#krautrock

  • Ein Gespräch mit Inga Rumpf zum 80.: „Ich höre überhaupt keine Musik mehr, nicht mal im Auto“
    https://taz.de/Ein-Gespraech-mit-Inga-Rumpf-zum-80/!6196844


    Alte Heimat: Inga Rumpf an der Elbe in Hamburg, Foto: Daniel Chatard

    https://www.youtube.com/watch?v=jvA62El_I9M

    1.8.2026 Dagmar Leischow - Seit den Sechzigern ist Inga Rumpf im Musikgeschäft unterwegs. Mit Bands wie Frumpy oder Atlantis hat sie es auch zu internationaler Berühmtheit gebracht.

    taz: Frau Rumpf, Sie werden am 2. August 80. Ist Ihr Geburtstag ein guter Grund für Sie, mal ein bisschen Rückschau zu halten?

    Inga Rumpf: In meinem Alter schaut man eher zurück als nach vorne. Seit ein paar Jahren bin ich dabei, mein Archiv zu ordnen und zu digitalisieren. Im Moment sortiere ich aus: Was kann weg? Was nicht? Daraus entstehen auch wieder neue Sachen. Insofern wechsele ich zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hin und her.

    taz: Denken Sie jetzt intensiver über die Endlichkeit des Lebens als früher nach?

    Rumpf: Natürlich. Wenn man jung ist, glaubt man, man würde ewig leben. Du hältst dich für unsterblich. Mit der Zeit habe ich aber viele Menschen um mich herum gehen sehen und auf ihrem letzten Weg begleitet. Dadurch ist das Sterben für mich zur Normalität geworden. Ich habe mein Testament schon gemacht. Denn mir ist bewusst: Auch ich werde eines Tages gehen.

    taz: Eine traurige Erkenntnis?

    Rumpf: Eigentlich nicht. Ich finde es ganz in Ordnung, irgendwann der nachwachsenden Generation Platz zu machen.

    taz: Selbst für die Rolling Stones wird über kurz oder lang der letzte Vorhang fallen. 1988 haben Sie mit Keith Richards und Ronnie Wood in London in einem Studio gejammt. Wie kam es dazu?

    Rumpf: Genau wie in Hamburg gab es in London eine Musik-Community. Die Musiker:innen haben sich getroffen und sich gegenseitig etwas vorgespielt. Wahrscheinlich ist Keith Richards über Robert Palmer, der ursprünglich mein Album produzieren sollte, auf meine Songs gestoßen. Auf jeden Fall sagte er: „When this lady is in town, please call me.“ Und dann kam er mit Ronnie Wood aus Frankreich für eine Session nach London. Die beiden hatten für sich je zwei Flaschen Whisky dabei, mir brachten sie einen Kasten bayerisches Bier mit.

    taz: Ein aufregender Moment?

    Rumpf: Meine Aufregung hat sich verloren, sobald wir zusammen gejammt haben. Letzten Endes sind wir ja alle Kolleg:innen. Aber klar: Keith Richards ist mein Held. Ich mochte die Beatles ebenfalls, doch die Stones fand ich besser. An ihnen habe ich immer bewundert, wie viel man aus so wenig machen kann. Obwohl Keith Richards eigentlich kein Virtuose ist, hat er so geniale Riffs erfunden. Darauf bauen die ganzen Stones-Nummern auf, dazu Mick Jaggers Texte und seine Frechheit beim Singen. Das ist einfach genial!

    taz: Haben Sie Mick Jagger bei Ihrer Jam-Session vermisst?
    Illustration einer Ausgabe der wochentaz mit dem Titel „Egal war gestern“

    wochentaz

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    Rumpf: Nein. Wir sind beide Sternzeichen Löwe, das hätte schwierig werden können.

    taz: Haben Sie trotzdem das neue Stones-Album „Foreign Tongues“ sofort erstanden?

    Rumpf: Ich habe ein paar Songs gehört.

    taz: Klingt nicht gerade begeistert.

    Rumpf: Ich bin ein totaler Fan der ersten Stones-Platten. Die neuen Lieder sind okay, irgendwie auch interessant, eben typisch Stones. Aber ich würde mir ihre Alben nicht mehr kaufen. Inzwischen gibt es eh so viel Musik, dass man gar keine Lust mehr hat, alles zu hören.

    taz: Hat Musik durch dieses Überangebot irgendwie ihren Reiz verloren?

    Rumpf: Zumindest hat man sich früher intensiver mit Musik auseinandergesetzt. Damals habe mir alle sechs Monate für 16,95 D-Mark eine LP gekauft und die dann wirklich bis zum Abwinken gehört. Ich konnte jede Zeile mitsingen, jeden Ton auf der Gitarre spielen. Alle Texte habe ich analysiert. Das mache ich nun nicht mehr.

    taz: Heute sind Streaming-Dienste extrem populär. Nutzen Sie sie, um jüngere Musiker:innen zu entdecken?

    Rumpf: Nein. Ich höre überhaupt keine Musik mehr, nicht mal im Auto.

    taz: Warum nicht?

    Rumpf: Ich finde Stille schön. Im Laufe meines Lebens war ich so viel unterwegs und habe so viel Musik gehört, dass meinen Ohren Stille richtig guttut. Ich wohne ja auf dem Land, dort ist es total ruhig.

    taz: Wie sieht denn Ihr Alltag in der Wesermarsch aus?

    Rumpf: Ich stehe um neun auf, manchmal sogar früher. Auf dem Land geht es sehr viel beschaulicher zu als in der Stadt, ich habe eine bäuerliche Nachbarschaft. Für mich ist es einfach schön, in der Natur zu sein. Ich habe einen großen Garten, der mich in Anspruch nimmt. Es erdet mich, in der Erde zu buddeln. Im Haus steht mein Spielzeug: Klavier, Gitarre und der ganze Computerkram. Wenn mir danach ist, mache ich neue Musik.

    taz: Also sind Sie so richtig auf dem Land angekommen?

    Rumpf: Nach mittlerweile 25 Jahren schon. Durch das ständige Reisen hatte ich so ein Gefühl von Getriebenheit in mir. Auf dem Land habe ich mir ein Stück weit diese Normalität zurückerobert, die ich eigentlich nur als Kind in meiner Familie gehabt habe. Trotzdem fühle ich mich meiner Heimatstadt Hamburg nach wie vor total verbunden. Ich bin durch und durch Hamburgerin und freue mich immer, wenn ich nach Hamburg zurückkomme.

    taz: Wir sitzen hier in einem Konferenzraum Ihrer Plattenfirma – mit Blick auf die Elbe und den Hamburger Hafen. Stimmt Sie das ein wenig nostalgisch?

    Rumpf: Ich fühle mich tatsächlich an meine Kindheit erinnert. Als junges Mädchen habe ich regelmäßig im Abendblatt geschaut, wann welche Schiffe in Hamburg ankommen. Dann bin ich zum Hafen gelaufen, um die Ankunft der Schiffe mitzuverfolgen. Mein Vater war ja Seemann, wahrscheinlich habe ich das deshalb in den Genen.

    taz: Sie sind in St. Georg aufgewachsen. Was für ein Stadtteil war das in jenen Tagen?

    Rumpf: Ein völlig anderer als heute, ein Rotlichtviertel. Weil das ein heißes Pflaster war, haben unsere Eltern meine Schwester und mich immer gewarnt: „Lasst euch nicht mitschnacken!“ Also überreden, irgendwohin mitzugehen.

    taz: Wie haben Sie dort den Zugang zur Musik gefunden?

    Rumpf: Wir haben in einem Mehrparteienhaus gewohnt. Als Kind habe ich bei den Nachbar:innen geklingelt und gefragt: „Darf ich etwas vorsingen?“ Fürs Singen habe ich dann fünf Pfennig oder einen Groschen gekriegt. Auf diese Weise habe ich begriffen, dass man mit Musik Geld verdienen konnte. Schließlich habe ich in einer Teestube in Hamburg den Engländer John O’Brien-Docker kennengelernt, der gerade eine Band gründete: die City Preachers. Ich stieg als Sängerin ein, so wurde Musik mein Beruf, meine Berufung.

    taz: Was haben Ihre Eltern davon gehalten?

    Rumpf: Mein Vater war damals bereits ausgezogen, er hat eine andere Familie gegründet. Für meine Mutter war meine Leidenschaft für Musik in Ordnung, sie hatte nämlich in ihrer ostpreußischen Heimat selber im Chor gesungen. Zwar hat sie die englischen Texte nicht verstanden und konnte mit dieser Art von Musik, die wir gemacht haben, nicht unbedingt etwas anfangen. Dennoch war meine Mutter stolz auf mich. Später ist sie auch in meine Konzerte gegangen. In der Fabrik oder im Michel.

    taz: Die Musikszene hatte damals nicht den besten Ruf. Hat sich Ihre Mutter gar nicht daran gestört?

    Ich war fleißig, diszipliniert und kreativ, das hat mir Respekt verschafft

    Rumpf: Selbstverständlich hatte sie Angst, dass ich unter die Räder kommen könnte. Wenn ich mal sehr spät nach Hause kam, hat sie geschimpft. Meiner Mutter zur Liebe habe ich zunächst eine dreijährige Ausbildung zur Schaufensterdekorateurin gemacht. Als ich dann meinen Kaufmannsgehilfenbrief hatte, war ich endlich frei. Ich konnte das tun, was ich wollte.

    taz: Ob bei City Preachers, Frumpy oder Atlantis: Sie waren hauptsächlich mit Männern in Bands. Wie schwierig war es für Sie, sich als Frau zu behaupten?

    Rumpf: Ich war fleißig, diszipliniert und kreativ, das hat mir Respekt verschafft. Weil ich nicht nur Sängerin war, sondern auch ein Instrument spielen und Songs schreiben konnte, wurde ich akzeptiert. Insofern habe ich nie Probleme mit meinen Kollegen gehabt. Klar waren sie manchmal machomäßig drauf, das habe ich halt in Kauf genommen. Wenn wir im Bus unterwegs waren, haben die Männer Pornos geguckt.

    taz: Hat Sie das wirklich nie gestört?

    Rumpf: Ich habe mich gar nicht darum gekümmert. Damals war das ja noch eine ganz andere Zeit.

    taz: Waren Sie jemals mit Sexismus in der Musikbranche konfrontiert?

    Rumpf: Nein, zumindest nicht bewusst. Sicher wurde ich mal angemacht, das habe ich eher als Kompliment empfunden. Ich war sowieso ein androgyner Typ, ich sah aus wie die männlichen Musiker: lange Haare, Unterhemd, Jeans. Manchmal hat mich das Publikum gar nicht oder erst auf den zweiten Blick als Frau wahrgenommen.

    taz: Hat die Plattenfirma nie versucht, Sie fremdzusteuern? Etwa Ihr Äußeres zu verändern?

    Rumpf: Doch. Nachdem die City Preachers angefangen hatten, auf Deutsch zu singen, schlug die Plattenfirma mir einen Schlager vor. Weil ich immer gerne in verschiedene Szenen eingetaucht bin, war ich einverstanden. 1968 trat ich mit dem Lied „Schade um die Tränen“ beim Deutschen Schlager-Wettbewerb auf. Dafür hatte ich mir extra einen braunen Samtanzug genäht. Mit diesem Outfit war die Plattenfirma allerdings nicht einverstanden, ich sollte ein türkisfarbenes Minikleid tragen. Zuerst war ich stinksauer, dann habe ich es doch angezogen.

    taz: Trotz dieses kurzen Ausflugs zum Schlager galten Sie als deutsche Janis Joplin. Hat Ihnen das geschmeichelt?

    Rumpf: Ich habe gedacht: In solche Schubladen stecken einen bloß Journalist:innen. In Wahrheit singe ich gar nicht wie Janis Joplin, ich habe einen völlig anderen Stil entwickelt.

    taz: Janis Joplin hat sich im Drogensumpf verloren. Wie exzessiv haben Sie Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll gelebt?

    Rumpf: Ich habe alles ein bisschen ausprobiert. Sobald ich dann aber gemerkt habe, dass etwas meinem Körper und meiner Stimme geschadet hat, habe ich wieder die Finger davongelassen. Deswegen habe ich diese Phase insgesamt doch relativ gut überstanden.

    taz: Ihre außergewöhnliche Stimme hat nicht nur die Deutschen beeindruckt. Woran ist eine Weltkarriere letztlich gescheitert?

    Rumpf: Da spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Von meiner Plattenfirma kamen viele Angebote, mit einem amerikanischen Produzenten zu arbeiten. Zwei Produktionen habe ich auch gemacht. Dabei merkte ich schnell, dass man in einem Land, in dem man Erfolg haben will, leben, auftreten und ständig verfügbar sein muss. Zudem wurde mir bewusst, wie unglaublich groß die Konkurrenz in den USA war. Diesem Druck fühlte ich mich nicht gewachsen. Hinzu kam: Meine Mutter wohnte in Hamburg, sie brauchte mich.

    taz: Also sind Sie in Ihrer Heimatstadt geblieben. Wie würden Sie die damalige Hamburger Musikszene beschreiben?

    Rumpf: Wie so ein Biotop. Es gab ganz unterschiedliche Stilrichtungen, die aufeinandertrafen. Aus einigen Konstellationen haben sich Rockgruppen entwickelt. Zugleich entstanden deutsche Lieder wie „Hamburger Deern“ von der Rentnerband. Alles schien möglich zu sein. Wir fühlten uns wie die Erober:innen unserer Zeit. Einer neuen Zeit.

    taz: 1970 wurde das legendäre Onkel Pö eröffnet. Ist es Ihr zweites Wohnzimmer geworden?

    Rumpf: Kann man so sagen. Ich war sehr oft dort, wenn es Konzerte gab. Zum Beispiel habe ich Al Jarreau und Mitch Ryder live gesehen. Nach den Auftritten haben wir noch Sessions gemacht, wir haben gesabbelt und getrunken.

    taz: Tina Turner ist zwar nie im Onkel Pö aufgetreten, hat aber Ihren Song „I wrote a Letter“ gecovert. Warum?

    Rumpf: Wir hatten denselben Verlag. Als Tina Turner ihr Comeback startete, hat ihr Produzent meine LP „Reality“ gehört. Weil ihr „I wrote a Letter“ gefallen hat, coverte sie diese Nummer – als B-Seite ihrer Single „Let’s stay together“. Ich war sehr stolz darauf, dass meine große Soul-Schwester meinen Song gesungen hat. Leider habe ich Tina Turner nie kennengelernt.

    taz: Hat ihre Coverversion Sie angespornt, sich selber noch mal in „I wrote a Letter“ zu vertiefen?

    Rumpf: Ich wollte aus diesem Stück eine Ballade machen, sie ist dann zu meinem 75. Geburtstag auf meinem Doppelalbum „Universe of Dreams & Hidden Tracks“ erschienen.

    taz: Arbeiten Sie jetzt an einem weiteren Album?

    Rumpf: Am 13. September feiere ich mit meinen Fans aus ganz Deutschland in der Elbphilharmonie meinen 80. Geburtstag. Ich werde an diesem Abend mit musikalischen Langzeitfreund:innen aus 60 Jahren musizieren. Von diesem Konzert wird es einen Live-Mitschnitt geben.

    taz: Und danach? Ist Ihr nächstes Etappenziel die Aufnahme in den Club der Hundertjährigen?

    Rumpf: Dort bin ich schon Mitglied – mit dem Präsidenten Udo Lindenberg.

    taz: Dann könnten Sie ja die nächsten 20 Jahre nutzen, um weitere Platten herauszubringen, oder?

    Rumpf: Dafür müsste sich erst mal mein Live-Album gut verkaufen. Seitdem es Spotify gibt, ist es so, dass Künstler:innen für viel Geld etwas produzieren und das gar nicht mehr über Verkäufe refinanzieren können. Spotify mag zwar für die Konsument:innen gut sein, für uns Musiker:innen ist es jedoch ein Desaster. Deswegen stellt sich die Frage: Warum soll man überhaupt noch ein Album aufnehmen, wenn dabei nichts herumkommt? Live-Auftritte sind das Einzige, wo für Künstler:innen noch ein bisschen mehr Geld fließt.

    taz: Vielleicht müsste mal ein Superstar wie Beyoncé einen Ihrer Songs covern?

    Rumpf: Beyoncé? Oh Gott, sie ist so weit weg von dem, was ich mache. Aber man soll niemals nie sagen, in diesem Business kann alles passieren. Dank KI könnte man sogar jetzt schon einen meiner Songs nehmen und Beyoncés Stimme darüberlegen.

    taz: Haben Sie je überlegt, die KI beim Songschreiben einzubeziehen?

    Rumpf: Nein, das wäre gegen meine Künstlerin-Ehre.

    –---

    Im Interview: Inga Rumpf

    Der Mensch

    Inga Rumpf, Jahrgang 1946, ist in Hamburg aufgewachsen, heute lebt sie in der Wesermarsch. Die Tochter eines Seemanns und einer Schneiderin zeichnet ihr Leben in ihrer 2022 erschienenen Autobiografie „Darf ich was vorsingen?“ nach.

    Die Musik

    Inga Rumpf wurde als Sängerin der Bands Die City Preachers, Frumpy und Atlantis bekannt. Später nahm sie auch Soloalben auf. Sie bekam Auszeichnungen wie den German Blues Award. Am 13. September tritt sie um 20 Uhr in der Hamburger Elbphilharmonie auf.

    #Allemagne #musique #rock #Krautrock

  • Prima Klima - Schweine ins Weltall - (Vinyl, Schritt für Schritt, CBS, 1982)
    https://www.youtube.com/watch?v=V5NLE-lMhLU

    Parfois la mégalomanie historique dépasse ce que satire et ironie peuvent imaginer. Aujourd’hui les milliardaires sont en train de s’éclipser sur la lune de leur propre gré et de réaliser ainsi une revendication ironique d’un mouvement historique contre l’abus de la propriété privée.

    Nous sommes au mois de juin de l’an 1981 il y a 45 ans. A Berlin-Ouest 165 immeubles et villas ont été abandonnés par leur propriétaires et viennent d’être repris par le mouvement de squatteurs qui revendiquent leur mise en état et la mise à disposition à des personnes en besoin de logement.

    La police se comporte comme de vrais porcs avec les squatteurs. Grâce à l’inspiration par Jim Henson et ses Muppets les jeunes inventent la revendication ironique d’envoyer loin de la terre les porcs policiers et leur commanditaires.

    Schweine ins Weltall

    ... est la devise du mouvement contestataire de la propriété privée de l’immobilier.

    Le groupe NDW ( Neue Deutsche Welle ) Prima Klima transforme la devise en chanson pop.

    Offizielle Deutsche Charts - Prima Klima, Schweine ins Weltall (Single )
    https://www.offiziellecharts.de/charts/titel-details-830053

    Jahr: 1982
    Musik/Text: Conny Göckel, Rainer Konstantin
    Produzent: Bernhard Potschka

    Paroles (pour la première fois dans l’interwebz !)

    Schweine ins Weltall

    Atme bitte nicht zu tief,
    du könntest dran ersticken.
    Laufe bitte nicht zu schnell,
    sie könnten dich erschießen.

    Dein Badewasser riecht so schlecht.
    Versuch es mal eine Brause.
    Wo ist der Platz, wo es sicher ist?
    Du und ich, wir wissen es nicht.

    Ein moderner Mensch der kennt die Lösung aus dem Fernsehen.
    Eines Tages legst du einen wunderschönen Traum.

    Erst muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Es muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Erst muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Es muss das letzte Schwein im Weltall sein.

    Atme bitte nicht zu tief.
    Du könntest dran ersticken.
    Laufe bitte nicht zu schnell.
    Sie könnten dich erschießen.

    Richtig.

    Dein Badewasser riecht so schlecht.
    Versuch es mal mit Brause.
    Wo ist der Platz, wo es sicher ist?
    Du und ich. Wir wissen es nicht.

    Richtig.

    Ein moderner Mensch der kennt die Lösung aus dem Fernsehen.
    Eines Tages lebst du einen wunderschönen Traum.

    Erst muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Es muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Erst muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Es muss das letzte Schwein im Weltall sein.

    Sehr komisch.

    Ein moderner Mensch der kennt die Lösung aus dem Fernsehen.
    Eines Tages lebst du einen wunderschönen Traum.

    Erst muss das letzte Schwein im Welt sein.
    Es muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Erst muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Es muss das letzte Schwein im Weltall sein.

    Erst muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Es muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Erst muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Es muss das letzte Schwein im Weltall sein.

    Erst muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Es muss das letzte Schwein im Weltall sein.
    Erst muss das letzte Schweinenwelt bald sein.
    Es muss das letzte Schwein im Welt sein.

    Erst muss das letzte Schwein im Welt sein.
    Es muss das letzte Schwein im Welt sein.
    ...

    Les origines de la revendication "Schweine ins Weltall"

    The Muppets, Pigs in Space, “The Gravity of the Situation”
    https://www.youtube.com/watch?v=SN0wK-wXqY0

    Les squats de Berlin, de 1970 à 2012
    https://berlin-besetzt.de/# !

    Häuser

    Charlottenburg

    Bleibtreustraße 8/9
    Christstraße 20
    Christstraße 42
    Danckelmannstraße 13
    Danckelmannstraße 43
    Danckelmannstraße 44
    Danckelmannstraße 45
    Danckelmannstraße 45 (Ladenwohnung))
    Danckelmannstraße 54
    Einsteinufer 41
    Englische Straße 20
    Frauenhoferstraße 10-12
    Knobelsdorffstraße 40
    Knobelsdorffstraße 42
    Knobelsdorffstraße 46
    Lohmeyer Straße 21 (1 Wohnung)
    Marchstraße 23 /Einsteinufer 41
    Marchstraße 23 /Einsteinufer 41 Hütten- & Bauwagendorf
    Nehringstraße 8
    Neufertstraße 11
    Neufertstraße 13 / Nehringstraße 34 - Kiezladen
    Schillerstraße 32 - Villa Schilla
    Seelingstraße 3
    Seelingstraße 43
    Seelingstraße 45
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    Dahlem

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    Garystraße 24
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    Friedrichshain

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    Alt-Stralau 46
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    Kinzigstraße 25/27
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    Laster und Hänger Wagenburg
    Laster und Hänger Wagenburg
    Liebig 14 - Zombie Demo 02.02.2013
    Liebigstraße 14
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    Adalbertstraße/Mauerplatz - Kinderbauernhof
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    Admiralstraße 20 - Dietmar-Marx-Haus
    Am Tempelhofer Berg 6-7
    Anhalter Straße 7 - KuKuCK
    Arndtstraße 13
    Arndtstraße 14
    Bergmannstraße 103
    Bethaniendamm - Garten/Haus an der Mauer
    Bethaniendamm - Wagenburg Kreuzdorf
    Bevernstraße 2
    Boeckhstraße 8 - Hotel Honka
    Boeckhstraße 47/48
    Chamissoplatz 3
    Cuvrybrache
    Cuvrystraße 20
    Cuvrystraße 21
    Cuvrystraße 23
    Cuvrystraße 25
    Cuvrystraße 26
    Cuvrystraße 27
    Cuvrystraße 34
    Cuvrystraße 35
    Dieffenbachstraße 33
    Dieffenbachstraße 74
    Dresdnerstraße 16 - Info-Laden K36
    Engelbecken - Waldehalde
    Erkelenzdamm 43-49 (Dachgeschoss-Wohnungen)
    Eylauerstraße 7
    Fichtestraße 23
    Fichtestraße 29 (2 Wohnungen)
    Fidicinstraße 25a / Friesenstraße 12
    Fidicinstraße 27
    Fidicinstraße 41
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    Görlitzer Straße 37
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    Heimstraße 9 /9a
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    Kopischstraße 5
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    Leuschner Damm 37
    Leuschner Damm 7 Sfl.
    Leuschner Damm 9 - Turm
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    Lübbener Straße 29 (einzelne Wohnungen)
    Lübbener Straße 3
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    Manteuffelstraße 90
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    Oranienstraße 45
    Oranienstraße40
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    Reichenberger Straße 114 - Friedel54 im Exil
    Reichenberger Straße 115a
    Reichenberger Straße 63a
    Reichenberger Straße 66 - Alte Feuerwache
    Reichenberger Straße133
    Schlacht am Fraenkelufer - 12.12.1980
    Schlesische Strasse 25
    Sebastianstraße 86
    Sorauer Straße 23
    Sorauer Straße27 HH
    Taborstraße 20
    Tempelhofer Ufer 1a
    Tommy-Weisbecker-Haus
    Urbanstraße 23
    Urbanstraße 36
    Viktoriapark Klinik
    Waldemarstraße - Freistadt Barackia Wagenplatz
    Waldemarstraße 33 (2 Fabriketagen)
    Waldemarstraße 36 - Heile-Haus
    Waldemarstraße 40
    Waldemarstraße 41 - Phoenixhaus
    Waldemarstraße 52
    Waldemarstraße41
    Wilhelmstraße - Wagenplatz Tommy-Weißbecker-Haus
    Willibald-Alexis-Straße 11
    Willibald-Alexis-Straße 18 - Wax18
    Willibald-Alexis-Straße 34
    Willibald-Alexis-Straße 39 - Villa Willibald
    Willibald-Alexis-Straße 40
    Willibald-Alexis-Straße 42 - Cafe Krautscho
    Willibald-Alexis-Straße 43
    Wrangelstraße 56

    Lichtenberg

    Frankfurter Allee 187
    Hauptstraße 1 - Wagengruppe DieselA
    Kernhoferstraße 4
    Magdalenenstraße 15
    Magdalenenstraße 17
    Pfarrstraße 102
    Pfarrstraße 107
    Pfarrstraße 108
    Pfarrstraße 116 / Kaskelstraße 9
    Pfarrstraße 88
    Pfarrstraße 92
    Pfarrstraße104
    Pfarrstraße110
    Pfarrstraße112
    Rathausstraße 12

    Lichtenrade

    Rackebüller Weg 1-3 - Jugendtreffpunkt Lichtenrade

    Lichterfelde

    Jungfernstieg 12
    Osdorferstraße 11
    Potsdamer Straße 9
    Mariendorf
    Kollostraße 8
    Kurfürstenstraße 94
    Marienfelde
    Alt-Marienfelde 40

    Marzahn

    Zur Alten Börse 1 - Wagengruppe DieselA

    Mitte

    Ackerstraße 169
    Ackerstraße 18
    Adalbertstraße 25
    Adalbertstraße 26
    Adalbertstraße 27
    Adalbertstraße 32
    Adalbertstraße 53
    Alte Schönhauser Straße 43/44
    Alte Schönhauser Straße 9
    Auguststraße10
    Brunnenstraße 182
    Brunnenstraße 183
    Brunnenstraße 6/7
    Eisfabrik
    Engeldamm 20 - AJZ
    Fehrbelliner Straße 5
    Fehrbelliner Straße 6 - Fehre 6
    Fehrbelliner Straße 7
    Johannistraße 8
    Kleine Hamburger Straße 5
    Köpi
    Köpi Wagenplatz
    Linienstraße 158/159
    Linienstraße 206
    Michaelkirchplatz 4-5
    Neue Schönhauser Straße 13
    Neue Schönhauser Straße 9
    Oranienburger Straße 64
    Oranienburger Straße18
    Philippstraße 13 - Nordcampus HU, Haus 20 - Offene Uni BERLINs
    Potsdamer Platz - Rollheimer
    Rosenthaler Straße 68
    Schillingbrücke - Wagenplatz
    Schwarzer Kanal
    Schwarzer Kanal (Michaelkirchstraße)
    Steinstraße 19
    Steinstraße 28
    Steinstraße 9
    Tacheles
    Teepeeland
    Tucholskystraße 30
    Tucholskystraße 32
    Veteranenstraße 10-13

    Moabit

    Alt Moabit 4 - Villa Piccobello
    Bandelstraße 25
    Bandelstraße 27
    Birkenstraße 34
    Bredowstraße 4
    Bredowstraße 6
    Jagowstraße12 - Haus Friedensbruch / Frauencafe
    Lehrter Straße 54 HH
    Lehrter Straße 6
    Lübecker Straße 35
    Stephanstraße

    Neukölln

    Bornsdorfer Straße 37b - Borni
    Friedelstraße 21
    Hermannstraße 16
    Herrenhuter Weg 12
    Juliusstraße 160
    Juliusstraße 60
    Karl-Marx-Platz 20
    Karl-Marx-Straße 145
    Karl-Marx-Straße 20 HH
    Karl-Marx-Straße 97-99 - Alte Post
    Neuköllnische Allee 33/ Grenzallee
    Pflügerstraße 12
    Reuterstraße 41
    Reuterstraße 42
    Reuterstraße 45
    Richardplatz 8
    Wederstraße 50
    Wederstraße 58/60
    Wederstraße 96
    Weisestrasse 47
    Werra-Block
    Weserstraße39
    Wissmannstraße 19 SF
    Wissmannstraße 30
    Wissmannstraße 31 – 42
    Pankow
    Stille Straße 10
    Prenzlauer Berg
    Christburger Straße 21
    Christburger Straße 31
    Christinenstraße 14
    Christinenstraße 15
    Christinenstraße 33
    Cotheniusstraße16
    Dunckerstraße 21
    Dunckerstraße 74
    Dunckerstraße14
    Dunckerstraße15
    Kastanienallee 71
    Kastanienallee 77
    Kastanienallee 85
    Kastanienallee 86
    Kollwitzstraße 89
    Kollwitzstraße64
    Kremmenerstraße 9-11 - Kirche von Unten
    Landsberger Allee 54 - Kunsthaus LA 54 / vilLA54
    Lottumstraße 10a
    Lottumstraße 26
    Lottumstraße 7 / Christinenstraße 35
    Lottumstraße 7/Christinenstraße 35
    Lottumstraße 9/10
    Lychener Straße 60
    Lychener Straße 61
    Oderberger Straße 46
    Raumerstraße 33
    Rykestraße 27
    Schliemannstraße 10
    Schliemannstraße 16
    Schliemannstraße 27
    Schliemannstraße 39
    Schliemannstraße 40
    Schliemannstraße 42
    Schliemannstraße 43
    Schönhauser Allee 177 B
    Schönhauser Allee 20/21
    Schönhauser Allee 5
    Schwedter Straße - Laster und Hänger Wagenplatz
    Sredzkistraße 36
    Reinickendorf
    Jugendzentrum Märkisches Viertel
    Ollenhauerstraße 33
    Rummelsburg
    Rummelsburger Landstraße - Bootsschuppen
    Schöneberg
    Blumenthalstraße 13
    Blumenthalstraße 14
    Blumenthalstraße 15
    Bülowstraße 52
    Bülowstraße 54 - Schato Pillenknick
    Bülowstraße 55 - Cafe Instant / Punkerhaus / Tuntenhaus
    Bülowstraße 89
    Bülowstraße 55 - Tuntenhaus
    Demo „Sturm auf das Rathaus“ 25.06.1981
    Dennewitzstraße 24a
    Drugstore
    Ebersstraße 84 - Arbeitslosenladen
    Eisenacher Straße 103 HH
    Eisenacher Straße 2
    Frankenstraße 7
    Frobenstraße10 - Villa Vollmond
    Goebenstraße 7
    Goebenstraße 8
    Goltzstraße 30
    Gotenstraße 14
    Gotenstraße 19
    Hand-Drugstore
    Kaiser Wilhelm Platz 9
    Kaiser-Wilhelm-Platz 5
    Kurmärkische Straße 10
    Maaßenstraße 11
    Maaßenstraße 13
    Maaßenstraße 15
    Mansteinstraße 10 - Rote Insel
    Passauerstraße 37a
    Pohlstraße 59
    Pohlstraße 61
    Pohlstraße 89
    Potsdamer Straße 130
    Potsdamer Straße 139
    Potsdamer Straße 157
    Potsdamer Straße 159
    Potsdamer Straße 161
    Schöneberger Jungarbeiter- und Schülerzentrum (SJSZ)
    Schöneberger Jungarbeiter- und Schülerzentrum SJSZ
    Schwerinstraße 14 - Sigurd-Debus-Haus
    Steinmetzstraße 21
    Steinmetzstraße 22
    Vorbergstraße 10
    Winterfeldtstraße 20
    Winterfeldtstraße 22
    Winterfeldtstraße 24
    Winterfeldtstraße 25
    Winterfeldtstraße 31
    Winterfeldtstraße 35
    Winterfeldtstraße 36
    Winterfeldtstraße 37
    Winterfeldtstraße 38

    Spandau

    Breite Straße 71a
    Klubhaus Falkenhagener Feld
    Kolk 8
    Möllentordamm 2
    Möllentordamm 9
    Platzbesetzung Spandauer Forst
    Streitstraße 22

    Steglitz

    Birkbuschstraße 15
    Goerzallee 5
    Odenwaldstraße / Stubenrauchstraße
    Paulsenstraße 44

    Tempelhof

    Schönburgstraße 11
    UFA-Fabrik

    Tiergarten

    Derfflingerstraße 21
    Jugendzentrum Tiergarten
    Körnerstraße 17
    Lennestraße - Kubat-Dreieck
    Lützowstraße 2-6 Fabrik
    Thomas-Dehler-Straße 46
    Wilsnacker Straße 15

    Treptow

    Kleingartenanlage Beermannstraße 24
    Puschkinallee 52
    Schlesischer Busch/Puschkinallee - Wagenplatz Lohmühle
    Schwarzer Kanal
    Wagenburg Lohmühle

    Wannsee

    Am Kleinen Wannsee 12
    Am kleinen Wannsee 20

    Wedding

    Badstraße 30
    Biesenthalerstraße 4
    Buttmannstraße 16
    Buttmannstraße 18
    Buttmannstraße 19 - Guido-Weitz-Haus
    Drontheimer Straße 12
    Groningerstraße 50
    Hussitenstraße 45
    Koloniestraße 30
    Liebenwalder Straße 39
    Nordufer 28
    Prinzenallee 58
    Putte
    Schrippenkirche (Ackerstraße 52)
    Schulstraße 7 Cafe
    Schulstraße 8
    Stettiner Straße 40
    Sylterstraße 4
    Willdenowstraße 15

    Weißensee

    Falkenberger Straße 183
    Heinersdorfer Straße 11

    Wilmersdorf

    Gieseler Straße 14/15
    Saßnitzerstraße 9
    Sigmaringerstraße 31

    Wittenau

    Hermsdorfer Straße 4

    Zehlendorf

    Alemannenstraße 10
    An der Rehwiese 4
    Claaszeile
    Holstweg 29
    Kaunstraße 20
    Kleinaustraße 15
    Königstraße 28
    Limastraße 29 - Mutesius Villa
    Miquelstraße 49/51
    Quermatenweg 2-4
    Schulstraße 3
    Sophie-Charlotte-Straße 25 - Villa Lotta
    Sven Hedin Straße 44

    P.S. Le groupe krautrock Grobschnitt a traité le sujet des cochons d’espace dans une perspective davantage écologiste.

    Schweine im Weltall, Grobschnitt,, Razzia, 1982
    https://www.youtube.com/watch?v=nkSpxj1-Gsg

    Grobschnitt
    https://de.wikipedia.org/wiki/Grobschnitt

    Grobschnitt ist eine deutsche Rockband, die von 1970 bis 1989 und von 2006 bis 2012 in verschiedenen Formationen bestand. Seit 2019 ist Grobschnitt wieder in einer kleinen Besetzung aktiv.

    Prima Klima, die Band
    http://www.ichwillspass.de/ndw/bands/prima.htm

    Bandmitglieder 1980-1982:

    Bruno Ferrari (voc)
    Conny Göckel (key)
    Kurt Heckenberg (b)
    Sid Gautama (dr)
    Rainer Konstantin (git)

    Bandmitglieder 1983:

    Uwe Heyder (voc)
    Conny Göckel (key)
    Matthias von Tippelskirch (sax)
    Owuso Buafo (b)
    Hans Schumann (dr)
    Bernhard Potschka (git)

    Fakten, Fakten, Fakten

    1980 gründete Gitarrist Rainer Konstantin die Band Prima Klima in Berlin. Seine Mitstreiter waren der Schweizer Sänger Bruno Ferrari (früher Brutto/Netto), der damals an einer Opernschule studierte und Keyboarder Conny Göckel. Dazu kamen Sid Gautama am Schlagzeug und Kurt Herkenberg (Interzone) am Bass.

    In dieser Besetzung konnte Prima Klima 1981 den Nachwuchswettbewerb des Berliner Senats gewinnen. Im Spliff Tonstudio entstand kurz darauf ihre gleichnamige Debüt-LP mit 12 Titeln, die als „Heiße Tanzmusik aus einem umgebauten Tiefkühlraum“ angepriesen wurde, aber wenig innovativen, dafür gut produzierten Deutsch-Rock enthielt. Zusammen mit Spliff, Extrabreit und Interzone waren Prima Klima bei der ersten Levis Rocktour und der gleichnamigen, überaus erfolgreichen Sampler-LP dabei.

    Nach der Tour trennen sich die Bandmitglieder auf Grund musikalischer Differenzen, einzig Göckel gab nicht auf und bastelte mit neuer Mannschaft an der Fortsetzung der Bandgeschichte. Die erste Single mit neuer Besetzung „Gewühl im Gefühl“ verkauft sich gut und gilt bis heute als größter Hit der Band. 1983 erschien schließlich die zweite LP „Nie wieder einsam“ sowie zwei weitere Singles.

    Der Erfolg blieb aber mässig und so viel die neuformierte Band bereits wieder auseinander – Prima Klima war Geschichte.

    Herkenberg verstarb unter mysteriösen Umständen 1983.

    Achtung: 1993 erschien eine Maxi-CD von Prima Klima mit dem Titel „Frauen“. Diese Gruppe hat mit der NDW-Kapelle nicht zu tun!

    DISKOGRAFIE

    Singles:
    Tango, 1982
    Komm auf meinen Stern, 1982
    Gewühl im Gefühl, 1982
    Nie wieder einsam, 1983
    Das geht nicht, 1983

    LPs:
    Prima Klima, 1981, CBS
    Nie wieder einsam, 1983, CBS

    #télévision #marionettes #Berlin #squats #espace #musique #NDW #Krautrock

  • Pourquoi les Mayas sacrifiaient-ils les jumeaux ? Une récente étude propose une nouvelle hypothèse
    https://www.science-et-vie.com/science-et-culture/archeologie/pourquoi-les-mayas-sacrifiaient-ils-les-jumeaux-une-recente-etude-pr

    En 500 ans les Mayas auraient sacrifié pas moins de 64 enfants à l’occasion de cérémonies. Mais alors, pour quelle raison cette ancienne civilisation tuait-elle des garçons et surtout des jumeaux ?
    EN BREF

    Une étude publiée sur Nature révèle que les Mayas pratiquaient le sacrifice d’enfants, principalement des garçons, pour les offrir aux dieux durant l’Antiquité.
    Les corps, découverts à Chichén Itzá en 1967, montrent des liens de parenté et un régime alimentaire commun, suggérant une sélection locale des victimes.
    L’étude souligne une possible vénération des jumeaux chez les Mayas, inspirée du Popol Vuh, remettant en question le choix des victimes de sacrifices.

    Une nouvelle étude publiée sur le site Nature met en évidence le fait que les Mayas tuaient des enfants et plus particulièrement des garçons afin de les offrir aux dieux durant l’Antiquité.
    Comprendre une période ancienne

    Les corps étudiés ont été retrouvés à Chichén Itzá en 1967, dans un chultún, un réservoir souterrain dans lequel se trouvait une citerne d’eau menant au royaume des dieux. Ils appartiendraient à des garçons âgés de 3 à 6 ans et un grand nombre d’entre eux présenterait des similitudes sur le plan biologique. Les enfants auraient été sacrifiés deux par deux, ces paires étant parfois constituées de membres de la même famille.

    Pour étudier au mieux ce que les os pouvaient leur apprendre, les chercheurs de l’Institut Max Planck d’anthropologie évolutive ont réalisé une analyse génétique à l’aide d’une datation carbone. Celle-ci a permis d’apprendre que les ossements avaient été enterrés entre le VIIe et le XIIe siècle.
    Une obsession pour les jumeaux ?

    Parmi ceux-ci il y avait des personnes ayant un lien de parenté et même plusieurs jumeaux.

    « Comme de tels jumeaux n’apparaissent spontanément que chez 0,4 % de la population générale, la présence de deux paires de vrais jumeaux dans le chultún est beaucoup plus élevée que ce que l’on pourrait attendre du hasard », soulignent les auteurs de l’étude.

    Ce qui a permis de lier les corps entre eux et de découvrir leur lien de parenté est le fait que les garçons ayant fait l’objet d’un sacrifice semblaient suivre le même régime alimentaire. Les chercheurs ont réussi à l’identifier en réalisant une analyse des rapports isotopiques. Cette dernière a également permis de comprendre que les enfants provenaient tous de communautés locales.
    Chichén Itzá, un lieu de coutumes

    En plus d’être une grande ville influente, Chichén Itzá, ce site archéologique situé dans la péninsule du Yucatán au Mexique, est également réputé pour être un lieu dans lequel de nombreux meurtres ont eu lieu. En effet, la mort était le sacrifice ultime pour les Mayas.

    « Le but initial des chultuns était de stocker de l’eau douce. Celui-ci avait été transformé en une chambre funéraire adjacente à une petite grotte naturelle. Le chultun et la grotte étaient tous deux remplis de restes humains », a déclaré l’archéogénéticien Rodrigo Barquera .

    Les chercheurs ont émis une hypothèse concernant l’importance des jumeaux pour les Mayas : inspirée du livre Popol Vuh, considéré comme une Bible durant l’Antiquité. Celui-ci raconte l’histoire des « jumeaux héros » Hunahpu et Xbalanque qui auraient combattu les dieux à de multiples reprises.

    • Popol Vuh - Aguirre
      https://www.youtube.com/watch?v=4DdVTwPt794

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Popol_Vuh_(Band)

      Die Band wurde zunächst von Liberty Records unter Vertrag genommen, wo man sich in Gesellschaft von Amon Düül und Can befand, und wo noch im Gründungsjahr 1970 die von Gerhard Augustin produzierte Debüt-LP Affenstunde vorgelegt wurde. Die ersten beiden Alben von Popol Vuh sind geprägt durch den Klang von Perkussion und des legendären Moog III-Synthesizers, der später an Klaus Schulze abgetreten wurde. Das zweite Album In den Gärten Pharaohs erschien 1971 auf Rolf-Ulrich Kaisers Pilz-Label und ist zur Hälfte live in einer Kirche eingespielt. Beim dritten Album Hosianna Mantra (1972) stießen Conny Veit und die koreanische Sängerin Djong Yun zur Stammbesetzung. Yun war auch auf dem übernächsten Album Einsjäger & Siebenjäger von 1975 zu hören, das auf Rolf-Ulrich Kaisers neuem Plattenlabel Kosmische Musik erschienen ist.

      Die 1970er Jahre gelten als produktivste Phase von Popol Vuh. Neben Studioalben und seltenen Live-Auftritten wurde die Band durch ihre Zusammenarbeit mit dem Regisseur Werner Herzog bekannt, für dessen Filme wie Aguirre, der Zorn Gottes, Nosferatu – Phantom der Nacht, Herz aus Glas oder Fitzcarraldo sie die Soundtracks schuf. Kennzeichnend für Aufnahmen aus dieser Zeit ist die Verwendung der Choir Organ, einer Einzelanfertigung. Dieses Mellotron-ähnliche Vorläuferinstrument späterer Sampler ermöglichte es, durch Tapetechnik Chorstimmen oder Orchesterklänge in den Klang der Band zu integrieren.
      Über die Herkunft und den Verbleib des Instruments gibt es seit den 1980er-Jahren keine gesicherten Erkenntnisse und auch keine fotografischen Dokumente mehr. Es wurde in den 1970ern von mehreren Personen der Münchner Musikszene verwendet und ist z. B. auf Alben von Amon Düül II (Wolf City oder Tanz der Lemminge) und Klaus Doldinger zu hören.

      #mayas #musique_psychédélique #Krautrock #Werner_Herzog #popol_vuh

    • Trouvé sur https://mythologica.fr/maya/hunhun.htm

      Les fils de Hun Hunahpu, les jumeaux et Hun Batz et Hun Chouen appréciaient le jeu de dés, mais encore plus le jeu de balle. Cependant, le bruit qu’ils faisaient en jouant contre le mur de pierre de l’aire de jeu exaspérait les seigneurs de Xibalba. Ils attirèrent donc Hun Hunahpu et Vucub Hunahpu à Xibalba chez eux, où ils les défièrent au jeu de balle.
      Piégés, les jumeaux perdirent la partie et furent sacrifiés.

      Les seigneurs du monde souterrain enterrèrent leurs corps décapités sous le terrain de jeu de balle


      Xquic devant l’arbre à calebasses

      La tête de Hun Hunahpu tranchée fut suspendue en trophée parmi les fruits d’un arbre à calebasses qui ressemblent à des têtes humaines.

      Xquic, la fille d’un des seigneurs du Monde souterrain, se laissa un jour tenter par les fruits de l’arbre interdit. Alors qu’elle se demandait à haute voix si elle allait ou non cueillir des fruits, la tête l’entendit et cracha dans la main de la jeune fille.

      Elle en tomba enceinte et donna naissance aux héros jumeaux Hunahpu et Xbalanque, qui plus tard reviendront à Xibalba pour venger la mort de leur père et de leur oncle.

    • Merci @klaus. Il y a longtemps (fin des 70’s) j’avais vu ce film de Werner Herzog. Le personnage incarné par Klaus Kinsky m’avait tout à la fois fasciné et effrayé.
      Quant à Popol Vuh (nom tiré d’un livre sacré chez les Mayas), j’avais découvert ce groupe au cours d’un séjour en Allemagne en 1974. Planant. A l’époque, on était un petit groupe à s’halluciner la tête avec le « rock allemand » : Amon Düül, Tangerine Dream, Klaus Schulze, Neu, Faust, Ash Râ Tempel, etc.
      J’ai numérisé tout ça et mis en archive à bonne température. Ça m’arrive encore de déguster tous ces vieux trucs comme des vins rares.

  • Mort de Damo Suzuki, chanteur mythique et mystique de Can
    https://www.liberation.fr/culture/musique/mort-de-damo-suzuki-chanteur-mythique-et-mystique-de-can-20240210_OJ3DUN6

    L’étrange destin de ce Japonais ambitionnant adolescent de « faire des bandes dessinées » s’est tramé une après-midi de mai 1970 sur un trottoir de Munich. Lâché par son chanteur américain Malcolm Mooney, par ailleurs sculpteur, qui file une sévère dépression, les membres du groupe #Can se traînent de bistrot en bistrot en maudissant leur sort avec pour horizon quatre concerts à assurer dans une boîte de la ville, le Blow Up. Czukay ramasse alors littéralement sur le trottoir un jeune musicien des rues qui avait entrepris de les coller depuis des heures et l’invite à chanter avec eux.

    Can est alors déjà un groupe important, monté par deux élèves (Czukay et Irmin Schmidt, claviériste) du compositeur allemand Karlheinz Stockhausen et qui a déjà laissé un classique derrière lui, Monster Movie, le tout premier jalon avec Phallus Dei d’Amon Düül d’une musique rock authentiquement allemande, où la violence et les libertés que s’accordent les musiciens apparaissent comme décuplés. Czukay racontait ainsi la soirée qui suivit : « Au début, Damo chanta de façon dramatique, mais assez paisible. Il était extrêmement concentré. Et puis d’un seul coup, il bondit comme un samouraï, agrippa le micro et se mit à hurler en direction du public. Cela énerva tellement les gens qu’ils commencèrent à se taper dessus, il y eut une bagarre générale et presque tout le monde s’est enfui. A la fin, il ne restait que quelques fans inconditionnels et enthousiastes, trente Allemands, trente Américains, pour qui on joua la suite. Ce fut magnifique, l’un de nos meilleurs concerts. » La musique du groupe venait de changer du tout au tout.

    Damo Suzuki est un voyageur, un peu artiste dans l’âme, un peu autre chose. Il a quitté le Japon pour l’Europe très tôt et dort sous les ponts, une expérience qu’il conseillera dans la quasi-totalité des interviews sur lesquelles on a mis la main et dont il gardera un souvenir émerveillé. Difficile de savoir s’il portait cette vision en lui ou si la rencontre avec le groupe allemand l’a cristallisée : Suzuki va alors se vivre comme une sorte de média, traduisant pour ceux qui peuplent ce bas monde des visions mystiques qui irriguent son cerveau depuis des univers parallèles. La musique du groupe agit alors sur lui comme une drogue, une amphétamine psychique qui lui permet d’aller chercher ce qu’il doit ramener.

    Le musicien et critique anglais Julian Cope verra dans sa voix et sa présence « une mélancolie », « une insistante sensualité » qui manquait aux autres. Communément considéré comme le chef-d’œuvre du groupe et véritable Sacre du Printemps de la musique psychédélique d’où qu’elle vienne, Tago Mago marque aussi le début de la fin pour l’association entre Suzuki et Can. La puissance abrasive et volontairement terne (il faut jouer monotone car la vie des gens est monotone) du groupe et les douces lumières allumées puis éteintes par leur chanteur ne pouvaient pas non plus s’accorder éternellement. « Il y a des moments où je me perds et me tourne vers l’autre monde, expliquait Suzuki en 2001. Parfois, je suis un chaman. J’ai l’impression que les voix que j’utilise ne sont pas les miennes. Connaissez-vous le théologien et scientifique suédois [du XVIIIe siècle] Emanuel Swedenborg ? Il a voyagé dans le monde après sa mort, s’est rendu au paradis mais aussi en enfer et a rédigé des rapports. Il y a été plusieurs fois. Moi, je suis très concentré comme un chaman, au moment de son contact avec la mort et après. »

    Volant assurément trop haut pour Can, Suzuki partit en 1973 après Future Days sur lequel il joue « à l’eau et aux sacs de sable ». Le groupe ne s’en remit pas et lui non plus. Suzuki n’a jamais quitté l’Allemagne, travaillant comme employé d’hôtel, exportateur de voitures anciennes ou même terrassier. Un premier cancer le rattrapera en 1983, ce qui coïncide avec son retour en musique au sein d’un groupe taillé sur mesure, Damo Suzuki’s Network. Si le plaisir de jouer s’entend toujours, l’intensité et les aspérités qui ont gouverné sa première carrière l’ont complètement déserté, ce qui permet rétrospectivement de mesurer le dévouement et l’esprit de corps dont les musiciens de Can avaient su faire preuve pour « porter » Suzuki vers sa vérité à lui.

  • Menschen wie Sand am Meer, Ihre Kinder 1970
    https://www.youtube.com/watch?v=y0sv93-Ps-k

    Ich steh hier im Keller
    Wasser bis zum Knie
    Überall stehen Trümmer
    Schlimmer wars noch nie

    Jeder will mal treten
    Doch nach oben nie
    Manche jagt der Feuerhund
    Wie das Federvieh

    Es gibt Menschen wie Sand am Meer
    Keiner sieht den anderen mehr
    Menschen wie Sand am Meer
    Niemand sieht das Ufer mehr

    Alle Köpfe reden
    Sich die Augen wund
    Jeder läßt sein Wasser
    Jeder spielt gesund

    Eine müde Seele
    Legt sich in ihr Grab
    Irgendwo im Dunkel
    Weint ein neuer Tag

    Es gibt Menschen wie Sand am Meer
    Keiner sieht den anderen mehr
    Menschen wie Sand am Meer
    Niemand sieht das Ufer mehr

    Fass mich an
    Bist du auch wirklich da
    Fass mich an
    Bist du auch wirklich da

    Ihre Kinder
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ihre_Kinder

    Ihre Kinder war eine deutsche Rockband der späten 1960er und vor allem der frühen 1970er Jahre aus Nürnberg. Sie gilt als Pionier der deutschsprachigen Rockmusik. Sie wird dem Krautrock zugeschrieben. Ihre Musik beinhaltete jedoch Elemente aus klassischem Rock, Folk und Jazzrock.

    #Allemagne #Krautrock

  • C’est marrant les souvenirs qui resurgissent en mettant en ligne des contenus pour un client… Là je viens de me rappeler que, grand ado à la fin des années 80, j’avais dans ma chambre un poster de Kandinsky.

    Et aussi un poster de H.R. Giger (des bébés avec des pustules, je crois bien).

  • The Dream Syndicate – Ultraviolet Battle Hymns and True Confessions – FIRE RECORDS
    https://www.firerecords.com/product/dream-syndicate-ultraviolet-battle-hymns

    The brand-new album from The Dream Syndicate blends vintage #Krautrock, Eno-like ambience, Neu-inspired rhythmic groove and a Californian sun baked sheen into their classic psychedelic, melodic, hue.

    The Dream Syndicate have moved well past their early Velvet Underground influences and taken on British glam, German prog, and more. “Clever, ambitious, and blessedly noisy.” AllMusic

    Featuring singer/songwriter/guitarist Steve Wynn, drummer Dennis Duck, bassist Mark Walton, lead guitarist Jason Victor plus their newest member Chris Cacavas on keyboards, plus guest appearances from Stephen McCarthy (of The Long Ryders) and Marcus Tenney’s expressive sax and trumpet work.

    disponible sur #firerecords le 10/06/2022
    https://thedreamsyndicate.bandcamp.com/track/where-ill-stand


    https://seenthis.net/messages/827119

  • PHILIP K. DICK « CONFERENCE DE METZ »
    https://laspirale.org/video-678-philip-k-dick-conference-de-metz.html

    Invité d’honneur du Festival international de la Science-Fiction et de l’imaginaire de Metz en septembre 1977, l’auteur de Substance mort, du Maître du Haut Château et de La Transmigration de Timothy Archer, réputé imprévisible, fait vriller son auditoire lors d’une conférence aussi géniale que hautement mystique et paranoïaque.

    Conférence de l’écrivain de science-fiction Philip K. Dick, donnée lors du 2ème festival de science-fiction à Metz, le 24 septembre 1977, dans un salon de l’hôtel de ville.

    Réalisateurs : François Luxereau, René Lubin, Yves Breux Producteur : CNRS AV (SERDDAV)

    La conférence est en anglais sans sous-titres, ni (...)

    #laspirale

  • Cluster : une galaxie pas comme les autres – Gonzaï
    http://gonzai.com/cluster-une-galaxie-pas-comme-les-autres

    Pionnier de la drone, de l’ambient, de la synth-wave, de la musique industrielle ou de l’electro, Hans-Joachim Roedelius et Dieter Moebius ont révolutionné la musique moderne dans une indifférence quasi générale. Éternels seconds couteaux des rétrospectives krautrock derrière CAN, Kraftwerk ou Neu !, Cluster mérite pourtant une réhabilitation tant ses visions sonores résonnent encore dans tous les pans de la musique de pointe.

    #gonzaï #musique_industrielle #krautrock

  • Gabi Delgado ist tot : Türsteher der Neuen Deutschen Welle - Nachruf - DER SPIEGEL
    https://www.spiegel.de/kultur/musik/gabi-delgado-ist-tot-tuersteher-der-neuen-deutschen-welle-nachruf-a-473d744e

    C’est le début de la crise #covid-19 qui m’a fait passer à côté de la mort d’un des personnages les plus intéressants et sympatiques de la new wave allemande Neue Deutsche Welle . Gabi Delgado a fait danser les idées sclérosées.

    Fehlfarben / Militürk, paroles par Gabi Delgado
    https://www.youtube.com/watch?v=FRxD2w0-GN0

    Kebabträume in der Mauerstadt,
    Türk-Kültür hinter Stacheldraht
    Neu-Izmir ist in der DDR,
    Atatürk der neue Herr.
    Miliyet für die Sowjetunion,
    in jeder Imbißstube ein Spion.
    Im ZK Agent aus Türkei,
    Deutschland, Deutschland, alles ist vorbei.

    Kebabträume.

    Miliyet...

    Kebabträume...

    Miliyet...

    Wir sind die Türken von morgen.
    Wir sind die Türken von morgen...

    Dans cette chanson l’ironie de DAF et Rammstein rencontre la réflexion post-punk des Fehlfarben .

    24.03.2020, Nachruf von Christoph Dallach
    ...
    Für die Wucht der Worte sorgte Delgado, der persönlich sanfte, aber auf der Bühne extrovertierte Sänger, dessen Texte wie Parolen von Propaganda-Plakaten rüberkamen: „Tanz den Mussolini“, „Verschwende deine Jugend“, „Absolute Körperkontrolle“. Es half dann natürlich doch, dass der in München geborene Schlagzeuger und Komponist Robert Görl eine klassische Musikausbildung genossen hatte - und Delgados knallige Slogans mit angemessen zwingenden Melodien ausstatten konnte. Das führte, vor allem bei der Hit-Single „Der Mussolini“ (1981) immer wieder zu Missverständnissen: „Tanz den Mussolini! Tanz den Adolf Hitler! Tanz den Jesus Christus!“ - aber wer darin mehr als eine pure Herausforderung der deutschen Gesellschaft und ihrer Tabus sah, hatte es eben nicht verstanden.

    Während Deutschland noch verstört und irritiert war ob dieses neuen Sounds, zeigten sich die Engländer sofort begeistert. Kein Wunder also, dass DAF 1980 nach London zogen, wo sie umgehend einen Plattenvertrag bekamen. Insbesondere die drei Alben „Alles Ist Gut“, „Gold Und Liebe“ und „Für Immer“, die DAF zu Beginn der Achtzigerjahre veröffentlichten, gelten als Klassiker der modernen elektronischen Musik. Sie dienten als Blaupause für Bands wie Depeche Mode oder später Rammstein.
    ...
    Am vergangenen Sonntag ist Gabi Delgado-López im Alter von 61 Jahren gestorben.

    Deutsch-amerikanische Freundschaft (DAF) / Der Mussolini
    https://www.youtube.com/watch?v=0uRd8CbX0As

    Gabi Delgado-López - Wikipedia, la enciclopedia libre
    https://es.wikipedia.org/wiki/Gabi_Delgado-L%C3%B3pez

    Gabriel «Gabi» Delgado-López (Córdoba, 18 de abril de 1958-Portugal, 22 de marzo de 2020)1​2​ fue un cantante, compositor, letrista y productor musical alemán de origen español. Se le considera cofundador de la escena punk en la zona del Rin y el Ruhr y, además de su trabajo como coeditor del fanzine punk The Ostrich, actuó en numerosas formaciones punk como Charley’s Girls y Mittagspause.

    Junto con Robert Görl fundó el grupo Deutsch Amerikanische Freundschaft (DAF) en 1978, donde fue cantante, compositor y líder. Con DAF se dio a conocer internacionalmente, siendo considerado el grupo como uno de los pioneros de la Neue Deutsche Welle.3​ Por el álbum de DAF Alles ist Gut recibió el Deutscher Schallplattenpreis.

    DAF - Der Mussolini (Giorgio Moroder & Denis Naidanow Remix)
    https://www.youtube.com/watch?v=VboOfyEH7WM

    DAF - Der Mussolini (popsplits - Ein Song und seine Geschichte - 1981)
    https://www.youtube.com/watch?v=M0HuLRkyaDk

    #musique #Allemagne #NDW

  • Florian Schneider (1947-2020)
    http://neospheres.free.fr/krautrock/florian-schneider.htm

    Florian Schneider a été emporté par un cancer foudroyant le 6 mai 2020. Florian Schneider fut le co-fondateur de #Kraftwerk, avec Ralf Hütter, en 1970. Retour sur son parcours à travers des documents audio et vidéo officiellement édités. En hommage à un musicien-technicien très humain.


    Florian Schneider (1947-2020) : mort d’un robot
    https://gonzai.com/florian-schneider-1947-2020-mort-dun-robot

    Ce jour, le 6 mai 2020 vers 14 heures, nous apprenons sur le mur Facebook de Robert Görl qu’un des plus grands génies de la musique du vingtième siècle vient de passer l’arme à gauche (la RTBF parle d’un « cancer foudroyant » qui aurait emporté Florian il y a quelques jours). Florian Schneider, éminent membre fondateur de Kraftwerk, est donc décédé quelques semaines après Genesis P-Orridge (Throbbing Gristle) et Gabi Delgado (D.AF.). 2020 est définitivement une année dramatique, et le pire c’est qu’elle n’est pas finie.

    En pleine pandémie mondiale de cette saloperie de Covid19, le chanteur de Deutsch-Amerikanische Freundschaft (« Amitié germano-américaine »), Gabriel “Gabi” Delgado-López, vient de quitter la terre pendant la nuit du 22 mars 2020, précédé il y a quelques jours à peine par un autre pionnier des musiques déviantes, Genesis P-Orridge (Throbbing Gristle / Psychic TV).

    https://gonzai.com/d-a-f-a-perdu-sa-voix
    https://seenthis.net/messages/832797


    https://hivmusic1.bandcamp.com
    #krautrock #motorik #Gonzaï_magazine

  • C’est la fête du SLIFT !
    https://www.lestrans.com/video/session-kexp-trans-2019-4-slift

    Le nom du groupe, Slift, est celui d’un personnage de La Zone Du Dehors d’Alain Damasio, livre d’anticipation qui se passe sur une lune de Saturne. Leur #discographie, quant à elle, ne laisse guère de doute sur la passion du groupe pour la #SF, avec des titres tels que Spacetrip For Everyone, Space Is The Key, La planète inexplorée… Quant au récent Ummon, il fait référence à la planète imaginaire Ummo, “supposément à une quinzaine d’années lumière de la Terre” et dont les habitants, les Ummites, “auraient choisi l’Espagne pour destination afin d’étudier au plus près les terriens”

    Leur dernier single, “Hyperion”, tient son titre du roman culte de Dan Simmons du même nom.

    https://slift.bandcamp.com/track/hyperion



    Artwork by CAZA

    Pour écouter les disques de Slift , le plus simple est d’aller sur leur page #Bancamp. Leur nouvel album Ummon est sorti le 28 février 2020 :
    https://slift.bandcamp.com
    5 choses à savoir sur SLIFT :
    https://www.lestrans.com/a-venir/saison-ubu-5-choses-a-savoir-sur-slift
    https://www.youtube.com/channel/UC3I2GFN_F8WudD_2jUZbojA
    #Slift #krautrock #rock_garage #KEXP

  • Klaus Dinger - Aux avant-postes de la techno | ARTE
    https://www.arte.tv/fr/videos/086788-000-A/klaus-dinger-aux-avant-postes-de-la-techno


    #documentaire disponible jusqu’au 2/09

    Nul n’est prophète en son pays. Le musicien Klaus Dinger (1946-2008), originaire de Düsseldorf, en sait quelque chose. Après avoir fait ses classes à la batterie au sein de la mythique formation électro Kraftwerk, il fonde dans les années 1970 les groupes Neu ! et La Düsseldorf, à travers lesquels il expérimente un style inédit, précurseur de la techno et baptisé « krautrock ».

    Une interview de son compère, Michael Roter, dans le duo désormais mythique Neu ! et un portrait de Klaus Dinger par Benoît Sabatier dans le n°29 de Gonzaï.
    https://seenthis.net/messages/772818

    Les musiciens du krautrock n’ont pas d’image, ou celle de babas-punks planqués derrière leurs expérimentations. Sauf Klaus Dinger, le taré à la tête de Neu ! et La Düsseldorf : un agitateur aussi insupportable qu’admirable.

    #krautrock #Klaus_Dinger

  • Jaki Liebezeit ( 1938 - 2018 )
    #Jaki_Liebezeit Drum Solo (Circa 1970) déjà posté par @klaus
    https://seenthis.net/messages/383046
    http://drums-off-chaos.de/2018/09/23/new-ep-centre
    #batteur #batterie #solo #drum #Can

    Le dernier n° de Gonzaï (29) est consacré au rock allemand et plus spécialement au krautrock
    https://gonzai.com/tout-comprendre-au-krautrock-grace-a-gonzai

    Aussi passionnant qu’étonnant

    Le #krautrock, ce ne sont pas que de vieux enfants de nazis aux mains tremblantes, c’est aussi une nouvelle génération de musiciens hautement influencée par Kraftwerk, CAN et consorts et qui, depuis une vingtaine d’années, vous propose d’échapper le temps d’un claquement de doigts à l’enfer contemporain (Hanouna, les pantashorts, les rockeurs indie). Accrochez vos ceintures, décollage pour un peu près tous les pays du monde. Gonzaï

    En avant vers #bandcamp et ses 5 millions d’albums. #yeah

    https://france-trio.bandcamp.com/track/face-b

  • Voyage en Teutonie
    http://pbg.xyz/voyage-en-teutonie

    On continue les P.B.G. d’été en formation réduite, occasion de diffusions de musiques parfois moins présentes dans les P.B.G. au complet (tek, dub etc.), avec cette semaine une plongée dans la musique allemande avec Herr Sean and Das Totenfest.

    Philipp Schatz - Village of Savoonga

    Amon Dull II - Kanaan

    Señor Coconut - Homecomputer

    Harmonia - Monza (Rauf und Runter)

    ANBB - I Wish I Was A Mole In The Ground

    Liaisons Dangereuses - Etre assis ou danser

    CH-BB - Neger brauchen keine elektronik

    No More - Suicide Commando

    Andreas Dorau und Die Marinas - Fred Vom Jupiter

    Holger Czukay - Fragrance

    XOX Crew - 606 outburst

    Elec Pt 1 - Moonoo

    Bolz Bolz - Take A Walk

    Hardfloor - Murano

    GAS - Königsforst 3

    Margot Honecker - Uberall wohin man schaut wird aufgebaut

    Rummelsnuff - Bratwurstzange

    STL - Dub’s (...)