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  • Sprachreinigung: Der erste Sarrazin hieß Otto - DIE WELT
    http://www.welt.de/kultur/article125913457/Der-erste-Sarrazin-hiess-Otto.html


    Irgenwie erinnert das Zwanghafte von Otto an seinen Nachfahren. Solche Leute leistet sich heute nur noch die Charlottenburger SPD, nicht wahr Genossinnen und Genossen ;-) ?

    Es gab schon mal einen Sarrazin mit steilen Thesen: Großonkel Otto Sarrazin war der oberste Sprachpurist des Kaiserreichs. Fremdwörter waren ihm verhasst. Statt „Baby“ wollte er „Kleinling“ sagen.
    ...
    Im Jahre 1885 war es zur Gründung des Allgemeinen Deutschen Sprachvereins (ADS) gekommen. Dessen Zielsetzung war die Reinigung der deutschen Sprache von Fremdwörtern. Sarrazin trat sofort bei, gehörte rasch dem Vorstand an und wurde 1900 erster Vorsitzender – bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden 1921, wenige Monate vor seinem Tod.
    ...
    1902 nimmt Sarrazin zur Sprache des neuen Zolltarifgesetzes Stellung, weil ein Abgeordneter moniert hatte, dass man des Guten bei den Verdeutschungen zu viel getan hat. 1908 gibt es einen Artikel über die „Schande“, wie das Kaufhaus des Westens in Berlin in seiner Werbung Fremdwörter benutze, und Sarrazin sucht die „Hauptschuld“ beim vornehmen weiblichen Geschlecht, das, „statt die Anzeige mit Entrüstung zurückzuschicken oder wenigstens in den Papierkorb zu werfen, eine derart angekündigte Ausstellung mit Wonne besucht und damit solch undeutsches Gebaren gutheißt. Jeder hat eben das Kaufhaus, das er verdient.“
    ...
    Als 1902 ein auswärtiges Vereinsmitglied in Windhoek die „Deutschverderber in Deutsch-Südwestafrika“ anschwärzt, sucht Sarrazin Hilfe beim Reichskanzler von Bülow mit seinem Bericht vom „Afrikanerdeutsch“, „das eine gräuliche Vermengung von Holländisch, Englisch, Herero und Nam darstelle, aber von den Deutschen … mit dem Eifer und der Vorliebe gelernt und gepflegt wird, die der Durchschnittsdeutsche allem Fremden und Ausländischen entgegenzubringen geneigt ist.“ Beim „Amerikadeutsch“ habe man keinen Einfluss, in Afrika „herrscht der Deutsche“, der das „bildungsfeindliche Kauderwelsch“ verbieten und ihm durch die „planmäßige Besiedelung des Landes durch rein deutsche Volksteile“ wehren könne – von Bülow versprach übrigens Geld zur Abhilfe.

    Otto Sarrazin hatte anscheinend das gleiche Problem wie alle Deutschtümler und Fanatiker nach ihm: Es ist die Zuneigung, die der Durchschnittsdeutsche allem Fremden und Ausländischen entgegenzubringen geneigt ist . Na dann ist ja, auf Deutsch gesagt, noch Hoffnung.

    #Berlin #Friedenau #Sarrazinstraße #KaDeWe #Sprache #Politik

  • Erdogan und Putin planen gemeinsames Filmprojekt - DIE WELT
    http://www.welt.de/satire/article157575222/Erdogan-und-Putin-planen-gemeinsames-Filmprojekt.html


    Parfois la propagande marrante malgré ses intentions exécrables.

    Das Treffen von Recep Tayyip Erdogan und Wladimir Putin hat ein erstes konkretes Ergebnis: Die beiden Präsidenten wollen das Remake eines französischen Kino-Kassenschlagers drehen.
    ...
    „Auch wenn man mal aus Versehen so einen russischen Kampfjet vom Himmel holt, bleibt man trotzdem total gut befreundet“, schwärmt Erdogan über seinen Herzensbruder Putin. Vor diesem Hintergrund sei es für ihn selbstverständlich gewesen, grünes Licht für die turbulente türkisch-russische Buddy-Komödie zu geben, welche die Herzen in ganz Europa und den USA rühren soll.

    Der russische Präsident sieht es ganz ähnlich und lobt Erdogan als einen, mit dem er schon von jeher durch und dick dünn gegangen ist. „Der Recepster ist einfach ein Mörderkumpel. Der verzeiht es einem auch, wenn man ihn und seine Familie als Nutznießer von schmutzigen Geschäften mit Terrororganisationen wie dem Islamischen Staat bezeichnet“, sagt Putin mit einem breiten Grinsen, während er den sich wehrenden Erdogan liebevoll in einen Rollstuhl drückt.

    Kleine Unstimmigkeiten über die Hauptrollen

    „Damit das der Weltöffentlichkeit und meinem teuren Wladimir klar ist: Ich werde in dem Film natürlich nicht den Behinderten spielen“, beeilt sich Erdogan zu erklären, „sollte das doch passieren, gibt es leider Krieg mit meinem liebsten Sandkastenfreund, Saufkumpan und Bro.“

    Auch Erdogans Spezi Putin hat schon genaue Vorstellungen, wie der gemeinsame Filmdreh aussehen soll. „Den Schwarzen spiel ich nicht, damit das klar ist. Sonst gibt’s leider Krieg.“

    Ziemlich beste Freunde
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ziemlich_beste_Freunde

    Intouchables
    https://fr.wikipedia.org/wiki/Intouchables_(film)

  • Der Fall Arzu Ö.: Zwangsehe und sexuelle Unterdrückung bei Jesiden - DIE WELT
    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13816274/Zwangsehe-und-sexuelle-Unterdrueckung-bei-Jesiden.html

    Ali B. ist Kurde und gehört zur Glaubensgemeinschaft der Jesiden. Seine Tochter tötet er, weil sie ein normales Leben als Deutsche unter Deutschen führen wollte. Weil sie die Freiheit wollte.

    Nun hat man die schon im November letzten Jahres verschwundene Arzu Ö. aus Detmold (Nordrhein-Westfalen) tot auf einem Golfplatz gefunden . Auch ihre Familie ist kurdisch und gehört zu den Jesiden. Es gilt als sicher, dass Arzu von ihren eigenen Brüdern getötet wurde, weil sie einen Deutschen liebte. Weil ihr Wunsch nach einem freien Leben in einem freien Land die „Ehre“ der Familie verletzte.

    Souzan und Arzu sind nur zwei von vielen Frauen, die mitten in Deutschland Opfer einer archaischen, patriarchalischen, unmenschlichen Moral wurden und werden. Nicht alle werden getötet. Manche beugen sich dem Diktat der Väter und Brüder, heiraten die für sie ausgesuchten Männer, verzichten auf das Leben, das ihnen zusteht, das sie sich gewünscht haben. Andere tauchen mit Hilfe von Frauenorganisationen, den Sozialämtern und der Polizei unter, bekommen eine neue Identität. Ihre Freiheit bezahlen sie mit der endgültigen Trennung von der Familie und mit der ständigen Angst, entdeckt zu werden.

    Wer sind die Jesiden? In Karl Mays Buch „Durchs wilde Kurdistan“ werden sie als „Teufelsanbeter“ beschrieben. Da hat der deutsche Autor freilich eine Diffamierung ihrer muslimischen Nachbarn und Verfolger übernommen. Tatsächlich sind die Jesiden strikte Monotheisten, die nicht an die Existenz eines Teufels glauben, weil das die Allmacht Gottes einschränken würde. Die Jesiden sind eine uralte Religion, älter als das Christentum und der Islam. Manche Forscher verfolgen ihre Wurzeln zurück zum Sonnenkult Alt-Persiens und zum Mithras-Kult der Römer.

    #religion #fémicide #oppression

  • Der größte Kunstraub der deutschen Geschichte
    http://www.schattenblick.de/infopool/medien/altern/rotfu088.html


    Quel titre ! Quel crime ! Je me demande si le superlatif est justifié, si l’Allemagne capitaliste a vraiment commis le plus grand vol d’oeuvres d’art de l’histoire . Pourtant c’est vrai, à Beeskow on enterre les oeuvres qui appartenaient au peuple et l’accompagnaient dans sa vie quotidienne parce qu’elles étaient partout, à chaque endroit où on travaillait et vivait.

    Je viens de tomber sur cette citation après avoir fait une constation surprenante : La capitale d’Allemagne n’a pas de musée public pour l’art de la RDA disparue. Il n’y a même pas de section de la galerie nationale à dédiée à ce grand sujet. En conséquence on nous empêche d’accéder à 40 ans de production artistique.

    Alors il faut partir à la recherche de cette époque et la déterrer. Parfois c’est facile comme en 2008. Pendantque lmusées publiques négligeaient l deux entrepreneurs se sont chargés de les présenter.

    Ausstellung von Werken aus dem Beeskower Burg-"Archiv"

    Von der BRD angeeignete und in Burg Beeskow „eingelagerte“ Kunstschätze der DDR

    In Berlin wird BRD-Beutekunst, die aus dem Eigentum von Betrieben, Kultureinrichtungen, Parteien und Massenorganisationen der DDR stammt, erstmals in einer privaten Schau der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Es handelt sich um einen makabren Vorgang. Dennoch ist die Tatsache zu begrüßen, daß Untergegangenes und versteckt Gehaltenes wieder aufgetaucht ist. Wir zeigen unseren Lesern einige dieser Beutestücke.

    Die Ausstellung „Volkseigentum - Kunst in der DDR 1949-1989“ ist noch bis Ende März geöffnet: Mittwoch bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Spandauer Straße 2 (Mitte)

    Bravo! Die Ausstellung gefiel mir sehr gut; solche Bilder dürfen in Depots verkümmern! Ein Besucher aus der Schweiz

    Nach langer Zeit endlich mal wieder eine Ausstellung von Künstlern, die ihr Handwerk beherrschen. Welch ein Genuß! Ein Besucher aus Berlin

    Bildunterschriften der im Schattenblick nicht veröffentlichten Abbildungen der Originalpublikation: Abb. S. 7:"Am Ausrüstungskai", Siegfried Korth (ca. 1975), „Das Brot“, Christian Heinze (1986), „Fahrt zur Ernte“, Heinz Wodzicka (1967), Abb. S. 26:
    „Lesender“, Gerhard Rommel (ca. 1966), „Bertolt Brecht“, Fritz Cremer (1957), „Alte, aus dem Fenster schauend“, Theo Balden (1956), „Mutter und Kind“, Gerhard Rommel (ca. 1964)

    Museum zeigt Helden des sozialistischen Alltags
    http://www.welt.de/regionales/berlin/article2518428/Museum-zeigt-Helden-des-sozialistischen-Alltags.html


    Cette exposition est le produit des efforts de deux spécialistes de la RDA. On connaît leur charmant hôtel Ostel près de la gare de l’Est Ostbahnhof .

    „Wir zeigen Kunstwerke, die zwischen 1949 und 1989 von den Parteien und Massenorganisationen der DDR angekauft oder in Auftrag gegeben wurden und nach der Wende 1989 aus den öffentlichen Gebäuden in den Depots verschwanden“, erklärt Daniel Helbig, einer der beiden Initiatoren des Museums. „Wir wollen erinnern, welche Kunst in den öffentlichen Gebäuden der DDR hing und zum Alltag der Menschen gehörte.“

    Zusammen mit seinem Kollegen Guido Sand kam Helbig Anfang des Jahres auf die Idee, ein solches Museum zu gründen. Bereits im Mai 2007 hatten die beiden Enddreißiger ein auf DDR-Nostalgie getrimmtes Hotel am Berliner Ostbahnhof eröffnet. „Das ist eine Erfolgsgeschichte. Wir begannen mit 74 Betten, haben mittlerweile 175“, berichtet Helbig. Die Gäste seien von den Zimmern mit DDR-Charme begeistert gewesen. So seien sie auf die Idee gekommen, in einem Museum DDR-Kunstwerke zu präsentieren.

    Trotz alledem : März 2009
    http://trotz-alledem.blogspot.de/2009_03_01_archive.html

    Museum für DDR-Kunst eröffnet in Berlin-Mitte
    http://www.berliner-zeitung.de/museum-fuer-ddr-kunst-eroeffnet-in-berlin-mitte-15706214
    Ce titre était un mensonge. Depuis quand on cherche le net pour les oeuvres d’art de la RDA à Berlin on tombe sur cette brève qui annonce l’inauguration d’une exposition commerciale temporaire fermée.

    30.09.08 BERLIN. Mit der Ausstellung „Volkseigentum. Kunst in der DDR“ wird ab 1. Oktober Kunst in Berlin gezeigt, die zwischen 1949 und 1989 von den Parteien und Massenorganisationen der DDR angekauft oder in Auftrag gegeben wurde. Zu sehen sind über 140 Gemälde und Skulpturen von Künstlern wie Wolfgang Mattheuer, Walter Womacka, Willi Sitte. Das private Museum befindet sich in den einstigen Räumen des Möbelhauses Zeutrie auf über 2 200 Quadratmeter in der Spandauer Straße, wenige Meter entfernt vom abgerissenen Palast der Republik; geöffnet täglich 10 bis 22 Uhr

    Six ans avant la Nationalgalerie présentait und exposition temporaire. Depuis le nombre d’oeuvres de la RDA visibles ne cesse de diminuer.

    Kunst in der DDR, Eine Retrospektive der Nationalgalerie, 25.07.2003 bis 26.10.2003, Neue Nationalgalerie
    http://www.smb.museum/ausstellungen/detail.html?exhibitionUid=239
    On cherchait à impressionner la galerie.

    Zwölf Jahre nach der Wiedervereinigung Deutschlands zeigt die Nationalgalerie eine repräsentative Rückschau über 40 Jahre Kunst in der DDR. Rund 400 Werke von mehr als 130 Künstlern der Gattungen Malerei, Zeichnung, Collage, Skulptur, Fotografie und Film sind in der Ausstellung vertreten.

    En même temps on tria et ne présenta que des oeuvre qu’on jugea dignes por la postérité.

    Die Vergegenwärtigung gültiger und bleibender Kunstleistung zu DDR-Zeiten steht dabei im Mittelpunkt.

    L’annonce de l’exposition reprend les combats anti-communistes qui ont marqué l’existence de la Mauerstadt Berlin-Ouest.

    Das reiche Stoffgebiet ist in eine essayistische Struktur unter dem Aspekt der Wahlverwandtschaften und Gegenpositionen in der Auseinandersetzung mit den Doktrinen des „Formalismus“ und des „Sozialistischen Realismus“ gegliedert.

    La production artistique en RDA est présentée comme si elle avait été possible malgré et contre le régime communiste, alors la production artistique par chacun et par les artistes les plus douées cinstituaient une parimportante de la raison d’être de la RDA.

    Anhand ihres kunsthistorisch gewordenen „Tatbestandes“ zeigt die Retrospektive, dass trotz aller kulturpolitischer Einschränkungen und Repressalien in der „geschlossenen Gesellschaft“ DDR eine differenzierte Vielfalt der künstlerischen Leistungen - vor allem in den Kunstzentren Berlin, Dresden, Halle und Leipzig - möglich war.

    Sur wikipedia on peut lire le résumé suivant :
    https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Nationalgalerie#Die_Sammlung_seit_1990

    Mit der Wiedervereinigung veränderte auch die Neue Nationalgalerie ihr Gesicht. Sie wurde wieder Teil der Nationalgalerie Berlin auf der Museumsinsel und 1993 kam es zur Neuordnung der Bestände. Während die Galerie der Romantik aus dem Schloss Charlottenburg problemlos mit den Altbeständen vereinigt werden konnte und die klassische Moderne einen Zugewinn verbuchte, war die Integration der Nachkriegskunst aus der DDR in die des Westens sehr viel schwieriger. Die neue Hängung rief heftigsten Widerspruch hervor und über ein Jahr lang wurde ein sogenannter Deutsch-deutscher Bilderstreit ausgefochten, der vor allem von den Verletzungen nichtstaatlicher Künstler aus der DDR und der Empörung der CDU getragen wurde. Inzwischen ist die DDR-Kunst kaum noch vertreten.

    Museum Berlin | Berlinische Galerie | Ihr Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Berlin
    http://www.berlinischegalerie.de/museum-berlin/hinter-den-kulissen/kunst-auf-lager


    Une des rares institutions qui permettent l’accès permanent à l’Art de la RDA est la Berlinische Galerie

    18 Schaubilder von Entwürfen renommierter DDR-Architekten aus den 1970er-Jahren. Diese zeigen Architekturideen für den Aufbau des Ost-Berliner Zentrums zur Hauptstadt der DDR in ungewöhnlich räumlicher und lebensnaher Darstellung. Die fragilen Collagen lagerten fast 40 Jahre im Verborgenen und konnten erst durch die Unterstützung der Kulturstiftung der Länder umfangreich restauriert und damit wieder öffentlich zugänglich gemacht werden. Eine Auswahl dieser Werke ist in der Sammlungspräsentation „Kunst in Berlin 1880-1980“ ausgestellt.

    Ausstellung – Masse und Klasse – Museumsportal Berlin
    http://www.museumsportal-berlin.de/de/ausstellungen/masse-klasse


    Jusqu’au 29.08.2016 le Werkbundarchiv – Museum der Dinge montre une sélection d’oeuvres graphiques créees en RDA.

    In der Ausstellung „Masse und Klasse. Gebrauchsgrafik in der DDR“ zeigt das Werkbundarchiv – Museum der Dinge Gestaltungen für Bücher, Zeitschriften und Schallplatten sowie für Produktverpackungen, Reklame und Plakate – gebrauchsgrafische Arbeiten, die, massenhaft produziert, den visuellen Alltag der DDR prägten.


    Die Ausstellung geht der Frage nach, was diesen Teil der ästhetischen Kultur in der DDR charakterisiert hat. Welche Bilder, Schriften, Materialien und Farben fanden Verwendung; welche Eigenheiten und Qualitäten sowie Bezüge zu internationalen Trends lassen sich erkennen?

    Voici pa page pratique du musée

    Öffnungszeiten & Preise | Werkbundarchiv - Museum der Dinge
    http://www.museumderdinge.de/information/oeffnungszeiten-preise

    Depuis les années ’50 on menait le combat idéologique entre l’Est et l’Ouest à travers l’expression figurative et abstraite. L’Ouest c’était l’art abstrait sous influence américaine alors qu’à l’Est on développait des formes figuratives diverses. Bien sûr il y avait detout des deux côté du mur mais pour réussir et vivre de sonart il faillait suivre le courant majoritaire.

    La Ladengalerie dans l’ancien Berlin-Ouest est un refuge pour les adeptes de l’art figuratif depuis 1962.
    https://seenthis.net/messages/467480

    Ladengalerie Büro, Alt-Tempelhof 26, 12103 Berlin, gegründet 1962

    Kunstarchiv Beeskow
    http://www.kunstarchiv-beeskow.de

    Das Kunstarchiv Beeskow versteht sich als
    Dokumentationsstelle zur bildenden Kunst
    in der DDR. In seinem Bestand sind heute
    rund 23.000 Objekte, vor allem Gemälde,
    Druckgrafiken, Zeichnungen und Aquarelle,
    aber auch Fotografien, Plastiken, Kunstge-
    werbe und Medaillen. Sie gehörten vor 1989
    den Parteien, Massenorganisationen und
    Staatsorganen der DDR. Viele Werke ent-
    standen im Auftrag, andere wurden ange-
    kauft oder sind Schenkungen. Der größte
    Teil war in den öffentlichen Gebäuden der
    Besitzer zu finden: Erholungsheime, Schu-
    lungszentren, Geschäftsstellen, Gästehäuser
    oder Speisesäle. Nach dem Ende der DDR
    und der Auflösung ihrer politischen Institu-
    tionen gingen die Werke als „Sonderver-
    mögen“ in die Verwaltung der Treuhand und
    1994 nach dem Fundortprinzip in das Eigen-
    tum der jeweiligen neuen Bundesländer über.
    Im Kunstarchiv Beeskow befindet sich mit den
    Anteilen der Länder Berlin, Brandenburg und
    Mecklenburg-Vorpommern der Hauptteil der
    Werke.

    http://www.openstreetmap.org/way/51082243

    C’est à 90 km de Berlin ...
    http://www.openstreetmap.org/directions?engine=osrm_car&route=52.17118%2C14.25029%3B52.52194%2C13.41348#map=10/52.3480/13.8317

    Frankfurter Straße 23, Beeskow -> Alexanderplatz, Berlin

    1. Frankfurter Straße folgen 30m
    2. Beim Kreisverkehr nimm die Ausfahrt 2 auf Ringstraße 500m
    3. Beim Kreisverkehr nimm die Ausfahrt 1 auf Bahnhofstraße 400m
    4. Weiter auf Fürstenwalder Straße 800m
    5. Beim Kreisverkehr nimm die Ausfahrt 2 auf Fürstenwalder Straße 1.6km
    6. Weiter auf Fürstenwalder Straße (B 168) 1.7km
    7. Weiter auf B 168 40m
    8. Leicht links auf Beeskower Chaussee (B 168) 1.8km
    9. Weiter auf Fürstenwalder Straße (B 168) 2.4km
    10. Weiter auf B 168 3.4km
    11. Weiter auf Lamitsch (B 168) 400m
    12. Weiter auf Pfaffendorfer Chaussee (B 168) 1300m
    13. Weiter auf B 168 8km
    14. Links abbiegen auf unbekannt 300m
    15. Weiter auf Autobahn der Freiheit (A 12) 15km
    16. Weiter auf A 12 20m
    17. Weiter auf Autobahn der Freiheit (A 12) 10km
    18. Weiter auf unbekannt 1.9km
    19. Weiter auf Berliner Ring (A 10) 300m
    20. Weiter auf Südlicher Berliner Ring (A 10) 11km
    21. Leicht rechts auf unbekannt 400m
    22. Weiter auf unbekannt 800m
    23. Weiter auf A 113 12km
    24. Weiter auf Teltowkanalbrücke (A 113) 150m
    25. Weiter auf A 113 6km
    26. Leicht rechts auf unbekannt 700m
    27. Rechts abbiegen auf Buschkrugallee 70m
    28. Weiter auf Karl-Marx-Straße 700m
    29. Leicht rechts auf Karl-Marx-Straße 700m
    30. Leicht links auf Karl-Marx-Straße 1.6km
    31. Rechts abbiegen auf Hermannplatz 170m
    32. Leicht links auf Hermannplatz 20m
    33. Weiter auf Kottbusser Damm 1000m
    34. Weiter auf Kottbusser Brücke 40m
    35. Weiter auf Kottbusser Damm 30m
    36. Weiter auf Kottbusser Straße 300m
    37. Weiter auf Kottbusser Tor 80m
    38. Rechts abbiegen auf Adalbertstraße 700m
    39. Links abbiegen auf Engeldamm 200m
    40. Weiter auf Michaelkirchplatz 130m
    41. Weiter auf Heinrich-Heine-Platz 150m
    42. Weiter auf Annenstraße 150m
    43. Rechts abbiegen auf Heinrich-Heine-Straße 400m
    44. Weiter auf Brückenstraße 300m
    45. Weiter auf Jannowitzbrücke 70m
    46. Weiter auf Alexanderstraße 800m
    47. Rechts abbiegen auf Alexanderstraße (B 1) 150m
    48. Weiter auf Alexanderstraße (B 2) 20m
    49. Links abbiegen auf Alexanderstraße (B 1;B 5) 20m
    50. Weiter auf Alexanderstraße (B 2;B 5) 300m
    51. Leicht links auf Alexanderstraße (B 2;B 5) 30m
    52. Links abbiegen auf Karl-Liebknecht-Straße (B 2;B 5) 20m
    53. Scharf links auf Alexanderstraße 30m
    54. Rechts abbiegen auf Alexanderstraße (B 2;B 5) 40m
    55. Rechts abbiegen auf Alexanderstraße 30m
    56. Links abbiegen auf Alexanderstraße 160m
    57. Ziel erreicht

    #Berlin #histoire #art #politique

  • Steinmeier nous informe : le roi est nu
    http://www.dedefensa.org/article/steinmeier-nous-informe-le-roi-est-nu

    Steinmeier nous informe : le roi est nu

    Le ministre allemand des affaires étrangères a, dans une interview à Bild am Sundag, soit “mis les pieds dans le plat”, soit “jeté un pavé dans la mare”, – on choisira l’expression la plus appropriée, ou bien ce sera les deux en même temps, voire une troisième qu’on pourrait imaginer, comme “placer une bombe à retardement dont la mèche est déjà allumée” (hypothèse la plus optimiste, la plus joyeuse et la plus festive). Comme le résume ZeroHedge.com, près avoir consacré quelques paragraphes à l’incroyable narrative accompagnée d’exercices divers et de menaces sans fin que l’OTAN nous fait subir depuis au moins trois ans vis-à-vis de la Russie... « Et soudain tout s’est désintégré abruptement quand pas moins que le ministre des affaires étrangères de l’Allemagne... a martelé (...)

    • L’Allemand Steinmeier critique l’attitude de l’Otan aux frontières russes
      RFI | Publié le 19-06-2016 | Avec notre correspondant à Berlin, Pascal Thibaut
      http://www.rfi.fr/europe/20160619-allemagne-steinmeier-otan-frontieres-russie-pologne-ukraine-minsk?ref=t

      Dans une interview accordée au quotidien Bild Zeitung, le ministre des Affaires étrangères allemand Frank-Walter Steinmeier (SPD) a critiqué ouvertement la politique de l’Otan qui a décidé d’augmenter sa présence militaire à proximité des frontières russes. Steinmeier se refuse à une politique qu’il juge trop unidimensionnelle et veut privilégier le dialogue politique et la diplomatie.

      « Celui qui croit que plus de sécurité passe par des parades symboliques de chars se trompe. Nous devrions éviter d’envenimer la situation avec des cris guerriers et des bruits de bottes. » Le très mesuré Frank-Walter Steinmeier critique sur un ton des plus fermes la décision de l’Otan de déployer des forces de l’organisation militaire près des frontières russes. Ces quatre bataillons se veulent une réaction contre les agissements agressifs de Moscou, d’après l’Otan.

      Ces derniers jours, l’organisation a effectué une manœuvre militaire de grande ampleur en Pologne avec 30 000 soldats de 24 pays. Une opération qui se voulait une réaction à une éventuelle agression russe.
      « Il serait fatal de réduire notre politique à une dimension militaire et de considérer que la dissuasion militaire constitue notre seule option », ajoute le ministre allemand des Affaires étrangères dans son interview au quotidien Bild Zeitung.

      Frank-Walter Steinmeier plaide depuis longtemps pour une politique du dialogue. Il avait ces dernières semaines proposé une réduction graduelle des sanctions contre la Russie en raison de l’annexion de la Crimée en cas de progrès dans l’application des accords de Minsk et non pas lorsqu’ils seront pleinement appliqués.

    • Diplomatie allemande à l’OTAN : au lieu de brandir des armes face à la Russie, préférez le dialogue
      18 juin 2016, 07:49
      https://francais.rt.com/international/22326-diplomatie-allemande-otan-dialogue-russie

      (...) Depuis le début de l’année 2016, Frank-Walter Steinmeier souligne la nécessité d’entretenir de bonnes relations entre l’OTAN et la Russie. En mai, à l’issue de négociations avec son homologue russe Sergueï Lavrov, le chef de la diplomatie allemande a souligné qu’il faudrait rétablir les contacts car cela « serait conforme aux intérêts des deux parties ».

      Pour autant, les responsables de l’OTAN restent sourds. Depuis plusieurs années, la Russie appelle à ne pas poursuivre le renforcement de l’alliance en Europe de l’Est, expliquant que de tels mouvements pouvaient déstabiliser la région sur le plan sécuritaire. Mais l’OTAN ne cesse de mener des exercices militaires près des frontières russes sous prétexte du renfoncement des pays d’Europe de l’Est face à "l’agression russe" ».

      La prétendue agression russe serait illustrée par l’exemple de la Crimée, qui a fait sécession de l’Ukraine après le coup d’Etat de Kiev en 2014. La région, précédemment ukrainienne, avait voté en 2014 par référendum son rattachement à la Russie, ce qui avait été immédiatement qualifié par Kiev et ses alliés étrangers d’« annexion illégale » obtenue par la force militaire.

      Moscou avait rejeté ce raisonnement, estimant que l’alliance profitait de la crise politique en Ukraine pour justifier son existence en jouant la carte habituelle de la menace russe.

      Ce mois de juin, l’alliance atlantique a entamé deux séries de manœuvres dans l’Est de l’Europe. Saber Strike a débuté en Lettonie, en Lituanie et en Estonie le 27 mai et se poursuivra jusqu’au 22 juin. Au total, 13 Etats membres y prennent part.

      En parallèle, l’OTAN mène les manœuvres BALTOPS, qui réunissent plus de 6 000 militaires de 15 pays membres de l’alliance ainsi que des soldats suédois et finlandais pour une période allant du 3 au 19 juin. D’après les déclarations de leurs organisateurs, ces exercices maritimes ont pour but de préparer la défense de la région balte à de potentielles menaces.

    • Steinmeiers beispielloser Akt der Illoyalität

      Außenminister Frank-Walter Steinmeier attackiert offen die Nato. Er unterminiert eine westliche Strategie, die seine Regierung mitträgt. Sein Motiv für die Absetzbewegung: der Traum von Rot-Rot-Grün.
      Von Richard Herzinger | 19.06.16
      http://www.welt.de/debatte/kommentare/article156358027/Steinmeiers-beispielloser-Akt-der-Illoyalitaet.html

      (...) Dass ein deutscher Außenminister nun aber sogar dem gesamten westlichen Verteidigungsbündnis in den Rücken fällt, indem er es wegen dringend nötiger Übungen, an denen auch die Bundeswehr teilnimmt, mit Kriegslüsternheit in Verbindung bringt, ist ein beispielloser Akt von Illoyalität.

      Steinmeier übernimmt die Logik der Linken

      Inhaltlich übernimmt Steinmeier damit die demagogische Logik der SED-Nachfolgepartei Die Linke. In Übereinstimmung mit der Kremlpropaganda werden deren Anführer nicht müde, bei den Spannungen zwischen Russland und dem Westen das Ursache-Wirkungs-Verhältnis auf den Kopf zu stellen. (...)

  • Löhne und Gehälter : Deutsche verspielen größten Trumpf - DIE WELT
    http://www.welt.de/wirtschaft/article156100596/Die-Deutschen-verspielen-ihren-groessten-Trumpf.html

    La droite politique d’Allemagne cherche à stopper l’augmentation des salaires. Son argument est qu’on risque de perdre la position du plus grand exportateur.

    Die steigenden Löhne und Gehälter haben eine helle und eine dunkle Seite: „Höhere Bruttolöhne bei niedriger Inflation bedeuten Kaufkraftgewinn für die Arbeitnehmer“, sagt Christoph Schröder, Ökonom beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW Köln). Doch langfristig könnten übertriebene Kostensteigerungen Deutschlands Position als führende Industrienation untergraben.

    Bisher waren deutsche Produkte nicht nur für ihre hohe Qualität bekannt, sie konnten auf den Weltmärkten oft auch preislich gut mithalten. Setzt sich der Trend in der Lohnentwicklung fort, ist die Bundesrepublik jedoch drauf und dran, diesen Vorteil zu verspielen, zumal die Konkurrenz nicht schläft.

    #Allemagne #salaires #économie

  • Geheimdienste: Assad lieferte Hinweise auf Paris-Attentäter
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155779047/Assad-lieferte-Hinweise-auf-Paris-Attentaeter.html

    Dem Vernehmen nach hatte das Regime von Machthaber Baschar al-Assad die Passnummern bereits im Jahr 2014 über das Nationale Zentralbüro von Interpol in der Hauptstadt Damaskus an die internationalen Partner weitergeleitet. Bei dem Leiter des Zentralbüros soll es sich um Oberst Khalid Al-Hussain handeln.

    Mindestens zwei der Attentäter sowie weitere mutmaßliche Mitverschwörer waren über die Balkanroute mit Pässen aus der verdächtigen Tranche nach Europa gekommen. Den griechischen Behörden fielen die Islamisten jedoch nicht auf, weil ihre Daten nicht mit dem Schengener Informationssystem (SIS) abgeglichen wurden.

  • Icke-Berliner in Steglitz - DIE WELT
    http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article154892141/Icke-Berliner-in-Steglitz.html

    Es gibt sie noch, die gentrifizierungsresistenten Ecken von Berlin. Die Birkbuschstraße in Steglitz ist so ein Ort. Keine 500 Meter von den Jugendstilvillen von Lichterfelde-West präsentiert sich hier schönstes Icke-Berlinertum. Mit Läden wie dem „Birkenhof“, jetzt neu mit Sky (die Gardinen blieben die alten), oder dem Geschäft für Haustierfutter mit seiner beeindruckenden Schaufensterauslage aus Katzenfutterdosen und Hundeknochen, täglich geöffnet von 16 bis 20 Uhr.

    #Berlin #Steglitz #Birkbuschstraße #Kneipe

  • 4. Cabaret in Schöneberg - DIE WELT
    http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article154892068/4-Cabaret-in-Schoeneberg.html

    Rund um den Nollendorfplatz hatten zwar auch Else Lasker-Schüler oder Rudolf Steiner zwischen den Kriegen ihr Domizil. Und Nelly Sachs war hier zur Welt gekommen. Aber so richtig berühmt hat dann Christopher Isherwood diese schwule Bannmeile gemacht, nachdem er im Dezember 1930 in die Nollendorfstraße 17 gezogen war und dort zweieinhalb Jahre blieb. Hier arbeitete er an dem, was später als Film und Musical „Cabaret“ ein Welthit werden sollte. Hier ging er schwofen, am liebsten zwei Ecken weiter ins „Eldorado“ in der Motzstraße, wo er dann auch Marlene Dietrich traf – und jede Menge attraktiver Berliner Jungs.

    #Nollendorfplatz #Nollendorfstraße #Motzstraße #Berliner_Adressen #Kabarett

  • Großrazzia: Hunderte Beamte stürmen Bordell „Artemis“ - Berlin - Aktuelle Nachrichten - Berliner Morgenpost
    http://www.morgenpost.de/berlin/article207423363/Grossrazzia-Hunderte-Beamte-stuermen-Bordell-Artemis.html

    Mit rund 900 Beamten hat die Polizei Mittwochabend das Großbordell „Artemis“ in Halensee und weitere Objekte in Berlin gestürmt. Ermittelt wird gegen die Betreiber und Mitarbeiter. Es geht um den Verdacht der Steuerhinterziehung, des Menschenhandels, der Schwarzarbeit und des Sozialabgabenbetruges. Sechs Haftbefehle wurden vollstreckt.
    ...
    Neben dem Bordell wurden weitere 16 Wohn- und Geschäftsadressen von mehr als 200 Beamten durchsucht.

    Nach Ansicht der Ermittler arbeiten die Prostituierten in dem Etablissement nicht selbstständig. Sie könnten über ihre Tätigkeit nicht frei entscheiden. Vielmehr seien sie nach den Ergebnissen der Ermittlungen strikten Regeln und „Dienstplänen“ unterworfen, sodass auf ihre Einnahmen von den Bordellbetreibern Sozialabgaben entrichtet werden müssten, hieß es.

    Durch diese „Beitragsvorenthaltungen“ sei seit der Gründung des Artemis ein Schaden von 17 Millionen Euro entstanden. Hinzu kämen weitere Steuerhinterziehungen in Höhe von sechs Millionen Euro, sodass der Gesamtschaden bei etwa 23 Millionen Euro liege, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner.
    ...
    Die Polizei sperrte die Halenseestraße sowie die Autobahnabfahrt Funkturm Richtung Norden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Dutzende Polizeifahrzeuge säumten die Zufahrt zum Bordell. Hinter der Absperrung wurde nach Angaben des Polizeisprechers eine „Bearbeiterstraße“ eingerichtet. Dort wurden sowohl von den Prostituierten als auch von den Freiern, insgesamt etwa 220 Männer und Frauen, Personalien festgestellt. Beide Gruppen gelten für die Ermittler demnach als Zeugen und nicht als Beschuldigte in den Verfahren.
    ...
    Das 2005 eröffnete „Artemis“ gilt als Berlins größtes Bordell und ist vermutlich auch deutschlandweit eines der größten Etablissements im Rotlichtmilieu.

    „Artemis“: Polizei-Razzia in Berlins größtem Bordell - Sechs Festnahmen - DIE WELT
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154331423/Sechs-Festnahmen-bei-Razzia-in-Berlins-groesstem-Bordell.html

    Weil einer der beiden Geschäftsführer legal im Besitz einer Waffe ist, waren zum Beginn der Razzia Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) in die Aktion eingebunden. Zwischenfälle und Verletzte gab es nach Informationen der „Welt“ allerdings nicht.

    Das Artemis wird nach Informationen der „Welt“ auch von arabischen Großfamilien als Geldeinnahmequelle genutzt. Wie aus Polizeikreisen verlautete, würden die Araber ungeachtet der deutschen Zuhälter ihre Frauen dort anschaffen lassen und bei Widerspruch mit Gewalt drohen.
    ...
    Ein Beamter sagte der „Welt“, dass es kaum Kontrollmöglichkeiten über die Einkommen der Frauen gebe. Es sei keine Seltenheit, dass die „Topfrauen“ bis zu 30.000 Euro pro Monat machen, dafür aber keine Rechenschaft ablegen müssen. „Sie zahlen ja ihren Eintritt“, so der Beamte weiter. Und wer das Geld am Ende kassiere, überprüfe keiner. Im Zusammenhang mit der Offensive der Berliner Behörden gegen die Organisierte Kriminalität schmunzelte der Ermittler: „Al Capone hat man letztlich auch wegen Steuervergehen bekommen!“

    Razzia gegen arabische Clans: „Jetzt kam die große Überraschung“ - DIE WELT
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154287509/Mit-diesem-Schlag-hatte-der-Clan-nicht-gerechnet.html

    Die mutmaßlichen Straftäter lagen wohl schlafend in ihren Betten und ahnten nicht, was da im Morgengrauen auf sie zurollte. Es war 4.30 Uhr, als sich eine ganze Karawane von Zivilfahrzeugen und Mannschaftswagen durch den Berliner Stadtteil Neukölln schob und auf die Schinkestraße zubewegte.

    Dutzende schwer bewaffneter und vermummter Elite-Polizisten des Spezialeinsatzkommandos (SEK) hatten sich, begleitet von Bereitschaftspolizisten und Hunden, auf den Weg gemacht, um einen Großschlag gegen kriminelle arabische Großfamilien zu verüben.
    ...
    In den 70er-Jahren waren die ersten Mitglieder zugezogen, die meisten davon stammen aus dem Libanon. Sie kauften billige Häuser, holten immer mehr Familienangehörige nach und brachten sie dort unter. Sollte es Integrationsbemühungen gegeben haben, schlugen diese offenkundig fehl: Überproportional viele Mitglieder der Clans wurden in den Folgejahren kriminell; sie brachten große Teile des Berliner Drogenmarkts und Prostituiertenmilieus unter ihre Kontrolle.
    ...
    Laut Polizeisprecher Stefan Redlich hat man alle diejenigen bekommen, die man haben wollte. Insgesamt acht Haftbefehle gegen Männer im Alter zwischen 20 und 56 Jahren wurden vollstreckt.
    ...
    „Diese Herrschaften haben sich in den letzten Jahren in alle Bereiche der organisierten Kriminalität gefressen. Und sie waren sich ihrer Sache sicher. Jetzt kam die große Überraschung.“

    Was zusätzlich für Verunsicherung in den Kreisen der arabischen Großfamilien sorgen dürfte, ist die Tatsache, dass der Einsatz vom Dienstag auf umfangreichen Zeugenaussagen beruht.

    „In diesen Kreisen ist es Gesetz, nicht mit der Polizei zu reden. Schon deshalb, weil man sonst um sein Leben fürchten muss“, sagt der Beamte. Jetzt sähen die kriminellen Angehörigen dieser Familien, dass ihre Drohungen offenbar nicht mehr ausreichten.

    „Wenn das Schule macht und wir Kronzeugen gewinnen, könnten wir diesen Strukturen in der kommenden Zeit arg schaden.“

    Organisiertes Verbrechen: In Berlin regieren arabische Clans - DIE WELT
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154174175/Berlins-Unterwelt-ist-verloren-an-die-arabischen-Clans.html

    Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg.

    #Allemagne #Berlin #Neukölln #Charlottenburg #Schinkestraße #Halenseestraße #criminalité #répression #prostitution

  • Wie soll der neue Alte Elbpark aussehen ?
    http://st.pauli-news.de/tageslicht/neue-plaene-fuer-den-alten-elbpark-2
    Le nationalisme sous le Kaiser mena rapidement vers une interprétation fasciste et raciste des symboles du Reich .


    Un graffiti nazi dans les catacombes sous le mémorial Bismarck à Hambourg

    Die germanische Rasse ist jung, kräftig, voller Tugenden und Unternehmungsgeist.
    Den nordischen Völkern gehört die Zukunft.

    Traduction : La race germanique est jeune, forte, vertueuse vertu et remplie d’esprit d’initiative.
    L’avenir apartient aux peuples nordiques.

    In dem Heft schildert er sehr anschaulich, wie der Bismarck schon nach dem Ersten Weltkrieg zur „Propagandaskulptur“ völkischer und nationalistischer Kreise wurde. Später vereinnahmte die NS-Propaganda den Bismarck-Kult und konstruierte eine Kontinuität von Friedrich dem Großen über Bismarck und Hindenburg bis zu Hitler. Die Wandmalereien mit völkischen Symbolen, die an Betondecken im Inneren des Denkmals entdeckt wurden, können aber schon vor der Nazi-Zeit entstanden sein.


    Le mémorial Bismarck aujourd’hui.


    En 2015 des artistes viennois ont installé un bouquetin sur la tête de la statue.

    Ein Steinbock thront auf Hamburgs Bismarckdenkmal
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article141074098/Ein-Steinbock-thront-auf-Hamburgs-Bismarckdenkmal.html


    #nationalisme #Nazis #Allemagne #Hambourg #Hamburg #Bismarck #histoire #art #sculpture #wetter_zum_helden_zeugen

  • „Gäste haben Angst“: Kärntner Wirt erteilt allen Flüchtlingen Hausverbot - DIE WELT
    http://www.welt.de/vermischtes/article153734069/Kaerntner-Wirt-erteilt-allen-Fluechtlingen-Hausverbot.html
    https://www.flickr.com/photos/loub_gerhard/1337781468

    Flickr

    La région autrichienne Carinthie (Kärnten) confirme sa réputation de fief réactionnaire.

    Peter Moser könnte man als „besorgten Bürger“ bezeichnen. Der österreichische Gastwirt betreibt ein Café im Zentrum von Althofe in Kärnten und macht sich Sorgen wegen der 28 Flüchtlinge, die in der 5000-Einwohner-Stadt wohnen. Mit ihrer puren Anwesenheit versetzen sie die Gäste seinen Angaben zufolge in Angst.

    Und das ist offenbar schlecht fürs Geschäft. Aus vermeintlicher Rücksichtnahme auf die Gäste schrieb er den Flüchtlingen am Karfreitag einen offenen Brief auf Facebook, in dem er ihnen Hausverbot erteilte.

    „Liebe Flüchtlinge“, begann er seine Zeilen in englischer Sprache, „es tut uns sehr leid, aber es ist uns nicht möglich, euch ein Getränk auszuschenken. Viele unserer Gäste sind bereits wirklich sauer auf euch und uns, einige von ihnen haben Angst und fühlen sich nicht wohl, wenn ihr hier in der Bar seid. Deswegen müssen wir uns um unsere Gäste kümmern und können euch nicht erlauben, hier in dieser Bar zu bleiben.“ Unterzeichnet hatte er den Brief mit „der Boss“.

    Carinthie (Land)
    https://fr.wikipedia.org/wiki/Carinthie_%28Land%29#Au_XXe.C2.A0si.C3.A8cle_:_forteresse_conservatric

    Au XXe siècle : forteresse conservatrice

    Depuis le XIXe siècle, la Carinthie est une place forte de la droite en Europe centrale. À cette époque les germanophones véhiculent des idées nationalistes, antislaves et antijuives, anticléricales aussi, alors que les Slovènes sont loyaux envers le gouvernement central de Vienne, et l’État plurinational des Habsbourg. En 1919, quand l’Autriche-Hongrie est démembrée, le parlement de Carinthie demande le rattachement à l’Allemagne. L’armée yougoslave occupe les régions slovènes et se bat contre la garde nationale carinthienne. Jusque vers 1980 les gouvernements de Carinthie honorent les hommes de la garde nationale comme des héros et défenseurs du peuple contre les Slaves.

    Par le référendum du 10 octobre 1920, les régions slovènophones décident de rester rattachées à la Carinthie, à la suite de la promesse faite aux 70 000 locuteurs de l’époque de mettre en place des écoles dans leur langue. Entre 1938 et 1945, sous les nazis les Slovènes sont persécutés par les SS. Pour se défendre, ils créent des groupes de partisans qui affrontent comme ils le peuvent l’armée et la police nazies. Ces résistants sont considérés comme traîtres par les politiciens de la droite carinthienne actuelle. L’extrême droite recueille généralement un grand pourcentage de voix aux élections : 42,5 % en 2004 pour le FPÖ derrière Jörg Haider et 45,5 % en 2009 pour le seul BZÖ des héritiers d’Haider, sans compter les 3,8 % du FPÖ orthodoxe.

    Jörg Haider
    https://fr.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Haider

    #Autriche #droite #racisme #réfugiés

  • Mon oncle d’Amérique (heuereusement ce n’est pas vrai)

    Deutsche Großeltern: Donald Trump, King of Kallstadt - DIE WELT
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article145558110/Donald-Trump-King-of-Kallstadt.html

    Nirgends ist auch nur der kleinste Hinweis darauf zu sehen, dass Donald Trump, der bei den Republikanern erstaunlich beliebte Möchtegern-Nachfolger von Barack Obama, der schrille Milliardär mit den Luxus-Immobilien und Luxus-Gattinnen, seine Wurzeln an der Deutschen Weinstraße hat. Dabei waren Oma und Opa Trump waschechte Pfälzer aus dem 1200-Seelen-Ort nördlich von Bad Dürkheim. Dasselbe gilt übrigens auch für den Vater von Henry John Heinz, dem Erfinder des Heinz-Ketchup. Die beiden Dynastien, die Tomaten-Würze und die Luxus-Immobilien, sind aus diesen Pfälzer Jahren her sogar miteinander verwandt.

    #politique #USA #histoire #Allemagne

  • Jörn Hasselmann on Twitter: „Türkische Hochzeit stellt Autos am Bahnhof Zoo quer und tanzt auf Hardenbergstrasse. polizeiberlin ist nicht da https://t.co/reFKCASN3A
    https://twitter.com/Polizeihassel/status/698910772425056256


    War nett, die Hochzeit. Und hier noch ein paar Kommentare, ausgelöst durch den Tweet von Polizeireporter Hasselmann. Ist das nun verblüffend oder verantwortungslos ?

    WasRussisches
    Wann, endlich wird sich deutsche bevölkerung wehren! Wo ist das Land??! at_haut_drauf at_polizeiberlin

    WasDeutsches
    Die neue Kultur darf das halt, aber wehe du parkst mal falsch!

    WasDeutsches
    Vor kurzem sagte ein Münchener ht_Polizist in „Kontraste“ über die Lage in ht_Berlin, dort sei es fünf nach zwölf.

    WasDeutsches
    Wir sind echt schon bei den Hottentotten!!!Von wegen deutsche Ordnung!?Deutsch Islamisches Chaos!!!

    WasDeutsches
    Wie kommt es denn, dass die sich so etwas überhaupt TRAUEN?

    WasDeutsches
    Berlin gehört nicht mehr den Deutschen. Da gelten auch deutsche Regeln nicht mehr.

    WasDeutsches
    Würde eher sagen Halb DEUTSCHLAND ???

    WasWas
    Schöne Aktion. So wird klart, wer in Berlin zu sagen hat

    WasDeutsches
    Es ist ja auch nicht Aufgabe der Polizei, gegen eine Besatzungsmacht vorzugehen.

    WasDeutsches
    Die machen sich doch über ht_Deutschland nur noch lustig! Wie lange will der ht_deutsche ht_Bürger noch zuschauen?

    WasDeutsches
    tja, sie machen in ihrem Land halt was ihnen gefällt und Ihr alle wollt es so! MUTTIKULTI

    WasRussisches
    Und hier! http://www.welt.de/vermischtes/article152247182/Schulkantinen-verzichten-zunehmend-auf-Schweinefleisch.html?wtrid=socialmedia.s … Bald wird vorgeshrieben was ich ,bzw dir Kinder zu essen haben !!

    WasDeutsches
    Eingriff in den Straßenverkehr? Keine Ahndung? Tja, DIE dürfen hier eben alles.

    WasDeutsches
    führen sich auf wie die neuen Herren. Schlimm.

    Zum Glück gibts noch diesen Kommentar. Schön, wenns mal nicht so politisch sein muss.

    IrgendWas
    eine türkische Hochzeit mit nem Golf? Sehr enttäuschend. Sonst ht_CLS

    Alle @ -> at_ , dito # -> ht_

    • Einer dieser Experten für geistigen Dünnpfiff zitiert Die Welt . Auch interessant:

      Schulkantinen verzichten zunehmend auf #Schweinefleisch - Gibt es bald keine Schnitzel mehr?

      Was für eine Sensation ! Das Aussterben des Schnitzels, ausgelöst durch sein Verschwinden in Kreuzberger Schulkantinen.

      „Der Anteil an Schweinefleisch ist in den letzten Jahren immer weniger geworden“, bestätigte Rolf Hoppe, Vorsitzender des Verbands Berliner Schulcaterer. „Die Zahl der muslimischen Schüler ist gestiegen, und die Qualität von konventionellem Schweinefleisch ist fraglich.“

      Ich verstehe, dass der Caterer im Sinne der #Gesundheit seiner Kunden und Kundinnen agiert. Wenn die Ablehnung des Schweinefleischverzehrs durch muslimische Familien eine bessere Ernährung für alle unterstützt, soll’s mir Recht sein.

      Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sieht die Entwicklung mit Sorge: „Es kann nicht sein, dass wir Schweinefleisch, das Teil unserer Ernährung und Esskultur ist, einfach von den Speiseplänen verbannen“, sagte der Politiker der „WAZ“.


      Aha, hier spricht der Stellvertreter der Massentierhalter. Kultur als Vorwand für #Umweltverschnutzung und #Tierquälerei. Toll

      „Ich erwarte hier, dass Kreativität im Umgang mit kulturellen Essgewohnheiten zu mehr Abwechslung im Speiseplan führt und nicht zu weniger.“

      Kreativität auf Kosten der Gesundheit ? Antibiotika-Fleisch für alle ? Das ist Kreativität ! Gelegentlich mal ein türkisch-arabisches Gericht ohne Schwein hat mit kulinarischer Kreativität nichts zutun , verstehe ich das richtig ? Von welcher Partei ist der ? Kann man abwählen.

      Der selbe Minister

      sprach sich gegenüber der Zeitung dafür aus, die DGE-Standards flächendeckend zu etablieren. „Das Essensangebot in den Schul- und Kita-Kantinen ist zu einseitig, was Fleisch und frittierte Produkte betrifft“, sagte er. Es solle weniger Fleisch und stattdessen mehr Obst und Gemüse geben.

      Da schau her, gegen die die Ärzte von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung kommt auch der dickste Minister nicht an. Aber zum Stammtischbier gehört halt ein schniekes Schnitzel mit Sosse satt und einem Berg Kartoffeln. Das darf auch aus Schulkantinen nicht ganz verschwinden.
      So. Das mußte einmal gesagt werden. Wird man doch noch sagen dürfen. #WTF

      #Ernährung #Kultur

  • Nouvel An à Cologne : 55 des 58 agresseurs n’étaient pas des réfugiés
    http://www.rtbf.be/info/monde/detail_nouvel-an-a-cologne-la-majorite-des-agresseurs-n-etaient-pas-des-refugie

    Près d’un mois et demi après les faits, l’enquête fait la clarté sur les agresseurs de la nuit de la Saint Sylvestre à Cologne. Et manifestement, ce ne sont pas ceux à qui on a fait porter le chapeau jusqu’ici.

    Sur les 58 suspects, seuls trois d’entre eux sont originaires d’un pays en guerre : deux Syriens et un Irakien. Les 55 autres sont pour la plupart Algériens et Marocains et ne seraient pas arrivés récemment en Allemagne. Trois Allemands figurent aussi parmi les personnes arrêtées. Ces chiffres ont été fournis par le procureur de Cologne dans une interview à Die Welt, l’un des plus gros quotidiens du pays.

  • A #Cologne, l’#agression de dizaines de #femmes au #Nouvel_An suscite l’indignation

    A Cologne, en Rhénanie-du-Nord-Westphalie, la nuit de la Saint-Sylvestre s’est transformée en cauchemar pour des dizaines de femmes, agressées aux abords de la gare centrale.

    http://www.lemonde.fr/europe/article/2016/01/05/forte-emotion-en-allemagne-apres-l-agression-d-au-moins-90-femmes-dans-la-nu
    #culture_du_viol
    cc @odilon

    • Berlin condamne une vague d’agressions sexuelles lors du Nouvel An

      Le gouvernement allemand a condamné mardi une centaine d’agressions sexuelles commises à Cologne (ouest) la nuit de la Saint-Sylvestre et attribuées par la police à des hommes d’origine nord-africaine, mais s’est refusé à toute « instrumentalisation » visant les réfugiés.

      http://www.courrierinternational.com/depeche/berlin-condamne-une-vague-dagressions-sexuelles-lors-du-nouve

    • Voici un bel exemple d’#amalgame... La conclusion de ce bref reportage est particulièrement préoccupante...

      Journaliste: «Decine di donne sono state aggredite sessualmente da gruppi di uomini, fino a 30 stando alle testimonianze, di apparenze medio-orientale o nord-africana»

      –-> « Des dizaines de femmes ont été agressées sexuellement par des groupes d’hommes, jusqu’à 30 selon les témoignages, avec une apparence moyen-orientale ou maghrébine »

      Ralf Jaeger, ministre de l’intérieur Rhénanie-du-Nord-Westphalie: «Abbiamo identificato 3 sospetti, spero che capirete che, visto che non abbiamo ancora effettuato nessun arresto, non posso rivelare di più»

      –-> "Nous avons identifié 3 suspects, j’espère que vous comprenez que, vu qu’aucune arrestation

      Conclusion :

      Journaliste: «Per il momento nessuno sa dire se gli autori delle aggressioni siano persone che da tempo vivono in Germania o se si tratti di rifugiati arrivati negli ultimi mesi dal Medio-Oriente. Un’ondata a cui i tedeschi hanno aperto le porte affermando di essere in grado di gestirla. Il dibattito è più che mai aperto, chiunque siano gli autori dei fatti di capodanno»

      –-> « pour le moment personne ne peut dire si les auteurs des agressions soient des personnes qui vivent depuis longtemps en Allemagne ou s’il s’agit de réfugiés arrivés il y a peu du Moyen-Orient. Une vague à laquelle les Allemands ont ouvert les portes en affirmant être en mesure de la gérer. Le débat est plus que jamais ouvert, indépendamment de l’identité des auteurs »

      Source : http://www.rsi.ch/la1/programmi/informazione/telegiornale/Telegiornale-6626707.html
      C’est le reportage intitulé « Aggressioni in Germania, 90 denunce »
      #réfugiés #asile #migrations #préjugés #médias #journalisme

    • Et l’analyse d’un collaborateur de la RSI depuis Berlin... dans l’interview qui suit le reportage dont j’ai relaté ci-dessus.

      Introduction de la journaliste :

      «Una vicenda che capita in un momento particolare, con la Germania che si ritrova a dover far fronte a questo massiccio afflusso di profughi. Ti chiedo come reagisce il paese a questa notizia»

      –-> « Un événement qui tombe dans un moment particulier, avec l’Allemagne qui se retrouve à devoir faire face à un afflux massif de réfugiés. Je te demande comment le pays réagit à cet événement... »

      Regardez l’image :


      le mot en dessus de Rassismus est tellement caché qu’on ne le voit pas...

    • La maire de Cologne moquée pour ses conseils aux femmes après une vague d’agressions

      La maire de la ville allemande de Cologne, théâtre à la Saint-Sylvestre d’une vague d’agressions sexuelles, faisait mercredi l’objet de critiques et quolibets, particulièrement sur Twitter, pour son #conseil donné aux femmes de se tenir à bonne #distance des inconnus.

      http://www.courrierinternational.com/depeche/la-maire-de-cologne-moquee-pour-ses-conseils-aux-femmes-apres

    • Des policiers attribuent les agressions de Cologne à des réfugiés « tout juste arrivés en Allemagne »
      http://www.lemonde.fr/europe/article/2016/01/07/la-police-de-cologne-reconnait-avoir-ete-depassee-lors-des-agressions-du-nou

      Les événements de la Saint-Sylvestre à la gare de Cologne sont en passe de devenir un véritable scandale en Allemagne. Selon les informations publiées par le journal Welt am Sonntag, la police de Cologne, contrairement à ce qu’avait au départ déclaré sa direction, dispose d’informations très précises sur les auteurs des agressions sexuelles commises ce soir-là. Les forces de l’ordre auraient en effet contrôlé dans la soirée une centaine de personnes à la suite de ces actes de violence. Quelques-unes d’entre elles auraient été interpellées et placées en garde à vue peu après les faits. « Seule une petite minorité de ces personnes étaient des Nord-Africains, la plus grosse partie était des Syriens », précise le journal.

      Welt am Sonntag, classé à droite dans la presse allemande, s’appuie sur le témoignage anonyme de policiers présents place de la Gare au moment des faits. Blessés par les critiques exprimées par le ministre de l’intérieur, Thomas de Maizière, à leur endroit, les fonctionnaires ont révélé que les informations données par le chef de la police locale, Wolfgang Albers, n’étaient pas justes. Ce dernier avait dit que la police ne disposait d’aucune information sur l’identité des agresseurs. La maire de Cologne, Henriette Reker, avait même ajouté que « rien ne permettait de dire qu’il s’agissait de réfugiés ». (...)

      Jeudi, la presse allemande avait déjà publié des extraits d’un autre rapport de police, celui de l’intervention des forces de l’ordre place de la Gare, le soir de la Saint-Sylvestre. Un récit accablant, qui montre que les violences commises ce soir-là sont bien plus graves que les autorités ne l’avaient reconnu jusqu’à présent.

      Selon ce document qu’ont pu se procurer Bild et le Spiegel Online, la place de la Gare de Cologne s’est transformée ce soir-là en un lieu de violence et de peur, où la police, totalement dépassée, était incapable de contrôler les diverses agressions, vols et attaques aux bouteilles et feux d’artifice contre les passants.(...)

      ...les agressions de groupes d’hommes consistant à encercler des jeunes femmes pour les agresser sexuellement et les voler étaient un phénomène nouveau.

    • En #Suisse et en #Finlande aussi

      Des agressions sexuelles contre des femmes, comparables à ce qui s’est passé à Cologne (Allemagne), ont eu lieu à Zurich la nuit de la Saint-Sylvestre, a annoncé jeudi la police de la ville. « Plusieurs plaintes pour agressions sexuelles et vols ont été déposées », a précisé la police, qui fait le parallèle dans son communiqué avec les événements signalés dans plusieurs villes allemandes. La police, qui a ouvert une enquête, a lancé un appel à témoin et demandé à d’éventuelles autres victimes de venir porter plainte. Environ 25 vols ont été signalés durant la nuit du 31 décembre à Zürich, alors que quelque 120.000 personnes se pressaient autour du lac de la ville. La police, en enquêtant sur ces vols, a découvert que plusieurs victimes ont aussi fait état d’agressions et violences sexuelles. Une demi-douzaine de femmes ont indiqué avoir été encerclées et soumises à des #attouchements par « plusieurs hommes à la #peau_sombre », qui s’étaient mêlés à la foule. La police a précisé que la plupart des plaintes ont été déposées dans les dernières 24 heures.

      En Finlande, la nuit de la Saint-Sylvestre a donné lieu à un niveau inhabituel de harcèlement sexuel à #Helsinki, a annoncé jeudi la police finlandaise. Des forces de sécurité en patrouille la nuit du 31 décembre ont constaté de « nombreux faits de #harcèlement_sexuel » sur une place centrale de la capitale finlandaise, où 20.000 fêtards s’étaient réunis, sans toutefois qu’aucune plainte n’ait été déposée. Trois cas d’agressions sexuelles ont en revanche été rapportés, dont deux ont donné lieu à des plaintes, dans la plus grande gare d’Helsinki, où s’étaient rassemblés quelque 1.000 #demandeurs_d'asile, pour la plupart irakiens, selon un communiqué de la police. Les suspects, trois demandeurs d’asile, ont été placés en détention. « Il n’y a pas eu de tels cas de harcèlement lors de la nuit du Nouvel An de l’an dernier, ni en d’autres occasions... C’est un phénomène totalement nouveau à Helsinki », a déclaré Ilkka Koskimaki, le chef adjoint de la police de la ville. La police a indiqué dans un communiqué qu’elle s’était préparée « de manière exceptionnelle » après avoir reçu des informations selon lesquelles « des demandeurs d’asile auraient eu des projets similaires à ceux concernant la gare de Cologne.

      http://m.leparisien.fr/international/agressions-sexuelles-en-allemagne-seize-suspects-pour-plus-de-120-plain

    • Agressions sexuelles à Cologne : une trentaine de suspects, dont des demandeurs d’asile

      L’enquête sur les violences physiques et les vols dont ont été victimes des femmes le soir du Nouvel An à Cologne continue. Selon le ministère de l’intérieur, la police a établi une liste de « trente et un suspects, dont les noms sont désormais identifiés », de vol et d’agressions, mais pas à caractère sexuel.

      http://www.lemonde.fr/europe/article/2016/01/08/violences-a-cologne-berlin-annonce-que-sur-31-suspects-18-sont-demandeurs-d-

    • Les femmes suisses et la crainte du migrant musulman

      Des agressions similaires à celles de Cologne ont aussi été constatées à Hambourg, à Helsinki en Finlande, mais aussi à Zurich. De fortes craintes sont exprimées, notamment par la population féminine, face à l’arrivée en grand nombre de réfugiés originaires du monde musulman. Débat entre Myret Zaki, rédactrice en chef de Bilan, et Cesla Amarelle, conseillère nationale socialiste vaudoise

      http://www.rts.ch/audio/la-1ere/programmes/forum/7377093-les-femmes-suisses-et-la-crainte-du-migrant-musulman-08-01-2016.html

      A noter que le journaliste début avec « attention à ne pas faire d’amalgames »... mais... lisez le titre de cette émission :
      « Les femmes suisses et la crainte du migrant musulman »
       :-(

    • Le aggressioni contro le donne a Colonia, in Germania

      Un branco di maschi è un branco di maschi. A qualunque latitudine e di qualunque colore (anzi: “colore presunto”) essi siano. Con rara onestà intellettuale e morale, l’ha ricordato ieri su Repubblica Gabriele Romagnoli, a partire dalla sua propria esperienza di studente universitario bolognese, nonché di “maschio sessualmente arretrato”, che quarant’anni fa partecipava, o assisteva, ai riti goliardici di carnevale che ogni anno contemplavano caccia, molestie e palpeggiamento delle ragazze. E lo si potrebbe ricordare con svariati altri esempi presi dal mondo occidentale, bianco e libero, dove stupri di gruppo, molestie di varia natura, femminicidi di varia efferatezza non smettono di accadere. Oppure con altri esempi tratti dal circuito militare, occidentale e orientale, settentrionale e meridionale, dato che sempre nelle guerre, e in qualunque guerra, le donne continuano a essere la preda succulenta che gli eserciti di maschi si contendono, o il marchio etnico che cercano di conquistare, o la presunta altrui proprietà che cercano di rapinare.


      http://www.internazionale.it/opinione/ida-dominijanni/2016/01/08/colonia-capodanno-molestie
      #patriarcat

    • I fatti di Colonia riguardano tutti noi maschi (non solo i migranti)

      Gli episodi di Colonia hanno squarciato un velo. Nell’Europa multietnica c’è un problema che riguarda il rapporto fra i generi. Un gruppo di uomini ha attaccato un gruppo di donne in un luogo pubblico e le ha sottoposte a violenze, molestie, palpeggiamenti. Sono fatti inaccettabili e non possiamo sottovalutarli. Così come non può essere sottovalutato un dato culturale, e cioè che protagonisti di queste azioni sono migranti provenienti da una specifica regione del mondo, con uno specifico background culturale-religioso.

      In estrema sintesi, i fatti di Colonia ci indicano due errori da evitare: da un lato non si possono negare le insidie del multiculturalismo e il problema di certi ambienti culturali verso la libertà delle donne e delle minoranze, dall’altro la violenza maschile non può essere problematizzata come fatto essenzialmente culturale che riguarda solo gli islamici. Occorre, piuttosto, ribellarsi all’inciviltà in maniera aperta coinvolgendo tutti, a partire dalla comunità di migranti. Ma soprattutto è importante coinvolgere in questo discorso tutti i maschi: la violenza maschile è un nostro problema, una nostra colpa. E non è detto che gli uomini che hanno assalito le donne di Colonia la notte di Capodanno non abbiano agito sotto un arcaico fantasma maschile che riguarda ancora tutti, cristiani, musulmani e atei, occidentali e no, migranti e nativi.

      http://www.huffingtonpost.it/marco-palillo/i-fatti-di-colonia-riguardano-tutti-noi-maschi-non-solo-i-migranti_b_
      #multiculturalisme #masculinité #masculinities

    • Per le strade di Colonia

      E sono sicura di non essere stata sfortunata. Anzi, forse sono stata “fortunata” che in questi dieci e più anni di vita e viaggi in giro per il mondo non mi sia accaduto niente di più grave. Perciò non mi venite a raccontare che è Colonia, che sono gli immigrati nordafricani. Le aggressioni sessuali, più o meno violente, sono tutte figlie di una cultura maschilista di cui sono imbevuti uomini e donne, in Europa e altrove. In cui le donne sono a disposizione, sono di proprietà di un uomo e se non lo sono, se hanno l’ardire di andare in giro da sole, con altre donne, magari pure vestite come pare a loro, allora sono un piatto da buffet per tutti quelli che vogliono ficcarci le mani.
      Se c’è una cosa che Colonia deve insegnare è che il rischio di aggressioni sessuali contro le donne è una cosa quotidiana, che può manifestarsi in ogni momento, in ogni città, e che limita di fatto la nostra libertà di persone di muoverci, di lavorare, di divertirci. Se possiamo trovare una cosa positiva nel post-Colonia è che la società europea potrà a causa di questi eventi rendersi conto di cosa vivano le donne tutti i giorni, e fare di tutto per cambiarlo.


      https://ledonnevisibili.wordpress.com/2016/01/08/per-le-strade-di-colonia
      #sexisme_quotidien

    • Vu le sujet et le contexte, Je reproduis exceptionnellement la lettre hebdomadaire de Léosthène :

      31 décembre, nuit barbare en Europe

      « Je suis Syrien. Vous devez me traiter avec courtoisie. Mme Merkel m’a invité ».
      Témoignage d’un policier allemand de Cologne (voir note 5).

      « Ils voulaient surtout commettre des agressions sexuelles, ou, pour le dire dans leur logique, s’amuser sexuellement ». Ce sont les mots d’un policier allemand rapportés par le journal Welt am Sonntag qui s’appuie sur un rapport de la police de Cologne du 2 janvier. Faits repris par le quotidien Die Welt le 7 janvier (1) et par Le Monde daté du même jour (2). Il aura donc fallu une semaine pour qu’émerge un début d’information fiable sur l’ampleur des « agressions sexuelles de masse » (selon les termes de la police de Cologne) commises simultanément et selon le même mode opératoire dans plusieurs pays européens pendant la nuit du nouvel an : en Allemagne, bien sûr, Cologne d’abord (121 plaintes à ce jour), Hambourg (plus de 50 plaintes), Berlin et Francfort (plaintes isolées pour l’instant), Stuttgart, Salzbourg en Autriche, mais aussi en Suisse, à Zurich (3) et dans la banlieue de Bâle et en Finlande (Helsinki). Le nombre de plaintes augmentant de jour en jour, aucune analyse d’ensemble n’est disponible, à notre connaissance, au moment où nous écrivons. Le recensement le plus complet étant celui du très sérieux Telegraph britannique (4) à la date du 8 janvier.

      Les journaux Bild et le Spiegel avaient, dès le 6 janvier, publié le témoignage d’un chef de patrouille de Cologne (« Un récit accablant, qui montre que les violences commises ce soir-là sont bien plus graves que les autorités ne l’avaient reconnu jusqu’à présent », constate le Monde) : on le trouve traduit en anglais (5) le 7 janvier, comme on trouve via Twitter une très courte vidéo de 51 secondes, depuis censurée mais que nous avons pu regarder (voir ci-dessous) d’une scène d’agression illustrant parfaitement le mode opératoire. Au milieu d’une foule dense d’hommes jeunes, une jeune femme est encerclée par une vingtaine d’agresseurs qui, ensemble, la pressent et se livrent avec violence à des attouchements obscènes. « En dépit des cris des victimes qui demandaient de l’aide », témoigne le chef de patrouille, « les officiers de police ont été dans de nombreux cas incapables de les atteindre parce que la foule se tenait tout autour en groupes importants et en cercles ». Le tout dans un désordre redoutable, la police étant intervenue dès 21H45 sur la place de la Gare (en face de la Cathédrale) où se multipliaient les incidents dans une foule d’hommes agités, « issus de l’immigration », alcoolisés et/ou drogués, jetant des bouteilles, pétards et feux d’artifice – y compris sur les voitures de police. La foule se densifie à ce point que les forces de l’ordre, vers 22H45 et « après consultation du centre de commandement de la police nationale » décident d’évacuer la place « entre la gare et les marches de la Cathédrale ».

      « L’évacuation a commencé à 23H30, des marches de la Cathédrale vers le square (…). Elle s’est achevée à 00H15. Pendant et après l’opération, nous avons eu à gérer de multiples confrontations physiques avec des individus comme avec des groupes de personnes, des vols divers, le tout survenant simultanément en des endroits différents. Après les assauts sévères de migrants masculins, de nombreuses femmes et jeunes filles choquées et en larmes sont venues au bureau de police, et des policiers ont été envoyés sur les lieux des attaques. L’identification des assaillants n’était plus possible. Les forces de l’ordre n’ont pas pu être présentes lors de toutes les attaques, assauts et crimes, qui étaient trop nombreux et menés simultanément ». Et encore : « Les victimes et témoins ont été menacés, et c’est seulement la présence continue de la police et de passants de bonne volonté qui ont empêché les viols » (une ou deux plaintes pour viol avéré avaient été déposées au 7 janvier). « Je n’ai jamais rencontré, en 29 ans de carrière, un tel manque de respect envers les forces de police » (5) concluait ce chef de patrouille courageux, qui démentait les déclarations du chef de la police de Cologne, Wolfgang Albers, qui après avoir nié toute violence (« nuit détendue »), prétendait n’avoir aucune information sur l’identité des agresseurs, comme le faisait Henriette Reker, maire de Cologne (« rien ne permet de dire qu’il s’agissait de réfugiés »), privilégiant la thèse de gangs Nord-Africains.

      Parce, nous dit le Monde, après les informations de son confrère Welt am Sonntag,, « la police de Cologne, contrairement à ce qu’avait au départ déclaré sa direction, dispose d’informations très précises sur les auteurs des agressions sexuelles commises ce soir-là. Les forces de l’ordre auraient en effet contrôlé dans la soirée une centaine de personnes à la suite de ces actes de violence. Quelques-unes d’entre elles auraient été interpelées et placées en garde à vue peu après les faits. « Seule une petite minorité de ces personnes étaient des Nord-Africains, la plus grosse partie était des Syriens » précise le journal » (2). On apprend du même coup qu’il n’y a pas mille mais deux milles personnes en cause, « réparties dans un rayon de deux kilomètres autour de la gare centrale » ou que le chef du syndicat de police en Rhénanie du Nord-Westphalie, Arnold Plickert, qui défend ses camarades (« Je peux comprendre que des collègues diffusent des informations de façon anonyme. Ils veulent se défendre contre les fausses accusations qui circulent »), affirme que « personne ne s’attendait à cela, et personne ne pouvait le prévoir ». Vraiment ? Parce que malgré le chef de la police d’Helsinki, Ilkka Koskimaki, qui a démenti d’abord tout lien ou comparaison avec les événements de Cologne (5), la police finlandaise a publié un communiqué par lequel elle faisait savoir s’être préparée « de manière exceptionnelle », ayant reçu des informations selon lesquelles « des demandeurs d’asile auraient eu des projets similaires à ceux concernant la gare de Cologne » (7).

      Nous lisons bien qu’il y avait bien un « projet » des demandeurs d’asile et que la police en était informée en Finlande ?

      Les modes opératoires sont bien semblables d’une ville à l’autre (le porte-parole de la police de Zurich, Margo Cortesi, confirme bien à l’AFP que ce qui s’y est passé « est un scénario un peu identique à ce qui s’est passé à Cologne et dans d’autres villes allemandes » (3)). Il s’agit bien d’autre part de migrants - pour ceux qui ont été arrêtés parmi les agresseurs de Cologne - si l’on en croit la déclaration de Tobias Plate, porte–parole du ministère de l’Intérieur allemand, le 8 janvier (8). Et le rapport publié par Bild (5) note bien que les policiers ont soupçonné que « les événements de la nuit avaient été planifiés par avance ». Faut-il comprendre que la question est si « politiquement sensible » que les médias ont préféré censurer d’abord les événements de Cologne pendant plusieurs jours (une chaîne publique de télévision allemande s’en est excusée, la presse française est à peu près muette) et ne rapportent les autres agressions qu’en ordre soigneusement dispersé ? Que nous tenons la raison de l’invraisemblable conduite du maire de Cologne, Henriette Reker, qui a nié d’abord toute relation avec les « réfugiés » avant de proposer aux femmes un « code de conduite » (se tenir, entre autre renoncement à sortir seules et à porter des jupes, surtout courtes, à plus d’une ‘distance d’un bras’ des hommes (sic), ce qui fait les délices – et provoque la colère - de Twitter) ? Ou celle des errances des dirigeants allemands, et de leurs déclarations très embarrassées ? Trop tard, souligne notre confrère De defensa (9), qui cite les rares réflexions qui ont suivi l’affaire (Zero Hedge a publié plusieurs papiers (10), Russia Today (RT) lui a consacré un ‘Live’ toujours actif (11) et publié en français une analyse du philosophe et historien britannique John Laughland le 6 janvier) (12). L’affaire est comprise pour ce qu’elle est, même inconsciemment, par tout le monde : « L’incompatibilité de l’immigration massive avec la stabilité des sociétés d’accueil ne peut plus être dissimulée derrière la relative rareté et les caractères spécifiques que cela engendre en temps normal ».

      Pour notre part, nous en resterons, parce qu’il y a « projet » et visiblement projet pensé et actions coordonnées, au constat que nous faisions dans notre dernière lettre. Les stratèges-théoriciens de l’Etat islamique (Abou Moussab al-Souri, ancien compagnon de Ben Laden et le corpus de ses textes (1600 pages), parus en décembre 2004, L’appel à la résistance islamique globale et Abou Bakr al-Naji, L’administration de la sauvagerie : l’étape la plus critique à franchir par la Oumma) ont défini leur objectif – comme l’EI avait annoncé sa volonté d’envoyer un million de migrants vers l’Europe : il s’agit bien de provoquer par la violence et la terreur une situation de chaos destinée à déconsidérer les dirigeants des pays concernés. Honnêtement, nous n’avions pas pensé à ce mode d’action – avec ce que signifie le viol, sa barbarie et sa symbolique. Mais les fanatiques islamistes ont une dangereuse imagination mortifère. Non, les violeurs de Cologne et d’ailleurs ne « s’amusaient pas sexuellement ». Ils propageaient chaos et violence. Et s’il faut avoir peur, c’est des commentaires imbéciles d’Henriette Reker (peut-on porter plainte contre elle pour complicité de terrorisme ?) et de ses émules, tous ceux qui confondent les agresseurs et les victimes désignées comme coupables.

      Quant à Angela Merkel ? Qu’elle se débrouille avec la catastrophe qu’elle a provoquée le nez sur ses besoins en bas salaires - et les conséquences politiques de cette nuit barbare, qui seront graves. Mais surtout qu’elle garde ses « réfugiés » (13% d’enfants, 15% de femmes, ce qui reste sont des hommes jeunes). Nous avons assez à faire avec nos propres affaires.

      Hélène Nouaille


      Vidéo :

      Le témoignage d’un videur de l’hôtel Excelcior de Cologne, face à la Cathédrale (sous-titré en français, 3 minutes 11)
      https://www.youtube.com/watch?v=-fOAcRzHgbg



      La vidéo supprimée de l’agression d’une jeune femme allemande à Cologne le 31 décembre (51 secondes)
      https://www.youtube.com/watch?v=P9uteaoPSJQ

      Restait, le 8 janvier, une photo, déjà éloquente :
      https://twitter.com/17Novembre1796/status/685196270701559809


      Notes :

      (1) Die Welt, le 7 janvier 2016, Wolfgang Büscher, Martin Lutz, Till-Reimer Stoldt, « Die meisten waren frisch eingereiste Asyleweber » (« La plupart d’entre eux étaient des demandeurs d’asile de fraîche date »)
      http://www.welt.de/politik/deutschland/article150735341/Die-meisten-waren-frisch-eingereiste-Asylbewerber.html

      (2) Le Monde, le 7 janvier 2016, Cécile Boutelet (Berlin, correspondance), Des policiers attribuent les agressions de Cologne à des policiers « tout juste arrivés en Allemagne »
      http://www.lemonde.fr/europe/article/2016/01/07/la-police-de-cologne-reconnait-avoir-ete-depassee-lors-des-agressions-du-nou

      (3) Le Temps/AFP, le 7 janvier 2016, Agressions sexuelles à Zurich la nuit du 31 décembre
      http://www.letemps.ch/suisse/2016/01/07/agressions-sexuelles-zurich-nuit-31-decembre

      (4) The Telegraph, le 8 janvier 2016, Two teenage girls gang-raped by four ‘Syrian nationals’ in southern Germany
      http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/germany/12088341/Two-teenage-girls-gang-raped-by-four-Syrian-nationals-in-southern-Germa

      (5) The New Observer, le 7 janvier 2016, Cologne Sex Attack : Horror Police Report
      http://newobserveronline.com/cologne-sex-attack-horror-police-report-revealed

      (6) YLE, le 7 janvier 2016, NBI (National Board Investigation) : no German link in Helsinki train station incident
      http://yle.fi/uutiset/nbi_no_german_link_in_helsinki_train_station_incident/8577608

      (7) 20 Minutes avec AFP, le 8 janvier 2016, Finlande : comme à Cologne, hausse des agressions sexuelles pour la nuit du 31
      http://www.20minutes.fr/monde/1761927-20160108-finlande-comme-cologne-hausse-agressions-sexuelles-nuit-3

      (8) Sputnik en français, le 8 janvier 2016, Cologne : presque tous les agresseurs sont des migrants
      http://fr.sputniknews.com/international/20160108/1020796241/agressions-sexuelles-cologne.html

      (9) De defensa, le 7 janvier 2016, La nuit de Cologne, ou le crash des civilisations
      http://www.dedefensa.org/article/la-nuit-de-cologne-ou-le-crash-des-civilisations

      (10) Zero Hedge, le 7 janvier 2016, Tyler Duden, The « Monster » Unmasked : Cologne Police Admit « Most Of The Attackers Were Refugees »
      http://www.zerohedge.com/news/2016-01-07/monsters-revealed-cologne-cops-say-most-attackers-were-refugees

      (11) RT en continu (‘Live’), le 8 janvier 2016, Le chef de la police de Cologne suspendu suite à la vague d’agressions du 31
      https://francais.rt.com/international/13262-stuttgart-hambourg-ont-aussi-ete

      (12) RT (Russia Today), le 6 janvier 2016, John Laughland, Afflux migratoire en Allemagne : antiracisme et féminisme, des valeurs incompatibles ?
      https://francais.rt.com/opinions/13364-allemagne-immigres-peur-images

    • Allemagne : Merkel pour l’#expulsion des réfugiés condamnés, même avec sursis

      La chancelière allemande Angela Merkel s’est prononcée samedi en faveur d’un très net durcissement des règles d’expulsion de demandeurs d’asile condamnés par la justice en Allemagne, en l’autorisant même pour ceux condamnés à une peine avec sursis.

      http://www.courrierinternational.com/depeche/allemagne-merkel-pour-lexpulsion-des-refugies-condamnes-meme-

      Le débat en Suisse autour de l’#initiative contre les #criminels_étrangers (dite initiative de #mise_en_oeuvre) va être bien bien dur... Et la campagne de votation bien difficile, hélas, vu les faits de Cologne et les prises de positions de l’Allemagne...
      Pour mémoire : http://seen.li/9gbx

    • @reka euh... on doit la prendre au sérieux cette lettre là ? C’est pas un peu exagéré ? Le texte de John Laughland sur RT est bourré de machin masculinistes qui m’ont semblé assez craignos et le commentaire dedefensa est à la limite de l’intelligible... Après bon c’est quand même grave ce qui s’est passé... Je crois qu’il y a eu des viols comme ça sur la place tahir pendant la révolution egyptienne (enfin j’ai vu ça dans un film)... bon. Quelle merde.

    • Il y a eu un commentaire très intéressant d’un prof allemand (d’un institut de l’immigration et de l’intégration, ou quelque chose comme cela d’une université dont je ne me rappelle plus le nom) qui est passé ce soir à ARTE Journal (09.01.2016), mais malheureusement ARTE n’archive pas online ses journal télé... donc impossible de récouter, re-regarder ou simplement en prendre des notes...
       :-(

    • ben... hystérie collective permise par une bonne vielle culture du viol ? Je disais ça aussi par rapport à la lettre de Léosthène qui parle d’une stratégie de l’EI en Europe et je n’arrive pas à croire à un truc concerté, prévu, décidé à l’avance... Je crois plus à un... truc délirant c’est-à-dire pas prévu. Chai pas...

    • Laideur, ignominie. Oui.
      Comment ça arrive ? Des inclues festives payeraient ici tribu pour toute l’inclusion d’Europe et pour la police et la ville. Leur joie de vivre affichée à cet instant feraient d’elles des trophées pour des mâles sans feu ni lieu. Un moment de revanche. Pour un célibataire endurci par des mois de trajet périlleux qui a dû rompre toute attache (si ce n’est un coup de fil de ci de là) un simple baiser est certainement un luxe inouï [ceci n’est pas une excuse !] .

      Sauf preuve contraire, il n’y a en principe, il me semble, pas besoin de plan et de chef d’orchestre pour que la misère sexuelle ajoutée à une culture machiste et à l’absence de famille et de proches disponibles - là où ont majoritairement lieu les agressions sexuelles et les viols - pour que cela ait lieu dans la rue, lorsque le contrôle qui y règne y est altéré. L’extranéité à une société qui se défend au moins autant qu’elle dit accueillir (cf les centaines d’attaques contre les lieux habités par des migrants en Allemagne ces derniers mois) aurait débouché sur un « carnaval » d’une cruauté injustifiable. Les proies se sont (re)faites prédateurs, se sont sauvées dans la prédation. Le rapport de forces s’inverse, là où c’est - terriblement - encore possible, là où « la femme » peut être vue et prise comme objet et objet d’abus, par des objets d’abus, « chez eux » et ici. Une femme devenue abstraite de ne correspondre, en nul visage, dans aucun bras, aucun sourire adressé, à aucun usage (ni tendresse ni toucher d’aucune sorte), à aucune relation .
      Le réfugié, c’est la figure du gueux, du non citoyen, hors de la fête de « la bonne année » qui vient, célébrée par tous. Et cette fois il en a pris sa part. L’année commence par le vol d’un #contact, voire d’une pénétration. C’est dégueulasse, parfaitement dégueulasse, mais il n’y a pas besoin de manager pour que de telles saloperies arrivent. Il suffit que la situation s’y prête.

      Une alternative à de telles saloperies existe (avec difficultés) lorsque de la barbarie de l’État et de ce « bonheur » que ces fêtes viennent dire, s’écartent des moments de côtoiement, (hautement contradictoires) où cela peut frotter avec des situations où le discours de la modèle (qui fait a postériori sa pub ?) : "Nous ne sommes pas du gibier" est présent en acte. Ensemble nous ne sommes pas le gibier de la police, par exemple, et si celle ci s’en prend à nous, c’est ensemble que nous cherchons à déjouer ce rapport.
      Des expulsions de La Chapelle aux occupations place de la République, il y à un type de rapport qui se cherche, pas harmonieux, pas simple, et bien trop faible, qui modifie l’équation, qui ne laisse que fort peu de temps propice à de telles abjections, qui ne structure pas l’espace en champ de foire où il faudrait rivaliser d’adresse pour montrer que l’on sait s’emparer de force de l’objet interdit (lafame). Et si des hommes migrants y rencontrent des femmes d’ici, c’est autrement.
      Rien d’idéal. Rien d’idéal. Et d’ailleurs, c’est très faible, bien trop faible.

    • Germany’s Post-Cologne Hysteria

      ON New Year’s Eve, hundreds of men gathered in the plaza at the main train station in Cologne, Germany, groping and robbing scores of women as they passed by. By the end of this week the police had received 170 complaints, including 120 related to sexual assault.

      http://www.nytimes.com/2016/01/09/opinion/germanys-post-cologne-hysteria.html?smid=fb-share&_r=1
      signalé par @unagi sur seenthis : http://seenthis.net/messages/447751

    • Hemmungslos

      Betrunkene entblößen sich, fassen Frauen unters Dirndl und feuern sich gegenseitig an: Im Bierzelt auf dem Oktoberfest legen manche Männer sämtliche Hemmschwellen ab. Doch die meisten Übergriffe auf Frauen werden nie geahndet.

      http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sexuelle-uebergriffe-auf-dem-oktoberfest-entbloessung-im-bierzelt-1.115

      #Oktoberfest
      Selon cet article :
      Une moyenne de 10 cas d’abus sexuels signalés chaque année à la fête de la bière de Munich. Et 200 cas qui ne sont pas signalés à la police.

      Et la question surgit assez spontanément : Combien de musulmans sont présents à la Fête de la bière ?

    • Rape Culture in Germany Is Not an Imported Phenomenon

      Sexual assaults and even rape happen every year at big events like Oktoberfest. “The way to the toilet alone is like running the gauntlet: within 50 feet, you can be sure to tally three hugs from drunken strangers, two pats on the ass, someone looking up your dirndl and some beer purposely splashed right down your cleavage,” wrote Karoline Beisel and Beate Wild in 2011, in the Süddeutsche Zeitung. An average of 10 reported rapes take place each year at Oktoberfest. The estimated number of unreported cases is 200.

      https://www.vice.com/en_uk/read/rape-culture-germany-cologne-new-years-2016-876

    • Studie: Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland

      Bei der Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland“ handelt sich um die erste repräsentative Befragung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland.

      Die Studie wertet Interviews von mehr als 10.000 Frauen im Alter zwischen 16 und 85 Jahren aus, die über ihre Gewalterfahrungen in verschiedenen Lebensphasen berichten. Parallel dazu haben weitere Teilerhebungen die Gewaltbetroffenheiten einiger schwer erreichbarer Bevölkerungsgruppen erfasst. Dazu gehörten insbesondere Frauen osteuropäischer und türkischer Herkunft sowie Prostituierte, Frauen in Asylbewerberheimen und Gefängnissen.

      Die Studie schließt damit bestehende Wissenslücken über das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen in nahezu der gesamten Bevölkerung. Sie hat die Grundlage geschaffen, um gezielte Maßnahmen und Strategien zum Abbau von Gewalt im Geschlechterverhältnis und zur Verbesserung der Hilfe- und Unterstützungssituation für gewaltbetroffene Frauen zu entwickeln.

      http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Service/publikationen,did=20560.html

      Avec un résumé en anglais:
      http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung4/Pdf-Anlagen/kurzfassung-gewalt-frauen-englisch,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb

    • Markus Gabriel: «Nessuno scontro fra culture sono solo criminali»

      «Parlare di culture, in casi come questo, è una sciocchezza. Quello che è successo a Colonia, ma anche ad Amburgo e Francoforte, è un crimine a sfondo sessuale organizzato da bande. Certo, in gran parte commesso da nordafricani o rifugiati, pare. Ma bande. Lo scontro tra culture non c’entra».

      "Il problema è sociale, non culturale. E cioè capire quale antagonismo sociale scatena comportamenti agghiaccianti come quelli di Capodanno e che non può essere risolto se il sindaco Heker consiglia di tenere «a distanza gli sconosciuti». Associarli alla cultura musulmana è un grave errore, perché, per esempio, cose del genere non sono mai accadute nei quartieri islamici in Germania. Si tratta di criminali, come i criminali tedeschi, vedi i neonazi".

      http://www.repubblica.it/esteri/2016/01/09/news/markus_gabriel_nessuno_scontro_fra_culture_sono_solo_criminali_-130884096/?ref=search

    • Planifiées ?
      Les violences de Cologne ont été probablement planifiées, selon le ministre de la justice allemand
      http://www.lemonde.fr/europe/article/2016/01/10/les-violences-de-cologne-ont-ete-probablement-planifiees-selon-le-ministre-d

      Les violences sans précédent contre des femmes à Cologne qui ont scandalisé l’Allemagne ont très vraisemblablement été coordonnées et planifiées, a estimé dimanche 10 janvier le ministre de la justice, Heiko Maas, dans une interview au quotidien Bild :

      « Quand une telle horde se rassemble pour enfreindre la loi, cela paraît sous une forme ou une autre planifié. Personne ne me fera croire que cela n’a pas été coordonné ou préparé »
      Lire aussi : 5 questions sur les agressions massives de femmes lors du Nouvel An à Cologne

      Quelque 379 plaintes ont été déposées à ce jour, dont 40 % pour agressions sexuelles, selon la police. Cette nuit-là, des dizaines d’hommes agissant en bandes s’en étaient pris à des femmes en plein centre-ville, au milieu d’une foule masculine estimée au total à un millier de personnes.

      « Nous devons urgemment clarifier comment on a pu en arriver à de tels actes », a souligné le ministre. Quand bien même des demandeurs d’asile sont suspectés par la police, il a mis en garde contre les amalgames avec tous les réfugiés arrivant dans le pays.

      « Il est hasardeux de faire un lien entre l’origine d’une personne et sa propension à enfreindre la loi », a-t-il dit car les statistiques montrent que les réfugiés « commettent en proportion autant de délits que les Allemands ».

    • De mon point de vue, le véhicule de tout cela est avant tout une culture/éducation patriarcale. Ça vaut pour l’Allemagne et pour la Syrie. Même si on peut noter quelques différences entre les deux cultures, elles sont fondées sur le patriarcat et le sexisme. Sur le mode opératoire, des groupes d’hommes se regroupant autour d’une femme pour lui faire subir des agressions sexuelles, ce n’est pas seulement pour « compenser un manque », cela vise clairement à humilier ces femmes. Ce pourquoi j’ai tagué #viol_de_masse et #viol_comme_arme quelque soit l’origine des agresseurs et violeurs.

    • Vu sur facebook

      Traduction :
      Dans le cas des agressions en Allemagne, ils disent que les musulmans veulent colonisent l’Europe. Et moi je suis devenue, tout à coup, une de « nos femmes ».
      Mais quand j’ai été violée alors que j’étais jeune ils me disaient « tu l’as cherché »

      Tout est dit, je crois.

    • Colonia, violenza è: usare le donne per giustificare il razzismo

      In qualunque stazione – di bus e treni – sono frequenti gli scippi per mano di chi approfitta della confusione per derubarti. Il metodo è sempre lo stesso: due o tre persone si avvicinano. Quando tante persone premono sul tuo corpo non ti rendi conto del fatto che ti stanno derubando. Alla stazione di Palermo, Roma, Bologna, Napoli, Firenze, Milano, gli scippi avvengono per mano di persone del luogo o anche no. Quello che li lega è il fatto che commettono crimini per fare soldi. Il crimine non è di tipo etnico. Lo scippo è una spiacevole faccenda che riguarda il mondo intero. Sui mezzi pubblici poi non passa giorno in cui non sia tastata, spremuta, strofinata, molestata, una donna. Si tratta di molestie, e anche queste riguardano il mondo intero.

      Quando a molestare o a stuprare in branco sono persone di cultura “cristiana” non demonizziamo milioni di persone d’occidente. Se un molestatore è musulmano ciò non vuol dire che tutti i musulmani sono molestatori. Attribuire la violenza misogina solo a uomini di una particolare etnia fornisce l’alibi a chi mette in discussione il fatto che quella è una trasversale violenza di genere e non si fa altro che legittimare le politiche razziste di Paesi che farebbero di tutto pur di negare l’ingresso a chi ha bisogno di una speranza di futuro

      A chi dice che l’attacco a Colonia, e in altre città, sia una tecnica di guerra, scontro di civiltà, contro il nostro civilissimo (si, come no!) stile di vita, ricordo che quello di cui evitano di parlare si chiama violenza di genere. Le donne sono vittime di aggressioni, stupri, violenze, in tempi di pace e di guerra e non serve che paesi noti per aver colonizzato altre nazioni, usando lo stupro come arma di guerra, oggi attribuiscano ad altri quel che hanno commesso i propri eserciti. Parlare di guerra dell’Islam all’occidente, usando l’allarmismo all’insegna di un “salviamo le nostre donne”, è solo uno dei tanti modi in cui le donne vengono usate per realizzare politiche neocolonialiste e razziste. Un po’ come quando iniziò la guerra in Afghanistan per salvare le donne oppresse. Peccato che poi furono consegnate a un governo ancor più violentemente misogino. Ricordate poi che la stessa cosa si diceva degli italiani, un tempo, accusati di essere ladri e stupratori. Ma si sa che abbiamo la memoria corta.

      http://www.ilfattoquotidiano.it/2016/01/09/colonia-violenza-e-usare-le-donne-per-giustificare-il-razzismo/2359054

    • Hollaback

      Six years ago in 2010, our executive director Emily May sat down with Assemblymember Jim Brennan and asked, “what could New York State do to reduce harassment?” They were both determined that increasing criminalization wasn’t the answer, and the two batted around ideas for over an hour.

      One of the problems that concerned them both was how reports of sexual violence on the subway were swept under the rug. The data was difficult to find, and riders were kept in the dark about which trains were safest. This not only silenced survivors — it put riders at further risk, as they didn’t have the information they need to advocate for safer subways.

      Assemblymember Brennan put together a bill that would require the NYPD to submit a report to the City Council annually that detailed subway crimes including, “aggravated sexual abuse,” “sexual misconduct,” “rape,” use of abusive or obscene language or gestures,” and “following,” among other felonies.

      Bill A4310A was consistently shot down by Mayor Bloomberg’s team despite widespread support from New Yorkers for Safe Transit, a coalition of community based organizations. This year, it gained traction. Assemblymember Brennan worked with Senator Golden to push the bill. And we are proud to announce that six years after that first meeting…


      http://www.ihollaback.org
      #cartographie #visualisation #harcèlement_sexuel #harcèlement_dans_la_rue #témoignage #crowdsourcing

    • Statistics – Stop Street Harassment Studies

      Street harassment is an under-researched topic, but each existing study shows that street harassment is a significant and prevalent problem. Read the 2014 SSH national report on street harassment in the USA for the latest research.


      http://www.stopstreetharassment.org/resources/statistics/sshstudies
      #statistiques

      Pour télécharger le rapport :
      http://www.stopstreetharassment.org/wp-content/uploads/2012/08/National-Street-Harassment-Report-November-29-20151.pdf

    • Violences contre des femmes à Cologne : ce qui s’est vraiment passé

      Des heurts ont éclaté samedi en marge d’une manifestation de l’extrême droite dans la ville où les agressions de la Saint-Sylvestre ont déclenché le plus de plaintes. La contre-enquête du JDD met en avant la complexité des faits.

      Selon les informations du JDD, les enquêteurs y voient la main de la #mafia_marocaine, de plus en plus puissante dans la région. Une commission spéciale (Sonderkommission) dite « #Soko_Casablanca » a surveillé plus de 2.000 suspects l’an passé et a alerté en décembre sur l’infiltration de ce #gang de trafiquants et de pickpockets dans les foyers de réfugiés. « Il pourrait s’agir d’une démonstration de force, un fait d’armes pour lequel ils sont allés chercher du renfort parmi les réfugiés arabophones et désœuvrés de la ville », avance Sebastian Fiedler, représentant du syndicat de la police criminelle en Allemagne (Bund deutscher Kriminalbeamter). « On a assisté à une opération similaire à Francfort cet automne : la mafia locale de la drogue a recruté des Érythréens pour un gros coup aux abords de la gare. »

      http://www.lejdd.fr/International/Europe/Violences-contre-des-femmes-a-Cologne-ce-qui-s-est-vraiment-passe-767815

    • « Cologne » et les faits

      – Il s’agit principalement de vols à la tire et de vols par la ruse : des gens se sont fait piquer leur portefeuille, leur smarthpone, etc. On parle de cas d’agressions sexuelles parce que la ruse consiste à harceler les femmes pour les distraire et leur piquer leurs affaires. Ainsi à Cologne, 2 plaintes pour viol ont été enregistrées suite au 31 décembre et toutes les autres concernent des vols, dont 40% avec « harcelement »*.

      – Les voleurs sont recrutés un peu partout par la criminalité organisée. Celle-ci recrute bien entendu là où c’est le plus simple. Visiblement, les centres d’accueils surpeuplés par des personnes qui ont dû se débrouiller pour survivre sont une excellente cible. La police devrait donc protéger ces centres de cette criminalité qui y recrute ses exécutants. Toutefois, le ministre de l’intérieur, Heiko Maas, a précisé aujourd’hui qu’il « existait des données statistiques sur le taux de criminalité auprès des réfugiés.

      le ministre de l’intérieur, Heiko Maas, a précisé aujourd’hui qu’il « existait des données statistiques sur le taux de criminalité auprès des réfugiés. Elles démontrent que ce taux est égal à celui des allemands ». Cf. : http://www.spiegel.de/politik/deutschland/uebergriffe-in-koeln-justizminister-maas-vermutet-organisierte-aktion-a-1071

      https://annelowenthal.wordpress.com/2016/01/10/cologne-et-les-faits

    • Avec plaisir @tintin... C’est que j’ai aussi suivi un peu de près pour préparer mon intervention à la radio ce matin sur le sujet :
      Colonia off limits

      Più video-sorveglianza, più presenza delle forze dell’ordine nelle strade, una giustizia veloce e leggi più dure per i profughi che commettono reati: dopo gli attacchi a sfondo sessuale della notte di San Silvestro a Colonia il Governo di Angela Merkel tira il freno a mano. Pegida ha colto l’occasione per ribadire, attraverso manifestazioni e scontri, il rifiuto degli stranieri e qualcuno preannuncia la fine del multiculturalismo.

      Dopo le aggressioni alle donne a Colonia le denunce per aggressione sono nel frattempo salite a 379 e la società tedesca si interroga sulla gestione della crisi migratoria. La polizia tedesca ha finora individuato 32 persone, per la maggioranza immigrati. Tutti gli uomini identificati, 29 dei quali avevano un permesso di soggiorno in Germania, sono stati accusati di aggressione e furto. Quanto successo ha profondamente scioccato molti tedeschi e la Cancelliera Angela Merkel ha proposto di «togliere il diritto d’asilo, o il diritto alla procedura per ottenerlo, ai profughi che dovessero macchiarsi di reati, anche per quelli per i quali è prevista la sospensione condizionale».

      Per discutere di questa problematica in Germania, avendo anche un occhio di riguardo su quanto succede in Svizzera in materia di integrazione, a Modem intervengono:

      Cristina del Biaggio, Geografa e responsabile di Vivre ensemble, un servizo di informazione sul diritto di asilo;

      Tommaso Pedicini, Capored. redazione italiana di Funkhaus Europa (WDR) Colonia;

      Amina Sulser, Mediatrice interculturale in Ticino, di origine maghrebina.

      Registrato: il prof. Prof. Karl-Siegbert Rehberg, Sociologo dell’Università di Dresda.

      http://www.rsi.ch/rete-uno/programmi/informazione/modem/Colonia-off-limits-6623953.html

    • Sur Facebook, les réfugiés syriens dénoncent les agressions de Cologne

      Les violences de la nuit du réveillon ont fait réagir les Syriens fraîchement arrivés en Allemagne, fustigeant à coups de hashtag ces comportements qui jettent le discrédit sur leur communauté. Beaucoup redoutent l’amalgame et le rejet, certains imaginent un complot de l’extrême droite ou d’Assad.

      http://rue89.nouvelobs.com/2016/01/11/facebook-les-refugies-syriens-denoncent-les-agressions-cologne-2627

      Hashtag #SyrerGegenSexismus

    • Un court commentaire qui me semble bien faire le point. En 1’45 minute :
      Patrick Le Fort : migrants et violences sexuelles, briser les tabous
      A lire ici :

      A l’incompréhension et à la colère vient se rajouter un malaise profond. Les responsables de ces actes sont pour la plupart étrangers. A Cologne, certains d’entre eux sont des requérants d’asile arrivés l’an dernier, d’après les autorités allemandes.

      Peu à peu, la parole se libère. Selon la presse suédoise, des agressions sexuelles commises en 2014 et 2015 dans un festival pour adolescents à Stockholm ont été passées sous silence. Leurs auteurs seraient des demandeurs d’asile mineurs non accompagnés.

      Malgré les craintes de représailles anti-étrangers, malgré les arguments offerts en cadeau à l’extrême droite et à sa rhétorique d’exclusion, nos pays ont le devoir de s’engager dans la voie de la vérité. Ne serait-ce que parce que les mensonges par omission sont autant de bombes à retardement.

      Faire la vérité, puis apporter une réponse. Sanctionner pénalement les auteurs de délits et de crimes. Pour cela, nos Etats de droit disposent déjà des outils juridiques nécessaires.

      Le véritable défi concerne la dimension sexuelle des agressions du Nouvel-An. Les délinquants originaires de pays arabes ont été éduqués dans un autre rapport à la femme.

      Adressons un message sans ambiguïté : nos valeurs ne sont pas négociables. Il faut en finir avec le manichéisme : un migrant n’est pas meilleur ni plus mauvais qu’un homme ou une femme nés ici. En revanche, il pose un défi en matière d’intégration. Dans ce domaine, toutes les solutions devront être analysées, sans œillères et sans tabou cette fois-ci.

      A écouter ici :
      http://www.rts.ch/la-1ere/programmes/signature/7390757-patrick-le-fort-migrants-et-violences-sexuelles-briser-les-tabous-12-01-

    • Un texte qui revient sur le déroulement des événements et du silence de la police
      http://www.buzzfeed.com/rossalynwarren/ce-qui-sest-vraiment-passe-a-cologne
      Agressions sexuelles à Cologne : « C’était dégueulasse. Tout était dégueulasse »
      Je retiens en particulier ceci

      Selon elle, le nombre de femmes à avoir porté plainte pour agressions sexuelles est « extraordinaire » –pas seulement pour le nombre en tant que tel, mais parce que les femmes avec lesquelles elle travaille ont bien souvent trop peur pour aller porter plainte et signaler les violences dont elles sont victimes.

      « Elles se sentent tellement soutenues dans les médias et ailleurs, qu’il est plus facile pour elles d’en parler », déclare Armgard. Mais elle craint que ce niveau de bienveillance envers les victimes ne soit lié qu’à la nationalité des agresseurs. « Les femmes devraient toujours être soutenues de la sorte, mais malheureusement, elles ne le sont pas ».

    • Nouvelle année, nouvelles difficultés pour les réfugiés

      OXFORD, 12 janvier 2016 (IRIN) - Le début de l’année 2016 marque une nouvelle période difficile dans la réponse européenne à la crise des réfugiés. L’année qui commence va-t-elle s’écouler sous le signe d’un nivellement par le bas ? Ou bien les États membres vont-ils tirer les leçons de 2015 et parvenir au consensus nécessaire pour réagir avec humanité à l’arrivée de centaines de milliers de nouveaux réfugiés ?

      http://www.irinnews.org/fr/report/102354/nouvelle-ann%C3%A9e-nouvelles-difficult%C3%A9s-pour-les-r%C3%A9fugi%C3%A9s

    • Commentaire d’une collègue :

      Evidemment, ces actes doivent être jugés pour ce qu’ils sont - des délits et des crimes. En revanche, on ne peut que s’interroger sur le fait que quand un homme blanc agresse une femme, il est considéré comme atteint d’une pathologie et nullement représentatif de son groupe ou de sa culture, au contraire de ces agresseurs de la nuit du 31 décembre à Cologne « pour la plupart étrangers ». Depuis on entend tous les jours qu’il faut « éduquer » les étrangers à respecter les femmes (trois fois ce matin sur rts1). Alors je suis pour une telle éducation, à condition qu’elle commence à l’école et qu’elle soit destinée à tous et toutes - mais là je ne suis pas sûre qu’on atteigne un tel consensus !!!

    • Très bon éditorial du Courrier...

      Condamner ne suffira pas

      On n’a pas fini de parler de la nuit du 31 décembre à Cologne. Il faut dénoncer aussi bien les agressions sexuelles qui y ont eu lieu que la récupération politique et extrémiste dont celles-ci font l’objet. La police de Cologne fait état jusqu’ici du chiffre impressionnant de 516 plaintes ; 40% d’entre elles concernent des agressions sexuelles dont deux viols. La quasi-totalité des suspects sont d’origine étrangère, annoncent les autorités allemandes. Les agressions auraient même été concertées – mais peu d’informations sont disponibles à ce sujet.

      Les ratonnades contre des migrants, elles, ont bien été organisées, annoncées sur Facebook, et menées à Cologne, tandis que, à l’appel du mouvement islamophobe Pegida, des milliers de personnes se rassemblaient dans plusieurs villes pour protester contre l’arrivée massive de réfugiés. L’extrême droite se délecte de ce type de pensées essentialisantes – des étrangers impliqués dans des agressions démontrent la dangerosité de tous les étrangers, qui n’ont donc rien à faire chez nous – qu’elle propage dans la société. La Sontagszeitung tentait dimanche de mesurer le nombre d’agressions sexuelles commises en Suisse tant par des ressortissants suisses qu’étrangers afin de comparer les niveaux de dangerosité respectifs des diverses populations. Si ces comparaisons ne sont pas raison, c’est aussi, comme le rappelle du bout des lèvres le journal dominical, que les hommes jeunes et célibataires sont surreprésentés parmi les demandeurs d’asile – comme dans les statistiques de la criminalité. Et parce que la plupart des migrants vivent des contextes de fragilisation et d’isolement social qui peuvent servir de détonateur. La justice, quand elle fonctionne bien, permet d’apprécier ces éléments, au contraire des raccourcis stigmatisants.
      Depuis le 31 décembre, les nouveaux défenseurs des droits des femmes se nomment donc Pegida ou Marine Le Pen – qui n’a pas manqué de réagir. « La sécurité des femmes n’est plus assurée en Europe », clament-ils. Comme si elle l’avait été jusqu’ici. Ce n’est pas d’aujourd’hui que des femmes allemandes dénoncent les comportements sexistes, le harcèlement sexuel et les viols pendant l’Oktoberfest de Munich. Déplacer l’indignation que suscitent des faits scandaleux sur leurs auteurs permet de fermer les yeux sur la violence contre les femmes qui n’a pas attendu les brassages de population récents pour apparaître. Renvoyer chez eux tous les migrants, comme le réclament certains, ne règlera donc rien.
      Les actes commis le 31 décembre doivent être punis, quelle que soit la nationalité des auteurs. Reste que le travail de prévention est indispensable. Quand Angela Merkel a prononcé son célèbre « Wir schaffen es » (« Nous y arriverons »), elle n’a pas dit quand... A long terme, l’intégration ne doit pas être un vain mot.

      http://www.lecourrier.ch/135649/condamner_ne_suffira_pas

    • #Carnaval de Cologne

      Les autorités de Cologne ont déjà exprimé leurs craintes à la veille du prochain carnaval de la ville. On les comprend, mais peut-être est-ce là l’occasion de réfléchir sur la signification profonde du Carnaval. Cette fête marque au solstice d’hiver la fin d’un cycle et le recommencement d’un nouveau, passage qui se fait pendant quelques jours sur le mode d’un « renversement » généralisé : le temps s’inverse (on remonte aux origines et aux comportements les plus primitifs), les rôles sociaux et sexuels s’inversent selon des rites ancestraux eux aussi, un Roi de substitution prend temporairement le pouvoir, amenant avec lui la levée des interdits et encourageant le port du masque qui rend les transgressions encore plus faciles... Bien évidemment, à la fin de la fête, ce Roi de substitution est brûlé comme le Bonhomme Hiver et les règles de la vie « normale » sont rétablies.

      Cette façon des sociétés de libérer les pulsions pendant un temps limité est tellement « nécessaire » que les religions s’y sont pliées, des religions païennes au christianisme, dans un étonnant syncrétisme qui explique que le Carnaval puisse se dérouler de la Toussaint à l’Avent et de Noël au début du Carême.
      Les débordements de la Saint-Sylvestre peuvent-ils se déchiffrer comme une forme de carnaval improvisé avant le carnaval « officiel », comme un moment de défoulement et d’oubli pour de jeunes immigrés qui vivent dans des conditions particulièrement précaires après avoir évité la mort de justesse. Je ne veux rien excuser. J’essaie simplement de comprendre ce qui a pu se passer. Si des réfugiés ont participé à de tels agissements, il faut certes le dire ouvertement et éventuellement prendre des sanctions. Mais pas les renvoyer à une mort quasi certaine dans leurs pays d’origine et encore moins condamner tous les réfugiés et la politique d’ouverture au nom de telles dérives.

      http://www.lecourrier.ch/135664/carnaval_de_cologne

    • Amnesty condamne la violence sexuelle contre les femmes

      Amnesty International condamne les événements de la veille du Nouvel An à Cologne et dans d’autres villes allemandes comme une violation grave du droit à l’intégrité physique des femmes. Dans le même temps, Amnesty rejette la propagande raciste contre les réfugiés.

      https://www.amnesty.ch/fr/pays/europe-asie-centrale/allemagne/docs/2016/amnesty-condamne-la-violence-sexuelle-contre-les-femmes

    • La Misogynie orientale

      Les honteux événements de Cologne, mais aussi ceux de Zurich, lors de la célébration de la nouvelle année, où des dizaines de femmes se sont fait maltraiter, agressées dans leur intimité et sexuellement par des hommes réfugiés, soulèvent une controverse prenant de l’ampleur et de l’ingratitude envers l’État qui a ouvert ses portes à un million de réfugiés notamment syriens. Ces comportements arriérés et archaïques sont fort nuisibles car qu’ils créent des amalgames entre les familles de réfugiés innocents et les éléments criminels. Ils ont également une incidence significative sur l’affaiblissement de la position des forces progressistes de l’Ouest, ouvertes à la diversité et apportent de l’eau au moulin des populistes et xénophobes, comme le mouvement PEGIDA. Ce dernier utilise ces incidents comme prétexte pour mobiliser davantage le public contre la présence musulmane en Allemagne et continuer d’affaiblir les partis traditionnels et les valeurs d’une société ouverte sur lesquelles est construite l’Allemagne moderne.

      http://www.albinfo.ch/fr/la-misogynie-orientale

    • Publié sur facebook par une collègue spécialiste des migrations :

      Sur les réfugiés en Allemagne, mise au point par mon collègue Klaus-Gerd Giesen
      "Une mise au point au sujet des « événements de Cologne » s’impose : la publication, par les titres sérieux de la presse allemande (dont notamment le « Frankfurter Allgemeine Zeitung » et le « Süddeutsche Zeitung ») des premiers témoignages de migrants, et celle des rapports de police, fait apparaître que :
      1° les vols à la tire ont été commis, surtout à l’intérieur de la gare souterraine (que je connais très bien), par quelques dizaines de membres de bandes organisées, essentiellement d’origines marocaine et algérienne, qui y sévissent toute l’année et qui, en raison des arrivées et départs massifs de dizaines de milliers de voyageurs en train ou en RER pour participer aux festivités publiques du réveillon, étaient particulièrement mobilisés cette nuit-là. L’une de leurs tactiques consiste à procéder à plusieurs à des attouchements simultanés sur une femme pour détourner son attention le temps de lui dérober ses portable, sac, portefeuille, etc. Hélas !, il ne s’agit pas d’un fait nouveau.
      2° les autres nombreuses agressions sexuelles, parfois plus graves encore, sont pour la plupart le résultat d’une beuverie de Saint-Sylvestre par des hommes de nationalités très diverses (allemande, serbe, syrienne, turque, iranienne, marocaine, américaine, etc.) et agissant souvent la bouteille à la main. Ils n’étaient probablement pas plus d’une centaine, répartis en plusieurs groupes, soit dans la gare, soit mélangés sur la place entre la gare et la célèbre cathédrale à une foule de plus de 2000 personnes qui s’y était donné rendez-vous sur les réseaux sociaux pour assister aux feux d’artifice ou qui étaient simplement de passage vers les quais du Rhin tout proches.
      3° la thèse, largement véhiculée par de nombreux médias à l’échelle quasiment planétaire, d’un « fait culturel islamique », voire d’une incompatibilité des « valeurs islamiques » et des « valeurs allemandes » (sic !), ne tient donc pas du tout debout (islam et alcohol semblent de toute façon plutôt incompatibles).
      4° la thèse d’un crime prémédité et organisé par plusieurs milliers de réfugiés s’est également effondrée.
      5° vu la foule très compacte dans la gare pendant plusieurs heures et la structure quelque peu labyrinthique de celle-ci, la police fédérale, compétente à l’intérieur de la gare et jusque 30 mètres alentour, n’a pas pu faire son travail correctement, et la police municipale, compétente à l’extérieur, a trop tardé à évacuer la place.
      6° la presse locale (par exemple le « Kölner Stadtanzeiger ») avait relaté certains faits dès le lendemain. En revanche, plusieurs titres de la presse nationale, dont notamment le tabloïd « Bild » et le quotidien conservateur « Die Welt », ne se sont emparés des événements que plusieurs jours plus tard, en racontant parfois n’importe quoi, y voyant évidemment une occasion en or pour déstabiliser la politique d’ouverture de la chancelière allemande Merkel à l’égard des réfugiés. De par là, ils portent une grande responsabilité dans la montée en puissance très rapide des sentiments xénophobes et des mouvements d’extrême-droite, tel que Pediga, en Allemagne. De nombreux titres de la presse étrangère, dont même la BBC et « Le Monde », se sont contentés de simplement traduire des extraits de « Die Welt » ou de « Bild am Sonntag », sans chercher à procéder à des vérifications.
      7° les réfugiés et migrants interrogés récemment par la presse dans leurs foyers d’accueil se disent atterrés par, et avoir honte du comportement abject de quelques-uns de leurs compatriotes, et estiment que les lois allemandes en matière d’agression sexuelle sont beaucoup trop laxistes.

    • Colonia, la differenza fra quello che è successo e quello che ci hanno raccontato

      La gestione da parte delle istituzioni delle denunce dei casi di violenza sessuale e il racconto che ne è derivato sui media testimoniano un’impreparazione preoccupante nel comprendere e contrastare certi fenomeni. A partire dai numeri. Che vanno dati e interpretati nella loro interezza e complessità

      http://www.vita.it/it/article/2016/01/12/colonia-la-differenza-fra-quello-che-e-successo-e-quello-che-ci-hanno-/137888

      Ce paragraphe est intéressant :

      Secondo i dati forniti dalla polizia della Westfalia, sono oltre 11.000 i casi accertati di furto e violenza registrati nei dintorni della stazione centrale nel corso degli ultimi 3 anni: quanto accaduto la notte di Capodanno non è dunque un episodio isolato

      –-> 11’000 cas de violences et vols ont été enregistrés par la police de Cologne ces 3 dernières années... il ne s’agirait donc pas d’un cas isolé

      Et ça continue ainsi :

      Nella sola ultima edizione dell’Oktoberfest di Monaco di Baviera la polizia locale ha registrato oltre 40 denunce per molestie sessuali, nessuna delle quali a carico di “uomini di origine araba o africana”.

      –-> dans la dernière édition de l’Oktoberfest de Munich, la police de Bavière a enregistré plus de 40 cas d’harcèlements sexuels, aucune à charge d’un homme d’origine arabe ou africaine

    • Autriche. Cologne : les femmes, le sexe et le patriarcat

      Le journal autrichien Falter revient sur les agressions en masse de femmes à Cologne lors de la Saint-Sylvestre avec un dessin en noir et blanc montrant une foule d’hommes s’en prenant à quelques femmes isolées et à un policier. Pas de gros titre, mais sous le dessin une citation de Simone de Beauvoir : “Personne n’est plus arrogant envers les femmes, plus agressif ou plus méprisant qu’un homme inquiet pour sa virilité.”

      http://www.courrierinternational.com/une/autriche-cologne-les-femmes-le-sexe-et-le-patriarcat

    • New Charlie Hebdo cartoon suggests dead 3-year-old refugee Alan Kurdi would have become sexual attacker

      In hindsight, the death of Alan Kurdi, a 3-year-old Syrian refugee who washed up on a Turkish shore after the boat he was in sank, may mark the high point in European public sympathy for refugees. The widespread reports that refugees and migrants were involved in mass sexual assaults in Cologne and other European cities on New Year’s Eve could well be its nadir.

      https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2016/01/13/a-new-charlie-hebdo-cartoon-portrays-dead-3-year-old-refugee-aylan-k

    • Derrière les agressions de femmes à Cologne, un choc des cultures ?

      L’agression de centaines d’Allemandes par des groupes de dizaines d’hommes officiellement « originaires d’Afrique du Nord et du monde arabe » a scandalisé l’Europe. Comment l’expliquer ? Par un mépris de la femme propre à certaines sociétés musulmanes ?
      L’idée d’un choc des cultures est d’autant plus abusive que ces immigrants ont un rapport à l’islam très variable. Nombre de jeunes Afghans arrivés récemment en Suisse fuient par exemple le fondamentalisme et apprécient la possibilité de vivre à l’occidentale, sans être contraint de faire leurs prières ou de cacher leur femme.

      http://www.letemps.ch/monde/2016/01/13/derriere-agressions-femmes-cologne-un-choc-cultures

    • Agressions sexuelles en Allemagne : les lacunes de la loi

      Les auteurs des agressions sexuelles de Cologne risquent de ne pas être condamnés ; la faute au Code pénal allemand qui ne prend pas en compte la notion de surprise. Le gouvernement promet d’y remédier.


      http://www.lesnouvellesnews.fr/agressions-sexuelles-en-allemagne-les-lacunes-de-la-loi

    • Viol et fantasmes sur « Europe »

      L’écrivain algérien Kamel Daoud réagit aux agressions sexuelles qui ont bouleversé l’Allemagne à Nouvel An. Des réfugiés, explique-t-il, nous ne voyons que le statut, pas la culture. C’est ainsi que leur accueil est placé sous le signe de la bureaucratie et de la charité, sans tenir compte des préjugés culturels et des pièges religieux.

      http://www.hebdo.ch/hebdo/id%C3%A9es-d%C3%A9bats/detail/viol-et-fantasmes-sur-%C2%ABeurope%C2%BB

    • Colonia e la razzializzazione del sessismo

      Il sospetto coinvolgimento di circa 22 richiedenti asilo e di numerosi nord-africani nei borseggiamenti e nelle molestie sessuali denunciati da decine di donne durante il capodanno nella città di Colonia – e in altre città tedesche – è stato usato dalle destre per brandire l’immagine dell’uomo islamico come minaccia ai diritti delle donne.

      http://www.lavoroculturale.org/colonia-razzializzazione-sessismo
      #racialisation_du_sexisme

    • Syrian refugees in Cologne fear backlash

      Syrian refugees living in Cologne say they’re afraid they’ll have to pay the price for the actions of gangs of men, said to be of Arab and North African origin, who assaulted and robbed women in the city on New Year’s Eve. Twenty-two asylum seekers are reported to be among the suspects that German police have identified so far.

      http://www.irinnews.org/report/102365/syrian-refugees-in-cologne-fear-backlash

    • Racialising sexism is no good for women

      The fact that some two dozen male asylum seekers and numerous men of North-African descent have been linked to the muggings and sexual assaults in Cologne and other German cities on New Year’s Eve is being shamelessly used by various right wing movements to brandish the trope of Muslim men as a threat to women’s rights.


      http://salvage.zone/online-exclusive/racialising-sexism-is-no-good-for-women

    • J’ai pu réécouter l’interview à #Wolfgang_Kashuba (http://www.kaschuba.com) qui était passé à ARTE Journal le 9 janvier 2016. Du coup, j’ai retranscrit, vu que c’est visible uniquement pendant 7 jours...

      « C’est le gros problème. On fait comme s’il s’agissait d’un comportement propre aux réfugiés ou aux étrangers, mais il suffit de lire les rapports de la campagne twitter sur le harcèlement sexuel, il y a 3 ans, de lire les témoignages de femmes agressées dans le métro ou à la fête de la bière de Munich pour se rendre compte que tous ces incidents, attouchements, agressions, font partie du quotidien en Allemagne. Et ne sont pas des événements importés »
      "Certains groupes de réfugiés sont issus ou de milieux sociaux ou religieux qui font preuve de peu de respect à l’égard des femmes, chez nous aussi les comportement à l’égard des femmes ne sont pas homogènes. On ne peut donc pas généraliser. Partant de là, la première mesure à prendre est de durcir les paragraphes de loi correspondants, en précisant que si une femme ou un homme dit ’non’, c’est ’non’".
      « Il faut sortir les réfugiés des foyers, pour qu’ils retrouvent une forme de vie plus sociale, qu’ils suivent des cours d’allemand, de formation, qu’ils trouvent un emploi. Il existe déjà des zones de contact qui vont dans ce sens. Beaucoup de jeunes issus de milieux où les contacts avec les femmes sont rares, se retrouvent dans des situations où les femmes occupent des fonctions de juge, d’enseignante, de professeure. Et je crois que c’est une bonne chose. Il faut insister pour faire valoir nos règles et si cela pose problème, leur expliquer ces règles »

    • L’autre point de vue...
      Agressions, exploitation, #harcèlement_sexuel : le lot des femmes réfugiées en Europe

      Amnesty International a recueilli en Allemagne et en Norvège les propos de quarante réfugiées qui s’étaient rendues en Grèce depuis la Turquie, avant de traverser les Balkans. Elle rapportent avoir vécu dans la peur et la violence permanente.

      http://www.liberation.fr/planete/2016/01/18/agressions-exploitation-harcelement-sexuel-le-lot-des-femmes-refugiees-en
      #victimes

    • Can Germany Be Honest About Its Refugee Problems ?

      Hamburg — FOR all its horror, what happened on New Year’s Eve in Cologne and other German cities might help the Germans solve a longstanding problem. The issue is not the one-million-plus refugees who have come to us in the first place. It is how to deal with problems that immigrants might be, are or will be causing.

      Solutions proposées par l’auteur :

      First, find a way to separate the free riders and criminals from the refugees. Thanks to the lack of identity checks at the borders in the past months, we just don’t know whether many of those who have poured into Germany have done so for good reasons or bad. This has to be established now by all possible means, by taking fingerprints, photos and other personal information and exchanging them with authorities in the home countries.

      Then we need to deport those who have no right to stay, quickly and visibly. The German government says that currently, 8,000 people from northern Africa, mostly from Morocco and Tunisia, are obliged to leave Germany, but they can’t be sent back because their home countries won’t accept them without papers. These countries need to be pressured into cooperation.

      Finally, we have to be willing to intern those who arrive without passports. This sounds harsh, but it is appropriate. People who cross the border without ID must be prevented from roaming freely within Germany. Once in semi-custody (meaning that you cannot get into Germany, but you’re free to go home), it wouldn’t take long to determine where they came from, and why.

      The idea isn’t new: Special sites for people from the Balkans who filed mostly pointless asylum requests after the fighting there were set up in Bavaria. This has reduced the influx from these countries considerably.

      http://www.nytimes.com/2016/01/16/opinion/can-germany-be-honest-about-its-refugee-problems.html?smprod=nytcore-iphone

    • We need to talk about Cologne

      We, refugee and migrant communities settled in different EU countries, from different nationalities and backgrounds, strongly condemn the recent sexual attacks against women in Germany. We would like to express our sorrow and sympathy to the victims of these terrible attacks. We condemn any violence against women, be they nationals or foreigners, perpetrated by foreigners or nationals. Perpetrators should be prosecuted and convicted. It is important now to clarify and understand what happened so that people, in particular women, feel safe again, justice can be done, and further violence prevented. We did not flee violence there to accept it here.
      Refugees arriving are not dangerous but in danger. It would not be fair for a few individuals to make us forget the millions who are doing their best to overcome all the obstacles to settle and integrate into European societies.

      http://www.refugees.gr/en/latest-news/484-we-need-to-talk-about-cologne

    • It’s the culture, stupid! Or is it?

      Returning to the young men in Cologne and their dysfunctional view of women, it is obvious that there is an urgency to the situation at the moment. Pegida are marching, and the extreme right is gloating across the continent now. For starters, the police has to sort itself out and get on with its work. It will then be necessary to enlighten the young men about the German way of life, legislation and values. But at the end of the day, they must be incorporated into social contexts which convince them that they have arrived in an individualist society where independent women are a natural component in all parts of society. Integration is based on experiences, not on courses. This also means that the currently fast flow of refugees into Europe is problematic. For this transition not to fail, they must get something useful and meaningful to do, get to know some natives and pick up the language quickly. It is the responsibility of government at all levels to make these adaptations possible. Should vast numbers of refugees end, unintegrated, on welfare, the only beneficiaries are the extreme movements on either side. They are only capable of creating distrust, divisiveness and mutual suspicion.

      http://thomashyllanderiksen.net/2016/01/16/its-the-culture-stupid-or-is-it

    • Après Cologne, les féministes se divisent sur l’interprétation des agressions

      Les violences du nouvel an à Cologne provoquent un vif débat entre féministes : les unes font du sexisme une spécificité du monde musulman, tandis que les autres, menant de front la lutte contre les crimes sexuels et le racisme, exigent un renforcement de l’arsenal juridique afin qu’« aucune impunité » ne soit plus tolérée.

      https://www.mediapart.fr/journal/international/210116/apres-cologne-les-feministes-se-divisent-sur-l-interpretation-des-agressio

    • Un petit hors pistes. De par mon expérience personnelle, tous les « migrants » venant du Maghreb, Égypte compris et que j’ai rencontrés, sont des gens qui vivent en Europe depuis le début de leur adolescence, mineurs isolés pour une partie, « illégaux » pour tous, et ayant l’expérience de la violence et du racisme institutionnels pour la quasi totalité. Donc des personnes qui sont ballotées de France en Italie, d’Italie en Grèce, de Greèce en... De boulots de merde en boulots de merde, travail au noir, précarité. Une vie d’expulsion.
      Je peux voir Cologne comme conséquence du traitement de l’immigration et des personnes immigrées en France et en Europe et les agressions commises par des personnes qui sont tout a fait au fait de la « culture » occidentale pars qu’ils la pratiquent depuis une quinzaine d’années pour la plupart.
      Dans les centres se sont aussi les gens qui posent le plus de problème par la consommation de drogues et d’alcool, sans compter les problèmes psy d’une vie marginalisée.
      Quand je parle d’expérience personnelle c’est dire que ce que j’ai vu n’est peut être représentatif de rien.

    • No alla violenza sulle donne da chiunque essa provenga...

      “No” è il testo, tutto il testo, di quella che credo sia la poesia più breve in lingua italiana mai scritta (il poeta Franco Fortini dedicò l’epigramma al non amico Carlo Bo). Un analogo “No”, assoluto e senza appello, va agli intollerabili atti di sopraffazione che si sono prodotti a Capodanno a Colonia: una notte buia, quella che ha aperto il 2016, dove si è spenta per un momento troppo lungo la bellezza che è intima sorella della poesia e di ogni essere umano.

      http://www.areaonline.ch/No-alla-violenza-sulle-donne-da-chiunque-essa-provenga-128a4000

    • Stretched to the Limit: Has the German State Lost Control?

      After the violent excesses in Cologne on New Year’s Eve, German government failures have come to light, with many asking if the country is still safe. Police and the justice system have been stretched to their limits. New laws won’t fix the problem, but extra personnel could.

      A good place to start, particularly given the dark events in Cologne, is with the police. How is it possible that the square in front of the train station could morph into a zone of lawlessness? Why was the state not present on that New Year’s Eve night? Was there a lack of police? Where they overwhelmed by the mob?

      The consequences of not being able to deport have become apparent in places like Cologne. Or in the state of Saxony. An Interior Ministry report from the end of 2015 notes that a quarter of all foreigners suspected of committing crimes in the state were Tunisians, despite the fact that they comprise only 4 percent of all immigrants in the state. So far, authorities haven only succeeded in deporting very few. After months of pressure, the Tunisian Embassy recently sent the German government a list of 170 nationals the country would possibly be willing to take back — a token gesture of goodwill.


      http://www.spiegel.de/international/germany/germans-ask-if-country-is-still-safe-after-cologne-attacks-a-1073165.html

    • Cologne : la ligne de crête… vraiment ?

      Le sujet est révoltant, cauchemardesque et fait couler beaucoup d’encre. Entre médiatisation tardive, faillite des forces de l’ordre, prises de position déplacées de certaines autorités (maire de Cologne, Bernard Cazeneuve), diffusion d’informations non vérifiées (vidéo de la place Tahrir), récupération par les milieux anti-migration et enquête qui avance lentement, les évènements qui ont eu lieu le soir de Nouvel An à Cologne cumulent toutes les difficultés d’analyse.

      http://www.hebdo.ch/les-blogs/amarelle-cesla-le-dessous-des-cartes/cologne-la-ligne-de-cr%C3%AAte%E2%80%A6-vraiment

    • An interview with four Syrian refugees in Germany: “Sexually harassing women is completely unacceptable.”

      BY FRIDA THURM AND CHRISTIAN BANGELThey are Muslim men, and they want to stay in Germany. We spoke with four Syrian refugees about good women, bad men and getting used to a new culture’s rules.

      https://espminetwork.files.wordpress.com/2016/02/mohammad-f-links-ammar-b-und-sein-bruder-mohammad-b-re
      http://espminetwork.com/2016/02/01/an-interview-with-four-syrian-refugees-in-germany-sexually-harassing-w

    • Encore??!!??
      German police say major newspaper’s story about a rampaging Arab ‘sex mob’ was wrong

      On Feb. 6, Germany’s most-read newspaper reported that dozens of Arab men, presumed to be refugees, had rampaged through the city of Frankfurt on New Year’s Eve. The men were said to have sexually assaulted women as they went through the streets; the newspaper dubbed them the Fressgass “sex mob,” referring to an upmarket shopping street in the city.

      Bild’s report sparked widespread concern in Germany. The nation has taken in millions of migrants over the past few years, and there had been reports of a similar incidents in Cologne and other cities the previous New Year’s Eve.

      But police investigating the crime now say that the allegations included in the article are “without foundation.”

      https://www.washingtonpost.com/news/worldviews/wp/2017/02/14/german-police-say-major-newspapers-story-about-a-rampaging-arab-sex-

    • La #décolonisation et l’#arabe_sexualisé

      L’affaire des viols de Cologne le jour de l’an 2016 et la façon dont les migrants et plus largement les musulmans ont été visés en tant que prédateurs/agresseurs sexuels du fait d’une culture réputé profondément différente et sexiste – différente parce que sexiste, sexiste parce que différente[1] – est un nouvel épisode qui croise les questions de #migrations et de #sexualité, de sexisme et de #racisme.

      http://www.contretemps.eu/decolonisation-sexualisation-larabe
      #sexisme

    • J’aimerais juste un jour que cette longue veille puisse me servir à écrire quelque chose d’intelligent, mais je ne sais pas si j’y arriverai un jour... mais qui sait, peut-être quelqu’un d’autre, peut-être même toi, @mad_meg ? Cela aurait au moins servi à quelque chose...

  • #Frontex launches rapid operational assistance in Greece

    Frontex initiated yesterday the deployment of 293 officers and 15 vessels to the Greek islands as part of a new operation called Poseidon Rapid Intervention after Greece requested additional assistance at its external borders in the Aegean earlier this month.

    Poseidon Rapid Intervention replaces the Joint Operation Poseidon Sea with a higher number of officers who will assist in identifying and fingerprinting of arriving migrants, along with interpreters and forged document experts. Poseidon Rapid Intervention aims to provide Greece with additional technical assistance aiming to strengthen its border surveillance, registration and identification capacity.

    In accordance with the Frontex Regulation, at the request of a Member State faced with a situation of urgent and exceptional migratory pressure at its external borders, Frontex may deploy European Border Guard Teams for a limited period on the territory of the requesting Member State. It should be noted that while participation in Frontex Joint Operations is voluntary, Member States are obliged to send border guards for rapid operational assistance deployments, unless they themselves face an exceptional situation substantially affecting the discharge of national tasks.

    The number of border guards deployed will gradually increase to over 400 officers as well as additional vessels, vehicles and other technical equipment to assist the national authorities in the management of the unprecedented migratory pressure at the Greek external borders.

    #Grèce #RABIT #asile #migrations #réfugiés #frontières #contrôles_frontaliers #Méditerranée #Mer_Egée

  • Netanjahu wettert gegen EU-Parlament
    http://www.welt.de/politik/ausland/article146287832/Netanjahu-wettert-gegen-EU-Parlament.html

    Israels Premier Benjamin Netanjahu übt heftige Kritik am Europaparlament. Der Aufruf zur Kennzeichnung von Waren aus jüdischen Siedlungen in Palästinensergebieten erinnere ihn an die Nazi-Zeit.
    ...
    „Es ist eine Verzerrung von Gerechtigkeit und Logik, ganz zu schweigen davon, dass es den Frieden nicht voranbringt“, kritisierte Netanjahu in seiner Erklärung. Die israelische Vizeaußenministerin Zipi Hotowli erklärte, Israel akzeptiere keine „Diskriminierung“ von Waren aus bestimmten Gebieten seines Territoriums. „Die Kennzeichnung von Waren läuft auf einen Boykott hinaus“, warnte sie.

    Das EU-Parlament hatte diese Woche eine nicht bindende Stellungnahme zum Nahost-Friedensprozess verabschiedet. Darin wird unter anderem die EU-Kommission aufgerufen, auf EU-Vorschriften zur Kennzeichnung von Waren aus jüdischen Siedlungen in Palästinensergebieten hinzuwirken. Im April hatten bereits rund 15 EU-Staaten, darunter Frankreich, dazu aufgerufen.

    Israel hatte 1967 im Sechstagekrieg Ostjerusalem und Teile der Golanhöhen besetzt und später annektiert, was international nie anerkannt wurde. Auch im Westjordanland setzt Israel seinen Siedlungsbau fort, obwohl dieser als ein entscheidendes Hemmnis für Nahost-Friedensverhandlungen gilt.

    KaDeWe macht Rückzieher: Weine sofort wieder im Regal
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kudamm/streit-um-waren-aus-israels-siedlungen-kadewe-macht-rueckzieher-weine-sofort-wieder-im-regal/12623452.html

    Der Streit um die richtige Nahost-Politik hat am Wochenende auch die Feinkostabteilung des KaDeWe erreicht. Heftig gerungen wurde um acht Weinsorten aus dem Westjordanland, Ost-Jerusalem sowie von den Golanhöhen, also aus Reblagen, die in israelisch besetzten Gebieten liegen. Denn nach einer neuen EU-Verordnung dürfen Produkte aus diesen Landstrichen nicht mehr mit dem Siegel „Made in Israel“ gekennzeichnet sein.

    Das KaDeWe hatte Ende vergangener Woche als eines der ersten bundesdeutschen Handelshäuser die betroffenen Flaschen vorerst aus dem Regal genommen. Zugleich betonte eine Sprecherin des Kaufhauses aber nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa, man wolle die Waren umgehend wieder ins Sortiment nehmen, wenn sie korrekt gekennzeichnet seien.

    Dennoch kritisierte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den Schritt sofort scharf. Nach dieser Attacke machte das Kaufhaus am Sonntagnachmittag einen Rückzieher. Ab Montag würden die umstrittenen Weine wieder ins Sortiment genommen, teilte die Geschäftsführung mit und entschuldigte sich zugleich. Es sei „hausintern zu rasch und unsensibel“ gehandelt worden.

    Was tun mit den Siedler-Produkten?
    https://www.tagesschau.de/ausland/merkel-israel112.html

    Stand: 27.02.2014 17:06 Uhr
    Großbritannien und Dänemark kennzeichnen Siedler-Produkte bereits jetzt durchgängig, in Schweden, Finnland und den Benelux-Ländern wird eine solche Regelung derzeit vorbereitet. Deutschland will warten, bis Ashton ihre Vorschläge vorgelegt hat. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat jedoch mehrfach deutlich gemacht, was sie von Boykott-Maßnahmen hält: gar nichts.

    „Das ist für Deutschland keine Option“, betonte sie auch beim deutsch-israelischen Regierungstreffen in Jerusalem. „Wir glauben, dass Boykotte nicht die Antwort sein können, um den Friedensprozess voranzubringen.“ Obst und Gemüse aus den Siedlungen im Jordantal werden also nicht per Dekret aus den Regalen verbannt. Künftig soll aber möglicherweise sofort ersichtlich sein, woher genau die Produkte stammen.

    Obwohl es für Deutschland derzeit keine verbindlichen Regelungen gibt, hat die Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann beschlossen, keine Waren aus den Siedlungen mehr zu verkaufen. Offenbar sind sich die Verantwortlichen aber durchaus bewusst, dass eine solche Entscheidung höchst umstritten ist. So heißt es in einer schriftlichen Mitteilung gegenüber tagesschau.de: „Wir widersprechen ausdrücklich der Darstellung, dass Kaiser’s Tengelmann Waren aus dem Westjordanland boykottieren würde. Politische Interessen oder Meinungen haben grundsätzlich keinen Einfluss auf unsere Einkaufsentscheidungen, die sich nach der Qualität und Verfügbarkeit der Waren richten.“ Zugleich bestätigte das Unternehmen jedoch, dass es bereits seit 2012 keinerlei Waren aus dem Westjordanland mehr verkauft, da sich das Unternehmen „an der Position der EU orientiert“. Derzeit würde diese Entscheidung aber „aus aktuellem Anlass“ überprüft.

    Deutschlands größte Supermarktkette, die Edeka-Gruppe, äußerte sich auf Anfrage von tagesschau.de ebenfalls sehr zurückhaltend. Eine pauschale Aussage über die geführten Waren sei nicht möglich, da die jeweiligen Marktleiter eigenständig über ihre Sortimentsgestaltung entschieden. Die auch um eine Stellungnahme gebetene Rewe-Gruppe, Deutschlands zweitgrößtes Supermarktimperium, blieb eine Antwort bislang schuldig.

    #auf_deutsch