company:microsoft

  • Windows 10 : plongée en eaux troubles – Framablog
    https://framablog.org/2019/02/18/windows-10-plongee-en-eaux-troubles

    Un aperçu du « tracking » intégré dans Windows 10 (traduction française)

    Pour aller plus loin :
    - l’article original : https://www.privateinternetaccess.com/blog/2018/11/534-ways-that-windows-10-tracks-you-from-german-cyberintellig
    - le rapport (technique, ) : https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Cyber-Sicherheit/SiSyPHus/Workpackage4_Telemetry.pdf;jsessionid=F9B48638F27D4D64F611427246CC65B7.1_ci
    - un outil efficace pour désactiver (au moins une partie ?) de ce tracking : https://www.oo-software.com/fr/shutup10 (à mettre à jour et ré-executer après chaque mise à jour majeure)
    - un exemple d’ajouts au fichier hosts permettant de bloquer les envois/requètes vers des serveurs de Microsoft (attention ! perturbation des connexions aux comptes hotmails/outlook...) : https://github.com/cy-altern/windows_hosts_privacy/blob/master/README.md

    #windows #Microsoft #télémétrie #tracking #vie_privée #hosts #OOShutUp10


  • #windows_10 : plongée en eaux troubles
    https://framablog.org/2019/02/18/windows-10-plongee-en-eaux-troubles

    Vous avez sans doute remarqué que lorsque les médias grand public évoquent les entreprises dominantes du numérique on entend « les GAFA » et on a tendance à oublier le M de #Microsoft. Et pourtant…On sait depuis longtemps à quel point Microsoft … Lire la suite­­

    #Dégooglisons_Internet #Internet_et_société #pistage #Securite #Surveillance #télémétrie #traqueurs


  • #failoftheweek: München und Microsoft - ein schwerer Ausnahemefehler | Zündfunk | Bayern 2 | Radio | BR.de
    https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/fail-muenchen-und-microsoft-ein-schwerer-ausnahmefehler-100.html

    Comment le lobbying de Microsift a tué Linux à Munich

    08.02.2019 - von: Christian Schiffer

    2003 schaute die Welt auf München. Die Stadt hatte es gewagt, sich gegen den Tech-Giganten Microsoft zu stellen. Die Computer der Stadt liefen von da auf dem Open Source-System Linux. 2020 wird dieser Ausflug beendet sein. Denn Microsoft ist mächtig.

    Steve Ballmer irgendwann in den Nullerjahren. Der damalige Chef von Microsoft springt auf einer Firmen-Veranstaltung über die Bühne. Ballmer schwitzt, Ballmer kreischt, Ballmer schüttelt den Kopf, weil er das einfach nicht fassen kann, wie geil, also wirklich WIE GEIL, diese Firma ist: Microsoft. Microsoft! Der sanfte IT-Riese, den alle lieben! Microsoft! Die Firma mit Windows, Word und Excel! Microsoft! Die Firma, die die Menschheit fast im Alleingang ins Digitalzeitalter gewummst hat! Microsoft! Die Firma mit dem Internet-Explorer, dem ja wohl gesamt-geilsten Internet-Browser der Welt! Paint, Minesweeper, Solitär: Alles geiler Microsoft-Shit!
    Power-Hühne und Ex-Microsoft-Chef Steve Ballmer

    Irgendwann kommt der hüpfende Power-Hüne vor einem Mikrofon schwer atmend zum Stehen. Der 1,96 Meter große Vorstandsvorsitzende wirkt damals ein wenig wie der Oliver Kahn unter den Unternehmenslenkern: Engagiert, verrückt, animalisch, voll auf Testosteron. Vor allem aber wirkt er wie jemand, mit dem man lieber nicht alleine in einem Raum sein möchte, wenn er unzufrieden ist.

    Doch das genau muss im Jahr 2003 der damalige Münchner Oberbürgermeister Christian Ude. München beschließt damals, die Stadtverwaltung auf Open Source umzustellen. Hintergrund ist, dass Microsoft kurz vorher den Support für Windows NT4 einstellt und die Stadt zwingen will, Millionen auszugeben, um auf eine neue Windows-Version umzusteigen. Die Entscheidung der Stadt München auf freie Software zu setzten, wird damals auf der ganzen Welt aufmerksam verfolgt. Auch deswegen unterbricht Steve Ballmer extra seinen Ski-Urlaub, um Christian Ude nochmal persönlich ins Gewissen zu reden, doch Ude bleibt hart.
    Bill Gates lauert am Rande der Bundesgartenschau

    Später lauert dem Münchner Oberbürgermeister dann auch noch Bill Gates am Rande der Bundesgartenschau auf und bittet ihn ein Stück in seinem Auto mitzufahren. Was dann passiert, schilderte Christian Ude im Deutschlandfunk so: „Und dann fragte er: Warum tun Sie das, das ist doch ein irrer Schritt, warum machen Sie das? – Und ich sagte: Um unabhängig zu werden. – Ja, von wem denn unabhängig? – Und dann sagte ich: Von Ihnen.“

    Ude bleib erneut hart und München startet das LiMux-Projekt. Auf den 15.000, zum Teil offenbar veralteten Rechnern der Stadtverwaltung soll nun Linux laufen. Über die Jahre spart die Stadt so eine Menge Geld ein, doch die Systeme sind auch fehleranfällig. Einmal fällt zum Beispiel das gesamte Mail-System der Stadt aus, weil jemand eine Nachrichte mit einer überlangen Betreffzeile schreibt. Die CSU mäkelt immer wieder an dem Projekt herum und dann kommt mit Dieter Reiter ein Oberbürgermeister ans Ruder, der sich in einem Interview als bekennender Microsoft-Fan outet.

    Vielleicht wegen dem ganzen geilen Microsoft-Shit, vielleicht aber auch, weil er als Wirtschaftsreferent seine Finger im Spiel hat, als der IT-Riese 2013 entscheidet, seine Zentrale von Unterschleißheim nach München zu verlegen.

    Dieter Reiter ist bekennender Microsoft-Fan

    Diese Woche kam dann aber auch noch heraus, dass die Unternehmensberatung Accenture mit Microsoft eine gemeinsame Service-Sparte gründen möchte. Accenture wiederum ist ausgerechnet die Unternehmensberatung, die Ende 2016 München dazu rät, doch bitte wieder zu Microsoft zurück zu kehren.

    Wieder Steve Ballmer. Diesmal noch verschwitzter und mindestens genau so bizarr: Der Ex-Microsoft-Chef beschwört die Wichtigkeit der Software-Entwickler – und damit hat er recht! Software-Entwickler bräuchte aber vor allem die Open Source-Szene, denn freie Software schreibt sich schließlich nicht von selbst, auch hier müssen Programmierer bezahlt werden. Und genau deswegen wäre es so wichtig, dass Städte und Gemeinden auf Open Source setzen. Einerseits wird dauernd der Einfluss von großen Software-Konzernen beklagt, man beschwert sich, dass Microsoft, Google, Facebook und alle die anderen Unternehmen im Plattform-Kapitalismus so mächtig geworden sind. Andererseits weigert man sich, die beachtliche staatliche Power dafür einzusetzen, Alternativ-Plattformen zu fördern, die günstiger sind und sicherer.

    Städte und Gemeinden sollten auf Open Source setzen

    Open Source kann eben nur funktionieren, wenn viele mitmachen. LiMux hätte hierbei ein Anfang sein können und gilt heute stattdessen tragischerweise als schwerer Ausnahmefehler.

    #Allemagne #Munich #Linux #Microsoft #politique


  • Revue de presse de l’April pour la semaine 6 de l’année 2019
    https://linuxfr.org/news/revue-de-presse-de-l-april-pour-la-semaine-6-de-l-annee-2019

    La revue de presse de l’April est régulièrement éditée par les membres de l’association. Elle couvre l’actualité de la presse en ligne, liée au logiciel libre. Il s’agit donc d’une sélection d’articles de presse et non de prises de position de l’association de promotion et de défense du logiciel libre. Sommaire

    [24 heures] Achats publics : L’informatique de l’État jugée pas assez écolo par les Verts [Le Journal du Centre] L’association Nevers libre promeut l’informatique et les logiciels libres [Developpez.com] Microsoft rejoint le projet OpenChain aux côtés de Google [Le Monde.fr] Parcoursup : la justice enjoint à une université de publier son algorithme de tri [Developpez.com] La France et l’Allemagne s’associent pour rendre la directive Copyright plus néfaste [France Culture] Vasarely : vendre aux (...)


  • Was fehlt ? Ein wirklich soziales Netzwerk ! - Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
    https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/was-fehlt-ein-wirklich-soziales-netzwerk
    Die Linke au Bundestag nous communique du blabla exquis à propos de Facebook. Ce n’est pas étonnant car sa porte-parole est une ancienne lobbyiste Microsoft et fervente défenseuse du langage épicène. Elle a réussi à obtenir une place sur la liste électorale de la section du parti dans le Brandebourg où on favorise toujours les mines de charbon à ciel ouvert et la production d’électricité avec du charbon à haute teneur en soufre.

    Von Anke Domscheit-Berg, Sprecherin für Netzpolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag:

    Manchmal hört man Leute vom Internet und von der richtigen Welt sprechen als wären dies zwei vollkommen unterschiedliche Bereiche. Aber für die meisten Menschen ist das Internet Teil der richtigen Welt, Teil des öffentlichen Raums, wo sich Menschen treffen, Gespräche führen, Beziehungen pflegen, sich streiten, fachsimpeln oder Witze machen. Manche dieser Räume sind riesig, bei Facebook tummeln sich inzwischen über zwei Milliarden Nutzer*innen.

    Es sind eine ganze Reihe dominanter Plattformen entstanden, die aufgrund des Netzwerkeffektes immer größer werden. Dieser Effekt meint den Vorteil, den ein soziales Netzwerk dadurch hat, dass schon viele daran teilnehmen. Wo die anderen sind, will man selbst auch sein. Soziale Netze, wo man niemanden kennt, sind wenig attraktiv. Wechselt man das soziale Netzwerk, etwa um die eigene Privatsphäre besser zu schützen, verliert man existierende Beziehungen und wäre in einem anderen sozialen Netzwerk möglicherweise einsam.

    Anti-Monopol-Gesetze gibt es fast in jedem Land, sie werden auch regelmäßig angewendet. Nur wenn es sich um digitale Monopole handelt, die ja weltweit agieren, versagt die Regulierung. Für einen Nationalstaat ist es in der digital-globalen Welt schwer, ein Unternehmen zu regulieren, das seinen Sitz ganz woanders hat. Einfacher wäre es auf europäischer Ebene, denn 500 Millionen Menschen bilden gemeinsam eine gewaltige Verhandlungsmacht. Sie sind ein Markt, den Unternehmen wie Facebook, YouTube oder Twitter nicht vernachlässigen können.

    Ob man die großen Digital-Unternehmen in ihre Schranken weisen soll, müssen wir nicht lange diskutieren. Die negativen Folgen für die Demokratie sind klar erkennbar. So kam ein Gutachten der UN zum Schluss, dass die Verbrechen an den Rohingya in Myanmar ganz maßgeblich durch Hassnachrichten und Falschinformationen auf Facebook initiiert, angefeuert und eskaliert worden. Facebook hat in Myanmar Menschen das Leben gekostet.

    Über den Brexit würden wir vielleicht jetzt gar nicht mehr reden, wenn es vor der Volksabstimmung in Großbritannien nicht einen schmutzigen Wahlkampf gegeben hätte, der in nennenswerten Teilen auf Facebook ablief. Es wurden z.B. so genannte „Dark Ads“ eingesetzt, Anzeigen der Pro-Brexit-Kampagne, die jeweils nur einer speziell durch Algorithmen gefilterten Nutzergruppe angezeigt wurden, während sie für alle anderen unsichtbar blieben und die genau ihre Herzensthemen mit Fakenews adressierten. Teeliebhaber bekamen angezeigt, dass die EU Teekessel verbieten will, Tierschützer, dass die EU den Mord an Robbenbabys erlauben will.

    Inzwischen wissen wir, dass negative Emotionen häufiger zu Interaktionen führen – in sozialen Netzen also zum Kommentieren, Liken und Teilen anregen. Dieser Effekt ist nicht nur stärker, sondern auch länger anhaltend als bei positiven Emotionen. In Verbindung mit dem Geschäftsmodell von Facebook, das auf dem Verkauf von Werbung basiert, wird so aus einem sozialen Netz ein asoziales Netz. Was viel geteilt, kommentiert und gelikt wird, bringt Klicks und viele Klicks bringen höhere Werbeeinnahmen. Das begünstigt Fakenews und Hassnachrichten, die so eine schnelle und große Verbreitung finden. Sie spalten und polarisieren unsere Gesellschaft. Deshalb braucht es Regulierung.

    Es braucht aber auch eine gemeinwohlorientierte Alternative. Was auch immer man reguliert, digitale Großkonzerne werden immer zuerst auf den Profit gucken. Meine linke Utopie ist ein wirklich soziales Netzwerk, dessen einziger Daseinszweck es ist, weltweit Menschen miteinander zu vernetzen. Das nicht Inhalte nach kommerziellen Interessen vorsortiert, sondern in dem jede*r selbst bestimmen kann, welche Inhalte in welcher Reihenfolge angezeigt werden. Es sollte als öffentlicher Diskursort zur Daseinsvorsorge gehören, wie Straßen, Parks und öffentliche Plätze und sollte kostenfrei sein. Ein solches, ausschließlich am Gemeinwohl orientiertes soziales Netz könnte von der EU finanziert und entwickelt werden und allen Menschen weltweit zur Verfügung stehen.

    Attraktiv wird ein solches Netzwerk natürlich, wenn viele Menschen dorthin wechseln. Dazu braucht es eine Regulierung, die den Netzwerkeffekt bricht. Möglich wäre das durch eine EU-Vorgabe, die soziale Netze zur Interoperabilität untereinander verpflichtet. So wie wir heute mit einem Telekom-Vertrag auch an Menschen mit Vodafone-Vertrag eine SMS schicken können, sollte es auch möglich sein, mit Freunden in gemeinwohlorientierten und kommerziellen sozialen Netzen gleichzeitig Inhalte zu teilen.

    Das Wissen der Welt wird bereits in der nicht kommerziellen Wikipedia gesammelt. Ein Weltwissen gesammelt und sortiert von Google oder Facebook möchte ich mir gar nicht erst vorstellen. Genauso wenig wie Wissen sollten soziale Beziehungen zwischen Menschen kommerzialisiert werden, erst recht nicht, wenn die Kommerzialisierung uns einander nicht näher bringt, sondern Zwietracht sät.

    #gauche #facebook #wtf


  • Microsoft rät indirekt vom Office-2019-Kauf ab | heise online
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-raet-indirekt-vom-Office-2019-Kauf-ab-4300654.html

    Microsoft essaye de vous décourager d’acheter Office 2019 - afin de vous vendre Office 365 . La raison est évidente : Pour Office 2019 vous ne payez qu’une seule fois alors que pour Office 365 vous payez tous les ans. Les arguments ressemblent ceux des vendeurs d’automobiles et n’ont d’intérêt que pour les utilisateurs les plus dépendants et les moins flexibles.

    On se demande pourquoi quelqu’un voudrit encores utiliser un MS-Office payant en dehors des grandes entreprises qui obligent leurs employés à apprendre l’utilisation du monstre. Après tout il y a

    Free Microsoft Office Online, Word, Excel, PowerPoint
    https://products.office.com/en/office-online/documents-spreadsheets-presentations-office-online

    Which browsers work with Office Online - Office Support
    https://support.office.com/en-us/article/which-browsers-work-with-office-online-ad1303e0-a318-47aa-b409-d3a5e

    Desktop and laptop computers

    Use the most recent versions of the following browsers for the best experience with Office Online.

    Windows 10 : Microsoft Edge, Internet Explorer 11, Mozilla Firefox, or Google Chrome

    Windows 8, 8.1, or 7 (SP1): Internet Explorer 11, Firefox or Chrome

    Windows Vista (SP2) : Firefox or Chrome, but some features may not be available. We recommend updating to at least Windows 7 (SP1).

    Mac OS X (10.10 and later) : Apple Safari 10+ or Chrome

    Linux : Office Online works in both Firefox or Chrome on Linux, but some features may not be available.

    If your organization is dependent upon Internet Explorer 8 or Internet Explorer 9 to access older web apps and services, you may want to consider upgrading to Internet Explorer 11 and evaluating Enterprise Mode for Internet Explorer 11. This update helps provide better backward compatibility for legacy web apps.

    iOS Devices

    iPad : If you’re using at least iOS 10.0 we recommend using the Office for iPad apps instead. You’ll find them in the Apple app store.

    If you’re using an older version of iOS then Safari is the best browser for Office Online on iPads, but some features may not be available.

    iPhone : If you’re using at least iOS 10.0 we recommend using the Office for iPhone apps instead of the browser. You’ll find them in the Apple app store.

    If you’re using an older version of iOS then Safari is the best browser for Office Online on iPhones but some features may not be available.

    Note: Not sure which version of iOS you have? See Find the software version on your iPhone, iPad or iPod (Apple Support)

    Android

    There are currently no browsers on Android that are officially supported with Office Online. We recommend using the Office for Android apps instead. You’ll find them in the Google Play store.

    Other devices

    Most Office Online features will work in the Microsoft Edge browser on Hololens or XBox One.

    #software #Microsoft #lock-in #marketing #publicité


  • Visual Studio Code 1.31 Adds Screencast Mode, Better Navigation + More
    https://www.omgubuntu.co.uk/2019/02/visual-studio-code-1-31-released-with-screencast-mode-improved-navigati

    A new version of the popular Visual Studio Code text editor is available for download. Visual Studio Code 1.31 ships with a number of “significant updates”, say Microsoft, that help make the editor easier to use. For instance, VS Code no longer requires a restart when you install an extension. I found those restarts to be […] This post, Visual Studio Code 1.31 Adds Screencast Mode, Better Navigation + More, was written by Joey Sneddon and first appeared on OMG! Ubuntu!.


  • Insync is Bringing OneDrive to Linux
    https://www.omgubuntu.co.uk/2019/02/insync-support-onedrive-linux-client

    Linux users will soon have a new way to access and sync OneDrive on Linux.  Insync, makers of a popular third-party Google Drive syncing client for Linux (and Windows and macOS), have decided to add another string to their bow: Microsoft’s OneDrive cloud storage service. Microsoft offer a OneDrive basic plan for free. It comes with 5GB […] This post, Insync is Bringing OneDrive to Linux, was written by Joey Sneddon and first appeared on OMG! Ubuntu!.


  • UK : pas moins de 14 postes de police utilisent un logiciel de prédiction de la criminalité, d’après un rapport de Liberty Human Rights

    http://www.developpez.com/actu/244806/UK-pas-moins-de-14-postes-de-police-utilisent-un-logiciel-de-prediction-

    La technologie a fait des progrès gigantesques ces dernières années et tout porte à croire que ce n’est pas près de s’arrêter de sitôt. Ces avancées technologiques permettent de réaliser des choses qui relevaient jusqu’ici de la science-fiction comme lorsqu’on apprenait en octobre dernier que la police anglaise veut utiliser l’IA pour empêcher les crimes violents avant qu’ils ne se produisent. Tout cela montre bien à quel point la technologie s’insinue de plus en plus dans notre quotidien.

    D’après Liberty Human Rights, un groupe de défense des droits de l’homme, au moins 14 postes de police britanniques ont eu recours à l’utilisation d’un logiciel de prédiction de la criminalité ou envisagent de le faire. IBM, Microsoft, Predpol et Palantir font partie des entreprises qui développent de tels logiciels et il semblerait même qu’elles travaillent actuellement pour créer des solutions sur mesure. Pour donner ces chiffres, le groupe de défense s’est basé sur des données qu’il a pu recueillir après avoir envoyé au total 90 demandes d’accès à l’information l’an dernier pour déterminer quelles postes de police utilisaient cette technologie.

    #police #criminalité #logiciel #prédiction


  • Was fehlt ? Ein wirklich soziales Netzwerk ! - Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
    https://www.linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/was-fehlt-ein-wirklich-soziales-netzwerk
    Blablabla. Voilà ce qui arrive quand un parti de la gauche choisit comme porte parole pour tout ce qui est digital une abcienne lobbyiste Microsoft et adversaire déclarée d’Edward Snowden.

    Von Anke Domscheid-Berg, Sprecherin für Netzpolitik der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag:

    Manchmal hört man Leute vom Internet und von der richtigen Welt sprechen als wären dies zwei vollkommen unterschiedliche Bereiche. Aber für die meisten Menschen ist das Internet Teil der richtigen Welt, Teil des öffentlichen Raums, wo sich Menschen treffen, Gespräche führen, Beziehungen pflegen, sich streiten, fachsimpeln oder Witze machen. Manche dieser Räume sind riesig, bei Facebook tummeln sich inzwischen über zwei Milliarden Nutzer*innen.

    Es sind eine ganze Reihe dominanter Plattformen entstanden, die aufgrund des Netzwerkeffektes immer größer werden. Dieser Effekt meint den Vorteil, den ein soziales Netzwerk dadurch hat, dass schon viele daran teilnehmen. Wo die anderen sind, will man selbst auch sein. Soziale Netze, wo man niemanden kennt, sind wenig attraktiv. Wechselt man das soziale Netzwerk, etwa um die eigene Privatsphäre besser zu schützen, verliert man existierende Beziehungen und wäre in einem anderen sozialen Netzwerk möglicherweise einsam.

    Anti-Monopol-Gesetze gibt es fast in jedem Land, sie werden auch regelmäßig angewendet. Nur wenn es sich um digitale Monopole handelt, die ja weltweit agieren, versagt die Regulierung. Für einen Nationalstaat ist es in der digital-globalen Welt schwer, ein Unternehmen zu regulieren, das seinen Sitz ganz woanders hat. Einfacher wäre es auf europäischer Ebene, denn 500 Millionen Menschen bilden gemeinsam eine gewaltige Verhandlungsmacht. Sie sind ein Markt, den Unternehmen wie Facebook, YouTube oder Twitter nicht vernachlässigen können.

    Ob man die großen Digital-Unternehmen in ihre Schranken weisen soll, müssen wir nicht lange diskutieren. Die negativen Folgen für die Demokratie sind klar erkennbar. So kam ein Gutachten der UN zum Schluss, dass die Verbrechen an den Rohingya in Myanmar ganz maßgeblich durch Hassnachrichten und Falschinformationen auf Facebook initiiert, angefeuert und eskaliert worden. Facebook hat in Myanmar Menschen das Leben gekostet.

    Über den Brexit würden wir vielleicht jetzt gar nicht mehr reden, wenn es vor der Volksabstimmung in Großbritannien nicht einen schmutzigen Wahlkampf gegeben hätte, der in nennenswerten Teilen auf Facebook ablief. Es wurden z.B. so genannte „Dark Ads“ eingesetzt, Anzeigen der Pro-Brexit-Kampagne, die jeweils nur einer speziell durch Algorithmen gefilterten Nutzergruppe angezeigt wurden, während sie für alle anderen unsichtbar blieben und die genau ihre Herzensthemen mit Fakenews adressierten. Teeliebhaber bekamen angezeigt, dass die EU Teekessel verbieten will, Tierschützer, dass die EU den Mord an Robbenbabys erlauben will.

    Inzwischen wissen wir, dass negative Emotionen häufiger zu Interaktionen führen – in sozialen Netzen also zum Kommentieren, Liken und Teilen anregen. Dieser Effekt ist nicht nur stärker, sondern auch länger anhaltend als bei positiven Emotionen. In Verbindung mit dem Geschäftsmodell von Facebook, das auf dem Verkauf von Werbung basiert, wird so aus einem sozialen Netz ein asoziales Netz. Was viel geteilt, kommentiert und gelikt wird, bringt Klicks und viele Klicks bringen höhere Werbeeinnahmen. Das begünstigt Fakenews und Hassnachrichten, die so eine schnelle und große Verbreitung finden. Sie spalten und polarisieren unsere Gesellschaft. Deshalb braucht es Regulierung.

    Es braucht aber auch eine gemeinwohlorientierte Alternative. Was auch immer man reguliert, digitale Großkonzerne werden immer zuerst auf den Profit gucken. Meine linke Utopie ist ein wirklich soziales Netzwerk, dessen einziger Daseinszweck es ist, weltweit Menschen miteinander zu vernetzen. Das nicht Inhalte nach kommerziellen Interessen vorsortiert, sondern in dem jede*r selbst bestimmen kann, welche Inhalte in welcher Reihenfolge angezeigt werden. Es sollte als öffentlicher Diskursort zur Daseinsvorsorge gehören, wie Straßen, Parks und öffentliche Plätze und sollte kostenfrei sein. Ein solches, ausschließlich am Gemeinwohl orientiertes soziales Netz könnte von der EU finanziert und entwickelt werden und allen Menschen weltweit zur Verfügung stehen.

    Attraktiv wird ein solches Netzwerk natürlich, wenn viele Menschen dorthin wechseln. Dazu braucht es eine Regulierung, die den Netzwerkeffekt bricht. Möglich wäre das durch eine EU-Vorgabe, die soziale Netze zur Interoperabilität untereinander verpflichtet. So wie wir heute mit einem Telekom-Vertrag auch an Menschen mit Vodafone-Vertrag eine SMS schicken können, sollte es auch möglich sein, mit Freunden in gemeinwohlorientierten und kommerziellen sozialen Netzen gleichzeitig Inhalte zu teilen.

    Das Wissen der Welt wird bereits in der nicht kommerziellen Wikipedia gesammelt. Ein Weltwissen gesammelt und sortiert von Google oder Facebook möchte ich mir gar nicht erst vorstellen. Genauso wenig wie Wissen sollten soziale Beziehungen zwischen Menschen kommerzialisiert werden, erst recht nicht, wenn die Kommerzialisierung uns einander nicht näher bringt, sondern Zwietracht sät.

    #Allemagne #gauche #lobbyisme #Facebook



  • Émission « Libre à vous ! » sur radio Cause Commune (5 février 2019)
    https://www.april.org/emission-libre-a-vous-sur-radio-cause-commune-5-fevrier-2019

    Début : 5 Février 2019 - 15:30Fin : 5 Février 2019 - 17:00

    Écouter le podcast

    >

    Il n’y aura pas d’émission inédite de Libre à vous ! mardi 5 février 2019. Il y aura une rediffusion de la première émission « Libre à vous ! » diffusée le 29 mai 2018. Elle était consacré à l’Open Bar « Microsoft/Défense ». Avant ce sujet, nous avons parlé de logiciel libre, de notre slogan « priorité au logiciel libre » au niveau individuel et collectif, du groupe de travail #Sensibilisation de l’April et de moyens de découvrir concrêtement le logiciel libre.

    S’abonner au podcast

    Les ambitions de l’émission Libre à vous !

    La radio Cause commune a commencé à émettre fin 2017 sur la bande FM en région parisienne (93.1) et sur Internet. Sur le site de la radio on lit : « Radio associative et citoyenne, (...)

    #Libre_à_vous_ ! #Open_Bar



  • Huawei : c’est de la politique, stupide !
    https://www.letemps.ch/opinions/huawei-cest-politique-stupide

    Dans la bataille des technologies de l’information et de l’intelligence artificielle, le rôle des Etats est déterminant. Il est temps pour l’Europe de se doter à son tour d’une politique industrielle dans ces secteurs qui domineront le XXIe siècle, écrit Frédéric Koller Pékin a raison. La vingtaine de chefs d’inculpation prononcés cette semaine par un tribunal de New York contre Huawei et sa directrice financière, Meng Wanzhou, ont des « visées politiques ». Pour défendre ses industries, et freiner (...)

    #Alibaba #Apple #Google #Huawei #Microsoft #Nokia_Siemens #Sony #Tencent #Alibaba.com #Amazon #Baidu #Facebook #algorithme #spyware #exportation #sécuritaire #concurrence #web #surveillance (...)

    ##GAFAM


  • CS News: danah boyd Has Been Named Among Forbes Top 50 Women In Tech
    http://cs.brown.edu/news/2019/01/31/danah-boyd-has-been-named-among-forbes-top-50-women-tech

    The Forbes 2018 Inaugural Top 50 Women In Technology identifies three generations of forward-thinking technologists leading more than a dozen tech sectors across the globe. Honoring the top tech “Moguls, Founders, Engineers, Innovators and Warriors” in the world, this list recognizes those who are truly at the cutting edge of advancement within the STEM fields. This year, Forbes has included Brown CS alum danah boyd, highlighting her work on the intersection of technology and society.

    danah is currently working as a Principal Researcher at Microsoft Research, is the founder and president of the Data & Society Research Institute, and serves as a Visiting Professor at New York University. She also serves on the boards of Crisis Text Line and Social Science Research Council, and is a Trustee of the National Museum of the American Indian. Currently, danah’s research focuses on how data-driven technologies can amplify inequities, mistrust, and hate; she is also widely recognized as an authority in the field of social media research. In her book It’s Complicated: the social lives of networked teens, danah explores and uncovers some of the major myths regarding teens’ use of social media. She has made an enormous impact through her work on this subject, and this recognition follows a long list of accomplishments including the Award for Public Sociology from the American Sociological Association, the naming by Fortune as the “smartest academic in the technology field” and the naming as a “Top 100 Global Thinker” by Foreign Policy.



  • Taxation des Gafa : l’OCDE lance deux révolutions historiques !
    https://www.alternatives-economiques.fr/taxation-gafa-locde-lance-revolutions-historiques/00087973

    Les quelque 130 pays qui participent au travail de l’OCDE sur la taxation des entreprises du numérique viennent de publier un document inédit par son ambition. En mars 2018, l’OCDE ne pouvait que constater l’impossibilité de se mettre d’accord au niveau mondial sur la taxation des entreprises du numérique. Moins d’un an après, le revirement est total. Et pas besoin d’un gros texte pour changer le monde. L’institution vient de publier un document de deux pages et demie qui porte en germe non pas une (...)

    #Apple #Google #Microsoft #Organisation_pour_la_Coopération_et_le_Développement_Économique_(OCDE) #Amazon #Facebook #législation #taxation (...)

    ##Organisation_pour_la_Coopération_et_le_Développement_Économique__OCDE_ ##GAFAM


  • ’Fake news’ filter NewsGuard grilled for having links to PR firm that peddled Saudi propaganda — RT World News
    https://www.rt.com/news/450035-saudi-arabia-newsguard-pr-investor

    A new app claiming to serve as a bulwark against “disinformation” by adding “trust rankings” to news websites has links to a PR firm that received nearly $15 million to push pro-Saudi spin in US media, Breitbart reports.

    NewsGuard and its shady advisory board – consisting of truth-lovers such as Tom Ridge, the first-ever homeland security chief, and former CIA director Michael Hayden – came under scrutiny after Microsoft announced that the app would be built into its mobile browsers. A closer examination of the company’s publicly listed investors, however, has revealed new reasons to be suspicious of this self-declared crusader against propaganda. As Breitbart discovered, NewsGuard’s third-largest investor, Publicis Groupe, owns a PR firm that has repeatedly airbrushed Saudi Arabia.

    (...)
    Following the September 11, 2001 terrorist attacks, Riyadh enlisted Qorvis Group, a Publicis subsidiary, in the hope of countering accusations that the kingdom turned a blind eye to – or even promoted – terrorism. Between March and September 2002, the Royal Embassy of Saudi Arabia reportedly paid Qorvis $14.7 million to run a PR blitz targeting American media consumers. As part of the campaign, Qorvis employed a litany of dubious tactics, including running pro-Saudi ads under the name of an activist group, Alliance for Peace and Justice. Tellingly, the FBI raided the company’s offices in 2004, after Qorvis was suspected of running afoul of foreign lobbying laws.

    Between 2010 and 2015, Qorvis is believed to have received millions of dollars to continue to whitewash the kingdom’s image in the United States. The accelerated airbrushing came just as the Saudis launched its devastating war against Yemen. In fact, Qorvis created an entire website – operationrenewalofhope.com – to promote the Saudi-led war in Yemen, according to the Intercept.

    #tic_arabes et cela mérite un #gorafi d’honneur pour l’#arabie_saoudite


  • Revue de presse « normale » du 20.01 au 26.01.18
    https://collectiflieuxcommuns.fr/?672-revue-de-presse-semaine-du

    Le monde en proie à une « fragmentation » inquiétante, dit le chef de l’ONU

    Racisme anti-asiatique : pourquoi une telle omerta ?

    La violence d’une dépossession

    La France débordée par l’explosion du nombre de mineurs isolés étrangers

    Bure, des hiboux face aux autruches

    Censuré en France, pourquoi Salafistes sort aux Etats-Unis

    La méthanisation, l’usine à gaz qui séduit les gros agriculteurs

    Aux États-Unis, la question de l’antisémitisme fait imploser la Women’s March

    Rendre le pouvoir aux citoyens ? Louviers 1965-1983

    Comment expliquer l’insolente popularité du gouvernement italien ?

    Le navigateur Web de Microsoft inclut désormais un outil anti « fake news »

    « Siniser » l’Islam, le nouveau projet chinois

    Bonus

    (...la suite...)

    *

    Présentation/Archives/Abonnement


  • Zuckerberg assure que Facebook ne vend pas vos données. Sauf que...
    https://www.nouvelobs.com/economie/20190125.OBS9112/zuckerberg-assure-que-facebook-ne-vend-pas-vos-donnees-sauf-que.html

    par Thierry Noisette

    Mark Zuckerberg va fêter en février les 15 ans de Facebook, et à cette occasion il publie une tribune dans “le Monde”, le “Wall Street Journal” et plusieurs titres européens. Ces journaux auraient plutôt dû lui vendre une page de publicité, tant ce texte de 8.000 signes, titré dans “le Monde” « Je souhaite clarifier la manière dont Facebook fonctionne », est un tissu d’omissions intéressées et d’approximations.

    Pour le fondateur du réseau social, qui a connu de 2016 à 2018 des années agitées, cet exercice de com est autrement confortable que de devoir répondre à des questions, par exemple sous le feu des parlementaires américains.

    Plus subtil que Trump, Zuckerberg ne ment pas frontalement mais biaise en permanence, arrivant ainsi lui aussi à des “faits alternatifs” au rapport modéré avec la réalité. Revenons sur trois sujets : le filtrage publicitaire, les données personnelles et le RGPD.

    Raté : en septembre 2017, ProPublica montrait que des publicités pouvaient cibler des utilisateurs affichant leur antisémitisme. En novembre de la même année, ProPublica débusquait de nombreuses possibilités de filtrage discriminant : ses journalistes ont pu acheter des publicités invisibles aux « Afro-Américains, mères de lycéens, personnes intéressées par des fauteuils roulants, Juifs, expatriés d’Argentine et personnes de langue espagnole ».

    Facebook réagissait en admettant « un raté technique » auquel il allait mettre bon ordre. En vain semble-t-il, puisqu’en août 2018 le ministère américain du Logement portait plainte contre l’entreprise, accusée d’autoriser des pratiques discriminatoires. Cette fois, Facebook a annoncé supprimer plus de 5.000 options de filtrage publicitaire pour éviter des publicités discriminatoires.

    Des chercheurs estiment depuis des années pouvoir extrapoler l’âge, l’orientation politique, sexuelle, la religion et d’autres données individuelles en se basant sur les « j’aime » (like) sur le réseau social. Selon une équipe de Cambridge, sur la base de 68 « j’aime » d’un utilisateur, ils pouvaient prédire la couleur de peau (à 95% d’exactitude), l’orientation sexuelle (à 88% d’exactitude), et l’affiliation aux républicains ou aux démocrates (à 85%). Et d’autres traits pouvaient aussi être estimés, comme la religion, la consommation d’alcool, de tabac ou de drogues...

    La tribune compte 1.369 mots, mais n’y figurent pas ces deux-ci : Cambridge Analytica. C’est pourtant avec la révélation en mars 2018 par le « New York Times » et le « Guardian » du rôle de cette entreprise de marketing politique dans la victoire de Trump, pour lequel elle disait avoir profilé la totalité de la population américaine, que les ennuis de Facebook sont devenus importants.

    « Nous ne vendons pas les données des gens », écrit Mark Zuckerberg aujourd’hui : nuance… il les a échangées pendant des années avec d’autres géants du Web comme Amazon ou Microsoft, selon une enquête en décembre 2018 du « New York Times ».

    Le RGPD, c’est simple, Zuckerberg n’en pense quasiment que du bien, d’ailleurs sa compagnie affirmait en avril 2018 : « Facebook se conforme au RGPD et offre de nouvelles protections à tous, partout dans le monde. »

    Sauf que… le réseau social s’est empressé avant l’entrée en vigueur, le 25 mai 2018, du RGPD, de mettre hors de portée d’application 1,5 milliard de ses utilisateurs (ou plus exactement de ses comptes – certains internautes en ayant plusieurs – sur les 2 milliards atteints fin 2018). Auparavant rattachés à Facebook Irlande, une filiale créée en 2008 pour profiter de la fiscalité locale très tempérée, 1,5 milliard d’utilisateurs de Facebook d’Afrique, Asie, Australie et Amérique latine, ont opportunément été « rapatriés » aux Etats-Unis.

    #Facebook #Zuckerberg


  • Microsoft achète Citus Data, spécialiste de PostgreSQL
    https://linuxfr.org/news/microsoft-achete-citus-data-specialiste-de-postgresql

    Microsoft vient de faire l’acquisition de Citus Data, une startup qui s’est fait un nom et une réputation avec le support de PostgreSQL. Cette entreprise forte d’une quarantaine de personnes constitue un noyau d’experts apportant à Microsoft une compétence nouvelle.

    Développer en interne cette compétence aurait été long. Aussi cette croissance externe permet de proposer sur Azure une alternative à SQL Server. Actuellement, PostgreSQL est le SGBD qui taille des croupières à Oracle, car il convient de la plus petite base de données à la plus grande.

    Cette acquisition vient après celle de GitHub et renforce la compétence de Microsoft sur les logiciels libres. Est-ce que Microsoft jouera honnêtement dans la cour des logiciels libres ou succombera à ses vieux démons  ? Vos avis seront les bienvenus. lien (...)


  • 11 543 employés de Microsoft se retrouvent submergés par une chaîne d’e-mails indésirables RTBF - 25 Janvier 2019
    https://www.rtbf.be/info/insolites/detail_11-000-employes-de-microsoft-se-retrouvent-submerges-par-une-chaine-d-e-
    https://www.businessinsider.fr/us/microsoft-employee-github-reply-all-email-storm-2019-1

    Jeudi, le personnel de Microsoft a dû faire face à une avalanche de courriers électroniques. Des milliers d’employés malchanceux ont été pris dans une chaîne d’e-mails indésirables.

    Tout a commencé quand un employé a envoyé un message à tous ceux qui aident à gérer le compte GitHub de Microsoft, révèle le site Business Insider https://www.businessinsider.fr/us/microsoft-employee-github-reply-all-email-storm-2019-1 . Ironie du sort, ce message original avait pour but de prévenir le personnel comment changer leurs paramètres GitHub pour obtenir moins de notifications.

    GitHub est le site très populaire de partage open-source de codes pour programmeurs. Même avant son acquisition en 2018 pour 7,5 milliards de dollars, Microsoft utilisait déjà régulièrement ce site. Étant donné que Microsoft est le plus grand contributeur aux projets open-source sur GitHub, il n’est pas surprenant que ce message ait atteint plus de 11 000 personnes. 11.543, pour être. Ce chiffre provient d’une vidéo qu’un utilisateur a publiée sur Youtube pour aider ses collègues.
    https://www.youtube.com/watch?v=WHf4S2qsak0


    Selon des messages Twitter, il n’a pas fallu longtemps avant que le message ne se transforme en un véritable fiasco. Certaines personnes ont commis une erreur capitale : ils ont répondu à tout le monde pour demander d’être retiré de la chaîne.

    Ce n’est pas la première fois que ce genre d’incident se produit. En 1997, le géant américain de l’informatique a déjà été confronté à un problème similaire. Microsoft avait créé une liste d’e-mails comprenant environ 25.000 employés, le groupe Bedlam DL3. De très nombreuses ont répondu à ce courriel commun

    Que faire si cela vous arrive ?
    Si vous êtes également ajouté par erreur dans une chaîne d’e-mails, le site de The New York Times a un simple conseil pour vous :

    « Si je suis ajouté par erreur sur une chaîne d’e-mails, devrais-je cliquer sur » Répondre à tous « pour demander à être retiré ? Non ».

    Si vous répondez, vous allez alimenter la chaîne qui risque de se transformer en une véritable apocalypse. À bon entendeur…

    #microsoft #messagerie #mail #mails #email #baltringue (celui qui a envoyé le message, et celui qui a créé cette liste de destinataires) #révolte #GitHub

    • En 2019, microsoft prouve qu’il n’a rien compris à la communication, à l’utilisation d’une messagerie, à la création d’une liste de destinataires (en noreply).

      La gestion des adresses mails chez microsoft est confiée à des stagiaires débutant.e.s, en formation.

      Les employés de microsoft qui ont répondu savaient ce qu’ils faisaient. J’ai assisté à des épisodes semblables en entreprise.
      Le bombardement continu des salariés par la messagerie entraine des réactions équivalentes à celle d’une révolte, d’un sabotage.
      Surtout, si cela vous arrive, REPONDEZ !

      L’envoi d’un mode opératoire sous forme de vidéo est une idiotie (opinion personnelle).


  • Microsoft intègre un “Décodex” dans son navigateur Internet
    https://www.les-crises.fr/microsoft-inclut-un-decodex-dans-son-navigateur-internet

    Sans surprise, on voit que les GAFAM sont un des grands dangers de ce siècle… Rappelons aussi que le problème de base de ces Décodex est bien de créer des listes “officielles” de sites proscrits a priori – peu importe si peu de gens utilisent l’extension. Cela vise en effet clairement à détruire la réputation […]


  • Le moteur de recherche Bing est désormais bloqué en Chine
    https://www.numerama.com/politique/457917-le-moteur-de-recherche-bing-est-desormais-bloque-en-chine.html

    Microsoft confirme que son moteur de recherche, Bing, est inaccessible en Chine. Périodiquement, la Chine ajoute de nouveaux noms à sa longue liste de sites et de services bloqués dans le pays. Twitch, WhatsApp, les réseaux privés virtuels (VPN)… les exemples ne manquent pas. L’histoire récente a même son lot de situations cocasses, à l’image des mesures prises contre la lettre « N » ou de la mésaventure de celui qui a conçu l’outil de filtrage chinois, qui a subi les effets de sa création. Désormais, (...)

    #Microsoft #Bing #WhatsApp #Twitch #censure #web #surveillance #Baidu

    //c0.lestechnophiles.com/www.numerama.com/content/uploads/2018/08/drapeau-chine.jpg


  • Pourquoi il faut (sérieusement) s’intéresser à Fortnite – Signaux Faibles
    https://signauxfaibles.co/2018/12/26/pourquoi-il-faut-serieusement-sinteresser-a-fortnite

    Pourquoi donc s’intéresser à un jeu vidéo lorsque l’on n’est pas soi-même joueur, ni proche de cet univers qui peut légitimement laisser de marbre ?

    Parce que Fortnite, phénomène de l’année avec plus de 200 millions de joueurs à fin novembre (en hausse de 400% par rapport à janvier), soit plus que le nombre d’habitants qu’un pays comme la Russie, constitue l’un de ces mouvements de fond qui préfigurent demain.

    #jeu_vidéo #jeux_vidéos #Fortnite #Sony #Google #Amazon #Epic_Games #socialisation #enfants #ado

    • « Fortnite is not really a game about shooting people. It’s a game about escape. »

      lolz : et HBO is not TV.

      La puissance de Fortnite s’est notamment manifestée cette année avec le rapport de force exercé par son éditeur, Epic Games, face à Sony puis Google.

      Sony d’abord : le géant japonais, fabricant de la console PS4, a toujours eu pour habitude d’interdire la possibilité de jouer à un même jeu sur plusieurs plateformes (possibilité appelée cross-plateforme), dont celles de ses concurrents.

      « Depuis des décennies, des entreprises comme Sony, Nintendo et Microsoft fixent les standards de relations business avec les éditeurs de jeux. Puis Fortnite est arrivé ». (Matthew Gault)

      Suite à de nombreuses protestations de joueurs, mécontents de ne pas pouvoir utiliser leurs personnages sur d’autres plateformes, Epic Games a réussi le tour de force de faire plier Sony, qui a changé son fusil d’épaule fin septembre en autorisant le cross-plateforme pour Fortnite. Début septembre encore, le PDG de Sony lui-même affirmait qu’il n’en serait rien. Mais la pression des joueurs, symbolisée par le hashtag #BlameSony, aura eu raison de sa volonté.

      Pour Daniel Joseph, auteur de multiples études sur l’économie des plateformes de jeux, Fortnite établit une nouvelle tendance parmi les concepteurs de jeux vidéo : « c’est un nouveau business model qui émerge. Sony était jusqu’ici la plateforme. Maintenant, c’est la plateforme qui laisse une autre plateforme opérer par-dessus elle, avec sa propre économie interne. Je pense que ça les a surpris, et qu’ils sont maintenant obligés de suivre ces changements ».

      Le coup de maître le plus impressionnant d’Epic Games n’est pourtant pas celui-ci : il est surtout d’avoir réussi à outrepasser Google.

      D’ordinaire, tout éditeur passe par le magasin d’applications de Google (Google Play) pour permettre aux utilisateurs de smartphones sur Android d’accéder à ses applications : en contrepartie d’être listée et de pouvoir être téléchargée sur Google Play, l’application doit s’acquitter d’une commission de 30% sur chaque achat.

      Epic Games a décidé de ne pas faire lister Fortnite sur Google Play et d’inviter les utilisateurs désirant télécharger le jeu à se rendre directement sur son site, contournant ainsi Google et sa commission de 30%, jugée disproportionnée. Ce choix a constitué un pari commercial considérable mais a été permis par la puissance acquise par Fortnite en seulement quelques mois. Ce pari s’est avéré payant.

      Anyway c’est très intéressant parce que ça accrédite la thèse selon laquelle l’avenir du secteur se jouera hors des supports physiques type console. Là aussi les #plate-formes et le #streaming vont accélérer la dématérialisation des #jeux_vidéo.

      Cf. https://www.lemonde.fr/economie/article/2018/12/16/jeux-video-la-revolution-du-streaming_5398439_3234.html

      Fortnite : une plate-forme qui fait la nique à Sony et aux GAFA, ça me rappelle Netflix faisant la nique à… Sony et autres majors du #divertissement. Même si les GAFA n’ont pas dit leur dernier mot en matière de #SVOD : Amazon Prime Video est bien engagé, Facebook Watch, Youtube Originals, Apple TV vont grandir. (Mais je suis ptet obsédé, quand on travaille sur un sujet on a tendance à le voir partout.)

      En l’occurrence, en tout cas : Fortnite se la joue cross-plate-formes, mais à la fin ça profite à Epic Games, soit un éditeur de jeux vidéo qui veut lancer son propre magasin d’applications, c’est-à-dire… une plate-forme, pour faire la nique à une autre — Steam —, avec pour seule ambition de proposer une meilleure rémunération des auteurs, ce qui est déjà ça me direz-vous.

      Enfin :

      Le visionnage de jeux vidéo en tant que contenus concurrents de programmes TV, vidéos et films connaît une croissance qui ne devrait que s’accélérer. Par le passé, le spectateur regardait la #télévision ; aujourd’hui, les nouvelles générations regardent #Netflix et YouTube ; les générations suivantes se tourneront vers les plateformes comme #Twitch, leader actuel du streaming de compétitions d’#esport.

      Il n’est pas anodin que dans sa dernière lettre aux actionnaires, Netflix ait écrit : « We compete with (and lose to) Fortnite more than HBO. »

      NB. Sur quoi repose la fluidité cross-plate-formes de Fortnite ? #AWS d’Amazon (comme Netflix). Et qui a racheté Twitch en 2014 ? #Amazon.

      Bref, à la fin c’est toujours Jeff Bezos qui gagne.