• Palestine : une critique du Hamas - MONDE
    https://leblogcosmopolite.mystrikingly.com/blog/palestine-une-critique-du-hamas

    L’ouverture par le #Hamas de la séquence « #roquettes » aura surtout eu pour effet de déplacer vers un bras de fer purement militaire le focus de la résistance palestinienne, ce qui conférait le beau rôle à #Israël « qui a le droit de se défendre », comme on l’entend dans tous les rassemblements pro-israéliens. Le Hamas aura au moins réussi à attirer l’attention sur les #enjeux_palestiniens qui semblaient sortis des radars de l’info, mais de la pire des façons. Or, la résistance semblait se déployer au même moment sur un terrain moins favorable au storytelling israélien et nettement plus adapté à une @lutte_populaire « du faible contre le fort » à la Mandela ou à la Gandhi : dans les réactions de terrain au nettoyage ethnique à Jérusalem, dans les affrontements qui déchirent les villes mixtes, dans la grève générale qui vient de se tenir. Malgré l’ambition sioniste de débarrasser Eretz Israël de toute présence palestinienne – ou à tout le moins de s’en séparer radicalement – les deux sociétés restent intimement mêlées, ce qui offre de nouveaux leviers.

    Un peu d’espoir de changement durable en Palestine, sous la plume d’Henri Goldman. En attendant, Netanyahou est en train de tout faire pour détourner le regard des prétoires dans lesquels ses magouilles seront discutées sous peu si un gouvernement se mettait en place sans lui.

  • Nach dem Waffenstillstand: Netanjahu und Hamas erklären sich zum Si...
    https://diasp.eu/p/12940456

    Nach dem Waffenstillstand: Netanjahu und Hamas erklären sich zum Sieger | 21. Mai 2021

    https://www.buchkomplizen.de/blog/aktuelles/nach-dem-waffenstillstand-netanjahu-und-hamas-erklaeren-sich-zum-siege (Transkript zum Video-Interview - schlechte Tonqualität)

    https://www.youtube.com/watch?v=WxTOjyNTRak

    [/]

    Moshe Zuckermann aus Tel Aviv sieht keinen Sieger, profiliert habe sich aber Hamas, die Netanjahu weiter braucht. Er hat nun wieder Chancen, eine neue Regierung bilden zu können.

    In der Nacht gab es den erwarteten Waffenstillstand. Beide Seiten haben sich als Sieger bezeichnet. Was sagen Sie dazu?

    Moshe Zuckermann: Es ist jedes Mal so, dass nach einem Waffenstillstand, der meist durch Druck von außen, also von den USA oder den Vereinten Nationen, zustande kommt, beide Seiten sagen, (...)

    • [...]

      In der Nacht gab es den erwarteten Waffenstillstand. Beide Seiten haben sich als Sieger bezeichnet. Was sagen Sie dazu?

      Moshe Zuckermann: Es ist jedes Mal so, dass nach einem Waffenstillstand, der meist durch Druck von außen, also von den USA oder den Vereinten Nationen, zustande kommt, beide Seiten sagen, sie hätten einen Sieg erzielt. Klargestellt werden muss, dass von einem Sieg für die Hamas sowieso nicht die Rede sein kann, wenn Gaza halb in Schutt und Asche gelegt wird. Man darf aber auch auf der anderen Seite nicht aus dem Auge verlieren, dass Israel mit seiner weit überlegenen und bestausgestatteten Armee, die eine der stärksten der Welt ist, mit einer Guerilla-Armee kämpft und es nicht geschafft hat, den Raketenbeschuss zu stoppen. Das kann die Hamas für sich verbuchen: Ihr habt uns bombardiert, Gaza in Schutt und Asche gelegt, aber ihr habt uns nicht zum Schweigen gebracht.

      In der israelischen Presse ist nicht zuletzt von Militärexperten zu lesen, dass Israel zwar groß angibt, was es geleistet hat, aber das seien nur Halbwahrheiten. Netanjahu hat auf einer Pressekonferenz beispielsweise gesagt, das Tunnelsystem der Hamas seit weitgehend zerstört worden, 100 km habe man vernichtet. Zerstört wurde vermutlich nur ein Bruchteil des unterirdischen Systems. Wenn man sich gefeiert hat, weil Hochhäuser zerstört wurden, dann wurde aber nicht nachgewiesen, dass dort wirklich Hamas-Einrichtungen waren.

      Ohne jetzt zu sagen, dass die eine oder die andere Seite gesiegt hat, so muss man aber feststellen, dass Israel die Hamas nicht bezwungen hat. Dazu muss man aber auch sagen, was wir schon in den früheren Gesprächen festgestellt haben, dass Israel kein Interesse daran hat, die Hamas ganz niederzuschlagen. Israel will die Hamas erhalten. In einer Zeitung wurde geschrieben, Hamas und Netanjahu seien Verbündete. Hamas braucht Netanjahu, der braucht die Hamas. Daher war auch nicht zu erwarten, dass es zu einem entscheidenden Schlag kommt.

      Ist denn die Hamas jetzt in Bezug auf die Fatah und die israelischen Araber gestärkt?

      Moshe Zuckermann: Hamas ist aus dem Waffengang verstärkt in dem Sinne hervorgegangen, dass sie gekämpft und sich profiliert haben, während die anderen nichts weiter gemacht haben. Aber wenn die einen Raketen auf die Zivilbevölkerung schießen und Israel mit der stärksten Luftwaffe der Region letztlich auch die Zivilbevölkerung bombardiert, ist das alles andere als ein großartiger Erfolg, auf den man stolz sein kann. Objektiv betrachtet ist die Hamas aus dem Kräftemessen gestärkt hervorgegangen, was das Ansehen und die Profilierung anbelangt. Hamas wollte aber den Waffenstillstand, Israel auch, wie lange dieser aber anhalten wird, steht in den Sternen.

      Politisch wird sich erst einmal nichts ändern?

      Moshe Zuckermann: Doch, politisch hat sich etwas geändert. Wir hatten ja schon darüber gesprochen, dass es auch zu diesem Waffengang gekommen ist, weil Naftali Bennett sich von dem liberal-konservativen Yair Lapid, der die neue Regierung bilden sollte, abgewandt hat, um eine Rotationsregierung mit Netanjahu einzugehen, in der er und Netanjahu sich als Ministerpräsident abwechseln wollten. Bennett ist aber schon bald nach Beginn der Kämpfe wieder abgesprungen.

      Jetzt gibt es drei Möglichkeiten: Entweder schafft es Netanjahu, Abtrünnige aus dem Gegenlager auf seine Seite zu ziehen, um doch noch eine Regierung zu bilden. Wenn Yair Lapid keine Regierung aufstellen kann, wonnach es aussieht, besteht die Möglichkeit, ein Gesetz zu schaffen, nach dem der Ministerpräsident direkt gewählt wird. Da hätte Netanjahu die besten Chancen nach Umfragen. Die dritte Möglichkeit wären Neuwahlen im Oktober. Das wäre dann der fünfte Wahlgang innerhalb von zwei Jahren. Israel ist wirklich schon zu einer Bananenrepublik geworden.

      Netanjahu bezeichnet die israelische Armee als die moralischste Armee der Welt, weil sie angeblich so präzise feuern und Kollateralschäden möglichst vermeiden will. Kann man das erstnehmen?

      Moshe Zuckermann: Nein, das kann man schon seit Jahren nicht ernstnehmen. Das ist das Selbstbild, das sich die Israelis geschaffen haben, obwohl sie in jedem Waffengang gegen einen Gegner, den sie jeder Zeit bezwingen könnten, wenn sie das wollten, Hunderte von Menschen töten, darunter viele Frauen und Kinder. Von einer moralischen Armee kann nicht die Rede sein. Dass man präzisere Waffen hat und in ein Fenster hineinschießen kann, ohne gleich ein Stadtviertel zu zerstören, ist wahr, aber das ist keine Errungenschaft der Moral. Man kann aber auch aus einem anderen Grund nicht von einer moralischen Armee sprechen. Es geht ja nicht nur um die Waffengänge, sondern auch darum, was das Militär ansonsten das ganze Jahr über macht. Das Militär spielt dann die Polizei in den besetzen Gebieten. Was sich dort tagsüber und nachts abspielt, ist alles andere als moralisch. Das ist eine schikanenreiche Barbarei. Auch der Ausdruck, den sich Israel zugelegt hat, die einzige Demokratie im Nahen Osten zu sein, kann man vergessen. Von Demokratie kann nicht die Rede sein, wenn man 50 Jahre lang eine Besatzung gegen ein Volk, das man knechtet, aufrechterhält. Von einer Demokratie kann unter Netanjahu auch nicht mehr gesprochen werden, weil er die Gewaltenteilung fast demoliert hat und das Kollektivinteresse ganz seinen privaten Interessen unterworfen hat. Man kann sich diese Attribute schenken: Es gibt keine moralische Armee und keine Demokratie im Nahen Osten.

      Gerade war der deutsche Außenminister Maas in Israel und hat auch Mahmud Abbas im Westjordanland besucht. Hätte er auch mit Hamas sprechen sollen?

      Moshe Zuckermann: Das ist das ganze Elend mit Deutschland, das sich dezidiert auf die Seite von Israel gestellt hat, weil das das Grundverhältnis von Deutschland zu Israel ist. Es ist vollkommen egal, welche völkerrechts- und menschrechtswidrige Verbrechen Israel begeht, immer wird sich Deutschland auf Israels Seite wegen der deutschen Vergangenheit stellen und die Gleichsetzungsidiotie machen, mit der Judentum, Zionismus und Israel gleichgestellt werden. Wenn man dagegen protestiert, dass Israel eine unverhältnismäßige Gewalt gegen Hamas oder Gaza ausführt, ist man gleich Antisemit. Was in Deutschland mit dem Vorwurf des Antisemitismus getrieben wird, hat nichts mehr mit der Bekämpfung des Antisemitismus oder dem Holocaust-Gedenken zu tun.

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      #Israël #Hamas #Judaïsme #Sionisme #Gaza
      #antisémitisme #Allemagne #Palestine #apartheid

  • Operazione Guardiano delle Mura
    I nuovi scontri fra Israele e Palestina

    In poco più di una settimana dall’inizio dell’escalation militare tra Israele e Hamas sono migliaia i missili e i razzi che hanno sorvolato il cielo. Un racconto interattivo per spiegare che cosa sta succedendo...

    Youssef Hassan Holgado (testi) e Filippo Teoldi (grafica e dati)

    https://editorialedomani.netlify.app

    #infographie #gaza #palestine #hamas #

  • Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert. | 2021-05-12
    https://diasp.eu/p/12916180

    Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert. | 2021-05-12

    Proteste in Jerusalem, Raketen aus dem Gazastreifen: In Israel verschärft sich der Streit mit den Palästinensern. Alexander Kähler diskutiert mit: Khouloud Daibes, Botschafterin, Leiterin Palästinensische Mission in Deutschland, Prof. Moshe Zimmermann, Historiker, Hebräische Universität in Jerusalem, Antonia Yamin, israelischen Rundfunk- und Fernsehgesellschaft „Kan“ und Michael Lüders, Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft.

    https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-runde/eskalation-in-nahost-droht-ein-neuer-krieg/phoenix/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTBhZjljYjkyLTVhN2UtNGJmOS04Mjc3LWQ4OTM3YTA

    #Israel #Palästina #Palestine #Hamas (...)

  • « Si la réponse du Hamas était prévisible, elle a pourtant surpris par son envergure », Leila Seurat
    https://www.lemonde.fr/idees/article/2021/05/15/leila-seurat-si-la-reponse-du-hamas-etait-previsible-elle-a-pourtant-surpris

    La fuite en avant sécuritaire de Benyamin Nétanyahou a suscité un élan nationaliste palestinien et offert au Hamas l’occasion de s’affirmer grâce à sa capacité de riposte militaire face à un Fatah moribond, analyse la chercheuse dans une tribune au « Monde ».

    Tribune. L’actuelle confrontation entre Israël et le Hamas donne en apparence une impression de déjà-vu. A l’instar des opérations de 2009, 2012 et 2014, elle s’inscrit dans un environnement international brouillé par un changement d’administration aux Etats-Unis, un contexte d’élections en Israël, mais aussi une tentative de rapprochement inter palestinien. Fragilisé sur la scène politique intérieure, Benyamin Nétanyahou joue de nouveau la carte de la diversion même si, cette fois, la situation est sensiblement différente tant par la démonstration de force du Hamas que par les mobilisations inattendues des Palestiniens d’Israël.

    Depuis la fin du mois d’avril, des militants de tous bords se mobilisent contre l’expulsion de vingt-huit familles palestiniennes du quartier de Sheikh Jarrah à Jérusalem-Est. Loin d’être inédites, ces expropriations s’inscrivent dans la continuité d’une politique de spoliation des biens des Palestiniens de Jérusalem-Est qu’Israël occupe illégalement depuis 1967. Si les précédentes mobilisations ne sont jamais restées sous silence, elles ont, cette fois, eu une résonnance toute particulière marquée par une campagne internationale sur les réseaux sociaux pour « sauver Sheikh Jarrah ».

    Autre élément significatif, la véhémence des nationalistes religieux israéliens mobilisés en faveur de l’expulsion des Palestiniens. Critiqué à l’international, dépassé sur sa droite, Nétanyahou, déjà incapable de former un gouvernement, se retrouve dans l’impasse. Comme souvent, il a alors joué sa carte favorite : dépolitiser le dossier pour l’amener sur le terrain du religieux et du sécuritaire. En quelques jours, la confrontation s’est déplacée de Sheikh Jarrah vers Al-Aqsa puis d’Al-Aqsa vers la bande de Gaza.

    A Al-Aqsa, les forces de sécurité israéliennes ont installé sans raison apparente des barrières métalliques empêchant les réunions quotidiennes de Palestiniens devant la porte de Damas en ce mois de ramadan. Comme en 2017, l’installation de barrières a provoqué la colère des Palestiniens. Celle-ci a été brutalement réprimée par la police israélienne – qui a fait preuve d’une violence toute particulière en pénétrant dans l’enceinte même de la mosquée pendant la prière – secondée par des extrémistes juifs, partisans de l’avocat et député d’extrême droite Itamar Ben Gvir. Galvanisés par leur victoire au parlement, ces derniers se sont lancés dans de véritables chasses à l’homme au cri de « morts aux arabes ». Sans aller jusqu’à parler d’un partage des tâches, ce laisser-faire confirme qu’Israël s’arrange de la présence de « civils radicaux », instruments utiles pour imposer une lecture tronquée des événements, celle d’un affrontement entre d’un côté une minorité de juifs « extrémistes », de l’autre des « émeutiers » palestiniens.

    De nombreuses victimes civiles

    En s’attaquant au troisième lieu saint de l’islam, Nétanyahou ne pouvait ignorer que le Hamas, qui exerce unilatéralement le pouvoir à Gaza depuis 2007, ne resterait pas indifférent. Aux côtés d’autres factions armées, le Mouvement de la résistance islamique a répliqué par l’envoi de centaines de roquettes. En réaction, Israël a bombardé la bande de Gaza, causant de très nombreuses victimes civiles au nom de la légitime défense et de la guerre contre le « terrorisme » islamiste. Et les médias occidentaux, jusque-là très discret sur la mobilisation à Sheikh Jarrah, ont manifesté un intérêt soudain pour ces affrontements, s’inquiétant d’une possible nouvelle guerre.

    Si la réponse du Hamas était prévisible, elle a pourtant surpris par son envergure. Depuis le 11 mai, les brigades Al-Qassam ainsi que les autres factions armées à Gaza ont tiré plus de mille roquettes sur Tel-Aviv, Jérusalem, Ashkelon, Ashdod. Jamais Israël n’avait été confrontée à une telle réponse militaire, même lors de la « guerre » de 2014 lorsqu’une roquette avait été lancée en direction de Tel-Aviv. C’est un renouvellement de la stratégie du Hamas : si jusqu’à présent les roquettes étaient vues comme des moyens pour imposer à Israël l’assouplissement du blocus – la poursuite d’objectifs limités aux impératifs de la bande de Gaza – désormais ces actions militaires sont considérées comme les instruments d’une lutte de libération nationale. Dénommée « l’épée de Jérusalem », la campagne lancée par le chef des brigades Al-Qassam, Mohammed Deif, prend ainsi fait et cause pour Al-Aqsa et permet au Hamas de se présenter comme l’acteur le mieux à même de défendre les Palestiniens de Jérusalem et de prendre ainsi l’ascendant sur un Fatah moribond et divisé. En établissant un lien intime entre Gaza, Al-Aqsa et Cheikh Jarrah, Ismaël Haniyeh, le chef du bureau politique du Hamas, sort d’une logique partisane et locale pour se poser comme le garant de l’unité des Palestiniens.

    Soulèvements spontanés

    Sans lien direct avec l’action du Hamas, l’unité s’est également exprimée dans la rue à travers des soulèvements spontanés dans les Territoires palestiniens mais aussi en Israël. De manière inédite, de nombreuses villes de Cisjordanie se sont soulevées, poussant leurs marcheurs en direction d’Al-Aqsa mais surtout, et c’est une première, les protestations ont été le fait de Palestiniens citoyens d’Israël. Dans la nuit du 11 mai, les Palestiniens de villes mixtes comme Lydd, Akka ou Wadi Ara sont entrés dans des affrontements avec la police en solidarité avec Jérusalem.

    La politique de diversion impulsée par Nétanyahou a sans doute eu l’effet recherché sur le plan interne en Israël. Mais paradoxalement, elle a réveillé un élan nationaliste de tous les Palestiniens au-delà du cadre des Territoires dits « autonomes » imposé par le processus d’Oslo. Cela rappelle que pour les Palestiniens, quel que soit leur territoire de résidence, Jérusalem est leur capitale. Cela montre surtout l’échec de décennies de politiques visant à fragmenter les Palestiniens en les cantonnant dans des espaces géographiques et juridiques distincts.

    #Israël #Palestiniens #Hamas

  • L’Elysée a « fermement condamné les tirs revendiqués par le #Hamas » qui mettent « en grave danger la population de Tel Aviv » et nuisent « à la sécurité de l’État d’Israël » à propos de #GenocideinGaza . Macron prend partie dans une guerre qui ne concerne nullement la France, au risque d’accroitre la menace terroriste contre une France cataloguée pro-Israel. A l’inverse Vladimir Poutine et le secrétaire général de l’ONU Antonio Guterres ont appelé à l’apaisement.
    https://www.lefigaro.fr/flash-actu/poutine-et-guterres-appellent-israeliens-et-palestiniens-a-arreter-les-comb

  • Israeli Soldiers, Settlers, Killed Ten Palestinians In West Bank
    May 14, 2021
    https://imemc.org/article/israeli-forces-kill-6-palestinians-in-the-west-bank-on-friday

    Israeli soldiers killed, Friday, nine Palestinians and injured dozens, while paramilitary colonialist settlers also killed a young man, in several parts of the occupied West Bank, the Palestinian Health Ministry has reported and added that more than 500 Palestinians have been injured.

    The soldiers invaded the northern West Bank city of Nablus, in addition to Sbeih Mountain, and the villages of Salem and Asira al-Qibliya, east of Nablus, and Orif village, south of the city, killed four Palestinians and injured dozens during ensuing protests.

    Media sources said the soldiers killed Dr. Issa Barham , 40, a District Attorney with the Palestinian Public Prosecution Department, in Abu Sbeih Mountain in his town of Beita, southeast of Nablus.

    In addition, medical sources said the soldiers shot, and seriously a young man, identified as Malek Hamdan , 22, with live rounds to the chest, before he succumbed to his wounds in a hospital in Nablus.

    Malek, from Salem village near Nablus, was injured along with dozens of Palestinians during protests that took place after the soldiers invaded the village, and attacked protesters.

    In addition, Israeli colonialist settlers from Yitzhar illegal colony, infiltrated into the eastern area of Nablus, leading to protests, before the soldiers invaded it and shot two young men with live rounds in the abdomen and legs; one of them suffered a serious injury.

    The soldiers also killed Husam Asayra , 20, with a live round to the chest, during protests that took place after the soldiers invaded Asira al-Qibliya village and attacked protesters.

    In Orif village, the soldiers killed a young man, identified as Nidal Sayel Safadi , 30, after shooting him with a live round, after several army jeeps invaded the village, and attacked protesters.

    In Ramallah, in central West Bank, the soldiers killed Mohammad Rawhi Hammad , 30, after he reportedly attempted to ram soldiers with his car. The Palestinian is from Silwad town, northeast of Ramallah.

    The soldiers also killed Yousef Mahdi Nawasra , 27, from Fahma village, southwest of the northern West Bank city of Jenin, during protests near the Dothan Israeli military roadblock.

    In Salfit, in central West Bank, the soldiers invaded Marda village, north of the city, and killed a young man, identified as Sharif Khaled Salman , 37, during protest that took place when the soldiers invaded the village, in addition to killing Awad Ahmad Harb , 27, in Iskaka village, east of Salfit.

    Sharif had not been participating in protests, but was standing outside his home when he was shot by invading Israeli forces. His mother told reporters with Ma’an News Agency, “I cannot believe that Sharif was killed. Just hours ago, he woke me up from sleep to have coffee together. He left behind a pregnant wife and three daughters.”

    As tears streamed down her face, she told reporters, “I asked him to drink coffee with me, to drink it together, and to close the door for fear that his children, and his sister’s children might go out to the street, because the army was out in the street, and our home is located near the main street of the village. I fell asleep while I waited for him to drink his coffee. I was awakened by the sound of gunfire and screaming. I did not know that the bullets were fired at Sharif, to end his life. The occupation deprived me of my son for no reason, just as it has deprived so many mothers.”

    Furthermore, paramilitary Israeli colonists invaded, on Friday evening, the ar-Reehiyya village, south of the southern West Bank city of Hebron, and attacked dozens of residents, in addition to firing many live rounds at them, killing Ismael Jamal at-Tubasi , 23, with a live round to the head.

    In Jericho, in northeastern West Bank, the soldiers killed Mohammad Adel Abu Shqeir , 20, from the al-Qasab neighborhood, during protests that took place at the entrance of the city.

    In Tubas, in northeastern West Bank, the soldiers fired a barrage of gas bombs and concussion grenades at Palestinian protesters, causing many injuries, in addition to burning farmlands.

    Protests also took place at the Tayasir military roadblock, near Tubas, before the soldiers fired live rounds, rubber-coated steel bullets, and gas bombs.

    The soldiers also invaded the Al-Khader town, south of Bethlehem, and attacked Palestinians who marched near the al-Bawwaba area by the main Jerusalem-Hebron Road.

    It is worth mentioning that the Health Ministry in the West Bank has reported more than 500 injuries among the Palestinians, including nine who suffered life-threatening wounds.

    Updated:
    Israeli Forces Kill 6 Palestinians in the West Bank on Friday
    May 14, 2021, at 19:47 – – IMEMC News
    https://imemc.org/article/israeli-forces-kill-6-palestinians-in-the-west-bank-on-friday

    According to the Palestinian Ministry of Health, Israeli troops invading the West Bank Friday killed 6 Palestinians and wounded 91. The invading troops shot live ammunition at Palestinians protesting the ongoing Israeli bombing of Gaza and takeover of Jerusalem. The soldiers killed two Palestinians in Salfit, one in Jericho, one in Ramallah, one in Nablus and one in Jenin.

    The Israeli troops invaded various areas with armored vehicles and fully loaded automatic rifles and other weaponry. Palestinian villagers (who have no army) confronted them with stones, shouting and marching with a determination to remain on their land and stop the Israeli invasion of their land. Many were shot by the invading army.

    Medical staff in the various treatment centers have reported the following injuries:

    Ramallah: 15 injuries (2 serious)
    Jericho: 3 injuries.
    Nablus: 27 (5 serious)
    Bethlehem: 5 injuries
    Hebron: 8 injuries
    Jenin: 8 injuries
    Salfit: 8 injuries
    Tulkarm: 12 injuries (1 serious)
    Qalqilya: 5 injuries, including a critical one with live bullets in the main artery.

    Most of those injured were shot by live ammunition.

    One of those killed was the younger brother of a journalist with Ma’an News Agency, identified as Issa Barham . Issa was shot by Israeli forces during an invasion of the “Jabal Sabih” area, south of the town of Beita, in the Nablus District. He was struck with four bullets in his body, and arrived at a hospital in Nablus, where he was pronounced dead soon after.

    The head of Urif village council, Mazen Shehadeh, confirmed that the two Palestinians killed in the Salfit District were from the villages of Marda and Sakaka, respectively. The one from Sakaka has not yet been identified, but is believed to be in his twenties. According to Shehadeh, the two were shot by Israeli forces in separate incidents in the two villages. They were taken separately to the Salfit Governmental Hospital, where they were pronounced dead.

    The man killed in Marda was a 37-year old father of three, identified as Sharif Suleiman, 37. He had not been participating in protests, but was standing outside his home when he was shot by invading Israeli forces. His mother told reporters with Ma’an News Agency, “I cannot believe that Sharif was killed. Just hours ago, he woke me up from sleep to have coffee together. He left behind a pregnant wife and three daughters.”

    As tears streamed down her face, she told reporters, “I asked him to drink coffee with me, to drink it together, and to close the door for fear that his children and his sister’s children might go out to the street, because the army was out in the street, and our home is located near the main street of the village. I fell asleep while I waited for him to drink his coffee. I was awakened by the sound of gunfire and screaming. I did not know that the bullets were fired at Sharif, to end his life. The occupation deprived me of my son for no reason, just as it has deprived so many mothers.”

    In Jenin, the Palestinian Ministry of Health identified the person killed in the protests as Yusef Atatreh , 25. He was killed by live ammunition fired by Israeli soldiers at the Dotan military checkpoint in the Jenin governorate.

    Mahmoud Al-Saadi, the head of ambulance and emergency in the Palestinian Red Crescent in Jenin, reported that Atatreh, from the village of Al-Tarm, was pronounced dead shortly after his arrival at Jenin Governmental Hospital. He was killed by a bullet that penetrated the main artery in his leg.

    In Hebron, 26-year-old, Ismail Jamal Al-Toubasi , was killed and 4 Palestinians were wounded when they tried to repel the invading Israeli army in the Al-Rayyah area and the Fur refugee camp, south of Hebron.

    His body was transferred to Abu Al-Hassan Al-Qassem Hospital in Yatta. (...)

    #Palestine_assassinée

    • En Israel, rien de nouveau - Julien Salingue - facebook

      Israël, les Palestinien·ne·s, les appels au « calme », l’oppression coloniale

      Le 10 mai dernier, en fin de journée, des groupes armés palestiniens, principalement liés au Hamas, ont tiré plusieurs centaines de roquettes depuis la bande de Gaza. Le matin de ce même 10 mai, les forces armées israéliennes étaient brutalement intervenues sur l’esplanade des mosquées à Jérusalem (500 blessé·e·s) et le Hamas avait menacé de tirer des roquettes si lesdites forces armées ne se retiraient pas de l’esplanade — elles sont restées.

      https://www.youtube.com/watch?v=smZfQsE8K7o&feature=emb_logo

      Depuis on ne cesse d’entendre des appels au « calme », comme dans ce communiqué du ministère des Affaires étrangères français qui « appelle l’ensemble des acteurs à faire preuve de la plus grande retenue et à s’abstenir de toute provocation pour permettre un retour au calme dans les plus brefs délais. » En clair, il faudrait revenir à la situation antérieure au 10 mai.

      Quelques chiffres pour illustrer le « calme » auquel certains se réfèrent :

      Entre le 1er janvier 2019 et le 10 mai 2021, au moins 167 Palestinien·ne·s ont été tués par les forces armées israéliennes (contre 12 Israélien·ne·s tués).

      Entre le 1er janvier 2019 et le 10 mai 2021, au moins 330 logements palestiniens ont été détruits par Israël, ce qui a mis près de 1200 personnes à la rue, dont 50% d’enfants.

      Entre le 1er janvier 2019 et le 10 mai 2021, plus de 11 500 Palestinien·ne·s ont été arrêtés par Israël, dont plus de 1500 mineur·e·s.

      Entre le 1er janvier 2019 et le 1er janvier 2021, le nombre de colons juifs en Cisjordanie est passé d’environ 438 000 à environ 475 000 (soit une augmentation de 8,5%). En incluant les colons de « Jérusalem-Est » (environ 230 000), la barre des 700 000 a donc été franchie.

      Entre le 1er janvier 2019 et le 1er avril 2021, plus de 1200 attaques ont été perpétrées par des colons contre des Palestinien·ne·s et/ou contre leurs biens (magasins, champs, etc.). Soit plus d’une par jour en moyenne.

      Ce qu’illustrent ces chiffres, que l’on pourrait multiplier, c’est la situation que vivent au quotidien les Palestinien·ne·s, faite de violences, d’expulsions, d’arrestations, de dépossession.

      Et au-delà des chiffres, on pourrait aussi parler des contrôles quotidiens au checkpoint pour quiconque veut/doit se déplacer, des humiliations infligées sur lesdits checkpoints, de l’omniprésence de l’armée israélienne, destinée à rappeler qui est le maître.

      Des contrôles quotidiens qui matérialisent l’absence totale de liberté de mouvement, laissée au bon vouloir des autorités israéliennes qui peuvent chaque jour arbitrairement changer les règles et interdire de déplacement n’importe qui.

      Sans oublier le blocus de la bande de Gaza, qui dure depuis plus de 15 ans, avec deux millions de personnes enfermées dans un territoire de 365 km2, dont plus de la moitié vivent sous le seuil de pauvreté et 80% dépendent de l’aide alimentaire.

      Sans oublier les discriminations institutionnalisées contre les Palestinien·ne·s d’Israël et les Palestinien·ne·s de Jérusalem, à propos desquels Human Rights Watch parle désormais de « crime d’apartheid » — au même titre que les Palestinien·ne·s de Cisjordanie et de Gaza.

      Sans oublier les millions de réfugié·e·s palestiniens à qui Israël interdit de revenir sur leurs terres alors que, dans le même temps, les Juifs et Juives du monde entier sont régulièrement appelés à venir s’installer en Israël, à Jérusalem et en Cisjordanie.

      Voilà ce qu’ils appellent le « calme ».

      Cela s’appelle en réalité l’oppression coloniale.

      Et c’est contre cette oppression que les Palestinien·ne·s se révoltent, pour rappeler au monde qu’ils et elles ont des droits et qu’ils et elles n’ont pas l’intention d’y renoncer.

      Ils et elles méritent tout notre soutien, tandis que les tenants du « calme » colonial ne méritent rien d’autre que notre mépris.

      PS : Les divers chiffres viennent de B’Tselem (ONG israélienne), du Palestinian Prisoners Club (ONG palestinienne) de l’OCHA (département de l’ONU), du PCBS (bureau central des statistiques palestinien) et du CBS (bureau central des statistiques israélien).

      Source : https://pt-br.facebook.com/groups/batiamourtsou/?ref=group_header

      https://www.facebook.com/login/?next=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fjulien.slng%2Fposts%2F1022223187900

      #palestine #israël #gaza #israel #bds #palestine_assassinée #occupation #colonisation #cisjordanie #racisme #boycott #apartheid #hamas

    • Settlers shot Palestinian and mutilated his body as he lay dying
      https://www.972mag.com/ismail-tubasi-settler-violence-west-bank

      Ismail Tubasi was shot on Friday, May 14, just south of Hebron in the occupied West Bank. Tubasi, 27, from the Palestinian village of al-Rihiya, was transferred to a local hospital with severe wounds, where he was pronounced dead.

      According to evidence gathered by Local Call, it appears Tubasi was shot by Israeli settlers, who may have been accompanied by soldiers, after which he was brutally attacked with sharp objects as he lay incapacitated.

      According to two witnesses, settlers shot Tubasi after they began setting fire to Palestinian-owned fields and trees in al-Rihiya. The eyewitnesses said Tubasi and other Palestinians had headed to the fields to try and put out the flames. There, settlers armed with guns, axes, and batons began chasing him, after which the witnesses heard a number of gunshots. (...)

  • Rapport de Al-Shabaka disponible ici en anglais et en pdf :

    Reclaiming The PLO, Re-Engaging Youth
    Nijmeh Ali, Marwa Fatafta, Dana El Kurd, Fadi Quran et Belal Shobaki, Al-Shabaka, le 13 août 2020
    https://al-shabaka.org/focuses/reclaiming-the-plo-re-engaging-youth

    La plupart des textes de ce rapport ont été traduits en français :

    La reconstruction de l’OLP : le Jihad islamique et le Hamas peuvent-ils y contribuer ?
    Belal Shobaki, Al-Shabaka, le 13 août 2020
    https://www.chroniquepalestine.com/reconstruction-olp-jihad-islamique-et-le-hamas-peuvent-ils-y-con

    La question de la représentation palestinienne : Élections vs Recherche d’un consensus
    Nijmeh Ali, Al-Shabaka, le 13 août 2020
    http://www.ism-france.org/analyses/La-question-de-la-representation-palestinienne-lections-vs-Recherche-d-u

    Le leadership palestinien par la résistance ou la perpétuation sans leader ? Le rôle de la jeunesse
    Fadi Quran, Al-Shabaka, le 13 août 2020
    http://www.ism-france.org/analyses/Le-leadership-palestinien-par-la-resistance-ou-la-perpetuation-sans-lead

    Un modèle de guidance émanant de la diaspora palestinienne aux Etats-Unis
    Dana El Kurd, Al-Shabaka, le 13 août 2020
    https://charleroi-pourlapalestine.be/index.php/2020/10/03/un-modele-de-guidance-emanant-de-la-diaspora-palestinienne

    Rendre des comptes : L’OLP, d’hier à demain
    Marwa Fatafta, Al-Shabaka, le 13 août 2020
    https://charleroi-pourlapalestine.be/index.php/2020/10/03/rendre-des-comptes-l-olp-d-hier-a-demain

    Transcender la crise du mouvement national palestinien
    Al-Shabaka, le 13 août 2020
    https://www.chroniquepalestine.com/transcender-crise-mouvement-national-palestinien

    Il n’a jamais été aussi urgent d’envisager de rétablir l’OLP en tant que direction représentative du peuple palestinien dans toutes ses réalités géographiques, sociales et politiques. Ce rapport met en évidence les questions les plus urgentes auxquelles il faut s’attaquer pour y parvenir, notamment la réconciliation entre les factions politiques, les mécanismes de représentation et de responsabilité, et les modèles de direction. De telles mesures peuvent nous permettre de reconquérir l’OLP et d’atteindre l’objectif de libération.

    #Palestine #OLP #Al-Shabaka #Jeunesse #Jihad_islamique #Hamas #Élections #Résistance

  • Can fight against COVID-19 unite Palestinians? - Al Monitor
    Despite a slight warming in relations between the Palestinian Authority and Hamas earlier this year, the two parties initially appeared to be pursuing separate paths in combatting COVID-19 outbreaks in the West Bank and Gaza.
    traduire

    #Covid-19#Israel#Hamas#Palestine#Gaza#Coopération#Politique#Libertés#activistes#Société_civile#migrant#migration

    https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2020/04/palestinian-hamas-fatah-reconciliation-division-coronavirus.html

  • Hamas Jails Gaza Activists for Video Chat with Israelis- Human Rights Watch

    On April 6, 38-year-old Rami Aman and other Palestinian activists participated in a “Zoom” video chat during which they answered questions from Israelis about life in Gaza amid the pandemic. The activists are part of the Gaza Youth Committee, a group that has previously organized similar videoconferences and this month became a member of the Alliance for Middle East Peace.
    On April 9, Hamas authorities arrested Aman. Two days later, they detained six others who participated in the chat, a friend of Aman told Human Rights Watch

    #Covid-19#Israel#Hamas#Palestine#Gaza#Répression#Libertés#activistes#migrant#migration

    https://www.hrw.org/news/2020/04/14/hamas-jails-gaza-activists-video-chat-israelis

  • Israel passes ball of prisoner exchange deal back to Hamas- Al Monitor
    On the back of the coronavirus crisis, Israel is now examining a three-phased plan proposed indirectly by Hamas for the exchange of prisoners.
    #Covid-19#Israel#Hamas#Palestine#Répression#Prisonniers#migrant#migration

    https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2020/04/israel-gaza-strip-hamas-coronavirus-idf-goldin-shaul.html

  • « Sur le point d’entrer en éruption » : qu’y a-t-il derrière les attaques à la frontière de Gaza ?
    Par Motasem A Dalloul – GAZA – Date de publication : Jeudi 29 août 2019 | Middle East Eye édition française
    https://www.middleeasteye.net/fr/decryptages/sur-le-point-dentrer-en-eruption-quy-t-il-derriere-les-attaques-la-fr

    Les récentes attaques isolées de combattants palestiniens signifient-elles que la position du Hamas en tant que parti au pouvoir à Gaza est menacée ?

    #Gaza #Hamas

  • Bande de #Gaza : la société civile est en première ligne
    https://www.mediapart.fr/journal/international/310318/bande-de-gaza-la-societe-civile-est-en-premiere-ligne

    Gaza, le 31 mars 2018. © Reuters En choisissant de s’effacer provisoirement derrière la société civile et la mobilisation populaire, le #Hamas est peut-être en train de prendre le contrôle d’une stratégie de désobéissance civile, qui pourrait éclipser le vieux et stérile processus de paix. Et qui risque de s’étendre à la Cisjordanie, si la répression israélienne se poursuit.

    #International #Israël #Palestine

  • #Gaza, au bord du précipice
    https://www.mediapart.fr/journal/international/280118/gaza-au-bord-du-precipice

    Gaza est trop souvent décrite comme une « prison à ciel ouvert ». Il s’agit plus d’un exercice de punition collective massive. © Thomas Cantaloube Des responsables militaires israéliens ont récemment tiré la sonnette d’alarme en avertissant que la bande de Gaza était « au bord d’un effondrement complet » en raison de la détérioration des conditions sanitaires, sociales et économiques. Après dix ans de blocus, c’est en effet le désespoir qui domine. « Nous souffrons de ne jamais pouvoir envisager le futur », dit une habitante. Reportage dans la bande de Gaza.

    #International #guerre #Hamas #Israël #Mahmoud_Abbas #Palestine

  • Hamas invites Russia to play role in Palestinian affairs
    http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2017/10/palestine-hamas-russia-interference-reconciliation.html

    GAZA CITY, Gaza Strip — Hamas describes its recent visit to Russia as productive, and it certainly covered a lot of ground. A delegation of the movement’s leaders went to Russia to keep Moscow in the loop on Palestinian-Israeli problems and the Palestinian quest for statehood, to discuss the Palestinian reconciliation and to enlist Russia to pressure the international Quartet to lift the siege imposed on Gaza and provide humanitarian aid.

    The delegation’s Sept. 18 trip to Russia “tackled the movement’s decision to dissolve its administrative committee [in Gaza] and called on the consensus government [in the West Bank] to come to the Gaza Strip and immediately perform its functions and duties amid the movement’s approval to hold general elections,” Hamas said in a Sept. 21 statement.

    #russie #palestine #autorité_palestinienne #hamas #fatah

  • L’accord Fatah-Hamas est-il « gagnant gagnant » ? | Chronique de Palestine
    Par Jonathan Cook – 2 octobre 2017 – Al-Jazeera – Traduction : Chronique de Palestine
    http://chroniquepalestine.com/laccord-fatah-hamas-gagnant-gagnant

    Une autre indication que le Hamas est susceptible de sortir renforcé du processus de réconciliation – que les initiatives pour l’unité [palestinienne] réussissent ou échouent – est le lien de plus en plus étroit du groupe avec Mohammed Dahlan, le leader exilé du Fatah.

    Dahlan, qui vit aux Émirats arabes unis, a cherché un moyen de retourner dans les territoires palestiniens occupés pour contester le leadership d’Abbas, a déclaré Diana Buttu, ancienne conseillère de l’Organisation de libération de la Palestine.

    « Si Dahlan veut être un acteur du jeu, il ne peut pas rester en exil. Il doit revenir et faire passer Abbas comme l’obstacle à la réconciliation, comme incapable de résoudre les problèmes de Gaza et de développer une stratégie de libération adéquate », a-t-elle déclaré à Al-Jazeera.

    Thrall a observé que l’Égypte voulait une réconciliation à deux niveaux : entre le Hamas et le Fatah, et au sein de Fatah, entre Abbas et des critiques comme Dahlan.

    Mais dans la pratique, a déclaré Buttu, l’Égypte place en priorité l’unité entre le Hamas et Dahlan, ainsi que les critiques du Fatah d’Abbas. « Ils ont eu l’opportunité de former un front commun contre le pouvoir d’Abbas, de devenir des alliés », a-t-elle déclaré.

    L’Égypte, ainsi que les États du Golfe avec en tête l’Arabie saoudite, note-t-elle, sont de plus en plus exaspérés par l’incapacité d’Abbas à désigner un successeur, à organiser des élections et à promouvoir une nouvelle génération de réformateurs. Ces pays ont donc aidé Dahlan à créer une base de pouvoir à Gaza, lui permettant de canaliser dans l’enclave assiégé, de l’argent venu des Émirats arabes unis.

    #Hamas #Fatah #Dahlan

  • Le Fatah et le #Hamas peuvent-ils se réconcilier ?
    https://www.mediapart.fr/journal/international/011017/le-fatah-et-le-hamas-peuvent-ils-se-reconcilier

    Le Hamas, qui dirige la bande de #Gaza depuis 2007, a fait un geste en direction du Fatah et de l’Autorité palestinienne. De précédentes tentatives de rapprochement ont échoué, mais celle-ci paraît plus sérieuse, en raison des incertitudes du contexte régional et de l’usure de #Mahmoud_Abbas.

    #International #Autorité_palestinienne #Israël #Mohammed_Dahlan #Palestine

  • La nouvelle stratégie du mouvement Hamas
    Abdel Bari Atwan – 31 août 2017 – Raï al-Yaoum – Traduction : Chronique de Palestine – Lotfallah
    http://chroniquepalestine.com/nouvelle-strategie-mouvement-hamas

    La nouvelle direction du mouvement Hamas s’est rapprochée du Hezbollah et de l’Iran, et espère se réconcilier également avec la Syrie.

    Le responsable du Hamas à Gaza, Yahya as-Sinwar, a eu lundi un échange en toute franchise de deux heures avec un groupe de journalistes, dans lequel il a révélé les grandes lignes d’une nouvelle stratégie pour le mouvement. Ses deux principales lignes directrices sont de ramener le Hamas dans l’axe de la résistance et de renforcer les liens avec l’Iran tout en essayant de « rétablir » les relations avec la Syrie.

    Sinwar a reconnu que l’Iran a été la principale source de financement et d’armement pour les Brigades Izzeddin al-Qassam, l’aile militaire du Hamas, et il a exprimé l’espoir de « démêler » la question syrienne et, au moment opportun, d’ouvrir l’horizon pour rétablir de bonnes relations avec Damas.

    La particularité de Sinwar dans la hiérarchie du Hamas découle de sa relation très étroite avec les Brigades al-Qassam. Il a été l’un des principaux fondateurs de l’aile militaire du mouvement et est considéré comme son mentor. Il a joué un rôle organisationnel important dans beaucoup de ses opérations à l’intérieur d’Israël, y participant lui-même à plusieurs reprises, et il a passé 23 ans dans les prisons israéliennes.

    #Hamas #Yahya_as-Sinwar

  • Gaza : la malédiction de Mohammed Dahlan
    par Ramzy Baroud | 30 juillet 2017 – Al-Jazeera – Traduction : Chronique de Palestine – Lotfallah
    http://chroniquepalestine.com/gaza-malediction-mohammed-dahlan

    (...) Dahlan, qui avait été loué par George W Bush et avait été choisi par les néo-conservateurs américains [néocons] pour fomenter un coup d’État contre le gouvernement élu du Hamas à Gaza en 2007, semble avoir finalement réussi à se frayer un chemin dans la politique palestinienne. Mais ce qui est choquant, cependant, c’est que le sinistre retour de Dahlan soit facilité par aucun autre groupe, à savoir son « archi-ennemi » : le Hamas.

    Il est aisé de dénoncer de tels changements d’attitude en incriminant la nature de la politique, toujours égoïste, « pragmatique » et souvent brutale, mais la réalité est beaucoup plus complexe et tragique. Gaza est assiégée depuis plus d’une décennie. Le siège israélien a commencé en 2006 lorsque le Hamas a remporté les élections législatives lors d’une victoire incontestable, renvoyant le Fatah, la principale faction de l’Organisation de libération de la Palestine (OLP) dans l’opposition pour la première fois depuis sa création dans les années 1960.

    Montrant ainsi son incapacité à comprendre ou accepter le processus démocratique, le Fatah a attaqué son rival du Hamas et a fait son maximum pour miner son pouvoir émergeant.(...)

    #Dahlan

  • La crise du Golfe et la Palestine
    par Abdel Bari Atwan
    27 juin 2017 – Raï al-Yaoum – Traduction : Chronique de Palestine
    http://chroniquepalestine.com/crise-golfe-palestine

    Les rivalités entre les États arabes ont toujours eu un grand impact sur la politique palestinienne. Une conséquence inattendue de la crise qui dure depuis un mois entre le Qatar et ses quatre détracteurs arabes a consisté à réunir deux ennemis palestiniens : le mouvement islamiste du Hamas, qui contrôle la bande de Gaza et jouit depuis longtemps du soutien du Qatar, et l’ancien chef de la sécurité de Gaza, Muhammad Dahlan, qui a longtemps aspiré au leadership du mouvement du Fatah qui domine l’Autorité palestinienne (PA).

    Le Hamas a finalement reconnu cette semaine que ses représentants avaient discuté avec le camp de Dahlan depuis un certain temps et avaient trouvé un accord apparemment considérable. La divulgation en a été faite par l’adjoint au chef du bureau politique du mouvement Khalil al-Hayya lors d’une conférence de presse dans la bande de Gaza sous blocus.

    #Hamas #Dahlan #GAZA

  • Suite de la #nuit_torride au #Qatar : une hypothèse est que la pression exercée sur le Qatar soit entre autres pour qu’il expulse les dirigeants du #Hamas (aka #rrramas) qu’il héberge...

    Certains responsables du Hamas personæ non gratæ au Qatar
    https://www.i24news.tv/fr/tv/revoir/news-fr/x5p2kcu

    Selon une chaîne de télévision libanaise, certains responsables du Hamas seraient devenus indésirables au Qatar. Doha aurait réclamé le départ de quelques dirigeants de l’organisation islamiste palestinienne dans les plus brefs délais. La liste des noms indésirables aurait été rassemblée lors d’interrogatoires effectués par les services de sécurité israéliens sur des prisonniers palestiniens incarcérés en Israël.

    Par ricochets : #Arabie_Saoudite #Etats-Unis #Israel #i24news