• Taxifahrer in Madrid und Barcelona im unbefristeten Streik
    https://motorvehiclekingdom.com/de/7092-taxi-drivers-in-madrid-and-barcelona-on-indefinite-strike

    21.10.2021 - Der Taxidienst ist ab heute, dem 21. Januar, in Madrid auf unbestimmte Zeit unterbrochen. wie wir letzte Woche erwartet hatten. Damit schließt sich die Gruppe dem Protest und den seit mehreren Tagen andauernden Streiktagen in Barcelona an.

    Die Taxifahrer von Madrid und Barcelona führen sektorale Streiks mit einer einzigen Absicht durch: Druck auf die Regierungen beider Regionen auszuüben, damit sie eine wirksame Regelung für den Service von VTC-Fahrzeugen festlegen. Das musst du dir merken, Seit Oktober 2018 ist die Regulierung in diesem Bereich von der nationalen auf die regionale Ebene übergegangen, der fokus des protestes liegt nun also auf regionalen institutionen.

    Die Hauptforderung ist die gleiche, die diese Gruppe seit Monaten fordert: ein Ordnungsrahmen, der das einschränkt, was Das Taxikollektiv sieht „unlauteren Wettbewerb“ durch VTC-Plattformen wie Uber und Cabify. Darüber hinaus nutzen diese Berufstätigen diese Streiks, um eine klare Verurteilung der Ausbürgerung des Transportfahrzeugdienstes mit Chauffeur zu zeigen, die mit ihrer sofortigen Einstellung dank Handyanwendungen verblasst ist. Von Apps wie Uber und Cabify wurde die Unmittelbarkeit der Telekommunikation ausgenutzt, um das Konzert des Dienstes praktisch automatisch zu machen, was von der Taxibranche kritisiert wird.
    Proteste, Forderungen und unbefristeter Streik
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    Um ihren Dienst zu unterstützen, sind Taxifahrer in Madrid und Barcelona in einen unbefristeten Streik getreten, um gegen das zu kämpfen, was sie als „Arbeitseingriffe und unlauteren Wettbewerb“ bezeichnen. Streiks, Konzentrationen und Demonstrationen wurden als Beschwerden in den zentralsten Gebieten beider Städte definiert.

    Während in Barcelona die Taxigruppen versuchen, die bisherige Mietdauer des VTC zu verlängern von den 15 Minuten, die der Generalitat-Entwurf sammelt, bis zu den 24 Stunden, die Taxifahrer wollen , in Madrid fordert die Gruppe eine ähnliche Regelung. Um die Positionen näher zusammenzubringen, treffen sich die Madrider Arbeitgebervertreter heute mit Präsident Ángel Garrido.

    Abgesehen von den Unannehmlichkeiten für die Benutzer haben viele Menschen in den sozialen Netzwerken die Unruhen wiederholt, die durch diese Tage der Proteste verursacht werden. Der berüchtigtste war der, den der Formel-1-Fahrer enthüllte Carlos Sainz, der angeprangert hat, dass das Uber-Fahrzeug, in dem seine Schwester unterwegs war, von einem Taxifahrer hinzugefügt wurde.

    Diese Unterbrechungen fallen mit der Feier wichtiger Ereignisse in der Hauptstadt zusammen, da diese Woche zwei der relevantesten Ereignisse im Ifema-Kalender ihre Türen öffnen: die Internationale Tourismusmesse Fitur (vom 23. bis 27. Januar) und der Laufsteg der Mercedes-Benz Fashion Week (vom 24. bis 29. Januar).

    #Spanien #Madrid #Barcelona #Taxi #Uber #Streik #2021

  • Ab 2023: Deshalb werden Fahrradtaxis in Barcelona verboten | WEB.DE
    https://web.de/magazine/reise/2023-fahrradtaxis-barcelona-verboten-37180976

    - Fahrradtaxis werden in Barcelona und ganz Katalonien verboten.
    – 2023 tritt eine neue Verordnung in Kraft.
    – Der Hauptgrund dafür sind die fehlenden Lizenzen der Betreiber.

    Die beliebten Fahrradtaxis in Barcelona gehören bald der Vergangenheit an. Sie werden schon 2023 abgeschafft. Das berichtet die katalonische Zeitung „El Periódico“. Laut dem stellvertretenden Bürgermeister Jaume Collboni gilt das Verbot ab dem 1. Januar.

    Schon jetzt sind die touristischen Fortbewegungsmittel in der Stadt und in ganz Katalonien eingeschränkt: Sie dürfen nicht mehr an die Sightseeing-Hotspots fahren. Grund dafür sind die seit mehreren Jahren anhaltenden Auseinandersetzungen zwischen der Stadt und den Rikscha-Betreibern. Viele von ihnen arbeiten ohne Lizenzen. Schon jetzt hat die Stadt deshalb mehr als 40 Fahrradtaxis beschlagnahmt.

    Die Betreiber der illegalen Dienstleistung müssen mit einer Strafe von bis zu 6.000 Euro rechnen. Nachdem die neue Verordnung in Kraft getreten ist, sind noch höhere Bußgelder zu erwarten. Ein weiterer Grund für das Verbot ist, dass die Fahrradtaxis nicht die Mobilität der Einheimischen verbessern, sondern nur den Touristen dienen. Zudem arbeiten die Fahrer unter unsicheren und schlecht bezahlten Arbeitsbedingungen.

    #Barcelona #Ausbeutung #Verkehr #Tourismus #Fahrrad

  • Taxifahrer in Katalonien streiken wieder
    https://www.jungewelt.de/artikel/426728.taxifahrer-in-katalonien-streiken-wieder.html

    17.05.2022 - Barcelona. Aus Protest gegen die Ride-Hailing-Branche haben die Taxifahrer für den 18. Mai einen katalonienweiten Streik angekündigt. Das meldete die Nachrichtenplattform Catalan News am Freitag. Alle Taxigewerkschaften und -verbände fordern ein Verhältnis von 30 zu 1 zwischen Taxis und Beförderungsdiensten wie Uber oder Lyft. Die katalanische Regierung arbeitet an einem Gesetzentwurf zur Regulierung des Sektors, da das vierjährige Moratorium der spanischen Regierung, das die Taxifahrer mit landesweiten Streiks 2018 erwirkt hatten, bald ausläuft. Theoretisch würden Ride-Hailing-Apps ab dem 29. September 2022 in städtischen Gebieten nicht mehr erlaubt sein. Nach Informationen von Catalan News gebe es aber Verhandlungen über eine Verlängerung der Frist.

    #Taxi #Spanien #Katalonien #Barcelona #Streik

  • Cities must act

    40,000 people are currently trapped on the Aegean islands, forced to live in overcrowded camps with limited medical services and inadequate sanitation.

    #Glasgow, sign this petition from @ActMust
    @ScotlandMustAct
    demanding relocation from the islands.

    https://twitter.com/scotrefcouncil/status/1253348493332267009

    #Ecosse #UK #villes-refuge #Glasgow #migrations #asile #réfugiés #Grèce #relocalisation #pétition

    –---

    Ajouté à la métaliste sur les villes-refuge :
    https://seenthis.net/messages/759145

    ping @isskein @karine4

    • #CitiesMustAct (qui fait partie de la #campagne #EuropeMustAct)

      #CitiesMustAct is a bold new campaign asking the citizens, councils and mayors of European towns and cities to pledge their support for the immediate relocation of asylum seekers on the Greek islands.

      In our previous campaigns we pushed for change on the EU level. From our interaction with EU leaders we have learned that they are hesitant or even unable to act because they believe that there is no broad support for helping refugees among European citizens. Let’s prove them wrong!

      On the 30th of March, the Mayor and citizens of Berlin pledged to take in 1,500 refugees. Now we are asking cities and towns across Europe to join Berlin in offering sanctuary to refugees in overcrowded camps on the Greek mainland and islands.

      As COVID-19 threatens a health crisis in densely overcrowded camps, we must act now to relieve pressure on these horrendous camps.

      Whilst cities may not have the legislative power to directly relocate refugees themselves, #CitiesMustAct will send a powerful message of citizen solidarity that governments and the EU can’t ignore!

      Join us in spreading the #CitiesMustAct campaign across Europe - join us today!


      http://www.europemustact.org/citiesmustact

    • Cities lobby EU to offer shelter to migrant children from Greece

      #Amsterdam, #Barcelona and #Leipzig among cities calling for action to ease humanitarian crisis

      Ten European cities have pledged shelter to unaccompanied migrant children living in desperate conditions on Greek island camps or near the Turkish border.

      Amsterdam, Barcelona and Leipzig are among the cities that have written to European Union leaders, saying they are ready to offer a home to vulnerable children to ease what they call a rapidly worsening humanitarian crisis in Greece.

      “We can provide these children with what they now so urgently need: to get out of there, to have a home, to be safe, to have access to medical care and to be looked after by dedicated people,” the letter states.

      But the cities can only make good on their pledge if national governments agree. Seven of the 10 local government signatories to the letter are in countries that have not volunteered to take in children under a relocation effort launched by the European commission in March.

      #Rutger_Groot_Wassink, Amsterdam’s deputy mayor for social affairs, said it was disappointing the Dutch government had declined to join the EU relocation scheme. He believes Dutch cities could house 500 children, with “30-35, maybe 40 children” being brought to Amsterdam.

      “It’s not that we can send a plane in and pick them up, because you need the permission of the national government. But we feel we are putting pressure on our national government, which has been reluctant to move on this issue,” he said.

      The Dutch government – a four-party liberal-centre-right coalition – has so far declined to join the EU relocation effort, despite requests by Groot Wassink, who is a member of the Green party.

      “It might have something to do with the political situation in the Netherlands, where there is a huge debate on refugees and migrants and the national government doesn’t want to be seen as refugee-friendly. From the perspective of some of the parties they feel that they do enough. They say they are helping Greece and of course there is help for Greece.”

      If the Dutch government lifted its opposition, Groot Wassink said transfers could happen fairly quickly, despite coronavirus restrictions. “If there is a will it can be done even pretty soon,” he said.

      Ten EU countries – Belgium, Bulgaria, France, Croatia, Finland, Germany, Ireland, Portugal, Luxembourg and Lithuania – have pledged to take in at least 1,600 lone children from the Greek islands, just under a third of the 5,500 unaccompanied minors estimated to be in Greece.

      So far, only a small number have been relocated: 12 to Luxembourg and 47 to Germany.

      The municipal intervention chimes with comments from the German Social Democrat MEP Brigit Sippel, who said earlier this month that she knew of “cities and German Länder who are ready … tomorrow, to do more”. The MEP said Germany’s federal government was moving too slowly and described the initial transfer of 47 children as “ridiculous”.

      Amsterdam, with Utrecht, organised the initiative through the Eurocities network, which brings together more than 140 of the continent’s largest municipalities, including 20 UK cities. The UK’s home secretary, Priti Patel, has refused calls to take in lone children from the Greek islands.

      Groot Wassink said solidarity went beyond the EU’s borders. He said: “You [the UK] are still part of Europe.”

      https://www.theguardian.com/world/2020/apr/24/cities-lobby-eu-to-offer-shelter-to-migrant-children-from-greece
      #Barcelone #îles #vulnérabilité #enfants #MNA #mineurs_non_accompagnés

    • Migrants and mayors are the unsung heroes of COVID-19. Here’s why

      - Some of the most pragmatic responses to COVID-19 have come from mayors and governors.
      - The skills and resourcefulness of refugees and migrants are also helping in the fight against the virus.
      - It’s time for international leaders to start following suit.

      In every crisis it is the poor, sick, disabled, homeless and displaced who suffer the most. The COVID-19 pandemic is no exception. Migrants and refugees, people who shed one life in search for another, are among the most at risk. This is because they are often confined to sub-standard and overcrowded homes, have limited access to information or services, lack the financial reserves to ride out isolation and face the burden of social stigma.

      Emergencies often bring out the best and the worst in societies. Some of the most enlightened responses are coming from the world’s governors and mayors. Local leaders and community groups from cities as diverse as #Atlanta, #Mogadishu (https://twitter.com/cantoobo/status/1245051780787994624?s=12) and #Sao_Paulo (https://www.docdroid.net/kSmLieL/covid19-pmsao-paulo-city-april01-pdf) are setting-up dedicated websites for migrants, emergency care and food distribution facilities, and even portable hand-washing stations for refugees and internally displaced people. Their actions stand in glaring contrast to national decision-makers, some of whom are looking for scapegoats.

      Mayors and city officials are also leading the charge when it comes to recovery. Global cities from #Bogotá (https://www.eltiempo.com/bogota/migrantes-en-epoca-de-coronavirus-en-bogota-se-avecina-una-crisis-478062) to #Barcelona (https://reliefweb.int/report/spain/barcelonas-show-solidarity-time-covid-19) are introducing measures to mitigate the devastating economic damages wrought by the lockdown. Some of them are neutralizing predatory landlords by placing moratoriums on rent hikes and evictions. Others are distributing food through schools and to people’s doorsteps as well as providing cash assistance to all residents, regardless of their immigration status.

      Cities were already in a tight spot before COVID-19. Many were facing serious deficits and tight budgets, and were routinely asked to do ‘more with less’. With lockdowns extended in many parts of the world, municipalities will need rapid financial support. This is especially true for lower-income cities in Africa, South Asia and Latin America where migrants, refugees and other vulnerable groups risk severe hunger and even starvation. They also risk being targeted if they try and flee. International aid donors will need to find ways to direct resources to cities and allow them sizeable discretion in how those funds are used.

      Philanthropic groups and city networks around the world are rapidly expanding their efforts to protect and assist migrants and refugees. Take the case of the #Open_Society_Foundations, which is ramping up assistance to New York City, Budapest and Milan to help them battle the pandemic while bolstering safety nets for the most marginal populations. Meanwhile, the #Clara_Lionel_and_Shawn_Carter_Foundations in the US have committed millions in grants to support undocumented workers in Los Angeles and New York (https://variety-com.cdn.ampproject.org/c/s/variety.com/2020/music/news/rihanna-jay-z-foundations-donate-million-coronavirus-relief-1203550018/amp). And inter-city coalitions, like the #US_Conference_of-Mayors (https://www.usmayors.org/issues/covid-19) and #Eurocities (http://www.eurocities.eu/eurocities/documents/EUROCITIES-reaction-to-the-Covid-19-emergency-WSPO-BN9CHB), are also helping local authorities with practical advice about how to strengthen preparedness and response.

      The truth is that migrants and refugees are one of the most under-recognized assets in the fight against crises, including COVID-19. They are survivors. They frequently bring specialized skills to the table, including expertise in medicine, nursing, engineering and education. Some governments are catching on to this. Take the case of Portugal, which recently changed its national policies to grant all migrants and asylum seekers living there permanent residency, thus providing access to health services, social safety nets and the right to work. The city of #Buenos_Aires (https://www.lanacion.com.ar/sociedad/coronavirus-municipios-provincia-buenos-aires-sumaran-medicos-nid234657) authorized Venezuelan migrants with professional medical degrees to work in the Argentinean healthcare system. #New_York (https://www.governor.ny.gov/news/no-20210-continuing-temporary-suspension-and-modification-laws-relating), #New_Jersey (https://www.nj.gov/governor/news/news/562020/20200401b.shtml) and others have cleared the way for immigrant doctors without US licenses to provide patient care during the current pandemic.

      There are several steps municipal governments, businesses and non-governmental organizations should take to minimize the impacts of COVID-19 on migrants and displaced people. For one, they need to clearly account for them in their response and recovery plans, including ensuring free access to healthy food and cash assistance. Next, they could strengthen migrant associations and allow qualified professionals to join the fight against infectious disease outbreaks. What is more, they could ensure access to basic services like housing, electricity, healthcare and education - and information about how to access them in multiple languages - as Portugal has done.

      Mayors are on the frontline of supporting migrants and refugees, often in the face of resistance from national authorities. Consider the experience of Los Angeles’s mayor, #Eric_Garcetti (https://losangeles.cbslocal.com/2020/04/08/coronavirus-garcetti-relief-businesses-immigrants), who recently called on the US Congress to provide rapid relief to roughly 2.5 million undocumented immigrants in California. Or the mayor of Uganda’s capital #Kampala, #Erias_Lukwago (https://www.monitor.co.ug/News/National/Opposition-gives-out-food-to-poor-despite-Museveni-ban/688334-5518340-hd23s8/index.html), who has resorted to distributing food himself to poor urban residents despite bans from the central government. At the same time, #Milan ’s mayor, #Giuseppe_Sala (https://www.corriere.it/economia/finanza/20_aprile_13/sala-sindaci-europei-alla-crisi-si-risponde-piu-solidarieta-attenzione-citt), wrote to the European Union to urgently request access to financial aid. These three mayors also lead the #Mayors_Migration_Council, a city coalition established to influence international migration policy and share resources (https://docs.google.com/document/u/1/d/e/2PACX-1vRqMtCR8xBONCjntcDmiKv0m4-omNzJxkEB2X2gMZ_uqLeiiQv-m2Pb9aZq4AlDvw/pub) with local leaders around the world.

      The truth is that refugees, asylum seekers and displaced people are not sitting idly by; in some cases they are the unsung heroes of the pandemic response. Far from being victims, migrants and displaced people reflect the best of what humanity has to offer. Despite countless adversities and untold suffering, they are often the first to step up and confront imminent threats, even giving their lives (https://www.nytimes.com/2020/04/08/world/europe/coronavirus-doctors-immigrants.html) in the process. The least we can all do is protect them and remove the obstacles in the way of letting them participate in pandemic response and recovery. Mayors have got this; it’s now time for national and international decision-makers to follow suit.

      https://www.weforum.org/agenda/2020/04/migrants-and-mayors-are-the-unsung-heroes-of-covid-19-heres-why
      #Mogadisho

      signalé par @thomas_lacroix

    • *Bologna: il Consiglio comunale per la regolarizzazione dei

      migranti irregolari*
      Il Consiglio Comunale di Bologna oggi ha approvato, con 18 voti favorevoli e 6 contrari, un ordine del giorno per ottenere un provvedimento di regolarizzazione dei migranti attualmente soggiornanti in territorio italiano in condizione di irregolarità originaria o sopravvenuta, con la massima tempestività, data l’emergenza sanitaria in corso.

      L’ordine del giorno è stato presentato dal consigliere Federico Martelloni (Coalizione civica) e firmato dai consiglieri Clancy (Coalizione civica), Frascaroli (Città comune), Palumbo (gruppo misto-Nessuno resti indietro), Errani, Persiano, Campaniello, Mazzoni, Li Calzi, Colombo (Partito Democratico), Bugani, Piazza, Foresti (Movimento 5 stelle). Ecco il testo :

      “Il Consiglio Comunale di Bologna, a fronte dello stato di emergenza sanitaria da Covid-19 in corso e delle misure assunte dal Governo nazionale e dalle Giunte locali per contrastarne la diffusione e limitarne l’impatto sulla popolazione attualmente presente sul territorio. Ritenuto che non trova spazio nell’odierno dibattito pubblico, segnato dalla predetta emergenza, l’esigenza di assumere provvedimenti che sanino la posizione dei migranti che soggiornano irregolarmente nel nostro Paese, tema oggetto dell’ordine del giorno votato il 23 dicembre 2019 dalla Camera dei Deputati in sede di approvazione della legge di bilancio, adottato col fine di produrre molteplici benefici per la collettività , a partire dal fatto che: a) si offrirebbe l’opportunità di vivere e lavorare legalmente nel nostro Paese a chi già si trova sul territorio ma che , senza titolo di soggiorno , è spesso costretto per sopravvivere a rivolgersi ai circuiti illeciti ; b) si andrebbe incontro ai tanti datori di lavoro che , bisognosi di personale, non possono assumere persone senza documenti , anche se già formati, e ricorrono al lavoro in nero ; c) si avrebbero maggiore contezza – e conseguentemente controllo – delle presenze sui nostri territori di alcune centinaia di migliaia di persone di cui poco o nulla si sa , e, conseguentemente, maggiore sicurezza per tutti.

      Dato atto chetale esigenza è stata ribadita, alla vigilia della dichiarazione dello stato di pandemia, dalla ministra dell’interno Lamorgese in data 15 gennaio 2020, in Risposta a interrogazione orale, confermando che “L’intenzione del Governo e del Ministero dell’Interno è quella di valutare le questioni poste all’ordine del giorno che richiamavo in premessa, nel quadro più generale di una complessiva rivisitazione delle diverse disposizioni che incidono sulle politiche migratorie e sulla condizione dello straniero in Italia” (resoconto stenografico della seduta della Camera dei Deputati del 15 gennaio 2020, pag. 22).Tenuto conto che il tema della regolarizzazione degli stranieri irregolarmente soggiornanti diventa ancor più rilevante e urgente nella contingenza che ci troviamo ad attraversare, come giustamente rimarcato nell’Appello per la sanatoria dei migranti irregolari al tempo dei Covid-19, elaborato e sottoscritto da centinaia di associazioni (visibile al seguente indirizzo: https://www.meltingpot.org/Appello-per-la-sanatoria-dei-migranti-irregolari-ai-tempi.html#nb1), atteso che alle buone ragioni della sanatoria si aggiungono , oggi, anche le esigenze di tutela della salute collettiva, compresa quella delle centinaia di migliaia di migranti privi del permesso di soggiorno, che non hanno accesso alla sanità pubblica. Considerato che l’Appello richiamato al punto che precede giustamente sottolinea che il migrante irregolare:-non è ovviamente iscritto al Sistema Sanitario Nazionale e di conseguenza non dispone di un medico di base, avendo diritto alle sole prestazioni sanitarie urgenti ;-non si rivolge alle strutture sanitarie nei casi di malattia lieve, mentre, nei casi più gravi non ha alternativa al presentarsi al pronto soccorso , il che contrasterebbe con tutti i protocolli adottati per contenere la diffusione del virus. – è costretto a soluzioni abitative di fortuna , in ambienti spesso degradati e insalubri, condivisi con altre persone .Considerato,in definitiva,che i soggetti “invisibili” sono per molti aspetti più esposti al contagio del virus e più di altri rischiano di subirne le conseguenze sia sanitarie, per la plausibile mancanza di un intervento tempestivo, sia sociali, per lo stigma cui rischiano di essere sottoposti a causa di responsabilità e inefficienze non loro ascrivibili .Assunto che iniziative di tal fatta sono all’ordine del giorno anche in altri paesi dell’Unione, avendo il governo del Portogallo già approvato una sanatoria per l’immediata regolarizzazione di tutti i migranti in attesa di permesso di soggiorno che avessero presentato domanda alla data di dichiarazione dell’emergenza Coronavirus, per consentirne l’accesso al sistema sanitario nazionale, all’apertura di conti correnti bancari; alle misure economiche straordinarie di protezione per persone e famiglie in condizioni di fragilità ; alla regolarizzazione dei rapporti di lavoro .Condivide l’urgenza di intercettare centinaia di migliaia di persone attualmente prive di un regolare permesso di soggiorno, per contenere il loro rischio di contrarre il virus; perché possano con tranquillità usufruire dei servizi della sanità pubblica nel caso di sintomatologia sospetta; perché non diventino loro malgrado veicolo di trasmissione del virus, con tutte le nefaste conseguenze che possono derivarne nei territori, incluso il territorio di Bologna.

      Invita il Sindaco e la Giunta a dare massima diffusione, anche attraverso i canali di comunicazione istituzionale, agli appelli e alle iniziative finalizzate ad ottenere un provvedimento di regolarizzazione dei migranti attualmente soggiornanti in territorio italiano in condizione d’irregolarità originaria o sopravvenuta .a farsi promotore, in tutte le sedi istituzionali, a partire dall’ANCI, delle iniziative volte a ottenere l’adozione di un provvedimento di regolarizzazione ed emersione degli stranieri irregolarmente soggiornanti, con la massima tempestività richiesta dell’emergenza sanitaria oggi in corso.

      https://www.pressenza.com/it/2020/04/bologna-il-consiglio-comunale-per-la-regolarizzazione-dei-migranti-irrego
      #Bologne #régularisation

  • US-Fahrdienst verlässt Katalonien: Uber sagt „Hasta pronto Barcelona“ - taz.de
    https://taz.de/US-Fahrdienst-verlaesst-Katalonien/!5569908


    So kann’s gehen, wenn eine Stadt macht was sie will und sich ihre Politik nicht vom US Großkonzern kaufen läßt. Ein paar rebellische Kutscher braucht es aber auch dazu. Die lammfrommen unternehmerhörigen Droschkenlenker von Berlin kriegen das nicht gebacken.

    1. 2. 2019, REINER WANDLER - MADRID taz | Die App von Uber oder Cabify auf dem Smartphone – und in Barcelona im Urlaub? Das ist jetzt nutzlos. Denn seit Freitag operieren die Online-Plattformen für Fahrzeuge mit Chauffeur – VTC, wie sie die Spanier nennen – in Katalonien nicht mehr.

    Der Grund: Nach einem Taxistreik hat die katalanische Regionalregierung unter Quim Torra den Personentransport durch Fahrzeuge, die keine offiziellen Taxilizenz haben, neu geregelt. Nur Taxen können vom Kunden auf der Straße angehalten werden. Wer eine der schwarzen VTC-Limousinen will, muss diese je nach Ort 15 Minuten bis eine Stunde im Voraus bestellen. Eine Standortangabe per App wird es ebenfalls nicht mehr geben.

    Damit erfüllt die katalanische Regionalregierung eine der Hauptforderungen der Taxifahrer, die in den Chaffeurdiensten mit ihren Apps mit Geolokalisatoren unlauteren Wettbewerb sahen. Ursprünglich einmal waren VTC-Limousinen mit Chauffeuren Fahrzeuge für besondere Anlässe. Ein „Hasta pronto Barcelona“ – „Bis bald Barcelona“ schickte Uber am Freitag an seine Kunden.

    Die Großunternehmer, die zum Teil über 2.000 Fahrer in ganz Spanien unter Vertrag haben, wollen jetzt die katalanische Regionalregierung auf über eine Milliarde Euro Schadensersatz verklagen. Alleine in Barcelona würden 3.500 Arbeitsplätze verloren gehen, beschweren sie sich.

    „Ein betrügerisches Geschäftsmodell“
    Uber und Cabify vermitteln nur und kassieren dafür ordentlich Gebühren. Die VTC-Unternehmen streichen einen weiteren beachtlichen Teil der Fahrgebühren ein. Die Chauffeure ganz unten verdienen – so Berechnungen der spanischen Presse – gerade einmal die Hälfte dessen, was ein Taxler nach Hause bringt.

    Die Taxivereinigung Elite veröffentlichte ein Kommuniqué, in dem sie die neue gesetzliche Regelung in Katalonien begrüßt. „Sie haben ein betrügerisches Geschäftsmodell entworfen, in dem sie urbane Taxidienstleistungen mit Hilfe einer VTC-Lizenz anbieten, die das eigentlich nicht vorsieht“, heißt es dort.

    In Madrid ging derweil am Freitag ein Taxistreik für eine Neuregelung des Gewerbes in den 12. Tag. Doch die Regierung der konservativen Partido Popular (PP) in der Region Madrid, die von den rechtsliberalen Ciudadanos (Cs) unterstützt wird, will von einer Regelung wie in Katalonien nichts wissen.

    „Wir werden der Erpressung nicht nachgeben“, richtete sich der regionale Regierungschef Ángel Garrido an die Streikenden, die immer wieder Hauptverkehrsadern blockieren. Das Geschäftsmodell von Uber und Cabify stelle für ihn keinen unlauteren Wettbewerb dar, sondern moderne Marktwirtschaft. „Die Welt verändert sich für alle, das kann man nicht aufhalten“, erklärte er.

    Die streikenden Taxifahrer versammelten sich am Freitag erneut vor dem Sitz der Madrider Regionalregierung. Aus Barcelona waren Kollegen gekommen, um die hauptstädtischen Taxler zu unterstützen.

    #Uber #Taxi #Spanien #Katalonien #Barcelona

  • Uber und Co. auf Siegeskurs (Tageszeitung junge Welt)
    https://www.jungewelt.de/artikel/348012.billiger-ist-besser-uber-und-co-auf-siegeskurs.html

    28.01.2019 - Von Carmela Negrete - Taxistreik in Spanien wegen unfairen Wettbewerbs der Onlineanbieter

    Seit mehr als einer Woche sind spanische Taxifahrer im unbefristeten Ausstand. Anlass ist die Forderung nach stärkerer Regulierung von Onlinediensten, die Fahrten zu günstigeren Preisen als die traditionellen Taxis anbieten. In Madrid und Barcelona wurden aus Protest gegen Billiganbieter wie Uber Straßensperren errichtet.

    Am Wochenende gab es dann in der katalanischen Metropole eine vorläufige Einigung. Die Regionalregierung hatte festgelegt, dass Nutzer von Uber, Cabify oder ähnlichen Diensten ihre Bestellung mindestens eine Stunde vor Fahrtantritt machen müssten, um ihren Wettbewerbsvorteil gegenüber Taxis zu dämpfen. Diese Regelung war zuvor von den Taxifahrern mit einer knappen Mehrheit in einer nicht bindende Umfrage unterstützt worden. In Madrid dagegen ging der Protest weiter.

    Währenddessen haben auch Fahrer des US-Anbieters Uber protestiert. Sie boten ihre Dienste zwei Tage lang unentgeltlich an. Die regulären Taxifahrer waren empört wegen des »japanischen Streiks«. Dieser sei verboten. Vorbild für solche Aktionen waren u. a. Busfahrer in Okayama 2018, die während ihres Ausstandes kostenlos Passagiere beförderten.

    Die Stimmung ist aufgeheizt. 14 Menschen wurden in Madrid während der Demonstrationen verletzt. Ein Uber-Fahrer wurde am Sonnabend mit einer Luftdruckpistole beschossen. Die Scheiben seines Fahrzeuges gingen zu Bruch, er selbst wurde am Arm verletzt. Erkannt wurde er, weil in den meisten Regionen Spaniens die Betreiber von »Vehículos de turismo con conductor« (VTC), also Einzelpersonenwagen mit Fahrer, eine Lizenz benötigen und Aufkleber am Fahrzeug anbringen müssen, die sie als solche identifizieren.

    Die Fahrer der Onlineanbieter verhielten sich unfair im Wettbewerb, sagen die Taxistas. Sie selbst müssten höhere Lizenzgebühren zahlen und sich an strengere Auflagen halten, obwohl die anderen dieselbe Dienstleistung anböten. In ganz Spanien sind Medienberichten zufolge bereits über 11.000 Lizenzen für Fahrer vergeben worden, die im Auftrag von onlinebasierten Diensten unterwegs sind.

    Der Konflikt zieht sich seit längerem hin. Bereits Im Juli und August 2018 hatten Taxifahrer gestreikt. Die sozialdemokratische Regierung verabschiedete im Dezember ein Dekret, mit dem die Zuständigkeit für die Regulierung an Regionen und Rathäuser weitergegeben wurde. Die Nationale Kommission für den Wettbewerb ist gegen die Regulierung. Es sei nicht im Sinne der Verbraucher, wenn diese nicht den günstigsten Preis für eine Leistung bekommen können, hieß es in einem Bericht. Mit dieser Argumentation war im Sommer auch ein Reglement der Stadtverwaltung Barcelonas gestoppt worden, das das Preisdumping von Uber und Co. begrenzen sollte.

    #Taxi #Uber #Spanien #Barcelona

  • Spanien: Attacken bei Taxifahrer-Protesten in Spanien | ZEIT ONLINE
    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-01/spanien-taxifahrer-proteste-streik-barcelona-madrid

    21. Januar 2019 - Aus Protest gegen Fahrdienste wie Uber protestieren Taxifahrer in ganz Spanien. In Barcelona durchbrachen Hunderte Fahrer Polizeisperren.

    In Spanien eskalierten Proteste von Taxifahrerinnen und Taxifahrern gegen die Regelungen für Uber und andere Fahrdienste. Hunderte Fahrer durchbrachen in Barcelona mit Gewalt zwei Polizeisperren und drangen in den Hafenbereich der Stadt ein. Ein Beamter sei dabei am Kopf verletzt und in ein Krankenhaus gebracht worden, berichteten spanische Medien.

    Die Taxifahrer blockierten wichtige Verkehrswege Barcelonas wie die Gran Via, Uber-Fahrer organisierten auf anderen Straßen Gegenkundgebungen. Der Verkehr kam teilweise völlig zum Erliegen. Die Taxistas in Barcelona protestieren bereits seit vier Tagen, am Montag traten auch ihre Kollegen in der Hauptstadt Madrid in einen unbefristeten Ausstand.

    In Barcelona protestieren die Fahrer in erster Linie gegen eine neue Regel der katalanischen Regionalregierung: Demnach dürfen Kundinnen und Kunden von App-Diensten die Wagen 15 Minuten vor Abfahrt bestellen. Die Taxi-Anbieter fordern, dass es mindestens sechs Stunden sein müssen. Ansonsten liege unfairer Wettbewerb vor, da die Onlinefirmen nicht die gleichen strengen Regeln und zudem geringere Kosten hätten.

    In Madrid und anderen Städten fordern die Taxifahrer derweil eine Deckelung der Zulassungen für Autos der Onlinevermittler. Sie argumentieren, der Markt sei bereits total überlastet. Alle Gespräche scheiterten bisher.
    „Krieg, Krieg, Krieg“

    Hunderte Taxifahrer versammelten sich am Montag auf dem Madrider Platz Puerta del Sol und skandierten Slogans wie „Krieg, Krieg, Krieg“. An den Hauptbahnhöfen Atocha und Chamartín verhinderten sie die Arbeit der Konkurrenz. Tausende Reisende waren betroffen, viele reagierten verärgert und schimpften vor TV-Kameras.

    Der Formel-1-Fahrer Carlos Sainz berichtete auf Twitter von einem Zwischenfall, in den seine Schwester verwickelt gewesen sei: Sie sei am Samstag in Madrid in einem Uber-Auto unterwegs gewesen, als ein Taxifahrer das Fahrzeug mit einem Stein beworfen habe, schrieb Sainz. Er postete ein Video seiner Schwester mit Aufnahmen des durchgeschlagenen Seitenfensters und schrieb, er sei „empört“.

    Indignado con la agresión que sufrió ayer mi hermana en un uber por Madrid. Un taxista les tiro una piedra. Se podrian haber hecho mucho daño o algo peor. Sé que la mayoria del gremio no apoya este tipo de agresiones pero pongan fin a esta situación. pic.twitter.com/SUKrLpXVLw
    — Carlos Sainz (@Carlossainz55) 20. Januar 2019

    Medien berichteten von weiteren Attacken im verschiedenen Städten. Allein in Barcelona seien sieben Menschen festgenommen worden.

    #Taxi #Uber #Spanien #Barcelona

  • 31.07.2018: Taxistas im Dauerausstand (Tageszeitung junge Welt)
    https://www.jungewelt.de/artikel/337020.taxistas-im-dauerausstand.html

    Fahrer in Spanien kämpfen um ihre Existenz und gegen Vermittlungsplattformen wie Uber

    Schöne neue Internetökonomie. In vielen Großstädten kommt man mittlerweile mit Hilfe einer Smartphone-App bequem und unkompliziert von A nach B. Unternehmen wie Uber aus den USA bieten vielerorts online Dienstleistungen zur Personenbeförderung an. Über verschiedene Dienste der Firma wird die Kundschaft vor allem an private Fahrer mit eigenem oder Mietwagen vermittelt. Das Unternehmen erhebt dabei eine Provision von bis zu 20 Prozent des Fahrpreises. Im Jahr 2016 erzielte Uber so einen Umsatz von 6,5 Milliarden US-Dollar.

    Nicht so schön ist diese Entwicklung hingegen für den Berufsstand der Taxifahrer. Diese sehen ihre Tätigkeit entwertet und fürchten angesichts der neuen Konkurrenz um ihre Existenz. In den letzten Jahren kam es deshalb wiederholt zu Protestaktionen. Eine neue Eskalationsstufe hat der Konflikt nun in Spanien erreicht. Um sich gegen eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs Kataloniens, wonach Firmen wie Uber oder Cabify in Barcelona ohne Einschränkung ihre Dienste anbieten dürfen, zur Wehr zu setzen, sind die Taxistas dort in einen unbefristeten Streik getreten. Sie kritisieren, dass ein Gesetz, das die Lizenzvergabe eigentlich stärker reglementieren soll, von der Regionalregierung nicht eingehalten werde und fordern, dass nun der Ministerrat in Madrid am kommenden Freitag die Vergabepraxis stoppen soll. Geht es nach den Taxifahrern, sollen künftig weniger Lizenzen an Fahrer der Vermittlungsplattformen vergeben werden.

    Am Sonnabend blockierten die Streikenden mit ihren Fahrzeugen unter anderem die Gran Vía, eine der Hauptstraßen der katalanischen Metropole. Der Verkehr in Teilen der Stadt kam aufgrund der Blockade wichtiger Verbindungsstrecken zum Erliegen. Nach Gewerkschaftsangaben beteiligten sich mehrere hundert Taxis an den Aktionen. Und die Fahrer sind bei der Wahl ihrer Kampfformen offenbar nicht sonderlich zimperlich: Wie tagesschau.de am selben Tag berichtete, griffen einige Streikende auch Autos der Konkurrenten Uber und Cabify an. Ein Pkw im Dienst von Uber sei gar umgeworfen worden. Die Proteste in Barcelona laufen bereits seit vergangenem Mittwoch, als die Taxifahrer zunächst für zwei Tage in den Ausstand getreten waren. In den Folgetagen wurden unter anderem mehrfach die Zufahrten zum Flughafen El Prat mit Barrikaden aus brennenden Autoreifen versperrt.

    Der Existenzkampf der Taxistas hat sich bereits auf andere Städte ausgeweitet: So legten Fahrer in Madrid aus Solidarität ebenfalls die Arbeit nieder. Nach Medienberichten herrschte am Hauptbahnhof Atocha und am Flughafen Barajas am Wochenende gähnende Leere an den entsprechenden Ständen. In der Hauptstadt sei kein einziges Taxi unterwegs, erklärte die Fahrergewerkschaft am Sonnabend. Auch rund 300 Taxifahrer in Sevilla und dem Baskenland kündigten bereits an, sich ihren Kollegen in Barcelona anschließen und in einen unbefristeten Streik treten zu wollen. Stefan Thiel

    #Uber #disruption #Spanien #Barcelona

  • Le municipalisme sera internationaliste ou ne sera pas Kate Shea Baird, Enric Bárcena, Xavi Ferrer et Laura Roth Membres de Barcelona En Comú

    ... à Barcelone nous sommes en train de faire un mappage continu d’expériences municipalistes apparentées autour du monde et nous essayons de penser avec elles comment nous articuler et nous appuyer mutuellement. Grâce à ce processus nous avons développé une hypothèse qui cherche à mettre la dimension internationale au centre des débats municipaux et le municipalisme au centre des débats globaux. Et nous sommes arrivés à la conclusion que la voie à suivre est celle de travailler le municipalisme en réseau global.

    #Barcelone #Madrid #Podemos #Espagne #gauche #Ada_Colau #villes
    #Internationale #internationalisme #alternative #mouvements #municipalisme #Barcelona_En_Comú

    https://medium.com/@BComuGlobal/le-municipalisme-sera-internationaliste-ou-ne-sera-pas-46838e13c5c6

  • L’invasion des terrasses volantes : Airbnb contre Barcelone
    Par Bruno Le Dantec et Ferdinand Cazalis
    http://cqfd-journal.org/L-invasion-des-terrasses-volentes

    Les 7,5 millions de touristes visitant chaque année Barcelone semblent un cadeau tombé du ciel par avions low-cost pour l’économie locale. Comment la nouvelle mairie combat-elle la « touristification », qui pousse les habitants à abandonner leur vie de quartier aux promoteurs et à la frénésie locative des usagers d’Airbnb ?

  • The African Champions League Final in Berlin
    http://africasacountry.com/the-african-champions-league-final-in-berlin

    If the New York Times can try to make today’s UEFA Champions League Final all about America on the spurious basis that Gigi Buffon might end up coaching the US team.....

    #FOOTBALL_IS_A_COUNTRY #Barcelona #Carlos_Tevez #Juventus #Lilian_Thuram #Lionel_Messi #Luis_Suarez #Patrice_Evra #Paul_Pogba

  • #Barcelone dit non au #tourisme barbare
    http://fr.myeurop.info/2014/07/22/barcelone-touristes-barbares-13783

    Elise Gazengel

    Presque toutes les grandes villes européennes sont touchées par le tourisme de masse. Barcelone est l’un des symboles de cette « invasion » souvent barbare. Une vidéo fait le buzz : Bye Bye #Barcelona, donne la parole à des Barcelonais qui en ont ras-le bol. Mais les touristes font aussi tourner l’économie locale...

    Les visiteurs en raffolent. lire la suite

    #Société #INFO #Espagne #documentaire #Economie #Güell #Parc #touriste #touristique #visite #visiteur #youtube

  • #Barcelone dit non au #tourisme barbare
    http://fr.myeurop.info/2014/05/09/barcelone-dit-non-au-tourisme-barbare-13783

    Elise Gazengel

    Presque toutes les grandes villes européennes sont touchées par le tourisme de masse. Barcelone est l’un des symboles de cette « invasion » souvent barbare. Une vidéo fait le buzz : Bye Bye #Barcelona, donne la parole à des Barcelonais qui en ont raz-le bol. Mais les touristes font aussi tourner l’économie locale...

    Les visiteurs en raffolent. lire la suite

    #Société #INFO #Espagne #documentaire #Economie #Güell #Parc #touriste #touristique #visite #visiteur #youtube

  • Vecinos. Neighbours. A Short #FILM on African Migrants in #Barcelona
    http://africasacountry.com/vecinos-neighbours-a-short-film-on-african-migrants-in-barcelona

    The short film below was part of a residency I completed at Jiwar, Creation and Society based in Gracia, Barcelona, funded by The Africa Centre and the Spanish Embassy of South Africa. I focus my artistic practice on memory, place, and home making with a strong focus on #migration. Spending the past five weeks in […]

    #HISTORY #PHOTOGRAPHY #3052 #immigration #Spain

  • File under : #Jürgen_Klopp says it …
    http://africasacountry.com/jurgen-klopp-opinions

    If #Barcelona's team of the last four years were the first one that I saw play when I was four years of age ... with their serenity, winning 5-0, 6-0 … I would have played tennis. Sorry, that is not enough for me. What I love is that there are some things you can do in football to allow each team to win most of the matches

    #Football_is_a_Country #SPORT #Arsene_Wenger #Borussia_Dortmund #Pierre-Emerick_Aubameyang

  • Autonomy in #Barcelona: the #Mount_Zion community
    http://africasacountry.com/autonomy-in-barcelona-the-mount-zion-community

    Tweet Between the 19th and early 20th century, Barcelona’s #Poblenou neighborhood became the site of a fascinating transformation. Factories, processing plants and small stores blossomed as industrialization turned the swampy marshes on the banks of the Besòs River into a densely populated hub, centered on the textile industry. They also poisoned that river, and the living conditions (...)

    #FEATURED #Latest #POLITICS #22@_project #Confederación_Nacional_del_Trabajo #immigration #Spain