• Polizei ermittelt in 35 Fällen : Immer mehr Kokain-Taxen in Berlin unterwegs
    https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/immer-mehr-kokain-taxen-in-berlin-unterwegs-li.354

    In letzter Zeit wird nur noch über reichlich komische Taxis berichtet.

    21.10.2019 - Call-Center sollen die Koks-Taxen steuern, geliefert wird in 13 bis 30 Minuten.

    BerlinDie Berliner Polizei hat laut einem Medienbericht zunehmend den Drogenhandel mit sogenannten Kokain-Taxis im Blick. Von Mai bis Oktober seien 35 Ermittlungsverfahren dazu aufgenommen worden, berichtete der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) am Montag und berief sich auf Polizei-Angaben. Eine Behördensprecherin konnte sich zunächst nicht zu den Zahlen äußern.

    Laut RBB werden solche Fälle angesichts eines erheblichen Anstiegs seit Mai systematisch erfasst. Die Drogenlieferungen werden demnach aus Call-Centern gesteuert. An den Kunden übergeben werde der Stoff teils innerhalb von 15 bis 30 Minuten, meist im Auto.

    Im Mai war die Festnahme zweier Männer in Berlin bekannt geworden, die ihre Kunden per Kokain-Taxi versorgt haben sollen. In einem verdächtigen Fahrzeug waren ein Kilogramm Kokain mit einem Marktpreis von etwa 40.000 Euro sowie zwei Schreckschusswaffen beschlagnahmt worden.

    Im August 2018 hatte es im Zusammenhang mit Drogentaxis auch Ermittlungen gegen Mitglieder einer arabischstämmigen Großfamilie gegeben. Die Ermittlungsbehörden berichteten damals vom Fund von 2,4 Kilo Cannabis in einem Auto. Beschlagnahmt wurden demnach 200.000 Euro Bargeld sowie mehrere Autos.

    Polizeibericht : Beim Drogenhandel beobachtet - Festnahme
    https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/polizeibericht-berlin-li.1011

    25.1.2020 - Polizisten haben am Freitagabend einen Drogenhändler in Friedrichshain festgenommen. Die Ermittlungen der zivilen Einsatzkräfte führten auf die Spur des 25-jährigen Fahrers eines sogenannten „Koks-Taxis“. Der ließ in der Petersburger Straße einen Mann in sein Fahrzeug einsteigen und fuhr mit diesem zu einem Geldautomaten. Kurz darauf begab sich der mutmaßliche Käufer im Alter von 30 Jahren zurück zum Fahrzeug und verließ kurz darauf zu Fuß den Bereich. Bei seiner Überprüfung hatte er die zuvor gekaufte Droge noch in der Hand. Etwa zeitgleich fuhren Einsatzkräfte dem mutmaßlichen Händler hinterher und stoppten den VW-Fahrer in der Frankfurter Allee. Beim Durchsuchen des Pkw fanden die Beamten 34 Verkaufseinheiten Kokain. Darüber hinaus knapp 1500 Euro Bargeld und zwei Handys, die neben den Drogen und dem Fahrzeug beschlagnahmt wurden. Der 25-jähirge Tatverdächtige wurde festgenommen und der Kriminalpolizei überstellt.

    #Berlin #Kriminalität #Drogen

  • Personalausweis : Das Dokument gibt es bald im Forum Steglitz - Berliner Morgenpost
    https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article228249125/Den-Personalausweis-gibt-s-bald-bei-Edeka.html

    Das Forum Steglitz soll Ende 2020 als Geschäfts- und Bürohaus wieder eröffnen. Neu ist ein mobiles Bürgeramt.
    27.01.2020, von Katrin Lange - Im umgebauten Forum Steglitz an der Schloßstraße können Kunden nicht nur einkaufen, sondern künftig auch ein mobiles Bürgeramt nutzen.

    Berlin. Eier, Brot, Milch und ein neuer Personalausweis – so könnte künftig die Einkaufsliste für das Forum Steglitz aussehen. In dem Shopping-Center an der Schloßstraße 1 in Steglitz wird der Einzelhändler Edeka nicht nur ein neues Feinkost-Konzept umsetzen.

    Neben Backshop, Austernbar, Weinkeller und Kräutergarten befindet sich in dem Markt auch ein mobiles Bürgeramt. An einem Terminal können sich Kunden mit ihrem neuen Personalausweis anmelden und anschließend alle Leistungen des Bürgeramtes in Anspruch nehmen: Fotos machen, den Reisepass verlängern, eine Parkvignette beantragen, den Wohnsitz anmelden. Das neue Konzept des Lebensmittelhändlers ist nach Auskunft von Centermanagerin Luisa Lorentz-Leder einmalig in Deutschland.
    Umbau im Herbst 2020 abgeschlossen

    Im Spätherbst 2020 soll der Umbau des Centers abgeschlossen sein. Die 50 Jahre alte Shoppingmall will sich damit neu erfinden. Mixed-Use – Mischnutzung heißt das neue Konzept in Zeiten des wachsenden Online-Handels und der zunehmenden Konkurrenz zwischen den vier Einkaufscentern auf der Schloßstraße. Das Forum will sich künftig als Geschäfts- und Bürohaus behaupten. Der Eigentümer, die Real I.S., investiert nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

    Drei Etagen – Untergeschoss, Erdgeschoss und die erste Etage – bleiben weiterhin dem Einzelhandel vorbehalten. Bis auf den kleinen Heimwerkermarkt sind alle Geschäfte, die derzeit noch geöffnet sind, auch nach dem Umbau im Center zu finden. Dazu gehören unter anderen Rossmann, Lidl und das Perückengeschäft. In der zweiten und dritten Etage entstehen Büros und Coworking-Spaces. Ein Sicherheitsunternehmen und eine Softwarefirma haben bereits Mietverträge unterschrieben. Die vierte Etage wird das Centermanagement nutzen und in der fünften ist nach wie vor das Sportstudio.

    Eigentlich sollte der Umbau bis Mitte des Jahres abgeschlossen sein. Doch das ist nicht mehr zu schaffen. Denn die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb. Auch wenn nur noch etwa eine Handvoll Läden geöffnet sind, bedeutet das dennoch eine besondere Herausforderung. Da Kunden im Center unterwegs sind, müssen die Baustellen so gesichert sein, dass sie gefahrenlos durchlaufen werden können. „Angesichts der wenigen Läden ist die Kundenfrequenz gar nicht so gering“, sagt die Centermanagerin.
    Gastronom kehrt wieder in das Untergeschoss zurück

    Viel Fantasie gehört im Moment noch dazu, sich vorzustellen, wie alles aussieht, wenn es fertig ist. Luisa Lorentz-Leder zeigt auf einem Rundgang die einzelnen Baustellen und erläutert die nächsten Arbeiten. Von außen ist das Gebäude derzeit mit Planen bedeckt. Das dient dem Schutz vor herabfallenden Teilen, denn das Dach wird entkernt und neu aufgebaut.

    Hoffnungen auf einen neuen Markt – wie den alten Bornmarkt, der längst verschwunden ist – macht die Centermanagerin nicht. „Wochenmärkte sind hier extrem etabliert“, sagt sie. Deshalb sei es heute schwierig noch einen weiteren in einem Center anzubieten. Aber im Untergeschoss solle es wieder Gastronomie geben, so kehre der Anbieter der asiatischen Küche zurück.

    Die größte Veränderung im Untergeschoss ist der neue Standort der Rolltreppe. Im gesamten Center werden die Rolltreppen um ein Drittel reduziert und statt am Anfang und Ende der Etagen nur noch in der Mitte sein. „Damit ist die Sichtachse frei, wenn die Kunden hereinkommen“, sagt die junge Frau.

    Im Erdgeschoss wird es ebenfalls wieder verschiedene Geschäfte geben. Ein Blick hinter die Gipskarton- und Glaswände zeigt aber, dass sich die Flächen vergrößern werden. Die Wände wurden herausgerissen – nur der nackte Betonboden und die Stützpfeiler sind zu sehen. Kabel hängen von der Decke. Diese Flächen müssen noch komplett neu für den Einzelhandel ausgebaut werden. Dazu werden auf allen Etagen die Böden neu gemacht und wieder mit Naturstein versehen. Sicher sei bereits, dass auch das Eiscafé nach der Fertigstellung wieder ins Erdgeschoss zurückkomme und auch wieder den Platz vor dem Forum nutze, sagt Luisa Lorentz-Leder.

    Vom Erdgeschoss führt später eine Rolltreppe an der linken Seite nach oben zu der neuen Edeka-Filiale, die mit 4600 Quadratmetern die gesamte erste Etage einnimmt. Maximilian Franke, Auszubildender bei Edeka, erklärt das neue Konzept: Zur Schloßstraße wird es eine Glasfassade geben, die sich auch öffnen lässt. Dort können Kunden sitzen und das Treiben auf der Straße beobachten.
    Fast 200 Gastronomie-Plätze an Bars und Theken

    Fast 200 Plätze bietet die Gastronomie an, dazu gehört eine Raclette-Bar an der Käsetheke und eine Austernbar. Das Fleisch kommt frisch aus Abhängeschränken und kann vor Ort zubereitet werden. Es gibt einen Exotenbereich und einen gläsernen Backstand, an dem die Kunden einmal am Tag zusehen können, wie der Teig für das Brot geknetet und in den Ofen geschoben wird. Die Brücke in der ersten Etage bleibt erhalten. Auf ihr wird ein Kräutergarten entstehen.

    An einer Easy-Shop-Kasse müssen die Kunden nur mit dem Einkaufswagen durchfahren, es gibt aber auch noch acht weitere Bedienkassen. Geplant ist ein Kurierdienst, der Lebensmittel aus dem Markt direkt nach Haus liefert. Mit dem mobilen Bürgeramt auf der Fläche von Edeka sei es eine einzigartige Vorzeige-Filiale, sagt der angehende Einzelhandelskaufmann Maximilian Franke. Er könnte sich gut vorstellen, nach dem Abschluss seiner Lehre in diesem Jahr in der neuen Filiale anzufangen.

    #Berlin #Steglitz #Schloßstraße #Handel #Kommerz

  • L’assassinio di Emmett Till
    Wikiradio del 28/08/2017 - Rai Radio 3 - RaiPlay Radio
    https://www.raiplayradio.it/audio/2017/08/Lassassinio-di-Emmett-Till---Wikiradio-del-28082017-6f284bed-32cb-4d77-

    Il 28 agosto 1955 all’età di 14 anni #EmmettTill viene assassinato per motivi razziali nella cittadina di #Money, nel #Mississippi con Sara Antonelli.

    Repertorio

    – Estratti da documentario The Murder Of Emmett Till scritto da Emmy Award la versione originale è apparsa su Discovery Networks. Con la testimonianza della madre di Emmett, “Mamie Till”.

    Brani musicali

    – Freedom Highway, Nina Simon dallalbum «Don’t Let Me Be Misunderstood»

    – Come Sunday, Mahalia Jackson, Duke Ellington and His Orchestra

    – Death Of Emmett Till, Bob Dylan

    – River Blues, Mattie Delaney-Tallahatchie)

    #podcast #wikiradio #RaiRadio3 #usa #us #racisme #violence #blackcommunity #KKK #homicide #photographie #violence #communitenoire#

  • Davos: World needs to prepare for ’millions’ of climate refugees

    Richer countries may become a rising source of refugees as climate change forces people to flee their countries.

    The world needs to prepare for a surge in refugees with potentially millions of people being driven from their homes by the impact of climate change, the United Nations High Commissioner for Refugees said on Tuesday.

    Speaking to Reuters at the #World_Economic_Forum in Davos, Switzerland, UN Commissioner Filippo Grandi said a UN ruling this week meant those fleeing as a result of climate change had to be treated by recipient countries as refugees, with broad implications for governments.

    The UN Human Rights Committee made the landmark ruling on Monday in relation to refugee-status applicant #Ioane_Teitiota, a man from the Pacific nation of #Kiribati who brought a case against New Zealand after authorities denied his claim of asylum.

    “The ruling says if you have an immediate threat to your life due to climate change, due to the climate emergency, and if you cross the border and go to another country, you should not be sent back because you would be at risk of your life, just like in a war or in a situation of persecution,” Grandi said.

    “We must be prepared for a large surge of people moving against their will,” he said. “I wouldn’t venture to talk about specific numbers. It’s too speculative, but certainly we’re talking about millions here.”

    Potential drivers of migration include wildfires like those seen in Australia, rising sea levels affecting low-lying islands, the destruction of crops and livestock in sub-Saharan Africa, and floods worldwide, including in parts of the developed world.

    For most of its 70 years, UNHCR, the UN’s refugee agency, has worked to assist those fleeing poorer countries as a result of conflict. But climate change is more indiscriminate, meaning richer countries may become a rising source of refugees.

    “It is further proof that refugee movements and the broader issue of migration of populations ... is a global challenge that cannot be confined to a few countries,” said Grandi.

    The UNHCR’s budget has risen from $1bn a year in the early 1990s to $8.6bn in 2019 as conflicts in Iraq, Afghanistan and Syria have forced civilians to flee, and the agency now assists more than 70 million forcibly displaced people globally.

    Turkey is the largest recipient of this aid, with more than four million refugees and asylum seekers, the vast majority from Syria. This has strained Turkey’s public finances and led President Tayyip Erdogan to demand more assistance from Europe.

    Last November, Erdogan threatened to open the door for Syrian refugees to head to Europe unless the European Union stepped up. He is now calling for the “resettlement” of up to one million Syrians in the north of their homeland.

    Grandi said European governments needed to think hard about solutions to the migrant crisis that has affected them since 2015 - but also show more understanding of Turkey’s situation.

    “We must recognise that for the past several years [Turkey] has been hosting the largest refugee population in the world,” he said. “There’s a lot of political talk. I concentrate on the substance of this, which is ’let’s strengthen Turkey’s ability to host refugees until they can go back safely, voluntarily to their countries’.”

    https://www.aljazeera.com/ajimpact/davos-world-prepare-millions-climate-refugees-200121175217520.html
    #réfugiés_climatique #réfugiés_environnementaux #Davos #HCR #WEF

  • Historic UN Human Rights case opens door to climate change asylum claims

    In its first ruling on a complaint by an individual seeking asylum from the effects of climate change, the UN Human Rights Committee* has stated that countries may not deport individuals who face climate change-induced conditions that violate the right to life.

    In 2015, #Ioane_Teitiota ’s asylum application in New Zealand was denied, and he was deported with his wife and children to his home country of #Kiribati. He filed a complaint to the UN Human Rights Committee, arguing that by deporting him, New Zealand had violated his right to life. Mr. Teitiota argued that the rise in sea level and other effects of climate change had rendered Kiribati uninhabitable for all its residents. Violent land disputes occurred because habitable land was becoming increasingly scarce. Environmental degradation made subsistence farming difficult, and the freshwater supply was contaminated by salt water.

    The Committee determined that in Mr. Teitiota’s specific case, New Zealand’s courts did not violate his right to life at the time of the facts, because the thorough and careful evaluation of his testimony and other available information led to the determination that, despite the serious situation in Kiribati, sufficient protection measures were put in place. “Nevertheless,” said Committee expert Yuval Shany, “this ruling sets forth new standards that could facilitate the success of future climate change-related asylum claims.”

    The Committee also clarified that individuals seeking asylum status are not required to prove that they would face imminent harm if returned to their countries. The Committee reasoned that climate change-induced harm can occur both through sudden-onset events (such as intense storms and flooding), and slow-onset processes (such as sea level rise, salinization and land degradation). Both sudden-onset events and slow-onset processes can prompt individuals to cross borders to seek protection from climate change-related harm.

    The Committee also highlighted the role that the international community must play in assisting countries adversely affected by climate change. The Committee stated that without robust national and international efforts, the effects of climate change in sending states may trigger the #non-refoulement obligations of receiving states and that – given that the risk of an entire country becoming submerged under water is such an extreme risk – the conditions of life in such a country may become incompatible with the right to life with dignity before the risk is realized.

    The ruling marks the first decision by a UN human rights treaty body on a complaint by an individual seeking asylum protection from the effects of climate change.

    See the full Human Rights Committee ruling here: https://tbinternet.ohchr.org/_layouts/15/treatybodyexternal/Download.aspx?symbolno=CCPR/C/127/D/2728/2016&Lang=en

    https://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=25482&LangID=E

    #réfugiés #asile #migrations #réfugiés_climatiques #réfugiés_environnementaux #UN #ONU #renvois #expulsions #refoulement #Nouvelle_Zélande #justice #droit_à_la_vie #inhabitabilité #dignité

    Sur ce cas, déjà signalé sur seenthis:
    En 2015: https://seenthis.net/messages/391645
    En 2013: https://seenthis.net/messages/187732

    ping @isskein @karine4 @reka

  • Le téléphone de #Jeff Bezos aurait été piraté par un message de #Mohammed #ben_Salmane - #Libération
    https://www.liberation.fr/direct/element/le-telephone-de-jeff-bezos-aurait-ete-pirate-par-un-message-de-mohammed-b

    #Allo_jeff ? #nan_mais_allo_quoi

    De grandes quantités de #données auraient été exfiltrées du #téléphone de Bezos en quelques heures.

    Cette révélation pourrait relancer l’#enquête sur le #meurtre de Jamal #Khashoggi, collaborateur saoudien du #Washington_Post, un journal dont le propriétaire est précisément Jeff Bezos.

  • « Les Libanais n’ont plus rien à perdre »
    https://www.la-croix.com/Monde/Moyen-Orient/Libanais-nont-rien-perdre-2020-01-19-1201072698

    « Même si 500 000 Libanais manifestent, il y en a plus de trois millions qui restent assis chez eux. Et les partis ne se sentent pas réellement menacés. »

    Même constat pour Karim Bitar, qui rappelle que les partis au pouvoir disposent aussi d’une base sociale et communautaire considérable. « L’oligarchie, extrêmement résiliente, a déjà résisté à de nombreuses manifestations par le passé », souligne-t-il. Mais, précise-t-il, « à moins d’un réveil soudain de la part de l’establishment, qui doit comprendre qu’il y a un avant et un après 17-octobre », le risque existe bien d’une radicalisation « des deux côtés, sur l’ensemble du territoire. Les Libanais n’ont plus rien à perdre. »

    Pour Georges Haddad, « Nous allons vers plus de #détresse, avec des personnes qui affronteront la faim, n’auront plus accès aux hôpitaux, aux écoles. Pour eux, ce sera une question de survie. »

    #Liban #kleptocratie

  • Alexander Binder (Fotograf)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Binder_(Fotograf)


    Le photographe des stars dans le Berlin des années 1920

    https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Photographs_by_Alexander_Binder

    Alexander Binder (* 1888 in Alexandria[1]; † 25. Februar 1929 in Berlin) war ein Fotograf vermutlich Schweizer Herkunft, der in Berlin tätig war.
    ...
    Das Atelier Binder

    Nach Binders Tod – ab 1929 befand sich sein Atelier auf dem Kurfürstendamm 205 – wechselte die Geschäftsbezeichnung in Atelier Binder. Unter dem veränderten Namen wurden auch neue Fotografien herausgegeben. Möglicherweise war der ausführende Fotograf nach Binders Tod Hubs Flöter, der bis 1938 als erster Operateur im Atelier angestellt war. Die Signatur Binders blieb jedoch auch nach seinem Tod in den Fotografien enthalten.

    Später wurde aus dem Atelier Binder eine GmbH. Die Besitzer des Ateliers waren nach Binders Tod seine Ehefrau Binder-Allemann und seine beiden Töchter. Die Geschäftsführung hatte Elisabeth Freifrau von Stengel inne, die 1943 wegen ihrer jüdischen Herkunft in das KZ Theresienstadt deportiert wurde. Andere Quellen geben an, dass Stengel, die 1978 in Ascona verstarb, bereits 1938 deportiert wurde und das Atelier im selben Jahr von der Gewerbeaufsicht geschlossen wurde. Fotograf Karl Ludwig Haenchen soll daraufhin 1938 die Räume übernommen haben.

    Nach Ende des Zweiten Weltkriegs übernahm die Firma Hasse und Wiese 1948 bzw. 1949 das Atelier Binder.

    Kurfürstendamm 205 - Openstreetmap
    https://www.openstreetmap.org/node/6283331216

    Dita Parlo

    Ernst Lubitsch

    Lya de Putty

    Hans Albers

    Greta Garbo

    Anita Berber

    Vor seiner Kamera standen nahezu alle grossen Filmstars der damaligen Zeit, u.a. Emil Jannings, Ernst Lubitsch, Hans Albers, Greta Garbo, Willy Fritsch, Anita Berber, Werner Krauss, Curt Goetz, Harry Liedtke, Paul Morgan, Lilian Harvey, Louise Brooks, Eugen Burg, Leni Riefenstahl, Gustav von Wangenheim, Eduard von Winterstein, Käthe Dorsch, Ernst Deutsch, Julius Falkenstein, Richard Oswald, Lupu Pick, Harry Piel, Joseph Schildkraut, Rosa Valetti, Conrad Veidt, Mary Pickford, Douglas Fairbanks und Lil Dagover.
    Auch ausserhalb des Filmes standen namhafte Persönlichkeiten vor seiner Kamera wie Wilhelm Furtwängler, Gustav Stresemann, Richard, Strauss, Albert Speer und Felix von Weingartner.

    #Berlin #Kurfürstendamm #photgraphie #nazis #juifs #histoire

  • Toponymic Contestations Surrounding the Mama Ngina Waterfront Park, Mombasa, Kenya
    https://neotopo.hypotheses.org/2920

    By Melissa Wanjiru-Mwita – Post-Doctoral Fellow at Department of Geography and Environment, University of Geneva. On 20th October, 2019, the annual Mashujaa Day (Heroes’ Day) celebration was held at the recently renovated Mama Ngina Drive,...

    #African_Neotoponymy_Observatory_in_Network #Billets #ExploreNeotopo #Toponobservations

  • [Les Promesses de l’Aube] #Fafoul, un point c’est #Stou
    http://www.radiopanik.org/emissions/les-promesses-de-l-aube/fafoul-un-point-c-est-stou

    Ce matin, c’est FAFOUL qui nous nettoye les oreilles dans les Promesses de l’Aube :)

    En plus de nos rubriques habituelles, découvrez les différents styles de zic de Renaud et Gilles.

    C’est engagé, varié, frais et super agréable pour débuter l’année 2020.

    En vous embrasse, prenez soin de vous un peu et profitez à fond...

    Violaine, Pierre, Laszlo et JP ;)

    #Extinction_Rebellion #Genre_Humain #Kumbuka #Nunca_Mas #Kom_à_la_maison #decolonisation #Extinction_Rebellion,Fafoul,Stou,Genre_Humain,Kumbuka,Nunca_Mas,Kom_à_la_maison,decolonisation
    http://www.radiopanik.org/media/sounds/les-promesses-de-l-aube/fafoul-un-point-c-est-stou_07976__1.mp3

  • [Les Promesses de l’Aube] Enigme Musicale du 14 janvier - Distomobile TTT night
    http://www.radiopanik.org/emissions/les-promesses-de-l-aube/distomobile-ttt-night

    Ce matin avec nos invités, on parle de la Distomobile TTT night at #VK de ce vendredi 17. On nous y promet une nuit complète de Low Frequencies & High Noise. C’est vers 8h00 : avant ça, toutes nos rubriques habituelles !

    The party at VK is the occasion to celebrate with the Distomobile Sound System the 3 last releases of Third Type #tapes with live acts by Terrine, Cancellled and The Angstromers. To dance all night, more live acts are joining in : Hypnoskull, Fiesta En El Vacio and OD Bongo, introduced by Dj BobeVanJezu. Cold pumping grooves, dark industrial techno, abstract experimental pulses, eery vocals, heavy dubs, psychedelic distorted beats… The sound vibrations will travel all night long from one style to another, for the pleasure of ears, chests and feets ! 8€ at the door for (...)

    #electro #K7 #indus #Label #electro,VK,K7,indus,Label,tapes
    http://www.radiopanik.org/media/sounds/les-promesses-de-l-aube/distomobile-ttt-night_07961__0.mp3

  • Who killed the poor villager, Fahriye Gürbüz ? https://www.duvarenglish.com/columns/2019/12/17/who-killed-the-poor-villager-fahriye-gurbuz

    O

    n December 5, employees of the electricity distribution company, with masked security forces accompanying them, raided the village of Dilekli in the Yüksekova district very early in the morning, HDP deputy Sait Dede went on to reference, quoting from the local press. According to Dede’s statement, “During this raid, 45-year-old Fahriye Gürbüz, mother of five, suffered a heart attack and died after witnessing masked people raid her house.”

    “Türkerler Holding, which bought 100 percent of the shares of the Van Lake Electricity Distribution Company (VEDAŞ), started a new practice in 2016. They chose Van province’s Gevaş district as a pilot region and began installing consumers’ electric meters at the top of the connecting posts, a practice never seen in the rest of the country. According to the regulation on Measures to Minimize the Losses in the Distribution System, Article 11, first paragraph, there is a clause that allows the distribution company to install the electric meters at places other than those specified within the regulation. This is to fight against the illegal use of electricity and other losses. This clause has been interpreted broadly by the distribution company against the consumer, and a humiliating practice has been introduced. Today, this practice, which has been put into effect in almost all of east and southeastern Turkey, has also created several problems. The fact that electric meters have been somehow snatched away from the access and control of consumers has made it so that the figures cannot be monitored. The consumer is unable to monitor their consumption, and most of the time they are subject to high bills. When faced with an objection, the private company accepts that the excessive consumption bills were due to software mistakes or misreading of the meters, and it corrects them. Naturally, the consumer objects to any bills they receive that are very high, and apart from that, bills that seem normal are out of their control. When the enormous number of subscribers is taken into consideration, this results in a very big total. None of the consumers know how much power they have spent in a given period. The physical search for the illegal usage of electricity, and the reading of the electric meters, are usually done by VEDAŞ during the night with the support of security forces, creating a fearful and tense atmosphere for the citizens — like in the medieval era. Often, walls are ruptured and electric systems are damaged, but most importantly, the attitude of the employees of the private company and the security forces are degrading for citizens.

    #Turquie #Électricité #Kurdistan

  • A RoboCop, a park and a fight : How expectations about robots are clashing with reality
    https://www.nbcnews.com/tech/tech-news/robocop-park-fight-how-expectations-about-robots-are-clashing-reality-n1059

    When Cogo Guebara pressed a button on a robot to call the police, she was instead instructed to “step out of the way.” When a fight broke out recently in the parking lot of Salt Lake Park, a few miles south of downtown Los Angeles, Cogo Guebara did what seemed the most practical thing at the time : she ran over to the park’s police robot to push its emergency alert button. “I was pushing the button but it said, ‘step out of the way,’” Guebara said. “It just kept ringing and ringing, and I kept (...)

    #Knightscope #robotique #criminalité #bug

    ##criminalité

  • RACIST ASSAULT OF NOTTINGHAM DELIVEROO RIDER FOLLOWS MURDER OF TAKIEDDINE BOUDHANE IN LONDON
    https://iwgb.org.uk

    · Delivery worker assaulted in Nottingham after he intervened to prevent an altercation between another delivery worker and two pedestrians on Monday 6 January.

    · The assault comes days after the murder of UberEats and Deliveroo rider Takieddine Boudhane, fatally stabbed in Finsbury Park, north London on Friday.

    · Mr. Boudhane’s death has led to renewed calls for better rights and protections for delivery drivers, who assume high risk for poverty pay at a time IWGB members report a rise in assaults.

    · Delivery workers are routinely denied sick pay and holiday pay, meaning many cannot afford to take time off work following accidents or assaults.

    08 January: The incident took place at approximately 20.00 on Upper Parliament Street in Nottingham. The injured party, whose last name is withheld for his safety, intervened in an altercation between two pedestrians and another delivery rider. Ibraheem witnessed one of the pedestrians kicking his colleague’s moped. Concerned for the driver’s safety, who was physically struck, Ibraheem tried to diffuse the situation and advised the other driver to leave the area. Once he did so, the pedestrians began directing racist abuse towards Ibraheem, calling him a “dirty brown bastard” and telling him to “go back to his country” before police attended the scene.

    Ibraheem says: “It’s hard to express how it feels being told to go back to your country in the very city where you were born and bred. The other driver was hit and I was spat at for trying to help him. Delivery riders are being targeted and intimidated a lot, we’re in danger every day we go to work. I’ve got no entitlement to sick pay or holiday pay, so I’m going back out in the streets to work tonight because I can’t afford to stay home. I got no support from Deliveroo, only other drivers and the IWGB. Deliveroo just suggested I work outside my own city, somewhere I don’t know, which could be even more dangerous. We deserve better than that.”

    Alex Marshall, courier and IWGB Couriers & Logistics Branch Chair, says: "We were appalled to learn of the murder of Takieddine Boudhane. His loved ones are in our thoughts and we send solidarity to everyone affected by his death, which has shaken the courier community. To hear just days later that one of our members in Nottingham has been physically assaulted and subjected to racist abuse at work has been devastating. Delivery workers are putting their lives on the line for poverty pay and BAME workers are among those most at risk.

    The IWGB has seen a worrying rise in reports like this and in the event of an accident or assault at work, companies take no accountability. That is the gig economy culture. If these worker’s rights were respected by the companies they work for the picture would look very different and perhaps lives would be saved.”

    Notes to Editors

    The IWGB is the leading union for so-called “gig economy” workers. In November 2018 it organised the first UK nation-wide strike of Uber drivers, when drivers in London, Birmingham and Nottingham turned off their app in protest to unfair deactivations and low pay.

    In December 2018, the IWGB has defeated Uber at the Court of Appeal, in a landmark decision over the employment rights of its drivers. The Court of Appeal upheld the previous decisions by the Employment Tribunal and Employment Appeal Tribunal, which ruled that Uber had unlawfully classified Uber drivers as independent contractors rather than workers, denying them basic rights such as a guaranteed minimum wage and holiday pay. However, the ruling only applies to Uber minicab drivers, not UberEats delivery workers.

    The IWGB has also taken legal action against other gig economy companies such as Deliveroo, CitySprint and TDL. These include worker recognition cases and claims for backdated holiday pay worth over £1 million.

    https://www.independent.co.uk/news/business/news/nhs-gig-economy-couriers-blood-transfusions-union-recognition-the-doc
    https://iwgb.org.uk/post/5d09f070e04c2/nhs-medical-couriers-landmark-

    @IWGBunion

    #Großbritannien #Nottingham #Rassismus #Arbeit #Gigworking #disruption #Kriminalität

  • Deliveroo driver murder: Calls for more protection for delivery workers after deadly London stabbing | The Independent
    https://www.independent.co.uk/news/uk/crime/deliveroo-driver-murder-finsbury-park-stabbing-london-ubereats-corbyn

    4 days ago - by Eleanor Busby - ‘More members of public are treating delivery drivers with utter contempt,’ union says

    The fatal stabbing of a man in London has prompted calls for better protection for delivery drivers.

    The 30-year-old victim – who is believed to have worked as a delivery rider for UberEats and Deliveroo – was found in the Finsbury Park area on Friday night after reports of a knife attack.

    The Metropolitan Police said the incident appears to have occurred as a result of an isolated traffic altercation.

    But Labour leader Jeremy Corbyn and delivery drivers have called for greater protection from attacks following the death of the delivery driver from Algeria.

    Speaking from the scene of the knife attack on Saturday, Mr Corbyn, whose Islington North constituency includes Finsbury Park, said: “There are a lot of people working as delivery drivers, they must have better conditions of employment and employers must take more responsibility for their safety too.”

    “Police cuts have meant fewer officers on the streets and this raises issues of safety in the community in general,” he added. “Delivery drivers do a great job in London all of the time. Yet they are vulnerable.”

    Alex Marshall, chair of the couriers and logistics branch of the Independent Workers’ Union of Great Britain (IWGB), said the union had noticed a rise in delivery drivers facing abuse when out on the road.

    He told The Independent: “More members of the public are treating delivery drivers with utter contempt. The companies they work for treat them awfully.

    “If the companies, who are supposed to be the ones looking after them, are treating riders with a lack of respect then it sets an example to so many other people to treat them in exactly the same way.”

    Mr Marshall believes employers could do more to improve the safety of drivers – such as providing onboard cameras and cars rather than bikes – and the police could provide more support.

    “When it comes to keeping them safe, a lot of the time the police are nowhere to be seen,” he added.

    Some of the delivery drivers gathered at the scene of the fatal stabbing criticised the companies they worked for and the police for not doing enough to protect them from attacks.

    Deliveroo and Uber driver Zakaria Gherabi, who knew the victim as “Taki”, said he has been attacked on multiple occasions while working as a delivery driver and says he no longer feels safe.

    In October last year, Mr Gherabi said an attacker punched him in the eye and dislocated his socket. “My attackers are still on the streets. The police do nothing. It happens. Nobody is going to save you. The company does not care, we are self-employed, but the food we are carrying is insured,” he said.

    Mr Gherabi added: “I knew the victim. He did not do anything, he was a good guy. He was stabbed to death on these busy streets. The job is not safe. I don’t feel safe doing it.”

    One driver said they felt unsafe “100 per cent” of the time. Another said: “I was attacked here by people with a big machete and now this man has been killed for no reason. The police do nothing.

    “They just come, take a statement and then they go.”

    Gulcin Ozdemir, a Labour councillor in Islington, north London, tweeted: “The lack of protection delivery drivers have where many of them have been physically abused, mugged at knifepoint and feel like easy targets. They shouldn’t be going to work in a constant state of fear.

    “My condolences to the family and Algerian community who are so heartbroken.”

    Detective Chief Inspector Neil John, who is leading the investigation, confirmed the victim’s next of kin have been informed, but that a post-mortem and formal identification have yet to take place.

    DCI John said: “The investigation is at a very early stage. It would appear at this time that an altercation has taken place between the victim, who was riding a motorcycle, and the driver of another vehicle in the vicinity of Lennox Road and Charteris Road, Finsbury Park.“

    He added: “The incident itself appears at this early stage to have been spontaneous and not connected to, or as a result of, anything other than a traffic altercation.

    “Specialist officers are working extremely hard to build a clear picture of what happened and I would encourage anyone who may have seen the incident or has information to come forward.

    “A forensic examination of the scene has been undertaken and I expect the road to reopen very soon.”

    #Großbritannien #London #Rassismus #Arbeit #Gigworking #disruption #Kriminalität

  • L’#or_vert ou la stupéfiante odyssée du #khat

    Le khat est consommé dans de nombreux pays d’#Afrique_de_l'Est. Vendue sous la forme de feuilles et de tiges, cette plante psychotrope provoque une sensation stimulante d’#euphorie impulsée par une accélération du rythme cardiaque. Mais le khat crée aussi des effets d’accoutumance et de manque, doublés de déprime, de léthargie, et chez certains, notamment les enfants, de troubles mentaux. Ancien dépendant au khat, #Abukar_Awalé, membre de la diaspora somalienne en Grande-Bretagne, a alerté les autorités britanniques et milité pour la fin de la tolérance. Ce film suit son combat courageux, remonte la filière du khat à travers le monde et en expose les ravages et les enjeux économiques.


    https://www.programme.tv/l-or-vert-ou-la-stupefiante-odyssee-du-khat-156617631
    #film #documentaire #film_documentaire
    #drogue #UK #interdiction #Corne_de_l'Afrique #Ethiopie #Awaday #Londres #café #traumatisme #guerre #conflit #santé_mentale #Somalie #Somaliland #argent #revenu #prix_du_café #accord_international_sur_le_café #Dadaab #Kenya #réfugiés #camps_de_réfugiés #toxicomanie #dépendance #femmes #hommes #oubli #alternative #Angleterre #genre #qat

  • Blaulicht-Blog: Mann muss nach Schlägerei reanimiert werden - Berliner Morgenpost
    https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article228057693/Blaulicht-Blog-Autofahrer-flieht-vor-Polizei-Unfall.html

    05.01.2020 - Mit lebensbedrohlichen Kopfverletzungen endete für einen 22-Jährigen der Besuch in einer Bar in Steglitz. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war der junge Mann gegen 7.10 Uhr am Sonnabendmorgen in einer Cocktailbar an der Schildhornstraße mit mehreren Männern in Streit geraten. Dabei wurde er offenbar von den Männern auch körperlich angegriffen. Der 22-Jährige brach in der Bar mit stark blutenden Kopfverletzungen bewusstlos zusammen. Nach Polizeiangaben reanimierten Rettungskräfte und ein Notarzt den Mann vor Ort und brachten ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Nach einer Notoperation soll der Gesundheitszustand des Mann am Sonntag stabil gewesen sein.

    Polizisten nahmen in der Bar einen 20 Jahre alten Mann fest. Eine bei ihm durchgeführte Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von etwa 0,9 Promille. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung sowie einer Blutentnahme im Polizeigewahrsam wurde der Mann für die Kriminalpolizei der Direktion 4 eingeliefert. Im Laufe des Sonnabends erschien nach Angaben der Polizei ein weiterer Tatverdächtiger in Begleitung seines Anwalts auf einem Polizeiabschnitt und stellte sich. Der 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen und ebenfalls erkennungsdienstlich behandelt. Im Anschluss an diese Maßnahmen wurde der 24-Jährige auch der Kriminalpolizei der Direktion 4 übergeben. Gegen beide Tatverdächtigen wurde ein Strafermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

    Nach Auskunft der Polizei sollten beide Festgenommenen am Sonntag einem Haftrichter zum Erlass von Haftbefehlen vorgeführt werden.

    #Berlin #Steglitz #Schildhornstraße #Kriminalität #Gaststätte

  • Écologie sociale et entraire | Racine de moins un
    http://www.zinzine.domainepublic.net/?ref=4543

    Conférence de Renaud Garcia, professeur de philosophie dans un lycée à Marseille, sur le thème « Ecologie sociale et Entraide, changement de vision globale contre les tenants de l’Effondrement ». Renaud Garcia participe à la revue anarchiste « Réfraction », dont le n°44, à paraître en 2020, sera consacré aux théories de l’effondrement des sociétés industrielles. Renaud Garcia fait donc un retour critique sur Pierre Kropotkine et Murray Bookchin et la manière dont ils intégraient les préoccupations écologiques à leurs perspectives d’émancipation sociale. Durée : 50 min. Source : Radio Zinzine

    http://www.zinzine.domainepublic.net/emissions/RMU/2019/RMU20191208-57-EcologieSocialeEntraide.mp3

  • #Marielle_Franco

    –-> une présentation de Marielle Franco sur wikiradio (#audio).
    https://www.raiplayradio.it/audio/2019/12/WIKIRADIO---Marielle-Franco-ecfb8a18-984a-4790-ac5a-f188a3ffb1c2.html

    #biographie

    Et dans cette présentation, une partie dédiée à la #toponymie :

    A partir de la minute 17’05 on parle de la toponymie liée à Marielle Franco.
    On parle de l’initiative de Anne Hidalgo de dédier le nom d’un jardin à Marielle Franco (#Paris, #France).
    Et un nom de rue à #Cologne, en #Allemagne (#Köln).
    A #Buenos_Aires (#Argentine), une station de métro.

    Minute 17’20 :
    A #Rio_de_Janeiro, la préfecture lui dédie le #Quarteirão_Cultural :


    Rio de Janeiro dédie aussi une rue à son nom.
    Dans l’audio on explique qu’à ce moment là on est en pleine campagne électorale qui sera gagnée par Bolsonaro.

    Retranscription de l’extrait concernant l’histoire de la plaque mise en son nom, puis vandalisée et reproduite et distribuée en 1000 exemplaires par un anonyme pour être affichée partout à Rio et dans le monde :

    «Marielle diventa il punto cruciale del conflitto. Anche da morta diventa un simbolo e anche un obiettivo di guerra. Con un atto vandalico, i sostenitori di Bolsonaro spezzano in due la placca stradale con il suo nome e la esibiscono come un trofeo alla folla minacciando anche chi la pensa come Marielle di fare la stessa fine. Dopo qualche giorno arriva la risposta e in piazza durante una manifestazione arrivano decine e decine di pacchi che vengono aperti, contengono mille targhe identiche a quella spezzata con la scritta di Marielle. Sono il regalo di un sostenitore anonimo. Monica Beniso le distribuisce alla folla che le tiene a due mani sulla testa a braccia tese. L’impatto è molto impressionante. Le placche con il nome di Marielle Franco occupano tutta la piazza e poi si sparpaglieranno per la città a indicare una nuova geografia. Ora quella placca si può addirittura scaricare da internet e può essere appesa in ogni dove. Qualcuno l’ha persino rifatta all’uncinetto, con gli stessi colori e l’ha inchiodata all’angolo della sua via, nella favela. Politica con cariño, con affetto, questo diceva Marielle Franco.»

    #noms_de_rue #Brésil #toponymie_politique

    ping @isskein

    • Cet événement a déjà été signalé sur le blog @neotoponymie
      Rua Marielle Franco, du Brésil aux villes monde : quand le symbole de la lutte se multiplie et circule

      Le 1er Avril 2019, le Conseil de Paris a voté à l’unanimité le projet de nomination d’une rue en l’honneur de Marielle Franco. Ceci à l’initiative du Réseau Européen pour la Démocratie au Brésil. Il s’agit d’un hommage à la conseillère municipale élue du Parti du socialisme et de la liberté (PSOL), sauvagement assassinée avec son chauffeur Anderson Gomes le 14 Mars 2018 dans le centre de Rio de Janeiro. Marielle était une femme noire, lesbienne et issue de la favela Maré. Avec courage et acharnement, elle menait un combat quotidien pour lutter contre différentes formes de discriminations au Brésil, notamment les violences policières qui continuent d’être exercées massivement à l’encontre des jeunes noir.es des favelas au nom de la “guerre contre la drogue”. Marielle était également sociologue et elle s’était battue à ce titre, et en tant qu’“amie du funk”, pour donner une nouvelle visibilité à cette musique brésilienne. Ce courant musical du funk carioca, développé dans les années 1990 et associé à la jeunesse des favelas, continue d’être fortement marginalisé et décrié par les médias et les pouvoirs publics. Marielle était membre du mouvement Apafunk créé en 2008, suite à la demande d’approbation d’une loi fédérale reconnaissant le funk comme mouvement culturel et musical de caractère populaire, et allant ainsi à l’encontre de la criminalisation du mouvement.

      L’assassinat de Marielle ne représente pas seulement une atteinte à la démocratie, mais également une tentative de faire taire les voix dissidentes qui s’élèvent pour dénoncer avec fermeté les injustices sociales au sein de la scène politique brésilienne, désormais aux mains d’un président d’extrême droite nostalgique de la dictature. Depuis le 14 Mars 2018, des voies se sont élevées, non seulement au Brésil où des manifestations ont rassemblé des milliers de Brésiliens et Brésiliennes dans toutes les grandes villes du pays, mais aussi partout dans le monde, pour que justice soit rendue. Cet hommage et le combat pour obtenir justice se sont matérialisés dans le symbole d’une plaque de rue, du nom de Marielle Franco, apposée devant la chambre des députés à Rio.

      Dans une vidéo postée sur les réseaux sociaux en Octobre dernier, deux députés du parti PSL, parti de l’actuel président, se félicitaient d’avoir retiré et détruit la plaque au nom de Marielle, installée en hommage à celle-ci. Cet acte a suscité la colère de millions de brésiliens et brésiliennes et la riposte a été immédiate. Une cagnotte de plus de deux mille reais s’est constituée en 24 minutes, permettant ainsi la création de mille plaques qui ont été brandies le 14 octobre 2018, lors d’une manifestation intitulée “mille plaques pour Marielle”.

      Cette plaque est rapidement devenue, au Brésil et bien au-delà, un signe de ralliement au souvenir et au combat de Marielle. Différents mouvements en apposent dans les rues de grandes villes, comme ci-dessous à Berlin, ou réclament des nominations officielles comme c’est le cas à Paris, à Buenos Aires et à Lisbonne où ces initiatives ont été relayées officiellement avec des engagements de nominations en 2019.

      Par ailleurs, de très nombreux murals représentent Marielle dans des quartiers centraux comme périphériques au Brésil et parfois ailleurs. La tentative extrêmement violente symboliquement d’éradication de la figure iconique de Marielle, sorte de second assassinat, a amplifié et internationalisé le mouvement pour sa mémoire et son combat qui s’incarne désormais dans sa figure et dans la plaque à sa mémoire infiniment reproduite.

      Si les deux auteurs présumés de l’assassinat ont enfin pu être identifiés un an après le meurtre, la question de savoir qui a commandité cet acte reste en suspens. La lutte continue aussi et surtout sur ce front, et de nombreux.ses Brésilien.nes exigent une réponse, comme en témoigne la circulation du désormais fameux ashtag #Quem matou Marielle ? sur les réseaux sociaux.

      En cette période où le Brésil semble s’enfoncer vers une forme de chaos politique et social, les mouvements de résistance s’organisent et la contestation est bien visible. Le carnaval de mars 2019, et notamment la fameuse école de samba Estação primeira de Mangueira, ont rendu hommage à Marielle, n’en déplaise au président Bolsonaro.
      Membros do Amigos da Onça levantam placas com o nome da vereadora Marielle Franco, assassinada em março do ano passado Foto : Gabriel Paiva / Agência O Globo

      De même, le débat sur les violences policières a été ravivé en février dernier après la mort par étouffement d’un jeune homme noir dans un supermarché, qui a donné lieu au #VidasNegrasImportam (les vies noires comptes).

      Le combat contre les discriminations et pour la justice sociale s’étend donc au-delà du Brésil. La confirmation de l’inauguration prochaine d’une rue au nom de Marielle Franco à Paris marque un moment inédit de commémoration transnationale. C’est également un symbole fort dans un contexte actuel de regain de politiques identitaires et liberticides dans de nombreux pays.

      PS : En avril 2019, une décision aurait été prise pour nommer d’après Marielle Franco un nouveau jardin public suspendu à Paris aux alentours de la gare de l’Est.

      Au cours de l’année 2019 d’autres initiatives sont prises hors du Brésil, notamment à Buenos Aires et à Lisbonne.

      https://neotopo.hypotheses.org/2025

  • Alors pour Noël, avec les enfants, « on » a reçu un magnifique jeu Splendor. Rha là là, ça c’est vraiment un très très bon jeu. Les petits de 8 ans adorent, comme quoi on peut y jouer avec des relativement petits.

    Si tu ne connais pas, c’est un classique contemporain (Marc André, 2013) :
    https://fr.wikipedia.org/wiki/Splendor_(jeu)
    Très grossièrement, il faut accumuler des gemmes pour acheter des mines qui, elles-mêmes, produisent des gemmes, et être le premier à en avoir acquis un certain nombre. Les règles sont très simples, c’est facile à expliquer et à prendre en main, mais c’est malin, et comme c’est une course, il s’agit non seulement de construire sa collection le plus rapidement possible, mais aussi de bloquer les autres.

    Parmi les (désormais nombreux) jeux de plateau qu’on a à la maison, c’est celui que je recommanderais en priorité aux gens qui croient encore que le Monopoly est un bon jeu.