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  • @scomodo
    scomodo @scomodo via RSS 23/07/2026

    Cominciare dal vuoto: la nuova edizione di RomaEuropa
    ▻https://scomodo.org/cominciare-dal-vuoto-la-nuova-edizione-di-romaeuropa

    C’è qualcosa di quasi sfacciato nell’aprire un #festival, nel 2026, con uno spettacolo che si chiama Chora – il vuoto all’origine. L’8 settembre, all’Auditorium Conciliazione, Sofia Nappi e la sua compagnia KOMOCO inaugureranno la quarantunesima edizione del Romaeuropa Festival partendo esattamente da lì: dal vuoto. Non dal pieno delle certezze, non dal repertorio rassicurante, ma […] L’articolo Cominciare dal vuoto: la nuova edizione di RomaEuropa proviene da Scomodo.

    #Avanguardie_Culturali #europa #ref #romaeuropa2026

    scomodo @scomodo via RSS
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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 3/06/2026

    Cambia la missione navale Ue in Libia: addestramenti anche per le forze di Haftar, niente più controlli sul traffico di armamenti
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/irini-missione-italia-libia-supporto-haftar-immigrazione

    Un documento riservato del Consiglio dell’Ue rivela una nuova fase di collaborazione con le forze libiche. Anche a Bengasi, un tempo città ribelle, ci sarà un centro per coordinare i salvataggi in #Mare. Sempre con soldi Ue e regia italiana L’articolo Cambia la missione navale Ue in Libia: addestramenti anche per le forze di Haftar, niente più controlli sul traffico di armamenti proviene da IrpiMedia.

    #Mediterraneo #Mondo #Europa #Libano #Migranti

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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 2/06/2026

    Newsroom – Bosnia: il piombo nel sangue di Vareš. La corsa alle risorse nei Balcani
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/newsroom-bosnia-erzegovina-piombo-nel-sangue

    Da come una miniera «verde» ha avvelenato una città bosniaca, fino agli interessi che si contendono i Balcani L’articolo Newsroom – Bosnia: il piombo nel sangue di Vareš. La corsa alle risorse nei Balcani proviene da IrpiMedia.

    #Ambiente #Bosnia_ed_Erzegovina #Europa #Inquinamento #Miniere #Salute

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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 29/05/2026

    In Bosnia Erzegovina, tra piombo nel sangue e investimenti occidentali
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/bosnia-erzegovina-piombo-nel-sangue

    A Vareš, in Bosnia Erzegovina, trecento persone sono risultate positive a contaminazione da piombo. Una miniera gestita da compagnie occidentali viene indicata come il principale responsabile L’articolo In Bosnia Erzegovina, tra piombo nel sangue e investimenti occidentali proviene da IrpiMedia.

    #Ambiente #Undefined #Europa #Inquinamento #Miniere #Salute

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  • @informare
    Informare @informare via RSS 19/05/2026

    #Casalnuovo_di_napoli riscopre il verde: la battaglia ecologica di #AVS con i partiti del Campo Largo
    ▻https://informareonline.com/casalnuovo-di-napoli-riscopre-il-verde-la-battaglia-ecologica-di-av

    Per la prima volta #Europa_Verde nell’alleanza con Sinistra Italiana in AVS, si costituisce con una lista presentata dal dott. #Rosario_Visone Dirigente Regionale di EV, nella scena politica di Casalnuovo di Napoli con l’obiettivo di tornare a parlare di ambiente, spazi verdi curati con fatti concreti. Il verde non è un lusso, è salute […] L’articolo Casalnuovo di Napoli riscopre il verde: la battaglia ecologica di AVS con i partiti del Campo Largo proviene da Informareonline, scritto da Redazione Informare

    #Comunicati_Stampa

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  • @oanth_rss
    oAnth_RSS @oanth_rss via RSS CC BY 18/05/2026
    1
    @02myseenthis02
    1

    Arroganz und Ignoranz der westlichen politischen Nomenklatur
    ▻https://diaspora.psyco.fr/p/12476093

    Arroganz und Ignoranz der westlichen politischen Nomenklatur

    #Weißrussland #Diplomatie #Hegemonie #Europa #USA #OSZE „Arroganz politischer Eliten hat Diplomatie zerstört“ – Belarus äußert sich zu Ukraine und kritisiert OSZE scharf #Weißrussland

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  • @oanth_rss
    oAnth_RSS @oanth_rss CC BY 14/05/2026

    Das Unternehmen kämpfe darum, in Europa als Erfolgsgeschichte dazustehen, und ein Nein der Schweizer Armee passe nicht in dieses Bild

    via ▻https://diaspora.psyco.fr/p/12468649

    #Palantir #Überwachung #Europa #Aufklärung #Geheimdienst #Schweiz #KI #Sicherheit #Militär

    ♲ Adfichter - 2026-05-13 15:28:09 GMT

    ▻https://infosec.exchange/@adfichter/116567971562204110

    Die Software liefere faszinierende Ergebnisse, sei in der Visualisierung von Bewegungen von Zielpersonen und der Auswertung unstrukturierter Daten europäischen Alternativen überlegen, so der Bericht. Die Fachleute in der Armee sprachen trotzdem eine klare Empfehlung aus: nicht beschaffen. Neben der Grundrechtsproblematik bemängelten sie die mangelnde Kontrollierbarkeit der Software und die Sorge, dass sensible Daten in US-Rechenzentren abfließen könnten. „Wenn wir das nicht selber testen können, können wir das für unproblematische Datenflüsse benutzen, aber nicht für die sensiblen“, fasst Fichter die Haltung der Armee zusammen.

    Die Recherche schlug weit über die Schweiz hinaus Wellen. Der Guardian berichtete unter anderem, und im britischen Unterhaus befragten Abgeordnete die Regierung, warum sie die Zusammenarbeit mit Palantir ausbauen wolle, wenn die Schweizer Armee Bedenken angemeldet habe. Auch in Deutschland habe der Bericht zu Fragen geführt, hat Fichter erfahren. „Es hat Palantir in einer empfindlichen Phase getroffen“, sagt Fichter, „weil sie offenbar Mühe haben, in Europa zu expandieren.“ Das Unternehmen kämpfe darum, in Europa als Erfolgsgeschichte dazustehen, und ein Nein der Schweizer Armee passt nicht in dieses Bild.

    Insbesondere, da die Republik auch aufdecken konnte, wie sehr Palantir sich bemüht hat: Über sieben Jahre hinweg habe der Konzern immer wieder Kontakt gesucht zu Schweizer Behörden, „die haben eigentlich permanent versucht, irgendwie bei irgendeinem Bundesamt reinzukommen.“

    Gerade weil es keine Enthüllungsgeschichte war, sondern eine Geschichte des Versagens, traf es den Konzern. „Dieses Narrativ des Versagens, das wollten sie bekämpfen.“ Palantirs juristische Reaktion kam Ende Dezember 2025, die Klage läuft noch. Eine Anwaltskanzlei forderte eine Gegendarstellung, weitere Schriftsätze folgten. „Unser Anwalt sagt, das ist American Style“, berichtet Fichter: viele absurde Punkte, die den Journalistinnen Zeit raubten für weitere Recherchen. Selbst Fichters LinkedIn-Posts habe die Kanzlei ausgewertet, um zu belegen, dass die Journalistin nicht objektiv sei.

    Die inhaltlichen Forderungen seien kaum ernst zu nehmen, sagt sie: Man dürfe nicht das Wort „Verkaufskampagne“ verwenden, einen Firmensprecher nicht als Mediensprecher bezeichnen, Guardian-Artikel nicht als Quelle zitieren. Das Vorgehen habe „Slap-Charakter“, eine strategische Klage, die einschüchtern und von weiterer Arbeit abhalten soll.

    Palantir hat sich mit der Klage keinen Gefallen getan. Schließlich wurde der Fakt, dass die Schweiz die Software wegen der Grundrechte und der Intransparenz ablehnt, erst dadurch international diskutiert.

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    • @02myseenthis02
      oAnth_de @02myseenthis02 CC BY 15/05/2026

      c’t-Podcast: „Sie wollen das Narrativ des Versagens bekämpfen“

      ▻https://www.heise.de/news/c-t-Podcast-Sie-wollen-das-Narrativ-des-Versagens-bekaempfen-11292823.html

      13.05.2026
      c’t Magazin

      Eva Wolfangel
      Svea Eckert

      Eigentlich schien es zunächst gar keine Geschichte zu sein: Die Schweizer Tech-Journalistin Adrienne Fichter vom Magazin Republik hat gemeinsam mit Kollegen in einer aufwendigen Recherche fast 60 Transparenz-Anfragen an Schweizer Behörden gestellt. „Wir wollten wissen, welche Bundesbehörden die Software von Palantir nutzen“, sagt Fichter im c’t-Podcast „They Talk Tech“ mit Svea Eckert und Eva Wolfangel.

      Das Ergebnis: Null. Der Bund arbeitet bislang nicht mit Palantir zusammen. Doch die Anfragen führten zu etwas Erhellenden: einem internen Evaluationsbericht des Schweizer Armeestabs, der Palantirs Software eingehend bewertet. Der kam unter anderem zum Schluss, dass es Probleme mit den Grundrechten geben könnte und entschied sich dagegen.

      Das US-Softwareunternehmen Palantir Technologies ist in Europa allgegenwärtig. In Deutschland, Großbritannien und anderen Ländern kooperiert der Datenanalyseanbieter mit Behörden, Armee und Geheimdiensten. Die Frage, ob diese Zusammenarbeit mit demokratischen Grundrechten vereinbar ist, wird selten so klar beantwortet wie in der Schweiz. Und noch seltener zieht eine solche Antwort rechtliche Konsequenzen für diejenigen nach sich, die darüber berichten.

      Die Software liefere faszinierende Ergebnisse, sei in der Visualisierung von Bewegungen von Zielpersonen und der Auswertung unstrukturierter Daten europäischen Alternativen überlegen, so der Bericht. Die Fachleute in der Armee sprachen trotzdem eine klare Empfehlung aus: nicht beschaffen. Neben der Grundrechtsproblematik bemängelten sie die mangelnde Kontrollierbarkeit der Software und die Sorge, dass sensible Daten in US-Rechenzentren abfließen könnten. „Wenn wir das nicht selber testen können, können wir das für unproblematische Datenflüsse benutzen, aber nicht für die sensiblen“, fasst Fichter die Haltung der Armee zusammen.

      Die Recherche schlug weit über die Schweiz hinaus Wellen. Der Guardian berichtete unter anderem, und im britischen Unterhaus befragten Abgeordnete die Regierung, warum sie die Zusammenarbeit mit Palantir ausbauen wolle, wenn die Schweizer Armee Bedenken angemeldet habe. Auch in Deutschland habe der Bericht zu Fragen geführt, hat Fichter erfahren. „Es hat Palantir in einer empfindlichen Phase getroffen“, sagt Fichter, „weil sie offenbar Mühe haben, in Europa zu expandieren.“ Das Unternehmen kämpfe darum, in Europa als Erfolgsgeschichte dazustehen, und ein Nein der Schweizer Armee passt nicht in dieses Bild.

      Insbesondere, da die Republik auch aufdecken konnte, wie sehr Palantir sich bemüht hat: Über sieben Jahre hinweg habe der Konzern immer wieder Kontakt gesucht zu Schweizer Behörden, „die haben eigentlich permanent versucht, irgendwie bei irgendeinem Bundesamt reinzukommen.“

      Gerade weil es keine Enthüllungsgeschichte war, sondern eine Geschichte des Versagens, traf es den Konzern. „Dieses Narrativ des Versagens, das wollten sie bekämpfen.“ Palantirs juristische Reaktion kam Ende Dezember 2025, die Klage läuft noch. Eine Anwaltskanzlei forderte eine Gegendarstellung, weitere Schriftsätze folgten. „Unser Anwalt sagt, das ist American Style“, berichtet Fichter: viele absurde Punkte, die den Journalistinnen Zeit raubten für weitere Recherchen. Selbst Fichters LinkedIn-Posts habe die Kanzlei ausgewertet, um zu belegen, dass die Journalistin nicht objektiv sei.

      Die inhaltlichen Forderungen seien kaum ernst zu nehmen, sagt sie: Man dürfe nicht das Wort „Verkaufskampagne“ verwenden, einen Firmensprecher nicht als Mediensprecher bezeichnen, Guardian-Artikel nicht als Quelle zitieren. Das Vorgehen habe „Slap-Charakter“, eine strategische Klage, die einschüchtern und von weiterer Arbeit abhalten soll.

      Palantir hat sich mit der Klage keinen Gefallen getan. Schließlich wurde der Fakt, dass die Schweiz die Software wegen der Grundrechte und der Intransparenz ablehnt, erst dadurch international diskutiert.

      Svea Eckert und Eva Wolfangel besprechen in der aktuellen Folge außerdem den Social-Engineering-Angriff, über den Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und weitere Abgeordnete ihre Signal-Accounts verloren haben: wie Angreifer legitime Verifikationscodes abgreifen, um fremde Geräte an bestehende Konten zu koppeln – und warum Signal selbst dabei nicht gehackt wurde.

      oAnth_de @02myseenthis02 CC BY
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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 8/05/2026

    Attacco alla Cedu
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/meloni-frederiksen-attacco-a-corte-europea-diritti-dell-uomo

    Meloni e Frederiksen (prima ministra danese) guidano un’offensiva alla Corte europea dei #Diritti dell’uomo, colpevole di intervenire limitando le politiche contro i #Migranti irregolari. Prossimo appuntamento: il meeting europeo di Chisinau L’articolo Attacco alla Cedu proviene da IrpiMedia.

    #Europa #Giorgia_Meloni

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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 8/05/2026

    Attacco alla Cedu
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/attacco-alla-cedu

    Meloni e Frederiksen (prima ministra danese) guidano un’offensiva alla Corte europea dei #Diritti dell’uomo, colpevole di intervenire limitando le politiche contro i #Migranti irregolari. Prossimo appuntamento: il meeting europeo di Chisinau L’articolo Attacco alla Cedu proviene da IrpiMedia.

    #Europa #Giorgia_Meloni

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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 4/05/2026

    Newsroom – Cosa c’è davvero dietro la #Guerra tra #Stati_Uniti e #Iran. Perché il gas americano “verde” che importiamo non è quello che sembra
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/newsroom-iran-stati-uniti-certificazioni-impianti-gas-naturale-gnl

    Dal conflitto Usa-Iran e il riposizionamento delle grandi potenze, fino alle falle nella certificazione verde del Gnl americano L’articolo Newsroom – Cosa c’è davvero dietro la guerra tra Stati Uniti e Iran. Perché il gas americano “verde” che importiamo non è quello che sembra proviene da IrpiMedia.

    #Mondo #Europa #Inquinamento

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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 29/04/2026

    La grande corsa al bollino: tutti i dubbi sulla certificazione degli impianti di gas naturale “made in Usa”
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/certificazioni-impianti-gas-naturale-gnl-stati-uniti

    Norme Ue più severe sul metano da una parte, dipendenza dal gnl statunitense dall’altra. Lo standard MiQ vorrebbe colmare il divario, ma un’inchiesta ne rivela i limiti L’articolo La grande corsa al bollino: tutti i dubbi sulla certificazione degli impianti di gas naturale “made in Usa” proviene da IrpiMedia.

    #Ambiente #Mondo #Europa #Inquinamento #Stati_Uniti
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/public/uploads/2026/04/certificazioni-impianti-gas-naturale-gnl-stati-uniti-video.mp4

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  • @radio_blackout
    Radio_Blackout @radio_blackout via RSS 20/04/2026

    Social vietati ai minori, arriva l’app europea per la verifica dell’età.
    ▻https://radioblackout.org/2026/04/social-vietati-ai-minori-arriva-lapp-europea-per-la-verifica-delleta

    L’Unione europea procede verso una stretta per i minorenni sui social. La presidente della Commissione, Ursula von der Leyen, ha annunciato che la nuova app per la verifica dell’età è pronta all’uso, segnando il passaggio dalla fase di progettazione a quella operativa. “È nostro dovere proteggere i nostri figli nel mondo online, così come facciamo […]

    #Blackout_Inside #diritti_digitali #europa
    ▻https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/04/privacynetwork.mp3

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  • @klaus
    klaus++ @klaus 15/04/2026

    Riesen Erdloch verschandelt Europaplatz am Hauptbahnhof – das steckt dahinter
    ▻https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/riesen-erdloch-verschandelt-europaplatz-am-hauptbahnhof-das-steckt-

    Noch ein Planungsmonster, das die Stadt in eine falsche Richtung entwickelt. 3,1 Millionen wofür ?

    15.4.2026 von Paul Zinken - Die Bauarbeiten am Europaplatz im Schatten des Hauptbahnhofes haben begonnen. Das Ziel: Eine bauliche Umgestaltung mit klaren Linien und Raum für alle.

    Wer die Tage am Hauptbahnhof unterwegs ist, dem fällt ein gewisses optisches Ungleichgewicht auf. So ist der Washingtonplatz architektonisch klar gegliedert: Eine große Freifläche bietet ausreichend Platz für Reisende. Bänke unter Bäumen laden zum Verweilen ein. Und am Rand steht der Cube Berlin, der markante würfelförmige Glasbau mit der gefalteten Spiegelglasfassade.

    Das komplette Gegenteil bietet sich dem Besucher auf der anderen Seite des Hauptbahnhofes. Dort gibt es seit 2006 den Europaplatz, ein Provisorium, mit grob asphaltierten Verkehrsflächen, vielen Taxen auf zu engem Raum und fehlenden Wegmarkierungen. Selbst für die Senatsverwaltung ein „unbefriedigender Zustand“. Und jetzt verschandelt dort ein Riesen-Erdloch die Gegend. Grund: der Platz soll schöner werden.

    Viele Ideen und ein Sieger

    Lange wurden Ideen zur Umgestaltung gesammelt, Gespräche mit Architekten geführt, ein Wettbewerb ausgelotet, den das Berliner Büro Rehwaldt Landschaftsarchitekten 2023 für sich entschied.

    Mittlerweile sind weitere Jahre ins Land gezogen. Inzwischen tut sich etwas am Europaplatz. Bauzäune bestimmen das Bild. Der Boden ist teilweise aufgerissen. Bauarbeiter nehmen Sicherungsaufgaben war. Erste Bagger verschieben Erdreich. Arbeiten, mit denen eigentlich bereits Anfang des Jahres begonnen werden sollten. Doch der knackige Winter verhinderte den lang herbeigesehnten Start für die Umgestaltung des Platzes. „Der Boden war einfach zu hart“, begründet die Verwaltung die Verschiebung.
    Stufenlose Oberfläche geplant

    Folgt man den Ausführungen der Planer, erhält der Europaplatz eine durchgehende, stufenlose Oberfläche mit einem geschliffenen Asphaltbelag. „Das wertet den Aufenthaltsbereich optisch auf“, sind die Experten überzeugt. Das neue Erscheinungsbild werde auch das Ankommen der Reisenden strukturieren und die Orientierung erleichtern.

    Als Highlight gilt aber der „Grüne Schirm“. Hinter dem Begriff verbirgt sich nach dem Willen der Planer eine „eine unregelmäßige Baumpflanzung gegenüber dem Bahnhofsgebäude“. Sie soll gleichzeitig Schatten spenden, den Raum gliedern und eine Abschirmung zur Invalidenstraße bilden. „Dadurch entsteht ein Bereich, der erstmals Aufenthaltsqualität bietet.“

    Berlin: Invalidenstraße wegen Bauarbeiten bis Mitte Oktober für Autos gesperrt
    Umbau erfolgt in mehreren Stufen

    Die Umgestaltung wird in mehreren Bauabschnitten erfolgen. „Nur so stellen wir sicher, dass Reisende auch weiterhin den Bahnhof erreichen können“, heißt es aus der Verwaltung gegenüber der Berliner Zeitung. Taxen sind allerdings während des Umbaus nicht mehr an der Nordseite des Bahnhofs anzutreffen. Der Haltebereich wird für die Bauarbeiten benötigt.

    Geht es nach dem Willen der Planer, werden Taxen auch nach der Fertigstellung des Europaplatzes dort nicht mehr Fahrgäste einsammeln können. „Vorgesehen ist, Taxis dauerhaft vom Europaplatz fernzuhalten und auf die Südseite zu verlagern“, heißt es dazu in den Planungsunterlagen. Ein schwieriges Unterfangen. Das wissen auch die Experten. Denn bisherigen Versuche scheiterten. So wichen Taxifahrer 2023 nach einer Sperrung einfach auf die Busspur der Invalidenstraße aus, was den Linienbetrieb dort erheblich störte. Damit es kein neues Fiasko gibt, arbeitet die Verkehrsverwaltung derzeit an einem neuen Konzept, „das alle Belange berücksichtigen soll“.

    Foro
    Abstellplatz für 220 Fahrräder

    Die Planer haben natürlich auch an Radfahrer gedacht. So soll auf dem Platz auch ein überdachte Abstellplatz mit Kapazitäten für 220 Fahrräder entstehen. Die Umbaumaßnahmen am Europaplatz werden nach jetzigem Stand gut drei Millionen Euro verschlingen. Die geplante Eröffnung ist für die zweite Jahreshälfte vorgesehen.

    #Berlin #Mitte Invalidenstraße #Europaplatz #Hauptbahnhof

    klaus++ @klaus
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  • @assopacepalestina
    assopacepalestina @assopacepalestina via RSS 26/03/2026

    Le minacce di Trump all’Europa mettono i leader europei in una situazione difficile riguardo all’Iran
    ▻https://www.assopacepalestina.org/2026/03/26/le-minacce-di-trump-alleuropa-mettono-i-leader-europei-in-una-sit

    diMark Landler, The New York Times, 26 marzo 2026.  I politici europei rischiano di suscitare l’ira dei propri elettori se si uniscono alla guerra degli Stati Uniti. Tuttavia, potrebbero anche trovarsi di fronte a disordini interni se non intervengono per riaprire le rotte marittime bloccate dall’Iran e alleviare la crisi energetica. Il presidente Trump, ... Leggi tutto

    #Notizie #Europa_e_Iran

    assopacepalestina @assopacepalestina via RSS
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  • @oanth_rss
    oAnth_RSS @oanth_rss CC BY 22/03/2026
    2
    @02myseenthis01
    @02myseenthis02
    2

    Nicolas Guillou, Richter am IStGH - Debanking und digitale Isolation

    via ▻https://diaspora.psyco.fr/p/12351890

    #Hegemonie #Ditalisierung #Monopol #IStGH #debanking #Erpressung #Überwachung

    ♲ Weltzeitgeist - 2026-03-21 18:04:23 GMT

    ’US-Sanktionen gegen Gericht - Leben in der digitalen Isolation wegen Haftbefehl gegen #Netanjahu Er war beteiligt am Erlass des Haftbefehls gegen Israels Premier Netanjahu. Jetzt kann Nicolas Guillou, Richter am Internationalen Strafgerichtshof, kein Bankkonto mehr eröffnen, und auch von der digitalen Welt ist er komplett ausgeschlossen.’

    ▻https://www.srf.ch/news/dialog/us-sanktionen-gegen-gericht-leben-in-der-digitalen-isolation-wegen-haftbefehl-ge

    (....)

    oAnth_RSS @oanth_rss CC BY
    • @02myseenthis01
      oAnth @02myseenthis01 CC BY 22/03/2026

      L’interview avec N.G. au lien donné (srf.ch) est en FR

      #debanking #monopole #exclusion #numérisation #chantage #éspionage #surveillance #États_Unis #Gafam #Israel

      oAnth @02myseenthis01 CC BY
    • @02myseenthis01
      oAnth @02myseenthis01 CC BY 22/03/2026

      ▻https://x.com/RoPoppZurich/status/2035405439169343566

      Roland Popp
      @RoPoppZurich

      Die einzige denkbare Konsequenz ist der Ausschluss der #USA aus #Europa. Wir können das als Europäer nicht hinnehmen.

      oAnth @02myseenthis01 CC BY
    • @02myseenthis01
      oAnth @02myseenthis01 CC BY 22/03/2026

      Sur ce cas on trouve (assez prévisible) plein d’informations à Snth ici :

      ▻https://seenthis.net/recherche?recherche=Nicolas%20Guillou&follow=all

      oAnth @02myseenthis01 CC BY
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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 13/03/2026

    Le deroghe ambientali dell’accordo con il Mercosur
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/mercosur-deregolamentazione

    L’accordo commerciale con il Mercosur è entrato in vigore in maniera provvisoria ma il rischio per l’Ue è ridefinire al ribasso i propri standard ambientali L’articolo Le deroghe ambientali dell’accordo con il Mercosur proviene da IrpiMedia.

    #Ambiente #Europa #Lobby

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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 2/03/2026

    Newsroom – #Venezuela, oro sporco: dalle miniere illegali alle raffinerie europee
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/newsroom-contrabbando-oro-venezuela-europa

    L’inchiesta sulle rotte caraibiche dell’oro venezuelano e le falle nella due diligence internazionale L’articolo Newsroom – Venezuela, oro sporco: dalle miniere illegali alle raffinerie europee proviene da IrpiMedia.

    #Mondo #Contrabbando #Europa #Svizzera

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  • @oanth_rss
    oAnth_RSS @oanth_rss CC BY 2/03/2026
    1
    @02myseenthis02
    1

    Armageddon im Orient? - Michael Lüders 2026-03-01

    via ▻https://diaspora.psyco.fr/p/12308731

    #Schiiten #Europa #Völkerrecht #Islam #Zionismus #Golfstaaten

    ♲ mago - 2026-03-01 15:14:54 GMT

    ▻https://www.youtube.com/watch?v=GhHwTxh96W0

    2026-03-01 - 45 min

    #iran #usa #israel

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    IrpiMedia @irpimedia via RSS 5/02/2026

    Consulenze Ue: cominciano le indagini su un settore che vale milioni di euro
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/consulenze-ue-cominciano-le-indagini-su-un-settore-che-vale-milioni-d

    La società Ibf sarebbe responsabile di «gravi negligenze professionali». Sede a Bruxelles, forte presenza anche in Italia, già fermata nel 2020 per tre mesi. Indaga anche la procura europea anticorruzione L’articolo Consulenze Ue: cominciano le indagini su un settore che vale milioni di euro proviene da IrpiMedia.

    #Corruzione #Europa

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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 22/12/2025

    Newsroom – Come le #Armi sono entrate nei fondi “verdi” europei e italiani
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/newsroom-italia-fondi-sostenibili-armi

    I capitali sostenibili entrano nelle aziende della difesa: dal boom europeo agli investimenti dei gestori italiani L’articolo Newsroom – Come le armi sono entrate nei fondi “verdi” europei e italiani proviene da IrpiMedia.

    #Mondo #Europa #Finanza_verde

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  • @irpimedia
    IrpiMedia @irpimedia via RSS 19/12/2025
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    @radio_blackout
    1

    Gli investitori privati finanziano le #Armi con i fondi sostenibili
    ▻https://irpimedia.irpi.eu/italia-fondi-sostenibili-armi

    Da marzo 2021 a giugno 2025, Leonardo Spa ha attirato circa 788 milioni da fondi sostenibili, di cui 122 milioni da società di gestione italiane. Il settore della difesa ha sovraperformato garantendo massimi rendimenti alle società di gestione L’articolo Gli investitori privati finanziano le armi con i fondi sostenibili proviene da IrpiMedia.

    #Ambiente #Europa #Finanza_verde

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  • @radio_blackout
    Radio_Blackout @radio_blackout via RSS 17/12/2025

    Strategia di Sicurezza #USA
    ▻https://radioblackout.org/2025/12/strategia-di-sicurezza-usa

    La Casa Bianca ha pubblicato, qualche settimana fa, la sua strategia per la sicurezza nazionale, un documento elaborato da ogni amministrazione presidenziale statunitense per definire le priorità della politica estera. Il documento statunitense delinea la visione del mondo “America First” del presidente degli Stati Uniti Donald #Trump e ha un tono insolitamente critico nei confronti […]

    #altavisibilita #L'informazione_di_Blackout #Bulgaria #europa #guerra #russia #Ucraina
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  • @radio_blackout
    Radio_Blackout @radio_blackout via RSS 12/12/2025

    #leva_militare in #europa e #sciopero studentesco@0
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    Alcuni dei maggiori membri europei della NATO si stanno muovendo per rafforzare i propri eserciti professionali attraverso programmi di servizio nazionale volontario. La coscrizione è in vigore per nove stati europei membri della NATO: Danimarca, Estonia, Finlandia, Grecia, Lettonia, Lituania, Norvegia, Svezia e Turchia. In Turchia, che ha il secondo esercito più grande nell’alleanza di […]

    #antimilitarismo #riarmo
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  • @taxi
    Taxi @taxi 7/12/2025

    Nun doch Bäume statt Taxis: So wird der Europaplatz vorm Berliner Hauptbahnhof umgestaltet
    ▻https://www.tagesspiegel.de/berlin/nun-doch-baume-statt-taxis-so-wird-der-europaplatz-vorm-berliner-hauptb

    11.6.2025 von Jörn Hasselmann - Der Europaplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof wird nun doch begrünt. Die erst vor einem Jahr eingerichtete Taxivorfahrt verschwindet wieder. Das sind die Pläne im Detail.

    2023 kündigte die Bauverwaltung an, den Europaplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof umzugestalten und zu begrünen. Es sollte ein „Grüner Schirm“ aufgespannt werden, wo bislang eine ungestaltete Asphaltfläche liegt. Zur Vorbereitung war die Taxivorfahrt im Norden des Hauptbahnhofs Ende 2023 überraschend und ohne Ankündigung gesperrt worden.

    Es folgten Proteste und Demonstrationen der Taxiverbände, weil diese nicht auf die südliche Seite des Bahnhofs umziehen wollten. Taxis und Mietwagen okkupierten verbotenerweise die Busspur in der Invalidenstraße.

    Das Chaos wurde so groß, dass die BVG ihre Haltestellen nicht mehr anfahren konnte und drohte, ihre drei Buslinien dort zurückzuziehen. 2024 schien das Begrünungsprojekt dann gestorben: Um das Durcheinander aus Bussen, Taxis und Mietwagen auf der Invalidenstraße zu bändigen, setzte die Verkehrsverwaltung eine neue Taxivorfahrt direkt vor dem Bahnhofsgebäude durch. Nun folgt die Überraschung.

    „Alles bleibt wie angekündigt“, sagte Anett Seltz, Sprecherin von SPD-Bausenator Christian Gaebler auf Anfrage des Tagesspiegels. „Die erforderliche Finanzierungszusage für die Planungsleistungen liegt jetzt vor“, sagte Seltz. Sie nannte einen Baubeginn „gegen Ende November 2025“.

    Im Oktober 2023 hatte die Bauverwaltung den Siegerentwurf eines Dresdner Architektenbüros vorgestellt. Vor dem Bahnhofsgebäude sollen Bäume gepflanzt werden. Diese sollen den Aufenthalt attraktiver machen und den Platz von der Invalidenstraße abschirmen. Vom Bahnhof bis zur Invalidenstraße soll eine barrierefreie Oberfläche aus geschliffenem Asphalt entstehen.

    Deutlich mehr Grün ist geplant am nördlich gelegenen Europaplatz am Hauptbahnhof.

    Nach Osten hin soll ein überdachter Fahrradstellplatz und eine Jelbi-Station der BVG die hässliche Baustelle der Bahn kaschieren, so der Entwurf von Rehwaldt Landschaftsarchitekten. Denn Bahnhof und Europaplatz haben ein großes Problem: Es ist völlig unklar, wann die Bahn ihre S21 fertig bekommt. Zudem hat die Brückenkonstruktion der Gleise über den Humboldthafen Mängel.

    Seit 2019 ist deshalb das Friedrich-List-Ufer, die frühere Ausfahrt der Vorfahrt am Europaplatz gesperrt. Es ist gut möglich, dass dies 15 oder mehr Jahre so bleibt. Der Bahnhof wurde 2006 eröffnet, der Vorplatz sollte nach Inbetriebnahme der Nord-Süd-S-Bahn S21 und dem Bau eines auf dem Platz geplanten Hochhauses fertiggestellt werden.

    Verkehrskonzept soll Ende des kommenden Augusts stehen

    Der „Grüne Schirm“ als kleine Lösung soll die Aufenthalts- und die Umsteigequalität verbessern, auch die Verkehrsverwaltung hatte 2023 diesem Entwurf zugestimmt. Doch der sieht eben keinen Platz für Taxis oder Mietwagen vor, diese sollen nur die südliche Seite des Bahnhofs am Kapelle-Ufer ansteuern – so der Plan, an den sich keiner hält.

    Wie ab kommendem Jahr der Verkehr organisiert werden soll, ist nicht geklärt. Die Sprecherin der CDU-geführten Verkehrsverwaltung sagte lediglich, dass derzeit „ein Verkehrskonzept für das gesamte Bahnhofsumfeld erarbeitet“ werde. Dieses soll Ende August fertig sein, die Ergebnisse sollen „als Grundlage für künftige und weitere Maßnahmen im Bahnhofsumfeld dienen“.
    Vorschläge der „Taskforce Taxen“ wurden nicht umgesetzt

    Das Hauptproblem des Hauptbahnhofs kann kein Konzept lösen: Die Straßen sind kleinstädtisch eng, an Mietwagen hatte vor 20 Jahren niemand gedacht. Radfahrer und Fußgänger haben viel zu wenig Platz. Abstellplätze für Fahrräder fehlen. Direkt neben der schmalen Taxieinfahrt, wenige Meter vom Bahnhof entfernt, mündet dann auch noch der Tiergartentunnel in die Invalidenstraße.

    Als das Chaos 2024 vor dem Bahnhof eskalierte, hatten alle Beteiligten, vom Bezirk Mitte bis zur Bahn, die „Taskforce Taxen am Europaplatz“ gegründet. Zuvor hatte ein BVG-Bus ein haltendes Taxi gerammt. Erfolgreich war die Taskforce nicht, wie Petra Nelken, Sprecherin der Verkehrsverwaltung, nun einräumte. „Keine der im Zuge der Taskforce vorgeschlagenen Lösungen konnte zur Umsetzung gelangen.“

    Deshalb hatte die Verkehrsverwaltung zur „Gefahrenabwehr“ die Taxivorfahrt wieder auf den Europaplatz gelegt. Dies habe die Situation für die BVG deutlich verbessert und die Gefahren verringert, so Nelken.

    Aber stimmt das? Ein ruhiger Vormittag an der Invalidenstraßen vor dem Hauptbahnhof. Im Minutentakt halten Fahrer von Uber und anderen Firmen auf der Busspur, um Fahrgäste herauszulassen. Kontrolleure sind nicht zu sehen. Der 100 Meter entfernt liegende Taxiplatz an der Invalidenstraße wird nicht genutzt. Dort parkt ein Privatwagen.

    Der nächste BVG-Bus ist ein 142er. Wegen eines weißen Mietwagens kann er nicht an die Haltestelle heranfahren. Die vielen Fahrgäste müssen auf der Fahrbahn aussteigen. Frage an den Fahrer, ob sich die Situation irgendwann mal gebessert habe? Er schüttelt mit dem Kopf.

    #Berlin #Taxi #Hauptbahnhof #Taxihalteplatzt #Europaplatz

    Taxi @taxi
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  • @radio_blackout
    Radio_Blackout @radio_blackout via RSS 31/10/2025

    La manovrina di Meloni “ce la chiede l’Europa”
    ▻https://radioblackout.org/2025/10/la-manovrina-di-meloni-ce-la-chiede-leuropa

    Ieri presentata in Senato la manovra del #governo_meloni: il mantra sembra essere la responsabilità verso le richieste dell’Europa, il #riarmo e il taglio dei servizi e della spesa pubblica.

    #L'informazione_di_Blackout #europa #FINANZIARIA #tagli
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