Unit 731 - Wikipedia

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  • US-Militär : Warum das Pentagon jetzt Testosteron-Tests für Soldaten anordnet
    https://www.telepolis.de/article/US-Militaer-Warum-das-Pentagon-jetzt-Testosteron-Tests-fuer-Soldaten-anord

    Oberkörper eines muskulösen Mannes mit chemischer Strukturformel von Testosteron Bild : New Africa / Shutterstock.com

    Sous le ministre de guerre Hegseth la médecine fasciste retourne dans les principes des forces armées états-uniennes. Son masculinuime obsessiomnel le fait renouer avec les décisions infondés mais inspirés de la recherche peu scientifique de l’unité 731 japonaise

    https://en.wikipedia.org/wiki/Unit_731

    À partir de 1945 les médecins meurtriers japonais ont vendu leur travail aux agents du général Macarthur en échange de leur disculpation. Leurs données et spécimens ont été transférés dans les laboratoire de développement d’armes chimique de l’armée américaime.

    Hegseth et le ministre de santé Kennedy sont des adeptes d ’écoles de pensée peu appréciés par la majorité des médecins de formation universitaire scientifique.

    16.7.2026 von Bernardo Cantz - Mit dem „High-T“-Programm will US-Minister Hegseth die Kampfkraft stärken. Veteranen und Urologen kritisieren das Hormon-Screening scharf.

    Kann ein einzelnes Hormon über die Kampfkraft einer ganzen Armee entscheiden? Pete Hegseth, Verteidigungsminister der USA, scheint davon überzeugt zu sein.

    In einem Video aus seinem Büro im Pentagon verkündete er ein neues Vorsorgeprogramm: Alle Soldatinnen und Soldaten ab 30 Jahren sollen künftig im Rahmen ihrer jährlichen Gesundheitsuntersuchung verpflichtend auf Testosteronmangel getestet werden. Wer jünger ist, kann sich freiwillig untersuchen lassen.

    Eine anschließende Testosteronersatztherapie (TRT) bleibe optional, so Hegseth in dem Clip, den er auf der Plattform X unter dem Titel „The High-T Department of War“ veröffentlichte.

    Die Maßnahme fügt sich in eine Reihe kulturpolitischer Umbauten ein, die Hegseth seit seinem Amtsantritt vorantreibt: neue Fitnessstandards mit explizit „männlichem Niveau“, ein Verbot für Transgender-Soldaten, blockierte Beförderungen von Frauen in Generalsränge und die zwischenzeitliche Abschaffung der Grippeimpfpflicht.

    Zeitgleich arbeitet US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. daran, die Verschreibungshürden für Testosteron im zivilen Bereich zu senken. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat bereits im Frühjahr 2026 Hersteller von TRT-Produkten aufgefordert, eine erweiterte Zulassung für Männer mit ungeklärtem Testosteronmangel und verminderter Libido zu beantragen.
    Operator-Syndrom: Wenn Dauerstress das Hormonsystem zerstört

    Dass Soldaten in Spezialeinheiten unter besonderen körperlichen Belastungen leiden, ist medizinisch gut dokumentiert.

    Chronischer Schlafmangel, extremer physischer Stress und Kopfverletzungen gehören zu den häufigsten Ursachen eines sekundären Hypogonadismus – eines Testosteronmangels, der nicht durch eine Erkrankung der Hoden, sondern durch eine Störung der übergeordneten Steuerung im Hypothalamus oder der Hypophyse entsteht.

    Neuere Studien beschreiben diesen Zustand bei langjährig dienenden Spezialkräften als „Operator-Syndrom“, heißt es in der New York Times.

    Klinisch gilt ein Hypogonadismus als bestätigt, wenn die morgendliche Testosteronkonzentration im Blut in mindestens zwei Nüchternproben unter etwa 264 bis 300 Nanogramm pro Deziliter liegt.

    Die American Urological Association (AUA) setzt den Schwellenwert bei 300 ng/dl an, verlangt aber ausdrücklich Symptome plus zwei unabhängige Messungen. Die europäische Fachgesellschaft EAU arbeitet mit 350 ng/dl und empfiehlt Tests ausschließlich bei symptomatischen Männern – pauschale Screenings lehnen beide Leitlinien ab.

    Genau hier liegt das Problem: Hegseth nannte keinen einzigen Grenzwert. Das Pentagon verweigerte auf Nachfragen durch US-Medien jede Auskunft zu medizinischen Schwellenwerten, wissenschaftlichen Grundlagen oder separaten Standards für Frauen.

    Auch die Frage, welche Studien das flächendeckende Screening rechtfertigen, blieb unbeantwortet.
    FDA-Kehrtwende: Was die TRAVERSE-Studie verändert hat

    Während das Pentagon keine Evidenz vorlegte, hat die FDA ihre eigene Position zur Testosterontherapie in den vergangenen Monaten deutlich verschoben.

    Grundlage dafür ist vor allem die TRAVERSE-Studie (Testosterone Replacement Therapy for Assessment of Long-term Vascular Events and Efficacy Response in Hypogonadal Men) mit mehr als 5.200 Männern, die keinen signifikanten Anstieg schwerer kardiovaskulärer Ereignisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall unter TRT nachweisen konnte.

    Daraufhin strich die FDA einen seit 2015 bestehenden Warnhinweis, wonach Sicherheit und Wirksamkeit bei altersbedingtem Hypogonadismus nicht belegt seien. Die Kontraindikation bei Prostatakrebs wurde auf metastasierte Fälle beschränkt.

    Kennedy feierte die Änderungen als „Rückkehr der Wissenschaft ins Zentrum der Männergesundheit“.

    Doch die Geschichte hat auch eine andere Seite: Die jährlichen Testosteron-Verschreibungen in den USA stiegen laut New York Times von weniger als einer Million im Jahr 2000 auf fast 12 Millionen im Jahr 2025. Influencer wie Joe Rogan und Andrew Huberman sprechen offen über ihre TRT-Nutzung. Die schnellste Zunahme verzeichnen ausgerechnet jüngere Männer ohne klinisch niedrige Werte.
    Risiken für die Fruchtbarkeit und die Transgender-Debatte

    Die Risiken einer breiten TRT-Nutzung sind erheblich. Exogenes Testosteron unterdrückt über die Hypothalamus-Hypophysen-Achse die körpereigene Hormonproduktion und bringt die Spermienbildung häufig zum Erliegen. In der Fachliteratur wird die Therapie explizit als kontrazeptiv eingestuft.

    Zwar erholt sich die Spermatogenese bei den meisten Männern nach dem Absetzen innerhalb von 6 bis 12 Monaten – garantiert ist das jedoch nicht. Hinzu kommen Risiken wie Blutgerinnsel, Akne und Haarausfall.

    Theodore Crisostomo-Wynne, Urologe am Madigan Army Medical Center, warnte bereits im Dezember 2025 bei einer FDA-Anhörung vor einem weiteren Problem: Viele Soldaten mieden aus Angst vor dem Verlust ihres Status jede offizielle Untersuchung und besorgten sich Hormone stattdessen über Direktvertrieb oder illegale Quellen.

    Die Navy hatte nach dem Tod eines SEAL-Rekruten 2022, bei dem Testosteron und andere Substanzen gefunden wurden, ein Drogentestprogramm für hormonelle Substanzen eingeführt. Ob das neue „High-T“-Programm mit solchen Kontrollen vereinbar ist, ließ das Pentagon offen.

    Besonders scharf fällt die Kritik an der politischen Inkonsistenz aus. Senatorin Tammy Duckworth, Kampfhubschrauberpilot und Irakkriegsveteranin, erklärte gegenüber AP News, das Programm klinge „für mich nach geschlechtsbejahender Versorgung“ – ein Verweis auf Hegseths Verbot für Transgender-Soldaten, das unter anderem damit begründet wurde, Hormontherapien seien im Einsatz nicht verfügbar.

    Shannon Minter vom National Center for LGBTQ Rights nannte es eine „eklatante Doppelmoral“, dass männlichen Soldaten künftig dasselbe Medikament empfohlen werde, das Transgender-Angehörigen verboten sei.

    Auch Hormontests für Soldatinnen – etwa auf Östrogenmangel bei beginnender Perimenopause – sind bislang nicht vorgesehen.

    #USA #armée #iatrocratie

  • Quand les États Unis récupèrent les dechets des victimes de l’expérimentation humaine conduite par les Mengele japonais
    https://www.sterlingseagrave.com/z5379qurv6oyuznpzqygkudn1x91a2

    L’intérêt principal du livre des Seagrave consiste dans le récit de la récupération par les États Unis de l’énorme trésor amassé par le Japon pendant le pillage systématique de 32 nations asiatiques entre 1937 et 1945. Sterling et Peggy Seagrave ont pourtant investi une grande partie de leur propre temps et de celui de leurs collaborateurs dans la documentation de la préparation et la mise en pratique systématique du pillage préparé par la cour impériale japonaise depuis les anees 1920.

    L’histoire de l’unité 731 ne prend pas beaucoup de place dans le livre même mais il ont publié d’importants documents relatifs à cet aspect dans les CDs contenant tous les documents ayant servi de base aux affirmations dans le livre. Ces documents digitaux sont malheureusement hors de vente aujourd’hui.

    Voici les extraits du livre qui parlent de l’unité 731

    GOLD WARRIORS - HOW AMERICA SECRETLY RECOVERED YAMASHITA’S GOLD, by Sterling & Peggy Seagrave, ISBN 1-85984-542-8

    CHAPTER TWO - ROGUE SAMURAI

    Manchuria also became the main proving ground for Japan’s biological warfare program, called simply Unit 731. Headquartered at Ping Fan, outside Harbin, it was headed by Colonel Ishii Shiro , a 1920 graduate of Kyoto University, who persuaded the high command to let him develop chemical and biological weapons, and test them on Chinese in Manchuria. Pu Yi said he learned that his subjects were being enslaved by the Japanese to build these installations, then were poisoned to keep the locations secret. Later, during the Pacific War, other labs were set up in Peking, Canton, and Singapore, experimenting on Allied POWs and civilian prisoners. Emperor Hirohito was briefed about it in detail during at least one recorded meeting with Colonel Ishii. The emperor’s brothers toured Ping Fan to observe experiments. Prince Mikasa , Hirohito’s youngest brother, revealed after the war that he had seen films in which “large numbers of Chinese prisoners of war…were made to march on the Manchurian plain for poison gas experiments on live subjects”. Others, he said, were “tied to posts in a wide field [and] gassed and shot. It was a horrible scene that could only be termed a massacre.”

    CHAPTER EIGHT - DIRTY TRICKS

    Marquat was supposed to dissolve the banks and conglomerates that financed Japan’s war and profited from it. Despite purely cosmetic changes and the break-up and sale of several small conglomerates, the biggest war profiteers were let off without even a slap on the wrist. General Marquat was also in charge of closing down and punishing Japan’s biological and chemical warfare service, Unit 731. Instead, the U.S. Government secretly absorbed Unit 731, moving most of its scientists, personnel, and documents to U.S. military research centers like Fort Dietrich in the Maryland countryside . All information about its activities, including biological warfare atrocities, and horrific experiments on fully conscious victims, was withheld by Washington from the American and Japanese public, and from the Tokyo War Crimes Tribunals. All Unit 731’s records held by the U.S. Government are still top secret.

    Bribes from the Keenan Fund also were used to prevent testimony about Japan’s biological and chemical warfare program, and the vast scale of looting carried out by the imperial family’s Golden Lily operation. We now know that the U.S. Government and other Allied governments browbeat POWs when they were liberated from Japanese slave labor camps. They were bullied into signing secrecy oaths before they were allowed to go home, forced to swear that they would not reveal anything they knew about war looting or about the chemical and biological weapons testing of Unit 731. Even men who had been victims of Japanese medical experiments were forced to take this oath. At the time, they were told it was their patriotic duty to remain silent. Today they are realizing that they were victimized by their own governments, which were less interested in justice than in staying in power, and preparing for the coming Cold War.

    BIBLIOGRAPHY
    Gold, Hal. Unit 731 Testimony. Tokyo: Yenbooks, 1996.

    CHAPTER TWO annotations
    Pu Yi learned about Unit 731 installations. Pu Yi, Emperor to Citizen, Vol. Two, p. 289.

    CHAPTER EIGHT - annotations
    Unit 731 Information on Japan’s medical experiments and biological warfare programs was withheld from the Tokyo War Crimes Tribunals. Casesse and Roling, The Tokyo Trials and Beyond. For a comprehensive treatment of the subject, see Harris, Factories of Death. Unit 731 records are part of those to be reviewed for release under the Japanese Imperial Government Disclosure Act

    Pour se faire une idée générale
    https://en.wikipedia.org/wiki/Unit_731

    #Japon #USA #expérimentation_médicale #expérimentation_humaine #unit_731 #guerre #génocide