Rechercher :

    • Rudolf Thome Bio
      http://www.moana.de/Thome/ThomeBioD.html

      Geboren am 14. November 1939 in Wallau/Lahn (heute Biedenkopf), 1960 Abitur an der Christlichen Internatschule Gaienhofen ( Bodensee), ab 1960 Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte in München und Bonn, 1962 nach einer Parisreise erste Filmkritiken im Bonner Generalanzeiger, dann Umzug nach München, Kritiken für Filmkritik und Film, dann auch für die Süddeutsche Zeitung, 1964 erster Kurzfilm zusammen mit Max Zihlmann und Klaus Lemke, ab 1965 Geschäftsführer des Clubs Münchner Filmkritiker, Kreditsachbearbeiter der Bausparkasse Neue Heimatstatt, die Arbeit an einer Dissertation über Albert Paris Güterslohs Roman Sonne und Mond wird abgebrochen, 1968 erster langer Spielfilm, 1973 Umzug nach Berlin, Filmkritiken für der Tagesspiegel und Hobo und Arbeit für die Freunde der deutschen Kinemathek, 1977 Gründung der Moana-Film GmbH, 1981 Gildepreis für den zweit-besten deutschen Film - Berlin Chamissoplatz, 1989 Preis der Internationalen Filmkritik in Montreal für den besten Film - Der Philosoph, 1991 Gründung der Verleihfirma Prometheus, 2000 Silberner Bär für das Darstellerensemble in Paradiso - Sieben Tage mit sieben Frauen. 2007 Hessischer Filmpreis (Förderpreis) für das Gesamtwerk. 2008 „Fellini 8 1/2 Award for Cinematic Excellence“ in Viareggio.

      filmographie
      http://www.moana.de/FilmographieD.html

      Kurzfilme

      64 Die Versöhnung 66 Stella 67 Galaxis 67/68 Jane erschießt John, weil er sie mit Ann betrügt
      80 Hast Du Lust mit mir einen Kaffee zu trinken? 84 Zwei Bilder

      Spielfilme

      68 Detektive 69 Rote Sonne

      70 Supergirl 72 Fremde Stadt 74 Made in Germany and USA 75 Tagebuch 77/78 Beschreibung einer Insel

      80 Berlin Chamissoplatz 82/83 System ohne Schatten 86 Tarot 87 Das Mikroskop 88 Der Philosoph 89 Sieben Frauen

      91 Liebe auf den ersten Blick 92 Die Sonnengöttin 94 Das Geheimnis 97 Just Married 97 Tigerstreifenbaby wartet auf Tarzan 99 Paradiso, sieben Tage mit sieben Frauen

      00 Venus talking 02 Rot und Blau 03 Frau fährt, Mann schläft 05 Du hast gesagt, daß Du mich liebst 05 Rauchzeichen 06 Das Sichtbare und das Unsichtbare 08 Pink

      10 Das rote Zimmer 11 Ins Blaue

      Moana/Prometheus/Rudolf Thome
      http://home.snafu.de/thome

      last updated : Thursday, April 15, 1999
      © Copyright 1998 Moana-Film GmbH
      Fidicinstrasse 14d
      10965 Berlin

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      Telefax : 030 - 69 50 90 72
      info@moana.de

      Rudolf Thome: Über den unbekanntesten aller großen Regisseure – Filmstart, Trailer, Kritik „Überall Blumen“ - WELT
      https://www.welt.de/kultur/kino/article158232070/Das-ist-der-groesste-Regisseur-den-keiner-kennt.html

      Verbindungen überallhin, aber Thome hat keinem der Lager angehört. Er war stets sein eigenes Lager. Er hat Godard bewundert, den Godard, der Hawks bewunderte, und deshalb sind Thomes frühen Filme voll von Männern, die zwar schießen können, aber angesichts von Frauen hilflos werden. In „Rote Sonne“ gerät Marquard Bohm in eine Frauen-WG, wo nicht nur ein revolutionärer Bombenanschlag geplant wird, sondern auch Liebhaber nach spätestens fünf Tagen getötet werden müssen, damit bloß keine Gefühle aufkommen.
      ...
      Thomes stabile Karriere – 28 Langfilme in 44 Jahren sind für einen Fraktionslosen wie ihn bemerkenswert – verdankte sich vor allem der Degeto, der ARD-Schnulzenfabrik, die sich den Luxus leistete, einen Autor kontinuierlich zu unterstützen: Thome. Damit war es vorbei, als die Degeto sich finanziell übernommen hatte, die Schäuble-Tochter Christine Strobl zum Aufräumen geholt wurde und Thome wegräumte, jenes Relikt, das allerdings seine Förderung meist zurückgezahlt hatte, vor allem durch Verkäufe ins Ausland, wo der Prophet einer Bürgerlichkeit nach ‘68 mehr gilt als daheim.

      Rudolf Thome – Wikipedia
      https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Thome

      Seit 1999 schreibt Thome seine Drehbücher im Internet, d. h., er stellt seine Notizen ins Internet, für die er sich jedes Mal eine Frist von 28 Tagen setzt.[16] In seinem Spielfilm Venus im Netz oder Venus.de (2000) machte er diese öffentliche Arbeitsweise zu einem Film-Plot. Von System ohne Schatten (1983) an verwendete er auch als einer der ersten deutschen Regisseure den Computer als Filmsujet.[4] Im Oktober 2003 begann Thome mit dem Moana-Tagebuch,[17] einem Blog mit Bildern und Videoclips, den einige Leser wie Beat Presser als ein „Gesamtkunstwerk“ bezeichnen.

      Joya Thome — PageMagnet
      http://www.pagemagnet.de/portfolio/joya-thome

      Ich wurde 1990 in Berlin geboren und habe, so erzählt es mein Vater, vor der Kamera laufen gelernt. Nachdem ich einige Male in seinen Filmen mitgespielt hatte, stand spätestens mit zwölf Jahren für mich fest: Ich will selber Filme machen!
      Nach meinem Abitur, einigen Kurzfilmen und zahlreichen Jobs am Filmset entschied ich mich dagegen auf die Filmschule zu gehen. Lieber wollte ich noch einmal etwas ganz anderes zu studieren: Erziehungswissenschaften und Sozialwissenschaften.
      Um nicht jahrelang auf Filmförderung zu warten, realisierte ich 2016 mit einem kleinen Team und mit bescheidenem Budget meinen ersten Langfilm „Königin von Niendorf,“ der nach einer ausgiebigen Festivaltournee 2018 in die Kinos kommt.

      Ich arbeite immer wieder gerne mit Kindern vor der Kamera, da sie oft so etwas unverstelltes und natürliches haben. Wenn die Kamera zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, können dabei wunderschöne Kino-Momente entstehen.

      #Allemagne #film


    • Freeman Dyson on How Robert Oppenheimer Ran Hot and Cold - Facts So Romantic
      http://nautil.us/blog/freeman-dyson-on-how-robert-oppenheimer-ran-hot-and-cold

      Robert Oppenheimer could be extremely generous and friendly or he could be very harsh. He was very quick to judge and decide that somebody was no good, and then that was final.Photograph by Ed Westcott (U.S. Government photographer) / WikicommonsKai Bird is miffed. His 2005 Pulitzer Prize-winning book American Prometheus: The Triumph and Tragedy of J. Robert Oppenheimer was exhaustively researched, but not quite to his satisfaction. Bird’s co-author, Michael J. Sherwin, had hit up Freeman Dyson, a theoretical physicist and mathematician, to open up about his time working with and under Oppenheimer, who, after having given birth to the atomic bomb, began directing the Institute for Advanced Study, in Princeton. Dyson never let loose that he had a store of letters Bird and Sherwin could (...)


    • The Missing #blockchain User Guide
      https://hackernoon.com/the-missing-blockchain-user-guide-1b5f53ab69e0?source=rss----3a8144eabfe

      It would have cost $78,887.25 to store just 3 x 1 MB pictures on the Ethereum blockchain recently..The key lesson from Satoshi Nakamoto, the anonymous creator of Bitcoin, is how an incentive system can be designed which can motivate various participants to work in a mutually beneficial way. Blockchain is a building block for such game theory-driven systems, however, it does not have universal applicability and needs to be used only as a state transfer machine or where full transparency is needed. This post dives deep into debunking the “magic” of blockchain, and puts it forward as an extension of time-series databases, as a way to manage and maintain trust.IntroductionI am Prometheus. I am anonymous, so what I am saying must be magical ? :)Well, heck no. I am just one of the thousands of (...)

      #missing-blockchain #blockchain-recap #airbnb-on-a-blockchain #blockchain-user-guide


    • Découverte de l’outil de supervision Prometheus
      https://linuxfr.org/news/decouverte-de-l-outil-de-supervision-prometheus

      Par le passé, j’ai été un grand utilisateur de Nagios et ses différents forks. J’avais pour habitude de le coupler avec un PNP4Nagios pour obtenir de jolies courbes sur les métriques remontées par mes plugins de surveillance. J’ai également commencé à utiliser l’outil Beats d’Elasticsearch.

      Pour diverses raisons, j’ai arrêté d’utiliser ces outils, pour passer sur une stack très différente basée sur Prometheus et Grafana.lien n°1 : Time series in Prometheus (SlideShare.net)lien n°2 : Projet Prometheuslien n°3 : Téléchargement PrometheusSommaire

      Un peu de contexte

      Découverte de Prometheus : principe de fonctionnement

      Principe de fonctionnement du stockage Prometheus Présentation des données à stocker Stockage par double delta Pour aller plus loin

      Prometheus server Installation du serveur Prometheus (...)


    • Qu’est-ce que la néoténie humaine ? (2/2)
      https://collectiflieuxcommuns.fr/904-qu-est-ce-que-la-neotenie-humaine

      Voir la première partie (.../...) Le romantisme devait ensuite largement faire usage de l’idée néoténique notamment dans son versant prométhéen. Le thème de Prométhée, sauveur et reconstructeur de l’homme, était, à vrai dire, déjà apparu au début du XVIIe siècle avec le Prometheus de Francis Bacon. On pou­vait déjà lire dans ce texte le thème du savant apprenti sor­cier prêt à transgresser les lois pour parvenir à ses fins. Prométhée construit en effet un être à partir d’argile et d’éléments animaux, mais il (...)

      Démarches personnelles - Psychè

      / Histoire , Philosophie , Anthropologie , Dufour D.-R. , Mortalité / finitude , Livre , Néoténie , Science , Type (...)

      #Démarches_personnelles_-_Psychè
      #Histoire
      #Philosophie
      #Anthropologie
      #Dufour_D.-R.
      #Mortalité_/_finitude
      #Livre
      #Néoténie
      #Science
      #Type_anthropologique


    • Ridley Scott et la saga Alien : quand l’auteur devient son propre monstre… | Calimaq
      https://scinfolex.com/2017/05/14/ridley-scott-et-la-saga-alien-quand-lauteur-devient-son-propre-monstre

      Cette semaine est sorti sur les écrans le film Alien : Covenant qui ajoute un nouvel épisode de la saga initiée par Ridley Scott en 1979. Après le déjà très controversé Prometheus en 2012, Ridley Scott revient aux commandes d’un film qui est en train de déclencher parmi les fans un véritable torrent de critiques négatives, accusant le… Source : :: S.I.Lex ::

      • Viol de l’oeuvre par son propre auteur ?

        Ce qui était déjà en germe dans Prometheus devient cette fois encore plus problématique avec Alien : Covenant . Ridley Scott – peut-être comme le dit Durendal parce qu’il atteint l’âge canonique de 80 ans – paraît s’enfoncer dans un délire mystique à tendance créationniste et il plaque artificiellement ces nouvelles thématiques sur l’univers d’Alien. Ce qui était à la base avant tout un film d’horreur, caractérisé par la figure iconique du xénomorphe, devient à présent une sorte de réflexion pseudo-philosophique ampoulée sur les origines de la vie et de l’être humain. Dans Covenant , Ridley Scott s’attache à faire des révélations sur la création jusqu’alors inexpliquée de l’Alien, à laquelle il apporte une réponse… plus que surprenante (je vous épargne les spoils). Le problème, c’est que ce faisant, il introduit un nombre invraisemblable d’incohérences qui rejaillissent sur les films suivants (l’action de Covenant se déroulant avant le premier épisode de la saga). Or ici, on peut dire d’une certaine manière que Ridley Scott se comporte comme le xénomorphe avec sa propre création : avec ces nouvelles thématiques religieuses, il insémine l’histoire avec des corps étrangers qui la font muter et la boursouflent jusqu’à la faire littéralement exploser. Et du coup, j’ai rarement vu quelque chose qui mérite autant le qualificatif de « dénaturation de l’oeuvre », au sens d’une violation du droit moral, alors qu’elle est commise par l’auteur lui-même.

        L’auteur est littéralement devenu son propre monstre et c’est l’univers d’Alien qui en est la première victime !

      • Souvent, le spectateur est plutôt bienveillant envers l’œuvre qu’il découvre et accepte les présupposés de l’univers qui lui sont proposés tant qu’ils ne vont pas à l’encontre de leur propre cohérence.

        On accepte donc beaucoup de petites faiblesses, jusqu’au moment où l’on trouve le propos tellement con qu’on éclate de rire pendant une scène qui n’est manifestement pas destinée à déclencher cette réaction. Généralement, c’est là que le réalisateur me perd.
        Ça a déjà été très chaud avec la scène d’intro, que j’ai trouvée prétentieuse au possible, mais bon, on passe l’éponge. Mais ça tourne directement au slasher avec des personnages et des situations totalement risibles parce mal écrits ou montés, je ne sais pas.
        Grosso merdo, t’as un vaisseau colonisateur de première vague avec, globalement, aucun système redondant et un équipage de gens qui se révèlent parfaitement inaptes au moindre stress, alors que la moindre hôtesse de l’air chez nous est formée pour ça : gérer le merdier. Et très rapidement, le #WTF se laisse bouffer par sa propre entropie, jusqu’au moment où tu te retrouves avec des monstrasses sortis du slip (parce que tu y repenses bien, si tu suis le scénario, en dehors de vouloir faire un plan par plan d’une scène du premier opus, ben, le bestiau, il ne peut pas être là. Pas possible !)
        Y a deux ou trois plans jolis, mais rien qui justifie de s’infliger deux heures de #bullshit autour.

      • Pas aimé du tout le texte de S.I. Lex sur Ridley Scott :
        https://scinfolex.com/2017/05/14/ridley-scott-et-la-saga-alien-quand-lauteur-devient-son-propre-monstre

        Après avoir expliqué, apparemment sagement, qu’il ne veut pas faire un procès à Scott :

        Certes, il ne s’agit pas de dire que Ridley Scott devrait être traîné en justice pour avoir commis quelque chose d’aussi mauvais qu’Alien : Covenant

        dans le paragraphe suivant (et final), il assène :

        On en vient presque à se dire qu’il vaudrait mieux que Ridley Scott ne vive pas assez longtemps pour poursuivre ce massacre méticuleux de sa propre création

        Pas de procès, mais il faudrait qu’il meure, parce qu’il saccage l’« univers » que ses fans aiment ? Ah ah ah… Non mais c’est quoi la cohérence ?

        Autre difficulté je pense : qu’on dénonce les excès du droit moral de l’« auteur », qui ici passe par le droit de producteur (Scott a racheté ses droits, si je comprends bien), pour qu’ensuite on dénie totalement le droit moral de l’auteur pour carrément l’attribuer aux « fans », au motif génial que :

        c’est le public qui se fait le gardien de l’esprit d’une oeuvre

        Sérieusement, la logique de SILex, maintenant, c’est d’arriver à réclamer un « gardien de l’esprit de l’œuvre » tellement intransigeant que le contrevenant devrait mourir ? (C’est pas du tout ce que j’avais compris du principe du remix, moi.)

        J’ai détesté Prometheus, je pense que Scott est, de longue date, un idéologue réactionnaire, mais là, franchement, la pente de SILex m’inquiète. Qu’on dénonce la « posture d’auteur », ou ses excès, ou le fait que l’auteur monopolise légalement la vie de l’univers créé, oui ; mais si c’est pour que le public devienne non plus un créateur, mais un gardien de l’orthodoxie de l’œuvre qui souhaite qu’Untel meure parce qu’il aurait trahi l’« esprit », on tombe dans le pire de ce qui serait justement une posture d’auteur 2.0.

        Parce que ça veut dire quoi, « plaquer artificiellement de nouvelles thématiques » ?

        il plaque artificiellement ces nouvelles thématiques sur l’univers d’Alien

        Je déteste les foutaises de Scott sur la foi qu’on en a tous besoin et les croyants qu’on persécuterait , mais qu’il tente d’ajouter des trucs à un idée somme toute particulièrement basique (monstre-voit, monstre-tue), je suis très pour. Si j’allais dans le sens de SILex, ce serait pour qu’on autorise « les gens » à enrichir eux-même cet univers, quitte à se foirer eux aussi, quitte à détourner le truc, mais pas à se poser en « gardiens » au motif qu’ajouter des thématiques, ce serait « artificiel » (je veux dire, c’est quand même des conneries de série B avec des monstres violeurs, par définition tout ça c’est « artificiel » !).

        (Et puis, franchement franchement, je pense qu’on est en plein délire du moment sur ces « univers », qui sont très exactement le gros fantasme économique à la mode de Hollywood, avec le Marvel-Truc-Universe (« MCU » in Ingliche), le X-Men-Reboot-de-mes-Fesses, le rachat de l’« univers » Star Wars, etc. On est tout de même largement dans le divertissement pas grandiose à base de produits dérivés, hein. Réclamer que la « fanbase » de l’« œuvre » décide d’un truc qui, dans tous les cas, n’est fait que pour engranger les milliards de profits sur la vente de figurines en plastoque, ça me semble pas intéressant du tout comme indignation…)

      • Il y a par ailleurs un autre contre-sens ici, qui est de parler de « délire mystique à tendance créationniste ». Or le film n’est clairement pas créationniste, puisque la première scène de Prometheus montre un alien se sacrifier pour que son ADN se répande sur Terre et ainsi donner naissance à la race humaine. Il n’y a donc pas de Dieu (puisque c’est fondamentalement ça, le créationnisme américain), mais des extraterrestres. (Et dans un film de SF, imaginer que des extra-terrestres sont à l’origine de la vie sur Terre, c’est tout de même assez banal.)

        En revanche, c’est un discours beaucoup plus malsain qui est mis en avant (surtout à mon avis dans Prometheus, où c’est le sujet d’un bon tier des dialogues), et qui fait que @nidal avait considéré que Scott relevait du néo-conservatisme. Et que les critiques passent à côté, comme ils le font avec d’autres mouvements néo-fascistes (une partie de la alt-right, ou la nouvelle droite plus ancienne).

        Le besoin de conserver une foi « traditionnelle »

        C’est très clair dans Prometheus : au début on montre la vie humaine « créée » par les extra-terrestres (donc pas du tout du créationnisme typique du fondamentalisme religieux américain), mais ensuite l’héroïne qui, tout en étant celle qui développe la thèse des « Ingénieurs », revendique sa foi chrétienne. Et à la fin du film, alors que tout lui a contredit le récit biblique de la création, elle récupère sa croix avant d’aller bouter l’alien à l’autre bout de l’univers. Dans Covenant, c’est moins omniprésent, mais on a bien ce personnage du nouveau capitaine, qui aurait été écarté du commandement à cause de sa foi, et à qui l’héroïne (qui semble-t-il ne croit pas elle-même en Dieu), affirme que son équipage en difficulté a plus que jamais « besoin de sa foi ».

        C’est-à-dire qu’on a pour thèse très explicite que : (a) la foi traditionnelle est explicitement contredite par les faits, (b) « on » a besoin cependant de s’accrocher à cette foi pourtant démontrée comme fausse.

        C’est vraiment une idée tordue et cynique. Mais… ça me semble tout un courant de pensée, qu’on croise régulièrement dans la culture populaire américaine, qui affirme qu’il est nécessaire d’avoir la foi, alors même qu’on affirme que cette croyance se base sur des faits faux (genre : même les zombies finissent par ressentir le « besoin » d’aller à l’église…). Ce qui, à mon avis, est une tendance fascisante : « je » ne crois pas en Dieu, mais je crois qu’il est nécessaire qu’« on » continue de croire en Dieu, au moins dans la forme culturelle du christianisme. Ainsi des « intellectuels » rigoureusement athées réclament que le peuple continue de maintenir son « identité chrétienne ».

        On ne peut pas vivre ensemble

        Ce cynisme néo-conservateur se double d’un pessimisme d’ordre plus ou moins raciste. Là on se fait souvent promener parce que, dans d’autres films, Scott rappelle que les Chrétiens ont commis des massacres pendant les Croisades. Ce qui nous ramène à une erreur dans la critique des racistes, ou de la théorie du Choc des civilisations par exemple, qui est de les accuser de croire à l’inégalité des races ou des cultures, ce à qui ils rétorquent qu’ils n’en pensent rien (bon, je pense que si on creuse…), et que tout ce qu’ils disent, c’est le pessimisme profond selon lequel les cultures sont incompatibles, et quel la guerre est inévitable.

        Et ça aussi, c’est un élément très présent (et pénible) dans la culture populaire américaine, avec notamment l’omniprésence des histoire des massacres, de génocides, et plus récemment de torture systématique.

        Ce qui ressort d’ailleurs dans Prometheus de manière grotesque : comprenant que les « Ingénieurs » se préparaient à revenir sur Terre, on affirme sans plus se poser de question que c’était dans le but d’y détruire la race humaine (à aucun moment on ne dit ce qui justifie cette conclusion). Dans Convenant, David arrive sur la planète des Ingénieurs et, sans attendre, ouvre le sas de son vaisseau et éradique totalement leur civilisation en déversant sur eux une « arme de destruction massive ». Parce que, comme dans les références aux Croisades de Scott, ces massacres et ces génocides, c’est inévitable. C’est pas parce que ce serait justifié, c’est juste qu’on considère de manière extrêmement cynique que c’est inévitable.

        Bref je trouve que tout ça relève d’un proto-fascisme néo-conservateur, avec un vieux fond de guerre culturelle à la fois sceptique et cynique, et un pessimisme fondamental sur l’impossibilité des cultures et des races condamnées à la guerre et au génocide.

      • Tout est vrai ou prèsque de ce que vous dites. Ce qui m’a frappé au milieu du film après avoir assisté bouche bée les agitations des boulets décrits par Agnès c’est qu’il est construit autour de la peinture d’Arnold Böcklin L’Île des Morts .

        Ce n’est certainement par hasard qu’un set designer s’est décidé de faire ressembler exactement le le paysage où se trouve l’entrée dans la grotte du monstre à la peinture enblématique. On le découvre donc au milieu du film à un tournant de l’histoire.

        Une rapide vérification de cette découverte dans l’encyclopédie qui ment (en allemand seulement) me fait alors découvrir d’autres élements plausibles et révélateurs.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Toteninsel

        1977 zeichnete der Schweizer Künstler H. R. Giger seine Hommage an Böcklin. In dem Bild wird die Toteninsel im giger-typischen, biomechanischen Stil gezeigt.

        O.K. ca va, on comprend que l’équipe du film est tombée sur l’image à cause de le vénération de l’auteur de l’alien initial H. R. Giger pour Böcklin.

        Pourquoi alors lui donner une place au centre du récit ?

        Das Gemälde wird neben „Das Gestade der Vergessenheit“ von Eugen Bracht als eines der wichtigsten Werke des Symbolismus betrachtet. Kaiser Wilhelm II. besaß eine Version von beiden Werken.

        Ah, déjà le Kaiser admirait le génie de Böcklin. Après c’est le symbolisme qui nous mène droit vers le Gesamtkunstwerk et de là on tombe sur - vous l’avez deviné dès le début de mes remarques - sur Richard Wagner dont les airs hautement symboliques marquent le début et la fin du film.

        Mais il y a encore mieux :

        Die dritte Version entstand 1883 für Böcklins Galeristen Fritz Gurlitt. 1936 wurde diese Version auf dem Kunstmarkt angeboten und von Adolf Hitler erworben, der das Werk bewunderte. Er hängte es zunächst auf dem Berghof auf, ab 1940 in der Berliner Neuen Reichskanzlei.

        Tadaa, entrée du Führer qui nous emmène vers les portes du royaume des morts comme font toujours le fachos.

        Chemises noires ou brunes, le résultat est systématiquement le même, il ne varie que dans son ampleur touchant quelques africains, des européens sélectionnés d’après des critères loufoques ou la population entiére d’un monde semblable au notre.

        N’est pas mentionnée explicitement Friedrich Nietzsche, le charmant créateur de la célèbre phrase

        Gott ist tot.

        Pourtant c’est lui et son Zeitgeist dont les phantômes nourrissent l’imagination des neo-neo-neo-libres-penseurs amerloques alors que nous pauvres victimes allemands d’une éducation scolaire ratée et surchargée d’idées du dix-neuvième siècle nous n’avons pas le choix et sommes obligés de nous laisser emporter par un flux de pensées aux références éclectiques pendant que nos voisins de rang se crispent aux accoudoirs de leurs fauteuils à chaque apparition du monstre CGI.

        Passons sur l’histoire du Übermensch dont il ne reste que l’UBERtaxi , c’est encore une histoire à dormir debout à cause de son incohérence et banalité.

        Nietzsche’s idea of “the overman” (Ubermensch) is one of the most significant concept in his thinking

        https://seenthis.net/messages/391223

        En fin de compte Alien - Covenant n’est qu’un film pour tous sans réflexion particulièrement profonde, c’est un amalgame idéologique et éclectique dont la prétention ressemble à la cathédrale protestante de Berlin de 1894 avec son mélange de styles commandé par l’empereur Guillaume II .

        On aime ou on n’aime pas, ici tout est spectacle, même Richard Wagner reste sans défense contre la machine de recyclage d’idées fin de siècle entre les mains de Ridley Scott.

        #cinéma #film #hollywood #science-fiction #idéologie #nihilisme #nouvelle_droite

      • Le #Luberon, ses riches, ses célébrités. Au village d’Oppède, on peut croiser une actrice, des pédégés, une présentatrice TV, un chansonnier… Croiser ? Pas vraiment, car ces gens-là se vautrent rarement avec le commun des pézouilles. Et surtout personne ne doit résister à la puissance de leur #pognon.

        Mis à jour le :15 décembre 2009. Auteur : Anatole Istria.
        http://www.cequilfautdetruire.org/spip.php?article2122&var_recherche=ridley%20scott#nh1

      • http://www.cequilfautdetruire.org/spip.php?article2122&var_recherche=ridley%20scott#nh1

        « À Oppède, c’est Scott qui a quasiment fixé le prix de la terre, rappelle Christophe. Nos anciens étaient peut être plus influençables face à la célébrité et à l’argent, mais moi je n’en ai rien à foutre. Je ne partirai pas de mon terrain à moins de cinq millions d’euros ! Une somme extravagante pour 8000 m2, mais c’est pour me mettre au même niveau que lui. » Au fait, le prochain long-métrage de Ridley Scott est consacré à Robin Hood. Vous savez, le hors-la-loi qui volait les riches…




    • We’re Still Waiting for Hollywood to Depict a Plausible Alien Ecosystem - Facts So Romantic
      http://nautil.us/blog/were-still-waiting-for-hollywood-to-depict-a-plausible-alien-ecosystem

      You might expect scientists to heap scorn on Hollywood’s depiction of aliens, but they’re generally forgiving. Dirk Schulze-Makuch, an astrobiologist at the Technical University of Berlin, remarks that most science-fiction aliens are either riffs off the weird life we see in Earth’s deep ocean, such as the squid-like creatures of Arrival, or versions of now-extinct animals from earlier in our planet’s history, such as the adult trilobite in Prometheus. And that’s not a bad strategy.“If you want to study a lot of different body shapes or forms, look at the Cambrian Explosion,” he says. “If you look at a museum exhibit of life from 500 million years ago, you see trilobites and other unique types of life. There’s a lot of variety.”What irritates him and others isn’t what movie aliens look like, (...)



    • Il y a tellement à dire sur Mad Max que certains feraient mieux de se taire - Vodkaster
      http://www.vodkaster.com/actu-cine/mad-max-fury-road-analyse-masque-plume/1275769

      Mad Max 4 est un tel succès critique qu’on finirait presque par avoir envie d’en dire du mal, uniquement par esprit de contradiction... Après plusieurs visions on se dit bien qu’il y aurait moyen de lui reprocher certains détails, mais impossible de nier la richesse de son sous-texte. Grisé par la portée immédiate de ce film monumental qui brasse féminisme, écologie et animalisme dans un geste furieux, mon esprit peine à faire complètement le tour de cet objet magnifique.

      Et puis j’allume la radio.

      – Je suis trop vieux pour ces conneries. C’est une réplique de l’Arme Fatale numéro 4.

      "Numéro 4", sérieusement ? Non mais qui parle comme ça ? Apparemment c’est Pierre Murat de Télérama, à la fois meuble et dinosaure installé du Masque et la Plume. Il a 67 ans. Le premier Mad Max a 36 ans et son réalisateur en a aujourd’hui 70. Pierre Murat n’est donc pas trop vieux pour ces conneries, le problème est ailleurs.

      – Si on aime un cinéma qui n’est fait que de poursuites... La première dure à peu près une demi-heure. C’est des plans de clips. Je ne sais pas combien il y a de plans par minute.

      Parler de clips pour critiquer le cinéma américain, on se croirait en 1995… Et en plus, il y a erreur. Mad Max n’a pas tant de coupes que ça. Il recourt même souvent aux plans-séquences. Regardez la capture de Max, au début : on part du plan large sur la voiture qui part en vrille, pour terminer sur le visage de Tom Hardy s’extrayant de la carcasse, sans aucune coupe.

      – Non mais pourquoi pas. « Why not », comme dirait Jean-Marc Lalanne. Sauf que là, "not" […] Je m’en fiche éperdument. Et c’est toujours la Terre Promise. On n’arrive pas à la Terre Promise, et on cherche ailleurs, et puis il y a un tyran qu’on renverse : j’ai vu ça tellement de fois, dans tellement de navets boursouflés, que ça en fait un de plus. A la limite je préfère – je ne les ai pas revus – la modestie qu’il y avait, dans ces petits navets des années 80.

      Pourquoi faudrait-il s’interdire de recourir aux mythes ? De la Terre Promise, il y en a plein chez Ridley Scott, de Kingdom of Heaven à Prometheus, en passant par Mensonges d’Etat ou Robin des Bois. Ça n’en fait pas un réalisateur sans idées pour autant. En plus, la Terre Promise est un thème particulièrement en vogue, maintenant que l’écologie s’affermit à Hollywood, que le rêve d’un monde inviolé se fait de plus en plus prégnant. Mais ne parlons pas d’écologie à Pierre Murat, me dis-je : quand il est né, nous n’étions que 2 milliards sur Terre et on dirait qu’il ne s’est pas donné la peine de mettre à jour ses connaissances écologiques.

      – Tu préférais Mel Gibson, c’est ça en fait. Le fond de l’histoire.

      – Moi j’aime bien Tom Hardy, je le trouve très sexy.

      – Ah bon ?

      Sous-entendu : « ah bon, toi l’hétérosexuel confirmé, tu es capable de reconnaître le sex-appeal d’un individu de ton sexe ? Tu es vraiment quelqu’un d’intelligent et d’avant-gardiste ». Pour dire quelque chose de réellement plus intelligent, il aurait suffi de dire que Tom Hardy n’est pas sexy dans Mad Max : Fury Road. Il n’apparaît jamais torse-nu, par exemple, n’échange pas de baiser avec l’héroïne ni avec aucune autre et d’ailleurs, il se contre-fout de séduire qui que ce soit. C’est aussi ça, le charme du film : il ne cherche pas à plaire (est-ce pour ça qu’il y arrive autant ?). Bien sûr, il cherche à plaire parce qu’il y a du spectacle et des explosions, mais ce barbu atrophié derrière la longue-vue ; cette scène d’ouverture où le héros ne parvient pas à s’enfuir et se fait misérablement capturer de nouveau ; ce monde étourdissant à force d’être répugnant : est-ce que c’est sexy, ça ? Les nymphes qui s’éclaboussent au jet d’eau, c’est le seul moment d’érotisme, l’unique. Etrange qu’on en parle autant. Les gens doivent aimer ça, l’érotisme, sous leurs airs de s’en dédire.

      – Ouais. Même avec sa muselière. Parce qu’il passe les trois quarts du film avec une muselière. Qu’il essaie chaque fois d’arracher.

      – Mad Max disparaît du film pendant sa première heure, c’est déjà un coup de force incroyable. C’est un film génial. Qui ne dit pas du tout des conneries. Je trouve le film très supérieur à la première trilogie des années 80 qui était déjà très bien. J’avais peur parce que George Miller était très marqué par son époque. Effectivement, il avait une esthétique très clipée fondée sur des plans très courts, très surdécoupés. Et ce que dit Pierre n’est pas tout à fait vrai. Il y a beaucoup de plans assez longs pour montrer que les cascades sont effectuées réellement dans le film.

      – Oui c’est ça, voilà. C’est pas les effets spéciaux habituels.

      « Ce que dit Pierre n’est pas tout à fait vrai » : belle tentative de Jean-Marc Lalanne de suggérer à l’auditeur de France Inter qu’il vient d’écouter un tissu d’affabulations… Il y a bien un élément intéressant, mais il n’est pas creusé. Une partie des effets spéciaux de Mad Max 4 est bien révolutionnaire, celle qui implique une fabrication des plans en mosaïque donnant l’illusion de la vitesse et du danger comme jamais auparavant. Miller a choisi de fondre plusieurs prises en une pour fabriquer les cascades les plus impressionnantes possibles en gardant la meilleure partie de chaque prise ; sans compter les nombreux effets numériques. Ces derniers, inédits à cette échelle, n’ont cependant rien de fondamentalement nouveau : on ajoute des voitures numériques pour augmenter le danger visible dans Bad Boys II, du décor numérique pour simuler la vitesse dans Indiana Jones 4, etc.

      – Il y a des accélérés tout le temps.

      Nouvelle hyperbole. Il y a plutôt des ralentis, puis des retours à la vitesse réelle qui donnent des impressions d’accélération. C’est vieux comme Matrix. L’effet de rythme est surtout souligné par les nombreux contrepoints entre la musique et l’image (en gros, il arrive à la musique de ralentir quand l’image s’accélère, et vice-versa). Le recours au Requiem de Verdi est passionnant, tant dans ce qu’il dit du rapport d’Hollywood à son classicisme, à sa propre musique classique à lui, que dans l’emploi qui en a été fait récemment (rappelons-nous de Lone Ranger et de l’ouverture de Rossini, employée ici également pour étoffer des courses-poursuites gorgées de numérique). Beaucoup plus intéressant, en tout cas, que le recours à la musique classique dans un film comme La Tête haute, où Mozart vient simplement adoucir le propos et littéralement ajouter une "petite musique" à des scènes dont le cinéma a l’habitude.

      #mad_max #critique #france_inter


    • Je me permets un peu d’autopromo pour signaler une enquête que je viens de réaliser pour le Temps avec deux confrères. Nous nous sommes intéressés aux millionnaires/milliardaires de la commune de Cologny, sorte de Neuilly suisse, la douceur lémanique et le climat fiscal en plus. Au début, on pensait aller papoter un peu autour d’un thé avec nos amis, et en fait, non. Du coup, on a extrait les données du registre foncier, pour essayer de cartographier les gens qui vivent derrière ces belles maisons plus kitsch les unes que les autres. Et il y a plein de beaux monde, Nana Mouskouri, des rois du pétrole et même un copain de Copé... http://www.letemps.ch/interactive/2014/cologny


    • Chiba University takes us a step closer to Prometheus mapping drones | Chips | Geek.com

      http://www.geek.com/chips/chiba-university-takes-us-a-step-closer-to-prometheus-mapping-drones-1600830

      One of the coolest pieces of tech I remember seeing in the Alien prequel movie Prometheus was the spherical drones that mapped out the tunnel system. They were completely autonomous, searching every inch of space and sending back detailed information about the structure. Now a team at Chiba University has created an early version of those Prometheus drones in the form of an autonomous mapping helicopter.

      #drone #cartographie


    • Kandinsky, Franz Marc (eds.): Der Blaue Reiter (1912/1914) chez #Monoskop
      http://monoskop.org/log/?p=10299

      Der Blaue Reiter [The Blue Rider] was initiated in 1911 by the young painters #Wassily_Kandinsky and #Franz_Marc and was active until 1914. Conceived in June 1911 and published in Munich in May 1912, Der Blaue Reiter (#Almanach) [The Blue Rider Almanac] presented their synthesis of international culture to the European avant-garde at large.

      The Almanac was published in an edition of 1100 copies. Its costs were underwritten by the industrialist and art collector Bernhard Koehler, a relative of August Macke. It contained reproductions of more than 140 artworks, and 14 major articles. A second volume was planned, but the start of World War I prevented it. Instead, a second edition of the original was printed in 1914.

      The contents of the Almanac included:
      – Marc’s essay “Spiritual Treasures,” illustrated with children’s drawings, German woodcuts, Chinese paintings, and Pablo Picasso’s Woman with Mandolin at the Piano
      – an article by French critic Roger Allard on Cubism
      – Arnold Schönberg’s article “The Relationship to the Text”, and a facsimile of his song “Herzgewächse”
      – facsimiles of song settings by Alban Berg and Anton Webern
      – Thomas de Hartmann’s essay “Anarchy in Music”
      – an article about Alexander Scriabin’s Prometheus: The Poem of Fire
      – an article by Erwin von Busse on Robert Delaunay, illustrated with a print of his The Window on the City
      – Macke’s essay “Masks”
      – Nikolai Kulbin’s essay “Free Music”
      – Kandinsky’s essay “On the Question of Form”
      – Kandinsky’s “On Stage Composition”
      – Kandinsky’s The Yellow Sound.

      http://monoskop.org/images/1/1b/Kandinsky_Marc_Franz_eds_Der_Blaue_Reiter_1914.pdf [#pdf, "converted from Archive.org’s JP2 scans, w/o blank pages, 43 MB, no OCR"]

      #art #histoire #livre


    • Alien de retour chez Sega, faut-il avoir peur ?
      http://www.comptoir-hardware.com/actus/jeux-video/23735-alien-de-retour-chez-sega-faut-il-avoir-peur-.html

      Il est des licences, comme ça, qui durent dans le temps et qui ne perdent pourtant pas de leur prestige. Alien est de cette trempe-là, et si le cinéma n’a pas su lui offrir quelques chose de valable (pitié les Aliens vs Predator) hormis Prometheus au cinéma, le jeu vidéo s’est lui aussi enlisé dans la même médiocrité... [Tout lire]

      #Jeux_vidéo


    • Elysium - Neill Blomkamp, Matt Damon, Jodie Foster (2013)

      il y a quelques problèmes dans ce #film de #science-fiction, notamment l’incessant empilement de clichés… mais il y a aussi tous les thèmes de seenthis : #drones #santé #espace #apartheid #réfugiés

      In ‘Elysium,’ Matt Damon is fitted with an exoskeleton that’s not all sci-fi - Washington Post
      http://articles.washingtonpost.com/2013-08-26/national/41447128_1_elysium-exoskeleton-ekso-bionics

      the exoskeleton in “Elysium” was at least partially modeled after the HULC, or Human Universal Load Carrier, designed for military use by Ekso Bionics and Lockheed Martin.


    • Aral Balkan — Codename Prometheus
      http://aralbalkan.com/notes/codename-prometheus

      Codename Prometheus is a new initiative to create an open platform that competes on user experience in the consumer space. It is inspired in part by the Snowden leaks about the NSA and GCHQ spying programmes on ordinary citizens. Our aim is to create products that are great experiences out of the box. Oh, and by the way, they just happen to be open. They just happen to protect your privacy and respect your human rights. We will need all the support we can get. Follow us on Twitter, subscribe to our mailing list, and join us as we embark on the long road to realising this mammoth task.

      #vie_privée #données_personnelles #Prometheus #Open_Source


    • Des Taxi Deloeran à New-York – Retour Vers Le Futur ! | Ufunk.net
      http://www.ufunk.net/insolite/new-york-deloeran-taxi

      La marque Nooka se vante d’avoir une philosophie futuriste. Pour appuyer ses dires, Mike Lubrano a imaginé un concept de campagne de publicité transformant les célèbres taxis jaunes de New-York en Deloeran de Retour vers le Futur, la plus iconique des machines à voyager dans le temps !

      Une Deloeran comme taxi !
      #DMC #Deloeran #RetourVersLeFuture #NY


      • Ouais, pareil : au début, on commence à frétiller en ce disant « putain, ça dépote grave, des images comme on aimerait en voir plus souvent » et ça retombe comme un vieux soufflet assez rapidement, avec même des incohérences dans le récit assez consternantes, des personnages tous pourris auxquels on ne croit pas deux minutes et des enjeux tellement téléphonés que ça donne envie de résilier son forfait.
        À l’arrivée, on a surtout l’impression de Ridley Scott’s roupille tellement sur ses lauriers qu’il a cru qu’en dégoupillant une bouse et en se tapant sur la poitrine d’autosatisfaction, ça allait passer.
        Comme disait monsieur Monolecte, si ça avait été une série B d’un jeune réal’ sorti de la pampa, on aurait pu crier au génie, mais c’est juste l’ultime rototo d’un vieux cheval sur le retour qui se regarde trop le nombril.

      • Comme je l’ai déjà indiqué ici, je pense que c’est bien plus grave. Comme avec Gladiator, La Chute du Faucon noir, Scott ressasse ses vieilles saloperies néoconservatrices (si si, ça parle explicitement d’armes de destruction massive aliens), les foutaises conservatrices (la foi la foi la foi, la fille qui ne peut pas avoir d’enfants – pourquoi cette mention ? – obligée d’avorter à vif), et l’odeur néofasciste est écœurante (Gladiator est le meilleur pamphlet pétainiste que l’on puisse voir au cinéma). Bon sang, même dans son Robin des Bois il arrive à glisser des allusions au Moyen-Orient.

      • Sur Gladiator. Principalement : dans l’arène les anciens légionnaires qui forment un faisceau discipliné autour du chef naturel survivent ; les autres crèvent. Les dialoques sont suffisamment lourdingues là-dessus pour que ce ne soit pas un hasard. (Accessoirement : la terre ne ment pas : Machinator hume la terre de l’arène et rêve de ses champs de blé.)

        Sur la « césarienne » : oui, certes, et ça donne drôlement envie d’en faire une soi-même :-) Je classe plutôt ça dans la même catégorie que l’idée d’obliger les femmes qui veulent avorter à regarder des photos de foetus morts. Ou les centres médicaux qui négligent l’anesthésie parce que si tu avortes, il faut que tu le sentes passer. (La série Alien est bourrée de symboles sur la maternité et l’avortement – dès le premier le vaisceau s’appelle Mère, et ici l’héroïne est censée ne pas pouvoir avoir d’enfants, mention qui ne serait d’aucune utilité pratique dans le scénario si l’analogie sur la procréation ne se posait pas ensuite).

        Sinon, si je vous dis que j’ai pas aimé non plus Kingdom of Heaven, je suppose que c’est pas une surprise ? :-)

      • la césarienne se passe relativement bien, quand même : à peine recousue au laser, la meuf court partout pour échapper au monster, elle semble à peine avoir mal au bide

      • « assez commune » n’explique rien ; le cinéma est aussi souvent également homophobe, raciste et machiste. Le conformisme n’excuse pas tout.

        Disons que c’est toute la différence, pour des réalisateurs qui ont fait beaucoup de films de genre, entre Ridley Scott d’un côté et, disons, Paul Verhoeven et Stanley Kubrik de l’autre.