• Will vaccinations kick-start travel? | The Economist
    https://www.economist.com/podcasts/2021/06/07/will-vaccinations-kick-start-travel

    Will vaccinations kick-start travel?
    Our weekly podcast at the sharp end of the global vaccination race
    Economist Radio Podcasts
    VACCINATIONS HAVE helped ease national lockdowns, but restrictions on international travel remain severe. When and how might they be lifted?
    Willie Walsh of the International Air Transport Association tells us airlines are a soft target for government restrictions. Aerosol physicist Lidia Morawska assesses how risky it is to travel by plane. T
    Alok Jha and Slavea Chankova are joined by Edward Carr, The Economist’s deputy editor. Runtime: 38 min For full access to The Economist’s print, digital and audio editions subscribe at economist.com/thejabpod. Sign up for our new weekly science and data newsletters at economist.com/simplyscience and economist.com/offthecharts.

    #Covid-19#migrant#migration#sante#vaccination#passeportvaccinal#circulation#frontiere#tourisme#economie

  • Mon immersion dans les réseaux de #désinformation - YouTube
    https://www.youtube.com/watch?v=JajaQy8PWQs

    Julien Pain, journaliste, a passé une journée dans une "université citoyenne" près d’Avignon : "On m’avait dit que s’y trouveraient les têtes d’affiche de la désinformation et du complotisme en France. Et ils étaient presque tous là. Richard Boutry, un ancien journaliste qui pense aujourd’hui que le monde est dirigé par des élites satanistes. Francis Lalanne, chanteur qui dénonce une dictature installée en France. Ou Louis Fouché, un médecin qui fait campagne contre les vaccins et prend des positions dénoncées par la plupart de ses confrères." — Permalien

    #covid19

  • Gerade eingetroffen: Der Newsletter von Hermann Waldner und dem Team von Taxi Berlin

    Titel: Licht am Ende des Tunnels: Berlin erwacht zum Leben

    Kommentar von @taxi: Was mir Angst macht, ist der Hinweis auf das „normale Geschäft“, das bald kommen soll. Ende 2019 bedeutete „normales Geschäft“ Stundeumsätze weit unter 20 Euro und damit Löhne deutlich unterhalb des gesetzlichen MIndestlohns. Wollen wir da hin? Was passiert, wenn ab August jeder und jede Führerscheininhaber mit oder ohne Gendersternchen „Taxifahrer“ werden kann? Stocken die Unternehmen dann ihre Fahrzeugflotten wieder auf 8000+ Taxis auf? Wieviel bleibt dann für den Einzelnen Kutscher übrig?

    Freuen wir uns jetzt über das schöne Wetter und die netten Fahrgäste, auch wenn die noch viel zu wenige sind. Der Kampf für eine Verbesserung unserer Einkommen und Arbeitsbedingungen läuft gut gelaunt viel besser.

    Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer,
    sehr geehrte Fahrerinnen und Fahrer,

    das Wiederanlaufen des Taxigeschäfts ist in greifbare Nähe gerückt. Viele Restaurants haben bereits ihre Plätze im Freien reaktiviert (dort ist kein Corona-Test mehr nötig), auch im Innenbereich dürfen (getestete) Gäste sitzen, Treffen von privaten Gruppen sind weniger streng reglementiert als im Lockdown, und Hotels nehmen nach und nach ihren touristischen Betrieb wieder auf. Für den Hochsommer wird die
    optimistische Marke einer 50-prozentigen Belegung angestrebt.

    Auch das kulturelle Leben kehrt schrittweise zurück, Museen sind wieder geöffnet. Veranstaltungen werden versuchsweise mit bis zu 500 Personen erlaubt. Auf die großen Messen müssen wir leider noch warten. Dennoch: Die gemeldeten Inzidenzzahlen sind niedrig. Viele Menschen sind geimpft. Das lässt uns hoffen, dass der überwiegende Teil unserer Großkunden in absehbarer Zeit seinen Geschäftsbetrieb wieder aufnehmen kann.

    Sichtbare Zeichen einer beginnenden Normalisierung

    Die Rückkehr zur Normalität ist ein Prozess, der Zeit braucht, aber deutlich sichtbar begonnen hat. Im Taxigewerbe sind bereits erste, leichte Auswirkungen zu verzeichnen. Wenn wir alle noch etwas durchhalten, wird es hoffentlich demnächst spürbar aufwärts gehen. Bedauerlicherweise konnten viele Taxibetriebe die Umsatzeinbrüche nicht aus eigener Kraft oder mit staatlichen Hilfszahlungen abfangen und mussten trotz des Großauftrags mit den Impffahrten aufgeben. Im Sommer
    vor Beginn der Corona-Krise, vor genau zwei Jahren, gab es in Berlin knapp 3.100 Taxibetriebe mit über 8.100 Fahrzeugen. Heute sind es 2.380 Betriebe mit rund 6.600 Taxis – ein Rückgang um rund 20 Prozent.

    Dadurch gibt es im Vermittlungssystem wiederum weniger Konkurrenz, so dass die Aufträge sich jetzt auf weniger Taxen verteilen.

    Hochbetrieb in der Zentrale

    Die Funkgesellschaft Taxi Berlin hatte übrigens trotz des Rückgangs der Funkverträge ein deutlich erhöhtes Arbeitsaufkommen in allen Abteilungen durch die Impffahrten. Dieser extreme Auftragsboom mit Kostenübernahme durch den Senat wird in den nächsten Wochen auslaufen, da ein Großteil der impfwilligen Bevölkerung über 70 Jahre dann zweimal geimpft sein wird. Wir danken Ihnen für Ihre Geduld und Ihr
    Verständnis bei der massenhaften Abrechnung der Fahrpreis-Coupons. Noch läuft sie auf Hochtouren, aber die durchschnittliche Bearbeitungszeit wird bereits kürzer. Der Bearbeitungs-„Peek“ liegt hinter uns.

    Wir hoffen, dass ein Teil der jüngeren Impflinge die Sicherheit und Bequemlichkeit unserer Dienstleistung trotzdem zu schätzen weiß und sich auf eigene Kosten von Ihnen zum Impfzentrum bzw. zum Arzt und zurück fahren lässt.

    Schrittweise Rückkehr zum gewohnten Geschäft

    Wie bereitet sich das Taxigewerbe auf die nächsten Wochen und Monate vor? Den in Kürze abklingenden Aufwand mit den Impf-Coupons nutzen wir für Schritte, um zur Normalität zurückzukehren. Unsere Bestellsysteme in den bisher geschlossenen Hotels und Restaurants werden wieder
    angeschaltet, beispielsweise die Autobooker, mit denen das Personal großer Hotels Taxen per Knopfdruck bestellt. Wir konnten in letzter Zeit neue Kunden gewinnen, beispielsweise das Regierungsterminal am Flughafen BER. Auch der Wahlkampf auf Bundes- wie auf Landesebene wird uns hoffentlich viele zusätzliche Fahrten bescheren.

    Dank an Unternehmen und Fahrpersonal

    Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Durchhaltevermögen in dieser
    besonders herausfordernden Zeit. Jetzt können hoffentlich mehr und mehr Unternehmer vorsichtig beginnen, wieder nach vorne zu blicken. Wir alle müssen krisensichere Geschäftsfelder für die Zukunft erschließen, und hier steht die Inklusion ganz oben auf der Agenda. Durch die Impffahrten erlebten viele einen Vorgeschmack darauf, was für Nachfragen entstehen, wenn die Bevölkerung älter und gebrechlicher wird. So mancher Fahrer mit behindertenfreundlichem oder gar barrierefreiem Taxi war die letzten drei Monate ein sehr gefragter Dienstleister. Weder die Nachfrage noch die Förderung durch den Senat wird in absehbarer Zeit sinken – ganz im Gegenteil: In Berlin haben
    alle Parteien, die im Abgeordnetenhaus präsent sind, die Inklusion in ihren Wahlprogrammen verbrieft.

    Wieder nach vorne blicken – fast schon ein luxuriöses Gefühl
    Die zweite positive Veränderung, die bereits begonnen hat, ist der Umstieg vom Verbrennungsmotor mit seiner Abhängigkeit vom Ölpreis hin zur Elektromobilität. Hier weiß die Fachpresse (z. B. Taxi Times Berlin im kommenden Heft, das Anfang Juli erscheint) von einigen sehr vielversprechenden Beispielen zu berichten. Die Ladeinfrastruktur wächst, und wenn Sie vom Fahrkomfort und den Betriebskosten elektrisch angetriebener Autos erfahren, kann es gut passieren, dass Ihre Vorbehalte, die Sie möglicherweise vor dieser Technologie haben, sich in Interesse verwandeln. Auch für E-Autos legt der Senat in Kürze ein neues Förderprogramm auf.

    Gestiegene Beliebtheit des Taxis nutzen

    Mit den Impffahrten konnte das Berliner Taxigewerbe beim Kundenzuspruch deutlich punkten. Viele der älteren Menschen haben sich begeistert und zufrieden über das Personal und die Organisation in den Impfzentren und bei der An- und Abfahrt geäußert. Jetzt haben wir die Chance, alle gemeinsam unter Beweis zu stellen, dass wir der perfekte Partner für eine verlässliche, sichere und an den Kundenbedürfnissen orientierte
    Dienstleistung sind und bleiben.

    Halten Sie durch, kommen Sie gut durch den letzten Teil der Durststrecke, und starten Sie dann mit uns in das wieder auflebende Geschäft durch!

    Wichtige Eckpunkte aus der Pressekonferenz des Senats vom 1. Juni 2021

    Kontaktbeschränkungen werden ab dem 4. Juni 2021 gelockert: Drinnen können sich bis zu sechs Personen aus drei Haushalten treffen. Draußen sind es zehn Personen aus maximal fünf Haushalten.

    Gastronomie

    Innenbereich: Öffnung im Innenbereich ab dem 4. Juni 2021 mit
    Negativtest.
    Außenbereich: Testpflicht entfällt ab 4. Juni 2021

    Die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln sind einzuhalten. Es gelten die entsprechenden Kontaktbeschränkungen (s.o.).

    Hotellerie
    Touristische Übernachtungen sind ab 11. Juni 2021 wieder möglich, eine Belegungshöchstgrenze ist nicht vorgesehen.

    Veranstaltungen

    Innenbereich: Veranstaltungen bis 100 Personen bzw. bis 500 Personen, wenn entsprechende technische Belüftung vorhanden ist.
    Außenbereich: Veranstaltungen bis 500 Personen Ein negativer
    Corona-Test ist erforderlich.

    Trotz dieser positiven Öffnungsschritte, möchten wir an dieser Stelle noch mal an alle Fahrer*innen appellieren, die gültigen Hygiene- und Abstandsregeln auch weiterhin einzuhalten, wohlwissend dass dies mit einem Mehraufwand verbunden ist.

    Vielen Dank für Ihre aktive Unterstützung!

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Hermann Waldner
    und das Team von Taxi Berlin

    #taxi #Berlin #Lockdown #Wirtschaft #covid-19

  • #COVID-19 Antibody Tests : A Valuable Public Health Tool with Limited Relevance to Individuals
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7836413

    Entre autres raisons (aux #Etats-Unis) :

    Non seulement plusieurs tests restent autorisés par la #FDA malgré la preuve de leur mauvaise qualité…

    Independent validation studies indicated many tests were of poor quality, which led to media attention and Congressional hearings […]

    […]

    Inaccurate tests are still in use; yet, there have been no recalls. Though some major biotechnology companies have stopped selling tests following poor independent validation studies, the FDA issued guidance revoking Emergency Use Authorization (EUA) for just two tests

    … mais en plus plusieurs tests non autorisés sont utilisés !

    Some test manufacturers fraudulently claimed FDA approval for their tests. Independent research groups have led the way in monitoring evaluations of antibody tests [23., 24., 25., 26.]. The FDA now maintains a list of tests that have not received EUA and that should not be distributed, now including 155 serology tests, but this information is not prominently displayed [27]. The lack of clear messaging on FDA EUA status has led to the use of potentially inaccurate tests [28].

    #sérologie #sars-cov2 #tests #anticorps

  • Does vaccinating adults stop kids from spreading COVID too?
    https://www.nature.com/articles/d41586-021-01549-z

    La question sous-jacente : est-il nécessaire de vacciner les enfants ?

    In the United States […] cases in children (generally those under the age of 18) fell by 84% between January and May. Just over half of the US population — predominantly adults — has received at least one vaccine dose.

    Donc…

    … children are most often infected by adults, says Eric Haas, a paediatric infectious-diseases physician and epidemiologist at the Israel Ministry of Health in Jerusalem. “Otherwise, you would expect that if children go back to school, they would just infect each other en masse.”

    Mais

    But recent data also suggest that unvaccinated children might still be important spreaders of the virus. During May, almost 100 outbreaks — defined as two or more cases — occurred in primary and secondary schools in England.

    That number is small, however, representing just a “tiny proportion” of England’s 25,000 schools, says Shamez Ladhani, a paediatric infectious-diseases physician with Public Health England. He also notes that overall infection rates in school-aged children changed little in the six weeks after schools reopened.

    Nonetheless, Tang says that transmission in schools shouldn’t be ignored. Britain’s vaccine roll-out has been slower than Israel’s, he argues, and school reopenings have coincided with the increased spread of B.1.617.2 — also known as the Delta variant — in UK communities. As a result, the virus might continue to circulate in children.

    This is an important point, he says, because the longer the pandemic continues, the greater the chance that new #variants with some resistance to vaccines will emerge.

    #vaccins #enfants #covid-19 #sars-cov2

  • No Long-term CV Impact With Mild #COVID-19, Two New Studies Reassure
    https://www.tctmd.com/news/no-long-term-cv-impact-mild-covid-19-two-new-studies-reassure

    Mild cases of COVID-19 that do not require hospitalization are unlikely to have any lasting cardiovascular effect on otherwise healthy individuals, a study of British healthcare workers suggests. Published the same week, the latest in a series of analyses looking at college athletes who recovered from mild COVID also found no evidence of cardiac damage on imaging.

    Sources :

    Joy G, Artico J, Kurdi H, et al. Prospective case-control study of cardiovascular abnormalities 6 months following mild COVID-19 in healthcare workers. J Am Coll Cardiol Img. 2021;Epub ahead of print.

    Berry C, Mangion K. Cardiovascular complications are very uncommon in healthcare workers with mild or asymptomatic COVID-19 infection. J Am Coll Cardiol Img. 2021;Epub ahead of print.

    Hendrickson BS, Stephens RE, Chang JV, et al. Cardiovascular evaluation after COVID-19 in 137 collegiate athletes: results of an algorithm-guided screening. Circulation. 2021;143:1926-1928.

    #séquelles

    Reste à savoir ce qu’il se passe chez ceux qui ont eu une atteinte du myocarde pendant l’infection.

  • #Covid-19 – Tour du monde Collectif sous la direction de Shigehisa Kuriyama, Ota de Leonardis, Carlos Sonnenschein et Ibrahima Thioub - Actualités - Fondation Institut d’Études Avancées de Nantes
    https://www.iea-nantes.fr/fr/actualites/covid-19-tour-du-monde-collectif-sous-la-direction-de-shigehisa-kuriyama-
    Présentation - lundi 21 juin - 15h/17h
    https://mailchi.mp/eb51a97ecb61/prsentation-du-livre-covid-19-tour-du-monde-en-prsence-des-directeurs-de-lou

  • Taiwan factory forces migrant workers back into dormitories amid Covid outbreak | Taiwan | The Guardian
    http://www.theguardian.com/world/2021/jun/11/taiwan-factory-migrant-workers-dormitories-covid-outbreak
    https://i.guim.co.uk/img/media/122f54e3dcd6c18626fb7f26bf16fdab0fa29489/0_185_3850_2310/master/3850.jpg?width=1200&height=630&quality=85&auto=format&fit=crop&overlay-ali

    Taiwan factory forces migrant workers back into dormitories amid Covid outbreakManufacturer ASE defends imposing rules that do not apply to the broader community in Taiwan, drawing accusations of discrimination
    A major manufacturer in Taiwan is forcing some migrant workers out of private homes and back into shared accommodation at the height of the island’s worst Covid-19 outbreak since the pandemic began, drawing accusations of discrimination and double standards.ASE, a semiconductor manufacturer, told its workers in the Taoyuan district of Chungli, about 50km (30 miles) from capital Taipei, that those who live independently in private rentals, must “move back to their dormitories immediately”, or be given “a major demerit”. Three such demerits are punishable by dismissal, the notice says.It stipulates residents will be banned from leaving the dorms except to go straight to and from work. Those who are late face being locked out and penalised. The workers cannot do their own shopping or have visitors.Such restrictions do not apply to the broader Taiwanese community. The island is currently under a level 3 alert, which allows gatherings and freedom of movement.Taiwan has recorded more than 12,000 local cases and 360 deaths since mid April. Hundreds of cases have been detected at four factories in Miaoli county, mostly among migrant workers and linked to crowded dormitory conditions.
    Central government orders require that the number of people per room in migrant worker accommodation be significantly reduced to cut the threat of infection among residents but offer no further detail, such as a maximum number per room.Footage seen by the Guardian purported to be of one of the ASE workers’ dorm rooms show rows of bunk beds on each side of the narrow room, with sheets hung around the edges to give occupants some privacy. Residents said they share bathroom facilities, sometimes with workers on different shifts or workers from other companies. Many migrant workers opt to live in private homes in which one or two people share a room.When asked about accusations it was discriminating against its migrant workers, she said: “ASE will do our best to follow the regulation. We are working under a lot of pressure and policies which may sound draconian and unfair but we appeal to our colleagues to abide by the regulations until the case numbers have come down. We appeal to their understanding. The rules are tight for a reason.”She said the company was not in breach of any rules, and was pulling people back to dorms “to protect them from further exposure outside, as well as to prevent cross-infections”. She said the company was also arranging other accommodation, including nearby university hostel rooms, aiming to have a maximum of four people per room.Similar restrictions on dorm-living migrant workers have been ordered by the Miaoli county government, prompting the health and welfare minister, Chen Chih-shung, to “remind” local authorities they can only implement measures in line with level 3 restrictions, which permit freedom of movement.
    The Guardian spoke to dozens of workers who fear that speaking out could see them fired or sent home. They stressed they had no issue with the job or the pandemic safety measures on the factory floor but they believed the accommodation order put them all in far greater danger than if they stayed in their own homes and practised social distancing. (...)
    The spokeswoman for ASE said the company had also increased cleaning and disinfection of the dorms, implemented social distancing measures, and was providing in-house counselling for distressed employees and financial incentives to not break rules “as a gesture of support”. Taiwan’s migrant worker population is considered vulnerable and unlikely to speak up against employers, according to rights groups, who also note weak labour laws in Taiwan.The situation is drawing comparisons to Singapore in early 2020, when officials were accused of overlooking migrant dormitories as part of their otherwise lauded pandemic response, leading to massive outbreaks among workers. “We know from Singapore’s situation that migrant workers who are confined to their dorms and not allowed to leave also face psychological adjustment issues, and some of them were known to have taken their lives in Singapore,” said Roy Ngerg, a Taipei-based writer covering human rights and labor issues. He said Taiwan had ample warning of the dangers. Lennon Ying-dah Wong, director of migrant worker policies at Taoyuan labor organisation Serve the People Association, said the decision to send workers back to dorms was “very questionable”. “The Covid-19 virus won’t be controlled merely by locking the migrant workers inside the factory.” Wong said.“It’s totally unfair and unjustifiable to continue this double standard for migrant and Taiwanese workers in the factory.”The ASEspokeswoman said the company was working closely with government to protect all employees “regardless of nationalities”.
    “We have already strengthened precautionary measures to ensure their safety and are following strict directives from the Taiwan health and labor ministry,” she said.“ASE is committed to international standards … that governs employee welfare and safeguards their rights. Our customers conduct audits at our sites on a regular basis, and we have always been transparent with our policies and conduct.”

    #Covid-19#migrant#migration#taiwan#singapour#sante#discrimination#vulnerabilite#travailleurmigrant#dortoir#santepublique

  • HCR - Mexique : le nombre de relocalisations pour l’intégration des réfugiés franchit le cap des 10 000
    https://www.unhcr.org/fr/news/briefing/2021/6/60bf4243a/mexique-nombre-relocalisations-lintegration-refugies-franchit-cap-10-000.html

    Mexique : le nombre de relocalisations pour l’intégration des réfugiés franchit le cap des 10 000. Ceci est un résumé des déclarations du porte-parole du HCR Babar Baloch – à qui toute citation peut être attribuée – lors de la conférence de presse du 08 juin 2021 au Palais des Nations à Genève.
    Un programme d’intégration innovant mené par le HCR, l’Agence des Nations Unies pour les réfugiés, a aidé plus de 10 000 réfugiés à la relocalisation à l’intérieur du Mexique et à recommencer leur vie dans leur nouvelle communauté.Le cap des 10 000 a été franchi fin mai, alors que le HCR intensifie ses efforts pour aider le nombre croissant de réfugiés qui sont arrivés dans le pays en quête de protection. Plus de 70 pour cent de toutes les demandes d’asile au Mexique sont déposées dans le sud du pays, où les possibilités d’intégration et les services sont limités pour les personnes ayant obtenu le statut de réfugié. Depuis son lancement en 2016, le programme leur fournit une aide à la relocalisation dans l’une des huit villes participantes situées au centre et au nord du pays. Dans ces régions, les marchés du travail et du logement, ainsi que les systèmes d’éducation et de santé ont la capacité d’intégrer les réfugiés, en raison de la transition démographique et de la croissance économique.Le HCR soutient les bénéficiaires de ce programme en leur offrant un logement temporaire, des cours sur les tendances culturelles, une formation professionnelle, une inscription à l’école et un placement professionnel. Après deux ans de résidence permanente, les réfugiés peuvent demander la naturalisation. Une récente étude des Nations Unies a montré l’efficacité de ce programme : lorsqu’ils se trouvaient dans le sud du Mexique, seuls 10 pour cent des réfugiés occupaient un emploi et 17 pour cent comptaient sur des emplois informels sporadiques. Après leur relocalisation, 92 pour cent occupaient un emploi formel, avec des revenus en moyenne 60% plus élevés que dans le sud. Actuellement, plus de 170 entreprises nationales et multinationales emploient des réfugiés dans le cadre du programme..
    Alors que la pandémie de Covid-19 continue d’affecter les moyens de subsistance et les situations économiques à travers le monde entier, le HCR aimerait voir ce modèle reproduit dans davantage de pays afin de soutenir l’autonomie des réfugiés et les contributions en retour qui sont bénéfiques pour leurs hôtes. Au Mexique, le HCR a augmenté son objectif pour le programme d’intégration en 2021 et cherche à être en mesure de relocaliser 20 000 personnes par an depuis le sud du pays. Pour y parvenir, nous travaillons avec le soutien financier de fondations du secteur privé, en collaboration avec les autorités fédérales et locales. Ces efforts sont étayés par les engagements pris dans le cadre du MIRPS, un cadre de travail pour la recherche de solutions qui vise à lutter contre les causes et les conséquences des déplacements forcés dans la région.La décision d’augmenter les objectifs de relocalisation intervient également dans un contexte où un nombre croissant de personnes arrivent au Mexique en quête de protection.Au total, plus de 50 000 personnes ont obtenu le statut de réfugié au Mexique depuis 2013. La majorité d’entre elles fuyaient les violences des gangs, l’extorsion et la persécution dans certaines régions d’Amérique centrale.

    #Covid-19#migrant#migration#mexique#sante #HCR#relocalisation#retour#pandemie#refugie

  • HCR - L’hiver dans l’hémisphère sud accroît les défis pour les réfugiés et les migrants vénézuéliens
    https://www.unhcr.org/fr/news/stories/2021/6/60c21b9ea/lhiver-lhemisphere-sud-accroit-defis-refugies-migrants-venezueliens.html

    L’hiver dans l’hémisphère sud accroît les défis pour les réfugiés et les migrants vénézuéliens. Dans la région méridionale de l’Amérique du Sud, la chute des températures entraîne des difficultés supplémentaires pour les sans-abris, et s’ajoutent à la pauvreté engendrée par la pandémie de coronavirus.Le froid ne ressemble en rien à ce que Wendy* avait pu expérimenter auparavant. Cette grand-mère de 52 ans et sa famille vivent dans la rue à Santiago, la capitale chilienne, après avoir fui leur pays d’origine, le Venezuela, un pays tropical où la température descend rarement en dessous de 20°C.Mais depuis qu’ils ont fui vers la nation la plus méridionale de l’Amérique du Sud, la famille a dû faire face à des conditions hivernales pour la première fois. L’hiver imminent de l’hémisphère sud entraîne régulièrement des températures inférieures à zéro à Santiago, et Wendy et sa famille s’inquiètent de la manière dont ils vont se protéger des éléments au cours des prochains mois. Wendy et sa famille ne sont pas les seuls dans ce cas. Parmi les plus de cinq millions de Vénézuéliens qui ont fui les pénuries généralisées de nourriture et de médicaments et l’insécurité croissante dans leur pays, beaucoup ont trouvé refuge dans des pays andins comme la Colombie et le Pérou, ainsi qu’en Argentine et au Chili, au sud de l’Amérique du Sud, où le froid peut être mordant. L’arrivée de l’hiver dans l’hémisphère sud menace d’aggraver les effets dévastateurs de la pandémie de Covid-19, qui a particulièrement touché l’Amérique latine et continue de sévir dans une grande partie de la région. La combinaison de la pandémie de Covid-19 et du climat hivernal constitue une menace directe pour les réfugiés et les migrants vénézuéliens dans de nombreuses régions d’Amérique du Sud. (...)
    « En Équateur, le froid était vraiment intense. Mon enfant a commencé à faire de l’hypothermie et à vomir à cause du froid », se souvient cette mère de 20 ans, qui a voyagé avec son fils de 2 ans, son frère, sa mère et le compagnon de cette dernière, bravant les fermetures de frontières liées à la pandémie de Covid-19 à certains endroits. La famille a dû faire face à des températures encore plus froides à son arrivée dans la ville frontalière chilienne de Colchane. « La nuit, le froid était extrême au point que les draps étaient couverts de glace. »Après plus de deux semaines à Colchane, où ils ont dormi dans la rue ou dans des stations-service, se serrant les uns contre les autres pour se réchauffer, la famille a réussi à rassembler suffisamment d’argent pour acheter des billets de bus pour le voyage de plus de 2100 kilomètres vers Santiago.Mais le fait d’arriver enfin à destination n’a pas amélioré leur situation. Souvent, ils n’ont pas d’autre choix que de dormir dans la rue. Ils se gagnent un peu d’argent en vendant des bonbons aux passants mais, la plupart du temps, ils ne parviennent pas à en vendre suffisamment pour se payer une chambre d’hôtel pour la nuit. De plus, être sans-abri a des coûts cachés : la famille doit payer pour utiliser une salle de bain et pour que quelqu’un surveille leurs maigres possessions pendant qu’ils vendent leurs produits.Dans toute la région, le HCR, l’Agence des Nations Unies pour les réfugiés, redouble d’efforts pour aider les Vénézuéliens à lutter contre les conditions hivernales. Au Chili, où vivent environ 460 000 réfugiés et migrants vénézuéliens, le HCR distribue des kits d’équipement contre les conditions hivernales et des couvertures thermiques, ainsi qu’une aide en espèces et des bons électroniques pour que les personnes dans le besoin puissent acheter des appareils de chauffage, du carburant et des vêtements d’hiver.Des kits d’équipement contre les conditions hivernales seront également distribués en Argentine, en Bolivie et en Uruguay. Au Pérou, où l’hiver est arrivé plus tôt que prévu cette année, affectant des villes de haute altitude comme Cuzco et Arequipa avec plus de 15 centimètres de neige, le HCR travaille avec des équipes de volontaires vénézuéliens pour venir en aide aux plus vulnérables, y compris les communautés indigènes péruviennes.Alors que la plupart du Brésil est un pays tropical - avec des parties de la région amazonienne récemment touchées par des inondations historiques - le sud du pays peut devenir très froid en hiver. Le HCR fait son possible pour collecter des fonds et distribuer des vêtements chauds aux réfugiés et migrants vénézuéliens dans cette région.

    #Covid-19#migrant#migration#chili#venezuela#argentine#bolivie#perou#uruguay#sante#vulnerabilite#HCR

  • Plus de 90 Maliens rentrent chez eux en toute sécurité à bord d’un vol en provenance du Tchad | Organisation internationale pour les migrations
    https://www.iom.int/fr/news/plus-de-90-maliens-rentrent-chez-eux-en-toute-securite-bord-dun-vol-en-provenan

    Plus de 90 Maliens rentrent chez eux en toute sécurité à bord d’un vol en provenance du Tchad. N’Djamena - L’Organisation internationale pour les migrations (OIM) a aidé 95 Maliens, dont 72 femmes et enfants, à rentrer chez eux depuis le Tchad, en coordination avec les gouvernements du Tchad et du Mali. Les migrants ont embarqué le 1er juin à bord d’un vol spécialement affrété dans le cadre du programme d’aide au retour volontaire de l’OIM. Parmi les personnes qui ont bénéficié de l’aide au retour volontaire se trouvaient des personnes qui ont quitté le Mali dans l’espoir de rejoindre l’Europe mais qui se sont retrouvées bloquées au Tchad, ainsi que d’autres qui ont été plongées dans la précarité socioéconomique en raison de la COVID-19.Le Tchad est une importante plaque tournante de la migration africaine qui attire des centaines de milliers de personnes de tout le continent. Plus particulièrement dans le nord, des milliers de migrants se déplacent pour travailler dans les mines d’or artisanales ou traversent les frontières soit vers la Libye dans l’espoir de rejoindre l’Europe, soit depuis la Libye pour échapper à des expériences traumatisantes.
    Un récent rapport de l’OIM montre qu’entre août 2019 et septembre 2020, plus de 9 700 migrants se rendant en Libye depuis le Tchad ont été observés aux points de contrôle des flux dans le nord. Au cours de la même période, quelque 11 700 autres ont été observés se rendant vers le Tchad depuis la Libye.« Ces périples migratoires peuvent être très risqués car les itinéraires ne sont pas toujours sûrs et les migrants sont vulnérables aux mauvais traitements, notamment à l’exploitation du travail et à l’exploitation sexuelle », explique Jean-Claude Bashirahishize, responsable du programme de protection et d’aide aux migrants de l’OIM au Tchad.
    Confronté à un revenu de plus en plus faible et à des perspectives limitées, Sekou a décidé de vendre son équipement et de quitter le Mali dans l’espoir de rejoindre l’Europe.« J’ai des amis qui avaient fait le voyage et qui m’ont dit comment procéder. Je suis parti du Mali pour rejoindre le Niger, puis l’Algérie et enfin la Libye », raconte-t-il. « En Libye, j’ai payé 300 euros à un « coxeur » [passeur] qui m’a fait monter sur un bateau pneumatique. Mais le bateau s’est crevé en mer et les garde-côtes nous ont ramenés. Je me suis enfui à Benghazi où j’ai travaillé pendant quelques mois pour gagner un peu d’argent. Ensuite, je me suis rendu à Kufra, puis à Faya [nord du Tchad] et enfin à N’Djamena par la route. Quand je suis arrivé à N’Djamena, je n’avais plus rien ». Sekou a été orienté vers l’OIM par l’Ambassade du Mali au Tchad. L’OIM travaille en étroite collaboration avec le gouvernement tchadien depuis 2019 et les missions diplomatiques au Tchad pour élaborer un mécanisme d’orientation par lequel les migrants vulnérables peuvent être rapidement orientés vers des mécanismes de protection appropriés.
    « Les activités de protection et d’aide aux migrants de l’OIM, y compris l’aide au retour volontaire, garantissent que les migrants bloqués et vulnérables ont accès à des moyens sûrs et dignes pour rentrer chez eux s’ils le souhaitent, et pour retrouver leur famille », poursuit M. Bashirahishize. Le vol charter a été rendu possible grâce au Programme régional de développement et de protection en Afrique du Nord (RDPP-NA), un programme phare mis en œuvre en Afrique du Nord pour renforcer la protection des migrants vulnérables, et fournir une aide immédiate et directe telle que le retour volontaire et la réintégration.
    Le programme a aidé plus de 300 migrants bloqués au Tchad à rentrer chez eux en toute sécurité dans plus de 9 pays, dont le Bénin, le Burkina Faso, le Cameroun, la République démocratique du Congo, le Mali, le Niger, le Nigeria, le Sénégal et la Sierra Leone, depuis son lancement en 2019.
    À leur retour, les migrants éligibles peuvent bénéficier d’une aide à la réintégration qui peut comprendre un soutien psychosocial, des formations qualifiantes, une orientation ou une aide en nature pour monter des projets socioéconomiques individuels, collectifs ou communautaires.

    #covid-19#migrant#migration#tchad#benin#RDC#mali#niger#nigeria#senegal#sierraleone#OIM#retour#reintegration#protection#sante#psychosocial

  • Le Parlement européen appelle le Maroc à cesser sa « pression » sur l’Espagne
    https://www.lemonde.fr/afrique/article/2021/06/10/le-parlement-europeen-appelle-le-maroc-a-cesser-sa-pression-sur-l-espagne_60

    Le Parlement européen appelle le Maroc à cesser sa « pression » sur l’Espagne. Une résolution votée jeudi à une large majorité déplore une « tension diplomatique sans précédent » après le récent afflux migratoire dans l’enclave espagnole de Ceuta.
    Le Parlement européen a voté à une large majorité (397 pour, 85 contre), assortie de nombreuses abstentions (196), jeudi 10 juin, une résolution appelant le Maroc à cesser sa « pression » sur l’Espagne en organisant le passage massif de ses ressortissants vers l’enclave espagnole de Ceuta. Environ 10 000 personnes ont réussi à pénétrer dans la ville frontalière les 18 et 19 mai, profitant du relâchement des contrôles du côté marocain. Depuis, 8 000 d’entre elles ont été refoulées vers le Maroc. Parmi les 2 000 personnes restant sur place, 1 100 mineurs sont inexpulsables selon la loi espagnole.
    Les eurodéputés rappellent que le phénomène n’est pas lié à la question migratoire mais à l’accueil en avril, par l’Espagne, de Brahim Ghali, chef des indépendantistes sahraouis du Front Polisario. Arrivé pour soigner des complications liées au Covid-19, celui-ci a désormais regagné l’Algérie.
    Le Parlement réclame notamment le retour rapide des mineurs dans leur famille, dans le respect de la convention des droits de l’enfant de l’ONU. La résolution visait toutefois prioritairement à assurer l’Espagne du soutien de ses partenaires et à donner une réponse coordonnée à une question qui, soulignent ses auteurs, ne se résume pas à une relation conflictuelle entre Rabat et Madrid, mais concerne toute l’Union européenne (UE).Les institutions européennes avaient jusqu’ici affiché une grande prudence pour ne pas compliquer les rapports avec le Maroc, « partenaire privilégié » de la politique de voisinage au sein de laquelle il dispose, depuis 2008, d’un « statut avancé ». Le royaume est le troisième bénéficiaire des fonds européens affectés à cette politique.Rabat est aussi présenté comme un pion essentiel dans la lutte contre le terrorisme et le trafic de drogues. La Commission et le Conseil européen s’en sont donc tenus au rappel de quelques principes, dont l’inviolabilité des frontières extérieures de l’Union, et à une mention de la position des Vingt-Sept sur le Sahara occidental : basée sur les résolutions du Conseil de sécurité des Nations unies, elle prône « la recherche d’une solution négociée » à ce conflit.
    Pas question, donc, d’imiter les Etats-Unis qui, quelques jours avant la fin du mandat de Donald Trump, avaient reconnu la souveraineté du Maroc sur la totalité du territoire du Sahara occidental. Et le texte ne fait pas allusion à la menace d’une éventuelle rupture des relations diplomatiques avec l’Espagne, évoquée par Rabat.La résolution votée par les eurodéputés déplore une « tension diplomatique sans précédent ». « Incident injustifiable », l’infiltration des migrants à Ceuta, facilitée par le relâchement du contrôle par la police marocaine, aurait pu provoquer « une véritable tragédie », indique le texte.Même si des vies ont été mises en danger, il faut toutefois en revenir au dialogue et ne pas mettre en péril la relation à long terme avec Rabat, notamment pour régler la question de la migration, dans « l’intérêt mutuel » des parties, soulignent les parlementaires. Ils veulent croire en la décision de réadmission, évoquée le 1er juin par les autorités marocaines, qui concernerait aussi 13 000 travailleurs saisonniers. Le roi Mohammed VI a également parlé de sa volonté de régler « définitivement » la question des mineurs marocains en Europe.Bruxelles mise sur la poursuite par le Maroc de sa stratégie nationale d’immigration et d’asile, fermement soutenue par les Européens, ainsi que sur le partenariat pour la mobilité entre l’Union européenne et le Maroc, relancé en 2019.
    Si Rabat n’a pour le moment pas réagi officiellement au vote, des voix se sont élevées dans la classe politique marocaine pour critiquer une tentative d’« européanisation » de la bataille diplomatique entre le Maroc à l’Espagne. Mercredi, le ministre marocain des affaires étrangères, Nasser Bourita, avait averti que la résolution était une « manière de détourner l’attention » sur une crise « qui ne s’est pas terminée le 1er juin », le jour de la sortie du territoire espagnol du chef du Polisario, Brahim Ghali

    #Covid-19#migrant#migration#UE#espagne#maroc#saharaoccidental#sante#politique#mineur#circulation#frontiere#politiquemigratoire#elite

  • New Evidence Suggests #COVID-19 Vaccines Remain Effective Against #Variants
    https://www.npr.org/sections/health-shots/2021/06/09/1004738276/new-evidence-suggests-covid-19-vaccines-remain-effective-against-variants

    “What we showed is that the neutralizing antibodies are reduced about fivefold to the B.1.351 variant,” says Dan Barouch, director of the Center for Virology and Vaccine Research at Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston. Under the new nomenclature proposed by the World Health Organization, B.1.351 is now called Beta. It first appeared in South Africa.

    “That’s very similar to what other investigators have shown with other vaccines,” he says. “But what we also showed is that there’s many other types of immune responses other than neutralizing antibodies, including binding antibodies, FC functional antibodies and T-cell responses.”

    And it’s that last immune response, the T-cell response, that Barouch says is critically important. Because T cells, particularly CD8 T cells, play a crucial role in preventing illness.

    […]

    “Those are the killer T cells,” Barouch says. “Those are the types of T cells that can basically seek out and destroy cells that are infected and help clear infection directly.”

    They don’t prevent infection; they help keep an infection from spreading.

    “The T-cell responses actually are not reduced — at all — to the variants,” Barouch says. It’s not just the Beta variant, but also the Alpha and Gamma variants.

    That may help explain why the Johnson & Johnson vaccine prevented serious disease when tested in volunteers South Africa, where worrisome variants are circulating.

    “The data is very solid,” says Alessandro Sette, an immunologist at the La Jolla Institute for Immunology. “Dan Barouch’s data really show very nicely that there is no appreciable decrease in [CD8 T-cell] reactivity.”

    Sette’s lab has had similar results with the Pfizer-BioNTech and Moderna COVID-19 vaccines. So has Marcela Maus at Massachusetts General Hospital. Although it will take studies in people to be certain the vaccines will work against variants, “Anything that generates a T-cell immune response to the #SARS-CoV-2, I would say has promise as being potentially protective,” Maus says.

    What’s not clear yet is how long the T-cell response will last, but several labs are working to answer that question.

    #immunité_cellulaire #vaccins

  • #Covid-19 : En route vers les 5 000 cas ! Par Olivier Berruyer
    https://www.les-crises.fr/covid-19-en-route-vers-les-5-000-cas-par-olivier-berruyer

    Nous vous proposons aujourd’hui un article synthétique de la situation. I. Incidence en France Voici l’évolution du nombre de nouveaux cas dépistés en France depuis un an : Comme on le voit, l’épidémie est en net recul, et on peut espérer que cette tendance se poursuive encore… On note bien ceci sur ce graphique représentant […]

    #Santé #Point_Covid #Santé,_Covid-19,_Point_Covid

  • [RussEurope-en-Exil] La #Covid-19 et les conditions de travail – par Jacques Sapir
    https://www.les-crises.fr/russeurope-en-exil-la-covid-19-et-les-conditions-de-travail-par-jacques-s

    Alors que se lèvent la plupart des restrictions liées à la Covid-19, il convient de revenir sur ses conséquences. L’impact de la crise sanitaire sur l’économie a été évident et est bien mesuré. Mais, l’impact de la Covid-19 sur le télétravail et sur les conditions de travail l’a beaucoup moins été. Cela vient cependant de […]

    #Économie #Russeurope_en_Exil #Économie,_Covid-19,_Russeurope_en_Exil

  • Covid-19 : passe sanitaire européen, le feu vert définitif
    https://www.lemonde.fr/planete/article/2021/06/09/covid-19-feu-vert-definitif-pour-le-passe-sanitaire-europeen_6083455_3244.ht

    Covid-19 : passe sanitaire européen, le feu vert définitif. Destiné à faciliter les déplacements au sein de l’Union européenne, le certificat sanitaire a été approuvé, mardi, par le Parlement européen. Il doit entrer en vigueur à partir du 1er juillet pour douze mois.L’horizon se dégage pour les voyages au sein de l’Union européenne (UE) cet été, malgré la pandémie de Covid-19. Les députés européens ont donné leur accord définitif, mercredi 9 juin, au certificat Covid numérique, destiné à faciliter les déplacements cet été au sein de l’UE. A charge désormais aux Etats membres de le mettre en place d’ici au 1er juillet, pour une durée de douze mois. Délivré gratuitement par les autorités nationales, ce certificat sera disponible au format numérique ou papier et contiendra un QR code. Le document attestera qu’une personne a été vaccinée contre le Covid-19, qu’elle a passé un test (dont le résultat est négatif) ou qu’elle est immunisée (à la suite d’une infection). Il doit permettre d’éviter de faire des quarantaines dans les pays de destination. Lors d’un vote, mardi, dont le résultat a été dévoilé mercredi, les eurodéputés, dont au moins la moitié sont présents à Strasbourg, tandis que les autres ont voté à distance, ont largement adopté, par 546 voix pour (93 voix contre, 51 abstention), ce système de certificat commun. « Après un temps record de négociations, moins de deux mois, nous avons réussi », s’est félicité l’eurodéputé socialiste espagnol Juan Fernando Lopez Aguilar, rapporteur de ce texte qui, selon lui, « relance la liberté de mouvement des citoyens européens ». « Il est LA réponse européenne permettant de mettre fin au patchwork de règles différentes », s’est réjouie la centriste française Nathalie Colin-Oesterlé. Malgré un large vote favorable, plusieurs eurodéputés ont toutefois émis des réserves quant à la protection des données personnelles. L’eurodéputée écologiste française Michèle Rivasi a estimé qu’il ouvrait « un nouveau risque en manière de traçabilité ». Par ailleurs, « ce certificat n’est pas consolidé par la gratuité des tests [à l’échelle communautaire] (…), il ouvre donc la voie à des risques de discrimination », a regretté la socialiste française Sylvie Guillaume.
    Lors d’un débat, mardi, dans l’hémicycle du Parlement européen, à Strasbourg, le commissaire à la justice, Didier Reynders, a encouragé les Etats à émettre déjà de tels certificats pour éviter un embouteillage dans les procédures au début de l’été. Selon lui, « plus d’un million de citoyens ont déjà reçu ces certificats et beaucoup d’autres suivront dans les semaines et les mois à venir ». Bulgarie, Croatie, République tchèque, Danemark, Allemagne, Grèce, Pologne, Lituanie et Espagne ont commencé à en délivrer. En France, le passe sanitaire est entré en vigueur mercredi.
    Si le texte européen encadrant ce certificat Covid concerne la libre circulation, les Etats membres peuvent utiliser ce document à d’autres fins (festivals, concerts, rencontres sportives…) dans le cadre de leur législation nationale. La Commission européenne a également promis 100 millions d’euros – une somme insuffisante, d’après les eurodéputés favorables à une gratuité – pour l’achat de tests de dépistage contre le Covid-19, qui, s’ils sont pris en charge par la Sécurité sociale en France, peuvent être très coûteux dans certains pays.

    #Covid-19#migrant#migration#UE#sante#passeportsanitaire#vaccination#frontiere#circulation#france#tourisme

  • Covid-19 dans le monde : le Brésil risque une troisième vague, Washington assouplit son avertissement aux voyageurs pour la France
    https://www.lemonde.fr/planete/article/2021/06/08/le-g7-interpelle-pour-partager-des-vaccins-anti-covid-avec-les-pays-pauvres_

    Washington assouplit son avertissement aux voyageurs pour plusieurs pays dont la France
    Les Etats-Unis ont assoupli mardi leur avertissement aux voyageurs qui souhaitent se rendre dans plusieurs pays (dont la France, l’Allemagne, le Canada, ou encore le Japon), évoquant un changement dans la prise en compte du risque lié au Covid-19. Ces pays, qui comme de nombreux autres étaient frappés par une mise en garde maximale (de niveau 4 – « ne pas s’y rendre ») en raison de la crise sanitaire, se sont vu ramener au niveau 3 (« éviter de s’y rendre si possible »), selon le site Internet de la diplomatie américaine, qui doit publier prochainement la liste complète de ces nouveaux avertissements.
    Un responsable du département d’Etat américain a expliqué de tels assouplissements par un « changement méthodologique » dans l’analyse du risque sanitaire pour les voyageurs réalisée par les centres de prévention et de lutte contre les maladies (CDC). De nombreux pays, dont justement la France, l’Allemagne et le Japon, avaient été classés au niveau 4 ces dernières semaines afin d’harmoniser les avertissements aux voyageurs du département d’Etat avec ceux des CDC. Cet assouplissement intervient alors l’Union européenne a tout juste décidé d’autoriser l’entrée aux voyageurs américains vaccinés contre le Covid-19, et qu’elle demande la réciprocité aux Etats-Unis, qui eux interdisent toujours l’arrivée de quiconque n’est ni américain ni résident aux Etats-Unis en provenance de la Zone Schengen.

    #Covid-19#migrant#migration#etatsunis#UE#france#allemagne#japon#sante#vaccination#risquesanitaire#passeportvaccinal#circulation#frontiere

  • Washington et Mexico en quête de solutions à la crise migratoire
    https://www.lemonde.fr/international/article/2021/06/09/washington-et-mexico-en-quete-de-solutions-a-la-crise-migratoire_6083441_321

    Washington et Mexico en quête de solutions à la crise migratoire
    « Restez chez vous, l’aide est en chemin », a déclaré avec insistance la vice-présidente américaine, Kamala Harris, en s’adressant aux émigrés clandestins lors d’une visite de deux jours au Guatemala et au Mexique qui s’est conclue, mardi 8 juin, par la signature d’un protocole d’accord avec le gouvernement mexicain pour contenir la crise migratoire. Le mémorandum entre les deux pays voisins mise sur le développement régional et la lutte contre la corruption pour tenter d’endiguer les flux record de sans-papiers vers les Etats-Unis.C’est un message « d’espoir » qu’a voulu porter Mme Harris, chargée par le président démocrate, Joe Biden, de l’épineux dossier de l’immigration illégale. En avril, 178 600 clandestins ont été arrêtés à la frontière américaine, soit le plus haut niveau depuis plus de quinze ans ; 82 % d’entre eux venaient du Mexique et du « Triangle nord » de l’Amérique centrale, formé par le Guatemala, le Honduras et le Salvador.
    Dans l’immense patio du palais présidentiel, au centre de Mexico, Mme Harris a assisté, mardi, à la signature de ce protocole d’accord binational en compagnie du président mexicain, Andres Manuel Lopez Obrador (« AMLO »). Après leur tête-à-tête et une réunion avec leurs conseillers respectifs, la vice-présidente, qui réalisait son premier voyage international depuis sa prise de fonctions en janvier, a déclaré vouloir « s’attaquer aux causes profondes de la migration ». Elle a précisé que « presque personne ne veut quitter son pays. Les gens fuient la violence et la misère ». Le mémorandum, que Le Monde s’est procuré, engage les deux pays à « approfondir [leur] coopération au bénéfice du Salvador, du Guatemala et du Honduras », sans préciser les projets visés. Mais Washington s’est engagé à consacrer 4 milliards de dollars à des programmes humanitaires et de développement pour les pays du « Triangle nord ».
    La veille, au Guatemala, Kamala Harris avait mis l’accent sur la « lutte régionale contre le trafic de migrants », après sa rencontre avec le président guatémaltèque, Alejandro Giammattei. Son projet prévoit la création de « groupes spécialisés » binationaux, fondés sur l’échange de renseignements. En janvier, la découverte des corps calcinés de 16 Guatémaltèques, tués par balles dans l’Etat de Tamaulipas (nord-est du Mexique), avait jeté une lumière crue sur le sort des clandestins aux mains des passeurs, souvent liés au crime organisé.« Nos points de vue convergent, s’est félicité, mardi, « AMLO ». L’émigration doit être une option et non plus une obligation. Mme Harris comme M. Biden l’ont compris. » Le 46e président américain a démantelé la plupart des mesures répressives de son prédécesseur, Donald Trump, jugées « inhumaines » envers les sans-papiers. Washington a notamment mis fin, le 1er juin, à un programme qui avait contraint des dizaines de milliers de demandeurs d’asile d’attendre au Mexique que leurs démarches soient traitées par la justice américaine.Le mémorandum offre à « AMLO » l’occasion de relancer son « plan Marshall » pour la région, mis en veilleuse sous le mandat de M. Trump. En tête, le développement de son programme de reforestation qui bénéficie, depuis un an, à 400 000 paysans du sud du Mexique. Il souhaite l’étendre au « Triangle nord » avec l’aide des Etats-Unis. « Nous pourrions ainsi employer 1,3 million de Mexicains et de Centraméricains d’ici à trois ans », a expliqué le président de centre gauche.
    Article réservé à nos abonnés Lire aussi Joe Biden multiplie les décrets pour tenter de tourner la page Trump
    Mme Harris ne s’est pas prononcée sur cette proposition. En revanche, elle a martelé sa volonté de « lutter contre la corruption », annonçant la création, au Guatemala, d’une « force binationale » consacrée à ce fléau régional. Plusieurs dirigeants centraméricains ont été qualifiés, en mai, de « fonctionnaires corrompus » par les autorités américaines. Le président hondurien, Juan Orlando Hernandez, a notamment été mis en cause dans le cadre de la condamnation aux Etats-Unis de son frère pour trafic de drogue.Kamala Harris monte à bord d’Air Force Two, à son départ de Mexico, le 8 juin 2021. Le voyage fait partie de la promesse de l’administration Biden de mettre en œuvre une politique d’immigration plus humaine après l’approche intransigeante adoptée par son prédécesseur, Donald Trump.Des chantiers jugés prometteurs par plusieurs organisations mexicaines de défense des migrants, dont Sin Fronteras, qui se sont néanmoins alarmées, dans une lettre adressée lundi à Mme Harris, de « la militarisation des frontières ». Le Mexique, le Guatemala et le Honduras ont accepté, mi-avril, à la demande de Washington, de renforcer leurs dispositifs frontaliers pour bloquer en amont les flux d’illégaux. Dix mille soldats et gardes nationaux sont ainsi déployés dans le sud du Mexique, 1 500 policiers au Guatemala et 7 000 au Honduras. Mme Harris n’a pas commenté, mardi, ces mesures sécuritaires. En revanche, elle a précisé que le maintien de la règle des « expulsions express » n’avait « pas été évoqué » avec les présidents mexicain et guatémaltèque. Cette règle, instaurée par Donald Trump au nom des risques sanitaires liés au Covid-19, entraîne toujours le renvoi de clandestins au Mexique juste après leur arrestation aux Etats-Unis.

    #Covid-19#migrant#migration#etatsunis#mexique#guatemala#honduras#sante#migrantirrgulier#violence#trafic#frontiere#risquesanitaire#politiquemigratoire

  • La prévention et la responsabilité, c’était nous - Mon blog sur l’écologie politique
    http://blog.ecologie-politique.eu/post/La-prevention-et-la-responsabilite-cetait-nous

    Comparaison entre les écolos radicaux et au final leur cible pollueurs en voiture « et qui assument », les deux utilisant les mêmes arguments.

    « Oui mais au final personne n’est tombé malade. » En effet, il est possible que personne ne tombe malade suite à ce séminaire. Mais cela désavoue-t-il feue notre vision du risque et du principe de précaution ? La dernière fois que j’ai regardé, c’est les élites productivistes qui étaient riscophiles, qui se satisfaisaient que des catastrophes nucléaires aient eu lieu ailleurs mais pas en France pour prédire que ça n’arriverait jamais chez nous (quand bien même nous avons fait l’expérience d’incidents mineurs et très nombreux). Ces hommes bourgeois qui nous gouvernent ont été élevés dans des milieux protégés, ils ont bénéficié toute leur vie d’une belle assurance (matérielle et morale), ils prennent des risques dont ils sont les derniers à subir les éventuelles conséquences. Ils chient depuis des décennies sur le principe de précaution et moquent les craintes excessives des écologistes – quand bien même elles finissent inéluctablement par être justifiées et quand bien même l’« heuristique de la peur » qui les fonde serait bien plus fine que les caricatures qui en sont faites.

    […]

    Ce principe de précaution ne semble plus une vision partagée de l’écologie politique. Dans les milieux écologistes que je fréquente, cette dernière année nous avons annulé des rencontres, nous en avons organisé certaines avec un niveau élevé de réduction des risques et d’autres sans aucun geste de précaution (ni aération, ni port du masque, densité de participant·es élevée). Nous n’étions visiblement pas tou·tes sur la même ligne. Sans surprise, ce sont les endroits où aucune mesure n’a été prise qui ont contaminé leurs participant·es, pas les autres. À ma connaissance personne n’en est mort·e directement, il n’a été question que de sales crèves, de semaines passées au lit, de toux qui durent des semaines, d’isolement et de dépression. Et de contribution à la circulation d’une maladie qui a tué plus de 100 000 personnes dans le cours d’une année, soit deux fois plus que la pollution de l’air. On s’en fout ? On s’en fout, disent certain·es, ces personnes sont majoritairement vieilles et elles ont eu une belle vie (manière de dire qu’elles sont désormais improductives). Maintenant c’est aux enfants et aux jeunes qu’il faut penser et ils doivent apprendre la liberté absolue de rester le nez à l’air même si papi doit en crever. Qu’importe que ce qui fait notre humanité, ce soit le soin aux personnes vulnérables. On a trouvé des restes humains qui montrent que des groupes préhistoriques s’encombraient de vieux inutiles qui marchaient avec difficulté mais aujourd’hui, jusque dans les discours écologistes, la vie de ces personnes semble de trop.

    […]

    J’entends bien que les comportements puérils sont une réaction à une gestion autoritaire, vexatoire, violente, inhumaine, cynique, inéquitable, monarchique et pour toutes ces raisons peu efficace de la crise sanitaire. Mais nous n’avons pas à entrer dans un jeu qui justifie l’autoritarisme de papa Macron. Quand on ne souhaite pas être infantilisé·e, le meilleur moyen est justement de ne pas se comporter comme un enfant (dès qu’on ne nous enferme plus chez nous, c’est le retour des sans masque dans le métro et les lieux publics fermés, comme si nous ne comprenions que la trique). Le meilleur moyen est de s’administrer soi-même, de reconquérir son autonomie. J’ai la faiblesse de penser que celle-ci ne peut être que collective. Et qu’elle passe par une information de qualité, par la délibération et par la prise en compte dans nos arbitrages des plus fragiles d’entre nous, économiquement, physiologiquement et psychologiquement, sans postuler que nous sommes tou·tes un membre de la petite bourgeoisie protégée, en parfaite santé et dans la force de l’âge.

    #principe_de_précaution #démocratie_sanitaire #santé #covid #Aude_Vidal

    • Ou quand le principe de précaution devient une #opinion.

      Ce principe de précaution ne semble plus une vision partagée de l’écologie politique. Dans les milieux écologistes que je fréquente, cette dernière année nous avons annulé des rencontres, nous en avons organisé certaines avec un niveau élevé de réduction des risques et d’autres sans aucun geste de précaution (ni aération, ni port du masque, densité de participant·es élevée). Nous n’étions visiblement pas tou·tes sur la même ligne. Sans surprise, ce sont les endroits où aucune mesure n’a été prise qui ont contaminé leurs participant·es, pas les autres. À ma connaissance personne n’en est mort·e directement, il n’a été question que de sales crèves, de semaines passées au lit, de toux qui durent des semaines, d’isolement et de dépression. Et de contribution à la circulation d’une maladie qui a tué plus de 100 000 personnes dans le cours d’une année, soit deux fois plus que la pollution de l’air. On s’en fout ? On s’en fout, disent certain·es, ces personnes sont majoritairement vieilles et elles ont eu une belle vie (manière de dire qu’elles sont désormais improductives). Maintenant c’est aux enfants et aux jeunes qu’il faut penser et ils doivent apprendre la liberté absolue de rester le nez à l’air même si papi doit en crever. Qu’importe que ce qui fait notre humanité, ce soit le soin aux personnes vulnérables. On a trouvé des restes humains qui montrent que des groupes préhistoriques s’encombraient de vieux inutiles qui marchaient avec difficulté mais aujourd’hui, jusque dans les discours écologistes, la vie de ces personnes semble de trop. Surnuméraires, les vioques. Adios les boomers (je précise que lors du séminaire des septuagénaires acceptent de se mettre en danger par négligence ou politesse). Sous prétexte de prioriser la jeunesse, on sacrifie la vieillesse (et les gros·ses et les immunodéprimé·es et les malades chroniques, etc.). Et l’on parle de confiner les vieux, tiens, comme si c’était simplement faisable de confiner les vieux mais aussi leurs soignant·es, les familles de leurs soignant·es, sans réinventer la léproserie. Sans laisser des personnes mourir d’isolement et comme si se priver de leur compagnie était moins rude que de se contraindre à mettre un bout de tissu sur sa gueule.

    • Incroyable comme cette pandémie a fait dériver à droite (ou pire) un ensemble de gens qui se prétendaient de « gauche », humanistes etc. L’écologisme radical attire trop de monde qui a pour seule boussole des appels à la « Nature » (fantasmée), c’était donc assez prévisible qu’une partie finisse par avoir des idées fascisantes en tête.

      Ayant fréquenté quelques militants écolos à une époque, cela me rappelle qu’ils avaient une idée toute singulière de l’hygiène (en général, je ne parle pas d’hygiène corporelle, je ne voudrais pas participer au cliché des écolos crados) et de la sécurité sanitaire, le tout teinté de discours anti-science primaires (évidemment contre les vaccins). Je les ai perdu de vue depuis mais je ne serais pas étonné qu’ils soient devenus des Jean Moulin du masque.

  • Aspirin in patients admitted to hospital with #COVID-19 (#RECOVERY): a randomised, controlled, open-label, platform trial | medRxiv
    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.06.08.21258132v1

    In patients hospitalised with COVID-19, aspirin was not associated with reductions in 28-day mortality or in the risk of progressing to invasive mechanical ventilation or death but was associated with a small increase in the rate of being discharged alive.

    #aspirine

  • Antibiotic overuse on #Covid-19 patients in India prompts superbug concerns, South Asia News & Top Stories - The Straits Times
    https://www.straitstimes.com/asia/south-asia/antibiotic-overuse-on-covid-19-patients-in-india-prompts-superbug-conc

    Patients in India, even those suffering mildly from Covid-19, have been administered strong antibiotics such as #azithromycin and doxycycline while undergoing treatment despite clinical trials suggesting that these are not an effective treatment for the disease.

    [...]

    A study published last November in the New England Journal Of Medicine reported that mass distribution of azithromycin among children in Niger had resulted in a manifold rise in resistance to not just the category of antibiotics that includes azithromycin, but also a “notable increase” in resistance to several other antibiotics.

    #antibiorésistance

  • Kamala Harris appelle le Guatemala à s’attaquer aux causes de l’immigration clandestine
    https://www.lemonde.fr/international/article/2021/06/08/kamala-harris-appelle-le-guatemala-a-s-attaquer-aux-causes-de-l-immigration-

    Kamala Harris appelle le Guatemala à s’attaquer aux causes de l’immigration clandestine. « La plupart des gens ne veulent pas quitter leur maison », mais le font parce qu’« ils ne peuvent pas satisfaire leurs besoins fondamentaux », a assuré la vice-présidente des Etats-Unis en visite au Guatemala, lundi.La première tournée internationale de la vice-présidente des Etats-Unis, Kamala Harris, chargée du dossier de l’immigration clandestine, s’inscrit dans le cadre de la promesse du président Joe Biden d’adopter une politique migratoire plus « humaine » que celle de son prédécesseur républicain, Donald Trump.« La plupart des gens ne veulent pas quitter leur maison », mais le font parce qu’« ils ne peuvent pas satisfaire leurs besoins fondamentaux », a assuré, lundi 7 juin, au Guatemala Mme Harris, appelant le pays à collaborer pour s’attaquer aux causes de l’immigration clandestine aux Etats-Unis. « Il est dans notre intérêt collectif que nous travaillions ensemble là où nous pouvons trouver la possibilité de résoudre des problèmes de longue date », a-t-elle déclaré lors d’une table ronde avec le président guatémaltèque, Alejandro Giammattei.
    La vice-présidente des Etats-Unis a souligné le besoin de donner « un sentiment d’espoir » et affirmé que « l’aide est en route » dans une région durement touchée par le Covid-19, la violence et la pauvreté exacerbées en 2020 par le passage de deux ouragans. Or selon elle, « l’espoir n’existe pas en soi. Il doit être associé à des relations de confiance, il doit être associé à des résultats tangibles » afin de « convaincre les gens qu’il y a une raison d’espérer en leur avenir ».Dans un pays où près de 60 % des 17 millions d’habitants vivent dans la pauvreté, M. Giammattei a souligné la « nécessité de construire des murs de prospérité, en particulier dans les départements proches de la frontière avec le Mexique », en créant des emplois.Mme Harris a adressé un message aux candidats au voyage clandestin : « Ne venez pas. Ne venez pas. Les Etats-Unis continueront à appliquer leurs lois et à sécuriser leurs frontières… Si vous venez à notre frontière, vous serez refoulés », a-t-elle dit lors d’une conférence de presse commune.Elle a également annoncé la création d’un groupe de travail conjoint sur la contrebande et la traite des êtres humains, la mise en place d’un programme économique pour les femmes, ainsi qu’un groupe de travail anticorruption destiné à former les procureurs guatémaltèques à retracer l’itinéraire de l’argent de la corruption transnationale. « Nous avons parlé de l’importance de lutter contre la corruption et d’avoir un système judiciaire indépendant », a souligné Mme Harris, annonçant par ailleurs l’envoi par les Etats-Unis de 500 000 doses de vaccins contre le Covid-19 au Guatemala.
    Le nombre de personnes sans papiers arrêtées à la frontière entre le Mexique et les Etats-Unis a atteint en avril son plus haut niveau depuis quinze ans. Parmi ces plus de 178 600 migrants, dont des mineurs arrivés seuls, 82 % venaient du Mexique et du triangle du Nord de l’Amérique centrale – Guatemala, Honduras et Salvador. Mardi, la vice-présidente doit se rendre au Mexique pour rencontrer le président Andres Manuel Lopez Obrador.

    #Covid-19#migrant#migration#etatsunis#guatemala#honduras#salvador#mexique#sante#pandemie#pauvrete#violence#immigrationclandestine#politiquemigratoire#traite#frontiere

  • Scientists begin to unravel the mysteries of the coronavirus and brains - The Washington Post
    https://www.washingtonpost.com/health/2021/06/07/covid-are-brains-affected

    In laboratory experiments, the coronavirus can infiltrate neurons and other brain cells when those cells are cultured. It also can invade clumps of cells designed to replicate the structure of a brain, which scientists call organoids. Those observations suggest brains are vulnerable to invasion by SARS-CoV-2.

    At least in theory. Not all brain specialists are convinced that what can happen in a petri dish occurs in sick humans.

    “Frankly, I don’t think it tells us a lot about what’s going on in the brains of people who were infected with this virus,” said James E. Goldman, a neuropathologist and a colleague of Thakur and Canoll at Columbia. [COVID-19 neuropathology at Columbia University Irving Medical Center/New York Presbyterian Hospital | Brain | Oxford Academic
    https://academic.oup.com/brain/advance-article/doi/10.1093/brain/awab148/6226391]

    As that trio and their co-authors reported in the journal Brain in April, they did not find viral proteins in brain autopsies.

    They detected no or low levels of viral RNA, depending on the technique used. Canoll suggested the viral genetic material they did find in the brain came from virus in the membrane that surrounds the brain, not from within the organ itself.

    “This, alongside other studies, is suggestive that there’s not a florid amount of virus in the brain in patients who have died,” said Thakur, lead author of that study.

    [...]

    Although there wasn’t much virus to be found, the brains of people killed by the coronavirus weren’t unscathed . The Columbia researchers, looking at thin slices of brain tissue under microscopes, found two main types of problems in patients who died of covid.

    First were infarctions, dead tissue surrounding blocked blood vessels, found in the brain’s gray matter. [...]

    The second issue, appearing in the brainstem, cerebellum and other areas, involved swarms of immune cells. Those cells often converged around dead or dying neurons. “They’re actually attacking and eating the neurons,” Canoll said.

    These immune cells, called microglia, were enlarged and had clustered in nodules, signaling inflammation, though not as severe as what pathologists see in cases of viral encephalitis. Curiously, there was no virus in the neurons being surrounded.

    Still, microglia don’t act like this unless provoked.

    “Something is triggering them to do that,” said immunologist Lena Al-Harthi, who studies at Rush University in Chicago how HIV affects the central nervous system. That trigger remains unknown, but Harthi suggested it could be an autoimmune response .

    ]...] Autoantibodies have been found in postmortem brains and the cerebrospinal fluid of covid patients , Harthi said.

    It’s unclear whether the pathologies seen in these autopsies could also occur in patients with mild cases, or long-term symptoms. Goldman declined to speculate. These patients, many of whom were admitted to intensive care, had died of severe covid-19.

    “This is a series of a small subset of patients, so there’s a selection issue,” Thakur said. But with that caveat and others — variants are spreading that weren’t in the initial wave of the pandemic, for example — she said the results are suggestive that the virus “isn’t entering and propagating and infecting the brain.

    The scientists are working on a follow-up study examining the brains of patients who had covid and recovered but later died. Those observations should help settle whether brains in very sick patients resemble brains in other cases.

    [..,]

    Compared with almost all other diseases, covid-19 has been studied with unprecedented focus. [...]

    The scientists used tools not typically applied across the brain.

    We’ve already started to look at the brains of patients that don’t have covid” but died of other severe lung diseases, Canoll said. They are seeing pathological changes reminiscent of what they detected in brains from people who died of covid.

    [...]

    Joanna Hellmuth, a cognitive neurologist at the UCSF Memory and Aging Center, said she hears the same story repeatedly from previously healthy young adults who tell her that after even a mild case of covid: “My brain doesn’t work like it used to.”

    Hellmuth said cognitive impairment is showing up in people who measure well in mood testing, suggesting their symptoms are not caused by depression or another psychiatric problem. She has seen similar patterns caused by other viruses

    #neurologie #covid-19 #auto-anticorps

  • New cluster exposes loophole in HK quarantine - Asia Times
    https://asiatimes.com/2021/06/new-cluster-exposes-loophole-in-hk-quarantine

    New cluster exposes loophole in HK quarantine. A cluster of three Covid cases break a 42-day streak of zero new untraceable local infections in Hong KongA cluster of three people who were infected with the Alpha variant of Covid-19 has exposed a loophole in the quarantine system for incoming travelers in Hong Kong. On Saturday, a 17-year-old secondary schoolgirl tested positive for the highly infectious N501Y mutant strain that was first detected in the United Kingdom. It was the first time the variant – labeled by the World Health Organisation as Alpha with a scientific name of B.1.1.7 – had been discovered in Hong Kong.However, her sample tested negative to the E484K and L452R strains, which originated in Brazil and India, respectively.The girl, who lives at Shing Yu House, Tin Shing Court, in Tin Shui Wai, developed a fever, runny nose, headache and loss of smell on June 2. She studies at the Queen Elizabeth School Old Students’ Association Tong Kwok Wah Secondary School at Tin Wah Road and attended a tutorial class at an industrial building at Tsun Wen Road, Tuen Mun.

    Citing the results of genome sequencing of the virus, the Centre for Health Protection said the cluster was unrelated to the previously confirmed cases reported in Hong Kong, as well as the recent cases identified in Shenzhen.
    Gilman Siu, an associate professor at the Department of Health Technology, The Hong Kong Polytechnic University, said the 17-year-old girl’s virus sample had at least 10 mutants different from the previously identified UK variant, showing that the transmission could have gone through several generations.Siu said the patients were probably infected by an incoming traveler due to a loophole in Hong Kong’s quarantine system. Siu said the girl’s cycle threshold (CT) value was 18, while her mother’s was between 16 and 19, meaning they both had a large amount of coronavirus in their bodies. He said the cluster was much more infectious than the Indian engineer, who came from Dubai and triggered a virus outbreak in Hong Kong in April.Infectious diseases expert Leung Chi-chiu said there was an urgent need to review Hong Kong’s quarantine system and break the transmission chain as early as possible because many people would soon return to the city for their summer holidays.Leung said if this cluster triggered a large-scale virus outbreak, it would become the fifth-wave epidemic in the city.However Ronald Lam, controller of the Centre for Health Protection, said Hong Kong was among the top places globally in terms of its strict quarantine requirements. He said people in Hong Kong should take the initiative to get vaccinated, otherwise the territory could suffer from outbreaks similar to those in Taiwan and India.
    Tam Yiu-chung, the sole Hong Kong representative in the National People’s Congress standing committee, said the possible “border-reopening” between Hong Kong and the mainland could be delayed by the new cases found in the territory.Tam said if Hong Kong could significantly boost its vaccination rate, it was still hopeful that the border-reopening would be implemented step by step.Presently, people from Hong Kong are required to be quarantined for 14 days when entering the mainland. Under the Return2HK scheme, Hong Kong residents are allowed to return to the special administrative region from the mainland without being isolated.
    Since May 21, Guangzhou has reported a total of 80 Covid-19 cases. The Guangzhou Municipal Health Commission said people leaving the city must show proof of a negative Covid-19 test result within the past two days

    #Covid-19#migrant#migration#hongkong#chine#sante#variant#reouverturefrontiere#circulation#vaccination#quarantaine#retour#isolement

  • How China can safely open its borders as it recovers from the coronavirus pandemic | South China Morning Post
    https://www.scmp.com/comment/opinion/article/3136055/how-china-can-safely-open-its-borders-it-recovers-coronavirus

    How China can safely open its borders as it recovers from the coronavirus pandemic ? As China moves to reopen its borders with the rest of the world, it faces a difficult choice. So far, the state narrative
    has been focused on the eradication of Covid-19 as a key indicator of legitimacy. In terms of case/fatality ratios relative to its population size, China has been very successful indeed.The problem for China is that most of the world has not adopted a similar approach. Instead, most countries have developed a strategy of simply coping with the virus while trying to minimise the economic and social impact.
    This means that, as China recovers from the pandemic, it will need to reopen its borders not just to trade and travel, but also to the virus. We are seeing a snapshot of this with the current outbreaks in Guangdong. So, how does China balance this equation? How does it open up and keep itself safe at the same time? The first element has to be the creation of a firewall against community transmission. While strategies such as quarantines
    are useful, they are reactive policy instruments. They are what states use when the virus is already present.As China reopens, the need for such instruments should be reduced to a supporting role rather than a core platform. Put simply, China cannot afford to reopen to the world when all travel into China requires 14- or 21-day quarantine.
    The only way this can be avoided is through a robust vaccination programme. China has already made a very strong start
    with its inoculations, but it needs to deepen this across the entire country, especially in the outlying areas where people cross borders without official control and in rural communities where uptake is relatively lower. Vaccinations are essentially just individual firewalls against virus transmission.The more widespread the vaccination take-up rate, the harder incidental transmission becomes. It has the additional protective benefit that, if Chinese people are already vaccinated when they travel overseas, then not only are they safer abroad but, when they return home, they are less likely to be carrying the virus into the local population as well.
    The pre-travel checks can fail or return false positives. There is significantly less risk if travellers are fully vaccinated before arrival in China. A common platform for recognition of vaccinations will be crucial if such conditions are to be met.China seeks recognition of its WeChat-based digital health certificates for overseas travel China seeks recognition of its WeChat-based digital health certificates for overseas travel It is here that vaccine passports
    are emerging as the next major international policy challenge for governments. These are nothing new. In the past, international travellers had to carry a yellow card in their passports to show they were inoculated against yellow fever, cholera, typhus fever, and smallpox. As international travel resumes, a similar document for the Covid-19 virus will be necessary.
    This is one area where China can leverage its standing as a major trading country, as well as one of the largest source countries for international travel, to set the best-practice standard for the rest of the world. This would also help to obviate the need for mandatory quarantine, except for arrivals from high-risk countries.
    The third element necessitates that China increase its vaccine supplies. It is already doing so domestically, with 20 vaccine candidates currently undergoing trials. Now that the vaccines from Sinovac and Sinopharm have World Health Organization approval, there is also a greater capacity to support international efforts.Doing so not only helps affected countries, it also helps to provide greater health security to Chinese people when they travel overseas. As most of Chinese trade and travel activities are focused on the countries along its periphery, these are the logical focus for China’s vaccine diplomacy either multilaterally through the WHO’s Covax Facility
    or bilaterally.
    The final element requires China to move beyond a vaccine-led approach to its global public health leadership. All the public health data across countries shows that social and economic inequalities have the biggest impact on health. Moving forward, China will need to focus on these structural determinants of health in the countries where it provides health aid, to see a bigger impact from its efforts. In doing so, China will not only deliver more effective health aid to those recipient countries but the spillover from such activities will improve global-level resilience to future health threats.It is only by implementing an endgame strategy that incorporates all four elements that China can guarantee its long-term exit from the risks of the pandemic. To do otherwise would only invite greater social and economic risk with a return of the coronavirus, while restricting China’s ability to fully re-engage with the geopolitical economic order as it reopens its borders and lets the world back in.
    Dr Nicholas Thomas coordinates the CLASS One Health research cluster at City University of Hong Kong. He has previously published on Sars, bird flu, health governance, and antimicrobial resistance. Dr Thomas is a Fellow of the Royal Society of Public Health

    #Covid-19#migrant#migration#chine#sante#reouverturefrontiere#variant#passeportvaccinal#vaccination#circulation#diplomatiesanitaire