• Ciao Microsoft – Nach 30 Jahren bin ich komplett raus !
    https://www.metacheles.de/ciao-microsoft-nach-30-jahren-bin-ich-komplett-raus

    Comment se débarasser de Microsoft - c’est une vive déscription enthousiaste qui fait comprendre le mélange de frustration et d’euphorie après la soi disant solution de l’énième désastre windows qui rend accro les esclaves et vaches à traire que sont les « utilisateurs » de Microsoft.

    Il est sympa ce Sascha Pallenberg mais je trouve que sa solution manque de radicalité. Pour moi dans le contexte actuel européen ces questiions prennent une importance de vie et de mort, alors quitter MS n’est que la première étape de la désintoxication et du chemin vers l’autonomie.

    27.6.2026 von Sascha Pallenberg - In der dritten Januarwoche 2026 habe ich die letzten Microsoft-Services abgestossen. Daten runter, Accounts geschlossen, fertig. Ich bin Microsoft-frei. Nach ueber drei Jahrzehnten als User, Anwender, Kunde, Fanboy, Evangelist, Supporter, Blogger und YouTuber. Und wisst ihr was? Es fuehlt sich verdammt gut an!

    n leben ohne Microsoft - Eine historische Folge

    Das hier ist keine normale Ausgabe. Das ist ein Abschied. Einer, der laengst ueberfaellig war!

    Anfang Dezember hatte ich auf MeTacheles angekuendigt, dass Microsoft Windows zerstoert hat und ich zu Linux wechsle. Sechs Wochen spaeter ist der Prozess abgeschlossen. Komplett. OneDrive weg, Outlook weg, Office 365 weg, Authenticator App... naja, die schickt mir immer noch Benachrichtigungen, obwohl ich seit einer Woche raus bin. Aber dazu spaeter mehr.

    Microsoft hat Windows zerstoert!

    ... und warum ich zu Linux wechsle Satya Nadella prahlte im April 2025 damit, dass 20–30 % des Windows-Codes inzwischen von Maschinen geschrieben wird. Und ploetzlich ergibt alles Sinn: Ein Betriebssystem, das sich anfuehlt wie ein technisches Experiment – instabil, ueberladen, werbeverseucht und voller Telemetrie!

    Was mich selbst ueberrascht hat: Es war einfacher als gedacht. Wer heute von Windows zu Linux wechseln will, kann das – je nach Komplexitaet der eigenen Anwendungsszenarien – innerhalb von wenigen Stunden bis maximal einem Wochenende schaffen. Zumindest fuer private User und Freelancer, die nicht auf Windows-exklusive Software angewiesen sind.

    Linux: Es funktioniert einfach

    Ich hab mich z.Zt. fuer Linux Mint und Bazzite Linux entschieden, in der Desktop-Variante. Gaming war meine groesste Sorge – laufen meine Steam-Spiele ueberhaupt unter Linux? Wie sieht’s mit Treibern aus?

    Die Antwort: Alles laeuft. Meine RTX 4070 Ti von Nvidia? Performt unter Linux besser als unter Windows. Das System bootet schneller, die Games laden schneller, und ich habe keine Werbung im Startmenue. Keine Explorer-Abstuerze, keine White-Screens, keinen MSN-Muell.
    MSN ist das Windows 11 fuer aktuelle „Nachrichten“ und da habe ich noch nicht einmal die Kommentarspalten angesprochen, in denen Schwurbler und rechte Hetzer freidrehen!

    Apropos MSN: Macht euch mal den Spass und geht auf msn.de. Guckt euch an, was fuer „News“ euch da geliefert werden. Das Uebelste vom Ueblen in Sachen Yellowpress. Und so fuehlt sich Windows 11 insgesamt an – stuemperhaft, werbeverseuchst, nervig.

    Ich bin raus. Komplett raus. Und es ist klasse.

    OneDrive: Eine Katastrophe in Zeitlupe

    Jetzt wird’s interessant. Was passiert, wenn du seit ueber einem Jahrzehnt Office 365 User bist und entsprechend viel auf OneDrive gespeichert hast?

    Kurze Antwort: Schmerzen!

    Ich dachte, OneDrive waere der einfachste Teil. Browser auf... Ordner runterladen... fertig! Falsch gedacht.

    Die Download-Geschwindigkeit? An meiner Gigabit-Leitung im Schnitt 3 MB pro Sekunde. Manchmal Peaks auf 7-8, manchmal – und das hab ich seit 30 Jahren nicht mehr gesehen – im Byte-Bereich. Und dann die Downloads, die bei 20-21 GB einfach abbrechen. Ohne Warnung, ohne Fehlermeldung. Einfach weg.

    Thirdparty-Tools wie Forklift, die null Probleme mit Google Drive haben? Verbinden nicht vernuenftig mit OneDrive. Die offizielle OneDrive-App? Synct den gesamten Rotz lokal runter, bevor du ueberhaupt was kopieren kannst. Und bricht dabei staendig ab.

    Am Ende hab ich 23 Runden gedreht, einzelne Ordner manuell im Browser runtergeladen. Und dann waren die ZIP-Dateien teilweise unter macOS nicht entpackbar – ich musste mir extra Unarchiver installieren.

    Ich bin ja wahrlich kein Choleriker... aber mal ganz ehrlich, ich hatte kurzeitig das Gefuehl, dass ich einfach tabula rasa mache und alles loesche. Weg damit.. Ende, harter Cut! OneDrive hat mich wuetend gemacht... sehr wuetend!

    Digital Independence Day #1 - Email-Anbieter einfach wechseln

    Accounts, Mail, Cloud, Betriebssystem, Plattformen — vieles in unserem Alltag haengt an wenigen Big-Tech-Konzernen. Und genau deshalb feiern wir den Digital Independence Day: den ersten Schritt raus aus diesen Abhaengigkeiten – Schritt fuer Schritt, bewusst, nachhaltig. In der ersten Ausgabe der Reihe geht es rueber zu sicheren Email-Anbietern!

    Die Microsoft Authenticator App – ein Clusterfuck

    So, und jetzt wirds richtig lustig. Die Microsoft Authenticator App begleitet mich seit einem halben Jahr.... und zwar bis in meine Traeume! Aber nicht, weil sie so gut ist.

    Ich hab den Umstieg vor sechs Tagen abgeschlossen. Ich bekomme heute noch – waehrend ich das hier aufnehme – kontinuierlich Benachrichtigungen, ich solle einen Account-Login bestaetigen. Fuer Microsoft Outlook. Einen Service, den ich nicht (auch) nicht mehr nutze und in den ich mich auch nirgends mehr einloggen will!

    Alle 2, 3 Stunden laesst mich Microsoft wissen, wie nervig deren Produkte sind!

    Das Beste: Vor ein paar Monaten war ich bei OneDrive ausgeloggt, neues Telefon, auch bei der Authenticator App ausgeloggt. Und sollte bestaetigen, dass ich mich in die Authenticator App eingeloggt habe – mit einer Zahl, die ich in der Authenticator App eingeben soll. In der ich ausgeloggt bin. WTF?!

    Wer probiert sowas aus bei Microsoft? Wer prueft das? Niemand offensichtlich.
    Office 365: Hallo OnlyOffice

    Fuer Office bin ich zu OnlyOffice gewechselt. Von Ascensio Systems aus Riga, Lettland. Ja, es gab mal Debatten wegen frueherer russischer Verbindungen, aber das Projekt gilt als lettisch und ist Open Source. Ich nutze es nur lokal, nicht in der Cloud.

    Und es ist sauschnell. Rechnungen schreiben, PowerPoint-Bingo spielen, hier und da mal ein Word-Dokument bearbeiten – alles kein Problem. Die Kompatibilitaet mit Microsoft-Formaten ist gut. Und wenn ich vergleiche, wie lange Word, Excel und PowerPoint zum Oeffnen brauchen... meine Guete, ich glaube, allein durch das Oeffnen dieser Apps habe ich ein halbes Jahr Lebenszeit verloren.

    Mein neues Setup: Dreifach diversifiziert

    Wo liegen jetzt meine Daten? Hybrid und dreifach abgesichert:

    1. IONOS Nextcloud – fuer viele Daten, europaeischer Anbieter, deutsches Rechenzentrum

    2. Proton – die komplette Suite fuer besonders sensible und persoenliche Daten. Die diversifizieren uebrigens zwischen Schweiz und Deutschland und bauen immer mehr Rechenzentren in der EU

    3. Lokal auf meinem NAS – fuer den Fall der Faelle

    Taiwan, Deutschland, Schweiz, lokal. Das ist digitale Souveraenitaet.

    Warum das wichtig ist

    Nach all dem Aerger hab ich mich gefragt: Warum machen die das so? Warum ist der Download so lahm? Warum bricht alles ab? Warum funktioniert die Authenticator App nicht?

    Die Antwort ist simpel: Arroganz. Die unsaegliche Arroganz eines Monopolisten, der uns alles reinschaufeln kann, was er will. Weil wir ja eh nicht weggehen. Weil wir abhaengig sind. Weil wir seit Jahrzehnten darauf konditioniert wurden, dass das halt so ist.

    Und es war gar nicht so schwer – wenn man mal davon absieht, dass Microsoft dir jeden Stein in den Weg legt, den sie finden koennen.

    Microsoft hat uns zu Usability-Verweigerern erzogen. Das ist keine coole, einfache, freundliche Benutzerfuehrung. Das ist das genaue Gegenteil: So komplex, so kompliziert, so nervig wie moeglich. Damit du nach zehn Minuten sagst: Ich lass es sein, ich bleib.

    Nicht mit mir. Nicht mehr!

    Das Fazit

    Der ganze Prozess hat etwa 36 Stunden gedauert – mit Pausen und Schlaf natuerlich. Und jetzt bin ich raus. Arrivederci Redmond, hallo freie Welt!

    Es fuehlt sich gut an. Du denkst dir: Wow, ich hab das wirklich geschafft. Und es war gar nicht so schwer – wenn man mal davon absieht, dass Microsoft dir jeden Stein in den Weg legt, den sie finden koennen.

    Was wir mit uns machen lassen. Wie sehr wir uns in den letzten Jahrzehnten darauf verlassen haben, dass bei Microsoft alles toll ist und gut laeuft. Das Gegenteil ist der Fall.

    Nach dieser durchaus traumatischen Erfahrung gibt es fuer mich wirklich kein Zurueck mehr. Zumindest nicht in diesem Leben. Never ever again!

    Halt! Eine Ausnahme gibt es tatsaechlich: LinkedIn ist der letzte Microsoft-Service, den ich noch nutze. Irgendwo muss ja auch in Zukunft der Wahnsinn im direkten Kontakt mit den Verantwortlichen, kommuniziert werden.

    Also: Denkt mal drueber nach, ob ihr euch nicht auch mal am Wochenende hinsetzt, das alles plant, eine schoene Liste macht – und dann sagt: Ciao Redmond, hallo freie Welt!

    Es lohnt sich. Versprochen.

    #Microsoft #monopole #FLOSS #Linux #désintoxication

  • (Vidéo) LES MOTS DE LA LUTTE DES CLASSES (avec Camille Lizop et Nicolas Framont)
    https://frustrationmagazine.fr/mots-de-la-lutte-des-classes

    Retour en #Vidéo sur la table ronde « Les mots de la lutte des classes », organisée lors de la soirée de lancement du numéro papier annuel 2026 de Frustration Magazine. Animée par Nicolas Framont, auteur et co-rédacteur en chef de Frustration Magazine, cette discussion réunit également Camille Lizop, chroniqueuse du magazine. Ensemble, ils reviennent […]

    #Désintox #Lexique

  • Brandt, liquidé avec l’aide de l’État
    https://frustrationmagazine.fr/brandt-liquide-avec-laide-de-letat

    Ces derniers mois, les plans de licenciements se multiplient en France : ils ont triplé en un an, selon la CGT. La liquidation judiciaire du groupe Brandt s’inscrit dans cette longue liste. Mais derrière ce désastre social se cache un scandale politique et industriel : ce géant de l’électroménager, qui s’éteint en provoquant le licenciement […]

    #Désintox #Économie

  • Maccarthysme à la française : un historien dans le collimateur
    https://frustrationmagazine.fr/maccarthysme-historien

    Nouvelle panique morale dans la France autoritaire de Macron : un historien aurait publié “une liste de Juifs” afin de leur mettre une “cible dans le dos”. C’est évidemment un mensonge éhonté : l’historien en question est Julien Théry et les accusations dont il est la victime sont de la diffamation pure et simple. La […]

    #Antiracisme #Désintox #Édito #International #Médias

  • La lente dérive du Point, torchon bourgeois et fascisant
    https://frustrationmagazine.fr/le-point

    Le célèbre magazine Le Point a publié une énième « enquête » clickbait, cette fois un article grossier contre l’une des plus importantes maisons d’éditions indépendantes françaises, La Fabrique, qui édite parmi les plus grands penseurs français et internationaux, intitulé : « la lente dérive de la Fabrique, maison d’édition radical-chic ». Culotté de la […]

    #Antiracisme #Désintox #Médias

    • Compilation de nombreuses fakes news du Point.

      En 1976, un des co-fondateurs du Point, le grand bourgeois Georges Suriel, fait une “enquête” contre le militant révolutionnaire Henri Curiel. La couverture du magazine, fidèle à sa sobriété habituelle, titrait à son sujet : “le patron des réseaux terroristes ». En effet, Le Point accusait Curiel, sans la moindre preuve, d’être un complice du terroriste Carlos et un agent du KGB soviétique. Il le qualifiait aussi de “moine rouge”.

      Moins de deux ans plus tard, Henri Curiel est assassiné par un commando d’extrême droite.

      « L’enquête » du Point : https://pastebin.com/n3mY0Rud

      Concernant les éditions La Fabrique, il n’y a pas de mauvaise pub, confère leur compte Instagram (l’article a probablement été encadré et affiché dans le bureau comme un trophée).

  • Sortir du discours raciste sur les OQTF
    https://frustrationmagazine.fr/oqtf

    Pas une semaine ne se passe sans que les médias mainstream n’évoquent le cas de tel ou tel individu sous le coup d’une OQTF, terme qui trône dans le débat public depuis maintenant plusieurs années. A l’origine une mesure administrative, l’OQTF est aujourd’hui brandie comme un marqueur d’illégitimité, voire de dangerosité, ou même de criminalité. […]

    #Antiracisme #Désintox

  • 270 milliards d’aides aux entreprises : le jackpot permanent (payé par nous tous)
    https://frustrationmagazine.fr/270-milliards-daides-aux-entreprises-le-jackpot-permanent-paye-p

    Chaque année, l’État arrose les entreprises de centaines de milliards d’euros d’aides publiques. Officiellement, c’est pour l’emploi, la compétitivité, la recherche et l’innovation. En réalité, personne ne sait combien d’argent part exactement, ni ce qu’il devient. Les chiffres gonflent d’année en année : 160 milliards annuels, puis 211, aujourd’hui 270, soit plus que le total […]

    #Désintox #Économie

  • Comment démonter les mensonges du pouvoir sur la dette
    https://frustrationmagazine.fr/comment-demonter-les-mensonges-du-pouvoir-sur-la-dette

    Tous les salariés en ont l’habitude : les patrons de leurs entreprises agitent systématiquement des propos angoissants, dès qu’il s’agit d’argumenter pour refuser des augmentations de salaires ou de justifier des licenciements. L’entreprise serait en difficulté, les profits pas assez élevés, sa compétitivité menacée. C’est le plus souvent faux, ces arguments n’étant là que pour […]

    #Désintox #Économie

  • Pourquoi nous n’avons pas besoin des milliardaires
    https://frustrationmagazine.fr/pourquoi-nous-navons-pas-besoin-des-milliardaires

    Depuis que la responsabilité écologique et leur nuisance sociale est pointée du doigt par les citoyens, les syndicats, les salariés et une partie croissante des activistes écolos, les éditorialistes sont montés aux créneaux pour les défendre : les milliardaires et, par extension, les 500 familles les plus riches de France, seraient indispensable à notre économie. […]

    #Désintox #Économie

  • Pourquoi la France veut reconnaître une Palestine démilitarisée ?
    https://frustrationmagazine.fr/palestine-demilitarisee

    Le 24 juillet 2025, Emmanuel Macron a annoncé la reconnaissance de la Palestine par la France en septembre prochain. Une décision symbolique lourde, qui a entraîné un lever de boucliers immédiat de la diplomatie israélienne, Benjamin Netanyahou y voyant un «  soutien au terrorisme  ». Mais que signifie réellement cette décision d’Emmanuel Macron, dont les modalités n’augurent […]

    #Désintox #International

  • Healthwashing : comment les bourgeois instrumentalisent leur santé
    https://frustrationmagazine.fr/healthwashing-sante-selim-derkaoui

    Ces dernières années, qu’il s’agisse du multimilliardaire Elon Musk ou de Justin P., le lycéen meurtrier originaire de Nantes, il n’est plus rare que les classes dominantes convoquent la maladie pour masquer des violences raciales, patriarcales ou sociales. Et quand des célébrités, comme le journaliste Nicolas Demorand ou le chanteur Stromae, affichent leur trouble mental […]

    #Décrypter_-_Médias #Décrypter_-_Santé #Désintox

  • Google raye la Palestine de sa carte ? #désintox | Feedbot
    https://feedbot.net/watch/tBo_MlkLSm4
    https://www.youtube.com/watch?v=tBo_MlkLSm4

    Google raye la Palestine de sa carte ? #désintox

    Google raye la Palestine de sa carte ?
    De nombreux militants pro-palestiniens se sont indignés sur les réseaux sociaux Instagram et Tiktok. Selon eux, Google aurait officiellement supprimé la Palestine de Google Maps.
    Google aurait-il pris position face au conflit israélo-palestinien ?

    Pas regardé. Mais la mention #désintox est sans doute un signe.

  • Les douanes ont saisi quelque 89,5 tonnes de cocaïne dans le port d’Anvers en 2021, Eric Steffens, Belga
    https://www.vrt.be/vrtnws/fr/2022/01/07/nouvelle-annee-record-pour-les-saisies-de-cocaine-par-les-douane

    Les douanes ont saisi quelque 89,5 tonnes de cocaïne dans le port d’Anvers en 2021, a-t-il été annoncé vendredi lors d’une conférence de presse organisée par le SPF Finances. C’est un tiers de plus qu’en 2020 et le double d’il y a cinq ans.

    La cocaïne ainsi saisie, principalement originaire du Panama, d’Equateur et du Paraguay, a une valeur marchande de 12,76 milliards d’euros, selon les autorités, qui ont aussi intercepté 1,3 tonne d’héroïne et 11,7 tonnes de haschisch en 2021.

    Selon le ministre des Finances, Vincent Van Peteghem (CD&V), cette augmentation est due à une hausse mondiale de la criminalité liée à la drogue, mais aussi à des investissements dans les services de douane. Les révélations de l’opération Sky ont également aidé les autorités dans leur travail de recherche.

    #cocaïne #drogue #drogues #mafia #santé #cocaine #société #police #cannabis #trafic #criminalité

    • 160 tonnes supplémentaires saisies dans les ports des pays de production, prêtes à être expédiées vers Anvers.
      https://www.rtbf.be/info/belgique/detail_d-importantes-saisies-de-drogues-a-anvers-en-2021-voici-pourquoi-ce-n-es

      Pour Kristian Vanderwaeren, l’administrateur général des douanes belges, le véritable problème se situe dans les pays de production : « En général, on dit que la douane saisit 10% du tonnage envoyé. Chez nous, ce pourcentage est sans doute plus élevé mais il n’atteint certainement pas la moitié de la drogue qui transite par le port d’Anvers ». Et ce spécialiste des douanes d’indiquer que la hausse des quantités produites en Amérique du Sud explique aussi l’augmentation des saisies.

      Malgré les quantités saisies, les prix au consommateur continuent à baisser
      Une augmentation mesurable aussi par un autre facteur, celui des prix au consommateur. Suite aux saisies importantes, en toute logique ce prix au consommateur selon la loi de l’offre et de la demande devrait augmenter, or il n’en est rien. C’est même le contraire qui se produit. Pour Kristian Vanderwaeren, c’est même assez inquiétant : « durant des années les prix étaient stables alors que depuis un certain temps on constate que les prix diminuent ». Cette situation favorise à son tour une augmentation de la demande : « En d’autres termes on fait un bon travail mais le résultat global n’est pas bon parce qu’on constate que la drogue entre toujours massivement dans l’Union européenne et les prises réalisées ne sont qu’une petite fraction des quantités qui arrivent dans nos ports en Belgique et aux Pays-Bas ».

      La réussite de SKY-ECC, le produit de la coopération internationale
      Le crime organisé redouble d’ingéniosité et de moyens de pression (corruption, violence) pour tenter d’imposer sa loi à celle des Etats. L’opération récente SKY-ECC a montré aussi qu’il usait de moyens de communication sophistiqués pour échanger partout dans le monde.

      Face à ces réalités, les Etats isolément ne font plus le poids. Pour le patron des douanes, Sky-ECC l’a démontré de manière spectaculaire, la coopération internationale porte ses fruits : « la réussite de l’opération Sky-ECC a permis à la Belgique et aux Pays-Bas de faire énormément de saisies », une belle réussite du judiciaire et des polices « liée aux renseignements, pour analyser les messages interceptés qui nous a permis d’identifier plus facilement les containers » contaminés « dans lesquels se trouvait la drogue ».

      Une lutte inégale qui coûte cher à la collectivité
      Mais cette lutte inégale a ses limites car si elle entraîne des pertes de profits pour les trafiquants, leurs marges bénéficiaires sont telles sur les quantités vendues que ces trafics ne sont pas près de s’arrêter par la simple augmentation des saisies. De plus, les dispositifs de saisies coûtent cher à la collectivité.

      Le département des Finances s’apprête à investir près de 70 millions d’euros pour renforcer les moyens en personnel et en technologie.

    • Suisse : Les activités illégales rendent les pays plus riches
      https://www.letemps.ch/economie/activites-illegales-rendent-pays-plus-riches

      Le cannabis est comptabilisé dans le PIB au Canada, en Suisse et pas aux Etats-Unis. La prostitution l’est aux Pays-Bas et dans notre pays. Les pratiques comptables diffèrent malgré la recommandation des Nations unies d’intégrer absolument tout.

      https://www.letemps.ch/sites/default/files/styles/article_detail_desktop/public/media/2022/01/07/file7j1hlk7g29k18s0a369c.jp
      . . . . . .
      #comptabilité #fric

    • La cocaïne devance désormais le cannabis dans les centres de désintoxication anversois
      https://www.vrt.be/vrtnws/fr/2022/01/09/la-cocaine-devance-desormais-le-cannabis-dans-les-centres-de-des

      Le Centre anversois de conseils sur l’addiction et la toxicomanie est venu en aide à 481 personnes l’an dernier, soit un tiers de plus qu’en 2020. Il ressort par ailleurs que la cocaïne a désormais dépassé le cannabis pour devenir le deuxième problème d’addiction le plus important après l’alcool. « Malgré les saisies records dans le port, le prix et l’offre sont restés les mêmes », souligne le porte-parole Kristof Bryssinck sur Radio 2. 

      L’année dernière, les douanes ont intercepté 89 tonnes de cocaïne dans le port d’Anvers, pour une valeur marchande de 13 milliards. « Nous saluons évidemment ce résultat, mais cette saisie record n’est qu’une goutte d’eau dans l’océan », déclare Kristof Bryssinck.

      « L’offre et les prix sont tout simplement restés les mêmes. Il y a d’énormes quantités de cocaïne sur le marché. La cocaïne est disponible partout, tout le temps. L’an dernier, nous avons aidé 5% de personnes dépendantes à la cocaïne de plus que l’année d’avant. La cocaïne a dépassé le cannabis, elle devient le deuxième plus grand problème de dépendance à Anvers, après l’alcool », précise le porte-parole du Centre anversois de conseils sur l’addiction.

      4 grammes + 1 gratuit
      Selon Kristof Bryssinck, les dealers de cocaïne sont de plus en plus sophistiqués. « Tout passe désormais par le numérique. Les dealers se revendent entre eux les numéros de téléphone des clients. Vous vous retrouvez ainsi dans des groupes WhatsApp et Telegram où des offres de dealers apparaissent à tout va. On vous y propose par exemple 4 grammes + 1 gratuit, parfois même à 3+1 gratuit », explique-t-il.

      « Suite à ce genre de méthodes, les prix restent très bas. Pour 200 euros, il est possible d’acheter 5 grammes de coke de nos jours. Il y a vingt ans, pour la même somme, vous ne pouviez obtenir qu’un seul gramme, et il était de bien moins bonne qualité », indique encore Kristof Bryssinck. 

      La guerre contre la drogue n’aide pas
      D’après le Centre anversois de conseils sur l’addiction, l’approche menée actuellement pour lutter contre la drogue à Anvers ne porte que très peu ses fruits. « Nous devons aider les gens, et pas seulement les arrêter. Toute personne qui demande de l’aide à l’un de nos quatre centres à Anvers doit actuellement attendre des mois, c’est beaucoup trop long. L’offre d’assistance doit être élargie afin que les personnes accros puissent être aidées rapidement et facilement », conclut-il.

      #commerce #promotions #offre_commerciale #désintoxication

    • #France : La Marine nationale pulvérise son record de saisie de stupéfiants en 2021
      https://www.latribune.fr/entreprises-finance/industrie/aeronautique-defense/la-marine-nationale-pulverise-son-record-de-saisie-de-stupefiants-en-2021-

      La marine nationale a procédé l’année dernière à une saisie annuelle de 44,8 tonnes de produits stupéfiants sur tous les océans et mers du monde.

      La marine nationale a pulvérisé en 2021 son record de saisie de stupéfiants. Elle a procédé l’année dernière à une saisie annuelle de 44,8 tonnes de produits stupéfiants sur tous les océans et mers du monde (Océan Indien, Golfe de Guinée, Polynésie, Antilles...). « Cela représente près de 2 milliards d’euros qui ne financeront pas les flux financiers qui alimentent des réseaux criminels ou des réseaux terroristes », a précisé le porte-parole du ministère des Armées, Hervé Grandjean. En moyenne, entre 2006 et 2020, les saisies opérées par la marine annuelles oscillent entre 2 tonnes et 18 tonnes. En 2020, la marine avait saisi par exemple 8,6 tonnes de stupéfiants, en 2019, 16,6 tonnes. La saisie de 2021 représente plus du double du dernier record. En 2019, plus de 100 tonnes (100,8) de stupéfiants avaient été interceptées par les douaniers. . . . . . . .

  • À Rennes, Terres de sources veut protéger l’eau tout en aidant les agriculteurs
    24 juillet 2020 / Julie Lallouët-Geffroy (Reporterre)

    https://reporterre.net/A-Rennes-Terres-de-sources-veut-proteger-l-eau-tout-en-aidant-les-agricu
    https://reporterre.net/local/cache-gd2/b9/33b55f924a9e2019d3799ecc254ea6.jpg?1595512005

    Soutien aux filières locales grâce aux marchés publics, tarification sociale pour une alimentation accessible à tous, diminution des pesticides… À Rennes, pour préserver les ressources en eau, la métropole accompagne les agriculteurs situés à proximité des captages via l’ambitieux dispositif Terres de sources. (...)

    #désintoxication

  • Opioid prescription doses are increasingly being tapered, often more rapidly than recommended : Physicians advise caution, collaboration with patients on tapering plans — ScienceDaily
    https://www.sciencedaily.com/releases/2019/11/191118100836.htm

    Baisser trop vite les doses d’opioides a également des conséquences dramatiques... la crise est là pour durer. Il faut la prendre en compte, et faire participer les Sackler et les autres profiteurs et organisateurs de la vente des opioides aux coûts d’une désintoxication réussie.

    Stigma and safety fears have made daily dose tapering of opioid prescriptions more common. New research from UC Davis Health physicians, however, shows tapering can occur at rates as much as six times higher than recommended, putting patients at risk of withdrawal, uncontrolled pain or mental health crises.

    The study — “Trends and Rapidity of Dose Tapering Among Patients Prescribed Long-term Opioid Therapy, 2008-2017” — is published in JAMA Network Open. The results also will be presented at the Nov. 16-19 North American Primary Care Research Group meeting in Toronto.

    “Tapering plans should be based on the needs and histories of each patient and adjusted as needed to avoid adverse outcomes,” said study author Alicia Agnoli, assistant professor of family and community medicine. “Unfortunately, a lot of tapering occurs due to policy pressures and a rush to get doses below a specific and sometimes arbitrary threshold. That approach can be detrimental in the long run.”

    They also found that the rate of dose reduction often was well beyond the CDC’s recommendation of 10% per month. The average reduction overall was 27.6% per month. Nearly 20% of patients tapered at a rate of 40% per month, and 5% tapered at a rate faster than 60% per month.

    The 2016 policy could have been misinterpreted, leading many prescribers and health systems to insist on faster-than-recommended tapering, according to Agnoli.

    “There is definitely a lot of pressure to reduce opioid use among patients, but there also is a need for more training and guidance for prescribers on how to help them safely do so,” Agnoli said.

    #Opioides #Désintoxication

  • #STOP1921, club social de chanvre et thérapies psychéliques
    http://www.radiopanik.org/emissions/clip-radio/-stop1921-club-social-de-chanvre-et-therapies-psycheliques

    Au programme :

    Sébastien Alexandre, directeur de la FEDITO (fédération bruxelloise des institutions pour toxicomanes), viendra nous présenter la campagne #STOP1921 : www.stop1921.be Xavier de "Tire ton plant", club social de chanvre, reviendra notamment sur leur procès : www.trektuwplant.be Olivier, réalisateur du documentaire radio « Takiwasi, la maison qui chante », reviendra sur une cure de désintox singulière proposée au Péru. David, qui parlera de sa propre expérience avec l’iboga, une plante visionnaire issue du Gabon.

    Plus d’infos sur la soirée :

    "La loi #drogues a été écrite le 24 février 1921. Il est temps de la changer. Viens célébrer les funestes 98 ans d’une loi d’un autre temps et, par la même occasion, les 30 ans de la Liaison Antiprohibitionniste !"

    le 23 février dès (...)

    #prohibition #ayahuasca #iboga #cannabis_social_club #psychotropes #thérapie #désintoxication #drogues,prohibition,ayahuasca,iboga,cannabis_social_club,psychotropes,thérapie,désintoxication
    http://www.radiopanik.org/media/sounds/clip-radio/-stop1921-club-social-de-chanvre-et-therapies-psycheliques_06347__1.mp3

  • Est-ce que « Libé » a déraillé dans son traitement de l’affaire #Tarnac ? - Libération
    http://www.liberation.fr/checknews/2018/03/13/est-ce-que-libe-a-deraille-dans-son-traitement-de-l-affaire-tarnac_163586
    http://md1.libe.com/photo/1104456-1lultragauche-deraille.jpg?modified_at=1520960042&picto=fb&ratio_x

    « Tout n’est toujours pas tranché, pourtant, répondait Eric Hazan, en décembre 2008, à Indymedia. Après la manchette "L’ultra-gauche déraille" de Joffrin, il y a eu une émeute à Libé, une vague de protestation des journalistes qui ne partageaient pas ce point de vue. » Une émeute peut-être pas, mais un débat c’est certain, nous rapportent plusieurs sources dans la rédaction. Certains en ont peu de souvenirs – pour d’autres, c’était une véritable algarade.

    Le journaliste David Dufresne, ancien de Libération qui a couvert l’affaire après son départ et en a tiré un livre, Tarnac, magasin général (Calmann-Lévy), se souvient : « On m’a raconté la joie [au ministère de l’Intérieur] place Beauvau à la vue de la une de Libé. Pour une raison simple : Libé, par un jeu de mot, associait l’idée d’un terrible danger, le déraillement, à des faits qui n’avaient rien à voir. » Et Dufresne de rappeler que « jamais aucun crochet n’a fait dérailler un train. Les crochets sont posés pour ralentir les trains, pas pour les saboter. »

    Cette une « renvoyait aussi à l’image d’un Libération qui a cédé du terrain sur les grandes questions dites de gauche, comme celles des libertés publiques et privées, poursuit le journaliste spécialiste du dossier. Et puis, il y a aussi un inconscient collectif. Libé a toujours été fameux pour ses unes et des manchettes. Celle-ci, jouant sur les mots, était un peu la couverture de trop. »

    Retour à ce 11 novembre 2008, la veille de l’inoubliable une. C’est un jour férié, les locaux sont dépeuplés. Contrairement à ce que dit Hazan, la manchette n’est pas celle « de Joffrin » : il est absent de la rédaction. « L’ultra-gauche déraille » ? « C’est moi qui l’ai proposé », explique aujourd’hui François Sergent, directeur adjoint à l’époque. Il affirme que lors de la réunion pour en décider, personne n’a critiqué l’idée, les débats sont venus plus tard. Tout le monde n’a pas les mêmes souvenirs : du côté de la rédaction, certains journalistes racontent aujourd’hui « une après-midi à batailler pour ne pas titrer comme ça ». Avec le recul, François Sergent concède que « le jeu de mot l’a emporté sur le fond ». Est-ce qu’il regrette cette une ? « Je ne sais pas, le regret c’est un sentiment très chrétien », sourit-il. Puis, le plus sérieusement du monde : « Si c’était à refaire, je ne le referai pas. »

    #presse #médias #journalisme #police

    • Le « désintox » comme outil d’autolégitimation : Est-ce que « Libé » a déraillé dans son traitement de l’affaire Tarnac ? - Libération
      http://www.liberation.fr/checknews/2018/03/13/est-ce-que-libe-a-deraille-dans-son-traitement-de-l-affaire-tarnac_163586

      Curieux dernier paragraphe : « Tout le monde n’a pas les mêmes souvenirs ». (Te v’là bien avancé.)

      Il affirme que lors de la réunion pour en décider, personne n’a critiqué l’idée, les débats sont venus plus tard. Tout le monde n’a pas les mêmes souvenirs : du côté de la rédaction, certains journalistes racontent aujourd’hui « une après-midi à batailler pour ne pas titrer comme ça ». Avec le recul, François Sergent concède que « le jeu de mot l’a emporté sur le fond ». Est-ce qu’il regrette cette une ? « Je ne sais pas, le regret c’est un sentiment très chrétien », sourit-il. Puis, le plus sérieusement du monde : « Si c’était à refaire, je ne le referai pas. »

      Après les décodeurs du Monde qui attribuent des notes de crédibilité à leurs concurrents, le Checknews de Libé (« Désintox Enquête sur vos questions, Démélez le vrai du faux ») qui prétend répondre à la question « Est-ce que nous-mêmes avons déraillé ? ». Trop mignon.

      Ça se confirme, les décodeurs/checkeurs etc. n’ont aucune idée de la notion de #conflit_d'intérêt

      Pour préciser : qu’un journal revienne sur ses propres erreurs et rende public ses propres débats internes, c’est très bien, mais le faire dans sa rubrique « Désintox/Démélez le vrai du faux », c’est scandaleux. Traditionnellement, ce genre de chose se traite (traitait ?) au moyen d’un « médiateur » chargé d’être le relai entre les lecteurs et le média. Pas dans la rubrique intitulée « Et voici la vérité vraie / fin de la discussion ».

      Problème similaire, il y a deux mois, quand le Checknews de Libé et le Décodex du Monde ont été les lieux de ces quotidiens pour expliquer leur collaboration (rémunérée) avec Facebook :
      https://seenthis.net/messages/658324

    • Libération : « Égoutier heureux de l’Internet ? … ou attaché de bureau au ministère de l’intérieur ? »

      C’est toujours le même étonnement, éternellement renouvelé, que d’entendre un Décodeur [#Désintoxicateur ] ou assimilé prendre la parole pour livrer sa philosophie du métier, à chaque fois la même confirmation performative du #naufrage_de_pensée en quoi consistent les idées mêmes de fake news ou de post-vérité.
      Et, coïncidence malheureuse, en venant miner la stratégie résiduelle même que déployaient les médias pour planquer la merde au chat : quand on croule sous le poids de ses propres manquements, qu’on est sous le feu de la critique, et qu’on n’a aucune intention de rien changer, il reste toujours la possibilité de reprendre l’initiative en inventant des croisades subalternes : le complotisme et les fake news.

      Ces paroles de Lordon traduisent bien l’idée de dégout que j’éprouve pour ce torchon : trop dégoutée je suis ! :D

      #autolégitimation

  • Muriel Pénicaud : le patronat s’invite au ministère du Travail par Erwan Manac’h | Politis
    https://www.politis.fr/articles/2017/05/muriel-penicaud-le-patronat-sinvite-au-ministere-du-travail-36976

    Muriel Pénicaud, 62 ans, a navigué toute sa carrière entre les plus hautes fonctions de l’État et les entreprises du CAC 40. D’abord conseillère de Martine Aubry au ministère du Travail, de 1991 à 1993, elle figure depuis 2008 parmi les membres représentant le ministère du Travail au Haut Conseil du dialogue social.

    Après avoir exercé des fonctions dirigeantes à Danone dans les années 1990, elle rejoint Dassault systèmes en 2002, comme directrice générale adjointe en charge des ressources humaines. Elle ne quitte pas pour autant l’action publique, puisque Gérard Larcher, ministre délégué au Travail du gouvernement De Villepin, la nomme en 2006 présidente de l’école des inspecteurs et contrôleurs du travail. Pour la première fois, une représentante du patronat dirige l’institution, ce qui émousse à l’époque les syndicats d’inspecteurs, qui y voient une nouvelle tentative de « recadrer » le métier d’inspecteur.

    Les petits LU n’ont pas dit leur dernier mot | L’Humanité
    http://www.humanite.fr/node/256798

    La direction de Danone veut mettre en ouvre au plus vite le plan social entérinant la fermeture de deux usines. Les salariés veulent toujours faire entendre leurs contre-propositions.

    « Tous les vendredis, je fais mes courses les poches bourrées d’autocollants : » Je boycotte Danone « . Depuis huit mois, j’en colle partout dans le magasin. » Monique Somers, ouvrière chez LU à Calais, arbore encore l’étiquette sur son col de manteau, comme une seconde peau. Avec elle, quelque 300 petits LU de plusieurs sites de France, y compris ceux non menacés, sont venus à Paris vendredi, pour le dernier comité central d’entreprise, sensé entériner le plan social. Ils ont bloqué le périphérique dans une ambiance bon enfant, et ont fait exploser des pétards devant le Novotel où se tenait la réunion. Beaucoup d’usines étaient en grève.

    Les petits LU n’ont toujours pas digéré d’être mis à la porte par une multinationale ultra bénéficiaire qui met à la casse les biscuiteries rentables de Calais (la deuxième du groupe la plus florissante) et de Ris-Orangis. « Pour le moment, nous sommes encore positifs dans nos têtes. Les Français ont adhéré à notre mouvement parce qu’ils se sont sentis concernés. Si un groupe qui fait cinq milliards de profits peut licencier avec la complicité du gouvernement, alors ce qui nous arrive peut arriver à tout le monde », analyse Monique Somers. Mais la déléguée du personnel de Calais (CGT) craint la colère à venir des salariés, « si la direction tente de déménager nos machines pour les délocaliser ». Casser ? Les petits LU n’en sont pas là. Mais tous leurs mots sont emprunts du sentiment d’être abandonnés à leur triste sort. « Les Bata ont eu raison de vider des magasins. Si on veut obtenir quelque chose, parfois, je me demande s’il ne vaut pas mieux casser », avoue Marie-Josée Cohan, ouvrière à Château-Thierry.

    Résultats de la recherche Danone - Observatoire des multinationales
    http://multinationales.org/spip.php?page=recherche&recherche=danone

    #gouvernement_macron

    • #Désintox – Muriel Pénicaud, ministre du Travail ou ministre des Grands patrons ?

      Muriel Pénicaud vient d’être nommée au ministère du Travail. Très engagée du côté patronal depuis des décennies, elle s’inscrit dans les pas de Myriam El Khomri sur le fond… avec, en plus, une forte propension à cumuler des postes dans des conseils d’administration de toute sorte !

      Une cumularde

      Le moins que l’on puisse dire, c’est que Muriel Pénicaud est bien introduite dans les cénacles patronaux. et qu’elle n’hésite pas à cumuler les jetons de présence et les emplois après avoir quitté le ministère du Travail et de l’Emploi en 1993.

      Voici un aperçu de son parcours :

      Conseillère auprès de Martine Aubry (ministère du Travail, de l’Emploi et de la Formation professionnelle) (1991-93)
      Direction du groupe Danone (1993-2002)
      2002 – 2008 : directrice générale adjointe Dassault Systèmes
      2008 – 2013 : directrice générale des RH Danone
      2009 – aujourd’hui : présidente du CA du Fonds Danone Ecosystème, puis membre du comité d’orientation
      2011 – 2014 : administratrice du Groupe Orange et présidente du comité de gouvernance et de responsabilité sociale (en pleine vague de suicides…)
      2013 – 2014 : membre du CA d’AgroParisTech
      2013 – 2015 : membre du CA de la SNCF
      2014 – aujourd’hui : administratrice des Aéroports de Paris
      2014 – aujourd’hui : administratrice de la Fondation Bettencourt-Schueller
      2014 – aujourd’hui : ambassadrice déléguée aux investissements internationaux
      2014 – aujourd’hui : directrice générale de Business France
      2015 – 2017 : membre du conseil de surveillance de la SNCF
      2015 – aujourd’hui : administratrice de l’Etablissement public Paris-Saclay

      La dernière défenseuse du Crédit impôt recherche

      En France, toute facture à un laboratoire public ou agréé est déduite en double des impôts de l’entreprise. Par exemple, pour 50 € investis dans la recherche, 100 € sont accordés de baisse d’impôts. Cela représente au total un manque à gagner de 6 milliards d’euros, supporté par le contribuable qui doit rallonger avec ses impôts ! C’est la niche fiscale la plus chère du pays. Et cette somme de 6 milliards représente le double du budget du Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS)…

      En juin 2015, un rapport de la sénatrice communiste Brigitte Gonthier-Morin avait été enterré par une alliance entre LR et le PS (ce qui allait devenir le gouvernement Macron !). En effet, la sénatrice montrait les fraudes massives, lorsque les entreprises déclarent des salarié·e·s comme chercheurs alors qu’ils ne font de recherche qu’une fois tous les 36 du mois.

      Un exemple d’entreprise qui a abusé du Crédit impôt recherche est l’entreprise pharmaceutique Sanofi. Elle a touché 130 millions d’euros de CIR par an… en diminuant ses effectifs ! Et en même temps, de 2008 à 2016, elle versait 30 milliards d’euros de dividendes, tout en délocalisant sa banque en Belgique pour profiter de montages fiscaux.

      Pourtant, face à tout cela, Muriel Pénicaud défend le Crédit impôt recherche comme « un des meilleurs du monde, [qui] a permis de conserver des unités de recherche en France et d’en aimanter de nouvelles » (La Tribune, 26 novembre 2015).
      Nous sommes avertis : demain, ce ne sera pas un, mais mille Sanofi sur le territoire !

  • Appel : Un président à combattre - FRUSTRATION
    http://www.frustrationlarevue.fr/president-a-combattre-demantelement-code-travail-prevu-cet-ete

    si l’on entend souvent que « des gens sont morts pour qu’on puisse voter » – alors qu’ils ont plutôt donné leur vie pour la démocratie et la liberté que pour la mascarade présidentielle –, il faut aussi se rappeler que par contre des gens sont morts pour notre droit du travail

    • Parce qu’Emmanuel Macron n’est pas un simple héritier de François Hollande. Il est l’émanation de tout ce qui était antisocial, antidémocratique et autoritaire chez lui, et l’abandon de tout ce qui le rattachait fictivement à « la gauche ». Ce qu’il prévoit est la concrétisation violente et radicale de ce qui se faisait hypocritement et par petites touches sous la présidence de Hollande : la conversion de notre société au modèle néolibéral (baisses d’impôts massives sur le capital, réductions des cotisations sociales) et la destruction progressive de notre modèle social (flicage des chômeurs, réduction à marche forcée des déficits), sous prétexte de sa « nécessaire adaptation » aux enjeux contemporains. En réalité, c’est de son adaptation aux désirs des possédants qu’il s’agit et le nouveau président a d’ailleurs prévenu : il ira vite, pour ne pas connaître les mêmes déconvenues que ses prédécesseurs.

      Ses opposants, qui sont déjà majoritaires dans la population, le savent. Et c’est pour cela qu’ils s’organisent, qu’ils manifestent préventivement, qu’ils diffusent, comme nous le faisons, le plus d’informations possibles sur le danger public que constitue ce nouveau président. C’est pourquoi, habités nous aussi par le sentiment d’urgence que provoque l’arrivée de cet homme investi du contentement des plus puissants, nous donnons à nos lecteurs des informations sur le premier projet du président, celui qu’il compte imposer dès cet été, et par ordonnances. Il s’agit de trois textes de loi relatifs au droit du travail, qui ont pour objectif de « simplifier la vie » des chefs d’entreprise et qui vont contribuer à dégrader nettement celle des salariés.

      1 – Adieux les conventions collectives : l’inversion de la hiérarchie des normes étendue

      2 – La fusion des instances de représentation du personnel : Retour à 1906

      3 – Licencier le cœur léger : le plafonnement des dommages et intérêts aux Prud’hommes

      Or, cela ne sera possible que si son mouvement En Marche !, rebaptisé La République en marche ! (LREM) pour sa mutation en parti ordinaire, obtient la majorité aux élections législatives de juin. Pour autant, si nous informons autour de nous de la nature de ces projets, du cadeau qu’ils constituent pour le patronat et de la régression matérielle immense que cela constitue pour le pays ( car, si l’on entend souvent que « des gens sont morts pour qu’on puisse voter » – alors qu’ils ont plutôt donné leur vie pour la démocratie et la liberté que pour la mascarade présidentielle –, il faut aussi se rappeler que par contre des gens sont morts pour notre droit du travail ), alors le président pourrait bien se retrouver paralysé face à la rue et un Parlement insoumis.

      #résistance

    • #Désintox – parité et droits des femmes : hypocrites !

      Emmanuel Macron avait promis de faire de l’égalité entre les femmes et les hommes une grande cause nationale. Et pourtant, la parité de son gouvernement est très artificielle.

      Si arithmétiquement on compte le même nombre d’hommes que de femmes, les ministères les plus importants et puissants ont un homme à leur tête. C’est le cas de l’Intérieur, de l’Économie, des affaires étrangères et de la justice notamment. Seule une femme est nommée à la tête d’un ministère régalien, en la personne de Mme Goulard à la Défense. Aucune femme ne figure parmi les trois ministres d’État, les plus importants dans l’ordre protocolaire.

      Enfin, Macron trahit sa promesse, faite le 28 avril dernier, de créer un « ministère plein et entier des Droits des femmes ». Un simple secrétariat d’État, rattaché au Premier ministre, est seulement mis en place !

      L’égalité demeure un concept mal compris de notre nouveau président.

      #parité #hypocrisie

    • Les douaniers américains par exemple, ont commencé à demander aux ressortissants des pays exemptés de visa de leur communiquer leurs noms d’utilisateurs sur leurs comptes YouTube, Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn, etc.

      Ah mais nous aussi on sait faire. Au centre de tri #EMA (Évaluation Mise à l’Abri) pour les mineurs étrangers, à #Lille, ils demandent la même chose aux jeunes, afin de vérifier si leurs « récits de vie » est bien cohérent...

    • A-t-on vraiment les moyens de se déconnecter des compagnies d’assurance, des banques et des services d’immigration ? En principe, oui, si l’on peut assumer les #coûts sociaux et économiques croissants de la déconnexion et de l’#anonymat.

      Ou encore s’octroyer le privilège de passer quelques semaines dans un camp de #désintoxication à Internet, qui prolifèrent dans le monde entier.

      Le principe reste le même : payez, et vous pourrez jouir des libertés que vous teniez autrefois pour acquises. La solution ne relève pas du domaine des droits politiques, mais du marché, accessible à certains seulement, et à des #prix variables.

  • Où le Parti de Gauche fait jeu égal avec le FN et les pro Russes

    « Le dernier hôpital d’Alep », cette « intox » qu’auraient débusquée les prorusses - Libération
    http://www.liberation.fr/desintox/2016/12/16/le-dernier-hopital-d-alep-cette-intox-qu-auraient-debusquee-les-prorusses

    Les soutiens de Poutine et d’Al-Assad ironisent sur la propagande autour du « dernier hôpital d’Alep ».

    #desintox #desinformation #Alep

  • DER KLIMA-LÜGENDETEKTOR » Über uns
    http://www.klima-luegendetektor.de/about

    Wir sind eine Handvoll Journalisten (unterstützt von den Leserinnen und Lesern und ihren Hinweisen). Wir recherchieren ganz einfach nach, wenn uns an einer Werbeannonce, einer Presseerklärung oder ähnlichem etwas fragwürdig erscheint. Wir wundern uns, dass so wenige Journalisten dies tun. Und wir sind deshalb überhaupt nicht böse, wenn Kollegen bei uns abschreiben – und Grünfärber auch in ihren Medien bloßstellen.

    Wobei es Kollegen gibt, die ihren Journalistenjob (Recherche!) scheinbar an den Nagel gehängt haben und mittlerweile selbst zu Grünfärbern geworden sind: Bei der BILD, der FAZ, der Lausitzer Rundschau, neuerdings auch wieder bei Monitor, dem SPIEGEL und anderen Medien ist es mittlerweile kommod, die Betrugsversuche der Fossilwirtschaft ungeprüft wiederzugeben.

    Wir fordern die Kollegen auf, doch erst einmal auf dem Klima-Lügendetektor oder unserem Schwesterportal klimaretter.info nachzugoogeln, ob die Behauptungen der fossilen Industrien und ihrer Lobbys Bestand haben können.

    #désintox #médias #Allemagne #rechaufement_climatique #auf_deutsch

  • « Le FN retrouve son niveau des années 90 » - Libération
    http://www.liberation.fr/politiques/2014/03/30/le-fn-reste-assez-faible-au-niveau-municipal_991687

    Si on regarde les choses froidement, le FN reste une force assez faible au niveau municipal. Il remporte des villes petites ou moyennes − rien à voir avec Toulon, où il s’était imposé en 1995. Et le nombre de communes conquises reste très faible par rapport aux 980 villes de plus de 10 000 habitants. En fait, ces victoires sont la moindre des choses pour un parti qui réalise régulièrement entre 15% et 20% lors des élections nationales. Le FN retrouve tout simplement son niveau des années 90, avant la scission mégrétiste, le siphonnage sarkozyste et les difficultés financières qu’il a connues dans les années 2000.

  • Théorie du genre : comment la première expérimentation a mal tourné (Le Figaro)
    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2014/01/31/01016-20140131ARTFIG00151-theorie-du-genre-comment-la-premiere-experimentat

    Dans les années 1960, un médecin néo-zélandais a expérimenté sur des jumeaux la théorie du genre, en convaincant les parents d’élever l’un des deux comme une fille. Une expérience aux conséquences dramatiques.

    Lorsque je me suis renseigné sur les questions des relations filles-garçons, des stéréotypes de genre, des études de genre, des débats inné/acquis "relancés" par les neurosciences, j’ai lu aussi des textes dont l’approche était innéiste et/ou inspiré par un masculinisme certain. Et très souvent je retombais sur cette histoire et le monstrueux John Money.

    Depuis que j’essaye de diffuser mon compte-rendu d’actions autour de l’égalité Filles-Garçons à l’école, je tombe, même en des lieux bien fréquentés, sur de furieux contradicteurs qui régulièrement reprennent ce même exemple. Alors, si jamais vous aussi vous tombez dessus, n’hésitez pas à jeter un œil sur :

    – Le « savant fou » John Money, monstre utile des opposants au genre
    http://rue89.nouvelobs.com/rue69/2014/02/06/savant-fou-john-money-monstre-utile-opposants-genre-249701

    Dans un passionnant texte intitulé « Rendre justice à David : réassignation de sexe et allégories de la transsexualité », Judith Butler critique largement Money et sa malhonnêteté […].
    Elle montre dans ce texte comment David n’a pas été écouté. Jamais. Mais aussi comment on a attendu de lui qu’il se conforme à des stéréotypes de genre.

    #Théorie_du_genre #désintox

    • Je viens de croiser un gars sur une liste de discussion qui vient de me faire en deux messages le bingo des arguments fallacieux (cf. http://seenthis.net/messages/147347).
      Ai-je bien fait de passer ma soirée à lui répondre ? Par contre, là j’ai comme un doute.
      Ce qui me rappelle cette interrogation restée sans réponse : pourquoi est-il si facile de troller un espace de discussion « progressiste/humaniste » alors que l’inverse est pratiquement impossible ?

    • Ça me rappel les « manifs de droite » qui étaient drôle pendant le règne de Foutriquet 1er (je les trouvaient drôle à l’époque plus aujourd’hui). Mais en fait la réalité est bien au dessus des caricatures.
      Comment troller ceux qui croient que la masturbation est enseigner en maternelle ? C’est comme si ils s’auto-trollaient tout seuls...

      Il y a Bravé Patrie sinon mais ça fait un moment que j’ai pas été voire la bas et je ne sais pas si les droitards qu’on se coltinent actuellement ne trouveraient pas la ligne brave patriote beaucoup trop modéré.