• Khrys’presso du lundi 17 août 2026
    https://framablog.org/2026/08/17/khryspresso-du-lundi-17-aout-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • Face aux tensions dans le Golfe, la Chine inaugure sa « #route_de_la_soie_arctique » vers l’Europe

    Les bateaux passent au compte-gouttes dans le #détroit_d’Ormuz, mais rien ne semble pouvoir limiter l’inexorable #expansion_commerciale chinoise, notamment vers l’#Europe. Le made in China est pénalisé par l’administration américaine. Avec sa « route de la soie » glacée, Pékin mise donc sur l’Arctique, une voie #alternative aux détroits du #Golfe_persique.

    À partir de mercredi 12 août, la compagnie chinoise #Sea_Legend inaugure la première ligne régulière de #fret_maritime qui relie les #ports chinois et européens par l’Arctique. La nouvelle #route_polaire doit permettre un gain à la fois de temps et de sécurité, et donc un gain financier : une vingtaine de jours de voyage contre 40 en passant par le #canal_de_Suez ou 50 en contournant l’Afrique par le #cap_de_Bonne-Espérance.

    Le projet date des années 2000 avec les premières expéditions scientifiques envoyées par Pékin. Et depuis 2013, la Chine est observateur permanent au #Conseil_de_l'Arctique, même si elle n’a pas de rive sur ces eaux glacées.

    Un partenariat vital avec Moscou

    Dans ce projet, la #Russie a investi massivement pour organiser cette #navigation. « Les Russes ont créé une commission mixte russo-chinoise pour cette navigation arctique et c’est les Chinois qui sont les premiers clients. Les Chinois sont intervenus à de multiples reprises depuis 2014 pour sauver certains projets russes, en particulier des projets de #gaz_liquéfié », précise Jean Radvanyi, géographe, géopolitologue et auteur de L’Arctique russe, un nouveau front stratégique.

    Conséquences sur l’#environnement : parce qu’elle est plus courte, cette voie commerciale arctique réduit, certes, les émissions de carbone d’environ 30% par rapport à la route par le canal de Suez, mais la #pollution causée par les navires va largement perturber les écosystèmes et les populations du cercle polaire.

    https://www.rfi.fr/fr/asie-pacifique/20260812-face-aux-tensions-dans-le-golfe-la-chine-inaugure-sa-route-de-la-soie-a
    #route_de_la_soie #arctique #Chine

  • 30 Jahre Amrit: Wo selbst Markus Söder sein kulinarisches Trauma kurieren konnte
    https://www.berliner-zeitung.de/article/30-jahre-amrit-wo-selbst-markus-soeder-sein-kulinarisches-trauma-ku

    Vor 30 Jahren eröffneten Bitu (l.) und Bunty Bans im Herzen Kreuzbergs ihre erste Filiale. © Dahahm Choi für Berliner Zeitung

    Da hat sich der Lohnschreiber sein Geld schwer verdient mit dieser Lobeshymne. Vom Einwanderer zum Restaurant-Kapitalisten, was für eine Immigrations-Erfiogsgeschichte. Systemgastronomie und industriell genormte Benimmse des Personals, so geht das mit dem Aufstieg.

    Leider sind die Speisen in den Tempeln der Massenverköstigung genau das, Frasß für Bauern vom Dorf, deren deutsche Geschmacksknospen in deutscher Erde aus den deutschen Sixties fest verwurzelt sind. Man erinnert sich mit Grauen an die ersten Chinarestaurant von Westberlin, Scheinefleisch süß-sauer und Banane in Honig, echte Chinesenexotik, null Geschmack. Sogar der billige älteste indische Imbiß Berlins, das Ashoka in der Grolmannstraße ist geschmacklich interessanter als der Ketteninder..

    Als wir noch gut verdienten hat Ihr Autor einmal indische Investoren auf der Suche nach Restaurant-Locations durch die Stadt kutschiert und nicht begriffen : Es geht um Ausbeutung. Billigeinwanderer in der Küche sind die Grundlage für Reichtum, Aufstieg und Integration weniger. Glückwunsch zu 30 Jahren Brutalausbeutung, die Herren !

    Wann kommt endluch die indische Volxküche für alle?
    Die wird gebraucht.

    14.8.2026 von Enno Kramer - Als 1996 die erste Filiale in Kreuzberg eröffnete, war indische Küche noch eine Seltenheit. Drei Jahrzehnte später ist Amrit aus Berlin nicht mehr wegzudenken.

    Es war ein anderes Kreuzberg, als die Gebrüder Bans vor mehr als 30 Jahren nach Berlin kamen. Wo sich heute so selbstverständlich Restaurant an Späti, Galerie an Café und Boutique an Bar reihen, prägten im Jahr des Mauerfalls noch lauter heruntergekommene Häuser, improvisierte Kulturstätten, türkische Lebensmittelgeschäfte und Kneipen das Straßenbild rund um das Kottbusser Tor und den damaligen Heinrichplatz.

    Ein Kreuzberg zwischen Aufbruch und Verfall, das die jüngere Bans-Generation nur noch aus den Erzählungen ihrer beiden Väter kennt.

    Als indische Restaurants noch rar gesät waren

    Balbir Bans, der von Mitarbeitern und Familie ebenso liebe- wie respektvoll „Bitu“ genannt wird, ist nur wenige Monate vor dem Fall der Mauer aus den USA nach Berlin gekommen. Als Teil seines Hotelmanagement-Studiums durchlief der heute 59-Jährige eine einjährige Ausbildung im Intercontinental in der Budapester Straße. Wenige Monate später kam sein drei Jahre jüngerer Bruder Harmeet „Bunty“ Bans hinzu und trat prompt in seine Fußstapfen. Was die beiden damals noch nicht ahnten: 30 Jahre später ist die Familie Bans aus der Berliner Gastronomielandschaft kaum noch wegzudenken.

    Jedem in der Hauptstadt dürfte Amrit ein Begriff sein – Generationen von Berlinern sind mit seiner indischen Küche groß geworden. Neben ihrer opulenten Einrichtung, den vielen indischen Ornamenten und der warmen Farbpracht sind die Restaurants vor allem für ihre schiere Größe bekannt geworden. Zwischen 300 und 700 Quadratmeter messen die insgesamt vier Filialen in Kreuzberg, Mitte und Schöneberg; zusammengerechnet finden mehr als 1500 Gäste dort Platz.

    Dabei hat in der Hausnummer 202 auf der Oranienstraße alles ganz klein angefangen, erinnert sich Bitu Bans. Am 15. August 1996 eröffnete er dort gemeinsam mit seinem Bruder die erste Filiale. Erst im Laufe der Zeit konnten sie die benachbarten 203 und 204 übernehmen und den Grundstein für das Amrit-Imperium legen. „Indische Restaurants waren damals in Berlin noch rar gesät. Am Anfang mussten wir den Gästen unsere Küche erst beibringen“, erklärt der ältere Bruder.

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    Bei der Einrichtung setzt man auf ein bisschen Folklore und unauffälliges Interieur © Dahahm Choi für Berliner Zeitung

    Schon zu Beginn hatten die Gebrüder Bans jedoch eine klare Vision: „gutes Essen zum fairen Preis“. Was nach einer Plattitüde klingen mag, die sich jedes zweite Restaurant in der Stadt auf die Fahne schreiben dürfte, scheint bei Amrit seine Berechtigung zu finden. Bis heute kommen Stammkunden, die vor 30 Jahren zum ersten Mal zu Gast waren – darunter „gewöhnliche“ Hauptstadtbewohner ebenso wie Prominenz aus dem In- und Ausland. Erst vor wenigen Wochen schaute Mike Tyson in der Filiale am Potsdamer Platz vorbei, auch Liam Neeson war schon einmal da. Deutsche Politiker? „Sie alle waren schon einmal da“, versichert Bitu Bans.

    Eine besonders rührende Geschichte: „Wir haben am 15. August 1996 eröffnet, und ein Gast hat am 26. August desselben Jahres bereits seinen 50. Geburtstag bei uns gefeiert. Das war damals eine große Feier. Und jetzt, auf den Tag genau drei Jahrzehnte später, möchte er bei uns seinen 80. Geburtstag feiern.“

    Sogar bis nach Indien scheint Amrit sein Ruf heute vorauszueilen. Zwei Wochen lang habe man etwa Mukesh Ambani, den reichsten Mann Indiens, mit einem „ganz besonderen Menü“ bekocht. Und auch der indische Premierminister bekomme ihr Catering: „Wenn er in Berlin zu Besuch ist, möchte er kein deutsches Essen, sondern indische Küche“, verrät Bunty Bans.

    Ein über Generationen geführtes Familienunternehmen

    Mittlerweile tragen zwei Generationen gemeinsam Verantwortung für Amrit. Während Bitu und Bunty Bans den Grundstein legten, führen inzwischen Vijay, Sunny und Raj das Familienerbe zusammen mit ihren Vätern weiter und entwickeln es mit neuen Ideen für die Zukunft. Vijay Bans, der Sohn des älteren Bruders, ist mittlerweile 32 Jahre alt und kann sich an viele einprägsame Momente erinnern: „Ich renne seit meinem zweiten Lebensjahr durch die Restaurants“, lacht er und erzählt, dass er und seine beiden acht Jahre jüngeren Cousins Sunny und Raj nach der Schule und während des Studiums immer wieder ausgeholfen haben.

    Bis heute gibt es bei Amrit keine klare Aufgabenteilung unter den fünf Männern. Jeder arbeitet mit, jeder hat ein bisschen die Zügel in der Hand. „Es ist nicht so, dass der eine diese Filiale übernimmt und der andere die andere“, erklärt Sunny. „Alle machen alles, es ist ein echtes Familienunternehmen.“

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    Ein starkes Team (v.l.n.r.): Raj und Sunny Bans mit ihrem Vater Bunty Bans sowie Bitu und dessen Sohn Vijay Bans. © Dahahm Choi für Berliner Zeitung

    Aus den Erzählungen ihrer Väter können sich Vijay, Raj und Sunny ein gutes Bild davon machen, wie es zur Eröffnung in der Oranienstraße ausgesehen haben muss. „Schon nach drei Monaten war es schwierig, an einem normalen Montag oder Dienstag noch einen Platz zu bekommen“, erinnert sich der Jüngere der älteren Generation. „Am Wochenende war Ausnahmezustand: Der Laden war voll, es gab keine Reservierungen, und die Leute haben trotzdem angestanden.“ Drei Jahre später habe man sich dazu entschieden, eine zweite Filiale auf der Oranienburger Straße gegenüber dem ehemaligen Tacheles zu eröffnen.

    So selbstverständlich indische Küche in Berlin heutzutage scheint, so außergewöhnlich war sie noch im Jahr 1996. An einer Hand hätte man die Restaurants in der Stadt abzählen können, schildert Bitu Bans. Einerseits war es damals also eine gern gesehene kulinarische Abwechslung, mit der man Kundschaft gewinnen konnte, andererseits war es die ungewohnt ehrliche Gastfreundschaft: „Wir waren Kreuzberger und hatten ein gutes Gefühl für den Kiez“, erklärt Bans.

    „Als uns der Laden in der Oranienstraße angeboten wurde, kamen Nachbarn auf uns zu und meinten, diese Straßenseite sei nicht so gut – es sei dunkel dort. Trotzdem haben wir unseren Durchbruch geschafft.“ Ohne Marketing, ohne Social Media.
    Deutsche sind offener für Neues geworden

    Das hat sich sogar bis zum Food-Guru der deutschen Politik herumgesprochen: Markus Söder. Im April 2025 musste der bayerische Ministerpräsident seine Indien-Reise wegen eines heftigen Magen-Darm-Infekts vorzeitig abbrechen. Doch anstatt indisches Essen auf seine schwarze Liste zu setzen, wo es sich zu Tofu und Avocado gesellt hätte, wollte er der Küche noch eine Chance geben – und ging zu Amrit. Sein kulinarisches Trauma scheint er seitdem überwunden zu haben. Bereits einige Male tat er unter dem Hashtag „söderisst“ seine Liebe zu der Restaurantkette kund.

    Gekocht wird bei Amrit überwiegend nordindisch. Zwar habe man einige Akzente aus dem Süden des Landes übernommen, doch liegen die Wurzeln der Familie im Punjab, im Norden Indiens. Regelmäßig reisen die fünf Unternehmer dorthin, um sich von neuen Gewürzmischungen und Zubereitungsarten inspirieren zu lassen. Produkte und Zutaten, bei denen Herkunft und Qualität für den authentischen Geschmack entscheidend sind, werden deshalb direkt aus Indien bezogen. „Im Geschmack macht das einen gewaltigen Unterschied“, betont Raj Bans. „Bei allen anderen Produkten greifen wir, wo immer möglich, auf regionale Produkte und Lieferanten zurück.“

    Abgesehen von Klassikern wie Chicken Tikka Masala, Butter Chicken oder Lamm Korma, die immer bestellt würden, wünschen sich die fünf Männer von ihren Gästen jedoch manchmal ein bisschen mehr Mut zum Probieren. Familienrezepte und -soßen sowie Eigenkreationen wie Chicken Malabari oder Kolhapuri Masala, Goa Masala oder Kerala Masala gebe es nur bei Amrit. Sie würden jedoch nicht so oft bestellt wie das Altbekannte – wenngleich die Deutschen in den vergangenen Jahren „gewürzoffener“ geworden seien.

    Überhaupt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten einiges verändert: hohe Mieten, Personalmangel, steigende Lebensmittel- und Energiepreise und der langjährige Streit um die Mehrwertsteuer, der erst vor kurzem beigelegt wurde. Für Vijay Bans ist klar: Wer sich als Gastronom 30 Jahre lang über Wasser halten möchte, muss einen klaren Plan haben: „Man muss konsistent bleiben – man kann nicht anfangs volles Tempo geben und dann nachlassen. Wir sind alle fünf in unseren vier Filialen aktiv, arbeiten selbst im Service und bedienen unsere Gäste bis heute persönlich. Das Personal sieht, dass der Chef immer mit an Bord ist, und das motiviert alle anderen.“

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    Ob in Kreuzberg oder in Mitte: Jede einzelne Amrit-Filiale misst zwischen 300 und 700 Quadratmetern. © Dahahm Choi für Berliner Zeitung

    Ob es eines Tages eine fünfte Filiale in Berlin geben wird, weiß die Familie Bans selbst noch nicht. Es sei eine Frage des Schicksals, betont Bitu Bans: „Mein Vater sagt immer: Jedes Reiskorn trägt einen Namen – den Namen dessen, der es einmal essen wird. Also steht sowohl fest, wer das Reiskorn isst, als auch, ob es eine fünfte Filiale geben wird. Lassen wir uns überraschen.“

    30 Jahre Amrit. Das Jubiläum feiert Familie Bans am Sonntag, den 16. August, ab 16 Uhr in allen vier Filialen mit besonderem Programm. Weitere Informationen unter www.amrit.de

    #Berlin #Geschichte #Migration #Gastronomie #Ausbeutung

  • Ausschreibung , | 12.08.2026 Mitarbeiter*in im IT-Support
    https://www.rosalux.de/ausschreibung/id/55114/mitarbeiterin-im-it-support


    A ce jours la fondation RLS et le parti de gauche allemand sont toujours confinés de leur propre gré dans la prison #Microsoft.

    (w/d/m), Vollzeit, befristet bis 29.02.2028. Bewerbung bis 31.08.2026

    Details

    Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine* Mitarbeiter*in im IT-Support im Bereich Zentrale Aufgaben. Hauptaufgabe ist die IT-Harmonisierung unserer elf Regionalbüros in den Bundesländern sowie reguläre Helpdesk / IT-Support-Arbeiten. Dienstort ist die Zentrale in Berlin. Regelmäßige Reisen in die Regionalbüros der Stiftung sind ebenfalls Teil der Aufgabe. Nacht- und Wochenenddienste sowie Rufbereitschaft sind nicht vorgesehen. Teilzeit ist grundsätzlich möglich.

    Aufgaben:

    Besuche aller elf Regionalbüros, um IT-Probleme zu erfassen und zu verbessern

    Aufbau / Umbau / Austausch von IT-Geräten (Laptops / Telefone / Drucker / Netzwerk-Geräte)

    Installation, Konfiguration und Management von Windows Clients und Standard-Software (vor Ort bzw. mittels Software-Deployment-System)

    fortlaufende Inventarisierung und Asset-Management

    First-Level-Support in der Anwendungsbetreuung und Dokumentation der User*innen-Anfragen, Störungen und Lösungen im Ticketsystem

    User*innen-Management mit Active Directory

    eigenverantwortliche Durchführung von kleineren Projekten

    Sie verfügen …

    über einen Bachelor in einem IT-nahen Fach, eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur Fachinformatiker*in mit Berufserfahrung oder über gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen um o.g. Tätigkeiten ausüben zu können.

    Zu Ihren Stärken zählen:

    serviceorientiertes Handeln und ein netter und offener Umgang mit Menschen

    hohe Kooperations-, Koordinations- und Kommunikationsfähigkeit

    analytisches Denken und Problemlösungskompetenz

    verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

    Reisebereitschaft

    Darüber hinaus verfügen Sie über einschlägige Berufserfahrung:

    im IT-Support von mittelgroßen Unternehmen (bis 500 Mitarbeiter*innen)

    in der Bedienung von Windows 11 und Standard-Office-Software

    in der Administration von User*innen / Gruppen im Active Directory

    Wir bieten:

    flexibles Arbeitszeitmodell

    Möglichkeit zur mobilen Arbeit im Rahmen der Betriebsvereinbarung

    Bezahlung nach dem TVöD Bund

    Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Zuschuss zum Deutschlandticket

    gesundheitliche Prävention

    umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten

    ein respektvolles Miteinander

    Der Arbeitsort ist Berlin. Das Entgelt sowie alle weiteren Arbeitsbedingungen richten sich nach TVöD (Bund). Die Stelle ist der Entgeltgruppe 11 TVöD (Bund) zugeordnet.

    Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, bestehenden gesellschaftlichen Benachteiligungen entgegenzuwirken (entsprechend §5 AGG / Allgemeines Gleichbehand-lungsgesetz). In diesem Zusammenhang fordern wir:

    Frauen*, nicht-binäre, inter- und transgeschlechtliche Menschen

    Menschen mit internationaler Biografie und/oder Rassismus-Erfahrung

    Menschen mit Schwerbehinderung

    Menschen jeglicher Nationalität, Religion und sexueller Orientierung

    Menschen mit anderen zur Benachteiligung/Diskriminierung führenden Merkmalen,

    die die Voraussetzungen der Stellenbeschreibung erfüllen, ausdrücklich zur Bewerbung auf.

    Geeignete schwerbehinderte Menschen werden vorrangig berücksichtigt, sofern sie mit Ausnahme der körperlichen Eignung über die gleiche Qualifikation verfügen. Dabei werden wiederum schwerbehinderte Frauen (§ 154 Abs. 1 Satz 2 SGB IX), non-binäre, intergeschlecht-liche und Transpersonen sowie schwerbehinderte BIPoC besonders berücksichtigt.

    Aussagekräftige Bewerbungen bitte bis zum 31.08.2026 über unser Bewerbungsportal:

    #gauche #wtf

  • Gewohnheit
    https://www.jungewelt.de/artikel/527766.gewohnheit.html

    Luigi Pantisano im ZDF- »Sommerinterview« am 9. August 2026

    La trahison du projet socisliste et sa compromission par de multiplrs.mesures antisociales ont fait du parti de gauche (Die Linke) un accélérsteur de la montée du parti cryptofasciste AfD.

    12.8.2026 von Arnold Schölzel - Am Sonntag lobte Linken-Kochef Luigi Pantisano im ZDF seine Partei. Sie habe »in den letzten Jahren« gezeigt, »dass wir Verantwortung für dieses Land übernehmen«. Gemeint war: der CDU in Sachsen-Anhalt beim Regieren helfen. Das ist Gewohnheit. Die »letzten Jahre« begannen 1994 in Sachsen-Anhalt, als die PDS eine Landesregierung aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen tolerierte. Beide Parteien hatten geschworen: Nie mit denen! Im Vergleich ist da die »Brandmauer« ein Maschendrahtzaun. Die Medien wüteten, die Mächtigen aber wussten, was sie an der PDS hatten: eine zweite Sozialdemokratie. Gut für Erpressung der SPD. So begann die Krise der alten BRD-Parteien und der Aufstieg der AfD.

    Hinzu kommt die verlässliche Passivität der PDS-Mitglieder. Allein das Verscherbeln eines Großteils der städtischen Wohnungsbestände in Berlin, das zu der heutigen Notlage mit Obdachlosigkeit und 54.000 Wohnungslosen führte, hätte für die sofortige Selbstauflösung der Partei reichen sollen. Das war den meisten der früheren Mitglieder so egal wie den damaligen Parteioberen das soziale Geschwätz von gestern. Die neu Hinzugekommenen kämpfen erst recht nicht. Das wird in Berlin zu erleben sein, wenn die Verheißung der Koparteichefin Ines Schwerdtner, mit ihrer Partei im Senat werde es Vergesellschaftung geben, sich nach den Abgeordnetenhauswahlen in Luft auflöst. Allein schon wegen Verantwortung: Denn mit der AfD steht ja der Faschismus vor der Tür, nicht etwa bei Waffenkooperation mit Bandera-Verehrern. Bodo Ramelow wollte schon auf schweren Waffen gen Osten reiten, als er 2022 noch Thüringens Ministerpräsident war.

    Er meldete sich folgerichtig am Dienstag zu Wort, um seine Partei zur Zusammenarbeit mit der CDU nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt am 6. September aufzufordern. Und er hat recht, wenn er meint: »Es ist die CDU, die rumeiert, statt zu sagen: Wir arbeiten bei Themen zusammen, bei denen wir zusammenarbeiten können.« Bei Ramelows erster Wahl zum Thüringer Regierungschef 2014 war schon von einem »Klo-Deal« die Rede: Einige CDU-Abgeordnete verschwinden einfach bei Abstimmungen. In Sachsen und in Thüringen funktioniert das mit der Linkspartei geräuschlos. Was ab 1994 richtig war, kann 2026 nicht falsch sein. Irgendwie muss die AfD doch stärkste Partei werden.

    #Allemagne #politique #gauche #extrême_droite #AfD

  • Antisemitismus: »Was bislang ein Diskurs war, hat sich verpolizeilicht«
    https://www.jungewelt.de/artikel/527705.antisemitismus-was-bislang-ein-diskurs-war-hat-sich-verpolizeilicht

    À propos de l’antisemitisme de gauche

    12.8.2026 von Peter Merg - Über den Antisemitismusvorwurf als Herrschaftsinstrument gegen links. Ein Gespräch mit Gerhard Hanloser

    Vor nicht allzu langer Zeit fragte mich ein liberaler Bekannter, Grünen-Wähler, Staatsdienst: Warum haben eigentlich so viele Linke ein Problem mit Juden? Das war nicht mal polemisch gemeint, eher interessiert. Was würden Sie da antworten?

    Dem Staatsdiener würde ich antworten, dass er wohl ein Problem mit Linken hätte. Oder mit der Logik. Oder mit der Geschichte. Hätte er gesagt »ein Problem mit Israel«, würde ich unpolemisch und habermasianisch gestimmt Argumente austauschen. Es wäre sinnvoll, dann auf die zionistische Politik der Landnahme einzugehen, auf die siedlerkoloniale Struktur und Ideologie des Staates. Aber die Verwechslung und das Ineinssetzen von Israel und »den Juden« ist ja paradigmatisch. Es folgt als Elite­diskurs einer spezifischen Interessenlage. Zuweilen ist diese Verwechslung aber auch Ausdruck einer Uninformiertheit oder Dummheit wie unter Umständen bei Ihrem Bekannten.

    Die Vorstellung, es gäbe einen ausgeprägten »linken« Antisemitismus, ist im deutschen politischen Diskurs ziemlich präsent. Warum ist dieser Vorwurf so weit verbreitet?

    Zum einen wird er systematisch und propagandistisch orchestriert. Agenturen, die dies betreiben, sind konservative US-amerikanische oder israelische Thinktanks. Beispielweise The Heritage Foundation mit dem sogenannten Project Esther. Sie beschreiben die propalästinensische und Antikriegsbewegung als Teil eines globalen »Hamas Support Network« und empfehlen eine koordinierte Strategie gegen Universitäten, NGOs, Medien und Aktivisten, denen sie systematisch den Antisemitenstempel aufdrücken. Dazu kommt eine bundesrepublikanische Elite, die seit Adenauer verlogene Schuldbekenntnisse mit der Unterstützung Israels kombiniert, um außenpolitisch reüssieren zu können. Angela Merkel kleidete dies in die Formulierung der Staatsräson. »Antisemitismusbekämpfung« ist die politisch korrekte Ummantelung von Repression gegen linke und propalästinensische Akteure. Auf der Ebene der Zivilgesellschaft koinzidiert dies zum anderen mit einem falsch verstandenen Antifaschismus und Anti­antisemitismus, der scharfe Kritik an Israel nur als antijüdisch motiviert begreifen kann. Dazu kommt, dass es Dummheiten, auch antisemitische, von linken Akteuren gab und gibt. Diese Ausnahmen werden dann von interessierter Seite, oftmals von exlinken Neokonservativen, zum konstitutiven Merkmal der antiimperialistischen Linken erklärt. Die Verknüpfung von Propaganda, Ideologie und demagogischer Überzeichnung von Realitätspartikeln macht die Verbreitung aus.

    Was ist das zugrundeliegende politische Interesse dabei? Früher ist die BRD gut damit gefahren, sich sowohl mit Israel als auch mit den ihm feindlich gesonnenen arabischen Staaten gut zu stellen. Da schadet zu viel ideologische Eindeutigkeit.

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    Soy Cuba

    Westdeutschland wurde, seit Präsident Truman den USA vorstand, in den westlichen Machtblock integriert und folgte dem Atlantizismus, bewegte sich also im ewigen Schlepptau der US-Politik. Dass diese stark mit Israel verbunden ist, ist bekannt. Antikommunismus und verlogener Philosemitismus prägten die nationale Identitätsbildung der Bundesrepublik. Nicht der Antifaschismus. Die erinnerungspolitische Wende Deutschlands ab den 90er Jahren folgte endlich den Verbrechen der Wehrmacht, der Völkermordpraxis des NS-Antisemitismus nach. Die Erinnerung an die Vergangenheit wurde von herrschenden ideologischen Staatsapparaten jedoch sogleich fetischisiert und instrumentell verwurstet, indem historische Schuldbekenntnisse interessegeleitete Außen- und Wirtschaftspolitik bestimmen sollten. Im übrigen haben viele deutsche Einzelkapitale immer ihr Interesse verfolgt, auch mit einem rabiat antiisraelischen Staat wie dem Iran ins Geschäft zu kommen. Doch ähnlich wie der Ukraine kommt Israel in Hinblick auf Kooperation bei Waffenentwicklung und Sicherheitstechnologie eine entscheidende Rolle zu. Das ist den Eliten der Bundesrepublik auf ihrem Weg zur Kriegstüchtigkeit bewusst.

    Schon 2010 veröffentlichte der linke israelische Historiker Moshe Zuckermann das Buch »›Antisemit!‹ Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument«. Was hat sich seitdem geändert?

    Was bislang ein Diskurs war, weitgehend folgenlos, hat sich verpolizeilicht. Die Repression gegen propalästinensische Stimmen hat sich exorbitant gesteigert. Es gab verschiedene Stationen wie beispielsweise vom produzierten Documenta-15-Skandal, die Mbembe-Diskussion, die Ausladungen von israelkritischen Künstlern und Wissenschaftlern bis hin zur Frage, ob BDS verboten gehört. Man könnte sagen, dass der Vorwurf erst mit dem Gazakrieg zum Herrschaftsinstrument wurde. Aktivisten verloren ihre Arbeitsstelle wegen eines Posts in sozialen Medien. Deutschland hat sich durch Waffenlieferungen an Israel und diplomatische Schützenhilfe als Komplize eines Staates gezeigt, der mindestens Kriegsverbrechen auf Kriegsverbrechen verübte, wenn nicht sogar genozidal gegen die Bevölkerung in Gaza vorging. Wir beobachteten hierzulande eine Ausweitung präventiver Eingriffe ins Demonstrationsrecht mit Verweis auf Antisemitismus- oder Sicherheitsgefahren. Es gab sehr harsche Räumungen von Hörsaalbesetzungen, Disziplinarverfahren gegen Studierende sowie Absagen oder Störungen wissenschaftlicher Veranstaltungen mit Nahostbezug. Mehrere Bundesländer führten Erklärungen oder Bekenntnisse zum Existenzrecht Israels bzw. zur besonderen historischen Verantwortung Deutschlands als Bestandteil bestimmter Verfahren ein oder diskutierten diese. Ein besonders eklatantes Beispiel ist der hessische Gesetzesvorstoß, die Leugnung des Existenzrechts Israels ausdrücklich unter Strafe zu stellen.

    Selbst der Verfassungsschutz räumt ein, es existiere »weder in der Wissenschaft noch im politischen Raum eine allgemein anerkannte Definition« von Antisemitismus. Staatliche deutsche Akteure orientieren sich meist an der Arbeitsdefinition der zwischenstaatlichen International Holocaust Remembrance Alliance IHRA, die viele begriffliche Unschärfen aufweist. Aber auch die von vielen kritischen Wissenschaftlern formulierte »Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus« hält fest, dass Israel – verstanden als jüdisches Kollektiv – Gegenstand codierter antisemitischer Darstellungen sein kann. Wie wichtig ist das Ringen um Definitionen? Und welche Bestimmung halten Sie für brauchbar?

    Natürlich ist das Definieren eines Sachverhalts entscheidend. Im strikten Sinne stellen die IHRA-Sätze gar keine Definition dar. Ich folge selbst der Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus, weil diese sehr differenziert ist, denke aber, dass immer die Frage gestellt werden muss, wer der Sprecher ist. Um versteckten Antisemitismus decodieren zu können, muss man Kontext und Subtext kennen. Arbeit am Begriff und am Text ist entscheidend. Was wird gesagt und zu welchem Zweck? Welches Denken zeigt sich im Ausgedrückten? So müssen die Fragen lauten.

    Die Linke ist weder frei von Chauvinismus noch von Rassismen und auch nicht von Erscheinungen des Antisemitismus. Sie sprachen von »linken Dummheiten«. Diese selbstkritisch zu bekämpfen, muss Anspruch einer im Wortsinne radikalen Linken sein, das unterscheidet sie von der Rechten oder den in notorischem Selbstbetrug gefangenen Liberalen. Wie kann das gelingen, ohne unfreiwillig den Gegnern in die Hände zu spielen – und den Vorwurf als Herrschaftsinstrument zu legitimieren?

    Da der Antisemitismus auch etwas Pseudoantikapitalistisches ausdrückt, sei es in Form der Anklage des angeblich »raffenden Kapitals« oder durch die ideologische Verbindung von »Jude« und »Kapitalist«, mussten aufgeklärte Linke historisch immer antisemitische Ressentiments in sozialen Bewegungen bekämpfen. Linke Dummheiten gibt es leider zuhauf: Der 7. Oktober war kein heroischer Widerstand, sondern ein nihilistisches Massaker; mit religiösen Fundamentalisten können Linke keine Bündnisse eingehen; der Gulag ist keine Erfindung der CIA, die angebliche »Ärzteverschwörung« von 1952 war allerdings eine reaktionär-irrationale Erfindung Stalins und einer Verschwörungspsychose geschuldet; die aggressive Kampagne gegen »wurzellose Kosmopoliten« und »Zionisten« der frühen 50er Jahre zählt zu den dunkelsten Kapiteln des Staat gewordenen Sozialismus – ein Kapitel, das die authentisch internationalistische Position der Linken von 1917 total verkehrte. Aus der Ablehnung des Nationalismus leitete sich ja ursprünglich der weltrevolutionär gestimmte Antizionismus von Bund, Bolschewiki und anderen sozialistischen Revolutionären ab. Es geht um die historische Wahrheit, nicht ums linke Abgleiten ins Postfaktische aus Propagandazwecken.

    → Gerhard Hanloser: »Linker Antisemitismus«. Zur Kritik eines Kampfbegriffs. Mandelbaum-Verlag, Wien 2026, 214 Seiten, 18 Euro, Gerhard Hanloser, Jahrgang 1972, ist Historiker, Soziologe und Pädagoge

    • Puisque l’antisémitisme exprime aussi quelque chose de pseudo-anticapitaliste, que ce soit sous la forme d’une accusation de « capital rapace » ou à travers le lien idéologique entre « juif » et « capitaliste », les gauchistes éclairés [ expression due à la traduction automatique ?] ont toujours dû combattre le ressentiment antisémite dans les mouvements sociaux. Malheureusement, les bêtises de gauche abondent : le 7 octobre n’a pas été une résistance héroïque, mais un massacre nihiliste ; Les gauchistes ne peuvent pas former d’alliances avec les fondamentalistes religieux ; (...)

      #antisémitisme #gauche

  • L’antitsiganisme : un racisme d’État assumé ! — UJFP
    https://ujfp.org/lantitsiganisme-un-racisme-detat-assume

    Les déclarations récentes de Gabriel Attal contre les « gens du voyage » sont indignes d’un responsable politique qui prétend incarner l’État de droit, en se portant candidat à la plus haute fonction de l’État. En présentant les installations de caravanes comme un « pur scandale », en affirmant que des terrains seraient « pris d’assaut » et en promettant des sanctions « fermes et exemplaires », Gabriel Attal ne répond pas à une difficulté administrative : il désigne une population entière à la vindicte publique.

    L’UJFP condamne cette rhétorique stigmatisante. Elle transforme une question réelle — l’insuffisance des aires d’accueil et le non-respect des obligations publiques — en procès collectif contre les personnes qui vivent en caravane. Cette rhétorique reprend ainsi les ressorts classiques de l’antitsiganisme : essentialisation, suspicion généralisée, criminalisation d’un mode de vie et appel à l’expulsion.

  • Apre al pubblico la #villa della #Gaiola
    https://informareonline.com/apre-al-pubblico-la-villa-della-gaiola

    La celebre villa della Gaiola, uno degli edifici più mistici e chiacchierati di Napoli, si appresta ad aprire le proprie porte al pubblico. La villa, che è stata recentemente riqualificata, è infatti la protagonista di un nuovo progetto che avrà luogo sull’isola del Golfo di Napoli e che prevede di darle una nuova vita, facendone […] L’articolo Apre al pubblico la villa della Gaiola proviene da Informareonline, scritto da Ilaria Morlando

    #Approfondimenti #Attualità #apertura #leggenda #parco_sommerso

  • Khrys’presso du lundi 10 août 2026
    https://framablog.org/2026/08/10/khryspresso-du-lundi-10-aout-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • #Calenella, il #Gargano che ha scelto la qualità
    https://informareonline.com/calenella-il-gargano-che-ha-scelto-la-qualita

    Tra San Menaio e #Peschici, nel territorio di Vico del Gargano, la pineta sembra quasi accompagnare il visitatore verso il mare. I pini d’Aleppo e i profumi della macchia mediterranea costituiscono l’identità di un villaggio nato quando il turismo sul Gargano stava appena cominciando a scoprire le proprie possibilità. Il Camping Calenella nasce nel 1972 […] L’articolo Calenella, il Gargano che ha scelto la qualità proviene da Informareonline, scritto da Tommaso Morlando

    #Approfondimenti #Attualità #Magazine_Agosto_2026 #Luigi_Damiani

  • Canaries : une pirogue de 133 migrants recherchée depuis deux jours finalement retrouvée au large d’El Hierro - InfoMigrants
    https://www.infomigrants.net/fr/post/72922/canaries--une-pirogue-de-133-migrants-recherchee-depuis-deux-jours-fin

    Canaries : une pirogue de 133 migrants recherchée depuis deux jours finalement retrouvée au large d’El Hierro
    Par La rédaction Publié le : 06/08/2026
    Une pirogue avec 133 migrants à bord a été secourue mardi. L’embarcation avait été repérée pour la première fois dimanche par un bateau militaire portugais à 360 km d’El Hierro aux Canaries et était recherchée depuis. Débarqués au port de La Restinga, deux des rescapés ont été hospitalisés.Les 133 occupants d’une pirogue - dont six femmes et six mineurs - repérée au large de l’île d’El Hierro, aux Canaries, ont été secourus le mardi 4 août 2026 par les services de sauvetage espagnoles et débarqués au port de La Restinga.
    Cette pirogue était recherchée depuis le dimanche 2 août après avoir été repérée à environ 360 kilomètres au sud-ouest d’El Hierro par l’équipage d’un navire militaire portugais. Depuis cette date, les services de secours maritimes espagnoles menaient des recherches coordonnées par le Centre de coordination de sauvetage maritime de Tenerife, mobilisant un patrouilleur, un avion et un hélicoptère pour la retrouver.
    C’est finalement l’avion Sasemar 101 qui a repéré l’embarcation le 4 août vers 9h20, à 26 km de La Restinga. Toutes les personnes secourues sont originaires d’Afrique subsaharienne et ont été prises en charge par l’équipe de la Croix-Rouge, le service de sécurité portuaire de La Restinga, la Garde civile et la Police nationale. Deux d’entre elles ont dû être transférées à l’hôpital. Leur état est stable. Le navire avait quitté la Gambie onze jours auparavant. Selon le récit des migrants eux-mêmes, ils avaient effectué un voyage de 11 jours depuis Bakau et à bord du navire se trouvaient des personnes originaires de Gambie, du Sénégal, du Mali, du Burkina Faso, du Nigéria et de Côte d’Ivoire.
    Selon le média Canarias Ahora, il s’agit du premier bateau secouru au large d’El Hierro au mois d’août 2026. Toujours selon le média espagnol, le 30 juillet, 54 personnes avaient été débarquées sur l’île après une traversée de onze jours partie de Guinée-Bissau.Le même mois, El Hierro avait été le théâtre de l’un des épisodes les plus tragiques de la route migratoire des îles Canaries : Le 22 juillet, une petite embarcation transportant 165 personnes accosta sur l’île. La traversée coûta la vie à une femme et fit 15 blessés, dont un bébé de six mois. Le nourrisson fut héliporté à l’hôpital universitaire Nuestra Señora de Candelaria de Tenerife, où il décéda quelques jours plus tard.
    Les départs de pirogues surchargées de migrants se font de plus en plus au sud. Désormais, les exilés tentent de rejoindre les Canaries espagnoles depuis la Gambie et la Guinée, afin d’éviter le renforcement des contrôles plus au nord (Maroc, Mauritanie, Sénégal).Selon le dernier rapport publié par l’Organisation internationale des migrations (OIM) le 23 juin, près de 1 500 personnes sont parties de Gambie sur les seuls mois de mars et avril 2026, durant lesquels au moins huit départs de bateaux ont été comptés.Mais prendre la mer d’aussi loin - plus de 1600 km séparent la Gambie des Canaries - pour rejoindre l’archipel espagnol implique une très longue traversée de l’Atlantique, et donc un risque accru de dériver ou de faire naufrage. De plus, les vents violents et les forts courants rendent la traversée très dangereuse. De nombreux témoignages rapportent les périls du voyage, soumis aux aléas météorologiques, aux avaries de moteur, à la soif et à la faim.

    #Covid-19#migration#migrant#canaries#elhierro#gambie#senegal#mauritanie#maroc#routemigratoire#migrationirreguliere#sante

  • Trafic de migrants à Joal : Un organisateur arrêté, 27 candidats au départ clandestin interceptés | Seneweb
    https://www.seneweb.com/fr/news/Societe/trafic-de-migrants-a-joal-un-organisateur-arrete-27-candidats-au-depart-cla

    Trafic de migrants à Joal : Un organisateur arrêté, 27 candidats au départ clandestin interceptés
    Auteur : Mor Mbaye CISSÉ
    La brigade territoriale de Joal, relevant de la compagnie de gendarmerie de Mbour, a démantelé un réseau présumé de trafic de migrants. L’organisateur présumé a été interpellé ainsi que 27 candidats à l’émigration irrégulière. Selon des sources de Seneweb, les investigations ont permis d’identifier l’organisateur présumé, O. Dianko, âgé de 32 ans, un pêcheur domicilié à Joal. Les gendarmes ont obtenu son numéro de téléphone et mis en place une opération de filature en utilisant deux faux candidats afin de le piéger.
    Logé à l’hôtel Ten Bi de Mbour depuis le 26 juillet 2026, le suspect a été invité à quitter son lieu d’hébergement pour se rendre à Joal afin de récupérer les prétendus candidats et les conduire vers leur destination. À son arrivée au point de rendez-vous où les deux vrais faux candidats l’attendaient, il a été interpellé par les gendarmes qui étaient en surveillance discrète.Le mis en cause a conduit par les enquêteurs au foyer où étaient regroupés les autres candidats au départ clandestin. Les gendarmes y ont interpellé 27 personnes : 13 Sénégalais, sept Gambiens et sept Maliens, dont trois femmes.
    La fouille du suspect a permis la saisie de 1 800 000 F CFA, somme qui serait liée à l’organisation du voyage. Au terme de l’enquête, O. Dianko a été déféré devant le procureur Augustin Yakhar Faye, chef du parquet de Mbour, pour trafic de migrants ainsi que pour d’autres chefs d’accusation

    #Covid-19#migration#migrant#senegal#joal#mbour#migrationirreguliere#routemigratoire#gambie#mali#sante

  • Dr. Abu Safiya suffers severe health decline after repeated assaults in jail
    https://english.palinfo.com/news/2026/08/05/367857

    #GAZA, (PIC)

    The Asra Media Office (AMO) has revealed that prisoner Dr. Hussam Abu Safiya is facing extremely difficult conditions at “Rakevet” prison following repeated assaults that left him with rib fractures and worsened his health.

    On July 27, Abu Safiya endured the most violent crackdown since his detention, according to AMO. It described it as his “hardest” day in custody, as guards used batons, stun devices, tear gas, rubber bullets, and attack dogs against prisoners.

    According to a Wednesday statement from the office, Abu Safiya’s health continues to deteriorate as he suffers from heart issues, high blood pressure, severe neck pain, a herniated disc, hernia, and eyesight problems, in addition to persistent dizziness and rapid heartbeat.

    Rakevet jailers, however, only provide Abu Safiya with painkillers and blood‑pressure medication despite the seriousness of his condition.

    AMO noted that Israeli soldiers assaulted Abu Safiya immediately after his transfer to “Rakevet” prison on June 24, 2026, beating him with batons for no reason, which resulted in a rib fracture.

    AMO added that repeated assaults and 21 days of solitary confinement in severe conditions have further aggravated his ordeal.

    AMO urged immediate international action to curb Israeli abuses against Palestinian prisoners, pressure for their release, and provide them with protection.

  • #Inde. La poursuite des exportations d’armes vers Israël entraîne un risque de complicité dans le #génocide en cours à #Gaza – nouvelle enquête - Amnesty International
    https://www.amnesty.org/fr/latest/news/2026/07/india-continuing-weapons-exports-to-israel-could-risk-complicity-in-ongoing

    L’Inde a continué de livrer des armes à Israël malgré le risque substantiel que ce pays les utilise dans son génocide en cours contre la population palestinienne de la bande de Gaza occupée, a déclaré Amnesty International dans un nouveau rapport.

    Intitulé Made in India : The Supply of Weapons and Ammunition to Israel, ce rapport montre que le gouvernement indien a établi un partenariat étroit et rentable avec le secteur de la défense israélien et est devenu un fournisseur important de la chaîne d’approvisionnement qui soutient les opérations militaires d’Israël.

    S’appuyant sur les données relatives aux expéditions de marchandises entre l’Inde et Israël, ce rapport révèle que des armes, des munitions, des pièces détachées et des composants indiens ont été expédiés à de grandes entreprises israéliennes qui fournissent l’armée d’Israël. Le rapport établit également que des entreprises directement détenues ou contrôlées par l’État indien sont impliquées dans ce commerce.

    « Nos recherches révèlent un soutien constant de l’Inde à l’armée et au secteur de la défense israéliens malgré le génocide à Gaza, dont il est pourtant question presque quotidiennement dans les médias du monde entier depuis des années, a déclaré Agnès Callamard, secrétaire générale d’Amnesty International.

    « L’Inde fabrique et fournit des armes transférées à Israël par le biais des grandes entreprises fournisseuses qu’elle détient et contrôle. Non seulement elle ne réglemente pas les exportations d’armes vers Israël réalisées par des entreprises privées comme le lui imposent le droit international et les normes internationales, mais en outre elle a renforcé son partenariat de défense avec Israël.

    « Compte tenu des mesures conservatoires prises par la Cour internationale de justice, qui reconnaissent un risque plausible de génocide contre les Palestinien·ne·s de Gaza, les autorités indiennes ne peuvent pas affirmer de façon crédible qu’elles ne savaient pas que, si elles continuaient d’autoriser et de faciliter les transferts d’armes vers Israël, elles risquaient fortement de contribuer à de graves violations du droit international. Tandis que l’armée israélienne répandait la mort et la destruction à Gaza, infligeant de vastes souffrances à la population palestinienne, les entreprises indiennes ont continué de faire du profit en livrant des composants et des munitions destinés au secteur de la défense israélien.

    « Le gouvernement indien doit cesser immédiatement d’autoriser les exportations d’armes, de munitions et de pièces détachées vers Israël. Il doit aussi veiller à ce que les entreprises placées sous son contrôle ne contribuent pas à des crimes de droit international. Toutes les entreprises ont la responsabilité de respecter les droits humains dans le cadre de leurs activités partout dans le monde, ce qui implique notamment qu’elles doivent prendre dès le départ des mesures préventives fermes pour s’assurer que leurs produits ne soient pas utilisés pour commettre de graves violations du droit international. Ces mesures doivent être proportionnées au niveau de risque. »

  • Dans le Michigan, le progressiste Abdul El-Sayed fait la course en tête de la primaire démocrate
    https://www.courrierinternational.com/article/etats-unis-dans-le-michigan-le-progressiste-abdul-el-sayed-fa

    […] c’est surtout sur la question du soutien américain à Israël que les deux candidats se sont écharpés, Haley Stevens rejetant les accusations de #génocide à #Gaza. Elle a reçu le soutien des principaux groupes de financement américain en faveur d’Israël, dont l’American Israël Public Affairs Committee (#Aipac), qui a dépensé 30 millions de dollars pour sa campagne − sur un total de 62 millions, un des plus élevés pour une primaire.

    Dans un État qui compte une large diaspora arabe, cette question du financement de la campagne a pris un “rare” poids, devenant même, selon le New York Times, la “question principale”. Dans un article sur l’influence de l’Aipac, le journal de centre gauche observe que malgré son avantage financier considérable, Haley Stevens n’a pas su en profiter, Abdul El-Sayed ayant réussi à en faire un “handicap politique”.

    Ce schéma ne s’est toutefois pas reproduit lors d’une autre primaire, à Saint-Louis dans le Missouri, où “la vague anti-AIPAC des progressistes a rencontré un obstacle”, rapporte Politico. Le député démocrate Wesley Bell, soutenu par le lobby pro-israélien, a en effet remporté sa primaire face à l’ancienne représentante progressiste Cori Bush, qui tentait là un retour au premier plan après une défaite en 2024. Preuve pour le site d’information politique qu’il existe une “limite” à la “colère” des électeurs démocrates contre Israël.

  • Wahlkampf in Berlin beginnt : Parteien dürfen ab heute ihre Plakate aufhängen
    https://www.berliner-zeitung.de/article/wahlkampf-in-berlin-beginnt-parteien-duerfen-ab-heute-ihre-plakate-

    A Berlin c’est le début de la campagne électorale pour le parlemend régional Abgeirdnetenhaus . Avev un peu de chance il choisira une maire du parti de gauche. Sur la photo on voit pourquoi on l’appelle la petite princesse rouge . C’est plus sympa que Rote Socke ou Arbeiterverräterin .

    2.8.2026 von Jana Hermann - Der Wahlkampf zieht auf die Straße: Ab Sonntagmittag dürfen die Parteien ihre Wahlplakate an Laternenmasten anbringen. Bereits vor dem Start gibt es einige Verstöße.

    Sieben Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September beginnt am Sonntag die heiße Phase des Straßenwahlkampfs. Die Parteien dürfen ihre Wahlplakate ab 12 Uhr an Laternenmasten und anderen dafür vorgesehenen Standorten im öffentlichen Straßenraum anbringen.

    Erstmals startet die Plakatierung am Sonntagmittag statt um Mitternacht. Hintergrund ist eine Änderung des Berliner Straßengesetzes. Erste Verstöße gegen die Vorgaben gab es jedoch bereits im Vorfeld.

    Nach Angaben der Parteien sollen in den kommenden Tagen insgesamt mehrere Hunderttausend Plakate in Berlin aufgehängt werden. Neben den im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien beteiligen sich auch weitere wie FDP und BSW am Plakatwahlkampf. Für das Anbringen der Plakate sind überwiegend ehrenamtliche Helfer und Parteimitglieder im Einsatz, teilweise gemeinsam mit Kandidaten vor Ort.
    Vorzeitige Plakatierung sorgt für Ärger

    Bereits vor dem offiziellen Start sorgten mehrere Fälle für Diskussionen. So wurden in Friedrichshain-Kreuzberg großformatige Wahlplakate der Bergpartei entfernt, nachdem sie mehrere Tage zu früh aufgestellt worden waren. Auch die Reinickendorfer SPD räumte ein, dass einige ihrer Großplakate versehentlich vor dem erlaubten Termin aufgestellt worden seien. Die Partei sprach von einem Fehler einer beauftragten Firma. Plakate wiederum, die auf Werbeflächen privater Vermieter hängen, sind erlaubt. Diesen Trick nutzte vor allem die Linke.

    Für Debatten sorgt zudem die Wahlwerbung der Partei Volt. Sie wirbt seit Wochen mit aufgesprühten Slogans auf Gehwegen sowie Stickern an Laternen- und Ampelmasten. Nach Einschätzung des Büros des Landeswahlleiters handelt es sich dabei nicht um eine zulässige Form der Wahlwerbung. Ob Bußgelder verhängt werden, entscheiden die zuständigen Bezirke.

    #Berlin #politique #élections #gauche #die_Linke

  • Khrys’presso du lundi 3 août 2026
    https://framablog.org/2026/08/03/khryspresso-du-lundi-3-aout-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • #Gaza Notifications :
    https://x.com/gazanotice/status/2083850548944507041

    112 Bodies Recovered More Than a Year After Horrific Israeli Massacre Wiped Out an Entire Neighborhood in Gaza

    “They were digging with their bare hands through twisted steel. Some bodies were trapped beneath reinforced concrete, while many others had simply vanished obliterated by the immense force of the bombs.”

    After 136 hours of search and recovery, Gaza Civil Defense teams recovered the bodies of 112 victims including 40 children, 38 women, and 7 people with disabilities killed in a horrific Israeli massacre that wiped out an entire neighborhood in Gaza City’s Sabra district more than a year ago.

    Another 157 victims remain missing beneath the rubble, with no trace of their bodies.

  • Craig Mokhiber :
    https://x.com/CraigMokhiber/status/2083214780286832790

    The endless smoke and mirrors of the US-Israel Axis continue with this latest announcement of a “disarmament plan” for the resistance in #Palestine. It will go nowhere. Don’t lose sight of the facts: The Axis is fully committed to the eradication of the last remnants of Palestinian life in Palestine. Trump’s “Board of Peace” is part of this goal. The genocide continues to rage in both #Gaza and the West Bank. The Israeli regime has no intention of withdrawing from any of Palestine. And people will always resist occupation, apartheid, and genocide, as is their right. Stay focused on isolating the regime, on holding its perpetrators to account, and on freeing Palestine.

  • RBO al Festival Alta Felicità 2026: organizzare la lotta operaia nelle sfide della filiera bellica contemporanea
    https://radioblackout.org/2026/07/rbo-al-festival-alta-felicita-2026-organizzare-la-lotta-operaia-nelle

    Con Simone dei #gap_livorno analizziamo il ruolo dei lavoratori e le prospettive di lotta contro la ristrutturazione in direzione del bellico dell’impianto industriale italiano ed europeo. Il ruolo dei lavoratori portuali nel bloccare la filiera bellica è centrale per la posizione pivotale che hanno in un comparto industriale sempre più compartimentalizzato in aziende a […]

    #L'informazione_di_Blackout #diritto_di_sciopero #filiera_del_bellico #obbiettare_la_guerra
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/07/SimoneGapAltaFelicita2026.mp3

  • Khrys’presso du lundi 27 juillet 2026
    https://framablog.org/2026/07/27/khryspresso-du-lundi-27-juillet-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • Canaries : une femme décédée et 15 migrants hospitalisés après un sauvetage dans l’Atlantique - InfoMigrants
    https://www.infomigrants.net/fr/post/72611/canaries--une-femme-decedee-et-15-migrants-hospitalises-apres-un-sauve

    Canaries : une femme décédée et 15 migrants hospitalisés après un sauvetage dans l’Atlantique
    Par La rédaction Publié le : 23/07/2026
    Après le sauvetage mercredi d’une pirogue chargée de plus de 150 migrants au large des Canaries, une femme est décédée et 15 personnes ont été hospitalisées. Parmi elles, un bébé d’environ six mois se trouvait dans un état critique. Un canot avec 165 migrants à bord a été secouru mercredi 22 juillet au large de la petite île d’El Hierro, aux Canaries, a indiqué l’agence de presse EFE. Après cette opération de sauvetage, une femme de 30 ans est décédée et 15 autres personnes ont été transférées à l’hôpital de la ville, dont plusieurs dans un état grave. Parmi elles, se trouvait un bébé d’environ six mois qui a subi un arrêt cardiorespiratoire à son arrivée au port. Après l’avoir stabilisé, le bébé, toujours dans un état critique, a été évacué par hélicoptère vers l’hôpital de Tenerife, une autre île des Canaries. Lorsque les migrants ont débarqué au port de La Restinga en fin d’après-midi mercredi, la situation était si confuse que les autorités ont dans un premier temps annoncé la mort de deux personnes : une femme et un homme. Mais après vérification, ce dernier n’est pas décédé. Il se trouvait dans un état critique et a été hospitalisé. Selon la presse espagnole, l’embarcation avait quitté la Gambie dans la nuit du 12 juillet. Les exilés ont ainsi passé 10 jours en mer avant d’atteindre l’archipel espagnol.
    Mardi, le Haut-Commissariat des Nations unies aux réfugiés (HCR) a annoncé la disparition d’au moins 143 migrants d’un même canot, au large de la Mauritanie. Le bateau, surchargé de près de 200 personnes, avait lui aussi quitté la Gambie, dans l’espoir de rejoindre les Canaries espagnoles. Il a dérivé pendant près de 25 jours dans l’Atlantique. Seuls 38 exilés ont été secourus. « Il s’agit de l’un des débarquements les plus meurtriers auxquels les équipes de Médecins sans frontières (MSF) ont assisté en Mauritanie depuis le début de l’année 2026 », a indiqué mercredi dans un communiqué l’ONG qui est intervenue pour la prise en charge des survivants en Mauritanie.
    Selon MSF, « les personnes qui sont arrivées sur le rivage souffraient des chocs et psychoses post-traumatiques, fractures osseuses, lésions traumatiques et hypothermie ». « Les survivants ont décrit des conditions terrifiantes en mer ainsi que la perte de proches et d’autres passagers pendant la traversée. (...) La gravité des témoignages et l’ampleur des pertes en vie humaine, ont également eu un impact psychologique important sur les équipes impliquées dans la réponse », poursuit le communiqué. « Une des 38 survivantes prises en charge par MSF a déclaré avoir vu sa sœur mourir sous ses yeux. Personne ne devrait avoir à endurer une telle souffrance alors qu’il/elle est en quête de sécurité ou de dignité », raconte Fouzia Bara, responsable du programme migration de l’ONG médicale.
    Les départs de pirogues surchargées de migrants se font de plus en plus au sud. Désormais, les exilés tentent de rejoindre les Canaries espagnoles depuis la Gambie et la Guinée, afin d’éviter le renforcement des contrôles plus au nord (Maroc, Mauritanie, Sénégal). Selon le dernier rapport publié par l’Organisation internationale des migrations (OIM) le 23 juin, près de 1 500 personnes sont parties de Gambie sur les seuls mois de mars et avril 2026, durant lesquels au moins huit départs de bateaux ont été comptés. Mais prendre la mer d’aussi loin - plus de 1600 km séparent la Gambie des Canaries - pour rejoindre l’archipel espagnol implique une très longue traversée de l’Atlantique, et donc un risque accru de dériver ou de faire naufrage. De plus, les vents violents et les forts courants rendent la traversée très dangereuse. De nombreux témoignages rapportent les périls du voyage, soumis aux aléas météorologiques, aux avaries de moteur, à la soif et à la faim.
    Selon l’ONG espagnole Caminando Fronteras, plus de 600 personnes ont péri dans l’Atlantique sur les cinq premiers mois de 2026. En 2025, l’organisation comptait 1 906 décès ou disparus sur cette route maritime. Un chiffre néanmoins en baisse par rapport à l’année précédente du fait de la diminution des arrivées de migrants aux Canaries.

    #Covid-19#migration#migrant#routemigratoire#migrationirreguliere#sante#mortalite#humanitaire#gambie#senegal#mauritanie