• Transfeindlichkeit unter Frauen Besorgte Feministinnen
    https://m.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/transfeindlichkeit-unter-frauen-besorgte-feministinnen/24182500.html

    Voilà une brève explcation de l’idéologie LGBTI en Allemand. Cet article est très utile quand on doit traduire des textes qui contiennent des mots, idées et abbréviations qui n’existent pas encore dans les dictionnaires de qualité.

    5.04.2019 von Linus Giese - Es gibt Feministinnen, die trans Personen nicht akzeptieren und gegen sie agitieren. Ihnen geht es nicht um Fakten, sondern um gefühlte Wahrheiten.

    Tennisstar Martina Navratilova ist Feministin: Als eine der ersten offen lesbischen Spitzensportlerinnen überhaupt setzt sie sich seit Jahrzehnten für LGBTI-Rechte ein. Das hielt die inzwischen vor allem als TV-Kommentatorin tätige neunfache Wimbledon-Gewinnerin unlängst aber nicht davon ab, gegen trans Frauen zu polemisieren. Sie sprach sich lautstark dafür aus, trans Frauen vom Frauentennis auszuschließen – und bezeichnete diese dabei als Männer, die sich „entscheiden“, eine Frau zu sein.

    Navratilova ist kein Einzelfall. Beim Londoner Christopher Street Day traten im vergangenen Jahr acht lesbische Frauen an die Spitze der Parade: auf einem ihrer Transparente stand „Trans-Aktivismus löscht Lesben aus“; und in den Flyern, die sie verteilten, wurden trans Frauen als „heterosexuelle Männer, die vorgeben, eine Frau zu sein“ beschrieben. Ähnlich äußerte sich auch die bekannte Autorin und Feministin Germaine Greer: Sie schließt trans Frauen aus ihrem Feminismus aus, „weil trans Frauen keine Frauen“ seien.
    Der Begriff TERF ist eine Zuschreibung, keine Selbstbezeichnung

    Wenn es in den Kommentarspalten sozialer Medien zu Diskussionen über diese Themen kommt, tauchte zuletzt immer öfter ein Begriff auf: TERF. Martina Navratilova wurde als TERF bezeichnet, Germaine Greer ebenfalls und auch die acht lesbischen Frauen. TERF ist die Abkürzung für „Trans-Exclusionary Radical Feminism“. Ins Deutsche übersetzt spricht man von einem „trans-ausschließenden radikalen Feminismus“. Zum ersten Mal benutzt wurde der Begriff 2008 - damals noch überwiegend im englischsprachigen Raum. Seit einigen Jahren findet er zunehmend den Weg in deutschsprachige Diskurse.

    Wörtlich genommen ist die Abkürzung klar und eindeutig: TERFs sind radikale Feminst*innen, die trans Menschen ausschließen. So leicht ist es dann aber doch nicht: Wann ist ein Feminismus „radikal“? Was bedeutet es genau, „trans Menschen auszuschließen“? Das Problem des Begriffs „TERF“ liegt in seiner Verwendung: Dadurch, dass das Wort eine Zuschreibung von außen ist und keine Selbstzuschreibung, finden sich nur sehr wenige radikale Feminist*innen, die von sich selbst sagen, sie seien TERFs. Es ist viel mehr umgekehrt: Feminist*innen vertreten bestimmte Positionen und bekommen dann von außen das Etikett TERF aufgeklebt.
    Trans Menschen werden wahlweise als Opfer oder als Täter gesehen

    Dahinter steht ein Denken, das trans Menschen sprachlich unsichtbar macht, ihre Identität anzweifelt oder ihnen die Existenz abspricht: Statt Geschlecht als Spektrum und Geschlechtsidentität als fließend zu begreifen, gehen TERFs davon aus, dass Geschlecht biologisch festgelegt und damit unveränderbar sei, weil uns bestimmte männliche und weibliche Körperteile für immer und ewig zu Männern oder Frauen machen. Aus dieser Perspektive heraus werden trans Menschen wahlweise als Opfer oder als Täter gesehen.

    Trans Männer sind für TERFs „biologische Frauen“, die Opfer von Geschlechterstereotypen und Frauenfeindlichkeit werden: Um dem erdrückenden Patriarchat zu entkommen, werden sie körperliche Männer. Oft benutzen TERFs für trans Männer weiterhin das Pronomen „sie“; oder meinen mit einem Wort wie „Frauen“ oder „Frauen*“ alle Menschen, denen zur Geburt das weibliche Geschlecht zugewiesen wurde.

    Während trans Männer von TERFs meist unter „Frau“ einsortiert werden, gelten trans Frauen für sie als „Männer“, die sich lediglich als Frauen ausgeben, um in Frauenschutzräume einzudringen. TERFs sehen Frauenhäuser, Frauengruppen und sogar Frauentoiletten durch trans Frauen bedroht.
    Immer wieder geht es um Toiletten und Umkleiden

    So sehen sich TERFs fast immer als Opfer, denen entweder etwas weggenommen oder etwas angetan wird - vom Patriarchat, oder von trans Menschen. Aus diesem Blickwinkel heraus ergeben sich dann auch fast schon automatisch die Themen, mit denen sich TERFs beschäftigen: Die Frage, welche Toiletten und öffentliche Umkleiden trans Frauen besuchen dürfen, ist eines der wichtigsten Anliegen von TERFs: Männer tarnen sich als Frau, um im Frauen-Schutzraum „Frauentoilette“ Gewalt auszuüben oder Menschen mit dem Anblick ihres Penis’ zu traumatisieren. Eine ähnliche Argumentation findet sich beim Thema Gefängnis. TERFs wehren sich dagegen, dass trans Frauen in Frauen-Gefängnissen untergebracht werden. Und TERFs glauben, dass trans Frauen in den Frauensport eindringen, um dort zu dominieren und anderen Frauen den Rang abzulaufen.

    Wer durch die sozialen Netzwerke scrollt, kann dort ein interessantes Phänomen beobachten: bis dahin völlig unauffällige, aufgeklärte Feminist*innen schreiben plötzlich etwas wie: „Ich bin dagegen, dass Männer mit Penis auf die Frauentoilette dürfen!“, „Es muss Schutzräume für Frauen geben!“, „Unser Frauensport ist in Gefahr!“ „Männer, die glauben Frauen zu sein, wollen uns dominieren!“.

    Diese bislang völlig unauffälligen Feminist*innen reagieren bei Widerspruch gereizt und fangen oft an, Artikel von Websites wie Feminist Current zu teilen, in denen singuläre Ereignisse skandalisiert werden: Eine trans Frau etwa soll sich im Frauen-Waxing-Studio empört haben, dass eine Kosmetikerin sich weigerte, die Haare auf ihrem Penis zu entfernen.
    TERFs interessieren sich selten für Studien oder Fakten

    Verbunden mit dem Teilen solcher Artikel ist häufig der Zusatz, dass man sich selbst gefährdet, sobald man sich traut, „unbequeme Wahrheiten“ laut auszusprechen. Man könnte solche Menschen als besorgte Feminist*innen bezeichnen – analog zum Phänomen der „besorgten Bürger*innen“ geht es nämlich auch hier nicht um Fakten, sondern um gefühlte Wahrheiten, Tabus und Bedrohungen.

    Beispiel Toiletten: Dass Frauen dort tatsächlich nackte Geschlechtsteile zu sehen bekommen, dürfte nahezu ausgeschlossen sein – es gibt schließlich auf Frauenklos immer Kabinen mit abschließbare Türen.

    Beispiel Sport: Trans Menschen dürfen seit 15 Jahren an den Olympischen Spielen teilnehmen. Doch in 15 Jahren hat sich keine einzige trans Frau für die olympischen Spiele qualifiziert. Damit gibt es bereits eine Langzeitstudie, die zeigt, dass trans Frauen nicht in der Lage sind, den Frauensport zu dominieren. Doch TERFs interessieren sich selten für Studien oder Fakten, sondern viel mehr für eine gefühlte Bedrohungslage.

    TERFs teilen oft vermeintlich simple, logische und auf den ersten Blick konsensfähige Meinungen. Natürlich möchte niemand, dass Frauen auf der Frauentoilette Gewalt erleben! Selbstverständlich wäre es unfair, falls Frauen im Frauensport ungerechterweise benachteiligt werden! Doch all das sind argumentative Nebenschauplätze: Im Grunde geht es einzig und allein darum, darüber zu bestimmen, was andere Menschen sein dürfen, als was sie sich bezeichnen dürfen und ob sie dazu gehören oder nicht. Du wurdest männlich sozialisiert und hast einen Penis? „Dann kannst du niemals eine vollwertige Frau sein – und wenn du eine Vagina und einen Uterus hast, dann bist du kein Mann, sondern gehörst uns Frauen“.
    Sie wollen nicht „Mensch mit Uterus“ sagen, obwohl es inklusiver ist

    TERFs lehnen daher auch die Bezeichnung „Mensch mit Uterus“ kategorisch ab. Darunter versteht man all diejenigen, die einen Uterus haben, aber keine Frauen sind: zum Beispiel trans Männer oder nicht-binäre Menschen. Wer über die Themen Schwangerschaft oder Menstruation spricht, formuliert also inklusiver, wenn eben nicht nur von Frauen die Rede ist, sondern auch von Menschen mit Uterus. Ein Begriff, der niemanden etwas wegnimmt – und dafür andere einschließt, die sonst unsichtbar gemacht werden.

    41 Prozent der trans Frauen und Männer versuchen mindestens einmal, sich das Leben zu nehmen. Ist es wirklich „radikaler Feminismus“, diesen Menschen ihre Existenz und Identität abzusprechen? Wäre es nicht viel radikaler, diese Menschen bedingungslos zu akzeptieren und gemeinsam für ihre Existenz, ihre Sicherheit und ihre Sichtbarkeit zu kämpfen? Das sind Fragen, die sich TERFs stellen sollten.

    Die Publizistin Carolin Emcke sprach einmal davon, dass Menschenrechte kein Nullsummenspiel sind. So ist es übrigens auch bei den Begriffen „Frau“ und „Mensch mit Uterus“. Natürlich wird Feministinnen der Begriff „Frau“ nicht weggenommen. Er wird nur durch einen weiteren Begriff ergänzt, damit noch mehr Menschen mitgedacht werden und sprachlich sichtbar gemacht werden können.

    #langue #féminisme #traduction #idéologie #gender_mainstreaming #LGBTI #LGBT #LGB

  • Genève veut interdire les « thérapies de conversion » - Le Temps
    https://www.letemps.ch/suisse/geneve-veut-interdire-therapies-conversion

    Une motion visant a rendre illégales les pratiques visant à modifier l’identité de genre ou l’orientation sexuelle d’une personne a été acceptée par le Grand Conseil genevois. Une motion similaire a été déposée dans le canton de Vaud [...]

    En Europe, Malte et l’Autriche ont interdit ces « thérapies » alors que l’Allemagne les prohibe pour les mineurs. Des projets d’interdiction sont en cours en France, en Espagne, en Norvège et au Royaume-Uni.

    #homosexualité #LGBTIQ+

  • Les #LGBTI au #Sénégal, une vie au secret

    L’homosexualité, punie de 5 ans de prison au Sénégal, est rejetée par les familles, les communautés et les confréries religieuses du pays. Afin de survivre, de continuer à avoir une vie sociale, familiale, et même professionnelle, les membres de la communauté LGBT sont contraints au silence.

    https://www.franceculture.fr/emissions/grand-reportage/les-lgbti-au-senegal-une-vie-au-secret


    #homosexualité #LGBT #rejet #emprisonnement #silence #invisibilité #invisibilisation

    #COI #asile #réfugiés

    ping @karine4 @isskein

  • Refugee LGBTI+s: ’I’m Afraid the Pandemic will End but Discrimination will Continue’ -Bianet English
    Refugee LGBTI+s’ already big problems have grown even more with the new coronavirus outbreak as many have lost their jobs and are facing to lose their homes as well, according to a new report by the HEVİ LGBTI+ Association.

    #Covid-19#Turquie#LGBTI#Discrimination#Minorité#Répréssion#Politique#migrant#migration

    https://bianet.org/english/migration/224619-refugee-lgbti-s-i-m-afraid-the-pandemic-will-end-but-discrimination-w

  • La #Suisse face au défi de protéger les réfugiés #LGBTI

    La Suisse a encore beaucoup d’efforts à faire afin d’agir conformément au droit en matière d’asile pour les personnes discriminées en raison de leur identité sexuelle, écrit Ihsan Kurt, spécialiste en migration.

    Comme ailleurs, le nombre de demandes d’asile des nouvelles minorités persécutées augmente en Suisse. Dans la plupart des pays d’accueil, les demandeurs d’asile pour des raisons d’orientation sexuelle ou d’identité de genre (LGBTI) sont discriminés et les lois en la matière ne tiennent pas compte de ces vulnérabilités spécifiques à un groupe déterminé. La Convention de Genève du 28 juillet 1951 relative au statut des réfugiés nécessite des réformes.

    Après la Seconde Guerre mondiale, des millions d’exilés arrivent en Europe pour y trouver refuge. Les Etats signent à Genève, sous l’égide des Nations unies, une convention internationale pour garantir le respect des droits de l’homme et gérer des mouvements de ces populations. C’est ainsi qu’ils ont défini la notion juridique du « réfugié ».

    Dans le contexte politique où cette convention a été rédigée, à part la Suède, aucun Etat n’a envisagé l’orientation sexuelle comme motif d’exil suite à des persécutions ou des craintes y relatives. Les persécutions en raison de l’homosexualité n’ont été considérées qu’après les grandes transformations dans la perception de l’homosexualité, notamment aux Etats-Unis et en Europe, avec le développement des théories féministes, dans les années 1970, les mouvements homosexuels et la mobilisation de la lutte contre le sida, dans les années 1980. C’est ainsi qu’à partir des années 1990 les personnes homosexuelles ont commencé à oser sortir de l’ombre et que les demandes d’asile liées à l’orientation sexuelle deviennent visibles aux Etats-Unis puis en Europe occidentale.
    Le problème de la preuve

    Ces vingt dernières années, plusieurs demandes invoquant des persécutions en raison de l’orientation sexuelle ont abouti à l’octroi du statut de réfugié en Suisse. Les demandeurs d’asile sont alors reconnus, en tant qu’homosexuels ou transsexuels, d’un pays déterminé, comme appartenant à un « groupe social particulier ». Ils se retrouvent ainsi dans les motifs stipulés dans la convention de 1951, à l’instar des femmes victimes de mariage forcé ou de mutilations génitales.

    Il est difficile pour un Iranien, une Afghane ou une Tanzanienne de prouver leur homosexualité, puisque dans ces pays un simple soupçon suffit pour être persécuté

    Considérée comme une déviance, l’homosexualité est illégale dans plusieurs pays figurant sur la liste « des pays sûrs » pour le renvoi des requérants, établie par le Secrétariat d’Etat aux migrations (SEM). Le critère de groupe social déterminé est difficilement appliqué dans la procédure d’asile. Le principe de devoir prouver la crainte et la persécution lors de la demande d’asile tient peu compte de la vulnérabilité de cette population. Or les organisations de défense des droits de l’homme et des réfugiés, comme l’Organisation suisse d’aide aux réfugiés (OSAR) ou Amnesty International, rappellent souvent ces principes de groupe social déterminé et de vulnérabilité des LGBTI. A cette vulnérabilité particulière en raison des traumatismes liés aux persécutions, j’ajoute aussi des sentiments de honte, de non-acceptation de soi. Ces personnes sont davantage exposées aux préjugés et aux discriminations à caractère homophobe. Sur le chemin de l’exode, elles peuvent subir des agressions spécifiques à leur orientation sexuelle.

    Dans la procédure d’asile, elles doivent surtout prouver leur homosexualité. Or prouver qu’on a subi des persécutions dans son pays d’origine en raison de son orientation sexuelle est très compliqué étant donné que le pays d’origine ne reconnaît pas l’homosexualité. Il est ainsi extrêmement difficile pour un Iranien, une Afghane ou une Tanzanienne de prouver leur homosexualité, puisque dans ces pays un simple soupçon suffit pour être persécuté.
    La Suisse trop stricte

    La pratique suisse est extrêmement stricte concernant les allégations tardives : la plupart du temps, la déclaration tardive d’orientation sexuelle ou de son identité de genre est rejetée et considérée comme non crédible par les autorités, contrairement aux directives du Haut-Commissariat pour les réfugiés (HCR). Mais il est aussi compliqué pour les enquêteurs et les juges fédéraux d’établir effectivement l’homosexualité du requérant car il est très difficile de poser des questions intimes portant, par exemple, sur les pratiques sexuelles.

    Il y a une prise de conscience de cette réalité des personnes LGBTI et de leur besoin de protection. Néanmoins, la vérification de l’homosexualité demeure problématique. Et la Suisse a encore beaucoup d’efforts à faire afin d’agir conformément au droit international et à la Déclaration universelle des droits de l’homme.

    https://www.letemps.ch/opinions/suisse-face-defi-proteger-refugies-lgbti
    #réfugiés #asile #migrations #homosexualité #genre

  • L’histoire de M., première personne #intersexe au monde à porter #plainte pour #mutilations

    Dès les premiers jours de sa vie, on lui injecte des #hormones. Entre 1980 et 1993, iel subit cinq #interventions_chirurgicales lourdes. M. devra suivre des traitements à vie et ne pourra pas avoir d’enfant.


    http://www.slate.fr/story/175530/histoire-m-premiere-personne-intersexe-plainte-mutilations
    #LGBT #LGBTIQ #genre #justice

    • Les mutilations sexuelles des femmes sont la plus part du temps désigné comme des pratiques d’autres cultures, on parle de l’excision pour le continent africain, parfois pour l’Asie, pas pour nos pratiques. Les épisiotomies à la chaine additionnées du « point du mari » sont comparable à l’infibulation. Les piercings gynécologiques, la labioplastie, le blanchiment des muqueuses... et autres pratiques « esthétiques » sont à destination du regard masculin hétéro #male_gaze
      Ca me fait pensé aussi aux premières visites des jeunes femmes chez les gynecos que j’avais vu être comparé à des rituels de préparations au sexe hétéro et donc au confort des penis qui sont dispensés de contraception et qui ne sont aucunement préparés de leur coté au sexe des femmes (cf l’obsession des gros penis et l’ignorance du clito dont tu parlait il y a quelques jours).

  • Deux fois plus de chances le samedi soir
    https://infokiosques.net/spip.php?article1567

    Ce fanzine a pour but de répondre aux plus improbables questions pour et sur les personnes bisexuelles... Depuis quand les bi e.s existent‐iels ? La bisexualité est-elle à la mode ? Combien faut‐il de relations non hétéronormées à une personne bie pour être réellement bie ? Comment être sûr qu’une personne est réellement ce qu’elle dit être ? Peut‐on être antisexiste et bisexuel.le ? Hétéroland nous sauvera‐t-il ? Les bi.e.s ont‐iels une histoire ? Je suis vierge, puis‐je être bisexuel.le ? Doit‐on obligatoirement être une personne cis pour être bi ? Pourquoi les bi.e.s ne se reconnaissent‐iels pas entre elleux ? Être bi c’est tromper ? Y a t‐il un placard bi ? Suis‐je réellement bi.e ?... Est‐ce vraiment radical #D'être bi ?...

    D

    / Féminisme, (questions de) genre, Infokiosque fantôme (partout), (...)

    #Féminisme,_questions_de_genre #Infokiosque_fantôme_partout_ #Transpédégouines,_queer #Sexualités,_relations_affectives
    https://infokiosques.net/IMG/pdf/biphobie-ok-36p-A5-fil.pdf
    https://infokiosques.net/IMG/pdf/biphobie-ok-18p-A4-cahier.pdf

  • #My_Refugee_Story

    A Youth Group of LGBTI living in Lebanon participating in Makhzoumi Foundation Activities within a program called #LGBTI_Youth_Initiative Funded by UNHCR showed an interest in Films so 1 More Cup Media Organization with the support of MOSAIC implemented a Filmmaking Workshops and developed a script with there stories and Produced this film. Notwithstanding the severity of SGBV against all women, which includes both gender conforming women and women with non-conforming gender and/or sexual orientations, Two parts of that film was used as a 16Days of Activism to End Violence Against Women awareness campaign, first and foremost, hopes to underline firsthand experiences of women with non-conforming gender and/or sexual orientations living in Lebanon. These women’s prospects for an equal opportunity at a dignified and free living have been controlled and limited by state, social, and educational institutions, medical professionals, and even their own families.

    Malgré la sévérité de la violence sexuelle et sexiste contre toutes les femmes, qui inclut à la fois des #femmes à l’expression de genre ou à l’#orientation_sexuelle non normative, cette vidéo présente avant tout l’expérience directe d’une personne transféminine Jessy, réfugiée palestinienne ayant vécue au Liban.

    http://www.imdb.com/title/tt5499504
    #film #documentaire #réfugiés #asile #migrations #LGBT #homosexualité #Liban #réfugiés_palestiniens #transsexualité

  • Éducation à la sexualité ou éducation à l’hétérosexualité ? (The Conversation)
    https://theconversation.com/education-a-la-sexualite-ou-education-a-lheterosexualite-67612

    Ces préconceptions ne sont pas entièrement adressées par les programmes actuels, qui misent pour la plupart sur des points d’entrée en matière essentiellement biologiques, via les sciences de la vie et de la Terre. Cela contribue à constituer, toujours selon des membres du Groupe avec qui nous avons échangé, un frein à une éducation à la sexualité plus complète et inclusive. Ils estiment que cette approche dessert les élèves LGBTI (lesbiennes, gays, bisexuels, trans et intersexes) mais, plus globalement, « tous les élèves qui se questionnent ou estiment ne pas être dans la norme – du corps, du comportement, du ressenti » […].
    […]
    L’ennui, selon [Guillaume Cyr], c’est que l’inclusion des programmes d’éducation à la sexualité se heurte à au moins deux types d’obstacles. Le premier, c’est l’insistance accordée aux enseignements sur la reproduction sexuée. « Cela évacue la question du plaisir sexuel, ce qui tend à naturaliser l’hétérosexualité ». Le second, « c’est qu’on présente les corps, et donc la sexualité, selon une bicatégorisation par sexe ».

    #éducation #éducation_sexuelle #inclusion #LGBTI #hétéronormativité #homosexualité #plaisir #stéréotypes

  • « Je me sens homme et femme à la fois »

    A l’âge de 16 ans, Edward a appris qu’il était intersexe. Un diagnostic qui a bouleversé sa vie. Après avoir traversé « des années de cauchemars », il a appris à s’accepter mais se sent encore souvent incompris. Le Genevois de 32 ans regrette de ne pas avoir été pris davantage au sérieux par les médecins.


    https://www.swissinfo.ch/fre/%C3%AAtre-intersexe-en-suisse_-je-me-sens-homme-et-femme-%C3%A0-la-fois--dans-mes-choix-et-dans-mon-corps-/43463788

    #Intersexualité #LGBT #LGBTI #témoignage #genre

  • Homme-femme, homo-hétéro: quand les catégories volent en éclat

    Les personnes #LGBTIQ en Suisse sont, encore aujourd’hui, la cible de violences et de discriminations. L’existence d’une communauté reste ainsi fondamentale pour revendiquer l’#égalité des #droits et lutter contre l’#isolement social, affirme Caroline Dayer, experte des questions de #genre. Et si l’acronyme ne cesse de s’allonger, c’est parce que les jeunes réfutent désormais une vision binaire de la sexualité. Interview.


    http://www.swissinfo.ch/fre/lgbtiq_homme-femme--homo-h%C3%A9t%C3%A9ro--quand-les-cat%C3%A9gories-volent-en-%C3%A9clat/43325262
    #homosexualité #LGBT #violence #discriminations #complexité #mots #vocabulaire #terminologie #binarité #non-binarité

    Article de @stesummi

  • Sexual orientation and gender identity and the protection of forced migrants

    Around the world, people face abuse, arbitrary arrest, extortion, violence, severe discrimination and lack of official protection because of their sexual orientation and/or gender identity. This latest issue of FMR includes 26 articles on the abuse of rights of forced migrants who identify as lesbian, gay, bisexual, transgender or intersex. Authors discuss both the challenges faced and examples of good practice in securing protection for #LGBTI forced migrants.

    http://www.fmreview.org/sogi.html
    #LGBT #homosexualité #asile #migrations #réfugiés

    Le dossier existe aussi en français:
    http://www.fmreview.org/fr/osig.html

  • Queer weiß das (23): Was haben Lesben gegen Trans-Männer? - Queer - Berlin - Tagesspiegel
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/queer-weiss-das-23-was-haben-lesben-gegen-trans-maenner/14461464.html

    Ich habe gehört, dass manche Lesben ein Problem mit Ex-Lesben haben, die jetzt als Transmänner leben. Das verstehe ich nicht. Sollen doch alle glücklich werden, wie sie wollen, oder? Johannes, Neukölln

    Richtig, zumal man annehmen könnte, dass Angehörige einer Gruppe, die seit Langem um Anerkennung ringt, Verständnis für andere Minderheiten haben sollten. Doch es stimmt: Einige Lesben sehen Transmänner tatsächlich kritisch. Sie werfen ihnen quasi Verrat vor, weil sie sich durch die Transition in die privilegierte Genderkategorie des Mannes begeben und auch ins heterosexuelle Beziehungsmuster fallen. Denn ihr Begehren richtet sich ja weiterhin auf Frauen, wodurch sie nun als heterosexuell gelten.

    Heute ist es einfacher als noch vor ein, zwei Jahrzehnten, eine Geschlechtsangleichung vornehmen zu lassen. Vor allem Butches – eher männlich auftretende Lesben – entscheiden sich für diesen Schritt.
    „Erotische Trauer, feministische Wut“

    Die Reaktion der lesbischen Szene hat die Publizistin Andrea Roedig auf „Zeit Online“ so beschrieben: „Bei den Lesben, zumindest bei denen einer bestimmten, mehr feministisch als queer geprägten Generation, löst der Trend zu Trans eine erotische Trauer aus und eine feministische Wut. Sie mögen nun mal Frauen, und jeder Transmann ist eine verlorene Butch. Die medizinisch-pharmakologisch unterstützte Vereindeutigung des Geschlechts bedeutet eine Reduzierung der Vielfalt spezifisch weiblicher Begehrensmuster. Und sie befördert eine Maskulinisierung, eine Aufwertung der Virilität gegenüber dem Weiblichen.“
    Trans-Männer können nichts für Gender-Klischees

    Menschen die Selbstdefinition ihrer Identität abzusprechen, weil man um die Butches trauert und „das Weibliche“ marginalisiert sieht, erscheint mir persönlich recht anmaßend. Eine Transition bedeutet ja nicht, sich mal eben ein neues Outfit zuzulegen. Es ist ein aufwendiger, schmerzhafter Prozess, den Transmänner auf sich nehmen, um in ihrem teils lebenslang gefühlten Geschlecht anzukommen. Er ist verbunden mit einem zweiten Coming-out. Zudem droht ihnen statt Homo- nun Transfeindlichkeit.

    Auch der Vorwurf, dass Transmänner die binäre Geschlechterordnung stärken, ist unfair. Es ist schließlich nicht ihre Schuld, dass die Genderrepräsentation immer noch in relativ engen Parametern geschieht und jede/r sich innerhalb dieser bewegen muss, um als Mann/Frau zu gelten. Außerdem sind Transmenschen der beste Beweis dafür, dass Geschlecht eine soziale Konstruktion ist und keine rein biologische Tatsache. Es wäre schön, wenn sich lesbische Feministinnen dieser alten feministischen Erkenntnis besinnen würden. Mehr Solidarität statt Wut!

    Folge 22: Wonach sucht ihr eure Partner aus?

    Folge 21: Warum müsst ihr mitteilen, homosexuell zu sein?

    Folge 20: Ist Homosexualität angeboren?

    Folge 19: Warum ordnen sich Homosexuelle selber in Schubladen ein?

    Folge 18: Warum seid ihr Schwulen immer so tuckig?

    Folge 17: Wozu braucht man immer noch den CSD?

    Folge 16: Was bedeutet Pinkwashing?

    Dieser Text erschien zunächst in der gedruckten Samstagsbeilage Mehr Berlin.

    Haben Sie auch eine Frage an die Tagesspiegel-Homos? Dann schreiben Sie an: queer@tagesspiegel.de!

    #Allemagne #LGBTI

  • A Timeline of Gay World History | GALVA-108 : Gay & Lesbian Vaishnava Association
    http://www.galva108.org/?_escaped_fragment_=A-Timeline-of-Gay-World-History/cu6k/371405BC-DEF8-45CD-AA51-8E2EC7A29AFA#!A-Timeline-of-Gay-World-History/cu6k/371405BC-DEF8-45CD-AA51-8E2EC7A29AFA
    Il y a plein d’évenements avec l’année quand ils sont arrivés.

    8000 B.C. The world’s earliest depictions of homosexuality are found in the ancient San rock paintings of Zimbabwe, Africa.
    ...
    The Dark Ages: With the advent of Christianity, homosexuality and crossdressing are criminalized in the Roman Empire but remain widely accepted throughout the rest of the world. Western Europe resists the Middle Eastern practice of male castration.
    ...
    The Middle Ages: With the growth of Christianity and the advent of Islam, the criminalization of homosexuality and crossdressing spreads across Eurasia and into Africa. Although driven underground, the practice itself remains widespread and in most cases silently tolerated within the shadows of society. The Middle Eastern custom of castrating homosexual slaves and house servants becomes commonplace in the East Roman Empire (Byzantium) and is introduced into northern China and India. Oblivious to the outside world, American and South Sea natives maintain their traditional acceptance of homosexual behavior and crossdressing.
    ...
    The Early Modern Age: Christian Europe wages its greatest assault upon homosexuality to date while the practice remains silently tolerated in the Muslim world. Expeditions into sub-Saharan Africa, the New World and the South Seas reveal an astonishing acceptance of homosexuality and crossdressing among the indigenous people there. France becomes the first Christian nation to repeal its sodomy laws. The Nineteenth Century: France, Holland, Spain and Portugal repeal their sodomy laws along with those of their colonies while Great Britain, the United States, Canada and Australia manage only to reduce their penalties from death by hanging to long prison sentences. Britain’s harsh sodomy laws are implanted into all of its many important colonies around the world. The Islamic world maintains a mostly silent tolerance of homosexuality and the practice of male castration dissipates in unison with the global slave market. Germans usher in the world’s very first homosexual rights movement.
    ...
    The Twentieth Century: The English-speaking world begins repealing its sodomy laws en masse and the modern gay rights movement is born in the United States. Islamic countries begin to modernize but fall back into anti-gay religious fundamentalism. Asian countries maintain a mostly silent tolerance of homosexuality while Western Europe begins offering equitable marriage rights for gay couples.
    ...
    The Twenty-first Century: #LGBTI people continue their fight for full equality under the law, culminating in the quest for equal marriage rights. Modern gay movements begin to effect change in Latin America and parts of Asia while most African, Middle Eastern and East European countries are held back by anti-gay religious fundamentalism.
    ...

    #histoire #homosexualité

  • Loi et homosexualité - Situation en juin 2015
    http://visionscarto.net/lois-et-homosexualite-edm

    Titre : Lois et homosexualité - Situation en juin 2015 Mots-clés : #Homosexualité #Discrimination #Inégalités #Peine_de_mort #EDM Apparition(s) : L’État du monde 2016, « Un monde d’inégalités », La Découverte, Paris, 2015. Auteur : Philippe Rekacewicz Date de création : Juin 2015 Autres versions : Esquisses et historique

    #Collection_cartographique

  • New #FILM Explores #homophobia and Hatred Towards #LGBTI Community in #Cameroon
    http://africasacountry.com/new-film-explores-homophobia-and-hatred-towards-lgbti-community-in-

    The silhouettes of two women are concealed amongst the gradients of quivering candlelight. The interviewer asks, “Can you kiss each other in public?”, one women responds “We hug each other in public. Even the hugs are discreet. But kiss on the mouth? No.” The other adds: “People would yell at us ‘Ooh lesbians. You can’t […]

    #EVENTS #Alice_Nkom #Born_This_Way #human_rights #Review

  • #Cape_Town_Pride’s Race Card
    http://africasacountry.com/cape-town-prides-race-card

    It’s beginning to seem that with every major pride event in South Africa comes an accompanying discussion of the country’s underlying racial fault lines. In 2012, Johannesburg Pride infamously erupted in clashes between groups who wanted to use pride as a space to advocate for local #LGBTI issues, particularly misogynist and homophobic violence directed at queer black women, and those who saw Pride as an apolitical space celebrating an ostensibly larger queer ‘unity.’

    #OPINION #Funeka_Soldaat #Matthew_Van_As #People_Prides #Soweto_Pride

  • SOS Homophobie indésirable dans les collèges et les lycées
    http://www.leparisien.fr/actualite/sos-homophobie-indesirable-dans-les-colleges-et-les-lycees-03-12-2012-237

    Le tribunal administratif de Paris, qui a décidé cette annulation le 23 novembre dernier, avait été saisi en octobre 2009 par la Confédération nationale des associations familiales catholiques (CNAFC). Cette dernière considérait notamment que les interventions en milieu scolaire de SOS Homophobie « méconnaissent les principes de neutralité politique et philosophique, de liberté de conscience, de laïcité et du droit des parents sur l’éducation de leurs enfants ».

    #homophobie #lgbti