7eeced27

      Die Kehrseite der OpenAcess-Publikationen ist, daß oft größere Beträge von den Autoren bezahlt werden sollen, damit die Arbeiten veröffentlcht werden; habe ich mal gehört.

      Der Zugang zur wissenschaftlichen Öffentlichkeit würde damit durch die institutionelle Unterstützung von z.B der "Heimat-"Uni abhängig sein, bzw. der Unterstützung durch einen (neidischen) Prof. Oder auch von der Beschaffenheit des privaten Geldbeutels des Autors.

      Das Patentwesen illustiriert diesen Sachverhalt schon seit langem. So gibt es immer wieder Beispiele von Privat-Erfindern, die sich in ihre Erfindung verrant - verliebt hatten, und am Ende damit Haus & Hof verkspielt hatten.

      Eine anderes Konzept wären preprint-Server, de-facto online-Publikations-Plattformen wie ARXIV oder MEDPUB. Die geniessen jedoch bei den Autoren nicht das höchste Prestige, weil nicht prestigeful genug. Kein peer-review? Keine Sorge - der Quark wird (meist) sowieso nicht gelesen.

    • Diskussions-Beitrag zur Thematik

      auf https://diasp.eu/posts/17664520#bd17ea80254b013ed479101b0efced44

      Sollte sich die Open-Access-Praxis durchsetzen, wird sich m.A.n. vorab in geschlossenen Foren fachspezifisch ein Kreis vertrauenswüriger Kollegen bilden, um sich darüber austauschen, d.h. die zu veröffentlichende Arbeit wird vorab auf der Basis gegenseitig Begutachtung vertraulich zugänglich gemacht, diskutiert und dann erst für den Open-Access-Bereich freigegeben, was zu erheblicher Lager-, Clan-Bildungen beitragen wird, die von Zugehörigkeit bzw- Nicht-Zugehörigkeit und Ausschluss geprägt sein dürften.

      Eine andere Problematik zeigt sich bei Startups und vorher bereits bei Masterarbeiten, die in den technischen und IT-Disziplinen zwar ihr aktuelles Wissen aus dem universitären Betrieb in die Firmen mit einbringen, aber die erzielten Ergebnisse aus ökonomischen Interesse nicht in voller Differenziertheit und praktischer Anwendbarkeit zur Veröffentlichung freigeben dürfen.

      Dies führt u.a. zu wissenschaftlich unkorrektem Zitieren, Bewerten, bzw. Nicht-Zitieren und Vertuschen von Arbeiten und älterer Grundlagenforschung, da man dazu neigt, aus Karrieregründen die Vorleistungen anderer zu Gunsten des eigenen Startups, seiner persönlichen Leistung und der Geldgeber unter den Teppich zu kehren, oder zumindest rhetorisch nach Möglichkeit kleinzureden…

  • Herausragend kompetent in juristischen Fragen zum Fall Assange, ebe...
    https://diasp.eu/p/12831105

    Herausragend kompetent in juristischen Fragen zum Fall Assange, ebenso hinsichtlich des Herganges, der zur Verhaftung in Schweden führte und zu den Verletzungen des Völkerrechts in der Behandlung Assanges durch Schweden, England und den USA - 2 h 13 min.

    „Internationale Buchpräsentation des UN-Sonderbeauftragten für Folter Prof. #NilsMelzer über den „Fall Julian #Assange“ – Weckruf für mehr Transparenz und Verantwortlichkeit – Kritik an Medien, die wegschauen Wien, 20.04.2021“

    gepostet hier: https://diasp.eu/posts/12775201#e68a31908c2d0139a8b4101b0efced44