#griechenland

  • In Flüchtlingslagern leben auf engstem Raum zu viele Menschen zusam...
    https://diasp.eu/p/10610854

    In Flüchtlingslagern leben auf engstem Raum zu viele Menschen zusammen. Helfer versuchen mit strikten Regeln, einen Ausbruch von Covid-19 zu verhindern. Ärzte warnen: ein unmögliches Unterfangen. Coronavirus: Die Angst in den Flüchtlingslagern - Griechenland, Libanon Bangladesh, Kenia - DER SPIEGEL - Politik #Politik #Ausland #GlobaleGesellschaft #Flüchtlinge #Coronavirus #Griechenland #Kenia #Bangladesch #Libanon #Syrien

  • Mommsenstadion
    http://www.berlingeschichte.de/lexikon/chawi/articles/mommsenstadion


    Der Architekt des Stadions an der Waldschulallee nimmt an mehreren bedeutenden Umbrüchen des zwanzigsten Jahrhunderts teil, als Gestalter, Betroffener und als Unterrichtender, dessen Schüler ausfindig zu machen eine interessante Aufgabe wäre.

    Geboren als Alfred Füchsl in Österreich-Ungarn wird er 1915 zu Alfréd oder Fred Forbát ungarisiert. Es folgen Universitätsabschluß in München, gleichzeitig Anerkennung als ungarischer Archäologe, Gropius-Mitarbeiter am Bauhaus Weimar, naturalisierter Deutscher, Planung der Ansiedlung von aus Kleinasien vertriebenen Griechen im Auftrag des Völkerbunds, Gestalter des boomenden Berlin der zwanziger Jahre, Erbauer sowjetischer Städte, Staatenloser und Archäologe in Griechenland nach der Nazi-Machtübernahme, Flüchtling und Architekt in Schweden, Teilnehmer der Berliner Interbau 1957 und Mitglied der Westberliner Akademie der Künste - was für ein aufregendes abenteuerliches Leben.

    Charlottenburg, Waldschulallee 34

    Mommsenstadion – Wikipedia
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mommsenstadion

    Das Mommsenstadion ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der Berliner Waldschulallee 34–42 im Ortsteil Westend des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf am Rande der Ortslage Eichkamp gelegen. Es wurde am 17. August 1930 eingeweiht und hieß zunächst SCC-Stadion, nachdem sich auch Mitglieder des Vereins an den Arbeiten beteiligten hatten. Seit 1934 ist das Stadion nach dem Althistoriker Theodor Mommsen (1817–1903) benannt und steht unter Denkmalschutz. Es ist das Heimatstadion des SC Charlottenburg und seit Ende des Zweiten Weltkrieges auch von Tennis Borussia.

    Fred Forbát – Wikipedia
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fred_Forb%C3%A1t

    Von 1923 bis 1924 übernahm er die technische Leitung der Bauprojekte der deutschen DEHATEGE Gesellschaft (Umsiedlungen Türkei und Griechenland) im Auftrag der „Refugee Settlement Commission“ des Völkerbunds. 1925 bis 1928 war er Chefarchitekt des Berliner Konzerns AHAG Sommerfeld. 1926 trat er der Vereinigung fortschrittlicher Architekten Der Ring bei. 1928 erwarb er die deutsche Staatsangehörigkeit.
    ...
    Wichtige Arbeiten Forbáts waren das Restaurant „Grünewald“ in Berlin-Zehlendorf (1925), die Großgarage beim Botanischen Garten in Berlin-Lichterfelde (1926), mehrere Mietshäuser mit insgesamt 150 Wohnungen in der Großsiedlung Siemensstadt (1928–1931), das Stadion und das Clubhaus für die Stadt Berlin in Berlin-Eichkamp (1929–1930), der Bebauungsplan und die Geschosswohnungsbauten mit 1250 Wohnungen in der Großsiedlung Berlin-Haselhorst (1930–1932), die Reitschule in Berlin-Düppel (1931), Stadtplanungen für Berlin-Zehlendorf, Berlin-Machnow, Berlin-Cladow und weitere
    ...
    1929–1931: Ringsiedlung Siemensstadt, gemeinsam mit u. a. Otto Bartning, Walter Gropius, Hans Scharoun, Hugo Häring
    1930: Mommsenstadion in Berlin-Westend
    1930–1935: Reichsforschungssiedlung Haselhorst in Berlin-Spandau, mit Paul Mebes und Paul Emmerich

    KIT - IKB - Projekte - Architekten im Exil 1933-45 - Biografien - Forbát (Füchsel), (Al)Fred
    https://kg.ikb.kit.edu/arch-exil/312.php

    Forbát, Fred (bis 1915: Füchsl, Alfred)

    ungar., später schwed. Architekt und Stadtplaner, * 31.03.1897 Pécs (Ungarn), † 22.05.1972 Vällingby (Schweden), Rel.: jüdisch, später religionslos, Mtgl.: SPD, Der Ring (1926), Deutsche Akademie für Stadtplanung (1951), Österreichische Gesellschaft für Raumforschung und Raumplanung (1955), Institut für Raumforschung Bonn (1960), Deutsche Gesellschaft für Raumforschung und Landesplanung, Hannover (1961)

    Fred Forbát
    https://deu.archinform.net/arch/815.htm

    Fred Forbát - Wikidata
    https://www.wikidata.org/wiki/Q319788

    Österreich-Ungarn
    https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich-Ungarn

    Die Österreichisch-Ungarische Monarchie setzte sich aus zwei Staaten zusammen: aus den im Reichsrat vertretenen Königreichen und Ländern, inoffiziell Cisleithanien (erst ab 1915 amtlich Österreich genannt), und den Ländern der Heiligen Ungarischen Krone, inoffiziell Transleithanien (vulgo Ungarn). Hinzu kam das seit 1878 von Österreich besetzte Gebiet Bosniens und der Herzegowina, das 1908 als Kondominium nach langen Verhandlungen der Monarchie einverleibt wurde. Die verfassungsrechtlichen Ausgleichsvereinbarungen sicherten im Sinne einer Realunion die Gleichberechtigung der beiden (Teil-)Staaten im Verhältnis zueinander. Gemeinsames Staatsoberhaupt war der Kaiser von Österreich und Apostolische König von Ungarn aus dem Haus Habsburg-Lothringen. Von 1867 bis 1916 herrschte Franz Joseph I., danach bis 1918 sein Großneffe Karl I./IV.

    #Berlin #Eichkamp #Waldschulallee #Sport #Architektur #Geschichte #Nationalsozialismus #Drittes_Reich #Judenverfolgung #Deutschland #Österreich-Ungarn #Schweden #Sowjetunion #Griechenland #Türkei

    • Aus dem Sendungs-Skript zu obigem dlf-Beitrag:

      [...]

      Sinnbild dafür, was falsch läuft

      Für Nanouris ist die staatlich gesponserte Landebahn Sinnbild dafür, was falsch läuft bei der Privatisierung von griechischem Staatseigentum.

      „Der Staat verliert mit dem Flughafen Einkünfte, die jetzt Fraport bekommt. Das kann sich unser Staat mit seinen Schulden eigentlich gar nicht leisten.“

      1,2 Milliarden Euro hat Fraport an den Privatisierungsfonds Griechenlands überwiesen, zusätzlich gehen jedes Jahr 22 Millionen an den griechischen Staat.

      Fraport hat die Profite, der Staat die Risiken?

      Dafür darf Fraport 14 griechische Regionalflughäfen 40 Jahre lang betreiben. Darunter die von Griechenlands beliebtesten Urlaubsinseln Santorini, Kreta und Mykonos. Für Nanouris ist und bleibt es ein schlechtes Geschäft

      „Alle 14 Flughäfen sind profitabel - im Gegensatz zu den anderen griechischen Airports. Und die Passagierzahlen steigen hier. Deshalb wären acht Milliarden Euro ein fairer Preis gewesen.“

      Doch das ist nicht das einzige, was ihn am Fraport-Deal stört. Für den Gewerkschafter stellt sich das Geschäft so dar: Fraport streicht die Profite ein, der griechische Staat übernimmt die Risiken.

      Tatsächlich steht im Konzessionsvertrag, dass der griechische Staat Flughafenmitarbeiter entschädigen muss, die Fraport nicht weiterbeschäftigt.

      [...]

      Die #Beute wird verteilt - mit von oben sanktionierter #Skrupellosigkeit als herausragendes Qualitätsmerkmal

  • Bericht aus Lesbos (fr)
    https://lundi.am/Crise-des-Refugies-une-Europe-criminelle-orchestre-le-desastre


    Das Boot ist voll.

    Familles, enfants seuls, couples ou individus, jeunes et vieux, bien portants ou mutiles par les tares d’un camp ou de l’autre. Nombreux sont ceux qui ont fui la guerre, d’autres des régimes dictatoriaux ; certains courent pour leur vie, d’autres quittent leurs régions, prêts à se brûler les ailes pour goûter au rêve du mode de vie occidental, ou simplement chassés par l’impossibilité de vivre décemment dans des contrées pillées par des siècles de colonialisme ou rongées par le nouvel ordre néo-libéral. Les gratte-papiers les divisent ainsi entre réfugiés et migrants, mais les dangers les attendant sur leur longue route ne semblent guère faire de distinction…

    Deutsch (nicht vom Google-Übersetzer):

    Es sind Familien, alleinreisende Kinder, Paare oder Einzelpersonen, Jung und Alt, Gesunde und irrtümlich von der einen oder andere Kriegspartei Verstümmelte. Zahlreich sind die vor dem Krieg fliehen, andere vor den Diktaturen, einige rennen um ihr Leben, andere verlassen ihre Heimat, bereit, sich die Flügel zu verbrennen für den Traum vom westlichen Leben, andere sind getrieben von der Unmöglichkeit, menschwürdig in Breiten zu leben, die durch Jahrhunderte des Kolonialismus zerfleischt nun durch die neue neoliberale Ordnung geplündert werden. Die Schreiberlinge unterscheiden sie nach Flüchtlingen und MigrantInnen, aber die Gefahren auf ihrem langen Weg scheinen kaum Unterschiede zu machen ...

    #Griechenland #Flüchtlinge

  • Alternative Geschäftsideen Teil 2: Mit einem Taxi nach Athen - taz.de
    http://taz.de/Alternative-Geschaeftsideen-Teil-2/!138676

    So mancher Griechenland-Besucher staunt nicht schlecht, wie geschäftstüchtig eine Athener Taxi-Zentrale sein kann: Da fährt der Kunde zum Flughafen und will den auf dem Taxameter angezeigten Fahrpreis bezahlen, muss aber zusätzlich einen Zuschlag von sechs Euro „für die Vereinbarung des Taxitermins“ hinblättern. Aus „technischen Gründen“ erscheint der Extra-Obolus nicht auf der Quittung.

    Dass diese Geschäftspraxis immer mehr in Vergessenheit gerät, verdanken die Athener nicht zuletzt Alexandros Tziranis. Der Grieche war maßgeblich beteiligt an der Entwicklung und Vermarktung einer Idee, die Geld und Nerven spart: Dank der Gratis-App „Taxiplon“ kann ein Fahrgast über PC oder Smartphone den nächstgelegenen Wagen kostenlos bestellen. Er bekommt eine Direktverbindung zum Fahrer, die Zentrale bleibt außen vor.

    Seit drei Jahren läuft das Geschäft, 2012 wurden Tziranis und Co. auf der weltgrößten Mobilfunkmesse in Barcelona für einen „Global Mobile Award“ nominiert. Seitdem expandieren sie in Richtung Zypern, Rumänien und USA.

    „Eigentlich hat uns die Krise geholfen, auf eigenen Beinen zu stehen“ sagt der 45-Jährige rückblickend. „Denn inzwischen wird hierzulande jeder Euro zweimal umgedreht. Wir haben anscheinend zum richtigen Zeitpunkt eine innovative Idee zu niedrigen Kosten angeboten“.
    Schwieriger Anfang

    Tziranis ist Ingenieur aus Leidenschaft. Er stamme aus einfachen Verhältnissen und habe bereits im Alter von fünfzehn Jahren die Entscheidung getroffen, am renommierten M.I.T. Maschinenbau zu studieren, sagt er. Mithilfe von US-Stipendien konnte er sich seinen Traum erfüllen.

    In den USA sammelte er erste Berufserfahrungen und kam 1995 nach Athen zurück, wo er zunächst bei kleinen Software-Firmen arbeitete. Der Durchbruch kam 2011, mitten in der Krise: Gemeinsam mit dem Informatiker Sotiris Nossis entwickelte er seine Smartphone-App. Ausgebrütet wurde das Konzept im Informatikbüro von Nossis, der als Ermöglicher von „Taxiplon“ gilt, inzwischen aber aus dem Geschäft ausgestiegen ist.

    „Der Anfang war schwierig“, sagt Tziranis. „Etablierte Taxiunternehmen haben uns als unliebsame Konkurrenz betrachtet. Es hat lange gedauert, bis wir das Misstrauen überwunden haben. Und siehe da: Heute sind es die Taxi-Zentralen, die an unsere Tür klopfen“.

    Selbständige Taxifahrer dürfen übrigens auch mitmachen. Zwar sei eine Monatsgebühr von circa 50 Euro fällig, aber, so Tziranis, die amortisiere sich schnell, da ein Taxi über Smartphone ständig auf Kundenfang sei.

    Beinahe wäre die Innovation allerdings von den Mühlen der Bürokratie zerrieben worden. Beispiel Steuerrecht: „Alle zwei Jahre wird praktisch ein neues Steuergesetz verabschiedet, da hat man keinen Durchblick mehr. Das heißt, ich muss extra jemanden einstellen, der sich um die Steuerfragen kümmert“, moniert der Ingenieur.

    Der Preis des Abos ist von 30 auf 50 Euro monatlich gestiegen
    Mit der Taxi-App durch Athen - 13.06.2012
    http://www.dw.de/mit-der-taxi-app-durch-athen/a-16014096

    Wer in Athen schon einmal Taxi gefahren ist, kennt das Ritual: Man tritt mit erhobener Hand auf die Straße und schreit in die Fahrtrichtung, um eins der 17.000 Taxen anzuhalten, die rund um die Uhr unterwegs sind. Taxistände gibt es nicht in der griechischen Hauptstadt, außer vielleicht am Flughafen oder vor großen Luxushotels. Die ständige Fahrerei belastet nicht nur das Nervenkostüm der Fahrer, sondern auch die Umwelt.

    Das könnte sich bald ändern - mit Hilfe der Technik. Eine im September 2011 gestartete Gratis-App unter dem Namen „Taxiplon“ erlaubt Taxikunden erstmals, über PC, Smartphone oder iPhone sich das nächstgelegene Taxi zu sichern. 300 Fahrer haben sich beim Athener Unternehmen für eine Monatsgebühr von 30 Euro registriert. Sotiris Nossis entwickelte die Idee gemeinsam mit seinen sechs Mitarbeitern in einer App-Schmiede im Athener Vorort Maroussi.

    ...

    „Bei Taxiplon hat der Fahrgast eine direkte Verbindung zum Fahrer. Die Zentrale bleibt außen vor und trotzdem kommt der Wagen pünktlich: Und der Service ist für den Kunden kostenlos“, erklärt Nossis. Seit zwanzig Jahren beschäftige er sich mit der Entwicklung von Software. Heute erlebe die Branche eine Revolution in der Mobiltechnologie, die neue Chancen für ehrgeizige Start-Ups biete, glaubt der Informatiker, der in New York studiert hat.

    Taxiplon greift den osteuropäischen Markt an

    „Ich habe zum Glück einen solventen Geschäftspartner an meiner Seite, der über 500.000 Euro in diese Idee investiert hat. Allein hätte ich das Geld nicht aufbringen können“, erklärt Sotiris Nossis. Aber leider gäbe es nur wenige Leute in Griechenland, die in Geschäftsideen investieren, denn das Geld werde lieber in Immobilien und anderen Werten angelegt. Jetzt gehe es ihm darum, Servicemärkte im Ausland zu erschließen, sagt der Kleinunternehmer.

    Sprung auf den Weltmarkt

    Einen Schritt in Richtung Internationalisierung hat er auf der größten Mobilfunk-Messe der Welt in Barcelona gemacht: Dort wurde die Smartphone-App für einen „Global Mobile Award“ nominiert. Seitdem mehren sich die Anfragen aus dem Ausland, erzählt Alexandros Tziranis. Der junge Informatiker ist bei Taxiplon für Marketing und Vertrieb zuständig.
    Stau in Athen (Foto: dpa)

    „Wir sind bereits in #Rumänien und #Moldawien über #Franchise-Partner vertreten, dort sind über tausend Taxifahrer bei Taxiplon registriert“, sagt Tziranis. Weitere Anfragen gäbe es aus England, New York, sowie aus der Region um Rio de Janeiro in Brasilien. Er hoffe, dass die Verträge bis zum Herbst unterschriftsreif sind - das wäre ein Quantensprung für die Entwicklung des Unternehmens .

    Twitter-Feed des Gründers
    https://twitter.com/atziranis

    Investorrenseite
    https://angel.co/taxiplon

    taxiplon ®, transforms any TAXI into an intelligent vehicle, providing access to a wealth of information via the internet and offering the driver, security, communication and significant increase in revenue.
    The passenger communicates with the TAXI with no cost, in a safe, simple and fun way using a smartphone.
    taxiplon ® offers TAXI companies an integrated software solution for fleet management with minimum investment providing cost benefits, whether fleet consists of 1 vehicle or hundreds.

    Presseerklärung von Taxiplon
    http://www.pr.com/press-release/421539

    taxiplon International a Greek Mobile Start-Up Launches in Australia, Brazil and Romania

    taxiplon a Greek mobile start-up launches in Australia, Brazil and Romania and fights for market share against larger VC backed rivals.

    Athens, Greece, June 21, 2012 —(PR.com)— taxiplon, a young start-up that offers one of the most complete and proven taxi booking and management systems worldwide launches in US, Australia, Brazil and Romania and fights for market share against larger VC backed rivals.

    taxiplon was launched as a pilot in the city of Athens just 9 months ago, just about the same time as other global rivals were coming to market. The service started offering a taxi booking, and vehicle management system to match passengers & available taxi drivers in Athens, but was designed with an international mindset from the start.

    The last couple of months taxiplon’s international expansion efforts have increased multifold, fueled by the mobile apps’ nomination in Barcelona’s Mobile World Congress Global awards 2012 as “best app in transportation category” and the subsequent worldwide media and press coverage.

    Following a number of franchise agreements signed with key partners, taxiplon is currently preparing to launch in major cities worldwide like Melbourne, Rio de Janeiro, Sao Paolo, and Bucharest, while it is already live and operational in Athens, Thessalonica, Nicosia, and Chisinau.

    Although, it is already managing and processing thousands of rides from tens of thousands of passengers, from a vast geographical area, taxiplon enjoys 50% growth every month and it can cover any possible combination regarding taxi hailing, booking, and electronic payment operations for any city in the world.

    Just recently taxiplon has come to agreement with the largest taxi operator in Australia and New Zealand and has formed a joint cooperation with a US establishment, to introduce the system in the US market with tests successfully performed already in NYC and San Francisco.

    These developments were achieved so far with personal investments and organic growth, without taxiplon ever receiving any outside funds, although the company is aggressively seeking investment to fuel their growth and expansion plans.
    Contact Information
    taxiplon International
    Alexandros Tziranis
    +30-210-6145051
    Contact
    www.taxiplon.com

    #taxiapp #Griechenland #Australien

  • La Grèce : la fermeture du l’ERT est à retirer selon une décision dans la Haute Cour Administrative - l’ERT continuera avec un programme réduit.

    http://orf.at/stories/2187581/2187582

    Das höchste griechische Verwaltungsgericht hat die Schließung des öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders ERT für nichtig erklärt. In einer einstweiligen Verfügung ordnete das Gericht am Montag den Weiterbetrieb des Senders an, bis über eine geplante Neuordnung des staatlichen Rundfunks entschieden sei. Zeitgleich einigte sich auch die Regierung in Athen in der Causa ERT auf einen Kompromiss.

    [...]

    Handfeste Regierungskrise

    Samaras hatte am vergangenen Dienstag ohne Zustimmung seiner Bündnispartner die sofortige Schließung von ERT mit seinen drei TV-Kanälen sowie diversen regionalen und nationalen Radiostationen verkündet und den Sendebetrieb einstellen lassen. Er begründete die Entscheidung, durch die rund 2.700 Menschen arbeitslos wurden, mit der Intransparenz und der Verschwendung bei dem Sender. Die entlassenen ERT-Mitarbeiter legten mit Unterstützung der Gewerkschaften Beschwerde gegen die Schließung ein.

    #Grèce #Griechenland #Greece
    #ERT #TV #Radio #media #Medien

    #crise #Krise #crisis - #gouvernement #Regierung #government