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  • Article 289 - La manipulation choc de Bernard Arnault pour les résultats 2018 de LVMH Benoit Boussemart - 2 Février 2019 - Blog La richesse des Mulliez et les grandes fortunes
    http://richessem.eklablog.com/article-289-la-manipulation-choc-de-bernard-arnault-pour-les-res

    “Challenges.fr”, dont on apprécie les compétences et l’esprit critique, a publié le 30 janvier, sous la “plume au vitriol” d’Anne-Marie Rocco, un article consacré à LVMH, sous le titre “Les chiffres choc de Bernard Arnault”.

    Et quel choc ! l’article indique "Bernard Arnault contre-attaque ... Le PDG du groupe LVMH ... a tenu, cette année, à mettre en avant l’empreinte sociale du groupe dans l’Hexagone. Premier point : l’emploi. « En 2018, nous avons embauché 13.500 personnes en France (dont 4 000 CDI, Ndlr), a rappelé le PDG de LVMH. Un chiffre qui place le numéro un mondial du luxe au troisième rang des recruteurs du pays, derrière McDonald’s France (32.015 personnes) et la SNCF (29.900 personnes). Mais loin devant le peloton des autres grandes entreprises qui, bon an mal an, recrutent environ 5000 personnes par an, comme Bouygues, Engie, BNP Paribas ou Saint-Gobain. Un mouvement appelé à se poursuivre ... Deuxième point : les impôts. “LVMH paye 1,2 milliards d’euros d’impôts sur les sociétés en France” a révélé Bernard Arnault pour la première fois. Précisant au passage que la France “représente 10% de nos ventes, mais 50% de nos impôts”. Une façon de montrer que les bénéfices du groupe ne profitent pas exclusivement aux actionnaires comme on le lui reproche parfois, même si les dividendes, très généreux, augmenteront encore de 20% cette année » ...

    Revenons sur ces deux points.

    Bernard Arnault manipule les informations sociales de son groupe. Impossible de préciser pour 2018 (il n’y a que les données financières qui ont été présentées en détail pour l’instant), mais il nous avait déjà fait le coup en 2017. Le document de référence de 2017 indique en effet (page 83) : “en 2017, les recrutements ont concerné 33 191 personnes sous contrat indéterminé dont 4 411 en France. 8 341 personnes sous contrat à durée déterminée ont été recruté en France. Les pics saisonniers des ventes lors des fêtes de fin d’année ou des vendanges sont deux motifs importants de recours aux contrats à durée indéterminée. Le nombre de départs de salariés en contrats à durée indéterminée, tous motifs confondus, s’élève à 29 640 en 2017 ...”.

    Donc, le groupe LVMH, lorsque l’on prend en compte non seulement le type d’emplois (dont de très nombreux CDD) mais aussi le nombre très important de départs (le turn over global est de 12,5% en France), ne crée absolument pas le nombre d’emplois évoqués. LVMH ne voit pas ses emplois augmenter en France de 4 411 + 8 341 = 12 752 emplois. D’ailleurs, les effectifs CDI et CDD de fin d’année (page 81 du même document de référence) en France passent de 26 970 en 2016 à 29 578 en 2017. Pour qui sait compter, la hausse de l’emploi en France permise par le groupe est donc de 2 608 ; et non pas de 12 572 comme il le fait croire deux pages plus loin. Qui plus est, les effectifs en France n’ont absolument pas donné lieu à 2 608 embauches nettes. Là encore, il faut lire entre les lignes : entre 2016 et 2017, le groupe intègre dans les effectifs 2017 une entreprise supplémentaire : Dior couture ; et en 2017, Dior couture compte 1 346 emplois (en effectifs moyens). Les embauches nettes sont donc au maximum de 2 608 - 1 346 = 1 262 emplois ; ce qui représente à peine 10% du nombre d’emplois annoncés. Première manipulation de choc sur les chiffres réels de l’emploi !

    Côté impôts, nous n’avons pas le détail des impôts payés en France par les diverses sociétés françaises du groupe LVMH. Toujours est-il que la société LVMH (comptes sociaux) verse en 2017 aux actionnaires 2 535 M€, et prévoit d’en verser 3 030 M€ au total (1 010 déjà payés et 2 020 M€ pour le solde du dividende). Ce qui signifie que les impôts payés en France par LVMH ne représentent qu’environ le tiers du montant que les actionnaires touchent (dont plus de 47% pour la famille Arnault).

    Mais qu’elle est belle, l’empreinte sociale à la mode Bernard Arnault !
    Le social à la mode Arnault, tous les français voudraient bien en bénéficier.

    B. Boussemart

    #Challenges. #bidonnage #manipulation #Bernard Arnault #LVMH #Dior #CDD #CDI #actionnaires #Impôts #économie


  • Uber ist auf dem Weg zum Absturz | taxi-innung.de – Zukunft der Personenbeförderung
    https://taxi-innung.de/2018/12/07/uber-ist-auf-dem-weg-zum-absturz/#more-646

    Fromme Wünsch sind auch nur Wünsche möchte man sagen, wenn man diese Übersetzung liest, die verzweifelte Hoffnung und naiven Optimismus nur so verspritzt.

    Es herrscht Krieg meine Herren. Uber, Amazon, Google und die aktuelle US-Regierung sind nicht angetreten, um Geld zu verdienen, sondern um zu rauben, und zwar nicht nur Geld sonder Alles mit einem riesig großen A. Die USA haben schon lange aufgehört, eine konkurrenzfähige Volkswirtschaft zu sein sondern leben auf Pump von Zwangskrediten, die sie in aller Welt mit vorgehaltener Atomwaffe erpressen. Von den als Startup lancierten Großkonzernen hat nie auch nur einer ernsthaft Geld durch faire Innovation verdienen wollen.

    Disruption heißt das Zauberwort. Auf Deutsch: Macht kaputt, was ihr kaputtmachen könnt. Danach beackern Andere für Euch die verbrannte Erde !

    Man braucht nicht Schumpeter gelesen zu haben, um zu verstehen, wie der Hase läuft. Die Startup-Economy folgt der Zockerdevise alles oder nichts . Nix ehrlicher Kaufmann. Columbia verkündet: There wil be blood . Innovative Unternehmen überleben so lange, wie Investoren darauf wetten, dass sie in Zukunft Geld verdienen werden.

    Uber profitiert heute von der Sackgasse, in der die großen Finanzinvestoren zusammen mit der Autoindustrie feststecken. Der VW-Dieselskandal ist ein laues Lüftchen im Vergleich zum Sturm der wirklichen Herausforderungen, der auf die internationale Autoindustrie zukommt. Japans Autohersteller Toyota steckt 69 Milliarden Dollar in Uber, weil das Management nichts versteht, außer daß es demnächst mit seinem Betrieb und Man und Maus untergehen wird, wenn es sich nicht einer mächtigeren Armee anschließt. VW und Deutschland haben die EU. Japan und seine Firmen nicht so gut geschützt.

    Das alles erklärt, weshalb Uber auf Entscheidungen der deutschen Justiz pfeift. Entweder es gelingt dem Konzern, sich auf Augenhöhe mit Nationalstaaten zu positionieren und den Wirtschaftskrieg gegen sie zu gewinnen, oder das Konstrukt Uber wird untergehen.

    Uber ist bereits jetzt „too big to fail“, systemrelevant für die startup economy als Ganzes. Ein Investor wie Softbank steckt nicht noch vor Toyotas Engagement 48 Milliarden Dollar in ein Projekt, das zum Scheitern verurteilt ist. Wo das alles enden soll? Die Antwort ist ganz einfach. Wie bei Hitlers Mein Kampf genügt es, rechtzeitig aufmerksam zu lesen, um das Projekt zu verstehen:

    Die Superreichen, „innovativen“ Tycoons ziehen sich auf Inseln der Glückseligen zurück, während wir normalen Menschen in einer verpesteten, weltumspannenden Arbeitshölle Robotern zur Hand gehen. Zu irre um wahr zu werden? Hinterher ist man immer schlauer.

    Lesen Sie Propeller Island und Atlas shrugged , hören Sie den Thiel, Bezos, Kalanick, Zuckerberg und Trump genau zu, lauschen Sie dem Club of Rome. Der Plan, die Pläne sind kein Geheimnis sondern Programm.

    Zum Glück ist der Kampf gegen Uber und ähnlich „innovative“ Verbrecher noch nicht verloren. Wer die Idee von der wehrhaften Demokratie ernst nimmt, der hat noch Chancen. Ein Umdenken ist dennoch erforderlich, weil der Feind nicht unsere netten Neonazis sind. Der Feind trägt feinsten Zwirn und Turnschuhe und macht uns vor, dass Deutschlands und Europas Heil in KI und Innovation liegt. Was für eine Illusion.

    Gebraucht werden gröbere Werkzeuge, ökonomische und juristische, und die müssen richtig ausgerichtet werden. Es geht nicht um russische Hacker und Islamisten. Es geht um Bürgerkriegsarmeen und Bankster. Die kommen nicht aus Fernost und Russland. Die kommen aus Übersee, aus Deutschland und dem Nahen Osten. Schon mal von der Afghanistan Connection gehört? Nein? Sie sollten öfter Tagesspiegel lesen.

    Übersetzung des Artikels “Uber Is Headed for a Crash” (new york magazine, 4.12.2018) By Yves Smith

    Durch das Plattmachen lokaler Taxiunternehmen in Städten auf der ganzen Welt und die Kultivierung von Cheerleadern in der Wirtschaftspresse und unter den Liberalisten des Silicon Valley hat es Uber geschafft, ein Bild der Unausweichlichkeit und Unbesiegbarkeit zu schaffen. Aber das Unternehmen verzeichnete gerade ein weiteres Quartal mit atemberaubenden Verlusten – diesmal über 1 Milliarde Dollar, nach 4,5 Milliarden Dollar Verlust im Jahr 2017. Wie viel ist Hype und wie viel ist real?
    Der Gedanke, dass Uber, das am höchsten bewertetete Privatunternehmen der Welt, ein Lehrbuch-“Verschwender” ist – John Kenneth Galbraiths Wortschöpfung für einen Anlageschwindel, bei dem die Verluste erst noch erkannt werden müssen – wird Ubers zahlreiche zufriedene Kunden wahrscheinlich überraschen. Aber wie wir erklären werden, aufbauend auf der umfangreichen Arbeit des Verkehrsexperten Hubert Horan, haben die Investoren von Uber deren Zufriedenheit in Form von massiven Subventionen der Dienstleistungen erkauft. Was Uber für die Nutzer zu einem guten Geschäft gemacht hat, macht es zu einem lausigen Investitionsvorhaben. Uber hat diese Einschätzung durch minimale und widersprüchliche finanzielle Offenlegungen in Schach gehalten, kombiniert mit einer beharrlichen und bisher wirkungsvollen PR-Kampagne, die Uber nach dem Muster digital basierter Start-ups darstellt, deren große Anfangsverluste sich in wenigen Jahren in starke Gewinne verwandelt haben.
    Vergleiche von Uber mit anderen geschichtsträchtigen Tech-Wunderkindern zeigen, dass Uber nicht auf dem selben Weg ist. Kein letztlich erfolgreiches großes Technologieunternehmen war auch nur im entferntesten so zutiefst unrentabel wie Uber. Nach neun Jahren ist Uber nicht annähernd soweit, Geld zu verdienen, und fährt fort, mehr rote Tinte auszubluten als jedes andere Start-up in der Geschichte. Im Gegensatz dazu waren Facebook und Amazon im fünften Jahr solide Cashflow-positiv.
    Die Tatsache, dass dieses verherrlichte Nahverkehrsunternehmen weiterhin ein finanzieller Misserfolg ist, sollte keine Überraschung sein. Was überraschend sein sollte, ist, dass die Wirtschaftspresse immer noch die gute Hoffnung des Uber-Managements nachplappert, dass das Unternehmen 2019 mit einer Zielbewertung von 120 Milliarden Dollar an die Börse gehen wird. Das ist weit über dem höchsten privaten Aktienverkauf mit einem Wert von 68 Milliarden Dollar. Und Ubers Management und Zeichner werden ohne Zweifel hoffen, dass die große unbeleckte Öffentlichkeit über die Tatsache hinwegsieht, dass SoftBank kürzlich Beteiligungen aufgrund einer Bewertung in Höhe von 48 Milliarden Dollar übernommen hat, und ihr Angebot überzeichnet war. Warum sollte neues Geld zu einem mehr als doppelt so hohen Preis hereinkommen, wo Führungskräfte und Angestellte bereit wären, auszusteigen?

    Uber hat noch nie ein Argument vorgebracht, wie das Unternehmen jemals rentabel sein könnte, geschweige denn eine angemessene Kapitalrendite erzielen wird. Die Investoren setzen auf einen erfolgreichen Börsengang, was bedeutet, dass sie noch größere Narren in ausreichender Zahl finden müssen.

    Uber ist ein Taxiunternehmen mit einer App im Anhang. Es entbehrt jeglicher Ähnlichkeit mit Internet-Superstars, die es vorgibt zu nachahmen. Die App ist technisch nicht sehr anspruchsvoll und schafft keine Wettbewerbsbarriere, wie die Tatsache zeigt, dass viele andere Akteure sie kopiert haben. Apps wurden für Fluggesellschaften, Pizzalieferungen und Hunderte anderer Verbraucherdienste eingeführt, haben aber nie Marktanteilsgewinne erzielt, geschweige denn Dutzende von Milliarden an Unternehmenswert. Sie erzeugen keine Netzwerkeffekte. Im Gegensatz zu Facebook oder eBay, mehr Uber-Nutzer zu haben, verbessert den Service nicht.

    Ab einem bestimmten Punkt hilft auch das Einstellen weiterer Fahrer nicht. Uber behauptet regelmäßig, dass seine App Skaleneffekte für die Fahrer schafft – aber damit das so ist, müßte das Einstellen weiterer Fahrer den Fahrern zugute kommen. Das tut es nicht. Mehr Fahrer bedeuten mehr Wettbewerb um verfügbare Fahrten, was eine geringere Auslastung pro Fahrer bedeutet. Es gibt eine Wechselwirkung zwischen Kapazität und Auslastung in einem Transportsystem, die man in digitalen Netzwerken nicht sieht. Der klassische Einsatz von “Netzwerkeffekten” bezog sich auf den Entwurf eines integrierten Verkehrsnetzes – ein Luftverkehrsknotenpunkt- und Speichennetz, das den Nutzen für Passagiere (oder Pakete) schafft, indem es mehr Möglichkeiten zur Verbindung zu mehr Zielen als lineare Punkt-zu-Punkt-Verbindungen bietet. Uber ist offensichtlich kein solches Netzwerk mit integrierten Routen – Taxifahrgäste verbinden sich nicht zwischen verschiedenen Fahrzeugen.

    Auch die Tatsache größer zu sein, macht Uber nicht zu einem besseren Unternehmen. Wie Hubert Horan in seiner Serie über den Nackten Kapitalismus erklärte, hat Uber keinen Wettbewerbsvorteil gegenüber traditionellen Taxiunternehmen. Im Gegensatz zu digitalen Unternehmen hat die Taxiindustrie keine signifikanten Vorteile durch die Größe eines Betriebes; deshalb gab es noch nie Monopole auf Stadtebene, Konsolidierungsspiele oder sogar bedeutende regionale Betreiber. Die Größe verbessert nicht die Wirtschaftlichkeit der Bereitstellung des Taxidienstes, von denen 85 Prozent Fahrer-, Fahrzeug- und Kraftstoffkosten sind; die restlichen 15 Prozent sind in der Regel Gemeinkosten und Gewinn. Und Ubers eigene Ergebnisse sind der Beweis. Uber hat sich ständig vergrößert, aber es ist ihm nicht gelungen, die schnellen Gewinnverbesserungen zu zeigen, die man sehen würde, wenn die Kosten mit zunehmender Geschäftstätigkeit sinken würden.

    Die Größe reduziert auch die Flexibilität. Wie Professor Amar Bhide, Autor des Klassikers The Origin and Evolution of New Businesses, sagte:

    Viele Giga-Unternehmen haben keine Ahnung davon, wenn sie anfangen, wie sie zu Giganten werden – denken Sie daran, dass Microsoft 1975 Basic für den Altair entwickelte, Sam Walton einen Country Store gründete und Hewlett und Packard Audio-Oszillatoren verkauften. Aber da sie klein sind, können sie experimentieren, um herauszufinden, was gewinnbringend skalierbar ist, und bei Bedarf radikale Veränderungen vornehmen. Das ist der Grund, warum es kein Segen und kein Fluch ist, wenn man anfangs keine tiefen Taschen hat. Sicherlich gibt es einige junge Unternehmen wie Google und Amazon, die zufällig in die richtige Richtung starten und als Lieblinge von Risikokapitalgebern oder der Wall Street schneller voran kommen. Aber das sind die Ausnahmen. Andernfalls bläst Geld sie einfach auf und macht es ihnen schwer, die Richtung zu ändern.

    Aber, aber, aber – werden Sie vielleicht sagen – Uber hat ein großes Geschäft in Städten auf der ganzen Welt gegründet. Ja, es ist einfach, viel Kundenverkehr zu bekommen, indem man mit einem Rabatt verkauft. Uber subventioniert die Fahrkosten. In allen Geschäftsbereichen erbrachte Uber im letzten Quartal nur rund 74 Prozent seiner Kosten für Dienstleistungen. Uber verkaufte seine Dienstleistungen 2017 nur zu rund 64 Prozent seiner Kosten, bei einer GAAP-Gewinnmarge von minus 57 Prozent. Als Bezugspunkt verlor Amazon in den schlimmsten vier Quartalen 1,4 Milliarden US-Dollar bei einem Umsatz von 2,8 Milliarden US-Dollar, was einer negativen Marge von 50 Prozent entspricht. Amazon reagierte, indem es über 15 Prozent seiner Arbeiter feuerte.

    Uber Verteidiger könnten argumentieren, dass dies eine große Verbesserung gegenüber 2015 ist, als die Einnahmen nur 43 Prozent der Kosten abdeckten und die GAAP-Marge negativ war mit 132 Prozent. Aber wie wir näher erläutern werden, ist diese Reduzierung der Ausgaben von Uber für jeden durchschnittlichen Dollar nicht auf eine verbesserte Effizienz zurückzuführen, sondern fast ausschließlich auf die Senkung der Fahrerlöhne. Das Transportunternehmen scheint die Grenze erreicht zu haben, in der es die Fahrer ausquetschen kann, da die Abwanderung zugenommen hat.

    Uber hat beispiellose 20 Milliarden Dollar an Investorenfinanzierung eingeworben – 2.600 mal mehr als Amazon vor dem Börsengang. Dies hat es Uber ermöglicht sowohl die traditionellen lokalen Taxiunternehmen zu unterbieten, deren Tarife alle Kosten decken müssen, als auch mehr Autos auf die Jagd nach Fahrten zu schicken, als es nicht subventionierte Betreiber können. Erinnern Sie sich daran, dass es bei jeder Transportdienstleistung einen Kompromiss zwischen der Häufigkeit der Dienstleistung und der Nutzung gibt. Wenn Uber mehr Fahrer dazu bringt, auf der Straße zu sein, um schnelle Abholungen zu gewährleisten, erzielt der einzelne Fahrer im Durchschnitt weniger Umsatz.

    Wenn Uber alle Wettbewerber auf einem lokalen Markt aus dem Geschäft drängen und dann die Preise erhöhen würde, würden die Kunden die Nutzung zurückfahren. Aber noch wichtiger, da die Eintrittsbarrieren im Taxigeschäft niedrig sind und Uber sie durch den Bruch lokaler Vorschriften weiter gesenkt hat, würden neue Akteure unter Ubers neuem Preisdach erscheinen. So müsste Uber seine Preise senken, um die Preise dieser Marktteilnehmer zu erreichen oder das Geschäft aufgeben.

    Darüber hinaus ist Uber ein kostenintensiver Anbieter. Ein Flottenmanager in einem mittelständischen Taxi-Unternehmen kann Fahrzeuge effizienter kaufen, warten und versichern als einzelne Uber-Fahrer. Darüber hinaus behalten die Transportunternehmen eine strenge zentrale Kontrolle sowohl über die gesamte verfügbare Kapazität (Fahrzeuge und Arbeitskräfte) als auch darüber, wie diese Kapazität geplant wird. Uber geht in die entgegengesetzte Richtung. Es hat keine Vermögenswerte, und obwohl es Anreize bieten kann, kann es die Kapazität nicht kontrollieren oder planen.

    Der einzige Vorteil, den Uber erreicht haben könnte, ist die Nutzung des fehlenden finanziellen Scharfsinns seiner Fahrer – diese unterschätzen die vollen Kosten für die Nutzung ihrer Autos und Uber kann somit ein Schnäppchen machen. Es gibt einige Beweise, die diesen Gedanken bestätigen. Ridester veröffentlichte kürzlich die Ergebnisse der ersten Studie zur Ermittlung der tatsächlichen Uber-Fahrerverdienste, die durch Screenshots bestätigt wurden. Unter Verwendung konservativer Schätzungen für die Fahrzeugkosten fanden sie heraus, dass die UberX-Fahrer, die den Großteil ihrer Belegschaft ausmachen, weniger als 10 US-Dollar pro Stunde verdienen. Bei McDonald’s würden sie besser abschneiden. Aber auch dieser Ausgleich zu den allgemein höheren Kosten des Flottenbetriebs hat keinen nennenswerten Einfluss auf Ubers Wirtschaft gehabt.

    Aber, so kann man argumentieren, Uber hat all diese Daten über Fahrgeschäfte! Sicherlich ist er dadurch effizienter als herkömmliche Taxis. Ähm, nein. Lokale Fahrdienste haben immer “Leerfahrtprobleme”, die durch kein Maß an Cleverness behoben werden können, wie z.B. das Mitnehmen von Kunden zum Flughafen und entweder das Warten auf eine Anschlussfahrt oder das leere Zurückkehren oder tägliche städtische Pendelfahrten, bei denen die Arbeiter morgens im Eiltempo überwiegend in die eine Richtung und abends in die andere Richtung wollen. Ebenso hat Ubers surge-pricing nicht dazu geführt, dass Kunden ihre Gewohnheiten ändern und ihre Reisen auf kostengünstigere Zeiten verlagern, was zu einer effizienteren Nutzung hätte führen können. Wenn Uber ein Geheimrezept hätte, hätte es sich bereits in den Uber-Umsätzen und den durchschnittlichen Fahrerverdiensten gezeigt. Neun Jahre später, und es gibt keine Beweise dafür.

    Uber hat auch viel höhere Festkosten: Weitaus besser bezahlte Mitarbeiter in erstklassigen Büroräumen, die an Aktivitäten beteiligt sind, die ein lokales Taxiunternehmen entweder selten oder nie durchführen muss, wie Fahrerrekrutierung (Uber hat Rekrutierungszentren), Öffentlichkeitsarbeit und Werbung, Rechtsstreitigkeiten, Flugkosten und andere Kosten für den Betrieb eines globalen Unternehmens.

    Also dürfte Uber einen höheren Kapitalaufwand haben als es ein alteingesessenes Unternehmen mit ziemlich stabilen Einnahmen und Arbeitsabläufen hat (beziehungsweise hatte).

    Uber hat auf Zeit gespielt, um zu vermeiden, Finanzinformationen in einheitlicher Weise zu veröffentlichen, ein Warnsignal. Ein aussagekräftiges Beispiel: Ende 2016 zielte Uber auf ein Aktienangebot für High-End-Privatanleger, die vermutlich sogar noch dümmer waren als die Saudis, die in ihrer Vorrunde investiert hatten. Dennoch lehnten sowohl JP Morgan als auch die Deutsche Bank die “Gelegenheit” ab, Uber-Aktien an ihre Kunden zu verkaufen, obwohl dies ihre Position bei einem zukünftigen Börsengang von Uber gefährden könnte. Warum? Das Unternehmen “ride sharing” lieferte 290 Seiten Wortschwall, aber nicht das Nettoeinkommen oder gar den Jahresumsatz.

    Während Uber für das erste und zweite Quartal 2018 eine vollständige Gewinn- und Verlustrechnung vorlegte, gab es für das letzte Quartal, als sich seine Margen verschlechterten, nur drei Positionen.

    Während Uber seine negative Bruttomarge im Laufe der Zeit reduziert hat, resultieren diese Verbesserungen hauptsächlich aus der Verringerung der Fahrerausgleichszahlungen, so dass diese nun im Durchschnitt weniger pro Stunde netto erreichen, als die Taxiunternehmen.
    Bis 2015 gingen 80 Prozent der Fahrpreise an die Fahrer. In den ersten Jahren gab Uber den Fahrern hohe Auszahlungen, um gute Fahrer anzuziehen, und bot den Fahrern auch Anreize, Autos zu kaufen. Uber reduzierte das auf bis zu 68 Prozent, dann kehrten sie teilweise um, als die Fahrerfluktuation auf das aktuelle Niveau von rund 70 Prozent anstieg. Im Jahr 2017 lag die Marge von Uber, wie sie nach GAAP ausgewiesen wurde, bei minus 57 Prozent. Ohne die Gehaltskürzung der Fahrer wäre es auf dem negativen dreistelligen Niveau geblieben.

    Die Lohnkürzungen haben zu mehr Fahrerfluktuation geführt, was zu höheren Verwaltungskosten führt. Und es verschlechtert die Servicequalität. Ein Kommentar zu einem Artikel über Ubers Ergebnis des dritten Quartals:

    Ich brauchte eine Fahrt von Burbank nach LAX an einem Donnerstagmorgen gegen 5:45 Uhr. Ich habe am Vorabend ein Auto bestellt. Zur Abholzeit gab es innerhalb von 20 Meilen keine Lyft oder Uber. Als ich einen bekam, sagte der Fahrer, dass es sich bei der Bezahlung nicht mehr lohnt, früh aus dem Bett zu steigen.

    Ubers andere Art, seine Margen weniger verheerend zu gestalten, war es, seine ungünstigsten Geschäfte abzuschütteln. Aber selbst dann gab Ubers neuer CEO Dara Khosrowshahi effektiv zu, dass Uber in keinem Markt profitabel ist, wenn man die Festkosten des Unternehmens berücksichtigt. Uber hat verzweifelt neue Geschäfte wie Uber Eats und einen Rollerverleih hinzugefügt, um seine Wachstumsgeschichte am Leben zu erhalten. Uber gibt nicht nur stillschweigend zu, dass sie ihre Kosten nicht decken, sondern weigert sich, über ihre Einnahmen hinaus Einzelheiten über diese Geschäfte zu nennen und diskutiert nicht, wie sie die Wende schaffen könnten.

    Aber was ist mit autonomen Autos? Lassen Sie uns davon absehen, dass einige Enthusiasten wie Apple-Mitbegründer Steve Wozniak heute glauben, dass völlig autonome Autos “nicht stattfinden werden”. Vollständig autonome Autos würden bedeuten, dass Uber die Autos besitzen müsste. Die Kapitalkosten wären atemberaubend und würden die Illusion sprengen, dass Uber ein Technologieunternehmen ist, anstatt eines Taxiunternehmens, das die Roboterautos eines anderen kauft und betreibt.

    Uber ist es gelungen, die Wirtschaftspresse dazu zu bringen, Popularität mit kommerziellen Erfolg gleichzusetzen. Einige Tech-Reporter, wie Eric Newcomer von Bloomberg, haben höflich darauf hingewiesen, dass Ubers Ergebnisse weit hinter anderen “Tech Illuminati” vor dem Börsengang zurückbleiben. Das Argument, dass Dominanz Gewinne hervorbringen würde, ist nachweislich falsch und Uber scheint nicht in der Lage zu sein, eine neue Geschichte zu schreiben. Es gibt allen Grund zu der Annahme, dass Investoren und nicht lokale Taxiunternehmen den Verkehrstod von Uber herbeiführen werden.

    Toyota invests $69M in Japanese Uber rival backed by the taxi industry
    https://techcrunch.com/2018/02/08/toyota-invests-69m-into-japanese-uber-rival/?guccounter=1

    SoftBank is now Uber’s largest shareholder as deal closes | Reuters
    https://www.reuters.com/article/us-uber-softbank-tender/softbank-is-now-ubers-largest-shareholder-as-deal-closes-idUSKBN1F72WL

    #Uber #disruption #Börse


  • Le fast-food McDonald’s de Frontignan incendié et tagué Sylvie BONNET - 13 Décembre 2018 - France 3 Régions
    https://france3-regions.francetvinfo.fr/occitanie/herault/sete/fast-food-mcdonald-s-frontignan-incendie-tague-1591581.

    « Multinationale et CAC 40, mafia légale ». Ce sont les inscriptions à la peinture rouge visibles sur la façade du McDonald’s de la zone commerciale de Frontignan. Incendié dans la nuit de mercredi à jeudi, vers 04h, le fast-food est en grand partie détruit et le SRPJ de Montpellier mêne l’enquête.

    Peu de doute sur l’origine criminelle de l’incendie lorsqu’on voit les inscriptions en grandes lettres rouges peintes sur la façade de l’édifice. L’enseigne de restauration rapide McDonald’s de la zone commerciale du Barnier à Frontignan a été en grande partie détruite par les flammes. L’incendie aurait été signalé aux environs de 04h00 dans la nuit de mercredi à jeudi.
     

    Intervention de 30 sapeurs-pompiers 

    Les sapeurs-pompiers de l’Hérault sont intervenus dès que l’alerte a été donnée, avant 04h. La toiture a été partiellement détruite ainsi que du mobilier derrière les baies avec les vitrées cassées. 40 personnes sont en chômage technique ce matin.

    l y avait un tas de palettes et de pneus à l’entrée de l’établissement à la arrivée des secours, ce qui conforte la thèse de l’incendie criminel. Il a fallu près de 30 sapeurs- pompiers de tout le bassin de Thau, Sète, Frontignan et Balaruc pour arrêter les flammes.
    . . . . .

    #malbouffe #mal #bouffe #Mac_Donald #Alimentation #Santé #Frontignan #France


  • Salon du livre jeunesse de Montreuil : le Centre national du livre se réjouit de sa collaboration avec McDonald’s | L. L. de Mars
    https://lundi.am/Salon-du-livre-jeunesse-de-Montreuil-le-Centre-national-du-livre-se-rejouit-de

    Et voici maintenant que le Centre National du Livre, éminence peu contournable du Ministère de la Culture et de la Communication, accompagne McDonald’s dans le culture-washing pour que son poison alimentaire et social soit auréolé à son tour du Bien, pour que le Grand Bien Culturel et ses fétiches s’invitent entre la piscine à bulles et la fontaine de Coke ; et le livre est encore l’archonte de toute la féticherie nationale même quand tous les signes de société invitent à le sceller à jamais et à s’asseoir dessus. Source : Lundi matin


  • Dans les quartiers Nord de Marseille, des salariés envisagent de transformer leur McDo en société coopérative
    https://www.bastamag.net/Dans-les-quartiers-Nord-de-Marseille-des-salaries-envisagent-de-transforme

    Important pour la vie sociale locale, le restaurant McDonald’s de Saint-Barthélémy, dans les quartiers Nord de Marseille, est aussi un bastion syndical, où les conditions d’emploi sont bien meilleures que dans les autres restaurants de l’enseigne. McDonald’s France tente cependant de se débarrasser de son établissement, dans des conditions laissant craindre sa fermeture prochaine. C’était sans compter la résistance des 77 salariés, engagés depuis plusieurs mois dans un véritable bras de fer. Ils ont (...)

    #Résister

    / A la une, #Luttes_sociales, #Syndicalisme, #Transformer_le_travail, #Reportages, Emploi , Classes (...)

    #Emploi_ #Classes_populaires


  • Marseille, le futur Vietnam de McDonald’s ?
    https://www.bastamag.net/Marseille-le-futur-Vietnam-de-McDonald-s

    Important pour la vie sociale locale, le restaurant McDonald’s de Saint-Barthélémy, dans les quartiers Nord de Marseille, est aussi un bastion syndical, où les conditions d’emploi sont bien meilleures que dans les autres restaurants de l’enseigne. McDonald’s France tente cependant de se débarrasser de son établissement, dans des conditions laissant craindre sa fermeture prochaine. C’était sans compter la résistance des 77 salarié, engagés depuis plusieurs mois dans un véritable bras de fer. Ils ont (...)

    #Résister

    / A la une, #Luttes_sociales, #Syndicalisme, #Transformer_le_travail, #Reportages, Emploi , Classes (...)

    #Emploi_ #Classes_populaires


  • Des pompiers UK épuisés se voient maltraités dans un McDonald’s, le Net s’enflamme Sputniknews - 16 Octobre 2018
    https://fr.sputniknews.com/societe/201810161038513718-pompiers-uk-mcdonalds-reaction

    Le personnel d’un McDonald’s britannique s’est retrouvé sous le feu croisé des critiques pour avoir refusé d’offrir des boissons à des pompiers épuisés qui avaient éteint un énorme incendie dans un magasin voisin.

    Un restaurant McDonald’s britannique a été lynché sur les réseaux sociaux après que son personnel avait refusé de servir gratuitement des boissons aux pompiers qui s’y étaient rendu après avoir maîtrisé un incendie, relate le journal The Daily Mail. L’incendie en question s’était déclaré dans un magasin Home Store B & M dans le comté d’York.
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=7&v=SsO8bwK_N_U

    Finalement, l’un des clients du McDonald’s a acheté du thé pour les pompiers et son geste n’est pas passé inaperçu par les réseaux sociaux, où une tonne de critiques virulentes fustigeant le comportement du personnel ont été adressées.

    L’incident a divisé l’opinion : certains affirment que les pompiers auraient dû prendre de l’argent avec eux ou auraient pu se contenter de l’eau du robinet tandis que d’autres soulignent que le personnel du McDonald’s aurait dû leur offrir des boissons.

    Un porte-parole de McDonald’s s’est excusé et a déclaré :

    « Nous apprécions le travail extraordinaire de nos services d’urgence et remercions tous ceux qui consacrent leur vie à la protection de notre communauté locale », a indiqué McDonald’s au lendemain de l’incident.

    Et de conclure : « À cette occasion, nous voudrions présenter nos excuses aux pompiers qui ont bravement affronté les flammes la nuit dernière. Ils auraient dû recevoir des rafraîchissements gratuits en guise de reconnaissance de leurs efforts ».

    #mcdonald’s #mcdonald's #pompiers


  • Certaines pratiques commerciales d’Amazon préoccupent la Commission européenne
    https://www.numerama.com/politique/419414-certaines-pratiques-commerciales-damazon-preoccupent-la-commission-

    La Commission européenne a lancé une enquête préliminaire sur Amazon, parce que certaines de ses pratiques commerciales pourraient enfreindre la législation. Il a suffi d’une seule mention au détour d’un communiqué et d’un journaliste attentif pour révéler les intentions de Bruxelles à l’égard d’Amazon. Lors d’une conférence de presse sur l’enquête visant d’éventuelles aides d’État du Luxembourg au profit de McDonald’s, enquête qui a conclu qu’il n’y a pas eu de traitement fiscal particulier, la Commission (...)

    #Amazon #données #marketing #domination


  • McDonald’s Workers Are Striking Against Sexual Harassment — Tying #MeToo to Their Labor Struggle
    https://theintercept.com/2018/09/18/mcdonalds-strike-sexual-harassment-me-too

    When Kimberly Lawson was first sexually harassed while working at McDonald’s in Kansas City, she did exactly what she was supposed to do. A co-worker, she said, had hit on her “constantly,” made lewd comments, and touched her inappropriately. “I filed a complaint, but nothing was done,” said the 25-year-old single mother of one. “He kept working on the same shifts as me.” When Lawson’s shift manager also began tormenting her with verbal sexual remarks, she didn’t even bother filing a complaint. (...)

    #McDonald's #harcèlement #travail


  • McDonald’s épargné par l’Union Européenne malgré ses astuces fiscales au Luxembourg AFP - 19 Septembre 2018 - RTBF
    https://www.rtbf.be/info/economie/detail_mcdonald-s-epargne-par-l-union-europeenne-malgre-ses-astuces-fiscales-au

    L’UE a jugé légal mercredi le traitement fiscal avantageux accordé par le Luxembourg à McDonald’s, épargnant ainsi le roi du Big Mac, contrairement à d’autres géants américains, comme Apple, condamnés à rembourser des impôts non payés.

    La Commission européenne, gardienne de la concurrence dans l’UE, a ainsi mis fin, sans prendre de sanction, à une enquête ouverte en décembre 2015.

    Elle a « conclu que l’absence d’imposition de certains bénéfices de McDonald’s au Luxembourg n’a pas entraîné d’aide d’Etat illégale, étant donné qu’elle était conforme à la législation fiscale nationale et à la convention sur les doubles impositions entre le Luxembourg et les États-Unis ».

    « Le Luxembourg n’a pas enfreint les règles », a-t-elle conclu.

    « La Commission a raté une occasion de s’attaquer à McDonald’s », a regretté l’ONG anti-pauvreté britannique War on Want, à l’origine de la plainte, début 2015, avec trois fédérations syndicales internationales, qui avait débouché sur cette enquête.


    L’ONG et les syndicats avaient accusé le géant de la restauration rapide d’avoir mis au point une stratégie d’optimisation fiscale qui lui aurait permis d’éviter de payer environ un milliard d’euros d’impôts entre 2009 et 2013 en Europe.

    Selon l’enquête de la Commission, McDonald’s a transféré au Luxembourg certains bénéfices réalisés en Europe, avant d’expliquer au Grand-Duché que ces revenus ne pouvaient pas être soumis à l’impôt car ils seraient taxés aux Etats-Unis.

    Mais cela n’a pas été le cas, permettant au groupe de bénéficier au final d’une double non-imposition.

    En rendant sa décision mercredi, la Commissaire européenne à la Concurrence, Margrethe Vestager, a convenu que « McDonald’s n’avait payé aucun impôt sur les bénéfices en cause, ce qui n’était pas conforme au principe d’équité fiscale ».

    « C’est pourquoi, nous accueillons avec une grande satisfaction le fait que le Luxembourg prend des mesures législatives pour remédier au problème qui s’est posé dans cette affaire et éviter que de tels cas ne se reproduisent à l’avenir », a poursuivi Mme Vestager, surnommée « Tax Lady » par le président américain Donald Trump, justement pour avoir sanctionné de nombreux groupes américains pour leurs combines fiscales illégales.

    ’ Territoires offshore’
    Le ministre luxembourgeois des Finances, Pierre Gramegna, a salué la décision de mercredi, affirmant « avoir collaboré pleinement avec la Commission tout au long de son enquête ».

    Tout comme McDonald’s : « Nous payons les impôts que nous devons », a-t-il écrit dans un courrier électronique à l’AFP.

    « De 2013 à 2017, les sociétés McDonald’s ont payé plus de 3 milliards de dollars d’impôt sur le revenu des sociétés dans l’UE, avec un taux d’imposition moyen proche de 29% », a-t-il ajouté.

    Des affirmations contestées par Eva Joly, eurodéputée verte française : « Depuis l’ouverture de l’enquête, McDonald’s a complexifié ses structures dans le but de trouver de nouveaux échappatoires à l’impôt, en déplaçant notamment ses structures du Luxembourg vers le Royaume-Uni ».

    « C’est pourquoi il est aussi essentiel que, dans le cadre des négociations sur le Brexit, l’UE obtienne du Royaume-Uni qu’il règle le problème de ses territoires offshore », a-t-elle asséné.

    La décision sur McDonald’s survient le lendemain de celle faite mardi par le gouvernement irlandais, qui a récolté auprès d’Apple 14,3 milliards d’euros pour des avantages fiscaux jugés indus par la Commissaire Vestager.

    Apple et Dublin font toujours front commun pour contester ces accusations, jugeant tout à fait légales les conditions fiscales entourant l’activité de la marque à la pomme en Irlande.

    Apple et McDonald’s font partie d’une longue liste d’entreprises dans le collimateur de la Commission européenne pour leurs combines fiscales.

    Après le scandale de LuxLeaks fin 2014, mettant à jour les avantages fiscaux dont avaient bénéficié de nombreuses multinationales au Luxembourg, l’exécutif européen avait en effet promis de faire le ménage. Une promesse qui semblait d’autant plus nécessaire que le président de la Commission entrant alors en fonction, Jean-Claude Juncker, avait été ancien Premier ministre et ministre des Finances du Luxembourg.

    Parmi les autres sociétés punies après des accords fiscaux avantageux passés au Luxembourg, on compte Fiat en octobre 2015, Amazon en octobre 2017, le français Engie en juin 2018. L’américain Starbucks a lui été sanctionné en octobre 2015 pour avoir bénéficié d’avantages sur ses impôts payés aux Pays-Bas.

    #UE #Union_européenne est ses bons #amis #Luxembourg #mcdonald’s #mcdonald's #multinationale #paradis_fiscaux #économie #évasion_fiscale #fiscalité #finance #impôts #capitalisme
     


  • Des employés américains de McDonald’s en grève pour dénoncer le harcèlement sexuel AFP - 19 Septembre 2018 - RTBF
    https://www.rtbf.be/info/monde/detail_des-employes-americains-de-mcdonald-s-en-greve-pour-denoncer-le-harcelem

    Des employés de McDonald’s dans dix villes américaines se sont mis en grève mardi pour protester, dans la lignée du mouvement #MeToo, contre le manque d’efforts faits par l’entreprise pour défendre ses employés contre le harcèlement sexuel.

    Ces salariés, qui occupent des emplois très souvent précaires, reprochent au géant de la restauration rapide de ne pas faire assez pour les protéger contre les attouchements ou les commentaires déplacés. 

    « Je suis en grève et je suis ici aujourd’hui pour demander un changement », a expliqué Theresa Cervantes, qui dénonce le harcèlement des managers sur les employés. 

    Cette jeune femme de 20 ans manifestait avec des dizaines d’autres employés, pour la plupart des femmes, devant le siège social de l’entreprise, à Chicago. 

    « Le harcèlement sexuel est un problème universel. C’est une maladie », a-t-elle appuyé.


    Des manifestants sont également descendus dans la rue dans des villes comme Kansas City ou Saint-Louis.

    Ce mouvement social intervient quatre mois après que plusieurs employées ont porté plainte contre l’entreprise devant l’EEOC, l’agence fédérale chargée de promouvoir l’égalité dans le monde du travail.

    « Nous ne pouvons plus accepter qu’un travailleur sur deux subisse de la violence sous la supervision » de McDonald’s, a déclaré Karla Altmayer, organisatrice de la manifestation à Chicago. 

    La chaîne de restauration rapide a affirmé dans un communiqué disposer de « politiques, procédures et formations strictes » pour prévenir le harcèlement sexuel.

    Elle a souligné avoir également embauché des experts en matière de prévention et de réaction « pour faire évoluer nos politiques afin que quiconque travaillant pour McDonald’s le fasse dans un environnement sûr chaque jour ».

     #mcdonald’s #harcèlement #sexisme #femmes #harcèlement_sexuel #culture_du_viol #travail #violence #metoo #violences_sexuelles #discrimination #mcdonald's #multinationale #USA


  • Un McDo à défendre ?!

    https://www.franceculture.fr/emissions/les-pieds-sur-terre/un-mcdo-a-defendre

    Situé au cœur des quartiers Nord de Marseille, ce fast-food devait fermer ses portes pour laisser la place à un restaurant asiatique halal. Ses salariés, les habitants des cités environnantes et même des militants d’Attac racontent pourquoi ils se sont battus contre la fermeture du McDo.

    Soixante-dix-sept salariés de McDonald’s ont lutté pendant près de cinq mois contre la fermeture de leur lieu de travail. Situé au cœur des quartiers nord de Marseille, ce fast-food devait fermer ses portes pour laisser la place à un restaurant asiatique halal, selon ses repreneurs désignés.

    « Je voulais en finir avec moi-même. »

    Colère des serveurs pour qui ce McDonald’s a constitué leur premier et unique lieu de travail pendant parfois vingt ans. Colère des habitants des cités environnantes pour qui ce McDo était devenu le seul lieu mixte et multiculturel de rencontre et de rendez-vous, dans un quartier où les boulangeries, les supérettes et les cafés ferment les uns après les autres. Comment même ceux qui se sont opposés à McDo se retrouvent à défendre ce lieu symbolique….

    « McDo, ça a été ma bouée de sauvetage. »


  • Harmsens Berlin: Ein Geheimcode auf einem Geldschein führt nach Zagreb | Berliner Zeitung
    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/harmsens-berlin-ein-geheimcode-auf-einem-geldschein-fuehrt-nach-zag


    Es ist wahr, es ist wahr, daß Hamburg nicht die Hauptstadt von McDonalds ist.

    Soweit Rio Reiser, und daß Kunst Kunst ist und eigentlich nicht geändert gehört, wissen alle, die mal ein Brechtwerk auf der Bühne ändern wollten - gerichtlich verboten. Die Urania-Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz als Kunst gedacht ist wohl doch keine, sonst wäre sie noch als Werk aus der Zeit des „real existierenden Sozialismus“ erkennbar. Sie würde friedlich die Zeit für #Leningrad, #Frunse, #Alma_Ata und #Bratislava anzeigen. Tut sie aber nicht, sondern erinnert an Zarenreich, an Kriege gegen Mongolen und Turkvölker und an das von Österreich beherrschte Ungarn. Heute ist sie sinnentstellt. Stadmöbel. Kunst war früher, Möbel ist heute.

    Die Geschichte von Ländern, Städten und Straßen kann man sehr gut anhand von Umbenennungen nachvollziehen. Vor allem auch in Berlin. Meine Frau wuchs zum Beispiel in Lichtenberg in der Ho-Chi-Minh-Straße auf, von uns liebevoll-salopp „die Reisfelder“ genannt, wegen des Bezugs zu Vietnam. Wenn wir aber heute sagen: „Eh, Kinder, fahrt doch mal wieder in die Reisfelder, die Oma besuchen!“, gucken die Kinder doof. Die Straße heißt ja wieder Weißenseer Weg.

    Pressburg statt Bratislava

    Manchmal bleibt es aber nicht nur beim Doof-Gucken, sondern führt zu diplomatischen Verwicklungen. Zum Beispiel war es 1997 so, als man die Weltzeituhr auf dem Alex sanierte, samt Städtenamen. Leningrad verwandelte man in Sankt Petersburg, Frunse in Bischkek, Alma Ata in Almaty und Bratislava in Pressburg. Letzteres gefiel den Slowaken überhaupt nicht, und sie protestierten. Ohne Erfolg übrigens. Der Name steht heute noch an der Uhr. Was ich ziemlich ignorant finde gegenüber den Einwänden der Slowaken.

    Straßenumbenennungen, die ja immer heiße Debatten mit sich bringen, könnte man künftig verhindern, wenn man es so macht wie in dem Müggelheimer Viertel, in dem ein Bekannter wohnt. Dort heißen die kleinen Straßen einfach Weg P, Weg Q, Weg R und Weg U. Anderswo tragen Straßen Nummern. Wenn das überall so wäre, würde auch das umständliche Eintippen komplizierter Straßennamen ins Navi wegfallen, an dem ortsunkundige Taxifahrer nicht selten scheitern. Wie einfach wäre es, zu sagen: „Bitte nach Pankow, Straße 1 A.“ Das Tippen ginge dann ganz schnell.

    Wer hat eigentlich die slowakische Hauptstadt Bratislava als Preßburg germanisiert? War das eine Koproduktion von NPD oder AfD mit Vertriebenenverbandsfunktionären steinbachscher Art oder ist das alles nur ein deutsch-nationalistischer Ausrutscher? Keine Ahnung, man kann ja nicht alles wissen. Wunder über Wunder.

    Die allwissende Online-Enzyklopädie weiß es auch nicht genau.

    Weltzeituhr (Alexanderplatz)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Weltzeituhr_(Alexanderplatz)

    Zwischen Oktober und Dezember 1997 wurde die Uhr für 350.000 Mark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund 236.000 Euro) unter der Verantwortung von Hans-Joachim Kunsch als Metallrestaurator saniert. Bei der Sanierung wurden Städtenamen wie Leningrad in Sankt Petersburg und Alma Ata in Almaty aktualisiert. 20 neue Städte wurden hinzugefügt und die Zuordnung von Städten zu Zeitzonen geändert (Beispiel Kiew). Zu den erst 1997 hinzugefügten Städten gehören auch Jerusalem und Tel Aviv, deren Erwähnung in der DDR politisch unerwünscht war.

    Kunsch Metallbau - Referenzen
    https://www.kunsch-metallbau.de/referenzen/page/8

    Kunsch Metalbau – Metallbau Berlin Alexanderplatz, Weltzeituhr, Entwicklung, Konstruktion und Montage
    https://www.kunsch-metallbau.de/referenzen/weltzeituhr-berlin-alexanderplatz

    #Berlin #Lichtenberg #Ho-Chi-Minh-Straße #Leninallee #Landsberger_Allees #Taxi #Anekdote #Mitte #Alexanderplatz


  • Thousands of #Amazon workers get food stamps. #Bernie_Sanders wants Amazon to pay for them
    http://www.latimes.com/business/la-fi-bernie-sanders-food-stamps-20180824-story.html

    Sen. Bernie Sanders (I-Vt.) wants large employers such as Amazon, Walmart and McDonald’s to fully cover the cost of food stamps, public housing, Medicaid and other federal assistance received by their employees. The goal, he said, is to force corporations to pay a living wage and curb roughly $150 billion in taxpayer dollars that go to funding federal assistance programs for low-wage workers each year.

    #oligarques #Etats-Unis


  • Choose a side : the battle to keep French isle McDonald’s-free | World news | The Guardian

    https://www.theguardian.com/world/2018/aug/24/choose-a-side-fight-keep-france-ile-doleron-mcdonalds-free

    Tiens, c’est intéressant, je n’avais pas vu ça dans la presse française.

    Inside a ramshackle former holiday club on the picturesque Île d’Oléron off France’s Atlantic coast, a group of people were screen-printing old T-shirts with anti-burger slogans inspired by the student protests of May 1968. The artwork implored “comrades” to choose their side in the island’s battle with McDonald’s.

    “Oléron is a beautiful place, it’s important to protect it,” said Nicolas, 36, an IT worker, who volunteers on a local project to make furniture from discarded wooden pallets. “We don’t need McDonald’s in a place that is pioneering local organic food, sustainable development, zero waste – alternative ways of living that aren’t about mass consumption.”


  • Ce qu’il coûte à une mère de laisser son enfant seul 5 minutes dans une voiture
    https://www.nouvelobs.com/rue89/notre-epoque/20180808.OBS0681/ce-qu-il-coute-a-une-mere-de-laisser-son-enfant-seul-5-minutes-dans-une-v

    Le raisonnement est simple : pour se prémunir de toutes ces horreurs, nous sommes capables de tout. Kim Brooks ne peut qu’en attester. Elle ne voit plus d’enfants « aller à l’école à pied, jouer tout seuls dans un parc, faire du vélo ou construire des cabanes ». Pas à cause du risque, mais parce que c’est immoral.

    Parmi les témoignages recueillis par Kim Brooks, il y a celui de Debra Harell qui, en 2014, a « laissé sa fille de 9 ans dans un parc alors qu’elle travaillait dans un McDonald’s ». Accusée de négligence, elle a vu sa fille placée en famille d’accueil pendant deux semaines.

    La sentence semble lourde pour « un pays qui n’offre pas de services de garde subventionnés, ni d’assurance ou de flexibilité horaire au travail pour les parents », rappelle l’auteure de l’article. En réalité, qu’elle soit issue d’un milieu défavorisé ou aisé, toute mère américaine peut être visée par « ce type de surveillance et écoper d’une sanction ».

    #patriarcat #injonction_paradoxale


  • Inside China’s Vast New Experiment in Social Ranking
    https://www.wired.com/story/age-of-social-credit/?mbid=social_twitter

    In 2015, when Lazarus Liu moved home to China after studying logistics in the United Kingdom for three years, he quickly noticed that something had changed : Everyone paid for everything with their phones. At McDonald’s, the convenience store, even at mom-and-pop restaurants, his friends in Shanghai used mobile payments. Cash, Liu could see, had been largely replaced by two smartphone apps : Alipay and WeChat Pay. One day, at a vegetable market, he watched a woman his mother’s age pull out (...)

    #Alibaba #Tencent #WeChat #Baidu #carte #smartphone #réseaux #StateControl #contrôle #SocialNetwork #prédictif #journalisme #surveillance #vidéo-surveillance #web #marketing (...)

    ##profiling


  • St-Pol-sur-Ternoise : après 4 ans de procédure, fin de “l’affaire McDo” F3nord - 22 Juillet 2018 - france3-regions
    https://france3-regions.francetvinfo.fr/hauts-de-france/pas-calais/saint-pol-ternoise/st-pol-ternoise-apres-4-ans-procedure-fin-affaire-mcdo-

    Le géant américain McDonald’s a perdu la guerre face aux élus de Ternois Com, qui regroupe l’ancienne communauté de communes du secteur et le Syndicat mixte du Ternois. Un conflit judiciaire de quatre années, au centre duquel l’implantation d’un fast-food sur une friche au nord de Saint-Pol-sur-Ternoise.

    Le maire de la commune, qui y était favorable, avait délivré le permis de construire et le bâtiment était sorti de terre, mais il devra être déconstruit prochainement.

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=ktdnflagwoI

    Dès 2014, après la délivrance du permis de construire du McDo Saint-Pol, Ternois Com avait déposé un recours devant le tribunal administratif de Lille, au motif que le terrain sur lequel le restaurant allait s’implanter était destiné à accueillir des activités artisanales et industrielles. Recours validé par le tribunal en 2016, avec l’annulation du permis de construire.

    McDonald’s avait alors interjeté appel de cette décision, mais a été débouté en juin dernier par la Cour d’appel de Douai, qui confirmait l’annulation du permis. Cette fois, le géant américain a décidé de jeter l’éponge, et de ne pas se pourvoir en cassation.
    . . . . . .
    #McDonald's #fast-food #justice #hdf


  • Starbucks annonce une accélération de la fermeture de ses cafés ats/kkub - 20 Juin 2018 - RTS
    http://www.rts.ch/info/economie/9660955-starbucks-annonce-une-acceleration-de-la-fermeture-de-ses-cafes.html

    Starbucks a annoncé mardi l’accélération des fermetures de cafés avec 150 prévues dans les douze prochains mois, pour faire des économies et a promis de verser 10 milliards de dollars supplémentaires à ses actionnaires.

    Le groupe américain, qui a débuté récemment un nouveau chapitre de son histoire avec le départ de son emblématique PDG Howard Schultz, a précisé qu’il allait fermer 100 cafés supplémentaires par rapport au nombre prévu initialement.


    Il n’a pas dit si ces fermetures - dont la localisation n’est pas précisée - allaient entraîner des suppressions d’emplois, expliquant simplement qu’il comptait désormais donner un coup de fouet à l’innovation pour neutraliser la concurrence.

    En étau entre le haut de gamme et McDonald’s
    Starbucks est pris en étau dans les grandes métropoles par, d’un côté, les cafés haut de gamme et, de l’autre, par les chaînes de restauration rapide comme McDonald’s, qui ont étoffé leur offre de petit-déjeuner et vantent les mérites de leurs boissons chaudes.

    L’entreprise a également anticipé un ralentissement des ouvertures aux Etats-Unis tout en continuant à accélérer sa croissance en Chine, pays représentant 15% de son chiffre d’affaires.

     #starbucks #café #économie #crise #austérité #en_vedette #MDR #Bonne_nouvelle #actionnaires


  • Fermez les yeux et répondez, sans réfléchir, à la question suivante : de quelle couleur est le logo de McDonald’s ?

    Et là, me connaissant un peu, vous vous dites que cela sent le capillotracté à plein nez.

    Si vous avez répondu « un M jaune sur fond rouge », je vous engage à aller vous déciller sur Internet ? vous mériteriez presque de devoir en manger. Vous avez répondu « un M jaune sur fond vert », vous avez bon, mais alors je tiens à vous mettre en garde contre votre capacité à intégrer, plus ou moins consciemment, des codes de couleurs fort mercantiles.

    Il y a une dizaine d’années, McDo a décidé de changer d’identité visuelle, le rouge ? oui, parce qu’avant c’était un M jaune sur fond rouge viande ? cela faisait trop viandard, même pour une enseigne dont la viande était précisément le fonds de commerce, cela ne faisait pas assez concerné par l’environnement, la nature, et quand on veut s’acheter une conscience environnementale, même tardivement, même boucher, on est, à plus ou moins longue échéance, condamné au vert ? quand bien même son fonds de commerce ce serait plutôt rouge vif, la viande donc, surtout hâchée. Qu’à cela ne tienne l’image c’est important, c’est même plus qu’important, c’est vital. Seulement voilà, ce n’est pas simple de passer du rouge au vert sans y laisser quelques plumes de McChicken et donc des clients, qui de fait entrent dans vos échoppes avec des envies carnivores, ce serait bien de ne pas doucher de tels appétits avec les suggestions de quelques communicants illuminés qui ne jurent plus que par le mot environnement. Bref passer du rouge au vert d’un seul coup, a priori l’idée n’était pas bonne ? on va perdre de la clientèle Coco, non, il faut les habituer en douceur, vous n’imaginez pas ce qu’il se dit dans une réunion de tempête de cerveaux au plus haut niveau ?, il fallait faire les choses progressivement, mais il y avait tout de même un écueil à la lente progression : à mi-chemin entre le vert et le rouge, il y a une couleur pas hyper hyper vendeuse, le cacadoie ? à peu de chose près, la couleur de la viande hâchée cuite, autant vous dire que l’idée n’a pas été retenue.

    Pour comprendre ce qui va suivre, je redonne l’indication précieuse qu’une couleur, quelle qu’elle soit, comprend trois paramètres, la teinte ? plutôt rouge ou plutôt vert, plutôt zinzolin, ou plutôt azur héraldique ou plutôt encore rouge d’Andrinople ?, la luminosité ? clair ou foncé, Vert Véro-nèse clair, franchement ce n’est pas terrible, alors qu’un bon mastic un peu foncé, cela peut être très élégant ? et enfin la saturation qui n’est pas le concept le plus facile à comprendre pour les néophytes, disons que c’est l’accentuation, une couleur complétement dessaturée est réputée grise qu’elle que soit sa teinte, et quand la saturation est la plus forte, ça claque, et lorsque deux couleurs très saturées, voire complémentaires, sont mises l’une à côté de l’autre, ça pique un peu les yeux, c’en est même aveuglant.

    Maintenant que vous y voyez un peu plus clair dans les couleurs, alors, d’après vous comment on fait pour passer d’un rouge assez soutenu à un vert un peu sombre ? Et bien on commence par faire quelque chose d’illogique, saturer le rouge qui n’était déjà pas très calme, en augmentant un peu la luminosité, le rendre encore plus rouge en somme, le souligner en rouge si vous préférez et même que ça fait mal aux yeux. Hop ! on coupe la lumière, on rallume, et désormais c’est un vert très saturé et un peu clair, un vert printemps fort saturé (en fait du même taux de saturation et de luminosité que le rouge). Et vous êtes désormais passés du côté vert. Le plus dur est fait. Vous pouvez, désormais, réduire, progressivement, la luminosité (foncer le vert) et le désaturer légèrement aussi (pour qu’il fasse plus bio, plus nature). Dorénavant le logo de McDonald est un M jaune sur fond vert émeraude désaturé, un vrai vert écolo. McDo écolo, si, c’est possible ! J’avoue que je donnerais cher pour obtenir d’eux la séquence de toutes les couleurs pour passer de la teinte initiale à celle d’arrivée et ce que cela a coûté en réfections diverses de leurs enseignes dans le monde entier. Et quelle est la part de cet investissement dont ils s’estiment remboursés par un afflux supérieur de clientèle, notament en provenance des personnes sensibles à l’argument environnemental ? mais pas au point de se demander si de s’alimenter chez McDo est la chose la plus saine qui soit, cf Supersize Me de Morgan Spurlock.

    Fermez à nouveau les yeux. D’après vous, une voiture de police en France c’est de quelle couleur ?

    Et bien les voitures de police étaient, jusqu’à très récemment, majoritairement blanches avec quelques à-plats bleus ou rouges, le mot Police étant lui-même en lettres bleues sur fond blanc sur les portières ou le contraire sur le capot. Est-ce que vous vous souvenez de quelle couleur étaient les voitures de police avant ce fond blanc avec des plages en rouges et bleues ? Ne vous inquiétez pas, cela va vous revenir.

    Pour une raison très simple. C’est que cela va être la nouvelle nouvelle couleur des voitures de police, l’ancienne, noire avec les lettres Police en blanc. Comme dans le bon vieux temps. Et ce qui m’étonne le plus c’est de me dire qu’à un moment, j’imagine au début des années 90, les lettres blanches sur fond noir ont été abandonnées au profit du bleu blanc rouge, je jurerai que c’était au moment de la création du concept de police de proximité.

    Et donc retour au noir. Je me demande bien ce que cela veut dire. Quelle peut bien être la signification de ce nouveau code couleur ?

    Ceci dit, je pense que c’est comme pour McDo, ils peuvent bien changer la couleur de l’emballage, cela devrait être sans influence sur la qualité du produit contenu.

    #pendant_qu’il_est_trop_tard


  • Fiscalité: les combines post-Brexit de McDo dénoncées par des syndicats
    https://www.challenges.fr/economie/fiscalite-les-combines-post-brexit-de-mcdo-denoncees-par-des-syndicats_58

    Trois confédérations syndicales européennes et américaines ont dénoncé lundi l’optimisation fiscale agressive pratiquée par McDonald’s, pointant …


  • Ça s’passe comme ça sans McDonald’s !#Greve22mars, #manif22mars, #graffiti ’n #Nantes
    https://www.flickr.com/photos/valkphotos/39209850400

    Flickr

    ValK. a posté une photo :

    Grève de la fonction publique, grève de la SNCF, grogne générale dans tous les secteurs : dix-mille manifestant.e.s ont parcouru Nantes le 22 mars pour refuser la casse sociale du gouvernement Macron. Suivi manif Nantes : https://nantes.indymedia.org/articles/40534 Suivi des grèves : http://www.cestlagreve.fr Agenda des luttes : http://demosphere.eu Médias Libres : https://mediaslibres.org Photos : http://www.flickr.com/photos/valkphotos


  • Number of #McDonald’s outlets per 1 million people in Europe by country

    It is interesting, but perhaps not surprising, that the number is higher in wealthier countries than in less wealthy Eastern European countries. What could be rather surprising is France’s figure, which is among the highest in Europe. Even though the French are stereotyped as a nation of gourmets, they enjoy their fast food just as much as other European nations.


    https://jakubmarian.com/number-of-mcdonalds-outlets-per-capita-in-europe-by-country
    #cartographie #visualisation #Europe #mal_bouffe #alimentation #fast-food

    • Extraits de la page wikipedia en français:
      https://fr.wikipedia.org/wiki/McDonald%27s

      En France, ne se voyant aucun avenir au pays de la gastronomie, McDonalds signe en 1971 à Raymond Dayan — un homme d’affaires français résident aux États-Unis — une contrat de franchise pour 30 ans à des conditions très avantageuses. C’est ainsi que le premier McDonald’s s’ouvre en France le 30 juin 1972 à Créteil situé sur l’avenue de la brèche. La France est ainsi le neuvième pays où McDonald’s s’installe, Dayan ouvrant bientôt 14 restaurants. Après quelques années, McDonald’s réalise son erreur, et propose à Raymond Dayan de lui racheter ses restaurants. Ce dernier refuse, si bien que McDonald invoque le non-respect de ses règles d’hygiène et engage une action judiciaire pour mettre fin à la licence. Dayan gagne le procès en première instance mais perd en appel au Tribunal de Chicago en 1982. Il doit rebaptiser ses 14 restaurants O’Kitch en décembre 1982 alors que la firme américaine ouvre en pleine bataille judiciaire son restaurant à Strasbourg le 17 septembre 1979.

      La France est l’un des marchés les plus dynamiques : en 2003, le CA de McDonald’s France a progressé de 10 %, pour atteindre les 2,2 milliards d’euros. « McDo », selon l’appellation commune, voit passer plus de 1,2 million de clients par jour. En 2011, la France est le pays le plus rentable du monde après les États-Unis, et le restaurant réalisant le plus gros CA du monde se trouve à Marne-la-Vallée, en Seine-et-Marne dans la zone commerciale Disney Village. Son CA dépasse celui situé sur les Champs-Élysées qui était auparavant le plus rentable avec près de 25 millions d’euros par an fin 2011.


  • Hamburguerre sociale en Aveyron : récit de trois mois de grève chez McDonald
    https://rebellyon.info/Hamburguerre-sociale-en-Aveyron-18550

    Plus une lutte est longue, plus elle dévoile ses plaisirs et ses difficultés. Au McDonald’s de Villefranche-de-Rouergue dans l’Aveyron, cela fait plus de trois mois qu’une poignée de jeunes syndiqué·es ont arrêté le travail après le licenciement abusif d’un de leurs collègues. Ils demandent de meilleures conditions de travail et une augmentation de salaire JefKlak revient sur ces trois mois de grève, récit et décryptage d’une lutte débordante

    #A_lire_sur_d'autres_sites

    / Une, #Syndicalisme-mouvement_ouvrier


  • McDonald’s, grand vainqueur de la légalisation du cannabis ?

    https://www.lesechos.fr/monde/etats-unis/030630001069-le-buzz-des-etats-unis-mcdonalds-grand-vainqueur-de-la-legalis

    Selon une étude, les enseignes de fast-food profiteraient à plein de la législation de certains Etats. La marijuana ouvrirait l’appétit de ses consommateurs.

    La légalisation du cannabis dans plusieurs Etats américains a des conséquences économiques inattendues. Selon un rapport du très sérieux cabinet « Consumer Research around Cannabis », qui vise à fournir le marché en données fiables sur les opportunités du secteur, les enseignes de restauration rapide pourraient bien profiter du boom de « l’or vert » aux Etats-Unis. Dans les Etats où la consommation a été légalisée, McDonald’s, Burger King et autres KFC auraient ainsi vu leurs ventes augmenter.

    Le « Consumer Research around Cannabis » a même réalisé un sondage auprès des consommateurs, pour savoir quelles étaient leurs enseignes préférées. Sans surprise, c’est McDonald’s qui devrait le mieux tirer son épingle du jeu : 43% des consommateurs de cannabis déclarent être allés dans l’un de ses restaurants au cours des quatre dernières semaines.


    Est-ce l’impact de cette étude ? Les enseignes citées et cotées à la Bourse de New York ont toutes fini au-dessus des performances du Dow Jones mercredi, McDonald’s gagnant 0,46%, Wendy’s 1,86% et Jack in the Box 2,32%, alors que la tendance était plutôt à la baisse pour elles ces dernières semaines.