• Clubszene in Berlin : Am Samstag kehrt das Berghain zurück
    https://www.berliner-zeitung.de/news/clubs-in-berlin-oeffnen-im-berghain-wird-jetzt-wieder-getanzt-li.16
    OumphdOumphdOumphdOumphd... da capo al infinita

    In den Außenbereichen der Clubs in Berlin dürfen Gäste trotz Corona wieder feiern. Am Samstag öffnet dann auch das legendäre Berghain.

    Voici des infos de première main
    https://www.berghain.berlin/de

    Berghain Klubgarten
    https://www.berghain.berlin/de/event/72790
    Je n’ai jamais compris pourquoi on se gâchait la soirée en faisant la queue pendant des heures devant Die Tür du Berghain alors qu’il y avait plein de clubs pas mal autour. Là ce « club » continue à faire ch... son monde : il faut payer pour avoir le droit de porter ce masque dégeu dans un jardin qui n’en est pas un ...
    Il faut souffrir pour être techno .

    Samstag 10.07.2021 beginn 13:00
    Klubgarten
    Garten

    13:00
    Paramida Love On The Rocks
    16:00
    Etapp Kyle Ostgut Ton
    19:00
    Freddy K Key Vinyl

    281 Tage später und wir treffen uns wieder in einem Garten. Von diesem Samstag an öffnen wir bei gutem Wetter jedes Wochenende unseren Outdoor-Dancefloor mit DJ-Programm. Frei nach dem Motto eines großen amerikanischen DJ-Philosophen: We keep on dancing and prancing! Den Auftakt bilden Sets von unserem ukrainischen Berghain-Resident Etapp Kyle, dem Marathon-Mensch und Techno-Aktivisten der ersten Stunde Freddy K sowie Panorama-Bar-Resident Paramida. Tanzen für ein besseres Morgen.

    Nur bei trockenem Wetter. Zu deinem und aller Schutz vor Tröpfcheninfektion und Aerosolen werden im Klubgarten Hygienemaßnahmen sichergestellt. Einlass nur für Geimpfte, Genesene oder binnen weniger als 24 Stunden negativ Getestete. Vor dem Betreten muss der aushängende QR-Code gescannt und damit die eigene Anwesenheit dokumentiert werden [Anwesenheitserfassung ≠ Einlassgarantie]. Mund und Nase sind in Schlange, Eingangsbereich und im gesamten Klubgarten per eigener medizinischer oder FFP2-Maske zu bedecken.

    #Berlin #loisirs #tourisme #party #covid-19 #clubs #Berghain

  • Berlin: Bald mehr Tempo-30-Zonen auf Hauptstraßen möglich
    https://www.berliner-zeitung.de/news/berlin-senat-will-mehr-tempo-30-zonen-auf-hauptstrassen-li.166185

    Die stündlichen Umsätze der Berliner Taxifahrer sinken weiter.

    18.6.202 - Die Verkehrsverwaltung des Berliner Senats prüft, ob auf mehr Hauptstraßen in der Stadt die Geschwindigkeit gedrosselt werden kann.

    Berlin - Der Senat untersucht, inwieweit mehr Tempo-30-Zonen auf Hauptstraßen in ganz Berlin möglich sind. Das bestätigte die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz der Berliner Zeitung. Es werde die Möglichkeit von ganztägigen Tempo-30-Anordnungen auf Hauptstraßen aus Lärmschutzgründen systematisch und stadtweit geprüft, erklärt Sprecher Jan Thomsen auf Anfrage.

    Erst nachdem abschließend geprüft wurde, ob und wie ein stadtweites Tag-und-Nacht-Konzept mit Tempo-30-Abschnitten tragfähig ist, könne man Ergebnisse mitteilen. „Eine flächendeckende Einführung von Tempo 30 ist damit weder geplant, noch ist sie möglich“, so der Sprecher weiter.

    Es sind bereits mehrere Anträge im Bundesrat gestellt worden, mehr Tempo-30-Zonen in Hauptstraßen zu schaffen, beispielsweise vor Kitas oder Schulen. Bisher habe es aber dafür keine Mehrheiten gegeben. Der Senat kündigt aber am Freitag an, weitere Tempo-30-Zonen anordnen zu wollen, wenn die Straßenverkehrsordnung dies zulasse.

    Diese Anordnung kann aus Luftreinhaltungsgründen, wegen des Lärmschutzes oder aus Gründen der Verkehrssicherheit angestrebt werden. Laut Senatsverwaltung gilt aktuell auf etwa 75 Prozent aller Straßen Tempo 30. Dazu zählen auch Teile von Hauptstraßen wie etwa die Leipziger Straße.

    #Berlin #Verkehr #Politik

  • Wilde Renate und Co.: Diese Clubs in Berlin haben jetzt wieder geöffnet
    https://www.berliner-zeitung.de/news/partys-in-berlin-diese-clubs-haben-trotz-corona-jetzt-auf-li.164744

    Getanzt und gefeiert wird beispielsweise im Ritter Butzke oder im Birgit & Bier. Voraussetzung ist ein negativer Corona-Test.

    Welche Clubs haben jetzt in Berlin geöffnet? Alle Orte und Zeiten im Überblick:

    Aeden: Samstag und Sonntag 14 bis 22 Uhr (mit Kunstausstellung)
    Badehaus Berlin: Donnerstag bis Montag ab 17 Uhr
    Birgit & Bier: Freitag bis Montag 12 Uhr bis Mitternacht
    Cassiopeia: Montag bis Freitag ab 16 Uhr; Samstag ab 13 Uhr; Sonntag ab 12 Uhr
    Clärchens Ballhaus: Mittwoch bis Sonntag 17 bis 22 Uhr
    Frannz Club: Montag bis Samstag 16 bis 23 Uhr; Sonntag 18 bis 23 Uhr
    Golgatha Biergarten: Montag bis Sonntag ab 12 Uhr
    James June: Montag bis Samstag 15 bis 23 Uhr; Sonntag 13 bis 23 Uhr
    Klunkerkranich: Täglich 16 bis 23 Uhr
    Mauersegler: Montag bis Sonntag ab 15 Uhr
    Panke: Mittwoch bis Sonntag ab 12 Uhr
    Revier Südost/Baergarten: Montag bis Freitag 14 bis 22 Uhr; Samstag und Sonntag 12 bis 23 Uhr
    Ritter Butzke: ab Donnerstag, 18 Uhr
    Sage Beach: Mittwoch bis Sonntag 14 Uhr bis Mitternacht
    Soda Club Beach Garden: Freitag bis Sonntag ab 16 Uhr
    Urban Spree: Freitag 16 Uhr bis 23 Uhr; Samstag und Sonntag 12 bis 23 Uhr
    Weltwirtschaft am HKW: Montag bis Sonntag ab 12 Uhr
    Salon Zur Wilden Renate: Montag bis Sonntag 14 Uhr bis Mitternacht
    Yaam: Mittwoch bis Sonntag 16 Uhr bis Mitternacht

    Welche Corona-Regeln gelten in den Clubs in Berlin? Hier die Übersicht:

    Zutritt zu den Clubs haben aktuell nur vollständig Geimpfte, Genesene oder Besucher, die einen tagesaktuellen, negativen Corona-Test mitbringen. Da der Abstand nicht immer gewahrt bleiben kann: Bringt besser eine FFP2-Maske mit!

    #Berlin #party

  • #Friedenau: Motorrad und Fahrradfahrer stoßen zusammen
    https://www.berliner-zeitung.de/news/polizeibericht-berlin/friedenau-motorrad-kracht-in-fahrradfahrer-li.151708

    #Fahrradterror: Erfahrene, speziell ausgebildete Verkehrsteilnemer, die ihre Fähigkeit, sich vernünftig und regelkonform im Straßenverkehr zu bewegen, durch die Führerscheinprüfung nachgewiesen haben, werden von übermütigen, unachtsamen und aggressiven Fahrradhelden angegriffen und schwer verletzt. Danach steht immer die Fahrerlaubnis der attackierten Fahrer auf dem Spiel. Entspannte Teilnahme am Straßenverkehr ist durch die steigende Zahl der viel zu schnell fahrenden, führerscheinfreien Zweiräder nicht mehr möglich.

    https://www.openstreetmap.org/node/3178165263#map=19/52.47336/13.33786

    10.4.2021 - Beide Personen wurden bei dem Unfall in der Nacht zu Sonnabend verletzt. Noch vor dem Eintreffen des Notarztes wurden sie erstversorgt.
    ...
    Nach ersten Erkenntnissen befuhren der 31-jährige #Radfahrer und der 25-jährige #Motorradfahrer gegen 21.50 Uhr die #Hauptstraße in Richtung Innsbrucker Platz. Der Motorradfahrer soll laut Polizei links neben dem Radfahrer gefahren sein. Dann kam es zum Unglück.

    An der Kreuzung Hauptstraße/Fregestraße/Stierstraße soll der Radfahrer in Höhe eines Fußgängüberweges nach links in Richtung #Stierstraße abgebogen sein und stieß dabei mit Motorradfahrer zusammen.

    Dabei gibt es umfangreiche Erfahrungen mit Fahrrädern als Massenverkehrsmittel, die zeigen, wie Unfälle verhindert werden können:

    Bis weit in die 1980er Jahre war die chinesische Hauptstadt #Peking / #Beijing eine riesige Fahrradzone. Etwa 10 Millionen Einwohner bewegten sich so gut wie ausschließlich mit #Bus, #U-Bahn, #Taxi und #Fahrrad fort.

    – Der Geschwindigkeit der Fahrradfahrer waren Grenzen durch drei Rahmenbedingungen gesetzt.
    1. Es gab keine Hilfsmotoren.
    2. Ihre schiere Masse limitierte die Geschwindigkeit aller Fahrradfahrer auf die der langsamsten unter ihnen.
    3. Verkehrsampeln und die Regeleung des Verkehrs durch Polizeibeamte an allen wichtigen Kreuzungen stoppten den Fluß der Fahrradmassen alle paar Minuten, so dass sich schnelles Fahren für niemand lohnte.


    Die Changan Ost-West-Achse in Peking 1986

    – Fahrrad-Fahrstreifen und die für Motorfahrzeige waren mit durchgehenden, etwa 60 Zentimeter hohe Barrieren voneinander abgegrenzt.

    – Das Führen von Motorfahrzeugen war ausschließlich Berufskraftfahrern, Rettungskräften und ausländischen Diplomaten gestattet. Für private PKWs wurde, bis auf wenige Ausnahmen, keine Zulassung erteilt.

    – Dem motorisierten Verkehr wurde in der Regel eine Spur pro Fahrtrichtung zugestanden, nur auf sehr breiten Hauptstraßen wurden ihm mehr Fahrspuren geöffnet. Das geschah nur, wenn dem Fahrradverkehr mindesten zwei Fahrspuren pro Richtung zur Verfügung standen.

    – Nebenstraßen waren weitgehend frei von motorisiertem Autoverkehr, weil es keine privaten PKW gab und die Straßen meist zu eng für größere LKW und Busse waren.

    Diese beinahe idyllischen Verkehrsbedingungen endeten mit der sozialistischen Epoche der Volksrepublik China und der Einführung des staatlich regulierten Kapitalismus. Nicht anders als im Westen bestimmen nun Wachstung und Profit alle Lebensbedingungen. Der Verkehr ist keine Ausnahme.


    Shanghai 1980: Fahrräder vor einem Kino

    #Berlin #Fregestraße #Verkehr #Unfall #äMotorrad

  • Großeinsatz in Berlin : Weltkriegsbombe in Kreuzberg entschärft
    https://www.berliner-zeitung.de/news/bombenentschaerfung-am-sonnabend-in-kreuzberg-li.118763
    https://pbs.twimg.com/media/EmzJ6y3XUAE0Xfv?format=jpg&name=medium

    Les postes de ces messieurs (dont Twitter refuse l’incrustation dans ce billet) ne sont pas près d’être délocalisés. A Berlin le sol contient encore à peu peu près 4000 bombes de la dernière guerre.

    Cet exemplaire vient d’être découvert dans le quartier de #Südliche_Friedrichstadt. Ce quartier a souffert la déstruction complète dans les raids aériens répétés pendant les premiers mois de 1945.

    Aktenfunde - Als Britannien den Bombenkrieg auf Berlin eröffnete
    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article112785120/Als-Britannien-den-Bombenkrieg-auf-Berlin-eroeffnete.html

    Jetzt hat Laurenz Demps, pensionierter Historiker der Humboldt-Universität und wohl bester Kenner der Stadtgeschichte im 20. Jahrhundert, dieses einzigartige und deshalb enorm wertvolle Material als Buch mit beigelegter CD herausgegeben (Luftangriffe auf Berlin. Die Berichte der Hauptluftschutzstelle 1940-1945. Ch. Links Verlag Berlin 2013, 1844 S., 29,90 Euro). Damit sind die Bombardements der Reichshauptstadt genauer dokumentiert als die Angriffe auf jede andere deutsche Stadt.

    Kriegsschäden in Berlin Zerstörung in Zahlen
    https://www.rbb24.de/politik/thema/2015/70-jahre-kriegsende/beitraege/kriegsschaeden-berlin-2--weltkrieg.html

    363 Luftangriffe

    Britische und amerikanische Bomber flogen 363 Luftangriffe auf Berlin, darunter 35 Großangriffe.
    100.000 Tonnen Sprengstoff in knapp drei Monaten

    Allein zwischen dem 1. Februar und dem 21. April 1945 wurden mehr als 100.000 Tonnen Sprengstoff und Phosphor auf Berlin abgeworfen.

    2,8 statt 4,3 Millionen Berliner

    Im Mai 1945 bewohnten von den ursprünglichen 4,339 Millionen Berlinern aus dem Jahr 1939 nur noch 2,807 Millionen die Stadt.

    75 Millionen Kubikmeter Trümmer

    Schätzungsweise 400 bis 500 Millionen Kubikmeter Trümmer gab es in ganz Deutschland, davon fiel rund ein Siebtel auf Berlin: Mindestens 45 Millionen Kubikmeter Trümmer lagerten in West-Berlin, mindestens 30 Millionen Kubikmeter in Ost-Berlin. Mit den Berliner Trümmern hätte man einen 30 Meter breiten und fünf Meter hohen Wall bis nach Köln bauen können.
    11,3 Prozent total zerstörte Gebäude

    Von 245.300 Gebäuden waren unmittelbar nach Kriegsende 11,3 Prozent total zerstört, 8,3 schwer beschädigt, 9,7 Prozent wiederherstellbar und 69,4 Prozent bewohnbar.

    600.000 unbewohnbare Wohnungen

    Von ursprünglich 1.562.641 Wohnungen konnten nach dem Krieg nur 370.000 sofort wiederbewohnt werden, 380.000 waren leicht beschädigt, über 500.000 total zerstört und rund 100.000 schwer beschädigt. In den Bezirken Mitte und Tiergarten waren über 50 Prozent der Wohnungen total oder schwer zerstört.
    28,5 Quadratkilometer zerstörte Fläche

    Insgesamt 28,5 von 187 Quadratkilometern bebauter Stadtgebietsfläche waren total zerstört.

    1.350 Kilometer zerstörtes Straßennetz

    Das Berliner Straßennetz umfasste insgesamt 4.300 Kilometer Straßennetz, davon waren 1.350 Kilometer völlig zerstört.

    57,6 Prozent weniger Betriebe

    1939 gab es noch 277.628 Arbeitsstätten in Berlin, 1945 waren es nur noch 117.845. Von 2.171.690 Arbeitsplätzen existierten noch 560.000, aus 1.179.731 Beschäftigten wurden 293.618.

    24.500 weniger Krankenhausbetten

    Statt der ursprünglichen 33.000 Krankenhausbetten gab es im Mai 1945 nur noch 8.500.

    149 zerstörte Schulgebäude

    Von 649 Schulgebäuden waren 149 völlig zerstört und 127 stark beschädigt.
    20 intakte Kinos

    Von den ursprünglich rund 400 Kinos waren nach dem Krieg nur noch 20 intakt.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_der_Alliierten_auf_Berlin

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Friedrichstadt_(Berlin)

    #Berlin #Kreuzberg #Neuenburge_Straße #histoire

  • Exorzismus : Teufelsaustreibung in Berlin : Junge Frau mit Salzwasser zu Tode gefoltert
    https://www.berliner-zeitung.de/news/teufelsaustreibung-in-berlin-junge-frau-mit-salzwasser-zu-tode-gefo

    Les exorcismes mortels ne sont pas uns privilège de catholiques des vallées isolées des Alpes et de marabouts africains. A Berlin la belle famille d’une jeune muselmane est accusée d’avoir torturé à mort la jeune femme qui n’a pas donné naissance à des héritiers dans les delais exigés par ses proches.

    2.11.2020 - Am Montag beginnt in Berlin der Prozess gegen die vier Angeklagten. Darunter ist auch ein islamischer Wunderheiler. Sie sollen eine Frau getötet haben.

    Der Eingang des Kriminalgerichts Moabit. Hier beginnt am Montag der Prozess gegen vier Menschen, die eine junge Frau bei einer Teufelsaustreibung mit Salzwasser getötet haben sollen.

    Vier Angeklagte stehen ab Montag ab 9.30 Uhr wegen einer tödlichen Teufelsaustreibung vor Gericht. Sie sollen eine Frau so lange mit Salzwasser gefoltert haben, bis diese daran starb. Ein islamischer Wunderheiler soll empfohlen haben, der 22-jährigen Ehefrau eines der Angeklagten Salzwasser zu verabreichen, um einen Teufel auszutreiben. Dieser sei verantwortlich für die Kinderlosigkeit des Paares, soll der Hodscha der Familie laut Anklage gesagt haben.

    Der Ehemann der Verstorbenen und seine Eltern hätten der Frau daraufhin täglich anderthalb Liter Wasser mit jeweils bis zu 64 Gramm Kochsalz verabreicht. Als die Frau nicht mehr selbstständig habe trinken können, hätten sie sie festgehalten und ihr das Salzwasser eingeflößt. Nach einer Woche sei die Frau schließlich an den Folgen gestorben.

    Die Anklage gegen den Ehemann und dessen Eltern lautet auf Körperverletzung mit Todesfolge. Der vierte Angeklagte, der islamische angebliche Wunderheiler, soll die Behandlungen mit Lesungen aus dem Koran begleitet haben. Ihm wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft Mittäterschaft vorgeworfen.

    #religion #crime #exorcisme

  • Verwaltungsstau : Termin bei Eichamt: Taxifahrer müssen fast ein Jahr warten
    https://www.berliner-zeitung.de/news/taxifahrer-muessen-fast-ein-jahr-warten-auf-eichamt-termin-li.11293

    Eichämter und Taxi-Ausfsichtsbehörde LABO sind nicht ausreichend ausgestattet, um eine adäquate Überwachung und Steuerung des Taxigewerbes zu verwirklichen. Das ist nicht neu.

    Laut Senat ist die Corona-Pandemie der Grund, die Branche bezweifelt das.

    21.10.2020 - Einem rbb24-Bericht zufolge müssen Taxifahrer in der Stadt aktuell circa ein Jahr warten, um einen Termin für die verpflichtende Eichung der sogenannten Taxameter im Fahrzeug zu bekommen. Das gehe aus einer noch nicht veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus hervor. 

    Taxifahrer müssen das Taxameter jährlich auf mögliche abweichenden Werte prüfen lassen, was eta verhindern soll, dass Fahrgäste zu viel zahlen. „Dieser Senat ist nicht in der Lage, den Verpflichtungen gegenüber den Bürgern und der Wirtschaft nachzukommen“, sagte AfD-Verkehrspolitiker Frank Scholtysek dem rbb.

    Senatsverwaltung: Rund 800 Termine aufgelaufen
    Die Senatsverwaltung für Wirtschaft teilte rbb24 auf Anfrage mit, es werde derzeit ein Rückstau von rund 800 Termine abgearbeitet wofür „die Personalstärke erhöht“ werde. Die Termine seien wegen der Corona-Pandemie im März und April abgesagt worden. Der zurzeit nächste freie Termin auf der entsprechenden Eichamt-Webseite, wo die Termine gebucht werden können, ist der 5. Oktober 2021. 

    Die aufgelaufenen Termine werden laut Senatsverwaltung neben demTagesgeschäft abgearbeitet. Grundsätzlich sei immer mittwochs jedoch die Prüfung von Taxen und Mietwagen ohne vorherige Terminvereinbarung möglich, sagte ein Sprecher.

    Taxiverband: Es gibt schon länger Probleme

    Karl-Heinz Kirle, Vorstandsbeauftragter des Berliner Taxiverbands, sagte dem rbb, es gebe schon länger Probleme mit den Terminen beim Eichamt. Taxiunternehmer mussten seinen Angaben nach auch 2019 monatelang darauf warten, obwohl Fahrten bei abgelaufener Eichfrist eine Ordnungswidrigkeit darstellt.

    Der AfD-Anfrage zufolge ist es zudem möglich, ungeprüfte Taxameter beispielsweise durch das Montieren einer kleineren Reifengröße zu manipulieren. Zudem sei es geltenden Gesetzen nach so, dass ein Taxameter als „einem geeichten Messgerät gleich“ gelte, wenn die Prüfung mindestens zehn Wochen vor Fristablauf beantragt wurde. Durch die Wartezeit seien Fahrer bis zu einem Jahr ungeprüft unterwegs, so AfD-Politiker Scholtysek.

    Die Senatsverwaltung für Wirtschaft wies das auf rbb24-Anfrage zurück, es würden regelmäßig Stichproben und Überwachungen durchgeführt. Sie teilte weiter mit: „Bei Kontrollen, auch in der Zusammenarbeit mit Polizei, Zoll und dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO), konnten in den Jahren - seit Inkraftsetzung des Mess- und Eichgesetzes - nur vereinzelt Verstöße bei den verwendeten Reifen an Taxen festgestellt werden. “

    #Taxi #Berlin #Verwaltung

  • Unfälle : SUV prallt gegen Ampelmast: Drei Schwerverletzte, Hubschrauber im Einsatz
    https://www.berliner-zeitung.de/news/suv-prallt-gegen-ampelmast-drei-schwerverletzte-hubschrauber-im-ein

    Wie schnell muss man fahren, um mit dem Ampelmast einen BMW-SUV senkrecht bis zur B-Säule zu durchtrennen?

    Was für eine gefährliche Ecke.
    https://www.openstreetmap.org/way/43238973

    Unfall/Todesursache: Dummheit.
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-bus-prallte-auf-opel-drei-verletzte/820254.html

    09.03.2007 - Noch teilweise ungeklärt ist der schwere Unfall eines BVG-Busses am Mittwochabend in Friedenau. Wie berichtet hatte ein Bus der Linie X76 einen Fußgänger erfasst und tödlich verletzt, als dieser nach ersten Erkenntnissen bei Rot über eine Ampel an der Kreuzung Bergstraße/Thorwaldsenstraße/Prellerweg lief. Nun sucht die Polizei Zeugen. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 4664-481800 zu melden.

    Radfahrerin schwer verletzt - Unfallursache: Hohes Alter
    https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.923652.php
    Polizeimeldung vom 22.04.2020, Tempelhof-Schöneberg, Nr. 0953

    Bei einem Unfall gestern Nachmittag in Schöneberg ist eine Radfahrerin schwer verletzt worden. Nach bisherigen Ermittlungen befuhr ein 87-jähriger gegen 17.40 Uhr mit seinem Toyota den Prellerweg und wollte seine Fahrt geradeaus in der Bergstraße fortsetzen. Dabei soll er nach Zeugenangaben an der Thorwaldsenstraße bei Rot in die Einmündung eingefahren sein und erfasste dabei die 55-jährige Radfahrerin, die mit ihrem Fahrrad in der Thorwaldsenstraße in Richtung Munsterdamm unterwegs war und bei Grün die Bergstraße überfuhr. Bei der Kollision erlitt die Radfahrerin schwer Rumpfverletzungen und wurde von Rettungskräften zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die weiteren Ermittlungen hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 4 übernommen.

    Drei Schwerverletzte - Unfallursache: Überhöhte Geschwindigkeit

    22.9.2020 - Weil das Lenkrad abgerissen wurde und 25 Meter durch die Luft flog, wurde der Fahrer nicht von dem darin befindlichen Airbag geschützt.

    An der Kreuzung Thorwaldsenstraße/Prellerweg/Bergstraße in Schöneberg kam in der Nacht zu Dienstag ein erst im August 2020 zugelassener BMW X5 von der Fahrbahn ab. Der Wagen prallte gegen einen massiven Ampelmast. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass die Ampel bis zur Rücksitzbank im Fahrzeug stand. Die Aufprallgeschwindigkeit soll nach Angaben der Einsatzkräfte vor Ort sehr hoch gewesen sein.

    Mehrere Notärzte, Rettungssanitäter sowie der technische Dienst der Feuerwehr waren an der komplizierten Rettung der insgesamt drei Fahrzeuginsassen beteiligt. Eine der drei Personen wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass die Einsatzkräfte den Intensivtransporthubschrauber (ITH) Christoph Berlin anforderten.

    Der Aufprall des schweren SUV geschah mit solcher Wucht, dass das Lenkrad abgerissen wurde und mindestens 25 Meter durch die Luft flog. Der darin befindliche Airbag löste nicht aus. Das, sagte ein Gutachter vor Ort, ist unnormal. Die normale Auslösezeit eines Airbags beträgt 55 Millisekunden.

    Fazit: Eigentlich sollten nur besonders ausgebildete und regelmäßig überprüfte Berufskraftfahrer die gefährlichen Maschinen names „Auto“ steuern dürfen. Auch sie kämen jedoch nicht gegen die Dummheit von Fußgängern an, die Verkehrsregeln ignorieren und ohne Sicht gefährliche Kreuzungen bei Rot überqueren.

    #Berlin #Thorwaldsenstraße #Prellerweg #Bergstraße #Schöneberg #Verkehr #Unfall