Kurt Adolf Ludwig Eggers * 10. November 1905 in Schöneberg bei Berlin ; † 12. August 1943 in Klenowoje bei Belgorod
▻https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Eggers
Voilà un véritable nazi, idole des jeunes extrémistes de droite de nos jours. Gloire aux soldats de l’armée rouge qui ont terminé son existence. Que ses admirateurs subissent le même sort. Pronto !
„Jede wertvolle Rasse trägt das Bewußtsein ihres Herrentums in der Brust, und nichts ist natürlicher, als daß die wahren Herrenrassen zur Entfaltung der ihnen gemäßen Macht drängen wie die Blume zum Lichte. Daß bei dem Werdeprozeß dieser Entfaltung Minderwertiges aus dem Wege gestoßen wird, ist nur natürlich und darum berechtigt. Die Schuld liegt nicht in der vermeintlichen Brutalität des Wachsenden, sondern in der Schwäche und Widerstandslosigkeit des Vergehenden.“
Kurt Eggers: Die Heimat der Starken. Dortmund: Volkschaft 1938, S. 133, zitiert nach Liebich (2009), S. 87
...
Assassin
Der Kommandant schloss sich im Januar 1919 mit einigen Kadetten, darunter Eggers, der Garde-Kavallerie-Schützen-Division an, die sich an der Niederschlagung des kommunistischen Spartakusaufstandes beteiligte und die Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg durchführte.
Criminel de guerre
Eggers trat zum 1. Mai 1937 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 3.953.817). Nach dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 meldete er sich seinem „kriegerischen Ideal“ folgend als Reserveoffizier an die Front und trat der Waffen-SS bei (SS-Nummer 273.203). Als Kompaniechef einer Panzerkompanie diente er in der 5. SS-Panzer-Division „Wiking“, bis er am 12. August 1943 während der Belgorod-Charkower Operation im Alter von 37 Jahren fiel. Am 31. Oktober 1943 wurde die Propaganda-Standarte, in der ihre Kriegsberichterstatter zusammengefasst waren, in SS-Standarte Kurt Eggers umbenannt. Bei der Gedenkfeier zu seinem Tod las Eggers’ Freund Heinrich George aus dessen Werken.
Les crimes antisemites et anti-slaves
▻https://de.wikipedia.org/wiki/5._SS-Panzer-Division_%E2%80%9EWiking%E2%80%9C
Im Zuge des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 ermordeten Angehörige der Division mehrere Hundert Juden. So wird die Division unter anderem für das Massaker im zwischen Ternopil und Lwiw gelegenen Zborow am 11. Juli 1941 verantwortlich gemacht, bei dem 600 jüdische Einwohner als Vergeltung für „sowjetische Grausamkeiten“ ermordet wurden.
Auteur prolifique, maître du baratin suprémaciste
Schriften
Annaberg, 1933
Vom mutigen Leben und tapferen Sterben, 1933
Das Spiel von Job dem Deutschen. Ein Mysterium, 1933
Hutten. Roman eines Deutschen, 1934
Deutsche Gedichte, 1934
Das große Wandern. Ein Spiel vom ewigen deutschen Schicksal, 1934
Rom gegen Reich. Ein Kapitel deutscher Geschichte um Bismarck, 1935
Tagebuch einer frohen Fahrt ..., 1935
Revolution um Luther (Musik von Fritz Büchtger), 1935
Von der Heimat und ihren Frauen, 1935
Herz im Osten. Der Roman Li Taipes, des Dichters, 1935
Schicksalsbrüder. Gedichte und Gesänge, 1935
Die Bauern vor Meißen. Ein Spiel um das Jahr 1790, 1936
Die Geburt des Jahrtausends, 1936
Sturmsignale. Revolutionäre Sprechchöre, 1936
Tausend Jahre Kakeldütt. Ein lustiger Roman, 1936
Der deutsche Dämon, 1937
Schüsse bei Krupp. Ein Spiel aus deutscher Dämmerung, 1937
Der Berg der Rebellen, 1937
Die Heimat der Starken, 1938
Der junge Hutten, 1938
Der Tanz aus der Reihe, 1939
Feuer über Deutschland. Eine Huttenballade, 1939
Kamerad. Gedichte eines Soldaten, 1940
Von der Freiheit des Kriegers, 1940
Der Freiheit wildes Lied. Ketzereien großer Männer, 1940
Die kriegerische Revolution. Zentralverlag der NSDAP (Franz Eher Nachf. GmbH), Berlin 1941 (Digitalisat).
Von der Feindschaft. Deutsche Gedanken, 1941
Vater aller Dinge. Ein Buch des Krieges, 1942
Der Krieg des Kriegers. Gedanken im Felde, 1942
Documents
▻https://dokumen.pub/qdownload/kurt-eggers-die-kriegerische-revolution.html
...
















