• Conflit Azerbaïdjan-Arménie : Pourquoi la guerre ? Quelles implications ?
    https://www.les-crises.fr/conflit-azerbaidjan-armenie-pourquoi-la-guerre-quelles-implications

    Source : The Guardian – 28/09/2020 Traduit par les lecteurs du site Les-Crises Les tensions sur la région du Haut-Karabakh ont provoqué l’éclatement d’un des « conflits gelés » de l’Europe. Que se passe-t-il ? Tôt dimanche 27 septembre, l’Arménie a annoncé qu’elle déclarait la loi martiale et la mobilisation générale en réaction à l’offensive militaire de […]

    #Géopolitique

  • Live übertragen am 09.09.2020 phoenix runde: Nord Stream 2 – Brauch...
    https://diasp.eu/p/11689217

    Live übertragen am 09.09.2020

    phoenix runde: Nord Stream 2 – Brauchen wir die Pipeline?

    https://www.youtube.com/watch?v=onNge1YyV14

    Ist es das Ende für die Ostseepipeline Nord Stream 2? Das Projekt wird als mögliches Druckmittel auf Moskau im Fall des vergifteten russischen Oppositionellen Nawalny gehandelt. Viele osteuropäische Länder wären damit mehr als einverstanden. Das Projekt ist von je her umstritten. Bedenken gab und gibt es wegen Russlands möglicher geostrategischer Einflussnahme durch das Pipelineprojekt. Doch wie wichtig ist die Ostseepipeline für die europäische Energieversorgung? Gewinnt Russland an Einfluss durch Nord Stream 2 oder nicht? Alexander Kähler diskutiert mit: Prof. Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Michael Harms, Ost-Ausschuss der Deutschen (...)

  • Alle Brücken zu Russland sollen abgerissen werden: Auch der kulture...
    https://diasp.eu/p/11656570

    Alle Brücken zu Russland sollen abgerissen werden: Auch der kulturelle Austausch

    Das ZDF fragt, ob man „wegen Nawalny“ den Kulturaustausch mit Russland beenden solle. Derweil boykottiert Außenminister Maas ein deutsch-russisches Wissenschaftsprojekt. Nach dem Sport („Staatsdoping“) sollen nun weitere Bereiche der deutsch-russischen Verständigung „politisiert“ und ein Dialog unmöglich gemacht werden. Von Tobias Riegel.

    Gerade hat in Berlin der Abschluss des „Deutsch-Russischen Jahres der Hochschulkooperation und Wissenschaft“ stattgefunden. Eigentlich war lange geplant, dass der russische Außenminister Sergej Lawrow hier mit seinem deutschen Amtskollegen Heiko Maas zusammenkommt: Zum einen, um das vielversprechende und völkerverbindende deutsch-russische Wissenschaftsprojekt zu würdigen. Zum (...)

    • lien propre:

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=64877

      [...]

      (...) um das vielversprechende und völkerverbindende deutsch-russische Wissenschaftsprojekt zu würdigen. Zum anderen aber, um zu nutzen, was internationale kulturelle, sportliche und wissenschaftliche Projekte „nebenbei“ möglich machen: Einen politischen Austausch auch in von giftiger Propaganda geprägten Zeiten. Ein Treffen von Maas und Lawrow beim Abschluss des „Deutsch-Russischen Jahres der Hochschulkooperation und Wissenschaft“ am gestrigen 15. September hätte also eine wichtige Gelegenheit sein können: dafür, im deutsch-russischen Verhältnis wieder ein Maß an Austausch und Vernunft walten zu lassen, inmitten der scharfen und irrationalen antirussischen Medienkampagne zum Fall Nawalny.

      Kultur, Wissenschaft und Sport sollen „politisiert“ werden

      Kultur und Wissenschaft sollen offensichtlich ebenso politisiert werden wie der Sport, der etwa durch die Kampagnen zur WM 2018 oder zum „russischen Staatsdoping“ bereits propagandistisch aufgeladen wurde – auch um die durch die „unverfänglichen“ Veranstaltungen möglich werdenden D

      Hier soll übrigens Doping durch russische Sportler nicht prinzipiell bestritten werden, aber die Instrumentalisierung dieses Sport-Themas für Geopolitik ist verwerflich. Neben der politischen Ebene soll zudem die friedliche und „unpolitische“ Begegnung der Bevölkerungen bei Sport oder Kultur torpediert werden – ein verwerflicher Angriff auf die Völkerverständigung. Ein weiteres aktuelles Beispiel für diese Tendenzen sind Angriffe auf den deutsch-russischen Kulturaustausch, über die etwa die ZDF-Sendung „Aspekte“ berichtet – dazu folgt weiter unten im Text mehr.

      Das aktuelle Verhalten vor allem großer deutscher Medien, aber auch von großen Teilen der Politik gegenüber Russland ist heuchlerisch, destruktiv und langfristig riskant: Wie viele harsche und arrogante Zurückweisungen werden die Russen wohl noch hinnehmen? Wie wird sich das auf ein vielleicht einst als möglich oder nötig zu betrachtendes Bündnis zwischen Deutschland und Russland auswirken? Man sollte die anscheinende Geduld der Russen mit den Marotten einer radikalen deutschen Medienlandschaft jedenfalls besser nicht als Schwäche missverstehen.

      „Lawrow schlägt Gesprächsangebot von Maas aus“

      Die jüngste Chance zum vernünftigen Dialog in einer von Kampagnen irrational aufgeladenen Zeit hat, nach Aussagen von russischer Seite, der deutsche Außenminister verhindert: Bereits am 3. September hat er demnach nicht nur die Teilnahme an der Zeremonie zum „Deutsch-Russischen Jahr der Hochschulkooperation und Wissenschaft“ abgesagt, sondern auch die Zeit für Gespräche mit der russischen Seite stark gekürzt, wie das russische Außenministerium aktuell mitteilte. In deutschen Medien wird der genaue Hergang der Absage als nicht eindeutig dargestellt, so schreibt der „Spiegel“ unter der irreführenden Überschrift „Lawrow schlägt Gesprächsangebot von Maas aus“, der Grund für die Absage sei „angeblich” eine Änderung im „Terminplan der deutschen Seite“. Im Gegensatz zu Maas hat Lawrow eine Grußbotschaft an das Wissenschaftsprojekt gesendet, eine deutsche Übersetzung der Mitteilung des Außenministeriums und eine Einordnung findet sich beim „Anti-Spiegel”.

      Welche Darstellung in Bezug auf Lawrows Besuch auch zutrifft: Kein Zweifel besteht daran, dass Heiko Maas durch seine Absage der Teilnahme an der Zeremonie eines wichtigen deutsch-russischen Projekts schon wieder einen der wenigen verbliebenen Räume des deutsch-russischen Dialogs ungenutzt ließ und diesen Dialog damit insgesamt und langfristig weiter beschädigt hat. Das ist für einen Diplomaten ein sehr schlechtes Zeugnis.

      [...]

      #Nord_Stream II #Allemagne #Russie #États-Unis #gazoduc #LNG #géopolitique

      #Navalny #neurotoxine #Novichok

      #Science #culture #sport #instrumentalisation

      #auf_deutsch

  • Refugee protection at risk

    Two of the words that we should try to avoid when writing about refugees are “unprecedented” and “crisis.” They are used far too often and with far too little thought by many people working in the humanitarian sector. Even so, and without using those words, there is evidence to suggest that the risks confronting refugees are perhaps greater today than at any other time in the past three decades.

    First, as the UN Secretary-General has pointed out on many occasions, we are currently witnessing a failure of global governance. When Antonio Guterres took office in 2017, he promised to launch what he called “a surge in diplomacy for peace.” But over the past three years, the UN Security Council has become increasingly dysfunctional and deadlocked, and as a result is unable to play its intended role of preventing the armed conflicts that force people to leave their homes and seek refuge elsewhere. Nor can the Security Council bring such conflicts to an end, thereby allowing refugees to return to their country of origin.

    It is alarming to note, for example, that four of the five Permanent Members of that body, which has a mandate to uphold international peace and security, have been militarily involved in the Syrian armed conflict, a war that has displaced more people than any other in recent years. Similarly, and largely as a result of the blocking tactics employed by Russia and the US, the Secretary-General struggled to get Security Council backing for a global ceasefire that would support the international community’s efforts to fight the Coronavirus pandemic

    Second, the humanitarian principles that are supposed to regulate the behavior of states and other parties to armed conflicts, thereby minimizing the harm done to civilian populations, are under attack from a variety of different actors. In countries such as Burkina Faso, Iraq, Nigeria and Somalia, those principles have been flouted by extremist groups who make deliberate use of death and destruction to displace populations and extend the areas under their control.

    In states such as Myanmar and Syria, the armed forces have acted without any kind of constraint, persecuting and expelling anyone who is deemed to be insufficiently loyal to the regime or who come from an unwanted part of society. And in Central America, violent gangs and ruthless cartels are acting with growing impunity, making life so hazardous for other citizens that they feel obliged to move and look for safety elsewhere.

    Third, there is mounting evidence to suggest that governments are prepared to disregard international refugee law and have a respect a declining commitment to the principle of asylum. It is now common practice for states to refuse entry to refugees, whether by building new walls, deploying military and militia forces, or intercepting and returning asylum seekers who are travelling by sea.

    In the Global North, the refugee policies of the industrialized increasingly take the form of ‘externalization’, whereby the task of obstructing the movement of refugees is outsourced to transit states in the Global South. The EU has been especially active in the use of this strategy, forging dodgy deals with countries such as Libya, Niger, Sudan and Turkey. Similarly, the US has increasingly sought to contain northward-bound refugees in Mexico, and to return asylum seekers there should they succeed in reaching America’s southern border.

    In developing countries themselves, where some 85 per cent of the world’s refugees are to be found, governments are increasingly prepared to flout the principle that refugee repatriation should only take place in a voluntary manner. While they rarely use overt force to induce premature returns, they have many other tools at their disposal: confining refugees to inhospitable camps, limiting the food that they receive, denying them access to the internet, and placing restrictions on humanitarian organizations that are trying to meet their needs.

    Fourth, the COVID-19 pandemic of the past nine months constitutes a very direct threat to the lives of refugees, and at the same time seems certain to divert scarce resources from other humanitarian programmes, including those that support displaced people. The Coronavirus has also provided a very convenient alibi for governments that wish to close their borders to people who are seeking safety on their territory.

    Responding to this problem, UNHCR has provided governments with recommendations as to how they might uphold the principle of asylum while managing their borders effectively and minimizing any health risks associated with the cross-border movement of people. But it does not seem likely that states will be ready to adopt such an approach, and will prefer instead to introduce more restrictive refugee and migration policies.

    Even if the virus is brought under some kind of control, it may prove difficult to convince states to remove the restrictions that they have introduced during the COVD-19 emergency. And the likelihood of that outcome is reinforced by the fear that the climate crisis will in the years to come prompt very large numbers of people to look for a future beyond the borders of their own state.

    Fifth, the state-based international refugee regime does not appear well placed to resist these negative trends. At the broadest level, the very notions of multilateralism, international cooperation and the rule of law are being challenged by a variety of powerful states in different parts of the world: Brazil, China, Russia, Turkey and the USA, to name just five. Such countries also share a common disdain for human rights and the protection of minorities – indigenous people, Uyghur Muslims, members of the LGBT community, the Kurds and African-Americans respectively.

    The USA, which has traditionally acted as a mainstay of the international refugee regime, has in recent years set a particularly negative example to the rest of the world by slashing its refugee resettlement quota, by making it increasingly difficult for asylum seekers to claim refugee status on American territory, by entirely defunding the UN’s Palestinian refugee agency and by refusing to endorse the Global Compact on Refugees. Indeed, while many commentators predicted that the election of President Trump would not be good news for refugees, the speed at which he has dismantled America’s commitment to the refugee regime has taken many by surprise.

    In this toxic international environment, UNHCR appears to have become an increasingly self-protective organization, as indicated by the enormous amount of effort it devotes to marketing, branding and celebrity endorsement. For reasons that remain somewhat unclear, rather than stressing its internationally recognized mandate for refugee protection and solutions, UNHCR increasingly presents itself as an all-purpose humanitarian agency, delivering emergency assistance to many different groups of needy people, both outside and within their own country. Perhaps this relief-oriented approach is thought to win the favour of the organization’s key donors, an impression reinforced by the cautious tone of the advocacy that UNHCR undertakes in relation to the restrictive asylum policies of the EU and USA.

    UNHCR has, to its credit, made a concerted effort to revitalize the international refugee regime, most notably through the Global Compact on Refugees, the Comprehensive Refugee Response Framework and the Global Refugee Forum. But will these initiatives really have the ‘game-changing’ impact that UNHCR has prematurely attributed to them?

    The Global Compact on Refugees, for example, has a number of important limitations. It is non-binding and does not impose any specific obligations on the countries that have endorsed it, especially in the domain of responsibility-sharing. The Compact makes numerous references to the need for long-term and developmental approaches to the refugee problem that also bring benefits to host states and communities. But it is much more reticent on fundamental protection principles such as the right to seek asylum and the notion of non-refoulement. The Compact also makes hardly any reference to the issue of internal displacement, despite the fact that there are twice as many IDPs as there are refugees under UNHCR’s mandate.

    So far, the picture painted by this article has been unremittingly bleak. But just as one can identify five very negative trends in relation to refugee protection, a similar number of positive developments also warrant recognition.

    First, the refugee policies pursued by states are not uniformly bad. Countries such as Canada, Germany and Uganda, for example, have all contributed, in their own way, to the task of providing refugees with the security that they need and the rights to which they are entitled. In their initial stages at least, the countries of South America and the Middle East responded very generously to the massive movements of refugees out of Venezuela and Syria.

    And while some analysts, including the current author, have felt that there was a very real risk of large-scale refugee expulsions from countries such as Bangladesh, Kenya and Lebanon, those fears have so far proved to be unfounded. While there is certainly a need for abusive states to be named and shamed, recognition should also be given to those that seek to uphold the principles of refugee protection.

    Second, the humanitarian response to refugee situations has become steadily more effective and equitable. Twenty years ago, it was the norm for refugees to be confined to camps, dependent on the distribution of food and other emergency relief items and unable to establish their own livelihoods. Today, it is far more common for refugees to be found in cities, towns or informal settlements, earning their own living and/or receiving support in the more useful, dignified and efficient form of cash transfers. Much greater attention is now given to the issues of age, gender and diversity in refugee contexts, and there is a growing recognition of the role that locally-based and refugee-led organizations can play in humanitarian programmes.

    Third, after decades of discussion, recent years have witnessed a much greater engagement with refugee and displacement issues by development and financial actors, especially the World Bank. While there are certainly some risks associated with this engagement (namely a lack of attention to protection issues and an excessive focus on market-led solutions) a more developmental approach promises to allow better long-term planning for refugee populations, while also addressing more systematically the needs of host populations.

    Fourth, there has been a surge of civil society interest in the refugee issue, compensating to some extent for the failings of states and the large international humanitarian agencies. Volunteer groups, for example, have played a critical role in responding to the refugee situation in the Mediterranean. The Refugees Welcome movement, a largely spontaneous and unstructured phenomenon, has captured the attention and allegiance of many people, especially but not exclusively the younger generation.

    And as has been seen in the UK this year, when governments attempt to demonize refugees, question their need for protection and violate their rights, there are many concerned citizens, community associations, solidarity groups and faith-based organizations that are ready to make their voice heard. Indeed, while the national asylum policies pursued by the UK and other countries have been deeply disappointing, local activism on behalf of refugees has never been stronger.

    Finally, recent events in the Middle East, the Mediterranean and Europe have raised the question as to whether refugees could be spared the trauma and hardship of making dangerous journeys from one country and continent to another by providing them with safe and legal routes. These might include initiatives such as Canada’s community-sponsored refugee resettlement programme, the ‘humanitarian corridors’ programme established by the Italian churches, family reunion projects of the type championed in the UK and France by Lord Alf Dubs, and the notion of labour mobility programmes for skilled refugee such as that promoted by the NGO Talent Beyond Boundaries.

    Such initiatives do not provide a panacea to the refugee issue, and in their early stages at least, might not provide a solution for large numbers of displaced people. But in a world where refugee protection is at such serious risk, they deserve our full support.

    http://www.against-inhumanity.org/2020/09/08/refugee-protection-at-risk

    #réfugiés #asile #migrations #protection #Jeff_Crisp #crise #crise_migratoire #crise_des_réfugiés #gouvernance #gouvernance_globale #paix #Nations_unies #ONU #conflits #guerres #conseil_de_sécurité #principes_humanitaires #géopolitique #externalisation #sanctuarisation #rapatriement #covid-19 #coronavirus #frontières #fermeture_des_frontières #liberté_de_mouvement #liberté_de_circulation #droits_humains #Global_Compact_on_Refugees #Comprehensive_Refugee_Response_Framework #Global_Refugee_Forum #camps_de_réfugiés #urban_refugees #réfugiés_urbains #banque_mondiale #société_civile #refugees_welcome #solidarité #voies_légales #corridors_humanitaires #Talent_Beyond_Boundaries #Alf_Dubs

    via @isskein
    ping @karine4 @thomas_lacroix @_kg_ @rhoumour

    –—
    Ajouté à la métaliste sur le global compact :
    https://seenthis.net/messages/739556

  • L’autre 11 Septembre : il y a 47 ans, le renversement de #Salvador_Allende
    https://www.les-crises.fr/renversement-allende

    Il y a 40 ans, le renversement d’Allende, par Hernando Calvo Ospina Le 11 septembre 1973, Salvador Allende, président démocratiquement élu du #Chili, mourait pendant un coup d’Etat militaire ourdi et financé depuis les Etats-unis. La répression fit 3 800 morts ou disparus (évaluation minimale) et plus de 37 000 torturés. Des centaines de milliers de Chiliens furent contraints à l’exil. Une aube noire se leva sur le Chili de Pinochet. Le 11 septembre 2001, l’attentat contre le World Trade Center à New-York fit 2992 morts (en comptant les 19 pirates de l’air) selon les chiffres officiels du rapport de la Commission nationale sur les attaques terroristes contre les États-Unis. Il s’ensuivit une aube noire pour l’Afghanistan et l’Irak où périrent des centaines de milliers de citoyens, hommes, femmes (...)

    #Géopolitique #Géopolitique,_Chili,_Salvador_Allende

  • Nowitschok, Nawalny, Nordstream, Nonsense
    https://diasp.eu/p/11596600

    Nowitschok, Nawalny, Nordstream, Nonsense

    Der Menschenrechtsaktivist, Blogger und frühere britische Botschafter Craig Murray hat sich im vergangenen Jahr ausführlich mit der angeblichen Nowitschok-Vergiftung der Skripals in Salisbury auseinandergesetzt. An der offiziellen Story machte er so viele Ungereimtheiten und offene Flanken aus, dass er sicher ist: So wie von der britischen Regierung und den Leitmedien dargestellt, kann es sich nicht abgespielt haben. Auch der Geschichte um die angeblich zweifelsfrei festgestellte Nowitschok-Vergiftung von Alexej Nawalny samt obligatorischem Fingerzeig nach Moskau begegnet Murray mit einer gehörigen Portion Skepsis und Ironie. Übersetzung von Susanne Hofmann.

    Sobald Nawalny in Berlin war, war es nur eine Frage der Zeit, ehe man erklärte, dass er (...)

    • Le militant des droits de l’homme, blogueur et ancien ambassadeur britannique Craig Murray a traité en profondeur de l’empoisonnement présumé des #Skripals de Salisbury par Novichok l’année dernière. Sur le récit officiel, il a relevé tant d’incohérences et de flancs ouverts qu’il en est certain : tel que le décrivent le gouvernement britannique et les medias principaux, ainsi cela ne peut pas s’être passé. Á la même manière l’histoire de l’ #empoisonnement d’Alexei Nawalny par Novichok, dont l’accusation obligatoire de #Moscou, est accueillie par Murray avec une bonne dose de scepticisme et d’ironie.

      #Russie #Allemagne #États-unis #nord_stream #north_stream 2
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      2020-09-03, Craig Murray

      #Novichok, #Navalny, #Nordstream, Nonsense

      https://www.craigmurray.org.uk/archives/2020/09/novichok-navalny-nordstream-nonsense

      Once Navalny was in Berlin it was only a matter of time before it was declared that he was poisoned with Novichok. The Russophobes are delighted. This of course eliminates all vestiges of doubt about what happened to the Skripals, and proves that Russia must be isolated and sanctioned to death and we must spend untold billions on weapons and security services. We must also increase domestic surveillance, crack down on dissenting online opinion. It also proves that Donald Trump is a Russian puppet and Brexit is a Russian plot.

      I am going to prove beyond all doubt that I am a Russian troll by asking the question Cui Bono?, brilliantly identified by the Integrity Initiative’s Ben Nimmo as a sure sign of Russian influence.

      I should state that I have no difficulty at all with the notion that a powerful oligarch or an organ of the Russian state may have tried to assassinate Navalny. He is a minor irritant, rather more famous here than in Russia, but not being a major threat does not protect you against political assassination in Russia.

      What I do have difficulty with is the notion that if Putin, or other very powerful Russian actors, wanted Navalny dead, and had attacked him while he was in Siberia, he would not be alive in Germany today. If Putin wanted him dead, he would be dead.

      Let us first take the weapon of attack. One thing we know about a “Novichok” for sure is that it appears not to be very good at assassination. Poor Dawn Sturgess is the only person ever to have allegedly died from “Novichok”, accidentally according to the official narrative. “Novichok” did not kill the Skripals, the actual target. If Putin wanted Navalny dead, he would try something that works. Like a bullet to the head, or an actually deadly poison.

      “Novichok” is not a specific chemical. It is a class of chemical weapon designed to be improvised in the field from common domestic or industrial precursors. It makes some sense to use on foreign soil as you are not carrying around the actual nerve agent, and may be able to buy the ingredients locally. But it makes no sense at all in your own country, where the FSB or GRU can swan around with any deadly weapon they wish, to be making homemade nerve agents in the sink. Why would you do that?

      Further we are expected to believe that, the Russian state having poisoned Navalny, the Russian state then allowed the airplane he was traveling in, on a domestic flight, to divert to another airport, and make an emergency landing, so he could be rushed to hospital. If the Russian secret services had poisoned Navalny at the airport before takeoff as alleged, why would they not insist the plane stick to its original flight plan and let him die on the plane? They would have foreseen what would happen to the plane he was on.

      Next, we are supposed to believe that the Russian state, having poisoned Navalny, was not able to contrive his death in the intensive care unit of a Russian state hospital. We are supposed to believe that the evil Russian state was able to falsify all his toxicology tests and prevent doctors telling the truth about his poisoning, but the evil Russian state lacked the power to switch off the ventilator for a few minutes or slip something into his drip. In a Russian state hospital.

      Next we are supposed to believe that Putin, having poisoned Navalny with novichok, allowed him to be flown to Germany to be saved, making it certain the novichok would be discovered. And that Putin did this because he was worried Merkel was angry, not realising she might be still more angry when she discovered Putin had poisoned him with novichok

      There are a whole stream of utterly unbelievable points there, every single one of which you have to believe to go along with the western narrative. Personally I do not buy a single one of them, but then I am a notorious Russophile traitor.

      The United States is very keen indeed to stop Germany completing the Nord Stream 2 pipeline, which will supply Russian gas to Germany on a massive scale, sufficient for about 40% of its electricity generation. Personally I am opposed to Nord Stream 2 myself, on both environmental and strategic grounds. I would much rather Germany put its formidable industrial might into renewables and self-sufficiency. But my reasons are very different from those of the USA, which is concerned about the market for liquefied gas to Europe for US produces and for the Gulf allies of the US. Key decisions on the completion of Nord Stream 2 are now in train in Germany.

      The US and Saudi Arabia have every reason to instigate a split between Germany and Russia at this time. Navalny is certainly a victim of international politics. That he is a victim of Putin I tend to doubt.

      –--------

      The UK state is of course currently trying to silence one small bubble of dissent by imprisoning me, so you will not have access to another minor but informed view of world events for you to consider. Yesterday I launched a renewed appeal for funds for my legal defence in the Contempt of Court action against me for my reporting of the attempted fit-up of Alex Salmond. I should be extremely grateful if you can contribute to my defence fund, or subscribe to my blog.

  • Fall Nawalny: „Putins Gift, Putins Anschlag“
    https://diasp.eu/p/11591824

    Fall Nawalny: „Putins Gift, Putins Anschlag“

    Die Berichterstattung zum Fall Nawalny ist extrem unseriös: Unschuldsvermutung? Logik? Gesunder Menschenverstand? All das erscheint überflüssig, wenn es um Meinungsmache gegen die russische Regierung geht. Die Berichte ergehen sich in abwegigen Spekulationen, sie sind teils gefährlich und kriegstreiberisch. Von Tobias Riegel.

    Zum Verständnis des Vorgangs um den russischen Politiker Alexej Nawalny muss immer wieder betont werden: Im Gegensatz zur Darstellung in westlichen Medien ist Nawalny in Russland politisch irrelevant. Die „Deutsche Welle“ ordnet die Chancen des nationalistisch orientierten Nawalny russlandweit „im niedrigen einstelligen Bereich“ ein. Die in den letzten Tagen in deutschen Medien massiv wiederholte Formulierung vom „wichtigsten (...)

  • L’Alliance Atlantique et la Sécurité Européenne dans les années 1990
    https://www.les-crises.fr/archive-l-alliance-atlantique-et-la-securite-europeenne-dans-les-annees-1

    Photo de groupe du sommet de l’OTAN 1990 Discours du Secrétaire générale, Manfred Wörner prononcé devant le Bremer Tabaks Collegium L’Histoire n’est pas un long fleuve tranquille. Elle passe par des phases de ralentissement et d’accélération, des phases au cours desquelles les événements se pressent et vont même, parfois, jusqu’à s’emballer. Nous vivons actuellement l’une de ces phases où l’Histoire se fait plus dense. Le visage de l’Europe se transforme radicalement. L’Europe est à la recherche d’une forme nouvelle. Nous n’en connaissons encore aucun élément définitif, mais ses premiers contours se dessinent pourtant déjà. Comme toujours dans de telles périodes de transition, on voit s’ouvrir des chances et des perspectives nouvelles et audacieuses, mais des risques et des dangers nouveaux nous guettent au bord (...)

    #Géopolitique #États-Unis #Impérialisme #OTAN #Géopolitique,_États-Unis,_Impérialisme,_OTAN

  • US-Blockade -Google löscht Kuba
    https://www.jungewelt.de/artikel/384780.us-blockade-google-l%C3%B6scht-kuba.html

    22.8.2020 Volker Hermsdorf - US-Techkonzern schaltet Kommunikationskanäle Havannas ab. Unliebsame Inhalte sollen weltweit zensiert werden

    Während die US-Agentur USAID Millionen Dollar für neue internationale Medienkampagnen zur Destabilisierung Kubas ausgibt, zensiert Washington zugleich unbequeme Informationen von der Insel. Der US-Technologiekonzern Google LLC hat am Donnerstag (Ortszeit) die Youtube-Konten mehrerer kubanischer Medien geschlossen. Unter Berufung auf die US-Blockade hat das Unternehmen alle aktuellen und archivierten Inhalte des Zentralorgans der Kommunistischen Partei Kubas, Granma, des weltweit ausstrahlenden Fernsehsenders Cubavisión Internacional sowie der Informationssendung »Mesa Redonda« gelöscht. Dadurch wurde auch der Zugriff auf das Trackingtool Google Analytics und die cloudbasierte Plattform Google Play verhindert, berichtete das Onlineportal Cubadebate.

    Der Konzern begründete seine Maßnahme in einer Notiz mit der bereits seit 60 Jahren gegen die Insel verhängten Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade. Google unterliege den US-Exportgesetzen und die Regierung in Washington betrachte es als Export, wenn Software oder Inhalte von kubanischen Servern außerhalb dieses Landes heruntergeladen werden können. Nach US-Gesetzen sei auch die Übertragung von Google-Play-Anwendungen in Länder, gegen die Sanktionen verhängt wurden, verboten. Infolgedessen blockiere Google Downloads in diesen Ländern. »Damit ist klar, dass die US-Blockade, die sich auf alle Bereiche in Kuba erstreckt, auch als Rechtfertigung dafür dient, unliebsame Inhalte zu zensieren«, kritisierte Cubadebate.

    Die Granma bezeichnete die Kontosperrungen als »Aggression gegen wichtige kubanische Kommunikationskanäle«. Am selben Tag informierte der staatliche Fernsehsender Venezolana de Televisión (VTV) in Caracas darüber, dass Google auch drei VTV-Konten auf Youtube gelöscht hat, darunter jenes, auf dem alle VTV-Programme gezeigt werden. Der Sender verwies auf den zeitlichen Zusammenhang mit dem Vorgehen gegen kubanische Medien und erklärte seine Solidarität mit den von Washington zensierten Kollegen auf der Insel.

    Es ist nicht das erste Mal, dass US-Konzerne kubanische Medien behindern. 2019 blockierte Twitter die Konten von Cubadebate, der Zeitung Juventud Rebelde, des kommunistischen Jugendverbandes »Unión de Jóvenes Comunistas« und der Sendung »Mesa Redonda«. Google hatte bereits 2011 den später wieder eingerichteten Cubadebate-Kanal auf Youtube abgeschaltet. Zugleich finanziert Washington zunehmend »unabhängige Journalisten«. Kurz vor dem jüngsten Angriff hatte die dem US-Außenministerium unterstehende Agentur für Internationale Entwicklung (USAID) drei Millionen US-Dollar für »NGO und Journalisten« zur Verfügung gestellt, die über »die Ausbeutung kubanischer Beschäftigter und Ärzte« berichten.

    Propaganda und Zensur sind zwei Seiten derselben Medaille. Granma wies darauf hin, dass ihr gelöschter Kanal unter anderem Hintergrundinformationen über Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie in Kuba enthalten habe. Cubadebate äußerte den Verdacht, dass der Öffentlichkeit Erfolge Kubas im Kampf gegen die Pandemie vorenthalten werden sollen. So sei der über mehr als 19.000 Abonnenten verfügende Kanal der beliebten Fernsehsendung »Mesa Redonda« genau an dem Tag gesperrt worden, als ein Programm über den Beginn klinischer Studien eines in Kuba entwickelten Impfstoffkandidaten mit dem Namen »Soberana« ausgestrahlt wurde.

    #Cuba #USA #internet #Google #impérialisme

  • Quand Transparency International reste silencieux sur le sort de #Julian_Assange
    https://www.les-crises.fr/quand-transparency-international-reste-silencieux-sur-le-sort-de-julian-a

    Source : Consortium News, Patrick Maynard Traduit par les lecteurs du site Les-Crises Patrick Maynard fait le lien entre l’influence américaine et britannique et l’indifférence de la principale ONG occidentale de lutte contre la corruption à l’égard du fondateur de WikiLeaks emprisonné.

    Lire la suite

    #Géopolitique #USA #Géopolitique,_Julian_Assange,_USA

  • Brésil : L’Armée envisage de possibles conflits armées en Amérique Latine
    https://www.les-crises.fr/bresil-l-armee-envisage-de-possibles-conflits-armees-en-amerique-latine

    Source : les2rives Les forces armées brésiliennes estiment que l’Amérique du Sud n’est plus une région exempte d’éventuels conflits militaires et se préparent à intervenir dans la « solution » de problèmes régionaux, ainsi que dans la défense des intérêts brésiliens dans la jungle amazonienne et sur la côte atlantique, selon la nouvelle politique de défense nationale. […]

    #Géopolitique

  • Comprendre la répression des Ouïghours par la Chine en quatre points clés
    https://www.franceculture.fr/geopolitique/comprendre-la-repression-des-ouighours-par-la-chine-en-quatre-points-c

    Les nouvelles du Xinjiang sont toujours plus inquiétantes à mesure que les rares informations de cette région parviennent à l’extérieur du pays : stérilisations forcées, viols, déportations, emprisonnements… Éclairage en 4 points majeurs de ce que l’on sait sur la répression des Ouïghours en Chine.

    #chine #ouïghours #géopolitique #droits_humains

  • « Jihad », de Gilles Kepel
    https://collectiflieuxcommuns.fr/?989-Jihad-de-Gilles-Kepel

    Compte-rendu de Daniel Saint-James, récemment décédé, sans doute écrit après 2011. Ce livre de Kepel a été publié en 2000 chez Gallimard dans la collection Folio. Kepel passe pour un spécialiste chevronné du monde musulman. Il est vrai que, de lignée arménienne, il parle semble-t-il pas mal de langues des peuples convertis à cette religion, ce qui lui donne une certaine supériorité sur nombre de ceux qui écrivent sur cette question. Son point de vue s’inscrit dans une certaine mouvance de la sociologie (...) #Saint-James_Daniel

    / #Saint-James_Daniel, #Histoire, #Géopolitique, #Relativisme, #Islamogauchisme, #Guerre, #Immigration, #Totalitarisme, (...)

    #Compte-rendu

  • « Jihad », de Gilles Kepel
    https://collectiflieuxcommuns.fr/?989-Djihad-de-Gilles-Kepel

    Compte-rendu de Daniel Saint-James, récemment décédé, sans doute écrit après 2011. Ce livre de Kepel a été publié en 2000 chez Gallimard dans la collection Folio. Kepel passe pour un spécialiste chevronné du monde musulman. Il est vrai que, de lignée arménienne, il parle semble-t-il pas mal de langues des peuples convertis à cette religion, ce qui lui donne une certaine supériorité sur nombre de ceux qui écrivent sur cette question. Son point de vue s’inscrit dans une certaine mouvance de la sociologie (...) #Saint-James_Daniel

    / #Saint-James_Daniel, #Histoire, #Géopolitique, #Relativisme, #Islamogauchisme, #Guerre, #Immigration, #Totalitarisme, (...)

    #Compte-rendu

  • Zinn Education Project
    https://www.zinnedproject.org

    The Zinn Education Project promotes and supports the teaching of people’s history in classrooms across the country. For more than ten years, the Zinn Education Project has introduced students to a more accurate, complex, and engaging understanding of history than is found in traditional textbooks and curricula. With more than 90,000 people registered, and nearly 10,000 new registrants every year, the Zinn Education Project has become a leading resource for teachers and teacher educators.


    #géopolitique_critique #outils_pédagogiques #coltan #histoire_populaire #éducation_populaire

  • The Antipode Film Project - Antipode Online
    https://antipodeonline.org/the-antipode-film-project

    The journal Antipode celebrated its 50th anniversary in 2019, and one of the ways in which we are marking the event is the launch of the Antipode Film Project. We have commissioned two publicly accessible online documentaries presenting some of radical geography’s leading thinkers. Speaking to a wide audience, from undergraduate students both within and beyond the discipline, as well as an interested public outside the university, we hope these films will offer cutting-edge resources for interpreting and changing our world.

    The Project envisioned short, engaging interventions from scholars “on location”, that is, in a place where they work, that their work speaks to or illuminates in some way. The films would introduce viewers to some of the most provocative thinking from critical geography’s leading lights. They would have attitude and directness, and be timely and pressing – springboards for discussion, inciting conversation. Among other things, we imagined the presenters might meditate on a “live” event or reflect on strategies for change or forms of organisation producing a more socially just and radically democratic life. Or they might comment on the state of radical practice and theory or introduce debate and disagreement around a politically contentious issue.

    Geographies of Racial Capitalism with Ruth Wilson Gilmore and David Harvey and the City are documentaries of the highest quality; both will be made available in perpetuity through our websites, AntipodeOnline.org and Wiley Online Library. Professors Ruth Wilson Gilmore and David Harvey were invited by the trustees of the Antipode Foundation to participate in the Project, working with directors Kenton Card and Brett Story respectively to talk about their research and its implications for praxis. We hope that the films will form a distinctive archive, preserved for teachers, researchers, and anyone with an interest in the history, present condition, and future directions of critical geography.

    #capitalism #géopolitique_critique #résistance #université_populaire