• Letzter DDR-Kultfilm plötzlich wieder da! Jetzt können Sie ihn gratis gucken
    https://www.berliner-kurier.de/ddr/ddr-kultfilm-zwei-schraege-voegel-gratis-gucken-li.10151629

    https://www.youtube.com/watch?v=n2OqsoL-sfc

    30.6.2026 von Florian Thalmann - Ein echter DDR-Kultfilm ist zurück: „Zwei schräge Vögel“ können Sie jetzt kostenlos online sehen. So kommen Sie an den Klassiker!

    Unzählige Filme sind zu DDR-Zeiten in den heiligen Hallen der Defa entstanden – doch während einige auch heute bei vielen noch lebhafte Erinnerungen wecken, sind andere im Laufe der Zeit deutlich in den Hintergrund gerückt. Doch manchmal kommen sie plötzlich wieder, die kultigen Filme aus der DDR – wie dieser: Erinnern Sie sich noch an die beliebte Komödie „Zwei schräge Vögel“? Der Film war einer der letzten Defa-Streifen der DDR, ist Kult – und jetzt können Sie ihn kostenlos schauen! Wir verraten, wie Sie an den Streifen aus der DDR gratis und ohne Streaming-Konto rankommen.
    „Zwei schräge Vögel“ wurde letzter Kult-Film der DDR

    Der Streifen wurde im Jahr 1988 produziert, wurde im Jahr 1989 veröffentlicht. Und wurde damit ganz knapp zu einem der letzten Defa-Filme der DDR: In den Kammerlichtspielen in Cottbus wurde am 12. September 1989 die Premiere gefeiert, am 22. September 1989 kam „Zwei schräge Vögel“ dann in die Kinos der DDR.

    Nur wenige Wochen später war der 9. November 1989, die Mauer fiel – und das Ende der DDR wurde besiegelt. Doch nicht nur deshalb war der Film etwas Besonderes: Es handelt sich um eine Satire, die auch viele Probleme der DDR auf die Schippe nahm.

    In dem Streifen geht es um die beiden Informatikstudenten Peter „Kamminke“ Galetzky (gespielt von Matthias Wien) und Frank Lettau (Götz Schubert), die an der Hieronymus-Lotter-Universität in Leipzig an ihrer Diplomarbeit schreiben. Sie entwickeln dafür ein System zur Suche von Fehlern in Software.

    Beide sind in die gleiche Frau verliebt: Gina Menzel (Gerit Kling) hat ihnen den Kopf verdreht. Doch weil ihr Programm für Schwierigkeiten an der Uni sorgt (für die die beiden nichts können), werden sie ins thüringische Finsterberg-Dodeleben abgeschoben, wo sie in der Produktion des VEB Stirnräder arbeiten sollen.

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    Matthias Wien und Götz Schubert spielten in „Zwei schräge Vögel“ die Informatikstudenten Peter „Kamminke“ Galetzky und Frank Lettau.DEFA-Stuftung/Youtube

    Dort wird allerdings veraltete und fehlerbehaftete Computertechnik benutzt. Mit der Hilfe der Sachbearbeiterin Petra Anschütz (Simone Thomalla) brechen die beiden in der Silvesternacht in die VEB-Räume ein, um die Technik mithilfe ihres Computerprogramms eine wichtige Produktionsanlage zu reparieren.

    Wird es ihnen gelingen – und bringen sie die Maschine wieder zum Laufen? Und was passiert mit Petra, in die beide natürlich erneut gleichzeitig verliebt sind? Das können die Zuschauer bei „Zwei schräge Vögel“ sehen, einem der letzten Filme der DDR.

    DDR-Kultfilm „Zwei schräge Vögel“ gibt es jetzt gratis

    Den gibt es jetzt nämlich kostenlos: Auf dem YouTube-Kanal „DEFA Filmwelt“ stellt die Defa-Stiftung, die den Film-Schatz der Defa verwaltet, immer wieder Filme ein, die beinahe in Vergessenheit geraten sind. Erst seit Tagen gibt es hier nun die Satiren „Zwei schräge Vögel“ – kostenlos und für jeden zum Anschauen!

    Wer reinguckt, wird auch einige bekannte Orte des Ostens wiedererkennen. Gedreht wurde der Streifen nämlich unter anderem in Großbreitenbach im ehemaligen DDR-Bezirk Suhl und auf der Moritzbastei in Leipzig.

    Auch die Besetzung liest sich wie ein kleines Lexikon der Ost-Stars: Neben den schon genannten Hauptdarstellern sind in „Zwei schräge Vögel“ auch Defa-Legende Fred Delmare, die Schauspiel-Stars Jaecki Schwarz und Peter Sodann, Willi Schwabe (bekannt auch aus „Willi Schwabes Rumpelkammer“) und Kabarettist Uwe Steimle zu sehen. Auch Märchen-Star Peter Dommisch, Schauspieler Edgar Külow (er war unter anderem der Assistent vom „Zauberpeter“) und Schauspieler und Regisseur Jürgen Mai sind zu sehen.

    DDR-Film „Zwei schräge Vögel“ lohnt sich für alle!

    Der Film lohnt sich aber auch aus anderen Gründen: Es war einer der wenigen Streifen, die die Missstände der DDR witzig aufarbeiteten. Hier werden Themen angesprochen, die in DDR-Filmen eigentlich ein Tabu waren – und Sprüche geklopft, bei denen man eigentlich vermuten würde, dass Regisseur Erwin Stranka durch die Stasi von der Premierenfeier abgeholt wurde.

    „Der Sozialismus braucht jeden, aber keiner weiß, wo“, heißt es dort unter anderem. Und: „In der Spitze sind wir halt nur Durchschnitt, aber im Durchschnitt sind wir absolute Spitze.“

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    Gerit Kling schlüpfte in „Zwei schräge Vögel“ in die Rolle der Sängerin Gina Menzel. DEFA-Stiftung/Youtube

    Die Zuschauer feiern den kultigen Film noch heute. „Habe den Film 1989 während meiner Armeezeit im Kinosaal der Kaserne gesehen und war damals erstaunt, dass in einem Defa-Film wenn auch komödiantenhaft auf Missstände in VEB-Betrieben aufmerksam gemacht wurde“, schreibt ein Nutzer unter dem Film auf YouTube.

    „Habe ihn nun nach 37 Jahren endlich mal wieder sehen dürfen und habe mich wie damals köstlich amüsiert.“ Und einer freut sich: „Endlich gibt’s diesen Film hier, habe ich (passend) als Informatik-Student (also auch schräger Vogel damals) kurz vor der Wende gesehen und danach nie wieder.“

    #DDR #film #cinéma #comédie #1989 #informatique #industrie

    • DEFA Filmwelt / DEFA Stiftung a bloqué le visionnage Youtube en dehors de l’Allemagne.
      Je suis pratiquement sûr que c’est illégal s’ils reçoivent des fonds européens. A moins qu’ils ne se préservent de tels fonds justement pour conserver ce pouvoir de décision.
      Contourner en allant sur ARD Mediatek.

  • La Cnaf et Inria s’engagent ensemble pour développer Catala, une solution souveraine de calcul des prestations sociales | Inria
    https://www.inria.fr/fr/cnaf-inria-convention-partenariat-catala-2026

    La Caisse nationale des Allocations familiales (#Cnaf) et l’Institut national de recherche en sciences et technologies du numérique (#Inria) s’engagent dans une convention de partenariat autour du #développement de #Catala, un #langage de #programmation #informatique visant à transcrire le droit de manière fidèle et #explicable. Cette innovation issue de la recherche publique permet de fiabiliser le calcul des #prestations_sociales et d’assurer #transparence et #évolutivité des moteurs de #calcul. Cette #coopération illustre une même ambition : consolider la maîtrise des technologies utilisées dans les systèmes d’information du service public des familles et de la solidarité, grâce au développement d’outils innovants et souverains.

  • Passage au libre : moins dépenser, mieux investir !

    C’est un principe de base de la bonne gestion d’une collectivité : l’#investissement crée de la valeur durable, alors qu’une hausse des charges de fonctionnement consomme des ressources chaque année sans enrichir le patrimoine communal. C’est la raison pour laquelle le recours à l’emprunt pour alimenter le budget de fonctionnement est interdit. C’est aussi pour cela que les collectivités recherchent en permanence des pistes d’économies en coûts de fonctionnement.

    Par l’utilisation massive du mode #SaaS, du cloud, des licences logicielles et des contrats de maintenance ou de support, l’écosystème numérique impacte directement, et de façon toujours plus importante, ce budget de fonctionnement que nous essayons à toute force de maîtriser.

    Le passage aux #logiciels_libres, quand il s’accompagne d’un effort de #ré-internalisation des #compétences et d’une politique volontaire d’#auto-hébergement des solutions, est de ce point-de-vue là particulièrement vertueux. Associé à une politique de #recrutement et une #réorganisation favorisant les #compétences_techniques et l’#autonomie du service, il transforme, petit à petit, des #coûts de fonctionnement en investissements.

    Quelques exemples à #Échirolles () :
    La diffusion en direct du conseil municipal

    Le projet a nécessité l’achat de 3 caméras-tourelles et d’un switch POE pour un montant d’environ 6 000 €.

    La solution a été installée et paramétrée par la DSI. La diffusion est assurée depuis un PC sous Linux avec le logiciel libre OBS Studio, configuré avec le protocole NDI (pour l’intégration temps réel du son et de l’image) et le plugin PTZ Control (pilotage des caméras depuis la régie).

    Diffusé sur le serveur Peertube de la ville et intégré sur le site web de la ville, il est réalisé par un agent du service communication. Le rendu est de qualité, avec affichage de la date, de l’heure, du nom de l’élu rapporteur et de la délibération. La solution est d’une simplicité et d’une stabilité rares, sans aucun problème technique depuis plus de 4 ans. L’intégration de la visioconférence, basée sur le logiciel BigBlueButton de la collectivité, a été pensée pour permettre une prise de parole à distance si nécessaire.

    Si d’autres collectivités ont fait le choix de s’appuyer sur des prestataires et, parfois, de louer le matériel, avec un impact important sur le budget de fonctionnement, l’achat de matériel, l’utilisation de logiciels libres et la réalisation en interne ont permis de mettre en place cette solution de qualité pour un total de 6 000 €, un investissement facilement amorti.
    L’affichage de l’information municipale

    5 écrans diffusent en direct, partout dans la ville, l’information municipale rédigée par le service communication.

    Dans le hall d’accueil de l’hôtel de ville, cette présentation alterne avec une représentation graphique, en temps réel, de la production électrique des panneaux solaires qui se trouvent sur le toit du bâtiment. Dans les 4 maisons des habitant⋅es de la ville, la communication municipale est également diffusée, en alternance avec des informations propres à chaque établissement.

    Cette solution, conçue en interne, repose sur des PC fixes sous #Linux (des mini-tours) reconditionnés par le service. La partie logicielle est un triptyque Debian server/Openbox/Openkiosk, des logiciels libres connus pour leur légèreté et leur stabilité. Les mises à jour sont automatiques (unattended-upgrade). Chaque écran démarre en quelques secondes et la présentation est mise à jour depuis slides.com, le site vitrine du mainteneur de reveal.js, un logiciel libre également. #Meshcentral, le logiciel libre de gestion quotidienne du parc utilisé à Échirolles, permet de prendre la main sur n’importe quel écran et apporter un soutien technique en cas de besoin. Grâce à la fonctionnalité de partage de slides.com, le service communication peut apporter son aide à chacune des structures pour ce qui concerne le contenu.

    Simple et fiable, ce service repose sur l’achat des écrans et, quand c’est nécessaire, une prestation de câblage pour la connexion réseau. Des investissements durables et rapidement amortis.

    Ces deux exemples (il y en a de nombreux autres) illustrent comment, par un pilotage stratégique fin, l’utilisation de logiciels libres et la réalisation des projets en interne, il est possible de mettre en place des solutions avancées sans oblitérer le budget en fonctionnement de la collectivité.

    L’utilisation de logiciels libres permet de transformer des coûts de fonctionnement en investissements durables et participe de façon significative à la maîtrise budgétaire de la collectivité.

    () Ces solutions ont fait l’objet d’une publication sur le site public de documentation de la ville : https://documentation.echirolles.fr.

    https://grenoble.ninja/passage-au-libre-moins-depenser-mieux-investir
    #résistance #gafam #dégafamisation #logiciels_libres #linux #alternative #informatique #logiciels

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    ajouté à la Métaliste sur les institutions et municipalités qui claquent les portes à #Microsoft :
    https://seenthis.net/messages/1143366

  • permacomputing
    https://permacomputing.net
    https://permacomputing.net/principles
    https://permacomputing.net/not_doing

    Permacomputing is both a concept and a community of practice oriented around issues of resilience and regenerativity in computer and network technology inspired by permaculture. ପໄଓ☾☼✫ -☆:*´

    There are huge environmental and societal issues in today’s computing, and permacomputing specifically wants to challenge them in the same way as permaculture has challenged industrial agriculture. With that said, permacomputing is an anti-capitalist political project. It is driven by several strands of anarchism, decoloniality, intersectional feminism, post-marxism, degrowth, ecologism.

    Permacomputing is also a utopian ideal that needs a lot of rethinking, rebuilding and technical design work to put in practice. This is why a lot of material on this wiki is highly technical.

    Most importantly, there is no permacomputing kit to buy. See permacomputing as invitation to collectively and radically rethink computational culture. It is not a tech solution searching for a problem. You are free to start your own initiative and use the term permacomputing, however please make sure you understand the purpose and ethos of this project :)

    #permaculture #informatique #not_doing

  • Pour l’Anssi, la France n’est pas « à la hauteur » des cyberattaques à son encontre
    https://www.01net.com/actualites/anssi-personne-hauteur-cyberattaques-qui-frappent-france.html

    La #France est le pays le plus piraté du monde, mais Vincent Strubel, directeur général de l’#Anssi, continue de minimiser la gravité de la situation. Il reconnaît néanmoins, à demi-mots, que « personne n’est réellement à la hauteur » pour lutter contre l’explosion des #fuites_de_données.

    La France continue d’être dans le viseur des cybercriminels. Selon une étude de Surfshark, 40,3 millions de comptes français ont été #piratés en 2025. Ramenée à sa population, la France est le pays le plus touché par les violations de données au monde. La densité de violations, c’est-à-dire le rapport entre les comptes compromis et le nombre d’habitants, fait de l’Hexagone l’épicentre mondial des fuites. Sur cette métrique, la France affiche une densité 12 fois supérieure à la moyenne mondiale. Plus récemment, le baromètre 2026 du Forum INCYBER, réalisé grâce aux données de la CNIL, est venu confirmer l’attrait des #pirates #informatiques pour la France. Le baromètre fait état de 8 613 violations de données en l’espace d’un an, soit une hausse annuelle de 45 %.

  • Keep Android Open
    https://keepandroidopen.org/fr

    En août 2025, #Google a annoncé ↗ que, à partir de septembre 2026, il ne sera plus possible de développer des applications pour la plateforme #Android sans s’être préalablement enregistré auprès de Google. Cet enregistrement impliquera :

    – Paiement de frais à Google
    – Acceptation des conditions d’utilisation de Google
    – Fourniture d’une pièce d’identité officielle
    – Téléchargement de la preuve de la clé de signature privée du développeur
    – Liste de tous les identifiants d’application actuels et futurs

    Ce que cela signifie pour vos droits

    ➤ Vous, le consommateur, avez acheté votre appareil Android en croyant à la promesse de Google : une #plateforme #informatique ouverte sur laquelle vous pouviez exécuter les logiciels de votre choix. Or, à partir de septembre 2026, Google déploiera sans votre consentement une mise à jour de votre #système d’exploitation qui bloquera définitivement ce droit et vous laissera à la merci de son jugement quant aux #logiciels auxquels vous êtes autorisé à faire confiance.

    ➤ Vous, le créateur, ne pourrez plus développer d’#application et la partager directement avec vos amis, votre famille et votre communauté sans obtenir au préalable l’approbation de Google. La promesse d’Android – un argument marketing qui lui a permis de se démarquer de l’iPhone – a toujours reposé sur son ouverture. Mais Google estime manifestement exercer une emprise suffisante sur l’écosystème Android, ainsi qu’une influence réglementaire suffisante, pour pouvoir désormais abandonner ce principe en toute impunité et sans discrimination.

    ➤ Vous, l’État, cédez les droits de vos citoyens et votre souveraineté numérique à une entreprise connue pour se plier aux exigences extrajudiciaires de régimes autoritaires visant à supprimer des applications parfaitement légales qui leur déplaisent. Les logiciels essentiels au fonctionnement de vos entreprises et de vos administrations seront à la merci des caprices opaques d’une multinationale lointaine et irresponsable.

    #keep_android_open

  • L’#inspirothèque d’un #numérique plus écologique

    L’inspirothèque de Limites Numériques est une bibliothèque d’idées, d’#expérimentations et de #projets inspirants pour penser un numérique plus écologique. Ce travail est alimenté au fur et à mesure par notre veille, nos réflexions, vos retours et vos contributions.

    Ce site est produit par Limites Numériques : un collectif de chercheurs et chercheuses en design et en informatique. Nous nous intéressons aux choix de conception, aux usages, aux fonctions et aux techniques d’un numérique s’inscrivant dans les #limites_planétaires.

    https://inspirotheque.limitesnumeriques.fr
    #alternative #inspiration #idées #écologie #informatique #durée_de_vie #réparation #open_source #webdesign

  • « Ada & Zangemann - Un conte sur les logiciels, le skateboard et la glace à la framboise » - Le Film - FSFE
    https://fsfe.org/activities/ada-zangemann/movie

    Suite au succès du livre illustré « Ada & Zangemann - Un conte sur les logiciels, le skateboard et la glace à la framboise », l’histoire est maintenant disponible en film d’animation, avec le soutien du Ministère de l’Éducation Nationale français. Publié en tant que ressource éducative libre, sous licence Creative Commons By Share-Alike, il raconte l’histoire de l’inventeur Zangemann et de la petite Ada, une bricoleuse curieuse. Ada commence à expérimenter avec du matériel et des logiciels, et réalise ainsi à quel point contrôler la technologie est cruciale pour elle et pour les autres. Cette histoire fascinante, écrite par Matthias Kirschner et Sandra Brandstätter, motivant pour les jeunes, en particulier les filles, qui les inspire à bricoler avec du matériel et des logiciels et les encourage à (...)

    #logiciel-libre #informatique

  • La féminisation « empêchée » des filières informatiques et numériques en écoles d’ingénieurs - Un découragement scolaire lié aux violences sexistes et sexuelles | Marion Flécher, Éducation & formations, 2025
    https://shs.cairn.info/revue-education-formations-2025-1-page-29

    Les chiffres témoignent en effet du caractère « transgressif » de cette orientation scolaire qui ne revêt pas le même sens pour les garçons et les filles. Alors que les premiers vont être principalement découragés par un membre du corps enseignant (75 % des hommes des filières numériques contre 59 % des femmes) sur des motifs liés à leur niveau scolaire (49 % des hommes ont répondu avoir entendu des arguments du type : « tu n’as pas le niveau, c’est trop difficile », contre 38 % des femmes), les #filles, qui ont de meilleurs résultats scolaires, vont être plus souvent découragées par leur entourage familial (36 % des femmes interrogées contre 20 % des hommes) à travers des arguments qui ont trait à l’hostilité potentielle du milieu (« ce n’est pas un métier de femmes » ; « le milieu où tu vas te retrouver sera hostile »).

    Si les politiques éducatives échouent à créer plus de mixité, c’est donc peut-être parce qu’elles prennent peu en compte le fait que l’entourage familial veut protéger les filles de ce milieu masculin – et qu’il a de bonne raison de le faire. Car si le fait d’être « rares » peut constituer un avantage permettant à certaines femmes de tirer leur épingle du jeu (Collet & Mosconi, 2010 ; Lemarchant, 2017 ; Flécher, 2024), plusieurs travaux soulignent combien il peut être difficile, pour les femmes, de faire leur place dans un entre-soi masculin marqué par l’humour grivois et les blagues à caractère sexuel (Gallioz, 2007 ; Pruvost, 2007 ; Zolesio, 2009).

    [...]

    Conclusion
    Si les #femmes sont globalement sous-représentées dans les filières techniques et scientifiques, toutes les disciplines ne sont pas touchées de la même manière. Pourtant, ce n’est pas par manque de curiosité ou de goût pour la discipline que les femmes se dirigent moins souvent vers les filières les plus techniques et formelles comme la physique ou l’#informatique et le numérique. L’enquête révèle qu’il s’agit bien plutôt d’une affaire de découragements multiples : non seulement les femmes sont moins encouragées (par leur socialisation familiale, les enseignants et enseignantes ou par le manque de figures d’identification féminines) à s’orienter dans ces filières, mais elles y sont même explicitement découragées par leur entourage proche, notamment en ce que ces filières constitueraient un milieu hostile pour les femmes. Cet argument n’est pas complètement sans fondement puisque les situations de #sexisme et de harcèlement sexuel sont effectivement plus fréquentes que dans les autres filières et que les écoles communiquent peu sur les dispositifs de signalement qui existent pour reporter des situations problématiques et pour protéger les femmes des possibles répercussions. Les défis de la féminisation de ces filières sont donc à la fois antérieurs aux choix d’orientation, tant ils sont ancrés dans des #stéréotypes de genre fortement intériorisés, mais résident aussi dans le manque de prise en charge, par les institutions qui forment les femmes à ces disciplines, des violences sexistes et sexuelles [#vss] qui y sévissent et qui semblent continuer à en faire des environnements masculins défavorables aux femmes (Dupuy & Sarfati, 2024). Aussi peut-on raisonnablement supposer que tant que les écoles ne deviendront pas des endroits plus sûrs pour les filles, peu de choses évolueront.

  • Inattendue, inespérée mais bien là : #Microsoft provoque la plus grande #migration #Linux de l’histoire

    On l’attendait depuis des années, ce fameux « #moment_Linux ». Comble de l’ironie : c’est bien Microsoft qui l’a provoqué. En poussant des millions d’utilisateurs vers la sortie, la firme de #Redmond a offert à son vieil adversaire son plus grand moment de gloire.

    Le 14 octobre 2025, le couperet est tombé. Microsoft a officiellement sifflé la fin de la partie pour le support gratuit de #Windows_10. Une décision qui laisse sur le carreau un parc colossal de 240 millions de #PC, jugés trop vieux pour les exigences, disons-le, un peu princières de #Windows_11. Pour ces millions de « #réfugiés_numériques », la question n’était plus de savoir s’il fallait changer, mais vers quoi se tourner. Et la réponse, massive et inattendue, fut Linux.

    #Zorin_OS, le grand gagnant de l’opération

    Dans cette course à l’#alternative, un nom sort particulièrement du lot : Zorin OS. Telle une réponse du berger à la bergère, sa version 18 est sortie le jour même de la mise à la retraite de Windows 10. Le résultat ? Un véritable raz-de-marée : plus de 100 000 téléchargements en à peine 48 heures. Un chiffre déjà impressionnant, mais le plus croustillant est ailleurs : 72% de ces nouveaux adeptes venaient tout droit de Windows.

    Le succès de Zorin OS n’a rien d’un hasard. Cette distribution a tout fait pour séduire les déçus de Microsoft. Son interface, personnalisable à souhait, peut imiter à la perfection celle de Windows, offrant une prise en main pensée pour ne dépayser personne. Mieux encore, elle intègre la dernière version de #Wine, un outil qui permet de faire tourner de nombreuses applications Windows directement sous Linux, levant ainsi l’une des plus grandes barrières à l’adoption.

    Cet #exode n’est d’ailleurs pas un cas isolé. L’ensemble de l’écosystème Linux a vu sa part de marché grimper pour dépasser les 3% à l’échelle mondiale, et même franchir la barre symbolique des 5% aux États-Unis. Un frémissement qui ressemble de plus en plus à une vague de fond.

    Un alignement de planètes presque parfait

    Ce succès n’est pas un coup du sort, mais plutôt un alignement de planètes quasi parfait. D’abord, le jeu vidéo, hier encore le pré carré de Windows, n’est plus un obstacle. Grâce à des outils comme Proton, développé par Valve, le catalogue de jeux compatibles a explosé, rendant l’expérience fluide et accessible, même pour les titres les plus récents. Des distributions comme #Bazzite ou #SteamOS sont même entièrement dédiées à cette pratique.

    Ensuite, l’écosystème a bénéficié d’un coup de pouce médiatique inattendu. Quand un créateur de contenu aussi suivi que PewDiePie annonce à sa communauté de plus de 100 millions de personnes qu’il passe à Linux, le message est fort. Le système au manchot n’est plus une curiosité pour experts barbus, mais une option sérieuse pour tout le monde.

    Enfin, la communauté du logiciel libre a su s’organiser. Des initiatives comme « #End_of_10 » ou, en France, « Adieu Windows, bonjour le Libre ! », ont fleuri pour proposer de l’aide et accompagner les nouveaux venus. L’argument écologique, qui invite à donner une seconde vie à des machines parfaitement fonctionnelles, a également fait mouche.

    L’heure de la confirmation

    Alors, simple feu de paille ou véritable basculement ? L’avenir proche nous le dira. Le plus dur commence : transformer l’essai et convaincre ces nouveaux utilisateurs que l’herbe est vraiment plus verte chez les libristes. Le défi sera de les garder, de les aider à surmonter les dernières petites difficultés et de leur prouver que leur nouvelle maison est aussi confortable, sinon plus, que l’ancienne.

    Une chose est sûre, Microsoft, en voulant faire le ménage un peu trop brutalement, a peut-être ouvert la porte à un concurrent qu’on n’attendait plus à pareille fête. Et rien que pour ce spectacle, on ne peut s’empêcher d’esquisser un sourire.

    https://www.clubic.com/actualite-583804-inattendue-inesperee-mais-bien-la-microsoft-provoque-la-plu
    #logiciels_libres #informatique

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    voir aussi :
    “Une première victoire” : #Polytechnique claque la porte à #Microsoft_365 et choisit le logiciel libre, la révolte gagne les universités
    https://seenthis.net/messages/1141007

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    ajouté à la métaliste sur les institutions et municipalités qui claquent les portes à #Microsoft :
    https://seenthis.net/messages/1143366

  • “Une première victoire” : #Polytechnique claque la porte à #Microsoft_365 et choisit le logiciel libre, la révolte gagne les universités

    L’École polytechnique suspend sa migration vers Microsoft 365, contrainte par une mobilisation inédite. Une victoire qui révèle les failles béantes de la stratégie numérique de l’enseignement supérieur français.

    La direction de l’X a capitulé. Après des mois de tension et face à une procédure précontentieuse engagée par le Conseil National du Logiciel Libre (CNLL), l’École polytechnique annonce la suspension de son projet de migration vers Microsoft 365. Une décision qui résonne comme un désaveu cinglant pour les tenants de la facilité technologique, et comme une victoire éclatante pour ceux qui refusent de brader la souveraineté numérique française sur l’autel de la commodité administrative.

    Quand la loi rattrape l’opportunisme

    Le projet présentait des vulnérabilités rédhibitoires. En migrant vers l’écosystème Microsoft, Polytechnique s’exposait frontalement au droit extraterritorial américain - Cloud Act et FISA en tête - transformant de facto les données de la recherche française en gibier potentiel pour les services de renseignement d’outre-Atlantique. Plus embarrassant encore : cette migration contrevenait explicitement à l’article L123-4-1 du Code de l’éducation, qui impose l’usage prioritaire des logiciels libres dans l’enseignement supérieur.

    Le CNLL, déterminé à utiliser tous les leviers juridiques disponibles, avait dégainé l’artillerie lourde. Suffisamment pour que la direction de l’école comprenne qu’un passage en force n’était plus tenable, dans un contexte géopolitique qui a radicalement évolué depuis l’ère du “circulez, il n’y a rien à voir”.

    Une mobilisation protéiforme

    Cette suspension ne doit rien au hasard. Elle résulte d’une convergence de pressions : la mobilisation tenace des personnels et chercheurs en interne, l’alerte lancée par la presse, et l’intervention de personnalités politiques. Le député Philippe Latombe, notamment, a joué un rôle déterminant. Sa question écrite n°5346 a mis en exergue les contradictions flagrantes entre ce projet et les impératifs de protection des Zones à Régime Restrictif (ZRR), ainsi que les circulaires ministérielles.

    La réponse ministérielle, toutefois, s’est cantonnée à des considérations techniques à courte vue, éludant soigneusement le problème de fond : le caractère transformatif et la dépendance pérenne qu’engendre l’adoption de ces outils non-souverains. Une omission qui contrevient tant à l’article 16 de la loi République numérique de 2016 qu’à la directive n°1/DEF/DGSIC de 2007 portant sur les logiciels du ministère de la Défense.

    L’arbre Polytechnique et la forêt de l’ESR

    Si le cas de l’X capte les projecteurs par sa dimension emblématique, il ne constitue que la partie émergée d’un iceberg préoccupant. Au même moment, la DSB autrichienne (équivalent de la CNIL) décrète que Microsoft 365 Education viole le RGPD, notamment en pistant illégalement les étudiants et en instrumentalisant leurs données à des fins commerciales.

    En France, de nombreux établissements d’enseignement supérieur et de recherche, moins médiatisés que Polytechnique, subissent une pression insidieuse en faveur de solutions propriétaires. Plus inquiétant encore : des “témoignages du terrain” révèlent que des enseignants-chercheurs se voient désormais sommés “d’abandonner les outils libres et ouverts” (y compris dans le cadre de leurs enseignements) au profit d’un écosystème unique et verrouillé, explique la CNLL. Cette dérive, parfois encouragée par des recommandations administratives qui semblent ignorer superbement la législation en vigueur, constitue une atteinte frontale à la liberté académique et au pluralisme technologique qui devraient irriguer nos universités.

    "Sortir du #déni

    Pour Stefane Fermigier, co-président du CNLL qui s’est exprimé à travers un communiqué, cette affaire n’est “qu’un symptôme”,. La décision de la DSB autrichienne, qui tombe au même moment, vient corroborer un diagnostic déjà établi par la CNIL concernant le Health Data Hub en 2020 ou l’enseignement supérieur en 2021. Son verdict est sans appel : “le modèle même des solutions cloud assujetties au droit extraterritorial américain est structurellement incompatible avec le droit européen et la sauvegarde de nos intérêts économiques et stratégiques.”

    Croire pouvoir colmater ces failles structurelles par des arrangements contractuels ? Un “leurre dangereux”, selon lui. Son appel aux administrations est limpide : “sortir du déni et prendre enfin des décisions conformes au droit et à l’intérêt supérieur de la Nation.”

    Une alternative crédible

    Le CNLL ne se contente pas d’une posture critique. L’organisation propose son accompagnement via un groupe de travail dédié à tous les établissements qui, par souci de conformité et de saine gestion, optent pour des solutions libres, souveraines et interopérables. L’écosystème français du numérique ouvert, affirme-t-elle, est suffisamment mature et performant pour offrir une alternative crédible.

    Le message est limpide : il est temps de basculer d’une logique de dépendance subie à une stratégie de souveraineté assumée. Dans le secteur de l’ESR, la loi impose déjà la priorité au logiciel libre. Reste à la faire respecter.

    https://www.lesnumeriques.com/informatique/une-premiere-victoire-polytechnique-claque-la-porte-a-microsoft-365-e
    #ESR #informatique #GAFAM #université #résistance #logiciels_libres #France #linux #interopérabilité #alternative

    –—

    ajouté à la métaliste sur les institutions et municipalités qui claquent les portes à #Microsoft
    https://seenthis.net/messages/1143366

  • Les grilles de #salaire en #informatique suscitent toujours de nombreux débats, et beaucoup se posent la question : combien gagne un #informaticien aujourd’hui ? Pour y répondre, il faut examiner de près les différentes catégories de #métiers qui composent ce vaste univers, tout en tenant compte du niveau d’études, du secteur d’activité, et bien sûr de l’#expérience professionnelle.
    https://michelcampillo.com/blog/5938.html

  • Freinages fantômes : « Je suis passée de 130 km/h à l’arrêt en quelques secondes, sans avoir freiné » | France Inter
    https://www.radiofrance.fr/franceinter/podcasts/l-info-de-france-inter/l-info-de-france-inter-5400052

    Joanna crée une adresse mail. En un mois, elle reçoit plus de 250 témoignages. Des « freinages fantômes » qui concernent des voitures de toutes les marques. Et des expériences qui s’étalent sur les quatre dernières années. Tous n’ont pas eu d’accident, mais ont désormais très peur d’utiliser leur voiture. « Ça va du petit incident - le véhicule freine parce qu’il interprète une ombre ou un virage - sans conséquence, jusqu’à l’accident comme pour moi, voire, pour certains, un accident mortel », explique-t-elle.
    (…)
    Il n’y a pour l’instant aucune preuve d’un défaut du constructeur (plusieurs marques sont concernées) ou d’un sous-traitant, ni même d’un dysfonctionnement des véhicules. Avec son appel à témoins, la jeune femme a pour objectif de pouvoir faire pression pour obtenir de premières réponses, voire identifier une ou des causes potentielles, avant, peut-être, d’entamer des démarches en justice.

    Si vous souhaitez témoigner d’un incident similaire, vous pouvez contacter cette adresse mail : incident.freinage@gmail.com

    #informatique_routière #industrie_automobile #accidents_de_la_route #capitalisme
    #voitures_informatisées #IA_automobile #AI_automobile

    Voir aussi https://seenthis.net/messages/1128850

  • Manifeste contre la gestion et la numérisation de nos vies
    Écran Total, juillet 2025

    Quatrième de couverture :

    Le déferlement technologique est un problème central de notre temps. Presque tout le monde considère l’informatisation du monde comme un processus « naturel », une toile de fond de ce qui nous arrive, avec ses bons et ses mauvais côtés. A de rares exceptions près, aucun mouvement politique ne remet en cause la numérisation. Au contraire, tous veulent aller plus loin, plus vite ! Le numérique est un angle mort de la vie politique et des mouvements critiques de la société.

    De notre côté, nous sommes convaincus que cette évolution est une formidable régression sociale à laquelle il est possible de s’opposer : ce qui a été fait par des choix humains peut être défait, par le débat et l’action politiques. Notre critique du numérique est porteuse d’une critique plus générale de l’ordre social actuel. Nous dénonçons le progrès technologique qui aggrave les inégalités économiques, restreint les libertés, dévaste la nature et les cultures. La construction d’une opposition à la numérisation est à nos yeux un levier pour renverser le fatalisme ambiant et combler les fractures socio-culturelles béantes de notre époque. Bref : rouvrir des perspectives de changement politique.

    Nous en appelons à toute personne qui souhaite résister à la gestion et à l’informatisation de nos vies...

    Pour vivre et pour agir, libérons-nous du totalitarisme et de « l’emprise numérique » !

    TABLE DES MATIÈRES

    I. Petite histoire d’Écran total : face à l’accélération numérique, des ébauches de résistance
    II. La numérisation, une grande régression sociale, culturelle et écologique
    1. Mais le numérique, c’est juste un outil
    2. Mais le numérique, c’est quand même pratique !
    3. Mais le numérique élève le niveau de connaissance
    4. Mais le numérique rapproche les gens, et aide à organiser les luttes, non ?
    5. Mais le numérique est incontournable pour la transition « écologique »
    6. Mais, sans numérique, le progrès médical va s’arrêter !
    7. Le numérique, ce n’est quand même pas le problème principal
    8. Mais, le numérique et la technologie, on n’y peut rien
    9. Mais, le numérique contribue à améliorer l’humanité
    III. Nos principes politiques, notre fonctionnement, nos aspirations
    Bibliographie (non exhaustive) du groupe Ecran total

    Brochure au format A5, 52 pages, prix libre.
    Texte non disponible sur Internet.
    Pour les libraires, disponible auprès des éditions La Lenteur.
    Ou sinon Ecran Total, BP 8, 3 et 5 rue Jean et Robert Judet, 23 260 Crocq.

    Quelques avis autorisés :

    « Un texte pas disponible sur Internet, c’est très élitiste et validiste comme démarche. Mais on s’en fout, qui va le lire ? »
    Extinction Rebellion

    « Une fois de plus Écran Total nous double sur notre gauche, ça commence à bien faire. »
    La Quadrature du Net

    « Incontestablement le meilleur écrit politique des années 2020 ! »
    Le Mouton Numérique

    « Une mise au point bienvenue qui fera taire définitivement les polémiques et les calomnies propagées par des imbéciles sur le mouvement anti-industriel. »
    Collectif Cabrioles

    « La technophobie ne passera paâas ! »
    Les Soulèvements de la Terre

    #Écran_Total #critique_techno #numérique #informatique #brochure_papier

  • Comment mettre à jour un mac obsolète ou trop vieux ? - Astuces Pratiques
    https://www.astuces-pratiques.fr/informatique/mise-a-jour-mac-trop-vieux

    Bien qu’Apple fasse ouvertement de l’obsolescence programmée très violente, il semblerait que ça ne dérange pas du tout les autorités compétentes. On vous force à trier votre carton, par contre jeter un ordinateur en bon état à la poubelle, ça ne dérange personne. Heureusement il existe une méthode pour remettre à jour votre ordinateur …

    Pas encore essayé !

    #macOS #apple #obsolescence_programmée #ordinateur #informatique

    Il y a aussi la solution linux, une fois viré ton oSX il te reste unix et tu mets ce que tu veux :)

    • Quelle distribution linux as-tu installé @rumor Ubuntu est un peu lourd pour de vieux ordis qui rament alors que Mint est ultra léger. Sans être une spécialiste je l’ai fait quelques fois, tu installes l’operating system une clef USB sur laquelle tu rebootes.
      Et maintenant je crois que tu n’as même plus à te soucier du partitionnement de ton disque dur.
      Le vrai seul souci que j’ai pu rencontrer c’est le bios qu’il faut craquer parce que la carte mère d’origine a été configurée pour empêcher autre chose que windows.

      Et normalement tu mets ensuite via le terminal et la commande apt-get tout les drivers des périphériques qui te manquent.

    • @touti
      Ça doit être chaud de flasher un BIOS conçu pour une carte-mère de chez Apple, non ? La question étant comment trouver un BIOS compatible.

      Sinon, pour Linux, j’ai testé Xubuntu (interface graphique peu gourmande en ressources) sur un vieux PC portable NEC Versa One de 2007. Ça fonctionne mais le problème avec Xubuntu, c’est que le support est majoritairement en anglais. Il existe aussi la version Lubuntu, encore plus légère. Pas encore essayé.

    • @sombre je parlais de PC, sinon je ne sais pas si les Bios Apple sont bridés mais je ne pense pas. Et j’ai monté/démonté plusieurs fois le DD pour installer LINUX sans succès et me suis pas amusée à péter le BIOS de l’ordi tout neuf du copain qui n’avait pas écouté mes recommandations. (s’assurer que l’ordi ne soit pas bridé et compatible LINUX)

    • SecureBoot est une fonctionnalité de sécurité imposant que le système qui démarre dispose de binaires convenablement signés, cryptographiquement parlant. Cette signature n’est pas naturelle, car l’obtenir n’est pas naturel, et donc, la plupart des systèmes Linux ne sont pas compatibles avec cette fonctionnalité technique optionnelle, mais bel et bien activée par défaut dans la plupart des Bios. Une fois désactivée, il devient possible d’installer un Linux quelconque sans difficultés.

      Concernant les drivers pour les périphériques, voilà bien 5 ans que je n’ai pas rencontré de difficultés majeures pour faire fonctionner des Linux en Desktop. De mon côté, je m’impose à n’utiliser que les Debian stables, et comparativement à l’autre système que j’utilise, Manjaro, je n’ai pas de différences fonctionnelles majeures. Même les cartes graphiques Nvidia sont impeccablement supportées.

  • À #Bordeaux, une chercheuse engagée pour l’#écologie se voit interdite de labo

    De plus en plus de centres de recherche sont soumis à un #régime_administratif_spécial, qui conditionne leur #accès à une #autorisation. Les #refus – jamais motivés – sont de plus en plus nombreux.

    Ada* aurait dû commencer le 3 mars son travail postdoctoral au Laboratoire bordelais de recherche en informatique (LaBRI). Mais quatre jours plus tard, alors qu’elle s’étonne de n’avoir toujours pas signé son contrat, un couperet imprévu tombe : l’accès au laboratoire lui est refusé.

    Le #LaBRI est en effet classé #zone_à_régime_restrictif (#ZRR). On ne peut y pénétrer sans l’accord du ministère de l’enseignement supérieur et de la recherche. Et ce dernier a donné un avis défavorable, sans motivation.

    C’est cette décision – exceptionnelle pour une personne de nationalité française – qu’Ada contestait pour « #excès_de_pouvoir » jeudi 15 mai devant le tribunal administratif de Bordeaux. L’affaire a été mise en délibéré.

    Les zones à régime restrictif ont été créées par un #arrêté du 3 juillet 2012 relatif à « la protection du potentiel scientifique et technique de la nation ». Lorsqu’un laboratoire est classé en ZRR, il devient impossible d’y accéder sans autorisation du chef d’établissement, lequel est tenu de suivre l’avis rendu par le haut fonctionnaire de défense et de sécurité du ministère de l’enseignement supérieur et de la recherche.

    Quatre risques justifient l’interdiction de pénétrer dans une ZRR : l’atteinte aux #intérêts_économiques de la nation ; le renforcement d’arsenaux militaires étrangers ; la prolifération d’#armes_de_destruction_massive ; le #terrorisme.

    L’#impact_environnemental de l’#intelligence_artificielle

    Ada ne rentre dans aucune de ces catégories. Elle est de nationalité française. Son casier judiciaire est vierge. Elle ignore ce qui lui est reproché, réduite aux suppositions. Sa participation aux manifestations contre la réforme des retraites en 2023, durant lesquelles il lui arriva d’être prise dans une nasse policière ? Ses engagements écologistes au sein de divers collectifs, comme l’Atelier paysan ?

    L’itinéraire intellectuel d’Ada est en cohérence avec son engagement. Sa thèse de doctorat, soutenue fin 2024, comprend deux parties distinctes, correspondant à l’évolution de sa réflexion en cours de thèse : la première de mathématiques, sa formation d’origine ; la seconde d’analyse du rôle politique du numérique inspirée de la philosophie critique des technologies.

    Le postdoctorat qu’elle aurait dû commencer à Bordeaux prolongeait cette réflexion par un travail de sociologie des controverses sur l’impact environnemental de l’intelligence artificielle.

    Ada ne s’attendait absolument pas à se voir, de fait, interdite de laboratoire. « Quand je l’ai appris, je me suis dit : alors ce ne sont pas que des mots lorsque les militants écologistes sont qualifiés d’écoterroristes. » Elle est à présent au chômage, et ses droits expireront bientôt.

    Sollicité par Mediapart, le directeur du LaBRI renvoie prudemment vers le service de presse de l’#université_de_Bordeaux, une des tutelles du laboratoire, qui se montre quelque peu gêné. Formellement, c’est le président de l’université qui a pris la décision d’interdire à Ada l’accès au LaBRI, et c’est donc lui qui était assigné devant le tribunal administratif.

    Mais même à l’issue de l’audience, l’université reconnaissait ne pas savoir encore totalement ce qui est imputé à la jeune chercheuse. « Ces dispositifs sont volontairement flous et opaques, dans le but d’empêcher les personnes mises en cause de se défendre, puisqu’elles ignorent ce qui leur est reproché », observe Ada.

    Les #sciences_humaines_et_sociales concernées

    L’#opacité entourant la mise en place des ZRR est manifeste. La liste n’en est pas publique mais leur nombre ne cesse clairement de s’accroître. En 2019, un rapport de l’Office parlementaire des choix scientifiques et techniques relevait déjà que « le rythme d’augmentation du nombre de ZRR, d’environ 20 % par an, ne laisse pas d’interroger ».

    En 2024, une commission d’enquête sénatoriale sur les politiques publiques face aux ingérences étrangères recensait 931 ZRR en France, dont 201 créées en 2023. L’année prochaine, la totalité des laboratoires de l’Institut national de recherche en #informatique et en #automatique vont être classés en ZRR.

    Et depuis l’arrêté du 24 octobre 2024, certaines sciences humaines et sociales sont également concernées. On voit pourtant mal en quoi des recherches en psychologie comme les « sciences et techniques des activités physiques et sportives » ou encore l’ergonomie devraient être protégées d’un risque d’espionnage.

    Dans le même temps, les refus d’accès sont devenus de plus en plus fréquents : 1,7 % jusqu’en 2019, 2,7 % en 2023 selon les rapports parlementaires précédemment cités… et 7 % en 2024 pour les 6 000 demandes d’accès gérées par le CNRS, d’après les chiffres communiqués à Mediapart par l’organisme, qui n’a pu nous préciser le nombre, parmi eux, de ressortissant·es français·es.

    Le ministère de l’enseignement supérieur et de la recherche n’a pas donné suite à nos demandes de chiffres récents sur le nombre de ZRR et de refus d’y accéder.

    Pour Baptiste Pagnier, de la CGT des établissements d’enseignement supérieur et de recherche, « il y a beaucoup de refus à bas bruit, concernant très majoritairement des étrangers. Les contestations en justice sont peu nombreuses, et rarement gagnantes ».

    Christine Buisson, de SUD Recherche, estime que « l’extension des ZRR pose un problème de #conditions_de_travail, parce qu’elle génère des complications pour les recrutements, même de stagiaires, avec des refus réguliers qui perturbent le fonctionnement des laboratoires déjà contraints de recruter beaucoup de précaires ».

    Les deux syndicats ont fait parvenir au tribunal administratif de Bordeaux des mémoires en intervention, au côté de la Ligue des droits de l’homme et de l’Assemblée des directions de laboratoire, elle aussi inquiète des contraintes administratives et des atteintes aux libertés académiques que portent en elles les ZRR.

    Tous estiment que la confirmation par le tribunal administratif de l’interdiction faite à Ada d’accéder à son laboratoire postdoctoral créerait un précédent extrêmement grave.

    https://www.mediapart.fr/journal/france/160525/bordeaux-une-chercheuse-engagee-pour-l-ecologie-se-voit-interdite-de-labo
    #ESR #recherche #université #France #justice #SHS #it_has_begun

  • #Ekimia

    La société Ekimia construit les solutions
    informatique des professionnels et citoyens.
    De notre solution de cloud sur mesure Numia à nos ordinateurs sur mesure.
    Nous maîtrisons tous les aspects de vos besoins informatiques.

    https://ekimia.fr
    #alternative #smartphones #ordinateurs #pc #informatique #reconditionnés #reconditionnement #achat #réusage #smartphone #téléphone_portable #ordinateur

  • Quantencomputer machen Bitcoin-Schürfen 1000-mal effizienter
    https://www.telepolis.de/features/Quantencomputer-machen-Bitcoin-Schuerfen-1000-mal-effizienter-10328244.htm

    Bientôt la valeur du Bitcoin tombera-t-elle à 1 BTC == 0 $ à cause de l’informatique quantique ?

    25.3.2025 von Bernd Müller- Bitcoin-Mining verschlingt mehr Strom als ganze Länder. Doch Forscher haben jetzt mit „Quantum Proof of Work“ eine Lösung gefunden.

    Das Schürfen von Bitcoins und anderen Kryptowährungen ist ein energieintensiver Prozess. Schätzungen zufolge verbraucht das Bitcoin-Netzwerk jährlich mehr Strom als ganze Länder wie Polen. Doch eine neue Studie zeigt jetzt, wie Quantencomputer den Stromhunger des Bitcoin-Minings drastisch reduzieren könnten.

    Warum ist Bitcoin-Mining so energieintensiv?

    Um die Bedeutung dieser Entwicklung zu verstehen, muss man zunächst wissen, wie Bitcoin funktioniert. Bitcoin basiert auf der Blockchain-Technologie.

    Eine Blockchain ist eine Art digitales Hauptbuch, das alle Bitcoin-Transaktionen aufzeichnet. Um Betrug zu verhindern, müssen sogenannte Bitcoin-Miner komplexe mathematische Rätsel lösen, um Transaktionen zu validieren und neue Blöcke zur Blockchain hinzuzufügen.

    Dieser Prozess wird „Proof of Work“ genannt und erfordert enorme Rechenleistung, was zu einem sehr hohen Stromverbrauch führt.
    Quantencomputer als Lösung

    Doch Forscher des US-Unternehmens D-Wave haben nun einen Weg gefunden, dieses Problem mit Quantencomputern zu lösen. In ihrer Studie „Blockchain with proof of quantum work“ beschreiben sie ein neues Konzept namens „Quantum Proof of Work“ (PoQ). Bei PoQ übernehmen Quantencomputer die energieintensive Arbeit des Bitcoin-Minings.

    Der Clou: Quantencomputer können bestimmte Aufgaben viel schneller und effizienter erledigen als herkömmliche Computer. Sie nutzen dazu die Prinzipien der Quantenmechanik, die es ihnen ermöglichen, viele Berechnungen parallel durchzuführen.

    Für manche Probleme haben Quantencomputer eine sogenannte „Quantenüberlegenheit“ – sie sind klassischen Computern haushoch überlegen. Sie übertreffen die leistungsstärksten herkömmlichen Supercomputer teils um den Faktor 10^15.
    Wie Quantum Proof of Work funktioniert

    Bei PoQ müssen Bitcoin-Miner eine Art „Quantenarbeit“ leisten, die nur mit Quantencomputern möglich ist. Sie nutzen die Quantenüberlegenheit, um einen speziellen „Quantum Hash“ zu erzeugen – eine Art digitaler Fingerabdruck, der als Beweis für die geleistete Arbeit dient.

    Das Besondere daran: Der Prozess ist probabilistisch, basiert also auf Wahrscheinlichkeiten. Das bedeutet, das Ergebnis ist nicht immer exakt gleich, aber dennoch sicher und zuverlässig. Spezielle Techniken gleichen mögliche Fehler aus und stellen sicher, dass die Bitcoin-Blockchain stabil bleibt.

    Die Zukunft des verteilten Quantencomputings

    Die Forscher haben ihr PoQ-System mit vier über Nordamerika verteilten D-Wave-Quantencomputern getestet. Die Ergebnisse sind beeindruckend: PoQ könnte den Energieverbrauch des Bitcoin-Minings um einen Faktor von bis zu 1.000 reduzieren.

    Ein weiterer spannender Aspekt der Studie ist der verteilte Einsatz von Quantencomputern. Die Forscher haben gezeigt, dass mehrere Quantencomputer an verschiedenen Orten zusammenarbeiten können, um die Bitcoin-Blockchain zu betreiben. Dieses „Distributed Quantum Computing“ ermöglicht es, die kombinierte Rechenleistung mehrerer Quantensysteme zu nutzen und so noch komplexere Probleme zu lösen.

    Mohammad Amin, Chefwissenschaftler von D-Wave, erklärt:

    Dies ist das erste Mal, dass eine Blockchain erfolgreich in einem verteilten Netzwerk von vier Quantencomputern in zwei Ländern betrieben wurde. Obwohl die Systeme zwei Generationen von D-Wave-Annealing-Quantencomputern mit unterschiedlichen Architekturen und Fertigungsstapeln umfassten, konnten die Ergebnisse der Systeme gegenseitig validiert werden und einen stabilen Blockchain-Betrieb für Tausende von Transaktionsblöcken ermöglichen. Wir glauben, dass dieser Ansatz den Energieverbrauch erheblich senken und die Sicherheit erhöhen könnte.

    #physique #technologie #spéculation #bitcoin #informatique_quantique