• #contributeur-g 001 - Christian Freuding
    https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Freuding

    Christian Freuding (im Oktober 2025 als Generalleutnant) Devise : “Steel alone does not generate combat power”

    Dans les armées du monde la chaîne de commandement définit les compétences (Befehlsgewalt) et responsabilités. En Allemagne Generalleutnant Freuding est en cinquième position dans cette hierarchie.

    Bundeskanzler -> Bundesminister der Verteidigung -> Generalinspekteur der Bundeswehr -> Operatives Führungskommando -> Inspekteur des Heeres Generalleutnant Freuding

    Pour quoi cet homme est-il responsable ? Explication par Leyla Bouyedda / SDAJ
    https://www.youtube.com/watch?v=BTfe3CxeA3E

    Also, er wisst ja sicherlich, dass seit dem 1. Januar dieses Jahr das Werdiensmodernisierungsgesetz in Kraft ist. Der Bundestag hat es ja bereits im Dezember letzten Jahres beschlossen und auch der Bundesrat hat letztes Jahr schon zugestimmt. Das bedeutet konkret, dass alle 18-Jährigen ab dem Geburtsjahr 2008 Post bekommen von der Bundeswehr ein Fragebogen, der innerhalb von zwei Wochen ausgefüllt werden muss.

    Für Männer ist das Ausfüllen Pflichten, verpflichten, für Frauen ist das aktuell freiwillig. Ähm und wer nicht antwortet zahlt, Bußgeld. Ab Mitte 2027 wird die ärztliche Musterung für Männer zur Pflicht mit medizinischen Tests, psychologischen Checks und einer Tauglichkeitsentscheidung.

    Und das Wichtigste an diesem Gesetz ist, dass es eine Möglichkeit schafft zu einer für eine Bedarfswerbpflicht. Das heißt, wenn zu wenig Freiwillige kommen, kann der Bundestag jederzeit per Gesetz eine verpflichtende Einberufung beschließen, auch außerhalb des Spannungs oder Verteidigungsfalls. Das ist nicht, das ist kein Freiwilligen, wie die Bundesregierung das gerne so bezeichnet, sondern das ist eine werpflicht durch die Hintertür. Und die werplich steht eben nicht für sich allein.

    Sie ist Teil einer umfassende Militarisierung der gesamten Gesellschaft. Darüber haben wir heute schon sehr ausführlich auch geredet.

    Die Bundesregierung hat sich auf eine neue Rolle als militärische Führungsmacht in Europa eingeschworen. Die Bundeswehr wird umgebaut, Rüstungsausgaben explodieren und die Bundesregierung treibt eine verstärkte Kriegssüchtigkeit des Landes voran. Das ist auch kein Geheimnis mehr. Das ist mittlerweile offizielle Politik.

    Die Werblicplicht ist dabei das zentrale Instrument, um diese Militarisierung auch mit Kanonenfutter zu füllen. Es geht darum, uns junge Menschen in eine Militärmaschinerie zu pressen, die immer mehr nach außen drängt.

    Militärische Präsenz im Ausland.

    Auch darüber haben wir vorhin kurz geredet. Waffenlieferung Konfliktgebiete, aggressive Natopolitik, ja, und wir als junge Menschen sollen das mit unserer Lebenszeit und unserer Freiheit und am Ende auch mit unserem Leben bezahlen.

    Dabei wird die Wehrpflicht auch mit einem angeblichen Verteidigungsfall begründet. Wir müssen aber ehrlich fragen, wo Verteidigung wovor? Die militärische Überlegenheit der NATO ist erdrückend. Die Rede von der äußeren Bedrohung, mit der die Wehrpflicht gerechtfertigt wird, dient eben nicht der Sicherheit. Sie dient der Mobilmachung für eine imperialistische Politik, die eben nicht verteidigt, sondern angreift.

    Auf den Schulstreiks haben wir oft die Parole gehört, die Reichen wollen Krieg, die Jugend, eine Zukunft. Das zeigt, dass auch Schülerinnen und Schüler begreifen, dass hinter dieser ganzen Aufrüstung ein System steckt, dass eben, dass es hierbei eben nicht um Verteidigung geht oder, was wir auch oft hören, der Jugend muss mal ein bisschen Disziplin beigebracht werden. Um all das geht es nicht.

    Es geht um die Profitinteressen der Reichen, es geht um die geolitischen Interessen, Einflußspären, Marktenteile. Auch darüber haben wir heute viel geredet. Die Werpflicht ist ein das Werkzeug, um diese Konflikte, diese Kriege mit jungen Menschen zu füllen, mit uns. Wir sind das Kanonenfutter für diese Auseinandersetzungen, die nicht unsere Interessen vertreten.

    Während Milliarden in die Aufrösung fließen, allein 108 Milliarden stehen für 2026, für Verteidigung bereit, wird gleichzeitig an allen Ecken des Sozialstaats gespart. Die Rüstungsausgaben steigen, während die sozialen Leistung gekürzt werden. Krankenhäuser werden geschlossen, Pflegekräfte fehlen, Miete explodieren, Kommunen sind pleite und zeitleich wird uns gesagt, wir müssten kriegstütig werden.

    Die Schulen zerfallen, das ist auch ein wichtiges Thema bei uns in der Schulstreibbewegung. Es fehlt überall an Lehrerinnen und Lehrer und die Klassengröße steigen, während die Ausstattung immer schlechter wird. Ausbildungsplätze sind unsicher, Bafögsätze reichen vorne und hinten nicht und der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum wird für uns immer schwieriger.

    Und wer leidet am stärksten an diesem Sozialbau? Auch das sind wir.

    Wir sind diejenigen, die in überfüllten, maroden Schulen lernen sollen. Wir sind diejenigen, die sich fragen müssen, wie sie ihre Ausbildung oder ihr Studium finanzieren. Das ist keine Frage von nicht genug Geld. Das ist eine politische Prioritätensetzung. Und die Regierung entscheidet sich bewusst dafür, in Waffen zu investieren, statt in unser Leben.

    Sie entscheidet sich dafür, uns kriegsüchtig zu machen, statt unsere Schulen in Stand zu setzen. Wir werden also doppelt betroffen. Wir sollen unseren Dienst an der Waffe leisten, aber gleichzeitig werden uns die sozialen Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben entzogen.

    Wir sollen für einen Staat kämpfen, der uns nichts gibt. Wir sollen für ein System sterben, das uns nicht leben lässt.

    Und genau deshalb werden wir uns bei den bundesweiten Schulstreiks im Dezember, im März und zuletzt auch im Mai waren jeweils ca. der Straße und haben ihren Widerstand gegen die Wehrspflicht deutlich gemacht. [applaus]

    Dass das der Bundesregierung nicht gefällt, hat man deutlich gesehen. Es gab Verweise, Bußgelder und sogar polizeiliche Einsätze. Das hat uns aber nicht abgeschreckt. Schülerinnen und Schüler streiken weiter. Der nächste Streik dafür ist im September. Zwischen den Streiks steht aber unsere Arbeit natürlich nicht still. Wir gehen auch zwischen den Streiks an Schulen, wir verteilen Flugblätter, wir machen Infostände, wir führen Umfragen durch.

    An einer Schule in Bochum haben wir z.B. Schülerinnen und Schüler direkt gefragt: „Warum lehnst du die Werbeppflicht ab?“ Die Antworten wurden einer Pinwand gesammelt und das häufigste Argument dafür war Verlust der Selbstbestimmung.
    Ein ganzes Jahr, indem wir nicht frei über unser Leben entscheiden können.

    Dieser individuelle Unmut, den greifen wir auf und machen ihn politisch. Wir zeigen den Zusammenhang auf zwischen der Wehrpflicht, der generellen Aufrüstung und dem Sozialerbau, der uns am härtesten trifft.

    Wir kämpfen auch für bundeswehrfreie Schulen. Als erstes haben wir im April eine Kampagne zur Bundeswehrfreien Schulen beschlossen. Mit dieser dieser Kampagne wollen wir zeigen, dass die Bundeswehr an Schulen nichts zu suchen hat, egal ob Jugendoffiziere oder Karriereberatung.

    Wir sagen, Schulen sollten eben Ort der Ort der Friedenserziehung sein und nicht für militärische Werbung.

    Wir sorgen dafür, dass Schülerinnen und Schüler mit Argumenten auch im im Unterricht einfach argumentativ gegen die Wehrspflicht vorgehen können. Wir entwickeln alternative Unterrichtsstunden, um den Schülerinnen und Schülern Argumente an die Hand geht zu geben, um aufzuzeigen, warum die Wehrpflicht eben nicht in ihrem Interesse ist, warum es eben nicht um Verteidigung geht und was wir dagegen tun können.

    Wir bauen auch Bündnisse. Wir kämpfen natürlich nicht alleine. Wir müssen diese Bewegung verbreitern. Wir kämpfen mit Schülervertretungen zusammen. Wir kämpfen mit Lehr Lehrkräften, mit Gewerkschaften wie der GEW, die sich für bundeswehrfreie Schulen auch einsetzt und gute Beschlüsse gegen die Werbflicht hat.

    Gemeinsam organisieren wir Infostände, Vorträge an Schulen und Diskussionsveranstaltungen. Wir sagen mit all diesen Sachen nein zu einer Politik, die uns als Kanonenfutter verheizt, während sie gleichzeitig unsere Bildung kaputt spart.

    Wir sagen nein zu einer Militarisierung, die mit unserer Zukunft, mit Panzern, mit Schulen, Krankenhäuser und Klimaschutz plant. Wir sagen nein zu einem System, das Konkurrenz und Krieg produziert und ja zu einer Gesellschaft, in der die Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt stehen, nicht die Profite der Konzerne.

    [Applaus]

    Bref, le général est un consommateur de chair à canon. QED ;-)

    SDAJ - Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend
    https://www.sdaj.org
    Encore un site qui utilise un font du genre Comis Sans (Indie Flower’, handwriting ;), mais bof ...

    Die SDAJ, „Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend“, ist eine Selbstorganisation von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, jungen Arbeiterinnen und Arbeitern, Studentinnen und Studenten, die in Deutschland leben, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Pass.

    Wir kämpfen für eine Welt ohne Ausbeutung und Rassismus, für eine Welt, in der die Menschen und nicht die Konzerne und Bosse das Sagen haben. Für uns ist der Sozialismus die Alternative für die wir kämpfen.

    Diese Alternative werden wir nicht allein durch Verbesserungen der bestehenden Verhältnisse erreichen, sondern dafür brauchen wir einen Bruch mit diesem System, dem Kapitalismus. Für uns ist dieser Bruch, den wir im Kampf um notwendige Verbesserungen unserer Lebensbedingungen erreichen wollen, unvermeidbar um eine sozialistische Gesellschaft zu erreichen.

    Wir sind deshalb eine antikapitalistische und revolutionäre Organisation.

    Scandaleux
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Deutsche_Arbeiterjugend

    Contrairement au général ils n’ont pas l’intention de tuer des gens. C’est plutôt sympa .

    Laut Verfassungsschutzbericht aus dem Jahr 2014 ist die SDAJ formal unabhängig, betrachtet sich aber als Nachwuchsorganisation der DKP, sie wird unter der Rubrik „linksextremistische Bestrebungen und Verdachtsfälle“ aufgelistet.

    Le géneral

    Christian Freuding (geb. 20. August 1971 in Weiden in der Oberpfalz) ist ein Generalleutnant der Bundeswehr und seit dem 1. Oktober 2025 Inspekteur des Heeres.

    Freuding trat 1990 in die Bundeswehr ein und wurde als Offizieranwärter im Panzeraufklärungsbataillon 12 in Ebern sowie an der Panzertruppenschule in Munster zum Offizier ausgebildet. Anschließend studierte er Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr Hamburg. Es folgte 1998 eine Verwendung als Zugführer im Panzeraufklärungslehrbataillon 3 in Lüneburg. Er promovierte 1999 bei Manfred Knapp an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg zum Dr. phil.[2] Im Jahre 2000 wurde er Kompaniechef der 2. Kompanie desselben Bataillons und 2003 Hörsaalleiter der Unteroffizier- und Offizierausbildung an der Panzertruppenschule in Munster.

    Von 2004 bis 2006 nahm Freuding am 1. Nationalen Generalstabslehrgang Streitkräfte an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg teil, wo er zum Offizier im Generalstabsdienst ausgebildet wurde. Er schloss den Lehrgang, zu dieser Zeit im Dienstgrad Major, als Jahrgangsbester ab, wofür er mit dem General-Heusinger-Preis geehrt wurde. Anschließend diente Freuding als G3-Stabsoffizier (Ausbildung und Übung) im Stab der 14. Panzergrenadierdivision in der Tollense-Kaserne in Neubrandenburg. 2008 folgte die Teilnahme am Advanced Command and Staff Course des Joint Services Command and Staff College in Shrivenham im Vereinigten Königreich. Zurück in Deutschland wurde Freuding 2009 Referent für Europäische Verteidigungspolitik und Stabsoffizier beim Leiter des Planungsstabes des Bundesministers der Verteidigung im Bendlerblock in Berlin. Darauf wurde er 2012 Bataillonskommandeur des Aufklärungslehrbataillons 3 (vormals Panzeraufklärungslehrbataillon 3) in der Theodor-Körner-Kaserne in Lüneburg. Nach knapp zweijähriger Kommandeurszeit wechselte er 2013 zurück ins Bundesministerium der Verteidigung, um als Referent der Adjutantur des Generalinspekteurs der Bundeswehr und des Stellvertreters des Generalinspekteurs der Bundeswehr in Berlin tätig zu sein. Ab 2014 war Freuding stellvertretender Adjutant und Adjutant der Bundesministerin der Verteidigung, in dieser Zeit hauptsächlich Ursula von der Leyen, in Berlin.

    Am 6. September 2019 übernahm Freuding die Führung der Panzerlehrbrigade 9 von seinem Vorgänger Ullrich Spannuth, der als Kommandeur zum Ausbildungszentrum Munster wechselte. Im Juni 2020 wurde er auf diesem Dienstposten zum Brigadegeneral befördert. Seit der Übergabe des Kommandos der Panzerlehrbrigade am 28. April 2022 an seinen Nachfolger Lutz Kuhn leitet Freuding das Lagezentrum Ukraine im Bundesministerium der Verteidigung.[3] Seit Mai 2023 war er zudem Leiter des neu errichteten Planungs- und Führungsstabs des Bundesministers der Verteidigung.[4][5][6] In dem Amt als Leiter des Planungsstabs erfolgte die Beförderung zum Generalmajor. Im Juli 2025 wurde bekannt, dass Freuding zum neuen Inspekteur des Heeres ernannt werden solle.[7] Am 1. Oktober 2025 wurde Freuding, als Nachfolger von Generalleutnant Alfons Mais, zum 22. Inspekteur des Heeres ernannt.[8][9] Damit einher ging die Beförderung zum Generalleutnant.[10]

    Freuding war 2002 Kompaniechef beim Einsatzverband der Stabilisation Force (SFOR) in Bosnien und Herzegowina sowie von 2007 bis 2008 Chef des Stabes beim Provincial Reconstruction Team (PRT) der International Security Assistance Force (ISAF) in Kundus in Afghanistan.

    2002 Einsatzmedaille der Bundeswehr SFOR in Bronze
    2002 NATO-Medaille Former Yugoslavia
    2006 General-Heusinger-Preis
    2008 Einsatzmedaille der Bundeswehr ISAF in Bronze
    2008 NATO-Einsatzmedaille ISAF
    2024 Verdienstorden 3. Klasse der Ukraine[11]

    Freuding ist verheiratet und hat zwei Kinder. 1996 wurde er Mitglied des Corps Concordia Rigensis.[12][13]

    Freuding ist auch bei Sozialen Medien aktiv und hat sich vor allem auf YouTube mit Erklärungen zum Russisch-Ukrainischen Krieg einen Namen gemacht. Manche Videos erreichten über eine Million Aufrufe.[14][15]

    Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen
    Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr

    Deutschland in der Weltpolitik: die Bundesrepublik Deutschland als nichtständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in den Jahren 1977/78, 1987/88 und 1995/96. Nomos Verlag, Baden-Baden 2000, ISBN 978-3-7890-6958-1 (Dissertation).
    Streitkräfte als Instrument deutscher Außen- und Sicherheitspolitik seit Mitte der neunziger Jahre. In: Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg, Institut für Internationale Politik (Hrsg.): Studien zur internationalen Politik. Band 1, 2007, ISSN 1431-3545, DNB 984445579.

    Lebenslauf Christian Freuding. (PDF) Bundeswehr
    Lorenz Hemicker: General Freuding: Lambrechts Kriegserklärer. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 27. Dezember 2022.

    ↑ Fritz Winter: Drohnen ziehen Kreise über der Oberpfalz. In: Mittelbayerische. 19. September 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 7. April 2023; abgerufen am 5. Mai 2020.
    ↑ Deutschland in der Weltpolitik. In: stabikat.de. Abgerufen am 2. Februar 2026.
    ↑ Kommandowechsel bei der Panzerlehrbrigade 9 „Niedersachsen“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 28. April 2022, ISSN 0174-4909.Online bei faz.net, abgerufen am 8. Juni 2025. (Memento vom 29. April 2022 im Internet Archive)
    ↑ Minister Boris Pistorius baut Führung im Verteidigungsministerium um. Die Welt, 6. April 2023, abgerufen am 12. April 2023.
    ↑ Konstantin von Hammerstein: (S+) Ukraine-Erklärer Christian Freuding: Boris Pistorius’ neuer Mann. In: Der Spiegel. 12. April 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 12. April 2023]).
    ↑ Pistorius große Hoffnung – Ein Youtube-General mischt die Bundeswehr auf. In: merkur.de. 13. April 2023, archiviert vom Original am 15. Mai 2023; abgerufen am 8. Juni 2025.
    ↑ Dorothee Frank: Generalmajor Christian Freuding wird neuer Inspekteur Heer. In: defence-network.com. 1. Juli 2025, abgerufen am 1. Oktober 2025.
    ↑ Das Heer unter neuer Führung: Generalleutnant Dr. Christian Freuding folgt auf Generalleutnant Alfons Mais. Abgerufen am 1. Oktober 2025.
    ↑ CURRICULUM VITAE Generalleutnant Dr. Christian Freuding. (PDF) Abgerufen am 2. Oktober 2025.
    ↑ Kommando Heer. Abgerufen am 1. Oktober 2025.
    ↑ Anonymous: Präsident Selenskyj verleiht Orden an ausländische Politiker und Diplomaten, Pistorius mit Verdienstorden 1. Klasse ausgezeichnet. In: Ukrinform. 24. August 2024, abgerufen am 21. Juli 2025.
    ↑ Kösener Corpslisten 1996, 28/81
    ↑ Anschriftenverzeichnis Kösener und Weinheimer Corpsstudenten 2009, S. 157
    ↑ Gregor Grosse: Christan Freuding: Der neue Heereschef der Bundeswehr. In: faz.net. 2. Juli 2025, abgerufen am 8. Juli 2025.
    ↑ Josh Groeneveld: Youtube-General wird Pistorius-Helfer: Wer ist Christian Freuding? In: businessinsider.de. 18. April 2023, abgerufen am 8. Juli 2025 (deutsch).

    Personendaten
    NAME Freuding, Christian
    KURZBESCHREIBUNG deutscher Generalleutnant und Inspekteur des Heeres
    GEBURTSDATUM 20. August 1971
    GEBURTSORT Weiden in der Oberpfalz

    Le point de vue du général

    A ’glass-like’ battlefield : German Army chief on the future of warfare
    https://www.euronews.com/2026/04/10/a-glass-like-battlefield-german-army-chief-on-the-future-of-warfare

    10.4.2026 von Johanna Urbancik - In an exclusive interview with Euronews, German Army chief Christian Freuding outlines how data, speed and digital systems are reshaping modern warfare.

    The battlefield is becoming increasingly transparent: drones and sensors are generating a constant stream of data and the side that can process it fastest holds the advantage.

    In an interview with Euronews, the Inspector of the German Army, Lieutenant General Dr Christian Freuding said that modern warfare is increasingly defined by speed and the ability to make decisions faster than the enemy.

    “We are seeing a battlefield that is becoming ever more transparent, in some cases almost ’glass-like,’” he said, referring to the growing use of sensors, drones, satellites and electronic surveillance, all of which continuously supply data – often in real time.

    Single systems nowadays matter less than the volume of information available and the speed of it being processed. The Bundeswehr describes this approach as “data-centric warfare”. Data becomes “the central resource” and effectively a form of “ammunition”.

    “Those who can see more, and above all process information more quickly and in a more structured way to build a clearer operational picture, can take decisions and act faster. In short: they win,” Freuding said. For the German Army, this points to an overhaul.

    In the future, information will need to flow seamlessly across the entire system, from the initial sensor to the eventual effect on the battlefield, “from corps to company level.”

    According to Freuding, digitalisation is therefore no longer merely a “matter of convenience,” but a “prerequisite for success in combat,” as modern warfare is “more networked, more automated, faster and conducted at greater depth.”

    Soldiers are operating under constant surveillance, while facing a persistent threat from a wide range of weapons systems, from “assault rifles and direct fire to indirect fire, glide bombs and ballistic missiles.”
    ’Steel alone does not generate combat power’

    “That’s why we must be faster than the enemy. We can only achieve this by improving our command and information systems so they are able to process large volumes of data, including with the support of artificial intelligence,” Freuding told Euronews.

    Since Russia’s full-scale invasion of Ukraine, Germany and the Bundeswehr have undergone a major shift, further accelerated during US President Donald Trump’s second term in office, in which he repeatedly questioned the relevance of NATO.

    Consequently, the Bundeswehr is expected to expand rapidly, both in personnel and equipment. According to Freuding, the issue is not only a shortage of materiel, but above all a lack of integrated combat capability.

    “Steel alone does not generate combat power,” he added, noting that a battle tank is only effective when supported by trained personnel, functioning command systems and a robust logistics chain.

    Significant gaps remain though, particularly in air defence, indirect fire, counter-unmanned systems and electromagnetic warfare. A result, Freuding said, of “more than three decades of underinvestment.”

    For decades, the German Army was politically sidelined and underfunded, shaped in part by the post-Cold War “peace dividend,” a diminished sense of threat and a focus on overseas deployments rather than territorial defence.

    Combined with structural shortcomings and chronic underinvestment, this led to significant capability gaps that have only begun to be addressed since 2022.
    Munitions rolled out at an ’unusually fast pace’

    Addressing these shortfalls, Freuding stressed the need for “functional capability across the board” within brigades, divisions and corps.

    By this, he is referring to robust logistics, effective air defence and sufficient engineering support. The objective, he argued, is not just a fully equipped force, but also a maintained material reserve to offset losses in wartime. In his view, true “combat readiness” can only be achieved on that basis.

    The Army is therefore also moving at pace to build up new capabilities – including the introduction of loitering munitions.

    Loitering munitions are essentially drones fitted with explosives, able to hover over an area before identifying and striking a target, before destroying themselves on impact.

    They have become a defining feature of Russia’s war against Ukraine, where Moscow has deployed so-called “Shahed” drones, and have also been widely used by Iran in the conflict in the Middle East.

    These, Freuding noted, make it possible to “engage individual enemy targets precisely over long distances at comparatively low cost” and represent “a new era.”

    According to the German Army chief, the process has moved at an “unusually fast pace.” Following initial organisational planning in September 2024, a decision was already taken by the Bundeswehr’s Inspector General, Carsten Breuer, Freuding’s superior.

    Within just six months, the necessary planning groundwork had been put in place.

    At the same time, training with industry partners and testing were already under way, allowing the first systems to be procured in “three-digit numbers” as early as 2025. With the approval of a €25 million funding proposal in February 2026, the path was finally cleared for full-scale procurement from October 2026.
    Germany ramps up Lithuania brigade to bolster NATO

    The first unit to be equipped with the new systems will be 45th Battletank Brigade in Lithuania. By 2027, around 4,800 soldiers, alongside some 200 civilian staff, are to be permanently stationed in Rūdninkai, around 30 kilometres from the Belarusian border.

    According to Freuding, the rapid build-up of the brigade is intended to achieve one thing above all: to strengthen deterrence through a permanent presence on NATO’s eastern flank. For him, the brigade is “a visible sign of Germany’s leadership responsibility,” as deterrence only works if it is credible and sustained on the ground.

    That time, however, comes at a cost – one that is felt first at home in Germany.

    To make the brigade operational by the end of 2027, the Army is drawing on existing structures, something Freuding described as “pre-financing”: key personnel are being reassigned from existing units and deployed to Lithuania. The same applies to equipment, which is also to be pulled from active formations.

    “This is painful,” Freuding admitted, as the gaps in Germany affect both personnel and materiel.

    Even so, he argued the step is necessary to meet the tight timeline, with the aim of closing these shortfalls again “swiftly” afterwards.

    Conceptually, though not outright replicated, the brigade is being shaped largely by lessons from the war in Ukraine. The battlefield, Freuding said, has become far more transparent, emphasising again that unmanned systems are now central, and strikes can be delivered over much greater distances.

    At the same time, he’s clear that the war in Ukraine is “not a blueprint,” and the aim is not to copy that war, but to draw out relevant lessons and translate them into the Bundeswehr’s own capabilities. Those lessons are already feeding into the brigade’s structure, training and equipment in Lithuania, and into the wider development of the Army, Freuding explained.

    The brigade in Lithuania is therefore more than just a political signal to NATO allies and it’s also emerging as a testing ground for the Bundeswehr’s future direction.
    Deterrence is more than numbers

    For Freuding, deterrence is not about pulling a single lever – whether that means more troops, more equipment or faster procurement – but about combining several elements at once. It rests on immediate readiness in the sense of “fight tonight,” sustained growth in personnel and materiel, and continuous innovation to ensure future capability.

    “Deterrence emerges from the interplay of multiple factors,” he told Euronews, warning that none of them works in isolation: “Readiness without growth is not sustainable. Growth without full equipment remains ineffective. Innovation without solid structures leads nowhere.”

    What ultimately matters, he argues, is the overall strength of the force: modern equipment, professional training, robust logistics and the ability to command digitally at scale. Only then does deterrence become tangible.

    Against what he described as the most serious security challenge since the end of the Cold War, Freuding’s message is blunt: “The threat is real. The enemy will not wait for us to be ready.”

    The task now, he said, is to improve every day because the Army must be able “to prevail, to win.”

    #guerre #militaire #armée_de_terre #Bundeswehr #Heer

  • La police néerlandaise ouvre le feu dans une manifestation d’agriculteurs La libre.be - ANP
    https://www.lalibre.be/international/europe/2022/07/06/la-police-neerlandaise-ouvre-le-feu-dans-une-manifestation-dagriculteurs-KL5

    Depuis plusieurs jours, le monde agricole manifeste sa colère aux Pays-Bas.

    La police néerlandaise a déclaré avoir tiré mardi soir des coups de semonce, sans faire de blessé mais touchant un tracteur, en marge d’actions d’agriculteurs contre un plan du gouvernement destiné à réduire les émissions d’azote.

    « Vers 22H40 (2040 GMT), des conducteurs de tracteurs ont tenté d’entrer en collision avec des agents et des véhicules de police », à Heerenveen (Nord), a expliqué la police sur Twitter.

    « Une situation menaçante se présenta. Des coups de semonce ont été tirés et des coups ciblés ont été tirés », a-t-elle ajouté.

    « Un tracteur a été touché » et trois personnes ont été arrêtées, a-t-elle précisé, ajoutant qu’une enquête indépendante avait été ouverte sur les tirs de la police.

    Des fermiers néerlandais protestent régulièrement depuis le 10 juin et l’annonce par le gouvernement de projets destinés à réduire les émissions d’azote, un gaz à effet de serre.

    Ces derniers jours ils ont bloqué avec des tracteurs des centres de distribution de plusieurs supermarchés, conduisant à des pénuries dans des enseignes.

    Les Pays-Bas, deuxième exportateur agricole au monde après les Etats-Unis, sont l’un des plus gros émetteurs de gaz à effet de serre en Europe - et d’azote en particulier. Une situation due en partie aux nombreux troupeaux qui paissent sur ses plaines.

    Le gouvernement veut faire baisser les rejets d’azote de jusqu’à 70% dans 131 zones clés - la plupart proches de réserves naturelles et de terres protégées - afin d’atteindre les objectifs environnementaux en 2030.

    Pour les agriculteurs, ce plan signifie une baisse des émissions de 40% et environ 30% de bétail en moins, selon les médias néerlandais.

    Les agriculteurs affirment qu’ils sont injustement ciblés par rapport aux grandes entreprises et à l’industrie, et beaucoup promettent de résister à tout projet de réduction ou de fermeture d’exploitations.

    Omstreeks 22:40 uur is er door trekkerbestuurders geprobeerd in te rijden agenten en dienstvoertuigen. Dit gebeurde bij de oprit Mercurius/A32 in #Heerenveen. Er ontstond een dreigende situatie. Hierbij zijn waarschuwingsschoten gelost en er werd gericht geschoten.
    -- Politie Fryslân (@POL_Fryslan) July 5, 2022
    Vervolg #Heerenveen 💥

Firearms used by #Police in the Netherlands at Dutch famers, Holding them at gunpoint

2x times shots fired💥

During #farnerorotests against nitrogen-lies by Dutch gov under PM @markrutte#BREAKING #BreakingNews 
Cc : @GonzaloLira1968 @robertjensen pic.twitter.com/7MtP2olayy
    -- Newo Judicial 💬 Tegen de Journalist als ’Expert’ ! (@oakentersagain) July 5, 2022

    Huit arrestations
    La police néerlandaise a arrêté huit personnes dans le cadre de l’enquête sur la manifestation d’agriculteurs qui a dégénéré devant le domicile de la ministre de l’Environnement chargée de la politique en matière d’azote, Christianne van der Wal. Des images des incidents ont été diffusées la semaine passée et quatre personnes ont déjà été arrêtées précédemment. Des agriculteurs avaient forcé la semaine dernière le cordon de police dressé devant le domicile de la ministre. Les forces de l’ordre ont alors publié des images de onze suspects, dont huit ont été arrêtés. Une seule personne doit encore être identifiée et « des images pourront encore être diffusées si nécessaire », précise la police

    Les forces de l’ordre ont également publié des images d’incidents qui se sont déroulés à Kootwijkerbroek et Stroe. Cela a donné lieu à l’arrestation de deux suspects.

    #agriculteurs #paysans #agriculture #manifestation #pollution #police #violence #violences_policiéres

  • Das Berliner Landhaus am Rupenhorn zeigt wieder Charakter | Monumente Online
    https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2014/4/ungeschminkt.php

    ls Richard Kluge 1928 drei Baugrundstücke Am Rupenhorn von der Preußischen Domäne erwarb, wünschte er sicherlich, dass dieser Besitz lange in seiner Familie bleiben würde. Doch alles kam anders. Schon 1932, kurz nachdem das Haus Am Rupenhorn 25 von der Architektengemeinschaft Hans und Wassili Luckardt und Alfons Anker fertiggestellt worden war, musste es wegen Geldmangels zwangsversteigert werden. Kaum fünf Jahre alt, wurde das als Gesamtkunstwerk konzipierte Stahlskelett-Gebäude im Stil des Neuen Bauens zum Mehrfamilienhaus umgestaltet. Während der Zeit des Nationalsozialismus entkam es nur knapp dem Abriss, wurde dann im Zweiten Weltkrieg beschädigt und fiel nach notdürftigen Reparaturen an das Bundesvermögensamt.


     
    Berlin-Charlottenburg, Landhaus am Rupenhorn © Christian Gahl, Berlin
    Der Schreibtisch im Berliner Landhaus am Rupenhorn mit Blick ins Grüne
    Ab 1950 wohnten vierzig Jahre lang unterschiedliche Mieter Am Rupenhorn. Die Ehefrau des Architekten Wassili Luckardt, der das desolate Äußere des Hauses aufgefallen war, erreichte schließlich, dass das Land Berlin 1973 Geld für das Nötigste zur Verfügung stellte. 1975 wurde das Landhaus in die Denkmalliste aufgenommen. Seine Lage besserte sich jedoch erst, als der Architekt Professor Robert Wischer und seine Frau, die Stadtplanerin Dr. Christa Kliemke, das leerstehende Landhaus mieteten und 1997 erwarben. Das Paar wollte die Ikone der Moderne für die Zukunft bewahren. Nach ersten dringenden Arbeiten zur Rettung der Substanz entwickelte es die Vision, dem Landhaus seine ursprüngliche Form - und in diesem Fall seinen Charakter - wiederzugeben. Im Laufe der Jahrzehnte war das kompromisslos kubische, streng und einfach gestaltete Haus immer wieder verändert worden.

     

    Berlin-Charlottenburg, Landhaus am Rupenhorn © Christian Gahl, Berlin
    Der Flur des Hauses am Rupenhorn ist mit rotem Linoleum ausgelegt.
    Die Entwurfsideen der Architekten, dem Bürger ein naturnahes Leben durch eine neue Raumaufteilung zu ermöglichen, ihm eine stufenlose Verbindung mit dem Garten zu schaffen - also das Haus und damit die Menschen zum Licht, zur Luft und zur Sonne hin zu öffnen - war kaum noch zu erahnen. Eine Spurensuche begann, an deren Ende nun wieder das rote Linoleum im Treppenhaus und graues in den Schlafräumen zu sehen ist, dazu vernickelte Geländer, Stützen, Türzargen und die Ölfarbflächen der Wände und Türen.

    Bereits 2004 war der Zustand von 1930 wiederhergestellt worden, darunter die weiße, enkaustisch behandelte Putzfassade. Bis 2011 wurden die Terrassen, Balkone und die Pergola restauriert. Ganz wichtig war es, die Bibliothek nach historischem Vorbild im zentralen Raum des Hauptgeschosses einzurichten. Inzwischen ist das Landhaus am Rupenhorn Museum, Veranstaltungsort und Tagungsstätte. Die Besucher können dort die Reformgedanken ablesen, die die Architekten damals bewegten. Sie spüren den Geist des liberalen Bauherrn, der es einst in Auftrag gab. Statt Zeitschichten zu zeigen, haben sich in diesem Fall die Eigentümer, die amtliche Denkmalpflege und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gemeinsam dafür entschieden, die Uridee aus dem Landhaus herauszuschälen.

    Christiane Schillig

    #Berlin #Charlottenburg #Westend #Am_Rupenhorn #Heerstraße #Architektur #Sehenswürdigkeiten

  • Bezirk-O-Mat für Berlin: Zehn Kreuzchen für eine gute Entscheidung - Berlin - Tagesspiegel
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirk-o-mat-fuer-berlin-zehn-kreuzchen-fuer-eine-gute-entscheidung/13980092.html


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    Die Fragen

    #Charlottenburg-Wilmersdorf

    Der Bezirk soll nach dem viel kritisierten Umbau der #Tauentzienstraße den Mittelstreifen noch einmal neu gestalten lassen.

    Das ICC soll als Kongresszentrum saniert werden.

    Grünflächen und Kleingärten im Bezirk müssen besser geschützt werden.

    Der #Olivaer_Platz soll nach den Plänen des Bezirksamts umgestaltet werden, so dass die Häfte der Parkplätze entfällt.

    Der Bezirk soll die Investorenpläne ablehnen, beim geplanten Umbaus des Ku’damm-Karrees die Ku’damm-Bühnen abzureißen und dafür ein neues #Theater im Kellergeschoss zu errichten.

    Das Bezirksamt soll sich dafür einsetzen, dass die Eintrittspreise im wiedereröffneten Strandbad Halensee gesenkt werden.

    Die Zahl der Feste und Veranstaltungen auf dem #Breitscheidplatz soll reduziert werden.

    Im Bezirk soll es mehr Zonen mit #Parkraumbewirtschaftung geben.

    Es sollen #Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.

    Die U1 soll von der #Uhlandstraße bis mindestens #Adenauerplatz verlängert werden.
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    #Friedrichshain-Kreuzberg

    Spätis soll es erlaubt werden, an Sonntagen regulär zu öffnen.

    Der Bezirk soll weniger Parkplätze im öffentlichen Straßenland zur Verfügung stellen, um mehr Flächen für andere Zwecke nutzen zu können.

    Die #Bergmannstraße soll zur Begegnungszone umgebaut werden.

    In einigen Straßen, in denen besonders viele Touristen und Partygänger unterwegs sind, soll ein Alkoholverbot im öffentlichen Raum gelten.

    Der Bezirk soll darauf hinwirken, dass die Berliner Polizei ihre Null-Toleranz-Strategie im #Görlitzer_Park fortsetzt.

    Die Bezirkspolitik soll darauf hinwirken, dass die Polizei mit einer Strategie der ausgestreckten Hand versucht, den Konflikt rund um die Rigaer94 zu befrieden.

    Friedrichshain-Kreuzberg ist einer von nur zwei Bezirken, die nicht beim Online-Meldesystem der Berliner Ordnungsämter mitmachen. Das soll sich ändern.

    Im Bezirk soll es mehr Zonen mit Parkraumbewirtschaftung geben.

    Es sollen mehr Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.

    Die M10 soll von der #Warschauer Straße aus nach Kreuzberg verlängert werden.
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    #Lichtenberg

    In #Karlshorst und #Rummelsburg sollen neue #Grundschulen gebaut werden.

    Der stark frequentierte S-Bahnhof #Nöldnerplatz soll innerhalb der nächsten fünf Jahre Fahrstühle erhalten.

    Bei Neubauten von Wohnhäusern soll es einen Zwang zum Bau von Tiefgaragen geben.

    An der #Rummelsburger_Bucht und im #Landschaftspark_Herzberge sollen öffentliche Toiletten gebaut werden.

    An großen Kreuzungen sollen mehr Blitzer aufgestellt werden.

    Es sollen Maßnahmen getroffen werden, um die Wasserqualität der Rummelsburger Bucht in den nächsten fünf Jahren so zu verbessern, dass wieder gebadet werden kann.

    Der Bezirk soll im Verhältnis zum Senat mehr Kompetenzen erhalten, um seine eigenen Angelegenheiten zu regeln.

    Im Bezirk soll es Zonen mit Parkraumbewirtschaftung geben.

    Es sollen Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.

    In den nächsten fünf Jahren sollen an allen Hauptverkehrsstraßen Lichtenbergs breite #Radstreifen gebaut werden.
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    #Marzahn-Hellersdorf

    Marzahn-Hellersdorf braucht mehr Radwege.

    Mit der Verlängerung der Märkischen Allee nach Köpenick (Tangentiale Verbindung Ost, TVO) soll gleichzeitig eine Bahnstrecke für den Nahverkehr gebaut werden ("Schienen-TVO").

    Der Bezirk muss mehr Ressourcen in den Kampf gegen politischen Extremismus investieren.

    Mehr Schulen im Bezirk sollen in #Gemeinschaftsschulen umgewandelt werden.

    Der Bezirk soll im Verhältnis zum Senat mehr Kompetenzen erhalten, um seine eigenen Angelegenheiten zu regeln.

    Zur Finanzierung von wichtigen Investitionen soll der Bezirk grundsätzlich bereit sein, Schulden zu machen.

    Bisher werden die Stadtratsposten nach Fraktionsstärke aufgeteilt, so dass es im Bezirk keine regierende Koalition gibt. Das soll sich ändern, damit es auch im Bezirk Regierung und Opposition gibt ("#politisches_Bezirksamt").

    Marzahn-Hellersdorf braucht mehr sozialen Wohnungsbau.

    Im Bezirk soll es Zonen mit Parkraumbewirtschaftung geben.

    Es sollen Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.
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    #Mitte

    Die Straßen rund ums #Brandenburger_Tor sollen weniger oft als bisher für Veranstaltungen und Großpartys gesperrt werden.

    Es sollen mehr Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.

    Die Mitarbeiter des Ordnungsamts sollen schärfer gegen organisierte Bettlerbanden vorgehen.

    Am #Alexanderplatz soll es eine Videoüberwachung geben.

    Die Pferdekutschen, mit denen Touristen die Stadt besichtigen, sollen verboten werden.

    Die #Straßenbahn soll vom #Hauptbahnhof nach #Moabit verlängert werden.

    Die #Spree soll in der Innenstadt wieder zur Badestelle werden.

    Die Alte Mitte zwischen Fernsehtum, Rotem Rathaus und Spree soll neu bebaut werden.

    Der Bezirk soll gezielt dagegen vorgehen, dass im Internet eigentlich verbotene Ferienwohnungen angeboten werden, auch wenn es sich um „Kleinanbieter“ handelt.

    Im Bezirk soll es mehr Zonen mit Parkraumbewirtschaftung geben.
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    #Neukölln

    Die illegale Entsorgung von Sperrmüll auf der Straße soll mit empfindlichem Bußgeld, beispielsweise 500 Euro, belegt werden.

    Auf großen Verkehrsachsen wie #Sonnenallee und #Karl-Marx-Straße sollen durchgehend Radwege angelegt werden.

    Die U7 soll verlängert werden, um bei der Eröffnung des #BER ein Verkehrschaos zu vermeiden.

    Spätis soll es erlaubt werden, an Sonntagen regulär zu öffnen.

    Der Bezirk soll sich dafür einsetzen, dass die Polizei die #Hasenheide zu einem Einsatzschwerpunkt macht, um den #Drogenhandel zu bekämpfen.

    Das Ordnungsamt soll gegen die permanente Verletzung des Rauchverbots in Kneipen und Bars vorgehen.

    Der Bezirk soll in #Nordneukölln einen Jugendtreff einrichten.

    Die #Weserstraße soll ausschließlich von Anwohnern mit Autos befahren werden dürfen.

    Der Bezirk soll gezielt dagegen vorgehen, dass im Internet eigentlich verbotene Ferienwohnungen angeboten werden, auch wenn es sich um „Kleinanbieter“ handelt.

    Es sollen mehr Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.
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    #Pankow

    Die U2 soll über den #Bahnhof_Pankow hinaus verlängert werden.

    Es sollen in mehr Straßen Tempo-30-Zonen eingerichtet werden.

    Es ist vertretbar, wenn Schulkinder wegen des Mangels an Schulplätzen in einen angrenzenden Bezirk fahren müssen.

    Der #Flughafen_Tegel soll auch nach der Eröffnung des BER offen bleiben.

    Die #Elisabeth-Aue soll wie geplant mit bis zu 5000 Wohnungen bebaut werden.

    Spätis soll es erlaubt werden, an Sonntagen regulär zu öffnen.

    Es sollen mehr Parkplätze für Car-Sharing-Anbieter zur Verfügung gestellt werden.

    Das Grillen im Mauerpark soll verboten werden.

    Wer den Kot seines Hundes nicht entsorgt, soll ein empfindliches Bußgeld zahlen (z.B. 500 Euro).

    Es sollen mehr Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.
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    #Reinickendorf

    Der Flughafen Tegel soll auch nach der Eröffnung des BER offen bleiben.

    Das #Strandbad_Tegel soll wieder geöffnet werden.

    Auf dem #Hermsdorfer_Damm soll nachts Tempo 30 eingeführt werden.

    Die Öffnungszeiten der Bürgerämter sollen am Abend deutlich ausgedehnt werden.

    Die Polizeipräsenz vor allem auf den U-Bahnhöfen #Kurt-Schumacher-Platz und #Alt-Tegel soll verstärkt werden.

    Im Bezirk soll für mehr Kieze ein Quartiersmanagement eingerichtet werden.

    Der Bezirk soll auf den Hauptstraßen mehr Radstreifen einrichten.

    Im Bezirk soll es Zonen mit Parkraumbewirtschaftung geben.

    Es sollen Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.

    Die U8 soll ins Märkische Viertel verlängert werden.
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    #Spandau

    Die S-Bahn soll nach #Falkensee verlängert werden.

    Neue Radwege an der #Heerstraße (Ost-West) und #Klosterstraße (Nord-Süd) müssen bei der Verkehrsplanung des Bezirks Priorität haben.

    An allen Spandauer Schulen soll es kostenloses W-LAN geben.

    Der Flughafen Tegel soll auch nach der Eröffnung des BER offen bleiben.

    Ab 22 Uhr soll Tempo 30 auf der #Heerstraße gelten, um Anwohner vor Lärm zu schützen.

    Die U-Bahn soll nach #Staaken verlängert werden.

    Die Zahl der Feste und Veranstaltungen in der Altstadt soll reduziert werden.

    Am Rathaus und an der Heerstraße sollen feste Blitzer installiert werden.

    Der #Landschaftspark_Gatow soll gebaut werden.

    Wichtige Hauptverkehrsstraßen zwischen Spandau und Brandenburg müssen dringend ausgebaut werden.
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    #Steglitz-Zehlendorf

    Ein neues Amt soll landesweit für die Sanierung von Schulen zuständig sein, um die Probleme auch in Steglitz-Zehlendorf zu lösen.

    Es soll eine Straßenbahnlinie vom #Alexanderplatz zum #Rathaus_Steglitz gebaut werden.

    Am #Schlachtensee und an der #Krumme_Lanke soll es rund ums Jahr erlaubt sein, mit seinem Hund am Wasser spazieren zu gehen.

    Auf der #Stammbahn zwischen Zehlendorf und Potsdamer Platz soll ein Radschnellweg gebaut werden.

    An der #Sachtlebenstraße soll ein Stadion für den Berliner Rugbyclub gebaut werden.

    Der Bezirk soll an mehr Wohnstraßen Tempo 30 einführen, um die Anwohner vor Lärm zu schützen.

    Der #Forschungsreaktor in Wannsee soll abgeschaltet werden.

    Im Bezirk soll es mehr Zonen mit Parkraumbewirtschaftung geben.

    Es sollen Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.

    Der Bezirk soll mehr Spielplätze bauen.
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    #Tempelhof-Schöneberg

    Es soll rund um den #Straßenstrich in der #Kurfürstenstraße einen #Sperrbezirk geben.

    Die #Begegnungszone in der #Maaßenstraße soll zurückgebaut werden.

    Auf typischen Raserstrecken sollen zur Abschreckung Bodenschwellen und Blitzer installiert werden.

    Der Flughafen Tempelhof soll vorerst weiter als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden.

    Der Bezirk soll sich auch jetzt noch dafür einsetzen, dass für die Dresdner Bahn in #Lichtenrade ein Tunnel gebaut wird.

    Mehr Parks sollen von der BSR gereinigt werden.

    Es soll ein neuer Versuch unternommen werden, das #Tempelhofer_Feld zu bebauen.

    Es sollen weitere #Parkraumbewirtschaftungszonen eingerichtet werden.

    Es sollen mehr Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.

    Eine Radwegalternative soll parallel zur B96 gebaut werden.
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    #Treptow-Köpenick

    Der Bezirk soll einen Radverkehrsbeauftragten einstellen, damit Sanierung und Neubau von Radwegen endlich vorankommen.

    Der Bezirk soll in der Altstadt von Köpenick ein Parkhaus bauen lassen, um das wilde Parken auf Brachen und an den Straßen einzudämmen.

    Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche sollen kostenlos werden, damit sie von bedürftigen Familien stärker genutzt werden (FEZ, Schwimmbäder, Sternwarte usw.).

    Das #Strandbad_Müggelsee soll zu einem „Wannsee des Ostens“ ausgebaut werden, mit Restaurantbetrieb, Geschäften und kostenpflichtigem Eintritt.

    Der #Müggelsee soll teilweise für Wassersportler gesperrt werden, wie von der Senatsumweltverwaltung geplant.

    Öffentliche Parkflächen sollen für Festivals und private Feiern für einen begrenzten Zeitraum vermietet werden (Beispiel: Lollapalooza im Treptower Park).

    Es sollen mehr Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen erschwert ist.

    Die #Leinenpflicht für Hunde in großen Wäldern und Parkanlagen soll abgeschafft werden.

    Der Bezirk soll Räume für Künstler und Kulturanbieter (etwa die leerstehende Bärenquell-Brauerei) günstig zur Verfügung stellen oder subventionieren, um das kulturelle Angebot im Bezirk zu stärken.

    Im Bezirk soll es Zonen mit Parkraumbewirtschaftung geben.

    #Berlin #Politik #Wahlen