• OnlyFans, Deepfakes und Doxing : Wie die Digitalisierung die Sexarbeit verändert
    https://www.berliner-zeitung.de/article/onlyfans-deepfakes-doxing-wie-digitalisierung-sexarbeit-veraendert-

    Sans doute les auteurs de Seenthis sont toutes et tous d’accord que la prostitution est mauvaise et qu’il faut en finir avec les conditions qui encouragent ou imposent l’exercice du travail du sexe. Puisque, je suppose, nous somes seulement dee observateurs superficiels, nos idées et propositions de solutions sont forcément imprécises ou erronnées.

    C’est problématique car les convictions infondées sont á la racine de bien des souffrances et impasses.

    Cet article ajoute plusieurs couches économiques, sociales et technologoques au problème qui risquent de rendre caduques toute approche et position connue. Attention, les secteurs éconiomques illicites ou peu encadrés se révèlent souvent comme précurseurs de changements qui toucheront d’autres domaines après un certain délai. Vu sous cet angle le cas de la prostitution est particulièrement inquiétant.

    31.7.2026 von Markus Keimel - Algorithmen, Social Media und KI verändern Branche und Beruf schneller, als Politik und Recht reagieren können. Die Gründerin einer Escort-Agentur berichtet.

    Dies ist ein Open-Source-Beitrag. Die Berliner Zeitung und die Ostdeutsche Allgemeine geben allen Interessierten die Möglichkeit, Texte mit inhaltlicher Relevanz und professionellen Qualitätsstandards anzubieten.

    „Corona hat die Branche über Nacht gezwungen, sich zu digitalisieren. Wer nicht mitmachte, hatte kein Einkommen. Das war brutal und hat etwas verändert, das nicht mehr rückgängig zu machen ist“, erklärt Leila Sue-Ann Vogler. Die Lüneburgerin ist Gründerin und Betreiberin einer Escort-Agentur. Mit der Digitalisierung von Sexarbeit und den daraus resultierenden Veränderungen ist sie tagtäglich konfrontiert.

    „Die Branche hat in den letzten Jahren einen starken Wandel erlebt, da sich der Marktplatz stark in die digitale Welt verlagert hat. Wer früher auf den richtigen Bordellstandort oder die richtige Straße angewiesen war, braucht heute vor allem ein gutes Profil“, so Vogler. Einschlägige Plattformen haben die klassische Kontaktanbahnung wie etwa im Bordell oder auf dem Straßenstrich weitgehend ersetzt. „Bewertungen, Rankings und Profilbilder entscheiden heute darüber, wer gebucht wird und wer nicht. Wer hier nicht auf die richtige Kombination oder Marketingstrategie setzt, hat schon verloren, bevor es überhaupt zur ersten Kontaktaufnahme kommt“, so Vogler.

    Zwar bringt die Digitalisierung etwas mehr Autonomie für Sexarbeiterinnen mit sich: vor allem bei der Auswahl von Kunden, Arbeitszeiten, Preisen und angebotenen Services. Gleichzeitig aber verschiebt sich eine Form der Abhängigkeit. „Nicht mehr zwingend vom Bordellbetreiber, sondern von Plattformbedingungen, Algorithmen und der permanenten Bedrohung durch Account-Sperrungen. Hinzu kommen neue Risiken wie Stalking und digitale Gewalt – bei gleichzeitig höherer Mobilität und schlechterer Erreichbarkeit für Schutz- und Beratungsangebote“, so die Agenturbetreiberin. Gerade Berlin stehe dabei exemplarisch für diese Hybridisierung: klassische Straßen- und Bordellarbeit mit langer Geschichte trifft auf vollständig digitalisierte Geschäftsmodelle.
    Strukturelles Ausbeutungspotenzial

    Wer heute digital als Sexarbeitender tätig ist, arbeitet in einem System, das eine einzelne Plattform zum Dreh- und Angelpunkt einer gesamten Existenz machen kann. „Die Abhängigkeit von Plattformen ist hoch. Selbst OnlyFans bietet kaum Möglichkeiten, Reichweite aufzubauen. Viele Sexarbeiterinnen sind daher darauf angewiesen, ihre Sichtbarkeit über externe Plattformen wie Instagram oder TikTok zu generieren“, erklärt Benjamin Abt von der Gesellschaft für Sexarbeits- und Prostitutionsforschung.

    Daraus resultiert für Sexarbeitende aber das nächste Problem: Denn Konten, die explizite Inhalte bewerben oder Links zu entsprechenden Inhalten, riskieren dauerhafte Sperren. „Der Verlust eines Instagram-Accounts und die verdeckte Einschränkung der Sichtbarkeit kann somit gleichbedeutend mit dem Verlust der Existenzgrundlage sein“, so Abt.

    Dazu komme ein strukturelles Ausbeutungspotenzial: hohe Provisionen, einseitig durchgesetzte Regeln, keine Mitbestimmung. „Plattformen agieren als Gatekeeper. Das heißt, die Plattformen entscheiden, wer sichtbar ist, wer gesperrt wird, welche Regeln gelten und dies ohne, dass die Sexarbeiterinnen irgendeinen Einfluss darauf haben“, so Vogler.
    Digitale Gewalt gehört inzwischen zum Berufsalltag

    Viele Sexarbeitende betreiben sogenanntes „Camming“, bei der sie Live-Videos über das Internet streamen – meist gegen Bezahlung. Camming erfordert zwar keine physische Begegnung mit Kunden und kann anonym von zuhause aus betrieben werden, ist jedoch mit digitalen und rechtlichen Risiken verbunden.

    Eines davon heißt Doxing und bedeutet das gezielte Sammeln und Veröffentlichen privater Informationen über eine Person ohne deren Einwilligung. Dazu gehören Klarname, Adresse, Fotos, Arbeitgeber oder Familienangehörige. „Im Kontext der Sexarbeit ist dies ein besonders gefährliches Phänomen, da die Verknüpfung von Arbeits- und Privatidentität existenzielle berufliche, familiäre und sicherheitstechnische Konsequenzen haben kann“, sagt Vogler.

    Auch Datenklau und Leaks stellen in der Sex-Cam-Arbeit eine Gefahr dar. Die unerlaubte Veröffentlichung privater oder bezahlpflichtiger Inhalte – oft durch Kunden, die gekauften Content weitergeben, oder durch Hackerangriffe, können für Sexarbeiterinnen massive finanzielle und persönliche Konsequenzen haben.

    Immer häufiger werden auch Deepfakes als Instrument digitaler Gewalt gegen Sexarbeiterinnen eingesetzt. Dabei handelt es sich um KI-generierte Bild- oder Videoinhalte, bei denen das Gesicht einer Person ohne deren Einwilligung in fremde Inhalte eingefügt wird.

    Die Herbertstraße auf St. Pauli ist die bekannteste Bordellgasse Deutschlands.

    Die Herbertstraße auf St. Pauli ist die bekannteste Bordellgasse Deutschlands.

    © Breuel-Bild/Imago
    Permanent online sein – permanent unter Druck sein

    Digitale Sexarbeit wird häufig als eine sicherere oder leichtere Variante wahrgenommen, da es keinen physischen Kontakt gibt oder flexibel von zuhause gearbeitet werden kann. Was dabei übersehen wird: Die psychische Belastung ist erheblich, und sie ist strukturell an das Geschäftsmodell geknüpft. „Wer digital arbeitet, ist permanent sichtbar und permanent erreichbar. Sichtbarkeit ist Kapital und Unerreichbarkeit kostet Ranking“, erklärt Vogler.

    Das Ranking wird durch Faktoren wie Aktivität, Bewertungen, Werbung und Reaktionszeit beeinflusst und wirkt sich direkt auf Sichtbarkeit und Buchungserfolg aus. Das erzeugt einen Dauerstress, der sich kaum abschalten lässt. Hinzu kommt die emotionale Arbeit: Denn digitale Sexarbeit lebt von gespielter Intimität und vom Aufbau scheinbar persönlicher Beziehungen zu fremden Kunden. „Das ist enorm fordernd und es verwischt die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben. Burnout ist in der Sexarbeit daher kein Randphänomen, sondern gelebter Alltag“, erzählt die Agenturbetreiberin.
    Das Recht kommt der Digitalisierung nicht hinterher

    Das deutsche Recht denkt Sexarbeit noch weitgehend in physischen Kategorien: also Bordellen, festen Arbeitsorten und dem Prostituiertenschutzgesetz. Doch die digitale Realität hat diesen Rahmen längst überholt. „Online-Plattformen sind rechtlich schwer einzuordnen. Sind sie Werbeportale? Vermittler? Arbeitgeber? Diese Frage ist bis heute nicht eindeutig geklärt, und genau das schafft eine rechtliche Grauzone, in der sich viele Beteiligte bewegen“, so Vogler.

    Internationale Plattformen mit Sitz außerhalb Deutschlands entziehen sich der deutschen Regulierung weitgehend, was zur Folge hat, dass deutsche Gesetze nicht mehr greifen. Gleichzeitig strukturieren diese Plattformen aber den Markt durch Rankings, Bewertungen und Kontaktfilter aktiv mit, schränken die Selbstständigkeit der Sexarbeitenden durch Gebühren und algorithmische Sichtbarkeitssteuerung ein, ohne dafür rechtlich zur Verantwortung gezogen zu werden. „Auch Bereiche wie Cam-Arbeit, der Verkauf von Bildern und Videos oder Sugardating sind ökonomisch längst Teil der Sexarbeit, rechtlich aber kaum definiert“, sagt Vogler.

    Die Sexarbeiterinnen würden sich dadurch in einem rechtlichen Schwebezustand befinden: Was ist erlaubt, was nicht? Wer trägt eigentlich die Verantwortung? Ist es die Plattform oder die Person? „Es gibt kaum institutionellen Schutz und kaum Klarheit. Wer sichtbar ist, um Kunden zu gewinnen, riskiert gleichzeitig aufzufallen, wenn die Registrierungspflicht nicht erfüllt wurde. Mehr Eigenkontrolle bedeutet hier auch ein erhöhtes Eigenrisiko“, klagt die Agenturbetreiberin.

    OnlyFans-Fashion-Show in New York

    OnlyFans-Fashion-Show in New York

    © John Marshall Mantel/Imago
    Künstliche Intelligenz bedroht ganze Branche

    KI-generierte Sexarbeiterinnen – also vollständig synthetisch erzeugte Profile und Inhalte – sind bereits Realität. Vollständig synthetische Profile mit künstlich erstellten Gesichtern, Stimmen und Inhalten konkurrieren auf denselben Plattformen wie echte Menschen. Und sie schlafen nicht, fordern keine Pausen und beschweren sich auch nicht über Arbeitsbedingungen.

    „Das verdrängt echte Sexarbeitende und wirft zudem massive ethische und rechtliche Fragen auf. Wer haftet und wer verdient?“, sagt Vogler. Für reale Sexarbeiterinnen bedeutet dies einen gänzlich neuen und fundamental härteren Konkurrenzdruck. „Während ein Mensch Grenzen hat, also zeitlich, emotional, körperlich, hat eine KI eben keine. Das drückt Preise, erhöht Erwartungen und verändert auch, was Kunden als normal empfinden“, so die Agenturbetreiberin.

    Vor allem rechtliche Fragen beschäftigen die Branche. Wer haftet, wenn ein KI-Profil das Gesicht einer echten Person ohne deren Einwilligung verwendet? Wer verdient an den Inhalten? Sind es die Plattform, der Entwickler oder niemand? „Rechtlich ist das weitgehend ungeklärt“, klagt Vogler. Gleichzeitig wirft KI auch im Bereich der Sexarbeit tiefere ethische Fragen auf: Wenn Intimität vollständig simuliert werden kann, was bedeutet das folglich für menschliche Sexarbeit und menschlichen Intimitätsaustausch? Die Technologie entwickelt sich nahezu schneller als jede gesellschaftliche oder rechtliche Antwort darauf.

    „Was heute noch nach Science-Fiction klingt, ist morgen Marktstandard. Und während Politik und Gesellschaft noch diskutieren, arbeiten echte Sexarbeiterinnen bereits in einer Branche, in der sie zunehmend mit Algorithmen konkurrieren, ohne dass irgendjemand sie gefragt hätte, ob sie das wollen“, so Vogler.
    Wer an der Digitalisierung wirklich verdient

    Die Digitalisierung der Sexarbeit ist kein großer Gleichmacher. „Am meisten profitieren Plattformen und Zahlungsdienstleister. OnlyFans etwa erzielte 2023 einen Bruttoumsatz von über 6,6 Milliarden US-Dollar und behält dabei 20 Prozent aller Einnahmen“, so Abt. Ein erheblicher Teil der Gewinne fließt an Plattformbetreiber. Verlierer sind besonders Sexarbeiterinnen mit mangelnden digitalen Kompetenzen, Sprachbarrieren oder fehlenden finanziellen Reserven: Also genau jene Gruppen, die am stärksten auf Schutz und Unterstützung angewiesen wären. „Wer früher von der Infrastruktur eines Bordells profitierte – etwa durch Planbarkeit, soziale Einbettung, klare Strukturen und Laufkundschaft durch eine etablierte Adresse – steht heute vor einer großen Unsicherheit“, so Vogler.

    Am schlimmsten trifft es Menschen in Zwangs- und Ausbeutungssituationen, da die Digitalisierung diese Situationen noch unsichtbarer macht, und hinter Profilen und Plattformen verschleiert. Zudem verlieren Beratungsstellen und Regulierungssysteme zunehmend den Zugang zu ihren Zielgruppen, da weniger sichtbare Arbeitsorte und weniger Anknüpfungspunkte vorhanden sind.

    Markus Keimel ist freier Journalist, Künstler und Autor aus Österreich.

    #prostitution #mondiialisation #internet #numérisation #ia #intelligence_artoficielle #mafia #disruption

  • Khrys’presso du lundi 3 août 2026
    https://framablog.org/2026/08/03/khryspresso-du-lundi-3-aout-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • Il sound design e i segnali di rivelazione nei giochi su Pawnbet Casino
    https://informareonline.com/il-sound-design-e-i-segnali-di-rivelazione-nei-giochi-su-pawnbet-ca

    I suoni all’interno dei giochi digitali strutturano il ritmo e aiutano ad orientarsi anche nei momenti più dinamici. Nell’esperienza di gioco su Pawnbet Casino, segnali audio come reveal, countdown e celebrazioni accompagnano le diverse fasi in modo chiaro e costante. In questo contesto, Pawnbet Casino mostra come i dettagli sonori contribuiscano a costruire un’atmosfera riconoscibile per ogni […] L’articolo Il sound design e i segnali di rivelazione nei giochi su Pawnbet Casino proviene da Informareonline, scritto da Redazione Informare

    #Sociale #attualità #internet

  • Leitfaden zur sicheren Kommunikation: DIE LINKE. BAG Netzpolitik
    https://www.dielinke-netzpolitik.de/meldungen/detail/news/leitfaden-zur-sicheren-kommunikation

    Bon à savoir.

    Techkonzerne sammeln unsere Daten für Werbung und Profilerstellung, Cyberangriffe und Datenleaks werden immer häufiger. Wie schützen wir unsere Strukturen und Genoss:innen online am besten? Wir von der BAG Netzpolitik haben ein Empfehlungsblatt zur sicheren parteiinternen Kommunikation erstellt.

    Sicheres Kommunizieren ist ein Gemeinschaftsprojekt: Wir machen unsere Strukturen gemeinsam sicherer. Jede*r trägt etwas bei, niemand muss alles allein schaffen, und wir helfen uns gegenseitig beim Umstieg auf bessere Tools. Deshalb geben wir euch hier eine Orientierung mit praktischen Tipps, die ihr in eurer Gruppe oder Verband unkompliziert umsetzen könnt.

    Télécharger
    https://www.dielinke-netzpolitik.de/fileadmin/lcmsbagnetzpolitik/user/upload/Positionspapiere/Empfehlungsblatt_Sichere_Kommunikation_V03_Ansicht_A5.pdf

    #internet #commuication #sécurité

  • Khrys’presso du lundi 27 juillet 2026
    https://framablog.org/2026/07/27/khryspresso-du-lundi-27-juillet-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • Bon, je crains que SeenThis ne soit lui aussi, en tant que réseau social, concerné par les opérations de vérification de l’âge.

    Protéger les mineurs des risques auxquels les expose l’utilisation des réseaux sociaux - Dossiers législatifs - 17e législature - Assemblée nationale
    https://www.assemblee-nationale.fr/dyn/17/dossiers/proteger_mineurs_reseaux_sociaux_17e

    Texte adopté ✅
    Mardi 21 juillet 2026
    Proposition de loi, adoptée par l’Assemblée nationale, dans les conditions prévues à l’article 45, alinéa 3, de la Constitution, visant à protéger les mineurs des risques auxquels les expose l’utilisation des réseaux sociaux le 21 juillet 2026, T.A. n° 339

    Texte adopté provisoire
    https://www.assemblee-nationale.fr/dyn/17/textes/l17t0339_texte-adopte-provisoire.pdf

    « Section 3 bis
    « Protection des mineurs en ligne
    « Art. 6-9. – I. – L’accès à un service de réseaux sociaux en ligne fourni
    par une plateforme en ligne est interdit aux mineurs de quinze ans.
    « Pour l’application du présent article, une plateforme en ligne et un
    service de réseaux sociaux en ligne s’entendent au sens de l’article 6.

    Loi n° 2004-575 du 21 juin 2004 pour la confiance dans l’économie numérique (1). - Légifrance
    https://www.legifrance.gouv.fr/loda/id/JORFTEXT000000801164

    Article 6

    Version en vigueur depuis le 17 février 2024

    Modifié par LOI n°2024-449 du 21 mai 2024 - art. 48

    (...)

    5. On entend par “ service de réseaux sociaux en ligne ” un service défini au paragraphe 7 de l’article 2 du règlement (UE) 2022/1925 du Parlement européen et du Conseil du 14 septembre 2022 relatif aux marchés contestables et équitables dans le secteur numérique et modifiant les directives (UE) 2019/1937 et (UE) 2020/1828 (règlement sur les marchés numériques).

    Règlement - 2022/1925 - EN - EUR-Lex
    https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2022/1925/oj/eng

    Article 2

    Définitions

    Aux fins du présent règlement, on entend par :

    (...)

    7) « service de réseaux sociaux en ligne » : une plateforme permettant aux utilisateurs finaux de se connecter ainsi que de communiquer entre eux, de partager des contenus et de découvrir d’autres utilisateurs et d’autres contenus, sur plusieurs appareils et, en particulier, au moyen de conversations en ligne (chats), de publications (posts), de vidéos et de recommandations ;

    • Je ne suis pas forcément d’accord. Ce site s’apparente plus à un blog ou à un journal en ligne avec un flux d’information commun à tous que l’on peut filtrer et commenter, plutôt qu’au réseaux sociaux habituels où chacun est dans son coin et échange des messages avec sa communauté.

      Sinon n’importe quel site ouvert aux commentaires tomberait sous le coup de cette loi, par exemple un site de vente avec les avis des acheteurs.

    • Mais #seenthis n’est qu’un blog collectif qui n’a aucune des fonctions dangereuses des réseaux asociaux. Il est libre d’accès et n’a pas d’algorithme de manipulation de sélection de contenus personnalisés.

      D’ailleurs si je me ne trompe pas l’article deux considère tout l’intenet comme un réseau social. C’est une définition tellement imprécise qu’elle serait anticonstitutionelle en Allemagne. C’est ubuesque ce gouvernement et ses projets de loi.

      https://seenthis.net/messages/1183030#message1183131

      Article 2
      Définitions
      Aux fins du présent règlement, on entend par :
      (...)
      7) « service de réseaux sociaux en ligne » : une plateforme permettant aux utilisateurs finaux de se connecter ainsi que de communiquer entre eux, de partager des contenus et de découvrir d’autres utilisateurs et d’autres contenus, sur plusieurs appareils et, en particulier, au moyen de conversations en ligne (chats), de publications (posts), de vidéos et de recommandations ;

      C’est une collection incomplète des capacités de l’internet, ce n’est même pas une défintion, alors si c’est ca le point de départ on peut clore la discussion et attendre tranquillement que la construction juridique soit démantelée par des intéressés plus puissants que seenthis ;-)

      #internet #censure #anonymous #blog_collectif

  • Khrys’presso du lundi 20 juillet 2026
    https://framablog.org/2026/07/20/khryspresso-du-lundi-20-juillet-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • Wie sieht eine Linke High-Tech Agenda aus ? : Die Linke Programmprozess
    https://programm.die-linke.de/online-debattencamp/sozial-oekologische-transformation/detail/news/wie-sieht-eine-linke-high-tech-agenda-aus

    Appel à participation - la position du parti Die Linke par rapport à la numérisation / dématérialisation et à l’IA

    20. August 2026 18.00 Uhr - 20.30 Uhr
    Wie sieht eine Linke High-Tech Agenda aus?

    Klimakatastrophe, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Doch Technologie ist nie neutral: Wer entwickelt und besitzt die Technologien der Zukunft? Wer entscheidet über ihren Einsatz? Wem nützen die Gewinne und Produktivitätsfortschritte – und wer trägt die Kosten?

    Für eine linke Politik geht es deshalb nicht nur darum, welche Technologien wir wirklich brauchen, sondern auch darum, unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen sie entwickelt und eingesetzt werden. Was sind Herausforderungen und Gefahren? Und wie können technologische Innovationen dazu beitragen, die sozial-ökologische Transformation voranzubringen, gute Arbeit zu schaffen und demokratische Kontrolle statt neuer Abhängigkeiten von Konzernen zu ermöglichen?

    Diesen Fragen widmet sich unsere Online-Veranstaltung am 20. August von 18:00 bis 20:30 Uhr.

    Im ersten Teil diskutieren wir, welche Technologien für Energiewende und Dekarbonisierung notwendig sind und welche industrie- und wirtschaftspolitischen Weichen dafür gestellt werden müssen. Es diskutieren Uwe Witt (Rosa-Luxemburg-Stiftung) und der Politökonom Christian Christen.

    Im zweiten Teil geht es um Künstliche Intelligenz, Rechenzentren und die digitale Infrastruktur der Zukunft. Wie kann eine linke KI-Politik aussehen? Welche öffentliche Infrastruktur braucht eine demokratische Digitalisierung? Darüber sprechen Sonja Lemke, Bundestagsabgeordnete der Linken und die Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg.

    Die Veranstaltung ist Teil der Debatte um das neue Grundsatzprogramm der Linken. Meldet Euch jetzt hier über Zetkin an: https://app.zetkin.die-linke.de/o/2/events/26352

    #Allemagne #politique #gauche #internet #IA

  • Brief History | RoTLD - Romania Top Level Domain
    https://www.rotld.ro/scurt-istoric

    Parfois il suffit de lire pour saisir le contexte d’un phénomène. Ce matin j’ai reçu un message de quelqu’un qui prétendait d’avoir récupéré mes logins et codes d’accès. En général j’efface ce vomi d’imposteur, mais là je l’ai regardé de plus près et je suis tombé sur un serveur mail roumain. Pourquoi la Roumanie est-elle une terre fertile pour de telles entreprises ? Voilà ce que trouve dans la présentation du NIC (RoTLD) roumain.

    Tout de suite après la chute du dictateur roumain le capital états-unien s’est jeté sur les secteurs économiques prometteurs du pays. L’internet en Roumanie a ainsi été établi sous la direction de DEC qui y a introduit le groupe Mellon toujours présent en Europe de l’Est. La domination impérialiste états-unienne y est solidement ancrée.

    https://mellongroup.com

    En Chine les choses ne se sont pas passées de la même manière. A peu près au même moment à Beijing l’université Beida (北京大学, https://english.pku.edu.cn ) a établi une collaboration avec l’université FU Berlin ( https://www.fu-berlin.de ) et les chercheurs de Berlin on collaboré avec leurs collègues chinois afin de réaliser les premières connexions internet entre universités. C’était une initiative indépendante, presque clandestine à cause du retard habituel des fonctionnaires politiques en matière d’innovation. (cf. https://en.wikipedia.org/wiki/The_Black_Cannon_Incident ) Il va falloir que je retrouve les document qui racontent les détails de cette collaboration. Aujourd’hui en Chine on préfère raconter l’histoire comment déjà sous Mao on a établi des relations avec des extraterrestres ( https://en.wikipedia.org/wiki/The_Three-Body_Problem_(novel) ) ;-)

    La petite histoire roumaine est significative car elle aide à comprendre comment à partir de 1989 les acteurs états-uniens on semé la pagaille en Russie et dans les autres pays de l’Europe de l’Est. La Chine a su défendre son indépendance, chose qu’on ne comprenait pas entièrement á l’époque et que lui reprochent toujours les propagandistes occidentaux.

    Brief History

    Brief history of ICI-Bucharest’s contribution to the development of computer networks in general and in particular to the development of the Internet in Romania.

    ICI-Bucharest had teams that researched and experimented on local and remote computers interconnections since the 1970s. Some of the important achievements before 1990 are:
    In December 1979, ICI-Bucharest conducted the first remote country interconnection experiment on a leased line of a mini-computer installed at ICI-Bucharest with a Felix computer installed at Territorial Electronic Computing Center Constanta;
    cInterconnection of the first three Romanian nodes (Bucharest, Bacău, Cluj) of the National Computer Network RENAC, the UNIREA Experiment of April 5th, 1984, which received the “Traian Vuia” Prize of the Romanian Academy;
    The first CORA e-mail application on the RENAC network, conducted in 1983-1984;
    CAMELEON - the first local LAN network for interconnecting mini and micro-computers in the CAER system.
    Taking into account the experience of ICI-Bucharest in the field of computer networks, in 1991, the Prime Minister approved the proposal of the Romanian Academy, of the Ministry of Education and of the Science and the National Commission for Informatics for the connection to the European Research Academic Network “EARN” and the installation of the central node at ICI Bucharest.

    Based on this decision, the activity of ICI-Bucharest in the field of computer networks is directed to the interconnection of the Romanian institutions to the European and international research networks, with financial support from the research funds and donations from the Mellon and Digital Equipment Corporation of USA, according to the agreements concluded with the Romanian Academy and the National Commission for Informatics.

    The important achievements in the early 1990s are as follows:

    a. Installation and commissioning of the first permanent leased communication line between ICI-Bucharest aand the University of Vienna for the connection of Romania to the Internet on 1 December 1992;
    b. The connection of the first institutions (Polytechnic University of Bucharest, Magurele Atomic Physics Institute, Institute of Mathematics of the Romanian Academy, University of Galati, CEPES-European Center for Studies of UNESCO) as a “permanent connection” to the international research networks through leased telephone lines by ICI-Bucharest between December 1992 and January 1993);
    c. Installing a dial-up access line that connects tens and later on, hundreds of institutions across the country;
    d. ICI-Bucharest becomes the first Internet Service Provider in Romania, developing in the coming years the National Research Network (RNC), which in 2003 connected over 100 institutions on a permanent basis and 250 institutions on dial-up lines, offering Internet services to over 15,000 users;
    e. The Romanian Academy awarded the the National RNC Research Network with the “George Cartianu” Prize in 1994;
    f. As operator of the National RNC Research Network, ICI-Bucharest represented Romania in TERENA - Research Networks Association in Europe and in CEENET - the Association of Research Networks in Central and Eastern Europe;
    g. In 1996, ICI-Bucharest is the first point of interconnection of Internet Service Providers in Romania, which functioned until the establishment of RONIX by ANISP in 2001;
    h. The RNC functioned until 2006, when the Ministry of Education and Research took the decision to abolish the RNC and transfer the research institutions to RoEduNet;
    i. ICI-Bucharest, through RNC, has been an educational environment where many young enthusiasts have been formed for the use and management of Internet technology, which later contributed to the introduction of the Internet in other institutions. Most of the research institutes, institutes of the Romanian Academy, universities, museums, schools, libraries, cultural organizations, NGOs, industry research groups, organizations involved in projects funded by the European Commission first made contact with the Internet by connecting to ICI -Bucharest, but not only so, most of the public and government institutions had the first connection to the Internet through ICI-Bucharest, for example: the Romanian Government, the Romanian Presidency, the Romanian Senate, the Chamber of Deputies, the Ministry of Research, Communications, Ministry of Justice, Ministry of Finance, Ministry of Foreign Affairs, Ministry of Labor and Social Solidarity, Romanian Academy, Ministry of Interior, Ministry of Public Works and Territorial Planning, National Bank of Romania, mayors, prefectures, etc.

    4. In the years 1992-1993, the Internet was not known in Romania. In order to offer complete Internet services to its users, ICI-Bucharest had to create all the necessary conditions. In this respect ICI-Bucharest realized the following:

    a. In 1992, ICI-Bucharest created the first local IP (LIR) local registry in Romania that provided Internet IP addresses to both its users and other institutions that started to build their own Internet infrastructure. For many years, ICI-Bucharest was the only IP address allocation Register in Romania;
    b. Beginning in 1992 and finalized on February 26, 1993, ICI-Bucharest registered at IANA (Internet Assignment Numbers Authority) the “.ro” Top Level Domain addressing on the Internet, thus creating an own identity of Romania in the Internet address space;
    c. Although IP addresses were allocated to users in Romania and the “.ro” domain was registered with IANA on 26.02.1993, Internet connectivity for Romania was only possible in Europe, users in Romania did not have Internet connectivity with America. After several investigations, it was found that the US National Science Foundation did not allow address routing for Romania and Bulgaria due to the restrictions imposed by COCOM on the countries that had been part of the communist camp. As a result, ICI-Bucharest has taken steps through the Vienna University and RIPE in Amsterdam to resolve the situation. Following ICI-Bucharest, on April 16, 1993, an email from Dr. Steven Goldstein was received, informing us that following the reclassification of RO and BG country codes to W (favored nations), the NSFNET network immediately allows routing traffic for Romania and Bulgaria. As a result, April 16, 1993 is the date from which Romania has full Internet connectivity with United States of America, and through United States of America with the entire world.
    NATIONAL INSTITUTE FOR RESEARCH AND DEVELOPMENT IN INFORMATICS - ICI BUCHAREST
    Address: Bd. Maresal Alexandru Averescu Nr. 8-10, Sector 1, Cod 011455, Bucharest, Romania
    E-Mail: Contact Info
    WORKING HOURS
    Monday - Thursday: 9:00 - 16:00 hrs
    Friday: 9:00 - 13:30 hrs
    Links
    ANPC
    © 2026 RoTLD

    #internet #impérialisme #Roumanie #USA #Chine #histoire

  • Scandale Epstein en France : la justice traque la banque Rothschild là où le Parlement ferme les yeux
    http://www.argotheme.com/organecyberpresse/spip.php?article4962

    Des millions de dollars, un ancien diplomate sous influence et une omerta politique. Comment la justice française, au nom de la séparation des pouvoirs, a décidé de s’attaquer seule aux ramifications financières de l’affaire Epstein impliquant la prestigieuse banque suisse Edmond de Rothschild. #nationale,_fait_politique,_une_et_première_page,_médias,_actualité,_pays,_france,_afrique,_maghreb

    / #UE_-_Union_Européenne, #edito, #Internet,_Web,_cyber-démocratie,_communication,_société,_médias, #Israël,_Proche-Orient,_droits_de_l’homme,_ONU, #France_justice_politique_scandale_PS_PCF, Netanyahou, Israël

    #Netanyahou,Israël

  • Khrys’presso du lundi 13 juillet 2026
    https://framablog.org/2026/07/13/khryspresso-du-lundi-13-juillet-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • Gouvernance mondiale de l’IA : l’ONU sonne l’alarme...
    http://www.argotheme.com/organecyberpresse/spip.php?article4961

    L’IA a atteint un milliard d’utilisateurs en deux ans. Les robots tueurs opèrent déjà sur les champs de bataille. 96 % des deepfakes ciblent les femmes. Et les régulateurs courent après une technologie qu’ils ne maîtrisent plus. À Genève, l’ONU vient de poser la question qui engage l’avenir de l’humanité : gouvernerons-nous l’IA, ou la laisserons-nous nous gouverner ? Décryptage avec expertise modérée... #TECHNOLOGIE,_INTERNET,_PERFORMANCES_INCLASSABLES

    / Robot - humanoïde & robotique, #Data_-_Données, #Internet,_Web,_cyber-démocratie,_communication,_société,_médias, #IA_:_Intelligence_Artificielle, #technologie,_drone,_citoyen,_USA,_google,_High_Tech, Sciences & Savoir, #immigration,_High-Tech,_recrutement,_Web,_Internet

    #Robot_-_humanoïde_&_robotique #Sciences_&_Savoir

  • Khrys’presso du lundi 6 juillet 2026
    https://framablog.org/2026/07/06/khryspresso-du-lundi-6-juillet-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • Khrys’presso du lundi 29 juin 2026
    https://framablog.org/2026/06/29/khryspresso-du-lundi-29-juin-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • Europol perturbe les activités d’ISIS-K en Europe : plongée dans la “province du Khorasan”...
    http://www.argotheme.com/organecyberpresse/spip.php?article4945

    Europol et le FBI ont coordonné une opération antiterroriste d’une semaine contre ISIS-K (EI-K), la “province du Khorasan”, visant ses réseaux de soutien en Europe. Grâce à SIENA, des échanges en temps réel et à l’analyse des cryptomonnaies et des financements, l’enquête a accéléré l’identification des suspects et conduit à des arrestations. Grands événements : Gigantisme de l’inattendu.

    / #Data_-_Données, #Internet,_Web,_cyber-démocratie,_communication,_société,_médias, Terrorisme , islamisme , Al-Qaeda , politique , , #UE_-_Union_Européenne, #diplomatie,_sécurité,_commerce,_économie_mondiale

    #Grands_événements_:Gigantisme_de_l’inattendu. #Terrorisme_,_islamisme,Al-Qaeda,politique,_

  • Khrys’presso du lundi 22 juin 2026
    https://framablog.org/2026/06/22/khryspresso-du-lundi-22-juin-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • L’IA peut-elle vraiment remplacer les scientifiques ?
    http://www.argotheme.com/organecyberpresse/spip.php?article4943

    L’IA promet d’accélérer la recherche scientifique, mais elle ne remplace ni l’intuition, ni l’éthique, ni le regard critique des chercheurs. Derrière les “scientifiques IA”, une réalité s’impose : sans humains, pas de bonne science. #TECHNOLOGIE,_INTERNET,_PERFORMANCES_INCLASSABLES

    / Sciences & Savoir, #IA_:_Intelligence_Artificielle, #Internet,_Web,_cyber-démocratie,_communication,_société,_médias

    #Sciences_&_Savoir
    http://www.argotheme.com/organecyberpresse/IMG/mp3/l_ia_peut-elle_vraiment_remplacer_les_scientifiques.mp3

  • Cybersécurité : comment le groupe de hackers Sniper.dz a été démantelé ?
    http://www.argotheme.com/spip.php?article4914

    On les croyait basés à Alger ou Oran, luttant pour la souveraineté numérique. L’enquête de Group-IB fait tomber le masque : Sniper.dz était une vaste supercherie cybercriminelle pilotée depuis l’Europe de l’Est et l’Asie. Découvrez comment les experts et Interpol ont fait tomber ce réseau de l’ombre. ➔ Lire la suite de l’enquête #TECHNOLOGIE,_INTERNET,_PERFORMANCES_INCLASSABLES

    / Afrique, Monde Arabe, islam, Maghreb, Proche-Orient,, #Internet,_Web,_cyber-démocratie,_communication,_société,_médias, #Data_-_Données, Maghreb, Algérie, Tunisie, Maroc, Libye, Africa, population, société

    #Afrique,Monde_Arabe,_islam,_Maghreb,_Proche-Orient, #Maghreb,_Algérie,_Tunisie,_Maroc,_Libye,_Africa,_population,_société
    http://www.argotheme.com/IMG/mp3/cybersecurite_comment_le_groupe_de_hackers_sniper.mp3

  • Une idée de gauche : soutenir les plateformes indépendantes, sans publicité et orientées intérêt commun.

    C’est seulement une idée, une proposition d’un comité pu parti Die Linke qui n’a pas encore trouvé son entrée dans un programme quelconque. C’est une bonne idée. Histoire à suivre.

    Wir wollen Digitalkonzerne, die Regulationen zum Schutz des Gemeinwohls nicht einhalten, enteignen und vergesellschaften. Soziale Medien sind für eine demokratische Öffentlichkeit so wichtig, dass wir sie nicht den Elon Musks, Donald Trumps und Mark Zuckerbergs überlassen können. Wir setzen uns dafür ein, dass digitale Plattformen partizipativ sind und demokratisch kontrolliert werden. Wir wollen werbefreie Plattformen im Gemeinwohl fördern, die sich in der Hand der Nutzer*innen befinden.

    #Allemagne #politique #gauche #internet #réseaux_sociaux

  • Cybersécurité : comment le groupe de hackers Sniper.dz a été démantelé ?
    http://www.argotheme.com/organecyberpresse/spip.php?article4914

    On les croyait basés à Alger ou Oran, luttant pour la souveraineté numérique. L’enquête de Group-IB fait tomber le masque : Sniper.dz était une vaste supercherie cybercriminelle pilotée depuis l’Europe de l’Est et l’Asie. Découvrez comment les experts et Interpol ont fait tomber ce réseau de l’ombre. ➔ Lire la suite de l’enquête #TECHNOLOGIE,_INTERNET,_PERFORMANCES_INCLASSABLES

    / Afrique, Monde Arabe, islam, Maghreb, Proche-Orient,, #Internet,_Web,_cyber-démocratie,_communication,_société,_médias, #Data_-_Données, Maghreb, Algérie, Tunisie, Maroc, Libye, Africa, population, société

    #Afrique,Monde_Arabe,_islam,_Maghreb,_Proche-Orient, #Maghreb,_Algérie,_Tunisie,_Maroc,_Libye,_Africa,_population,_société

  • Khrys’presso du lundi 15 juin 2026
    https://framablog.org/2026/06/15/khryspresso-du-lundi-15-juin-2026

    Comme chaque lundi, un coup d’œil dans le rétroviseur pour découvrir les informations que vous avez peut-être ratées la semaine dernière. Tous les liens listés ci-dessous sont a priori accessibles librement. Si ce n’est pas le cas, pensez à activer … Lire la suite­­

    #Veille #Claviers_invités #GAFAM #Internet #Revue_de_web #Revue_hebdo #Surveillance #veille #webrevue

  • Qwant remplace Google au Parlement européen : le vrai début de la souveraineté numérique ?

    Le 4 juin, le Parlement européen remplacera Google par Qwant comme moteur de recherche par défaut sur ses ordinateurs. Une bascule qui intervient au moment où les institutions européennes multiplient les initiatives pour réduire leur dépendance aux logiciels américains… et où les grands groupes américains s’inquiètent de la politique européenne.

    Titre un peu piège à clics mais ça reste un signal fort.

    https://www.numerama.com/tech/2266357-qwant-remplace-google-au-parlement-europeen-le-vrai-debut-de-la-so

    #qwant #google #Autonomie_numérique #Internet_et_société #Google #donald_trump #USA #Europe