• Socio-économie de l’obésité
    https://laviedesidees.fr/Socio-economie-de-l-obesite.html

    Entraînant maladies cardiovasculaires et diabètes, l’obésité est une épidémie mondiale qui touche aujourd’hui les populations pauvres des pays qui s’enrichissent. Quelles en sont les causes, et comment les politiques publiques peuvent-elles y remédier ?

    #International #Mexique #pauvreté #alimentation #maladie
    https://laviedesidees.fr/IMG/docx/20221206_mex-2.docx
    https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20221206_mex.pdf

  • Innenministerium : Internes Papier empfiehlt, den Deutschen Angst zu machen
    https://m.focus.de/politik/deutschland/aus-dem-innenministerium-wie-sag-ichs-den-leuten-internes-papier-empfiehlt-d

    Au début de l’épidémie COVID le gouvernement allemand définit une stratégie de la peur pour briser toute opposition aux mesures à imposer à la population du pays. On y découvre l’origine des dénonciations fanatiques et sans justification objective de toute critique de la ligne politique du gouvernement. Ce fut un succès total, les fomes de discussions dans le discours publique ont depuis cédé la place aux confessions moralisatrices, qui forment aujourd’hui le discours officiel autour des événements en Ukraine. Ce changement concerne pourtant tous les sujets.

    Vu d’une perspective anticapitaliste ce procédé n’a vu qu’une généralisation radicale. Depuis le remplacement du régime nazi par des gouvernements libéraux anticommunistes chrétiens et socialdémocrates chaque opinion critique hors canon officiel est punie par des sanctions allant du #Berufsverbot jusqu’aux peines de prison pour ceux défendant des idées considérées comme dangereuses pour le système d’exploitation capitaliste.

    Là on risque déjà son existence si on ose critiquer publiquement la ligne politique du gouvernement sur base de réflexions favorisant la paix à la place de l’armement. Le privilège de persécution n’est plus réservé aux seuls communistes et autres anarchistes ennemis d’état.

    L’implémentation de tels changements ne prend pas les mêmes formes comme dans les états davantage autoritaires. En démocratie on applique la devise de Mao qui dit « éduques tous en punissant un seul ». Tant que ton discours critique ne s’entendra pas trop fort on te laissera tranquille. Par contre dès que ton discours prend du poids dans la perception publique on trouvera un prétexte pour te ruiner ou punir afin de faire peur aux révoltés moins courageux. Julian Assange est la victime exemplaire de cette tactique.

    Samstag, 11.4.2020 | 10:14 von Florian Reiter - „Wie bekommen wir Corona in den Griff?“ Internes Papier aus Innenministerium empfahl, den Deutschen Corona-Angst zu machen

    Zwölftausend Tote – im günstigsten Fall: Ein internes Papier aus dem Bundesinnenministerium zur Eindämmung der Corona-Krise sorgte Ende März für Wirbel. Darin sprechen sich die Autoren unter anderem für flächendeckende Tests der Bevölkerung nach dem Vorbild Südkoreas aus. Doch erst jetzt kommt heraus: Das Papier empfiehlt auch drastische Maßnahmen zur Krisenkommunikation.

    Es sind schockierende Zahlen, die der interne Bericht „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ durchspielt: 70 Prozent der Deutschen könnten sich mit dem Coronavirus infizieren, mehr als eine Million Bürger könnten sterben, wenn eine „massive Überlastung des Gesundheitssystems“ nicht durch entschlossenes Eingreifen vermieden wird. Das Geheimpapier aus dem Bundesinnenministerium, das vom 22. März datiert, sorgte aber auch aus einem anderen Grund für Aufmerksamkeit; weil es sich für flächendeckende Massentests nach dem Vorbild Südkoreas aussprach. „Ein der Lage angemessenes und schrittweises Eingreifen in wirtschaftliche und gesellschaftliche Abläufe wird dadurch erst ermöglicht (...)“, heißt es in dem Text.

    Bereits Ende März geisterte das Papier mit seinen erschreckenden Zahlen und seinen weitreichenden Handlungsempfehlungen erstmals durch die Medien, der „Spiegel“, die „Süddeutsche Zeitung“ sowie WDR und NDR hatten unter anderem darüber berichtet. Kritik hatte der Bericht damals vor allem deshalb auf sich gezogen, weil er inhaltlich teilweise Bezug auf einen Blogbeitrag im Internet nahm, dessen Inhalt von Experten nicht geteilt wird. Ministeriumssprecher Steve Alter erklärte Ende März, das Papier solle darstellen, wie sich die aktuelle Situation auf die innere Sicherheit auswirken könnte, „welche unterschiedlichen Verläufe sind hier denkbar“.

    „Das Verschweigen des Worst Case ist keine Option“

    Das Innenministerium hatte sich geweigert, das Papier auf Grundlage des Presserechts und des Informationsfreiheitsgesetzes für andere Medien verfügbar zu machen: Das Dokument sei „Verschlusssache“ und „nur für den Dienstgebrauch“. Jetzt hat das gemeinnützige Portal „Frag den Staat“ das vollständige, 17 Seiten lange Papier veröffentlicht. Und es stellt sich heraus: Das Papier befasste sich nicht nur mit der Frage, wie die Pandemie am besten einzudämmen ist. Die Autoren beschäftigten sich auch mit Kommunikationsstrategien. Wie vermittle ich den Menschen den Ernst der Lage? Und wie bewege ich sie zum Mitmachen, wenn es um Ausgangsbeschränkungen geht, um Restaurantschließungen und ums Homeoffice?

    Konkret sehen die Autoren des Textes zwei Gefahren: Einerseits einen Vertrauensverlust in die Institutionen, dem man durch größtmögliche Transparenz entgegenwirken müsse. Als Motto sei geboten: „Es kommt etwas sehr Bedrohliches auf uns zu, wir haben die Gefahr aber erkannt und handeln entschieden und überlegt“, heißt es in dem Papier. Und: „Um die gesellschaftlichen Durchhaltekräfte zu mobilisieren, ist das Verschweigen des Worst Case keine Option.“ Wer die Gefahr abwenden will, müsse sie kennen.

    Die Gedanken der „Vielen“

    Dass diese Gefahr in der Bevölkerung aber nicht ernstgenommen werden könnte – das ist die zweite Sorge der Autoren. Eine Fixierung auf die prozentual eher niedrige Sterblichkeitsrate könne dazu führen, dass der Ernst der Lage unterschätzt wird. An einer Stelle im Papier heißt es gar, „viele“ dächten sich dann „unbewusst und uneingestanden: ’Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher’.“ Ein Beleg für diese These findet sich in dem Bericht nicht.

    Um der Bevölkerung den Ernst der Lage klarzumachen, empfehlen die Autoren drastische Maßnahmen. „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“, schreiben die Verfasser, und nennen gleich drei konkrete Beispielszenarien.
    „Das Ersticken ist für jeden Menschen eine Urangst“

    Erstens würden viele Schwerkranke von ihren Angehörigen „ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen (sic) ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls.“

    Zweitens empfiehlt das Papier sogar, Kindern Angst zu machen. „Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern“, heißt es in dem Text. „Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“

    Drittens schlagen die Autoren vor, an mögliche Langzeitschäden zu erinnern. „Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild“, heißt es in dem Bericht. „Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren.“
    Die „1919 + 1929“-Formel

    Es sollte außerdem „historisch argumentiert werden“, schlagen die Autoren vor, nach der Formel: „2019 = 1919 + 1929“. Im Jahr 1919 verbreitete sich die Spanische Grippe aus den USA in die ganze Welt und tötete je nach Zählung zwischen 25 und 50 Millionen Menschen. Das Jahr 1929 ist wiederum das Jahr der berühmten Weltwirtschaftskrise, die unter anderem zum Aufstieg des Faschismus in Deutschland beigetragen hatte. Die Botschaft der Autoren: Die Corona-Pandemie wird so schlimm wie Spanische Grippe und Weltwirtschaftskrise zusammen, wenn es nicht gelingt, sie einzudämmen. Diese Formel werde „jedem einleuchten“, schreiben die Verfasser.

    Ob tatsächliche Experten für Kommunikation an dem Papier beteiligt waren, ist unklar. Das Innenministerium hat sich zur Identität der Urheber bislang nicht geäußert. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) berichtet, insgesamt habe eine „Gruppe von zehn Fachleuten“ an dem Papier gearbeitet. Namentlich erwähnt werden in der FAZ aber nur vier Autoren – allesamt Ökonomen.

    Wie viel Beachtung das Papier in Regierungszirkeln fand, ist ebenfalls nicht bekannt. Innenminister Horst Seehofer (CSU) sprach kürzlich in der „Bild“-Zeitung davon, es könne „Millionen Tote“ geben. Sonst überlässt Seehofer in der Öffentlichkeit allerdings Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) das Feld. Medienberichten zufolge sollen weder Merkel noch Spahn von dem Papier aus dem Innenministerium sonderlich begeistert gewesen sein. Merkel bevorzugt ohnehin einen anderen Ton: In ihren Ansprachen an die Nation appelliert die Bundeskanzlerin vor allem an die Verantwortung der Bürger.

    #Allemagne #propagande #idéologie #psychologie #covid-19 #coronavirus #Ukraine #guerre_psychologique #maladie

  • #Santé : un graphique coup-de-poing | Les Echos
    https://www.lesechos.fr/idees-debats/editos-analyses/sante-un-graphique-coup-de-poing-1882589

    Le projet de budget de la Sécurité sociale pour 2023 est en passe d’être adopté au Parlement. Sa mesure phare pour le grand public : trois visites médicales gratuites au cours de la vie [!!!!] . Les données confirment les #inégalités_sociales face aux #maladies_chroniques.

  • 3 sites ravagés par #Metaleurop : 20 ans après, la population en meurt encore

    Metaleurop : pollution et profits vont de pair https://www.lutte-ouvriere.org/breves/metaleurop-pollution-et-profits-vont-de-pair-430397.html

    Vingt ans après la fermeture de l’usine de #recyclage de #batteries de Noyelles-Godault (Nord), le plomb rejeté pendant des décennies empoisonne la vie des riverains. Une enquête montre que sur 889 enfants testés dans cinq communes proches de l’ancienne usine, sept sont atteints de saturnisme. La #plombémie de 61 autres enfants dépassent le seuil de vigilance.

    À Villefranche-sur-Saône (Rhône), des mesures montrent des taux alarmants de plomb dans les sols autour d’une autre ancienne usine Metaleurop. Un troisième site, à L’Estaque près de Marseille, est tout aussi pollué.

    Metaleurop appartenait alors à Glencore. Ce trust minier richissime (plus de 12 milliards de dollars de bénéfices pour le premier semestre 2022) doit payer les réparations.

  • La vaccination contre la variole du singe en France voisine interdite aux Suisses RTS - Anouk Pernet/jop
    https://www.rts.ch/info/suisse/13306180-la-vaccination-contre-la-variole-du-singe-en-france-voisine-interdite-a

    Alors que la Suisse tarde à autoriser des premiers vaccins contre la variole du singe, de nombreuses personnes cherchent à aller se faire vacciner à l’étranger. Mais en France, les centres de vaccination proches de Genève refusent de vacciner les Suisses, a appris la RTS.

    Non loin de Genève, à Saint-Julien-en-Genevois, Grenoble ou Annecy, les centres de vaccination contre la variole du singe sont submergés d’appels depuis la Suisse. Mais la réponse est toujours la même : ils ne vaccinent que leurs propres résidents, afin d’économiser les doses.


    Pourtant, au nord de la France, les Belges peuvent, eux, passer la frontière pour recevoir une injection à Lille. Ils représentent même parfois jusqu’à 90% des vaccinations quotidiennes. Selon le service de prévention-santé de la métropole de Lille, il s’agit simplement de solidarité envers les voisins européens.

    Solidarité européenne
    « Dans un premier temps, une recommandation a été donnée de prioriser les publics vivant sur le territoire national, sans pour autant exclure le reste des demandeurs », détaille le centre de vaccination dans une réponse à la RTS. Par la suite, le ministère français de la Santé a indiqué qu’en raison de « la solidarité avec nos voisins européens, les centres sont invités à ne pas prioriser les publics cibles par leur lieu de résidence ».

    Mais autour de Genève, aucune instruction de la sorte n’a été transmise. Au contraire, les institutions de soin ont pour directive de demander la carte vitale pour avoir une preuve de résidence. Les centres de vaccination soulignent que les doses ne suffisent déjà pas à la demande locale. Le centre de Saint-Julien, par exemple, n’en dispose que d’une quinzaine par semaine.

    Inégalité d’accès aux soins
    Pour Loïc Michaud, infirmier responsable du Checkpoint de l’association Dialogai à Genève, ces restrictions locales sont compréhensibles, mais elles créent des inégalités. « Il existe des centres de vaccination qui ne demandent, jusqu’à maintenant, pas d’identité. Mais ce sont des centres beaucoup plus éloignés, comme à Paris, ou dans d’autres pays d’Europe. Et cela crée une inégalité d’accès aux soins », déplore-t-il.

    Les associations LGBT demandent donc un partenariat transfrontalier. Interrogé, l’Etat de Genève explique qu’il est en discussion avec ses équivalents français pour trouver une solution de collaboration, comme il l’a fait pour la vaccination contre le Covid. Tout dépendra du moment où le canton obtiendra des doses.

    Genève a récemment fait part de sa volonté d’acquérir des doses au plus vite, même sans l’aval de la Confédération. Début août, Swissmedic indiquait n’avoir pas encore reçu de demande d’autorisation du produit.

    #Suisse #France #lgbt #variole #santé #épidémie #monkeypox #vaccins #vaccin #épidémies #covid #tourisme de la #vaccination #virus #maladie #variole_du_singe #santé_publique

  • Human Impacts
    https://camilo-mora.github.io/Diseases

    Carte interactive des répercussions des conséquences du changement climatique (feux, inondation, etc…) sur les #maladies_infectieuses.

    #climat #santé

    Via :
    58 % des maladies infectieuses humaines sont à risque d’aggravation en raison du changement climatique ; #cartographie des risques basée sur l’examen de 77 000 études - Citizen4Science
    https://citizen4science.org/58-des-maladies-infectieuses-humaines-sont-a-risque-daggravation-en

  • #Lille #Variole_du_singe : 90% des personnes vaccinées samedi à Lille étaient des Belges Marine Lambrecht - RTBF
    https://www.rtbf.be/article/variole-du-singe-la-majorite-des-personnes-vaccinees-samedi-a-lille-etaient-des

    Samedi, un peu moins de 500 injections, avec ou sans rendez-vous, du vaccin contre la variole du singe ont été administrées à Lille. « Environ 90% des personnes vaccinées ce samedi venaient de Belgique » , a indiqué à Belga lundi la Ville de Lille.

    Ces vaccinations ont eu lieu au Centre gratuit d’information, de dépistage et de diagnostic (CeGIDD) de Lille, où se tenait samedi une journée exceptionnelle d’ouverture entre 9h et 17h. Il s’agissait uniquement de primo-injections.
    #variole #santé #épidémie #monkeypox #vaccins #vaccin #épidémies #covid #tourisme de la #vaccination #virus #maladie #variole_du_singe #santé_publique

  • As a cancer patient, ‘Cyberpunk 2077’ frees me from my mental prison - The Washington Post
    https://www.washingtonpost.com/video-games/2022/07/27/cyberpunk2077-cancer

    I was diagnosed with cancer in early June. For some reason, since then, I haven’t been able to stop playing CD Projekt Red’s “Cyberpunk 2077,” a story about how you must navigate or defy terminal illness.

    The terminal illness facing V, the game’s protagonist, is the all-but-certain erasure of their soul. Their personality, memories and cognitive functions are being overwritten by an artificial intelligence, Johnny Silverhand, a rocker and branded terrorist brought to virtual life by Keanu Reeves. They can only deny or accept their fate; either grasp at some way to sever their connection as Silverhand takes over, or leave this world on their own terms.

    #jeu_vidéo #jeux_vidéo #jeu_vidéo_cyberpunk_2077 #témoignage #maladie #cancer #cd_projekt_red #keanu_reeves #netflix #anime_cyberpunk_edgerunners #anime_akira #film_fight_club #steve_jobs #playstation_4 #xbox_one

  • Maladies graves : pour guérir il faut avoir le moral ! [Vlog] - YouTube

    https://www.youtube.com/watch?v=2ohiGNnFTKI

    #maladies_graves #cancers #pensée_positive #injonction_au_moral #prescription_émotionnelle #moral

    La pensée positive est une bonne chose, mais doit-on constamment le répéter aux malades chez qui on encourage la croyance qu’il faut avoir le moral pour s’en sortir, alors qu’on peut avoir des pensées très négatives dans les moments difficile sans que cela altère nos chances de nous en sortir ? Et si c’était finalement immoral de constamment mettre la pression sur le moral des malades ?

    TL ;DR :  il est conseillé d’éviter les injonctions à garder le moral.

  • Rares sont les chauffeurs de bus en pleine forme au moment de prendre le volant ats/jfe
    https://www.rts.ch/info/suisse/13232079-rares-sont-les-chauffeurs-de-bus-en-pleine-forme-au-moment-de-prendre-l

    Les chauffeurs de bus souffrent souvent de problèmes de santé, selon une étude sur la santé dans les transports publics. Près d’un tiers d’entre eux prennent parfois le volant lorsqu’ils ne sont pas en pleine forme.

    Ces résultats sont inquiétants et demandent des réponses urgentes, s’alarment les auteurs de l’étude, publiée samedi par les syndicats https://syndicom.ch/fr/actuel/article/conducteurs-de-bus-une-enquete-montre-une-profession-tres-atteinte-dans-sa- SEV, Syndicom et SSP, ainsi que par Unisanté, le Centre universitaire de médecine générale et de santé publique à Lausanne.


    Chauffeur de bus, une profession qui ne séduit plus / 19h30 / 2 min. / hier à 19:30
    Selon les résultats de cette enquête, seulement 3,9% des personnes interrogées ne souffrent d’aucun problème. Plus d’une sur deux (57%) se plaint de douleurs musculaires au niveau des épaules et du cou. Environ 50% souffrent de douleurs dorsales et de fatigue anormale, 43% ont des problèmes de sommeil et 42% se plaignent de stress. Par ailleurs, 35% des sondés se sentent irrités et 33% disent avoir des maux de tête.

    Pas à 100% au volant
    Près d’un tiers des conducteurs ne se sentent pas toujours en pleine possession de leurs moyens lorsqu’ils prennent le volant. Le nombre d’arrêts maladie a aussi augmenté en 2022, relève l’étude. Fatigue et maux de tête ont un effet sur la fréquence des accidents, en hausse en 2022 par rapport à l’enquête précédente de 2018.

    « Au vu du pourcentage élevé de certains problèmes de santé assez spécifiques, il est possible de penser que ces problèmes sont liés à l’environnement de travail », estime Unisanté. Il a ainsi été démontré que les vibrations, auxquelles les corps des conducteurs sont soumis au quotidien, provoquent des douleurs dorsales.

    L’enquête a également permis d’évaluer certaines pénibilités. Les services de plus de dix heures, en raison d’horaires coupés, sont jugés pénibles par 80% des chauffeurs sondés.

    Toilettes, Covid et autres usagers de la route
    Les longues heures de travail sans accès aux toilettes arrivent en troisième position des difficultés mentionnées. Le nombre croissant de conductrices a permis d’augmenter le nombre de toilettes installées aux terminus. Mais les horaires serrés et les retards accumulés en raison du trafic dissuadent de nombreuses personnes d’aller aux toilettes et également de boire.

    Le comportement des cyclistes et l’agressivité des autres usagers de la route arrivent respectivement à la deuxième et quatrième place des griefs. Des voies spécifiques pour les bus permettraient de remédier à cette situation.

    Lors de la pandémie de Covid-19, plus de 40% des chauffeurs ont été confrontés à des temps de repos réduits parce qu’ils devaient remplacer des collègues. L’enquête a également mis en évidence l’importance accordée par la quasi-totalité des sondés aux questions d’ergonomie, particulièrement des sièges. Les plus de 56 ans sont par exemple particulièrement touchés par des douleurs aux membres inférieurs et supérieurs.

    #Travail #maladies_professionnelles #conditions_de_travail #travailleuses #travailleurs #bus #autobus #transports_en_commun #transport #transports

  • Lecture d’un extrait du livre « Aby » de Marie de Quatrebarbes paru aux éditions P.O.L. en 2022.

    http://liminaire.fr/radio-marelle/article/aby-de-marie-de-quatrebarbes

    L’historien de l’art Aby Warburg accumule frénétiquement des documents de toutes espèces. Sa passion des archives se transforme en obsession. Après une expérience traumatisante de la Première Guerre Mondiale, « attelé à l’organisation névralgique du chaos » Warburg se sent pris au piège. Il est interné à la clinique Bellevue, en Suisse, où il est suivi par le psychanalyste Ludwig Biswanger. (...) #Radio_Marelle / #Écriture, #Langage, #Livre, #Lecture, #Art, #En_lisant_en_écrivant, #Biographie, #Création, #Podcast, #Voix, #Littérature, #Psychiatrie, #Warburg, #Maladie (...)

    http://liminaire.fr/IMG/mp4/en_lisant_aby_marie_de_quatrebarbes.mp4

    https://www.pol-editeur.com/index.php?spec=livre&ISBN=978-2-8180-5506-9

  • Variole du singe Le premier cas suspect de Grèce était une varicelle AFP
    https://www.lessentiel.lu/fr/story/le-premier-cas-suspect-de-grece-etait-une-varicelle-262823936465

    Le touriste britannique qui présentait des symptômes faisant penser au virus du singe est en fait atteint d’une autre maladie.

    Les examens sérologiques effectués sur un touriste anglais en Grèce, premier cas suspect de variole du singe dans le pays, n’ont pas détecté la maladie mais la varicelle, a assuré dimanche l’organisme de santé publique. Le vacancier et sa partenaire de voyage avaient été transférés samedi à l’hôpital et mis à l’isolement.

    « Le virus du singe n’a pas été détecté après examens sérologiques sur l’homme hospitalisé à l’hôpital Attikon (banlieue d’Athènes), mais la varicelle a été détectée suite à deux examens successifs », a annoncé l’organisme de santé publique dans un communiqué. « Il existe des symptômes proches et des apparitions de lésions cutanées semblables » entre les deux maladies, a-t-il précisé.

    Pas de traitement
    Plusieurs pays occidentaux dont la France, l’Allemagne, la Grande-Bretagne, les États-Unis, la Suisse l’Espagne ou encore la Suède ont recensé des cas. La variole du singe ou « orthopoxvirose simienne » est une maladie rare dont le pathogène peut être transmis de l’animal à l’homme et inversement.

    Ses symptômes ressemblent, en moins grave, à ceux que l’on observait dans le passé chez les sujets atteints de variole : fièvre, maux de tête, douleurs musculaires, dorsales, au cours des cinq premiers jours. Puis apparaissent des éruptions cutanées, des lésions, des pustules et enfin des croûtes.
    Il n’existe pas de traitement pour cette maladie qui guérit en général spontanément et dont les symptômes durent de 14 à 21 jours.

    #variole #variole_du_singe #covid-19 #santé #épidémie #coronavirus #épidémies #vaccins #covid #confinement #maladie #virus

    • T’as des journalistes ils sortent d’école, se spécialisent en pandémie, maladies, vaccins, santé... et 2 ans après, tout s’arrête et faudrait qu’ils aillent dans un pays en guerre pour conserver leur boulot. Donc ils tentent le tout pour le tout.

    • L’information est donc arrivée en Suisse et en Belgique, pas en France, en tous cas, pas sur ce blog.
      RTBF Variole du singe : risque « très faible » d’une vaste contagion, selon une agence européenne
      https://www.rtbf.be/article/variole-du-singe-risque-tres-faible-d-une-vaste-contagion-selon-une-agence-euro
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      Au total, 85 cas ont été recensés jusqu’ici dans huit pays de l’UE (France, Belgique, Allemagne, Italie, Pays-Bas, Espagne, Portugal et Suède), selon l’ECDC. Les autorités sanitaires au Danemark ont par ailleurs annoncé un premier cas lundi.

      La maladie, cousine moins dangereuse de la variole éradiquée depuis une quarantaine d’année, est endémique en Afrique de l’Ouest et en Afrique centrale. 
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    • Variole de Cannes & Festival de singes Nicolas D’Asseiva - Kairos
      https://www.kairospresse.be/variole-de-cannes-festival-de-singes

      Le cinéma nous a habitués aux suites à répétition. Qu’importe le scénario, qu’importe la vraisemblance, tant qu’il y a assez de consommateurs avides de médiocrité et adeptes de la facilité, tous les coups sont permis. Sur les écrans, comme dans la réalité. Du moins, celle qui nous est vendue.



      On imagine déjà les images, la musique inquiétante qui monte en puissance et la phrase d’accroche qui commence par « cette année… » ou « cet été… ». C’est peut-être la bande-annonce du prochain film diffusé sur tous les écrans : « La variole du singe ». Ou « #Monkeypox » pour faire plus américain, plus hollywoodien. Et pourquoi pas y ajouter un sous-titre grotesque dans le genre « Covid-19, le retour de la vengeance » ? Une coproduction « Big Pharma — OMS » « en partenariat avec les gouvernements de nombreux pays » et « l’aimable autorisation du Label On prend à peu près les mêmes et on recommence  ».

      Cette nouvelle superproduction devrait ravir les esclaves 2.0 qui ont assuré les recettes du premier opus. Elle a tous les atouts d’une redite avec les ajustements qui manquaient au premier épisode car la variole du singe (du macaque pour être précis) est déjà connue. Nous avons donc un sentiment de maîtrise du sujet. Elle est visible puisque qu’elle provoque des éruptions cutanées, elle est peu contagieuse et se transmet par frottements, par le sang, le sperme et la salive. Sa létalité se situe entre 1 et 10% ou 5 et 10% des cas, selon les sources. Chiffres bien plus spectaculaires que ceux de la terrible pandémie de Covid 19. Il semblerait aussi qu’elle disparaisse d’elle-même. Au bout de combien de temps, avec quelles séquelles ? On ne nous le dit pas encore. Et puis le meilleur pour la fin : les cas graves sont plus fréquents chez les jeunes, les enfants en particulier.

      Voilà une présentation plus ou moins « rassurante », pour le moment. Mais la masse ayant été nourrie à l’angoisse dès le printemps 2020, il lui est désormais acquis que des virus mortels nous menacent en permanence. Avec la variole du singe, il peut balancer entre l’idée qu’une distanciation sociale est de rigueur, qu’un confinement n’est peut-être pas nécessaire (quoique l’on n’est jamais trop prévenant) et celle que l’injection à répétition pour les plus petits est gage de sécurité. Ou comment passer cette barrière qui instaure le doute chez les parents dans le cadre de « la vaccination des 5–11 ans ».

      Attendu qu’il faut maintenir l’attention des spectateurs qui peu à peu ont désertés les salles où était projeté Russie-Ukraine, la 3ème guerre mondiale arrive, le scénario peut évoluer et toutes les informations données ici peuvent être obsolètes dans un proche avenir. Dans un sens ou dans l’autre. Cette variole pourrait par exemple « muter », que ce soit crédible ou pas, les scénaristes peuvent tout se permettre. Ils ont un public considérable et de puissants producteurs (Big Pharma Entertainment presents !) qui ne demandent qu’à amasser de nouveaux millions, quand ce ne sont pas des milliards.

      Tout ceci n’est, pour l’heure, que spéculation. A la table de travail des scénaristes on trouve néanmoins des informations non négligeables. Plusieurs éléments troublants qui ne sont peut-être que d’étonnantes coïncidences.

      Retenons-en deux. En mars 2021, une agence américaine appelée Nuclear Treat Intiniative (Initiative sur la Menace Nucléaire), sponsorisée, entre autres par la fondation #Gates (mais dans quel organigramme ne trouvons-nous pas trace du plus grand philanthrope de tous les temps ? ) a mis sur pied une simulation d’attaque biologique. Le scénario était le suivant : apparition de la variole du singe le 15 mai 2022.

      Le 22 janvier 2022, en Pennsylvanie, un camion transportant quelques centaines de macaques est entré en collision avec un autre camion. Il était en route pour un centre de quarantaine, selon le Center of Disease Control and Prevention (Centre de Contrôle et de Prévention des Maladies). Quatre de ces singes se sont échappés du véhicule accidenté. Trois ont été récupérés et il été demandé aux autorités de surveiller les habitants locaux pour détecter les symptômes de rhume. On n’en sait pas plus à l’heure actuelle.

      L’origine de cette variole est principalement attribuée aux macaques d’Afrique équatoriale. C’est une maladie endémique de plusieurs pays de ce continent. De ces vilains pays qui n’ont pas, ou si peu, joué le jeu des injections et de la panique générale. A quand la cirrhose du panda ? Venue de Chine évidemment, ou la vérole du mouflon des neiges qu’on ne trouve qu’en Sibérie, donc en Russie tout aussi évidemment. Ou mieux encore, la scarlatine du scorpion (Geogarypus hungaricus, par exemple) qui nous viendrait, au hasard, de Hongrie, puisque c’est le dernier pays d’Europe qui refuse d’appliquer les sanctions contre la Russie. Ajoutons sur un ton plus léger que les pays où les premiers cas sont annoncés et confirmés sont ceux où l’on ne trouve pas de singes mais une majorité de personnes injectées contre le Covid 19. De fait, on peut ajouter que la variole attaque les systèmes immunitaires déjà affaiblis. On en tire les enseignements que l’on peut sachant que les injections instaurées depuis plus d’un an causent des dégâts avérés sur lesdits systèmes immunitaires.

      On constate donc que le spectacle bat son plein. Dans la réalité vendue qui se confond avec la fiction. En plein festival de Cannes, c’est de bon augure, un véritable alignement des planètes. La présence (sur écran) du président ukrainien à l’ouverture des réjouissances en est une des meilleures représentations. Une mise en scène qui n’est pas sans rappeler les apparitions de Big Brother dans le film 1984. Mais après tout, un acteur phare d’un des plus grands films de tous les temps a bien sa place dans l’incontournable événement. Avec à la clé, une standing ovation de la grande famille du cinéma. Celle qui n’a pas à souffrir de savoir comment se nourrir décemment jusqu’à la fin du mois, ni de voir ses enfants transformés en chair à canons au nom de guerres dont les enjeux sont multiples et certainement pas ceux exposés par les mass médias. De même, une star qui débarque en hélicoptère ou une autre en jet privé sont parfois les mêmes qui nous expliquent tous les enjeux du changement climatique. Sans oublier un show aérien de la Patrouille de France pour un clin d’œil à un film. Un véritable festival de singes qui vivent dans un monde parallèle qui n’a que faire de ces petites gens juste bons à consommer et s’émerveiller. Des singes en robes et costumes qui semblent contaminés parce ce que l’on pourrait appeler « le virus du dédain » ou la « Variole de Cannes ». Peut-on vraiment les blâmer ? Qui sacrifierait des années de notoriété, de position sociale et financière de haut rang pour pleurer avec le « petit peuple » ? Sûrement pas la majorité de ce petit peuple qui reste tout aussi consternant. Il devrait cesser de penser à ses vacances, allant même jusqu’à prévoir celles qu’il passera aux sports d’hiver. Il devrait lutter au quotidien contre cette satanée nature humaine façonnée au plaisir immédiat. Et surtout, arrêter de se baser sur les éléments du présent pour se projeter dans le futur. Il risque d’être fort altéré pour ne pas dire « différent ». Ce genre de futur, pas si lointain, où la destination des prochaines vacances ne sera plus à l’ordre du jour. Où l’on peut supposer que l’on aura « autre chose à penser » pour rester dans l’euphémisme.

      Un autre festival avec des singes autrement plus inquiétants se déroule en simultané : Le Forum économique Mondial de #Davos. Fief des vrais scénaristes et des futurs au pire « voulus » ou au mieux « hypothétiques » mais toujours probables. Et toujours en simultané, encore une coïncidence, à Genève la 75ème Assemblée mondiale de la Santé. Là ou l’on met sur pied un nouveau protocole sanitaire qui va permettre de passer outre les décisions étatiques au nom du nouvel ordre mondial. Le président ukrainien n’y a pas (encore ?) fait son apparition. Heureusement, il est l’invité d’honneur du Forum de Davos. Show must go on et la majorité reste encline à payer sa place au spectacle. Sans en comprendre vraiment le prix et même si le récit est digne d’un mauvais boulevard. Ce qui n’est pas un pléonasme puisqu’il existe d’excellentes pièces dites « de boulevard ». Tous ceux qui n’ont toujours pas saisi que la phase covidienne n’est que l’acte 1 vont avoir du mal à suivre la pièce jusqu’à la fin de la représentation. Pour autant qu’ils aient réalisé qu’elle se déroule sous leurs yeux et qu’ils n’en sont pas que les spectateurs mais aussi des acteurs. De seconde zone, certes, mais cette figuration massive est l’une des clés majeures de la trame. Il est possible qu’au rideau final, ils ne se soient rendus compte de rien, ou de si peu, et qu’ils réservent, toujours sans réflexion, leur place pour le prochain spectacle. Celui de la soumission totale, de la fonte dans le grand rien.

      On peut considérer que nous sommes dans un nouveau remake de La planète des singes . Mais quelle que soit la version proposée, elle se termine toujours de la même manière. C’est-à-dire très mal pour l’être humain. Néanmoins, cette duperie monumentale n’étant pas achevée, nous avons encore une marge de manœuvre. Ce n’est rien de le dire, ce n’est rien de l’écrire. Il est plus que temps de (ré)agir.

      Nicolas d’Asseiva, auteur de Pax Dystopia

  • Même les formes légères du COVID-19 peuvent endommager notre cerveau | National Geographic
    https://www.nationalgeographic.fr/sciences/meme-les-formes-legeres-du-covid-19-peuvent-endommager-notre-cerv

    Même les formes légères du COVID-19 peuvent endommager notre cerveau
    Des imageries cérébrales montrent que le COVID-19 peut entraîner des troubles cognitifs tels que des problèmes de mémoire ou des difficultés de concentration chez certains patients, même si leurs symptômes étaient légers durant la maladie.

    Un bon bilan du 20 avril 2022 du National Géographique sur l’état du cerveau après Covid19

    #covid19 #cerveau #brouillard_cérébral #maladie_infectieuse

  • Maître Pandaï : l’augmentation du risque de diabète après une infection Covid
    https://twitter.com/Panda31808732/status/1506239276534702090

    Étude aux États-Unis sur 181 280 patients Covid+ avec deux groupes contrôle de plus de 4 millions de personnes. Un an après l’infection, le risque de diabète (à >99% de type 2) dans la cohorte Covid+ est augmenté de 40%.

    https://www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(22)00044-4/fulltext

  • L’OMS suggère à Kiev de détruire des agents pathogènes de ses labos (afp/kaa)
    https://www.lessentiel.lu/fr/story/loms-suggere-a-kiev-de-detruire-des-agents-pathogenes-de-ses-labos-780781

    L’Organisation mondiale de la santé s’inquiète de la sécurité des laboratoires travaillant avec des agents pathogènes à haut risque et d’une potentielle fuite de ces derniers, en cas de destructions de ces installations.

    L’Ukraine fait partie des pays qui possèdent des laboratoires de santé publique où sont menées des recherches scientifiques sur les maladies infectieuses. On y étudie par exemple comment atténuer les menaces de zoonoses, des maladies dangereuses affectant à la fois les animaux et les humains, y compris, plus récemment, le Covid-19. 

    Avec la guerre en Ukraine, l’Organisation mondiale de la santé s’inquiète de la sécurité de ces installations et d’une potentielle fuite d’agents pathogènes en cas de destructions. C’est pourquoi l’agence des Nations unies a déclaré à l’agence de presse « Reuters », le 10 mars, qu’elle a « fortement recommandé au ministère ukrainien de la Santé et à d’autres organismes responsables de détruire les agents pathogènes à haut risque pour prévenir tout déversement potentiel » qui propagerait une maladie au sein de la population.

    Consciente de l’inquiétude que cette recommandation peut créer après les menaces sur les installations nucléaires civiles, l’Organisation l’a replacée dans le contexte plus large de sa coopération depuis de nombreuses années avec les autorités ukrainiennes pour améliorer la sécurité dans ces installations.

    Evaluation des risques
    L’OMS – qui travaille depuis des années avec ces laboratoires, également soutenus par les États-Unis et l’Union européenne dans ses recommandations générales sur la sécurité de ces installations « insiste toujours sur une approche basée sur l’évaluation des risques », a souligné Tarik Jasarevic, un porte-parole de l’OMS, interrogé au cours d’un point de presse de l’ONU, à Genève. Et de compléter : « Les laboratoires devraient toujours tenir compte de la situation dans laquelle ils se trouvent et s’assurer qu’en cas de menace il y a moyen d’éliminer, en toute sécurité, les pathogènes qui se trouvent normalement dans tous ces pays pour des raisons de santé publique, et ainsi éviter une fuite accidentelle. »

    Interrogée par l’AFP à Genève, l’OMS n’a pas fourni de liste des laboratoires en Ukraine, ni indiqué leur niveau de sécurité ou encore expliqué quels agents pathogènes pouvaient s’y trouver. Le porte-parole n’a pas non plus été en mesure de dire si un laboratoire concerné par ces recommandations se trouvait dans une des zones activement bombardées ou occupées par l’armée russe.

    #guerre_bactériologique #OMS #agents_pathogènes #maladies_infectieuses #covid #covid_19 #pathogènes #zoonoses #guerre #ukraine #P4 #Wuhan

    • Le président des États-Unis la Maison Blanche essayent de faire oublier leur responsabilité à propos de ces laboratoires destinés à produire des armes biologiques qu’ils financent
      https://www.lessentiel.lu/fr/story/poutinevoitdesavanceespositives-758494613614

      . . . . .
      La Russie « paiera le prix fort si elle utilise des armes chimiques » dans sa guerre contre l’Ukraine, a déclaré le président des États-Unis lors d’un discours à la Maison Blanche. Il a refusé d’évoquer toute information dont les services de renseignement américains disposeraient à ce sujet.

      Les Occidentaux s’inquiètent d’une possible utilisation d’armes chimiques par Moscou en Ukraine. De son côté, la Russie accuse Washington et Kiev de gérer des laboratoires destinés à produire des armes biologiques dans le pays, ce qui a été démenti par les deux capitales. Les Américains disent soupçonner les Russes de propager des « mensonges » pour « accuser les autres de ce qu’ils envisagent de faire eux-mêmes ».
      . . . . .

  • Soignantes, le grand épuisement
    https://disclose.ngo/fr/article/soignantes-le-grand-epuisement

    A l’hôpital, les infirmières et les aides-soignantes sont les plus touchées par les accidents du travail, et les plus exposées aux risques cancérogènes. Des soignantes doivent encore se battre pour faire reconnaître leurs maladies professionnelles. Lire l’article

  • Casino accusé « d’atteinte à la santé » de ses salariées
    https://disclose.ngo/fr/article/casino-brise-sante-femmes

    Des documents confidentiels obtenus par Disclose dévoilent la violence subie par les premières lignes du géant Casino. Face à l’inaction de la direction, une expertise indépendante a été déclenchée dans les 400 supermarchés et hypermarchés du groupe. Lire l’article

  • Révélations sur la souffrance des femmes au travail
    https://disclose.ngo/fr/article/revelations-souffrance-femmes-travail

    En l’espace de vingt ans, la santé des femmes au travail s’est lourdement dégradée. Premières victimes de ce fléau invisibilisé par les pouvoirs publics : les travailleuses essentielles. Lire l’article

  • L’alimentation : un atout de taille négligé dans la guerre contre le Covid-19

    https://theconversation.com/lalimentation-un-atout-de-taille-neglige-dans-la-guerre-contre-le-c

    Des études épidémiologiques ont mis en évidence les composantes de l’alimentation qui réduisent ou amplifient les risques d’infection et de formes graves du Covid.

    Chez 2884 agents de santé de première ligne de six pays (France, Allemagne, Italie, Espagne, Royaume-Uni, États-Unis), des personnes ayant des régimes à base de plantes (plus riches en légumes, légumineuses et noix), et plus faibles en viandes rouges et transformées, avaient respectivement 73 % et 59 % de risques en moins de Covid-19 modérée à grave.

    De même, les personnes ayant une alimentation équilibrée et une consommation quotidienne moyenne de 500 g (et plus) de légumes et de fruits et 10 g de noix (et plus) avaient un risque de Covid-19 inférieur de 86 % à celles qui en consommaient de plus faibles quantités. Des apports alimentaires plus élevés en fruits et légumes et, systématiquement, en vitamine C, en folate, en vitamine K et en fibres ont été associés à une sensibilité plus faible à l’infection par le SARS-CoV-2. La sévérité de la maladie est aussi réduite avec la consommation de légumineuses, de céréales complètes.

    Plus généralement, l’adhésion à un régime méditerranéen (dont une caractéristique est une faible consommation de calories provenant d’aliments ultra-transformés) était négativement associée à la fois au pourcentage de personnes infectées et décédées de Covid-19. Tel a été le cas dans 17 régions d’Espagne et dans 23 pays après ajustement des facteurs de bien-être et d’inactivité physique.

    Ainsi, au-delà de son rôle établi dans la prévention des maladies non transmissibles, l’alimentation pourrait donc aussi contribuer à prévenir certaines maladies infectieuses comme le Covid. Or, par rapport aux composantes les plus citées à cette fin, les Français ont un régime déficitaire en fruits et légumes, en fibres et oméga-3 (pour 95 % des Français), et comprenant une part trop importante d’aliments ultra-transformés.

    [...]

    Le régime alimentaire courant dans les pays occidentaux accroît le risque de développer des maladies chroniques (comorbidités) et nous rend plus vulnérables aux maladies infectieuses, on l’a dit. C’est pourquoi le traitement de la pandémie, tant dans les politiques publiques que dans l’espace médiatique, est tronqué, se focalisant essentiellement sur les effets en aval avec une approche trop réductionniste plutôt que sur les causes multifactorielles en amont avec une approche plus holistique.

    D’une part, il empêche la responsabilisation des acteurs du système alimentaire et des consommateurs, qui pourraient participer à la mise en place d’une alimentation préventive plus durable. Ce qui permettrait pourtant de lutter contre l’échec des politiques visant à réduire les risques de maladies chroniques.

    D’autre part, il nous prépare mal aux risques futurs. En effet, selon l’OMS, l’apparition de maladies infectieuses, qui était de l’ordre d’une tous les 15 ans dans les années 1970, est désormais d’une à cinq par an, en intégrant les maladies issues de la résistance aux antibiotiques.

    #alimentation #maladies_infectieuses #pandémie #covid-19

    • Alors qu’un lien entre la maladie de Parkinson et l’exposition à un herbicide, le paraquat, a été établi dès 1985, seuls deux pays de l’Union européenne (UE) – l’Italie et la France – considèrent cette affection neurodégénérative comme une conséquence officielle du travail dans les champs. Et, même dans ces pays, le nombre de travailleurs agricoles qui bénéficient d’une reconnaissance en maladie professionnelle paraît largement sous-estimé. En Italie, entre 2016 et 2020, sur environ 19 000 reconnaissances de maladies professionnelles, seules dix personnes ont été indemnisées au titre de Parkinson.

      La situation n’est guère meilleure en France, premier pays à reconnaître la maladie de Parkinson comme maladie professionnelle en 2012. Sur une population agricole d’environ 1,2 million de personnes, 278 malades ont, depuis, obtenu cette reconnaissance, selon les chiffres que la Mutualité sociale agricole (MSA) a fini par communiquer au Monde – au terme de nombreuses relances. Les malades officiels d’hémopathies malignes sont, eux, au nombre de 159 depuis 2015. Le tableau de maladie professionnelle n° 61 pour le cancer de la prostate a, lui, été créé fin 2021, quelques jours avant Noël.

      Appels à l’aide de plus de 540 personnes

      Pour la première fois, Phyto-Victimes a accepté de partager ses statistiques. Un décompte sinistrement assorti aux conclusions des études scientifiques. Entre 2012 et 2020, l’association a reçu les appels à l’aide de plus de 540 personnes – des hommes nés dans les années 1950 et 1960 pour la plupart. Près de 25 % souffrent de la maladie de Parkinson, et 18 % de cancers du sang (lymphome non hodgkinien, myélome multiple et leucémie lymphoïde chronique). Viennent ensuite les cancers de la prostate, de la vessie et du poumon, puis l’hypersensibilité chimique multiple et les maladies neurodégénératives.

      Accablés par un sentiment de culpabilité les agriculteurs hésitent souvent à « quémander » ce qu’il est pourtant de leur droit de réclamer, raconte Claire Bourasseau, chargée de mission pour l’aide aux victimes à l’association. « Certains nous disent : “Je ne le fais pas pour l’argent.” Pourtant, ce n’est pas comme s’ils s’étaient levés un matin en se disant : “Tiens, je vais me provoquer un petit cancer et donner des pathologies à ma femme.” »

      https://justpaste.it/60wab

      #cancer #maladies_professionnelles

  • Impfpflicht : Freiheit, die gemeint ist
    https://www.heise.de/tp/features/Impfpflicht-Freiheit-die-gemeint-ist-6302651.html?seite=all

    Pouquoi et comment l’épidémie du coronavirus a provoqué la naissance d’un mouvement contestataire sans orientation politique traitionnelle

    25.12.2021 von Georg Schuster - Der liberale Rechtsstaat gerät zusehends mit den Freiheitsrechten seiner Bürger in Konflikt

    Die gesetzgeberisch angedachte allgemeine Impfpflicht gegen Covid-19 und ihre Einführung bei bestimmten Berufsgruppen sowie die Politik der Einschränkungen für Ungeimpfte verschärfen den gesellschaftlichen Streit um die Corona-Maßnahmen.

    Nachträge zu : Freiheit, die gemeint ist
    https://www.heise.de/tp/features/Nachtraege-zu-Freiheit-die-gemeint-ist-6318515.html?seite=all

    Was die Querdenker eint
    https://www.heise.de/tp/features/Was-die-Querdenker-eint-6351309.html?seite=all

    Die Freiheit, die sie meinen und die sie verbindet, ist der Widerhall dessen, was der demokratische Rechtsstaat unter diesem Titel proklamiert und ins Werk setzt. Lauter Konkurrenzbürger treiben sich unter seiner Obhut herum, deren gegensätzliche Interessen er im Namen dieses hohen Werts als Rechte bewilligt.

    Folglich nehmen auch demokratische Untertanen für ihre widerstreitenden Anliegen den Titel in Anspruch. Kein Wunder, dass Impfgegner glauben, mit dem Ruf „Mein Körper, meine Freiheit, mein Recht!“, der kein Virus beeindruckt, alles Nötige gesagt zu haben.

    Neben der falschen Sicherheit, in der sie sich damit wiegen, übersehen sie allerdings, dass der Staat ihnen die private Sorge um ihre Gesundheit normalerweise zwar gerne zuschiebt (und dies für Normalverdiener, denen dazu die Mittel fehlen, mit einer Zwangsversicherung bezahlbar macht).

    Im Fall einer Epidemie aber, wo die Infizierten selber zu einer Krankheitsursache werden, überlässt er die Gesundheit nicht dem persönlichen Ermessen, sondern verpflichtet es auf seine Prioritäten. Daran wird im Prinzip ersichtlich, was die Querdenker nicht oder ganz anders sehen wollen, wenn sie die Freiheit für ein naturgegebenes, den Staat bindendes Recht halten.

    Von wegen: Es ist die ideologische Fassung seiner Konzessionen, mit denen er die kapitalistische Gesellschaft beherrscht und verwaltet.

    #covid-19 #coronavirus #épidémie #pandémie #révolte #idéiligie #maladie #capitalisme

  • World’s brightest x-rays reveal COVID-19’s damage to the body

    A new scanning technique delivers exquisitely detailed images—and could revolutionize the study of human anatomy.

    This HiP-CT scan reveals the vasculature within a lung lobe from a 54-year-old male who died of COVID-19. HiP-CT scans show that in severe COVID-19 cases, the lungs’ blood vessels are severely damaged: Here, airspaces are colored with cyan, open blood vessels are colored in red, and blocked, damaged blood vessels are colored in yellow.

    https://www.nationalgeographic.com/science/article/worlds-brightest-x-rays-reveal-covid-19-damage-to-the-body

    #covid #poumons #dommages #sequelles #imagerie_medicale #technologies #maladies_vasculaires

  • Rire & Chansons : La drôle de chronique de #Karine_Dubernet, je me suis convertie au Covidisme

    Notre Pfizer qui est aux cieux,
    Que tes doses soient sanctifiées,
    Que tes actionnaires prospèrent,
    Donne-nous nos trois doses de ce jour,
    Vaccine-nous comme nous vaccinons ceux qui refusent de se vacciner,
    Ne nous laisse pas entrer en réanimation,
    Mais délivre-nous du Covid,

    Au nom du pèze, du fric et du simple d’esprit,
    ARNm.

    https://www.youtube.com/watch?v=AcdADBzetUA

    Attention !
    Ne pas faire confiance à #Pfizer à cause de ses 75 condamnations et 10 193 896 333 $ d’amendes pour charlatanisme, publicité mensongère, corruption de médecins, de fonctionnaire… fait de vous un, une #complotiste.

    Pourtant, faire confiance à Pfizer c’est comme laisser monter son gosse dans la voiture d’Emile Louis, en toute connaissance de cause.

    Karine et la gestion de la crise par not président !
    « Dire que t’es capable d’emmerder des millions de Français, revient à admettre que t’es un immense trou du cul. »

    #Humour #vaccination #EnMarche #crise_sanitaire #sante #santé #coronavirus #sars-cov-2 #variant #covid #pandémie #vaccins #santé_publique #confinement #France #néo-libéralisme #ordo-libéralisme #injustice #populisme

    • Baromètre des médias 2022 : la confiance des Français au plus bas Aude Carasco
      https://www.la-croix.com/Economie/Barometre-medias-2022-confiance-Francais-bas-2022-01-20-1201195923

      Jamais l’intérêt pour l’actualité et la confiance envers les médias n’ont été aussi faibles à la veille d’une présidentielle, relève le 35e Baromètre de confiance dans les médias Kantar-Onepoint pour « La Croix ».

      En cette année d’élection présidentielle, plus aucun média n’obtient une majorité de confiance de la part des Français. Même la radio (à 49 %) qui caracolait seule en tête depuis le lancement, en 1987, de notre Baromètre médias avec une crédibilité encore de 52 % l’an dernier.

      Moins écouté avec le développement du télétravail pendant la crise sanitaire, ce média a été bousculé cette année par la reprise en main éditoriale d’Europe 1 par l’industriel Vincent Bolloré. Or, les Français, toujours selon notre étude, jugent à 91 % « important » ou « essentiel » que les médias soient « indépendants des intérêts et des milieux économiques ». C’est même le cas des 94 % des sondés qui citent la radio comme mode principal d’information.

      En perdant 3 points de crédibilité, ce média de la mobilité et de l’intimité se retrouve au même niveau que la presse écrite (à 49 %, + 1 point). Si la confiance dans la télévision progresse elle aussi (44 %, + 2 points), celle envers Internet (24 %, – 4 points) renoue avec ses plus bas niveaux historiques.

      « On observe une convergence de la crédibilité entre les médias traditionnels, avec un écart qui se creuse avec Internet », relève Guillaume Caline, directeur enjeux publics et opinions chez Kantar Public-Onepoint. Même si les Français se sont un peu moins informés par Internet cette année (32 %, – 2 points) au profit de la télévision (48 %, + 2) et de la presse papier (6 %, + 1), « la tendance guidée par les jeunes (qui privilégient à 66 % Internet, NDLR) ne va pas s’inverser ».

      La pandémie de Covid, un sujet trop traité pour huit Français sur dix
      Cette défiance envers les quatre supports d’information ( #télévision, #radio, #presse papier, #Internet ) incite une partie de plus en plus large de la population à « mettre à distance l’actualité », souligne Guillaume Caline. En pleine campagne, seuls six Français sur dix (62 %, comme en 2018) déclarent s’intéresser « assez » ou « beaucoup » à l’actualité, moins que lors de la précédente présidentielle, où l’actualité était suivie par 64 % des sondés. Mais on n’observait pas en 2017 un tel décrochage auprès des jeunes de 18-24 ans. Ils étaient encore 63 % à porter un intérêt à l’actualité, alors qu’ils ne sont plus que 38 % (– 13 points sur un an) cinq ans plus tard.

      Cette désaffectation des plus jeunes est à rapprocher de leur perception négative du traitement médiatique de sujets qui leur sont chers. Ils sont ainsi 68 % (contre 53 % pour l’ensemble de la population) à estimer que le dérèglement climatique et ses conséquences ont été mal traités. Et seuls 20 % (contre 37 %) ont une perception satisfaisante du travail journalistique sur les violences faites aux femmes.

      Ils se rapprochent davantage de l’avis de leurs aînés pour l’appréciation d’autres sujets, comme la pandémie de Covid-19 qui a saturé l’espace médiatique pour huit Français sur dix (79 %). De même que la candidature d’Éric Zemmour à la présidentielle dont les médias ont trop parlé pour 73 % des sondés. Les plus jeunes se montrent un peu plus cléments sur le transfert de Lionel Messi au Paris Saint-Germain, trop médiatisé pour un Français sur deux (50 %) et 46 % des 18-24 ans.

      De façon plus positive, les Français jugent que les médias ont accordé « la place qu’il faut » à une majorité d’événements soumis à leur appréciation : l’entrée de Joséphine Baker au Panthéon, les élections régionales et départementales, le départ d’Angela Merkel ou encore le procès des attentats du 13 novembre 2015. Une certaine reconnaissance de l’investissement éditorial pour des sujets jugés importants.

  • Bon, j’en profite pour vous donner quelques conseils si vous vous retrouvez avec un cancer, ou si c’est le cas d’un•e de vos proches. Coordinatrix Xanax La Guerrière @kinkybambou
    https://threadreaderapp.com/thread/1466905114011123713.html

    Le truc principal : en apprendre le plus possible sur votre maladie, parce que les cancers sont très multiples, et que cette connaissance peut vraiment changer beaucoup dans le parcours.
    Je dis cela avec la conscience aiguë que chercher à apprendre des choses sur sa maladie est très dépendant des ressources sociales et symboliques dont on dispose. Vous pourriez me répondre que c’est facile pour moi qui suis chercheuse au CNRS, et vous auriez raison.

    Et c’est justement LÀ que les autres qui peuvent vous aider entrent en lice, et particulièrement les assos.
    Ne restez jamais seul•e face à un cancer en vous disant « je fais confiance aux médecins ». Parce que c’est plus compliqué que ça.
    Apprendre à décrypter son dossier médical, se soucier du type de cancer dont on est atteint, ça peut vraiment changer la donne. Et si on ne peut pas le faire soi-même, ou si on n’y parvient par pour la/le proche qu’on aide, on peut se faire aider pour ça.

    L’information patient est une des clés du parcours. Et par « clé » je ne parle pas juste d’empowerment des patients, mais aussi de meilleures chances de survie.

    On ne peut souvent pas compter seulement sur soi pour ça. Je le répète : c’est là où les assos jouent un grand rôle. C’est important de ne pas rester isolé•e avec sa maladie. Et par « isolé•e » je pense aussi à celles et ceux dont l’entourage ne sait pas, ne connaît pas.
    Dans ces cas là, ce sont des tiers experts - ni médecins ni profanes complets - qui sont à même d’aider. Des points les plus matériels au savoir biologique de la maladie directement utile pour le/la malade.

    #maladie #cancer #médecins #information_patient