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#typographie #cryptographie #Ai
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Sam Altman Wants Your Eyeball - Privacy Guides
▻https://www.privacyguides.org/articles/2025/05/10/sam-altman-wants-your-eyeball
Last week, #OpenAI's CEO #Sam_Altman announced in San Francisco that the #World_project he co-founded, formerly known as #Worldcoin, is opening six stores across the #United_States, allowing users of the project’s app to scan their #eyeballs.
Simply put, the premise is this: scan your #eyeball, get a #biometric_tag, verify yourself, buy our #apps (and #cryptocurrency). The scary part is the #for-profit #company developing the project has now gathered millions in venture capital investment, powerful partners, and is ready to expand and impose its #Minority_Report style technology everywhere. Welcome to Dystopialand.
Thoughts on #PQC
▻https://lists.gnupg.org/pipermail/gnupg-users/2026-April/068253.html
(Ethan Siegel, a Ph.D in astrophysics and science communicator who does a lot of explanations of quantum computing, is included here on the bcc list so as to not reveal his email address. If he has any thoughts to contribute to the discussion, I’ll relay them on to the list.)
Some disconnected thoughts on #post-quantum_cryptography. For some reason many people on this list seem to think I have an opinion worth listening to on the subject: I really don’t. Don’t confuse someone who is significantly less lost than you are with someone who knows how to get home. I am, at best, the helpful stranger at the bus terminal warning you you’re getting on the wrong bus.
1. MOST OF THE DISCUSSION IS IN DEEPLY BAD FAITH
Professionally speaking, I have a reputation as being a little bit of a cold bastard. I genuinely try to be supportive of my co-workers and encourage them to try things and make mistakes, but when outside vendors come in and use all kinds of jargon and newfangled words to describe things, I have been known to be, well...
“I have a Master’s in computer science, decades of work
experience, I’ve spoken at DEF CON and Black Hat, I
invented language-theoretic security. I am not an idiot.
I have absolutely no idea what you’re talking about here.
I don’t think anyone else in the room does, either.
Please explain that again.”
I have to break that out for the good of my engineering team about, oh, one time in twenty vendor show-and-tells. When it comes to anything involving the word ’quantum’, it’s closer to half the time.
Last year I was asked to weigh in on the claims of a #quantum #cryptography startup that had a stock price of $970/share. The CEO went on the record saying he expected #RSA-2048 to fall to quantum cryptanalysis within two years. When I saw this YouTube clip I did some back of the envelope math and pointed out to everyone within earshot that under optimistic assumptions about ensemble size and error correction, we’d need to see doublings of quantum computational capability every 38 days from here on out for the next two years. I then wondered aloud what it was he knew that made him so optimistic 38-day doublings would happen for two years. Extraordinary claims require extraordinary evidence, and all that.
Their stock price is now $12.66/share. The market got wise to them.
(...)
That’s why we require effectiveness in algorithms. If a process is not effective at its task, it is not an algorithm. With me?
(...)
Operation Epstein Fury: Das zynische Geschäft mit Wetten auf den Krieg
▻https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/operation-epstein-fury-das-zynische-geschaeft-mit-wetten-auf-den-kr
Foto
US-Präsident Donald Trump (r) und US-Verteidigungsminister Pete Hegset, by Mark Schiefelbein
Profiteurs de la guerre, faites vos jeux !
23.3.2026 von Michael Maier - Das große Geschäft mit dem Krieg sind Wetten, nicht Waffen. Entscheidend ist Insider-Wissen. Der Zick-Zack-Kurs von Trump ist eiskaltes Kalkül.
Irgendwer konnte am Montag mit einer Wette auf fallende Preise bei Öl und Gas, auf steigende US-Aktienkurse, auf einen Absturz des Volatilitätsindex Vix richtig viel Geld verdient haben.
Die Financial Times 8FT) berichtet: „Rund 15 Minuten bevor Donald Trumps Post, in dem er von ,produktiven’ Gesprächen mit dem Iran sprach, den Rohölpreis einbrechen ließ und Volatilität bei anderen Vermögenswerten auslöste, platzierten Händler Wetten im Wert von einer halben Milliarde Dollar am Ölmarkt.“ Zwischen 6:49 Uhr und 6:50 Uhr New Yorker Zeit am Montag wechselten demnach etwa 6.200 Brent- und West Texas Intermediate-Futures-Kontrakte den Besitzer – nur eine Viertelstunde vor dem Post des US-Präsidenten. Der Nominalwert dieser Transaktionen betrug laut Berechnungen der Financial Times auf Basis von Bloomberg-Daten 580 Millionen Dollar.
Um 12.23 Uhr mitteleuropäischer Zeit postete Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, auf seiner privaten Internetplattform Truth Social in Großbuchstaben eine Nachricht, die jeder Trader und erst recht jeder Algorithmus für die Ankündigung des Endes des Iran-Krieges halten musste.
Heftige Kursbewegungen nach Trump-Posting
Trump schrieb: „Ich freue mich, berichten zu können, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und der Iran in den letzten zwei Tagen sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten geführt haben. Aufgrund des Tons und der Art dieser tiefgründigen, detaillierten und konstruktiven Gespräche, die die ganze Woche über fortgesetzt werden, habe ich das Kriegsministerium angewiesen, alle Militärschläge gegen iranische Kraftwerke und Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen, vorbehaltlich des Erfolgs der laufenden Treffen und Gespräche.“ Unmittelbar nach Veröffentlichung der Nachricht fielen die Preise von Öl und Gas, stiegen die US-Aktienkurse, stürzte der Index Vix dramatisch ab.
Auf die Frage von Reportern vor dem Besteigen der Air Force One nach der Dementi des iranischen Außenministeriums, sagte Trump, es gebe eine Kommunikationsstörung in Teheran und die Gesprächsteilnehmer könnten nicht unbedingt andere Personen des Regimes erreichen. Trump sagt, seine Top-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner hätten im Namen der USA an den Gesprächen teilgenommen. Er sagte, er habe für Dienstagmorgen einen Angriff auf Irans größtes Elektrizitätswerk genehmigt, woraufhin Iran die USA kontaktiert und um ein Abkommen gebeten habe.
Mit welchem Iran verhandelt Trump?
„Wenn es gut läuft, werden wir das beilegen. Andernfalls bomben wir uns einfach weiter die Seele aus dem Leib“, sagt Trump. Auf die Frage, mit wem die USA verhandeln, falls, wie Trump behauptet, Irans erste und zweite Führungsebene ausgeschaltet worden seien, sagt der Präsident: „Wir verhandeln mit dem Mann, der meiner Meinung nach am meisten respektiert wird und der Anführer ist … Wir haben Leute, die das Land sehr gut repräsentieren.“
Er weigerte sich zu sagen, mit wem seine Leute verhandelt hätte, sagte aber, es sei nicht Mudschtaba Khamenei, der vom Iran benannte neue Religionsführer. Trump sagte, die USA wollten „den nuklearen Staub“ des Iran und meinte damit die iranischen Bestände an bereits hochangereichertem Uran. Er behauptet dann, der Iran habe zugestimmt, auch dieses Uran abzugeben. Trump sagte, falls es zu einer Einigung komme, „werden wir es selbst holen“.
Trump verband seine Bericht über angebliche großartige Gespräche mit einer handfesten Drohung: „Wenn es gut läuft, werden wir das beilegen. Andernfalls bomben wir uns einfach weiter die Seele (our little hearts) aus dem Leib.“
Trump informiert Israel vorab
Bloomberg berichtet, Trump habe Israel von seinen Plänen vorab informiert. Ob die britische Regierung von Keir Starmer im Vorfeld etwas wusste, ist unklar. Die Briten hielten sich bedeckt. Auf die Frage des Guardian, ob Großbritannien von den von Trump als „sehr gut und produktiv“ bezeichneten Gesprächen der USA mit dem Iran in den vergangenen zwei Tagen Kenntnis habe oder daran beteiligt sei, sagte ein Sprecher, er habe der am Sonntagabend veröffentlichten Mitteilung über Keir Starmers Telefonat mit Trump nichts hinzuzufügen.
Verdacht von massiven Insider-Wetten
Seit Wochen kursiert der Verdacht, dass Insider riesige Vermögen gewinnen, weil sie ihr Wissen nutzen, um auf entsprechenden Märkten Wetten zu platzieren. Die Daily Mail berichtete erst kürzlich von derartigen Aktivitäten: Keine fünf Stunden vor dem Angriff der USA auf die Verteidigungsanlagen von Caracas und der Entführung von Nicolas Maduro platzierte jemand im Januar auf der Wettplattform Polymarket seine letzte einer Reihe verdächtig „vorausschauender“ Wetten. Er sagte voraus, der Präsident Venezuelas werde bis Ende des Monats gestürzt sein. Der Spieler blieb anonym.
Wetten auf Polymarket sind ausschließlich mit Kryptowährungen wie Bitcoin möglich. Der Spieler hatte erst wenige Wochen zuvor ein Konto bei Polymarket erstellt und abgesehen von einigen Wetten auf Maduros Schicksal in den Tagen vor der Razzia keine weiteren Wetten platziert. Bei einem Gesamteinsatz von 34.000 US-Dollar innerhalb einer Woche erzielte er den satten Gewinn von 400.000 US-Dollar. Ende Februar wiederholte sich laut Daily Mail das Spiel – und zwar mehrfach. Mindestens sechs mutmaßliche Insider gewannen 1,2 Millionen Dollar mit Wetten auf einen Angriff der USA auf den Iran. Die meisten ihrer Wetten platzierten sie in den letzten 24 Stunden vor Beginn der Bombardierungen.
Präzise Wetten auf Maduro und Chamenei
Der größte Gewinner strich mit einem Einsatz von 61.000 Dollar fast 500.000 Dollar ein. Wie schon bei der Wette auf Maduro hatten sie keine weiteren Wetten auf der Plattform abgeschlossen.
Der Verdacht, dass einige wenige Insider Informationen aus dem Umfeld der Trump-Regierung erhielten, ist nicht von der Hand zu weisen: Ein Spieler mit dem Namen „magamyman“ gewann mehr als 553.000 Dollar mit Wetten darauf, dass der iranische Ayatollah Ali Chamenei bis Ende März gestürzt sein würde. Allein auf Polymarket, der beliebtesten Plattform für geopolitische Wetten, wurde eine halbe Milliarde Dollar darauf gesetzt, wann genau amerikanische Streitkräfte Bomben auf den Iran abwerfen würden.
Am 27. Februar wetteten mehr als 150 Polymarket-Konten jeweils mindestens 1000 Dollar darauf, dass ein Angriff auf den Iran bis zum nächsten Tag erfolgen würde, was schließlich genauso geschah.
Die Demokraten im US-Kongress gehen laut Daily Mail davon aus, dass es sich nicht um Zufälle handelt. „Es ist Wahnsinn, dass so etwas legal ist“, sagte der demokratische Senator Chris Murphy. „Leute aus Trumps Umfeld profitieren von Krieg und Tod.“
Trumps moralische Agnostik
Weder Trump noch der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu oder britische Politiker sind dafür bekannt, zwischen privatem und öffentlichem Interesse akribische Trennlinien einzuhalten. Die Vernetzung von Politikern und Finanzinstitutionen ermöglicht es den Entscheidern, über nicht offengelegte Vehikel jede ihrer Entscheidungen sofort zu Geld zu machen. Je widersprüchlicher die Entscheidungen sind, umso mehr Geld ist zu „verdienen“.
Unterstützt wird der Trend von der moralischen Agnostik der sogenannten Künstlichen Intelligenz. Im Zusammenspiel mit den bekannten Algorithmen ist eine beschleunigte Gewinnerzeugung für viele Player heute das Gebot der Stunde. Auch die Iraner können diesen Mechanismus zu ihrem Vorteil nutzen, etwa indem sie spekuliert hätten, bevor das Dementi in die Welt gesetzt war.
Das Epstein-Netzwerk funktionierte ebenso
Solche Deals haben weltweit Methode. Das gesamte globale Netzwerk von Jeffrey Epstein agierte finanziell im Bereich des politischen Insider-Geschäfts, wie der Fall von Peter Mandelson zeigt (mehr dazu hier). Beobachter haben im übrigen wegen der Gleichzeitigkeit der Debatte um die Epstein Files und dem Anfgriff auf den Iran den Namen des Kriegs als „Epstein Fury“ (statt „Epic Fury“) paraphrasiert.
Ob Trumps Ankündigung in der realen Welt eine gewisse Haltbarkeit hat, wird einerseits von der politischen Konstellation abhängen: Der Iran teilte unmittelbar nach Trumps Posting mit, dass es keine Gespräche mit den Amerikanern gebe. Israel sagte, man werde weiter kämpfen. Netanjahu meldete sich mit einem kryptischen Statement zu Wort und sagte, Israel arbeite daran, sowohl Israel als auch den Iran an „Orte zu bringen, an denen sie noch nie waren“, und betonte Jerusalems Vorteil gegenüber Teheran.
Keir Starmer glaubt nicht an rasches Ende von Iran-Krieg
Der britische Premier glaubt ebenfalls nicht an ein rasches Ende des Krieges. Starmer steht innenpolitisch seit Monaten unter Druck. Trump prophezeite ihm dieser Tage wie auch dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron ein baldiges Ende seiner politischen Karriere.
Starmer berief am Montag eine Dringlichkeitssitzung ein, um für den Fall, dass der Krieg langfristige finanzielle Folgen haben sollte, „umfassendere Maßnahmen für die Wirtschaft und einzelne Wirtschaftszweige“ zu erörtern. „Wir müssen davon ausgehen, dass dies noch einige Zeit dauern könnte“, sagte Starmer. „Wir dürfen uns nicht in falscher Sicherheit wiegen und denken, es gäbe ein schnelles und baldiges Ende.“
Verheerende Schäden bei Energie
Die wirtschaftlichen Schäden sind in der Tat auch global noch nicht abzusehen. Die Wiederherstellung der zerstörten Erdgasanlagen in Katar dürfte drei bis fünf Jahre dauern. Bis dahin werden die weltweiten Lieferströme von Flüssigerdgas (LNG) neu geordnet, also wegen des geringeren Angebots teurer. Auch die Ölindustrie rechnet mit weiteren Verwerfungen an den Märkten.
Für die Kreditmärkte sieht es ebenfalls nicht rosig aus: Die Inflation dürfte steigen und daher auch die Zinsen. Die Renditen für europäische Staatsanleihen gaben zwar nach Trumps Posting nach, stiegen jedoch nach dem Dementi der Iraner erneut und bleiben auf hohem Niveau.
Haben die USA gegen den Iran verloren?
Die Frage ob das scheinbare Einlenken Trumps ein Eingeständnis des militärischen Scheiterns oder eine raffinierte Finte ist, um den Iran in Sicherheit zu wiegen, wird der weitere Verlauf der Kämpfe zeigen. Fest steht jedoch, dass der Schutz der Straße von Hormus von den Amerikanern nur schwer zu garantieren ist. In einer Anaylse des Atlantic Council heißt es, die Minenräumkapazitäten der USA im Nahen Osten seien weitgehend unerprobt. Im vergangenen Herbst habe die US-Marine alle ihre im Nahen Osten stationierten Minensuchboote der Avenger-Klasse außer Dienst gestellt.
Um eine Minenräummission zu unterstützen und zu ermöglichen, könnte die US-Marine zudem Kampfluftpatrouillen benötigen, die in der Lage sind, Minenräumfahrzeuge vor iranischen Drohnen- und Kleinbootangriffen zu schützen und anschließend gegebenenfalls Handelsschiffe zu verteidigen.
Militärexperten halten es dennoch für denkbar, dass Trump einige tausend Soldaten entsenden wird, um eine kleinere Insel in der Straße von Hormus einzunehmen. Diese dürften jedoch frühestens am Freitag in der Region eintreffen, weshalb Trump in Vorbereitung der nächsten Welle Zeit gewinnen könnte.
China könnte etwas lernen
Die Experten vom Atlantic Council fürchten zudem, dass die Chinesen über diese Operationen in Erfahrung bringen könnten, wie die US-Armee vorgeht. Gut denkbar also, dass Wettbüros, Krypro-Plattformen und Börsen-Kasinos die sichersten Häfen für die Experten der Trump-Administration blieben.
#Iran #Israël #USA #guerre #spéculation #cryptomonnaies #bourse #inflation
Shanaka Anslem Perera / X :The IRGC toll booth at the Strait of Hormuz right now accepts three currencies: cash, yuan, and cryptocurrency.
▻https://x.com/shanaka86/status/2036408589427073429
The IRGC toll booth at the Strait of Hormuz right now accepts three currencies: cash, yuan, and cryptocurrency. The third one is the one that keeps sanctions lawyers awake at night. Because the third one moves at the speed of light through rails that no government on Earth fully controls.
The Financial Times and Lloyd’s List confirmed that payments for the $2 million per-tanker toll are accepted in cash, cryptocurrency, or barter. The dominant crypto rail, per Chainalysis reporting on IRGC flows, is USDT on the Tron blockchain. The reason is mechanical: Tron settles in approximately 3 seconds per block, charges negligible fees, and operates with limited identity verification on many access points. A $2 million stablecoin transfer can be initiated, confirmed, and received before a sanctions compliance officer finishes reading the transaction alert.
The IRGC’s crypto architecture is not improvised. Chainalysis documented over $3 billion in IRGC-linked USDT flows in 2025 alone, used for sanctions evasion, oil settlement, and proxy funding across Hezbollah and Houthi networks. The Hormuz toll gate is the latest application of an infrastructure that was already operational before the first missile was fired. The war did not create the crypto rail. The war gave it a chokepoint to monetise.
The United States has responded with targeted sanctions. OFAC has designated dozens of IRGC-linked Tron addresses. Tether has frozen identified wallets. But the disruption rate, per Chainalysis estimates, remains approximately 10 to 20 percent of identifiable flows. The gap between identification and enforcement is structural. The IRGC uses layered transfers through multiple addresses, cross-chain bridges to other networks, over-the-counter desks in jurisdictions beyond US reach, and integration with yuan settlement channels for larger state-linked transactions. Each layer adds obfuscation. Each bridge adds jurisdiction. Each OTC desk adds deniability. The 3-second block time means the funds have moved before the freeze order arrives.
Behind the crypto toll, a parallel rail operates at the state level. Russia’s digital ruble and China’s e-CNY are being used in bilateral trade with Iran for oil and fertiliser settlement on sovereign, permissioned blockchains that sit entirely outside US jurisdiction. These are not decentralised networks. They are centrally controlled ledgers operated by the Russian Central Bank and the People’s Bank of China. The United States cannot sanction a sovereign central bank’s own ledger. It cannot freeze a digital ruble that never touches a US-regulated rail. The CBDC channel handles the larger, slower, state-to-state flows. The USDT channel handles the tactical, fast, deniable flows. Together they form a two-tier payment system that bypasses the dollar from both the top and the bottom.
This is the war’s financial dimension that almost nobody is covering. The kinetic war degrades launchers and flattens headquarters. The energy war closes the strait and blocks fertiliser. The financial war builds a parallel payment system under live fire that may outlast the conflict itself. The yuan toll collects at the gate. The USDT transfer settles in 3 seconds. The digital ruble clears between Moscow and Tehran on a ledger Washington cannot read. And the dollar, which has governed energy settlement since 1974, watches from the other side of the strait where 400 ships are waiting and none of them are paying in greenbacks.
The molecules are trapped. The money is not. And the money that moves through the toll booth is building the infrastructure that the molecules will use when the strait finally reopens, in a currency that is no longer the dollar.
▻https://www.ibm.com/think/news/ibm-scientist-charles-bennett-turing-award
Quantum information, is like the information in a dream. As soon as you start trying to tell somebody about your dream, you begin to forget the dream, and you only remember what you said about it. The public version can be copied, but it’s not the same as the dream.
...
information is fundamentally physical and obeys the laws of thermodynamics
#cryptographie #entanglement #quantique #shannon #information
Yuan Versus the Dollar: Will Hormuz Tensions Reshape the Global #Monetary_Order?
via ▻https://diaspora.psyco.fr/p/12344248
▻https://english.aawsat.com/business/5252197-yuan-versus-dollar-will-hormuz-tensions-reshape-global-monet
Riyadh: Fathurrahman Yusuf — 2026-03-17
As geopolitical tensions escalate around the Strait of #Hormuz, #Iran has floated a proposal to link the passage of energy shipments to #payments in currencies other than the US #dollar.
The move appears designed to pressure global power centers. While it stops short of a declared currency war, it highlights growing international efforts to reduce dependence on the dollar in energy markets.
This comes as US President Donald Trump calls for an international coalition to secure the strait, casting doubt on Iran’s willingness to negotiate. Diplomacy remains stalled as the conflict involving #Israel, the United States, and Iran enters its seventeenth day.
Iranian Foreign Minister Abbas Araghchi has denied any moves toward negotiations or a ceasefire. Trump has also warned that #NATO could face a “very bad” future if US allies fail to act to reopen the waterway, even as Israeli strikes on Iranian military infrastructure continue.
Dr. Abdulaziz bin Sager, Chairman of the Gulf Research Center, said shifts in energy markets reflect a broader global trend toward currency diversification in international transactions. He argued that Iran’s proposal signals a growing willingness to explore alternatives amid geopolitical change, accelerating debate over the stability of currencies used in energy trade.
According to bin Sager, this is part of a gradual restructuring of the global #financial_system, particularly as major economies such as #China and #Russia expand the use of their national currencies in bilateral trade. He pointed to the decline in the dollar’s share of global reserves—from 65.3 percent in 2016 to 59.3 percent in 2024—as evidence of a steady shift.
He noted that countries are seeking to manage geopolitical risk and adopt more flexible economic strategies, reflecting a broader move toward a multipolar monetary system. China promotes the #yuan through the Belt and Road Initiative, while Russia advances its currency through bilateral agreements.
Dr. Saeed Sallam, Director of the Vision International Center for Strategic Studies, said that Iran’s demand as limited in immediate practical impact but significant in long-term symbolic terms. He warned that it could increase volatility and uncertainty in energy markets, complicate transactions due to limited yuan liquidity, and drive up maritime insurance and transport costs by 20 to 30 percent along alternative routes.
Rather than stabilizing markets, Sallam argued, the move could fragment oil trade. Limited volumes might be settled in yuan and routed through Hormuz to China, while the rest are diverted via more expensive routes. The result could be sharp increases in #gas, #fertilizer, and #food_prices, raising the risk of recession in Asian and European economies.
He continued that China is pursuing a strategy of careful balance. While it may accept limited yuan-based transactions to secure oil imports, it is unlikely to support escalation that threatens stability in the strait, through which roughly 40 percent of its imports pass. Russia, meanwhile, uses the proposal symbolically within the #BRICS framework to challenge #Washington, though stable energy markets remain essential to its export revenues.
Sallam concluded that Iran’s proposal may accelerate the rhetoric of de-dollarization and contribute to price shocks, but its real impact remains constrained by diplomatic and practical limits. The core issue, he stressed, is not the currency used but whether the Strait of Hormuz remains open.
For now, the dollar retains its dominant position in global energy trade, though that status could be tested by rapidly evolving military and diplomatic developments.
cf. aussi au sujet :
Shanaka Anslem Perera / X - 2026-03-24: “The IRGC toll booth at the Strait of Hormuz right now accepts three currencies: cash, #yuan, and #cryptocurrency.”
India Rejects Russia Demands to Pay for Oil in Yuan (CNY USD) - Bloomberg - 2026-03-25
▻https://www.bloomberg.com/news/articles/2026-03-25/india-refiners-tap-dollar-alternatives-to-purchase-russian-oil#selection-
d’ici: ▻https://seenthis.net/messages/1164749 (archive.ph)
#BRICS #China #Chine #Russie #Russia #Yuan #Dollar #Rupee #Roupie #monnaie #currency #India #Indes
Les cryptos au secours du #dollar ? La doctrine cryptomercantiliste de l’administration Trump
▻https://lvsl.fr/les-cryptos-au-secours-du-dollar-la-doctrine-cryptomercantiliste-de-ladministra
Donald Trump a débuté son deuxième mandat à la présidence des Etats-Unis en créant un crypto-actif à son effigie, le Trump. Ce jeton numérique est devenu le symbole des multiples conflits d’intérêts que le nouveau président américain entretient avec le secteur des #cryptomonnaies, dont il s’est fait le farouche promoteur. Au-delà de cette opération purement spéculative, la nouvelle administration Trump semble déterminée à faire des #crypto-actifs privés l’instrument d’un renouveau du dollar à l’échelle internationale. Cette doctrine, qualifiée de #Cryptomercantilisme, répond entre autres au développement spectaculaire du yuan numérique (...)
The Nerd Reich | Book by Gil Durán | Official Publisher Page | Simon & Schuster
▻https://www.simonandschuster.com/books/The-Nerd-Reich/Gil-Duran/9781668221402
— Permalink
#SiliconValley #culture #technofeudalism #cryptocurrency #artificialintelligence #algorithms #socialmedia #propaganda #TheNerdReich
Suspected Chinese drug kingpin captured after audacious escape
▻https://www.bbc.com/news/articles/cz0xd4dvzlyo
Lors ce qu’on se brouille avec tout le monde on finit par tomber. Bonne nouvelle : le Cuba ne fait pas partie des « narco states ».
24.10.2025 by Will GrantMexico, Central America and Cuba correspondent -
In a late-night communique on Thursday, the Cuban Government said that it had extradited a Chinese citizen, Zhi Dong Zhang, to the authorities in Mexico. Hours later, Mexico’s security chief then confirmed his subsequent extradition to the United States on drug trafficking and money laundering charges.
It brought to an abrupt end a months-long, audacious escape attempt by one of the world’s most wanted fugitives.
Known by various aliases including Brother Wang, Pancho and HeHe, Zhi Dong Zhang is accused by the US Justice Department of masterminding a vast international ring of fentanyl trafficking and money laundering covering numerous nations but particularly China, Mexico and the US.
The list of charges against Mr Zhang is long but in essence US prosecutors and the Mexican Attorney General’s office accuse him of being a major player in the global drug trade. They say he has laundered millions of dollars in drug money for both the Sinaloa Cartel and the New Generation Jalisco Cartel (CJNG) as part of a worldwide drug distribution network.
“Brother Wang can be seen as a key link between Mexican cartels and Chinese chemical companies in sourcing the pre-cursor chemicals for fentanyl”, explains former DEA agent, Mike Vigil, adding that he was also vital in converting drug funds into cryptocurrency.
If convicted, Zhi Dong Zhang can expect to share a similar fate as other drug kingpins like Joaquin ’El Chapo’ Guzman and Ismael ’El Mayo’ Zambada in a high-security facility in the United States.
But how ’Brother Wang’ ended up in custody in Havana is an extraordinary tale involving fleeing house arrest in Mexico City, reportedly through a hole in a wall, taking a private jet to Cuba and an ultimately failed attempt to enter to Russia.
Zhi Dong Zhang was arrested in Mexico City in a joint security operation in October 2024. He was initially held in a maximum-security prison but was later granted house arrest by a judge – a decision that President Claudia Sheinbaum called “outrageous”.
Brother Wang’s escape had all the hallmarks of another embarrassing episode for Mexico: a man considered a vital cog in the machinery of drug smuggling, able to disappear from under the noses of the Mexican authorities tasked with guarding him. El Chapo Guzman managed that feat twice, much to Washington’s frustration, before he was finally put on a plane in handcuffs to the US.
That Mexican authorities were able to recover their prisoner and send him north came down to two things – an apparent stroke of luck in Russia and the strength of Mexico’s security relationship with Havana.
When Zhang reached Cuba in July 2025, he set about making his next steps towards reaching a country with no extradition treaty with the US, officials say.
There is a direct commercial flight to Moscow from Havana and Zhang, they allege, was able to secure a seat on it using fake papers. However, the papers didn’t get him past the immigration authorities in Russia. It has been reported that the Russians didn’t fully appreciate who they had in their custody and, after he was briefly detained, they turned Zhang around and sent him back to Cuba.
On arriving back in Havana a second time, the Cuban security services were now aware of his real identity.
Security analysts believe the authorities in Cuba held onto him for several months to interrogate him at length before sending him back to Mexico and, inevitably, onwards to the US. Mexico’s Public Security Secretary, Omar Harfuch, was quick to thank Cuba for their cooperation over ’Brother Wang’ – ultimately, for sparing their blushes over another escaped high-profile prisoner.
As always following the arrest of an alleged kingpin, the question becomes how far their removal will affect the global drug trade.
Given Brother Wang has spent the past year either in prison, under house arrest or on the run, the question may be moot, Mr Vigil said, as his absence has already largely been felt in Mexico’s criminal underworld:
“It’s really not going to have an impact as the cartels already have individuals working for them who can start to replace to Brother Wang”, says Mr Vigil. “Even in the case of El Chapo Guzman who was a much bigger figure, it had no impact on the global drug trade”, he argues.
Over his first year in office, US President Donald Trump has pressured his Mexican counterpart to do more on the issue of fentanyl trafficking and President Sheinbaum’s administration has duly responded in kind. She has significantly increased seizures of the drug compared to her predecessor and her administration has sent dozens of convicted drug cartel members to the US to serve sentences there. They included several high-level drug names like Rafael Caro Quintero, wanted for the murder of a DEA agent in 1985.
Her cooperation on the fentanyl issue, as well as on undocumented immigration, is considered the reason Mr Trump has refrained from imposing the same level of trade tariffs on Mexico as he has on other commercial partners.
Brother Wang’s extradition will bring genuine satisfaction in Washington at having taken a key figure in Mexican cartels’ financial operations out of circulation. That, in turn, will please the Sheinbaum administration in Mexico and strengthen their claim to be in lockstep with their US counterparts on security.
However, slowing or reducing the movement of pre-cursor chemicals for fentanyl from China to the Americas in any lasting way will take more than the extradition of one man.
#Cuba #Mexique #USA #Chine #trafique #drogues #blanchissage #crypto-monnaies #crime
La Deutsche Bank avertit que la bulle de l’IA est la seule chose qui maintient l’économie US à flot et que, lorsque cette bulle éclatera, la réalité sera bien plus dure que ce que tout le monde imagine
▻https://intelligence-artificielle.developpez.com/actu/376214/La-Deutsche-Bank-avertit-que-la-bulle-de-l-IA-
La Deutsche Bank avertit que la dynamique actuelle de l’économie américaine est dangereusement liée à un cycle d’investissement dans l’intelligence artificielle (IA) en plein essor, qui pourrait ne pas être durable. Les analystes mettent en garde contre le fait que la forte augmentation des dépenses d’investissement, en particulier dans les centres de données d’IA, gonfle la croissance sans que cela ne s’accompagne de revenus durables. Les gains du marché étant fortement concentrés dans les valeurs technologiques, et les experts prévoyant une correction douloureuse, l’essor de l’IA pourrait déclencher un ralentissement économique brutal lorsque la bulle de l’IA éclatera.
... une part considérable de cette expansion économique est attribuable à la construction de nouvelles installations physiques par des travailleurs humains. En revanche, le secteur des technologies et des services liés à l’IA n’a pas encore apporté de contribution significative au produit intérieur brut (PIB). Cette distinction suggère qu’une grande partie des avantages économiques immédiats provient du développement des infrastructures traditionnelles plutôt que de l’innovation directe en matière d’IA.
... il n’existe pas une seule bulle de l’IA, mais trois dynamiques distinctes qui se chevauchent : la bulle spéculative classique, la bulle d’infrastructure correspondant aux investissements colossaux dans l’IA, et la bulle médiatique qui traduit les promesses irréalistes autour de cette technologie.
Nouveau « signal fort » : ▻https://www.lesechos.fr/finance-marches/marches-financiers/la-bourse-au-bord-de-la-rupture-dix-symptomes-qui-temoignent-de-lebullition
L’euphorie autour des valeurs de l’intelligence artificielle a propulsé les Bourses mondiales à des niveaux record. Le rebond de Wall Street depuis le mini-krach du « Liberation Day », en avril, est l’un des plus violents jamais enregistré. Les professionnels des marchés redoutent l’éclatement d’une nouvelle bulle.
Concernant la bulle médiatique j’ai plus que hâte qu’elle explose. Parce que là on est encore en pleine hallucination. Dernièrement, j’ai lu un article (à propos de développement informatique) qui disait « avec l’IA j’ai fait en 6 heures ce qui me prend 24 jours d’habitude »... Évidemment sans jamais donner le code et ce qui est fait généralement « en 24 jours » (mais qui est capable de dire ce qu’il fait précisément en 24 jours ?).
#AI boom is unsustainable unless tech spending goes ‘parabolic,’ Deutsche Bank warns | Fortune
▻https://fortune.com/2025/09/23/ai-boom-unsustainable-tech-spending-parabolic-deutsche-bank
The current AI boom is not sustainable, a Deutsche Bank research note warned this morning, because tech spending won’t “remain parabolic.” AI #capex is now so massive it is keeping the U.S. out of recession, the bank said. Separately, Bain & Co. estimate there will be an $800 billion shortfall in the revenues needed to fund the demand for AI computing power. About half the S&P 500’s gains this year have been driven by tech stocks.
Coup de bol, je sus tombée sur ça :
▻https://justpaste.it/aw697
Le papier est très développé.
Pluralistic: The real (economic) AI apocalypse is nigh (27 Sep 2025) – Pluralistic: Daily links from Cory Doctorow
►https://pluralistic.net/2025/09/27/econopocalypse
(...)
He said, “OK, but what can we do about that?”
So I re-iterated the book’s thesis: that the AI bubble is driven by monopolists who’ve conquered their markets and have no more growth potential, who are desperate to convince investors that they can continue to grow by moving into some other sector, e.g. “pivot to video,” crypto, blockchain, NFTs, AI, and now “super-intelligence.” Further: the topline growth that AI companies are selling comes from replacing most workers with AI, and re-tasking the surviving workers as AI babysitters ("humans in the loop"), which won’t work. Finally: AI cannot do your job, but an AI salesman can 100% convince your boss to fire you and replace you with an AI that can’t do your job, and when the bubble bursts, the money-hemorrhaging “foundation models” will be shut off and we’ll lose the AI that can’t do your job, and you will be long gone, retrained or retired or “discouraged” and out of the labor market, and no one will do your job. AI is the asbestos we are shoveling into the walls of our society and our descendants will be digging it out for generations:
▻https://pluralistic.net/2025/05/27/rancid-vibe-coding/#class-war
(...)
I firmly believe the (economic) AI apocalypse is coming. These companies are not profitable. They can’t be profitable. They keep the lights on by soaking up hundreds of billions of dollars in other people’s money and then lighting it on fire. Eventually those other people are going to want to see a return on their investment, and when they don’t get it, they will halt the flow of billions of dollars. Anything that can’t go on forever eventually stops.
This isn’t like the early days of the web, or Amazon, or any of those other big winners that lost money before becoming profitable. Those were all propositions with excellent “unit economics” – they got cheaper with every successive technological generation, and the more customers they added, the more profitable they became. AI companies have – in the memorable phraseology of Ed Zitron – “dogshit unit-economics.” Each generation of AI has been vastly more expensive than the previous one, and each new AI customer makes the AI companies lose more money:
▻https://pluralistic.net/2025/06/30/accounting-gaffs/#artificial-income
This week, no less than the Wall Street Journal published a lengthy, well-reported story (by Eliot Brown and Robbie Whelan) on the catastrophic finances of AI companies:
▻https://www.wsj.com/tech/ai/ai-bubble-building-spree-55ee6128?st=efV1EF&reflink=article_email_share
The WSJ writers compare the AI bubble to other bubbles, like Worldcom’s fraud-soaked fiber optic bonanza (which saw the company’s CEO sent to prison, where he eventually died), and conclude that the AI bubble is vastly larger than any other bubble in recent history.
The data-center buildout has genuinely absurd finances – there are data-center companies that are collateralizing their loans by staking their giant Nvidia GPUs as collateral. This is wild: there’s pretty much nothing (apart from fresh-caught fish) that loses its value faster than silicon chips. That goes triple for GPUs used in AI data-centers, where it’s normal for tens of thousands of chips to burn out over a single, 54-day training run:
▻https://techblog.comsoc.org/2024/11/25/superclusters-of-nvidia-gpu-ai-chips-combined-with-end-to-end-netwo
(mais qui est capable de dire ce qu’il fait précisément en 24 jours ?).
Moi @alexcorp et même bien au-delà de 24 jours, à peu près rien ou si peu et j’en suis fier.
Éric Sadin. Le Désert de nous-mêmes. Le tournant intellectuel et créatif de l’intelligence artificielle (Éditions L’échappée)
▻https://librairie-quilombo.org/le-desert-de-nous-memes
Le lancement de #ChatGPT, fin 2022, a inauguré le tournant intellectuel et créatif de l’intelligence artificielle. Désormais, il est demandé à des systèmes de prendre le relais de nos facultés les plus fondamentales – en premier lieu celle de produire du langage et des symboles. Comment ne pas saisir l’ampleur des conséquences sociales, culturelles et civilisationnelles induites ?
Celles-ci sont principalement de trois ordres. Premièrement, il est mis entre les mains de tous des technologies générant un pseudo-langage, car mathématisé, statistique et standardisé, appelé à devenir hégémonique. Deuxièmement, on ne connaîtra plus la nature ou l’origine d’une image. Émerge une ère de l’indistinction généralisée porteuse de nombreux périls alors que rancœur et défiance grandissent. Troisièmement, des dispositifs vont réaliser plus rapidement et de manière prétendument plus efficace que nous un nombre croissant de tâches à haute compétence cognitive. De ce fait, un ouragan va s’abattre sur les métiers de services et de la culture.
Nous vivons un moment d’une extrême gravité, voyant l’automatisation, à terme intégrale, du cours du monde ne cesser de s’étendre. Or, il ne s’agit nullement d’un projet de société démocratiquement décidé, mais du résultat des vues d’ingénieurs et de l’ambition sans limites de l’empire de la tech.
Ce livre procède à une analyse minutieuse des caractéristiques des #IA_génératives ainsi que de la rupture anthropologique à l’œuvre. Il revêt également une valeur de manifeste, appelant à défendre sans concession l’exercice des facultés qui nous définissent. Faute de quoi, nous appartiendrons bientôt à une humanité absente à elle-même.
Une autre bulle, côtée en bourse celle-ci.
▻https://coinmarketcap.com/fr
Une fraude à 5 milliards de dollars : une Chinoise de 47 ans plaide coupable de blanchiment en bitcoins à Londres
▻https://www.lefigaro.fr/flash-actu/londres-une-ressortissante-chinoise-reconnue-coupable-de-blanchiment-de-bit
5,5 milliards de livres sterling. L’équivalent de plus de 6 milliards d’euros. C’est le butin colossal que la justice britannique a placé sous scellés, après l’une des plus longues traques financières du XXIe siècle. Le 29 septembre 2025, Zhimin Qian, alias Yadi Zhang, 47 ans, surnommée la « reine du Bitcoin », a finalement plaidé coupable devant le tribunal de Southwark à Londres. Elle est accusée d’avoir orchestré une fraude aux proportions vertigineuses qui a piégé 128 000 investisseurs en Chine et conduit à la plus grande saisie de #cryptomonnaies jamais réalisée.
En adoptant une posture favorable aux actifs numériques, Trump a assoupli les régulations et fait des États-Unis un leader dans le domaine des #cryptos. Ce soutien affirmé suscite un grand espoir dans l’industrie, notamment pour l’avenir du #Bitcoin et d’autres cryptomonnaies, sous sa présidence.
Lors de son premier mandat, il s’est montré critique à l’égard des cryptomonnaies, qualifiant le Bitcoin de « fraude » en 2019 et affirmant que ces actifs « n’étaient pas de l’argent ». Cependant, son point de vue a radicalement évolué en 2024. Aujourd’hui, Trump se présente comme un ardent défenseur des cryptos, affirmant qu’elles représentent l’avenir de l’économie mondiale. Ce revirement est en partie dû à l’influence de ses conseillers pro-crypto et à une stratégie visant à attirer les jeunes électeurs et les entrepreneurs du secteur technologique. Et aussi à son enrichissement personnel et celui de sa famille.
Mini-réacteurs nucléaires : l’Europe doit investir massivement pour rattraper son retard
▻https://www.connaissancedesenergies.org/afp/mini-reacteurs-nucleaires-leurope-doit-investir-massivement
Connaissance des Énergies avec AFP parue le 10 septembre 2025
La France et l’Europe accusent un retard dans la course aux mini-réacteurs nucléaires qui pourrait être rattrapé à condition de consacrer des investissements massifs de l’ordre "du milliard d’euros" par projet pour construire les premiers prototypes, selon un rapport d’experts français.
« De l’ordre du milliard d’euros par projet »
À l’heure où le #nucléaire connaît un regain d’intérêt pour répondre aux défis climatiques et de souveraineté énergétique, les #SMR (#small_modular_reactors) et les #AMR (#advanced_modular_reactors) se positionnent comme des #alternatives_de_proximité pour fournir de l’électricité décarbonée et/ou de la chaleur aux industries (verre, chimie, acier...) aujourd’hui très dépendantes des énergies fossiles.
Va falloir choisir : L’#IA, les #NFT, la #crypto, les #SMR ou les #EPR2 ?
On ne vous l’a peut-être pas trop dit, mais les projets industriels à base d’hydrogène lancés en grande pompe dans les 5 dernières années par notre leader incontesté sont en train de capoter lamentablement, et ce qui est drôle, c’est que le fil AFP de Connaissances des énergies n’en parle quasiment pas.
tu oublies les batteries…
Aux abois, les fabricants européens de batteries de voitures électriques demandent encore plus de subventions
▻https://www.lemonde.fr/economie/article/2025/09/05/automobile-aux-abois-les-fabricants-europeens-de-batteries-demandent-encore-
Face à leurs difficultés de production, ACC, Verkor et PowerCo alertent sur leur situation fragile avant une rencontre avec la présidente de la Commission européenne, Ursula von der Leyen.
à Vendôme une « giga-factory » d’hydrogène, même pas fini de construire et déjà démolie !
▻https://www.lanouvellerepublique.fr/vendome/c-est-un-vrai-gachis-pres-de-vendome-l-usine-elogen-se-deconstr
@vazi écékikikipaye ?
J’ai déjà le premier million appui financier de la Région à hauteur d’un million d’euros
▻https://www.lanouvellerepublique.fr/vendome/a-vendome-la-construction-de-l-usine-elogen-est-suspendue-17392
Contactée mardi 11 février, la société Elogen n’apporte pas de réponse précise sur l’avenir du projet, s’appuyant sur le communiqué officiel signé du groupe GTT.
▻https://gtt.fr/sites/default/files/Communiqu%C3%A9%20de%20presse%20GTT%2010%2002%202025%20VF.pdf
Petit fil édifiant sur les aventures des bus à hydrogène de Toulouse (et Montpellier, et l’Occitanie en général...).
▻https://seenthis.net/messages/1134154
Big Tech Wants to Become Its Own Bank
▻https://jacobin.com/2025/05/zuckerberg-musk-banking-crypto-tech
Le régime crypto-fasciste du présidemt Trump fait avancer le projet libertaire d’un grand remplacement de l’état par le capital. En donnant carte blanche au techno-capital pour la création de monnaies hors contrôle de l’état le chef d’état lance une nouvelle étape de la course à la domination du monde par l’impérialisme états-unien. Les crypto-monnaies serviromt de cheval de Troie pour conquérir des secteurs entiers des sociétés et états encore indépendants.
26.5.2025 by Luke Goldstein - To the dismay of Elon Musk and Mark Zuckerberg, the law currently prevents Big Tech companies from opening banks. But if Congress passes the GENIUS Act, tech firms may start issuing private currencies and forcing us to use them.
Amid a flood of industry lobbying in Washington, DC, and Democrats’ capitulation, the Senate is set to pass the GENIUS Act, a sweeping cryptocurrency law that could spread fraud-ridden, destabilizing digital currencies across the banking system. But lawmakers and consumer protection experts warn that the bill has an even more serious problem: it would allow Elon Musk and other Big Tech tycoons to issue their own private currencies.
That means we could soon live in a world where all online transactions will require us to pay for goods in billionaires’ own made-up monopoly money, for which tech giants will be able to charge exorbitant transaction fees.
This scenario isn’t just a pipe dream. It’s a long-running project by tech platforms to control payment networks. In the past few weeks, Meta began laying the groundwork once again to launch its own cryptocurrency.
What’s more, thanks to a bipartisan “compromise” that convinced Democratic holdouts to support the legislation, the latest version of the bill could stop the government’s top financial and tech regulator from overseeing any of these potential tech currencies.
The GENIUS Act, which stands for Guiding and Establishing National Innovation for US Stablecoins, was designed to create light-touch regulations for stablecoins, a more commonly used form of crypto token that is often pegged to the US dollar in an equivalent value (one stablecoin is redeemable to one dollar).
If it becomes law, any banking or even nonbanking enterprise could get a license to deal stablecoins with minimal oversight. This could riddle the entire financial system with volatility and make illicit activity like fraud and terrorism undetectable while providing major new markets to the companies issuing the cryptocurrencies. The El Salvador–based firm Tether is currently the largest trading platform for these currencies and has faced numerous US lawsuits for fraud.
After some crypto-friendly Democrats temporarily backed away from their support for the bill earlier this month, Republicans came to the bargaining table and made what appeared to be some modest concessions to temper Democrats’ concerns about Trump’s corrupt use of crypto for personal gain. But a legal analysis from the Democratic staff on the Banking Committee just blasted this new version of the bill for allowing Big Tech to create its own currencies, among a litany of other problems.
The bill also includes a giant carve-out to ensure Musk’s social media platform X, formerly Twitter, would not be covered by even modest restrictions, thereby “gifting the President’s closest Big Tech ally a competitive advantage in creating his own private currency,” according to the Banking Committee analysis.
Musk might not be the only one scoring these benefits. The Trump administration could also waive the bill’s more stringent requirements for any favored tech company, according to the Senate Banking Committee staff.
On top of these carve-outs, a new legal citation slipped into the bill tacitly strips away the authority of the Consumer Financial Protection Bureau (CFPB), a key financial and tech regulator, to oversee the issuance of stablecoins. The CFPB has been probing Meta and other tech companies’ payment networks and has taken action to regulate those platforms like banks.
Despite these concerns, sixteen Democratic senators just voted in favor of moving the updated bill to a floor vote, which all but guarantees its passage through the Senate. Just two Republicans, Senator Rand Paul (R-KY) and Senator Jerry Moran (R-KS), voted against the measure, disfavoring federal intervention to assist crypto and Big Tech.
According to Democrats on the Senate Banking Committee, their colleagues have now given license to the kind of outright pay to play that Democrats had claimed to oppose in the original version of the GENIUS Act.
The tech giants that stand to benefit from the bill funneled millions of dollars to key swing-seat candidates this past election. Those include vocal crypto allies Ruben Gallego (D-AZ) and Elissa Slotkin (D-MI), who each received $10 million from political action committees funded by cryptocurrency interests. The Protect Progress PAC, the Democratic arm of the crypto lobby’s campaign spending operation, spent $33 million on both primary and general election races in 2024.
Tearing Down the Firewall
The GENIUS Act is ostensibly geared toward assisting cryptocurrency companies whose lobbying groups have pushed hard for the bill. But Brian Shearer, a former senior adviser at the CFPB and a legal expert at Vanderbilt University, argues that the legislation’s implications will be far more wide-ranging across nonbanking industries.
The bill’s language erodes a two-hundred-year-old legal standard that mandates a separation between banks that deal in financial products and commercial enterprises that sell goods. The division was put in place to prevent industrial firms from accumulating too much power in finance, enabling them to restrict competitors or consumers from accessing banking.
In the past, blurring the lines between finance and commerce has caused major problems.
For example, within the financial sector, the 1999 repeal of the Glass-Steagall Act under former president Bill Clinton removed a long-standing barrier between the riskier business of investment banking and the more stolid side of commercial banking, which just deals with managing depositors’ accounts. Financial experts cite the law’s repeal as helping to pave the way for the 2008 financial crash.
While that outcome may sound extreme, the point, Shearer says, is that “even minor disruptions to the fundamentals of financial regulation can have these profound consequences to the whole financial system.” Regulators have warned of a potential financial collapse if crypto is allowed to infiltrate traditional banking markets.
The GENIUS Act also comes at a time when financial regulators, led by the CFPB, have been cracking down on Big Tech for using its market power to force user adoption of its own payment processing services, which come with high transaction fees.
Apple, Google, and Meta each run their own payment networks, and Musk has previously indicated his desire to integrate payment services into X’s social media platform.
Apple Pay has developed the most advanced online payment system, with nearly eight hundred million global users. As part of a Department of Justice antitrust lawsuit, Apple stands accused of forcing users and developers to adopt its payment network.
Former CFPB lawyer Brian Shearer explains that under the GENIUS Act, Apple could launch its own stablecoin “payment card,” which would hold customers’ deposits and give the tech giant even greater access to financial and transaction data on its users.
Meta has laid out perhaps the most elaborate plans for issuing its own currency. In 2019, company CEO Mark Zuckerberg announced the launch of Meta’s own crypto token known as Libra but pulled back because of blowback from global and US regulators. Federal regulators, including Federal Reserve chair Jerome Powell, warned that lax oversight on financial products like Libra could pose a risk to financial markets. For example, there’s no deposit insurance coverage for payments held on tech platforms.
Meta’s announcement of Libra drew scrutiny from the CFPB, which opened an inquiry into Big Tech payment networks. Following the probe, the agency issued rules in 2024 holding tech-based payment services to the same regulatory standards as other financial institutions and applying fraud, privacy, and other consumer-protection laws to stablecoins.
Shortly after the rules were announced, Zuckerberg complained about the CFPB’s actions on The Joe Rogan Experience podcast, and Musk called for the agency to be shut down.
Now the latest version of the GENIUS Act could strip the CFPB’s authority to enforce those rules. Without the CFPB’s involvement, a patchwork of other, less robust financial regulators would be left to monitor these potentially harmful practices.
As the legislation makes its way through the Senate, reports have emerged that Mark Zuckerberg is once again considering a company stablecoin. One reason cited for the move would be to make it easier for Meta to pay content creators overseas without dealing with cumbersome international banking procedures.
If lawmakers pass the GENIUS Act and allow Meta’s plans to move forward, the corporation could essentially become its own financial institution for an existing customer base of nearly four billion global users across its social media platforms.
“Big tech wants to open their own banks, which they can’t do under existing bank regulations,” wrote Shearer on the financial policy site Open Banker. “We know this is a real threat because Meta has already tried it and failed once before.”
Le « palais volant » : l’administration Trump pourrait accepter un luxueux Boeing 747-8 offert par le Qatar
▻https://www.lefigaro.fr/international/le-palais-volant-l-administration-trump-pourrait-accepter-un-luxueux-boeing
Cet avion pourrait devenir le plus gros cadeau étranger jamais reçu par un gouvernement américain. L’administration de Donald Trump prévoit d’accepter un luxueux Boeing 747-8 jumbo jet offert par la famille royale du Qatar, informent plusieurs médias américains, ce dimanche 11 mai. D’après le New York Times, le 47e président des États-Unis voudrait utiliser cet avion comme une nouvelle version du Air Force One jusqu’à la fin de son mandat en janvier 2029. L’engin, connu sous le nom de « palais volant », deviendra ensuite la propriété de la fondation de la bibliothèque présidentielle Trump, lui permettant de continuer à l’utiliser en tant que citoyen, selon ABC News.
Le niveau de corruption du régime Trump, c’est tout de même assez hallucinant.
Il parait que c’est pas mal non plus par chez nous.
Les bonnes affaires de la famille Trump dans le Golfe
▻https://www.lemonde.fr/economie/article/2025/05/12/les-bonnes-affaires-de-la-famille-trump-dans-le-golfe_6605240_3234.html
Alors que le président des Etats-Unis effectuera, du 13 au 16 mai, la première visite officielle de son second mandat en Arabie saoudite, au Qatar et aux Emirats arabes unis, ses fils y font fructifier les entreprises familiales sans se soucier des conflits d’intérêts.
Eric Trump, vice-président exécutif de la Trump Organization, devant la maquette du projet Trump International Golf Club & Trump Villas, avec Abdullah Al-Attiyah, ministre de la municipalité qatari et président de Qatari Diar, à Doha, le 30 avril 2025. BASSAM MASOUD / REUTERS edit Trump promet une visite aux Saoudiens s’ils dépensent “500 milliards de dollars”, janvier 2025
▻https://fr.news.yahoo.com/trump-promet-visite-saoudiens-s-131305557.html?guccounter=1&guce_refe
#Trump_Organization #Affinity_Partners
#Golfe_d’Arabie #cryptodevises #World_Liberty_Financial #Arabie_saoudite #Qatar
Le Qatar s’apprête à offrir à Donald Trump un Boeing 747 surnommé « le palais volant »
▻https://www.i24news.tv/fr/actu/international/artc-le-qatar-s-apprete-a-offrir-a-donald-trump-un-boeing-747-surnomme-le-pa
Il s’agira du cadeau diplomatique le plus cher de l’histoire
i24NEWS | 11 mai 2025 à 16:07
Si tu as lu « Comment les riches détruisent la planète » de Hervé Kempf, avec l’histoire de ces milliardaires qui font des concours du yacht à celui qui peut accueuillir le plus de terrains de tennis et de piscines, tu peux jeter un œil à themilliardaire.com
Autour de Donald Trump, un singulier dîner pour les plus gros acheteurs de sa cryptomonnaie
▻https://www.lemonde.fr/pixels/article/2025/05/17/autour-de-donald-trump-un-singulier-diner-pour-les-plus-gros-acheteurs-de-sa
Le Sénat américain a lancé une enquête sur les conditions d’organisation d’un gala privé, prévu le 22 mai autour du président américain. Les participants y ont gagné leur place lors d’une compétition d’achat de cryptoactifs, qui a profité à la famille Trump.
[...]
Parmi les incitations à acheter des jetons pour rentrer dans ce cercle fermé, un argument de poids : Donald Trump en personne devrait être présent au dîner, sauf « cas de force majeure », précise le portail de l’organisation. Les 25 plus gros possesseurs de $Trump auront en plus droit à un moment privé avec lui en marge de l’événement, ainsi qu’à une visite privée de la Maison Blanche, promet le site.
Jusqu’ici, le cryptoactif $Trump était pourtant moribond. Après un pic à 75 dollars (67 euros) l’unité en janvier, la valeur du $Trump s’est en effet progressivement effondrée, pour n’atteindre plus qu’une poignée de dollars en avril. Sur les centaines de milliers d’acheteurs de $Trump, l’écrasante majorité a ainsi perdu beaucoup d’argent, selon Chainalysis, une entreprise spécialisée dans l’analyse des transactions sur les #blockchains.
#$Trump
L’#IA générative a le potentiel de détruire la planète (mais pas comme vous le pensez)
Le risque premier avec l’#intelligence_artificielle n’est pas qu’elle s’attaque aux humains comme dans un scénario de science-fiction. Mais plutôt qu’elle participe à détruire notre #environnement en contribuant au #réchauffement_climatique.
La course à l’intelligence artificielle (IA) s’intensifie. Le 9 février, veille du sommet de l’IA à Paris, Emmanuel Macron promettait 109 milliards d’euros d’investissements publics et privés dans cette technologie pour les années à venir. Il entend concurrencer les États-Unis sur ce terrain, en faisant référence au programme « #Stargate » promis par Donald Trump, qui prévoit des dépenses de 500 milliards de dollars (484 milliards d’euros) dans l’IA aux États-Unis.
Des deux côtés de l’Atlantique, ces centaines de milliards seront principalement investis dans la construction de nouveaux #centres_de_données pour entraîner puis faire fonctionner les outils d’intelligence artificielle. Pourtant, les #impacts_environnementaux de ces « #data_centers », mis de côté dans ce sprint à l’IA, présentent un danger réel pour notre planète.
« Plus grand est le modèle, mieux c’est »
L’ouverture au public de l’agent conversationnel d’#OpenAI, #ChatGPT, en novembre 2022 a marqué un tournant dans les usages de l’intelligence artificielle. Depuis, des dizaines d’#IA_génératives sont accessibles avec la capacité de résoudre des problèmes variés, allant de la rédaction d’un email professionnel à des suggestions de recette de tartes, en passant par des lignes de code informatique.
Ces #grands_modèles_de_langage (en anglais, « #Large_language_models », ou #LLM), avec un grand nombre de paramètres, se sont développés ces dernières années, comme #Gemini de #Google, #Le_Chat de l’entreprise française #MistralAI ou #Grok de X. D’autres modèles permettent de créer de toutes pièces des images – on pense à #Dall-E ou #Midjourney –, des vidéos ou des chansons.
Si leur utilisation est gratuite (bien que des versions payantes existent), le prix est payé non seulement par les utilisateurs dont les #données_personnelles sont captées, mais aussi par les populations les plus vulnérables au changement climatique. Avec leurs dizaines voire centaines de milliards de paramètres et des terabytes de #données pour les alimenter, faire tourner les systèmes d’IA générative demande beaucoup de #puissance_de_calcul de #serveurs, situés dans des centres de données. Donc beaucoup d’#électricité.
Ces chiffres ne font qu’augmenter à mesure que les modèles se perfectionnent. « Aujourd’hui, l’idée dominante dans l’industrie des modèles génératifs est : "Plus grand est le modèle, mieux c’est" », résument les chercheurs Paul Caillon et Alexandre Allauzen dans The Conversation. Malgré un manque de transparence des entreprises, la consommation d’électricité de leurs modèles et leur impact climatique ont fait l’objet d’estimations par nombre de chercheurs et institutions.
Combien consomme une requête ChatGPT ?
On sait déjà que la version de ChatGPT sortie en mars 2023, #GPT-4, a demandé plus de puissance de calcul que la précédente. Le Conseil économique et social (Cese), dans un avis de septembre 2024, cite OpenAI et explique : entraîner la troisième version de son modèle de langage a demandé l’équivalent de l’énergie consommée par 120 foyers américains. La version suivante a multiplié par 40 cette consommation, avoisinant la consommation de 5000 foyers.
Selon une étude, début 2023, une requête ChatGPT consommait environ 2,9 Wh d’électricité, soit presque dix fois plus qu’une simple recherche Google (0,3 Wh). D’autres études estiment l’#impact_carbone d’une requête à ChatGPT autour de 4 à 5 grammes d’équivalent CO2.
Produire une #image, c’est pire. La startup #HuggingFace, à l’origine de l’#IA_Bloom, a été l’une des premières à estimer les #émissions_de_gaz_à_effet_de_serre de ces modèles. Dans une étude co-écrite avec l’Université états-unienne de Carnegie-Mellon, elle montre que la génération d’image est de loin la plus polluante des requêtes formulées à une IA générative (l’étude ne prend pas en compte les vidéos).
Pour donner un ordre d’idée, générer 1000 images correspondrait à conduire environ 7 kilomètres avec une voiture essence. En comparaison, 1000 textes générés équivalent à moins d’un 1 mètre parcouru avec un même véhicule. Mais leur utilisation massive rend cet impact non négligeable. Selon le PDG d’OpenAI Sam Altman,, à la fin de l’année 2024, plus d’un milliard de requêtes étaient envoyées à ChatGPT par jour.
En janvier 2023, soit quelques mois après qu’elle a été rendue accessible au public, ChatGPT avait accumulé 100 millions d’utilisateurs. Selon une estimation de Data for Good, rien que ce mois-là, l’utilisation de ChatGPT aurait pollué à hauteur de 10 113 tonnes équivalent CO2 – soit environ 5700 allers-retours en avion entre Paris et New York.
En décembre 2024, selon son PDG, le service avait atteint les 300 millions d’utilisateurs… par semaine. Et ce, avec une version bien plus performante – donc bien plus polluante – que la précédente.
De plus en plus de personnes utilisent l’IA au quotidien, et pour de plus en plus de tâches. Installés dans nos smartphones, accessibles en ligne ou même intégrés dans les frigos haut de gamme, les outils d’intelligence artificielle sont presque partout.
Une explosion de la consommation d’électricité
Selon l’Agence internationale de l’énergie, les centres de données représenteraient aujourd’hui environ 1 % de la consommation d’électricité mondiale. Mais cette consommation risque d’augmenter avec les usages croissants et le développement de nouveaux modèles d’IA. Selon l’agence, la consommation des centres de données pour l’IA et les #cryptomonnaies a dépassé 460 TWh en 2022. C’est autant que la consommation de la France. D’ici l’année prochaine, selon les scénarios, cette demande en électricité pourrait augmenter de 35 % (160 TWh en plus) à 130 % (590 TWh) ! « Soit l’équivalent d’au moins une Suède et au maximum une Allemagne » de plus dans le monde en quelques années.
Une autre étude de l’ONG Beyond Fossils Fuels est encore plus alarmiste : « Au cours des six prochaines années, l’explosion de la demande en énergie des centres de données dans l’UE [Union européenne] pourrait entraîner une hausse de 121 millions de tonnes des émissions de CO2, soit presque l’équivalent des émissions totales de toutes les centrales électriques au gaz d’Italie, d’Allemagne et du Royaume-Uni en 2024 combinées » écrit l’ONG en février 2025.
Les grandes entreprises de la tech cherchent à faire oublier leurs promesses écologiques. Selon le Financial Times, dans un article d’août 2024, les Gafam tentent de remettre en cause les règles de « zéro carbone net » qui leur permettent de compenser leurs émissions de CO2 par le financement d’énergies renouvelables (des règles déjà critiquées pour leur mode de calcul qui dissimule une grande partie de l’impact carbone réel de leurs consommation d’électricité).
« Ces géants de la technologie sont sur le point de devenir les plus gros consommateurs d’énergie de demain, dans leur course au développement d’une intelligence artificielle énergivore », écrit le média britannique. Les émissions de gaz à effet de serre de Google augmentent par exemple de 13% par an (selon des chiffres de 2023). Une hausse notamment portée par l’augmentation de la consommation d’énergie de ses centres de données. Les émissions de Microsoft ont bondi de 29 % entre 2020 et 2023.
Des investissements massifs aux dépens des populations
Les chefs d’État des États-Unis comme de la France ont pourtant annoncé des investissements massifs dans l’IA pour les années à venir. L’Union européenne, par la voix d’Ursula von der Leyen, a également annoncé un investissement de 200 milliards en partenariat avec de grands groupes.
Dans les trois cas, ces centaines de milliards d’euros sur la table serviront majoritairement à construire des centres de données pour permettre l’entraînement puis l’utilisation de ces technologies. En France, en amont du sommet de l’IA, le fonds canadien Brookfield a annoncé investir 15 milliards d’euros dans la construction de centres de données, tandis que les Émirats arabes unis ont mis entre 30 et 50 milliards sur la table pour la construction d’un centre de données géant.
Il est peu probable que cette consommation d’électricité massive ne se fasse pas au détriment des populations. En Irlande, les centres de données monopolisent une part grandissante de l’électricité du pays, ils représentent aujourd’hui plus de 20 % de sa consommation. Cette situation crée des tensions avec les habitants, qui voient leurs factures augmenter alors que la consommation des ménages n’augmente pas.
Des engagements « durables » non contraignants
Aux États-Unis, raconte un article de Vert, Microsoft va rouvrir le premier réacteur de la centrale nucléaire de Three Mile Island, site d’un accident en 1979 qui avait irradié toute cette partie de la Pennsylvanie et traumatisé les habitants. Les géants de la Tech – Google, Amazon et Microsoft en tête – cherchent également à investir dans les « petits réacteurs modulaires » nucléaires, en cours de développement, pour alimenter leurs centres de données, ce qui pose la question de la sûreté d’une multitude de petites installations nucléaires face au risque d’accidents. Autre conséquence : le retour en grâce du charbon, fortement émetteur en gaz à effet de serre. Dans l’État de Géorgie, la promesse faite il y a trois ans de fermer toutes ses centrales à charbon a été abandonnée pour répondre au pic de demande d’électricité créé par les centres de données.
Face à ces risques pour les populations locales comme pour celles les plus vulnérables au changement climatique dans le monde entier, les actions semblent faibles. Une déclaration d’intention a été signée à l’issue du sommet de l’IA, notamment avec l’Inde et la Chine. Il prévoit entre autres la création d’un observatoire de l’impact énergétique de l’IA, sous la responsabilité de l’Agence internationale de l’énergie. Il planifie également la création d’une « coalition pour l’IA durable » avec de grandes entreprises du secteur.
Ces engagements en matière d’intelligence artificielle signés par les États et les entreprises présentes ne sont pas contraignants, et ne sont pas tournés vers l’action immédiate. De plus, ni le Royaume-Uni ni les États-Unis, qui concentre un tiers des centres de données du monde, n’ont signé ce texte.
►https://basta.media/l-ia-generative-a-le-potentiel-de-detruire-la-planete-mais-pas-comme-vous-l
#environnement #climat #changement_climatique #pollution #visualisation #infographie
Se contenter de « calculer » la consommation énergétique directe de l’IA, c’est omettre de « calculer » ses effets induits, ses conséquences systémiques, puisque « grâce » à l’IA, on peut faire plus de croissance générale. Sans même parler des effets rebonds tous azimuts... Par exemple, on peut utiliser l’IA pour produire un article de blog. Cette utilisation d’IA consomme une unité d’énergie mais elle a aussi permis d’augmenter le volume de contenu qui lui même consomme de l’énergie sur les serveurs.
Solana (SOL) retire une publicité « anti-queer » après un tollé sur les réseaux sociaux
▻https://cryptoast.fr/solana-retire-publicite-apres-tolle-sur-reseaux-sociaux
Grosse erreur pour Solana. Lundi 17 mars 2025, elle publiait une nouvelle publicité sur les réseaux sociaux, mais celle-ci a immédiatement provoqué une vague d’indignation. Seulement quelques heures après sa publication, le clip a été supprimé du compte de la blockchain, mais continue de circuler sur X.
Le contenu de la vidéo a été jugé insensible aux questions de genre, certains l’accusant d’être « anti-queer ». On peut voir sur le clip un personnage appelé America en séance de thérapie pour un supposé « syndrome de la pensée rationnelle ». Le thérapeute encourage ce personnage à inventer un « nouveau genre » ou à « se concentrer sur les pronoms », soulignant qu’en Amérique, « les nombres ne sont pas binaires ».
Mais le personnage affirme alors : « Je serai le leader mondial des technologies, je développerai la blockchain et je redeviendrai un modèle d’innovation. Vous savez, des choses qui repoussent les limites du potentiel humain. (...) Je veux inventer des technologies, pas des genres. » De quoi provoquer un tollé…
La publicité, censée promouvoir la conférence de Solana à New York en mai, a finalement provoqué l’effet inverse. Elle a immédiatement été perçue comme anti-queer par une partie de la communauté, entraînant un bad buzz qui a contraint Solana à la retirer.
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Des réactions négatives massives
Les réactions n’ont pas tardé. De nombreux membres influents de l’écosystème Web3 ont fustigé cette publicité jugée provocante et malvenue, ce qui n’arrange pas la blockchain, déjà en difficulté.
De son côté, David McIntyre, COO de DoubleZero et ancien directeur de la Solana Foundation, a qualifié la vidéo de « horrifique », ajoutant : « Si vous voulez célébrer l’Amérique, pourquoi ne pas communiquer un message positif plutôt que de s’en prendre aux gens et de tourner en dérision des questions culturelles sérieuses ? »
Sur X, la publicité continue à circuler malgré la suppression : « La pub cringe de Solana. Disparue, mais pas oubliée », peut-on lire entre autres réactions. De son côté, la fondation n’a pas encore publié de réaction officielle.
La Solana Foundation a pourtant un code de conduite affirmant son engagement envers « les principes de diversité, d’équité, d’inclusion et de respect ». De quoi remettre en question la cohérence de cette politique avec les actions de l’organisation.
#cryptomonnaies #Solana #SOL #Genre
Pour contourner les sanctions occidentales, la Russie a créé son #économie_parallèle
▻https://www.lemonde.fr/economie/article/2025/03/03/pour-contourner-les-sanctions-occidentales-la-russie-a-cree-son-economie-par
Le cas de la #Chine, trouble mais stratégique allié de la Russie depuis trois ans, révèle l’ampleur de ces circuits qui, gérés par de nombreux opérateurs, font preuve d’une grande capacité d’adaptation. Entre janvier et octobre 2024, les échanges avec la Chine représentaient près de 35 % de l’ensemble du commerce extérieur russe, contre moins de 20 % en 2021. Une partie de ces importations russes couvre en fait des produits de pays tiers, possiblement occidentaux, utilisant la Chine comme intermédiaire pour atteindre le marché russe. « Cela représente entre 10 % et 20 % des exportations chinoises, assure Dmitri Nekrassov. Dans le cas de la Turquie, c’est bien plus, notamment au début de la guerre : jusqu’à la moitié des exportations turques vers la Russie étaient des produits non-turcs utilisant ce moyen détourné pour arriver en #Russie. »
Alors qu’augmentaient les règlements russo-chinois en roubles et en yuans, les Occidentaux ont commencé à menacer les entreprises et banques chinoises de sanctions secondaires dans l’espoir de faire la chasse aux contournements. Dans un premier temps, pour échapper aux mesures initiales, les Russes avaient cessé de commercer en dollars et étaient passés au yuan.
Mais quand les mesures secondaires occidentales ont rendu périlleux les échanges dans la devise chinoise, ils ont mis en place des moyens de paiement en roubles avec des systèmes de « comptes miroirs » qui permettent de masquer les véritables expéditeurs et destinataires des paiements. Pour compliquer un peu plus le suivi de ces flux financiers, partenaires russes et chinois utilisent aussi des « mixeurs » financiers qui rendent aussi difficile l’identification de l’origine du paiement.
Dans le détail, un importateur chinois achetant des marchandises en Russie les paie de son compte en roubles sur le compte en roubles d’une société exportatrice russe. Dans le même temps, les exportateurs chinois en Russie reçoivent des roubles de leurs contreparties russes sur leurs comptes en roubles. « Les régulateurs occidentaux ne peuvent pas obtenir d’informations sur ces transactions en roubles, insiste Dmitri Nekrassov. Pour éviter une telle détection, les importateurs et exportateurs chinois, en plus des comptes en roubles dans la banque russe, ont donc désormais ouvert des “comptes miroirs” en yuans dans une banque chinoise liée d’une manière ou d’une autre à la banque russe. »
Deux systèmes apparaissent ainsi : les roubles circulent au sein de la banque russe sans que les régulateurs occidentaux s’en aperçoivent, tandis que les yuans circulent entre les sociétés chinoises au sein de la même banque, ce qui, dans la plupart des cas, est pareillement invisible pour les régulateurs occidentaux.
Les #cryptomonnaies, un élément-clé
La plupart des règlements russes avec les ex-pays soviétiques, la Turquie, l’Iran et d’autres pays du « Sud global » sont organisés de manière similaire à ce schéma « chinois ». Le commerce russe s’est donc transformé en casse-tête impossible à contrôler depuis l’Ouest. C’est d’autant moins traçable que, parallèlement, les cryptomonnaies sont devenues un élément-clé de ces opérations. La Russie se classe au deuxième rang mondial en matière de #minage de cryptomonnaies.
En outre, des structures financières parallèles sont utilisées, évoquant une forme modernisée du « hawala » (de l’arabe « mandat »), un système traditionnel de paiement informel, sans participation des banques, longtemps utilisé pour le commerce le long de la Route de la soie. « Ma plus grande surprise est le recours comme moyen de paiement à des encaissements d’#or, parfois illégalement acheté dans des pays africains ! ajoute Dmitri Nekrassov. Ces niches de paiement rappellent les #temps_médiévaux… »
Dans les faits, ces méthodes créent des conditions dans lesquelles les restrictions imposées par les sanctions deviennent une mesure purement nominale, incapable d’arrêter la circulation des capitaux russes. Alors que l’Occident perd le contrôle des flux financiers, les paiements de la Russie deviennent de moins en moins transparents. Cela accroît les coûts de transaction pour les entreprises russes, alimentant l’inflation. Cela crée des risques supplémentaires pour le marché mondial, perverti à son tour par les méthodes de contournement des mécanismes traditionnels.
Mais, en nourrissant toutes sortes de réseaux intermédiaires, cela contribue aussi à rendre l’économie russe de plus en plus grise, loin de toute velléité de se raccrocher au système libéral occidental. Un signe ne trompe d’ailleurs pas : entre 2022 et 2024, la Russie est tombée de la 137e à la 154e place (sur 180) dans l’indice de perception de la corruption de #Transparency International.
Wenn Kettensägen-Libertäre Millionen als Betrüger einfahren
▻https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/wenn-kettensaegen-libertaere-millionen-als-betrueger-einfahren
Les monnaies blockchain leurs servent d"appât pour attirer leurs victimes. Bienvenue dans le nouveau monde des présidents-escrocs.
2.3.2025 von Ralf Streck - Nun ist der sogenannte „rug pull“ auch bei der europäischen Justiz angelangt, in die der argentinische Kettensägen-Präsident Javier Milei bis zur Halskrause verstrickt ist. Um vermutlich mehr als 250 Millionen US-Dollar wurden Krypto‑Investoren über den „$LIBRA“ gezielt in einem Meme-Coin-Skandal betrogen, für den Milei geworben hatte. Neu ist die Masche nicht. US-Präsident Donald Trump hatte kurz vor der Wahl den „$TRUMP“ gestartet, der zum Höhenflug ansetzte. Dann zog man den Teppich weg, Milliarden wurden von mit Trump verbundenen Firmen abgesahnt.
Der Abgeordnete der spanischen Linkskoalition „Sumar“ (Summieren) Gerardo Pisarello hat am Dienstag eine Strafanzeige im Rahmen des Betrugs mit der Kryptowährung $LIBRA eingereicht, für die sich der argentinische Präsident Javier Milei stark gemacht hatte. Der in Argentinien geborene Pisarello will, dass spanische und europäische Ermittler die „betrügerischen Vorgänge“ ermitteln, „die vom argentinischen Präsidenten Javier Milei vorgenommen wurden“ und die sich auch gegen die Finanzstabilität gerichtet haben. „Einer der Komplizen von Milei war Hayden Mark Davis, CEO des Unternehmens Kelsier Ventures, der sich damit gebrüstet hat, die Schwester des argentinischen Präsidenten geschmiert zu haben, damit sie diese Geschäfte vorantreibt“, führte Pisarello aus.
Er geht davon aus, dass sich der Chef von Kelsier Ventures „auf spanischem Territorium“ befinden könnte, konkret in der katalanischen Hauptstadt Barcelona, in der auch Pisarello lebt. Kelsier Ventures ist eine Investmentfirma, die auf Kryptowährungen und digitale Geschäftsmodelle spezialisiert ist und der 35-jährige Hayden Mark Davis soll sich nach Angaben von spanischen Medien zumindest „einen Teil des Jahres“ in Katalonien aufhalten. Die Vorgänge um die dubiose Kryptowährung $LIBRA könnten also auf spanischem Boden stattgefunden haben, meint der Sumar-Abgeordnete.
Hintergrund ist, dass es Davis selbst war, der behauptet hatte, Karina Milei bezahlt zu haben. Darüber hatte Coindesk mit Bezug auf Chatprotokolle berichtet. In den enthüllten Textnachrichten von Mitte Dezember habe Davis erklärt, er „kontrolliere“ den argentinischen Präsidenten. Er habe erklärt, Geld an Mileis Schwester bezahlt zu haben, um den für seine Vorhaben einzuspannen: „Ich schicke $$ an seine Schwester, und er unterschreibt alles, was ich sage, und macht, was ich will.“ Karina Milei ist eine der mächtigsten Personen im innersten Zirkel um den argentinischen Präsidenten.
Nach der Coindesk-Veröffentlichung erklärte Michael Padovano, ein Sprecher von Davis, dass der sich nicht daran erinnern kann, solche Nachrichten verschickt zu haben. Das klingt genauso wachsweich wie dessen Aussage, dass es auf dem Telefon von Davis keine Aufzeichnungen über das Versenden dieser Nachricht gibt. Dass man Nachrichten löschen kann, dürfte auch ihm bekannt sein. Davis habe weder Geld an die Milei-Schwester noch an den Präsidenten bezahlt, behauptet er, obwohl gar nicht behauptete worden war, dass Geld direkt an den Präsidenten geflossen sei. Das Anliegen sei nur gewesen, dass Erlöse aus der Kryptowährung „$LIBRA“ der argentinischen Bevölkerung und der Wirtschaft zugutekommen sollten.
Das war auch der Unsinn, mit dem Milei die neue Kryptowährung, auf die Schnelle an einem späten Freitag gestartet, in den sozialen Medien beworben hatte. Auf X hatte er getweetet: „Das liberale Argentinien wächst.“ Er bewarb ein „privates Projekt“, welches das „Wachstum der argentinischen Wirtschaft ankurbelt“ und Geld für „kleine argentinische Unternehmen und Start-Ups“ bereitstellen solle. „ES LEBE DIE FREIHEIT, VERDAMMT…!!!“ hatte er in dem Tweet beendet und seine bisher größte Krise programmiert.
Im Interview mit einem TV-Sender in Argentinien erklärte Milei: „Ich habe es nicht beworben, ich habe es nur geteilt.“ Das ist eine Lüge, denn er hat eigens einen Tweet angefertigt und fünf Stunden sogar an seinen Account angeheftet. Er hat nicht einfach einen anderen Beitrag weitergeleitet. Es ist aber bekannt, dass er es mit der Wahrheit wie sein Vorbild Donald Trump, nicht so genau nimmt, der ebenfalls in einen solchen Skandal verwickelt ist, wie wir weiter unten sehen werden.
Jedenfalls wurde mit der Milei-Werbung die Kryptowährung auf große Höhen katapultiert. Doch dann kam es zu dem, was in der Kryptoszene als die Betrugsart „rug pull“ bekannt ist. In einem sogenannten „hard rug pull“, wie in diesem Fall, werden in einer Art Schneeballsystem zunächst viele Investoren angezogen, um den Wert eines solchen „Währung“ in die Höhe zu treiben. Dann wird plötzlich der Teppich weggezogen: Große Anteilseigner verkaufen plötzlich und der Wert bricht ein. Im Fall der $LIBRA stürzte er von knapp fünf Dollar um mehr als 95 Prozent auf nur noch 17 Cent ab. Die Mehrzahl der Anleger verliert dabei zum Teil fast das gesamte Geld. Dazu erklärte Milei im TV-Interview nur lakonisch. Man wisse doch, worauf man sich einlasse, wenn man in so etwas investiere.
Bei einem sogenannten „soft rug pull“ wird dagegen langsam verkauft und man lässt das Projekt ausbluten, anstatt ihm abrupt den Garaus zu machen. Damit macht man sich weniger anfälliger für Betrugs-Strafverfahren. Die laufen längst an. In Argentinien fordert die Opposition zudem ein Amtsenthebungsverfahren. Davis und sein Unternehmen Kelsier Venture soll einer der größten Profiteure des Vorgangs sein. Laut Coindesk verdienten Krypto-Wallets, die Davis und seinem Unternehmen zugeordnet werden, allein mehr als 100 Millionen Dollar. Krypto-Wallets sind „digitale Geldbörsen“, die genutzt werden, um Kryptowährungen zu speichern, zu senden und zu empfangen.
Nach einer Untersuchung von Nansen Research haben mehr als 86 Prozent von mehr als 15.400 Konten zusammen 251 Millionen US‑Dollar verloren. Das sind aber nur die digitalen Geldbörsen, die mehr als 1000 Dollar Gewinn oder Verlust gemacht haben. Die vielen Kleinanleger sind dabei nicht berücksichtigt. Gut 2100 Wallets haben hohe Gewinne gemacht. Sie haben insgesamt 180 Millionen Dollar eingestrichen. Zwei Konten hätten in nur einer dreiviertel Stunde 5,4 Millionen abgesahnt. Nansen sieht „greifbare Beweise“ dafür, „dass eine Gruppe von `Insidern´ von den Massen profitiert, die sich beteiligt haben“.
Nansen zeigt auf, dass die $LIBRA am Freitag, den 14. Februar, gestartet wurde. Ganze 23 Minuten danach setzte Javier Milei seine Werbung ab. In nur 43 Minuten explodierte der Kurs, um nach dem rug pull abzustürzen. Danach twitterte Milei dann, dass er „mit dem Projekt nicht vertraut“ gewesen sei. Als er sich damit befasst habe, wollte er – die Kryptowährung war längst abgestürzt – keine Informationen dazu mehr teilen, weshalb er den vorherigen Tweet „gelöscht habe“, twitterte er nun. Nicht näher bezeichnete „dreckige Ratten der politischen Kaste“ benutzten diese Situation, um „Schaden anzurichten“, erklärte er. In der typischen Schuldumkehr, schließlich hat er enormen Schaden angerichtet, behauptet er, die Vorgänge würden ihn nur darin bestätigen, die Politiker mit „Arschtritten“ zu verjagen.
Die Frage ist, ob Milei in die Operation eingebunden war oder ob er nur als nützlicher Depp benutzt wurde. Das wird die Justiz zu klären haben. In Argentinien laufen bereits Ermittlungen nach Anzeigen, die von der engagierten und streitbaren Richterin Maria Servini geführt werden. Sie ist in Europa bekannt dafür, dass sie die Auslieferung von staatlichen Mördern der Franco-Diktatur in Spanien beantragt hatte, die in Spanien amnestiert worden waren. Strafverfahren hatten Angehörige der Opfer in Argentinien auf den Weg gebracht, weil Spanien untätig blieb und auch die Auslieferungen verweigerte.
Ermittlungen wegen des Krypto-Skandals laufen auch schon in den USA. Und Ermittlungen sollen nun auch in Spanien und der EU angestrengt werden. Klar ist dabei längst, dass Milei die Organisatoren des rug pull kannte und mehrfach Kontakt mit ihnen hatte. Er war sogar schon im Jahr 2022 in zwei ganz ähnliche dubiose Vorgänge verstrickt. Ist er ein Wiederholungstäter?
„$TRUMP“ könnte auch ein Betrugsunternehmen sein
Neu ist ein solcher Betrug ohnehin nicht. Neu ist auch nicht, dass Präsidenten oder werdende Präsidenten aus dem gleichen politischen Umfeld in solche betrügerischen Vorgänge eingebunden sind. Inzwischen mehren sich auch hier die Stimmen, dass es sich beim sogenannten „$TRUMP“ nur um einen Betrug handelt. Kurz vor seinem Amtsantritt machte sich nämlich auch der neue US-Präsident Trump für Kryptowährungen stark, die er früher stets abgelehnt hatte.
Im vergangenen Sommer hatte er sich dann auf einer Bitcoin-Konferenz selbst zum „Bitcoin-Präsidenten“ ernannt. Er kündigte an, die USA zum „Krypto-Zentrum des Planeten“ zu machen. 2019 twitterte er noch: „Ich bin kein Fan von Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Sie sind hochvolatil und basieren auf dem Nichts.“ Sie seien bedenklich und dienten für illegale und „illegale Aktivitäten“ und forderte eine starke Regulierung, da ihr Wert aus „dünner Luft“ bestehe.
Doch er hat zwischenzeitlich offenbar auch erkannt, dass man sich damit viel Geld verdienen kann. Deshalb legte auch er seine Kryptowährung $TRUMP auf. Auch hier, angesichts des massiven Krypto-Hypes, für den Trump mit seinen Aussagen sorgte, schoss der Kurs in die Höhe. Dagegen war die $LIBRA nur ein Stiefkind. Der Trump-Coin explodierte um den Faktor 41.000 und erreichte einen Wert von 75 Dollar. Bei dem, was man wohl eher einen soft rug pull nennen kann, fiel der Preis dann aber schnell wieder um etwa 80 Prozent. Zwischenzeitlich hatten auch hier einige große „Anleger“ Kasse gemacht. Der Trump Meme-Coin erreichte sogar eine Gesamt-Marktwert von 14,5 Milliarden Dollar.
Abgesahnt wurde mit dieser Kryptowährung auf zwei Ebenen. Firmen, die entweder Trump gehören oder eng mit ihm verbunden sind, sollen allein über die Handelsgebühren zwischen 85 und 100 Millionen Dollar eingestrichen haben. So gehört Trump CIC Digital. Reuters zitiert von der offiziellen Webseite des $TRUMP. Demnach erhalte CIC Digital „Handelseinnahmen aus den Handelsaktivitäten“ des Meme-Coins. Die genauen Eigentumsverhältnisse von Trumps Meme-Coin sind unklar und sie werden hinter undurchsichtigen Gesellschaften mit beschränkter Haftung verborgen. Das Unternehmen „Fight Fight Fight“, ein Leitspruch von Trump, ist zum Beispiel in Delaware eingetragen. Dieses Unternehmen ist der Eigentümer der offiziellen Website des $TRUMP. Die Firma gehört Trumps CIC Digital und zudem Celebration Cards. Es sieht also so aus, dass die Kettensägen von den sogenannten „Liberalen“ nicht nur am Sozialsystem angesetzt werden, sondern auch Kleinanleger über Kryptowährungen im Kettensägen-Stil rasiert werden.
Crypto trader kills himself on X live to create a meme coin
▻https://www.cryptopolitan.com/crypto-trader-kills-himself-on-x-live-to-create-a-meme-coin
A crypto trader known as MistaFuccYou shot himself live on X (formerly Twitter) after losing his last $500 in a meme coin rug pull on Friday night.
Before pulling the trigger, MistaFuccYou loaded a revolver on stream and said: “If I die, make me a meme coin.” The gun misfired twice. On the third attempt, it fired.
The livestream, which ran for over 30 minutes after his death, had him bleeding out while the crypto community reacted in real-time as meme coins using his name flooded the market within minutes.
Minutes after he died, a meme token called “Mistacoin” appeared, with a developer sending him 70% of the total supply before his death. Reactions on Crypto Twitter were mixed. Some traders rushed to buy the tokens, betting on the hype. Others condemned the community.
(là, à l’instant, en parcourant le fil d’actualité, qui évoque l’IA, l’éducation, le raz de marée que l’IA représente pour l’éducation, tout ça, je me rappelle le raz de marée de la blockchain. Celui des NFT, fortement lié et du web3. Celui du métaverse, moins spectaculaire, mais quand même... puis avant ou après, je ne sais plus, celui des casques de VR... et... en fait, en 2025, ces progrès fabuleux, ces raz de marée irrésistibles, ils se terminent par des génocides, dans la vraie vie, avec des fascistes à tous les coins de rue, qui te chient dans les bottes à longueur de temps ; tout cela est très vingtième siècle, voire dix-neuf ; assurément, le progrès fait rage, en marche arrière)
Y-a un journaliste séditieux du Monde qui lit SeenThis et a voulu me faire une blague.
Au salon NFT Paris, l’élan français pour l’intelligence artificielle électrise les disciples de la #blockchain
▻https://www.lemonde.fr/pixels/article/2025/02/14/au-salon-nft-paris-l-elan-francais-pour-l-intelligence-artificielle-electris
Des milliers de personnes se sont rassemblées à La Villette pour l’édition 2025 du salon français du #NFT. Les professionnels de la #crypto y ont salué les ambitions françaises en matière d’#intelligence_artificielle, qu’ils perçoivent comme un carburant pour leurs projets.
Dès le chapô, tu as les 3 gros mots : nft, blockchain et IA, les 3 cavaliers de l’apocalypse pro-nucléaire.
Lors de la furie NFT, dans l’école où j’enseigne, j’ai fait deux choses : un retour historique sur la bulle internet et un cours d’économie sur la monnaie et la valeur. Là, après avoir pataugé sur quoi faire avec les copies pourries, j’avoue que la lutte est devenue, après une embellie, compliquée, car les voix qui ne trouvent pas ça super pour corriger, chercher, ou faire n’importe quoi d’autre sont inaudibles. Je peux sortir les exemples de refs sorties du chapeau des LLM, le problème qu’ils posent dans l’apprentissage et tous les arguments possibles, j’ai un peu l’impression de pisser dans un violon ce coup-ci. Comment défendre une vie sans LLM face à cette déferlante technosolutioniste. Il n’y a guère que l’argument de l’impact écologique de cette machinerie délétère qui soit parfois entendu.
L’impact écologique ou l’éventualité d’une panne généralisée sur le réseau électrique mondial, une « bonne grosse » tempête solaire par exemple. Le temps que ça prendrait pour remplacer les éléments qui ont défailli et pour remettre en état de fonctionner la fourniture en courant électrique nécessaire pour la « machinerie » permettrait largement le basculement irréversible de toutes les sociétés humaines dans la barbarie la plus « radicale ».
Regardé ce matin cette mini-série. Ça m’a permis de me faire une idée plus précise du phénomène #cryptomonnaies
Le mystère Satoshi - Sciences | ARTE
▻https://www.arte.tv/fr/videos/RC-021581/le-mystere-satoshi
Le 3 janvier 2009, un certain Satoshi Nakamoto lance le bitcoin, la toute première cryptomonnaie décentralisée et fiable. En 2011, il disparaît de la circulation.Le mystère Satoshi est une web-série documentaire qui décrypte les rouages de la révolution Bitcoin tout en enquêtant sur l’identité de son créateur énigmatique, resté anonyme jusqu’à présent.
L’accélération de l’#IA pose déjà des questions de #pénuries d’#eau et d’#énergie
Le Royaume-Uni comme les États-Unis viennent de présenter de nouveaux plans pour soutenir la mise en place d’#infrastructures pour l’IA dans leurs territoires. Mais actuellement, aux États-Unis, de nouvelles #centrales au gaz sont ouvertes pour répondre aux demandes d’énergie de l’IA. Au Royaume-Uni, l’implantation par le gouvernement de sa « première zone de croissance de l’IA » près d’un nouveau réservoir pose la question des priorités d’#accès_à_l'eau.
Ce mardi 14 janvier et six jours avant la passation de pouvoir à Donal Trump, Joe Biden a publié un décret pour l’investissement des États-Unis dans des infrastructures. « Je signe aujourd’hui un décret historique visant à accélérer la vitesse à laquelle nous construisons la prochaine génération d’infrastructures d’IA ici aux États-Unis, de manière à renforcer la compétitivité économique, la sécurité nationale, la sécurité de l’IA et l’énergie propre », affirme-t-il.
Selon certaines estimations, la consommation énergétique de l’IA devrait être multipliée par 4 à 9 d’ici 2050 et la consommation d’énergie des #data_centers aux États-Unis est déjà très carbonée.
Le #gaz comme source d’énergie future aux États-Unis
Mais, malgré les différentes annonces d’investissements dans le nucléaire par les géants du numérique, les États-Unis seraient plutôt à l’aube d’un boom de la construction de #centrales_électriques au gaz naturel, selon le Financial Times. Le journal économique américain explique que « les grandes entreprises technologiques se tournent vers les #combustibles_fossiles pour répondre aux énormes besoins en #électricité de la révolution de l’intelligence artificielle, ce qui met en péril les objectifs en matière de climat ».
Le journal cite le cabinet de conseil en énergie #Enverus qui prévoit qu’au moins 80 centrales électriques au gaz seront construites aux États-Unis d’ici à 2030. Le Financial Times estime la capacité supplémentaire de ces centrales à 46 gigawatts, « soit la taille du réseau électrique norvégien et près de 20 % de plus que ce qui a été ajouté au cours des cinq dernières années ». Et selon Corianna Mah, analyste pour Enverus interrogée par le journal, « le gaz croît en fait plus rapidement aujourd’hui, et à moyen terme, que jamais auparavant ». Aucun des projets qu’Enverus a listés ne prévoit d’être équipé d’un système de capture de dioxyde de carbone.
Approvisionnement de l’eau dans un lac de barrage prévu pour la population britannique
De son côté, le gouvernement du Royaume-Uni vient d’annoncer une stratégie nationale pour faire de son pays un leader en matière d’intelligence artificielle. Dedans, il prévoit entre autres des « Zones de croissance de l’IA » (#IA_growth_zones), « des zones bénéficiant d’un meilleur accès à l’électricité et d’un soutien pour les autorisations de planification, afin d’accélérer la mise en place d’une infrastructure d’IA sur le sol britannique », comme l’explique le communiqué du Secrétariat d’État à la science, à l’innovation et à la technologie.
Mais des questions se posent sur l’emplacement prévu de la première « #zone_de_croissance ». Situé à Culham, au siège de l’Autorité britannique de l’énergie atomique (UKAEA), cet endroit est aussi celui du premier nouveau lac de barrage construit depuis 30 ans aux Royaume-Uni, « qui était censé fournir de l’eau aux habitants du sud-est de l’Angleterre, qui souffre d’un grave problème d’approvisionnement en eau », explique le Guardian.
Le journal britannique souligne que cette région est celle qui, selon l’agence environnementale nationale, est la plus sensible du pays aux manques d’eau. Entre les réserves d’eau disponibles et la demande attendue sans compter les data centers, le sud-est du pays sera confronté à un déficit potentiel de plus de 2,5 milliards de litres par jour d’ici 2050.
Du côté énergétique, le gouvernement britannique a mis en place un Conseil de l’énergie de l’IA qui doit travailler avec les entreprises du secteur pour « pour comprendre les demandes et les défis énergétiques » liés à l’intelligence artificielle. Il parie encore sur la possibilité de mettre en place des #SMR (#réacteurs_nucléaires_modulaires).
« L’expansion de l’IA a été un sujet de préoccupation pour #National_Grid [entreprise de distribution de l’électricité et du gaz notamment au Royaume-Uni], mais la vitesse à laquelle la demande de calcul de l’IA augmente a pris tout le monde par surprise et, à moins que nous n’équilibrions correctement les compromis ci-dessus, avec des politiques appropriées, toute l’énergie verte et bon marché dont nous disposons sera utilisée par les grandes entreprises technologiques, ce qui privera les familles qui souffrent déjà de la pauvreté énergétique », explique Gopal Ramchurn, chercheur de l’université de Southampton, interrogé par le Guardian.
La #France s’appuie sur son #nucléaire, mais des tensions sont présentes
Quant à la France, l’instabilité politique ne permet pas d’y voir très clair dans la politique du pays concernant l’IA. Lors de son discours de politique générale, le premier Ministre François Bayrou a évoqué l’IA lorsqu’il a annoncé la création d’un fonds spécial « entièrement [consacré] à la réforme de l’État ». Ce fonds sera financé par des actifs « en particulier immobiliers, qui appartiennent à la puissance publique, de façon à pouvoir investir, par exemple, dans le déploiement de l’intelligence artificielle dans nos services publics ».
Lors de ses vœux, le Président de la Région Normandie Hervé Morin a évoqué la volonté de sa région d’être référente en matière d’intelligence artificielle et d’accueillir des data centers sur trois ou quatre points du territoire. Il a mis en avant « son potentiel énergétique décarboné », faisant référence aux centrales nucléaires de Flamanville, Paluel et Penly et à l’EPR situé lui aussi à Flamanville.
Mais RTE tirait récemment un signal d’alarme sur le foisonnement de projets de data centers prévus pour l’IA. Si l’entreprise affirmait en novembre à l’Usine Nouvelle avoir « assez d’électricité pour répondre à la croissance des besoins », elle pointait aussi du doigt une « course à la capacité » et un manque de planification :« plusieurs projets ont été abandonnés en raison de tensions sur la distribution de l’énergie », ajoutait-il.
▻https://next.ink/165467/lacceleration-de-lia-pose-deja-des-questions-de-penuries-deau-et-denergie
Pourquoi l’IA générative consomme-t-elle tant d’énergie ?
#DeepSeek défraye la chronique en proposant un modèle dont les #performances seraient comparables à celles des modèles préexistants, pour un coût très réduit en termes de puissance de calcul et de données, et donc une #consommation_énergétique moindre. Quand on sait que Microsoft a indiqué une hausse de 29,1 % d’émission de carbone sur l’année 2023 et que différentes grandes entreprises du numérique investissent dans des capacités de production d’électricité, le tout en lien avec l’essor de l’#IA_générative, l’enjeu est de taille. Pourquoi l’IA générative consomme-t-elle tant ? Décryptage.
Les grands modèles de langage (Large Language Models ou LLM), comme ChatGPT (OpenAI), Gemini (Google/DeepMind) ou encore les modèles génératifs d’images comme #Midjourney, sont devenus en très peu de temps des outils incontournables avec des usages qui ne cessent de s’amplifier et de se diversifier. Il est vrai que la fluidité des échanges avec ChatGPT impressionne, et que les promesses de développement sont enthousiasmantes.
Néanmoins, ces promesses cachent des coûts de calcul, et donc énergétiques, considérables. Or, aujourd’hui l’idée dominante dans l’industrie des modèles génératifs est : « Plus grand est le modèle, mieux c’est. » Cette compétition s’accompagne d’une croissance de la consommation énergétique et, donc, de l’empreinte écologique qui ne peut plus être ignorée et qui questionne quant à sa pérennité et sa viabilité pour la société.
Pourquoi un tel coût ?
Un modèle génératif de texte comme un chatbot est un ensemble de paramètres numériques ajustés à partir de données pour accomplir une tâche spécifique. L’architecture dominante s’appuie sur les « transformers ».
Les #transformers prennent une séquence en entrée, par exemple un prompt (soit votre question), pour la transformer numériquement. En empilant les couches de transformers, le modèle multiplie ces transformations afin de construire la réponse en prolongeant son entrée. Cet empilement de couches confère au modèle son efficacité et fait croître le nombre de paramètres. C’est pourquoi un modèle tel que GPT-4 contient au moins 1 tera (1 000 milliards) de paramètres et nécessite donc au moins 2 tera octets (To) de mémoire vive pour être utilisable.
Que ce soit pour l’entraînement, pour le stockage des données et des paramètres, ou pour le calcul d’une réponse, des infrastructures de calcul de plus en plus puissantes sont donc indispensables. En d’autres termes, contrairement à ce que l’on croit souvent, ce n’est pas juste pour entraîner le modèle que ces techniques sont très coûteuses.
Des données émerge la « connaissance »
Avant tout, un modèle génératif doit être « appris ». Pour cela des données (textes, images, sons, etc.) lui sont présentées à maintes reprises afin d’ajuster ses paramètres. Plus il y a de paramètres, plus la phase d’apprentissage est coûteuse en données, mais aussi en temps et en énergie.
Ainsi, pour un LLM (grand modèle de langage), on parle par exemple de l’ordre de la dizaine de trillions de données (environ 10 trillions pour GPT-4 et 16 trillions pour Gemini) et aux alentours de trois mois de préapprentissage sur environ 20 000 puces A100 de NVIDIA pour le dernier-né d’OpenAI. Ces modèles les plus performants sont en fait une combinaison de plusieurs énormes modèles (les « Mixture of Experts »), GPT-4 étant ainsi le résultat de 16 experts de 110 milliards de paramètres, selon les rares informations disponibles.
Après cette phase d’apprentissage, le modèle est déployé afin de répondre aux utilisateurs dans une phase dite d’« inférence ». Pour faire face à la demande (ces systèmes construits pour répondre à plusieurs personnes en même temps) avec un temps de réponse satisfaisant, le modèle est alors dupliqué sur différents clusters de calcul. Un article de recherche constate également que les architectures génératives polyvalentes consomment significativement plus d’énergie à l’inférence que les systèmes spécifiques à une tâche, même à taille de modèle équivalente.
Ce survol des besoins en termes de calcul donne une idée des ordres de grandeur qui se cachent derrière nos interactions — qui semblent si rapides et efficaces — avec ces énormes modèles. Il permet surtout de poser différemment la question de l’évaluation de ces modèles, en y incluant la question de la soutenabilité en termes énergétiques et écologiques. Des travaux récents proposent ainsi un modèle pour évaluer les impacts environnementaux de la fabrication des cartes graphiques et une analyse multicritère des phases d’entraînement et d’inférence des modèles d’apprentissage automatique.
Obsolescence et frugalité
Ainsi les grands modèles génératifs nécessitent des infrastructures matérielles colossales.
Au-delà de considérations économiques, il a été montré que passé un certain point, les gains de performances ne justifient pas une telle explosion du nombre de paramètres. Toutes les applications ne nécessitent pas d’énormes modèles et des approches plus modestes peuvent être aussi performantes, plus rapides et moins coûteuses.
Sur le plan environnemental, l’apprentissage et l’inférence de modèles massifs ont un coût énergétique qui nécessitent réflexion. Les travaux de certains auteurs soulignent la complexité de mesurer avec précision l’empreinte carbone de ces grands modèles, tout en montrant leur impact considérable : 50,5 tonnes équivalent CO2 (CO2 eq) pour un modèle de 176 milliards de paramètres, appris en 2023… et pratiquement considéré comme obsolète aujourd’hui. Pour rappel, si un Français moyen rejette actuellement environ 10 tonnes CO2 eq par an, l’objectif à l’horizon 2050 pour respecter l’engagement des accords de Paris est d’environ 2 tonnes CO₂ eq par Français et par an.
Quant à la phase d’inférence (ou d’utilisation, quand on pose une question à GPT), lorsqu’elle est réalisée des millions de fois par jour, comme c’est le cas pour un assistant conversationnel, elle peut engendrer un coût énergétique considérable, parfois bien supérieur à celui de l’entraînement.
Ainsi, un outil développé en 2019 a permis d’estimer qu’une inférence de ChatGPT 3.5 produisait environ 4,32 grammes de CO2.
À l’heure où les assistants conversationnels sont peut-être en passe de remplacer les moteurs de recherche standards (Google, Bing, Qwant), la question de son utilisation se pose, car ces derniers ont un coût 10 à 20 fois moindre (0,2 gramme de CO2 la recherche, d’après Google).
Enfin, la concentration de pouvoir entre quelques acteurs disposant des ressources nécessaires pour développer ces modèles — data centers, données, compétences — pose des problèmes scientifiques en limitant la diversité des recherches, mais aussi stratégiques et politiques.
Les recherches en IA frugale
La frugalité consiste à se fixer dès le départ une enveloppe de ressources (calcul, mémoire, données, énergie) et à concevoir des modèles capables de s’y adapter. L’idée n’est pas de sacrifier les performances, mais de privilégier la sobriété : optimiser chaque étape, du choix de l’architecture à la collecte des données, en passant par des méthodes d’apprentissage plus légères, afin de réduire l’empreinte environnementale, d’élargir l’accès à l’IA et de favoriser des applications réellement utiles.
La recrudescence de travaux de recherche sur ce thème illustre la volonté de penser l’IA sous l’angle de la sobriété. Il s’agit ainsi de replacer la pertinence, l’impact sociétal et la soutenabilité au cœur de la recherche.
Concrètement, de nombreuses pistes émergent. Sur le plan de l’apprentissage, il s’agit d’explorer des alternatives algorithmiques au paradigme actuel, hérité du milieu des années 1980 et qui n’a jamais été remis en question alors même que les quantités de données et la puissance de calcul n’ont plus rien à voir avec celles qui prévalaient aux débuts de ces modèles.
Ainsi, au-delà des optimisations techniques, une réflexion méthodologique de fond s’impose, tant le contexte scientifique a évolué depuis les années 1980. Cette réflexion est au cœur, par exemple, du projet Sharp, financé par le programme France 2030. L’étude d’architectures plus compactes et spécialisées est également abordée avec le projet Adapting du même programme.
Les mathématiques appliquées peuvent jouer un rôle clé en proposant des « représentations parcimonieuses », des méthodes de factorisation, ou en optimisant l’usage de données faiblement annotées.
Ainsi, en travaillant avec des contraintes de ressources, ces recherches visent un développement en IA plus frugal et donc durable, ainsi que plus accessible, et indépendant de l’hyperconcentration du marché. Elles limitent les externalités négatives — environnementales, éthiques, économiques — liées à la course effrénée vers le gigantisme.
Mais pour atteindre ces objectifs, il est aussi important d’avancer sur les critères et les méthodes d’évaluations en IA : avec le paradigme dominant actuel, la dimension de frugalité peine encore à s’imposer, que ce soit du côté de la recherche ou industriel. Il ne faut d’ailleurs pas confondre la récente explosion des outils de DeepSeek avec de la frugalité, les coûts en calcul et en données étant eux aussi extrêmement élevés, avec des méthodes probablement éthiquement répréhensibles.
Ainsi, le monde académique doit mieux intégrer cette dimension afin d’améliorer la visibilité et la valorisation des travaux qui visent la frugalité.
L’IA que nous développons est-elle vraiment utile ?
La frugalité en IA n’est pas un simple concept, mais une nécessité face aux enjeux actuels. Les travaux récents sur son empreinte carbone illustrent l’urgence de repenser nos méthodes. Avant même d’envisager les manières de rendre l’IA plus sobre, il est légitime de se demander si l’IA que nous développons est vraiment utile.
Une approche plus frugale, mieux pensée et mieux orientée, permettra de construire une IA tournée vers le bien commun, s’appuyant sur des ressources maîtrisées, plutôt que sur la surenchère permanente en taille et en puissance de calcul.
Cet article a été écrit dans le cadre de la troisième édition des Dauphine Digital Days qui a eu lieu à l’Université Paris Dauphine — PSL, du 18 au 20 novembre 2024.
▻https://theconversation.com/pourquoi-lia-generative-consomme-t-elle-tant-denergie-247406
IA : un puits sans fond de dépenses en énergie, en #eau et en #CO2
Emmanuel Macron veut croire que la France a « des #data_centers_propres ». Mais les dégâts environnementaux des industries numériques sont déjà tangibles (consommation d’#électricité, émissions de CO2, besoins en eau et en #minerais, conflits d’usage sur le #foncier) alors que l’idée d’une #IA_verte n’est encore qu’une promesse.
Si le climat était une intelligence artificielle (IA), le monde serait en train de le sauver. Face au tsunami d’investissements publics et privés programmés pour ses infrastructures, il est tentant de détourner le fameux slogan : « Si le climat était une banque, ils l’auraient déjà sauvé. » Car si ces annonces financières brillent de l’or des profits à venir, elles éclipsent un problème tout aussi exponentiel : les impacts environnementaux désastreux de l’IA.
109 milliards d’euros en France dans les prochaines années annoncés par Emmanuel Macron, ainsi qu’un projet de méga data center cofinancé par les #Emirats_arabes_unis ; 500 milliards de dollars débloqués pour #Stargate (« la porte des étoiles ») et ses futurs data centers aux États-Unis par #OpenAI et #SoftBank ; 65 milliards de dollars par #Meta, la maison-mère de #Facebook, qui a par ailleurs démoli un centre de données en cours de construction pour le remplacer par un autre adapté aux besoins de l’IA. #Microsoft veut débourser 80 milliards de dollars en divers équipements techniques dans le même objectif.
Secteur industriel en plein boom ou au bord d’une bulle financière, l’avenir le dira. Mais l’#empreinte_carbone et matérielle de la ruée mondiale vers les #données_numériques est, elle, déjà palpable. Une requête via #ChatGPT consomme dix fois plus d’électricité qu’une recherche Google, selon l’Agence internationale de l’énergie (AIE). Ses expert·es anticipent une explosion de la demande énergétique, équivalente à la consommation actuelle d’un pays comme la Suède ou même l’Allemagne – selon la place du curseur sur la fourchette d’estimation.
Requêtes énergivores
Pourquoi ? Deux explications principales semblent faire consensus parmi les spécialistes. D’abord, des raisons strictement matérielles : les #serveurs configurés pour l’#IA_générative utilisent beaucoup plus de courant électrique que leurs prédécesseurs. Notamment parce qu’ils utilisent des puces spécifiques, les #GPU (« # graphics_processing_unit », des #processeurs_graphiques), « qui ont des capacités de #calcul nécessaires à la #technologie d’apprentissage qui permet aux modèles d’IA d’améliorer leur performance, explique Loup Cellard, chercheur associé au médialab de Sciences Po. Une requête sur ChatGPT demande plus de mémoire vive et plus de capacité de #stockage qu’une simple recherche sur un moteur internet ».
Or, chacun de ces services correspond à des besoins matériels supplémentaires. « Faire une requête ChatGPT pour demander un truc que pourrait donner Google, c’est comme couper votre baguette de pain avec une scie électrique : ça marche mais ça n’est pas la meilleure utilisation que vous pouvez faire des ressources », résume Sylvain Waserman, président de l’Agence de l’environnement et de la maîtrise de l’énergie (Ademe), selon qui « il serait absurde de s’opposer à l’IA et il est irresponsable de ne pas s’intéresser à ses impacts ».
La phase d’entraînement des machines est plus intense en énergie à l’unité, car elles doivent être beaucoup stimulées pour ramasser et distribuer les données. Mais c’est bien sûr celle des usages qui finalement est la plus énergivore, car le nombre des utilisateurs de la technologie dépasse de loin celui des ingénieur·es qui la développent.
Ainsi « la migration vers le cloud, l’essor de l’IA générative et les #cryptomonnaies sont les trois principaux vecteurs de la reconfiguration en cours des impacts des centres informatiques » selon l’association GreenIT, dont les rapports font référence. Les data centers, les cryptomonnaies et l’intelligence artificielle ont consommé près de 2 % de l’électricité mondiale en 2022, selon l’AIE. Cela peut sembler dérisoire. Mais la quantité d’électricité qu’ils consomment pourrait doubler en 2026 (par rapport à 2022). Il existe aujourd’hui plus de 8 000 centres de données dans le monde, principalement situés aux États-Unis.
Les data centers adaptés aux besoins de l’intelligence artificielle consomment 18 % de l’électricité des centres informatiques, alors qu’ils n’en représentent que 2 % de la quantité dans le monde, selon les dernières estimations de GreenIT. Ils émettent près de 4 % de tout le CO2 de la filière numérique, soit déjà plus que l’ensemble des ordinateurs portables en circulation. Selon #France_Datacenter, le lobby du secteur, la demande supplémentaire liée à l’IA générative en France d’ici à dix ans sera de 1 gigawatt, l’équivalent d’un petit réacteur nucléaire.
Mais les opérateurs de data centers n’aiment pas trop aborder le sujet de leurs impacts environnementaux. Interrogé par Mediapart sur ses besoins en électricité pour soutenir le développement de son activité, #Amazon_Web_Service (#AWS), la branche data center du Gafam, répond par la liste très détaillée de ses investissements et créations d’emplois à venir, sans un mot sur ses besoins énergétiques.
« Avec l’IA, on pourrait changer d’échelle d’ici à 2030 en termes d’impact environnemental car ses serveurs ne représentent que 2 % des équipements et la demande est très importante pour les années à venir, constate Cécile Diguet, spécialiste des infrastructures numériques. Aujourd’hui, le numérique est un des secteurs qui nous mettent dans le rouge quant au respect des limites planétaires : consommation d’énergie, de ressources en minerais et terres rares, en eau. Les technologies et le numérique prétendent régler des problèmes qu’ils aggravent. Grâce à une IA, on pourra peut-être traiter une base de données plus vite ou mieux gérer la complexité de réseaux d’électricité. Mais en définitive, l’accumulation perpétuelle de matériels et de data centers fait que tous les gains en énergie sont consommés derrière. Le numérique n’est pas source de sobriété. »
C’est particulièrement vrai concernant les quantités de minerais utilisés pour fabriquer les équipements (centres de données mais aussi puces et autres composants) nécessaires à l’IA – et les déchets en résultant. Ils sont la « colonne vertébrale » de l’intelligence artificielle, selon la chercheuse états-unienne Kate Crawford, qui appelle à créer un nouvel atlas du monde pour visualiser les besoins matériels, financiers et politiques de l’IA, qu’elle décrit comme un système « extractiviste » (Contre-Atlas de l’intelligence artificielle, Zulma, 2024).
En Chine, l’institut de recherche sur le réseau électrique s’attend à ce que la demande en électricité des centres de données double d’ici à 2030 (par rapport à 2020). Cette consommation est dopée par l’expansion rapide de la 5G et de l’Internet des objets. Le concurrent chinois de ChatGPT, #DeepSeek, a été développé à moindre coût économique et avec moins de consommation énergétique, promettent ses fabricants. Mais personne n’est aujourd’hui en mesure de le vérifier.
En Europe, le cas de l’#Irlande est spectaculaire : les data centers y représentent 17 % de toute la demande en électricité du pays. C’est autant que toute la consommation du résidentiel en ville. Si tous les projets de centres de données qui ont été approuvés sont menés à terme dans les prochaines années, ils utiliseraient 32 % de tout le courant électrique. Au #Danemark, qui mise aussi sur l’économie des data centers tout en soutenant une initiative européenne de réduction du CO2 du numérique, les centres de données pourraient avaler 20 % de l’électricité en 2026. Est-ce soutenable, alors que le Pacte vert européen fixe aux États l’objectif de réduire d’au moins 38 % leur consommation d’énergie finale d’ici à 2050 ? Pour la Commission européenne, la demande en électricité des data centers pourrait augmenter de 30 % dans l’Union entre 2018 et 2030.
#Bilan_carbone désastreux
Surtout que, malgré l’essor des énergies dites renouvelables dans le monde, les sources d’électricité du numérique restent globalement très émettrices en carbone. Apple et Google prétendent être neutres en impact climatique, mais c’est parce qu’ils achètent des crédits de compensation carbone, rappelle la chercheuse Kate Crawford. Elle cite l’exemple de la Chine, où l’industrie des centres de données tire à 73 % son électricité du charbon. En France, l’Ademe a dû revoir à la hausse l’empreinte carbone des data centers à 42 % du secteur du numérique, en intégrant les centres de données à l’étranger que font tourner les utilisateurs nationaux.
En 2022, l’ensemble du secteur numérique a émis autant de CO2 que le secteur des poids lourds (un peu plus de 4 % de tous les rejets de carbone) dans l’Hexagone. Mais grâce à son électricité décarbonée, la France cherche à se positionner sur le marché des usines à données : « Les data centers en France, ce n’est pas comme aux États-Unis où on utilise du pétrole et du gaz. Ce sont des data centers propres », a prétendu Emmanuel Macron dimanche 9 février.
Ainsi, entraîner le modèle #GPT3 de la firme OpenAI équivaudrait à conduire 112 voitures à essence pendant un an, selon des scientifiques cités dans AOC par les chercheurs Loup Cellard et Christine Parker. Ils y critiquent pourtant les méthodes d’évaluation des impacts de l’intelligence artificielle. Selon eux, les gains écologiques que permettrait « l’IA verte » sont surestimés et potentiels, alors que les impacts sont immédiats et réels. Les projets de récupération de chaleur pour chauffer une piscine, une résidence, une usine, un hôpital sont multiples et s’affrontent à des obstacles : niveau de température de sortie pas toujours assez haut, risque d’intermittence, etc. – voir aussi le rapport de l’ONG Beyond Fossil Fuels sur le sujet.
« L’IA n’est pas une activité différente des autres, ajoute Loup Cellard. C’est une industrie capitaliste comme une autre, à laquelle se posent les mêmes questions de responsabilité environnementale, de calcul et de mise en visibilité de ses impacts. »
À titre d’exemple, de nombreux opérateurs de data centers sont des #fonds_d’investissement_immobiliers (#Real_Estate_Investment_Trust, #Digital_Realty, #Equinix), comme le remarque l’Ademe. La multiplication de leurs constructions ainsi que l’augmentation de leur taille posent des problèmes d’#artificialisation et d’#urbanisme : quelle forme de villes annonce la multiplication des centres de données ? Qui a envie de vivre à côté d’un immeuble de serveurs et de ses stocks de fioul inflammable ? En France, un véritable cluster s’est développé à l’ouest de la #Seine-Saint-Denis (La Courneuve, Saint-Denis, Le Bourget, Dugny) et au nord de #Marseille.
Parmi les effets déjà tangibles aujourd’hui : la consommation en #eau. Car les data centers doivent être refroidis. Plus ils grossissent et produisent de la chaleur, plus la quantité d’eau nécessaire à baisser leur température est importante. Cette question peut s’avérer critique en période de canicule, signale l’Ademe dans un avis de novembre dernier – en France, ses expert·es estiment qu’en fonction de leur système, ils peuvent consommer 2 litres d’eau par kilowattheure. Au prochain épisode de sécheresse, combien de personnes accepteront que leur data center continue d’être alimenté alors que leur eau potable est coupée ? Et qui décidera ?
Ainsi #Thames_Water, principale compagnie britannique de distribution d’eau, a demandé aux opérateurs de data centers, notamment à #Google_Cloud et #Oracle, un plan de réduction de leur consommation, jugée excessive à l’été 2022 pendant un pic de chaleur. À Amsterdam, Microsoft a dû présenter un plan drastique de réduction de ses besoins en eau. Aux États-Unis, un des plus gros data centers en fonctionnement est celui de l’agence de renseignement NSA, qui s’étend sur plus de 100 000 mètres carrés dans l’Utah, une terre particulièrement exposée à la sécheresse. Il avale à lui tout seul plus de la moitié de la consommation de l’eau de l’État, autour de 60 %, selon une étude.
Ouvrir le capot des IA ?
Après avoir longtemps refusé de révéler la quantité de liquide absorbée par son data center, la NSA a finalement fait savoir en 2022 qu’il avait besoin de près de 90 millions de litres d’eau – soit 35 fois la piscine olympique de Paris 2024 – chaque mois. L’Utah mise sur l’industrie des centres de données et leur vend son eau à des prix battant toute concurrence. Les méga hangars à serveurs s’y multiplient – il y en a deux douzaines aujourd’hui. Mais le Grand Lac salé s’en ressent, selon les défenseurs de l’environnement qui s’inquiètent de le voir s’assécher. En novembre 2022, il a atteint son étiage le plus bas, au point de mettre en danger son écosystème, et notamment ses populations de crustacés, dont se nourrissent des millions d’oiseaux migrateurs.
En France, l’Ademe estime que les data centers pourraient utiliser 6 % de l’électricité en 2050 – aujourd’hui, le numérique en dépense 11 %. Selon RTE, le gestionnaire des réseaux, les data centers en France pourraient tripler leur consommation d’électricité d’ici à 2035, passant d’environ 10 térawattheures aujourd’hui à 28, selon leur plus haute projection. Les demandes de raccordement de nouveaux centres de grande taille sont en très forte hausse depuis quatre à cinq ans, note l’Ademe, et dépassent de 8 gigawatts – soit plus de quatre réacteurs EPR.
Son président, Sylvain Waserman, veut défendre la thèse « d’une IA française et européenne qui pourrait trouver un avantage concurrentiel en étant plus respectueuse des ressources ». Il estime que ce peut être une piste de différenciation face à des Gafam « qui jamais n’accepteront qu’on ouvre le capot pour étudier leur impact ».
En attendant, le gouvernement vient de désigner 35 sites privilégiés pour y construire de nouveaux data centers : simplification des procédures administratives, possible dérogation aux obligations de débat public, réduction des délais de recours juridiques… Sans savoir si les industriels accepteront de communiquer sur leur empreinte énergétique, ils bénéficient d’ores et déjà d’une belle offre de dérégulation.
▻https://www.mediapart.fr/journal/ecologie/100225/ia-un-puits-sans-fond-de-depenses-en-energie-en-eau-et-en-co2
#Antonio_Casilli : « L’intelligence artificielle est l’une des industries extractives de notre époque »
Professeur de sociologie à Télécom Paris, à l’Institut Polytechnique de Paris, il est l’auteur d’En attendant les robots, enquête sur le travail du clic (Seuil, 2019), dont une version augmentée vient de paraître en anglais aux éditions University of Chicago Press. Antonio Casilli est aussi co-auteur du documentaire Les Sacrifiés de l’IA, qui se penche sur les conditions de production des technologies d’IA utilisées en Occident, et sera diffusé sur France 2 le 11 février.
À cette occasion, et en parallèle du sommet pour l’action sur l’intelligence artificielle, Next l’a rencontré.
(#paywall)
▻https://next.ink/169487/antonio-casilli-lintelligence-artificielle-est-lune-des-industries-extractives
L’IA générative a le potentiel de détruire la planète (mais pas comme vous le pensez)
Le risque premier avec l’intelligence artificielle n’est pas qu’elle s’attaque aux humains comme dans un scénario de science-fiction. Mais plutôt qu’elle participe à détruire notre #environnement en contribuant au #réchauffement_climatique.
La course à l’intelligence artificielle (IA) s’intensifie. Le 9 février, veille du sommet de l’IA à Paris, Emmanuel Macron promettait 109 milliards d’euros d’investissements publics et privés dans cette technologie pour les années à venir. Il entend concurrencer les États-Unis sur ce terrain, en faisant référence au programme « #Stargate » promis par Donald Trump, qui prévoit des dépenses de 500 milliards de dollars (484 milliards d’euros) dans l’IA aux États-Unis.
Des deux côtés de l’Atlantique, ces centaines de milliards seront principalement investis dans la construction de nouveaux centres de données pour entraîner puis faire fonctionner les outils d’intelligence artificielle. Pourtant, les impacts environnementaux de ces « data centers », mis de côté dans ce sprint à l’IA, présentent un danger réel pour notre planète.
« Plus grand est le modèle, mieux c’est »
L’ouverture au public de l’agent conversationnel d’OpenAI, ChatGPT, en novembre 2022 a marqué un tournant dans les usages de l’intelligence artificielle. Depuis, des dizaines d’IA génératives sont accessibles avec la capacité de résoudre des problèmes variés, allant de la rédaction d’un email professionnel à des suggestions de recette de tartes, en passant par des lignes de code informatique.
Ces grands #modèles_de_langage (en anglais, « #Large_language_models », ou #LLM), avec un grand nombre de paramètres, se sont développés ces dernières années, comme #Gemini de #Google, #Le_Chat de l’entreprise française #MistralAI ou #Grok de #X. D’autres modèles permettent de créer de toutes pièces des images – on pense à #Dall-E ou #Midjourney –, des vidéos ou des chansons.
Si leur utilisation est gratuite (bien que des versions payantes existent), le prix est payé non seulement par les utilisateurs dont les données personnelles sont captées, mais aussi par les populations les plus vulnérables au changement climatique. Avec leurs dizaines voire centaines de milliards de paramètres et des terabytes de données pour les alimenter, faire tourner les systèmes d’IA générative demande beaucoup de #puissance_de_calcul de #serveurs, situés dans des centres de données. Donc beaucoup d’#électricité.
Ces chiffres ne font qu’augmenter à mesure que les modèles se perfectionnent. « Aujourd’hui, l’idée dominante dans l’industrie des modèles génératifs est : "Plus grand est le modèle, mieux c’est" », résument les chercheurs Paul Caillon et Alexandre Allauzen dans The Conversation. Malgré un manque de transparence des entreprises, la consommation d’électricité de leurs modèles et leur #impact_climatique ont fait l’objet d’estimations par nombre de chercheurs et institutions.
Combien consomme une requête ChatGPT ?
On sait déjà que la version de ChatGPT sortie en mars 2023, #GPT-4, a demandé plus de puissance de calcul que la précédente. Le Conseil économique et social (Cese), dans un avis de septembre 2024, cite OpenAI et explique : entraîner la troisième version de son modèle de langage a demandé l’équivalent de l’énergie consommée par 120 foyers américains. La version suivante a multiplié par 40 cette consommation, avoisinant la consommation de 5000 foyers.
Selon une étude, début 2023, une requête ChatGPT consommait environ 2,9 Wh d’électricité, soit presque dix fois plus qu’une simple recherche Google (0,3 Wh). D’autres études estiment l’impact carbone d’une requête à ChatGPT autour de 4 à 5 grammes d’équivalent CO2.
Produire une image, c’est pire. La startup #HuggingFace, à l’origine de l’IA #Bloom, a été l’une des premières à estimer les émissions de gaz à effet de serre de ces modèles. Dans une étude co-écrite avec l’Université états-unienne de Carnegie-Mellon, elle montre que la génération d’image est de loin la plus polluante des requêtes formulées à une IA générative (l’étude ne prend pas en compte les vidéos).
Pour donner un ordre d’idée, générer 1000 images correspondrait à conduire environ 7 kilomètres avec une voiture essence. En comparaison, 1000 textes générés équivalent à moins d’un 1 mètre parcouru avec un même véhicule. Mais leur utilisation massive rend cet impact non négligeable. Selon le PDG d’OpenAI Sam Altman, à la fin de l’année 2024, plus d’un milliard de requêtes étaient envoyées à ChatGPT par jour.
En janvier 2023, soit quelques mois après qu’elle a été rendue accessible au public, ChatGPT avait accumulé 100 millions d’utilisateurs. Selon une estimation de Data for Good, rien que ce mois-là, l’utilisation de ChatGPT aurait pollué à hauteur de 10 113 tonnes équivalent CO2 – soit environ 5700 allers-retours en avion entre Paris et New York.
En décembre 2024, selon son PDG, le service avait atteint les 300 millions d’utilisateurs… par semaine. Et ce, avec une version bien plus performante – donc bien plus polluante – que la précédente.
De plus en plus de personnes utilisent l’IA au quotidien, et pour de plus en plus de tâches. Installés dans nos smartphones, accessibles en ligne ou même intégrés dans les frigos haut de gamme, les outils d’intelligence artificielle sont presque partout.
Une explosion de la consommation d’électricité
Selon l’Agence internationale de l’énergie, les centres de données représenteraient aujourd’hui environ 1 % de la consommation d’électricité mondiale. Mais cette consommation risque d’augmenter avec les usages croissants et le développement de nouveaux modèles d’IA. Selon l’agence, la consommation des centres de données pour l’IA et les cryptomonnaies a dépassé 460 TWh en 2022. C’est autant que la consommation de la France. D’ici l’année prochaine, selon les scénarios, cette demande en électricité pourrait augmenter de 35 % (160 TWh en plus) à 130 % (590 TWh) ! « Soit l’équivalent d’au moins une Suède et au maximum une Allemagne » de plus dans le monde en quelques années.
Une autre étude de l’ONG Beyond Fossils Fuels est encore plus alarmiste : « Au cours des six prochaines années, l’explosion de la demande en énergie des centres de données dans l’UE [Union européenne] pourrait entraîner une hausse de 121 millions de tonnes des émissions de CO2, soit presque l’équivalent des émissions totales de toutes les centrales électriques au gaz d’Italie, d’Allemagne et du Royaume-Uni en 2024 combinées » écrit l’ONG en février 2025.
Les grandes entreprises de la tech cherchent à faire oublier leurs promesses écologiques. Selon le Financial Times, dans un article d’août 2024, les Gafam tentent de remettre en cause les règles de « zéro carbone net » qui leur permettent de compenser leurs émissions de CO2 par le financement d’énergies renouvelables (des règles déjà critiquées pour leur mode de calcul qui dissimule une grande partie de l’impact carbone réel de leurs consommation d’électricité).
« Ces géants de la technologie sont sur le point de devenir les plus gros consommateurs d’énergie de demain, dans leur course au développement d’une intelligence artificielle énergivore », écrit le média britannique. Les émissions de gaz à effet de serre de Google augmentent par exemple de 13% par an (selon des chiffres de 2023). Une hausse notamment portée par l’augmentation de la consommation d’énergie de ses centres de données. Les émissions de #Microsoft ont bondi de 29 % entre 2020 et 2023.
Des investissements massifs aux dépens des populations
Les chefs d’État des États-Unis comme de la France ont pourtant annoncé des investissements massifs dans l’IA pour les années à venir. L’Union européenne, par la voix d’Ursula von der Leyen, a également annoncé un investissement de 200 milliards en partenariat avec de grands groupes.
Dans les trois cas, ces centaines de milliards d’euros sur la table serviront majoritairement à construire des centres de données pour permettre l’entraînement puis l’utilisation de ces technologies. En France, en amont du sommet de l’IA, le fonds canadien Brookfield a annoncé investir 15 milliards d’euros dans la construction de centres de données, tandis que les Émirats arabes unis ont mis entre 30 et 50 milliards sur la table pour la construction d’un centre de données géant.
Il est peu probable que cette consommation d’électricité massive ne se fasse pas au détriment des populations. En Irlande, les centres de données monopolisent une part grandissante de l’électricité du pays, ils représentent aujourd’hui plus de 20 % de sa consommation. Cette situation crée des tensions avec les habitants, qui voient leurs factures augmenter alors que la consommation des ménages n’augmente pas.
Des engagements « durables » non contraignants
Aux États-Unis, raconte un article de Vert, Microsoft va rouvrir le premier réacteur de la centrale nucléaire de Three Mile Island, site d’un accident en 1979 qui avait irradié toute cette partie de la Pennsylvanie et traumatisé les habitants. Les géants de la Tech – Google, Amazon et Microsoft en tête – cherchent également à investir dans les « petits réacteurs modulaires » nucléaires, en cours de développement, pour alimenter leurs centres de données, ce qui pose la question de la sûreté d’une multitude de petites installations nucléaires face au risque d’accidents. Autre conséquence : le retour en grâce du charbon, fortement émetteur en gaz à effet de serre. Dans l’État de Géorgie, la promesse faite il y a trois ans de fermer toutes ses centrales à charbon a été abandonnée pour répondre au pic de demande d’électricité créé par les centres de données.
Face à ces risques pour les populations locales comme pour celles les plus vulnérables au changement climatique dans le monde entier, les actions semblent faibles. Une déclaration d’intention a été signée à l’issue du sommet de l’IA, notamment avec l’Inde et la Chine. Il prévoit entre autres la création d’un observatoire de l’impact énergétique de l’IA, sous la responsabilité de l’Agence internationale de l’énergie. Il planifie également la création d’une « coalition pour l’IA durable » avec de grandes entreprises du secteur.
Ces engagements en matière d’intelligence artificielle signés par les États et les entreprises présentes ne sont pas contraignants, et ne sont pas tournés vers l’action immédiate. De plus, ni le Royaume-Uni ni les États-Unis, qui concentre un tiers des centres de données du monde, n’ont signé ce texte.
►https://basta.media/l-ia-generative-a-le-potentiel-de-detruire-la-planete-mais-pas-comme-vous-l
Comment l’intelligence artificielle et ses data centers s’accaparent l’eau
La consommation d’eau de l’intelligence artificielle est souvent oubliée des discussions sur l’impact de cette technologie. Pourtant, les centres de données consomment chaque année des milliards de mètres cubes d’eau – et cela risque d’empirer.
Google a soif. En 2023, les centres de données et les bureaux de la multinationale du numérique ont à eux seuls englouti 24 milliards de litres d’eau – dont la grande majorité utilisée par les data centers. C’est l’équivalent de la consommation d’eau annuelle d’environ 453 000 Français. La question des besoins en eau est l’un des grands enjeux environnementaux du numérique. Il est amplifié par le développement rapide et incontrôlé de l’intelligence artificielle (IA).
Chaque année, les grandes entreprises de la tech augmentent de dizaines de pourcents leur consommation d’eau. Entre 2021 et 2022, Microsoft a accru de 34 % la quantité d’eau utilisée pour ses activités, et Google de 20 %. Cela représente des milliards de litres d’eau, en grande partie potable, prélevés en plus chaque année. La course au développement d’intelligences artificielles toujours plus performantes – et donc toujours plus polluantes – participe à cette augmentation. Rien que l’entraînement de GPT-3 (la version en usage jusqu’à mars 2023 du robot conversationnel d’OpenAI) aurait consommé 700 000 litres d’eau dans les centres de données de Microsoft basés aux États-Unis.
Des centres de données géants dans des régions en proie à la sécheresse
Les ressources en eau globales sont déjà mises en danger par le réchauffement climatique. De nombreuses régions du monde sont en stress hydrique : l’accès à l’eau y est limité, si ce n’est difficile. Selon des estimations de chercheurs, partagées par The Washington Post, un grand centre de données – comme ceux des Gafam – peut consommer entre 3,8 et 19 millions de litres d’eau par jour.
Ces millions de litres sont utilisés pour produire l’électricité qui les alimente, mais aussi, pour environ un quart, directement pour le refroidissement des serveurs de ces centres de données. Si cela représente encore une faible partie de la consommation d’eau à l’échelle mondiale, les conséquences locales se font souvent déjà sentir. Le journal américain cite l’exemple de la commune de The Dalles, dans l’Oregon, où Google s’accapare plus d’un quart de l’eau de la petite ville.
Le refroidissement par l’eau est brandi comme argument écologique par les grandes entreprises. Google, par exemple, s’est vanté d’avoir réduit son empreinte carbone de 300 000 tonnes de CO2 en 2021 grâce à des centres de données refroidis par de l’eau plutôt qu’avec de l’air conditionné. Malgré ses promesses de plus grande responsabilité écologique, deux ans plus tard encore, plus de 30 % de l’eau utilisée venait de zones où les risques de pénurie d’eau sont considérés comme moyens ou élevés.
En Espagne, à une centaine de kilomètres de Madrid, la ville de Talavera de la Reina s’apprête à accueillir un centre de données de 191 hectares, propriété de Meta (la maison-mère de Facebook et Instagram). Depuis 2022, une trentaine de projets similaires ont été lancés dans le pays, rapporte le média indépendant espagnol elDiario.es. Dans la région de l’Aragón, « la situation est grave : 146 000 hectares ne peuvent être cultivés et 175 000 autres sont gravement endommagés par le manque d’eau ». C’est pourtant là qu’Amazon a décidé d’investir 15,7 milliards d’euros pour installer ses centres de données « hyperscale », autrement dit de très grande taille.
« 4,2 à 6,6 milliards de mètres cubes d’eau en 2027 »
Amazon tente de montrer patte blanche, promettant un approvisionnement électrique provenant à 100 % d’énergies renouvelables, mais des mouvements écologistes s’opposent vivement à ce projet. « Nous refusons le discours selon lequel cette méga-infrastructure serait bénigne pour les territoires, bien au contraire. Les dégâts écologiques et sociaux causés par le déploiement massif de centres de données peuvent déjà être observés dans d’autres territoires tels que la Virginie (États-Unis), le Mexique, l’Irlande et les Pays-Bas », écrit Tu Nube Seca Mi Río (« Ton nuage assèche ma rivière »).
« La consommation directe d’eau pour le refroidissement représentera la moitié de la consommation totale d’eau de la ville de Saragosse (plus de 300 000 personnes et ses commerces et entreprises) et aurait permis d’irriguer 170 hectares de terres, [et ce,] si les chiffres avancés par projet sont respectés, ce qui semble fort peu probable. » Le collectif, qui agrège plusieurs associations écologistes espagnoles, dénonce les conséquences multiples qu’auront ces data centers pour l’accès à l’eau dans la région, tant pour l’agriculture, pour les populations que dans la lutte contre les incendies, de plus en plus fréquents. Tu Nube Seca Mi Río alerte aussi sur le danger pour la faune locale.
Ce risque n’est pas présent qu’à l’étranger. En France, à Marseille, le collectif Le nuage était sous nos pieds – composé notamment de la Quadrature du Net – dénonce « la quasi-absence des enjeux environnementaux et territoriaux des infrastructures du numérique dans le débat public », entre autres quand il est question de la construction de nouveaux data centers. « Le méga-ordinateur surchauffe, renvoie l’air ou l’eau chaude dans une ville déjà trop souvent sujette à la canicule, pompe des quantités astronomiques d’eau et d’électricité sur le réseau public, et ne génère pratiquement aucun emploi direct », résument-ils, face à un nouveau projet de l’entreprise Digital Realty dans la ville.
Le développement et la massification de l’utilisation de l’intelligence artificielle entraînent les entreprises dans une course effrénée à la construction de centres de données, sans considérer les conséquences écologiques et sociales. Selon une étude menée par des chercheurs et chercheuses de l’Université de Cornell, aux États-Unis, en 2023, « la demande mondiale en IA devrait représenter 4,2 à 6,6 milliards de mètres cubes d’eau en 2027, soit plus que le prélèvement annuel total d’eau de quatre à six Danemark ou de la moitié du Royaume-Uni ».
▻https://basta.media/comment-intelligence-artificielle-IA-data-centers-gafam-s-accaparent-eau
Big tech’s water-guzzling data centers are draining some of the world’s driest regions
#Amazon, #Google, and #Microsoft are expanding data centers in areas already struggling with drought, raising concerns about their use of local water supplies for cooling massive server farms.
In short:
- The three largest cloud companies are building or operating 62 data centers in regions facing water scarcity, including in Spain, #Arizona, and other drought-prone areas across five continents.
- Amazon’s new centers in Spain’s #Aragon region are licensed to use enough water to irrigate hundreds of acres of farmland annually, and the company has requested a 48% increase in water for its existing sites.
– Tech firms promise to become “water positive” by 2030, but experts and even internal critics say offsetting water use elsewhere doesn’t solve shortages in the communities where centers operate.
Key quote:
“Neither people nor data can live without water. But human life is essential and data isn’t.”
— Aurora Gómez, Tu Nube Seca Mi Río
Why this matters:
Data centers are the invisible engines of the internet — processing everything from emails to AI, video calls to cloud storage — but they come with a physical footprint. That footprint includes massive energy use and a surprising dependence on fresh water to keep machines cool. In places where droughts are worsening with climate change, the demands of these centers are clashing with local needs for drinking water and agriculture. Some of these regions are already edging toward desertification, and water-intensive industries like tech may tip them further. Critics worry that promises of sustainability are greenwashing efforts that mask the environmental costs of maintaining digital infrastructure.
▻https://www.dailyclimate.org/big-techs-water-guzzling-data-centers-are-draining-some-of-the-worlds-
#Espagne
Big tech’s new datacentres will take water from the world’s driest areas
Amazon, Google and Microsoft are building datacentres in water-scarce parts of five continents
Luke Barratt, Costanza Gambarini and data graphics by Andrew Witherspoon and Aliya Uteuova
Wed 9 Apr 2025 13.30 CEST
Last modified on Wed 9 Apr 2025 17.40 CEST
Amazon, Microsoft and Google are operating datacentres that use vast amounts of water in some of the world’s driest areas and are building many more, the non-profit investigatory organisation SourceMaterial and the Guardian have found.
With Donald Trump pledging to support them, the three technology giants are planning hundreds of datacentres in the US and across the globe, with a potentially huge impact on populations already living with water scarcity.
“The question of water is going to become crucial,” said Lorena Jaume-Palasí, founder of the Ethical Tech Society. “Resilience from a resource perspective is going to be very difficult for those communities.”
Efforts by Amazon, the world’s largest online retailer, to mitigate its water use have sparked opposition from inside the company, SourceMaterial’s investigation found, with one of its own sustainability experts warning that its plans are “not ethical”.
In response to questions from SourceMaterial and the Guardian, spokespeople for Amazon and Google defended their developments, saying they always take water scarcity into account. Microsoft declined to provide a comment.
Datacentres, vast warehouses containing networked servers used for the remote storage and processing of data, as well as by information technology companies to train AI models such as ChatGPT, use water for cooling. SourceMaterial’s analysis identified 38 active datacentres owned by the big three tech firms in parts of the world already facing water scarcity, as well as 24 more under development.
▻https://www.theguardian.com/environment/2025/apr/09/big-tech-datacentres-water
Datacentres’ locations are often industry secrets. But by using local news reports and industry sources Baxtel and Data Center Map, SourceMaterial compiled a map of 632 datacentres – either active or under development – owned by Amazon, Microsoft and Google.
It shows that those companies’ plans involve a 78% increase in the number of datacentres they own worldwide as cloud computing and AI cause a surge in the world’s demand for storage, with construction planned in North America, South America, Europe, Asia, Africa and Australia.
In parts of the world where water is plentiful, datacentres’ high water usage is less problematic, but in 2023 Microsoft said that 42% of its water came from “areas with water stress”, while Google said 15% of its water consumption was in areas with “high water scarcity”. Amazon did not report a figure.
Now these companies plan to expand their activities in some of the world’s most arid regions, SourceMaterial and the Guardian’s analysis found.
“It’s no coincidence they are building in dry areas,” as datacentres have to be built inland, where low humidity reduces the risk of metal corrosion, while seawater also causes corrosion if used for cooling, Jaume-Palasí said.
‘Your cloud is drying my river’
Amazon’s three proposed new datacentres in the Aragon region of northern Spain – each next to an existing Amazon datacentre – are licensed to use an estimated 755,720 cubic metres of water a year, roughly enough to irrigate 233 hectares (576 acres) of corn, one of the region’s main crops.
In practice, the water usage will be even higher as that figure doesn’t take into account water used to generate the electricity that will power the new installations, said Aaron Wemhoff, an energy efficiency specialist at Villanova University in Pennsylvania.
Between them, Amazon’s new datacentres in the Aragon region are predicted to use more electricity than the entire region currently consumes. Meanwhile, Amazon in December asked the regional government for permission to increase water consumption at its three existing datacentres by 48%.
Opponents have accused the company of being undemocratic by trying to rush through its application over the Christmas period. More water is needed because “climate change will lead to an increase in global temperatures and the frequency of extreme weather events, including heat waves”, Amazon wrote in its application.
“They’re using too much water. They’re using too much energy,” said Aurora Gómez of the campaign group Tu Nube Seca Mi Río – Spanish for “Your cloud is drying my river” – which has called for a moratorium on new datacentres in Spain due to water scarcity.
Spain has seen rising numbers of heat-related deaths in extreme weather events linked by scientists to the climate crisis. Last month, Aragon’s government asked for EU aid to tackle its drought.
Farmer Chechu Sánchez said he’s worried the datacentres will use up water he needs for his crops.
“These datacentres use water that comes from northern Aragon, where I am,” he said. “They consume water – where do they take it from? They take it from you, of course.”
With 75% of the country already at risk of desertification, the combination of the climate crisis and datacentre expansion is “bringing Spain to the verge of ecological collapse”, Jaume-Palasí said.
Asked about the decision to approve more datacentres, a spokesperson for the Aragonese government said they would not compromise the region’s water resources because their impact is “imperceptible”.
Water offsetting
Amazon does not provide overall figures for the water its datacentres use worldwide. But it does claim that it will be “water positive” by 2030, offsetting its consumption by providing water to communities and ecosystems in areas of scarcity elsewhere.
Amazon says it is currently offsetting 41% of its water usage in areas it deems unsustainable. But it’s an approach that has already caused controversy inside the company.
“I raised the issue in all the right places that this is not ethical,” said Nathan Wangusi, a former water sustainability manager at Amazon. “I disagreed quite a lot with that principle coming from a pure sustainability background.”
Microsoft and Google have also pledged to become “water positive” by 2030 through water offsetting, as well as finding ways to use water more efficiently.
Water offsetting ca not work in the same way as carbon offsetting, where a tonne of pollutants removed from the atmosphere can cancel out a tonne emitted elsewhere, said Wemhoff, the Villanova University specialist. Improving access to water in one area does nothing to help the community that has lost access to it far away.
“Carbon is a global problem – water is more localised,” he said.
Amazon should pursue water accessibility projects “because it’s the right thing to do”, not to offset the company’s usage and make claims about being “water positive”, Wangusi said.
In March, Amazon announced that it would use AI to help farmers in Aragon use water more efficiently.
But that is “a deliberate strategy of obfuscation” that distracts from the company’s request to raise water consumption, said Gómez, the campaigner.
Amazon said its approach shouldn’t be described as offsetting because the projects are in communities where the company operates.
“We know that water is a precious resource, and we’re committed to doing our part to help solve this challenge,” said Harry Staight, an Amazon spokesperson. “It’s important to remember many of our facilities do not require the ongoing use of water to cool operations.”
‘Extreme drought’
Amazon is by far the biggest owner of datacentres in the world by dint of its Amazon Web Services cloud division, but Google and Microsoft are catching up.
In the US, which boasts the largest number of datacentres in the world, Google is the most likely to build in dry areas, SourceMaterial’s data shows. It has seven active datacentres in parts of the US facing water scarcity and is building six more.
“We have to be very, very protective around the growth of large water users,” said Jenn Duff, a council member in Mesa, Arizona, a fast-growing datacentre hub. In January, Meta, the owner of Facebook, WhatsApp and Instagram, opened a $1bn datacentre in the city, and Google is developing two more.
The surrounding Maricopa county, where Microsoft also has two active datacentres, is facing “extreme drought”, according to the National Oceanic and Atmospheric Administration. In June 2023, Arizona state officials revoked construction permits for some new homes there due to a lack of groundwater.
Drought has not halted Google’s plans for a second Mesa datacentre, while its first centre has a permit to use 5.5m cubic metres of water a year – about the same quantity used by 23,000 ordinary Arizonans.
“Is the increase in tax revenue and the relatively paltry number of jobs worth the water?” said Kathryn Sorensen, an Arizona State University professor and a former director of Mesa’s water department. “It is incumbent on city councils to think very carefully and examine the trade-offs.”
Google said it won’t use the full amount of water in its Mesa permit as it plans to use an air cooling system.
“Cooling systems are a hyperlocal decision – informed by our data-driven strategy called ‘climate-conscious cooling’ that balances the availability of carbon-free energy and responsibly sourced water to minimise climate impact both today and in the future,” said Google spokesperson Chris Mussett.
Stargate
In January at the White House, Trump announced “Project Stargate”, which he called “the largest AI infrastructure project in history”.
Starting in Texas, the $500bn joint venture between OpenAI, the American software company Oracle, Japan-based SoftBank and Emirati investment firm MGX will finance datacentres across the US.
The day before the Stargate announcement, Trump’s inauguration date, the Chinese company DeepSeek launched its own AI model, claiming it had used far less computing power – and therefore less water – than its western rivals.
More recently, Bloomberg has reported that Microsoft is pulling back on some of its plans for new datacentres around the world. Microsoft has also published plans for a “zero water” datacentre, and Google has said it will incorporate air cooling to reduce water use – though it isn’t yet clear how its systems will work.
“I’ll believe it when I see it,” said Jaume-Palasí. “Most datacentres right now are going from air cooling to water cooling because liquid is more efficient when you try to cool down high-density racks, which are the ones that are mostly being used for AI.”
And while the Trump administration has pledged to fast-track new energy projects to power these new datacentres, it has so far said nothing about the water they could use up.
“Neither people nor data can live without water,” said Gómez. “But human life is essential and data isn’t.”
Trump Begins Selling New Meme Coin Days Ahead of Inauguration - The New York Times
▻https://www.nytimes.com/2025/01/18/us/politics/trump-meme-coin-crypto.html
President-elect Donald J. Trump and his family on Friday started selling a cryptocurrency token featuring an image of Mr. Trump drawn from the July assassination attempt, a potentially lucrative new business that ethics experts assailed as a blatant effort to cash in on the office he is about to occupy again.
Disclosed just days before his second inauguration, the venture is the latest in a series of moves by Mr. Trump that blur the line between his government role and the continued effort by his family to profit from his power and global fame. It is yet another sign that the Trump family will be much less hesitant in this second term to bend or breach traditional ethical boundaries.
Mr. Trump himself announced the launch of his new business on Friday night on his social media platform, in between announcements about filling key federal government posts. He is calling the token $Trump, selling it with the slogan, “Join the Trump Community. This is History in the Making!”
The move by Mr. Trump and his family was immediately condemned by ethics lawyers who said they could not recall a more explicit profiteering effort by an incoming president.
“It is literally cashing in on the presidency — creating a financial instrument so people can transfer money to the president’s family in connection with his office” said Adav Noti, executive director of Campaign Legal Center, a nonprofit ethics group. “It is beyond unprecedented.”
Cryptocurrency markets tend to be highly volatile, in part because tokens are not backed by any tangible assets. The website for Mr. Trump’s new venture includes an extensive collection of disclaimers limiting the ability of anyone buying the token to file a class-action lawsuit related to it and warning buyers that “Trump Memes may be extremely volatile, and price fluctuations in cryptocurrencies could impact the price.”
Mr. Trump has already made clear that he will be working to promote the cryptocurrency industry.
He has announced his intention to appoint regulators who will lift restrictions on the sale of new tokens and ties between cryptocurrency companies and other more traditional financial enterprises.
This stands in contrast to efforts by Biden-era regulators to tightly regulate the industry, out of a concern that a sudden crash in the value of cryptocurrency could potentially lead to a future financial crash.
Eric Lipton is an investigative reporter, who digs into a broad range of topics from Pentagon spending to toxic chemicals. More about Eric Lipton
Not just one bad apple: FTX’s practices were business as usual in #crypto
▻https://www.citationneeded.news/not-just-one-bad-apple
Adversary cases from the FTX collapse further expose how crypto companies do business: with secret acquisitions of “grey area” businesses, buying influence, and creative accounting.