• How I built a #telegram Reminder bot with Node JS, the IBM Watson API and Firebase
    https://hackernoon.com/how-i-built-a-telegram-reminder-bot-with-node-js-the-ibm-watson-api-and-

    How I built a Telegram Reminder Bot with Node JS, the IBM Watson API and FirebasePhoto by Rock’n Roll Monkey on UnsplashTable of ContentsIntroductionPrerequisitesCreate the bot with Node JSConnecting the bot to a real time DB(Firebase)Run the Cron JobScript to connect to the IBM Watson APIDeploy to GlitchConclusionIntroductionThis Telegram bot, would simply take three commands./start — Initializes our bot./save — Saves the string we will like to be reminded of later./time — Saves the time we would love to carry out this task.Then, this data is saved to firebase, and a cron job is initialized, which will run at the set time. This cron job, sends a text reminder to the user, and is then converted to an audio file, using the Text to Speech IBM Watson API, and is also sent to the user.PrerequisitesA Telegram (...)

    #telegram-reminder-bot #automation #bots #nodejs


  • Les impératifs sécuritaires auront-ils raison de notre droit fondamental à la vie privée ?
    https://theconversation.com/les-imperatifs-securitaires-auront-ils-raison-de-notre-droit-fondam

    Ce lundi 10 décembre, en pleine crise des gilets jaunes, Emmanuel Macron a débuté son discours d’apaisement par rappeler l’importance que son gouvernement accorde aux enjeux sécuritaires. Une question une nouvelle fois mise en avant après la fusillade de Strasbourg. Symboliquement, l’État semble accorder une importance toute particulière aux questions sécuritaires. Au-delà du symbole, ce tropisme sécuritaire prend une dimension politique concrète majeure si nous le lions à un événement récent, (...)

    #Google #Facebook #algorithme #surveillance #web #bot


  • Frust, Sorge – Besonnenheit. Wie der Migrationspakt angenommen wurde

    Über 160 Staaten haben in Marokko den Migrationspakt angenommen. Sie eint der Wunsch, Fakten gegen Desinformation zu setzen. CORRECTIV war vor Ort.

    Bab Ighli ist eine Sand-Brache. Ein Viertel am Rande der Stadt Marrakesch in Marokko. Zwischen den Palmen und Kakteen, die immer hier sind, stehen heute Zelte mit Konferenzräumen, eine Kantine, ein Restaurant – und durchsichtige Plexiglas-Silhouetten. Sie sollen Migranten darstellen. Bab Ighli ist heute von einer tonfarbenen Mauer umgeben, mit Einlasskontrolle wie am Flughafen.

    Am Montag, den 10. Dezember, kamen hier Delegationen von 164 Ländern zusammen, um den Migrationspakt anzunehmen. Ein Pakt, in dem die Vereinten Nationen festhalten, dass Migration eine unumgängliche Konsequenz der Globalisierung ist – und dass sie deshalb geordnet, legal und menschenwürdig stattfinden muss. Die meisten Länder haben ihre Außenminister geschickt, für Deutschland hingegen ist Angela Merkel selbst angereist. Ihre Anreise ist dabei auch ein Symbol: Dafür, dass Deutschland Migration realistisch sehen will.

    Am Wochenende vor der Zeremonie zerbrach die belgische Regierung an dem Pakt: die flämische Nationalistenpartei trat aus der Koalition aus. Manche Länder hatten in den Wochen zuvor verkündet, dem Pakt doch nicht zustimmen zu wollen, darunter Polen, Österreich und die USA, andere sind noch unentschieden.

    Louise Arbour, die Generalsekretärin für Migration der Vereinten Nationen, wirkt gereizt, als sie bei der Pressekonferenz am Sonntag darauf angesprochen wird. „Ich habe keine Kommentare dazu, wie der Pakt in irgendeinem Land debattiert wird.“ Es habe 18 Monate lang intensive Verhandlungen gegeben, am 13. Juli stand das Papier. Und nun sei es besonders bedauerlich, wenn sich ein Land von einem verhandelten Abkommen zurückziehe, in dessen Verhandlungen es zuvor eine große Rolle spielte.

    Entscheidung unter Palmen: Für Angela Merkel ist Marokko als Partner wichtig, da viel Migration von hier aus stattfindet. Foto: Tania Röttger für Correctiv.

    Sie spricht es nicht aus, aber sie meint sehr wahrscheinlich Österreich. Das Land hatte die Verhandlungen stellvertretend für alle EU-Länder übernommen. Ende Oktober kündigte der Kanzler Sebastian Kurz dann den Rückzug aus dem Pakt an, dessen Inhalt österreichische Diplomaten mit gestaltet hatten.

    Das Unbehagen mit dem Narrativ

    Zwei AfD-Männer drehen am Sonntag ein Video vor dem Eingang zur Konferenz und kritisieren die Plastik-Migranten-Silhouetten, weil „die Symbolik die hier sozusagen gezeigt wird, nicht der Realität entspricht, wie wir es in Europa kennen. In der Regel sind es doch gut kräftig gebaute Männer und eben nicht genau die Familien, wie es uns hier dargestellt werden soll.“ Das ist für die beiden „das erste Indiz, dass hier irgendwas nicht stimmen kann“. Viele Wahrnehmungen haben die beiden.

    Eines der 23 Ziele des Paktes befasst sich mit Wahrnehmungen und Narrativen. Dabei vermischen sich der Ruf nach einer faktenbasierten Debatte über Migration mit dem Ruf nach einem Narrativ, das positiv sein soll. Obwohl Narrative eigentlich Teil des Problems sind; sie sind nicht komplex genug.

    Narrative verkürzen die Realität, das müssen sie sogar, um verständlich zu sein. Dass sie im Migrationspakt trotzdem eine große Rolle spielen, ist deshalb problematisch. Die Lösung wäre eine Faktenbasis – dafür bräuchte es mehr Statistiken, Untersuchungen und Forschung zu Migration.

    Der Pakt ist ein emotionales Gelöbnis, das sich interpretieren lässt. Doch ein Europa, das instabil ist, und eine UN, die sich zankt, bräuchten Rationalität und komplexe Lösungen, die der Realität gerecht werden.

    Angela Merkel setzt mit ihrer Rede ein Zeichen

    Die EpochTimes teilte einen Artikel auf Facebook mit dem Kommentar: Angela Merkel wird den Pakt unterschreiben. Doch das stimmt nicht, denn niemand hat den Pakt unterschrieben. Auch solche Meldungen sind Teil der Desinformation über den Migrationspakt – sie sollen das Gelöbnis als verbindlich darstellen.

    Dabei war der Moment nicht annähernd so einschneidend wie prophezeit: Der marokkanische Regierungschef hatte gerade eine Nachricht des Königs verlesen. Konferenz-Präsident Nasser Bourita begrüßte die Anwesenden, sagte dann: „Die Konferenz wird sich nun Agenda-Punkt 10 zuwenden, er heißt Ergebnis der Konferenz.“ Er nennt den abstrakten Titel des Migrationpakts und des Dokuments, laut dem der Pakt angenommen werden soll: „Dokument A/CONF.231/L.1 und Dokument A/CONF.231.3“. Er dankt den Ländern für ihre Beiträge bei den Verhandlungen und ruft dann zur Abstimmung auf: „Die Konferenz wird nun abstimmen über den Entwurf. Kann ich davon ausgehen, dass die Konferenz wünscht, den Entwurf für Resolution A/CONF.231.L.1 anzunehmen?“

    Er schaut sich kurz um. „Ich höre keine Einsprüche.“ Er schlägt mit dem Richterhammer und sagt: „So ist es beschlossen.“ Verhaltender Applaus, der abbricht, wieder anfängt, vereinzelte „Woohoos“ im Saal, einige stehende Menschen. Der Multilateralismus räuspert sich – er schreit nicht.

    Auch Angela Merkel erhielt viel Applaus an diesem Tag, manche standen sogar für sie auf. Sie sprach sich deutlich gegen illegale Migration aus, und sagte: „Wir wissen, dass die Illegale Migration zum Teil sehr große Ängste verursacht und diese Ängste werden benutzt von den Gegnern des Paktes um Falschmeldungen in Umlauf zu bringen.“ In einem kleinen Zimmer erzählt sie kurz nach ihrer etwa zehn-minütigen Rede deutschen Journalisten, dass sie auch deshalb nach Marokko gereist sei: Viele illegale Migranten kämen aus diesem Land, aus Marokko. Die Zusammenarbeit sei wichtig, um dagegen vorzugehen. Dann verschwindet sie wieder, gleich geht ihr Flug zurück nach Deutschland. Eigentlich war sie gestern mit dem König von Marokko zum Abendessen verabredet gewesen – er sagte ab. Das berichtete Spiegel Online.

    Nüchterne Atmosphäre für einen emotionalen Pakt. Foto: Tania Röttger für Correctiv.

    Merkel sagte auch: „Es lohnt sich für den Pakt zu kämpfen, wegen des klaren Bekenntnisses zum Multilateralismus, nur durch den werden wir unseren Planeten besser machen können.“ Multilateralismus ist für manche ein Synonym für die globalen Eliten, gegen die populistische Parteien wie die AfD in Deutschland angeblich kämpfen wollen, sei es bei Übereinkünften wie diesem Pakt, oder in Institutionen wie der EU.

    Es gibt Länder, die immer wieder betonen, dass sie lieber bilaterale Abkommen haben wollen. Dass diese Forderungen aus multilateralen Bündnissen heraus gestellt werden, scheint kein Problem zu sein. Am Tag vor der Annahme veröffentlichte „Unzensuriert“ die Meldung, dass Chile auf Grund des Einflusses der österreichischen FPÖ auf das Land beim Abkommen nun doch nicht mitmache.

    Wer nicht mitmacht, über den wird nicht gesprochen

    Bei der Konferenz spürt man nichts davon, außer in den Fragen der Journalisten. Wenn ein Land keine Delegation geschickt hat, sind sie eben nicht da. Über sie sprechen UN-Generalsekretär Antonio Guterres, die Generalsekretärin der Konferenz Louise Arbour und Präsident der Konferenz Nasser Bourita, wie manche über Menschen sprechen, die falsche Sachen glauben. Ach, die kann man eh nicht überzeugen. Oder: Wir hoffen, sie machen doch irgendwann mit.
    Woher kam die Desinformation?

    Die Erklärung der chilenischen Regierung zu dem Pakt enthält genau die Punkte, die offizielle Redner bei der Konferenz immer wieder als Beispiele für falsche Behauptungen über den Pakt aufzählen. Dass Migration laut dem Pakt ein Menschenrecht sei, oder dass der Pakt die Souveränität der Staaten untergrabe, oder dass der Pakt offene Grenzen bedeute. Alle diese Punkte haben Redner auf der Konferenz in Marrakesch immer wieder als falsch zurückgewiesen.

    Dadurch wirkt die Meldung fast unwichtig, dass anscheinend Bots bei der Diskussion über den Pakt auf Twitter mitgemischt haben. Denn die einschlagende, viel bedeutendere Desinformation kommt von echten Menschen: Von Leuten, die Webseiten voll schreiben, von Aktivisten, die sich um Martin Sellner von der Identitären Bewegung auf Foren wie Discord gegenseitig Angst machen. Sie kommt auch von den Regierungen selbst.

    Journalisten fragen Arbour nach der Desinformation. Sie fragt zurück: Was hätten wir denn mehr tun sollen? Dabei klingt auch mit, dass die Staaten in der Verantwortung sind, Projekte wie den Migrationspakt zu kommunizieren. Sie sagt außerdem: „Ich bin nicht davon überzeugt, dass man Leute überzeugen kann, die nicht überzeugt werden wollen.“

    Die Debatte braucht Fakten statt Emotionen

    Der marokkanische Außenminister Nasser Bourati sagt in einem Hinterzimmer zu Journalisten: „Über den Pakt gibt es Missverständnisse, viele Fake News, viele Mythen.“ Waum das so ist? Zum einen habe man vielleicht nicht genug kommuniziert. Aber auch ein anderer Grund könnte möglich sein, meint Bourati. In Europa stehen Wahlen an, Migration sei dabei eine wichtiges Thema. Er sagt, die Länder, die sich zu dem Pakt bekannt haben, müssen nun in der Praxis zeigen, wie unproblematisch er ist, wie er funktioniert. Man müsse die Debatte ent-emotionalisieren. Da klingt er durch, dieser Wunsch, zum ersten Mal an diesem 10. Dezember: Realität statt Gelöbnis. Komplexität statt Narrativ.

    https://correctiv.org/faktencheck/hintergrund/2018/12/10/frust-sorge-besonnenheit-wie-der-migrationspakt-angenommen-wurde

    #bot #fake_news #Maroc #global_compact #Marrakech #migration #narration

    • Haben Bots die Debatte um den Migrationspakt einseitig beeinflusst?

      Deutsche Medien verbreiten eine Analyse über automatisierte Programme, die angeblich das Stimmungsbild zum Uno-Migrationspakt verzerrt haben. Experten kritisieren die Untersuchung und werfen den Autoren unseriöse Methoden vor.

      Ein kleines Berliner Unternehmen hat angeblich einen grossen Schwindel aufgedeckt. Dort will man herausgefunden haben, dass die Twitter-Diskussion über den Uno-Migrationspakt manipuliert wurde. Verantwortlich sollen dafür sogenannte Social Bots gewesen sein.

      Darunter versteht man automatisierte Programme, die sich in den sozialen Netzwerken als Menschen ausgeben und deren Verhalten imitieren. Falls sie zahlreich auftreten, können sie womöglich das Meinungsklima beeinflussen. Laut einer Analyse des Unternehmens Botswatch stammten rund 28 Prozent aller deutschsprachigen Tweets zum Migrationspakt von Social Bots.

      Dieser Wert sei angeblich etwa doppelt so hoch wie bei anderen politischen Diskussionen. Die Bots hätten dabei gegen den Uno-Migrationspakt Stimmung gemacht. Zur Frage, wer hinter der angeblichen Manipulation stecken könnte, machte das Unternehmen keine näheren Angaben. Für die Untersuchung analysierte Botswatch rund 800 000 Tweets, die zwischen dem 24. November und dem 2. Dezember verfasst wurden.

      Die Analyse wurde von zahlreichen Medien aufgegriffen und als Tatsache präsentiert. Kurz nachdem die ersten Texte dazu erschienen waren, meldeten sich Experten zu Wort und erhoben schwere Vorwürfe. «An der Studie stört mich, dass sie nicht einmal in Auszügen einsehbar ist. Dadurch sind die Ergebnisse wertlos», sagte der Social-Media-Analyst Luca Hammer. Florian Gallwitz, Professor für Medieninformatik an der Technischen Hochschule Nürnberg, sprach von einer «gezielt lancierten, unveröffentlichten Quatschstudie ohne belastbare Daten». Der Datenjournalist Michael Kreil forderte Botswatch in einem offenen Brief auf, die Untersuchung öffentlich zugänglich zu machen.

      Trotz Nachfrage bleibt unklar, wie das Unternehmen definiert, was ein Bot ist – und mit welcher Methode es Bots von echten Nutzern unterscheidet. Geschäftsführerin Tabea Wilke sagte, das zähle zu den Betriebsgeheimnissen ihres Unternehmens.

      Unseriöse Aussagen?

      Luca Hammer kommt bei einer stichprobenhaften Untersuchung zu dem Schluss, dass der Anteil von Bots in der Debatte um den Migrationspakt bei etwa 6 Prozent liege. Darunter seien allerdings auch automatisierte Accounts von Medienhäusern.

      Die Frage, welche Accounts als Bots zu klassifizieren seien, sei wissenschaftlich nicht geklärt, sagt Professor Gallwitz. «Deshalb ist jede quantitative Aussage über Bots unseriös.» Würde das Unternehmen Einsicht in die Liste mit den angeblichen Bot-Accounts gewähren, könnte das die Glaubwürdigkeit der Untersuchung stärken. Einer entsprechenden Bitte der NZZ wollte Botswatch mit Verweis auf den Datenschutz nicht nachkommen.

      Das Unternehmen habe bereits Kurzanalysen mit «fragwürdigen Kriterien» veröffentlicht, sagt Hammer. Demnach gelte jeder Nutzer als Bot, der mehr als 50 Tweets pro Tag absetze. Gallwitz kritisiert diese Methode: So erreiche man automatisch eine zunehmende Aktivität von vermeintlichen Bots, sobald ein Thema verstärkt diskutiert werde.

      Da manche Menschen Twitter wie ein Chat-Programm nutzen, kann die Zahl von 50 Tweets leicht erreicht werden. Auch Medienhäuser setzen teilweise mehr als 50 Tweets pro Tag ab. Laut Botswatch entspricht die 50-Tweets-Regel den Kriterien der Universität Oxford. Man habe allerdings einen «ganz eigenen Kriterienkatalog» entwickelt, um Bots per automatisierter Software aufzuspüren.

      Neben der Zahl der Tweets würden dabei viele weitere Faktoren eine Rolle spielen. Die Schwierigkeiten dabei zeigt ein Zitat, das von Botswatch selbst stammt: «Es gibt Social Bots, die sowohl automatisiert gesteuert werden als auch manuell.» Ein Bot-Profil, das teilweise von einem Menschen bespielt wird, wäre aber kein reiner Bot mehr.

      Unternehmen hat Verbindungen zur CDU

      Trotz einigen Unschärfen hat die Bot-Analyse politische Wirkung entfaltet. Die sozialdemokratische Justizministerin Katarina Barley rief angesichts der Ergebnisse die Betreiber sozialer Netzwerke dazu auf, gegen gefälschte Accounts vorzugehen.

      Im Mai war die Botswatch-Geschäftsführerin zu einem nichtöffentlichen Gespräch über künstliche Intelligenz im Bundeskanzleramt. Sie ist CDU-Mitglied und im C-Netz, einem Netzpolitikverein, der CDU und CSU nahesteht. Zwei der fünf Mitglieder des «Advisory-Boards» von Botswatch sind ebenfalls CDU-Mitglieder.

      Zu den Beratern von Botswatch gehört der bestens vernetzte PR-Fachmann Axel Wallrabenstein, der sich selbst als «Merkel-Fan» bezeichnet. Ausserdem wird Botswatch von dem christlichdemokratischen Bundestagsabgeordneten Kai Whittaker beraten, der Merkel-Kritiker mit «Säuen» verglich, die sich im Dreck suhlen.

      Angela Merkel und die CDU warben nachdrücklich für den Uno-Migrationspakt. Die Diskussion über das Abkommen wurde besonders in den sozialen Netzwerken sehr hitzig geführt. Der Pakt soll die globalen Wanderungsbewegungen besser regeln und die Standards in den Zielländern der Migranten einander angleichen. Kritiker fürchten, das Abkommen werde die Migrationsströme nach Europa verstärken und die nationale Souveränität untergraben.

      Die Bot-Analyse wurde am Tag der Verabschiedung des Migrationspakts publik. Das mag Zufall sein oder auch nicht. Sicher ist jedenfalls, dass sie herangezogen werden kann, um Kritiker des Paktes zu diskreditieren und die Debatte darüber als aufgeblasen und fremdgesteuert darzustellen.

      https://www.nzz.ch/amp/international/deutschland/haben-bots-die-debatte-um-den-migrationspakt-geentert-ld.1444330


  • #cryptotelegram Bot : to Automate your Basic CryptoWork
    https://hackernoon.com/cryptotelegram-bot-to-automate-your-basic-cryptowork-707f3a4242f?source=

    A Year Ago,While learning python,I had created a #telegram bot to automate the cryptoworkflow of daily life for learning purpose which includes following features.Buy/Sell pairs on binance : set a Buy price & Sell price along with PAIR,Automatically BUY’S it if the pair hit’s the buying price and SELL’s if the pair hit’s the selling price.Information of pair on Binance : (OPEN PRICE,CLOSE PRICE,LOW,HIGH,VOL,STATUS,ACTIVE BUY,ACTIVE SELL)WATCH pair on binance : set a price to get notified on telegram.Gather history information Against the Token/Coin price to track the recent price in terms of years/months/days/minutes/hours.Buy/Sell pairs on Koinex: Same as (1).WATCH pair on Koinex.ZebPay Buying/Selling Price of all pairs.CoinMarketCap Asset Tracker.Profile/Loss Calculator in INR with BTC (...)

    #bots #cryptotelegram-bot #cryptocurrency


  • The charge of the chatbots : how do you tell who’s human online ?
    https://www.theguardian.com/technology/2018/nov/18/how-can-you-tell-who-is-human-online-chatbots

    Automated ‘voices’ that were supposed to do mundane tasks online also now spread hate speech and polarise opinion. Are they a boon or a threat ? Alan Turing’s famous test of whether machines could fool us into believing they were human – “the imitation game” – has become a mundane, daily question for all of us. We are surrounded by machine voices, and think nothing of conversing with them – though each time I hear my car tell me where to turn left I am reminded of my grandmother, who having (...)

    #Apple #Google #Amazon #Twitter #algorithme #Alexa #domotique #Home #robotique #bot #socialbots #manipulation #SocialNetwork (...)

    ##voix



  • How We’re Using Machine Learning and Trading #bots to Predict Crypto Prices
    https://hackernoon.com/how-were-using-machine-learning-and-trading-bots-to-predict-crypto-price

    W e just launched AlgoHive, an open-source project to crowdsource the prediction of #cryptocurrency prices and automate crypto trading.We are now sharing our vision towards where our project is headed. In short we’d like to make our group learnings and breakthroughs more accessible, transparent and easier to contribute.To that end I have laid out a plan that accomplishes the above while providing a lot more structure to our efforts. AlgoHive is a free open-source community and will always be as far as I am concerned.To that end I have been approached by several people in the AI and crypto space that have been impressed by what we are building. Based on this level of interest and our rapid community growth I would like to explore possible ways to ultimately generate revenue from our  (...)

    #cryptocurrency-investment #crowdsourcing #machine-learning


  • Alle Techniker sollen bleiben ! – ver.di-Betriebsgruppe
    https://www.verdi-fu.de/wordpress/2018/10/31/alle-techniker-sollen-bleiben

    Les managers de l’Université Libre de Berlin (FU-Berlin) poursuivent la privatisation des services techniques du jardin botanique de Berlin sur le dos des techniciens en violant les accords conclus avec les employés et leur syndicat Ver.di. Les techniciens ont obtenu par un combat de plusieurs années que l’université revienne sur la création d’une sous-entreprise pour les services techniques du jardin botanique. Tout son personnel est désormais employé directement par l’université ce qui signifie un tarif plus élevé de ca. € 500 par mois pour les jardiniers les moin bien payés.

    Le gouvernement de Berlin soutient les ouvriers et met à disposition les fonds nécessaires pour leur payer un salaire contractuel suivant le tarif officiel du Land Berlin.

    Pourtant la direction de l’université continue les privatisations. Les managers ne se considèrent pas comme des représentants de l’intérêt général mais comme des managers d’entités capitalistes indépendantes .

    Dans la course à la rentabilité l’université essaie maintenant de diluer la puissance syndicale de l’équipe en plaçant les collègues dans d’autres services de l’université sous prétexte qu’il y a des tâches plus urgentes. Parallèlement les managers continuent à remplacer le travail des techniciens par des commandes à des entreprises privées. Ces privatisations au compte-gouttes rendent possible les mutations qui réduisent le nombre d’employés qualifiés au jardin botanique. Après la direction du jardin botanique n’aura aucun mal à justifier d’autres mesures de privatisation avec le manque de personnel qui est la conséquence prévisible des mutations.

    Ce développement nous enseigne que ce n’est pas à travers le changement du gouvernement qu’on change la politique mais qu’il faut au moins une génération de luttes pour imposer une vison plus juste de la politique et des affaires.

    Cultivons notre jardin botanique.

    Écrivez à la direction du jardin botanique et soutenez le maintien de l’équipe technique entière !

    Prof. Dr. Thomas Borsch (directeur)
    Telefon : +49 30 838 50133
    Fax : +49 30 838-4 50133
    E-Mail : direktor@bgbm.org
    https://www.bgbm.org/de/personal/prof-dr-thomas-borsch

    Karsten Schomaker (responsable ressources humaines)
    Abteilungsleiter Gartenbetrieb
    Telefon : +49 30 838 50238
    Fax : +49 30 838-4 50238
    E-Mail : k.schomaker@bgbm.org
    https://www.bgbm.org/de/personal/karsten-schomaker

    Freie Universität Berlin verstößt mal wieder gegen Vereinbarungen!

    Am Botanischen Garten fanden sich in einer Mittagspause spontan knapp 50 Beschäftigte für eine Solidaritätsaktion unter dem Motto „Alle Techniker sollen bleiben!“ zusammen. Schon wenige Monate nach dem Betriebsübergang verstößt die Freie Universität Berlin gegen die Vereinbarungen im Interessenausgleich und gegen den Kuratoriumsbeschluss, der besagt, dass alle Techniker auch weiterhin überwiegend am Botanischen Garten eingesetzt werden müssen.

    Die Techniker wurden beim Betriebsübergang nicht wie die Beschäftigten der Bereiche des Besucher- und Gartenservices in die Zentraleinrichtung Botanischer Gartens / Botanisches Museums (ZE BGBM) eingegliedert, sondern flossen der Technischen Abteilung der Freien Universität zu. Damit verbunden war für die ehemaligen Techniker der Betriebsgesellschaft von Anfang an die Befürchtung aus dem Betriebsbereich des Botanischen Gartens abgezogen zu werden. Bei den Technikern handelt es sich um langjährig – teils über 12 Jahre – am Botanischen Garten tätige Heizungsmonteure, Gas-Wasser-Installateure und Elektriker.

    2 der 8 Techniker sollen jetzt entgegen der Vereinbarungen dauerhaft aus dem Betriebsbereich Botanischer Garten abgezogen werden und andere Aufgaben an der FU wahrnehmen. Die FU begründet das mit der Abschaffung der 12-Stunden-Schichten und einem daraus resultierenden Personalüberschuss. Im krassen Widerspruch stehen nicht nur die Vereinbarungen im Interessenausgleich und im Kuratorium sondern auch, dass die FU umfangreiche Arbeiten wie die Reparatur der Rasensprenger an eine externe Firma vergeben hat. Andere bisherige Tätigkeiten wurden über Monate nicht mehr an die Techniker weitergegeben, wie zum Beispiel die Herstellung von aktuell 15 000 Pflanzenschildern, die dringend benötigt werden. Die Behauptung die Techniker hätten zu wenig zu tun ist gerade vor diesem Hintergrund grotesk.

    L’article suivant décrit la commercialisation des jardins botaniques. Ses auteurs y voient un développement inexorable qu’il faut gérer. Pas étonnant, ce sont des chercheurs qui vivent avec la nécessité constante de trouver des fond pour leurs projets. Ils ne sont donc pas en position de livrer une analyse critique approfondie des menacent qui pèsent sur les jardins botaniques du monte entier. Pourtant leur critique modérée de ce qu’ils appellent commercialisation confirme notre crainte profonde :

    Les jardins botaniques publiques risquent l’extermination par la privatisation. Ce sont les ouvriers des jardins qui par leur lutte sont les vrais défenseurs de notre patrimoine botanique.

    Les jardins botaniques : entre science et commercialisation | Cairn.info
    https://www.cairn.info/revue-natures-sciences-societes-2012-3-page-334.htm

    Il faut cependant considérer l’aspect négatif de la commercialisation. Ce « changement de paradigme » peut réduire l’intérêt au sein des jardins botaniques pour des éléments moins porteurs, tels que la systématique ou le maintien de collections intéressantes du point de vue botanique, mais dont les taxa demeurent d’un engouement limité pour un public qui cherche la plante vedette. Les jardins font face au défi qu’engendre cette double nécessité de l’ouverture au public et de l’exigence scientifique, tout en comptant avec les contraintes économiques (Lieutaghi et Musset, 2008). Ils doivent donc rester ouverts et créatifs face aux nouveaux enjeux sans toutefois oublier leurs missions premières. Cela constitue leur défi : multiplier les expositions et les événements novateurs afin d’attirer une clientèle toujours plus importante et, à la fois, maintenir les anciens objectifs et remplir les nouveaux objectifs que la problématique environnementale a soulevés, notamment le rôle que les jardins botaniques doivent ou peuvent jouer quant aux changements climatiques (Donaldson, 2009 ; Heywood, 2011 ; Schulman et Lehvävirta, 2011).

    #Allemagne #Berlin #jardin_botanique #Botanischer_Garten #privatisation #syndicalisme




  • Óscar Romero: Papst spricht ermordeten Erzbischof heilig (https://w...
    https://diasp.eu/p/7854635

    Óscar Romero: Papst spricht ermordeten Erzbischof heilig

    Vor mehr als 60.000 Gläubigen hat Papst Franziskus sieben Katholiken in den Stand der Heiligen erhoben. Neben Óscar Romero ist auch der frühere Papst Paul VI. dabei.

    #papst #romero #zeitgeschehen #erzbischof #vor #gläubigen #franziskus #katholiken #stand #heiligen #neben #paul #news #bot #rss


  • Le Sénat lance la reconnaissance de l’herboristerie
    https://reporterre.net/INF-Les-senateurs-rehabilitent-les-herbes-medicinales-Au-Senat-les-simpl

    C’est un sujet discret. Pourtant les #plantes_médicinales intéressent de plus en plus les Français. Il était temps que des parlementaires s’en emparent et lancent le débat, notamment sur le métier d’herboriste. À l’initiative du groupe Rassemblement démocratique et social européen (RDSE), une mission d’information sur le « développement de l’herboristerie et des plantes médicinales, une filière et des métiers d’avenir » a été constituée en avril dernier au Sénat. Le 25 septembre, à la suite d’auditions et de tables rondes auprès d’une centaine d’acteurs, producteurs, cueilleurs, herboristes, pharmaciens, médecins… la mission d’information a adopté un rapport final, présenté par Joël Labbé (RDSE, Morbihan). Il comporte 39 propositions autour de trois axes : le développement de la filière, la réglementation, les plantes médicinales dans le système de santé.

    #herboristerie #botanique #médecine


  • New tree species from Cameroon is possibly already extinct
    https://news.mongabay.com/2018/10/new-tree-species-from-cameroon-is-possibly-already-extinct

    Nearly 70 years ago, Edwin Ujor of the Nigerian Forestry Service collected a specimen of a tree from a forest high up in the Bamenda highlands in Cameroon.
    Now, in a new study, researchers have formally described the Ujor specimen as a new species named #Vepris_bali.
    The researchers believe the species is either critically endangered or already possibly extinct, mainly because it has been found in only one location, and because the higher-altitude regions from which the Ujor specimen was collected have mostly been cleared for agriculture.

    #C'est_ballot #botanique #Cameroun


  • Alexander Dobrindt: CSU-Landesgruppenchef schließt Zusammenarbeit m...
    https://diasp.eu/p/7793664

    Alexander Dobrindt: CSU-Landesgruppenchef schließt Zusammenarbeit mit der AfD aus

    Eine Kooperation der Union mit der AfD wird es laut Alexander Dobrindt nicht geben. Wer eine Zusammenarbeit nicht ausschließe, habe „nicht alle Latten am Zaun“, sagte er.

    #alexander #dobrindt #zusammenarbeit #afd #deutschland #csu-landesgruppenchef #csu #landesgruppenchef #csulandesgruppenchef #kooperation #union #latten #zaun #news #bot #rss


  • Une question de méthode

    Dans le domaine des techniques et des sciences appliquées, lorsqu’il s’agit de résoudre des problèmes complexes, il existe deux grandes familles de méthodes : d’un côté les méthodes hiérarchiques, dites descendantes, où les prises de décisions sont centralisées et coordonnées au sommet et à contrario, les versions ascendantes, qui elles, misent sur l’auto-organisation, l’intelligence collective et les propriétés émergentes qui en découlent [1].

    Les méthodes descendantes (#top-down)

    En informatique, on a longtemps cru qu’il était possible de créer des algorithmes dits « intelligents », capables de remplacer un humain sur des tâches spécifiques, en créant de gros programmes monolithiques. Le rôle de l’informaticien se résume alors à traduire les connaissances des experts du domaine visé sous la forme d’instructions interprétables par une machine. On appelle d’ailleurs ce genre de programme des systèmes experts. Le problème c’est que les performances du système dépendent de la quantité et de la qualité des notions d’expertise qui lui on été inculqués : si l’expertise est fausse, incomplète ou bruitée (avec des parasites, par exemple une image de très mauvaise qualité), le résultat le sera tout autant. Dans ce type de programme, la maintenance n’est pas facile et ils sont difficilement adaptables à d’autres types de problèmes que ceux pour lesquels ils ont été initialement conçus. Cette façon de faire atteint vite ses limites et même si ils sont encore largement utilisés aujourd’hui, notamment dans le domaine médical ou de la finance pour ne citer qu’eux, ces systèmes ne doivent leur survie que grâce à l’amélioration phénoménale de la puissance de calcul, aux quantités astronomiques d’informations qu’il est dorénavant possible de stocker, mais surtout, grâce à l’ajout, en sous main, de techniques empruntées aux méthodes ascendantes, comme le data-mining (l’exploration de données en français, connue aussi sous l’expression de fouille de données, forage de données, prospection de données, ou encore extraction de connaissances à partir de données, a pour objet l’extraction d’un savoir ou d’une connaissance à partir de grandes quantités de données, par des méthodes automatiques ou semi-automatiques) ou les réseaux de neurones artificiels qui ne sont qu’une combinaison d’une multitude d’unité de traitement élémentaire réalisant de simples opérations arithmétiques.

    Dans un autre domaine comme l’élaboration d’un grand projet industriel, si la méthode descendante permet penser la problématique d’abord dans son ensemble puis, par itération successive, de descendre de plus en plus dans les détails de réalisation, un exemple célèbre de réquisitoire contre cette approche est le rapport de Richard Feynman (un des plus grand scientifique du XXe siècle) sur l’accident de la navette spatiale Challenger en 1986 : selon lui, l’approche descendante oblige à des prises de décisions de conceptions prématurées et rend beaucoup plus difficile les corrections de design que l’approche ascendante, où l’on part en permanence de ce qui est bien connu et solidement maîtrisé [2]. Avec ce type de méthodologie, les coûts des correctifs sont exponentiellement proportionnels à l’avancement du projet, plus un défaut est découvert tardivement, plus la facture sera importante. L’oubli d’un détail, ou une mauvaise définition d’un cahier des charge peuvent même remettre en cause la viabilité d’un projet. C’est un problème bien connu en informatique où le taux de succès des projets gérés de manière agile (technique de management où l’ensemble des acteurs, utilisateurs finaux, développeurs, grands manitous, ... sont associés aux prises de décision sur toute la durée du projet) peut atteindre 89% de réussite contre seulement 36% avec des méthodes purement descendantes [3].

    Pour l’ anecdote, il est d’ailleurs intéressant de noter que la version la plus ascendante de méthodes agiles s’appelle « l’extreme programming » où la valeur ajoutée du chef de projet se résume uniquement au choix de l’équipe des développeurs et à l’établissement du devis !!!

    Les méthodes ascendante (#bottom-up)

    L’approche ascendante [4], quant à elle, s’inspire souvent de processus physiques, biologiques ou sociaux. Dans la nature, les phénomènes aux dynamiques complexes émergent toujours de l’interaction de proche en proche de petits éléments ou d’agents régis par des règles d’organisation simples.

    Comment s’y prennent les fourmis pour trouver le chemin le plus court entre la fourmilière et les ressources aux alentours ? Certainement pas grâce à la reine ! En fait, lorsqu’une fourmi se déplace, elle répand une phéromone sur son chemin et l’intensité de cette odeur caractéristique diminue rapidement avec le temps. Ainsi, le chemin le plus court est celui où l’odeur est la plus intense. Si l’exploration de leur l’environnement se fait de manière aléatoire, chaque fourmi étant maître de ses propres décisions, leur nombre important ainsi que l’application de cette règle toute simple, qui est de toujours suivre le parcours le plus odorant (celui où le message olfactif aura eu moins de temps pour se dissiper et où donc sa concentration sera la plus importante), leur garantit, par un processus chaotique déterministe, d’optimiser au mieux leurs dépenses en énergie pour approvisionner la colonie [5]. Ce principe est par exemple utilisé pour acheminer les paquets d’informations sur internet de manière optimale (un gros fichier comme un film sera découpé en morceaux plus petits, si une erreur survient lors du transfert, seul le paquet corrompu sera renvoyé, ce qui évite d’avoir à réexpédier le fichier complet), et ce, de façon décentralisée, sans l’aide d’un chef d’orchestre qui coordonnerait toutes les prises de décision concernant le routage (l’aiguillage).

    Un autre exemple inspiré cette fois de la métallurgie et des propriétés de la matière, est la technique dite du « recuit simulé » [6]. Pour améliorer la qualité des aciers, au lieu de les laisser simplement refroidir après les avoir fondu, on fait descendre la température en dent de scie, en répétant des cycles de refroidissement lents, entrecoupés de petites remontés en chauffe (le recuit), jusqu’à atteindre la température ambiante. Par ce simple fait, les atomes au sein du métal ont le temps de s’organiser en une structure cristalline, beaucoup plus robuste qu’un refroidissement rapide qui entraînerait une organisation atomique plus proche d’un verre. Encore une fois, pas besoin d’un dieux démiurge pour façonner toutes les incroyables formes cristallines que l’on observe dans la nature. Il suffit juste de laisser suffisamment de temps à leurs éléments constitutifs pour qu’ils s’organisent de proche en proche, établissant entre eux des corrélations distantes à grande échelle ayant pour résultat l’adoption d’une configuration spatiale qui minimise l’énergie interne du système. En simulant ce phénomène, on peut ainsi trouver l’agencement optimal des composants sur une carte électronique ou encore définir l’emploi du temps d’un établissement scolaire qui soit le plus satisfaisant possible en tenant compte des contraintes de l’ensemble des professeurs et des élèves.

    #Hiérarchie versus #horizontalité

    Les algorithmes qui implémentent les deux exemples précédents sont ridiculement petits comparés à leur version descendante. Quelques règles simples exprimées sous la forme d’équation mathématique, comme par exemple une loi de décroissance de la température ou de concentration d’une phéromone en fonction du temps, ou des formules d’attractions / répulsions suffisent à résoudre un grand nombre de problèmes d’optimisation. Contrairement à la version descendante qui aurait nécessité une réécriture quasi complète du programme, ici, le travail de l’informaticien sera réduit à la simple adaptation des données d’entrée et au bon paramétrage des formules.

    Mais, dans certains cas, la version descendante n’existe tout simplement pas. Dans les problèmes de mécanique des fluides, si l’on connaît bien les principes physiques sous-jacents comme les phénomènes de turbulences, les lois de la thermodynamique ou encore les équations de Navier-Stokes (équations mathématiques décrivant le mouvement d’un fluide), dès que l’on sort des cas d’école, on se retrouve vite démuni car aucune formule mathématique globale, ou plus exactement aucune solution analytique, ne permet d’étudier un phénomène précis. Il faudra donc en passer par une solution numérique [7] qui consiste en une discrétisation, c’est à dire un découpage de l’espace en un grand nombre de petites cellules élémentaires, ramenant ainsi le sujet d’étude à une multitude de cas simples. Grace à ces méthodes, on peut ainsi simuler l’écoulement de l’air autour d’une aile d’avion ou encore, valider le modèle standard de l’évolution de l’univers depuis le big bang jusqu’à la formation de notre planète.

    Alors la prochaine fois qu’un chef vous dira qu’il a trouvé LA solution à un problème, que ce soit en terme d’organisation, de technique ou tout autre sujet, politique y compris, partout où ils prétendent faire autorité, vous pourrez dire légitimement qu’a plusieurs vous auriez certainement fait mieux, et que cela ne relève pas que d’une opinion subjective, mais que la nature, ainsi que les sciences et les techniques modernes qui s’en inspirent nous le prouve tous les jours de manière objective.

    [1] https://fr.wikipedia.org/wiki/%C3%89mergence

    [2] https://fr.wikipedia.org/wiki/Technologie_top-down

    [3] https://www.pmi.org/-/media/pmi/documents/public/pdf/learning/thought-leadership/pulse/pulse-of-the-profession-2014.pdf (en anglais)

    [4] https://fr.wikipedia.org/wiki/Approches_ascendante_et_descendante

    [5] https://fr.wikipedia.org/wiki/Algorithme_de_colonies_de_fourmis

    [6] https://fr.wikipedia.org/wiki/Recuit_simul%C3%A9

    [7] https://fr.wikipedia.org/wiki/M%C3%A9canique_des_fluides_num%C3%A9rique

    Article d’@anarchosyndicalisme ! n°160 sept.-oct. 2018
    http://www.cntaittoulouse.lautre.net/spip.php?article924


  • #Braconnage. Pourquoi le #Botswana n’est plus le paradis des #éléphants africains

    Quatre-vingt-dix carcasses d’éléphants ont été retrouvées au Botswana. Jusqu’à présent, contrairement au reste du continent, ce pays d’Afrique australe était préservé des braconniers en quête d’#ivoire. Désarmement des rangers, nouveau président… Ce spécialiste sud-africain explique ce qui a changé.


    https://www.courrierinternational.com/article/braconnage-pourquoi-le-botswana-nest-plus-le-paradis-des-elep


  • Ungarn: Das EU-Parlament hat den Kampf angenommen (https://www.zeit...
    https://diasp.eu/p/7721157

    Ungarn: Das EU-Parlament hat den Kampf angenommen

    Die Parlamentarier ergreifen die Initiative gegen die illiberalen Kräfte in der Union und wollen Viktor Orbán in die Schranken weisen. Der Anfang eines langen Konflikts.

    #ausland #kampf #ungarn #euparlament #parlament #eu-parlament #parlamentarier #initiative #union #viktor #orbán #schranken #anfang #news #bot #rss


  • Urheberrechtsreform: Diese Überschrift dürfen Sie künftig nicht meh...
    https://diasp.eu/p/7721131

    Urheberrechtsreform: Diese Überschrift dürfen Sie künftig nicht mehr zitieren

    Die Lobbyarbeit ist aufgegangen: Die EU-Urheberrechtsreform belohnt die Verlage. Für uns alle ist sie desaströs. Die freie Verbreitung von Informationen ist in Gefahr.

    #urheberrechtsreform #internet #lobbyarbeit #eu-urheberrechtsreform #verlage #verbreitung #informationen #gefahr #news #bot #rss


  • Türkei: Der Stachel, den Erdoğan entfernen musste (https://www.zei...
    https://diasp.eu/p/7720199

    Türkei: Der Stachel, den Erdoğan entfernen musste

    Die „Cumhuriyet“ war die kritischste Stimme gegen das Regime von Recep Tayyip Erdoğan. Nun bringt er die Zeitung auf AKP-Linie. Die Demokratie ist endgültig tot.

    #ausland #türkei #stachel #cumhuriyet #stimme #regime #recep #zeitung #akp-linie #akp #linie #akplinie #demokratie #news #bot #rss


  • Brasilien: Großbrand zerstört Nationalmuseum in Rio de Janeiro (htt...
    https://diasp.eu/p/7664863

    Brasilien: Großbrand zerstört Nationalmuseum in Rio de Janeiro

    Millionen Artefakte aus der Geschichte Brasiliens sind verloren: Das Nationalmuseum des Landes ist durch Flammen verwüstet. Pannen erschwerten die Arbeit der Feuerwehr.

    #nationalmuseum #zeitgeschehen #brasilien #großbrand #rio #janeiro #millionen #artefakte #geschichte #landes #flammen #pannen #arbeit #news #bot #rss



  • Dites à vos députés européens avant le 12 septembre de Sauver Votre Internet et de dire NON aux machines à censure - #SaveYourInternet
    https://be-fr.saveyourinternet.eu

    Le 5 juillet, vos voix ont été entendues par de nombreux eurodéputés. Beaucoup d’entre eux n’étaient même pas au courant de la réforme du droit d’auteur. Maintenant, grâce à vos efforts, ils l’ont et ils ont pris conscience des nombreuses sensibilités entourant le débat sur les droits d’auteur, en particulier en ce qui concerne la proposition de l’article 13 #CensorshipMachine. Une majorité de députés a voté contre le mandat de négociation de la commission JURI. 318 députés européens ont décidé de rejeter (...)

    #bot #censure #StateControl #web #surveillance #copyright



  • Russian bots were used to sow divisions on vaccines, researchers say - STAT
    https://www.statnews.com/2018/08/23/vaccines-russian-bots

    An analysis of Twitter accounts previously identified as having been operated by Russian bots and trolls found they dove into the vaccine debate as early as January 2015, the researchers reported. They did not take one side or the other, but seemed to tweet pro-vaccine and anti-vaccine messages in roughly equal measure.

    (…) “The more the vaccine ‘debate’… is amplified it gains an undeserved sense of legitimacy and gives vaccine-hesitant individuals a pretense to forgo vaccination for themselves and their children,” said Adalja, who was harshly critical of the use of vaccinations in efforts to turn people against each other, calling it “overtly nihilistic.”

    #nihilisme #santé #vaccins #twitter #bots (russes évidemment)

    • Le résumé de l’étude (texte complet derrière #paywall)

      Weaponized Health Communication: Twitter Bots and Russian Trolls Amplify the Vaccine Debate | AJPH | Ahead of Print
      https://ajph.aphapublications.org/doi/10.2105/AJPH.2018.304567

      Abstract

      Objectives. To understand how Twitter bots and trolls (“bots”) promote online health content.

      Methods. We compared bots’ to average users’ rates of vaccine-relevant messages, which we collected online from July 2014 through September 2017. We estimated the likelihood that users were bots, comparing proportions of polarized and antivaccine tweets across user types. We conducted a content analysis of a Twitter hashtag associated with Russian troll activity.

      Results. Compared with average users, Russian trolls (χ2(1) = 102.0; P < .001), sophisticated bots (χ2(1) = 28.6; P < .001), and “content polluters” (χ2(1) = 7.0; P < .001) tweeted about vaccination at higher rates. Whereas content polluters posted more antivaccine content (χ2(1) = 11.18; P < .001), Russian trolls amplified both sides. Unidentifiable accounts were more polarized (χ2(1) = 12.1; P < .001) and antivaccine (χ2(1) = 35.9; P < .001). Analysis of the Russian troll hashtag showed that its messages were more political and divisive.

      Conclusions. Whereas bots that spread malware and unsolicited content disseminated antivaccine messages, Russian trolls promoted discord. Accounts masquerading as legitimate users create false equivalency, eroding public consensus on vaccination.

      Public Health Implications. Directly confronting vaccine skeptics enables bots to legitimize the vaccine debate. More research is needed to determine how best to combat bot-driven content.

      a Twitter hashtag associated with Russian troll activity
      mais encore ?

    • aucun #DOI ne résiste à sci-hub :)

      This analysis is supplemented by a qualitative study of #VaccinateUS — a Twitter hashtag designed to promote discord using vaccination as a political wedge issue. #VaccinateUS tweets were uniquely identified with Russian troll accounts linked to the Internet Research Agency—a company backed by the Russian government specializing in online influence operations. 20

      [20]. Popken B. Twitter deleted Russian troll tweets. So we published more than 200,000 of them. Available at:
      https://www.nbcnews.com/tech/social-media/nowavailable-more-200-000-deleted-russian-troll-tweetsn844731.