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  • Boeing’s 737 Max Software Outsourced to $9-an-Hour Engineers - Bloomberg
    https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-06-28/boeing-s-737-max-software-outsourced-to-9-an-hour-engineers


    The cockpit of a grounded 737 Max 8 aircraft.
    Photographer: Dimas Ardian/Bloomberg

    • Planemaker and suppliers used lower-paid temporary workers
    • Engineers feared the practice meant code wasn’t done right

    It remains the mystery at the heart of Boeing Co.’s 737 Max crisis: how a company renowned for meticulous design made seemingly basic software mistakes leading to a pair of deadly crashes. Longtime Boeing engineers say the effort was complicated by a push to outsource work to lower-paid contractors.

    The Max software — plagued by issues that could keep the planes grounded months longer after U.S. regulators this week revealed a new flaw — was developed at a time Boeing was laying off experienced engineers and pressing suppliers to cut costs.

    Increasingly, the iconic American planemaker and its subcontractors have relied on temporary workers making as little as $9 an hour to develop and test software, often from countries lacking a deep background in aerospace — notably India.

    In offices across from Seattle’s Boeing Field, recent college graduates employed by the Indian software developer HCL Technologies Ltd. occupied several rows of desks, said Mark Rabin, a former Boeing software engineer who worked in a flight-test group that supported the Max.
    […]
    In one post, an HCL employee summarized his duties with a reference to the now-infamous model, which started flight tests in January 2016: “Provided quick workaround to resolve production issue which resulted in not delaying flight test of 737-Max (delay in each flight test will cost very big amount for Boeing).

    • Ukraine bezeichnet die neuen Hinweise als Fake, auch das JIT gibt sich skeptisch || tp 2018-09-18 Florian Rötzer

      https://www.heise.de/tp/features/MH17-Russisches-Verteidigungsministerium-beschuldigt-wieder-die-Ukraine-416692

      Es hat erstaunlich lange gebraucht, bis Moskau nun mit einer neuen Version über den Abschuss der Passagiermaschine MH17 am 17. Juli 2014 an die Öffentlichkeit ging. Vermutlich hat der letzte Zwischenbericht des Gemeinsamen Ermittlungsteams JIT für Eile gesorgt, der die weitgehend von Bellicat übernommene Argumentation übernommen hat, das vornehmlich nach Bildern und Videos bewiesen sei, dass die Passagiermaschine mit einer Buk-Rakete von einer Stelle in der Nähe von Pervomaiskyi abgeschossen wurde. Das Start- und Transportfahrzeug Buk-Telar, mit der die Rakete transportiert worden ist, soll von der russischen 53. Luftabwehrbrigade aus Kursk stammen.

      Jetzt also die Gegenoffensive aus dem russischen Verteidigungsministerium durch eine Pressekonferenz: Man habe die Seriennummer auf den Trümmerteilen der Buk-Rakete zurückverfolgen können. Auch nach weiteren Beweisen würde die Verantwortung der Ukraine belegt werden. Alle Informationen sind dem JIT übergeben worden. Sie seien Anlass, die Ergebnisse, zu denen das JIT gekommen ist, und die „grundlosen Beschuldigungen Russlands“, noch einmal zu überdenken. Gefordert wird auch von russischer Seite, dass das JIT von der Ukraine alle Dokumentation über Buk-Systeme einfordern müsse. Man müsse aber befürchten, dass Kiew diese vernichtet.

      Moskau hat lange mit verschiedenen Hypothesen versucht, Kiew für den Abschuss verantwortlich zu machen. Einmal war davon die Rede, dass es einen ukrainischen SU25-Kampfjet in der Nähe gegeben haben soll, das andere Mal präsentierte der russische Rüstungskonzern Almaz-Antey 2015 Untersuchungsergebnisse publiziert, nach denen es sich nicht um eine russische Buk-Rakete handeln könne, zudem wurde über die Form der Schrapnelle und den Abschussort gestritten. Dann wurden zufällig 2016 gefundene Radarbilder präsentiert, auf denen keine Rakete zu sehen war, die aus der Richtung des von den Separatisten kontrollierten Gebiets gekommen wäre. Das hatte zu eigenwilligen Argumentationen beim Gemeinsamen Ermittlungsteam geführt, die versucht haben zu zeigen, dass eine Buk-Rakete nicht vom Radar gesichtet werden müsse.

      Die Buk-Rakete mit der Seriennummer, mit der die MH17 abgeschossen wurde, sei in Dolgoprudny bei Russland hergestellt worden. Nach Dokumenten wurde sie bereits im Dezember 1986 in die Ukraine geliefert und seitdem nie mehr nach Russland zurückgebracht. Sie habe sich bei einer Luftabwehreinheit befunden, die ihren Stützpunkt in Stryj im Oblast Lwiw hat. Die 223. Raketenluftabwehrbrigade sei mehrfach in das Konfliktgebiet verlegt worden.

      Weiter wird behauptet, dass Videos, die den Transport eines russischen Buk-Systems zeigen, manipuliert worden seien. Es wird auf unmögliche Perspektiven und falsche Lichtverhältnisse hingewiesen. Es sei auch bewiesen, dass die Separatisten nie in Besitz eines Buk-Systems gewesen seien.

      Und es wird ein angeblich 2016 abgehörtes Funkgespräch ukrainischer Militärs präsentiert. Zu hören soll u.a. sein: „Falls das so weitergeht, werden wir eine andere malaysische Boeing herunterholen und alles wird wieder gut sein. Das ist es, was wir ihnen sagen.“ Die Stimme soll dem ukrainischen Leutnant Ruslan Grintschak gehören, das habe man forensisch überprüft. Im Juli 2014 sei Grintschak Kommandeur einer radiotechnischen Brigade der Luftwaffe gewesen, die damals den Luftraum über der Ostukraine kontrolliert habe. Das würde belegen, dass er über den Abschuss Bescheid wisse.

      Das ist nicht sonderlich überzeugend. Weiter Vorwürfe an Kiew sind, dass nicht mitgeteilt worden sei, wo sich die ukrainischen Buk-Einheiten am Tag des Abschusses befanden, oder die Kommunikation der Fluglotsen nicht veröffentlicht wurde.

      Olexander Turtschynow, nach dem Sturz Janukowitschs Übergangspräsident, dann Präsident des ukrainischen Parlaments und seit 2014 Leiter des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine ernannt, reagierte prompt und bezeichnete die Behauptung Russlands als einen „weitere Kremlin-Fake, um sein Verbrechen zu vertuschen, das bereits durch eine offizielle Untersuchung und durch unabhängige Expertengruppen bewiesen worden ist“. Es sei jetzt schon die neunte oder zehnte Theorie.

      Auch der Verteidigungsminister Poltorak schloss sich dieser Haltung. Es sei eine weitere Lüge, Russland wolle damit weiter die Autorität der Ukraine untergraben. Und der britische Verteidigungsminister Gavin Williamson, gerade zu Besuch in Kiew, sprach von einem weiteren Beispiel der russischen Desinformation.

      Das JIT erklärte, man habe die auf der Pressekonferenz erstmals mitgeteilten Informationen zur Kenntnis genommen, um gleich die Kritik anzuschließen, dass man seit 2014 Russland aufgefordert habe, alle relevanten Informationen zu übermitteln. Zudem habe Russland Fragen des JIT nicht beantwortet. Man werde alle neuen Materialien genau prüfen, wenn Russland die im Mai 2018 angeforderten Dokumente dem JIT übergeben hat.

      Das JIT hatte auf der Pressekonferenz im Mai Teile der Buk-Rakete präsentiert und nach deren Nummern gefragt. Von Russland wurden alle Informationen über die verdächtigte Brigade angefordert. Man habe bislang alle Informationen des russischen Verteidigungsministeriums sorgfältig geprüft, aber es seien einige faktisch unrichtig gewesen, beispielsweise die angebliche Anwesenheit eines Kampfjets auf einem Radarbild.

  • Nine charged in $100m insider trading case tied to Ukraine hackers
    http://www.cnbc.com/2015/08/12/nine-charged-in-100m-insider-trading-case-tied-to-ukraine-hackers.html

    It was a symbiotic relationship that brought together the underbelly of Wall Street and the dark reaches of the online world.

    From their suburban homes in the United States, dozens of rogue stock traders would send overseas hackers a shopping list of corporate news releases they wanted to get a sneak peek at before they were made public. The hackers, working from Ukraine, would then deliver how-to videos by email with instructions for gaining access to the pilfered earnings releases.

    In all, 32 traders and hackers reaped more than $100 million in illegal proceeds in a sophisticated and brazen scheme that is the biggest to marry the wizardry of computer hacking to old-fashioned insider trading, according to court filings made public on Tuesday. One of the men, Vitaly Korchevsky, a hedge fund manager and former Morgan Stanley employee living in a Philadelphia suburb, made $17 million in illegal profits, the indictment said.

  • #Boeing to sell spare plane parts to #Iran
    http://english.al-akhbar.com/content/boeing-sell-spare-plane-parts-iran

    Boeing Co, the world’s biggest airplane maker, and engine maker General Electric Co said on Friday they had received licenses from the US Treasury Department to export certain spare parts for commercial aircraft to Iran under a temporary #sanctions relief deal that began in January. GE spokesman Rick Kennedy said the Treasury had approved the company’s application to service 18 engines sold to Iran in the late 1970s. He said GE officials would meet with officials from Iran flag carrier Iranair and MTU in Istanbul next week to discuss Iran’s needs. read more

    #air_safety #Top_News

  • U.S. Nears $10bn Arms Deal With Israel, Saudi Arabia, UAE

    The United States is finalizing a complex $10 billion arms deal that would strengthen two key Arab allies while maintaining Israel’s military edge, defense officials said on Friday ahead of a trip to the Middle East by Defense Secretary Chuck Hagel.

    The deal, more than a year in the making through a series of coordinated bilateral negotiations, would result in the sale of V-22 Osprey aircraft, advanced refueling tankers and anti-air defense missiles to Israel and 25 F-16 Desert Falcon jets worth nearly $5 billion to the United Arab Emirates.[...]

    Sources familiar with the arms sales plans said Israel had asked to buy five or six V-22 Ospreys, built by Boeing Co and Textron Inc’s Bell Helicopter unit, at an estimated price of about $70 million apiece.

    The UAE also is interested in purchasing the tilt-rotor aircraft, which takes off and lands like a helicopter but flies like a plane, the sources said. But that sale is likely to be included in a separate deal.

    The United States sold Saudi Arabia 84 F-15 jets for $29 billion in 2010, planes that are now beginning to roll off the assembly line and undergo testing, officials said.

    GBN
    http://gulfbusiness.com/2013/04/u-s-nears-10bn-arms-deal-with-israel-saudi-arabia-uae