• Project Hoverboard — Conference website template
    https://github.com/gdg-x/hoverboard

    « A conference website template that helps you to set up mobile first conference website with blog, speakers and schedule management in a few minutes.

    The template is created based on 7 years of GDG Lviv team experience of running conferences and feedback from more than 500 event organizers from all around the world who were using previous Hoverboard versions.

    Our goal is to allow event organizers to set up professional conference website with minimum resources.

    To get started you need only basic knowledge of web technologies and a free Firebase account. »

    #firebase #polymer #conference #template #openSource #organization

  • L’affaire Epstein pousse Richard Stallman à démissionner du MIT et de la FSF
    https://www.numerama.com/politique/548702-laffaire-epstein-pousse-richard-stallman-a-demissionner-du-mit-et-d

    Richard Stallman, figure du mouvement du logiciel libre a démissionné de ses fonctions au MIT et à la FSF. Sa prise de position sur l’affaire Epstein a fait polémique. L’affaire Epstein, qui secoue les États-Unis depuis plusieurs semaines, mais aussi la France avec une enquête visant à déterminer l’étendue des ramifications du trafic de mineurs auquel le milliardaire américain — mort en cellule à la suite d’un suicide — était accusé de se livrer, provoque d’importants remous outre-Atlantique. Plusieurs (...)

    #MIT #procès #FreeSoftware #viol #FSF

    //c0.lestechnophiles.com/www.numerama.com/content/uploads/2019/09/richard-stallman.jpg

  • Famed Computer Scientist Richard Stallman Described Epstein Victims As ’Entirely Willing’
    https://www.vice.com/en_us/article/9ke3ke/famed-computer-scientist-richard-stallman-described-epstein-victims-as-entirel

    Stallman, a pioneer of the free software movement, argued about the definition of “sexual assault” on an MIT email listserv about the university’s connections to Jeffrey Epstein. Richard Stallman, the computer scientist best known for his role in the free software movement, has joined the list of MIT men going out of their way to defend the university’s relationships with convicted sex offender Jeffrey Epstein. Selam Jie Gano, an MIT alum, posted on Medium about an email thread in which (...)

    #MIT #procès #FreeSoftware #viol #FSF

  • Mobilität in Berlin: Free Now greift Uber an - Berlin - Tagesspiegel Mobil
    https://m.tagesspiegel.de/berlin/mobilitaet-in-berlin-free-now-greift-uber-an/24947776.html#layer

    28.08.2019, Jana Kugoth - Die gemeinsame Mobilitätstochter von Daimler und BMW bietet jetzt Chauffeur-Fahrten in der Hauptstadt an.

    Neue Konkurrenz für Uber in Berlin: Free Now startet am Mittwoch mit seinem erstmals im Juli vorgestellten Angebot „Ride“ in der Hauptstadt. Das im Zuge der Fusion der Mobilitätsdienste von Daimler und BMW umbenannte Unternehmen (früher: Mytaxi) vermittelt nun Mietwagen im Innenstadtbereich über seine Plattform. Gebucht werden können die Fahrzeuge samt Fahrer über die gleichnamige App.

    „Mit dem neuen Angebot stellen wir uns dem internationalen Wettbewerb auf dem Fahrdienstmarkt“, sagt Alexander Mönch dem Tagesspiegel, Deutschlandchef von Free Now. Man registriere, dass die Kunden von den Taxivermittlungs- zu den Mietwagenplattformen überliefen, ergänzt er. Diesem Trend wolle man etwas entgegensetzen.

    Zum Start sind nach Unternehmensangaben 700 Fahrer in Berlin auf der Plattform registriert. Später sollen es deutlich mehr werden. Ziel sei es, dass Reisende nicht länger als zehn Minuten auf einen Wagen warten müssen. Auch die Berliner Randgebiete sollen mittelfristig angefahren werden. Wann es soweit sein wird, sagte Mönch nicht.

    Ride soll deutlich günstiger sein als eine reguläre Taxifahrt. Zum Markteintritt in Berlin buhlt Free Now wie früher Mytaxi mit Rabattaktionen um neue Kunden. Eine Fahrt kostet fünf Euro – unabhängig davon, wie lang die innerhalb des Bediengebiets zurückgelegte Strecke ist. Später soll der Preis zwischen dem des Free-Now-Match-Angebots und dem eines normalen Taxis liegen.

    Bei Match teilen sich zwei Fahrgäste mit dem gleichen Weg ein Taxi, der Preis pro Fahrgast reduziert sich dadurch um bis zu 50 Prozent. Dieses sogenannte Ridesharing-Modell erinnert an das Angebot von Berlkönig und Clevershuttle. Die Berliner Verkehrsbetriebe und das mehrheitlich zur Deutschen Bahn gehörende Start-up bietet einen Fahrdienst mit Kleinbussen und elektrischen Pkw. Ein Algorithmus führt Menschen zusammen, deren Ziel mehr oder weniger auf der gleichen Route liegt.
    Bis Jahresende sollen vier weitere Großstädte folgen

    Berlin ist nach Hamburg die zweite Stadt, in der Free Now das Angebot anbietet. Bis Jahresende sollen vier weitere Großstädte folgen – eine davon ist Frankfurt am Main. Rund 3000 Chauffeure sollen bis dahin deutschlandweit für Ride fahren – sowohl Taxifahrer mit Mietwagenlizenz als auch private Chauffeurdienste.

    Free Now Deutschland-Manager Mönch setzt große Hoffnungen auf das neue Produkt: „Wir erwarten, dass die Umsätze steil nach oben gehen und die Ride-Fahrten eine perfekte Ergänzung zu den herkömmlichen Taxifahrten sind, da sie neue Kunden auf die Plattform holen.“ Die Ride-Premiere in Hamburg vor drei Wochen wertet Deutschland-Chef Mönch als Erfolg. Der Start sei „gut gelaufen“. Die Nachfrage steige pro Woche um 50 Prozent, vor allem unter „preissensitiven“ Kunden.
    „Free Now ist nur ein Uber-Imitat, das zu mehr Staus führen wird“

    Innerhalb des Taxigewerbes stößt Free Now, das bisher darum bemüht war, sich als Vertreter der etablierten Taxibranche zu positionieren, auf Kritik. „BMW und Daimler versuchen panisch, Uber hinterherzulaufen“, sagte Michael Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands BZP, bereits im Juli.

    Nur das Taxi garantiere die Mobilität für alle durch feste Tarife, die von den Kommunen festgelegt werden. „Free Now ist offenbar nur ein Uber-Imitat, das zu mehr Verkehr und weiteren Staus in den Innenstädten führen wird.“

    Tatsächlich unterscheiden sich die Dienste der beiden Wettbewerber kaum voneinander. Beide vermitteln in Großstädten Taxi und Mietwagen per App. „Das Geschäftsmodell vieler digitaler Fahrdienste ist nahezu identisch“, gibt auch Free-Now-Deutschland-Chef Mönch zu. Mit dem neuen Produkt verfolge man vor allem einen strategischen Gedanken, sagt er.
    Free-Now-Chef glaubt an Verschmelzung von Taxi- und Mietwagengewerbe

    Solange das hiesige Personenbeförderungsgesetz zwischen Taxis und Mietwagen unterscheide, wolle man den Markt nicht der Konkurrenz aus dem Silicon Valley überlassen, sondern mit einem eigenen Angebot präsent sein, erklärt Mönch. Auch wenn das bedeute, sich selbst Konkurrenz zu machen.

    „Langfristig sollen Taxi- und Mietwagengewerbe zu einem neuen Verkehrstyp miteinander verschmelzen, der das Beste aus beiden Welten ineinander vereint und mit preislichen Ober- und Untergrenzen arbeitet, in deren Rahmen sich die Anbieter bewegen können.“

    Tatsächlich gelten für Mietwagen und Taxis unterschiedliche rechtliche Grundlagen. Im Vergleich zum Taxigewerbe können Uber und Free Now die gesetzlich vorgeschriebene Preisbindung umgehen und selbst festlegen, wie viel der Kunde für eine Fahrt zahlen muss. Auf der anderen Seite sind Mietwagen-Chauffeure angehalten, nach jeder Fahrt an ihren Betriebssitz zurückzukehren, falls sie keinen direkten Folgeauftrag haben.

    Diese gesetzlichen Vorgaben will Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mit Blick auf die digitalen Mobilitätsdienste modernisieren. Dafür hat er eine Findungskommission eingerichtet, in der unter anderem Mitglieder des Verkehrsausschusses über die Reform beraten. Das nächste Treffen ist für Mitte September angesetzt.

    #Berlin #Uber #Taxi #FreeNow

  • “the threat that open-source software [sic] can be abused by anyone, including terrorists and violent extremists [...] Increasingly terrorists and violent extremists are building their own software applications and much of this depends on re-using existing code and software that was originally developed under the open-source model and published for everyone to re-use and modify.”

    https://www.techagainstterrorism.org/2019/09/02/analysis-the-use-of-open-source-software-by-terrorists-and-vio

    What about #SeenThis? Is it used by terrorists?

    #free_software

  • Mobilität in Berlin: Free Now greift Uber an - Berlin - Tagesspiegel Mobil
    https://m.tagesspiegel.de/berlin/mobilitaet-in-berlin-free-now-greift-uber-an/24947776.html

    Noch ein Artikel, der angeblich kritisch die Unterschiede von Mietwagen und Taxigewerbe erläutert. Nicht verständlich macht er die Arbeitssituation der Fahrerinnen und Fahrer. Der Grund für den besonderen Schutz, den das Taxigewerbe verdient hat, wird auch nicht verraten. Eigentlich garnict so schlecht, die neue Mobilitätsvielfalt, bleibt am Ende als Botschaft übrig. So muss Ideologie , könnte im angesagten Neusprech kommentieren.

    28.08.2019, Jana Kugoth - Die gemeinsame Mobilitätstochter von Daimler und BMW bietet jetzt Chauffeur-Fahrten in der Hauptstadt an.

    Neue Konkurrenz für Uber in Berlin: Free Now startet am Mittwoch mit seinem erstmals im Juli vorgestellten Angebot „Ride“ in der Hauptstadt. Das im Zuge der Fusion der Mobilitätsdienste von Daimler und BMW umbenannte Unternehmen (früher: Mytaxi) vermittelt nun Mietwagen im Innenstadtbereich über seine Plattform. Gebucht werden können die Fahrzeuge samt Fahrer über die gleichnamige App.

    „Mit dem neuen Angebot stellen wir uns dem internationalen Wettbewerb auf dem Fahrdienstmarkt“, sagt Alexander Mönch dem Tagesspiegel, Deutschlandchef von Free Now. Man registriere, dass die Kunden von den Taxivermittlungs- zu den Mietwagenplattformen überliefen, ergänzt er. Diesem Trend wolle man etwas entgegensetzen.

    Zum Start sind nach Unternehmensangaben 700 Fahrer in Berlin auf der Plattform registriert. Später sollen es deutlich mehr werden. Ziel sei es, dass Reisende nicht länger als zehn Minuten auf einen Wagen warten müssen. Auch die Berliner Randgebiete sollen mittelfristig angefahren werden. Wann es soweit sein wird, sagte Mönch nicht.

    Ride soll deutlich günstiger sein als eine reguläre Taxifahrt. Zum Markteintritt in Berlin buhlt Free Now wie früher Mytaxi mit Rabattaktionen um neue Kunden. Eine Fahrt kostet fünf Euro – unabhängig davon, wie lang die innerhalb des Bediengebiets zurückgelegte Strecke ist. Später soll der Preis zwischen dem des Free-Now-Match-Angebots und dem eines normalen Taxis liegen.

    Bei Match teilen sich zwei Fahrgäste mit dem gleichen Weg ein Taxi, der Preis pro Fahrgast reduziert sich dadurch um bis zu 50 Prozent. Dieses sogenannte Ridesharing-Modell erinnert an das Angebot von Berlkönig und Clevershuttle. Die Berliner Verkehrsbetriebe und das mehrheitlich zur Deutschen Bahn gehörende Start-up bietet einen Fahrdienst mit Kleinbussen und elektrischen Pkw. Ein Algorithmus führt Menschen zusammen, deren Ziel mehr oder weniger auf der gleichen Route liegt.
    Bis Jahresende sollen vier weitere Großstädte folgen

    Berlin ist nach Hamburg die zweite Stadt, in der Free Now das Angebot anbietet. Bis Jahresende sollen vier weitere Großstädte folgen – eine davon ist Frankfurt am Main. Rund 3000 Chauffeure sollen bis dahin deutschlandweit für Ride fahren – sowohl Taxifahrer mit Mietwagenlizenz als auch private Chauffeurdienste.

    Free Now Deutschland-Manager Mönch setzt große Hoffnungen auf das neue Produkt: „Wir erwarten, dass die Umsätze steil nach oben gehen und die Ride-Fahrten eine perfekte Ergänzung zu den herkömmlichen Taxifahrten sind, da sie neue Kunden auf die Plattform holen.“ Die Ride-Premiere in Hamburg vor drei Wochen wertet Deutschland-Chef Mönch als Erfolg. Der Start sei „gut gelaufen“. Die Nachfrage steige pro Woche um 50 Prozent, vor allem unter „preissensitiven“ Kunden.
    „Free Now ist nur ein Uber-Imitat, das zu mehr Staus führen wird“

    Innerhalb des Taxigewerbes stößt Free Now, das bisher darum bemüht war, sich als Vertreter der etablierten Taxibranche zu positionieren, auf Kritik. „BMW und Daimler versuchen panisch, Uber hinterherzulaufen“, sagte Michael Müller, Präsident des Deutschen Taxi- und Mietwagenverbands BZP, bereits im Juli.

    Nur das Taxi garantiere die Mobilität für alle durch feste Tarife, die von den Kommunen festgelegt werden. „Free Now ist offenbar nur ein Uber-Imitat, das zu mehr Verkehr und weiteren Staus in den Innenstädten führen wird.“

    Tatsächlich unterscheiden sich die Dienste der beiden Wettbewerber kaum voneinander. Beide vermitteln in Großstädten Taxi und Mietwagen per App. „Das Geschäftsmodell vieler digitaler Fahrdienste ist nahezu identisch“, gibt auch Free-Now-Deutschland-Chef Mönch zu. Mit dem neuen Produkt verfolge man vor allem einen strategischen Gedanken, sagt er.
    Free-Now-Chef glaubt an Verschmelzung von Taxi- und Mietwagengewerbe

    Solange das hiesige Personenbeförderungsgesetz zwischen Taxis und Mietwagen unterscheide, wolle man den Markt nicht der Konkurrenz aus dem Silicon Valley überlassen, sondern mit einem eigenen Angebot präsent sein, erklärt Mönch. Auch wenn das bedeute, sich selbst Konkurrenz zu machen.

    „Langfristig sollen Taxi- und Mietwagengewerbe zu einem neuen Verkehrstyp miteinander verschmelzen, der das Beste aus beiden Welten ineinander vereint und mit preislichen Ober- und Untergrenzen arbeitet, in deren Rahmen sich die Anbieter bewegen können.“

    Tatsächlich gelten für Mietwagen und Taxis unterschiedliche rechtliche Grundlagen. Im Vergleich zum Taxigewerbe können Uber und Free Now die gesetzlich vorgeschriebene Preisbindung umgehen und selbst festlegen, wie viel der Kunde für eine Fahrt zahlen muss. Auf der anderen Seite sind Mietwagen-Chauffeure angehalten, nach jeder Fahrt an ihren Betriebssitz zurückzukehren, falls sie keinen direkten Folgeauftrag haben.

    Diese gesetzlichen Vorgaben will Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) mit Blick auf die digitalen Mobilitätsdienste modernisieren. Dafür hat er eine Findungskommission eingerichtet, in der unter anderem Mitglieder des Verkehrsausschusses über die Reform beraten. Das nächste Treffen ist für Mitte September angesetzt.

    #Berlin #Uber #Mytaxi #Freenow

  • Trump’s bid to buy Greenland shows that the ‘scramble for the Arctic’ is truly upon us | World news | The Guardian
    https://www.theguardian.com/world/2019/aug/24/trump-greenland-gambit-sad-sign-arctic-up-for-grabs

    Donald Trump’s cack-handed attempt to buy Greenland, and the shirty response of Denmark’s prime minister, provoked amusement last week. But it was mostly nervous laughter. The US intervention shone a cold light on a rapidly developing yet neglected crisis at the top of the world – the pillage of the Arctic.

    Like the late 19th-century “scramble for Africa”, when European empires expanded colonial control of the continent’s land mass from 10% to 90% in 40 years, the Arctic region is up for grabs. As was the case then, the race for advantage is nationalistic, dangerously unregulated, and harmful to indigenous peoples and the environment.

    `
    #arctique #climat #ressources_naturelles #géopolitique

    • The US navy is reportedly planning Arctic “#freedom_of_navigation” operations similar to those in the South China Sea, using assets from the US 2nd Fleet that was relaunched last year to raise America’s profile in the North Atlantic and Arctic. Nato, to which five Arctic nations belong, is also taking an increased interest in the “security implications” of China’s activities, its secretary-general, Jens Stoltenberg, said this month. All this increases the risk of conflict.

      China’s main focus at present is not military but on energy and resources, via investment in Arctic countries. In addition to Russian natural gas, it is prospecting for minerals in Greenland and has agreed a free-trade deal with Iceland to increase fish imports. It refers to the NSR as the “#polar_silk_road” and there is talk of linking it to Beijing’s pan-Asian belt and road initiative.

      Yet like any other country, where China’s business interests lead, enhanced military, security and geopolitical engagement will surely follow. Strategic competition by the Great Powers, greed for resources, a lack of legal constraints – and the aggravating impact all this new activity will have on the climate crisis – suggest the 21st century “scramble for the Arctic” can only end badly.

      #FoN
      #OBOR #route_de_la_soie_polaire

  • Political satirist Christine Prayon was awarded the 10,000 Euro Die...
    https://diasp.eu/p/9113354

    Political satirist Christine Prayon was awarded the 10,000 Euro Dieter Hildebrandt Prize of the City of #Munich and donated the prize money to the Free Software Foundation Europe. She used her thank-you speech to put the finger on one of Munich’s sore spots and criticised Munich’s switch back to proprietary systems. You can watch here thank-you speech now here https://peertube.social/videos/watch/ffee2223-f8e3-4cab-b513-1f9a602c23b1 (de) #LiMux #FreeSoftware #OpenSource #FSFE

  • FreeNow startet in Berlint: Berliner Taxis bekommen noch mehr Konkurrenz | Berliner Zeitung
    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/freenow-startet-in-berlin-taxis-bekommen-noch-mehr-konkurrenz--3279

    Der Todesstoß? Können die Taxiunternehmen noch mehr Umsatzeinbußen an ihre Fahrerinnen und Fahrer weitergeben oder läuft ihnen bei immer weiter sinkenden EInnahmen irgendwann das Personal davon?

    Hohe Kosten, strenge Regeln und ein Wettbewerb, der immer härter wird: Es ist nicht einfach, als Taxiunternehmer zu bestehen. Jetzt muss sich die gebeutelte Branche auch in Berlin auf zusätzliche Konkurrenz einstellen. Die App MyTaxi, die derzeit ausschließlich Taxifahrten vermittelt, erweitert ihr Angebot. Unter dem neuen App-Namen FreeNow können die Nutzer bald auch Mietwagen inklusive Fahrer buchen – zu Fahrpreisen, die unter den Taxitarifen liegen. Das stößt auf Kritik. Detlev Freutel vom Taxi-Verband Berlin Brandenburg: „BMW und Daimler, denen FreeNow gehört, wollen so werden wie Uber“ – der große US-Fahrtenvermittler.

    „Das Taxi ist in unserer DNA. Es gibt keinen Anlass, das aufzugeben“, beteuerte Alexander Mönch, der Deutschland-Chef von FreeNow, am Dienstag. 2009 wurde die App MyTaxi scharf geschaltet. Heute ist sie Marktführer und vermittelt sie in über hundert europäischen Städten die Dienste von mehr als 100.000 Taxifahrern. In Deutschland kommen in diesem Jahr 16 Städte hinzu, zum Beispiel Dresden und Rostock. Das Taxisharing Mytaximatch, das es auch in Berlin gibt, wird ausgebaut.
    Uber und Berlkönig legen zu

    Doch so stabil die Taxibranche wirkt, ihre Basis erodiert. „Kunden wandern ab – vor allem die jungen, preissensiblen“, stellte Mönch fest. „Dem Taxi laufen die Nutzer davon.“ Immer häufiger würden andere Angebote genutzt. Uber vermittelt Mietwagen, in denen Chauffeure am Steuer sitzen. Auch das Ride Sharing, ein Mittelding zwischen Sammeltaxi und Rufbus, gewinnt an Bedeutung. In Berlin wird es vertreten durch den Berlkönig, einem Unternehmen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und der Mercedes-Benz-Firma Via Van, sowie durch das einstige Start-up Clever Shuttle, das heute mehrheitlich der Deutschen Bahn gehört.

    Die Fahrpreise sind niedriger als in Taxis – kein Wunder, wenn man kapitalkräftige Geldgeber im Rücken hat, die andauernde Defizite ausgleichen. Die neuen Dienste wirken zudem moderner als die Taxibranche.

    Die Behörden haben die Entwicklung lange unterschätzt, sagte Alexander Mönch. Dabei sei die Konkurrenz seit zwei Jahren immer deutlicher spürbar: „Wir müssen uns dem internationalen Wettbewerb stellen, damit uns die Felle nicht davon schwimmen. Um Kunden nicht zu verlieren, werden wir damit beginnen, Gegenangebote zu starten.“

    Mietwagen mit Fahrer werden bei FreeNow die Taxis als neue Buchungsoption ergänzen, bekräftigte der Manager. Los geht es Ende Juli in Hamburg. Bis Ende August wird die App in Frankfurt am Main und Berlin erweitert, drei weitere Städte folgen 2019. „Wir wollen auch in diesem Bereich die Nummer 1 werden“, sagte Mönch. In Berlin werden zunächst 600 bis 700 Fahrzeuge eingesetzt, in Hamburg sollen es 150 sein. „Für uns steht Free Now vor allem für ein Freiheitsgefühl“, sagte Marketing-Chef Thomas Zimmermann. „Dazu gehört eine Auswahl in Sachen Mobilität, egal wo und wann man unterwegs ist.“
    Auch E-Tretroller-Vermietung im Gespräch

    So sollen elektrische Tretroller der Marke Hive künftig auch in Deutschland vermietet werden – wo, ist noch ungewiss. Derzeit gibt es die E-Scooter in sieben europäischen Städten, darunter in Brüssel, Wien und Warschau.

    In Berlin sind rund 2000 Mietwagen und zirka 8200 Taxis konzessioniert, sagte Alexander Mönch. Ihre Aufgaben sind identisch: Menschen ans Ziel bringen. Allerdings sind Taxis in rigidere Regelwerke eingebunden.

    So gilt für sie innerhalb festgelegter Gebiete eine Beförderungspflicht. Auch dürfen die Fahrer nur die Tarife berechnen, die behördlich genehmigt worden sind. Für Mietwagen ist die Fahrpreisgestaltung dagegen frei, und es ist zulässig, dass die Preise in Zeiten großer Nachfrage steigen. „So lange es bei starren Tarifen bleibt, wird das Taxi immer mehr Kunden verlieren. Dies wäre der Anfang vom Ende des Taxigewerbes“, mahnte Mönch. Darum setze sich FreeNow dafür ein, dass die Branchen Taxi und Mietwagen zu einem „reformierten Gemeinschaftsgewerbe“ verschmelzen – mit gleichen Regeln wie einem flexiblen Tarif, der aber Unter- und Obergrenzen kennt.

    In der Taxibranche ist man schon länger nicht gut auf MyTaxi zu sprechen. Dort erinnert man sich an den Plan, die Provision für jede vermittelte Fahrt von sieben auf 25 Prozent zu erhöhen. „Er wurde zwar zurückgezogen, aber ich hatte das Gefühl, dass sie sich nicht damit zufriedengeben werden“, sagte Hermann Waldner, Chef der Funkzentrale Taxi Berlin sowie Vizepräsident des Bundesverbands Taxi und Mietwagen.

    Dass bald auch Mietwagenfahrten vermittelt werden, sei erklärbar, weil dafür höhere Provisionen üblich seien – zum Beispiel 25 Prozent. Weil zugleich aber nur niedrige Fahrpreise erlöst werden, seien Mietwagenbetreiber einem enormen Druck ausgesetzt, so Waldner. Das erhöht Berichten zufolge deren Bereitschaft, Fahrpersonal zu Niedriglöhnen und schwarz zu beschäftigen.
    Berliner Behörde ist überlastet

    Selbst die wenigen Regeln, die es für diese Branche gebe, würden häufig nicht eingehalten. In Berlin müssten die Mietwagen nicht mal Wegstreckenzähler haben, sagte Taxi-Experte Wilfried Hochfeld. Die Pflicht, nach jeder Tour zum Betriebssitz zurückzufahren, sofern es nicht direkt einen Anschlussauftrag gibt, würde ebenfalls oft nicht beachtet. Alles in allem leide die Taxibranche unter erheblichen Wettbewerbsnachteilen.

    In Berlin wäre es die Aufgabe des Landesamts für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten, die Regeleinhaltung zu kontrollieren. „Doch für die zehn bis 15 Mitarbeiter ist das nicht leistbar“, meinte Mönch. Er versicherte, dass bei FreeNow alle Richtlinien beachtet würden.

    „BMW und Daimler versuchen panisch, Uber hinterherzulaufen. Das ist keine Option für die Verbraucher“, sagte Michael Müller, Präsident des Bundesverbands Taxi und Mietwagen. „Denn nur das Taxi garantiert Mobilität für alle durch feste Tarife, die von den Kommunen festgelegt werden. FreeNow wird zu mehr Verkehr und Staus führen.“

    #Berlin #Taxi #Free_Now #disruption

  • #Fearless_Cities’ Movements Plot Common Path in Serbia

    ‘Municipalist’ movements from all over Europe met in the Serbian capital last weekend to exchange ideas and plan a common strategy against deeply entrenched political structures in their home countries.

    Municipalist activists from all over Europe descended on Belgrade in Serbia at the weekend for the fifth Fearless Cities conference, an event that seeks to elevate the discussion about the role that grassroots city-based groups can play in countering entrenched political structures and the rise of the far right.

    The conference last weekend was hosted by activists from Serbia’s Let’s Not Drown Belgrade [#Ne_davimo_Beograd], which was formed in 2014 to oppose a massive development project on the riverbank of the Serbian capital.

    The global municipalist movement met for the first time at the Fearless Cities Summit in Barcelona, Spain, in June 2017, at the invitation of Barcelona En Comú, with the stated goal of “radicalizing democracy, feminizing politics and standing up to the far right”.

    In a world in which it says “fear and inequalities are being twisted into hate, the movement says it is “standing up to defend human rights, democracy and the common good”.

    “It is a good opportunity to see how both smaller and bigger European cities are doing, and how we are actually on the same page for how we want to introduce citizens to decision-making,” Radomir Lazovic, one of the founders of Ne Davimo Beograd, said.

    “We are against the privatization and commercialisation of public assets, and we want to develop cities that belong to us, as citizens,” he told BIRN.

    Besides opposing the Belgrade Waterfront, Ne Davimo Beograd has supported months of protests in the Serbian capital against the government of President Aleksandar Vucic.

    The “1of 5 million” movement launched a series of protests on December 8 last year, demanding that Vucic and his governing Serbian Progressive Party resign, as well as more media freedom and fair elections.

    At the event in Belgrade, one of the panels gathered individuals from all over the Balkans, including North Macedonia, Albania and Croatia, to discuss the rise of local movements in their respective countries, and whether these movements actually have the potential to affect real change.

    Many panelists emphasized that in their home cities, members of the public often didn’t even know that they had neighbourhood councils and could have a real say in matters affecting their cities and towns.

    “Connecting and expanding our knowledge on the practices we are interested in is important, especially at a time when we see that right-wing formations and political parties are much better organized, much better mobilized and much more present in the general media with a higher impact on the general public,” said Ivana Dragsic, from the Skopje-based organization, #Freedom_Square.

    How municipalist movements can help shape the future of European politics was the main topic of discussion in #Belgrade.

    “Municipalism” emphasises the importance of allowing cities and towns to make their own decisions on issues like affordable housing, sustainable environmental policies and transparency.

    “Political parties have a problem because they … don’t follow the real process of societies,” said Ana Méndez de Andés, a member of the organization Ahora Madrid.

    “Municipalism looks at other ways of organizing. It’s about understanding that there is a need to change institutions and open up radical democratic processes starting from a scale that is closer to the citizens,” she told BIRN.

    Speakers from groups such as OccupyGaguta in Moldova, The City is For All in Hungary and Organized Society S.O.S. in Romania also presented their views at the conference, highlighting issues like participatory democracy, evictions, and environmental campaigns.

    “I am here in the Balkans because, as a Romanian, I can learn more about the experience in Southeastern Europe than I can from Western countries,” said Adrian Dohotaru, an MP in Romania and a member of Organized Society S.O.S.

    “We have a similar experience of commodification and privatization of public goods, a neoliberal system and in order to reverse this, we need to provide better policies against corruption.”

    Environmental justice was addressed by several speakers, including members of Keep Upright, KOD, from Montenegro, and Zagreb je NAS! [Zagreb is us], from Croatia.

    Other organizations like Spasi Sofia [Save Sofia] focus on promoting good quality public transport and green public spaces in the Bulgarian capital.

    “When the local government in Sofia canceled a big tramway project for the city we said: ‘This is enough. We have to really vote for ourselves because we love the city and we have to do something about it,’” said Andrej Zografski, from Spasi Sofia.

    “We have to learn from each other because we don’t have any other allies than ourselves,” he added.

    Opportunities to learn about issues specific to Belgrade were also offered at the conference, including tours of the Belgrade Waterfront and of the Kaludjerica settlment, which is often referred to as an illegal settlement due to the number of buildings built there without permits.

    Workshops to learn about different issues facing people in Serbia, like LGBT rights and the construction of hydro-power plants against public will, were offered as well.

    One of the discussions at the Belgrade event addressed the feminization of politics within a global context.

    Speakers from Colombia, Spain, Serbia and Croatia discussed the challenges of women trying to navigate and change patriarchal political systems.

    “If we don’t have a feminization of politics, we’ll lose many voices that are important in politics and, unless we change this, it’ll be difficult for these people to participate on equal terms with others,” said Laura Roth, a member of Barcelona en Comú.

    “This means distributing responsibilities in different ways and trying to break traditional gender.

    https://balkaninsight.com/2019/06/14/fearless-cities-movements-plot-common-path-in-serbia
    #villes-refuge #Serbie #asile #migrations #réfugiés #solidarité #hospitalité #municipalisme

    Ajouté à la métaliste sur les villes-refuge :
    https://seenthis.net/messages/759145

  • De Visa à Uber ou Free, Facebook obtient des alliés de poids pour sa cryptomonnaie
    https://www.lemonde.fr/economie/article/2019/06/14/de-visa-a-uber-ou-free-facebook-obtient-des-allies-de-poids-pour-sa-cryptomo

    L’entreprise de Mark Zuckerberg doit annoncer mardi les détails de « libra », une « monnaie » qui sera lancée avec une vingtaine de partenaires mi-2020. Facebook a réussi à convaincre des entreprises importantes de tenter l’aventure de sa cryptomonnaie, « libra ». Parmi celles-ci figurent deux poids lourds du paiement – le système de carte bancaire Visa-Mastercard et le service en ligne PayPal –, mais aussi les transporteurs Uber et Lyft ou encore des fournisseurs de service comme le site de réservation (...)

    #Free #Visa #Facebook #WhatsApp #Messenger #domination #cryptomonnaie

  • Des nouvelles du Soudan

    Par Anne-Catherine de Nevehttps://www.facebook.com/annecatherinedeneve/posts/10216762968900586


    Il faut que je publie ceci. Je suis désolée. Je voudrais vous l’épargner.

    M. mon ami M, est chez nous depuis dimanche dernier. En allant se coucher dimanche soir, il m’a dit : « j’ai un mauvais pressentiment. J’ai le sentiment que quelque chose de terrible va se passer. »

    Lundi matin, quand il s’est réveillé, il a posé sa main sur son téléphone, comme à son habitude, et a commencé à éplucher Facebook. Son visage a blêmi quand il a découvert ce qui se passait dans son pays. Sa femme y est. Sa mère. Son père, ses frères et sœurs. Tous ses amis. Les heures qui ont suivi, il n’a plus dit un mot, son regard obstinément rivé sur l’écran de son téléphone, tentant désespérément de comprendre ce qui était en train de se passer.

    Il avait raison. Quelque chose de terrible était en train de se passer. Voilà le récit qu’il m’en a fait. Je vous le livre ici car nous nous devons mettre autant d’efforts à faire savoir ce qui se passe qu’ils n’en mettent à nous le cacher. Les principaux réseaux internet ont été coupés hier. Des rumeurs circulent : le téléphone pourrait être coupé dans les heures qui viennent, privant le Soudan tout entier de communication vers l’extérieur.
    Ce matin, il a retrouvé ses esprits et a commencé à m’expliquer ce que je savais déjà en partie, en montrant certaines vidéos, certaines photos… Il m’a demandé de l’écrire ici.

    M. :

    « Ils étaient assis devant le quartier général des forces armées. Depuis des jours. Depuis des nuits. Ils étaient la pour réclamer d’être entendus. Ils étaient là pour exiger que le Soudan soit rendu aux citoyens.
    Au petit matin, ceux du Transitionnal Military Council , ceux-là mêmes qui prétendaient être là pour protéger les citoyens, pour éviter qu’ils ne soient tués, maltraités, les ont attaqués. Ceux-là qui ont présentés leur main à serrer aux diplomates et chefs de gouvernement européens les ont attaqués, l’arme au poing. Ils ont tiré dans la foule. Ils ont frappé. Ils ont arrêté. Ils ont emprisonné. Ils ont violé. Hommes, femmes, enfants ont tenté de s’échapper. Dans les cris, dans la peur, dans le sang.

    Sur la place, les citoyens avaient installé de grandes tentes, dans lesquelles ils dormaient quand les militaires ont attaqué. Les militaires y ont mis le feu. Personne ne sait combien sont morts. Un peu plus loin, ils sont entrés dans les maisons des étudiants. Ils sont entrés et sortis, laissant la mort derrière eux. Personne ne sait combien sont morts. Les militaires ont emporté les corps. Ils les ont jetés dans le Nil bleu.

    Les femmes ont été violées. On a vu des militaires brandir des sous-vêtements des femmes qu’ils ont attaquées en guise d’étendard.

    Au petit matin, ils se sont dirigés vers les deux hôpitaux où étaient soignés les blessés. Ils sont entrés. Ils ont violé les femmes, infirmières et médecins, qui les soignaient Ils sont partis. Personne ne sait combien ont été violées. Le viol jette l’opprobre sur toute la communauté de la femme violée. Normalement, personne ne parle. Mais 50 récits ont déjà été enregistrés.

    Ceux qui ont pu fuir ont fui. Une fois le sitting dispersé, les militaires se sont répandus dans la ville. Ils ont interdit la fête rituelle de l’ Aid . Ils ont tiré sur tous les rassemblements de plusieurs personnes. Personne ne sait combien sont morts dans les rues de Khartoum. Ils ont même attaqué les cortèges funéraires et ont tué les familles qui voulaient rendre hommage à leurs morts.

    Le 4 juin, ils ont coupé les principaux réseaux internet, empêchant les gens de communiquer.
    Beaucoup de personnes sont manquantes. Parmi elles, certains de mes amis. Beaucoup de mes amis. Un numéro a été ouvert depuis hier pour recenser les personnes manquantes. On sait que 300 personnes ont été emmenées à Burri (?), dans un commissariat de police. Les autres, on ne sait pas où elles ont été emmenées
    A Khartoum, il y a un endroit où le Nil fait une boucle et rejette ce que ses flots ont charrié. Aujourd’hui plus de 120 corps ont été repêchés. Et ils continuent d’arriver.

    Je ne sais pas ce qui va se passer. Aujourd’hui, ils ont pris le pouvoir. Les Rapid support forces - les Damaseri , comme les a appelés le gouvernement de Omar El Bachir qui sont aussi Jenjaweed , connus pour avoir décimé le Darfour - sont au pouvoir et contrôlent désormais tout le Soudan. »

    Voici le récit de M. Il n’est pas complet car peu d’informations nous arrivent. Il comporte sans doute des erreurs car il m’a fallu me frayer un chemin dans toute cette horreur. Mais il est fidèle à ce que les Soudanais ont souffert. À ce qu’ils souffrent aujourd’hui.

    #freedomforsoudan
    #stopexpulsionsoudan
    #salah

    Si le récit de M vous laisse perplexe, Il m’a demandé de vous montrer des photos et des vidéo. Je viens de les parcourir et je ne peux pas. Je ne peux pas vous les montrer.

    • Le Monde affirme que Khartoum est « livrée au miliciens du Darfour » :

      https://www.lemonde.fr/afrique/article/2019/06/06/soudan-khartoum-livree-aux-miliciens-du-darfour_5472239_3212.html

      El Watan, quotidien algérien, voit de la part du Conseil militaire de transition une volonté de casser la mobilisation populaire pacifiste en montant les islamistes contre les manifestants.

      https://www.elwatan.com/edition/international/bain-de-sang-au-soudan-06-06-2019#

      Par contre, d’après El Watan, Abdelfattah al Buhrane, chef de la junte militaire, semble revenir à un discours plus « modéré » :

      Devant la pression de la rue et de la communauté internationale qui a appelé à la reprise des discussions, la junte militaire au pouvoir a fini par céder et annuler sa décision de tenir des élections dans neuf mois. Elle a également invité les contestataires à un dialogue sans conditions. Le général Abdelfattah Al Burhane, lors d’un discours retransmis hier à la télévision, a invité à la reprise des négociations. « Nous ouvrons nos bras aux négociations sans restriction, sinon celle de l’intérêt national, pour fonder un pouvoir légitime qui reflète les aspirations de la révolution des Soudanais.

      Ouvrons tous ensemble une nouvelle page », a-t-il déclaré. Il a dit en outre « regretter ce qui s’est passé à Khartoum lundi » et annoncé l’ouverture d’une enquête par le parquet général. Bien que comptant pourtant parmi les principaux soutiens des généraux soudanais, les Saoudiens ont apparu ne pas assumer la dérive du Conseil militaire de transition. Riyad a ainsi souligné hier aussi « l’importance d’une reprise du dialogue entre les différentes forces politiques soudanaises en vue de réaliser les espoirs et les aspirations du peuple soudanais frère ». Au moment où nous mettions sous presse hier, l’ALC n’avait pas encore répondu à l’offre de l’armée.

  • Pioneer-FreedomBox-HSK
    https://www.olimex.com/Products/OLinuXino/Home-Server/Pioneer-FreedomBox-HSK

    Pioneer-FreedomBox-HSK is a kit that includes all the hardware needed for launching a FreedomBox home server on an Olimex A20-OLinuXino-LIME2 board. The Pioneer Edition #FreedomBox Home Server is the first commercially available version of FreedomBox. This product provides the perfect combination of #open_source_hardware and free and open source
    software. By purchasing this product, you also support the FreedomBox Foundation’s efforts to create and promote its free and open source server software.

    #Logiciel_Libre

    https://github.com/OLIMEX/OLINUXINO/blob/master/HARDWARE/A20-OLinuXino-LIME2/A20-OLinuXino-Lime2_Rev_G2.pdf

    https://github.com/OLIMEX/OLINUXINO

    #Open_Hardware

  • “Truth ultimately is all we have:” Julian Assange appeals for publi...
    https://diasp.eu/p/9107781

    “Truth ultimately is all we have:” Julian Assange appeals for public support - World Socialist Web Site

    In his first publicly-released comments to supporters since his arrest, WikiLeaks founder and publisher Julian Assange has detailed the repressive conditions he faces in Britain’s Belmarsh prison and called for a campaign against his threatened extradition to the United States.

    “I am defenceless and am counting on you and others of good character to save my life,” Assange wrote, adding, “Truth ultimately is all we have.”

    I received a letter from Julian Assange - Invidious

    #USA #news #politics #activism #Wikileaks #journalism #Assange #freedom #protectJulian (...)

  • EXCLUSIF : L’Arabie saoudite exécutera trois éminents dignitaires religieux modérés après le Ramadan | Middle East Eye édition française
    https://www.middleeasteye.net/fr/en-bref/exclusif-larabie-saoudite-executera-trois-eminents-dignitaires-religi

    Trois érudits saoudiens modérés, incarcérés pour de multiples accusations de « terrorisme », seront condamnés à mort et exécutés peu après le Ramadan, selon deux sources gouvernementales et un des proches de ces hommes qui se sont confiés à Middle East Eye.

    Le plus important d’entre eux est cheikh Salman al-Ouda, un érudit de renommée internationale, réputé pour ses opinions relativement progressistes dans le monde islamique, notamment sur la charia et l’homosexualité.

    Ouda a été arrêté en septembre 2017 peu de temps après avoir tweeté une prière pour la réconciliation entre l’Arabie saoudite et son voisin du Golfe, le Qatar, trois mois après le l’instauration du blocus par Riyad contre l’émirat.

    Les deux autres personnes qui doivent être exécutées sont Awad al-Qarni, un prédicateur sunnite, universitaire et auteur, et Ali al-Omari, un animateur télé très populaire. Les deux hommes ont aussi été arrêtés en septembre 2017.

    Tous les trois sont très suivis sur les réseaux sociaux. Le compte Twitter arabe d’Oudah compte 13,4 millions de followers et un hashtag #freesalmanalodah a été lancé après son arrestation. La chaîne de télévision « For Youth » d’Omari avait également une audience considérable.

    Si vous pouvez le lire en anglais, c’est quand même moins mauvais (érudits saoudiens modérés = prominent moderate Saudi Sunni scholars). Il y a dans l’article un curieux mélange d’affirmations vraiment discutables (Salman el-OUda considéré comme « relativement progressiste » par ex.), de rumeurs invérifiables et de rappels utiles (rôle de Twitter, ampleur de la répression)...

    #arabie_saoudite

    • C’est tellement ça. Actuellement sur une refonte qui devait durer 3 mois maximum tel que planifié dans le contrat. Le client n’a rien fait pour son site depuis 8 mois malgré indications et conseils pour le soutenir dans sa réécriture. Son mail reçu hier pour demander ce qu’il doit faire en priorité me laisse bouche bée.
      #exploitation #travail_du_web

  • P.R.O.U.G. #58
    http://www.radiopanik.org/emissions/p-r-o-u-g-/p-r-o-u-g-58

    Dans ce nouveau numéro du Psychedelic Radioshow Obviously UnderGround, nous recevrons Younes aka #YOUNIBOY dans les studios !!

    Il nous présentera son tout 1er EP : FIRST INVADER

    On vous parlera également de la The #OUTCH_PARTY Benefit ! : on a tendu notre micro à Flo qui nous a expliqué comment la macronnie les a bien enculés lors de la Outch 2 l’année dernière...

    #free_party #Répression_policière #filsdeputerie #saisie #free_party,Répression_policière,filsdeputerie,saisie,YOUNIBOY,OUTCH_PARTY
    http://www.radiopanik.org/media/sounds/p-r-o-u-g-/p-r-o-u-g-58_06711__1.mp3

  • (((YousefMunayyer))) sur Twitter : “This is a stunningly irresponsible and misleading headline. Israel shot dozens of unarmed Palestinian protestors in #Gaza on Friday and killed 4 Palestinians, including two protesters, in Gaza before any projectiles were launched.” / Twitter
    https://twitter.com/YousefMunayyer/status/1125021393098121216

    #new_york_times #mensonges #sioniste #MSM

  • Free Trial or #freemium? Going From 0 to 100,000 Users In Six Months With Wes Bush
    https://hackernoon.com/free-trial-or-freemium-going-from-0-to-100-000-users-in-six-months-with-

    Wes Bush is a #saas marketer who has quickly developed a reputation as “the free trial vs. freemium guy.” He helps SaaS leaders launch and optimize free trial and freemium models via his consultancy, Traffic is Currency, and is also the founder of the Product-Led Summit.I caught up with Wes to talk about his free trial vs. freemium framework, our own customer acquisition process, and the start-up scene in Waterloo, Canada.Geoff Roberts: All right, so first thing’s first — before just a moment ago we’d never met, but I have come to know you in online circles as the free trial vs. freemium guy. Tell me about your early career path and how you decided to zoom in and focus on this one particular problem.Wes Bush: I feel like I really stumbled into this space and I’ve been doing marketing and (...)

    #startup #free-trial #pricing-strategy

  • Why Does the Global Freelance Economy Need a Mutiny?
    https://hackernoon.com/why-does-the-global-freelance-economy-need-a-mutiny-b9f9769810f?source=r

    In my previous article ‘Decentralised Freelance Platforms are Coming After the Large Incumbents’ I highlighted the size of the global #freelancing economy — over one hundred million freelancers and counting. Moreover, the large super-platforms have millions of users apiece.The many freelance platforms are a magnet for both freelancers and clients seeking jobs to be done, the reason, traffic generation (a work supply for freelancers).In this article I will explore how and why freelancers may be trapped on the super-platforms, and where they may be able to save themselves.Its all about the MoneySo on the surface, everything looks rosy for both the clients and the freelancers. The freelancers can find work and clients can quickly post a job/project for completion by a global workforce.Do not get (...)

    #decentralised #global-economy #blockchain #digital-nomads