• Uli Hannemann: Tagebuch eines Dieseljunkies - Stadtleben - Berlin - Tagesspiegel
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/uli-hannemann-tagebuch-eines-dieseljunkies/1505446.html

    07.05.2009, - von G. und A. Bartels - Von Neukölln ins Taxi: Autor Uli Hannemann hat Klischees zu einem lustigen Buch verarbeitet..

    Treffpunkt ist der Taxistand Gneisenaustraße Ecke Zossener in Kreuzberg. Gibt’s da auch bestimmt wartende Taxen? „Garantiert“, sagt Uli Hannemann sarkastisch und verweist dabei auf seine Erkenntnisse aus der Taxiwarteschlange. Der Autor und Lesebühnenheld hat nach seinem Berlin-Buchhit „Neulich in Neukölln“ jetzt ein weiteres Klischee aufs Korn genommen: „Neulich im Taxi“ (Ullstein). Klar, dass er da auch fürs Foto im Taxi sitzen muss, obwohl seine 17 Kutscherjahre inzwischen dank der Neukölln-Satire Geschichte sind.

    „Ach, da ist ja der Volker“, ruft Hannemann, als er nach vorne gebückt die wartende Taxireihe entlangspäht. Und der grau bezopfte Volker hat gar nichts dagegen, seine beige Karre als Fotokulisse zur Verfügung zu stellen. Wie lange er schon Taxi fährt? „Zu lange!“, brummt Volker. Wetter ist für Taxifahrer sicher ganz o.k. heute, oder? „Grauenhaft“, seufzt Volker, „vier Wochen kaum eine einzige Wolke am Himmel und dann das bisschen Regen.“ Als Taxifahrer stehe er generell nur auf Winter. Und wie geht’s Geschäft? „Schlimm, seit Januar 25 bis 30 Prozent Umsatzrückgang“, stöhnt Volker.

    Könnte glatt in „Neulich im Taxi“ stehen der Dialog. In Uli Hannemanns Taxi- Fibel bearbeitet der 1965 in Braunschweig geborene Satiriker alle sattsam bekannten Droschkenkutschereigenschaften Berlins wie Nölerei, fehlende Ortskunde, chronischer Redeschwall oder Pampigkeit. In kurzen Glossen, die stets mit einer Alltagsszene aus dem „zweitältesten Gewerbe der Welt“ beginnen und dann nach den ersten zehn Sätzen grotesk zugespitzt überdrehen. So, wie die über die kettenrauchende Moabiterin, die ob der dicken Luft in der Taxe mosert, „Haste keene Klimaanlare in deine Jurke?“, und schließlich ihren quengelnden Kids Kippen anzündet. Sie ist nur eine von unzähligen Bekloppten, die der Nachtfahrer von Berlins Straßen aufliest.

    Irgendwie setzt sich beim Lesen der Eindruck fest, dass der nette Herr Hannemann im lockeren Studentenlook seine Taxikunden ziemlich gehasst hat. „Nö“, meint er, „nichts hat mir den Job so verleidet wie das sinnlose Rumgestehe.“ Da würde man weder gebraucht noch bezahlt, was schließlich Voraussetzung sei, um einfache Arbeit zu ertragen. Bis zu zweieinhalb Stunden habe er oft auf eine Fuhre gewartet, sagt der „gescheiterte Taxifahrer“, der jahrelang an der FU „die Speisekarte rauf und runter studiert hat“ und seit zehn Jahren Texte schreibt. Der „Gescheiterte“ ist auch Teil seiner Fahrertypologie, die im Buch genauso zu finden ist wie Tipps zum richtigen Taxifahren („Trinkgeld geben adelt, Kurzstrecke fahren ist wie Delfinbrötchen essen“).

    #Berlin #Taxi #Anekdoten #Arbeit

  • Bobsens Späti: Mann im besten Schläfer-Alter
    https://taz.de/Bobsens-Spaeti/!5738564

    10. 1. 2021 Bobby Rafiq - Als ich vor einiger Zeit mal Taxi fuhr, fragte mich der Fahrer, woher ich ursprünglich komme. Ich sagte Kabul, Afghanistan und fragte zurück. Er antwortete Basra, Irak. Es ging hin und her. Politik, Kultur, Religion. Sicherheit und Freiheit. Taliban und IS. Rassismus und Hass. Ich stimmte ihm zu: Ausländische Mächte haben in „unseren“ Ländern viel Unheil angerichtet. Er stimmte mir zu: Inländische Mächte haben in „unseren“ Ländern viel Unheil angerichtet.

    An der roten Ampel drehte er sich um, schaute mir in die Augen und fragte mit zitternder Stimme und voller Verzweiflung: Warum nur ist unser Blut so billig? Wir fuhren noch ein Stück und schimpften über die Auswüchse unseres Wirtschaftssystems. Über Arme, die kaum noch ärmer sein könnten. Über Reiche, die eigentlich reicher nicht sein dürften. In meiner Straße angekommen, gab er mir mein Wechselgeld, reichte mir die Hand und sagte, nachdem wir uns die ganze Zeit gesiezt hatten: „Weißt Du Bruder, uns geht es gut hier. Die Menschen dort sind Sklaven und hungern. Die Leute hier sind Sklaven und satt.“

    #Taxi #Anekdote

  • Taxifahrten in Berlin: Fahrer Akin kämpft gegen Fischgerüche an | Berliner Zeitung
    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/taxifahrten-in-berlin-man-riecht--wenn-vorher-ein-fischhaendler-dri

    Öfter mal saubermachen Kollege, möchte man sagen. Wenns riecht hält man an und putzt das Auto inklusive Sitze und Dachhimmel. Früher war das anders, da stanken die Raucherkutschen nach Tabakqualm und gut war. Andere Gerüche hatten keine Chance, auch nicht der Wunderbaum. Heute putzen wir Scheiben, Innen und Außenseite des Autos beinahe täglich. Die Welt ist halt besser und sauberer geworden, oder ?

    Ich fahre gern und viel mit dem Taxi. Man sitzt bequem, hört Musik und kann, wenn man will, ein wenig mit dem Fahrer plaudern. Und es riecht nicht so streng wie in Bussen und Bahnen. Das dachte ich jedenfalls bis vor einigen Tagen.

    Da holte mich Akin von zu Hause ab, ein Mann, den ich bereits kenne. Er ist nicht sehr groß, freundlich und stammt aus der Türkei. Irgendwann war er mit seiner Frau nach Berlin gekommen und geblieben. Er spricht gut Deutsch, sein Stolz sind die Kinder. Die Tochter studiert erfolgreich irgendetwas mit Verwaltung. Ihr jüngerer Bruder geht noch zur Schule. Akin fühlt sich wohl in Berlin, ist glücklich und sagt es auch.

    Sie stieg aus dem Taxi aus, der frische Geruch blieb
    Ich stieg jedenfalls am Vormittag in sein Auto ein und machte es mir auf der Rückbank, soweit das möglich war, bequem. Doch im Fahrzeug roch es anders als sonst. Es war ein Mix aus Parfüm, Haarlack und Frische. Der Geruch war nicht unangenehm. Er glich dem beim Friseur.

    Akin fiel auf, dass mir der Duft gefiel. Er lächelte. Kurz darauf erzählte er, dass er vor meiner Tour von einer älteren Dame geordert worden war. Sie wollte vom Friseur zurück in ihr Hotel gebracht werden. Sie stieg aus, ihr Duft blieb.

    Drei Tage später reagierte Akin auf meine Bestellung über den Taxiruf wieder als erster. Ich kam aus dem Büro und wollte nach Hause. Wir freuten uns, als wir uns sahen und begannen sofort über die Familie zu reden. Aber die Frische im Auto war verflogen. Nun roch es streng, nach Fisch. Akin war es peinlich.

    Die Fischhändler stiegen aus dem Taxi, der miefige Geruch blieb
    Er erzählte, dass er kurz zuvor zwei Fischhändler aus Mecklenburg-Vorpommern chauffiert hatte, die ihre Ware auf einem Markt erfolgreich feil geboten hatten. Geduscht hatten sie nicht. Der Mief stand wie eine Mauer im Auto.

    Ich schlug Akin spaßeshalber vor, dass er doch von nun an einfach nur noch Fischhändler oder Angler mit ihrem Fang kutschieren sollte. Immerhin sind 4000 Angler im Verband Berlin-Brandenburg organisiert.

    Die Idee fand Akin aber doof und wollte sich nicht darauf einlassen. Er überlegte, ob er vielleicht doch noch zu einer Tankstelle fahren wolle, um dort einen kleinen bunten Pappbaum zu erwerben. Eigentlich mag er den industriellen Duft dieser Bäume überhaupt nicht. Aber er sehe keine andere Chance, die Geruchsbelastung zu unterbinden. Er müsse sich wohl im Interesse der Kundschaft fügen.

    Der Taxifahrer will noch keinen Duftbaum, lieber friert er
    Doch dann sah er eine Werbung – und wollte versuchen, das Problem später auf der Fruit Logistica in den Messehallen am Funkturm zu lösen. Die Fachmesse findet noch bis zum Freitag statt. Zur größten europäischen Exponatenschau auf diesem Gebiet werde es wohl Fahrgäste geben, die keinen Fisch, sondern duftendes Obst verkaufen und anschließend dessen Geruch mit sich tragen.

    Bei der nächsten Fahrt war klar zu riechen, dass er noch keinen Fruchthändler erwischt hatte. Fischgeruch hält sich sehr lange. Für Akin heißt es nun weiterhin: Fahren mit offenem Fenster. Denn noch will Akin keinen Duftbaum. Lieber friert er.

    #Berlin #Taxi #Anekdoten

  • Zur Ho-Chi-Minh-Straße - taz.de
    http://www.taz.de/!1693943

    Die Taxifahrerin (2): Monolog hinter der Scheibe
    16. 11. 1991 BARBARA FREISLEBEN

    Flughafen Tegel. Was ist denn hier los? Seit einer Viertelstunde stehe ich an Ihrem Halteplatz und warte auf eine freie Taxe. Kriege meine Zeit schließlich nicht geschenkt. Da muß sich aber noch einges ändern, Mädchen, wenn Sie Regierungsstadt sein wollen. Was, Sie wollen gar nicht? Das erzählen Sie mal bei uns in Bonn, da kriegen Sie glatt ’ne Prämie.
    So, ich muß in den Osten — wenn man das noch so sagen darf — na ja, wir sind ja hier unter uns. In die Ho-Chi-Minh-Straße. Haha, das stell man sich mal vor, ich und in die Ho-Chi-Minh-Straße. Der Name war mir immer schon ein Greuel, ich habe meinen Kommilitonen damals schon prophezeit, daß sie auf dem falschen Dampfer sind. Und das muß ja wohl dem letzten Schwachkopf mittlerweile auch klargeworden sein. Die da drüben können doch noch nicht mal einem anständigen Vortrag folgen, da kommt noch viel Kleinarbeit auf uns zu.

    Mensch, ist das voll hier, hier kommt man ja gar nicht voran, wann wird denn endlich dieses blöde Brandenburger Tor aufgemacht? Der Diepgen läßt sich auch alles gefallen, obwohl, mit dem kann man wenigstens reden. Bei seinem Vorgänger müßte ich jetzt wohl mit dem Fahrrad rüber.

    Sagen Sie mal, was machen denn die ganzen türkischen Händler hier am Reichstag? Gibt ja kein gutes Bild ab für diese Stadt. Waas? Die verkaufen russische Militärabzeichen?? Das darf doch wohl nicht wahr sein! Wie sind die denn daran gekommen? Ein dickes Geschäft? Und warum stehen unsere deutschen Jungs nicht hier? Soll doch genug Arbeitslose geben. Daß die im Osten alle pennen, ist mir klar, aber wenigstens im Westteil muß es doch ein paar Clevere geben. Aber wer hier früher schon schlau war, ist wohl abgewandert. Hätte ich auch getan. In so einer Stadt konnte man doch nicht leben, in diesem Sammelbecken von Asozialen, zwielichtigen Gestalten und Möchtegernkünstlern. Wie der Diepgen die alle rauskriegen will, ist mir ein Rätsel. So kann man nicht Deutschland repräsentieren. 80 Prozent der Bevölkerung sind Nieten und der Rest scheintot.

    Ob ich einen Stadtplan dabei habe? Na hören Sie mal, Sie sind doch die Taxifahrerin. Ach so, Sie haben einen, das ist ja sehr beruhigend. Sind Sie vielleicht auch aus dem Osten? Dann nichts für ungut, jeder fängt mal an. Ach so, aus dem Westteil. Berliner Taxifahrer waren mir schon immer suspekt, von wegen Original, vor allem die Nachtfahrer, fast alles zwielichtige Gestalten ohne Benehmen.

    Ja, hier können Sie halten. Schreiben Sie mir eine Quittung über 40 Mark, ist ja nicht mein Geld. Für den Rest kaufen Sie sich eine Tasse Kaffee, damit Sie wieder nach Hause finden.

    Wohngebiet Leninallee/Ho-Chi-Minh-Straße | In alten und neuen Städten
    https://inaltenundneuenstaedten.wordpress.com/2014/04/06/wohngebiet-leninalleeho-chi-minh-strase

    Songtext von Rio Reiser - Alles Lüge
    https://www.songtexte.com/songtext/rio-reiser/alles-luge-23db4c1b.html

    #Berlin #Taxi #Anekdote #Ho-Chi-Minh-Straße #Lichtenberg

  • Harmsens Berlin: Ein Geheimcode auf einem Geldschein führt nach Zagreb | Berliner Zeitung
    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/harmsens-berlin-ein-geheimcode-auf-einem-geldschein-fuehrt-nach-zag


    Es ist wahr, es ist wahr, daß Hamburg nicht die Hauptstadt von McDonalds ist.

    Soweit Rio Reiser, und daß Kunst Kunst ist und eigentlich nicht geändert gehört, wissen alle, die mal ein Brechtwerk auf der Bühne ändern wollten - gerichtlich verboten. Die Urania-Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz als Kunst gedacht ist wohl doch keine, sonst wäre sie noch als Werk aus der Zeit des „real existierenden Sozialismus“ erkennbar. Sie würde friedlich die Zeit für #Leningrad, #Frunse, #Alma_Ata und #Bratislava anzeigen. Tut sie aber nicht, sondern erinnert an Zarenreich, an Kriege gegen Mongolen und Turkvölker und an das von Österreich beherrschte Ungarn. Heute ist sie sinnentstellt. Stadmöbel. Kunst war früher, Möbel ist heute.

    Die Geschichte von Ländern, Städten und Straßen kann man sehr gut anhand von Umbenennungen nachvollziehen. Vor allem auch in Berlin. Meine Frau wuchs zum Beispiel in Lichtenberg in der Ho-Chi-Minh-Straße auf, von uns liebevoll-salopp „die Reisfelder“ genannt, wegen des Bezugs zu Vietnam. Wenn wir aber heute sagen: „Eh, Kinder, fahrt doch mal wieder in die Reisfelder, die Oma besuchen!“, gucken die Kinder doof. Die Straße heißt ja wieder Weißenseer Weg.

    Pressburg statt Bratislava

    Manchmal bleibt es aber nicht nur beim Doof-Gucken, sondern führt zu diplomatischen Verwicklungen. Zum Beispiel war es 1997 so, als man die Weltzeituhr auf dem Alex sanierte, samt Städtenamen. Leningrad verwandelte man in Sankt Petersburg, Frunse in Bischkek, Alma Ata in Almaty und Bratislava in Pressburg. Letzteres gefiel den Slowaken überhaupt nicht, und sie protestierten. Ohne Erfolg übrigens. Der Name steht heute noch an der Uhr. Was ich ziemlich ignorant finde gegenüber den Einwänden der Slowaken.

    Straßenumbenennungen, die ja immer heiße Debatten mit sich bringen, könnte man künftig verhindern, wenn man es so macht wie in dem Müggelheimer Viertel, in dem ein Bekannter wohnt. Dort heißen die kleinen Straßen einfach Weg P, Weg Q, Weg R und Weg U. Anderswo tragen Straßen Nummern. Wenn das überall so wäre, würde auch das umständliche Eintippen komplizierter Straßennamen ins Navi wegfallen, an dem ortsunkundige Taxifahrer nicht selten scheitern. Wie einfach wäre es, zu sagen: „Bitte nach Pankow, Straße 1 A.“ Das Tippen ginge dann ganz schnell.

    Wer hat eigentlich die slowakische Hauptstadt Bratislava als Preßburg germanisiert? War das eine Koproduktion von NPD oder AfD mit Vertriebenenverbandsfunktionären steinbachscher Art oder ist das alles nur ein deutsch-nationalistischer Ausrutscher? Keine Ahnung, man kann ja nicht alles wissen. Wunder über Wunder.

    Die allwissende Online-Enzyklopädie weiß es auch nicht genau.

    Weltzeituhr (Alexanderplatz)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Weltzeituhr_(Alexanderplatz)

    Zwischen Oktober und Dezember 1997 wurde die Uhr für 350.000 Mark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund 236.000 Euro) unter der Verantwortung von Hans-Joachim Kunsch als Metallrestaurator saniert. Bei der Sanierung wurden Städtenamen wie Leningrad in Sankt Petersburg und Alma Ata in Almaty aktualisiert. 20 neue Städte wurden hinzugefügt und die Zuordnung von Städten zu Zeitzonen geändert (Beispiel Kiew). Zu den erst 1997 hinzugefügten Städten gehören auch Jerusalem und Tel Aviv, deren Erwähnung in der DDR politisch unerwünscht war.

    Kunsch Metallbau - Referenzen
    https://www.kunsch-metallbau.de/referenzen/page/8

    Kunsch Metalbau – Metallbau Berlin Alexanderplatz, Weltzeituhr, Entwicklung, Konstruktion und Montage
    https://www.kunsch-metallbau.de/referenzen/weltzeituhr-berlin-alexanderplatz

    #Berlin #Lichtenberg #Ho-Chi-Minh-Straße #Leninallee #Landsberger_Allees #Taxi #Anekdote #Mitte #Alexanderplatz

  • Neulich auf der Rückbank - Schlapphüte

    Steigen zwei Italo-Amerikaner ein.
    Ziel: Breite Straße

    Trenchcoat Eins : Don Erdo ist sauer. So ein Mainzer Capo sagt, Don Erdo ist ein Ziegenficker. Sag Don Merko, er soll ihn wegmachen.
    Trechcoat Zwei : Stimmt das ?
    Tenchcoat Eins : Wir habe Ziegen. Aber die züchten wir für die Ziegenficker nebenan. Wir machen das nicht selbst.
    Trechcoat Zwei : Okay, über die Kosten sprechen wir noch.
    Trenchcoat Eins : Was sagt ihr den anderen Capos?
    Trenchcoat Zwei : Wir prüfen das. Die verstehen schon.

    Trinkgeld: Glatt

    #Anekdote #Politik #Mafia