• György Pálfi, Kana – Kota – Hen, Storia di una gallina #17
    https://radioblackout.org/podcast/gyorgy-palfi-kana-kota-hen-storia-di-una-gallina-17

    Storia di una sopravvivenza: Franza o Spagna purché se becca Considerando i precedenti lavori del regista ungherese György Pálfi, in particolare Taxidermia, non stupisce di percepire un’originalità nell’impianto filmico di Hen senza a prima vista riuscire a individuare con precisione di cosa si tratta, alla fine tutto si chiarifica dopo l’apologo scevro da moralismo. Dalla […]

    #procreazione
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/06/Delicatessen_Hen-Storia-di-una-gallina-2026-06-18-1.mp3

  • Art against Big Tech — Konferenz & Ausstellung Berlin | krautART
    https://www.krautart.de/cables-of-resistance-art-against-big-tech

    31.3.2026 von Cornelia Es Said - Cables of Resistance: Bewegungskonferenz und Kunst gegen Big Tech

    Am 10. April 2026 beginnt in Berlin eine dreitägige Konferenz, die Big Tech als politischen Gegner adressiert. Parallel zeigt die Satellitenausstellung Art against Big Tech in der Kreuzberger Lause künstlerische Positionen, die fragen: Wie erobert Big Tech Kunst — und wie wehren sich Künstler:innen?

    Neun Tracks, ein Argument

    Die Bewegungskonferenz „Cables of Resistance” versammelt vom 10. bis 12. April 2026 im Berliner FMP1 (Franz-Mehring-Platz 1) Aktivist:innen, Forscher:innen, Gewerkschafter:innen und Künstler:innen, die Amazon, Google, Microsoft, Meta, Tesla, OpenAI und Nvidia als das benennen, was sie aus Sicht der Organisierenden sind: eine Bedrohung für Demokratie, Klima, Arbeit und Selbstbestimmung.

    Organisiert wird die Konferenz von vier Berliner Bewegungen: der Tech Workers Coalition Berlin, Berlin vs Amazon, Tesla den Hahn Abdrehen und Lause Lebt e.V. Die Themenfelder reichen von Stadtpolitik, Wasserressourcen und Arbeitskämpfen über Klimapolitik, Militarisierung und Faschismus bis zu Feminismus, Zukunftsentwürfen jenseits des digitalen Kapitalismus – und Kunst. Zu den Keynotes sprechen die Wirtschaftswissenschaftlerin Cecilia Rikap und die Autorin Nina Scholz.

    Das Manifest ist präzise in seiner Analyse: Digitale Technologien treiben kapitalistische Akkumulation und ökologische Zerstörung voran, verschärfen globale Ungleichheit und stützen autoritäre Regime. Die Organisierenden fordern Zerschlagung, Vergesellschaftung und Transformation von Big Tech – und die Abschaffung jener digitalen Technologien, die mit einer gerechten Gesellschaft unvereinbar sind.

    Das Programm macht konkret, was das bedeutet: Ende Gelände entwickelt Zivil-Ungehorsam-Taktiken gegen gasgetriebene Rechenzentren. AlgorithmWatch diskutiert in einer Fishbowl-Runde Strategien gegen Rechenzentrumsbaupläne. Aktivist:innen aus Frankreich, Irland und Spanien berichten von lokalen Kämpfen. Die Schweizer Initiative „KI kurzschliessen” stellt ihren geplanten Widerstandscamp vor. Alistair Alexander verfolgt die KI-Lieferkette bis in First-Nation-Gebiete in Kanada und Grönland, die wegen Seltener-Erden-Vorkommen ins Visier geraten sind. Stephen Cornford zeigt, wie das Silicon-Valley-Startup KoBold Metals historische Geodaten nutzt, um eine „Google Maps der Mineralvorkommen” zu bauen – Recycling, in seinen Worten, von Kolonialismus statt von Metallen.
    ‘Satelliten’-Ausstellung in der Lause

    Wer die Konferenz verlässt und fünfzehn Minuten Richtung Kreuzberg läuft, landet in der Lausitzer Straße 10 – dem denkmalgeschützten Jugendstil-Gewerbehof, in dem seit über hundert Jahren gearbeitet, gewohnt und organisiert wird. Das Antifaschistische Pressearchiv apabiz, das Videoarchiv Leftvision, die Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland und rund 170 weitere Mieter:innen teilen sich den Ort. 2016 drohte der Verkauf an einen dänischen Investor, es folgten Jahre des Widerstands. 2023 übernahm die Genossenschaft „Einer für Alle” per Erbbaurechtsvertrag. Die Lause steht für einen Ort, der dem Kapitalverwertungsdruck entzogen wurde – was diesen Ausstellungsort positiv von typischen White Cubes abhebt.

    In diesem Kontext zeigt die Ausstellung „ART against BIG TECH” vom 9. bis 17. April Arbeiten an zwei Standorten: im Gewerbehof Lausitzer Straße 10 (Aufgang E) und am Konferenzort FMP1. Kuratiert und organisiert wird die Ausstellung von Jo Tiffe (form:f – critical design & art), die in der Lause seit 2025 das „Critical AI Lab” betreibt. Ihr Projektzyklus „UNmask AI” befasst sich mit Hardware, Elektronikschrott, Ressourcenverbrauch und der Commons-orientierten Nutzung von KI.

    Die gezeigten Arbeiten kommen aus unterschiedlichen Richtungen:

    Kathrin Hunze macht in „Training your Best Friend” das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine als Mixed-Media-Installation begehbar.
    Helena Nikonole zeigt Off-Grid Wearables – tragbare Geräte für dezentralisierte Kommunikation abseits kommerzieller Netze, entwickelt mit ihrem Kollektiv 868labs.
    Navid Razavi untersucht in „Algorithmic Gaze” die Blicklogik algorithmischer Systeme als Sound- und Videoarbeit.
    Federico Poni generiert mit „Belinda” WiFi-Netzwerknamen als poetische Störung im Datenraum.
    Giacomo Nanni referenziert mit „Mechanical Turk” die versteckte menschliche Arbeit hinter vermeintlich autonomen Systemen.
    Jack Conwell, Daniel Donocan-Achi und Selin Bekcekaral zeigen das Mixed-Media-Game „Memento Mori”.
    Sarah Fitterer und Dominik Gangl die Installation „Apoteche”.
    Jo Tiffe ist mit „baised creatures” vertreten.
    Cornelia Es Said zeigt „Why This Result?” (2025, Image Transfer, Collage, Acryl und Öl auf Leinen, 100 × 100 cm) – KI-generierte Outputs, ausgedruckt, zerschnitten und physisch auf Leinwand collagiert als materiale Umkehrung des Extraktionsprozesses.
    Am FMP1 kommen weitere Arbeiten hinzu: das rainbow pill collective mit „entering the manosphere”, Maria Kaminska, Ben Christ und Fernanda Braun Santos mit „Sicherheit neu denken”, Joschi mit einer Fotodokumentation der Tesla-Proteste, reincantamento mit einem Online-Archiv.

    InterLause #17: Eine Reihe, die mit Google anfing

    Die InterLause Reihe entstand 2017, als Google einen Campus im alten Umspannwerk am Kreuzberger Paul-Lincke-Ufer einrichten wollte. Die erste Ausgabe behandelte Webtech-Urbanismus, Verdrängung, Gegenstrategien. Seither fanden sechzehn Veranstaltungen statt – zu Community Land Trusts, Hinterhofverdichtung, Gentrifizierung. Die Nummer 17 vollzieht einen thematischen Sprung: von der Stadtpolitik zur Technologiekritik auf der Ebene der Produktionsmittel selbst.

    Am 9. April um 18 Uhr eröffnet die Ausstellung mit Vernissage und Podiumsdiskussion. Die InterLause #17 stellt die Frage: Wie kann sich Kunst gegen die Vereinnahmung durch Big Tech wehren? Lassen sich noch Nischen finden, in denen Künstler:innen sich frei bewegen können? Oder werden am Ende alle zu Zuarbeiter:innen überdimensionierter KIs, die überteuerte Abos akzeptieren müssen? Auf dem Podium diskutieren unter anderem Kathrin Hunze (UdK Berlin, Vorstand Medienkunstverein Berlin), Helena Nikonole (PhD zu LLMs und politischer Ideologie, Universität für angewandte Kunst Wien) und Navid Razavi.

    KI-Bildgeneratoren wurden mit urheberrechtlich geschützten Kunstwerken trainiert, ohne Zustimmung oder Vergütung. Die Plattformen, über die Kunst sichtbar wird, gehören denselben Konzernen, gegen die sich die Konferenz richtet. Algorithmen entscheiden über Reichweite. Die teilnehmenden Künstler:innen vertreten dabei keine einheitliche Antwort: Manche arbeiten mit Sabotage und Verweigerung, andere mit Aneignung und Umkehrung, wieder andere mit bewusster Infiltration. Alle eint, dass Ignorieren keine Strategie wäre.
    Physische Kunst: „Why This Result?”

    „Why This Result?” ist eine der wichtigsten Fragen, die mensch einem KI-System stellen kann – und eine der wenigen, die es strukturell nicht beantworten kann. Große Sprachmodelle produzieren statistische Wahrscheinlichkeiten, keine Begründungen. Sie können nicht erklären, warum dieser Output und nicht ein anderer entstand. Wessen Daten, wessen Werte, wessen Interessen sind in das Ergebnis eingeschrieben? Wer verschwindet im Datennebel – und wer bleibt sichtbar?

    Mein Beitrag zur Ausstellung ist das gleichnamige Werk (2025, Image Transfer, Collage, Acryl und Öl auf Leinen, 100 × 100 cm). Ich habe KI-generierte Outputs ausgedruckt, physisch zerschnitten und auf Leinwand collagiert und per Image Transfer aufgebracht – eine materiale Umkehrung des Extraktionsprozesses, der die Trainingsdatengewinnung der großen Modelle darstellt. Anthropic hat im Geheimen bis zu zwei Millionen physische Bücher zerschnitten und gescannt. Hier wird der Vorgang umgekehrt: Das Digitale wird physisch zerlegt, um physische Kunst herzustellen. Eingearbeitete Textfragmente – „algorithms”, „systems stutter”, „MY OUTPUT IS NOT” – sickern als Sprachfetzen aus dem KI-Diskurs in die Bildoberfläche ein. Chinesische Schriftzeichen und ein QR-Code verweisen auf die globale Infrastruktur hinter der Technologie.

    Sichtbarkeit ist keine neutrale Variable – sie ist optimiert. Manche Signale werden verstärkt. Die meisten lösen sich im Rauschen auf. Das Werk benennt und bearbeitet diese Asymmetrie.

    Der QR-Code im Bild führt zu krautart.de/manifesto/ – einem lebenden, ko-kreierten Manifest und dem Handbook of Digital Circumvention, das taktische Werkzeuge für Künstler:innen, Aktivist:innen und widerspenstige Denkende versammelt: Sprachstrategien gegen algorithmische Filter, visuelle Sabotage, Multi-Modell-Workflows, analoge Umwege. Das Handbook begreift Umgehung als Praxis derer, die sprechen müssen, wenn Sprechen erschwert wird. Zensur ist keine Hand auf einem Mund. Heute ist sie Architektur.
    Praktische Informationen

    Cables of Resistance (FMP1)
    10.–12. April 2026
    FMP1, Franz-Mehring-Platz 1, Berlin
    Programm · Tickets und weitere Infos
    Veranstaltungssprachen: Deutsch und Englisch, ausgewählte Sessions mit Simultanübersetzung.

    ART against BIG TECH (LauseRia)
    9.–17. April 2026
    Gewerbehof Lausitzer Straße 10, 10999 Berlin, Hof 5, Aufgang E (sowie im FMP1)
    Vernissage: 9. April, 18 Uhr
    InterLause #17 – Podiumsdiskussion: 9. April, 19 Uhr

    Öffnungszeiten LauseRia:
    Während der Konferenz (10.–12. April): 16–20 Uhr
    13.–17. April: 16–19 Uhr
    Finissage: 17. April, 17 Uhr

  • Guerre de Classe 17/2026 : Indonésie, Népal, Madagascar, Philippines, Equateur, Pérou, Maroc… ad infinitum
    https://ricochets.cc/Guerre-de-Classe-17-2026-Indonesie-Nepal-Madagascar-Philippines-Equateur-P

    Le tout dernier numéro du bulletin GUERRE DE CLASSE #17 #Les_Articles

    / #Livres,_revues, Révoltes, insurrections, débordements..., Révolution , Autoritarisme, régime policier, démocrature..., #Guerres, #Luttes_sociales, #International

    #Révoltes,_insurrections,_débordements... #Révolution_ #Autoritarisme,_régime_policier,_démocrature...

  • #17Avril | Souveraineté alimentaire face à la guerre, à l’impérialisme et à la faim des peuples dans le monde

    La Via Campesina publie son document de positionnement sur les guerres dans le monde, dans le cadre des 30 ans de la Journée internationale des luttes paysannes.

    Bagnolet, 17 avril 2026 | Aujourd’hui marque le 30e anniversaire du massacre d’Eldorado dos Carajás, un événement tragique qui a constitué un tournant pour La Vía Campesina, où des paysan·nes sans terre du Brésil ont été assassiné·es par la police fédérale pour avoir défendu leur droit à la réforme agraire. Des kilomètres plus loin et 30 ans après ces faits, le monde continue de faire saigner des peuples et des familles innocentes dans un contexte de plus en plus critique, marqué par la pression du pouvoir impérial et les tensions géopolitiques.

    https://entreleslignesentrelesmots.wordpress.com/2025/04/16/17-avril-2025-journee-internationale-des-luttes-paysannes-appel-a-laction/#comment-73458

    #international

  • #17Avril – Uni·es contre l’impérialisme, le néocolonialisme, la criminalisation de nos luttes et la spoliation de nos territoires

    Journée internationale des luttes paysannes – Appel à l’action

    Bagnolet, 24 mars 2026

    Ce 17 avril 2026, Journée internationale des luttes paysannes, nous nous mobilisons pour commémorer les 30 ans du massacre d’Eldorado do Carajás, lorsque, en 1996, 21 travailleur·euses sans terre ont été assassinés par la Police militaire au Brésil alors qu’iels occupaient des terres comme une action légitime [1] dans le cadre de la lutte pour la réforme agraire. De cet événement est née la Journée internationale des luttes paysannes, et depuis 30 ans, cette journée d’action se poursuit face à la violence persistante dans nos territoires.

    Nous réaffirmons que la réforme agraire est essentielle pour des sociétés justes, favorisant la démocratisation de la terre, la souveraineté alimentaire et remettant en cause l’extrême concentration de la propriété foncière à l’échelle mondiale. L’héritage de celleux qui nous ont précédé·es constitue la base d’une lutte qui ne peut s’arrêter, car la violence, le néocolonialisme et l’agrobusiness continuent d’avancer, militarisant les communautés rurales et autochtones, restreignant l’accès à la terre et attaquant nos modes de vie et notre organisation collective.

    https://entreleslignesentrelesmots.wordpress.com/2026/04/10/17avril-uni·es-contre-limperialisme-le-neocolo

    #international

  • Le cinéma du Média #17. The Mastermind, de Kelly Reichardt : je pense donc je fuis
    https://www.lemediatv.fr/articles/2026/le-cinema-du-media-17-the-mastermind-de-kelly-reichardt-je-pense-donc-je-f

    The Mastermind est un film merveilleusement fuyant et trouble. La cinéaste Kelly Reichard y confirme sa prédilection pour les figures de hors-la-loi qui font le pari, périlleux, de s’en sortir seuls.

    #Culture

  • Histoire et mémoires de la manifestation du 17 octobre 1961 à Paris
    https://www.histoire-immigration.fr/integration-et-xenophobie/histoire-et-memoires-de-la-manifestation-du-17-octobre-1961-a-p

    Découpé en trois parties, qui peuvent être regardées indépendamment ou à la suite, cet entretien avec Emmanuel Blanchard (historien) et Mogniss H. Abdallah (journaliste et réalisateur) tente de faire un état des connaissances vu de France sur cet événement. Source : Musée de l’histoire de l’immigration

  • Extension-réhabilitation de la mairie de Conflans-Sainte-Honorine | Atelier PNG | éco-rencontres du CAUE 78 #17
    https://topophile.net/rendez-vous/extension-rehabilitation-de-la-mairie-de-conflans-sainte-honorine-atelier

    Une visite autour de la pierre massive et du bois avec l’atelier PNG ! Afin de poursuivre la requalifiquation de la place de la mairie et des bâtiments qui la bordent, la ville de Conflans-Sainte-Honorine engage plusieurs projets. Dans ce sens, elle lance début 2023 un concours pour la réhabilitation et l’extension de la mairie.... Voir l’article

  • Isolation et gestion de la vapeur d’eau : changeons de recettes ! | Samuel Courgey | Bulle #17
    https://topophile.net/rendez-vous/isolation-et-gestion-de-la-vapeur-deau-changeons-de-recettes-samuel-courg

    Depuis 25 ans, le secteur de la recherche a fait de grands pas dans la compréhension des phénomènes liés à la gestion de la vapeur d’eau, et pourtant plusieurs points des textes de références (DTU…) et des avis techniques ne sont pas encore au diapason de ce savoir. Cet écart est encore plus important lorsque... Voir l’article

  • Auto-défense contre l’#IA_générative

    #1 : C’est juste un outil

    #2 : Avant, les gens avaient aussi peur de la photographie

    #3 : Les gens s’adapteront

    #4 : De toute façon c’est déjà là, on peu rien y faire

    #5 : Ça n’a pas vocation à prendre le métier des gens

    #6 : Moi je n’ai pas de don alors j’ai le droit d’utiliser l’IA générative

    #7 : Ça créé à partir de rien

    #8 : Tu pollue autant en étant sur les réseaux sociaux

    #9 : C’est juste une innovation

    #10 : Critiquer les utilisateur d’IA générative ça reviens à les empêcher d’être artistes

    #11 : Ce qui te fait peur, c’est juste de la S.F.

    #12 : Ça me permet de travailler plus vite !

    #13 : Tu es alarmiste, on en est pas encore là

    #14 : C’est possible de faire de l’IA éthique

    #15 : Les artistes aussi se copient déjà entre eux, ça change rien

    #16 : L’IA ça sert à sauver des vies

    #17 : Les artistes font du Gate-keeping

    #18 : Le matériel artistique est trop onéreux

    #19 : L’ia n’apporte que des bienfaits

    #20 : Tu utilise un outils pour travailler, c’est pareil

    #21 : Il faut accepter des usages anecdotiques de l’IA générative

    #22 : Je ne peux pas faire autrement pour illustrer mon travail

    #23 : Tu dramatises

    #24 : Il y a des gens pour, il y a des gens contre, donc ça se compense

    #25 : Si tu as peur c’est que tu n’es pas un artiste assez talentueux·se

    #26 : Ça n’a aucune gravité car les gens savent faire la différence

    #27 : Qu’est ce que tu veux qu’on fasse individuellement ?

    #28 : L’IA sert aux personnes handicapées

    #29 : J’ai pas beaucoup de sous, donc j’ai le droit d ‘utiliser l’IA

    #30 : Je parle à l’IA comme à mon ami, c’est mon psy et mon confident.

    #31 : Les artistes sont des bourgeois

    #32 : Il faut vivre avec son temps

    #33 : Tu utilises de l’IA tous les jours sans même t’en rendre compte

    #34 : De toute façon je n’aurais jamais voulu de cette image si j’avais du la payer, donc l’IA ne prend le travail de personne

    #35 : L’IA générative va remplacer les métiers pénibles dans 5 ans

    #36 : Les œuvres vont prendre de la valeur car elle seront plus rares

    #37 : Écrire un prompt est aussi difficile que de dessiner

    #38 : L’IA est déjà là depuis longtemps

    #39 : L’IA ça permet de gagner du temps en Programmation

    #40 : Quand les voitures sont apparues, les maréchaux-ferrants sont devenus garagistes

    #41 : Le boycott ça sert à rien

    #42 : Grâce aux IA, on n’aura plus besoin de travailler, ça laissera plus de temps pour profiter de la vie.

    #43 : Mon patron m’oblige à utiliser l’IA

    #44 : L’Art est réservé au riche dont l’I.A. démocratise l’Art

    https://pigeongratuit.wordpress.com/auto-defense-contre-lia-generative
    #AI #intelligence_artificielle #IA #arguments #argumentaire #auto-défense

  • #UNIFIL sur X :
    https://x.com/UNIFIL_/status/1875597770628985123

    Statement: This morning peacekeepers observed an IDF bulldozer destroying a blue barrel marking the line of withdrawal between Lebanon and Israel in Labbouneh, as well as an observation tower belonging to the Lebanese Armed Forces immediately beside a UNIFIL position there.

    The IDF’s deliberate and direct destruction of both clearly identifiable UNIFIL property and infrastructure belonging to the Lebanese Armed Forces is a flagrant violation of resolution #1701 and international law.

    #FINUL

  • Karim Makdisi sur X : “On #Lebanon All analyses that take as their starting point, #Israeli security—and therefore hizb as the core “problem” to be “solved”—are lacking and unproductive. Even when the analyst thinks they are being impartial their assumptions simply lack nuance/context/depth (to say”
    https://x.com/KarimMakdisi/status/1860637390815051806

    There is also no notion that since 2006 the USA (via its proxy the UK) wants a Lebanese army that is an internal anti “terrorist” (ie anti hizb, Palestinian groups…) and not one that can actually defend #Lebanon from its main external threat: genocidal Israel. For US-UK the army is there to patrol borders on behalf of Israel/US interests. This is why the west has blocked any meaningful weapons supply to the army, and the focus instead is on supplying surplus clothes and vehicles and “training” officers in the west to build a new officer core/leadership disconnected from hizb.
    That, once again, is also why the US pushes the head of Lebanon’s army to be president.

    Meanwhile Qatar and other allies literally feed the Lebanese soldiers who are poorly trained and unable to defend Lebanon today.

    It’s also why Israelis insist on UK and US to monitor any ceasefire, be it 1701, 1701+, or other mechanism. France, for all its problems and colonial position, can’t be “trusted” because, unlike the US and UK, it can’t be fully trusted to have unblinking support for Israel. since France still has its colonial ties to Lebanon’s Maronite Christians.

    Finally, once and for all, #1701 is not a one-sided agreement. It requires Israel to withdraw from all Lebanese territory and stop all air, sea and land violations of Lebanon’s sovereignty and territorial integrity. Read the
    @UNIFIL_
    reports since 2006 to see the tens of thousands of such violations. This point is often left out of most analyses as though it’s an incidental point or an assumption that if Hizb were to disappear then expansionist Israel would have no reason to enter Lebanon anymore. This thinking is delusional at best. Look around Israeli neighbors: Sinai, Golan, West Bank, and Gaza. Do they enjoy full “sovereignty”? Jordan still does at a formal level for the role it has in protecting Israel border and for its possibility in Zionist imagination to be the area where #Palestinians in West Bank would be ethnically cleansed to.

    The internal Lebanese situation is a different matter. The state corruption and bankruptcy is on all Lebanese sides and leaders. Reforms are urgently needed, and a proper defense plan as well.

    How do we ensure “sovereignty” that does not require surrender to Israeli demands (via USA-UK) while also building national institutions that serve all Lebanese in an equitable manner, that prioritize national public healthcare, education and infrastructure rather than serve the kleptocracy and local monopolies/ external commercial interests? How do we build a proper army to defend Lebanon from Israeli threats and reassure Lebanese citizens who have for decades suffered from Israeli violence and occupation, while also ensuring state monopoly on weapons? How do we reach a point where Lebanon’s foreign policy is based on its actual interest? How do we control the banking and financial sectors to avoid the theft of people’s money with no consequences? What should the policy towards Syrian refugees that both respects the dignity of all refugees while also not being captive to European migration obsessions? How do we ensure the dignified return of over a million Lebanese displaced from the current Israeli onslaught and the reconstruction of their homes and communities? How do we keep religious influence out of the state/citizen relationship? What kind of Lebanon do we want?

  • Zeina Khodr sur X :
    https://x.com/ZeinakhodrAljaz/status/1852269488307044845

    #Lebanon PM Mikati : the intensification and expansion of Israeli strikes shows Israel has no intention to agree to any diplomatic initiative to bring about a ceasefire based on UN resolution #1701

    Mikati: “The Israeli enemy’s renewed expansion... and its renewed targeting of the southern suburbs of Beirut with destructive raids are all indicators that confirm the Israeli enemy’s rejection of all efforts being made to secure a ceasefire"

    • Naufragio Mar Ionio, 17.6.2024. I morti invisibilizzati e il silenzio delle istituzioni

      1. Il naufragio

      La notte tra il 16 e 17 giugno scorso al largo del Mar Jonio, un’imbarcazione partita dal porto di Bodrum in Turchia con circa 67 persone a bordo (di cui 26 minori) è naufragata a circa 120 miglia dalle coste della Calabria.

      La barca era rimasta alla deriva per diversi giorni, con uno scafo semi affondato, probabilmente a seguito dell’esplosione di un motore.
      Secondo le persone sopravvissute, diverse imbarcazioni sarebbero passate in quell’arco di tempo senza intervenire: la barca è stata soccorsa solo il 17 giugno dopo il lancio del “mayday” da parte di una nave francese che aveva intercettato il veliero affondato.
      sono state tratte in salvo 12 persone, tra cui una donna poi deceduta prima di arrivare a terra, che sono state portate in salvo a Roccella Jonica, nella provincia di Reggio Calabria.

      Il numero dei sopravvissuti, 11, è attualmente l’unico certo. Imprecise sono state le informazioni circa il numero dei corpi totali recuperati, che in data odierna è stato confermato essere 36, di cui quello di una donna deceduta dopo i soccorsi del 17 giugno scorso. Le 35 salme recuperate in mare appartengono a 10 uomini, 9 donne, 15 minori e 1 non noto. Le nazionalità delle persone che viaggiavano a bordo dell’imbarcazione dovrebbero essere: Afghanistan, Iran, Iraq, Siria, Pakistan.

      All’indomani della strage, la Guardia Costiera avrebbe iniziato le ricerche in mare recuperando a più riprese i corpi. Decine sarebbero le persone ancora disperse, in un naufragio che ricorda per certi versi quello di Steccato di Cutro del 26 febbraio 2023, dove morirono almeno 94 persone: stessa rotta, numerose vittime e la possibilità di una sottovalutazione da parte delle autorità nell’autorizzazione al soccorso dei naufraghi.

      Infatti, il 16 giugno Alarm Phone aveva allertato il Cmrcc di Roma avvisando di aver ricevuto richieste di aiuto relative alla barca in difficoltà nello Ionio e aveva fornito alle autorità competenti la posizione esatta dell’imbarcazione in pericolo affinché le persone a bordo potessero essere soccorse.

      2. Sopravvissuti e deceduti: procedure di ricerca, identificazione e rimpatrio delle salme

      Diverse realtà della società civile sono state allertate da quei familiari che nei Paesi di origine ma anche in Italia cercavano informazioni circa le sorti dei loro congiunti e che – per mancanza di comunicazioni chiare da parte delle autorità italiane – non riuscivano a comprendere né i luoghi né gli uffici preposti a gestire le conseguenze del naufragio.
      Mem.Med, ricevute diverse segnalazioni dall’Afghanistan, dalla Siria e dall’Iran, si è recata in Calabria per dare supporto ai familiari in arrivo e monitorare quanto accade.

      Recupero e sbarco delle salme
      In queste ore le operazioni di ricerca e recupero delle salme in mare stanno proseguendo. La comunicazione delle istituzioni su queste operazioni è stata fin da subito carente e in alcuni casi fuorviante: le informazioni fornite sono state dosate in brevi comunicati che spesso sono risultati incompleti e incoerenti. C’è scarsa trasparenza sui numeri e sugli spostamenti delle salme delle vittime.

      Il blocco del lavoro dei giornalisti ha impedito di documentare correttamente e tempestivamente gli arrivi delle salme, giunte sempre in piena notte e distribuite su diversi porti della regione Calabria, tra cui Roccella Ionica e Gioia Tauro. Gli ultimi 5 corpi sono arrivati a Crotone la notte del 24 giugno, in un posto blindato e chiuso ai giornalisti.

      I corpi delle salme dovrebbero essere stati collocati nelle camere mortuarie di diversi ospedali calabresi, tra questi sappiamo esserci Locri, Polistena, Soverato, Siderno, Gioia Tauro, Reggio Calabria. Tuttavia, anche su questo, le informazioni fornite dalle autorità non sono state chiare e ulteriori camere mortuarie di altri ospedali potrebbero essere state utilizzate con questo scopo.

      Tracing e richiesta di informazioni
      Le procedure attivate nei giorni immediatamente successivi al naufragio hanno riguardato, in mare, le manovre per il recupero dei corpi da parte della Guardia Costiera; in terra, l’apertura di un punto informativo nel Porto delle Grazie di Roccella Ionica dove i familiari potessero recarsi per ricercare o identificare i propri parenti. Tale punto informativo dovrebbe restare attivo e operativo fino alla fine del mese di giugno.
      Sono stati attivati dei canali di comunicazione telefonica e mail dedicati alle famiglie alla ricerca, gestiti dalla Prefettura di Reggio Calabria e dal progetto RFL della Croce Rossa.

      Le persone sopravvissute
      Le persone sopravvissute – curdo irachene, curdo iraniane, siriane – sono state destinate a ricoveri prolungati in diversi ospedali del territorio regionale, in attesa di individuare una struttura di accoglienza che eviti il passaggio in luoghi non idonei (come è stato per il naufragio di Cutro quando i sopravvissuti furono collocati all’interno delle strutture fatiscenti del Cara di Isola Capo Rizzuto).

      Tra i sopravvissuti c’è Nalina, la bambina di 10 anni irachena che ha perso tutta la sua famiglia nel naufragio. Nalina si è ricongiunta con la zia materna, proveniente dalla Svezia insieme al marito. Tra gli altri sopravvissuti noti ci sono anche Ismail, siriano di 22 anni e Wafa, curdo di 20 anni.

      Identificazione dei corpi
      All’interno del punto informativo al porto, oltre ai rappresentanti della Prefettura di Reggio Calabria e della Polizia scientifica, stanno lavorando le operatrici di Croce Rossa Italiana (CRI), Medici Senza Frontiere (MSF) e Save The Children che offrono supporto ai sopravvissuti e ai loro congiunti. Dopo alcuni giorni dal naufragio è stato attivato anche il servizio Restoring Family Links (RFL) della Croce Rossa il cui team è impegnato nella raccolta dati utile all’identificazione dei corpi.

      Da quanto riportato, fin dall’inizio un campione del DNA è stato prelevato da tutte le salme recuperate, quasi tutte in avanzato stato di decomposizione. Successivamente è stato autorizzato anche il prelievo di un campione del DNA dei parenti consanguinei giunti a Roccella. Questa pratica, che sappiamo non essere mai scontata né automatica, è molto importante per garantire un’effettiva identificazione anche a distanza di tempo, per corpi che non sono più riconoscibili visivamente.

      Bisognerebbe garantire ai familiari che si trovano nei Paesi di origine e sono impossibilitati a recarsi in Italia di effettuare il prelievo e l’invio in Italia del DNA utile alla comparazione con quello delle vittime.

      Rimpatrio delle salme
      Al momento di tutti i corpi recuperati solo una salma è stata identificata: quella di Akbari Sobhanullah, afghano di 29 anni.
      Delle operazioni di rimpatrio della salma non si farà carico lo Stato italiano e neanche quello del Paese di origine. La famiglia accorsa a Roccella, due cugini e uno zio della vittima, stanno in queste ore attendendo il rilascio del certificato di morte e delle autorizzazioni necessarie allo spostamento della salma, documenti richiesti insistentemente dalla famiglia che deve ripartire.
      Come sempre accade, è lasciato alle famiglie e alla società civile che le sostiene l’onere di dover gestire e pagare i costi per il ritorno a casa dei parenti morti mentre attraversavano i confini degli Stati europei.

      3. Le istituzioni assenti e la strategia dell’invisibilizzazione e della dispersione

      In questi giorni, mentre camminiamo sulla spiaggia adiacente al porto dove la prima vittima è stata depositata, riflettiamo sull’assenza di qualunque segno materiale di quella strage. Non ci sono resti dell’imbarcazione – ancora inabissata in alto mare – non sono visibili oggetti dei sopravvissuti o delle vittime, non ci sono messaggi di solidarietà. A malapena ci sono notizie di stampa che raccontano le mere vicende attorno alle morti.

      Il naufragio del 17 giugno, al contrario di Cutro, è stato completamente ignorato. Nessuna camera mortuaria con file di bare ha occupato la televisione pubblica, nessun cordoglio delle istituzioni, nessun commento delle cariche di governo e dello Stato.

      Da un punto di vista mediatico, dove non si sono potuti vedere i corpi, le bare, il dolore straziante, la narrazione si è ritratta lasciando un grande vuoto.

      A Roccella Ionica si nota il tentativo di frammentare: i sopravvissuti in diversi reparti di ospedali, i corpi distribuiti in diversi obitori di tutta la regione. I familiari, sono stati disorientati dall’assenza di informazioni certe: in queste ore stanno giungendo a Roccella da varie parti d’Europa per riconoscere i propri congiunti e, nel disbrigo delle procedure frammentate a cui sono costretti, devono spostarsi continuamente tra i diversi luoghi individuati dalla Prefettura di Reggio Calabria per le procedure di riconoscimento, identificazione e rimpatrio: porto, camera mortuaria, ospedali, comuni, luoghi di alloggio e di ristoro distribuiti in più province.

      Con la dispersione di corpi e famiglie su tutta la regione, è stata evitata l’incontro e la coesione tra i familiari e la costruzione di un luogo unico di ritrovo collettivo, di condivisione e di preghiera come è stato il Palamilone di Crotone, dove la sala sportiva aveva avuto funzione non solo di camera mortuaria per le 94 vittime, ma anche di luogo strategico per famiglie e società civile di riconoscimento reciproco, di condivisione, di rivendicazione di diritti, di memoria collettiva.

      Invece, a Roccella Jonica la strategia della dispersione esprime la volontà di affermare una gestione dell’evento, della morte e dei corpi che eviti il piano pubblico: impedire la circolazione di notizie ufficiali, la visibilità mediatica e politica del naufragio e limitare la diffusione delle parole dei familiari sembra essere la direzione che la Prefettura e le istituzioni da cui essa dipende hanno assunto.

      Questa strategia non è nuova: certamente è costante il tentativo di ostacolare la denuncia delle necropolitiche che caratterizzano il regime di frontiera. Come monitoriamo in Sicilia, in Sardegna, in Tunisia, nei piccoli naufragi che non fanno notizia e che vengono chiamati “minori”, nelle morti nei centri di detenzione o lungo le frontiere interne dell’UE, si tende a nascondere voci, lotte, storie e memorie, anche attraverso l’impedimento di quegli incontri fisici tra persone, associazioni, territori, comunità.
      4. Rumore oltre il silenzio per le morti di frontiera

      Nonostante questo silenzio assordante, la sera del 22 giugno una cerimonia interreligiosa organizzata dalla Chiesa locale ha attraversato il lungomare di Roccella Ionica fino a raggiungere il porto. Centinaia di cittadini calabresi e diversi familiari delle persone decedute o scomparse nel naufragio hanno marciato con delle candele in mano fino al luogo di primo approdo dei corpi.
      Qui si è consumato l’unico atto pubblico attorno alla strage, tra preghiere di diversi credi religiosi, parole di cordoglio e di denuncia dei sindaci locali, deposizione di fiori da parte dei volontari della Croce rossa locale.

      Il timore fondato è che l’attenzione su queste morti e su questi eventi cali rapidamente grazie all’occultamento politico e alla mancanza di una presa di posizione e di una mobilitazione pubblica.

      Il silenzio più preoccupante non è quello delle istituzioni, su cui si fonda la gestione migratoria di questi eventi, percepiti e raccontati come fatti di cronaca: bensì quello dell’opinione pubblica sempre più abituata alla morte per mano delle frontiere.

      Oltre i minuti di silenzio, bisogna continuare a stare su tutte le frontiere interne ed esterne, a fare rumore, a indagare le dinamiche di queste morti, a ribadire le responsabilità dietro queste stragi, i ruoli delle guardie costiere e delle polizie di frontiera, gli accordi europei con i Paesi terzi.

      5. Richieste alle autorità

      Soprattutto, bisogna continuare a sostenere e diffondere le parole e le azioni delle persone protagoniste di queste violenze, coloro che reclamano verità e giustizia, i sopravvissuti e le famiglie che ricordano le vittime delle frontiere, le storie che rappresentano, le rivendicazioni che incarnano, sfidando i confini e le violazioni degli stati.

      I familiari di Akbari Sobhanullah – unico viaggiatore della barca ad oggi identificato – hanno chiesto più volte aiuto nelle procedure di rimpatrio: “vogliamo riportare a casa il corpo, è nostro diritto, questa morte è un dolore straziante per tutta la famiglia, vogliamo almeno riportarlo a casa dove lo reclamano le persone che lo amano, la sua famiglia. Aiutateci a far sì che il corpo di Sobhanullah torni a casa”.

      Anche diversi familiari di vittime delle strage di Cutro, che hanno appreso della sorte di molti dei loro connazionali nel naufragio del 17 giugno scorso, hanno mandato messaggi di solidarietà e vicinanza ai parenti afghani, iraniani, curdi che – come loro stessi un anno fa – sono alla ricerca di verità e giustizia.

      Tra questi messaggi, ci sono le parole di Shahid Khan, pakistano, che ha perso nel naufragio di Cutro suo fratello Rahim Ullah Khan e che nella sua testimonianza inviataci dal Pakistan ha dichiarato:

      “non è la prima volta che un’imbarcazione che trasportava migranti affonda in mare. Conosco personalmente la condizione delle famiglie delle vittime, perché quel periodo è duro e insopportabile per loro. chiedo ai membri della famiglia della vittima di sopportare questo momento difficile e di pregare per i vostri cari, perché loro non possono tornare da noi ma un giorno lasceremo questo mondo (…) vorrei dire al governo italiano che la migrazione irregolare nel vostro Paese è un problema internazionale. Per salvare l’umanità e il mondo, il governo dovrebbe rilasciare dei visti legali per i diversi Paesi (..)”

      Non possiamo che condividere le parole della famiglia Akbari, di Shahid e delle madri, sorelle, fratelli e padri delle vittime del regime di frontiere.

      In particolare, alla luce delle criticità riscontrate nell’accesso alle informazioni e sulla base delle mancanze sistemiche che sono state monitorate in questi anni rispetto alla gestione delle morti e delle scomparse delle persone migranti e straniere, le associazioni Mem.Med Memoria Mediterranea e l’Associazione per gli Studi Giuridici sull’Immigrazione (ASGI) hanno provveduto a inviare una comunicazione ufficiale alle autorità competenti regionali e nazionali raccomandando di porre attenzione ad una serie di questioni rilevanti regolamentate da normative nazionali e internazionali.

      In particolare si sollecita che:

      - continuino le operazioni di ricerca in mare per il recupero dei corpi;
      - che si continui a prelevare il DNA sia dalla salme che dai familiari, unitamente alla raccolta dei dati ente e post mortem utili all’identificazione delle salme;
      - che sia garantita la possibilità, anche posteriormente, di identificare i corpi e di seppellirli secondo la volontà e il credo espresso dalle famiglie;
      - che la sepoltura sia tracciabile e disposta con assoluta certezza del luogo;
      - che sia agevolata ogni procedura necessaria al trasferimento dei corpi nei paesi di origine;
      – che le famiglie possano essere informate debitamente e tempestivamente riguardo alle procedure in corso per il recupero di corpi, riguardo al luogo di conservazione delle salme, riguardo ai risultati della comparazione del DNA, riguardo alle procedure relative alla tumulazione e al rimpatrio;
      - che venga garantita adeguata accoglienza alle persone sopravvissute e ai familiari che in queste ore si stanno recando a Roccella Jonica.

      https://www.meltingpot.org/2024/06/naufragio-mar-ionio-17-6-2024-i-morti-invisibilizzati-e-il-silenzio-dell

  • Israel at War Day 373 | UNIFIL Says Israeli Tanks Destroyed Its Main Gate, Requests Explanation for ’Shocking Violations’ - Israel News - Haaretz.com
    https://www.haaretz.com/israel-news/2024-10-13/ty-article-live/report-israel-strikes-south-west-lebanon-north-israeli-towns-declared-military-zones/00000192-83a5-d3f8-afb6-cfe5f2e00000

    UNIFIL Says Israeli Tanks Destroyed Its Main Gate, Requests Explanation for ’Shocking Violations’

    • La déclaration de la #FINUL (UNIFIL en anglais) :

      UNIFIL sur X :
      https://x.com/UNIFIL_/status/1845470755015762208

      UNIFIL @UNIFIL_
      UNIFIL statement:

      Early this morning, peacekeepers at a UN position in Ramyah observed three platoons of IDF soldiers crossing the Blue Line into Lebanon.

      At around 4:30 a.m., while peacekeepers were in shelters, two IDF Merkava tanks destroyed the position’s main gate and forcibly entered the position. They requested multiple times that the base turn out its lights.

      The tanks left about 45 minutes later after UNIFIL protested through our liaison mechanism, saying that IDF presence was putting peacekeepers in danger.

      At around 6:40 a.m., peacekeepers at the same position reported the firing of several rounds 100 metres north, which emitted smoke.

      Despite putting on protective masks, fifteen peacekeepers suffered effects, including skin irritation and gastrointestinal reactions, after the smoke entered the camp. The peacekeepers are receiving treatment.

      In addition, yesterday, IDF soldiers stopped a critical UNIFIL logistical movement near Meiss ej Jebel, denying it passage. The critical movement could not be completed.

      For the fourth time in as many days, we remind the IDF and all actors of their obligations to ensure the safety and security of UN personnel and property and to respect the inviolability of UN premises at all times.

      Breaching and entering a UN position is a further flagrant violation of international law and Security Council resolution 1701 (2006). Any deliberate attack on peacekeepers is a grave violation of international humanitarian law and resolution #1701.

  • Stephen Semler sur X : “Biden just renewed a national emergency purportedly to help protect Lebanon’s sovereignty. Strangely, he didn’t mention that Israeli military aircraft have violated Lebanese sovereignty 13 times/day since October, chalking up well over 11,500 hours’ worth of airspace violations:”

    Biden just renewed a national emergency purportedly to help protect Lebanon’s sovereignty.

    Strangely, he didn’t mention that Israeli military aircraft have violated Lebanese sovereignty 13 times/day since October, chalking up well over 11,500 hours’ worth of airspace violations:

    #1701

  • Épisode 1/2 : #17_août_1893, le massacre des Italiens

    Dans les rues d’#Aigues-Mortes, une #histoire restée muette ou presque, jusqu’à la fin des années 1970 reprend corps.

    À Aigues-Mortes, dans les marais salants qui entourent l’ancien port royal, des centaines d’ouvriers se côtoient en cette fin de XIXe siècle pour la récolte du #sel. La #Compagnie_des_Salins_du_Midi doit embaucher plus de mille #saisonniers pour ce #travail de forçat : le battage du sel, qui consiste à enlever à la pioche la croûte saline asséchée des marais et à la disposer en tas, et le levage, le transport du sel à l’aide de brouettes jusqu’aux lieux de stockage.

    Coup de feu du sel : le levage est rémunéré collectivement par équipe, au rendement, et une nombreuse main-d’œuvre piémontaise participe traditionnellement à cette opération. En cette période de crise, les saisonniers, trimards et Ardéchois, ont également afflué en masse des régions limitrophes, espérant se faire embaucher. Tous ne le seront pas. La #colère enfle et dégénère suite à une #rixe entre ouvriers, embrasant la ville entière. C’est une véritable battue à mort des Italiens qui se produit alors, faisant 8 victimes, plusieurs dizaines de blessés et des disparus. L’Armée ayant tardé à intervenir, l’#émeute durera deux longues journées...

    https://www.radiofrance.fr/franceculture/podcasts/une-histoire-particuliere-un-recit-documentaire-en-deux-parties/17-aout-1893-le-massacre-des-italiens-2683413

    #audio #podcast #migrants_italiens #migrations #massacre #salines #travailleurs_étrangers #italiens

  • Israeli strike wounds UN observers in south Lebanon, security sources say | Reuters
    https://www.reuters.com/world/middle-east/israeli-strike-hits-car-carrying-un-observers-near-south-lebanon-border-sec

    BEIRUT, March 30 (Reuters) - An Israeli strike on Saturday hit a vehicle carrying United Nations technical observers outside the southern Lebanese border town of Rmeish, wounding several observers, two security sources told Reuters.

    The Israeli military’s spokesman Avichay Adraee denied that Israeli forces hit a vehicle belonging to the U.N. peacekeeping mission in southern Lebanon, UNIFIL.

    There was no immediate comment from UNIFIL or from the U.N. technical observer mission UNTSO.

    […]

    In November, UNIFIL said one of its patrols was hit by Israeli gunfire in southern Lebanon, without leaving casualties.
    UNIFIL last month said that the Israeli military violated international law by firing on a group of clearly identifiable journalists, killing a Reuters journalist.

    • Prendre pour cible des soldats de la paix est « inacceptable », affirme la Finul
      30 mars 2024
      https://www.france24.com/fr/moyen-orient/20240330-%F0%9F%94%B4-en-direct-cinq-morts-dans-une-distribution-d-aide-%C

      La Finul a déclaré que le fait de prendre pour cible des soldats de la paix était « inacceptable » après que trois observateurs de la mission et un traducteur ont été blessés lors d’une frappe israélienne sur le Liban.

      Le communiqué ajoute que les observateurs ont été hospitalisés, indiquant « enquêter sur l’origine de l’explosion ».

      L’Agence nationale libanaise d’information (ANI, officielle) a affirmé que « l’aviation ennemie », en référence à Israël, avait bombardé la région de Rmeich, où s’est produit l’incident, affirmant que la patrouille avait été visée par ces tirs.

      Dans un communiqué, l’armée israélienne a assuré que « contrairement aux informations de presse, l’armée n’a pas visé un véhicule de la Finul dans la région de Rmeich ce matin ».

    • https://www.lorientlejour.com/article/1408743/plusieurs-blesses-dans-une-frappe-israelienne-sur-un-vehicule-de-lonu

      Trois observateurs militaires des Nations unies et un assistant ont été blessés samedi matin lors d’une patrouille à pied le long de la Ligne bleue entre le Liban est Israël, à la suite d’une « explosion » survenue à proximité, a indiqué un communiqué de la Finul, la force de maintien de la paix des Nations unies.

      Selon de précédentes informations, un véhicule à bord duquel se trouvaient des observateurs de l’ONU avait été touché par une « frappe israélienne », ce que l’État hébreu a rapidement démenti par la voix du porte-parole arabophone de l’armée, Avichay Adraee.

      De son côté, le porte-parole de la Finul, Andrea Tenenti, a déclaré : « Ce matin, trois observateurs militaires de l’OGL [Groupe d’observateurs au Liban] (ONUST) [Organisme des Nations unies chargé de la surveillance de la trêve, qui aide la Finul à remplir son mandat] et un assistant de langue arabe, probablement un traducteur, qui effectuaient une patrouille à pied le long de la Ligne bleue ont été blessés lorsqu’une explosion s’est produite à proximité de leur position ».

      La Ligne bleue entre le Liban est Israël. Infographie par Guilhem Dorandeu/L’Orient-Le Jour

      Les quatre blessés ont été évacués et reçoivent un traitement médical. La Finul enquête sur l’origine de l’explosion. Un hélicoptère de l’ONU a été aperçu à Beyrouth dans la matinée, pendant qu’il se posait sur l’héliport de l’Hôpital Saint-Georges de Geitaoui, dans le quartier d’Achrafieh.

      « La sécurité du personnel de l’ONU doit être assurée. Tous les acteurs ont la responsabilité, en vertu du droit international humanitaire, d’assurer la protection des non-combattants, y compris les soldats de la paix », a ajouté Andrea Tenenti.

      Qu’est-ce que l’OGL ?

      L’OGL fait partie de l’Organisme des Nations unies chargé de la surveillance de la trêve (ONUST), présent dans la région depuis 1949 pour assurer la stabilité au Moyen-Orient.

      L’OGL soutient la Finul dans l’exécution de son mandat de maintien de la paix, en "observant, surveillant, signalant et/ou enquêtant sur les incidents" qui pourraient violer la résolution 1701 du Conseil de sécurité des Nations unies. Dans ses grandes lignes, la résolution 1701, qui a mis fin à la guerre de 2006, prévoit le retrait du Hezbollah des zones situées au sud du fleuve Litani en échange de l’arrêt des intrusions israéliennes dans le territoire souverain libanais.

      Qu’est-ce que la Ligne bleue ?

      La Ligne bleue s’étend sur 120 km le long de la frontière au Liban-Sud, depuis Naqoura jusqu’à Wazzani. 272 barils bleus montrent le chemin précis de cette ligne, visualisé ici dans cette infographie.

      Ce n’est pas une frontière, mais une "ligne de retrait". Elle a été établie par les Nations unies en 2000 pour confirmer le retrait des forces israéliennes du sud du Liban.

      La Ligne bleue est temporaire. La force de maintien de la paix de l’ONU est chargée de "maintenir le calme et la stabilité le long de cette frontière fragile et d’éviter les provocations et les incidents inutiles pouvant conduire à une crise et potentiellement à un conflit".

      La Ligne bleue est devenue l’un des éléments centraux de la résolution 1701.

  • Dialogue avec l’ombre : Anima Sola #17
    Récit poétique à partir d’images créées par procuration.

    https://liminaire.fr/palimpseste/article/dialogue-avec-l-ombre

    C’est une petite chambre confortable avec une vue impressionnante sur la ville qui grouille dans la lumière bleutée de la nuit qui tombe. Les contours des immeubles s’estompent avec la distance. Les volumes des bâtiments paraissent s’effacer dans une brume granuleuse qui rappelle le sable. Je ne sais pas pourquoi j’ai accepté de venir là, pourquoi j’ai cédé si facilement à ses arguments. C’est sans doute ce mystère qui m’excite, qui me fait perdre la tête. J’espère la surprise et un grand ravissement.

    (...) #Écriture, #Langage, #Poésie, #Lecture, #Photographie, #Littérature, #Art, #AI, #IntelligenceArtificielle, #Dalle-e, #Récit, #Portrait, #Corps, #Ville, #Nuit (...)

    https://liminaire.fr/IMG/mp4/anima_sola_17.mp4

  • Démocratie, démocratie parlementaire, démocratie communale
    https://www.lutte-ouvriere.org/documents/archives/cercle-leon-trotsky/article/democratie-democratie-6501

    Sommaire

    #1789 : la bourgeoisie prend le pouvoir au nom du peuple, mais veut gouverner sans lui
    Constitution de #1791 : beaucoup d’élections, peu d’électeurs
    La révolution populaire commence dans les communes
    Les sans-culottes imposent la 1ère République.
    Élections à la Convention : un suffrage pas si universel que ça
    L’Assemblée bourgeoise sous la surveillance de la population parisienne
    Le mouvement populaire réprimé, retour au suffrage restreint

    Du 1er au 2nd empire : les fractions bourgeoises se disputent le monopole du pouvoir et ses avantages
    Naissance de l’appareil d’État bourgeois moderne
    La continuité du pouvoir bourgeois
    #Février_1848 : les ouvriers parisiens imposent la république aux républicains bourgeois
    La #république_bourgeoise, dictature sur la classe ouvrière
    Coup d’État de #Louis-Napoléon_Bonaparte : par peur du prolétariat, la bourgeoisie choisit le retour à l’Empire
    #Second_Empire : parlement et suffrage universel sous contrôle
    L’État au service du développement... et des profits capitalistes
    Pillage de l’État, surexploitation des travailleurs

    La démocratie parlementaire construite sur le massacre des Communards
    La #Commune_de_Paris : contre le pouvoir bourgeois, le pouvoir ouvrier
    La commune, structure de base d’un régime vraiment démocratique
    La #république_parlementaire, le régime idéal pour la bourgeoisie
    La bourgeoisie se rallie au #suffrage_universel, mais l’encadre
    3e République, État Français, 4e et 5e Républiques : la continuité de l’appareil d’État bourgeois
    La fabrication des majorités électorales
    Un parlement ligoté...
    ... et toujours sous haute surveillance
    La #bureaucratie d’État aux commandes
    Les gouvernements passent, les hauts fonctionnaires restent
    #Démocratie_bourgeoise : la #corruption permanente
    La #bourgeoisie domine toute la société
    L’État, un instrument aux mains des trusts
    L’information et la culture sous contrôle... ou sous influence
    La dictature des propriétaires des moyens de production
    De la dictature économique à la dictature politique

    La forme normale de la dictature du prolétariat : la démocratie la plus large
    Contre la dictature de la bourgeoisie, la dictature du prolétariat
    Contre la démocratie bourgeoise, la #démocratie_ouvrière
    L’exemple de la #révolution_russe et des #soviets : la démocratie pour les plus larges masses

    Les municipalités, institutions potentiellement les plus démocratiques
    Les communes placées sous le contrôle de l’État
    Le nouveau régime des lois de décentralisation de 1982
    Un marché très profitable pour les trusts
    Un mode de scrutin qui défavorise les minorités
    Le contrôle des #préfets, modifié, a été maintenu
    #Décentralisation, mais pas démocratisation
    Des possibilités d’intervention de la population
    Quand le PS et le PC se servaient des municipalités comme tribunes
    Mesurer la pénétration de nos idées dans la #classe_ouvrière
    Notre objectif : que la population résolve elle-même ses problèmes
    Un exemple : l’éducation scolaire de base des enfants des quartiers populaires
    Pour que ce soit la population qui commande, décide et exécute ses décisions

  • 🛑 🛑 ACTION COLLECTIVE - 62ÈME ANNIVERSAIRE DU CRIME D’ÉTAT COMMIS LE 17 OCTOBRE 1961... | Solidaires

    Plus de soixante ans après le massacre perpétré par la police française à l’encontre des milliers d’algériennes et d’algériens qui manifestaient pacifiquement à Paris le 17 octobre 1961 contre le couvre-feu raciste qui leur avait été imposé par le gouvernement de l’époque, les plaies de cette blessure sont encore largement ouvertes dans leur mémoire.
    Ce jour-là, cinq mois avant la signature des accords d’Évian, en réaction aux mesures prises par l’État français, la fédération française du FLN algérien (Front de Libération Nationale) a organisé, dans le contexte de la guerre d’indépendance, une manifestation pacifique pour réclamer la levée du couvre-feu, l’indépendance et le droit des peuples à disposer d’eux-mêmes.
    Cette manifestation où se mêlaient femmes, hommes et enfants, fut très violemment réprimée par les forces de police de la préfecture de police de Paris. Aujourd’hui le bilan de ce massacre n’est plus contestable : des victimes de violences par milliers, des disparitions et des morts par centaines (...)

    #crimedétat #ViolencesPolicières #racisme #17octobre1961 #mémoire

    https://solidaires.org/sinformer-et-agir/actualites-et-mobilisations/nationales/action-collective-62eme-anniversaire-du-crime-detat-commis-le-17-octobre