• Trump war kein Ausrutscher, es geht so weiter
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/trump-war-kein-ausrutscher-es-geht-so-weiter-li.183326

    16.9.2021von Michael Maier - Völlig überraschend haben die USA, Großbritannien und Australien einen Militärpakt geschlossen. Das Ziel der neuen Allianz soll eine geschlossen Front gegen China sein – für den Fall, dass es zu einer militärischen Auseinandersetzung des Westens mit China kommen könnte. US-Präsident Joe Biden, der britische Premierminister Boris Johnson und Australiens Premier Scott Morrison sprachen von einem „historischen Schritt“. Es gehe darum, China in die Schranken zu weisen und in der Region einzuhegen. Selten wurde dieses Ziel so unverhohlen bekannt gegeben wie bei der Bekanntgabe von „AUKUS“, wie die Allianz heißen soll.

    Die Implikationen sind vielfältig. Zunächst wir Australiens zaghafter Versuch, eine „souveräne Rüstungsindustrie“ aufzubauen, im Keim erstickt. Australien hatte in den vergangenen Jahren versucht, einen Mittelweg zwischen China als dem wichtigsten Handelspartner des Landes, und der westlichen Werte- und Militärgemeinschaft zu finden. Zu diesem Zweckt hatte die Regierung in Canberra versucht, mit den Franzosen ins Geschäft zu kommen. Ein milliardenschwerer Deal über den gemeinsamen Bau von acht konventionell betriebenen U-Booten sollte die Basis sein.

    Doch schon im Juni waren dunkle Wolken am Horizont aufgezogen: Australien werde sich nach Alternativen umsehen, wenn Frankreich die gesetzten Liefer-Deadlines nicht halten könne. Ob es wirklich Schwierigkeiten mit den französischen Firmen gab und dies nur ein begleitendes Trommelfeuer war, um alle Beteiligten auf ein Platzen des Deals vorzubereiten, lässt sich heute nicht mehr sagen.

    Frankreich fiel jedenfalls wie die gesamte EU am Donnerstag aus allen Wolken, als die Australier plötzlich wissen ließen, dass sie den Vertrag mit Paris auflösen und stattdessen atomgetriebene U-Boote aus angelsächsischer Fertigung einsetzen werden. Unzweifelhaft stärkt die plötzliche nukleare Teilhabe die geostrategische Position Australiens. Faktisch aber bringt sie Australien in die völligen Abhängigkeit von London und Washington, wie Sam Roggeveen vom Lowy Institut in der BBC analysierte. Im Falle einer Zusammenarbeit auf konventioneller Ebene hätte Australien seine U-Boot-Flotte langfristig unabhängig betreiben können. Einen Know-how-Transfer bei der Nuklear-Technologie wird es nicht geben, die Australier hängen ab sofort vollständig am Tropf der USA und Großbritanniens.

    Der Schock in Paris war enorm: Außenminister Jean-Yves Le Drian sprach von einem „Dolchstoß“. Es wäre zu kurz gegriffen, würde man den eindeutigen Affront nur als industriepolitisches Machtspiel sehen. Das war es zweifelsohne auch, immerhin geht es um Arbeitsplätze und Stärkung der Technologie-Branche. Es ist verständlich, dass sich die französische Regierung hintergangen fühlt.

    Doch viel mehr noch muss die Tatsache gesehen werden, dass die angelsächsischen Verbündeten eine so weitreichende Entscheidung vollzogen, ohne die EU oder die europäischen Partner auch nur zu informieren: Die Financial Times zitiert EU-Insider, die bestätigten, dass man von der Entscheidung vollständig überrascht worden sei. Es war ein „Déjà-vu“: Auch vom plötzlichen Abzug der Amerikaner aus Afghanistan hatten die Europäer keinen blassen Schimmer. Spätestens jetzt sollte jeder Außenpolitiker in Paris, Berlin oder Brüssel wissen: Donald Trump war kein Betriebsunfall der US-Geschichte, sondern ein Vorspiel zu einer langfristigen Verschiebung de Kräfte: „America first“ gilt weiterhin uneingeschränkt – und wer, wie die Australier, versucht, dem Sog zu entgehen, der wird ganz schnell wieder eingefangen.

    Für die Europäer bedeutet dies, dass sie sich umgehend orientieren müssen: Ein Schmusekurs mit China wird nicht ohne gravierende Folgen – sprich Strafmaßnahmen der Amerikaner – bleiben. Die Eskalation vom Handels- und Finanzkrieg, der ja auch nach Trump nicht beendet worden war, zu einem sehr kalten Krieg bis hin zur Möglichkeit einer „heißen“ Phase ist vorgezeichnet.

    Die EU wäre jetzt gut beraten, sich ohne anti-amerikanische Ressentiments schleunigst nach weiteren Verbündeten umzusehen. Russland würde sich anbieten – allerdings hat das EU-Parlament ausgerechnet am Donnerstag eine Deklaration verabschiedet, die sich gegen die am Wochenende neu zu wählende Duma und das „korrupte Regime“ im Kreml richtet. Das ist nicht besonders intelligent in einer historisch kritischen Phase der Weltpolitik. Es geht um Optionen und Interessen und am Ende um die Frage, ob man alles getan hat, um nicht vollends fremdbestimmt agieren zu müssen.

    #Australie #France #USA #armement #Chine #Union_Européenne

  • Singapore’s Chinese embassy urges nationals not to visit as singer JJ Lin distances himself from Fujian Covid-19 outbreak | South China Morning Post
    https://www.scmp.com/week-asia/health-environment/article/3148658/coronavirus-chinese-embassy-urges-nationals-not-travel

    Singapore’s Chinese embassy urges nationals not to visit as singer JJ Lin distances himself from Fujian Covid-19 outbreak The advisory came as Singapore sees a surge in Covid-19 cases, and as Foreign Minister Wang Yi is due to meet PM Lee Hsien Loong Singer Lin Jun Jie responded to rumours on Weibo that he may have been responsible for the outbreak in China by geo-tagging himself in Singapore
    The Chinese embassy in Singapore has urged its citizens not to travel to the city state unless necessary amid a sharp rise in Covid-19
    cases there.In a statement on Monday, the embassy noted that Singapore
    had recorded more than 500 daily infections over the last four days, and numbers were expected to reach the thousands.“Dozens” of Chinese nationals in Singapore have caught the virus and sought help, including tourists and short-term visitors who had travelled for work or to visit their families, it said.Currently, mainlanders can enter Singapore without serving quarantine, but they have to take a test on arrival and isolate until they receive a negative result.“Considering the current situation in Singapore, the embassy reiterates that cross-border travel during a pandemic is dangerous,” it said, adding that those intending to visit the city state should “carefully” reconsider their plans. Singapore, one of the most vaccinated countries in the world with 81 per cent of its population fully inoculated, is battling a spike in cases. On Monday alone, there were 597 domestic infections, but the number of hospitalised cases and those in intensive care units remained relatively stable.

    #Covid-19#migrant#migration#singapour#chine#frontiere#circulation#tourisme#sante#vaccination#contamination

  • La Chine continue de resserrer son étau sur les géants de la tech
    https://www.lemonde.fr/economie/article/2021/09/14/pekin-continue-de-resserrer-son-etau-contre-les-geants-de-la-tech_6094582_32

    Les applications sur smartphone des géants du commerce en ligne chinois sont bien pratiques. En quelques clics, vous pouvez commander le bien dont vous rêvez et obtenir un crédit pour l’acquérir. Cela ne devrait pas durer. Selon le Financial Times du lundi 13 septembre, Pékin va obliger les e-commerçants à scinder leurs applications : une pour les achats, une pour les activités de crédit.

    Une décision dans la droite ligne de la stratégie mise en œuvre depuis décembre 2020 visant à les contraindre de cesser d’être à la fois commerçants, banquiers, intermédiaires financiers et évaluateurs de risques de crédit, le tout sans avoir à respecter les ratios prudentiels imposés aux banques traditionnelles. A l’avenir, les demandes de prêts déposées auprès d’Ant, la filiale financière d’Alibaba, devront être traitées par une société spécifique dont l’Etat sera actionnaire. Une nationalisation partielle qui devrait faire jurisprudence. Plus question de laisser à quelques conglomérats high-tech le monopole du crédit à la consommation.

    Outre la régulation financière, le pouvoir politique s’attaque en effet à d’autres caractéristiques du secteur auxquelles l’opinion publique est sensible : la concurrence entre les plates-formes, la collecte des données et les conditions de travail des employés. Le 10 septembre, les pouvoirs publics ont convoqué les dix grandes entreprises de livraison à domicile et les sociétés de taxi, leur enjoignant de signer des contrats écrits avec leur personnel, d’améliorer les revenus offerts et de prévoir des temps de pause. L’enjeu est majeur. Selon un rapport de l’Organisation internationale du travail paru à l’automne 2020, 78 millions de personnes, soit environ 10 % de la population active, sont employées dans le commerce en ligne et les plates-formes de livraison. Mais une infime minorité de ces 78 millions – 8 % seulement – bénéficient d’un réel contrat de travail.

    Dans le même ordre d’idée, le gouvernement a publié, en août, une loi qualifiant les données d’atouts « stratégiques de la nation ». Jugeant que les informations concernant les Chinois doivent rester dans l’empire du Milieu, le gouvernement entend limiter les introductions en Bourse des entreprises nationales à l’étranger, lorsque les autorités du pays veulent également avoir un droit de regard sur ces données, ce qui est le cas des Etats-Unis. Pour s’être introduit au Nasdaq fin juin, en croyant pouvoir se dispenser d’obtenir le feu vert des autorités chinoises, Didi, le « Uber chinois », a, quarante-huit heures plus tard, été interdit de recruter de nouveaux clients en Chine. Message reçu cinq sur cinq : deux autres sociétés, l’application de fret Full Truck Alliance et la société de recrutement en ligne Kanzhun ont renoncé à se faire coter aux Etats-Unis.

    Allant encore plus loin, la ville de Tianjin (environ 10 millions d’habitants) a ordonné à ses entreprises publiques de stocker leurs données dans un cloud public et de ne plus travailler avec les géants privés comme Alibaba ou Tencent. Ceux-ci ne sont pas les seuls dans le collimateur du Parti communiste. Cet été, le secteur de l’éducation privée en ligne a été prié de rejoindre le secteur associatif. Et dans le domaine des jeux vidéo, les mineurs ne peuvent plus se connecter que trois heures par semaine, les sociétés devant auparavant vérifier l’identité et l’âge des utilisateurs. Enfin, une réécriture « positive » de certains algorithmes doit mettre moins en valeur les « contenus pernicieux ».

    Autant de mesures jugées « liberticides » par certains, mais que d’autres, comme le sinologue François Godement de l’Institut Montaigne, pourtant peu suspect de complaisance envers Pékin, estime « correspondre à ce que l’on pourrait attendre de gouvernements sociaux-démocrates ».

    #Chine #Données #Banques

  • Qu’est-ce que les Etats-Unis cherchent à cacher en concoctant un rapport mensonger sur les origines du nouveau coronavirus ? - Communiqué de l’ambassade de Chine

    Le président américain Joe Biden avait ordonné aux services de renseignement américains de produire en 90 jours un rapport prouvant que le nouveau coronavirus viendrait d’un laboratoire chinois. Mais à sa grande déception, les services secrets américains, qui ont rendu public leur rapport il y a quelques jours, n’ont pas été en mesure de satisfaire la demande du président Joe Biden, car ils n’ont pas réussi à tirer une conclusion claire sur la question de savoir si le virus viendrait de la nature ou se serait échappé d’un laboratoire.


    https://www.geopolintel.fr/article2785.html
    #covid #USA #Chine

  • Coronavirus: Hong Kong pinning border hopes on vaccination, zero local infections, but Guangdong official says reopening unlikely before March | South China Morning Post
    https://www.scmp.com/news/hong-kong/health-environment/article/3148059/coronavirus-hong-kong-pinning-border-hopes

    Coronavirus: Hong Kong pinning border hopes on vaccination, zero local infections, but Guangdong official says reopening unlikely before March

    A higher Covid-19 vaccination rate and a sustained zero-infection streak are among prerequisites for Hong Kong resuming quarantine-free travel with mainland China, according to experts and a pro-Beijing heavyweight, but an official across the border has said the status quo is unlikely to change before March.Local National People’s Congress Standing Committee delegate Tam Yiu-chung said on Wednesday he was optimistic that getting 5 million people vaccinated by the end of the month would be enough to convince the central and Guangdong governments to relax restrictions, even though authorities across the border have not set a concrete inoculation target for Hong Kong. “We have reflected to the mainland authorities that our coronavirus cases are all imported, and we have stringent testing measures, while our vaccination numbers have also picked up. There could be a possibility of resuming cross-border travel,” Tam said.
    Carrie Lam lobbies Beijing for border reopening, seeks medical expert dialogue 8 Sep 2021
    However, a Guangdong government source with knowledge of discussions between Hong Kong and the mainland poured cold water on that assessment, saying he believed that March or April would be a more realistic timeline for an arrangement to be reached, adding that the call was ultimately up to Beijing.“The mainland is just recovering from the previous round of outbreaks,” the source said. “With the politically sensitive October 1 National Day approaching and the Communist Party’s plenum in November, Beijing is hesitant to make the decision now as there is risk.”
    Professor Zhong Nanshan, one of China’s top respiratory disease experts, had said in June that quarantine-free travel could resume as early as July if Hong Kong and its neighbouring province continued to “interact and monitor” the situation.

    #Covid-19#migrant#migration#singapour#chine#sante#frontiere#circulation#quarantaine#politique

  • Coronavirus: Wednesday relaunch of quarantine-free ‘Return2HK’ scheme for Hongkongers, doors open to others from mainland 1 week later | South China Morning Post
    https://www.scmp.com/news/hong-kong/health-environment/article/3147811/coronavirus-quarantine-free-return2hk-scheme-hong

    Coronavirus: Wednesday relaunch of quarantine-free ‘Return2HK’ scheme for Hongkongers, doors open to others from mainland 1 week later
    Return of programme for residents will see six medium or high-risk areas excluded, with ‘Come2HK’ scheme for non-residents on September 15
    Hong Kong residents will soon be able to cross the border from mainland China without quarantine under the relaunched ‘Return2HK’ scheme.
    Quarantine free travel from mainland China and Macau to Hong Kong will resume on Wednesday for city residents, Chief Executive Carrie Lam Cheng Yuet-ngor has revealed, with the programme set to expand to non-residents a week later.
    The “Return2HK” scheme – first launched in November for Guangdong province and Macau, then expanded to the rest of the mainland in April – exempts returning Hongkongers who have passed a Covid-19
    test at least 72 hours before arrival.But when the programme relaunches on Wednesday, six areas currently considered medium or high-risk for Covid-19 will be excluded. Further details about those areas are expected to be announced later today.The plan, which sets a daily quota of 5,000 residents, was suspended last month for Macau and mainland provinces other than neighbouring Guangdong in a bid to prevent a Covid-19 outbreak across the border from spreading into the city.The decision meant most returning residents needed to spend 14 days in isolation at home and submit to five rounds of testing. “Since last November when the Return2HK scheme was launched, more or less 200,000 residents have returned, but not a single case of infection was found. So we can proceed with this plan without worries,” Lam told reporters ahead of her weekly Executive Council meeting.Additionally, Lam announced that a separate scheme, dubbed “Come2HK”, would finally be launched on September 15, enabling non-residents – including mainlanders and expatriates living across the border – to come to the city without undergoing compulsory quarantine.The plan will initially be capped at 2,000 people per day.On Tuesday, Hong Kong confirmed six new imported Covid-19 cases from Britain, the Philippines, Tanzania and the United States. They all carried the L452R mutation, which has been linked to several coronavirus variants, including the Delta one.
    All but one had been fully vaccinated. The remaining person had received one dose of vaccine. There were fewer than five preliminary-positive infections reported.Lam said the last locally transmitted Covid-19 case was on August 17, which was 21 days ago, an important milestone because it reflected the virus’ incubation period.
    Tourism sector lawmaker Yiu Si-wing said the two schemes were a step in the right direction, but doubted it would boost cross-border traffic significantly.“It signals that mainland Chinese authorities are willing to test the waters and allow people to enter or return to Hong Kong,” Yiu said. “But there’s still a long way to go before they allow travel to return to normal levels.“Cross-border travel has been stalled for a long time, even though both Hong Kong and the mainland have had stable coronavirus conditions, so we can expect business travellers and those with family or health matters to return to the city first.”Yiu added that the long-awaited “Come2HK” scheme was like a “tester” to see if there was sufficient demand among travellers from the rest of the mainland to come to the city. “Both schemes are not reciprocal, Hong Kong residents would still have to quarantine if they cross over, indicating that mainland China is still not ready to fully reopen its borders yet,” he said.

    #Covid-19#migrant#migration#hongkong#chine#macau#sante#quarantaine#test#frontiere#circulation#expatrie#retour#reciprocite

  • Coronavirus: EU removes six countries including US from safe list for non-essential travel | South China Morning Post
    https://www.scmp.com/news/world/europe/article/3146954/coronavirus-eu-removes-six-countries-including-us-safe-list-non

    Coronavirus: EU removes six countries including US from safe list for non-essential travel‘Israel, Kosovo, Lebanon, Montenegro, the Republic of North Macedonia and the United States of America were removed from the list,’ the European Council said. Some countries have been exempted from the list, but their number has been shrinking and now includes only 17 members, plus China if Beijing reciprocates. The European Union on Monday removed six territories including the United States from its list of countries exempted from restrictions on non-essential travel during the coronavirus pandemic.“Israel, Kosovo, Lebanon, Montenegro, the Republic of North Macedonia and the United States of America were removed from the list,” a statement from the European Council said.The recommendation from the Council, which represents member state governments, is not binding on national capitals, which may yet choose to allow fully vaccinated US travellers to visit despite concerns about rising numbers of Covid-19 cases in the country.But most EU members have followed Brussels’ travel advice during the crisis so far.Non-essential travel into the bloc from outside the 27-member EU and eight associated countries – Iceland, Lichtenstein, Norway, Switzerland, Andorra, Monaco, San Marino and the Vatican – has been restricted. Some countries and territories, however, have been exempted from this list, but their number has been shrinking in recent months and now includes only 17 members, plus China if Beijing reciprocates.“This list will continue to be reviewed regularly and, as the case may be, updated,” the statement said.

    #Covid-19#migrant#migration#UE#Etatsunis#chine#variant#sante#circulation#frontiere#voyagenonessentiel

  • EU removes six countries including US from Covid safe travel list | Coronavirus | The Guardian
    http://www.theguardian.com/world/2021/aug/30/eu-removes-six-countries-including-us-from-covid-white-list
    https://i.guim.co.uk/img/media/907bebe9d7794384374999c516fff49cae950843/0_182_5472_3283/master/5472.jpg?width=1200&height=630&quality=85&auto=format&fit=crop&overlay-ali

    EU removes six countries including US from Covid safe travel list. Travellers from Israel, Kosovo, Lebanon, Montenegro, and North Macedonia also affected by move. The EU has removed six countries, including the US, from a Covid “white list” of places whose tourists should be permitted entry without restrictions such as mandatory quarantine.
    A majority of EU countries had reopened their borders to Americans in June, in the hope of salvaging the summer tourism season although most required a negative test ahead of travel. The move was not, however, reciprocated by the US.The EU’s white list necessitates having fewer than 75 new cases daily for every 100,000 people over the previous 14 days – a threshold that is not currently being met in the US. According to Johns Hopkins University, the US suffered the world’s highest number of infections over the past 28 days. Also removed from the EU’s safe list because of a rise in Covid infections are Israel, Kosovo, Lebanon, Montenegro, and the Republic of North Macedonia. The current white list now includes: Albania, Armenia, Australia, Azerbaijan, Bosnia and Herzegovina, Brunei Darussalam, Canada, Japan, Jordan, New Zealand, Qatar, Republic of Moldova, Saudi Arabia, Serbia, Singapore, South Korea, Ukraine and China.
    The member states are also advised that travel restrictions should be gradually lifted for the special administrative regions of China Hong Kong and Macao. The guidance is non-binding and the recommendation is that the fully vaccinated should nevertheless be granted entry for non-essential travel.

    #Covid-19#migrant#migration#UE#etatsunis#variant#sante#circulation#frontiere#voyagenonessentiel#chine#hongkong

  • La Chine va limiter les jeux en ligne à 3 heures par semaine pour les mineurs
    https://www.lefigaro.fr/secteur/high-tech/la-chine-va-limiter-les-jeux-en-ligne-a-3-heures-par-semaine-pour-les-mineu

    Le gouvernement chinois sévit contre ce qu’il qualifie d’ « opium mental », et alerte sur ses risques pour la santé et l’éducation.

    La Chine a annoncé lundi qu’elle allait interdire aux moins de 18 ans de jouer plus de trois heures par semaine aux jeux vidéo en ligne, avec l’objectif affiché de lutter contre l’addiction des jeunes.


    Certains enfants chinois peuvent passer des journées entières scotchés à leur écran. Ce phénomène est décrié depuis longtemps en Chine pour ses conséquences négatives : baisse de la vision, impact sur les résultats scolaires, manque d’activité physique ou risque d’addiction.

    La réglementation interdisait déjà aux mineurs de jouer en ligne entre 22h et 8h. Le régulateur de l’audiovisuel, de l’édition et de la radiodiffusion a annoncé lundi que les moins de 18 ans ne pourront plus jouer en ligne qu’une heure par jour, et uniquement les vendredi, samedi et dimanche - soit trois heures maximum par semaine.

    Seulement entre 20h et 21h
    Les mineurs ne pourront par ailleurs jouer « qu’entre 20h et 21h », précise le texte. Les autres jours de la semaine, les jeux vidéo en ligne seront en revanche inaccessibles aux moins de 18 ans. Pendant les vacances scolaires, ils pourront jouer une heure par jour.

    Pour empêcher les mineurs de contourner l’interdiction, ces derniers devront se connecter avec une pièce d’identité. Le calendrier d’application de la mesure n’a pas été précisé. Elle ne s’applique a priori qu’aux jeux vidéo en ligne, soit la grande majorité d’entre eux, et pas à ceux ne nécessitant pas d’accès à internet.

    Début août, un influent journal gouvernemental avait jugé que les jeux vidéo étaient devenus « un opium mental ». L’article épinglait notamment Tencent, le poids lourd du secteur, et son populaire jeu en ligne multijoueurs « Honor of Kings », qui compte plus de 100 millions d’utilisateurs actifs quotidiens.

    Marché en dizaines de milliards de dollars
    Sous pression, le groupe, qui imposait déjà des limitations de temps de jeu et la reconnaissance faciale pour empêcher les moins de 18 ans de jouer la nuit, a depuis encore durci les règles. Tencent limite désormais ses jeux à une heure par jour pour les mineurs.

    Ces mesures interviennent au moment où les autorités se montrent particulièrement intransigeantes contre les pratiques des géants du numérique. Plusieurs mastodontes du secteur ont ainsi été épinglés ces derniers mois pour des pratiques jusque-là tolérées et largement répandues, notamment en matière de données personnelles et de droits des utilisateurs.
    Les jeux vidéo représentent en Chine une importante manne financière : ils ont généré 17 milliards d’euros de chiffre d’affaires rien qu’au premier semestre 2021.

    #Chine #control_social #Internet #Web #jeux_vidéo #jeux_vidéos #jeux_video #jeu #jeu_vidéo #jeux #santé #actualités_informatiques #gamification #cultures_numériques #surveillance #social #contrôle #enfants #adolescents #Tencent #fric #argent #bénéfices

  • ENQUÊTE : « Après le Pass sanitaire, la crainte d’une exportation du modèle de surveillance sociale chinois »
    https://qg.media/2021/08/28/enquete-apres-le-pass-sanitaire-la-crainte-dune-exportation-du-modele-de-surve

    Si les technologies de surveillance fondées sur l’IA et les applications de contrôle social « made in China » sont de plus en plus utilisées par les gouvernements démocratiques, c’est parce que « Pékin peut se permettre de tester ses produits en toute liberté sur des personnes réelles« , explique Simone Pieranni, un journaliste italien spécialiste de la Chine qui vient de publier Red Mirror. Dans ce livre choc, sous-titré « L’avenir s’écrit en Chine« , il montre comment le territoire chinois, mais aussi celui de l’Afrique, sont devenus le laboratoire des industries technologiques chinoises.

    L’utilisation de la reconnaissance faciale dans tous les domaines de la vie quotidienne permet en effet à Pékin d’accumuler une quantité gigantesque de données. Le pays a une longueur d’avance sur ses concurrents en raison de la taille de son marché : « Il y a plus de personnes, plus de données, plus d’entreprises » en Chine, expliquait en 2018 au Financial Times le responsable de la société chinoise d’IA Malong Technologies qui ajoutait : « en ayant accès à ces données en Chine, nous pouvons exporter notre technologie dans le monde entier ». L’entreprise a en effet entraîné ses algorithmes de reconnaissance d’images à partir de centaines de milliers de visages sur son propre territoire. Quand d’autres entreprises chinoises s’entrainaient sur les visages africains pour être encore plus compétitifs sur le marché international : « l’introduction de la technologie sur une population majoritairement noire permettra aux entreprises chinoises d’identifier plus clairement les autres groupes ethniques, dépassant ainsi les développeurs américains et européens », prédit Simone Pieranni.

    Simone Pieranni nous plonge dans cette dystopie glaçante dans Red Mirror : du crédit social à la « super appli » WeChat, devenue omniprésente dans la vie quotidienne des Chinois qui l’utilisent pour prendre rendez-vous pour une visite médicale, payer leurs impôts ou leurs factures. Même la manche est aujourd’hui faite via WeChat, puisque les sans-abris montrent aux passants un panneau avec un QR code pour recevoir l’aumône ! Revers de la médaille : la « super appli » permet au gouvernement d’observer en temps réel les comportements des Chinois. Pour notamment évaluer si certains groupes sont « particulièrement dangereux pour la stabilité sociale », précise Simone Pieranni.

    Dans son essai, il évoque aussi les milliers de projets de smart cities en Chine. Des villes hyperconnectées « totalement sous contrôle » qui permettront, grâce à la 5G qui augmentera significativement la rapidité du transfert des données, « d’expérimenter les formes les plus avancées de contrôle social ». Derrière ce marché juteux gouverné par la paranoïa sécuritaire, la licorne chinoise Terminus qui utilise ce qui se fait de mieux en termes d’IA et d’Internet des Objets. Leurs futurs résidents ? Les riches évidemment, mais aussi « les personnes qui acceptent d’être contrôlées par le système 24h/24 », confie à QG le journaliste qui pense que les smart cities préfigurent « un nouveau type de citoyenneté très dangereux car la technologie crée des relations entre l’État et le citoyen qui sont parfois en dehors des périmètres constitutionnels des pays ».

    Les décideurs politiques occidentaux sont « très tentés par des solutions de contrôle social car elles leur semblent assez faciles à mettre en place », abonde la sinologue et politologue Séverine Arsène (4), qui considère néanmoins que « le modèle chinois fonctionne dans un contexte chinois. Quand les entreprises chinoises veulent vendre des caméras de vidéosurveillance ou une capacité à filtrer des données à un pays européen ou africain, elles ne peuvent pas importer le système chinois d’un seul coup. Elles vont répondre à une demande locale, l’adapter au contexte réglementaire du pays qui va acheter la technologie. Bien sûr, cela peut servir les intérêts géopolitiques de la Chine, mais cela sert avant tout la demande de l’État qui a acheté ces outils-là. » Sauf que… à la lueur de la crise sanitaire, la Chine et les soi-disant États « démocratiques » ont parfois des intérêts similaires. À titre d’exemple, la France a utilisé début 2020 des drones pour demander aux citoyens de respecter le confinement. On peut ainsi estimer que le Covid-19 a servi de prétexte pour accélérer le déploiement des technologies de surveillance en France (5), et bien sûr, que le Pass sanitaire préfigure d’autres usages des QR codes potentiellement très dangereux pour les libertés publiques.

    À noter qu’en Chine également, la surveillance de masse a augmenté de façon significative à la faveur de la crise sanitaire, selon le Lowy Institute. Notamment via les QR codes qui sont devenus des armes de surveillance massive, comme l’expliquait dès 2017 l’ONG Human Right Watch. En Chine, les géants de la technologie comme le service de messagerie WeChat et la plateforme de paiement mobile Alipay ont développé des QR codes de couleur afin d’évaluer le degré de « sécurité » d’une personne. Là-bas, cet outil d’identification est désormais pratiquement aussi répandu que les pièces d’identité, puisqu’on les utilise pour se présenter devant les autorités, faire des achats ou commander des repas, explique Charles Thibout. Selon lui, « il ne s’agit plus d’un modèle de surveillance panoptique décrit par Michel Foucault, où l’autorité (politique, éducative, médicale…) surveille dans une position de surplomb. L’Etat ne se contente plus de surveiller les individus. Avec le QR code, chacun devient potentiellement le surveillant de l’autre. La surveillance devient de plus en plus horizontale. »

    Et, ce qui est particulièrement inquiétant, c’est que « l’instauration du passe sanitaire risque malheureusement de perdurer, car, toute procédure d’exception est vouée à rentrer inéluctablement dans le droit commun, explique Charles Thibout. On l’a déjà vu avec l’état d’urgence depuis 2015. Il y a donc un risque important que ce genre de procédure soit intégré comme un élément normal de notre vie ». D’autant plus qu’il y a un phénomène d’accoutumance guidé par la peur, selon le chercheur : « Si vous craignez de mourir, vous êtes capables de rogner sur vos libertés ad libitum ». La question est donc de savoir « si les institutions qui sont aussi garantes de ce tropisme sécuritaire sauront être des garde-fous suffisants pour dire à un moment « stop ». »

    #Chine #Red_Mirror #Simone_Pieranni #Surveillance

  • The 1980s’ video games that made France’s game industry - Polygon
    https://www.polygon.com/videos/22633055/weird-french-adventure-games-polygon-video

    France plays an outsized role in the global game industry. It’s the second-largest producer of video games in the world, and the road there is paved with weird little adventure games. Before the industry went global, before AAA games really even existed, French developers were making offbeat, sexy, political games that reflected their own reality.

    Retour sur des jeux français atypiques des années 1980 et 1990.

    #jeu_vidéo #jeux_vidéo #culture #france #french_touch #nostalgie #histoire #jeu_vidéo_la_femme_qui_ne_supportait_pas_les_ordinateurs #chine_lanzmann #jeu_vidéo_la_femma #années_1980 #années_1990 #froggy_software #jean-louis_le_breton #fabrice_gille #jacques_chirac #jeu_vidéo_le_mur_de_berlin_va_sauter #jeu_vidéo_far_cry #mai_1968 #année_1968 #muriel_tramis #aérospatiale #année_1986 #cocktel_vision #jeu_vidéo_la_bosse_des_maths #jeu_vidéo_gobliins #jeu_vidéo_emmanuelle #jeu_vidéo_fascination #full_motion_vidéo #fms #jeu_vidéo_urban_runner #jeu_vidéo_méwilo #jeu_vidéo_freedom #patrick_chamoiseau #année_1902 #année_1988 #ministère_de_la_culture #jeu_vidéo_freedom_rebels_in_the_darkness #martinique #vivendi #année_2003 #avantilles #ubisoft #jeu_vidéo_haven #jeu_vidéo_dordogne

  • Sécurité au travail : la loi révisée, la permanence d’un syndicalisme absent (Chine)

    La nouvelle loi chinoise sur la sécurité au travail (Work Safety Law) entre en vigueur le 1er septembre 2021. Cette troisième révision de la loi témoigne des efforts continus du gouvernement pour améliorer la sécurité au travail, mais révèle également tout ce qu’il reste à faire pour que la « sécurité avant tout » devienne une réalité plutôt qu’un simple slogan.

    https://entreleslignesentrelesmots.blog/2021/08/25/securite-au-travail-la-loi-revisee-la-permanence-dun-sy

    #travail #chine

  • #Covid-19 : l’#OMS demande à la #Chine la publication de « toutes les données » sur les premiers cas
    https://www.francetvinfo.fr/sante/maladie/coronavirus/covid-19-l-oms-demande-a-la-chine-la-publication-de-toutes-les-donnees-

    Pour Peter Embarek, chef de la délégation de scientifiques internationaux envoyés en Chine par l’OMS, la fuite du virus d’un laboratoire de Wuhan, la ville chinoise où les premiers cas ont été détectés fin 2019, fait partie des hypothèses « probables ». « Un employé [d’un laboratoire] infecté sur le terrain en prélevant des échantillons relève de l’une des hypothèses probables. C’est là que le virus passe directement de la chauve-souris à l’homme », a-t-il déclaré à la chaîne publique danoise TV2.

    Dans un documentaire (en danois) diffusé jeudi, le scientifique s’est montré très critique envers Pékin. Selon lui, il a été difficile pour son équipe de discuter de cette théorie avec les scientifiques chinois.

    • Hypothèse du laboratoire : la piste d’une pression chinoise relancée - Heidi.news
      https://heidi.news/sante/hypothese-du-laboratoire-la-piste-d-une-pression-chinoise-relancee

      Pourquoi c’est compliqué. Sollicité par le Washington Post pour un commentaire, Ben Embarek a d’abord invoqué une erreur de traduction du danois vers l’anglais. Le porte-parole de l’OMS a ajouté que l’interview s’était déroulé il y a « des mois », et qu’il y a, à ce stade, « pas de nouveaux éléments ni de changement de la position selon laquelle toutes les hypothèses restent sur la table ». Dans un communiqué publié le 12 août, l’OMS a rappelé que les enquêtes complémentaires demandées par le rapport doivent être menées dès que possible, mais qu’il convenait de « dépolitiser la situation » pour que la recherche de l’origine de Sars-CoV-2 ne tourne pas au « blame game ». Plus facile à dire qu’à faire, tant le sujet est devenu brûlant entre Pékin et Washington. Ce vendredi 13 août, la Chine a rejeté l’appel de l’OMS pour une nouvelle enquête sur son territoire.

  • « La Chine sans œillères » : recension — André LACROIX
    https://www.legrandsoir.info/la-chine-sans-oeilleres-recension.html

    Maxime Vivas et Jean-Pierre Page ont réussi ce tour de force de réunir dix-sept intellectuel(le)s majoritairement chinois et français, mais aussi du Luxembourg, d’Australie, du Sri-Lanka, du Canada et de Cuba, pour nous offrir, à l’occasion du centenaire du Parti communiste chinois, une vision de la Chine réelle, loin des préjugés antichinois (1) sans pour autant verser dans une admiration béate (2). Le titre est clair : « La Chine sans œillères ». Le sous-titre également : « Tout ce que vous avez toujours voulu savoir… » Il suffit de lire le sommaire pour comprendre que nous sommes en présence d’une petite encyclopédie à entrées multiples.


    #Chine

  • ’Phuket sandbox’ a faint ray of hope for Thai tourism - Asia Times
    https://asiatimes.com/2021/08/phuket-sandbox-a-faint-ray-of-hope-for-thai-tourism

    BANGKOK – The Phuket sandbox was successfully opened to fully vaccinated foreign tourists on July 1 but it remains to be seen if the experiment will flop due to surging numbers of Covid-19 cases and other life-threatening hazards.Under the sandbox rules (and there are many), fully vaccinated foreign tourists are allowed to visit Phuket Island, Thailand’s prime Andaman Sea beach resort, without being forced to quarantine in a hotel for 14 days, as is still the case in Bangkok and elsewhere in the kingdom.But visitors are also required to undergo three Covid tests during the first seven days of their stay and must remain on the island for the first 14 days, after which they are allowed to leave for some select destinations. Prior to the scheme’s launch, nearly 70% of the island’s population of about 500,000 were vaccinated, including almost 100% of the staff working at 420 certified hotels and restaurants designated as Sandbox participants.
    The scheme, the brainchild of various Phuket-based tourism and business associations with the backing of the Phuket governor and local authorities, was designed to prevent foreign visitors from spreading Covid to the local population and to make foreign tourists feel safe from the viral pandemic, which has now become a threat to even vaccinated people via the more contagious Delta variant. Most of the island’s new Covid cases have been found among Thais traveling to Phuket from other provinces, many of them being forced to flee Bangkok where the pandemic has forced new lockdowns and exacerbated unemployment. As of August 4, at least 46 incoming tourists had tested positive for Covid-19 out of 16,060 arrivals since July 1.
    On August 3, Phuket Governor Narong Woonciew sealed off the entire island to Thai travelers from other provinces, even if they were returning to their homes. All domestic flights to the island were also canceled, forcing some Phuket sandbox tourists to take buses to Bangkok’s Suvarnabhumi Airport to catch their flights home.Phuket, which pre-Covid was the second wealthiest province in Thailand after Bangkok in terms of per capita income, is almost entirely dependent on tourism. In 2019, some 14 million tourists including 9 million foreigners visited Phuket, earning the island some 450 billion baht (US$13.5 billion) in revenue. Last year, the island province’s tourism revenue fell to 108 billion baht, generated from tourists who arrived during the first quarter of 2021 before the Covid pandemic prompted a ban on foreign tourist arrivals nationwide. During the first half of 2021, the take was only 5.2 billion baht, according to the Thai Ministry of Sports and Tourism.In pre-Covid Thailand, tourism generated about 18% of gross domestic product (GDP). With the third wave of Covid, which started in April leading to a spike in cases and deaths and forcing new lockdowns, the Bank of Thailand last week trimmed its forecast for gross domestic product (GDP) growth this year to 0.7%, down from the previous projection of 1.8%. Chinese tourists, who accounted for 28% of the 40 million-plus tourist arrivals in pre-Covid 2019, face international travel bans at home, which will likely exclude their numbers from the Phuket sandbox.

    #Covid-19#migrant#migration#thailande#chine#sante#tourisme#vaccination#frontiere#economie

  • Les États-Unis envisagent la vaccination obligatoire pour les voyageurs internationaux
    https://www.seneweb.com/news/International/les-etats-unis-envisagent-la-vaccination_n_354145.html

    ÉTATS-UNIS - Les États-Unis, dont les frontières restent fermées à de très nombreux voyageurs étrangers, projettent de les rouvrir à terme aux personnes pleinement vaccinées, a fait savoir ce mercredi 4 août un responsable de la Maison Blanche.Washington élabore une “approche progressive qui signifierait, avec des exceptions limitées, que tous les ressortissants étrangers venant aux États-Unis -depuis tous les pays- doivent être pleinement vaccinés”, a dit cette source, sans donner de calendrier.Les groupes de travail consacrés à cette question “sont en train de développer une politique afin d’être prêts, quand le moment sera venu, à évoluer vers ce nouveau système”, a dit le responsable.Le ton est très prudent mais il s’agit néanmoins d’une évolution pour les États-Unis, qui le 26 juillet encore ne voulaient entendre parler ni de tests ni de vaccins pour rouvrir leurs frontières.À l’heure actuelle, les voyageurs venus d’Europe, d’Inde, du Brésil ou encore de Chine ne peuvent pas entrer aux États-Unis, sauf motifs impérieux précis. Washington était resté sourd jusqu’ici aux appels à la réciprocité des Européens notamment.Tandis que les pays de l’Union européenne ont décidé de rouvrir leurs propres frontières aux Américains, à condition qu’ils soient vaccinés contre le Covid-19 ou présentent un test négatif, les voyageurs en provenance de l’espace Schengen, du Royaume-Uni et d’Irlande ne peuvent, eux, plus entrer aux États-Unis depuis mars 2020.

    #Covid-19#migrant#migration#etatsunis#UE#bresil#inde#chine#grandebretagne#sante#vaccination#circulation#frontiere#reciprocite#test

  • HK border reopening hopes fade with new outbreaks - Asia Times
    https://asiatimes.com/2021/08/hk-border-reopening-hopes-fade-with-new-outbreaks

    HK border reopening hopes fade with new outbreaks
    Hong Kong is pushing to reopen its border with Macau and the mainland but new virus outbreaks could scupper the plans. Hong Kong’s retail and tourism sectors have become pessimistic about the resumption of quarantine-free travel across the territory’s borders with Macau and the mainland by October after new outbreaks were reported in the region.
    The Macau government said Tuesday it received notification from Zhuhai authorities that samples they collected from two Macau residents had tested positive. The couple’s son and daughter were then identified as infected.
    Macau’s health authorities said the four were infected with the more infectious Delta variant. They said it was likely that the daughter, who joined a dancing trip with 30 people to fly from Zhuhai to Xi’an in Shaanxi province between July 19 and 24, was the first infected person in the cluster. Her brother and parents later showed symptoms of the illness.
    It was said that the plane taken by the daughter on July 19 had arrived from Nanjing to Zhuhai earlier on the same day. Two passengers flying from Nanjing to Zhuhai on that plane previously tested positive.Due to the outbreaks, the Macau government declared a state of “immediate prevention” from 3:30pm on Tuesday and ordered Covid tests for the gaming city of 680,000 people. People must provide a negative Covid test result done within 12 hours if they want to leave the city. The latest outbreak also sparked panic buying in supermarkets as Macau has not seen a local case for more than 400 days.Macau Chief Executive Ho Iat-seng said it was not necessary to shut down casinos for the moment as it was likely that the infected daughter contracted the virus on the July 19 flight. Ho said the girl sat on the same seat where two patients from Nanjing had occupied.
    The Hong Kong government also announced that from August 4, anyone who had been in Macau over the past 14 days could not return to the city under the Return2hk scheme, which allows Hong Kong residents quarantine-free entry upon returning to the territory if they test negative for the virus.A 13-year-old Hong Kong girl and her family are being sent to a quarantine camp as she stayed in the same room with the Macau girl during the dancing trip last month.
    Separately, a 43-year-old construction worker, who lived in Sham Shui Po in Kowloon, tested positive preliminarily on Tuesday. However, his sample tested negative for the coronavirus on Wednesday but positive for the Covid-19 antibodies, showing that he might have recovered from a previous infection.Chuang Shuk-kwan, head of the Centre for Health Protection’s Communicable Disease Branch, said Wednesday the man was probably a “re-positive” case, but authorities had not been able to find out the exact time of his infection yet.“The man has been undergoing regular testing, his regular testing started from May – although he had one or two tests at the end of March – so one of the possibilities is that he had an infection quite early on, maybe before May or March,” Chuang said.If the man has been infected recently through an unknown source, his case would have broken a 56-day streak of zero new untraceable local infections in Hong Kong.
    Since the second quarter of last year, Macau and the mainland have adopted a “zero infections” strategy by implementing tough anti-epidemic measures. As the two places successfully controlled their epidemic situations, they have resumed quarantine-free travel since last September.
    Last year, the Hong Kong government tried to maintain local infections at low level and avoided launching severe measures such as citywide tests and large-scale lockdowns. However, such strategy failed to prevent the city from being hit by the fourth epidemic wave between last November and January this year.Since then, the government has locked down infected areas, tightened quarantine measures and banned flights coming from high-risk countries to stay in line with Beijing’s “zero infections” strategy.
    Yiu Si-wing, a lawmaker representing the tourism sector, said his sector had previously expected that Hong Kong could reopen its border with Macau and the mainland by October but such hope seemed to have vanished due to the recent outbreaks in the latter two places. Yiu said the previously scheduled travel bubble between Hong Kong and Singapore had burst twice and would probably be unable to resume in the coming few months.
    He said among the 1,600 travel agencies in Hong Kong, only 100 to 200 were organising “cruise-to-nowhere” trips while 400 were running local tours. He said a majority of travel agencies were having no income while some of them might go bankrupt if the border between Hong Kong and the mainland could not reopen this year.Yip Kin-ming, a member of the Chinese People’s Political Consultative Conference and a director of the China Economic and Social Council, said the chance that the Hong Kong-mainland border could reopen in short term had become slim after the Delta variant was spread from Nanjing to a dozen of Chinese provinces in late July.
    However, Yip said the two places should continue to push forward the discussion about whether vaccinated people could be allowed to travel across the border with shorter quarantine periods. Health authorities in China on Wednesday reported 71 domestic cases, the highest since January. The country is fighting against the Delta variant by launching citywide tests and locking down millions.Infectious disease expert Leung Chi-chiu said it was right for Hong Kong to quickly remove Macau from the “Return2hk” scheme, so that from now on people who return from Macau would need to undergo home quarantine. Leung said if the situation became worse, returnees from Macau should be quarantined in hotels instead.
    “The Macau case does illustrate the fragility of a bubble with the mainland,” Benjamin Cowling, an epidemiologist from the University of Hong Kong, told RTHK. “I know that’s what we are going for. If we can maintain zero Covid for a period of time, if we can get the vaccine coverage up to a higher level, then we have the opportunity to establish a bubble with the mainland with free travel in both directions.” On Tuesday, the Hong Kong government launched several new measures to help boost the city’s vaccination rate. It said Hong Kong would have 70% of its population vaccinated with their first dose by the end of September.

    #Covid-19#migrant#migration#hongkong#chine#macau#sante#circulation#depistage#frontiere#confinement#quarantaine#bullesanitaire#vaccination#variant

  • Covid-19 dans le monde : l’Angleterre supprime la quarantaine pour les voyageurs de France métropolitaine complètement vaccinés
    https://www.lemonde.fr/planete/article/2021/08/04/l-oms-appelle-a-un-moratoire-sur-les-rappels-de-vaccin-accord-de-la-commissi

    Covid-19 dans le monde : l’Angleterre supprime la quarantaine pour les voyageurs de France métropolitaine complètement vaccinés. Les voyageurs se rendant en Angleterre en provenance de France n’auront plus besoin, à compter du 8 août, de s’isoler automatiquement à leur arrivée s’ils ont reçu les deux doses de vaccin.
    Le gouvernement britannique a annoncé, mercredi soir, la suppression à partir de dimanche de la quarantaine imposée aux voyageurs vaccinés contre le coronavirus arrivant en Angleterre en provenance de France métropolitaine.Londres lève ainsi une mesure dénoncée comme « discriminatoire » par Paris, imposée il y a trois semaines, que le gouvernement de Boris Johnson avait justifiée par la présence « persistante » du variant Beta en France. Elle excluait la France d’un assouplissement des règles britanniques, qui permet depuis peu d’exempter de quarantaine les voyageurs en provenance de pays classés en orange s’ils sont vaccinés avec un sérum approuvé par les régulateurs américain et européen. L’Hexagone retrouve ainsi la liste orange classique, qui n’impose une quarantaine comprise entre cinq et dix jours qu’aux voyageurs qui ne sont pas vaccinés. En revanche, l’île de la Réunion et Mayotte, où le variant Beta initialement identifié en Afrique du Sud voisine est présent, sont classées en rouge, réservant aux seuls résidents britanniques la possibilité de rentrer en Angleterre, au prix d’une coûteuse quarantaine à l’hôtel obligatoire de dix jours. Le Mexique et la Géorgie subissent le même sort. L’Inde, le Barhein, le Qatar et les Emirats arabes unis quittent également la liste rouge pour être classés en orange. Sept pays, parmi lesquels l’Allemagne, rejoignent la liste verte, ne nécessitant qu’un test négatif avant le départ et un test au deuxième jour. Les règles fixées par le gouvernement britannique ne concernent que l’Angleterre, mais les gouvernements locaux d’Ecosse, du Pays de Galles et d’Irlande du Nord adoptent généralement les mêmes mesures.
    Les Etats-Unis projettent de rouvrir leurs frontières aux voyageurs vaccinés
    Une annonce est également attendue de la part des Etats-Unis, dont les frontières restent fermées à de très nombreux voyageurs étrangers (en raison d’un « travel ban »). Washington projette de les rouvrir à terme aux personnes pleinement vaccinées, a fait savoir un responsable de la Maison Blanche. Washington élabore une « approche progressive qui signifierait, avec des exceptions limitées, que tous les ressortissants étrangers venant aux Etats-Unis – depuis tous les pays – doivent être pleinement vaccinés », a dit cette source, sans donner de calendrier. Les groupes de travail consacrés à cette question « sont en train de développer une politique afin d’être prêts, quand le moment sera venu, à évoluer vers ce nouveau système ». A l’heure actuelle, les voyageurs venus d’Europe, d’Inde, du Brésil ou encore de Chine ne peuvent pas entrer aux Etats-Unis, sauf motifs impérieux précis. Washington était resté sourd jusqu’ici aux appels à la réciprocité des Européens notamment.

    #Covid-19#migration#migrant#grandebretagne#etatsunis#france#UE#inde#bresil#chine#variant#vaccination#circulation#frontiere#paysarisque#sante

  • Millions under lockdown after Delta surge in China - Asia Times
    https://asiatimes.com/2021/08/millions-under-lockdown-after-delta-surge-in-china

    Millions under lockdown after Delta surge in China
    An outbreak of the fast-spreading Delta variant has reached more than 20 cities and more than a dozen provinces. Millions of people were confined to their homes in China Monday as the country tried to contain its largest coronavirus outbreak in months with mass testing and travel curbs. China on Monday reported 55 new locally transmitted coronavirus cases, as an outbreak of the fast-spreading Delta variant reached more than 20 cities and more than a dozen provinces.Local governments in major cities including Beijing have now tested millions of residents, while cordoning off residential compounds and placing close contacts under quarantine.
    The central city of Zhuzhou in Hunan province ordered more than 1.2 million residents on Monday to stay home under strict lockdown for the next three days as it rolls out a citywide testing and vaccination campaign, according to an official statement.
    “The situation is still grim and complicated,” the Zhuzhou government said.
    Beijing has previously boasted of its success in bringing domestic cases down to virtually zero after the coronavirus first emerged in Wuhan in late 2019, allowing the economy to rebound.But the latest outbreak, linked to a cluster in Nanjing where nine cleaners at an international airport tested positive on July 20, is threatening that success with more than 360 domestic cases reported in the past two weeks.In the tourist destination of Zhangjiajie, near Zhuzhou, an outbreak spread last month among theatre patrons who then brought the virus back to their homes around the country.Zhangjiajie locked down all 1.5 million residents on Friday. Officials are urgently seeking people who have recently traveled from Nanjing or Zhangjiajie and have urged tourists not to travel to areas where cases have been found.Meanwhile, Beijing has blocked tourists from entering the capital during the peak summer holiday travel season. Only “essential travelers” with negative nucleic acid tests will be allowed to enter after the discovery of a handful of cases among residents who had returned from Zhangjiajie.Top city officials on Sunday called for residents “not to leave Beijing unless necessary.”The capital’s Changping district locked down 41,000 people in nine housing communities last week.Fresh cases were also reported on Monday in the popular tourist destination of Hainan as well as in flood-ravaged Henan province, national health authorities said.

    #Covid-19#migrant#migration#chine#sante#confinement#deplacementinterne#tourisme#resident#deplacementessentiel#quarantaine

    • La plupart des nouveaux malades étaient pourtant vaccinés, ce qui inquiète beaucoup les Chinois quant à l’efficacité réelle de leur #vaccin face au variant Delta. C’est ce variant qui, pour la première fois, a été détecté à Nanjing, dans le Sud-Est de la Chine, où l’on compte déjà plus de 200 malades. Une flambée certes limitée au regard d’autres pays, mais qui intervient dans un pays sous cloche où 1,6 milliard de doses de vaccin ont déjà été administrées.

      À Nanjing, plus de neuf millions d’habitants ont été dépistés et plusieurs quartiers placés en confinement strict. "Tous les habitants de la ville, y compris les simples visiteurs, vont être dépistés", assure le directeur adjoint de la Commission de santé de Nanjing, au micro d’Europe 1. "Ceux qui habitent dans les zones les plus touchées le seront plusieurs fois afin d’être sûrs que cette campagne soit vraiment efficace."

      Des foyers à Pékin

      Cette nouvelle alerte intervient après des mois sans nouveaux cas. Même à Pékin, où il n’y avait plus de malades depuis six mois, plusieurs foyers ont été identifiés ces derniers jours, et certains quartiers ont été bouclés et désinfectés.

    • C’est un peu chiant : impossible de savoir si ce sont des contaminations, ou s’il y a des hospitalisations, des réanimations et des morts.

      Parce qu’il semble qu’il y a eu aussi des clusters de personnes vaccinées aux États-Unis, ce qui conduit aujourd’hui le CDC à re-recommander le masque pour les personnes vaccinées, parce qu’on peut donc être vacciné et nettement plus contagieux qu’on ne le pensait avec le variant Delta. Pour autant : chez les vaccinés américains (donc là pas de doutes sur l’efficacité du vaccin chinois), proportionnellement peu d’hospitalisations, encore moins de cas très graves, et je crois aucun décès. (Je dis tout ça de mémoire, hein, c’est pas une citation exacte.)

    • Ah, c’est là:
      Most people infected in Provincetown covid outbreak were vaccinated, CDC study shows
      https://www.washingtonpost.com/health/2021/07/30/provincetown-covid-outbreak-vaccinated

      A sobering scientific analysis published Friday found that three-quarters of the people infected during an explosive coronavirus outbreak fueled by the delta variant were fully vaccinated. The report on the Massachusetts cases, from the Centers for Disease Control and Prevention, offers key evidence bolstering the hypothesis that vaccinated people can spread the more transmissible variant and may be a factor in the summer surge of infections.

    • Covid-19 : un regain de l’épidémie dans plusieurs régions en #Chine
      https://www.france24.com/fr/asie-pacifique/20210731-covid-19-un-regain-de-l-%C3%A9pid%C3%A9mie-dans-plusieurs-r%C3%A9

      Les autorités de Nankin ont ordonné à toutes les attractions touristiques et lieux culturels de ne pas ouvrir samedi, en raison de l’augmentation des transmissions nationales. Des centaines de milliers de personnes sont désormais confinées dans la province du Jiangsu, dont Nankin est la capitale, tandis que la ville a soumis ses 9,2 millions d’habitants à deux dépistages.

      La ville touristique de Zhangjiajie, dans la province du Hunan, où une poignée de personnes positives au Covid-19 ont assisté à une représentation théâtrale, a confiné ses 1,5 million d’habitants et fermé toutes les attractions touristiques vendredi, selon un communiqué officiel.

      […]

      En banlieue de Pékin, dans le district de Changping où deux malades ont été découverts, 41 000 personnes ont été placées en confinement jeudi. Il s’agit des premiers cas locaux enregistrés à Pékin, qui compte plus de 20 millions d’habitants, depuis six mois.

      #confinement

  • L’Algérie durcit sévèrement les mesures anti-Covid pour enrayer la reprise de la pandémie
    https://www.lemonde.fr/afrique/article/2021/07/26/l-algerie-durcit-severement-les-mesures-anti-covid-pour-enrayer-la-reprise-d

    L’Algérie durcit sévèrement les mesures anti-Covid pour enrayer la reprise de la pandémie
    En Algérie, les autorités ont sévèrement durci dimanche 25 juillet les mesures de lutte anti-Covid et promis d’accélérer le taux de vaccination face à la recrudescence des contaminations provoquée par la propagation rapide du variant Delta. Salles de sport, maisons des jeunes, centres culturels, espaces récréatifs et surtout les plages seront fermés dans les 35 préfectures concernées. Cafés et restaurants ne pourront plus servir à table et devront se limiter uniquement à la vente à emporter. Enfin, les transports urbains publics et privés seront suspendus durant les week-ends sur l’ensemble du territoire.
    Le président Abdelmadjid Tebboune a préconisé « l’augmentation du taux de vaccination dans les wilayas à forte densité démographique, étant les premiers foyers de contamination », précise le communiqué. Il a enjoint au gouvernement de parvenir à « l’objectif immédiat de vacciner 2,5 millions de personnes à Alger et 50 % des populations des wilayas d’Oran, Constantine, Sétif et Ouargla », les régions les plus touchées.
    L’Algérie a reçu à ce jour 7,7 millions de doses de vaccins – russe (Spoutnik V), suédo-britannique (AstraZeneca) et chinois (Sinovac et Sinopharm) – pour une population de 44 millions d’habitants.Les épidémiologistes estiment qu’il faudrait vacciner au moins 20 millions d’Algériens pour arriver à l’immunité collective. Selon le ministère de l’industrie pharmaceutique, l’Algérie devrait commencer à produire localement le vaccin chinois Sinovac. Des experts chinois sont arrivés vendredi afin d’inspecter les équipements et les matériels destinés à la production du Sinovac dans une usine du groupe pharmaceutique étatique Saidal, à Constantine (nord-est). Il y a quelques mois, Alger avait annoncé que le vaccin russe Spoutnik V allait être produit sur le territoire à partir de septembre.

    #Covid-19#migrant#migration#algerie#chine#sante#vaccination#industriepharmaceutique#sinovac#spounikV#circulationtherapeutique#variant

  • Hong Kong - La révolte d’une ville - | ARTE (-> 10/10/2021)
    https://www.arte.tv/fr/videos/103550-000-A/hong-kong-la-revolte-d-une-ville

    Auprès de jeunes manifestants, une passionnante immersion dans le mouvement prodémocratie hongkongais, qui s’est radicalisé en 2019 face à une répression croissante.

    Au printemps 2019, le projet de loi proposé, puis retiré par l’exécutif hongkongais sur les extraditions en direction de la Chine continentale a provoqué un mouvement de contestation massif et, en retour, une répression croissante. En rupture avec le statut d’autonomie garanti en 1997, lors de la rétrocession du territoire, la « loi relative à la sécurité nationale » adoptée en juin 2020 par Pékin et imposée à la région administrative spéciale de Hong Kong a donné lieu à une nouvelle attaque en règle contre les droits humains et les libertés fondamentales, avec l’emprisonnement de nombreux opposants politiques. Comment les jeunes citoyens hongkongais, qui ont grandi avec la démocratie et les réseaux sociaux, vivent-ils cette période sombre ? Comment fonctionne, de l’intérieur, un mouvement prodémocratie dépourvu de leaders identifiés, qui s’est radicalisé face à la répression ?

    Entre courage et désespoir

    Cette immersion dans la révolte hongkongaise suit sur une année de jeunes militants lycéens, étudiants ou salariés : Eve, qui proposait des conseils juridiques aux manifestants avant de voir son campus assiégé par la police ; Tan, père de famille et déjà engagé dans la « révolution des parapluies » de 2014, désormais tenté par l’action violente ; « MJ », 18 ans, qui a mis de côté son rêve de devenir footballeur pour embrasser le combat politique… Une passionnante chronique au long cours, au fil d’une année, entre courage et désespoir.

  • Il semblerait qu’en dehors de leur rupture, les #barrages eux-mêmes sont un facteur de risque (plus important ?) d’#inondation

    #Inondations en #Chine : l’armée fait sauter un #barrage pour libérer de l’#eau alors que le nombre de morts augmente | Chine | ThePressFree
    https://thepressfree.com/inondations-en-chine-larmee-fait-sauter-un-barrage-pour-liberer-de-lea

    Chine : Près d’une année de pluie tombe en trois jours à Zhengzhou | Euronews
    https://fr.euronews.com/2021/07/21/chine-pres-d-une-annee-de-pluie-tombe-en-trois-jours-a-zhengzhou

    Des inondations se produisent chaque été en Chine en raison des pluies saisonnières mais la menace s’est accrue au cours des dernières années, en raison justement de nouvelles #infrastructures. Les cours d’eau sont déviés et l’eau a du mal à se répandre dans les plaines.