#d

  • Things No-one Tells You About #cloud #migration Projects
    https://hackernoon.com/things-no-one-tells-you-about-cloud-migration-projects-b7c2e4b880a3?sour

    A list of lessons learned from the thrills and spills of various cloud migration projects.“This was an environment built, not for man, but for man’s absence.” J.G BallardI’ve been in the fortunate position to have been involved in several cloud migration projects in my career. Here’s a few insights I’ve collected which should hopefully help others starting out on their own cloud migration journey.It’s hard work.This work isn’t easy. There can be a surprising number of challenges to overcome, and certainly not just Technical challenges, for example:Organisational Politics — e.g. stakeholders in the project may lose their confidence in the team if it takes a long protracted time for delivery of the work without any tangible results in the interim.Resourcing — e.g. some individuals may be better (...)

    #cloud-computing #software #devops


  • Building a #serverless Data Pipeline with #aws S3 Lamba and DynamoDB
    https://hackernoon.com/build-a-serverless-data-pipeline-with-aws-s3-lamba-and-dynamodb-5ecb8c3e

    AWS Lambda plus Layers is one of the best solutions for managing a data pipeline and for implementing a serverless architecture. This post shows how to build a simple data pipeline using AWS Lambda Functions, S3 and DynamoDB.What this pipeline accomplishes?Every day an external datasource exports data to S3 and imports to AWS DynamoDB table.PrerequisitesServerless frameworkPython3.6PandasdockerHow this pipeline worksOn a daily basis, an external data source exports data of the pervious day in csv format to an S3 bucket. S3 event triggers an AWS Lambda Functions that do ETL process and save the data to DynamoDB.Install Serverless FrameworkBefore getting started, Install the Serverless Framework. Open up a terminal and type npm install -g serverless to install Serverless framework.Create (...)

    #data-pipeline #python #lambda-layer


  • Vietnamesische Vertragsarbeiter in der DDR und Ostberlin › ze.tt
    https://ze.tt/vertragsarbeiterinnen-in-der-ddr-heute-koennen-sie-keine-kinder-mehr-kriegen-weil

    Seyda Kurt, 16. Oktober 2018 - „Heute können sie keine Kinder mehr kriegen, weil sie kaputt sind“
    Isolation, rassistische Gewalt, Zwang zum Schwangerschaftsabbruch − das erlebten Vertragsarbeiter*innen in der DDR. Rund 60.000 von ihnen kamen aus Vietnam. Drei Zeitzeug*innen erzählen uns ihre Geschichte.

    „Bis heute habe ich noch den Geruch der Wandfarbe in der Nase. Alles roch neu in der Wohnung. Wir haben uns alle erst mal übergeben. Der lange Flug, die Busfahrt, die Kälte, der Geruch − das war alles zu viel. Wir haben uns ins Bett gelegt und bis zum nächsten Tag geschlafen. Erst dann haben wir erfahren, dass wir in Berlin waren. In Berlin-Ahrensfelde.“

    Im April 1987 landete eines der Flugzeuge, das seit den 1970er Jahren Vertragsarbeiter*innen aus Vietnam in die DDR brachte, am Flughafen Schönefeld. Thu Fandrich, geborene Nguyen Thi Hong, damals 18 Jahre alt, saß darin. Mehr als 8.300 Kilometer entfernt hatte sie in Hanoi ihre Familie zurückgelassen. Die DDR kannte sie zwar aus dem Fernsehen, doch was hieß das schon? Sie wusste nicht, wo sie war und wo es hingehen sollte. Keine*r der Frauen und Männer wusste, dass sie in Bussen quer durch die DDR transportiert werden sollten, in Städte, von denen sie zuvor nie gehört hatten. Mitentscheiden durften sie sowieso nicht. Die meisten Spinnereien und Webereien waren im Süden: Sachsen und Thüringen. Bei Magdeburg wurden Vertragsarbeiter für den Kohlebergbau eingesetzt. Die meisten Nähereien waren in Berlin. Hier wurde Thu gebraucht.
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    Thu Fandrich war 18 Jahre alt, als sie 1989 als vietnamesische Vertragsarbeiterin nach Ostberlin kam. Foto: Privat
    Die Schichtarbeit zehrte an ihren Kräften
    Ihre Reise endete zunächst im Vertragsarbeiter*innenwohnheim in der Rabensteiner Straße, wie Thu in einem Café in Berlin-Hellersdorf, wo sie heute wohnt, berichtet: „Es war eiskalt, es lag Schnee. Wir kannten Schnee nicht. Jede von uns hat am Flughafen eine Decke bekommen, weil es so kalt war. Wir wurden nach stundenlangem Warten in den Bus gesetzt und alles, was wir sahen, war Schnee.“

    Wir wurden nach stundenlangem Warten in den Bus gesetzt und alles, was wir sahen, war Schnee.

    Immer wieder lächelt sie freundlich, aber nachdenklich. Etwa, wenn sie erzählt, wie sie und die sechs Frauen, mit denen sie sich eine Dreizimmerwohnung teilen sollte, sich über einen notdürftig mit Holzbrettern gebastelten Wohnheimeingang den Weg ins Haus erkämpften. Die Wandfarbe roch zwar neu, aber trotzdem war da das Gefühl, dass das Land nicht ganz vorbereitet war auf die vielen, die bereits da waren und noch kommen sollten. Sollte die provisorische Einrichtung sie daran erinnern, dass sie nach fünf Jahren zurückmussten? So war es vertraglich vorgesehen. 1980 schloss die DDR nach Polen, Ungarn, Mosambik und weiteren sogenannten sozialistischen Brüderstaaten auch mit Vietnam ein Anwerbeabkommen für Arbeitskräfte ab. 1989 lebten und arbeiteten hier knapp 60.000 vietnamesische Vertragsarbeiter*innen.

    Durch die Flucht vieler junger Bürger*innen brauchte die DDR dringend Arbeitskräfte. Deshalb wurden mithilfe des Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe zusätzliche Arbeiter*innen angeworben – im Gegensatz zu den westdeutschen sogenannten Gastarbeiter*innen, die meist von privaten Unternehmen in die BRD eingeladen wurden. Die DDR-Vertragsarbeiter*innen kamen unter anderem aus Kuba, Ungarn, Mosambik, Angola, Algerien und eben aus Vietnam. Ende 1989 lebten insgesamt rund 94.000 von ihnen in der DDR.

    Thu nähte für das Bekleidungswerk Fortschritt in Berlin-Lichtenberg Säume, Taschen und Bünde für Herrenanzüge zusammen. Die Schichten in der Fabrik dauerten acht Stunden, die Schichtarbeit zehrte an ihren Kräften. Die Frauen, die sich zu zweit oder dritt ein Zimmer teilten, machten sich mal in aller Frühe, mal spät in der Nacht auf zur Arbeit. Wenn sich die eine erschöpft ins Bett legte, begann die andere zu kochen.

    Für Thu war das besonders strapazierend, denn sie bewohnte ein Durchgangszimmer zur Küche, hörte jedes gesagte Wort, roch alles, was in der Pfanne landete. Privatsphäre gab es nicht. Nach der Arbeit ging sie zum Deutschunterricht, drei Monate lang, und später auf eigene Faust und Kosten in die Abendschule. Dennoch saßen sie manchmal abends zusammen, sie und die anderen Mädels, wie sie sie nennt, aus der Wohnung, und machten Musik. Thu habe am liebsten gesungen, sagt sie. Das habe sie gebraucht.

    Zehn Wohnblöcke, fünf Etagen, mehr als 1.000 Wohnungen

    Ortswechsel, Gegenwart: das vietnamesische Einkaufs- und Kulturzentrum Dong Xuan in Berlin-Lichtenberg. Hier sitzt der 38-jährige Tuan Nguyen vor einem der Restaurants, zieht an seiner Zigarette und sagt: „Wenn du hier jemanden fragst, der heute 60 Jahre alt ist, wie das Leben in der DDR war, wird er wahrscheinlich antworten: Ich war zehn Jahre lang acht bis zehn Stunden täglich in der Fabrik, und das war’s. Das Leben war komplett durchgeregelt.“ Mit sieben Jahren kam Tuan im Frühling 1989 als Sohn einer Vertragsarbeiterin nach Ostberlin. Als Parteifunktionärin in Vietnam genoss seine Mutter Vorzüge, die nur die wenigsten Vertragsarbeiter*innen hatten: Sie durfte ihre Kinder in die DDR nachholen.

    Außerhalb der Schule gab es keinen Lebensraum für Tuan und die wenigen anderen Kinder, die im Wohnheim in der Gehrenseestraße in Berlin-Hohenschönhausen lebten – dem größten vietnamesischen Wohnheim der Stadt: zehn Wohnblöcke mit jeweils fünf Etagen, mehr als 1.000 Wohnungen und mehrere zehntausend Menschen.

    Auf dem Schwarzmarkt hat Wasserspinat so viel gekostet wie eine Flasche Whisky.

    Als er noch in Vietnam lebte, freute Tuan sich über die Kleinigkeiten, die seine Mutter aus Ostberlin schickte: „Da gab es dieses Instant-Pulver, um Orangensaft und Limonaden zu mischen. Und Schokolade, die war zwar schrottig, aber damals fanden wir das toll.“ In Ostberlin angekommen freute er sich darüber, was die neu ankommenden Vertragsarbeiter*innen aus Vietnam mitbrachten: „Da war eine Mischung aus gebrochenem Langkornreis, totaler Matsch, heutzutage würde das niemand essen. Aber damals war es besonders. Oder Wasserspinat: Auf dem Schwarzmarkt hat das so viel gekostet wie eine Flasche Whisky. Wenn man dann mal was hatte, hat man es sich aufgeteilt: Jeder hat eine Stange bekommen. Jetzt kostet hier ein halbes Kilo zwei Euro“, sagt er und zeigt auf die Markthallen. Tuan arbeitet hier als Manager.

    Wir haben die Wende nicht mitbekommen.

    Nach der Maueröffnung sei Tuans Mutter zur Arbeit gegangen, am Eingang der Fabrik habe ihr ein Schild mitgeteilt: geschlossen. „Wir Vietnamesen wurden nie aufgeklärt, was überhaupt passiert war. Wir haben die Wende nicht mitbekommen“, sagt er. Die meisten Verträge waren nun ungültig, knapp 80 Prozent der Vertragsarbeiter*innen standen ohne Arbeit auf der Straße. Bis zur Klärung des Aufenthaltes 1997 war Berlin für sie noch eine geteilte Stadt, im Pass stand: „Gewerbe und Erwerbstätigkeit nicht gestattet, außer im Beitrittsgebiet.“ Für den Lebensunterhalt verkauften sie importierte Waren von Jeans bis Zigaretten auf dem Markt, für den Aufenthaltstitel machten sie sich später selbstständig. Einige von ihnen sind heute die Inhaber*innen der Läden im Dong Xuan Center.

    „Heute können sie keine Kinder mehr kriegen, weil sie kaputt sind“
    Weiter stadtauswärts in Marzahn sitzt Tamara Hentschel in ihrem Büroraum. Bis 1989 hatte die heute 63-Jährige als Wohnheimbetreuerin in Ahrensfelde gearbeitet, wo sie Thu Fandrich und andere Frauen unterstützte. Sie sagt: „Unsere Tätigkeit ging immer mehr in Richtung Bespitzelung und Überwachung.“ Da habe sie nicht mitmachen wollen. Tamara wurde in ein anderes Wohnheim strafversetzt und schlussendlich 1990 gekündigt. Im Sommer 1993 gründete sie gemeinsam mit ehemaligen Vertragsarbeiter*innen und Dolmetscher*innen den Verein Reistrommel, der sich seitdem mit Beratungen, Sprachkursen und interkulturellen Projekten für vietnamesische und andere Migrant*innen einsetzt.

    „In Berlin-Kaulsdorf haben Frauen am Fließband abgetrieben“, berichtet Tamara. Eine Schwangerschaft bedeutete für die jungen Vertragsarbeiterinnen: Schwangerschaftsabbruch oder die Rückführung ins Heimatland. „Die Frauen haben untereinander die Versicherungsausweise getauscht, damit sie zwei-, drei-, viermal im Jahr abtreiben konnten. Man hat versucht, selbst abzutreiben. Heute können sie keine Kinder mehr kriegen, weil sie kaputt sind.“

    Viele hatten und haben keinen Gerechtigkeitssinn, der sie ahnen lässt, dass sie ein Unrecht erlebt haben.

    War der Bauch erst einmal zu dick, durften die Frauen wegen des Gesundheitsrisikos nicht abgeschoben werden. Daher versteckte Thu etwa eine ihrer Kolleginnen bis zur Entbindung in einem Kleiderschrank. Tamara vom Verein Reistrommel erzählt hingegen, wie sie der Heimleitung anbot, die jungen Frauen über Verhütung aufzuklären. Erwünscht sei das jedoch nicht gewesen. Man bevorzugte Vorsichtsmaßnahmen anderer Art: Laut Hausordnung mussten alle Bewohnerinnen bis 22 Uhr in ihre Wohnheime zurückgekehrt sein. Besucher, selbst wenn es die Ehepartner waren, durften überhaupt nicht empfangen werden.

    Wenige würden über die Schwangerschaftsabbrüche und Abschiebungen sprechen, damals wie heute, sagt Tamara. „Einerseits fällt das Zurückschauen oft schwer. Andererseits: Viele hatten und haben keinen Gerechtigkeitssinn, der sie ahnen lässt, dass sie ein Unrecht erlebt haben.“ Thu, die wegen ihrer guten Deutschkenntnisse ihre Kolleginnen oftmals ins Krankenhaus begleitete, hatte das Gefühl: Man legte die Frauen mechanisch auf den Tisch, verabreichte ihnen die Narkose und schickte sie nach dem Eingriff wortlos nach Hause. „Mir hat das wehgetan“, sagt sie, „Für mich war das eigentlich ein Tabu. Aber ich musste helfen. Niemand war da für die Mädels.“

    Rassistische Gewalt gab es auch schon damals

    Kontakte zu Deutschen gab es meist nur im Betrieb, in der Kaufhalle und Poststelle. „Die Vietnamesen haben nicht schlecht verdient in Ostberlin. Das Problem war nur, dass sie das Geld nicht nach Hause schaffen konnten, weil es keine konvertierbare Währung war“, sagt Tamara: „Sie mussten mit ihrem Einkommen Waren kaufen, die sie in die Heimat schickten, damit die Familie diese auf dem Schwarzmarkt in Geld umwandeln konnte.“

    Die Warendecke war bekanntermaßen in der DDR jedoch sehr dünn, und wenn sie abgekauft war, gab es Spannungen: „Manche Einkäufe haben drei Stunden gedauert, weil die Kaufhalle so voll war. Die deutsche Bevölkerung, aber auch die politischen Strukturen waren auf die Vertragsarbeiter nicht vorbereitet. Dasselbe Problem gab es auf der Post, wo die Pakete für die Heimat abgegeben wurden.“ Thu meint: „Wir waren zu viele für die. Die Blicke haben gesagt: Ihr schon wieder!“ Nähmaschinen und Fahrräder wurden irgendwann nicht mehr an Vietnames*innen verkauft, und auch kein Hähnchen, weil sie das oft und am liebsten aßen.

    Viele haben die Beschimpfungen nicht verstanden, weil sie kein Deutsch konnten. Doch ich habe sie verstanden. Ich habe sie nie übersetzt.

    „Das war noch lange bevor das Asiaten-Klatschen in Marzahn Volkssport wurde“, erzählt Tamara. Rassistische Gewalt hat es aber schon vorher gegeben: So wurden etwa 1975 nordafrikanische Vertragsarbeiter*innen durch Erfurt gejagt, von einer Gruppe, die „Schlagt die Algerier tot!“ brüllte. 1979 wurden zwei kubanische Vertragsarbeiter in Merseburg und 1986 der Mosambikaner Manuel Diogo von Neonazis in einem Zug zwischen Berlin und Dessau ermordet. Gewalt war für viele Vertragsarbeiter*innen allgegenwärtig. Statistisch erfasst wurden die Übergriffe selten.

    Durch die Verteilungsängste nach der Wende sei die Situation jedoch eskaliert, sagt Tamara. Thu bestätigt, wie die Beschimpfungen in der Straßenbahn und die körperlichen Angriffe ab Anfang 1989 zunahmen, doch auch sie erinnert sich, dass es diese schon vorher gegeben hätte: „Viele haben die Beschimpfungen nicht verstanden, weil sie kein Deutsch konnten. Doch ich habe sie verstanden. Ich habe sie nie übersetzt.“

    Thu Fandrich in Berlin-Hellersdorf, wo sie heute lebt. Foto: Seyda Kurt
    Dass sie das Übersetzen am Ende nicht zu ihrem Beruf gemacht hat, bereut Thu bis heute. Doch niemand habe damit gerechnet, dass die Vertragsarbeiter*innen nach fünf Jahren bleiben durften. „Kein Mensch hat damit gerechnet, dass sie die Mauer öffnen.“ Nach der Wende bat Thu beim Arbeitsamt um Hilfe, wollte wissen, wie es mit ihr weitergehen soll. Doch sie wurde immer wieder ohne Antworten nach Hause geschickt. Sie wollte in die Lehre, hätte diese jedoch selbst bezahlen müssen. 1992 wurde sie schwanger, heiratete einen deutschen Staatsbürger, verließ 1993 ihren Betrieb. Wie viele versuchte sie sich später in der Selbstständigkeit, doch die Belastung war zu groß.

    Jene, die zurückgingen nach Vietnam, waren auch dort nicht mehr willkommen, so Thu. Der Staat hatte jahrelang einen Teil ihres Gehalts für sich beansprucht. Und nun hätten die ehemaligen Vertragsarbeiter*innen dort keine Wohnungen und keine Arbeit bekommen: „Wir waren verlassen“, sagt sie. Und weil sie weiß, wie verloren man ohne Unterstützung sein kann, hilft sie heute Tamara im Verein Reistrommel.

    Seit 1999 hat Thu die deutsche Staatsbürgerschaft. Was hat das geändert? Sie sagt, die Blicke in der Straßenbahn würden ihr auch heute zeigen, dass sie nicht als zugehörig wahrgenommen werde. Aber als Berlinerin fühle sie sich schon: „Meine Kunden kennen mich jetzt schon so lange.“ Das sind die aus dem Blumenladen in einem Ostberliner Einkaufszentrum, wo Thu heute arbeitet. Einmal im Jahr reisen ihre ehemaligen vietnamesischen Kolleg*innen, die nun in ganz Deutschland verteilt sind, zu einem Betriebstreffen in Berlin an, das Thu organisiert. Manchmal steht sie dann auf der Bühne und singt. So wie damals.

    #DDR #Berlin #Vietnam



  • #Discriminations au sein de l’#armée_rançaise : le #rapport_parlementaire qui fâche - France - RFI
    http://www.rfi.fr/france/20190409-discriminations-armee-francaise-rapport-parlementaire

    Sexisme, racisme, homophobie… Chaque année, un nombre important de discriminations est encore signalé au sein des armées françaises. Des parlementaires réclament un meilleur suivi de ces sujets afin de mieux les combattre.

    #laïcité #femmes #végétarisme #religion

    Le rapport : http://www.assemblee-nationale.fr/15/rap-info/i1814.asp


  • How To Build Your Own #blockchain using #parity #substrate
    https://hackernoon.com/build-your-blockchain-with-parity-substrate-a8ddc4872ed7?source=rss----3

    A brief getting started guide.Substrate logo — © Parity TechnologiesParity Substrate is a blockchain development framework with many cool features like upgradable blockchains, modular architecture, customizable block execution logic, and hot-swappable consensus. For an overview of the Substrate framework, watch this talk from Dr. Gavin Wood (Web3 Summit, October 2018).https://medium.com/media/4ba8c5dc61a8b51c0539df45af4a5309/hrefThis article is about how you can get started with the Substrate framework to build your own blockchain. Let’s jump right in.InstallationThe first step towards getting started with Substrate is setting up your development environment. The Substrate team has created a bash script which installs all the dependencies and compiles the relevant packages as part of (...)

    #decentralization #web3


  • How will Decent use #blockchain?
    https://hackernoon.com/how-will-decent-use-blockchain-16d025dd5942?source=rss----3a8144eabfe3--

    If you were reinventing health insurance, how would you do it?Maybe you and your friends would put money in a shared account for a year. Anyone who needed #healthcare could take some out. If money was left at the end of the year, you might each take a share, or just leave it in for next year.Now imagine that a few of you went skiing. Remarkably, you all fell and hurt yourselves and needed MRIs. Your friends went to hospitals that charged $2000, and they each took $2000 out of the account. You went to a top-rated imaging center that only charged you $1000, and better yet, they said they’d offer the same deal to everyone else with your “insurance.”What if you took $1000 out of the account to pay for your MRI, and also got to keep a portion of what you saved the group — say $200 — for finding (...)

    #startup #decent-blockchain #blockchain-healthcare


  • Philippe Descola : Humain, trop humain | Revue Esprit
    https://esprit.presse.fr/article/descola-philippe/humain-trop-humain-38537

    En quoi consiste ce système ? Il est d’abord fondé, pour la première fois dans l’histoire de l’humanité, sur l’affirmation d’une différence de nature, et non plus de degré, entre les humains et les non-humains, une différence qui met l’accent sur le fait que les premiers partagent avec les seconds des propriétés physiques et chimiques universelles, mais s’en distinguent par leurs dispositions morales et cognitives. Le résultat est l’émergence d’une nature hypostasiée vis-à-vis de laquelle les humains se sont mis en retrait et en surplomb pour mieux la connaître et la maîtriser, principe directeur d’une ontologie que j’ai appelée « naturaliste » et dont les prémices sont légèrement antérieures au développement exponentiel des sciences et des techniques qu’elle a rendu possible à partir du dernier tiers du xviiie siècle. Sur ce socle ontologique s’est greffé un basculement dans la nature et l’usage de l’énergie

    #écologie #anthropocène #capitalisme #droit_environnement #usage #usufruit #patrimoine


  • Lifescale: The Antidote to Our Tech Addicted, Digitally Distracted Lifestyle
    https://hackernoon.com/lifescale-the-antidote-to-our-tech-addicted-digitally-distracted-lifesty

    If you’re already a Brian Solis reader, get ready for a surprising turn. And if you’ve never read a Solis book before, his eighth and latest is the one to start with. Lifescale: How to Live a More Creative, Productive, and Happy Life launched at SXSW in Austin last month, and it promises to help us wake up from our tech-addicted comas and rediscover creative, empowered lives.Solis is principal analyst at Altimeter, the digital research group of Prophet. He’s spent his last seven books analyzing the impact of disruptive technology on business, markets and society.Now, he’s turned his research powers in a different direction. Lifescale asks what happened to our attention spans and creative capacities, when we, as humans, were disrupted by “disruptive technology.” More so, he ventures on a (...)

    #digital-transformation #brian-solis #work-life-balance #digital-health #productivity


  • 10 Shortcuts Web Developers Use to Get Results in Record Time
    https://hackernoon.com/10-shortcuts-web-developers-use-to-get-results-in-record-time-a101f22c89

    Full Stack DeveloperIn this blog, I have listed new ideas that smart web developers use in order to code in a magical way. These ideas help them to code their programs in easier as well as quicker ways.Ultimately, it results in the faster completion of a web project and software businessmen can better know the value of this quick completion.So, here is the list:Avoiding online inspiration.Collaborating with others.Trying at least one thing differentThinking outside the boxCursor movement shortcutsGeneric windows shortcutsIDE ShortcutsBrowser shortcutsLet’s have a deep look at all these innovative ideas that a smart web #developer uses:1. AVOIDING ONLINE INSPIRATIONSmart web developers use strategies in order to create the best output in the least time with least efforts. These strategies (...)

    #web-development #software-development #productivity #technology


  • Le SDK comme illustration de la standardisation du numérique
    https://linc.cnil.fr/le-sdk-comme-illustration-de-la-standardisation-du-numerique

    Si l’on parle volontiers des questions de concurrence autour des GAFA, comme en témoigne la prochaine amende pour Google (annoncée par la Commissaire européenne Margrethe Vestager), leur omniprésence dans l’écosystème web et dans le numérique dans sa globalité a également des effets de bords non négligeables : une standardisation par les usages. Fin d’année 2018, se tient le 3C - Chaos Communication Congress - à Leipzig. L’association Privacy International fait une présentation intitulée « How Apps on (...)

    #Apple #Google #Vectaury #Microsoft #Facebook #Spotify #smartphone #Android #cookies #Firefox #domination #publicité #[fr]Règlement_Général_sur_la_Protection_des_Données_(RGPD)[en]General_Data_Protection_Regulation_(GDPR)[nl]General_Data_Protection_Regulation_(GDPR) (...)

    ##publicité ##[fr]Règlement_Général_sur_la_Protection_des_Données__RGPD_[en]General_Data_Protection_Regulation__GDPR_[nl]General_Data_Protection_Regulation__GDPR_ ##santé ##GAFAM ##CNIL ##PrivacyInternational



  • Facebook to use AI to stop telling users to say hi to dead friends
    https://www.theguardian.com/technology/2019/apr/09/facebook-to-use-artificial-intelligence-to-stop-telling-users-to-say-hi

    Algorithmic features have sent suggestions to wish happy birthday to those who’ve died Facebook has promised to use artificial intelligence to stop suggesting users invite their dead friends to parties. The site’s freshly emotionally intelligent AI is part of a rash of changes to how Facebook handles “memorialised” accounts – pages whose owner has been reported deceased, but that are kept on the social network in their memory. Memorialisation of accounts allows for treasured images, videos (...)

    #Facebook #algorithme #domination #procès #solutionnisme #données #BigData



  • Les mille et une #zad de NDDL
    https://nantes.indymedia.org/articles/45249

    Publié initialement le 9 avril 2019 sur le blog Sauvageries : https://sauvageries.home.blog/2019/04/09/les-mille-et-une-zad-de-nddl Je voulais tenter d’esquisser quelques mots sur la situation sur « la » ZAD de NDDL un an après l’opération d’expulsion. N’ayant jamais habité sur place, ce texte semblera probablement lunaire et foireux aux personnes qui y vivent depuis des années, et bien loin des situations concrètes vécues sur place. Mais il me semble qu’un certain nombre de questions, qui se sont posées avant l’évacuation et pendant celle-ci, sont toujours d’actualité.

    #aéroport #notre-dame-des-landes #zone #à #défendre #aéroport,notre-dame-des-landes,zad,zone,à,défendre


  • Andreas Malm - Long Waves of Fossil Development: Periodizing Energy and Capital : Mediations : Journal of the Marxist Literary Group
    http://www.mediationsjournal.org/articles/long-waves#endref_23

    Among the many preconditions for a fifth long wave, Mandel proposed the following: “In order to drive up the rate of profit to the extent necessary to change the whole economic climate, under the conditions of capitalism, the capitalists must first decisively break the organizational strength and militancy of the working class in the key industrialized countries." Did computer technology assist them in that battle? If so, how was it connected to the increased combustion of fossil fuels? An exhaustive inquiry is far beyond the scope of this essay: here I offer a crude hypothesis.

    #malm #china #kondratiev #long_waves #mandel #trotsky #fossil_economy #technology #digital_economy


  • Record High #Remittances Sent Globally in #2018

    Remittances to low- and middle-income countries reached a record high in 2018, according to the World Bank’s latest Migration and Development Brief.

    The Bank estimates that officially recorded annual remittance flows to low- and middle-income countries reached $529 billion in 2018, an increase of 9.6 percent over the previous record high of $483 billion in 2017. Global remittances, which include flows to high-income countries, reached $689 billion in 2018, up from $633 billion in 2017.

    Regionally, growth in remittance inflows ranged from almost 7 percent in East Asia and the Pacific to 12 percent in South Asia. The overall increase was driven by a stronger economy and employment situation in the United States and a rebound in outward flows from some Gulf Cooperation Council (GCC) countries and the Russian Federation. Excluding China, remittances to low- and middle-income countries ($462 billion) were significantly larger than foreign direct investment flows in 2018 ($344 billion).

    Among countries, the top remittance recipients were India with $79 billion, followed by China ($67 billion), Mexico ($36 billion), the Philippines ($34 billion), and Egypt ($29 billion).

    In 2019, remittance flows to low- and middle-income countries are expected to reach $550 billion, to become their largest source of external financing.

    The global average cost of sending $200 remained high, at around 7 percent in the first quarter of 2019, according to the World Bank’s Remittance Prices Worldwide database. Reducing remittance costs to 3 percent by 2030 is a global target under Sustainable Development Goal (SDG) 10.7. Remittance costs across many African corridors and small islands in the Pacific remain above 10 percent.

    Banks were the most expensive remittance channels, charging an average fee of 11 percent in the first quarter of 2019. Post offices were the next most expensive, at over 7 percent. Remittance fees tend to include a premium where national post offices have an exclusive partnership with a money transfer operator. This premium was on average 1.5 percent worldwide and as high as 4 percent in some countries in the last quarter of 2018.

    On ways to lower remittance costs, Dilip Ratha, lead author of the Brief and head of KNOMAD, said, “Remittances are on track to become the largest source of external financing in developing countries. The high costs of money transfers reduce the benefits of migration. Renegotiating exclusive partnerships and letting new players operate through national post offices, banks, and telecommunications companies will increase competition and lower remittance prices.”

    The Brief notes that banks’ ongoing de-risking practices, which have involved the closure of the bank accounts of some remittance service providers, are driving up remittance costs.

    The Brief also reports progress toward the SDG target of reducing the recruitment costs paid by migrant workers, which tend to be high, especially for lower-skilled migrants.

    “Millions of low-skilled migrant workers are vulnerable to recruitment malpractices, including exorbitant recruitment costs. We need to boost efforts to create jobs in developing countries and to monitor and reduce recruitment costs paid by these workers,” said Michal Rutkowski, Senior Director of the Social Protection and Jobs Global Practice at the World Bank. The World Bank and the International Labour Organization are collaborating to develop indicators for worker-paid recruitment costs, to support the SDG of promoting safe, orderly, and regular migration.

    Regional Remittance Trends

    Remittances to the East Asia and Pacific region grew almost 7 percent to $143 billion in 2018, faster than the 5 percent growth in 2017. Remittances to the Philippines rose to $34 billion, but growth in remittances was slower due to a drop in private transfers from the GCC countries. Flows to Indonesia increased by 25 percent in 2018, after a muted performance in 2017.

    After posting 22 percent growth in 2017, remittances to Europe and Central Asia grew an estimated 11 percent to $59 billion in 2018. Continued growth in economic activity increased outbound remittances from Poland, Russia, Spain, and the United States, major sources of remittances to the region. Smaller remittance-dependent countries in the region, such as the Kyrgyz Republic, Tajikistan, and Uzbekistan, benefited from the sustained rebound of economic activity in Russia. Ukraine, the region’s largest remittance recipient, received a new record of more than $14 billion in 2018, up about 19 percent over 2017. This surge in Ukraine also reflects a revised methodology for estimating incoming remittances, as well as growth in neighboring countries’ demand for migrant workers.

    Remittances flows into Latin America and the Caribbean grew 10 percent to $88 billion in 2018, supported by the strong U.S. economy. Mexico continued to receive the most remittances in the region, posting about $36 billion in 2018, up 11 percent over the previous year. Colombia and Ecuador, which have migrants in Spain, posted 16 percent and 8 percent growth, respectively. Three other countries in the region posted double-digit growth: Guatemala (13 percent) as well as Dominican Republic and Honduras (both 10 percent), reflecting robust outbound remittances from the United States.

    Remittances to the Middle East and North Africa grew 9 percent to $62 billion in 2018. The growth was driven by Egypt’s rapid remittance growth of around 17 percent. Beyond 2018, the growth of remittances to the region is expected to continue, albeit at a slower pace of around 3 percent in 2019 due to moderating growth in the Euro Area.

    Remittances to South Asia grew 12 percent to $131 billion in 2018, outpacing the 6 percent growth in 2017. The upsurge was driven by stronger economic conditions in the United States and a pick-up in oil prices, which had a positive impact on outward remittances from some GCC countries. Remittances grew by more than 14 percent in India, where a flooding disaster in Kerala likely boosted the financial help that migrants sent to families. In Pakistan, remittance growth was moderate (7 percent), due to significant declines in inflows from Saudi Arabia, its largest remittance source. In Bangladesh, remittances showed a brisk uptick in 2018 (15 percent).

    Remittances to Sub-Saharan Africa grew almost 10 percent to $46 billion in 2018, supported by strong economic conditions in high-income economies. Looking at remittances as a share of GDP, Comoros has the largest share, followed by the Gambia , Lesotho, Cabo Verde, Liberia, Zimbabwe, Senegal, Togo, Ghana, and Nigeria.

    The Migration and Development Brief and the latest migration and remittances data are available at www.knomad.org. Interact with migration experts at http://blogs.worldbank.org/peoplemove

    http://www.worldbank.org/en/news/press-release/2019/04/08/record-high-remittances-sent-globally-in-2018?cid=ECR_TT_worldbank_EN_EXT
    #remittances #statistiques #chiffres #migrations #diaspora

    #Rapport ici :


    https://www.knomad.org/sites/default/files/2019-04/MigrationandDevelopmentBrief_31_0.pdf

    ping @reka

    • Immigrati, boom di rimesse: più di 6 miliardi all’estero. Lo strano caso dei cinesi «spariti»

      Bangladesh, Romania, Filippine: ecco il podio delle rimesse degli immigrati che vivono e lavorano in Italia. Il trend è in forte aumento: nel 2018 sono stati inviati all’estero 6,2 miliardi di euro, con una crescita annua del 20, 7 per cento.
      A registrarlo è uno studio della Fondazione Leone Moressa su dati Banca d’Italia, dopo il crollo del 2013 e alcuni anni di sostanziale stabilizzazione, oggi il volume di rimesse rappresenta lo 0,35% del Pil.

      Il primato del Bangladesh
      Per la prima volta, nel 2018 il Bangladesh è il primo Paese di destinazione delle rimesse, con oltre 730 milioni di euro complessivi (11,8% delle rimesse totali).
      Il Bangladesh nell’ultimo anno ha registrato un +35,7%, mentre negli ultimi sei anni ha più che triplicato il volume.

      Il secondo Paese di destinazione è la Romania, con un andamento stabile: +0,3% nell’ultimo anno e -14,3% negli ultimi sei.
      Da notare come tra i primi sei Paesi ben quattro siano asiatici: oltre al Bangladesh, anche Filippine, Pakistan e India. Proprio i Paesi dell’Asia meridionale sono quelli che negli ultimi anni hanno registrato il maggiore incremento di rimesse inviate. Il Pakistan ha registrato un aumento del +73,9% nell’ultimo anno. Anche India e Sri Lanka sono in forte espansione.

      Praticamente scomparsa la Cina, che fino a pochi anni fa rappresentava il primo Paese di destinazione e oggi non è nemmeno tra i primi 15 Paesi per destinazione delle rimesse.
      Mediamente, ciascun immigrato in Italia ha inviato in patria poco più di 1.200 euro nel corso del 2018 (circa 100 euro al mese). Valore che scende sotto la media per le due nazionalità più numerose: Romania (50,29 euro mensili) e Marocco (66,14 euro). Tra le comunità più numerose il valore più alto è quello del Bangladesh: ciascun cittadino ha inviato oltre 460 euro al mese. Anche i senegalesi hanno inviato mediamente oltre 300 euro mensili.

      https://www.ilsole24ore.com/art/notizie/2019-04-17/immigrati-boom-rimesse-piu-6-miliardi-all-estero-strano-caso-cinesi-spa
      #Italie #Chine #Bangladesh #Roumanie #Philippines


  • #Suisse : La population a progressé moins fortement en #2018

    À fin 2018, la population de la Suisse a atteint 8 542 300 habitants, soit 58 200 personnes (+0,7%) de plus qu’en 2017. La #croissance_démographique reste sous la barre de 1%, soit une progression comparable à celles du début des années 2000. Le #solde_migratoire et l’accroissement naturel sont en baisse. Tels sont les résultats provisoires de la statistique de la population et des ménages de l’Office fédéral de la statistique (OFS).

    La population est passée de 8 484 100 personnes en 2017 à 8 542 300 en 2018 (+0,7%). Tous les cantons voient leur population augmenter, à l’exception de Neuchâtel et du Tessin. Ce dernier affiche un excédent de décès, alors que la diminution de population dans le canton de Neuchâtel découle d’un excédent de départs vers d’autres cantons. Schwyz enregistre l’accroissement de population le plus important, soit 1,2% de plus sur une année.

    Le solde migratoire reste le principal facteur de croissance

    En 2018, la Suisse a enregistré 171 700 immigrations, soit une légère augmentation de 0,4% par rapport à 2017, dont 24 000 arrivées de Suisses et 147 600 de ressortissants étrangers. Le nombre des émigrations progresse de 0,9% et s’élève à 126 200. Cette valeur se décompose en 31 800 départs de Suisses et 94 400 de ressortissants étrangers. Le solde migratoire continue à baisser (–1,0%) et s’élève à 45 500 personnes. Schwyz et Zürich sont les cantons qui présentent les soldes migratoires – international et interne – les plus importants par rapport à leur population.

    Le deuxième facteur de croissance est l’accroissement naturel de la population, c’est-à-dire la différence entre les naissances et les décès. Il s’établit provisoirement à 18 600, soit 8,9% de moins qu’en 2017. Fribourg est le canton qui présente le plus fort accroissement naturel. Le Tessin affiche l’excédent de décès le plus important.

    Croissance moins rapide de la population étrangère

    La Suisse compte 8 542 300 habitants, dont 6 395 300 ressortissants suisses (74,9%) et 2 147 000 ressortissants étrangers (25,1%). La population suisse s’accroît de 37 600 personnes, soit 0,6% de plus que l’année précédente. La population résidante permanente étrangère progresse de 20 600 personnes, soit 1,0% de plus qu’en 2017. Le taux d’accroissement est stable chez les Suisses depuis 2014. Chez les étrangers, il est en diminution depuis 2016.

    Le canton de Genève enregistre la plus forte proportion de population étrangère, soit 40%. Le nombre de ressortissants étrangers a progressé de 0,6%, passant de 198 600 en 2017 à 199 800 en 2018. Appenzell Rhodes-Intérieures affiche la part d’étrangers la plus faible, soit 11%. Leur nombre a diminué de 0,7% pour atteindre 16 100 personnes.

    Une population vieillissante

    La population âgée est de plus en plus nombreuse. Elle est essentiellement constituée de femmes. Le nombre de personnes de 65 ans ou plus est passé de 1 550 400 en 2017 à 1 577 600 en 2018, soit 1,8% de plus.

    Les personnes de plus de 64 ans représentent 18% de la population alors que les jeunes âgés de 0 à 19 ans constituent 20%. Parmi ces seniors, on compte 80 hommes pour 100 femmes contre 102 hommes pour 100 femmes chez les 20-64 ans. Dans la population féminine, on constate que la part des 65 ans ou plus est déjà supérieure à celle des jeunes femmes (20,3% contre 19,3%). Chez les hommes, par contre, la proportion de seniors est toujours inférieure à celle des jeunes hommes (16,6% contre 20,7%). Le Tessin est le canton qui compte le pourcentage le plus élevé de personnes de plus de 64 ans (22,6%), Fribourg celui qui en compte le moins (15,7%).

    Le nombre de personnes âgées de 80 ans ou plus augmente de 2,2%, pour atteindre 443 900. Parmi les plus de 79 ans, on compte 61 hommes pour 100 femmes. Près de 1600 personnes ont 100 ans ou plus. Leur nombre progresse de 4,4% par rapport à 2017. Chez les centenaires, le rapport de masculinité s’élève à 20 hommes pour 100 femmes.

    https://www.bfs.admin.ch/bfs/en/home/news/press-releases.assetdetail.7926999.html
    #solde_naturel #démographie #statistiques #chiffres #vieillissement_de_la_population



  • The Future of Cloud Computing with Joshua Strebel from Pagely
    https://hackernoon.com/the-future-of-cloud-computing-with-joshua-strebel-from-pagely-e502435cd4

    Episode 36 of the Hacker Noon Podcast: An interview with Joshua Strebel, CEO of Pagely and NorthStack.https://medium.com/media/0d1b47d6c24b20039a870c9dfbb22208/hrefListen to the interview on iTunes, or Google Podcast, or watch on YouTube.In this episode Trent Lapinski and Joshua Strebel discuss #serverless, cloud computing, #devops, #wordpress, and Joshua’s new project NorthStack.“You talk about AI and specifically around content publishing, there’s those crazy algorithms now that you can give it a sentence and a closing and it’ll write a thousand words in between and it will be on point. You’re like ‘I couldn’t have written this any better!” — Joshua StrebelThe Future of Cloud Computing with Joshua Strebel from PagelyProduction and music by Derek Bernard — haberdasherband.com/productionHost: Trent (...)

    #hackernoon-podcast #cloud-computing


  • Why there is still no full-fledged Internet of Value?
    https://hackernoon.com/why-there-is-still-no-full-fledged-internet-of-value-eecc58889a56?source

    Despite the emergence of new technologies (both information — data transfer — and financial — blockchain and cryptocurrencies), the world of modern finance is still characterized by isolated networks for creating, storing, transmitting and exchanging values. But why, having entered the era of fast, easy, effective and cheap information exchange (the internet), have we still not entered the era of the Internet of Value? What’s the problem, and is there any new technology that could contribute to its solution?Over the past two decades, we have witnessed the explosive development of information processing and transmission technologies that have revolutionized many aspects of human life, including the economy, as well as our daily lives. At the same time, however, technology for transferring value (...)

    #decentralization #internet-of-value #network #layer-2 #layer-3


  • Why #dlt Is Still Not Adopted en Masse
    https://hackernoon.com/why-dlt-is-still-not-adopted-en-masse-5617e28794ce?source=rss----3a8144e

    Layer 3 development is the next step for blockchainBlockchain incompatibility has prompted the idea of “Layer 3.” Blockchain technology is one of the most over-hyped technologies in recent years. It suffers from serious teething problems, to say the least. After showing promise being able to overhaul the top-down model of relationships, implementable decentralized solutions in the real world are still a long way off. They are either not fully decentralized or poorly scalable due to low throughput and/or lack of compatibility with other blockchains. Hence, there really is no ecosystem that has adopted it en masse. In this piece, we will take a glance at the main pain-points of existing blockchains and the solutions which aspire to alleviate them.Decentralization Vs. Scalability: a Story (...)

    #layer-3 #mass-adoption #decentralization #trustline


  • Financement participatif du documentaire Ford Blanquefort
    https://www.helloasso.com/associations/raffut/collectes/financement-participatif-du-documentaire-ford-blanquefort

    Merci de mettre une piécette si vous pouvez les ami⋅es, même pas grand chose, pour aider les potes de Raffut, et notamment Jamila et Nico, qui suivent les Ford depuis des années.

    Plus de douze ans que les ouvriers syndicalistes de Ford Blanquefort résistent à la fermeture de leur usine, et bientôt trois ans que nous les suivons avec nos caméras dans l’intimité de leur groupe. Aujourd’hui, l’usine devrait fermer, et c’est pour certains l’histoire professionnelle, humaine et syndicale de toute une vie qui se termine. Pour nous, il s’agit donc de mener à terme un film, d’abord comme témoignage de la lutte qu’ils ont menée, mais aussi pour comprendre avec eux ce qu’ils ont affronté : le management et la stratégie de l’une des plus grandes multinationales automobiles.

    #documentaire #film #syndicalisme #capitalisme #mondialisation #Ford #Blanquefort #crowdfunding #financement_participatif #copinage


  • Eric Fassin - Le mot race – Cela existe (1/2) | AOC media - Analyse Opinion Critique
    https://aoc.media/analyse/2019/04/10/race-existe-1-2

    Pourquoi, malgré les malentendus possibles, s’exposer encore à utiliser le mot race aujourd’hui ? C’est que l’antiracisme ne peut plus se définir seulement dans les termes des années 1980 : à l’époque de la montée du Front national, on appréhendait le racisme comme une idéologie revendiquée, autrement dit, à partir des racistes. Or, dès les années 1990, il a bien fallu prendre conscience d’une autre forme de racisme, non moins grave dans ses conséquences : les discriminations raciales. Celles-ci procèdent de logiques systémiques ; il s’agit d’un racisme structurel, qui dépasse le racisme intentionnel. Cet élargissement de la définition, du racisme idéologique au racisme sociologique, implique un changement de perspective : partir des effets, plutôt que des intentions (bonnes ou mauvaises), c’est adopter le point de vue des personnes qui subissent la domination raciale, et non de celles qui en sont, fût-ce à leur corps défendant, les bénéficiaires. C’est la même démarche qui amène les études féministes à rompre avec une vision masculine pour appréhender les violences de genre dont les femmes sont victimes du point de vue des femmes.

    On peut donc être confronté, non seulement à un « racisme sans race » (comme on l’a déjà vu), mais aussi à un « racisme sans racistes » : au-delà des intentions individuelles ou des idéologies politiques, c’est un mécanisme social qui est à l’œuvre. Or c’est justement cette reformulation, où le sujet raciste n’est plus central, qui nous invite à penser en termes de race, autant voire plus que de racisme. Il s’agit moins de pointer des coupables que d’analyser, avec le concept de race, un fonctionnement. Et le déplacement de perspective, vers les victimes du racisme, permet également de penser la racialisation, en termes foucaldiens, à la fois comme assujettissement et comme subjectivation : c’est en ce double sens d’assignation et d’identification qu’on utilise le mot « racisé ».

    La « matrice de la race », pour reprendre le titre d’Elsa Dorlin, s’entend aussi de deux manières complémentaires, conjuguant les génitifs objectifs et subjectifs : la race a une matrice, et en même temps elle en est une. C’est ainsi qu’on peut comprendre la Critique de la raison nègre d’Achille Mbembe. Dans cet essai théorique, l’historien et politiste ne traite pas tant des Noirs ou des Blancs que, plus largement, d’un « devenir-nègre du monde ». En effet, « la critique de la modernité demeurera inachevée tant que nous n’aurons pas compris que son avènement coïncide avec l’apparition du principe de race et la lente transformation de ce principe en matrice privilégiée des techniques de domination, hier comme aujourd’hui. » Certes, les races n’ont pas d’existence scientifique, mais « le principe de race », c’est-à-dire la race, « cela existe », comme disait la sociologue féministe Colette Guillaumin.

    #Racisme #Eric_Fassin


    • Plus spécifiquement, l’usage des métaphores désignant les hidden services renvoie à l’idée d’une profondeur cachée et d’une inaccessibilité pour le « deep », à laquelle il faut rajouter l’idée d’une illicéité, voire d’une monstruosité des usages pour le « dark » – les deux champs notionnels se recoupant aussi parfois. De ce point de vue, l’analyse de productions fictionnelles, textuelles et/ou iconographiques nous a permis de mettre au jour tout un imaginaire puissamment fécondé par ces métaphores, métaphores dont l’intérêt pour la production artistique est indéniable. L’analyse de discours médiatiques et politiques a, pour sa part, révélé une certaine crispation autour d’enjeux sécuritaires et policiers, qui font rejouer des peurs anciennes sur les dangers d’Internet à ses débuts – même s’il est désormais d’un usage banal – ou du chiffrement comme arme potentielle entre les mains des criminels et autres terroristes.

      #Marianas_Web #.onion