company:bayer

  • L’Autriche devient le premier pays européen à interdire le glyphosate (Sciences & Avenir)
    https://www.crashdebug.fr/international/16212-l-autriche-devient-le-premier-pays-europeen-a-interdire-le-glyphosa

    C’est bien la preuve que quand on veut, on peut....., mais vue les liens incestueux entre Bayer en En marche, ça ne risque pas d’arriver en France.... Alors qu’on peut très bien s’en passer, mais ça demande plus de temps.

    L’Autriche est le premier pays à interdire totalement le glyphosate, classé "cancérigène probable" aussi bien pour les

    particuliers que pour les entreprises. AFP/Archives - JEAN-FRANCOIS MONIER

    Le parlement autrichien a approuvé l’interdiction totale du glyphosate. L’Autriche devient ainsi le premier pays européen à bannir cet herbicide très controversé.

    Le Parlement autrichien a approuvé mardi 2 juillet 2019 une interdiction totale du glyphosate sur le territoire national, faisant de l’Autriche le premier pays de l’Union (...)

    #En_vedette #Actualités_internationales #Actualités_Internationales

  • #jeux_d'influences (sur #arte, mais aussi en #réalité)

    Une #lobbyste pro-agrochimie nommée à l’#Anses )
    https://reporterre.net/Une-lobbyste-pro-agrochimie-nommee-a-l-Anses

    Sophie Le Quellec a été nommée, le 3 juin dernier, « directrice de la communication et des relations institutionnelles » de l’Anses et directrice de cabinet du Directeur général de l’Agence. Pour rappel, l’Agence nationale de sécurité sanitaire a pour rôle « d’évaluer les risques sanitaires pour éclairer l’action publique et ainsi de contribuer à assurer la sécurité des travailleurs et des consommateurs ».

    Le mouvement Nous voulons des coquelicots a vivement réagi à sa nomination. En effet, Sophie Le Quellec a travaillé pendant quatorze ans, de 2002 à 2016, pour une agence de communication et de lobbying appelée i&e, intégrée depuis 2012 dans la transnationale du lobbying Burson-Marsteller. Or, ce cabinet a défendu les intérêts de Coca Cola, Findus, Danone, #Total, #Bayer et #Monsanto. « Madame Le Quellec a elle-même participé à des campagnes pro-OGM après le fameux démontage du McDo de Millau, en 1999. Des campagnes payées notamment par Monsanto », a affirmé le mouvement dans un communiqué, reprenant une information du #Canard_Enchaîné paru au début du mois

  • Le business mondialisé des fruits et légumes
    https://reporterre.net/A-LA-TELE-Le-business-mondialise-des-fruits-et-legumes

    Bio ou pas, presque tous les fruits et légumes sont calibrés comme des produits industriels. Pour cela, les multinationales ont mis au point des semences totalement standardisées. Dans ce nouveau numéro, le magazine « Cash Investigation » révèle pourquoi les tomates ont par exemple perdu plus de 50% de leurs vitamines en un demi-siècle.

    Les semences à l’origine des fruits et légumes mangés par les consommateurs sont désormais la propriété d’une poignée de géants mondiaux comme l’allemand Bayer, ou le français Limagrain, qui pèse plus de 2 milliards d’euros de chiffre d’affaires. Un business mondialisé où la graine se vend plus cher que de l’or.

    La journaliste Linda Bendali s’est rendue en Inde, où les multinationales font produire leurs graines. Elle y a découvert des femmes et des enfants qui triment pour une poignée de roupies. Et le magazine présenté par Élise Lucet a enquêté sur ces blés destinés à la fabrication de pains que certains consommateurs ne digèrent plus.

    L’hypersensibilité au gluten n’est en effet pas seulement une mode et il y a des raisons pour expliquer que les partisans de l’alimentation sans gluten soient aussi nombreux… Menace pour la santé, perte de nutriments, privatisation du vivant... « Cash Investigation » met en lumière le grand hold-up des industriels sur les fruits et légumes.

    Multinationales : hold-up sur nos fruits et légumes, une enquête de Linda Bendali diffusée mardi 18 juin 2019 à 21 heures sur France 2.

    https://www.france.tv/france-2/cash-investigation/1018991-moins-de-gout-et-de-nutriments-les-fruits-et-legumes-c-etait-mieux-av

  • Uber and Lyft Are Doomed - Shelly Palmer
    https://www.shellypalmer.com/2019/06/uber-lyft-doomed

    Was bleibt als Aussicht für Taxifahrer?

    Die Voraussagen des Unternehmensberaters Shelly Palmer über die Zukunft von Lyft und Uber decken sich mit den Schlußfolgerungen, zu denen man bei Betrachtung des internationalen und deutschen Taxi- und Mietwagenmarktes kommt:

    Entweder kaufen Uber und Lyft die Autokonzerne oder die Autokonzerne kaufen die Vermittlungsplattformen.

    Wir beobachten einerseits Milliarderinvestitionen von Toyota in Uber und nicht ganz so große Milliardeninvestitionen der deutschen Autobauer in Mytaxi und andere Mobilitäts-Startups. Auf der anderen Seite kauft Uber durch Mittelsmänner Mietwagenunternehmen, um den deutschen Taxi-Markt zu übernehmen.

    Palmers Überlegungen beruhen auf einer einfachen und sehr plausiblen Analyse der zukünftigen Profitmöglichkeiten. Er hat Recht mit der Schlußfolgerung, dass die Mobilitätsvermittler auf Dauer nur mit ähnlichen, vergleichsweise niedrigen Gewinnen rechnen können, wie sie Taxi- und Mietwagenunternehmen heute erwirtschaften. Aus diesem Grund werden die Vermittler in absehbarer Zeit von den Automobilkonzernen geschluckt oder umgekehrt, was volkswirtschaftlich gesehen auf das Gleiche hinausläuft.

    Eine andere These lautet, dass die Absicht mit Uber Profit zu machen nur vorgeschoben ist, um die wahren Absichten der Konzern-Geldgeber zu verschleiern. Sie würde zu vollkommen anderen Vorhersagen führen.

    Diese Phantomas-These, bei der es um Weltherrschaft um jeden Preis geht, trifft vielleicht sogar bei manchen Uber-Machern zu, verrückt genug dafür sind einige unter ihnen. Die revolutionäre Umgestaltung und vollkommene Beherrschung der Welt nach dem Uber-Modell wird sich jedoch kaum langfristig verwirklichen lassen, weil sie im Widerspruch zu den Gesetzen des kapitalistischen Wirtschaftsprozeß steht. Palmers Analyse ist eine Anwendng dieser Erkenntnis. Auf Nebenkriegsschauplätzen können die Dollarmilliarden, die für solche megalomanischen Pläne eingesetzt werden, jedoch großen Schaden anrichten.

    Was bedeuten diese absehbaren Entwicklungen für Taxifahrer und -unternehmer in Deutschland?

    Im besten Fall gelingt es Politik und Gesellschaft, sich gegen das Uber-Gesellschaftsmodell zusammenzuschließen, eine gerechtere Verteilung von Macht und Wohlstand zu verhandeln, wobei ausländische wie inländische Markt-Extremisten ihres Besitz verlustig gehen. Dann hätten Klein- und mittelständische Taxiunternehmer wieder eine Chance, gutes Geld zu vedienen und ihre Fahrer könnten höhere Löhne einfordern, da der Mindestlohnsektor staatlich abgeschafft würde. Im Prinzip ist das kein Problem, da er auch staatlich beschlossen und eingeführt wurde. Das wäre nach dem Geschmack der sozialliberalen Strömungen in Linkspartei, SPD, Grünen und einiger FDP-Methusalems und wird nicht passieren.

    Nicht einmal die lautstarkt protestierenden Taxiunternehmer schreiben sich gesellschaftliche Änderungen auf ihre Fahnen, sondern fordern einfach „fairen Wettbewerb“ für alle Marktteilnehmer. Den werden sie kriegen, und wir wissen auch wie es ausgeht, wenn Großkonzerne ihre Marktanteile in „fairem Wettbewerb“ auf Kosten kleiner und mittelständischer Unternehmen vergrößern. Die Tante-Emma-Läden sind tot, sogar das zunächst kleingewerbliche Bio-Segment wird heute von Handelskettfen beherrscht. Bäckermeister, die vom Verkauf ihres Brots im eigenen Laden leben, haben ebenfalls seit den 1970ger Jahren Exotenstatus.

    Alle die im Taxi, um das Taxi und um das Taxi herum Geld verdienen wollen, müssen sich auf den selben Verdrängungsprozess einstellen, egal ob heute Minister Scheuers Eckpunkte Gesetz werden oder nicht. Es geht um große technologische, politische und finanzielle Entwicklungen. Das deutsche Taxigewerbe ist heute besonders in den Großstädten ein absehbar schrumpfendes, das gleichzeitig immer mehr Autos mit immer schlechter bezahlten Fahrern auf die Straße bringt.

    Angestellte Fahrer haben Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn, der ihnen von ihren Chefs verweigert wird.

    Selbstfahrende Unternehmer erwirtschaften weniger als dem gesetzlichen Mindestlohn entsprechen würde, wenn alle Arbeitszeiten für Wartung und Verwaltung in Anschlag gebracht und die Kosten der Kranken- Renten und Pflegeversicherung berücksichtigt werden.

    Mehrwagenunternehmer verdienen gutes Geld nur noch, wenn sie computeroptimierte Methoden für Arbeitszeitbetrug nutzen und zusätzlich Steuern und Sozialabgaben hinterziehen. Außerdem benötigen sie ein zweites wirtschaftliches Standbein mit hohen Profitmargen, für das der Betrieb von Taxis of genug die Grundlage ist.

    Das Taxigewerbe wie wir es kennen wird verschwinden und mit ihm die mittelständischen Vermittlungen. Nur eine kleine Gruppe von hochmotivirten und qualifizierten Unternehmen und Fahrern wird einen Nischenmarkt abdecken und in Konkurrenz zu Mietwagen und Tourismusunternehmen überleben.

    Für die Taxifahrerinnen und -fahrer, allein in Berlin dürften es um die 16.000 sein, sieht die Zukunft schlecht aus. Sie werden nach und nach auf andere Tätigkeiten umsatteln und, wenn ihnen das aufgrund von Alter oder mangelnder Qualifikation nicht gelingt, auf Dauer von Sozialhilfe und familiärer Unterstützung leben müssen.

    Bei den kommenden Verwerfungen ist der einzige Freund und Unterstützer der Taxifahrer ihre Gewerkschaft. Wohl denen, die klug genug sind, Mitglied bei Ver.di zu sein. Sie können mitreden und Einfluß nehmen, im Betrieb und bei der Gestaltung der gesellschaftlichen Änderungsprozesse.

    Es ist an Staat und Gesellschaft, Beratungs- und Umschulungsmöglichkeiten zu schaffen, für Ausstiegsszenarien und Mindestrenten zu sorgen, die ihnen ein würdiges Leben ermöglichen. Vielleicht gelingt es ja, die Gewinner zur Finanzierung des Lebens ihrer Opfer zu bewegen. Im Vergleich zu den absehbaren Profiten würde es sie nur die berühmten Peanuts kosten.

    Autonomous vehicles (AVs) are about to dramatically change the world of on-demand car services. Viewed through that lens, Uber and Lyft’s current business models are doomed to fail. Think about this…
    Big IPOs

    Uber and Lyft, the two biggest US-based on-demand car service companies, went public this year. Uber posted a $1 billion loss on revenue of $3.1 billion. That loss was in line with the company’s forecast, as Uber has called 2019 an “investment year.” Uber reported that costs were up 35% in the quarter (due in large part to the ramp-up to the IPO), but noted that gross bookings (total value of rides before expenses) were up 34%, YoY. Lyft posted quarterly losses of more than $1 billion, as it found itself, similar to Uber, in “its most money-losing year yet.” Lyft reported a loss of $1.14 billion (compared with a loss of $234.3 million in the same quarter last year), primarily due to the $894 million charge for stock-based compensation. Revenue was up 95% (to $776 million). In both cases, the market seems to have priced the expected losses into the share prices.
    The Theoretical Economics of AVs

    In theory, it costs approximately $2 per mile to put a human driver behind the wheel of a car service car. This number varies depending on a known number of variables such as the driver’s commission structure, price of insurance, time the driver is willing to spend driving, density of population in the covered area, average length of a ride, prevailing competitive landscape, and other factors.

    In theory, it will cost approximately 30 cents per mile to have an AV do the same job.

    These financial assumptions are generally espoused at conferences and summits by pundits and experts in the automotive industry. I’ve taken an average, and I’m sure the actual numbers are wrong, but let’s agree that the ratio of human cost-per-mile to AV cost-per-mile will be very large (the actual number won’t matter for this argument).

    At first glance, an extra $1.70 per mile seems irresistible. An 85 percent uptick in gross profit would get anyone’s attention. But there is more to the story.
    The On-Demand Cliché

    How many times have you heard someone say something like, “The world’s largest taxi firm, Uber, owns no cars. The world’s most popular media company, Facebook, creates no content. The world’s most valuable retailer, Alibaba, carries no stock. And the world’s largest accommodation provider, Airbnb, owns no property”?

    Meta-services like those mentioned above take advantage of inefficiencies in existing marketplaces. Uber’s first mission was to utilize the time black car drivers wasted waiting for a fare. Uber priced the service between yellow cabs and black cars, and it worked so well, Uber needed more drivers – so it invented a supply chain.

    Today, if you have a car and a commercial driver’s license and you can prove you are not an axe murderer, you can become an Uber driver. Both Lyft and Uber pivoted, and their business models have significantly changed.
    Meta-Service vs. Fleet Ownership

    The future of on-demand car services is said to include fleets of AVs. You can choose your own timeline. My guess (which will be as bad as yours) is more than three years and less than 10.

    Let’s assume that Uber and Lyft have become the de facto ways to get from place to place in certain areas and the companies need to purchase (or lease) 200,000 AVs to augment their human-driven fleets. (Again, choose any large number of AVs; it won’t matter for this argument).

    Owning a car is quite different from paying for a percentage of someone’s time because that person has a car and chooses to drive it for you. When you own the car, you are responsible for fuel, insurance, maintenance, loan or lease payments, storage when not in use (parking, charging, etc.) – the list goes on and on.

    All of a sudden, an on-demand car service transforms from a meta-service profiting from inefficiencies in the marketplace to a good, old-fashioned rental car fleet with some software that makes short-term, point-to-point rentals (on-demand rides) possible.

    If you want to understand the economics of owning a fleet of vehicles, you don’t have to work very hard. It’s a mature business, and no publicly traded fleet owner is enjoying valuations that are anything like an 8x-plus multiple on revenue.
    Strategies for the Future

    There’s a lot to love about on-demand car service! I love Uber and Lyft. I use them multiple time each day. The services are outstanding. You rate the drivers; the drivers rate you. The cars are clean. Most drivers use Waze, so directions are not an issue.

    That said, I’m not sure how long it can last. Prices are artificially low because in certain markets there are subsidized price wars. There is zero loyalty because the services are completely undifferentiated. If Uber says 14 min and Lyft says 5 min, you cancel Uber and go with Lyft. If Lyft turns out to then really say 12 min, you open Uber and check again. And on and on. Any car you get is likely to have both a Lyft and an Uber sticker in the window, which is the definition of undifferentiated.

    So, future strategies will have to include all kinds of other on-demand services or some as yet undefined strategic direction. Or perhaps something different will happen.
    My Best Guess

    I think Uber and Lyft will get acquired – or simply replaced – by Big Auto (BMW, Daimler, Ford, or GM, for example). Here’s why.

    Big Auto already has a nationwide dealer network to store and maintain a massive fleet of AVs. There are car dealerships in every town in America. Big Auto manufactures the vehicles, so ride-sharing or on-demand service (short-term rentals) is actually a great way to maximize the profit on any particular vehicle. Why sell it once at the lowest possible price through a two-step distribution model when you can rent it over and over again at a profit?

    For Uber and Lyft to accomplish the same thing, they would have to pay the full markup on the purchase (Big Auto knows how to sell fleet vehicles). Uber and Lyft would get a discount for volume, but nothing like the margins Big Auto could accomplish for itself. Then, the on-demand car services are going to have to acquire the infrastructure to store and maintain the vehicles. Where will that money come from? I just don’t see Uber and Lyft transforming from meta-services to fleet owners in a profitable way. But the path for Big Auto seems clear.

    When will this happen? I don’t know, but the current business models for Uber and Lyft are probably not sustainable. Funding their AV evolution looks even less likely. On the other hand, perhaps Uber or Lyft will purchase one of the Big Auto manufacturers. That would take the word “disruption” to another level entirely.

    ##Uber #disruption

  • Les femmes, premières victimes des récents scandales sanitaires
    https://www.mediapart.fr/journal/france/290519/les-femmes-premieres-victimes-des-recents-scandales-sanitaires

    L’affaire du Mediator, des pilules troisième génération, de la Depakine, du Levothyrox, de l’Androcur… À chaque fois, les femmes sont les plus touchées. En cause ? Des dérives de prescriptions à visées esthétiques, une moindre recherche des effets secondaires propres à leur métabolisme ou encore sur la contraception. Et parfois, un manque d’écoute du corps médical.

    #Santé #Depakine,_Servier,_Levothyrox,_Androcur,_Bayer,_Merck,_femmes,_Mediator

  • Quand la firme Bayer achetait « des lots de femmes » à Auschwitz | Tribune Juive
    http://www.tribunejuive.info/histoire/quand-la-firme-bayer-achetait-des-lots-de-femmes-a-auschwitz

    Sous le régime nazi, Bayer, alors filiale du consortium chimique IG Farben, procéda à de nombreuses expériences médicales sur des déportés qu’elle se procurait dans les camps de concentration.

    Voici des extraits de cinq lettres adressées par la Maison Bayer au commandant du camp d’Auschwitz, publiées dans le numéro de février 1947 du Patriote Résistant.

    Les lettres, trouvées à la libération d’Auschwitz par l’Armée rouge, datent d’avril-mai 1943.

    Première lettre :
     » En vue d’expérimenter un soporifique, vous serait-il possible de mettre à notre disposition quelques femmes et à quelles conditions, toutes les formalités concernant le transfert de ces femmes seront faites par nous. »

    Deuxième lettre :
     » Nous accusons réception de votre lettre. Considérant le prix de 200 marks exagérés, nous offrons 170 marks par sujet, nous aurions besoin de 150 femmes. « 

    Troisième lettre :
     » D’accord pour le prix convenu. Veuillez donc faire préparer un lot de 150 femmes saines que nous enverrons chercher très prochainement. « 

    Quatrième lettre :
     » Nous sommes en possession du lot de 150 femmes. Votre choix est satisfaisant quoique les sujets soient très amaigris et affaiblis. Nous vous tiendrons au courant du résultat des expériences. « 

    Cinquième lettre :
     » Les expériences n’ont pas été concluantes. Les sujets sont morts. Nous vous écrirons prochainement pour vous demander de préparer un autre lot. « 

    IG Farben, le consortium de Bayer, a également fournit aux nazis le Zyklon B utilisé dans les chambres à gaz, et a massivement exploité la main-d’œuvre concentrationnaire dans ses usines.

    Condamnée pour crimes contre l’humanité à Nuremberg, puis à la dissolution, IG Farben possède toujours un statut juridique, malgré son démantèlement entre les sociétés Bayer, BASF et Hôchst.

    Et maintenant, à quand le Nuremberg du capitalisme ?

    httpv ://youtu.be/lvxRhg5gAEE

    Yannis Youlountas
    Sources :
    http://www.cbgnetwork.org/163.html
    et http://bellaciao.org/fr/spip.php?article152015

    À pleurer !!!!

    #Bayer

  • Une action pour dénoncer « le chaos environnemental et humain produit par Bayer-Monsanto »
    par Sophie Chapelle 22 mai 2019 - Basta !
    https://www.bastamag.net/Une-action-pour-denoncer-le-chaos-environnemental-et-humain-produit-par-Ba

    Des militants ont envahi ce 22 mai, à 8h, le hall d’entrée du siège de Bayer-Monsanto en Ile-de-France pour dénoncer les ravages causés par les produits de cette firme, comme le Roundup et son ingrédient actif, le glyphosate. Des paysans et des activistes déguisés en abeilles ont réalisé un « die-in » – forme de protestation dans laquelle les participants s’allongent sur le sol, simulant la mort. « Avec cette action, nous avons voulu mettre en scène le chaos environnemental et humain produit par Bayer-Monsanto », explique Annick Coupé de l’association Attac France. « Il s’agit de mettre en lumière les dégâts faits par leur choix de production toxique sur les paysans, les citoyens dans leur ensemble, la biodiversité et l’environnement. »

    #Bayer-Monsanto

  • Monsanto, la firme qui avait un problème avec la vérité
    https://www.mediapart.fr/journal/international/210519/monsanto-la-firme-qui-avait-un-probleme-avec-la-verite

    Faux journalistes, faux scientifiques, fausses études, faux paysans… Depuis des années, le producteur de glyphosate et d’OGM Monsanto, racheté par Bayer, tente par tous les moyens d’influencer l’information qui le concerne.

    #Note_de_veille #Monsanto,_OGM,_Bayer,_glyphosate,_agriculture

  • Les actions de Bayer ont perdu 44% de leur valeur depuis l’achat de Monsanto (Waking Time)
    https://www.crashdebug.fr/international/16036-les-actions-de-bayer-ont-perdu-44-de-leur-valeur-depuis-l-achat-de-

    John Vibes, Truth Theory

    Waking Times

    Le cours de l’action de Bayer a chuté à son plus bas niveau en sept ans cette semaine, après que l’entreprise ai perdu un procès de 2 milliards de dollars où il était question que le désherbant Roundup causait le cancer. Le désherbant Roundup est un produit mis au point par la société biotechnologique controversée Monsanto, mais Bayer l’a acheté pour 66 milliards de dollars en 2016. En plus de l’acquisition de cette entreprise extrêmement rentable, Bayer a également hérité d’une longue liste de poursuites judiciaires et de problèmes de réputation.

    L’action de Bayer a chuté en chute libre toute l’année, les mauvaises nouvelles concernant le Roundup ne cessant de s’accumuler. Depuis l’acquisition de Monsanto, l’action de la (...)

  • Straßenumbenennung im Wedding: Der König ist tot, lang lebe der König! - taz.de
    http://www.taz.de/!5595917


    Rudolf Duala Manga Bell, König des Duala-Volkes im heutigen Kamerun, wurde 1914 von den deutschen Kolonialisten ermordet. Nach ihm soll der bisherige Nachtigalplatz in Wedding in Manga-Bell-Platz umbenannt werden

    Die Gegner der neuen Straßennamen frohlocken: Ein Brief ist aufgetaucht, in dem sich ein Kameruner König beschwert. Leider stimmt die Story nicht ganz.

    15. 5. 2019 von Susanne Memarnia - Die „Initiative Pro Afrikanisches Viertel“ (IPAV) gibt nicht auf. Seit der Bezirk Mitte vor gut einem Jahr die Umbenennung von drei nach deutschen Kolonialisten benannten Straßen im Wedding beschlossen hat, läuft die Ini, die anders als ihr Name vermuten lässt, von jeher gegen Umbenennungen ist, verbissen Sturm. Jeder Schritt der beteiligten Ämter, jede Nachricht wird zum Anlass genommen, über das angeblich „zutiefst undemokratische Verfahren“ zu lamentieren und den verantwortlichen PolitikerInnen Kolonialherren-Manier, Paternalismus und andere Schlechtigkeiten vorzuwerfen.

    Für die heutige Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hat IPAV mal wieder „Einwohneranfragen“ gestellt. Dieses Mal drehen sie sich um einen Brief, den ein Großneffe des Königs Rudolf Duala Manga Bell, nach dem der Nachtigalplatz in Manga-Bell-Platz unbenannt werden soll, an den Vorsteher der BVV geschrieben hat. Der Absender, ein pensionierter Lehrer aus Bayern, schreibt, dass er dem aktuellen König von den Plänen des Bezirks telefonisch berichtet habe.

    Beim Gespräch darüber sei ihnen „ein für uns gravierender Fehler“ aufgefallen, schreibt der Großneffe. So sei der Name Manga Bell „eine Erfindung der Kolinialherren“, die seinerzeit für ihre afrikanischen Untertanen einen Familiennamen brauchten; der eigentliche Name des Königs sei Duala gewesen. Bei aller Freude über die geplante Umbenennung: Man bitte diese Änderung zu veranlassen. Der Brief schließt mit der Feststellung, der König würde sich freuen, zur Umbenennungsfeier eingeladen zu werden.

    Für die BI ist das selbstredend ein gefundenes Fressen: Ob jetzt die „Umbenennung der schon einmal umbenannten Umbenennung vorgesehen“ sei (man hatte bereits den Bell-Platz wegen Einsprüchen der Feuerwehr in Manga-Bell-Platz ändern müssen), will man nun in der BVV wissen? Ob der aktuelle König denn zur Feier eingeladen werde? Ob dessen Belehrung über „die fehlerhafte, nämlich auf Kolonialisten-Perspektive“ basierende Namensgebung Konsequenzen habe für die anderen Straßennamen?

    „Durch Boten – EILT!“
    Nun hat auch die Autorin dieser Zeilen diesen „brisanten“ Brief bekommen – in einem anonym abgegebenen Umschlag mit dem Hinweis „Durch Boten – EILT!“ Eilig ist die Sache allerdings weniger, wie ein kurzer Anruf beim Absender klärte. Er habe den Brief schon im März geschrieben, sagt der Großneffe des 1914 von den Deutschen ermordeten Königs. Die Sache sei für ihn auch längst erledigt.

    Ach, so schnell? Ja, beteuert der Bayer. Der (am Umbenennungsprozess beteiligte) Verein Africavenir habe ihn angerufen und die Zusage gegeben, dass ein Schild über den Namensgeber des Manga-Bell-Platzes und die „kolonialistische Erfindung des Namens“ informieren werde. Und weil sie die Umbenennung grundsätzlich „natürlich befürworten“, hätten der aktuelle König und er diesen Kompromiss akzeptiert, „um die ganze Sache nicht zu gefährden“. Die Berliner hätten ihm erklärt, dass es ohnehin noch dauern werde mit den neuen Namen.

    In der Tat: Der Bezirk muss in den kommenden Monaten erst einmal zu den rund 1.200 Widersprüchen von 400 Einzelpersonen gegen die insgesamt drei Umbenennungen Stellung nehmen. Wo er ablehnt, dürfte es Klagen hageln, dafür wird IPAV schon sorgen. Das ganze Verfahren werde wohl noch Jahre dauern, sagte kürzlich Bezirksbürgermeister Stephan Dassel (Grüne).

    Cui bono?

    Zurück zum Großneffen: Der erklärt glaubwürdig, dass er voriges Wochenende nicht in Berlin war und seinen zwei Monate alten Brief auch nicht bei der taz abgegeben hat. Aber wer dann? Wem würde es nützen, wenn Berliner Medien Artikel schreiben mit Überschriften wie „König Douala Bell kritisiert Straßenumbenennung“, wie es der Tagesspiegel Checkpoint am Mittwoch dann wirklich tat?

    Anruf bei der Initiative Pro Afrikanisches Viertel. Nein, sie könne nicht sagen, wer den Brief der taz gebracht habe, erklärt Sprecherin Karina Filusch – und setzt hinzu: wenn derjenige das nicht möchte. Hmm…

    So gibt es am Ende dieser Geschichte zwar keinen Skandal mehr, den einige offenkundig wollten. Dafür sitzt in Bayern nun ein Mann, der, wie er sagt, „Angst hat, dass mein Brief den Gegnern der Umbenennung in die Hände spielt.“ Der IPAV dürfte das egal sein: Schließlich schwingt sie sich gerne ungefragt zu Fürsprechern afrikanischer Interessen auf.

    Erst kürzlich sagte Filusch in der Berliner Zeitung als Argument gegen die Umbenennungen, auch Berliner „mit afrikanischem Hintergrund mögen es nicht, in die Sonderrolle von Opfern gedrängt zu werden“. Was in Einzelfällen stimmen mag, insgesamt aber natürlich ein Affront gegenüber den vielen politisch organisierten Schwarzen ist, die sich seit Jahren für die Umbenennung von Straßen mit kolonialen Unrechtsbezügen engagieren.

    Zum Schluss noch eine gute Nachricht (von der Gruppe Berlin Postkolonial): Der König wird selbstverständlich eingeladen! Nur das Datum für die große Umbenennungsparty steht noch nicht.

    #Berlin #Wedding #Afrikanisches_Viertel #Straßenumbenennung

  • Suisse : Migros investit dans un producteur israélien de viande synthétique ats/pym - 15 Mai 2019 - RTS
    https://www.rts.ch/info/economie/10434570-migros-investit-dans-un-producteur-israelien-de-viande-synthetique.html

    Le géant de la distribution Migros a investi dans une entreprise israélienne spécialisée dans la viande synthétique, Aleph Farms, qui produit de la viande en recourant à des cultures cellulaires, obtenues à partir de prélèvements sur des vaches vivantes.

    Le processus ne requiert pas d’antibiotiques, ne pollue pas l’environnement et permet d’éviter l’élevage animal, affirme Migros. La société coopérative, par le biais de sa filiale M-Industrie, a participé à une ronde de financement, sans toutefois préciser le montant injecté dans Aleph Farms.

    Le géant orange parle de « technologie porteuse », « permettant de produire de la viande en préservant les ressources » et apportant une alternative « attrayante » à la viande conventionnelle et les produits végétaux.

    Les compétences de Micarna
    Par cet investissement, M-Industrie apporte également les compétences de son spécialiste de la transformation de la viande, Micarna, précise le communiqué de Migros.

    Aleph Farms a été fondé par le groupe agroalimentaire israélien Strauss Group et par Technion, une université technique israélienne.

    M-Industrie regroupe 23 entreprises en Suisse et neuf à l’étranger. La société emploie 14’000 personnes.

    #Aleph_Farms #Strauss_Grou #Technion #végan #biotechnologies #véganisation de la droite #antispécisme #vegan-washing #SuperMeat futurs #Monsanto #Bayer de l’#agriculture
    #vibe_israël #végétalisme #tsahal n’oublions pas la #Palestine , où la viande des palestiniens ne coute rien.

  • Glyphosate : l’enquête parlementaire explosive - 12/05/2019 - ladepeche.fr
    https://www.ladepeche.fr/2019/05/12/glyphosate-lenquete-parlementaire-explosive,8195376.php

    Le glyphosate est-il dangereux pour la santé ? L’utilisation de cet herbicide, principe actif du Roundup fabriqué par Monsanto, fait polémique. De nombreuses études scientifiques menées à travers le monde, ont donné ces dernières années des résultats divergents. « Dangereux » pour les uns, le glyphosate est jugé « sans effets » par d’autres chercheurs. De quoi alimenter un peu plus la controverse entre les écologistes et le fabricant, racheté en 2018 par la firme allemande Bayer.

    Et pour nourrir un peu plus le débat, les parlementaires français s’apprêtent à rendre ce jeudi, au Sénat, un rapport d’information sur le sujet. Leur conclusion est sans appel : « Aucune étude scientifique ne prouve formellement sa cancerogénicité, ni en France, ni en Europe ni dans le monde, assure Pierre Médevielle. Le glyphosate est moins cancérogène que la charcuterie ou la viande rouge qui ne sont pas interdites ». Le sénateur centriste de Haute-Garonne s’explique dans un entretien à La Dépêche du Midi (voir ci-contre). Cet élu a travaillé sur le glyphosate dans le cadre l’Office parlementaire d’évaluation des choix scientifiques et technologiques présidé par Gérard Longuet, qui réunit une trentaine de députés et sénateurs français de toutes tendances politiques.

    Ces conclusions vont dans le sens d’une récente prise de position de l’agence américaine de protection de l’environnement. L’EPA a réaffirmé que le glyphosate n’était « probablement pas cancérigène pour les humains », mais a recommandé un nouvel étiquetage pour réduire les risques écologiques, en particulier pour les papillons.

    Le rapport des parlementaires français relance la bataille autour de l’herbicide accusé de tous les maux par les écologistes. Sollicité par la Dépêche du Midi, le député européen José Bové s’emporte contre les conclusions et évoque un « révisionnisme environnemental » venu des Etats-Unis : « Quand certaines personnes affirment que le glyphosate n’est pas dangereux, c’est comme celles qui prétendent que le réchauffement climatique est un fantasme. Ce discours ne tient pas la route. »
    Une action citoyenne partie de l’Ariège

    Dans la région, la substance est très utilisée à en croire une étude publiée fin 2018, par l’association Générations futures qui place quatre départements d’Occitanie parmi les plus gros acheteurs en France (en kilogramme par habitant). Il faut dire que ce produit est défini comme un « herbicide total », efficace pour tuer les mauvaises herbes et chardons qui empêchent le développement des cultures. Autre avantage : le glyphosate n’est pas cher à l’achat.

    Si l’Occitanie est une consommatrice de cet herbicide, elle est aussi en pointe dans le combat contre cette molécule. Tout a même démarré ici, en Ariège, en avril 2018. À l’initiative des Faucheurs volontaires, des analyses d’urine ont été réalisées sur des citoyens qui s’étaient portés candidat. L’objectif était de voir si elles contenaient ou pas du glyphosate. « En six mois, nous en sommes à 300 personnes qui ont fait analyser leurs urines en Ariège, et presque 1 800 au niveau national » indique Dominique Masset l’un des initiateurs de cette action qui a essaimé dans toute la France.

    Ce vendredi, les résultats de 72 analyses réalisées dans le Tarn-et-Garonne ont été révélés et jugés « catastrophiques » : 100 % des urines contenaient du glyphosate (au-delà du seuil autorisé dans l’eau potable). « Ces résultats sont semblables à ceux réalisés dans d’autres départements » confirme un des responsables de ces analyses.

    Après avoir incité les participants à entamer une action en justice, 1 700 plaintes ont été déposées dans toute la France auprès du pôle de Santé publique du tribunal de grande instance (TGI) de Paris contre les fabricants de produits contenant du glyphosate et contre les organismes qui ont autorisé leur mise sur le marché et leur commercialisation.

    Ce nouveau rapport d’information alimente donc le débat déjà très vif autour du fameux herbicide. Sa vente aux particuliers est interdite en France. Fin 2017, les Etats membres de l’Union européenne (UE) ont renouvelé pour cinq ans la licence du glyphosate. Le gouvernement français a de son côté promis que la substance serait interdite « dans ses principaux usages » d’ici 2021, et « pour tous les usages » d’ici cinq ans.

    #Pierre_Médevielle :
    https://www.senat.fr/senateur/medevielle_pierre14221j.html
    https://www.politique-animaux.fr/pierre-medevielle
    http://www.hautconseildesbiotechnologies.fr/fr/membre/medevielle-pierre

    #révisionnime #crapule

  • #Lobbyisme : le grand #péché de l’#Union_européenne | ARTE
    https://www.arte.tv/fr/videos/086089-032-A/lobbyisme-le-grand-peche-de-l-union-europeenne

    « Le système #Coca-Cola soutient fièrement la première présidence roumaine du Conseil de l’#UE. » C’est par ces mots que les participants à des réunions organisées par la présidence tournante du Conseil ont été accueillis début 2019.

    Étonnant ? Pas tant que ça… La pratique est légale et la présidence roumaine n’est pas la seule à être soutenue par des %multinationales et Coca-Cola n’est pas son seul #sponsor. Le 7 mars, un autre événement a braqué les projecteurs sur l’étendue du lobbyisme dans l’UE, lorsque Marine Le Pen a accusé l’Alde, parti centriste européen dont s’était rapproché En marche, d’être financé par #Bayer-Monsanto… Là encore, la pratique n’a rien d’exceptionnel et touche plusieurs formations européennes.

    Quelles sont les règles en la matière ?

    #lobbying #légalité #intérêts_privés #légitimité #corruption_légale

  • Deux propriétés viticoles relaxées pour des épandages contestés à côté d’une école primaire
    https://www.lemonde.fr/planete/article/2019/04/30/deux-proprietes-viticoles-relaxees-pour-des-epandages-contestes-a-cote-d-une

    Le tribunal correctionnel de Libourne a prononcé, mardi 30 avril, la relaxe de deux domaines viticoles du #Bordelais poursuivis en qualité de personnes morales pour « utilisation inappropriée de produit phytopharmaceutique » dans la petite commune viticole de Villeneuve, dans le Blayais (Gironde).

    Les juges ont suivi les réquisitions du parquet qui, à l’audience du 20 mars, avait demandé « plutôt une #relaxe », tout en s’en remettant « à la sagesse du tribunal » au motif qu’il n’existait « aucune certitude sur le lien de causalité entre les #épandages et les #malaises ».

    #viticulture #pesticides #toxicité #impunité

    • Belle rhétorique sur le thème de la suspicion de « non-toxicité ».
      Deux (parmi tant d’autres) expériences perso :
      Dans le vignoble bourguignon, après une pluie d’orage, un chien a cru bon de boire l’eau d’une flaque. Décès dans les heures qui suivirent.
      Vendredi dernier, circulant en voiture vitre entrouverte, je passe à proximité d’un champ de céréales où l’exploitant était en train d’épandre. Odeur caractéristique du « produit » et persistance dans la gorge d’un goût amer pendant une demi-heure. Mais à part ça, pour les cancers chez les agriculteurs, on n’arrive à pas à établir de liens entre l’usage des produits « phytosanitaires » et l’apparition de la maladie. Bref ...

    • Dans ce reportage, on voit se constituer un collectif pour comprendre ce qu’il s’est passé pour qu’autant d’enfants naissent sans bras dans des régions agricoles. On y apprend que des tests de nouveaux produits chimiques se font dans le secret et au grand air (Bayer, Monsanto, Syngenta etc) sans que les agriculteurs ne sachent les molécules qu’ils balancent à quelques mètres des habitations. Aucun agriculteur n’acceptent cependant d’aider les parents à comprendre, juste histoire que peut-être ça s’arrête. Ils refusent tous de présenter le cahier des traitements chimiques effectués qu’ils se doivent de tenir à jour (mais pour qui ?) et les coopératives redistribuent allégrement toutes les merdes que les laboratoires leur fourguent.

      Envoyé spécial. Le mystère des enfants sans bras - 25 avril 2019 (France 2)
      https://www.youtube.com/watch?v=D7fIkH8asL8

  • #Monsanto sent vraiment mauvais, y compris pour ses (récents) actionnaires.
    Côté direction : on est désavoué, mais on ne change rien…

    Bayer : la défiance inédite des actionnaires
    https://www.lemonde.fr/economie/article/2019/04/27/bayer-la-defiance-inedite-des-actionnaires_5455684_3234.html

    Contestant avec force le rachat de Monsanto, l’assemblée générale de vendredi n’a pas donné le quitus au directoire. L’avenir de Werner Baumann à la tête du groupe est très incertain.

    En langage boursier, c’est un terrible vote de défiance adressé à la direction. Et un événement inouï pour un grand groupe allemand. Les actionnaires du chimiste Bayer, rassemblés en assemblée générale vendredi 26 avril au palais des congrès de Bonn (Rhénanie-du-Nord-Westphalie), ont refusé de donner quitus au directoire du groupe pour l’année 2018 mais l’ont accordé au conseil de surveillance. Ce vote, historique, est un bouleversement majeur pour Bayer : il consacre le divorce entre le management du groupe et ses actionnaires, qui ont exprimé avec force leur rejet de la fusion avec le semencier américain Monsanto.

    L’avenir de Werner Baumann à la tête du groupe est très incertain. Jamais un patron du DAX, l’indice boursier de référence, n’avait eu à subir une telle humiliation. Toute l’après-midi et jusque tard dans la soirée, les 3 600 actionnaires de Bayer présents ont multiplié les critiques sans concession contre la stratégie du président du directoire, accusé d’avoir sous-estimé les risques de la fusion. Vers 22 h 30, plus de douze heures après le début de la réunion, s’est finalement tenu le vote fatidique : 55 % ont voté contre le quitus au directoire, 44,5 % pour, les autres se sont abstenus.

    Le conseil de surveillance, qui avait fortement soutenu le projet de fusion, s’en sort avec un résultat moins humiliant, mais tout de même désastreux : 66,4 % des actionnaires ont voté le quitus, 33 % contre. Si ces résultats n’ont pas de valeur juridique obligatoire sur le mandat des membres du directoire, ils constituent un avertissement sans précédent. Le président du conseil de surveillance, Werner Wenning, a annoncé dans la nuit qu’il maintenait sa confiance au directoire et à sa stratégie, même s’il prenait l’avertissement des actionnaires « très au sérieux ».

    Le reste derrière #paywall.

  • Le Vietnam interdit le glyphosate, au grand dam des Etats-Unis
    https://www.lemonde.fr/planete/article/2019/04/11/le-vietnam-interdit-le-glyphosate-au-grand-dam-des-etats-unis_5448992_3244.h

    Le Vietnam part en guerre contre la firme américaine Monsanto, devenue propriété du géant de l’agrochimie allemand Bayer. Invoquant la « toxicité » des produits contenant du glyphosate et leur impact sur l’environnement et la santé, le ministère de l’agriculture et du développement rural vietnamien a annoncé, mercredi 10 avril, le retrait du pesticide de la liste de produits autorisés dans le pays.

    #glyphosate #vietnam #bayer #monsanto #agent_orange

  • Troisième victoire en justice pour l’agriculteur Paul François face à Monsanto
    Publié le 11/04/2019 à 16:46 | AFP
    https://www.lepoint.fr/societe/troisieme-victoire-en-justice-pour-l-agriculteur-paul-francois-face-a-monsan

    Il y aura un avant et un après" : l’agriculteur Paul François a remporté jeudi à Lyon une nouvelle bataille judiciaire dans le long combat qu’il mène face à Monsanto, filiale du groupe allemand Bayer, depuis son intoxication en 2004 par le désherbant Lasso, désormais interdit.

    « C’est beaucoup d’émotion aujourd’hui, mais je suis fatigué de tout ça, c’était si violent. J’ai gagné, je suis content, mais à quel prix ? C’est cher payé », a déclaré devant la presse l’agriculteur, au bord des larmes, évoquant l’impact de son combat sur sa famille.

    La cour d’appel de Lyon a reconnu Monsanto « responsable du dommage causé à Paul François ». L’agriculteur charentais avait déjà obtenu gain de cause en première instance en 2012 et en appel en 2015, mais Monsanto s’était pourvu en cassation avant que l’affaire soit de nouveau examinée devant la cour d’appel le 6 février.

    Bayer a indiqué dans un communiqué « prendre acte » de cette décision et « considérer ses options légales, y compris de former un pourvoi en cassation ». Le maison-mère de Monsanto a estimé qu’"à supposer que M. Paul François ait été accidentellement exposé au produit Lasso, une telle exposition est par définition exceptionnelle".

    Cette fois, la cour d’appel a indiqué avoir fondé sa décision sur la base de « la responsabilité du fait des produits défectueux », comme réclamé par la Cour de cassation.

    #Monsanto

  • The family that took on Monsanto: ’They should’ve been with us in the chemo ward’ | Business | The Guardian
    https://www.theguardian.com/business/2019/apr/10/edwin-hardeman-monsanto-trial-interview

    Becoming ‘the face’ of the fight
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    Edwin Hardeman and his wife, Mary, never expected that they would become de facto leaders of the federal court fight against the world’s most widely used weedkiller. They just wanted Monsanto to acknowledge the dangers – and potentially save other families from the horror they endured.

    “This is something that was egregious to me. It was my personal battle and I wanted to take it full circle,” said Edwin, whose cancer is now in remission. “It’s been a long journey.”

    Mary bristled when she thought about Monsanto’s continued defense of its chemical: “They should have been with us when we were in the chemo ward … not knowing what to do to relieve the pain.

    “I get angry,” she added. “Very angry.”

    Monsanto first put Roundup on the market in 1974, presenting the herbicide, which uses a chemical called glyphosate, as a breakthrough that was effective at killing weeds and safe. The product has earned the corporation billions in revenue a year, and glyphosate is now ubiquitous in the environment – with traces in water, food and farmers’ urine.

    Hardeman didn’t recognize the term glyphosate when he saw the news report about the Iarc ruling on TV. At that time, the chemotherapy side effects had devastated him – causing violent nausea, swelling that made his face unrecognizable and terrifying feelings of electric shocks jolting his body.

    But when he realized that glyphosate was the main ingredient in Roundup and that research suggested it could be responsible for his form of NHL, diffuse large B-cell lymphoma, it clicked: “It just hit me. There’s something going on here.”

    He filed a lawsuit in February 2016. So did hundreds of other cancer survivors and families who lost loved ones, and many of the parallel suits were consolidated as one case under federal judge Vince Chhabria in San Francisco.

    The judge selected Hardeman to be first – the so-called “bellwether” trial, meaning it would be the official test case that would inform future litigation and potentially impact settlements for others.

    It was a lot of pressure.

    “Learning I was going to be the plaintiff, the one, the face of the … litigation, was a shock,” he said.

    The unsealed emails and documents suggested that Monsanto had an aggressive PR strategy for years that involved attacking negative research and ghostwriting and pushing favorable studies.

    In one email, a Monsanto executive advised others in the company to be cautious about how they describe the safety of the product, warning: “You cannot say that Roundup is not a carcinogen … we have not done the necessary testing on the formulation to make that statement.”
    Edwin and his wife, Mary, never expected that they would become de facto leaders of the federal court fight against the world’s most widely used weedkiller.

    Edwin and his wife, Mary, never expected that they would become de facto leaders of the federal court fight against the world’s most widely used weedkiller. Photograph: Brian Frank/The Guardian

    Monsanto officials also privately talked about the company writing science papers that would be officially authored by researchers, with one email saying: “We would be keeping the cost down by us doing the writing and they would just edit and sign their names.” The internal documents also shined a harsh light on Monsanto’s cozy relationship with US regulators and its media campaign to combat the Iarc ruling.

    (The company has said it was open about its involvement in research.)

    One executive eventually revealed that the company had a roughly $17m budget for PR and public affairs related to Iarc and glyphosate.

    The unusual and severe limitations made the message of the victory all the more powerful, Wagstaff said in an interview: “We were forced, over our objections, to argue just the science. Any argument by Bayer or Monsanto that this was a sympathetic jury to Mr Hardeman … is just not supported by the facts.”

    Mary, who was home sick the day the jury announced, first saw the verdict on Twitter before her husband could break the news: “I let out a scream. It’s a wonder one of my neighbors didn’t come in.”

    With the cancer science proven, Hardeman’s legal team was finally allowed to present evidence and arguments about Monsanto’s “despicable” and “reckless” behavior – and that was a success, too. The jury ruled Monsanto was negligent and owed him $80m in damages.

    Within minutes of the final verdict, a Bayer spokesperson issued a response: The company would appeal.

    In US federal court, there are around 1,200 plaintiffs with similar Roundup cancer cases – and roughly 11,000 nationwide. Despite two jury rulings saying Roundup causes cancer, the corporation’s defense has not changed: Roundup is safe for use.

    “We continue to believe strongly in the extensive body of reliable science that supports the safety of Roundup and on which regulators around the world continue to base their own favorable assessments,” a Bayer spokesperson told the Guardian. “Our customers have relied on these products for more than 40 years and we are gratified by their continued support.”

    Bayer, which has faced backlash from investors and a share price drop in the wake of the Roundup controversy, could be pushed to negotiate a massive settlement with plaintiffs following Hardeman’s victory.

    Hardeman said the very least the company could do is warn consumers: “Give us a chance to decide whether we want to use it or not … Have some compassion for people.”

    Hardeman said it also disturbed him that Bayer and Monsanto still have not done their own study on the carcinogenicity of Roundup, even after all these years. (Monsanto has said the company has gone beyond what was required in testing glyphosate exposure risks.)

    “I worry about the younger generation,” Hardeman said. “Why haven’t you tested this product? Why, why, why? You’ve got the money. Are you afraid of the answer?”

    #Roundup #Perturbateurs_endocriniens #Pesticides #Monsanto #Bayer

  • Bayer, propriétaire de Monsanto, le fabricant du Roundup, a été jugé, mercredi, responsable du cancer d’un retraité américain et condamné à verser 80 millions de dollars au plaignant
    https://www.crashdebug.fr/international/15840-bayer-proprietaire-de-monsanto-le-fabricant-du-roundup-a-ete-juge-m

    Le groupe Bayer a racheté Monsanto. Patrik Stollarz, AFP

    Bayer, propriétaire de Monsanto, le fabricant du Roundup, a été jugé, mercredi, responsable du cancer d’un retraité américain et condamné à verser 80 millions de dollars au plaignant. Le groupe chimique allemand a annoncé qu’il ferait appel.

    C’est une nouvelle défaite pour Monsanto. Les jurés du tribunal fédéral de San Francisco ont accordé, mercredi 27 mars, 80 millions de dollars (72 millions d’euros environ) de dommages et intérêts à un plaignant qui affirmait que le Roundup, l’herbicide à base de glyphosate de Monsanto, filiale de Bayer, était la cause de son cancer.

    Pour le jury californien, le groupe chimique allemand est responsable du lymphome non hodgkinien d’Edwin Hardeman. Il juge que le Roundup est un produit (...)

  • Un jury américain fait de nouveau le lien entre le Roundup de Monsanto et le cancer
    https://www.crashdebug.fr/international/15814-un-jury-americain-fait-de-nouveau-le-lien-entre-le-roundup-de-monsa

    Rappellez vous que Bayer finance LREM aux Européennes...

    Le désherbant Roundup, à base de glyphosate, est le produit phare du groupe Bayer (qui a racheté Monsanto).

    Charles Platiau, Reuters

    Les jurés du tribunal fédéral de San Francisco ont déclaré mardi que le Roundup, l’herbicide à base de glyphosate de Bayer-Monsanto, était un "facteur significatif" dans le déclenchement du cancer d’un plaignant californien.

    Nouveau revers judiciaire de taille pour le géant agrochimique Bayer (qui a racheté Monsanto l’an dernier) : son produit phare, le désherbant Roundup, à base de glyphosate, a été jugé cancérogène pour la seconde fois, par un jury californien mardi 19 mars lors d’un procès considéré comme "test". Alors que le Roundup fait l’objet de milliers d’actions en justice aux (...)

  • Déguisés en abeille, des militants repeignent le siège de Bayer-Monsanto Attac France - 14 mars 2019 - Reporterre
    https://reporterre.net/Deguises-en-abeille-des-militants-peignent-le-siege-de-Bayer-Monsanto

    Ce jeudi 14 mars 2019, à l’aube, des militants d’Attac ont repeint le siège de Bayer-Monsanto à La Garenne-Colombes. Déguisés en abeille, ils ont répandu du faux miel sur la façade, craqué des fumigènes et chanté « On veut des abeilles pas des produits chimiques ! »

    Des banderoles « La biodiversité stocke le CO2 » et « Bayer Monsanto tue la biodiversité » ont été collées sur la façade. Les activistes ont ainsi dénoncé la responsabilité de Bayer-Monsanto dans l’aggravation des dérèglements climatiques.

    « Mélasse, peinture, fumigènes.. Les militant·e·s d’Attac sont venus denoncer la responsabilité de @Bayer_FR et Monsanto dans l’aggravation des dérèglements climatiques. » 

    "On veut des abeilles pas des produits chimiques !"

    #climat #justiceclimatique pic.twitter.com/3pMCLLhSgq

    #bayer monsanto #Abeilles #Attac

  • Ultimatum
    https://lundi.am/Ultimatum-1905

    Mais il n’est plus temps de respecter les cadres. Cela fait quarante ans que la classe dominante gagne du temps par le théâtre de guignols de la politique et des élections. La détresse n’attend pas. L’extinction des abeilles n’attend pas. L’huissier n’attend pas. La catastrophe climatique n’attend pas. Les manifestants éborgnés n’attendent pas. La contamination au chlordécone n’attend pas. Les derniers poissons bourrés de plastique et les dauphins massacrés n’attendent pas. Les sénateurs, eux, peuvent attendre. Les commentateurs politiques peuvent attendre. Les yuppies des métropoles peuvent attendre. Les fonds de pension peuvent attendre. Monsanto et Bayer peuvent attendre, c’est même le secret depuis toujours de leurs profits mirobolants. Nous nous noyons, et on nous dit d’attendre les prochaines élections, au cas où une petite loi serait enfin votée... Quelle blague ! Attendre aura été notre seule erreur, depuis toujours. Et nous convaincre d’attendre, tout l’art des gouvernants.

  • Oui, des multinationales privées financent bien des partis politiques européens
    https://www.lemonde.fr/les-decodeurs/article/2019/03/10/oui-des-multinationales-privees-financent-bien-des-partis-politiques-europee

    Uber, Bayer ou encore Disney financent les grands partis politiques européens par de généreuses contributions. Une pratique légale, mais qui pose question. L’omniprésence des lobbys au sein des institutions européennes est de notoriété publique. Le fait que de grandes entreprises privées et des groupements industriels financent directement des partis politiques européens l’est moins. C’est une réalité qu’a rappelée Marine Le Pen, jeudi 7 mars, sur RTL, en dénonçant le financement par des « lobbys », et (...)

    #Bayer #Google #Disney #Uber #lobbying

  • Glyphosate : un nouveau procès contre Monsanto s’ouvre aux États-Unis
    Publié le 25/02/2019
    https://www.courrierinternational.com/article/agrochimie-glyphosate-un-nouveau-proces-contre-monsanto-souvr

    Un nouveau procès contre le géant de l’agrohimie s’ouvre ce lundi 25 février aux États-Unis. En cause, le Roundup, ce pesticide accusé de provoquer des cancers et pourtant toujours autorisé. La filiale de Bayer avait perdu un premier procès en août.