L’Elysée ne rigole plus
▻https://www.off-investigation.fr/elysee-ne-rigole-plus
« L’Elysée ne rigole plus » | Photomontage Off Investigation De Nicolas Sarkozy à Emmanuel Macron en passant par François Hollande, de l’éradication de « l’esprit Canal + » par Vincent Bolloré à la reprise en main de l’audiovisuel public par Delphine Ernotte et Sibyle Veil lors du premier quinquennat Macron, « L’Elysée ne rigole plus », le nouveau documentaire de Off Investigation signé Clara Menais, explore la mise au pas des fous du roi dans l’audiovisuel public. À l’heure où France Télévisions censure l’actrice Adèle Haenel pour avoir déclaré à l’antenne de la Grande Librairie, sur France 5, qu’« Israël commet un […]Lire la suite : L’Elysée ne rigole plus
Le #Dictionnaire du Diable, d’Ambrose Bierce
▻https://ecologiesocialeetcommunalisme.org/2026/09/23/le-dictionnaire-du-diable-dambrose-bierce
Faire la recension du Dictionnaire du Diable serait en quelque sorte trahir l’intention et le talent de son auteur. La seule manière honnête de lui rendre justice me semble donc de le montrer à l’œuvre : voici une sélection d’entrées choisies au hasard, ou presque : Aristocratie, n. — 1/ Gouvernement assuré par l’élite des […] L’article Le Dictionnaire du Diable, d’Ambrose Bierce est apparu en premier sur Atelier d’Écologie Sociale et Communalisme.
#Boîte_à_outils_d'antan #Recensions_d’ouvrages_divers #Ambrose_Bierce #Humour #Non-recension
„Sei einfach kein bescheuerter Radikaler !“ : Wie geht linke Haltung zu Israel ohne Antisemitismus, Herr Shapira ?
▻https://www.tagesspiegel.de/berlin/sei-einfach-kein-bescheuerter-radikaler-wie-geht-linke-haltung-zu-israe
Shahak Shapira a renoné à sa nationalité israëlienne et n’a gardé que son passeport allemand. Il représente les positions politiques les plus à gauche que tolère le pouvoir allemand. Il est connu pour son sens de l’humour.
22.9.2026 von Kai Müller - Shahak Shapira kam als Jugendlicher aus Israel nach Sachsen-Anhalt. Als Comedian macht er Witze über sein Leben als deutscher Jude. Er hat seinen ganz eigenen Blick auf den Wahlsieg der Linken.
Herr Shapira, die Linke um Elif Eralp hat einen historischen Wahlsieg in Berlin errungen. Gestört wird dieser Triumph durch antisemitische Positionen von Teilen des Landesverbandes. Wie blicken Sie auf den Erfolg bei der Abgeordnetenhauswahl?
Bei westlicher Politik geht es heutzutage nicht darum, wer das Meiste für seinen Bezirk oder sein Land machen kann, sondern wer es schafft, sich mit Positionen zum Nahen Osten am stärksten zu profilieren, und da hat die Linke einfach am meisten rausgeholt, das muss man respektieren.
Eralp hat sich mehrfach von antisemitischen Behauptungen distanziert. Glaubwürdig?
Soweit ich das sehe, hat sie eine klare Linie zwischen berechtigter Kritik an der israelischen Regierung und radikalem Unsinn gezogen und sich von den teilweise antisemitischen Positionen in ihrer Partei distanziert. Das Problem ist aber, dass sie sich überhaupt erst von ihrer eigenen Partei distanzieren muss. Letztendlich kann Frau Eralp noch so korrekt und differenziert über den Nahen Osten denken – auf den sehr präsenten Antisemitismus in Berlin hat sie viel mehr Einfluss. Dafür hat sie zwar einen Plan vorgelegt, gut so, aber es ist schon schwierig, wenn du Pläne vorlegst, um etwas zu bekämpfen, das Teile deiner Partei vorantreiben.
Ihr Bruder wurde als Student von einem arabischstämmigen Kommilitonen in Berlin brutal attackiert und verletzt. Wie wichtig nehmen Sie vor diesem Hintergrund die Antisemitismusdebatte um die Neuköllner Linke?
Wichtiger als die Neuköllner Linke selbst, aber das ist eine sehr tiefe Messlatte. Ich bin gegen kulturelle Aneignung, und Antisemitismus ist eine rechte Erfindung. Ich finde es nicht in Ordnung, wenn Linke ihn sich einfach zu eigen machen.
Guter Witz.
Um es klar zu sagen: Die Linke ist keine antisemitische Partei, aber die Linke hat ein Problem mit Antisemitismus. Nicht jeder Antisemitismusvorwurf gegen die Linke ist plausibel. Ich würde sogar behaupten, dass Antisemitismusvorwürfe gegen Elif Eralp manchen Menschen aufgrund ihres Migrationshintergrunds leichter von der Zunge gehen. Aber es gibt natürlich auch genug Beispiele für echten Antisemitismus in der Linken: die Verharmlosung des 7. Oktobers durch manche Mitglieder, die Leugnung der antisemitischen Motive der Hamas, die eine Vernichtung Israels anstrebt, Holocaustrelativierung, Formulierungen wie „Israelischer Genozid im Namen des Judentums“ – das sind keine Lappalien.
Verstehen Sie die Ursprünge dieses Denkens?
Wie traurig, dass ich nach einem Wahlsieg der Linken über die Angst jüdischer Menschen sprechen muss. Das sind eigentlich die Leute, die auf unserer Seite stehen sollten.
Sie beklagen, der „selektive Humanismus“ bei der Linken führe zu einer verzerrten Perspektive auf Israel. Was meinen Sie damit genau?
Was mir um Welten wichtiger ist als die Perspektive der Berliner Linkspartei zu einem Staat im Nahen Osten, ist diese absolut bescheuerte Idee, die Hobrechtbrücke nur noch in eine Richtung befahrbar zu machen. Richtung Kottbusser Damm kann man den Landwehrkanal nicht mehr überqueren und muss mit dem Carsharing-Auto eine Odyssee durchfahren, die dann mindestens drei Euro mehr kostet. Wenn Frau Eralp dieses Verbrechen an der Menschlichkeit wieder rückgängig machen würde, kann sie von mir aus den Fernsehturm mit einer riesigen Keffiyeh abdecken.
Sie belieben zu scherzen. Eralp könnte eine Regierungskoalition bilden mit SPD und Grünen. Davor warnt der Zentralrat der Juden. Ist die Warnung aus Ihrer Sicht berechtigt?
Was sollte sie dann machen, Netanjahu verhaften? Wenn eine deutsche Partei Wahlkampfveranstaltungen hält, wo „Yallah Intifada“ gerufen wird und manche Mitglieder den 7. Oktober als ‚Akt des Widerstands‘ bezeichnen, und diese trotzdem die Wahl gewinnt, dann ist der Schaden schon angerichtet. Das ist eine kulturelle Verschiebung, die man nicht mit Warnungen aufhalten kann. Es ist aber schon krass, dass wir an einem Punkt angekommen sind, wo der Zentralrat der Juden vor einer linken Regierung warnt.
Sie pflegen sich als Comedian über die deutsche Hybris lustig zu machen, unbedingt den Nahostkonflikt lösen zu wollen. Wie kommt es, dass eine Stellvertreterdebatte um pro-palästinensische und anti-israelische Positionen hierzulande ein solches Gewicht bekommt?
Ich behaupte mal, der Grund, warum Israel und Palästina im Westen mehr Raum einnehmen als jede vergleichbare humanitäre Katastrophe weltweit, ist, dass Israel als Projektionsfläche für alles steht, was man am eigenen imperialistischen Land verabscheut. Nur ist es viel einfacher, etwas zu bekämpfen, das Tausende Kilometer entfernt stattfindet, als die Probleme zu Hause. Nicht, dass man sie am Ende noch löst!
Gaza noch mehr zu zerstören als jetzt schon oder alle Juden nach Europa zu deportieren oder Israel aufzulösen, sind keine Lösungen, nur Endlösungen. Shahak Shapira über den Nahostkonflikt
Eigentlich wünsche ich mir, dass Deutsche oder generell Menschen im Westen mehr Interesse daran hätten, eine Lösung zu finden. Es geht so selten um Lösungen. Gaza noch mehr zu zerstören als jetzt schon oder alle Juden nach Europa zu deportieren oder Israel aufzulösen, sind keine Lösungen, nur Endlösungen. Wir brauchen Emotion, aber wir brauchen auch Pragmatismus, damit sich wirklich etwas ändert, und momentan ist die Debatte oft 120 Prozent Emotion und null Prozent Pragmatismus.
Die Deutschen wollen mit sich im Reinen sein. So verstehe ich Ihre satirische Bemerkung, nach der es den Deutschen immer um sich selbst gehen muss. Und falls es mal nicht um sie geht, biegen sie es so hin, dass es das doch wieder tut.
Im Reinen mit sich sein ist mir suspekt. Wir haben alle unterschiedliche Auffassungen davon, was einen guten Menschen ausmacht. Für manchen reicht es wohl, einen Menschen allein aufgrund seiner Herkunft als genozidalen Kindermörder zu bezeichnen, um sich als gut und mutig zu empfinden.
Funktioniert die Debatte um den importierten Antisemitismus auch nach diesem Muster?
„Importierter Antisemitismus“ war und bleibt für mich ein Unwort, vor allem jetzt. Es gibt mehr als genug Antisemitismus überall, man muss nichts importieren. Ich glaube zwar, dass sich viele Menschen im Westen von den menschenfeindlichen Ideologien vereinnahmen lassen, die sie bis vor Kurzem noch bekämpft haben, aber Judenhass komplett auf Migranten zu beschränken, hat mir noch nie behagt.
Wie könnte eine progressive, linke Haltung zu Israel aussehen?
Ich glaube nicht, dass es so schwer ist, wie alle tun. Gleiche politische Rechte und Sicherheit für Palästinenser und Israelis – für mich durch zwei Staaten; Schutz jüdischen Lebens hier; keine Rechtfertigung von Angriffen auf Zivilisten; Kritik an Besatzung und Regierungspolitik ohne Zuschreibung kollektiver Schuld. Oder anders ausgedrückt: Sei einfach kein bescheuerter Radikaler!
Wenn du Instagram-Reels teilst, in denen Dubai-Schokolade als eine zionistische Kampagne gegen die iranische Pistazien-Industrie dargestellt wird, dann bist du falsch abgebogen. Shahak Shapira
Radikale finden sich oft gar nicht mehr radikal.
Wenn du dich für links hältst, weil du den 7. Oktober und das Massaker an jüdischen Zivilisten für legitimen Widerstand hältst und Zionismus als Schimpfwort benutzt, um Menschen zu markieren, und Instagram-Reels teilst, in denen Dubai-Schokolade als eine zionistische Kampagne gegen die iranische Pistazien-Industrie dargestellt wird, dann bist du falsch abgebogen.
Wenn Menschen behaupten, dass es ihnen um die Freiheit der Palästinenser geht und nicht darum, Israelis oder Juden zu hassen, glaube ich ihnen meistens. Ich weiß, dass es schrecklich ist, erleben zu müssen, was in Gaza passiert, mit dem Wissen, dass man das Ganze indirekt mitfinanziert. Ich bin kein Israeli mehr und fühle mich angeekelt davon, die gleiche Herkunft wie die Minister Itamar Ben-Gvir und Bezalel Smotrich zu haben. Aber man wird mittlerweile schon angefeindet, wenn man den 7. Oktober auch nur erwähnt und des „bothside-ism“ bezichtigt. Als wäre es verkehrt, keine einseitige Perspektive zu haben.
Beide Seiten zu sehen, heißt nicht, sie gegeneinander abzuwiegen. Israel und Palästina werden ständig mit Russland und der Ukraine verglichen, aber wir unterscheiden dabei nicht zwischen Israelis und ihrer Regierung, wie wir es bei Russen, Iranern oder Palästinensern machen. Wir schaffen es nicht mal, eine Unterscheidung von Israelis und Juden hinzukriegen.
Sie haben immer wieder Programme mit dem deutsch-palästinensischen Comedian Abdul Kader Chahin gemacht, in denen sie sich über die Vorurteile in diesem Land sowohl Juden als auch Araber betreffend amüsieren. Welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht? Glauben Sie, so verstanden worden zu sein, wie Sie das beide beabsichtigt haben?
Ich habe mit Abdul immer sehr gerne gearbeitet und halte ihn für eine sehr korrekte und angenehme Person. Ich glaube schon, dass wir gut verstanden wurden, weil ich sein Publikum und mein Publikum kenne. Das sind ebenfalls sehr korrekte und angenehme Personen, die nicht jede Aussage kategorisch ausschließen, nur weil sie nicht auf ein Plakat passt.
Generell ist mir der Dialog mit Palästinensern wichtig. Durch unsere Familien haben wir ein Pferd im Rennen. Wir kennen jeweils Menschen, die angegriffen, vertrieben und ermordet wurden, und es liegt an uns, gemeinsam eine bessere Zukunft zu schaffen. Na ja, was heißt „an uns“? Ich bin ja jetzt Deutscher, aber ich helfe, wo ich kann!
Hinweis: Das Interview wurde schriftlich geführt.
#Allemagne #antisemitisme #génocide #comédie #parodie #humour
R.I.P Noël Godin, anarchiste-pâtissier
▻https://ricochets.cc/R-I-P-Noel-Godin-anarchiste-patissier-9404.html
Ce texte est une chronique satirique qui s’ouvre sur le portrait bucolique de la commune de Lanouée, avant de décrire l’assaut pâtissier mené par Noël Godin et ses acolytes lors d’une convention littéraire. En énumérant le palmarès des personnalités médiatiques entartées par l’« Internationale Pâtissière », l’auteur livre un réquisitoire virulent contre la vanité des intellectuels, immortalisant la réaction de la cible sous la chantilly comme le triomphe d’un humour subversif. #Les_Articles
/ Humour, ironie, satire...
#Humour,_ironie,_satire...
▻https://www.lazone.org/textes/2821.html
La camarde a fini par en coller une à l’entarteur.
Noël Godin, comique belge et « entarteur » en série, est mort
►https://www.lemonde.fr/disparitions/article/2026/08/24/noel-godin-comique-belge-et-entarteur-en-serie-est-mort_6755437_3382.html
Noël Godin, comique belge et célèbre « entarteur » de personnalités, dont Bill Gates, Nicolas Sarkozy ou Marguerite Duras, est mort dimanche à l’âge de 80 ans, a annoncé lundi 24 août sa compagne à l’Agence France-Presse (AFP).
chez @cqfd, dix ans de ses truculentes chroniques littéraires :
Cap sur l’utopie ! - La chronique littéraire de Noël Godin.
▻https://cqfd-journal.org/Cap-sur-l-utopie
Haha ! Je viens de parcourir un des articles du susnommé. C’est très inspirant. Merci @mammut !
Pour la bonne bouche : petite leçon de subversion par notre cher « vilain galapiat » comme il se définit lui-même.
▻https://www.youtube.com/watch?v=Ai4F9HyaJwk
Palmarès du comique gloupier :
▻https://www.dhnet.be/actu/belgique/2026/08/24/mort-de-noel-godin-voici-la-derniere-interview-de-lentarteur-belge-a-la-dh-apr
Choisissant soigneusement ses cibles, Noël Godin nous explique : « Après Bill Gates, je pouvais rarement frapper plus haut. »
Avec sa bande, il a entarté le PDG de la multinationale américaine Microsoft, en 1998. « Depuis, les dispositifs de sécurité ont commencé à devenir corsés. Ce serait plus compliqué et plus risqué aujourd’hui. »
Mort de Noël Godin : hommage anarcho-pâtissier 2026-08-25
▻https://contre-attaque.net/2026/08/25/mort-de-noel-godin-hommage-anarcho-patissier
[...]
Noël Godin qui part, c’est aussi un peu d’une époque qui disparaît : sarcastique, légère comme la crème fouettée, et pleine de possibilités. Car il faut bien dire qu’il est devenu beaucoup plus difficile et risqué d’approcher une personnalité de pouvoir. À présent, les dominants ne se déplacent plus sans des escadrons de vigiles et de policiers, les caméras de surveillance sont omniprésentes, les portiques et autres sas de sécurité sont partout… Et quand une tarte parvient à atteindre un illustre visage, les gardes à vue, plaintes et procès sont systématiques, alors qu’elles étaient rares il y a quelques décennies.
Même le discours à changé : ce que les médias trouvaient amusant jadis est qualifié d’horrible violence. Plus les forts nous écrasent, plus ils dramatisent les rares offenses qui les visent. Rien ne doit abîmer l’apparence de puissance, et même la crème chantilly est criminalisée.
Bundeswehr Witze – Militärischer Humor mit Zielsicherheit
▻https://www.fun-ohne-ende.de/witze/bundeswehr-witze_1
Kurze Soldaten Witze – kurze Budeswehr Witze
Bei der Marine nehmen sie jetzt nur noch Nichtschwimmer! Die verteidigen nämlich die Schiffe länger!
Wer ist der größte Feind des Grenadiers? Der Rasenmäher! Nimmt Licht, Deckung und die Nahrung weg.
Feldwebel: „Wer von Ihnen ist musikalisch?“ „Ich.“ „Gut, Sie tragen das Klavier ins Kasino.“
„Soldat Schulze, haben Sie Leutnant Meier getroffen?“ „Ja.“ „Wo denn?“ „Direkt zwischen die Augen!“
Schütze Mayer, können Sie lesen? – „Jawohl, Herr Oberst.“ „Dann lesen sie mal die Papierschnipsel vom Kasernenhof.“
„Sagen Sie, Herr Gefreiter Mueller, haben Sie beim Bund eigentlich noch eine eigene Meinung?“ „Da muss ich erst meinen Spieß fragen!“
Leutnant zum frisch „Eingestellten“: „Warum soll man nicht mit einer brennenden Zigarette über den Apell-Platz gehen?“ Rekrut: „Recht haben Sie, warum soll man nicht!“
Die Bundeswehr war schon in der Bibel erwähnt: „… und sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher.“
„Und was machen Sie nach ihrer Entlassung?“ will der Spieß vom Rekruten wissen. „Klarer Fall: Ich kaufe mir eine Kanone und mache mich selbständig!“
Gott schuf den Himmel und das Meer und der Teufel Rheine und das Heer !
Was heißt Soldat? Soll Ohne Langes Denken Alles Tun
Im Ernstfall Stahlmütze über beide Ohren ziehen und den Ernstfall aussitzen.
Im Manöver wird geprobt, wohin man sich im Ernstfall am besten verpisst.
Die Waffe ist dazu da verschrottet zu werden. Der Soldat wird verheizt.
Vorgesetzte sind unter allen Umständen zu grüßen, egal von wem.
Wer nach dem Wecken liegen bleibt, hat mehr Spaß am Spieß.
Im Ernstfall kann das Siegen befohlen werden.
Beim Tarnen im Felde ist das Geräusch einer wachsenden Rübe nachzuahmen.
Beim Tarnen im Walde sind die Nüsse bedeckt zu halten.
Bei Einbruch der Nacht ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen.
Es ist kein Mensch, es ist kein Tier, es ist ein Panzergrenadier
Ich hab nichts, ich bin nichts, ich kann nichts – Gebt mir eine Uniform
Der Spieß ist mehrmals täglich zu befriedigen.
Wer sein Rohr sauber hält, kann besser schießen.
Beim Erreichen der Baumkrone hat der Soldat selbständig die Kletterbewegungen einzustellen.
Wer im Manöver Patronen verpulvert, muss sich sicher sein, dass er genug Platz hat.
Die Ehe und der Wehrdienst sind die zwei einzigen staatlich sanktionierten Formen von Freiheitsentzug, ohne Gerichtsurteil!
Der Soldat hat sich so zu verhalten, dass er nicht gesehen, nicht gehört und auch nicht gerochen werden kann.
Beim Erreichen des Gipfels sind die Gehbewegungen selbständig einzustellen.
Der Offizielle ist offizielle Zierde und muss als solche behandelt werden, auch wenn er sich ziert.
Gott schuf Mensch und Tier, doch keinen Unteroffizier. Diese Art von Affen hat die Bundeswehr geschaffen.
Noch mehr Witze zum Thema Soldaten und Bundeswehr
Während eines Manövers bleibt ein LKW der Bundeswehr stecken. Der Fahrer hat Glück, denn in diesem Augenblick hält neben ihm ein Jeep mit vier Offizieren. Gemeinsam gelingt es ihnen unter letzter Kraftaufbietung den Wagen aus dem Schlamm zu befreien. „Ein schönes Stück Arbeit“, bemerkt einer der Offiziere, „was haben Sie denn geladen?“ Antwortet der Fahrer: „26 Rekruten!“
Für das Flottenmanöver soll Munition geladen werden. Der Maat: „Leute, seid vorsichtig – letzte Woche sind dabei zwölf Mann in die Luft geflogen.“ Ein Matrose: „Das kann uns nicht passieren – wir sind ja nur acht.“
Musterung beim Bund. „Na was sind Sie denn?“ „Ich bin Komiker“ „Komiker – na dann zeigen Sie mal, was Sie können!“ Der Komiker reißt die Tür auf und brüllt raus: „Ihr könnt alle heimgehen! Ich habe die Stelle gekriegt.“
„Herr Leutnant, wissen Sie eigentlich, wie man ein Arschloch neugierig macht?“ „Nein – wie denn?“ „Ich erzähl es Ihnen morgen!“
Der Stabsarzt sieht bei der Musterung den kleinsten Penis aller Zeiten, er ruft einen Kollegen herbei und macht ihn auf die Kümmerform aufmerksam. Ärgert sich der Rekrut: „Sie haben wohl noch nie einen erigierten Penis gesehen?“
Warum schickt man keine Panzergrenadiere auf Telefonmasten? Die versuchen immer, die Hubschrauber zu füttern.
Dienstvorschriften: Ab einem Wasserstand von 1,20 Meter beginnt der Soldat selbständig mit Schwimmbewegungen. Die Grußpflicht entfällt hierbei. Am Ende des Baumes hört der Soldat selbstständig mit den Kletterbewegungen auf. Beim Einbruch der Dämmerung ist mit zunehmender Dunkelheit zu rechnen. Sollte der Eindringling selbst durch Abgeben eines Warnschusses nicht von seinem Vorhaben abzubringen sein, so ist zunächst auf die Beine zu schießen.
Ein Luftwaffenoffizier macht abfällige Bemerkungen über das Heer. Kommt ein Offizier vom Heer und fragt: „Haben sie was gegen das Heer?“ Luftwaffenoffizier: „Ja, Napalm.“
Steht ein Schütze am Wachtor und hält Dienst. Kommt auf einmal der UvD (Unteroffizier vom Dienst) an und sagt: „Hey, Schütze, heute kommt der General. Wenn er kommt, sofort Meldung zu mir!“ Der Schütze einigermaßen eingeschüchtert: „Jawohl!“ Nach einer Stunde – der General ist noch nicht gekommen – turnt wieder der UvD an. Diesmal noch hektischer: „Sobald der General da ist, sofort Meldung machen!“ Wieder 30 Minuten später der UvD zum Schützen: „Sobald der General da ist, sofort Meldung zu mir!“ Das geht alle 20 Minuten so weiter, bis auf einmal eine Limousine vor dem Kasernentor hält. Der Schütze geht auf den Wagen zu und fragt: „Hey, Du! Bist Du der General?“ Sagt der General: „Ja, der bin ich. Und?“ Sagt der Schütze: „Dann verpiss Dich lieber schnell, der UvD sucht Dich schon die ganze Zeit.“
Im Manöver ist eine Brücke gesperrt. Sie trägt ein Schild mit der Aufschrift „Gesprengt!“. Der General sieht völlig fassungslos, wie eine ganze Kompanie gemütlich über die Brücke schlendert. Der letzte Soldat hat ein Schild auf dem Rücken. Der General reißt den Feldstecher hoch und liest: „Wir schwimmen!“
Händen und Füssen, doch schließlich kann ihn der Spieß doch in die Tiefe befördern. Einer biegt sich vor Lachen. Brüllt der Spieß: „Über einen solchen Feigling können Sie noch lachen?“ – „Feigling ist gut! Das war unser Pilot!“
Krause ist wieder mal zu spät gekommen und erhält eine Standpauke vom Chef: „Sie waren ja sicher mal beim Bund. Was hat da eigentlich der Spieß zu Ihnen gesagt, wenn Sie zu spät gekommen sind?“ Krause: „Nichts besonderes. Er sagte wie immer: ‚Guten Morgen, Herr Major‘!“
Ein Polizist klingelt an der Haustuer. „Guten Tag, Frau Sender. Stimmt es, dass ihr Mann Amateurfunker ist?“ „Ja, das stimmt. Ist das etwa verboten?“ „Nein, eigentlich nicht. Aber eben ist die gesamte NATO-Flotte ausgelaufen.“
Treffen sich Ausbilder von Marine, Heer, Pionieren und Luftwaffe und geben damit an, was sie für mutige Rekruten haben. Sagt der vom Heer zu einem seiner Rekruten: „Sie rennen jetzt dort gegen die Mauer, bis sie umfällt!“ Der Rekrut sagt: „Jawohl, Herr Feldwebel!“ und tut’s. Sieht auch hinterher entsprechend aus. „Sehen Sie, DAS ist Mut!“ sagt der Feldwebel. Sagt der von der Marine: „Sie nehmen ein Enterbeil, steigen auf die Fahnenstange da und hacken sie unter sich ab.“ Der Matrose sagt: „Jawohl, Herr Bootsmann!“, und tut’s. (Plumps) Na ja … „Sehen Sie, DAS ist Mut!“ sagt der Bootsmann. Sagt der von den Pionieren: „Sie springen von dieser Brücke da in den reißenden Fluß und holen vom Grund einen 100 kg schweren Felsbrocken!“ Der Rekrut sagt: „Jawohl, Herr Feldwebel!“ und tut’s. Versucht es wenigstens. „Sehen Sie, DAS ist Mut!“ sagt der Feldwebel. Sagt der von der Luftwaffe: „Sie haben ja keine Ahnung, was Mut ist. Zu seinem Rekruten: „Sie gehen jetzt in die Kantine und holen mir eine Schachtel Zigaretten!“ Zeigt ihm der Rekrut den Stinkefinger und sagt: „Geh doch selber, Du Arschloch!“ „Sehen Sie, D A S ist Mut!“ sagt der Luftwaffenfeldwebel.
„Ziehen Sie gefälligst auch die Unterhosen aus!“ brüllt der Stabsarzt bei der Musterung den Rekruten Huber an. „Nicht nötig“ antwortet der, „unten bin ich völlig tauglich.
„Lesen Sie mal laut vor, was dort drüben auf der Tafel steht“ befiehlt der Arzt bei der Musterung des möglichen zukünftigen Rekruten. „Was für eine Tafel? Ich sehe keine!?!“ – „Sehr schön“ antwortet der Doc. „Es ist nämlich auch keine da. Tauglich!“
„Macht der BUND selbstständig?“ – „Keine Ahnung, mal den Spieß fragen!“
„Macht der BUND gleichgültig?“ – „Ist mir auch egal!“
„Macht der BUND gewalttätig?“ – „Willst du eine auf’s Maul, Mann?“
„Macht der BUND blöd?“ – „Häh?“
Vor dem Munitionsdepot, zum wachhabenden Soldaten: „Sag mal, wie kannst du hier rauchen. Ein Funke und die ganze Munition fliegt in die Luft!“ – „Sind das meine Granaten?“
Kurzsichtiger Feldwebel: „Stillgestanden! Das gilt auch für den Kleinen da hinten mit der roten Mütze.“ Zaghafter Einwand: „Aber, Herr Feldwebel, das ist doch ein Hydrant!“ Feldwebel: „Egal, hier haben auch Akademiker zu gehorchen!“
Siehst Du den Spieß im Moore winken, wink zurück und lass ihn sinken.
Was ist der Unterschied zwischen dem Militär und einer Wehrsportgruppe? Beim Militär heißt es: „Legt an! … Gebt Feuer!“ Bei einer Wehrsportgruppe: „Gebt an! … Legt Feuer!“
Wo man aus Menschen Tiere macht, wo man Bier aus Eimern säuft, fünf Stunden bis zum Bahnhof läuft; Gott schuf es mit seinem letzten Geld: Rheine, am Arsch der Welt!
Fragt der Prüfer den angehenden Offizier: „Meier, Frage … a) wie viele Kampfpiloten hat Belgien? … und … b) für welches Land fliegen die beiden?“
Würdest Du dem Spieß die Füße küssen? Kommt drauf an, wie hoch er hängt ….
In der Kaserne brüllt der Spieß durch den Flur: „In zehn Minuten sind alle im Unterrichtsraum angetreten!“ Eine Stimme aus der 1. Stube: „Dürfen wir auch einige Sekunden früher da sein, wenn wir wollen ?“
„Eine Gewehrkugel durchschlägt sogar dickes Holz“ belehrt der Unteroffizier die neuen Rekruten, „also Vorsicht Leute, immer schön den Kopf wegnehmen!“
Der Feldwebel fragt: „Schütze Boehm, wie verhalten Sie sich, wenn das Kommando ertönt: Freiwillige vor?“ „Ich trete zur Seite, damit die Freiwilligen vorgehen können!“
„Herr Hauptmann, Herr Hauptmann, ich habe gerade 10 Gefangene gemacht !!!“ „Na los, dann bring sie her!“ „Geht nicht, die halten mich alle fest!“
Der junge Rekrut erhält einen Brief seiner Mutter: „Hoffentlich stehst Du morgens nicht so spät auf. Es wäre doch peinlich, wenn die ganze Kompanie mit dem Frühstück auf Dich warten müsste …!“
Warum schickt man keine Panzergrenadiere auf Telefonmasten? Die versuchen immer, die Hubschrauber zu füttern.
Ein junger Offizier soll in die Schreibstube versetzt werden. Bei der Vorstellung fragt ihn sein Kommandeur: „Wie viele Anschläge schaffen Sie in der Minute?“ Der Soldat runzelt die Stirn: „Brauchen Sie einen Mitarbeiter oder einen Terroristen?“
Beim Waffenunterricht: Feldwebel:“… und einem Flüchtenden darf nur in die Beine geschossen werden. Also Brustbein, Schambein, Stirnbein, Jochbein und so weiter.“
Durchsage im Radio: „Achtung, Achtung: Der Schütze Karl-Heinz Weberle, unterwegs mit einem dunkelgrünen Kettenfahrzeug, Marke Leopard, im Raum Malaga, Costa del Sol, wird dringend gebeten, seinen Standortkommandanten in Speyer anzurufen. Das mit der Mobilmachung sei doch nur ein Scherz gewesen, und über den Heimaturlaub könne man ja noch mal sprechen…“
‚Ab einem Wasserstand von 1.20 m beginnt der Soldat selbständig mit Schwimmbewegungen. Die Grußpflicht entfällt hierbei.
Alle Soldaten riechen nach Wasser. … die vom Heer nach Grundwasser … die von der Marine nach Seewasser … und die von der Luftwaffe nach Rasierwasser
Sitzen ein Leutnant und sein Gefreiter beim Friseur …[schnipp-schnapp, …] Der Leutnant wird nach dem Haare schneiden gefragt: „Haarwasser, der Herr?“ – „Nee, nee, lassen Se das mal, wenn ich so dufte, denkt meine Frau, ich war im Puff.“ Sagt der Gefreite: „Mir können Sie ruhig Haarwasser drauf tun, meine Frau weiß nicht, wie es im Puff riecht..“
Beim Formaldienst (Marschieren): Abstand zum Vordermann genau 80 cm, 81 cm ist fahnenflüchtig, 79 cm ist schwul …
Y-Tors: Wir buchen – Sie fluchen …
Wer freiwillig in Feindeshand gerät, ist ein feiges Schwein. Wer unfreiwillig in Feindeshand gerät, ist ein dummes Schwein. Wer selten in Feindeshand gerät, ist ein Sparschwein. Wer nie in Feindeshand gerät, ist ein Glücksschwein. Wer immer in Feindeshand gerät, ist ein Wildschwein.
Vous reprendrez un peu de sauce piquante ?
Sur ce blog, je traite et analyse des sujets divers et avariés qui me font frémir de délire. Sans avoir un avis journalistique ou autre, j’exerce en toute impunité. Écrivain bipolaire à la plume corrosive, poétique, parfois humoristique ou tragique, mais toujours authentique.
#psychothèque #blog #écritures #poésie #chroniques #bipolarité #plumecorrosive #humournoir #billetdhumeur #satiresociétale
Certificat de conformité nécessaire pour être admis dans la communauté de gauche
Je soussigné……
Certifie sur l’honneur que, bien que Juif/Juive, je ne suis pas :
1. Sioniste ;
2. Sioniste de gauche ;
3. Titulaire d’un passeport israélien ;
4. De nationalité israélienne.
Je déclare par la présente :
▻https://entreleslignesentrelesmots.wordpress.com/2026/08/02/avrum-burg-les-neo-juifs-juives/#comment-75297
Hara-Kiri contre Charlie Hebdo
▻https://www.youtube.com/watch?v=TSsuwxQfA38&t=6s
Voici la grande histoire d’Hara-Kiri, journal bête et méchant, et ses héros et génies qui ont inventé notre humour, notre rire, notre joie : Cavanna, Choron, Reiser, Wolinski, etc. Le chouette beau journal. Le meilleur journal du monde. Hara-Kiri va engendrer Charlie. Et Charlie va être sacrifié par une autre gueule d’empereur romain, une hyper-gueule d’empereur romain, celle de Philippe Val, à la France américanisée dans son sport préféré : cracher à la gueule des arabes et des pauvres.
Conséquence : des dessinateurs, entre autres, seront tués. Et Charlie va être récupéré par les suppôts d’un laïcardisme militant. Un laïcardisme fanatique. Une armée de soldats de la France de Frankenstein. Colonialiste, atlantiste, va-t’en-guerre, raciste.
Mais ce Charlie n’est pas le successeur de Hara-Kiri. Pas du tout, et même : au contraire.
Ce Charlie est à Hara-Kiri ce que le christianisme est à Jésus. Il est la récupération de son image, et sa transformation en son contraire. Il utilise les armes de l’émancipation pour les faire servir au combat de l’impérialisme. Il vend la hiérarchie sociale la plus dure avec le visage de l’anarchie douce.
Hara-Kiri contre Charlie. Voici l’histoire de notre avant-dernière guerre.
L’an 01 (aka « The Year 01 ») - 1973 - Jacques Doillon, Alain Resnais, Jean Rouch, Gébé
▻https://indymotion.fr/w/6YnoWgHXatzZGYpEzCGuLf
Pacôme Thiellement ayant commis un livre entier sur le sujet de cet épisode en 2012 : ►https://seenthis.net/messages/333280
Cavanna raconte les débuts de l’aventure Hara-Kiri dans « bête et méchant » éditions Belfond 1981 avec son dessin en couverture et sa belle gueule de moustachu en quatrième.
11 numéros sont publiés en 1967
Janvier 1967 : le journal peut repartir : on remarquera sur la couverture du numéro de reprise un CHORON hilare, et un petit logo Hara Kiri plus moderne et plus mordant.
Le journal ne retrouvera jamais ses 250000 tirages d’avant interdiction ( cruels lecteurs infidèles ), arrivant péniblement entre 80000 et 100000, aussi à cause des marchands de journaux qui n’osaient plus afficher le journal, suite aux visites de la police qui ne savait pas que l’interdiction était levée.
harakiri-choron.com
J’aime bien la présentation de Hervé Thiellement, le papa de Pacôme Horus Mathieu Thiellement.
▻https://www.noosfere.org/thiellement/vieprivee.html
Je suis né le 12 octobre 1948 à Bambari (Centrafrique, à l’époque Oubangui-Chari) - quelle drôle d’idée mais elle n’est pas de moi - de Simone Eugénie Mazenod (1913-1971), femme remarquable adorée de son mari et de ses enfants, et de André Julien Thiellement (1906-1976), principalement administrateur de la France d’Outre-Mer et champion d’échecs (>2300 ELO), mais aussi peintre , écrivain ( Azawar, La Herse, Un demi-siècle sur l’échiquier, ... ), pianiste, golfeur et fumeur de pipe.
J’ai rencontré en mai 1968, connu en septembre 1971 et épousé en avril 1975 Aïda Labib, la femme de ma vie, de père egyptien et de mère italo-stéphanoise, belle (évidemment, pffff ! Qu’est-ce que vous croyez ?), rousse, biochimiste, égyptologue, ex-danseuse indienne de Bharata Natyam, experte en feng-shui et sorcière à l’occasion (magie blanche exclusivement), entre autres choses remarquables.
Nous avons un fils, Pacôme Horus Mathieu, né en novembre1975, qui a tracé sa route et dispose d’un site dédié à ses activités passées et présentes.
Die englische Ansage , Loriot, Evelyn Hamann
▻https://www.youtube.com/watch?v=xdkUWfqNkvY
Allez, un peu de courage, avec cet exercice vous avez la chance de perfectionner votre allemand et anglais à la fois.
Guten Abend, meine Damen und Herren!
Heute sehen Sie die achte Folge unseres sechzehnteiligen englischen Fernsehkrimis „Die zwei Cousinen“. Zunächst eine kurze Übersicht über den Handlungsablauf der bisher gesendeten sieben Folgen.
Auf dem Landsitz North Cothelstone Hall von Lord und Lady Hesketh-Fortescue befinden sich außer dem jüngsten Sohn Meredith auch die Cousinen Priscilla und Gwyneth Molesworth aus den benachbarten Ortschaften Nether Addlethorpe und Middle Fritham, ferner ein Onkel von Lady Hesketh-Fortescue, der 79jährige Jasper Fetherston, dessen Besitz Thrumpton Castle zur Zeit an Lord Molesworth-Houghton, einem Vetter von Priscilla und Gwyneth Molesworth, vermietet ist.
Gwyneth Molesworth hatte für Lord Hesketh-Fortescue in Nether Addlethorpe einen Schlipth... Verzeihung... einen Schlips besorgt, ihn aber bei Lord Molesworth-Houghton in Thrumpton Castle liegenlassen.
Lady Hesketh-Fortescue verdächtigt ihren Gatten, das letzte Wochenende mit Priscilla Molesworth in Middle Fritham verbracht zu haben.
Gleichzeitig findet Meredith Hesketh-Fortescue auf einer Kutschfahrt mit Jasper Fetherston von Friddle... äh... Fiddle Mith... Middle Fritham nach North Cothelstone Hall in Thrumpton Castle den Schlipth aus Nathel... Naddle... Entschuldigung... Nether Addlethorpe.
Nach einer dramatischen Auseinandersetzung zwischen Lady Hesketh-Fortescue und Priscilla Molesworth in North Cothelstone Hall eilt Gwyneth Molesworth nach dem zwei Meilen entfernten South Thoresby, um ihre Tanten Amelie Hollingworth und Lucinda Satterswaite aufthuthu. aufzusuchen.
Diese sind jedoch nach North Thurston zu ihrem Schwager Thomas Thatcham gefahren, der als Gärtner in Thrumpton Castle bei Lord Molesworth-Houghton arbeitet.
Gwyneth Molesworth fährt nach North Cothelstone Hall zurück, aber nicht über Maddle... Middle Addlethorpe, thondern über North Thurston, Thrumpton Castle, Middle Fritham und Nether Addlethorpe.
Dort triffth thie Priscilla Molesworth, die mit Lord Molesworth-Houghton noch nachth von Naddle...Thaddle Nother... Thoddle Noddle... Thoddle Nather... Noddle..............
Lecture d’un extrait du livre « Love Supreme » d’Olivier Cadiot, publié aux éditions P.O.L., en 2026.
▻https://liminaire.fr/creation/radio-marelle/article/love-supreme-d-olivier-cadiot
Le narrateur, en quête d’amour absolu, traque la « consistance de l’être aimé ». Il croise Anita la concierge, Winn, un philosophe-alpiniste, Maximilien, son colocataire musicologue, et Carol, la comédienne habitée par Tchekhov. Contre la brutalité de prédateurs immobiliers, cet aéropage de personnages excentriques fait sécession avec le projet utopique de transformer le toit-terrasse de leur immeuble en jardin suspendu. « Une île au sommet où tout se partage et s’échange. » Leurs obsessions et leurs modes de vie participent à la dimension fantastique et burlesque du récit. Ce livre, à la prose coupée, syncopée, est une robinsonnade urbaine en quête de « paradis mode d’emploi ».
(...)
#Radio_Marelle, , #Livre, #Lecture, #En_lisant_en_écrivant, #Podcast, #Littérature, #Théâtre, #Langage, #Musique, #Humour, #Art, #Amour, #Espace, #Architecture (...)
▻https://liminaire.fr/IMG/mp4/en_lisant_love_supreme_olivier_cadiot.mp4
▻https://www.pol-editeur.com/index.php?spec=livre&ISBN=978-2-8180-6412-2
Soins intensifs
▻https://seenthis.net/messages/1080409
Ja die Amerikaner versprechen das, eine halbe Stunde Waterboarding da haben sie keine Rückenschmerzen mehr.
Volker Pispers, 2014
Contes de la gloire beatnik ~ Ed Sanders - L’Oie de Cravan
▻https://oiedecravan.com/livres/sanders-ed/contes-de-la-gloire-beatnik
Il arrive qu’une petite troupe d’agités percute son époque avec tant de force que l’incendie engendré par le choc n’en finit pas de rougeoyer des décennies plus tard. C’est assurément le cas d’une bande de fous furieux fréquentant le New York du début des années 1960 et son épicentre contre-culturel : le Lower East Side.
C’est leur histoire qu’Ed Sanders, le dernier barde de la #beat_generation, raconte dans les Contes de la gloire beatnik, ce roman polyphonique qu’il mit trente ans à achever. S’y mêlent les vies de poètes, écrivaines, peintres, musiciennes, réalisateurs, comédiennes et militants qui refusent le confort de la classe moyenne et lui préfèrent la furie d’un monde souterrain où s’inventent d’autres manières de penser, de créer et de vivre.
Sur la forme comme sur le fond, on ne lira sans doute jamais de description plus juste de cette période crépitante, quand les taudis crasseux étaient le centre de la création, et Ed Sanders leur humble pourvoyeur d’étincelles.
L’auteur
Né en 1939, Ed Sanders déboule à 19 ans dans le #New York déjanté des années 1960. Il galope dans tous les coins, traverse les années beatniks et le mouvement hippie, mille capes sur le dos. Poète, musicien, libraire à Peace Eye Bookstore, éditeur du magazine Fuck You, imprimeur, pamphlétaire, journaliste, amoureux éperdu de littérature, écrivain, chanteur punk au micro de The Fugs, militant acharné de la gauche radicale, spécialiste des « glyphes » antiques, écologiste précoce, anticapitaliste zélote, il sème les étincelles avec l’ardeur d’un mort-de-faim. Lauréat de l’American Book Award en 1988, Ed Sanders a écrit sans s’arrêter plus d’une trentaine de livres, dont Les Tessons de Dieu, publié par Christian Bourgois en 1972.
la trad soignée d’un #livre riche et #drôle (si si), avec, parmi d’innombrables protagonistes, Jimi Hendrix et le Klu Klux Klan comme nous ne les vîmes jamais.
#psychadélisme et #politique #USA
Un homme-orchestre dans le tourbillon Beat, préface des Contes de la gloire beatnik d’Ed Sanders
▻https://lundi.am/Un-homme-orchestre-dans-le-tourbillon-beat
Doté aujourd’hui d’une renommée littéraire certaine aux États-Unis, le graphomane Ed Sanders, toujours bon pied bon œil en 2024, n’a curieusement pas vu sa postérité franchir l’Atlantique en direction des rivages hexagonaux ni de la frontière québécoise. Hormis la traduction en 1972 chez Christian Bourgois d’un roman azimuté, Les Tessons de Dieu, et une traduction ultra confidentielle de son poème La Génération Z-D par Lucien Suel2, son œuvre prolifique est toujours inédite en français. Personne pour s’intéresser à son ahurissante #histoire versifiée de l’Amérique en trois copieux volumes publiés au début des années 2000 (dont six autres attendent de l’être).
Personne non plus pour déterrer son célèbre Poem from Jail (1963), initialement rédigé sur du papier toilette dans une cellule de prison, après une retentissante action natatoire contre un sous-marin nucléaire, plouf. Personne enfin pour traduire son grand succès de librairie The Family (1971), consacré au procès du gourou tueur Charles Manson et de ses affidées envapées. Et ne parlons même pas de sa biographie de Tchekhov (1995) ou de son recueil de poèmes Thirsting for Peace in a Raging Century (qui décrocha un American Book Award en 1988), autres pépites délaissées de sa bibliographie géante.Trop prolifique pour qu’on s’y frotte ? Le mystère reste entier.
Ce désintérêt pour un écrivain et personnage historique majeur, nous espérons l’ébrécher avec la traduction de l’une de ses œuvres les plus emblématiques, ces volumineux Contes de la gloire beatnik que vous tenez en main. Un projet d’écriture éminemment ambitieux débuté en 1973 avec un premier volume de nouvelles, une fois le tourbillon psychédélique passé et Ed Sanders installé à Woodstock, finalement conclu en 2003 avec la publication du quatrième volume. Pour fil directeur, le quotidien de personnages déambulant dans ce Lower East Side déjanté des sixties, entre gloire et débine. On y glisse d’une lecture de poésie chaotique aux activités subversives de la Total Assault Cantina, en passant par l’exhibition d’un pied beat momifié ou par les avanies filmées d’une bande d’accros aux amphètes fatalement ingérables. Surtout, on y croise et recroise des personnages fictifs récurrents, souvent attachants, à l’image du réalisateur Sam Thomas, du militant pour les droits civiques Talbot le Grand, de la peintre Louise Adams ou du jeune et beau Johnny Ray Slage, arraché aux griffes du Ku Klux Klan pour suivre un destin de rock star.
must read qui déride, suite.
Les grands livres sont toujours négligés, ce qui est une bonne chose. Ceux qui défendent l’édition indépendante connaissent de nombreux chefs-d’œuvre qui n’atteindront jamais un large public et ne seront jamais acclamés par la critique.
Or, avec Contes de la gloire beatnik, c’est bien dommage, car sa confidentialité s’explique principalement par son titre. Les lecteurs restent prudents en supposant qu’il s’agit d’une hagiographie de Kerouac et compagnie, ou d’un énième mémoire d’un baby-boomer dont le monde n’a assurément pas besoin. Que le livre soit aussi épais n’aide en rien.
En fait, Contes de la gloire beatnik n’est ni une autobiographie ni un livre sur les beats. C’est un roman en épisodes vraiment étonnant dont on souhaiterait qu’il soit deux fois plus long. C’est une version adulte de Sesame Street – une aventure torride dans un quartier avec les personnages qui le peuplent. (...)
Les chroniques de l’underground de Sanders ne sont pas exotiques ou criminelles, comme dans les reportages grand public – elles ne sont pas non plus romancées, justifiant ainsi les pires excès, comme dans la presse militante. Ed Sanders saisit le meilleur et le pire de tout cela avec une prose bavarde et haletante. Les musiciens, les politiciens et les mystiques qui vivent en marge. Les froides utopies théoriques et les histoires d’amour brûlantes. Les charlatans et les déesses – sans oublier les victimes.
Sanders va droit au but. C’est l’ami qui vous connaît suffisamment pour vous faire rire de vous-même et qui vous rend meilleur.
Il a passé sa vie dans l’underground – en tant qu’éditeur de magazine, propriétaire de librairie, activiste et membre du groupe de bardes The Fugs. C’est un auteur à succès, mais il parle de l’importance et de la joie de faire tourner sa propre imprimerie. C’est un expert de la Famille Manson et un égyptologue. C’est un poète épique dont la « poésie de l’enquête » devrait être lue dans tous les cours d’histoire.
▻https://demainlesflammes.fr/livres/contes-de-la-gloire-beatnik
Émilien Bernard est l’un des traducteurs du livre (argument de la dernière chance).
Pascal Pripas sur X : « Sophia Aram a fait disparaitre cette photo des moteurs de recherche. Faites circuler. C’est ce qui la résume le mieux. #humour_Charlie_Printemps » / X
▻https://x.com/PPripas/status/2054269449310536006
Projet de loi « Ripost », nouvelle mesures fascistes contre les fêtes libres et autonomes
▻https://ricochets.cc/Projet-de-loi-Ripost-nouvelle-mesures-fascistes-contre-les-fetes-libres-et
« Réponses Immédiates aux Phénomènes troublant l’Ordre public, la Sécurité et la Tranquillité de nos concitoyens », c’est l’intitulé charmant du nouveau projet de loi de type néofasciste porté par le régime au pouvoir. Il y aurait pourtant beaucoup de choses qui troublent notre sécurité (commes les pollutions étendues aux PFAS, cadmium, pesticides, la précarité, la malbouffe, l’IA et ses mines désastreuses, la mal-logement, les féminicides, le réchauffement climatique, la destruction de la (...) #Les_Articles
/ Humour, ironie, satire..., #Procès,_justice,_répression_policière_ou_judiciaire, Autoritarisme, régime policier, démocrature...
#Humour,_ironie,_satire... #Autoritarisme,_régime_policier,_démocrature...
▻https://www.ldh-france.org/contre-le-renforcement-de-la-penalisation-de-lorganisation-de-rave-parti
Appel à résistance créative anti néo-nazis
▻https://ricochets.cc/Appel-a-resistance-creative-anti-neo-nazis-9125.html
appel à textes anti néo-nazis #Les_Articles
/ Poésie & Nouvelles, Humour, ironie, satire...
#Poésie_&_Nouvelles #Humour,_ironie,_satire...
Dr Qube sur X :
▻https://x.com/ai_qube_fr/status/2036176157931082131
La réponse ironique du ministre des Affaires étrangères iranien à l’annonce de Trump à propos des négociations en cours :
« Qu’est-ce qu’on est censés négocier, au juste ?! On n’a plus de direction, plus de programme nucléaire, plus de stock de missiles, plus de chaînes de production d’armes… Notre marine est détruite, et on a été rayés de la carte. »
MALUS - Clean Room as a Service | Liberation from Open Source Attribution
▻https://malus.sh
Clean Room as a Service
Finally, liberation from #open_source license #obligations.
Our #proprietary #AI #robots independently recreate any open source #project from #scratch. The result? Legally distinct code with #corporate-friendly licensing. No #attribution. No #copyleft. No #problems.
blog dds: 2026-03-02 — Vibe coding toward the incident horizon
▻https://www.spinellis.gr/blog/20260302
We are living through a golden age of generative AI: a time when progress is both breathtaking and somehow still unable to reliably open a PDF without hallucinating the author’s middle name. The curve is real, the funding is real, and the demos are so real that they must be watched on a stage with dramatic lighting, because ordinary lighting reveals too much. The modern model does many things remarkably well—summarization, translation, code generation—and then it will confidently assert that 9 is a prime number “depending on your threat model,” which is how you know you’re witnessing history.
(...)
Meanwhile we are told that non-programmers can build serious applications through vibe coding, which is true in the same way that non-pilots can land a plane if you redefine “land” as “become part of the landscape.”
(...)
So yes: progress is astonishing. Models write code, images, prose, and occasional small pieces of legal doctrine that would get a real lawyer gently escorted out of the building. The failures are also astonishing, because they are not subtle failures; they are cliff-edge failures, the kind that make you wonder if the system is brilliant, broken, or simply experiencing a deep and personal disagreement with the concept of “Monday.” The future will arrive, probably one year from now, and it will be amazing. In the meantime, we will keep shipping systems that can draft a dissertation but cannot reliably tell whether “seven” is greater than “elephant,” and we will call this “reasoning,” because optimism is a powerful runtime.
Faut-il rire de l’extrême droite ? - Mon blog sur l’écologie politique
►https://blog.ecologie-politique.eu/?post/Faut-il-rire-de-l-extreme-droite
Ce qui m’interroge, c’est le temps que nous passons à réagir au spectacle affligeant des surenchères fascistes, c’est cette attention peut-être excessive à scruter leurs paroles et leurs prochaines sorties. Ne suis-je pas fascinée par l’« inondation de la zone » théorisée par Steve Bannon, inspiration de Trump lors de son premier mandat ? C’est la question que se posent toutes les personnes gourmandes d’actualité, qui aiment savoir ce qui se passe dans le monde. J’en fais partie, même si je m’intéresse moins à l’actualité chaude qu’à tout ce qui l’explique dans notre histoire très récente. Mais à quoi bon m’infliger tout ça ?
[…]
Cela m’entraîne vers une deuxième objection devant l’idée de rire de l’extrême droite. Comme beaucoup de personnes sur les réseaux sociaux (la télé des gens pressés mais qui vont y perdre à peu près autant de temps chaque jour), j’ai rigolé en voyant Roselyne Bachelot moquer le manque de répartie de Jordan Bardella
[…]
Hélas la scène entre Bachelot et Bardella ressemblait plutôt à une pharmacienne, ministre sous Chirac, Sarkozy et Macron dont elle a joué la caution humaniste, aujourd’hui abonnée des plateaux télé et radio où elle trimbale son aisance bourgeoise, qui se moquait (sans non plus faire preuve de trop d’esprit) d’un petit-fils de classe ouvrière exilée n’ayant pas brillé à la fac, représentant d’un parti qui piaffe aux portes du pouvoir depuis dix ans (4). Je n’ai aucune complaisance pour Bardella, je ne vais pas pleurer car il n’a pas de métier (dans tous les sens du terme) ou parce qu’il manque d’intelligence et de répartie. J’ai même bien ricané en me passant la vidéo une deuxième fois. Mais la scène m’interroge.
[…]
On se le dit pourtant, qu’il faudrait aller vers les gens, ouvrir des espaces où on peut discuter sereinement, retisser des liens de voisinage abîmés, que c’est notre seule chance devant l’étau entre néolibéralisme et fascisme. Mais à la moindre occasion de prouver sa haute valeur en se moquant de l’autre, le sarcasme fuse là où on avait dit qu’on ferait de l’éduc pop, qu’on s’appuierait les un·es sur les autres pour comprendre et grandir.
#rire #humour #sarcasme #éducation_populaire #mépris_de_classe #débat #Aude_Vidal
« Je n’écris pas comme je parle » - Rencontre avec la rappeuse Casey | ENS-PSL
▻https://www.youtube.com/watch?v=jJsqvpG6Gfk
Retrouvez un échange exceptionnel avec la rappeuse #Casey, artiste engagée et fine lame du français. (...) L’échange, entrecoupé d’extraits des titres de l’artiste, a pour objectif d’éclairer le fonctionnement artistique et la méthode d’écriture de Casey.
(entre autres choses, l’empreinte de l’école et du speedway comme seule manière de passer à l’écrit)
#rap #parrêsia
Mon plus bel hommage
▻https://www.youtube.com/watch?v=ih9YWoYtO3g
il y plus d’années encore, la même allitératueuse « ben vas-y ! l’oseille mon frère » (2005)
Casey (Anfalsh) - Interview Street Live 3
▻https://www.youtube.com/watch?v=ZLDIHtF8LEA
2020 Dispo pour ma diaspora
▻https://mastodon.social/@glyph/115732687795909357
it’s truly amazing what LLMs can achieve. we now know it’s possible to produce an html5 parsing library with nothing but the full source code of an existing html5 parsing library, all the source code of all other open source libraries ever, a meticulously maintained and extremely comprehensive test suite written by somebody else, 5 different models, a megawatt-hour of energy, a swimming pool full of water, and a month of spare time of an extremely senior engineer