• „Es gibt immer noch eine riesige Grauzone“ - Berliner MieterGemeinschaft e.V.
    https://www.bmgev.de/mieterecho/archiv/2019/me-single/article/es-gibt-immer-noch-eine-riesige-grauzone


    Ein gutes informatives Interview, abgesehen von der Formulierung, die nahe legt, dass Taxi kein Teil des öffentlichen Nahverkehrs wäre. Tatsächlich sind Taxis in Deutschland Teil des ÖPNV, dessen Rahmenbedingungen, Angebote und Tarife von der zuständigen Kommune, hier dem Senat von Berlin, per Verordnung bestimmt werden. Löhne und Arbeitsbedingungen sind unmittelbare Ergebnisse der staatlichen Vorgaben. Im Interview geht es u.a. um die neue Konkurrenz durch private Sammeltaxis, die im Auftrag des öffentlichen Verkehrsbetriebs BVG unter der Bezeichnung Berlkönig im Rahmen eines Feldversuchs unterwegs sind.

    Auch nicht ganz korrekt ist die Aussage, dass es keine elektronische Arbeitszeiterfassung gäbe. In der Tat nutzen Taxiunternehmen heute die Taxameter für die Arbeitszeiterfassung. Dabei werden Standzeiten am Halteplatz und im Stau so als Pausenzeiten erfasst, dass die Fahrerinnen und Fahrer um einen großen Teil ihres Lohns betrogen werden.

    Mietwagen mit Fahrer, es gibt nur wenige Fahrerinnen, die für Uber und andere Unternehmen unterwegs sind, haben überhaupt keine nachvollziehbare Arbeitszeiterfassung. Die Umsatzbeteiligung der Angestellten ist hier noch niedriger als im Taxi. Deshalb wirken die 3000 bis 5000 in Berlin aktiven Mietwagen als Lohndrücker. Alles zusammen führt dazu, dass in beiden Branchen regelmäßig weniger als der gesetzliche Mindestlohn gezahlt wird und gesetzeswidrig lange Arbeitszeiten die Norm sind.

    MieterEcho 406 / November 2019 - Interview mit Burkhard Zitschke

    In Berlin gibt es über 8.000 offiziell registrierte Taxis. Das streng regulierte Gewerbe ist zunehmend der Konkurrenz durch neue Anbieter ausgesetzt.

    MieterEcho: Welche Folgen hat die neue Konkurrenz für die Taxibetriebe und die Fahrer/innen?
    Burkhard Zitschke: Sie bedeutet vor allem, dass das Geschäft wegbricht. Anbieter wie Uber sind ja nicht an festgelegte Beförderungstarife gebunden und können daher mit Dumpingpreisen operieren. Die Kund/innen orientieren sich am Preis, das ist ja anscheinend das Einzige, was heute noch zählt.

    Es gab in der Vergangenheit diverse Protestaktionen gegen die „Schmutzkonkurrenz“. Was fordern Sie denn konkret von der Politik?
    Die Proteste gingen in erster Linie von den Unternehmen und ihren Verbänden aus. Gefordert wird vor allem, dass die neuen Anbieter gezwungen werden, sich an das geltende Personenbeförderungsgesetz zu halten. Das beinhaltet, dass sie – anders als Taxis – nach jeder Fahrt an ihren Ausgangsstandort zurückkehren müssen und unterwegs keine Aufträge annehmen dürfen. Außerdem sollen wie bei Taxis nur in Berlin zugelassene Anbieter hier auch Fahrgäste transportieren dürfen. Derzeit kommen die ja aus allen Teilen Brandenburgs, das sind bis zu 3.000 Fahrzeuge, die hier wildern. Wir verlangen, dass die Behörden diesen Wildwuchs mit entsprechenden Kontrollen und Bußgeldern eindämmen. Denn die Rechtslage ist eindeutig.

    Das Taxigewerbe gilt allgemein als Niedriglohnsektor mit oftmals prekären Arbeitsverhältnissen. Die betroffenen Fahrer/innen haben teilweise andere Interessen als die Taxiunternehmer/innen. Wie kommen Sie bei der gewerkschaftlichen Organisierung voran?
    Da kommen wir überhaupt nicht voran. Zum einen gibt es ein weit verbreitetes Desinteresse an „alten“ Organisationen wie Gewerkschaften. Viele Kolleg/innen haben die Befürchtung, sie würden dann von anonymen Funktionär/innen fremdbestimmt werden. Auch die Forderung nach Tariflöhnen ist nicht sonderlich populär. Lieber wollen viele Taxifahrer/innen das alte Modell verteidigen, bei dem sie 50% der Einnahmen einer Schicht erhalten. Da müssen wir als Gewerkschaft sagen, dass das nicht geht, weil es nicht legal ist.


    Gibt es keine Möglichkeit, die alte Praxis einzudämmen?
    Zwar ist die früher weit verbreitete Steuer- und Sozialversicherungshinterziehung durch die neuen Fiskaltaxameter und den gesetzlichen Mindestlohn nicht mehr ganz so einfach, aber es gibt noch immer eine riesige Grauzone. Vor allem, weil es keine elektronische Arbeitszeiterfassung gibt. Die Unternehmen behaupten, das sei technisch nicht möglich, was erwiesenermaßen falsch ist. Unsere gewerkschaftliche Orientierung auf tarifliche Standards stößt auf wenig Resonanz. Auf der anderen Seite werden Fahrer/innen bei einer Bewerbung von den Unternehmer/innen ausgelacht, wenn sie auch nur den gesetzlichen Mindestlohn vertraglich fixieren wollen.

    Wie sieht denn Ihrer Meinung nach die Zukunft des Taxigewerbes aus und welche Rolle kann es im Rahmen der angestrebten Verkehrswende spielen?
    Unsere Aufgabe war ja immer, Transporte zu ermöglichen, die von den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht oder nur unzureichend angeboten werden können. Beispielsweise von einer Haltestelle zur Haustür, Arztbesuche, Nachtfahrten. Aber auch da wird uns das Geschäft abgegraben, etwa durch Sammelfahrten von Unternehmen wie BerlKönig oder CleverShuttle, die viel billiger als einzelne Taxen sind. Das könnte auch unsere Branche leisten, aber diese Entwicklungen haben unsere Verbände weitgehend verschlafen.
    Ein Riesenproblem sind auch die Überkapazitäten. Es gibt mindestens 2.000 Taxis zu viel in der Stadt, dazu kommt noch die Schmuddelkonkurrenz. Dadurch sinkt die Auslastung der einzelnen Fahrzeuge, und das deckt dann einfach die Kosten nicht mehr. Dennoch können immer noch neue Konzessionen beantragt werden. Von daher sehe ich die Perspektiven des traditionellen Taxigewerbes nicht sonderlich rosig.

    Vielen Dank für das Gespräch.

    Die Fragen stellte Rainer Balcerowiak.

    Burkhard Zitschke hat den größten Teil seines Berufslebens als Taxifahrer gearbeitet. Als Rentner ist er jetzt Sprecher der AG Taxi bei der Gewerkschaft ver.di.

    #Berlin #Taxi #Gewerkschaft #ver.di

  • A l’usage des vivants
    https://www.nova-cinema.org/prog/2019/175-decembre/rasons-les-centres-fermes/article/a-l-usage-des-vivants

    Pauline Fonsny, 2019, BE, DCP, FR ANG ST FR, 27’

    En 1998, Semira Adamu, jeune femme de 20 ans fuyant le Nigéria, mourait étouffée par les gendarmes qui tentaient de l’expulser, pour la sixième fois, du territoire belge. Vingt ans plus tard, dans un cri de guerre conjugué au féminin, trois femmes racontent, et mettent en lumière la réalité des centres fermés destinés à la détention des personnes migrantes, leur souffrance, les exactions des gardiens et des gendarmes, d’hier et d’aujourd’hui.

    jeudi 12 décembre 2019 à 20h

    #Film_+_débat

  • Cerveaux non disponibles sur Twitter : « Image forte et lourde de sens ! Des dizaines de pompiers en première ligne font reculer la police et mettent fin à une nasse du cortège de tête. #retraites #grevedu5decembre #5decembre #GreveGenerale #GiletsJaunes #greve5decembre #parishttps://t.co/YTEbhU4OAO »
    https://twitter.com/cerveauxnon/status/1202615734687477761

    Image forte et lourde de sens ! Des dizaines de pompiers en première ligne font reculer la police et mettent fin à une nasse du cortège de tête. #retraites #grevedu5decembre #5decembre #GreveGenerale #GiletsJaunes #greve5decembre #paris

    Cerveaux non disponibles sur Twitter : « Le moment où les pompiers avancent au milieu du cortège de tête et libèrent la voie. La police détale. #retraites #grevedu5decembre #5decembre #GreveGenerale #GiletsJaunes #greve5decembrehttps://t.co/ngRIxDOWrN »
    https://twitter.com/cerveauxnon/status/1202658750374535170

    ❝Le moment où les pompiers avancent au milieu du cortège de tête et libèrent la voie. La police détale."

    • 5 décembre
      Paris : les pompiers font reculer les CRS et cassent la nasse à République
      https://www.revolutionpermanente.fr/Paris-les-pompiers-font-reculer-les-CRS-et-cassent-la-nasse-a-R

      Alors que la manifestation était bloquée par les forces de l’ordre sur le Boulevard Magenta et au niveau de la place de la République, les pompiers fortement mobilisés en cette journée du 5 décembre ont fait reculer les CRS en tête de cortège et ont cassé la nasse.

      Léa Luca

      Depuis plus d’une heure la manifestation parisienne est violemment réprimée est gazée par les forces de l’ordre, au point où l’air est absolument irrespirable et que la manifestation ne pouvait plus avancer. Face à cette situation, comme on le voit sur cette vidéo publiée par Cerveaux non disponibles, des dizaines de pompiers ont fait face aux forces de police afin de faire redémarrer la manifestation. On les voit sur cette vidéo faire reculer les CRS au niveau de la place de la République.

    • Je ne sais pas quoi penser de cette présence pompière. Certes nous avons des héros, qui font ce que nous n’arrivons pas à faire, avec un uniforme qui signifie plus « service public » que « répression et violences » mais c’est quand même une attitude très virile. Et puis de lire le même aprem sur mon fil Twitter les nouvelles de cette mère de famille dont la fille ado a été l’objet sexuel d’une bande de pompiers de Paris, et les deux ne se laissent pas démonter, demandent justice pour l’utilisation d’une enfant, franchement, ça met un froid...
      #super-héros

    • #rapport_de_force et donc les seuls à pouvoir se protéger efficacement durant les (manifestations) violences policières avec des masques/casques/vêtements antifeu sont les pompiers.
      Des quelques politologues émérites que je suis, la politique néolibérale ne tombera que si il y a aussi un retournement de la police et de l’armée contre ses propres commanditaires.
      cf #révolution_des_œillets

    • Oui, pareil avec les communiqués de presse des syndicats de flics. On les déteste mais on a besoin d’eux, alors on regarde avec inquiétude leur pauvre socialisation politique déterminer leur action dans la lutte : pour Macron ? avec nous ? avec Le Pen ?

  • Vie numérique : Place à l’éthique
    https://www.liberation.fr/evenements-libe/2019/11/17/vie-numerique-place-a-l-ethique_1763933

    Face aux dérives du monde numérique, et tandis que l’appareil législatif, vite dépassé, se construit tant bien que mal, le débat éthique prend de l’ampleur, obligeant tous les acteurs à se questionner. Il y eut l’âge d’or, celui des promesses. Le temps insouciant d’un numérique qui émancipe, qui foudroie les frontières, libère les savoirs, décuple les possibles, individuels et collectifs… Et puis il y a, après l’euphorie, comme un goût de lendemain de fête. Lorsque, dégrisé, l’on découvre que le trip (...)

    #Apple #Google #Microsoft #Amazon #Facebook #algorithme #CCTV #smartphone #biométrie #éthique #manipulation #[fr]Règlement_Général_sur_la_Protection_des_Données_(RGPD)[en]General_Data_Protection_Regulation_(GDPR)[nl]General_Data_Protection_Regulation_(GDPR) #élections #facial (...)

    ##[fr]Règlement_Général_sur_la_Protection_des_Données__RGPD_[en]General_Data_Protection_Regulation__GDPR_[nl]General_Data_Protection_Regulation__GDPR_ ##reconnaissance ##bénéfices ##fiscalité ##BigData ##data ##profiling ##GAFAM ##LaQuadratureduNet ##CNIL

  • Auftaktveranstaltung zur Ausstellung „‘Vergessene‘ Geschichte – Berufsverbote und politische Disziplinierung in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin“ | GEW-Berlin
    https://www.gew-berlin.de/4426_24156.php

    Donnerstag, 12. Dezember 2019 | 18:00 Uhr

    Veranstaltungsort: Hauptgebäude der TU im Raum 0106 (Eingang 17. Juni, Audimax)

    Die Auftaktveranstaltung zur Ausstellung „‘Vergessene‘ Geschichte – Berufsverbote und politische Disziplinierung in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin“ findet statt am 12.12.2019 um 18.00 im Hauptgebäude der TU im Raum 0106 (Eingang 17.Juni, Audimax).

    Neben einer zusammenfassenden Darstellung der Ausstellung findet eine szenische Lesung von Verhörprotokollen statt. Prof. Dr. Martin Kutscha (Staats- und Verwaltungsrechtler) stellt einen aktuellen Bezug her zwischen den Berufsverboten der 1970/80er Jahre und der gegenwärtigen Diskussion um Verfassungsschutz, Grundrechte und dem heutigen Extremismusbegriff (am Beispiel der VVN-BdA).

    Die Ausstellung hängt im Hauptgebäude der TU vor dem Audimax vom 9.12. bis 20.12.

    #Berlin #éducation #politique #histoire #Berufsverbote

  • La guerre dans le milieu de la drogue à Anvers serait liée à la recherche d’un seul homme Eric Steffens - 4 Décembre 2019 - VRT
    https://www.vrt.be/vrtnws/fr/2019/12/04/la-guerre-dans-le-milieu-de-la-drogue-a-anvers-serait-liee-a-la

    Les explosions et fusillades qui ont secoué Anvers et Wommelgem ces derniers temps sont peut-être liées à un seul homme. C’est ce qu’affirme le quotidien Gazet van Antwerpen et a été confirmé à la VRT. Plusieurs gangs criminels seraient à la recherche de cet homme, qui aurait disparu avec de grandes quantités de cocaïne. Les récentes attaques seraient la preuve que ces gangs ne craignent pas d’utiliser la violence au grand jour.

    Gabriël C. est aujourd’hui l’homme le plus recherché dans le milieu de la drogue à Anvers. L’homme a déjà été condamné dans plusieurs affaires de drogue, mais on raconte qu’il aurait disparu sans laisser de traces : « Nous ne l’avons pas vu ni entendu depuis des mois », ont déclaré ses avocats à la Gazet van Antwerpen. Et ce n’est pas une coïncidence : avec quelques complices, il aurait disparu en emportant une grande quantité de cocaïne. Il est soupçonné de détenir cette drogue pour pouvoir la revendre lui-même plus tard.

    Plusieurs gangs seraient maintenant à sa poursuite et n’hésiteraient pas à utiliser la violence. La semaine dernière, il y a eu un nouvel attentat à la grenade dans la Van Heystveltstraat à Deurne. La grenade n’a pas explosé, mais le message était clair car des proches de Gabriël C. habitaient à cette adresse. Les gangs de la drogue veulent probablement l’atteindre de cette façon.

    Un jour plus tard, le scénario s’est répété : un homme armé a ouvert le feu sur le directeur d’un magasin de téléphone à Borgerhout. Et lui aussi aurait des liens avec Gabriël C. Les deux explosions à la grenade sur la pelouse d’un immeuble à Merksem seraient des représailles pour ce tir à Borgerhout.

    Hier, le parquet d’Anvers a seulement voulu confirmer qu’il y avait bien un lien entre l’attentat manqué de Deurne et l’explosion à Wommelgem. On ignore si le parquet fait aussi un lien avec Gabriël C.

    #cocaïne #Anvers #Belgique #drogue #gang #violence #grenade #drogues #mafia #police #société #capitalisme #film à venir, probablement

  • Behind the One-Way Mirror : A Deep Dive Into the Technology of Corporate Surveillance
    https://www.eff.org/wp/behind-the-one-way-mirror

    Trackers are hiding in nearly every corner of today’s Internet, which is to say nearly every corner of modern life. The average web page shares data with dozens of third-parties. The average mobile app does the same, and many apps collect highly sensitive information like location and call records even when they’re not in use. Tracking also reaches into the physical world. Shopping centers use automatic license-plate readers to track traffic through their parking lots, then share that data (...)

    #algorithme #Bluetooth #capteur #CCTV #smartphone #WiFi #biométrie #firme #automobilistes #vidéo-surveillance #BigData #bénéfices #datamining #profiling #publicité #reconnaissance #surveillance (...)

    ##publicité ##EFF

  • Faut-il décapiter les géants du numérique ?
    https://blog.mondediplo.net/faut-il-decapiter-les-geants-du-numerique

    Les géants de la technologie ont beaucoup fait parler d’eux en cette année 2019, mais le « techclash » tant attendu ne s’est pas produit et la Silicon Valley demeure intacte. " 2020 pourrait changer la donne, notamment si la démocrate Elizabeth Warren remporte l’élection présidentielle. Son injonction populiste à « casser le monopole des géants de la technologie » suggère un positionnement de gauche, mais ne soyons pas dupes. Ce n’est là qu’une autre manifestation du credo néolibéral selon lequel la (...)

    #Microsoft #Apple #Google #JPMorgan_Chase #Softbank #NSA #Amazon #Facebook #BigData #domination #bénéfices #GAFAM #lutte (...)

    ##technologisme

  • Lobe Block Terrassenhaus
    https://www.lobe.berlin/About

    Lobe Block / Terrassenhaus Berlin wurde vom Büro Brandlhuber + Emde, Burlon / Muck Petzet Architekten entworfen. Die unverbaute Fläche eines ehemaligen Geländes der Deutschen Bahn erlaubte es, eine ganz eigene Form zu etablieren: die eines monumentalen Terrassenhauses, das zur Böttgerstraße hin voll verglast und mit überhängender Front abgeschlossen wirkt. Auf der Rückseite öffnet es sich, ebenfalls mit großen Glasfronten, kaskadenartig gen Süden. Das Gebäude sollte als oberste Prämisse möglichst viel nutzbaren Freiraum und Fläche zur Begrünung bieten, und die Terrassen als erweiterte Gartenanlage etablieren. Sie verschränken sich mit dem Garten, der von Anwohner*innen und zum Teil von Nachbar*innen genutzt werden kann.

    Das Baldon, Kantine und Bar, hat vom Frühstück bis zum Late Lunch geöffnet und lädt zweimal in der Woche zu Dinner-Abenden und jeden Samstag zum Brunch ein. Der Fokus liegt auf regionalen Zutaten und Gewürzen aus dem Nahen Osten.

    https://baldon.berlin/about
    PHONE
    +4917670164533

    Lobe Block / Terrassenhaus
    Lobe Block GmbH & Co. KG
    Böttgerstraße 16
    13357 Berlin
    +49 30 55527644
    info@lobe.berlin

    #Berlin #Wedding #Böttgerstraße #Gaststätte #restaurant #Architektur #Brutalismus

  • Berlin-Schöneberg: Zu Besuch beim König der Falter - Berlin - Tagesspiegel Mobil
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-schoeneberg-zu-besuch-beim-koenig-der-falter/25156676.html

    Fiebig Lehrmittel, Langenscheidtstraße 10. Mo–Fr von 10–18 Uhr. Tel. 784 12 23
    ...
    In den 1980er Jahren arbeitete der heute 75-Jährige im Museum für Naturkunde als Fotograf und Restaurator. Damals verfügte der Schmargendorfer über eine Sondererlaubnis, in dem Museum im Osten der Stadt zu arbeiten. Mit Freunden wollte er im Westen Berlins ebenfalls ein Naturkundemuseum eröffnen, und so kaufte Fiebig alle Insektensammlungen auf, die er auf Flohmärkten oder Dachböden nur finden konnte.

    Ein geeignetes Haus am Schloss Charlottenburg stand sogar schon bereit, doch dann kam die Wende, und dem Senat wäre eine zweite Einrichtung dieser Art in der Stadt zu teuer geworden. Die großen Träume vom eigenen Museum verflogen, die Schmetterlinge nicht.

    Seit 1972 sind die rund 100 Schaukästen nun im Schöneberger Geschäft ausgestellt. Im Laden selbst gibt es nicht nur Mikroskope, Laborbedarf oder Chemiekästen zu kaufen, sondern auch weitere präparierte Tiere wie Vögel aus Zoo und Tierpark, Kröten oder einen jungen Fuchs.

    #Berlin #Schöneberg #Langenscheidtstraße #Natur #Insekten #Sammler

  • L’antisémitisme au programme des députés
    News Letter JDD 02/12/2019
    http://ats.ccmp.eu/ats/msg.aspx?sg1=66085dc00992fd88c76fca8f29da97fb

    Les députés se prononcent demain à partir de 17 heures sur une proposition de résolution visant à lutter contre l’antisémitisme. Mais ce texte, initié en début d’année par Sylvain Maillard (LREM), crée des remous. Le débat porte notamment sur le lien entre antisémitisme et antisionisme.

    > Pour la majorité et le gouvernement, «  l’#antisionisme est une des formes modernes de l’#antisémitisme  ». « Les actes antisionistes peuvent parfois occulter des réalités antisémites », peut-on lire dans l’exposé des motifs de la résolution.

    > Pour les opposants au texte, l’antisionisme est « une opinion politique ». Le collectif national pour une paix juste et durable entre Israéliens et Palestiniens (CNPJDPI), qui a manifesté aujourd’hui devant l’Assemblée, appelle les parlementaires « à ne pas signer » la résolution Maillard. « Au moment où le gouvernement prétend combattre tous les communautarismes, l’adoption de cette résolution produirait l’effet inverse », écrit le collectif, rejoint par 127 intellectuels juifs qui ont lancé un appel à voter contre dans Le Monde

    La résolution, qui propose de reprendre la définition de l’antisémitisme donnée par l’Alliance internationale pour la mémoire de l’Holocauste (#IHRA), permettra de « préciser et raffermir les pratiques de nos forces de l’ordre, de nos magistrats, de nos enseignants », expliquait le chef de l’Etat lors du dîner du Crif en février.

    • N° 2403 - Proposition de résolution de M. Sylvain Maillard visant à lutter contre l’antisémitisme
      http://www.assemblee-nationale.fr/15/propositions/pion2403.asp

      EXPOSÉ DES MOTIFS

      Mesdames, Messieurs,

      Depuis plusieurs années, la France, l’ensemble de l’Europe, mais aussi la quasi-totalité des démocraties occidentales, sont confrontées à une résurgence de l’antisémitisme sans doute inédite depuis la seconde guerre mondiale.

      Les actes antisémites ont en effet augmenté de 74 % en 2018 en France. À nouveau, depuis plusieurs années, l’antisémitisme tue en France.

      La haine des juifs tend encore aujourd’hui à se perpétuer dans ses manifestations les plus terribles : meurtres, profanations de tombes, séquestrations de concitoyens de confession juive au seul motif que, parce que juifs, ils « auraient de l’argent ».

      Ce sont aussi les agressions du quotidien qui se multiplient. Aujourd’hui en France, porter une Kippa revient à s’exposer à des injures voire à des agressions physiques, qui développent chez nos compatriotes de confession juive un sentiment d’insécurité et de mal-être dans notre République.

      L’antisémitisme du XXIe siècle a changé. Si le vieil antisémitisme français a subsisté, de nouvelles formes se sont développées.

      L’antisémitisme est une négation de la République, une menace grave à la cohésion nationale. Il doit être combattu dans ses racines.

      Or les actes antisionistes peuvent parfois occulter des réalités antisémites. Critiquer l’existence même d’Israël en ce qu’elle constitue une collectivité composée de citoyens juifs revient à exprimer une haine à l’égard de la communauté́ juive dans son ensemble, tout comme rendre collectivement responsables les juifs de la politique menée par les autorités politiques israéliennes est une manifestation d’antisémitisme. De telles dérives font de plus en plus de l’antisionisme « une des formes contemporaines de l’antisémitisme », pour reprendre les mots du Président de la République. Pointer de telles dérives n’empêche par ailleurs aucunement la libre critique de la politique et des prises de positions des gouvernements israéliens.

      Ces nouvelles expressions de l’antisémitisme, perverses parce que masquées, insidieuses parce que malhonnêtes et hypocrites, ont donné lieu en réaction à un important travail réalisé par l’Alliance internationale pour la mémoire de l’Holocauste. Ses trente-un États membres, dont la France, ont adopté le 26 mai 2016 une définition opérationnelle de l’antisémitisme ainsi formulée :

      « L’antisémitisme est une certaine perception des Juifs qui peut se manifester par une haine à leur égard. Les manifestations rhétoriques et physiques de l’antisémitisme visent des individus juifs ou non et/ou leurs biens, des institutions communautaires et des lieux de culte. »

      Si cette définition permet de qualifier d’antisémites les attaques antisionistes motivées par une haine des juifs, elle ne reconnaît pas comme antisémites les critiques à l’égard des politiques menées par l’État d’Israël.

      « Il s’agit de préciser et de raffermir les pratiques de nos forces de l’ordre, de nos magistrats, de nos enseignants, de leur permettre de mieux lutter contre ceux qui cachent derrière le rejet d’Israël la négation même de l’existence d’Israël », comme l’a souligné le Président de la République.

      Face au retour du fléau antisémite, la représentation nationale se doit de poser un acte fort et de mettre des mots sur ce qu’est le nouvel antisémitisme, dans la droite ligne du Parlement européen en 2017 et du Conseil de l’Union européenne en 2018, qui ont reconnu la justesse et l’efficacité de la définition opérationnelle de l’Alliance. C’est le sens de cette proposition de résolution.

    • Je reprends, tellement les formulations de l’exposé des motifs sont hallucinantes de paralogisme.

      Or les actes antisionistes peuvent parfois occulter des réalités antisémites.

      peuvent parfois, donc la partie éventuellement délictueuse entraîne la condamnation du tout.

      Critiquer l’existence même d’Israël en ce qu’elle constitue une collectivité composée de citoyens juifs revient à exprimer une haine à l’égard de la communauté́ juive dans son ensemble,…

      Dans l’esprit du rédacteur, il ne semble pas y avoir d’espace entre critiquer l’existence d’Israël et critiquer la politique (sioniste) de l’État d’Israël.

      … tout comme rendre collectivement responsables les juifs de la politique menée par les autorités politiques israéliennes est une manifestation d’antisémitisme.

      QUI procède ainsi ?
      QUI assimile les Juifs de France et Israël ?

      « A tous les juifs de France, tous les juifs d’Europe, je vous dis : Israël n’est pas seulement le lieu vers lequel vous vous tournez pour prier, l’Etat d’Israël est votre foyer »
      10/01/2015
      https://www.lexpress.fr/actualites/1/societe/netanyahu-aux-juifs-de-france-israel-est-votre-foyer_1639413.html

      … s’attirant même ! une réplique de Manuel Valls,

      qui a assuré avec force, […], que la place des juifs de France était en France.

    • Appel de 127 intellectuels juifs aux députés français : « Ne soutenez pas la proposition de résolution assimilant l’antisionisme à l’antisémitisme »
      Tribune - Collectif - Publié 2 décembre 2019
      https://www.lemonde.fr/idees/article/2019/12/02/appel-de-127-universitaires-juifs-aux-deputes-francais-ne-soutenez-pas-la-pr
      Un collectif du monde entier appelle les élus à ne pas apporter leur soutien à ce texte, qui doit être débattu dès mardi.

      (...)
      Tout en soulignant fermement notre préoccupation, nous nous opposons à la proposition de résolution sur l’antisémitisme pour deux raisons principales, et appelons les députés de l’Assemblée nationale à ne pas y apporter leur soutien.

      Premièrement, l’exposé des motifs de la proposition de résolution associe l’antisionisme à l’antisémitisme. Il assimile même l’antisionisme à l’antisémitisme en précisant que « critiquer l’existence même d’Israël en ce qu’elle constitue une collectivité composée de citoyens juifs revient à exprimer une haine à l’égard de la communauté juive dans son ensemble ». (...)

      http://www.france-palestine.org/Appel-de-127-universitaires-juifs-aux-deputes-francais-Ne-soutenez

    • Sylvain Maillard avait, avec d’autres députés, été reçu par ELNET (Lobby pro-Israël au niveau européen), et avait discuté avec ELNET et une délégation de colons, de la proposition de résolution qu’il devait présenter à l’Assemblée nationale !

      Garder en mémoire les noms de ceux qui ont déposé cette résolution qui vise à interdire la critique de l’état d’Israël :

      Sylvain MAILLARD, Gilles LE GENDRE, Stanislas GUERINI, Brigitte BOURGUIGNON, Roland LESCURE, Yaël BRAUN-PIVET, Françoise DUMAS, Bruno STUDER, Sabine THILLAYE, Damien ABAD, Caroline ABADIE, Jean-Félix ACQUAVIVA, Damien ADAM, Éric ALAUZET, Christophe AREND, Sophie AUCONIE, Laetitia AVIA, Jean-Noël BARROT, Sophie BEAUDOUIN-HUBIÈRE, Aurore BERGÉ, Hervé BERVILLE, Grégory BESSON-MOREAU, Christophe BLANCHET, Bruno BONNELL, Jean-Claude BOUCHET, Florent BOUDIÉ, Jean-Louis BOURLANGES, Bertrand BOUYX, Valérie BOYER, Marine BRENIER, Jean-Jacques BRIDEY, Bernard BROCHAND, Anne BRUGNERA, Stéphane BUCHOU, Pierre CABARÉ, Jacques CATTIN, Sébastien CAZENOVE, Émilie CHALAS, Philippe CHALUMEAU, Guillaume CHICHE, Francis CHOUAT, Paul CHRISTOPHE, Éric CIOTTI, Fabienne COLBOC, Paul-André COLOMBANI, François CORMIER-BOULIGEON, Olivier DAMAISIN, Dominique DA SILVA, Olivier DASSAULT, Dominique DAVID, Marc DELATTE, Stéphanie DO, Frédérique DUMAS, Jean-François ELIAOU, Jean-Michel FAUVERGUE, Agnès FIRMIN LE BODO, Laurence GAYTE, Annie GENEVARD, Séverine GIPSON, Joël GIRAUD, Claude GOASGUEN, Philippe GOSSELIN, Guillaume GOUFFIER-CHA, Fabien GOUTTEFARDE, Olivia GREGOIRE, Benjamin GRIVEAUX, Émilie GUEREL, Marie GUÉVENOUX, Meyer HABIB, Michel HERBILLON, Danièle HÉRIN, Antoine HERTH, Philippe HUPPÉ, Monique IBORRA, Catherine KAMOWSKI, Guillaume KASBARIAN, Brigitte KUSTER, Jean-Christophe LAGARDE, Jean-Luc LAGLEIZE, Guillaume LARRIVÉ, Philippe LATOMBE, Marie LEBEC, Constance LE GRIP, Martine LEGUILLE-BALLOY, Geneviève LEVY, Richard LIOGER, Brigitte LISO, Gilles LURTON, Lise MAGNIER, Franck MARLIN, Stéphane MAZARS, Thomas MESNIER, Thierry MICHELS, Patricia MIRALLÈS, Jean-Michel MIS, Adrien MORENAS, Mickaël NOGAL, Claire O’PETIT, Bernard PERRUT, Anne-Laurence PETEL, Valérie PETIT, Damien PICHEREAU, Laurent PIETRASZEWSKI, Éric POULLIAT, Natalia POUZYREFF, François PUPPONI, Didier QUENTIN, Bruno QUESTEL, Cathy RACON-BOUZON, Pierre-Alain RAPHAN, Rémy REBEYROTTE, Frédéric REISS, Stéphanie RIST, Laurianne ROSSI, François de RUGY, Pacôme RUPIN, Laetitia SAINT-PAUL, Thierry SOLÈRE, Joachim SON-FORGET, Éric STRAUMANN, Michèle TABAROT, Agnès THILL, Alice THOUROT, Huguette TIEGNA, Élisabeth TOUTUT-PICARD, Laurence TRASTOUR-ISNART, Frédérique TUFFNELL, Alexandra VALETTA ARDISSON, Cédric VILLANI, Guillaume VUILLETET, Jean-Marc ZULESI,

      #IHRA #antisionisme #antisémitisme #Israel #Droit-International #Paris #Benjamin-GRIVEAUX #Cédric-VILLANI #Sylvain-Maillard #Pacôme-RUPIN #Thierry-SOLÈRE #François-de-RUGY #Jean-Christophe-LAGARDE #François-PUPPONI #Claude-GOASGUEN #Valérie-BOYER #Eric-Ciotti #Gilles-LE-GENDRE #Stanislas-GUERINI #Yaël-BRAUN-PIVET #Laetitia-AVIA #Aurore-BERGÉ #Jean-Louis-BOURLANGES #Olivier-Dassault

    • Article du Jerusalem Post daté du 17/07/2019 et relayé par ELNET :

      https://www.jpost.com/International/French-MP-Paris-should-be-more-supportive-of-Israel-595953

      France should be “more courageous” in its foreign policy and “more capable” of identifying its true friends in the region, French parliamentarian Constance Le Grip, formerly an adviser to then French President Francois Sarkozy (!!! #WTF) , said on Wednesday.
      Le Grip, a member of The Republicans who acknowledged that as a member of the opposition in the French parliament it easy to be critical, said Paris should be more clear on”what we want, and which countries we support.”

      #lobbying_sioniste

  • Why London wants to suspend Uber over driver impersonation
    https://www.fastcompany.com/90436157/why-its-so-difficult-for-uber-to-crack-down-on-driver-impersonators

    11.27.19 - Transport for London officials say they “cannot be confident that similar issues won’t happen again in [the] future.”

    Officials in London said on Monday they won’t renew Uber’s license to operate in the city, citing a “pattern of failures,” such as unauthorized drivers taking the wheel in at least 14,000 trips. Driver impersonation is a recurring problem for the company around the world, one that has proven difficult to solve.

    The problem came from a “change to Uber’s systems” that allowed people to upload their own photos to authorized drivers’ accounts, Transport for London officials said, effectively letting them bypass Uber’s checks to make sure the right person is driving the vehicle and making it impossible for passengers to see that anything was amiss. That meant the trips weren’t covered by insurance and some drivers weren’t licensed at all, with at least one having previously had a license revoked by the transport agency, according to officials.

    Uber has vowed to appeal, calling the decision “extraordinary and wrong,” and is allowed to continue operating during that process.

    “Over the last two months, we have audited every driver in London and further strengthened our processes,” said Jamie Heywood, Uber’s regional general manager for Northern and Eastern Europe, in a statement shared with Fast Company. “We have robust systems and checks in place to confirm the identity of drivers and will soon be introducing a new facial matching process, which we believe is a first in London taxi and private hire.”

    Transport for London officials say the problem took place in late 2018 and early 2019, and while one incident of driver impersonation was reported only three weeks ago, the actual ride took place in the early part of this year. Still, the agency remains concerned that Uber’s systems might allow similar problems in the future.

    “While we recognize Uber has made improvements, it is unacceptable that Uber has allowed passengers to get into minicabs with drivers who are potentially unlicensed and uninsured,” said Helen Chapman, director of licensing, regulation, and charging at Transport for London, in a statement. “It is clearly concerning that these issues arose, but it is also concerning that we cannot be confident that similar issues won’t happen again in [the] future.”

    An Uber spokesperson didn’t respond to a request for more detail about the “new facial matching process” described in Heywood’s statement.

    Uber has been working for years to combat multiple issues around driver impersonation. One problem involves unauthorized people simply claiming to be Uber drivers picking up distracted or inebriated passengers, then robbing or assaulted them. Uber has combatted that by reminding passengers to verify driver’s license plates and confirm drivers’ names when getting picked up. The company is also rolling out an optional feature where drivers would need to enter a PIN number displayed in the passenger’s app to start a ride, which would ensure the right drivers and passengers are matched, Fortune reported in September.

    But those measures wouldn’t protect against an unauthorized person using a friend or relative’s account to drive for Uber, unless passengers carefully compared driver photos against faces. For years, Uber has announced additional steps to prevent people from driving under other people’s names, whether with authorized drivers’ consent or through compromised accounts, but the problem has seemingly continued to pop up around the world. In 2016, the company announced that it had begun requiring drivers to periodically take selfies, which would be algorithmically compared with their photos on file to verify they were the right driver. (Uber rival Lyft, which didn’t respond to an inquiry from Fast Company, uses similar measures.)

    The selfie system came under recent scrutiny after an unauthorized Uber driver in Melbourne, Australia, was convicted in September of raping a passenger after using a photo of an authorized driver, rather than a selfie, to confirm his identity. In a statement reported by Business Insider Australia at the time, Uber denied that vulnerability was still an issue, with a spokesperson saying the company had added technology and human reviews to detect people using a photo in lieu of a selfie. The company also told Fortune it is rolling out a “liveness detection tool” that would require drivers make facial movements like blinking or smiling to verify their selfies aren’t just photos of photos.

    Uber’s face recognition separately drew concern last year from some transgender drivers, who said the automated system wasn’t able to recognize their faces as their appearances changed over time. In general, commercial facial recognition systems have faced criticism in recent years over their limited ability to recognize people from racial and gender minorities.

    Even a more accurate selfie-based system alone, though, seemingly wouldn’t have stopped the problem reported in London, where unauthorized drivers were allegedly able to substitute their own photos for the ones on file, since any selfies would match the uploaded photo of the illicit driver. Both Uber and Transport for London say Uber has taken steps to address that issue, although Transport for London officials still expressed concern that such a problem could arise again in declining to renew Uber’s license.

    “If they choose to appeal, Uber will have the opportunity to publicly demonstrate to a magistrate whether it has put in place sufficient measures to ensure potential safety risks to passengers are eliminated,” Chapman said in her statement.

    London Mayor Sadiq Khan said in a statement that he supported Transport for London’s decision on Uber’s license. Officials in London, where operators of the city’s celebrated but costly black cabs study London geography and other facts for years to pass a notoriously difficult licensing exam, had previously sought to ban Uber in 2017, citing, among other things, “a lack of corporate responsibility” and Uber’s “approach to reporting serious criminal offenses.” Last year, after hearing of changes at Uber, a judge allowed the company to obtain a new London license.

    My statement on TfL’s Uber decision. pic.twitter.com/h8tiQeFQBH

    — Sadiq Khan (@SadiqKhan) November 25, 2019

    Safety issues have at times hampered Uber’s legal authority to operate in other cities as well. Uber and Lyft both departed the Austin market in 2016, after city officials refused to back down from a requirement they fingerprint their drivers for background checks, which the companies called costly and unnecessary. Ultimately, Texas state legislators shifted ride-hailing regulation to the state level, where the fingerprint requirement was dropped. A spokesperson for the Texas Department of Licensing and Regulation, which now governs ride-hailing services, said the department hasn’t encountered issues with unauthorized drivers on Uber accounts.

    “To date, we have not received any complaints regarding unauthorized drivers using Uber or other TNC accounts, nor has the issue come up with any of our staff,” writes communication specialist Jeff Copas in an email to Fast Company. “We would certainly investigate any complaint we received along these lines.”

    Other cities have taken their own approaches to ensuring only authorized drivers are behind the wheel of Uber vehicles. In New York City, the Taxi and Limousine Commission logs individual trips and has field agents who can conduct spot checks to make sure only properly licensed people and cars are on the road.

    “We’re confident that the checks and balances New York City has help ensure passengers are serviced by vetted and licensed drivers that are a requirement for companies like Uber to continue operating here,” acting TLC Commissioner Bill Heinzen said in a statement shared with Fast Company on Monday.

    #Uber #London #Betrug #Fahrer

  • Le « sale petit secret » d’Uber | korii.
    https://korii.slate.fr/et-caetera/vtc-uber-londres-perte-licence-partage-comptes-chauffeurs-securite

    ’utilisation de comptes par des personnes non autorisées est un casse-tête que l’entreprise peine à résoudre.
    Repéré par Barthélemy Dont sur Wall Street Journal, Fast Company

    02/12/2019 à 7h05

    La perte par Uber, le 25 novembre, de sa licence pour opérer à Londres lève le voile sur une pratique qui donne des migraines à l’entreprise : le partage de comptes par des conducteurs et conductrices.

    À cause de ce qu’elle appelle une « série de défaillances », l’agence Transport for London (TfL) estime qu’en quelques mois, 14.000 courses Uber ont été effectuées par des personnes non autorisées à le faire.

    Ce problème est loin d’être cantonné à Londres : de l’aveu même d’Uber, il est présent partout où la société opère. Le phénomène est même qualifié de « sale petit secret » par Bryant Greening, cofondateur de LegalRideshare, LLC, un cabinet d’avocats dédié à la défense des passagèr·es et des riders de VTC, interrogé par le Wall Street Journal.

    Les motivations pour ces échanges de comptes varient : un conducteur se fait remplacer pendant qu’il prend des vacances ; deux chauffeurs partagent un compte ; d’autres se contentent d’en ouvrir un puis de le proposer à la location pour quelques dizaines d’euros, afin de réaliser un petit profit sans avoir à conduire.

    Le souci réside dans les raisons pour lesquelles des individus préfèrent louer un compte plutôt que d’en créer un eux-mêmes. Selon le Wall Street Journal, certains n’ont pas de carte professionnelle ou savent qu’ils ne pourraient pas passer les vérifications préalables obligatoires (à cause de graves infractions routières commises par le passé, par exemple). Parfois, ils n’ont tout simplement pas de permis de conduire.

    Sécurité renforcée
    Uber lutte contre ce fléau depuis des années mais ne réussit pas à le résoudre. Depuis 2016, l’entreprise demande aux conducteurs et conductrices de prendre un selfie pour vérifier que la personne derrière le volant est bien celle qui est titulaire du compte. Le dispositif peut néanmoins être berné par une simple photo.

    Uber assure avoir amélioré sa technologie et va introduire un nouveau mécanisme qui supposera de faire un mouvement spécifique afin de renforcer la sécurité.

    Dans le cas de Londres, cela ne changera pas grand-chose, puisque les fraudeurs et fraudeuses parvenaient à uploader leur photo dans un compte ne leur appartenant pas, avant de l’utiliser sans encombre.

    Uber affirme être à l’affût des signes indiquant un partage. Changement du numéro de téléphone lié au compte, accès via de multiples appareils, modification des modalités de paiement et volumes horaires trop importants sont autant d’indices qui peuvent lui mettre la puce à l’oreille. Malheureusement, ce n’est visiblement pas suffisant, et cela pourrait coûter cher à la plateforme de VTC.

    #Uber #London #Betrug #Fahrer

  • En Chine, le duel Alibaba-Tencent écrase l’Internet
    https://www.lemonde.fr/economie/article/2019/12/01/en-chine-le-duel-alibaba-tencent-ecrase-l-internet_6021254_3234.html

    Alibaba, qui vient de s’introduire une deuxième fois en Bourse – à Hongkong après Wall Street –, n’a plus qu’un concurrent de taille en Chine, Tencent. Au fil des ans, l’affrontement entre les géants du Web chinois a pris un air de duel : Alibaba, fondé par l’exubérant Jack Ma, domine le commerce en ligne et, de plus en plus, le commerce physique. Tencent, bébé du discret Pony Ma, est le champion des réseaux sociaux avec l’omniprésent Wechat, mais aussi du divertissement : médias, films, jeux vidéo. Tous (...)

    #RiotGames #Alibaba #ByteDance #Carrefour #Suning #Tencent #Ubisoft #TikTok #WeChat #Baidu #Meitu #Alipay #domination #bénéfices #lutte #publicité #SocialNetwork #Supercell #Ele.me #Youku #JD.com #Pinduoduo #Douyin (...)

    ##publicité ##Toutiao

  • Plongée dans l’univers du tir sur cible, sous l’eau Charles Lemercier - 1 Décembre 2019 - france3-regions
    https://france3-regions.francetvinfo.fr/nouvelle-aquitaine/haute-vienne/limoges/plongee-univers-du-tir-cible-eau-1757063.html

    En mai 2019, Limoges a accueilli les championnats de France des sports subaquatiques (nage avec palmes, apnée, plongée sportive en piscine et tir sur cible) avec 1 500 sportifs de tout l’hexagone.

    Une vitrine qui suscité des envies, notamment celle de développer localement ces sports. Voire de les créer. Toutes les disciplines et les structures n’existent pas encore en Nouvelle-Aquitaine.

    De futurs instructeurs 
    D’où la création de ce stage pour former de nouveaux instructeurs. C’est un week-end marathon pour les six participants à la formation. En deux jours, ils vont s’initier au tir sur cible subaquatique et passer toutes les épreuves qui leur permettront d’obtenir le sésame. Ils sont encadrés par trois formateurs venus d’Auvergne-Rhône Alpes.

    Les stagiaires ne sont pas des débutants. Ils pratiquent déjà la plongée et l’apnée en club. Mais ils testent pour la première fois cette discipline... exigeante.

    Les vainqueurs de la compétition participeront aux championnats de France de sports subaquatiques que Limoges accueillera pour la deuxième fois, en mai 2020.

    Du biathlon avec des palmes
    Le tir sur cible subaquatique (TCS), né il y a une trentaine d’années en France, se divise en trois épreuves individuelles : le biathlon, le tir de précision et le super biathlon. Il existe aussi une épreuve de relais par équipes.

    Ces épreuves mobilisent à la fois le physique et le mental en mêlant de l’apnée, une certaine dextérité sans oublier la nécessaire précision pour le tir avec arbalète.

    Le TCS est reconnu par la Fédération française d’études et de sports sous-marins (FFESSM) qui compte 145 000 licenciés.

    #Sport #bêtise #Limoges #consternant #violence

  • Le commerce par Internet est un désastre écologique
    https://reporterre.net/Le-commerce-par-Internet-est-un-desastre-ecologique

    De manière générale, le numérique contribue largement à la catastrophe écologique. Ce secteur émet autant de CO2 que le transport aérien. Le e-commerce y prend sa part. Il pousse à la surconsommation : une véritable « fièvre acheteuse » qui donne l’illusion que le monde se trouve à sa portée, au bout de l’écran tactile. Avec internet, « des besoins artificiels » apparaissent, nourris par des comportements anti-écolos comme ceux des « serial returners ». Au Royaume-Uni, près de 30 % des acheteurs en ligne commandent plus de produits qu’ils n’en ont besoin, avant de retourner les articles non désirés après essayage. Les taux de retour des ventes sur internet sont deux à quatre fois plus élevés que dans les magasins physiques. Ce qui accroît les livraisons mais aussi le gaspillage.

    #gaspillage #pollution #environnement #climat #black-friday #besoins-artificiels #consumerisme

  • Chinesische Botschaft in Berlin – Wikipedia
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Botschaft_in_Berlin


    10179 Berlin, Märkisches Ufer 54
    https://www.openstreetmap.org/node/2840468372

    Chinesische Botschaft in Berlin
    Die Chinesische Botschaft in Berlin (chinesisch 中华人民共和国驻德意志联邦共和国大使馆) ist der Hauptsitz der diplomatischen Vertretung der Volksrepublik China in Deutschland. Eine diplomatische Vertretung Chinas in Berlin gibt es seit 1877. Die heutige Botschaft befindet sich am Märkischen Ufer 54 nahe der Jannowitzbrücke in der Luisenstadt im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. Der 1988 als FDGB-Hauptsitz errichtete siebengeschossige Bau wurde 1999–2001 zur Botschaft umgebaut.

    1.1 Kaiserliche Gesandtschaft in Berlin (1878–1911)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Botschaft_in_Berlin#Kaiserliche_Gesandtschaft_in_Berlin_(1

    1878 - 1890 Villa des Freiherrn August von der Heydt, Hercules Ufer, heute Von-der-Heydt-Straße 18
    https://www.openstreetmap.org/way/26475310
    1890 -1910 In den Zelten 14, Höhe Große Allee zwischen Beethovestraßen und Herwarthstraße(1)
    https://www.openstreetmap.org/way/258756195
    1910 - 1911 Kurfürstendamm 218
    https://www.openstreetmap.org/way/48472688

    1.2 Diplomatische Vertretung der Republik China (1919–1949)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Botschaft_in_Berlin#Diplomatische_Vertretung_der_Republik_

    Gesandtschaft der Republik China
    1912 - 1935 Kurfürstendamm 218
    Botschaft der Republik China
    18. Mai 1935 - 1949 Kurfürstendamm 218 (Diese Angabe bleibt noch zu prüfen.)

    1.3 Gesandtschaft von Mandschuko (1938–1945)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Botschaft_in_Berlin#Gesandtschaft_von_Mandschuko_(1938%E2%

    Lessingstraße 1 (NW 87, am Holsteiner Ufer)


    https://www.openstreetmap.org/way/563126340

    1.4 Botschaft der VR China in der DDR (1950–1990)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Botschaft_in_Berlin#Botschaft_der_VR_China_in_der_DDR_(195
    1951 - 1952 Treskowallee 77 (1961 in Hermann-Duncker-Straße umbenannt und in Nr. 92 umnummeriert)
    https://www.openstreetmap.org/node/1542431621
    1952–1973 Treskowallee 50 (1961 in Nr. 26 umnummeriert)
    https://www.openstreetmap.org/node/1542431206
    1973 - 1990 (2001) Heinrich-Mann-Straße 9
    https://www.openstreetmap.org/node/2957893276

    1.5 Botschaft der VR China in der Bundesrepublik Deutschland (1973–1990)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Botschaft_in_Berlin#Botschaft_der_VR_China_in_der_Bundesre
    1984 -1991 Kurfürstenallee 12, 53177 Bonn-Bad Godesberg
    1973 - 1984 Niederbachem (nahe Bonn)❞

    (1) Herwarthstraße - https://de.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Herwarth_von_Bittenfeld

    #Berlin #China #Politik #Geschichte

  • #Abruzzo, pastore 23enne della Guinea morto mentre cerca di scaldarsi: indagato il datore di lavoro

    Il giovane lavoratore è morto per le esalazioni da monossido di carbonio, mentre cercava di riscaldarsi nella sua stanza senza coperte e riscaldamenti

    Aveva 23 anni Ousmane Kourouma, il pastore della Guinea morto sabato 23 novembre nelle campagne di Goriano Sicoli, in Abruzzo. Ora la procura della Repubblica di Sulmona ha iscritto il suo datore di lavoro nel registro degli indagati.

    Kourouma viveva in una stanza di 3 metri ricavata da un ex caseificio dove ora si trova la stalla delle pecore a cui doveva badare per conto degli imprenditori agricoli della Valle Peligna.

    Non avendo il riscaldamento, il giovane pastore ha cercato di riscaldarsi riempiendo un bidone di legna e accendendo il fuoco. Kourouma è morto poche ore dopo a causa delle esalazioni da monossido di carbonio. Dalle prime indagini, parrebbe che il ragazzo non avesse a disposizione nemmeno una coperta con cui coprirsi.

    Una morte causata indirettamente dalle pessime condizioni di vita nelle quali viveva il lavoratore, e ora il suo datore, un imprenditore originario di Ceccano, dovrà dimostrare ai magistrati di non avere responsabilità. Di aver garantito, cioè, tutte le tutele necessarie al pastore, a fronte del contratto regolare che il datore di lavoro ha dichiarato di aver stipulato con Kourouma.

    Bisognerà capire anche se al giovane siano state fornite tutte le assistenze di cui aveva bisogno, dato che, come anticipato da alcuni media, parrebbe che Kourouma sia andato in ospedale nei giorni precedenti perché non si sentiva bene. L’autopsia fornirà maggiori dettagli sullo stato di salute del ragazzo, aggiungendo maggiori dettagli sulle sue condizioni lavorative.

    http://www.zac7.it/index/zac7_2015/index_dx_css_new_2015.php?pag=16&art=28371&categ=CRONACA&IDX=28371
    #travail #exploitation #montagne #mourir_de_froid #asile #migrations #réfugiés #Italie

    • Pastore morto, oggi l’autopsia. L’intervento di Sbic a sostegno degli ultimi

      Si svolgerà oggi l’autopsia sul corpo del giovane pastore #Kourouma_Ousmane morto per le esalazioni di monossido di carbonio a #Goriano_Sicoli mentre tentava di scaldarsi con un braciere. Il suo datore di lavoro è indagato. Anche perché il 23enne era costretto a vivere in condizioni a dir poco precarie, senza riscaldamento in un paese di montagna. Sulla vicenda interviene anche Sbic che ribadisce la sua vicinanza agli ultimi. “Di qualunque nazionalità siano, i poveri, gli ultimi devono essere al centro della nostra attenzione” spiegano “al centro della gestione del nostro impegno amministrativo. Controlli sulla situazione esistente e politiche sociali non abborracciate all’ultimo momento sono indispensabili per la nostra convivenza civile. Questo è importante che si faccia e questo controlleremo che si faccia al Comune di Sulmona. Mai più morti, mai più ciniche politiche amministrative, ne va della nostra vita quotidiana e della nostra storia”. (foto: dal sito di Rifondazione Comunista)

      http://www.zac7.it/index/zac7_2015/index_dx_css_new_2015.php?pag=16&art=28371&categ=CRONACA&IDX=28371
      #berger

    • Pastore morto, l’autopsia conferma la causa della morte, si indaga per omicidio colposo

      È morto per esalazioni da monossido di carbonio derivante dal braciere che aveva acceso per scaldarsi. L’autopsia sul corpo del giovane pastore Ousmane, svolta dal dottor Miccolis, ha accertato la causa della morte. Il 23enne, originario della Guinea, viveva in condizioni ritenute disumane a Goriano Sicoli nell’azienda agricola dove lavorava. La Procura della Repubblica ha aperto un’inchiesta per accertare eventuali responsabilità, unico indagato è il datore di lavoro del pastore, un imprenditore di Canneto residente a Sulmona, che ha rilevato la gestione dell’azienda agricola da un 71 enne di Goriano Sicoli, che ne è comunque il proprietario. Si indaga per omicidio colposo.

      http://www.zac7.it/index/zac7_2015/index_dx_css_new_2015.php?pag=16&art=28379&categ=CRONACA&IDX=28379
      #élevage #agriculture

    • Morte del pastore Ousmane, Pingue: “Condizioni di vita disumane”

      Sulla morte, per esalazioni di monossido di carbonio, del pastore Ousmane a Goriano Sicoli interviene anche il consigliere comunale Fabio Pingue di Italia Viva che sottolinea la necessità di “restare umani”. “Le condizioni disumane in cui è stato costretto a vivere” spiega Pingue “ non trovano dignità in quello che ha la pretesa di definirsi un paese civile. Io, come suo coetaneo e come figlio di una famiglia italiana di migranti, mi vergogno profondamente della barbarie sociale in cui il nostro Paese è rovinosamente caduto. Come Consigliere Comunale mi sento in dovere di dare voce al suo doloroso silenzio. Questo terribile episodio fa male al nostro territorio, da sempre contraddistinto dalla solidarietà e dall’aiuto reciproco, simbolo di ciò che ci contraddistingue come gente“forte e gentile”. Sebbene viviamo tempi fluidi che rincorrono il consenso giocando sulla paura dell’altro, la strada non può essere quella della barbarie”. Pingue, in occasione della votazione sull’ordine del giorno per il conferimento della cittadinanza onoraria alla Senatrice Segre chiederà al Consiglio Comunale di Sulmona di osservare un minuto di silenzio per Ousmane.

      http://www.zac7.it/index/zac7_2015/index_dx_css_new_2015.php?pag=16&art=0&categ=CRONACA&IDX=28364

    • Ucciso a 23 anni da esalazioni braciere. ’Fine di un immigrato sfruttato’. Succede a Goriano Sicoli

      Un tugurio di tre metri quadrati per quattro con un lavello e un fornello e un bidone in cui ammucchiava legna per scaldarsi e che l’ha ucciso.

      Ousmane Kourouma, aveva 23 anni ed era originario della Guinea. Lavorava a Goriano Sicoli (Aq) come pastore. L’hanno trovato senza vita in una stanza dell’azienda agricola per cui lavorava. Un vano ricavato da un ex caseificio e che una volta veniva usato per la stagionatura dei formaggi.

      Il giovane, che in Africa ha moglie e figli e che risiedeva ufficialmente a Firenze, era stato messo in un locale, con vista stalla e senza riscaldamento. Tra i monti d’Abruzzo al gelo. Per non morire di freddo, costretto a trasformare un barile di metallo in un’arrangiata stufa, a 800 metri di altitudine. Porta e finestra sbarrate per trattenere un po’ di calore e il fumo che ha riempito l’ambiente. Intossicazione da monossido di carbonio, dice una prima ricognizione cadaverica fatta dai medici del 118. Ci sono indagini in corso, dei carabinieri e della magistratura.

      Kourouma, dal luglio scorso, si occupava di un gregge di 300 pecore. A trovarlo senza vita, in quella camera trasformata in trappola mortale, è stato il datore di lavoro. «Confidiamo - scrive Maurizio Acerbo, segretario nazionale Rifondazione comunista - Sinistra europea - che la procura della Repubblica di Sulmona, che aperto un’inchiesta, accerti tutte le responsabilità. Ousmane, per riscaldare l’ambiente dove alloggiava e dormiva, aveva acceso un braciere che ne avrebbe causato il decesso durante la notte».

      «Questo ragazzo - prosegue Acerbo - non è morto per un incidente, è morto di sfruttamento. Come si fa a far vivere una persona in un locale in zona montana senza riscaldamento? Non è la prima tragedia di questo genere in Italia e in Abruzzo. Lavoratori immigrati a cui non si garantisce neanche il riscaldamento. E’ normale e accettabile? Il datore di lavoro ha l’obbligo di garantire un alloggio decente. Ma perchè preoccuparsi tanto sono solo immigrati. Chi va a controllare queste situazioni? Quanti sono ora in Abruzzo e in tutta Italia nella situazione di Korouma? Chiediamo controlli a tappeto in tutte le aziende per verificare se i lavoratori hanno un contratto e in che condizioni stanno».

      https://www.abruzzolive.tv/cronaca/pastore-muore-freddo-esalazioni-braciere-it25594.html

  • #TAMMURRIATA - #Bella_Figliola

    La Tammurriata «Bella figliola» (in questo video eseguita dalla Paranza dell’Agro), così come tutte le altre, è una forma di espressione orale che varia da paese a paese e (contrariamente a quanto pensano in tanti) assolutamente non improvvisata nel testo tranne che per la scelta della sequenza delle strofe.

    Qui riporto le due strofe di «Bella Figliola», forse una delle Tammurriate più note:

    Bella figliola comme ve chiammate
    ca bella annanze a mme v’appresentate
    Vuie tenite ‘nu bello surriso
    ‘ca te fa ‘nnammura’ senza n’avviso
    Vuie tenite ‘nu bello surriso
    ‘ca te fa ‘nnammura’ senza n’avviso

    Bella figliola ca te chiamme Rosa
    che bellu nomme mammeta t’ha miso,
    t’ha miso lu nomme de li rose,
    lu meglio sciore ca sta ’mparaviso....

    https://www.youtube.com/watch?v=X3_a52gS5s8


    #pizzica #musique #chants_populaires #chansons_populaires #Italie #Italie_du_Sud

  • « On veut que le boulanger du coin puisse facilement utiliser les #Services de #NUBO »
    https://framablog.org/2019/11/30/on-veut-que-le-boulanger-du-coin-puisse-facilement-utiliser-les-services-

    Si vous lisez ces lignes, vous êtes en théorie déjà familier avec le collectif #CHATONS initié en 2016. Aujourd’hui, direction la #Belgique pour découvrir Nubo, une coopérative qui propose des services en ligne respectueux de la vie privée. Interview réalisée … Lire la suite­­

    #Contributopia #Dégooglisons_Internet #Internet_et_société #Libres_Logiciels #Libres_Services #abonnements #biocoop #chatons #Coopcity #coopérateurs #cooperative #Librehosters #parts

  • Changement à la tête du lobby des banques françaises | Les Echos
    https://www.lesechos.fr/finance-marches/banque-assurances/changement-a-la-tete-du-lobby-des-banques-francaises-1144281

    Ce n’est pas la première fois que cette énarque fait un aller-retour entre le privé et le public. Elle était sous-directrice du Trésor, en charge des banques, de 2002 à 2007, avant d’aller rejoindre la Fédération nationale du Crédit Agricole comme directrice générale adjointe, pour ensuite intégrer le cabinet du Premier ministre en 2010.
    Aller-retours public-privé

    Sa nomination, validée par le Secrétariat général du Gouvernement (SGG), pourrait faire froncer des sourcils, même si ses nouvelles fonctions seront essentiellement techniques et non politiques. Marie-Anne Barbat-Layani assume en tout cas son parcours, jugeant fertile les échanges entre les sphères publiques et privées.

    « Comment le lobby bancaire colonise le ministère de l’économie et des finances »
    https://www.lemonde.fr/idees/article/2019/11/30/comment-le-lobby-bancaire-colonise-bercy_6021137_3232.html

    Sans que l’information ne fasse grand bruit, Marie-Anne Barbat-Layani, jusqu’alors directrice générale de la Fédération bancaire française (FBF), a été nommée, le 30 octobre, secrétaire générale des ministères économiques et financiers. L’ancienne représentante des grandes banques françaises va gérer ces ministères, et notamment y décider des recrutements – et des suppressions de postes. Plus personne ne s’inquiète de ces allers-retours entre la fonction publique dirigeante et le secteur bancaire. Que plus personne alors ne s’étonne non plus de voir l’intérêt d’un seul secteur nous gouverner tous.

    La FBF ne s’est pas vantée de cet intéressant transfert et s’est contentée du pudique et laconique communiqué suivant : « Ayant choisi de saisir une nouvelle opportunité professionnelle, Marie-Anne Barbat-Layani a demandé à être déchargée de ses responsabilités de directrice générale de la Fédération bancaire française (FBF) et de l’Association française des banques (AFB) à compter de ce jour. » C’est un retour aux sources pour cette inspectrice des finances qui avait débuté sa carrière au Trésor, puis servi dans différents cabinets ministériels, avant de valoriser ses compétences dans un grand groupe bancaire français, de retourner en cabinet et de diriger, en 2013, la défense des intérêts des banques en prenant la direction de la FBF. Sa prédécesseure, Ariane Obolensky, était elle aussi issue du Trésor. Son successeur par intérim, Benoît de La Chapelle Bizot, vient également des cabinets ministériels et de la représentation permanente française auprès des institutions européennes, parcours appréciable pour la FBF qu’il avait rejointe en 2014 en tant que directeur général délégué.
    Rothschild et les présidents de la République

    Cette intrication entre la haute fonction publique et le secteur bancaire est forte et ne date pas d’hier. Les représentants ou les dirigeants du secteur bancaire sont, pour la plupart, issus de la direction de nos ministères financiers. Réciproquement, Georges Pompidou travaillait à la banque Rothschild avant de devenir premier ministre, en 1962, puis président de la République, en 1969, traçant la voie à d’autres, dont Emmanuel Macron, passé par la même banque.

    Avec le temps, les habituels allers simples se sont transformés en allers-retours répétés, du secteur public au secteur privé, de la haute fonction publique au secteur bancaire et vice-versa. Le « pantouflage » a laissé place aux « portes tournantes ».

    #banque #pantouflage #haute_fonction_publique #Bercy

  • Netanyahu announces $11.5 million budget for settlements as West Bank leaders express political support - Israel News - Haaretz.com
    https://www.haaretz.com/israel-news/.premium-west-bank-leaders-back-netanyahu-leadership-as-he-promises-million

    A week after the prime minister was charged with bribery, fraud and breach of trust, West Bank regional council heads say they ’want to see the continuation of your blessed work for the State of Israel’

    #vol #bénédiction #la_vitrine_de_la_jungle

  • Essai sur la bêtise : le discernement
    https://collectiflieuxcommuns.fr/?986-Essai-sur-la-betise-le

    Deuxième partie des Prolégomènes de l’« Essai sur la #Bêtise » de Michel Adam, Puf 1975, pp. 26-38. Les intertitres sont de nous. On pourra également lire la première partie : « Essai sur la bêtise : l’autre » Après avoir situé la bêtise chez autrui, il nous faut constater que cela ne forme qu’un préambule. Ce n’est en rien constitutif de la bêtise. Nous devons délimiter maintenant le champ d’action de cette bêtise, pour l’esprit de celui que l’on peut qualifier ainsi. Nous l’envisagerons par rapport au (...) Démarches personnelles - Psychè

    / Adam M., #Philosophie, Bêtise, #Type_anthropologique, #Livre, #Insignifiance

    #Démarches_personnelles_-_Psychè #Adam_M.

  • Le fondateur de Bolt explique pourquoi Uber fait fausse route
    https://korii.slate.fr/biz/start-ups-licornes-vtc-bolt-markus-villig-strategie-developpement-anti-u

    « Le Lièvre et la Tortue » au pays des licornes. Markus Villig n’avait que 19 ans lorsqu’il a lancé Bolt, dans la capitale estonienne Tallinn, en 2013. Six ans plus tard, il peut contempler son œuvre avec satisfaction : l’ex-Taxify est désormais évaluée à 1 milliard de dollars [900 millions d’euros], et Villig est considéré comme le plus jeune fondateur de licorne. La valeur n’attend pas le nombre des années, les leçons non plus. Dans une interview à Business Insider, Markus Villig se présente comme un (...)

    #Daimler #DidiChuxing #Bolt #Uber #domination #bénéfices #lutte #VTC

  • Cleaning House : The Impact of Information Technology Monitoring on Employee Theftand Productivity
    https://olin.wustl.edu/docs/Faculty/Pierce_Cleaning_House.pdf

    In this paper, we study how firm investments in technology-based employee monitoring impact both misconduct andproductivity. We use unique and detailed theft and sales data from 392restaurant locations from fivedifferent chainsthatadopt atheft monitoring information technology (IT)product. Since the specific timing of individual locations’ technologyadoptionisplausibly exogenous, we can use difference-in-differences modelsto estimate the treatmenteffect of IT (...)

    #éthique #bénéfices #nourriture #surveillance #travail #travailleurs #FoodTech