#c

  • Afghanistan, cinque anni di Talebani: «Noi donne invisibili, ma non siamo solo vittime»
    https://lavialibera.it/it-schede-2805-afghanistan_5_anni_talebani_testimonianza_ragazza_donne_i

    Testo di Omul Banin, traduzione a cura della redazione Cinque anni di paura. Vivere nella tragedia dei Talebani ha cambiato tutto. I sogni sono sfumati e chi li coltivava vaga ora tra le rovine di ciò che un tempo sperava. Non abbiamo subito solo la perdita di un Paese: abbiamo perso un luogo che un tempo custodiva i nostri sogni, le nostre speranze e la nostra identità. Negli ultimi cinque anni, l’Afghanistan è diventato una prigione per molti dei suoi stessi cittadini. La domanda che mi è rimasta nel cuore è: perché siamo stati costretti a portare questo dolore sulle nostre spalle mentre il resto del mondo viveva in pace? "Ho dovuto smettere di immaginarmi avvocata, in piedi in tribunale a difendere i diritti delle donne" Non è solo paura. Per una ragazza afghana (…)

    #CAPOMONDI

  • Après de nouveaux rejets acides dans un #ruisseau cet été, des voix réclament la suspension des activités minières d’Imerys à #Glomel
    https://splann.org/imerys-glomel-rejets-acides-juillet-2026

    La publication d’un arrêté préfectoral le 5 août a révélé qu’une pollution émanant de la #mine de Glomel (22) avait été constatée début juillet. La capacité de la multinationale à maîtriser sa production d’andalousite est plus que jamais questionnée. Certains opposants réclament la suspension de ses activités. L’article Après de nouveaux rejets acides dans un ruisseau cet été, des voix réclament la suspension des activités minières d’Imerys à Glomel est apparu en premier sur Splann ! | Premier média d’enquête indépendant en Bretagne.

    #Pollutions #Andalousite #biodiversité #blavet #carrière #centre-bretagne #Côtes_d'Armor #Douar_Bev #eau_et_rivières #écologie #effluents_acides #ellé #environnement #extraction #extractivisme #fer #Imerys #industrie #industrie_minière #jean-yves_jégo #kreiz_breizh #langonnet #le_faouët #plouray #préfecture #Refracterre #rivière #sabès #udb #union_démocratique_bretonne

  • Silbernetz: Ehrenamtliche sollen Senioren bei Hitze helfen
    https://www.berliner-zeitung.de/article/silbernetz-ehrenamtliche-sollen-senioren-bei-hitze-helfen-10282612

    12.6.2026 von Cedric Rehman - Der Verein unterstützt ältere Berliner bereits seit Juni am Telefon bei hohen Temperaturen.

    Der nächste kühle Ort war nicht barrierefrei, doch das ältere Ehepaar gehbehindert. Margret Hampel vom Verein Silbernetz erinnert sich an das Telefonat während des ungewöhnlich heißen Wochenendes Ende Juni.

    Hampel leitet bei der 2014 gegen Einsamkeit unter Senioren gegründeten Berliner Initiative den im Juni an den Start gegangenen Hitze-Service am Info-Telefon. Ältere Berliner können sich unter der Telefonnummer 030 544 533 0 533 registrieren. Das achtköpfige Team warnt vor Hitze, sobald der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine entsprechende Meldung veröffentlicht. Auch bei Glatteis oder Unwetter erfolgt eine Benachrichtigung durch das Info-Telefon.

    Hampel und ihre Mitstreiter halten auch während einer Hitzewelle den Kontakt mit den bei ihnen registrierten Senioren. Laut Hampel haben sich inzwischen 18 Berliner für den Service angemeldet. Hampels Team berät am Telefon, wie ältere Menschen Wohnungen und sich selbst kühl halten können. Dazu zählen Tipps wie das Auflegen feuchter Tücher auf Arme und Beine. Sie senken wie bei Fieberwickeln die Körpertemperatur.
    Das Team gibt Tipps zum Abkühlen

    Das Hitze-Telefon informiert auch über Regeln fürs Lüften. Die Fenster sollten an heißen Tagen nur am frühen Morgen und am Abend geöffnet werden. „Wichtig ist auch, den Arzt nach der Lagerung von Medikamenten bei Hitze und einer möglichen Anpassung der Dosis zu fragen“, sagt Hampel.

    Die Berater von Silbernetz verließen sich nicht nur auf Schilderungen ihrer Gesprächspartner, sondern versuchten herauszuhören, wie es den Senioren mit der Hitze gehe, erklärt Hampel. Ist etwa am Ende der Leitung ein Keuchen zu hören, könnte das ein Hinweis auf Atemnot sein, erklärt Hampel.

    Die Senioren erfahren in den Gesprächen auch, wo sie bei hohen Temperaturen in der Nähe ihres Wohnorts kühle Räume etwa in Büchereien, Rathäusern oder Kirchen finden. Sie sind auf der Landes-Internetseite „Bärenhitze“ zu finden. Doch wie im Fall des gehbehinderten Ehepaars sind nicht alle auf der sogenannten Erfrischungskarte verzeichneten Orte für Rollstuhlfahrer und andere in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen geeignet.
    Mitarbeiter können Rettungsdienst alarmieren

    „Ich habe an dem heißen Wochenende Ende Juni dann mehrmals mit dem Ehepaar telefoniert und ihnen erklärt, wie sie sich abkühlen können“, sagt Hampel. Sie hätte bei einer Verschlechterung auch sofort die Rettungssanitäter informieren können.

    Der Verein Silbernetz greift auf eine Idee zurück, mit der Frankreich nach dem Jahrhundertsommer 2003 auf eine Katastrophe reagierte. 15.000 meist ältere Franzosen starben in wenigen Wochen. Die Notaufnahmen füllten sich mit unter Hitzeschlag leidenden Patienten meist hohen Alters. Vielerorts mussten Tote in Kühllastern aufbewahrt werden, weil in den Leichenhallen der Platz fehlte.

    Hitze gefährdet ältere Menschen besonders. Sie schwitzen weniger. Damit ist bei ihnen die nach dem Verdunstungsprinzip arbeitende Klimaanlage des Körpers eingeschränkt funktionstüchtig. Zudem trinken ältere Menschen im Durchschnitt weniger. Hohe Temperaturen überfordern ihren Organismus schneller. Hinzu kommen Vorerkrankungen und die Auswirkungen von Medikamenten, die Ältere in der Regel häufiger einnehmen als Jüngere.

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    Margret Hampel von Silbernetz erklärt älteren Menschen aus Berlin, wie sie sich an heißen Tagen zum Beispiel mit feuchten Tüchern an Armen und Beinen abkühlen können. © Silbernetz e.V.

    Frankreich registriert Senioren

    Frankreich reagierte auf die Überlastung des Gesundheitssystems im Sommer 2003. Seit 2004 erfassen die Rathäuser alleinstehende Senioren. Sobald nach dem nationalen Hitzeplan die Warnstufe Orange gilt, rufen Mitarbeiter der Kommunen und ehrenamtliche Helfer die registrierten Senioren an. Sie erkundigen sich etwa danach, ob sie genug trinken und wie sie sich fühlen.

    Wird eine Person nicht erreicht, oder klagt sie über starke Beschwerden, statten die Mitarbeiter oder Freiwilligen einen Hausbesuch ab, um nach dem Rechten zu sehen. Sie alarmieren, wenn es nötig scheint, auch den Rettungsdienst.

    Silbernetz will ein solches Konzept in Berlin umsetzen. Im vergangenen Sommer erprobte der Verein das Info-Telefon in Neukölln. Nun steht es Senioren in ganz Berlin zur Verfügung. Derzeit schult Silbernetz ehrenamtliche Helfer. Sie sollen nach französischem Vorbild Senioren zu Hause besuchen, sich persönlich nach ihrem Befinden erkundigen oder auch Einkäufe übernehmen, erklärt Margret Hampel.

    Der Verein sucht Mitstreiter

    Laut Amt für Statistik Berlin-Brandenburg sind rund eine Million Berliner älter als 60 Jahre. Silbernetz könne natürlich nicht allen Berliner Senioren am Telefon oder voraussichtlich ab Sommer 2027 auch persönlich mit Ehrenamtlichen bei Hitze zur Seite stehen. „Wir versuchen im Moment, uns auch mit anderen Organisationen zu vernetzen“, erklärt Hampel. Ziel seien möglichst wohnortnahe Angebote der Unterstützung bei Hitze, fügt sie hinzu.

    Helfer könnten die Gesundheitsrisiken bei Hitze für Senioren aber nur durch Aufklärung und Unterstützung abmildern, betont die Leiterin des Info-Telefons. Die Verwaltung stehe in der Pflicht, den Ende 2025 beschlossenen Hitzeschutzplan konsequent umzusetzen und voranzubringen.

    Er sieht unter anderem die Klimaanpassung von Seniorenheimen mit Sonnenschutzsegeln, Jalousien und Ventilatoren vor, und das Erstellen von Lüftungskonzepten sowie die Kontrolle der Flüssigkeitszufuhr in den Einrichtungen. In ihnen soll es auch kühle Gemeinschaftsräume geben.

    Politik soll Klimaanpassung voranbringen

    Solche Räume seien auch in größeren Mietshäusern dringend notwendig, findet Hampel. Als es in Berlin fast 40 Grad waren, habe es ein Ehepaar kaum noch in der Wohnung ausgehalten. Es sei ein Notfall gewesen, erzählt Hampel. „Wir mussten ihnen raten, mit dem Aufzug ins Erdgeschoss oder gegebenenfalls in die Tiefgarage zu fahren, weil es in der Umgebung keinen kühlen Ort gab, der rollstuhlgeeignet war. Das hat uns sehr leidgetan“, sagt Hampel.

    Zudem sei alles, was die Stadt bei hohen Temperaturen kühle, zu fördern, erklärt die Leiterin des Info-Telefons. Sie meint damit ausdrücklich mehr Stadtbäume. Der Berliner Verein Baumentscheid äußerte Anfang August Kritik an der Umsetzung des Ende 2025 beschlossenen Baum-Plus-Gesetzes. Es sieht eine Million Straßenbäume bis 2040 vor. Sie sollen bei Hitze stark belastete Kieze um bis zu zwei Grad abkühlen.

    Laut der Initiative verschleppt die Senatsverwaltung unter anderem die Finanzierung des Projekts. Margret Hampel rät der Politik dazu, die Klimaanpassung auch nach dem Ende des Hitze-Sommers in diesem Jahr nicht aus dem Auge zu verlieren. „Die hohen Temperaturen sind nicht für Senioren, sondern für alle zunehmend eine Belastung“, sagt sie.

    #Berlin #canicule #personnes_agées

  • “Il postino” – di Vincenzo Russo Traetto
    https://informareonline.com/il-postino-di-vincenzo-russo-traetto

    Il postino è uno che si mette all’ingresso della città, proprio nella via principale e aspetta. Sta lì fermo ad aspettare l’arrivo di lettere, raccomandate e pacchi che qualcuno in un’altra parte del mondo invia agli abitanti di quel paese in cui lui fa #Il_postino. Queste lettere a volte sono attese, sperate e a […] L’articolo “Il postino” – di Vincenzo Russo Traetto proviene da Informareonline, scritto da Redazione Informare

    #Approfondimenti #Attualità #castel_volturno

  • 13.8.1898 fin de la guerre hispano-américaine
    https://en.wikipedia.org/wiki/Spanish%E2%80%93American_War


    On continue à fêter l’indépendance cubaine établi ce jour en buvant un ou plusieurs verres de Cuba Libre .

    The Spanish–American War[a] (April 21 – August 13, 1898) was fought between Spain and the United States in 1898. It began with the sinking of the USS Maine in Havana Harbor in Cuba, and resulted in the U.S. acquiring sovereignty over Puerto Rico, Guam, and the Philippines, and establishing a protectorate over Cuba. It represented U.S. intervention in the Cuban War of Independence and Philippine Revolution, with the latter later leading to the Philippine–American War. The Spanish–American War brought an end to almost four centuries of Spanish presence in the Americas, Asia, and the Pacific; the United States meanwhile not only became a major world power, but also gained several island possessions spanning the globe, which provoked rancorous debate over the wisdom of expansionism.

    P.S. le Cuba resta une sorte de protectorat états-unien jusqu’en 1959 quand les troupes révolutionnaires de Fidel Castro et Che Guevara chassèrent le dictateur Batista.

    #Cuba #indépendance #alcool #coca

  • « On ne peut pas monter dans un bus sans savoir où il part » : la préfecture casse la grève du #Samu_social de #Paris et laisse des familles dans l’inconnu - L’Humanité
    https://www.humanite.fr/social-et-economie/cgt/tous-les-problemes-vont-se-repeter-la-prefecture-casse-la-greve-du-samu-soc

    Plusieurs dizaines de policiers ont évacué de force, jeudi 13 août, le parvis du Samu social de Paris, où plusieurs centaines de travailleurs et famille non accompagnées ont entamé une #grève il y a plus d’un mois. « Il est hors de question d’expulser des familles et des personnes sans abri pour les remettre à la rue », dénonçait la CGT.

    [...]

    Pour rappel, les travailleurs sociaux du 115 en grève réclament des revalorisations salariales pour l’ensemble du personnel, comme des financements à la hauteur des besoins du terrain. De plus, ils exigent également l’arrêt immédiat des remises à la rue et demandent le respect strict du principe légal de continuité de l’accueil inscrit dans la loi DALO de 2007 : garantir qu’aucune personne ou enfant pris en charge ne puisse être remis à la rue sans solution adaptée.

    Et qui est aux commandes ?

    #hébergement_d'urgence #occupation #préfecture

    • Reportage « Ils envoient les forces de l’ordre face à une situation de détresse sociale » : 450 personnes évacuées du parvis du Samu social de Paris
      https://www.liberation.fr/societe/logement/ils-envoient-les-forces-de-lordre-face-a-une-situation-de-detresse-social

      Depuis un mois, rejoignant les grévistes du 115 et leurs collègues, des familles avec de nombreux enfants avaient monté un campement de fortune devant le siège du service chargé d’orienter les personnes sans abri vers l’hébergement d’urgence. Utopia 56 dénonce une dispersion sans solution de relogement.

      De l’avis général, le timing est assez particulier. Voire carrément cynique. « Invoquer la canicule pour expulser un jour où il fait 39°C… » s’étrangle Pauline Agazzi, salariée d’Utopia 56. Dans l’arrêté d’#évacuation signé par le préfet d’Ile-de-France, les fortes chaleurs et leurs impacts sur la santé étaient l’un des principaux motifs invoqués pour mettre fin au #campement de 450 personnes sans abri qui occupait depuis un mois le parvis du Samu social, dans le XIIIe arrondissement de Paris. Mais la préfecture a attendu le pic caniculaire, ce jeudi 13 août, pour envoyer les gendarmes et CRS disperser aux aurores l’occupation, sans solution de relogement. Condamnant donc les familles – dont environ 150 mineurs et énormément d’enfants de moins de 5 ans – à l’errance dans un Paris brûlant.

      La veille, entre les barnums qui servaient d’abri de fortune, et les pancartes militantes – « La rue tue, le logement protège, hébergement pour tous·tes maintenant » –, l’angoisse montait mais les petits continuaient de jouer au foot, presque comme si de rien n’était. Depuis la mi-juillet, associations de lutte contre la précarité et familles sans abri avaient rejoint ici le piquet de grève des travailleurs du Samu social, en débrayage reconductible depuis le 23 juin, après que leur direction leur a annoncé la suppression de 861 nuitées d’hébergement quotidien dans les hôtels sociaux et a missionné les écoutants du 115 pour prévenir les familles hébergées qu’après des mois à l’abri, il leur fallait retourner dans la rue. La goutte d’eau pour ces travailleurs de l’ombre de l’hébergement d’urgence, déjà engagés dans des négociations compliquées pour demander l’amélioration de leurs conditions de travail et une revalorisation de leurs salaires, et dont le métier est normalement de trouver des solutions pour les personnes à la rue, pas de les y remettre.

      « Convergence des batailles »

      Avec la saturation de l’hébergement d’urgence en Ile-de-France, le #115 est de toute façon un « pansement sur une jambe de bois », selon Elena Sauterey, éducatrice en centre qui est en grève depuis juin. Parmi les familles, les historiques d’appels sont tous remplis de sollicitations du 115, et les mémoires de ces coups de fil incessants et infructueux, qui se coupent automatiquement au bout d’une heure d’attente et puis rebelote. « Depuis un mois, ça a décroché seulement deux fois, dit Rokia, son bébé dans les bras. Les deux fois ils m’ont dit : “Il n’y a plus de place, rappelez demain.” » Cette mère de trois petits enfants de 6, 3 ans et 8 mois, malienne d’origine en situation régulière, n’est pas considérée comme prioritaire vis-à-vis des critères de plus en plus restreints du Samu social. Pour être considéré comme « P1 » – l’indice maximum de priorité, « les seuls qui ont une chance d’obtenir une place », selon Pierre Kreins, juriste au sein de la structure et gréviste lui aussi –, il faut désormais être enceinte de plus de sept mois ou avoir un bébé de moins de 3 mois, ce qui veut dire que « les bébés de 3 mois et 2 jours ne sont plus considérés comme prioritaires », s’insurge Pauline Agazzi. Au début de l’occupation, une mère et son nourrisson de 3 semaines vivaient sur le campement.

      De l’aveu de Pauline Agazzi, la réunion des salariés du Samu social et des « usagers » du 115, soit « les écoutants qui doivent passer leur temps à dire non aux familles, et les familles, qui se réunissent », ça n’allait pas de soi. Mais cette inédite « convergence des deux batailles » était une manière de dire « même politique publique, même combat », selon les mots de Jordan Bernard, secrétaire général de la CGT au Samu social de Paris. Une manière aussi de se comprendre les uns les autres, de montrer que « ce numéro ne dysfonctionne pas à cause des collègues mais parce qu’il est pensé comme tel » ajoute Elena Sauterey.

      « Ils vont juste délocaliser tout le monde »

      « Ils envoient les forces de l’ordre face à une situation de détresse sociale, se désole Charlotte Kwantes, d’Utopia 56, qui se souvient de précédentes évacuations « très traumatisantes pour tout le monde », notamment en mars dernier à la Gaîté lyrique. Là, il va juste y avoir plus de 400 personnes sur le carreau. » Les termes de l’arrêté préfectoral – qui cite une « situation sanitaire particulièrement préoccupante », la présence sur le campement de maladies aggravées par « la promiscuité, l’absence de conditions de repos adaptées et des difficultés d’accès à une alimentation et une hydratation appropriées » et la canicule qui s’intensifie – ont aussi choqué. Pour Charlotte Kwantes, « c’est hallucinant de lire un tel niveau de mensonges et de mauvaise foi » : « La chaleur, les pathologies qui sont liées à la vie à la rue… Ce sont les choses sur lesquelles toutes les associations interpellent la préfecture, qui est en même temps en train de supprimer les places d’hébergement. »

      Comme le dénonçaient Utopia 56 et la CGT, les seules solutions proposées aux familles étaient des déplacements vers des #sas_régionaux d’accueil temporaire, loin de l’Ile-de-France. Loin aussi des emplois, des écoles où les enfants sont inscrits pour la rentrée, des rendez-vous médicaux ou des démarches administratives. « On méprise tellement les personnes sans abri qu’on considère qu’une solution de trois semaines loin des attaches scolaires, médicales et professionnelles, c’est acceptable », dit le cofondateur d’Utopia 56, Yann Manzi. « Toutes les personnes refusent parce que ça ne répond pas à leurs besoins. Ils vont juste délocaliser tout le monde, ajoute Charlotte Kwantes, qui redoute le retour de multiples campements dans Paris. On va avoir 20 mineurs non accompagnés qui vont retourner sous les ponts. Ce dont ils parlent dans l’arrêté, ça va juste continuer à exister ailleurs. »

      « Ces gens vont être dans la rue encore ce soir. Ils ne vont pas disparaître comme par magie », renchérit Yann Manzi, qui appelle les élus parisiens et des villes qui bordent la capitale à se substituer encore davantage à l’Etat pour mettre à l’abri les familles. Quitte à ensuite présenter la facture à qui de droit, comme l’a fait Strasbourg, qui a attaqué l’Etat en 2022 pour carence dans sa mission d’hébergement des sans-abri et a obtenu gain de cause (et une réparation de plus de 536 000 euros), il y a quelques jours.

      voir https://seenthis.net/messages/1185816

      Au Samu social, où une réunion de négociation destinée à sortir de la crise a été annulée mercredi après la publication de l’arrêté préfectoral, la grève se poursuit, mais l’occupation restera comme un tournant. « Ce ne sont plus seulement des personnes que j’accompagne, dit Elena Sauterey. C’est devenu des frères et sœurs de lutte. »

    • À Paris, le campement de 450 personnes installé dans l’enceinte du Samusocial a été évacué
      https://www.infomigrants.net/fr/post/73073/a-paris-le-campement-de-450-personnes-installe-dans-lenceinte-du-samus

      Jeudi matin, les personnes sans-abris – principalement étrangères, en situations régulière ou irrégulière – se sont vues proposer par la préfecture des places d’hébergement en CAES (centres d’accueil et d’examen de la situation) ou bien en SAS régionaux. Mais face à ces propositions, quelque 300 personnes, sur les 450 présentes, ont préféré quitter les lieux et retourner dans Paris.

    • OCCUPATION DEVANT LA MAIRIE DE PARIS CENTRE - rue Eugène Spuller 75003
      https://paris-luttes.info/appel-a-soutien-occupation-21041#maj74566

      Les familles et mineurs isolés expulsés ce matin après leur occupation pendant 1 mois du parvis du Samu Social ont relancé une action contre la Ville de Paris ! Venez rejoindre la mobilisation pour exiger des solutions d’hébergement dignes et adaptées pour toutes et tous ✊

      (il n’y avait pas d’autre choix raisonnable. à cette occasion on se souviendra de l’antique slogan "dispersion, trahison !")

  • « Tous ces migrants illégaux qui arrivent sur nos côtes prennent les emplois des Britanniques » : dans la station balnéaire de Jaywick, le vote pour Nigel Farage est nourri par la peur de l’étranger
    https://www.lemonde.fr/international/article/2026/08/12/tous-ces-migrants-illegaux-qui-arrivent-sur-nos-cotes-prennent-les-emplois-d

    « Tous ces migrants illégaux qui arrivent sur nos côtes prennent les emplois des Britanniques » : dans la station balnéaire de Jaywick, le vote pour Nigel Farage est nourri par la peur de l’étranger
    Par Julie Zaugg (Jaywick [Royaume-Uni], envoyée spéciale)
    Pour Michelle (qui n’a donné que son prénom), 54 ans, la décision de déménager à Jaywick, sur la côte de l’Essex, n’a pas été prise à la légère. « J’ai consulté les statistiques officielles pour trouver l’un des endroits au Royaume-Uni avec la population la plus blanche », relate-t-elle, le 5 août, assise devant le Sunspot, un minicentre commercial abrité dans des bâtiments de tôle qui a ouvert en 2023 sur le front de mer de cette station balnéaire isolée, située à un peu plus d’une centaine de kilomètres à l’est de Londres. « Je ne me sens plus en sécurité dans les grandes villes avec tous ces groupes de migrants illégaux qui rôdent », poursuit-elle.Jeudi 13 août, lorsque les résidents de Clacton-on-Sea, la circonscription dont fait partie Jaywick, se rendront aux urnes pour élire leur député, elle votera pour Nigel Farage, le dirigeant du parti d’extrême droite Reform UK.
    Les chalets bordant la plage de Jaywick, communauté fondée en 1928 comme village de vacances pour la classe ouvrière, sont progressivement devenus des résidences principales pour les personnes défavorisées fuyant la capitale. En ce mercredi après-midi de début août, des résidents sillonnent la rue principale sur des scooters pour personnes à mobilité réduite. La plage est parsemée de tentes érigées par des personnes sans domicile fixe. Trois jeunes femmes assises à même le trottoir versent de la vodka dans une bouteille de cola. Sur les balcons, des pancartes munies du slogan « Je suis avec Nigel » signalent l’allégeance politique du lieu.
    L’élection de Clacton-on-Sea a été déclenchée par la démission de Nigel Farage, qui occupe ce siège parlementaire depuis 2024. Placé sous enquête en raison d’un don non déclaré de 5 millions de livres (5,8 millions d’euros) provenant du cryptomilliardaire Christopher Harborne, il a choisi de démissionner et de se représenter à son propre poste, décrivant le scrutin du 13 août comme un vote « du peuple contre l’establishment ». Les principaux partis ont choisi de boycotter le scrutin pour ne pas rentrer dans son jeu.
    Cette décision a ouvert la voie à une série de candidats fantaisistes, dont Count Binface (« le comte à tête de poubelle »), qui a promis de maintenir le prix des croissants à 1 livre et de renvoyer à l’école les climatosceptiques. L’acteur Laurence Fox, qui représente le parti d’extrême droite Reclaim, est aussi sur les rangs. La réélection de Nigel Farage semble toutefois assurée. Un sondage de Mandate Research, publié le 3 août, lui attribue 73 % des intentions de vote.
    Les façades des hôtels à la peinture fanée ornant le front de mer témoignent des jours meilleurs qu’a connus cette station balnéaire avant que les classes ouvrières londoniennes ne découvrent les séjours tout compris en Espagne dans les années 1980. La fête foraine installée sur la jetée en bois était l’une des plus connues du pays. Des touristes journaliers en habit de plage fréquentent désormais les manèges brinquebalants et les échoppes vendant du sucre d’orge et des bulots. « Il n’y a qu’une seule personne qui aura mon vote, c’est Nigel », glisse Steve Devaux, 58 ans. Sa bête noire, ce sont les gens qui vivent de l’aide sociale. « Je possède plusieurs logements, et mes locataires ont des télés à écran plat et des meubles neufs sans avoir jamais travaillé un seul jour de leur vie », déplore-t-il.
    L’immigration l’inquiète aussi. « Tous ces migrants illégaux qui arrivent sur nos côtes prennent les emplois des Britanniques », lâche-t-il. La population de la cité est pourtant à 96 % blanche, selon le dernier recensement réalisé en 2021. Le 1er juillet, une embarcation de fortune contenant six migrants est arrivée sur l’une des plages locales, mais il s’agissait d’une première. « Clacton-on-Sea compte de nombreux retraités issus de la classe ouvrière, relève Peter Klotz, un élu travailliste au conseil municipal. On leur a vendu l’idée que tous leurs maux avaient été causés par les migrants. » Les plus de 65 ans représentent 32 % de la population, contre 19 % à l’échelle nationale.
    Le pasteur Stephen Clayden, qui prêche pour l’église Le Pain de vie, dans une halle blanche en face d’un supermarché Lidl, fait partie des orateurs affiliés à la droite dure qui ont influencé le discours politique à Clacton-on-Sea. « Les gens sont inquiets, lance-t-il. Des groupes d’hommes asiatiques ont été vus à proximité de certaines écoles. » Il dit vouloir « [se] battre pour éviter que les hôtels de la cité ne servent à héberger des demandeurs d’asile, comme ailleurs au Royaume-Uni ». Interdit de prêche dans la ville voisine de Colchester en raison du contenu homophobe et islamophobe de ses sermons, Stephen Clayden a reçu le soutien de Nigel Farage dans une vidéo mise en ligne en mai.
    Siégeant dans un ancien théâtre néoclassique, le chef (non élu) du conseil municipal de Tendring (qui comprend Clacton-on-sea et Jaywick), Ian Davidson, est préoccupé par le cirque médiatique qui s’est abattu sur la commune de 53 200 habitants. « Cette élection n’est pas une blague, soupire-t-il. Nous élisons notre représentant parlementaire. » Il a préparé une présentation d’une trentaine de pages à l’intention des candidats pour les informer des enjeux locaux. « Clacton-on-Sea souffre d’un profond dénuement, détaille-t-il. Le nombre de jeunes qui obtiennent un diplôme d’études secondaires est plus bas que la moyenne nationale. L’espérance de vie est dix-huit ans plus basse qu’à Saffron Walden [une riche commune de l’Essex]. » Il y voit un effet du manque d’emplois dans cette station balnéaire qui ne parvient guère à attirer les touristes. « C’est un cercle vicieux, poursuit-il. Comme les logements sont bon marché, les personnes défavorisées et les séniors déménagent ici, faisant pression sur les ressources publiques. »
    Sur la place centrale de Clacton-on-Sea, on sent poindre ces défis. Un groupe d’habitués sirote des canettes de bière en lançant des grossièretés aux passants. Une dame âgée en minijupe et en haut très court se promène en marmonnant, une poupée dans les bras. Un garçon d’une douzaine d’années tente d’écouler des parfums de contrefaçon qu’il trimballe dans un cabas en papier.« L’absence de perspectives pousse de nombreux électeurs dans les bras de Reform UK », juge Ben Lattimore, un résident de 39 ans qui prend le soleil dans un parc au bord de l’eau. Il pense toutefois que le scrutin déclenché par Nigel Farage va entamer sa popularité. « Nous avons bien compris qu’il cherche juste à détourner l’attention de ses problèmes financiers », dit-il. Reform UK, qui caracolait en tête des sondages il y a un an, avec 34 % des intentions de vote au niveau national, a vu cette part chuter à 26 %, selon le baromètre Ipsos de juin.

    #Covid-19#migration#migrant#royaumeuni#extremedroite#migrationirreguliere#politiquemigratoire#sante

  • Konkurrenz für Airbus und Boeing: Chinas C919 absolviert ersten internationalen Linienflug
    https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/konkurrenz-fur-airbus-und-boeing-chinas-c919-absolviert-ersten-internat

    12.8.2026 -Der in China entwickelte Passagierjet C919 hat erstmals einen internationalen Linienflug absolviert. Eine Maschine der Fluggesellschaft Air China flog am Mittwoch von Peking in die mongolische Hauptstadt Ulan Bator, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Auf der Strecke ist täglich ein Hin- und Rückflug geplant.

    Seit Mai 2023 wird die C919 im regulären Passagierverkehr eingesetzt. Bisher flog sie vor allem innerhalb Chinas sowie zwischen dem chinesischen Festland und Hongkong. Die Mongolei-Verbindung ist nun die erste reguläre Strecke in ein anderes Land.

    Nach Angaben des Herstellers Comac kam die C919 bislang auf 57 Strecken zu 25 Städten zum Einsatz und beförderte mehr als 7,5 Millionen Passagiere. Betreiber sind Air China, China Eastern und China Southern.

    Langfristige Konkurrenz für Airbus und Boeing

    12.08.2026, Mongolei, Ulan Bator: Besatzungsmitglieder von Air China posieren am neuen Flughafen von Ulan Bator in der Mongolei für Gruppenfotos. Chinas selbst entwickeltes Großraum-Passagierflugzeug vom Typ C919 landete am Mittwochnachmittag auf dem neuen Flughafen von Ulan Bator in der Mongolei, nachdem es vom Beijing Capital International Airport gestartet war. Foto: Bolortsetseg/XinHua/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
    Besatzungsmitglieder von Air China posieren für Gruppenfotos. Chinas selbst entwickeltes Großraum-Passagierflugzeug vom Typ C919 landete am Mittwochnachmittag auf dem neuen Flughafen von Ulan Bator in der Mongolei, nachdem es vom Beijing Capital International Airport gestartet war.

    © dpa/Bolortsetseg

    Der staatliche Hersteller Comac will mit der C919 langfristig Airbus und Boeing Konkurrenz machen. Der Passagierjet ist etwa so groß wie der Airbus A320 und die Boeing 737. China zählt zu den wichtigsten Luftfahrtmärkten der Welt und ist daher auch für die beiden westlichen Hersteller von großer Bedeutung.

    Bisher ist Comac vor allem in China aktiv. Das Unternehmen will seine Flugzeuge aber auch in anderen Ländern verkaufen. Bislang ist die C919 weder von den europäischen noch von den amerikanischen Luftfahrtbehörden zugelassen. Das erschwert den Verkauf in vielen Ländern. (dpa)

    #Chine #aviation

  • Ceuta : sur les réseaux sociaux, les fausses informations et appels à traverser la frontière le 15 août inquiètent les autorités - InfoMigrants
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    Ceuta : sur les réseaux sociaux, les fausses informations et appels à traverser la frontière le 15 août inquiètent les autorités
    Par La rédaction Publié le : 11/08/2026
    Plus d’une semaine après l’entrée de plus de 80 000 migrants dans l’enclave espagnole de Ceuta fin juillet, des messages en ligne relaient des appels à retraverser la frontière le 15 juillet. La Garde civile espagnole estime qu’"une campagne en ligne active susceptible de mobiliser la population" existe bel et bien mais reste impossible à quantifier.
    Tout sourire et vêtue d’une combinaison de plongée, une jeune femme s’affiche sur les réseaux. En seule légende : « +212 ➡️ +34 », en référence aux indicatifs téléphoniques du Maroc et de l’Espagne. Un message simple qui témoigne de la réussite de sa traversée du Maroc vers l’Espagne. Comme l’avait déjà constaté InfoMigrants, nombreux sont les migrants qui documentent leur émigration réussie sur les réseaux.Mais ces derniers jours, à peine plus d’une semaine après l’arrivée massive de plus de 80 000 migrants dans l’enclave de Ceuta, des messages circulent massivement sur Tiktok, Instagram et Facebook et évoquent tous une même date : le 15 août 2026.
    Parfois vus plusieurs centaines de milliers de fois, ces messages affirment que « le 15 août, le poste frontière de Ceuta / El Tarajal sera ouvert normalement si Dieu le veut. Le 15 août est férié en Espagne mais le poste reste ouvert 24h/24. Il est peu probable qu’il y ait beaucoup de circulation ». Dans d’autres posts, un visuel citant un faux communiqué du gouvernement espagnol avançant qu’"il a été décidé d’ouvrir les points de passage frontaliers le 15 août (…) de 10h à 23h" circule.Et dans les commentaires, des vagues de messages de Marocains. « L’armée ne nous a pas permis de rentrer la première fois. Espérons qu’on le refera le 15/08 », écrit l’un d’eux, partageant son numéro commençant par +212. En dessous, les messages se multiplient. « Nous sommes deux et prêts, voici mon numéro », commente un autre.
    D’autres partagent des liens de groupes WhatsApp. « Que Dieu soit avec nous », avance une jeune femme dans l’un des groupes rejoints par InfoMigrants. « Je vais travailler deux ans en Espagne », prédit une autre. D’autres partagent des vidéos issus des réseaux sociaux montrant les « meilleurs itinéraires » à la nage pour rejoindre Ceuta en évitant les contrôles policiers.
    Ces messages, repérés il y a plusieurs jours, commencent à inquiéter les autorités qui craignent de voir affluer une nouvelle vague de personnes à la frontière entre le Maroc et la petite enclave espagnole. Selon une enquête de la Garde civile espagnole, il existe bien « une campagne en ligne active susceptible de mobiliser la population » mais il n’existe aucun élément permettant d’estimer le nombre de participants potentiels ni de supposer que les événements survenus fin juillet se reproduiront le 15 août.
    Le rapport fait également état d’une quantité importante de désinformation, notamment concernant l’ouverture de la frontière, l’aide financière perçue par les migrants après leur arrivée ou encore la récente décision de la Cour suprême. Cette dernière avait déjà été largement instrumentalisée fin juillet même si, là aussi, l’impact réel de ces publications est difficile à quantifier.
    De manière générale, le sujet de l’émigration vers l’Europe a toujours suscité un fort intérêt au Maroc. Quelques jours avant l’afflux massif à Ceuta, Les images de Farah, une marocaine arrivée à Ceuta, ont fait le tour des réseaux. Les vidéos de la jeune fille faisant un signe de victoire devant les caméras du média local El Faro de Ceuta ont été visionnées plusieurs millions de fois et ont même été diffusées dans des journaux télévisés nationaux.
    « Tous ces contenus sur les réseaux sociaux rencontrent un effet de masse car ils entretiennent le récit d’une Europe perçue comme un Eldorado », racontait à InfoMigrants Saïd Tbel de l’AMDH. Et d’ajouter : « Imaginez l’impact que cela peut avoir sur une jeunesse sans perspectives lorsqu’elle voit un homme revenir d’Europe avec une voiture ou de l’argent ou quand elle voit sur les réseaux sociaux un habitant du quartier parti en Europe réussir ».En réponse, la frontière se renforce. Selon RFI, le dispositif sécuritaire a été augmenté à Fnideq et aux abords du poste-frontière avec Ceuta. Des vidéos montrent l’arrivée massive de véhicules des forces de l’ordre. Une information confirmée par l’Association marocaine des droits humains à Tétouan, à nos confrères du site d’information marocain Yabiladi.Même chose du côté espagnol de la frontière. La directrice générale de la Garde civile, Mercedes González, a ordonné qu’aucun nouveau congé ne soit accordé aux officiers de l’institution armée en poste à Ceuta et Melilla en raison de « la situation opérationnelle résultant de l’augmentation de la pression migratoire irrégulière » dans les deux villes autonomes, selon un document interne obtenu par El Pais. « La circulaire intervient à la suite de ces informations faisant état d’une nouvelle tentative présumée de franchissement massif de la frontière par des migrants en situation irrégulière, encouragée sur les réseaux sociaux pour samedi prochain », note le journal.
    Les autorités espagnoles sont particulièrement sur le qui-vive car même si la quasi-totalité des Marocains entrés à Ceuta fin juillet ont été renvoyés dans leur pays, la situation est loin d’être revenue à la normale. Selon le président de Ceuta, Juan Jesús Vivas, entre 8 000 et 11 000 migrants sans papiers se trouveraient encore dans la ville autonome.Sur la plage de Trampolin, à Ceuta, plusieurs centaines d’exilés luttent pour leur survie depuis maintenant plus d’une semaine. Pour s’abriter, ils ont commencé à construire de petites cabanes avec les objets trouvés sur place, parfois avec des pans de tissus. Sur des morceaux de bois, des vêtements ont été suspendus. Mais en attendant qu’une décision soit prise sur leur sort, les exilés patientent sur le sable. Le CETI est saturé et ne peut pas accueillir les nouveaux arrivants.

    #Covid-19#migrant#migration#espagne#maroc#ceuta#migrationirreguliere#rumeur#sante#reseauxsociaux

  • Espagne : un réseau d’exploitation sexuelle de mineures non accompagnées subsahariennes démantelé - InfoMigrants
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    Espagne : un réseau d’exploitation sexuelle de mineures non accompagnées subsahariennes démantelé
    Par La rédaction Publié le : 12/08/2026
    La police espagnole a annoncé mardi 11 août avoir démantelé un réseau de traite de jeunes migrantes subsahariennes à des fins d’exploitation sexuelle. Cinq membres du réseau, qui opéraient depuis les îles Canaries, ont été arrêtés. La Guardia Civil a annoncé mardi 11 août le démantèlement d’une organisation criminelle implantée à Gran Canaria, dans les îles Canaries. Elle est accusée d’avoir recruté des mineures non accompagnées hébergées dans des centres d’accueil afin de les transférer vers l’Espagne continentale et la France où elles ont été exploitées sexuellement.
    L’opération baptisée Jabany a conduit à l’arrestation de cinq personnes, dont un mineur. Grâce au déroulement de cette opération, la Guardia civil a aussi pu libérer deux victimes et empêcher la fuite de quatre autres mineures, « les empêchant de quitter les îles selon la même procédure que dans les cas précédents ».
    L’enquête a débuté après le retour en Espagne d’une jeune migrante qui avait quitté un centre de protection de Gran Canaria et avait été transférée en France. Selon son témoignage, elle avait été attirée par la promesse d’un emploi avant de finalement réussir à revenir en Espagne. Elle a alors raconté sa situation aux autorités. C’est à la suite de ce témoignage que les enquêteurs se sont intéressés à d’autres cas de disparitions de mineures hébergées dans des centres de protection de l’île. Après plusieurs mois d’enquête, ils ont alors constaté un schéma similaire dans plusieurs cas : des mineures quittaient leur centre d’accueil sans leurs documents personnels et apparaissaient quelques heures plus tard sur des vols à destination de différentes villes de la péninsule espagnole.Selon les enquêteurs, le réseau profitait de la vulnérabilité particulière des jeunes filles, souvent sans liens familiaux en Espagne, désireuses de trouver du travail et confrontées à la barrière de la langue.
    Pour la Guardia Civil, la répétition de ces départs et la présence de documents d’identité utilisés pour les voyages ont permis d’établir qu’il ne s’agissait pas de fugues isolées, mais d’une « organisation structurée ». Chaque membre avait des rôles bien définis : « certains membres étaient chargés de contacter les mineurs ou de faciliter les contacts depuis les centres ; d’autres géraient les formalités administratives, la distribution des effets personnels ou l’achat des billets », expliquent les autorités. Dans certains cas, les suspects accompagnaient même les victimes à l’aéroport pour s’assurer qu’elles puissent accéder à la zone d’embarquement et être ensuite transférées vers leur destination finale. Des investigations supplémentaires sont toujours en cours afin de déterminer si d’autres jeunes filles ayant quitté des centres de protection de Gran Canaria au cours des dernières années ont pu être victimes du même réseau. Et si oui, de retrouver leurs traces.Cette annonce intervient alors que la problématique de la prise en charge des mineurs non accompagnés (MNA) en Espagne fait couler beaucoup d’encre. À la suite de l’afflux de plus de 80 000 migrants dans l’enclave de Ceuta fin juillet, il reste des milliers de MNA dans le petit territoire espagnol en terre marocaine et les autorités sont confrontées à leur délicate prise en charge. Parmi eux se trouvent de nombreuses jeunes filles, particulièrement vulnérables aux risques de violences sexuelles et d’exploitation. Quelques adolescents ont trouvé un hébergement provisoire chez des habitants mais de très nombreux jeunes sont toujours contraints de dormir à la rue. Cette situation les expose à de graves risques d’exploitation et de traite d’êtres humains, met en garde l’Unicef. « Certains d’entre eux sont très jeunes, il y a aussi des filles, et c’est un véritable traumatisme de se retrouver seuls, sans projet migratoire », a souligné le directeur général de l’Unicef Espagne, José María Vera, interrogé par le média Cadena Ser.

    #Covid-19#migration#migrant#espagne#MNA#subsaharien#sante#droit#trafic#canaries#prostitution

  • Émigration clandestine à Joal : Les convoyeurs prennent la fuite, la justice tombe sur le marabout et le bailleur ! | Seneweb
    https://www.seneweb.com/fr/news/Societe/emigration-clandestine-a-joal-les-convoyeurs-prennent-la-fuite-la-justice-t

    Émigration clandestine à Joal : Les convoyeurs prennent la fuite, la justice tombe sur le marabout et le bailleur !
    Auteur : Khady NDOYE
    Dans une affaire d’émigration irrégulière impliquant une soixantaine de candidats au voyage, les principaux organisateurs présumés, Baye Fall et Ndèye Fatou Diaw, se sont évaporés dans la nature. Leur fuite laisse derrière eux de lourds ennuis judiciaires pour S. P. Diouf, un marabout, et L. M. Diouf, un bailleur, tous deux poursuivis devant le tribunal pour complicité d’escroquerie. À la barre, les deux prévenus ont fermement nié toute implication, affirmant avoir été eux-mêmes manipulés et dupés par le couple de convoyeurs en fuite.
    ​Tout a commencé lorsque Baye Fall s’est rendu chez le marabout S. P. Diouf pour solliciter des prières en vue d’un voyage. Il a ensuite dépêché Ndèye Fatou Diaw auprès du religieux pour récupérer des talismans. Profitant de cette rencontre, la dame a demandé au marabout s’il connaissait un logement à louer. S. P. Diouf l’a alors mise en relation avec L. M. Diouf, propriétaire d’une concession à Joal. Ce dernier a accepté de louer sa maison à Baye Fall pour la somme de 350 000 francs CFA. ​Mais le bailleur était loin de se douter que la résidence allait rapidement se transformer en bunker secret pour près de 60 candidats à l’émigration clandestine, dans l’attente d’un embarquement imminent en pirogue. ​Le pot aux roses a été découvert lorsqu’une violente bagarre a éclaté à l’intérieur de la concession. Alertés par le voisinage, les éléments de la gendarmerie sont intervenus sur les lieux pour rétablir l’ordre. Dans la foulée, P. Sall, l’un des candidats au voyage, a déposé une plainte formelle contre le marabout et le propriétaire, les soupçonnant d’être chevilles ouvrières du réseau de convoyage. ​À la barre, le bailleur a réfuté catégoriquement ces accusations, jurant qu’il ignorait tout de l’usage que Baye Fall comptait faire de son bien. La défense a toutefois apporté une nuance en révélant que L. M. Diouf envisageait lui-même d’embarquer pour l’Europe et qu’il avait accepté de mettre son logement à disposition des convoyeurs, prévoyant de solder le reliquat de son voyage une fois arrivé à destination.
    ​De son côté, le marabout S. P. Diouf a reconnu avoir reçu Baye Fall pour des séances de prières, confirmant avoir perçu la somme de 300 000 francs CFA pour ses prestations mystiques. Quant au plaignant P. Sall, il a affirmé devant les juges avoir versé 500 000 francs CFA directement entre les mains de la fugitives Ndèye Fatou Diaw. Lors des plaidoiries, les avocats des deux mis en cause ont vivement fustigé la tournure des poursuites. Me Abdoulaye Tall a soutenu que ses clients étaient « davantage des victimes que des complices », réclamant une relaxe pure et simple. Me Oumar Sène a, pour sa part, remis en cause la matérialité de la complicité : « En quoi le fait d’avoir fait des prières participe-t-il à la commission d’une escroquerie ? », s’est-il interrogé, plaidant l’absence totale d’infraction. Abondant dans le même sens, Me Elimane Kane a insisté sur le fait que les deux hommes ont été instrumentalisés par les véritables cerveaux de l’affaire, aujourd’hui introuvables. ​Le tribunal a mis l’affaire en délibéré et rendra sa décision le mardi 18 août prochain

    #Covid-19#migration#migrant#senegal#migrationirreguliere#joal#sante#trafic

  • #epigrafi calatine: alla riscoperta delle steli romane della città antica di #calatia
    https://informareonline.com/epigrafi-calatine-alla-riscoperta-delle-stele-romane-della-citta-an

    Le epigrafi, ossia le iscrizioni pubbliche su pietra, sono tra gli elementi in assoluto più riconoscibili del mondo romano, che non a caso è stato indicato da molti come una vera e propria “civiltà epigrafica”: quasi ogni notizia di interesse pubblico, confini, leggi e indicazioni stradali erano riportati su pietra. Grandissima importanza ricoprivano poi le […] L’articolo Epigrafi calatine: alla riscoperta delle steli romane della città antica di Calatia proviene da Informareonline, scritto da Luca De Matteis

    #Approfondimenti #Cultura #EVIDENZA #Magazine_Agosto_2026

  • INTERVISTA. Luca Trapanese: «Il welfare è al centro della nostra visione di Regione»
    https://informareonline.com/intervista-luca-trapanese-il-welfare-e-al-centro-della-nostra-visio

    Una vita dedicata al sociale, l’esperienza da assessore a Napoli e oggi il ruolo di Vicepresidente del Consiglio regionale della #campania. Nell’intervista a Informare, Luca Trapanese racconta il suo percorso, le sfide della Regione e le battaglie legislative che intende portare avanti: dai caregiver al fine vita, passando per autismo, disabilità e inclusione. L’impegno nel […] L’articolo INTERVISTA. Luca Trapanese: «Il welfare è al centro della nostra visione di Regione» proviene da Informareonline, scritto da Stefano Errichelli

    #Approfondimenti #EVIDENZA #Magazine_Agosto_2026 #attualità #politica #Una_Voce_Dalla_Regione

  • Le parquet de Lorient contredit le récit d’Erik Tegnér
    https://bellaciao.org/Le-parquet-de-Lorient-contredit-le-recit-d-Erik-Tegner

    Le président du média d’extrême droite « Frontières » a porté plainte, affirmant avoir été « poussé par quatre individus agressifs et insulté par la foule », dans la soirée du mercredi 5 au jeudi 6 août, sur l’île de Groix. La procureure de la République de Lorient indique qu’après avoir regagné son bateau en paddle, en compagnie de la gendarmerie, le journaliste d’extrême droite s’est montré « inadapté dans ses échanges avec les opérateurs Police et Gendarmerie ainsi qu’avec les (…) #Contributions

  • Les sociétés minières creusent leurs trous. Cet hiver, on se déterre, on les y enterre !
    https://ricochets.cc/Les-societes-minieres-creusent-leurs-trous-Cet-hiver-on-se-deterre-on-les-

    Appel à actions contre l’industrie minière #Les_Articles

    / #Politique,_divers, #Ecologie, #Catastrophes_et_atrocités_climatiques,_écocide_et_destructions_écologiques, #Technologie, #La_civilisation,_la_civilisation_industrielle, #Guerres

  • Twitch Says Quiet Part Out Loud: Amazon AI Is Opt Out Because ‘Nobody Would Opt In’
    https://aftermath.site/twitch-ai-amazon-opt-out

    “If it was opt-in, nobody would opt in. That’s honestly the answer”

    Today Twitch announced that Amazon plans to scrape the popular livestreaming platform for AI training data. During a follow-up stream, Twitch staff attempted to answer questions and assuage users’ concerns about the overwhelmingly unpopular decision. It did not go well.

    Over the course of around an hour, Twitch chief product officer Mike Minton and head of community Mary Kish fielded an avalanche of questions, principal among them: Why not make this feature opt-in by default—thereby giving those who don’t hyper-vigilantly have their finger on Twitch’s purple pulse an actual choice—instead of opt-out?

    “Now why is it not opt-in?” said Minton. “That’s what everybody here is spamming in chat. I get it. ‘Let me opt in versus making me opt out.’ There’s an honest answer, and I think most of you can probably appreciate this: If it was opt-in, nobody would opt in. That’s honestly the answer.”

  • Bouygues, Dassault, Tranchant… « En Sologne on se cache, on s’engrillage pour se livrer à des jeux macabres ». Enquête sur les chasses VIP
    https://www.challenges.fr/entreprise/green-economie/bouygues-dassault-tranchant-en-sologne-on-se-cache-on-sengrillage-pour-se
    #riches #chasseurs #écocide #sologne

    Les poteaux hauts de plus de deux mètres, des bardages opaques, parfois hérissés de barbelés… Sur les petites routes de Sologne ces murs infranchissables ponctuent fréquemment le paysage forestier. Dans cette région verdoyante – à cheval sur le Loiret, le Cher et le Loir-et-Cher, -, les grandes fortunes françaises ont l’habitude de vivre cachées. Les aristocrates viennent ici chasser depuis la construction de Chambord au XVIe siècles, rejoints depuis le XXe siècle par les plus grands capitaines d’industrie. Attirés par la proximité avec Paris, les très nombreux châteaux, la défiscalisation sur les forêts et un gibier foisonnant, les Bouygues sont aujourd’hui voisins des Dassault, Seydoux, Vuitton, Tranchant…

    Et depuis les années 1990, ces riches hommes d’affaires se claquemurent : 90 % du massif forestier local y est privé, quadrillé de plus de 3000 km linéaires de grillages, au bas mot, selon une évaluation des ministères de la Transition écologique et de l’Agriculture en 2019. Objectif : empêcher toute intrusion… et parquer le gibier. Derrière ces murs, les propriétaires, ou des entreprises commerciales, y organisent des parties de chasse qu’on dit gargantuesques – des témoins rapportent des centaines d’oiseaux, de sangliers ou de cervidés tués en une seule journée, entre le champagne et le caviar. « La Sologne est une danseuse, ironise Martine Vallon, directrice retraitée du musée de Sologne. Ce n’est pas une terre qui rapporte, mais ses domaines et ses parties de chasse font partie du standing, de la relation clients. »

    Et ce toute l’année. Car pendant longtemps, posséder un enclos hermétique permettait de déroger aux périodes de chasse réglementaires, encourageant les propriétaires à s’emmurer, quitte à morceler la forêt. Le cinéaste Nicolas Vanier, dont la famille vit en Sologne depuis un siècle, en subit de plein fouet les conséquences. Deux de ses voisins ont grillagé, encerclant plus de 50 % de ses terres, estime le réalisateur aux premières loges : « L’engrillagement a créé des tensions très fortes entre les propriétaires parisiens et les habitants qui sont contre à 99 %. On a transformé la Sologne en un grand zoo cynégétique. »

  • Séisme en Colombie : le Réseau syndical international de solidarité et de lutte exige une aide d’urgence et le respect des droits des travailleurs et travailleuses

    Un violent séisme de magnitude 7,4 a frappé la Colombie lundi matin (10). Il s’agit du pire séisme survenu dans le pays au cours de la dernière décennie. D’une profondeur de 103 km, la secousse a provoqué des destructions, semé la terreur et suscité la consternation.

    L’épicentre du séisme se situait à San José del Palmar, dans la Cordillère occidentale. Le séisme a secoué la quasi-totalité du territoire colombien. Les secousses ont également été ressenties au Panama, en Équateur et au Brésil, à Manaus (AM).

    Les dégâts sont importants dans la région du café. À Pereira, à 50 km de l’épicentre, des immeubles d’habitation se sont partiellement effondrés ; les autorités ont déjà confirmé au moins 18 décès.

    https://entreleslignesentrelesmots.wordpress.com/2026/07/25/colombie-ce-qui-vient-avec-le-virage-a-lextreme-droite/#comment-75421

    #colombie

  • A Delphi consensus study on the #dimensions of positive mental health | Nature Mental Health
    https://www.nature.com/articles/s44220-026-00617-5

    The Top Six Dimensions (Greater than 90% Agreement):

    Meaning and purpose: Having clear goals, a sense of direction, and a larger aim in life and/or the feeling that what we do is worthwhile, rewarding, and valuable. Life satisfaction: The degree to which a person positively evaluates the overall quality of their life as a whole (i.e., how much the person likes the life they lead). Self-acceptance: Experiencing different aspects of oneself (e.g., one’s body, personality, thoughts, and feelings) in a positive, tolerant, receptive, or non-judgmental way; experiencing positive self-worth. Connection: Involving a feeling of belonging, mutual caring, love, and closeness to friends, family, and loved ones. Autonomy: The perception that we have ownership over our behavior and choices, and the (…)

    #mentalhealth #wellbeing #criteria #taxonomy

  • « Our Bodies Are Not Your Borders »
    https://migreurop.org/article3612.html

    From August 3 to 9, 2026, several members of the Migreurop network gathered with more than 70 organizations at the “Migration Village” in Cotonou, Benin, as part of the 2026 World Social Forum. This manifesto for #Freedom_of_movement, initiated and drafted by survivors of deadly migration routes and developed collectively, emerged from the rich exchanges that took place during this transnational gathering. "For we cannot fully call ourselves survivors without confronting the very systems (…) #Collective_actions

    / #Racisme, Freedom of movement, #Migration_business, #Militarisation_of_borders, #Frontex, #Externalisation, #Union_Européenne, #Union_Africaine

    https://migreurop.org/IMG/pdf/our_bodies_are_not_your_borders_-_the_cotonou_manifesto_for_freedom_of_mo
    https://migreurop.org/IMG/pdf/nos_corps_ne_sont_pas_vos_frontie_res_-_le_manifeste_de_cotonou_pour_la_l