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    Taxi @taxi 31/01/2026

    Immobilie: Urteil zum Rückkauf der Neustrelitzer Parkvilla rechtskräftig | Nordkurier.de
    ▻https://web.archive.org/web/20191024023319/https://www.nordkurier.de/neustrelitz/urteil-zum-rueckkauf-der-neustrelitzer-parkvilla-rechtskraeftig-0335054

    https://i.ibb.co/MDMbZPSz/parkhaus-neustrelitz.jpg
    Parkhaus mal anders .

    Bildung mit Immobilien absichern, eine übliche Konstruktion. Ist hier schiefgegangen, hat trotzdem ca. 400k€ Gewinn gebracht. Geld kommt zu Geld oder der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen, wie man so sagt.

    Das funktioniert so : Große Versprechungen gemacht, deshalb Schloss billig abgestaubt, Rückkauf verweigert, keine Rechnungen über Investitionen dafür Gutachten über Zeitwert vorgelegt, bürgerliches Kammergericht entscheidet gegen Stadt und Land zugunsten des Privatbsiitzers, BGH auch, dafür ist sie da die Klassenjustiz.

    Alles bestens. Champagner !

    3.4.2019 von Marlies Steffen - Große Pläne gab es einst für ein prachtvolles Haus, das bis heute in Neustrelitz als „kleines Schloss” gilt. Aus den Plänen für die Villa in der Parkstraße ist nichts geworden.

    Neustrelitz.

    Das wurde aber auch Zeit: Der seit 2014 andauernde Rechtsstreit zwischen Kai-Alexander Schlevogt, dem (Noch)-Besitzer der Großherzoglichen Parkvilla in Neustrelitz, und dem Land Mecklenburg-Vorpommern ist beendet. Zuletzt war der Streit beim Bundesgerichtshof anhängig. Das wies allerdings eine Beschwerde des Landes zurück. Damit ist ein Urteil des Berliner Kammergerichts von Anfang 2018 rechtskräftig geworden. Eine entsprechende Bestätigung gab Bürgermeister Andreas Grund (parteilos) auf der jüngsten Sitzung der Neustrelitzer Stadtvertretung.

    Die Immobilie kann nun vom Land Mecklenburg-Vorpommern zurückgekauft und dann erneut veräußert werden. Dem nunmehr rechtskräftigen Gerichtsurteil des Berliner Kammergerichts zufolge bekommt Schlevogt 585 000 Euro für die Immobilie zurück. Gekauft hatte er das denkmalgeschützte und für die Historie von Mecklenburg-Strelitz bedeutsame Gebäude im Jahr 2003 einst für 100 000 Euro. Der deutliche höhere Rückkaufpreis geht auf das Geld zurück, die Schlevogt nach eigenem Bekunden gegenüber dem Gericht in der Parkvilla investiert hat. Hierzu liegt ein Gutachten vor.

    Wie eine Sprecherin des Berliner Kammergerichts bereits im vergangenen Jahr gesagt hatte, seien Schlevogts Forderungen ursprünglich noch höher gewesen und hätten bei einer Summe von über eine Million Euro gelegen. Die Wertsteigerung, die nach durch ihn beauftragten Arbeiten an der Villa geltend gemacht wurden, waren durch einen vom Gericht bestellten Gutachter beurteilt worden. Zwischen den Parteien sei umstritten gewesen, ob der Sachverständige ausreichend die denkmalpflegerischen Besonderheiten berücksichtigt und dafür auch die notwendige Sachkunde gehabt habe, hieß es aus Berlin. Deshalb hatte das Land Mecklenburg-Vorpommern auch eine Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof eingereicht. Die wurde letztlich abgewiesen. Demnach muss das Land nun zahlen.

    Nach Rückkauf erfolgt erst mal die Bestandsaufnahme

    Wie Bürgermeister Grund weiter sagte, werde mit der Umsetzung des Rückkaufs kurzfristig gerechnet. Das Land beabsichtige anschließend eine Bestandsaufnahme und eine Entscheidung darüber, ob die Liegenschaft für Landeszwecke oder anderweitige Nutzung zur Verfügung gestellt wird. „Gleichzeitig wird die Stadt Neustrelitz gebeten, bei eigenen Nutzungsinteressen dem Land Mitteilung zu machen und gegebenenfalls mögliche Interessierte zu benennen. Das Land versichert, für die bevorstehenden Planungen die Stadt von Anfang an mit einzubeziehen“, verdeutlichte Grund.

    Ein erstes Urteil in dem Rechtsstreit zwischen Schlevogt und dem Land hatte es bereits 2014 gegeben. Demnach sollte Schlevogt 60 000 Euro als Rückkaufsumme erhalten. Gegen das Urteil hatte der Beklagte Berufung eingelegt, auch die Klägerseite legte eine sogenannte Anschlussberufung ein, hieß es im vergangenen Jahr aus dem Kammergericht.
    Aus der Bildungseinrichtung wurde nichts

    Kai-Alexander Schlevogt wollte zu Beginn der 2000er Jahre nach eigenem Bekunden im Großherzoglichen Palais eine Bildungseinrichtung etablieren. Vor allem Studenten aus Asien sollten dort ausgebildet werden. Zur Umsetzung der Pläne in der „Business Schlevogt School“ kam es aber nicht. Das Land wiederum hatte sich bei dem Immobilienverkauf ein Wiederkaufsrecht eingeräumt.

    Das Großherzogliche Parkhaus in der Neustrelitzer Parkstraße wurde von 1913 bis 1915 als Residenz des letzten Großherzogs von Mecklenburg-Strelitz, Adolf Friedrich VI., errichtet. Lange konnte der Großherzog dort nicht mehr residieren. Er kam im Februar 1918 am Kammerkanal unter lange ungeklärten Umständen ums Leben. Heute geht man davon aus, dass er sich das Leben nahm. Das Palais mit Adresse Parkstraße 9 gilt auch heute noch als „kleines Schloss“.

    Toter ursprünglicher URL : ▻https://www.nordkurier.de/neustrelitz/urteil-zum-rueckkauf-der-neustrelitzer-parkvilla-rechtskraeftig-033505470

    Siehe auch :

    Adolf Friedrich VI. (Mecklenburg) Großherzog von Mecklenburg-Strelitz (1914–1918)
    ▻https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Friedrich_VI._(Mecklenburg)

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b0/Adolf_Friedrich_VI._von_Mecklenburg-Strelitz.jpg
    Neue Photographische Gesellschaft Steglitz (NPG) 1912

    Adolf Friedrich VI. galt als einer der reichsten Junggesellen seiner Zeit.

    Neustrelitz: Schloss weg, Hauptstadt auch – krasse Planstadt
    ▻https://www.telepolis.de/article/Neustrelitz-Schloss-weg-Hauptstadt-auch-krasse-Planstadt-11159913.html

    https://heise.cloudimg.io/width/1280/q40.png-lossy-40.webp-lossy-40.foil1/_www-heise-de_/imgs/18/5/0/1/9/3/2/8/1-be73a7c5376430d9.jpeg

    #Meckpomm #Neustrelitz #Immobilien #Spekulation #Monarchie #Adel #Mecklemburg #Kaiserreich #Novemberrevolution

    Taxi @taxi
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  • @klaus
    klaus++ @klaus 1/07/2025

    Königshaus stellt Betrieb seines Zuges ein
    ▻https://www.spiegel.de/panorama/britisches-koenigshaus-stellt-betrieb-seines-zuges-ein-a-f208a649-3504-4d6c-

    https://i.dailymail.co.uk/i/pix/2017/10/24/11/459A335200000578-5008895-image-a-21_1508840327643.jpg

    Les déplacements de la famille royale d’Angleterre en train sont plus couteux que les voyages en hélicoptère, alors on opte pour la modernité et chamge de moyen de transport. Au fond je les soupçonne d’avoir envie de rattrapper leurs copains ultra-riches qui prennent systématiquement les véhicules aériens les plus rapides et modernes pour se rendre aux rendez-vous entre gens sélects.

    L’article est intéressant parce qu’on y apprend quelques chiffres budgétaires des représentants de l’impérialisme d’outre-manche.

    1.7.2025 - Auch die Royals müssen sparen: Mehr als 150 Jahre lang gehörte ein Zug zum Fuhrpark der königlichen Familie. Jetzt wird er ausgemustert, aber es gibt Ersatz.

    Von Gloucestershire im Südwesten Englands ins rund 115 Kilometer entfernte Staffordshire und dann nach London: Das war laut der BBC die Route für Mitglieder des britischen Königshauses, die ihre Reise im vergangenen Februar mit dem königlichen Zug zurückgelegt haben. Kostenpunkt: 44.000 Pfund (rund 51.260 Euro). Es ist nur ein Beispiel, aber es zeigt, wie teuer der Zug für das Königshaus ist.

    Jetzt stellt die Monarchie in Großbritannien wegen Sparmaßnahmen den Betrieb des königlichen Zuges ein. Im Rahmen der am Montagabend veröffentlichten Jahresbilanz des Königshauses teilte der Schatzmeister von König Charles III., James Chalmers, mit, dass er das berühmte Transportmittel aufgrund der hohen Kosten außer Dienst gestellt habe. Stattdessen habe er den Einsatz von zwei Hubschraubern für die Beförderung der Königsfamilie genehmigt.

    Der königliche Zug sei »seit vielen Jahrzehnten ein Teil des nationalen Lebens, der von allen Beteiligten geliebt und gepflegt wird« sagte Chalmers. Im Rahmen von Charles’ Bemühungen zur Modernisierung des Königshauses sowie zur Senkung seiner Aufwendungen sei jedoch »auch die Zeit gekommen« sich von dem Zug zu verabschieden, sagte Chalmers. Er verwies auf die Bemühungen des Königshauses, »bei der Vergabe von Mitteln diszipliniert und zukunftsorientiert vorzugehen«.

    Der Zug wird von den Mitgliedern der Königsfamilie seit Mitte des 19. Jahrhunderts benutzt. Im Laufe der Zeit ist seine Wartung aber zunehmend aufwendig und kostspielig geworden. Der König habe nun dem Zug, zu dem auch ein in den Achtzigerjahren eigens für ihn angefertigter Waggon gehört, »aufs Herzlichste Lebewohl« gesagt.

    Laut dem am Montag veröffentlichten Jahresbericht zum sogenannten Sovereign Grant, mit dem die offiziellen Aufgaben und die Paläste des britischen Königshauses finanziert werden, beliefen sich die Ausgaben für 2024/25 das vierte Jahr in Folge auf 86,3 Millionen Pfund (rund 100,6 Millionen Euro). Im nächsten Jahr soll der Zuschuss auf 132 Millionen Pfund steigen.
    Erste Waggons wurden während der Regentschaft von Königin Victoria eingesetzt

    Der königliche Zug hat eine lange Geschichte: Die ersten Waggons wurden Mitte des 19. Jahrhunderts während der Regentschaft von Königin Victoria eingesetzt. 2020 reisten Prinz William und seine Frau Kate mit dem Zug auf einer Strecke von 2000 Kilometern durchs Land, um Menschen in systemrelevanten Berufen für ihren Einsatz während der Coronapandemie zu danken.

    2022 sollte der Zug den Sarg der verstorbenen Königin Elizabeth II. von Schottland nach London bringen – allerdings wurde damals wegen Sicherheitsbedenken davon abgesehen.

    Freunde des royalen Zuges müssen sich keine zu großen Sorgen machen: Er wird durch das Vereinigte Königreich fahren, ehe er aus dem Verkehr gezogen wird. Im Anschluss wird er möglicherweise öffentlich ausgestellt.

    https://i.dailymail.co.uk/i/pix/2017/10/24/11/1B2B9D5B000005DC-5008895-image-a-25_1508840557154.jpg

    #Rioaume_Uni #monarchie #chemins_de_fer #transport_ferroviaire #anachronisme #luxe #nantis #impérialisme

    klaus++ @klaus
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  • @la_vie_des_idees
    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS 20/02/2025

    Le partage des eaux du bassin parisien
    ▻https://laviedesidees.fr/Raphael-Morera-Une-Histoire-au-fil-de-l-eau

    Entre le XVIe et le XVIIIe siècle, alors que le #pouvoir monarchique s’affirme sur le territoire français, les cours d’eau du Bassin parisien restent l’objet de négociations entre différents acteurs contraints de se coordonner.

    #Histoire #Paris #eau #monarchie
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20250220_eauxparisiennes-2.pdf

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  • @la_vie_des_idees
    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS 17/02/2025
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    @reka
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    La modération du #pouvoir
    ▻https://laviedesidees.fr/Bernard-Manin-Montesquieu

    Bernard Manin voyait en #Montesquieu un philosophe politique attentif à la pluralité des formes politiques et à la manière dont celles-ci peuvent, dans les régimes modérés, empêcher les abus de pouvoir. C’est bien pour cela qu’il fallait, expliquait-il, continuer à lire ce philosophe des Lumières.

    #Philosophie #libéralisme #monarchie
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20250217_manin.pdf

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  • @la_vie_des_idees
    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS 12/12/2024

    Par ordre du roi
    ▻https://laviedesidees.fr/Par-ordre-du-roi

    Légende noire ? Réalité sociale ? Goulven Kérien met au jour la réalité des enfermements par ordre du roi au #XVIIIe_siècle à Paris, et montre la difficulté du compromis social et politique en matière de #police.

    #Histoire #prison #monarchie
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20241212_kerien.pdf

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  • @la_vie_des_idees
    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS 2/12/2024

    Le roi, ses oncles et ses cousins
    ▻https://laviedesidees.fr/Le-roi-ses-oncles-et-ses-cousins

    En raison de leur parenté avec le souverain, les « princes de sang » peuvent lui succéder. Élevés au-dessus de toute la noblesse, mais tenus à distance des affaires de l’État, ils ne renoncent pourtant pas à jouer un rôle politique.

    #Histoire #État #légitimité #famille #monarchie
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20241202_jouanna.pdf

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    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS 6/05/2024
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    @reka
    @stephane_m
    @bricabraque
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    Des rois colonisés
    ▻https://laviedesidees.fr/Antoine-Perrier-Monarchies-du-Maghreb

    Comment s’organisaient les monarchies marocaines et tunisiennes sous le Protectorat français ? En étudiant les structures administratives et les droits des fonctionnaires dans ces deux pays, Antoine Perrier met en lumière des dynamiques souvent négligées de l’histoire coloniale du #Maghreb.

    #Histoire #monarchie

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    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS 13/03/2024
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    @sombre
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    Insoumises au XIIIe siècle
    ▻https://laviedesidees.fr/Field-Saintete-de-cour

    On sait à quel point les Capétiens ont réussi, tout au long du XIIIe siècle, à acquérir une réputation de sainteté et à l’utiliser pour sacraliser la fonction royale. Mais cette historiographie croise rarement celle de la spiritualité féminine, qui connait alors une parenthèse de liberté. À propos de : Sean Linscott Field, Sainteté de cour. Les Capétiens et leurs saintes #femmes, Éditions EHESS

    #Histoire #Moyen_Âge #Eglise #monarchie
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20240314_insoumises.pdf
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/docx/20240314_insoumises.docx

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  • @la_vie_des_idees
    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS 26/02/2024

    Se retrouver roi
    ▻https://laviedesidees.fr/Se-retrouver-roi

    Rien ne prédisposait Philippe de Valois à ceindre la Couronne de France. Après son intronisation en 1328, il lui faut asseoir sa légitimité dans un contexte adverse, celui de la guerre de Cent Ans naissante. À propos de : Christelle Balouzat-Loubet, Philippe VI : le premier des Valois, Passés composés

    #Histoire #Moyen_Âge #monarchie
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/docx/20240226_philippedevalois.docx
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/pptx/ge_ne_alogie_royale_v2_ajuste_e.pptx


    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20240226_philippedevalois.pdf

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  • @la_vie_des_idees
    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS 18/01/2024
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    @reka
    @bricabraque
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    Un petit air d’empire
    ▻https://laviedesidees.fr/Dumezil-L-Empire-merovingien

    Le royaume franc qui émerge entre le VIe et le VIIIe siècle a promu la diversité politique et religieuse, avant que les Carolingiens mettent fin à ce pragmatisme. Entre Rome et Charlemagne, l’Europe a-t-elle connu un #empire ? À propos de : Bruno Dumézil, L’Empire mérovingien, Ve-VIIIe siècle, Passés composés

    #Histoire #pouvoir #monarchie

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  • @la_vie_des_idees
    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS 5/07/2023

    Quand la montagne est politique
    ►https://laviedesidees.fr/Catherine-Roth-Naturaliser-la-montagne

    L’étude du Club carpatique transylvain, du XIXe siècle à nos jours, permet de comprendre comment la chaîne montagneuse a rejoint le mouvement d’appropriation nationale de la #nature, qui a mis aux prises Allemands, Hongrois et Roumains. À propos de : Catherine Roth, Naturaliser la montagne ? Le Club carpatique transylvain, XIXe-XXIe siècle, PUR

    #Histoire #nationalisme #Europe #sport #monarchie
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/pdf/20230705_montagne.pdf
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/docx/20230705_montagne.docx

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  • @recriweb
    Recriweb @recriweb 6/05/2023

    Grande-Bretagne - Grande propriété capitaliste et héritage féodal ▻https://mensuel.lutte-ouvriere.org/documents/archives/la-revue-lutte-de-classe/serie-actuelle-1993/grande-bretagne-grande-propriete (Lutte de classe n°49 - mars 2000)

    Charles III et sa famille d’aristocrates sont des parasites. Vestiges du moyen-âge, ils sont le symbole d’une aristocratie qui continue, au travers de monarchies dans divers pays d’Europe, à prétendre à diriger la société dont ils se gavent.

    Ce seront les révolutions ouvrières qui en débarrasseront un jour l’humanité, puisque la #bourgeoisie, dominante depuis plusieurs siècles, n’a jamais eu le courage de le faire.

    Sommaire de l’article :
    – Un secret bien gardé
    – #Angleterre : la révolution inachevée
    – #Ecosse : la révolution importée
    – La grande #propriété_foncière aujourd’hui
    – Propriété foncière et grand capital
    – Les seigneurs de Londres
    – Des capitalistes « féodaux » anglais...
    – ... aux « féodaux » capitalistes écossais
    – La nationalisation de la terre, une nécessité

    #aristocratie #féodalisme #arriération #barbarie #capitalisme #parasitisme #monarchie #charles_III

    Recriweb @recriweb
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  • @recriweb
    Recriweb @recriweb 3/03/2023

    1789... La Révolution !
    ▻https://www.lutte-ouvriere.org/documents/archives/cercle-leon-trotsky/article/1789-la-revolution

    La révolution française (CLT n°32 du 3 mars 1989, #archiveLO)

    1789 : Les premières étapes de la révolution
    – La convocation des #États_généraux
    – Du #Tiers_État à l’Assemblée nationale
    – 12-14 juillet : l’intervention des masses populaires parisiennes
    – Eté 1789 : les paysans entrent en scène à leur tour
    – 5-6 octobre : les femmes du peuple ramènent le roi à Paris

    De 1790 à 1792 : la révolution s’approfondit
    – L’agitation gagne l’armée royale. Le #massacre_de_Nancy (août 1790)
    – #Varennes (juin 1791) : La #monarchie perd son crédit
    – L’Assemblée bourgeoise contre les #sans-culottes
    – Le #club_des_Jacobins
    – L’#Assemblée_Législative succède à la #Constituante (Octobre 1791)
    – La révolution face à la guerre (printemps 1792)
    – 10 août 1792 : les sans-culottes abattent la monarchie

    1793 : « #l'année_terrible »
    – Les Girondins dépassés par la radicalisation du mouvement populaire...
    – ...qui porte #la_Montagne au pouvoir (Juin #1793)
    – « Le peuple français debout contre les tyrans ! » (Août 1793)
    – La #Terreur montagnarde s’appuie sur la mobilisation des masses...
    – ... tout en la conservant sous son contrôle
    – La chute de #Robespierre (27 juillet 1794 - 9 Thermidor)

    1794-1799 : la bourgeoisie à la recherche de sa république
    – La #réaction_thermidorienne / #Thermidor
    – ...contre les soulèvements populaires...
    – ... et face aux tentatives royalistes
    – La #Révolution_française et la naissance de l’Europe moderne
    – L’actualité de la Révolution française : celle de la révolution tout court

    ANNEXE
    #Vendéens et #Chouans contre la Révolution
    Repères chronologiques

    Recriweb @recriweb
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  • @recriweb
    Recriweb @recriweb 22/02/2023
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    @gastlag
    1

    Il y a 175 ans, le 22 février 1848, la révolution

    https://imagizer.imageshack.com/img923/7131/pddHpr.jpg

    ... en juin 1848, la classe ouvrière parisienne était écrasée par l’armée du général Cavaignac. Ainsi se terminait la période révolutionnaire ouverte quand, en #février_1848, une première #révolution avait chassé du pouvoir le roi Louis Philippe et mis fin à la #monarchie_de_Juillet. Avec la #Deuxième_République l’espoir d’un régime de #démocratie, de libertés et de justice sociale était alors né.

    Après les journées révolutionnaires de #juillet_1830, la monarchie de droit divin de Charles X avait été remplacée par la #monarchie_constitutionnelle de #Louis_Philippe. Mais ce changement n’en était pas un. Le #Parlement restait élu par seulement 250 000 électeurs parmi les plus riches du royaume. Face aux contestations, venant aussi bien des milieux bourgeois écartés du pouvoir que des masses populaires, le gouvernement répondait par la répression et les interdictions.

    L’opposition républicaine

    Au sein du Parlement, seuls quelques dizaines de députés, dont #Ledru-Rollin et #Lamartine, se déclaraient partisans de la république. La majorité des députés de l’opposition se contentaient de réclamer l’élargissement du droit de vote et quelques libertés supplémentaires dans le cadre de la monarchie. Au sein de la population, la crise économique de 1847 renforçait le mécontentement. Les mauvaises récoltes des deux années précédentes et la spéculation avaient renchéri le prix du pain. Dans plusieurs régions, des émeutes avaient éclaté.

    Aucune réunion politique n’étant tolérée, les députés de l’opposition organisèrent une campagne de banquets réclamant une démocratisation du régime. Les revendications exprimées lors des toasts devinrent de plus en plus radicales, jusqu’à mettre en avant la souveraineté du peuple, autrement dit le suffrage universel et la république.

    Les ouvriers imposent la république

    La campagne des banquets contribua à répandre une agitation politique dans les faubourgs populaires. Des travailleurs, des étudiants, de plus en plus exaspérés, se massaient autour des salles et reprenaient la revendication de la république, en y mettant cependant un contenu à eux. Pour les ouvriers, elle devait évidemment être sociale, garantir le droit au travail et des salaires permettant de vivre.

    Devant la radicalisation des banquets, le roi décida d’interdire celui organisé le #22_février_1848 dans la capitale. Il pensait disposer de la force et nomma Bugeaud à la tête des troupes rassemblées à Paris, un général déjà responsable de la répression des révoltes de 1834. Mais dans les heures qui virent la confrontation des troupes avec le petit peuple, l’indécision allait faire place à la fraternisation.

    Le 22 février, des groupes d’#ouvriers acclamaient les soldats, leur rappelant leur appartenance au peuple. Le 23, une #fusillade éclata. Cinquante-deux manifestants tombèrent. Le tocsin sonna dans plusieurs églises, appelant la population à s’armer et à se défendre. Les manifestants, majoritairement ouvriers, érigèrent des barricades, étalèrent sur le sol de la vaisselle cassée pour bloquer les cavaliers, pillèrent les armureries et obtinrent des armes venant des troupes. Devant l’insurrection, et constatant l’incapacité des troupes à en venir à bout, Louis Philippe dut abdiquer.

    Les députés républicains constituèrent immédiatement un #gouvernement_provisoire, puis se rendirent à l’Hôtel de Ville devant lequel la population s’était massée. Les nouveaux ministres cherchaient déjà les formules qui auraient pu leur éviter de trancher, sous la pression des masses, la question du futur régime. Celles-ci devenaient menaçantes et les barricades étant toujours hérissées, le poète Lamartine, républicain connu, ministre du nouveau gouvernement, dut se résoudre à proclamer la #république.

    Drapeau rouge ou drapeau tricolore

    Pour calmer les insurgés, Lamartine manœuvra en tenant des discours prônant la concorde entre les classes, s’opposant à la volonté exprimée par une partie des insurgés de faire du drapeau rouge le symbole de cette république nouvellement proclamée, il imposa le drapeau tricolore, auréolé selon lui de la « gloire et la liberté de la patrie », déclarant : « Je repousserai jusqu’à la mort ce drapeau de sang que vous nous rapportez . »

    Ce choix du drapeau avait un sens de classe. En défendant le drapeau tricolore, Lamartine défendait la république bourgeoise. Les ouvriers, eux, reconnaissaient dans le drapeau rouge le symbole de leurs luttes. Le discours de Lamartine était la première faille dans la fausse unanimité qui dominait cette révolution de février.

    La faille allait s’élargir dans les semaines et les mois suivants. Les ouvriers ne pouvaient accepter la confiscation de leur révolution par la bourgeoisie. Ils ne pouvaient renoncer à leur revendication principale, le droit au travail, et à leurs #aspirations_sociales.

    Dans l’affrontement de classe qui se préparait, la bourgeoisie disposait d’une longueur d’avance. La république qu’elle voulait était la sienne. Pour l’imposer il lui fallait désarmer les ouvriers et briser leur volonté de lutte.

    Pour en finir avec les travailleurs en armes, le gouvernement fit d’abord arrêter les chefs ouvriers Barbès et Blanqui après une manifestation qui avait envahi l’Assemblée. Le général Cavaignac reçut les pleins pouvoirs.

    La bourgeoisie prend l’offensive

    Le gouvernement provisoire prétendit s’attaquer à la misère en créant les #Ateliers_nationaux chargés des travaux publics, où les chômeurs trouvaient à s’embaucher. Mais, le 21 juin, les ouvriers de moins de 25 ans qui y travaillaient furent contraints de s’engager dans l’armée, et les plus âgés devaient se préparer à partir en province.

    Face à cette provocation gouvernementale, les ouvriers parisiens se soulevèrent aux cris de « La liberté ou la mort », dressèrent des barricades dans une grande partie de Paris. Puis quatre jours durant, du 23 au 26 juin, ils affrontèrent les armes à la main l’armée, les gardes mobiles et la garde nationale. La répression fit plus de 3 000 morts parmi les ouvriers.

    Écrasée, la classe ouvrière avait toutefois montré qu’elle n’était pas seulement la classe souffrante des nouveaux bagnes industriels dont la bourgeoisie commençait à couvrir l’Europe. Elle n’était plus non plus une simple masse de manœuvre que la bourgeoisie pouvait utiliser pour s’imposer au pouvoir. Pour les militants ouvriers de l’époque, et notamment pour #Marx et #Engels qui quelques jours avant la révolution de février avaient lancé le #Manifeste_du_parti_communiste, juin 1848 ouvrait une ère nouvelle. La classe ouvrière était désormais, et est restée, la seule classe véritablement révolutionnaire, la seule capable de transformer la société.

    ▻https://journal.lutte-ouvriere.org/2018/06/27/juin-1848-la-republique-bourgeoise-ecrase-la-revolte-ouvrier

    #insurrection #éphéméride #karl_marx #friedrich_engels #répression #justice_sociale #émancipation #communisme

    Recriweb @recriweb
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  • @die_brucke
    Die Brücke @die_brucke CC BY-NC 18/09/2022
    1
    @colporteur
    1

    ▻https://www.sofoot.com/des-fans-du-celtic-lancent-un-chant-anti-famille-royale-pendant-la-minute-d-

    https://www.sofoot.com/IMG/img_580_380_center_articles-519104.jpg

    Des supporters du Celtic ont chanté « Si vous détestez la famille royale, tapez dans vos mains » pendant la minute d’applaudissements dédiée à la mémoire de la Reine, avant le match de Premiership écossaise contre St Mirren à Paisley ce dimanche après-midi.

    #Elizabeth_II #Monarchie #Football #UK #Ecosse

    Die Brücke @die_brucke CC BY-NC
    • @touti
      vide @touti 20/09/2022

      Le Celtic Football Club, est un club de football écossais fondé en 1887 à Glasgow. Fondé par des immigrants irlandais à Parkhead, un quartier à l’est de la ville, le club nourrit depuis lors un lien fort avec la diaspora irlandaise, qui lui vaut d’être particulièrement soutenu à travers le monde.

      vide @touti
    • @die_brucke
      Die Brücke @die_brucke CC BY-NC 20/09/2022

      Depuis 2006, le club est supporté par un groupe ultra, la Green Brigade qui se définit comme un groupe rassemblant des supporters du Celtic « anti-fasciste, anti-raciste et anti-sectaire ». Un antifascisme qui s’est notamment exprimé lors de la double confrontation avec la Lazio Rome lors de la Ligue Europa 2019/2020. Le tifo et les banderoles jugées offensantes vaudront au club une amende de l’UEFA et conduira la direction à prendre une mesure de fermeture temporaire du secteur occupé la Green Brigade pour le match suivant face au Stade Rennais.

      https://i2.wp.com/dialectik-football.info/wp-content/uploads/2019/10/brigateverde.jpg?resize=615%2C296

      Cf. ▻http://dialectik-football.info/green-brigade-un-tifo-referant-aux-brigades-rouges-pour-la-venu

      #ultras #Green_Brigade

      Die Brücke @die_brucke CC BY-NC
    • @die_brucke
      Die Brücke @die_brucke CC BY-NC 20/09/2022

      Les ultras du Celtic, une autre façon d’enterrer la Reine d’Angleterre

      ▻http://dialectik-football.info/les-ultras-du-celtic-une-autre-facon-denterrer-la-reine-danglet

      Alors qu’on sort de onze jours d’hommages interminables précédant les funérailles d’Elizabeth II, les supporters du Celtic se sont distingués par plusieurs messages hostiles à la monarchie britannique, venant troubler l’unanimité de façade.

      Die Brücke @die_brucke CC BY-NC
    • @die_brucke
      Die Brücke @die_brucke CC BY-NC 20/09/2022

      “Lizzie’s in a box”, les fans de Shamrock Rovers célèbrent la mort de la Reine d’Angleterre

      ▻http://dialectik-football.info/lizzies-in-a-box-les-fans-de-shamrock-rovers-celebrent-la-mort-

      https://i2.wp.com/dialectik-football.info/wp-content/uploads/2022/09/SRFC-Ultras-Disobey.jpg?resize=768%2C550

      “Si nous vivons, nous vivons pour marcher sur la tête des rois“, fait dire Shakespeare à un de ses personnages dans sa pièce Henri IV, écrite à la toute fin du 16e siècle. C’est ce qu’ont, d’une certaine manière, fait plusieurs supporters après l’annonce du décès d’Elizabeth II.

      Die Brücke @die_brucke CC BY-NC
    • @die_brucke
      Die Brücke @die_brucke CC BY-NC 20/09/2022

      Dundee United fans interrupt Rangers’ minute’s silence with ‘Lizzie’s in a box’ chant

      ▻https://metro.co.uk/2022/09/17/dundee-united-fans-sing-lizzies-in-a-box-during-rangers-minutes-silence-for

      Die Brücke @die_brucke CC BY-NC
    • @die_brucke
      Die Brücke @die_brucke CC BY-NC 20/09/2022

      Irish soccer fans celebrate Queen’s death, chant ‘Lizzy’s in a box’ at game

      ▻https://nypost.com/2022/09/09/irish-soccer-fans-celebrate-queens-death-chant-lizzys-in-a-box

      Die Brücke @die_brucke CC BY-NC
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  • @cdb_77
    CDB_77 @cdb_77 12/09/2022
    1
    @stephane_m
    1
    @cede @karine4 @_kg_

    Letter of support for #Uju_Anya after she was targeted by Jeff Bezos and her employer for her criticism of the Queen’s commitments to colonial violence

    Dear Supporters of Dr. Uju Anya,

    Dr. Uju Anya is a world-renowned Nigerian-Trinidadian-American Associate Professor of Second Language Acquisition at Carnegie Mellon University. Her groundbreaking research focuses on the experiences of African American students in world language education. She brings attention to systemic barriers that African American students face in accessing world language education and the marginalization they experience in world language classrooms. Yet, her research isn’t only focused on these challenges. Her work points to concrete ways of making world language education more equitable. The significance and quality of her scholarship can be seen in the fact that her widely-cited book, Racialized Identities in Second Language Language: Speaking Blackness in Brazil (▻https://www.routledge.com/Racialized-Identities-in-Second-Language-Learning-Speaking-Blackness-in/Anya/p/book/9780367197469), was awarded the prestigious 2019 American Association for Applied Linguistics First Book Award (▻https://www.aaal.org/first-book-award).

    Dr. Anya has also been at the forefront of leading efforts to promote diversity, equity and inclusion in the field of applied linguistics, a field that has struggled to diversify and that remains white dominated. She mentors Black students and other students of color, as well as assume leadership roles in a range of professional organizations, such as the American Association for Applied Linguistics where she amplifies the voices of emerging scholars of color. She has also been able to amass a broad social media presence on Twitter that showcases her love of Black people across the Diaspora, her passion for uplifting the voices LGBTQA+ persons, and a space for collective joy.

    The Issue

    On September 8, 2022, shortly before Queen Elizabeth II died at the age of 96, Dr. Anya tweeted her feelings about the queen’s death. As a Black woman who was born in Nigeria, whose family has been directly harmed by the insidious impacts of British imperialism, genocide, and white supremacy, Dr. Anya expressed her pain on her personal Twitter account. Not only did Queen Elizabeth II sit on a throne of Indigenous and Black blood, embedded in the overall legacy of the British monarchy, her actual government presided over and directly facilitated the genocide that Dr. Anya’s parents and siblings barely survived (▻https://www.dailymaverick.co.za/article/2020-04-29-how-britains-labour-government-facilitated-the-massacre-). This genocide entailed the massacre of more than 3 million Igbo people, including other family members of Dr. Anya. While within public discourse, the term “colonizer” can appear to be an abstract term that people have only read about in history books, Dr. Anya experienced the reverberations of colonial white supremacy first hand. Thus, Queen Elizabeth II was not figuratively but literally her colonizer, and the colonizer of millions of people across the world—and particularly countries in Africa, the Caribbean, and Indian Ocean territories. As if these atrocities weren’t enough, during her tenure, Queen Elizabeth II oversaw ​​the brutal detainment camps in colonial Kenya (▻https://www.nytimes.com/2022/09/09/world/africa/queen-africa-british-empire.html), banned ‘’coloured or foreign’ staff in the palace (▻https://www.theguardian.com/uk-news/2021/jun/02/buckingham-palace-banned-ethnic-minorities-from-office-roles-papers-rev), and committed her career to the “service of our great imperial family’’ in a 1947 speech in South Africa (▻https://theconversation.com/five-ways-the-monarchy-has-benefited-from-colonialism-and-slavery-1). Over the course of more than 70 years, the imperial reign of Queen Elizabeth II was inextricably tied to the legacy of the British Empire’s commitment to white supremacy and colonialism.

    Dr. Uju Anya’s tweet, again sent from her personal Twitter account, quickly went viral—largely due to an outpouring of global support from others harmed by the British colonial regime. At the same time, there was also a torrent of criticism as well as targeted harassment directed against Dr. Anya. While “going viral” is not an uncommon occurrence for Dr. Anya or any public intellectual, having a tweet picked up by billionaire Amazon founder, Jeff Bezos was however extraordinary. Bezos did not condemn the words and sentiment of Dr. Anya’s tweet, which would’ve been his right to free speech. Instead, he vilified her by suggesting that her pedagogical, activist, and scholarly contributions are “supposedly” not “working to make the world better.” We beg to differ, as would the many students with improved experiences in world language education and the increasing number of African American students entering applied linguistics because they now see themselves within historically white spaces precisely because of the groundwork laid by Dr. Anya. Although this particular tweet would’ve been highly inappropriate from any person in power, it is particularly pernicious as an attack against a Black Nigerian-Trinidadian-American Professor, coming from a man that has amassed his wealth through global domination and exploitation without regard for the most vulnerable and precarious humans on our planet (▻https://www.theguardian.com/commentisfree/2021/may/26/amazon-workers-are-rising-up-around-the-world-to-say-enough). This is, frankly, not dissimilar to the British monarchy’s colonial project—Bezos simply remixed the colonial schema through neoliberal racial capitalism, exploitation, and greed.

    The strength of Bezos’ platform is no secret either. With over 5 million followers on Twitter, Bezos has the capacity to impress hundreds of millions of people with a single tweet. Bezos also utilizes his reputation and mass fortune to support university projects across the globe. In the last decade Bezos has made donations to countless universities, including Carnegie Mellon University—Dr. Anya’s home institution. This financial paper trail is highly relevant to Professor Anya’s treatment and the university’s subsequent statement. Now, Dr. Anya faces violent threats, harassment, and abuse.

    Reflections on CMU’s Statement on Dr. Anya’s Tweet

    As colleagues at other institutions, one thing that sticks out to us is that universities have nothing to gain by calling out individual employees on free speech—especially when they can be seen doing it selectively—as is the case for CMU. Professor Anya’s twitter clearly states: “Views are mine.” Yet, her institution took up the charge to admonish a Black woman professor, calling her response to her lived experiences of the real and tangible impacts of colonialism and white supremacy, "offensive and objectionable.” This is unacceptable and dehumanizing. Simultaneously, the institution arguing that Professor Anya’s critical reflections were "not representative of the level of discourse at CMU ’’ forces us to ask: Where is the space for this sort of discourse if not within the free speech that academia purports to uplift? Where else is it safe for students, scholars, and thinkers alike to openly express the horrors of white supremacy, colonial atrocities and genocide? “Who is the ‘we’ referenced here?” asks UPenn Professor, Dr. Nelson Flores (▻https://twitter.com/nelsonlflores/status/1568217467058544643). And, importantly, “What are the standards of discourse when somebody is speaking truth to their oppressors?”

    https://i.imgur.com/pNY8Ze2.png

    (▻https://twitter.com/ProfeRandolph/status/1568238263579693061?s=20&t=zDodej-DbG_rmHMhjurGtg).

    We also note the strikingly different institutional response to the social media activity of Richard Grenell, a CMU-affiliated senior fellow and Trump official who used his Twitter platform to spread hateful messages and conspiracy theories that have been characterized as sinophobic and antisemitic. When student groups and community members expressed outrage and alarm, CMU President Farnam Jahanian refused to condemn Grennell’s statements and instead expressed strong support for his first amendment rights (▻https://www.cmu.edu/leadership/president/campus-comms/2020/2020-11-18.html).

    As a counter example to CMU’s deplorable response, Syracuse University’s Chancellor and Dean issued a statement in support of their colleague and employee (▻https://www.insidehighered.com/news/2021/09/14/syracuse-offers-unequivocal-support-targeted-professor), Dr. Jenn Jackson (another Black woman violently threatened and abused after a viral tweet). Her institution immediately denounced the violent threats against her, refused to sanction or discipline her, and honored her right to free speech. While we by no means think this process was or is perfect, we cite this to note that other peer-institutions have responded in more humane and supportive ways to their Black female faculty. CMU had a choice and their response was a deliberate betrayal against one of their own highly regarded and respected scholars. It has further exposed her to threats of violence.

    Forward and Onward

    The British Monarchy and “The Royal Family” are much more than the weddings, the kids, and the racialized intrafamily drama that American pop culture has seen over the past decade. The British Monarchy has caused and is directly responsible for widespread irreparable harm in the past, now in the present, and likely in the future because the impacts of white supremacy and settler colonialism are insidious. It is inappropriate, harmful, and ahistorical to admonish colonized people or “tell them how they should feel about their colonizer’s health and wellness” as University of Michigan tenured professor, Dr. Ebony Elizabeth Thomas astutely tweeted.

    More than our thoughts and prayers, we request actionable support to be shown towards Professor Uju Anya. We ask university officials at CMU to consider what harms are both elided from critical discourse and reproduced in the classroom when they choose to stand on the side of the oppressor. Universities must be intentional about how they respond to public discourse and critically evaluate who they are targeting and/or harming by their response or lack of response. We call on universities to stop being reactive when issues of structural oppression are called to their attention and take seriously its impacts on staff, faculty, students, and families.

    In closing, we echo Dr. Nelson Flores’ tweet from September 9th (▻https://twitter.com/nelsonlflores/status/1568242131067625472), which asks, “Whose deaths are mourned versus ignored or celebrated,” and who gets to decide?

    Signed,

    Chelsey R. Carter, PhD, MPH (Assistant Professor, Yale University)

    Nelson Flores, PhD (Associate Professor, University of Pennsylvania)

    Sirry Alang, PhD (Associate Professor, University of Pittsburgh)

    Crystal M. Fleming, PhD (Professor, Stony Brook University)

    Dick Powis, PhD (Postdoctoral Fellow, University of South Florida)

    ▻https://docs.google.com/document/u/1/d/e/2PACX-1vRFMu3jSCsN44H13pWc_hkLBNwKLmXvWd63U7nXIu1JYPwygdDS6nWuWHeIcG5HUr8lyw_1W_YUJniJ/pub?urp=gmail_link

    #lettre_ouverte #violence_coloniale #critique #monarchie #Elizabeth_II #UK #Angleterre #colonialisme #colonisation #ne_critiquez_pas_la_monarchie

    ping @cede @karine4 @_kg_

    CDB_77 @cdb_77
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  • @hellodoc
    HelloDoc @hellodoc 8/07/2022

    Grande Traversée : Elizabeth, the Queen : podcast et émission en replay | France Culture
    ▻https://www.radiofrance.fr/franceculture/podcasts/grande-traversee-elizabeth-the-queen

    https://cdn.radiofrance.fr/s3/cruiser-production/2022/06/e2992331-87c7-41a0-9a3e-1bf81534baca/400x400_microsoftteams-image-3.jpg

    La Reine d’Angleterre, c’est le Royaume-Uni tout entier, la Monarchie et sa critique, la couronne sans pouvoir, le soft power et la culture pop. Cette Grande Traversée explore l’imposant itinéraire d’Elizabeth II, à l’impénétrabilité qui fascine, depuis le début de son règne, jusqu’à aujourd’hui.

    #Anglais #Podcast #Histoire #Monarchie

    HelloDoc @hellodoc
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  • @klaus
    klaus++ @klaus 2/08/2021

    You will NEVER guess the watch that Emperor Hirohito was buried with...
    https://timeandtidewatches.com/you-will-never-guess-the-watch-that-emperor-hirohito-was-buried-

    https://3.bp.blogspot.com/-cDHgCbjGHhw/WK8Axe9Iz1I/AAAAAAAAbKI/0iLRHsxN3NgjZ-MvnHSKvEklp9F1CVtjACLcB/s1600/Japan%2527s%2BEmperor%2BVisit%2Bto%2BDisneyland%252C%2B1975.jpg

    Prèsque tout est faux dans les textes suivants, mais l’histoire de la montre est vraie.

    When Hirohito died in 1989, he was buried with his most treasured possessions. This included his Mickey Mouse watch along with a microscope he used for marine biology – the subject he harboured a lifelong passion for. So, while you might long for that discontinued blue dial Patek Philippe Nautilus 5711, remember how much pure emotion can be stored within even a simple quartz watch case. It might even have a cartoon mouse on the dial.

    https://timeandtidewatches.com/wp-content/uploads/2021/05/1rpkv0u18nj51.jpg https://timeandtidewatches.com/wp-content/uploads/2021/05/6730055370884.jpeg

    Disney Avenue: Rare Footage of Japan’s Emperor Hirohito Visiting Disneyland (1975)
    https://www.dizavenue.com/2017/02/rare-footage-of-japans-emperor-hirohito.html

    Emperor Hirohito came to power in 1926, revered by millions of Japanese as a demi-god. He presided over a war in which a generation of young men marched off hoping for the honor of being slaughtered in his name. In 1945, he was demoted to a mortal being, his property was confiscated and he narrowly escaped prosecution as a war criminal. In the following years after WWII, it was decided the imperial couple should become good-will ambassadors and they traveled abroad, where Hirohito voiced regret for the war. They visited Europe in 1971 and the United States in 1975. The latter included a trip to America’s West Coast shrine known as Disneyland.

    #Japon #monarchie #disney #wtf

    klaus++ @klaus
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  • @recriweb
    Recriweb @recriweb 26/06/2021

    L’État moderne, de l’époque féodale à nos jours Un appareil d’oppression au service des classes dominantes, que les travailleurs devront renverser (texte intégral) | Conférence de Lutte Ouvrière (mai 2021)

    ▻https://www.lutte-ouvriere.org/publications/brochures/letat-moderne-de-lepoque-feodale-nos-jours-un-appareil-doppression-a

    https://imagizer.imageshack.com/img924/2240/68rzoF.png https://imagizer.imageshack.com/img924/9971/sx9Wjn.png

    SOMMAIRE

    – Au #Moyen_Âge, naissance et essor de la #bourgeoisie
    – Les débuts du #capitalisme et le rôle de la #monarchie_absolue
    – Les révolutions bourgeoises en Angleterre et en France
    – Le rôle des États dans la #révolution_industrielle
    – L’échec des révolutions de #1848
    – Aux États-Unis et au Japon, les dernières révolutions industrielles
    – Le mouvement ouvrier et sa politique face à la bourgeoisie et ses États
    – À la fin du 19e siècle, le capitalisme atteint le stade impérialiste de son développement
    – Les États bourgeois, instruments de la dictature du #grand_capital #état_bourgeois
    – Quand les dirigeants réformistes deviennent ministres
    – Le #nazisme en Allemagne
    – Le #New_Deal aux États-Unis
    – Le #Front_populaire en France
    – L’hégémonie américaine après 1945
    – En France, une politique étatiste au service des grands groupes capitalistes
    – À partir des années 1970, le capitalisme en #crise #crise_économique
    – La #financiarisation de l’économie et ses conséquences
    – L’#État sous la coupe des financiers #état_moderne
    – Un État totalement au service de la bourgeoisie
    – Exproprier la bourgeoisie #révolution_sociale

    Recriweb @recriweb
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  • @klaus
    klaus++ @klaus 8/05/2021
    1
    @monolecte
    1

    White english woman ...

    https://2012patriot.files.wordpress.com/2016/04/queen-spoils-of-war-crown-from-asia-and-africa-gold-diamonds.jpg

    ... with hat made of African ans Asian colonial looted gold an diamonds ...
    ... instructs the poor to live within their means!

    #WTF #Royaume_Uni #monarchie

    klaus++ @klaus
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  • @la_vie_des_idees
    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS 8/04/2021
    1
    @02myseenthis01
    1

    Tuer et mourir pour le Roi
    ▻https://laviedesidees.fr/Paul-Chauvin-obligation-militaire-Ancien-Regime.html

    À propos de : Paul Chauvin, L’obligation militaire sous l’Ancien Régime, Institut Universitaire Varenne. Contrairement à certaines idées reçues, le roi n’était pas tout puissant sous l’Ancien Régime. En matière de guerre, l’obligation militaire était assortie de nombreuses contraintes et devait être justifiée.

    #Histoire #armée #monarchie
    ▻https://laviedesidees.fr/IMG/docx/202103_obligationmilitaire.docx

    La Vie des idées @la_vie_des_idees via RSS
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  • @antonin1
    Antonin @antonin1 CC BY-NC-SA 6/05/2020
    2
    @tetue
    @lescrises
    2

    Un appel de Vincent Lindon : « Comment ce pays si riche… » - Page 1 | Mediapart
    ►https://www.mediapart.fr/journal/france/060520/un-appel-de-vincent-lindon-comment-ce-pays-si-riche

    https://static.mediapart.fr/etmagine/default/files/2020/05/05/vincent-lindon-max-jouan.jpg

    L’État ne pouvant pas tout, il me paraît impératif d’innover. Comment ? En demandant aux plus grosses fortunes une solidarité envers les plus démunis. Cette idée, juste et légitime, pourrait prendre la forme d’une contribution exceptionnelle, baptisée « Jean Valjean », conçue comme une forme d’assistance à personnes en danger, financée par les patrimoines français de plus de 10 millions d’euros, sans acrobaties, à travers une taxe progressive de 1 % à 5 %, avec une franchise pour les premiers 10 millions d’euros.

    À période exceptionnelle, contribution exceptionnelle. Même si j’applaudirais évidemment tout amendement visant à pérenniser cet effort de réduction des inégalités. Après tout, une fois peut devenir coutume.

    D’après les économistes que j’ai pris soin de consulter, cette contribution devrait représenter environ 36 à 37 milliards d’euros, qui seront distribués aux quelque 21,4 millions de foyers trop pauvres pour être assujettis à l’impôt sur le revenu.

    Compte tenu de l’urgence, l’État assurerait la trésorerie et abonderait marginalement la collecte, leur distribuant sans délai et sans prélèvement, la somme de 2 000 €, à charge pour lui de recouvrer ultérieurement le produit de la contribution « Jean Valjean ».

    Attends, j’ai une idée, les gens aiment pas les impôts mais c’est quand même pas mal alors on va changer le nom et brouiller la différence d’avec les contributions charitables.

    Instituer des contre-pouvoirs. La Constitution de la Ve République avait été taillée sur mesure pour le général de Gaulle. Un costume bien trop grand pour ses récents successeurs.

    #grands_hommes #monarchie #aristocratie #mérite

    Responsabiliser les élus. Les élus devront être comptables de leur action devant le peuple dont ils ont obtenu la confiance.

    Pas faux mais mauvais timing, le Parlement vient de donner l’impunité pénale.

    Sanctionner sévèrement les dérives, pour interdire l’alliance mortifère entre les copains et les coquins.

    D’où vient cette odeur nauséabonde ? Ah oui, c’était le jeu de mots préféré de Le Pen père.

    Augmenter fortement la rémunération des hommes et des femmes qui choisiront de servir la collectivité avec compétence, zèle et intégrité. Pourquoi ? Pour avoir les meilleurs. Pour leur éviter la tentation. Et pour rendre inexcusable qu’ils y cèdent.

    C’est vrai que 7000 mensuels, c’est un peu minable... J’ai déjà tagué #mérite.

    Et c’est tout ? Y’a pas de page 2 ? C’est gentil #social-démocratie et le constat est bien exprimé mais ça ne vaut pas le concert de louanges.

    Antonin @antonin1 CC BY-NC-SA
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  • @antonin1
    Antonin @antonin1 CC BY-NC-SA 25/04/2020

    Les droits fondamentaux en quarantaine ? - Libération
    ▻https://www.liberation.fr/debats/2020/04/24/les-droits-fondamentaux-en-quarantaine_1786200
    ▻https://medias.liberation.fr/photo/1309166-the-spread-of-the-coronavirus-disease-covid-19-in-nice.jpg

    Il ne s’agit pas tant de porter un jugement sur la décision du pouvoir exécutif de confiner la population, ou de prendre des mesures « d’exception », que de constater les incohérences, et surtout le manque de « garde-fou » face aux dérives, dans l’application de l’état d’urgence. La faiblesse, pour ne pas dire l’absence, d’un pouvoir législatif qui aurait pu initier un débat contradictoire dans l’adoption de l’état d’urgence sanitaire, n’a pas été compensée par le contrôle juridictionnel, en particulier celui du Conseil d’Etat, pourtant primordial dans un Etat supposé « de droit ».

    Contrairement à ce qu’a pu affirmer Laurent Fabius, président du Conseil constitutionnel, une « éclipse des droits fondamentaux » est bien intervenue, et risque de s’inscrire dans le droit commun si rien n’est fait pour y remédier, à l’image des dernières législations votées en matière antiterroriste. Sous prétexte de gestion d’une crise, le droit décline et ce n’est pas non plus l’affirmation de Nicole Belloubet selon laquelle « l’Etat de droit n’est pas mis en quarantaine » qui assurera du contraire.

    Dans une tribune parue le 18 avril 2020 dans Libération, des députés européens, dont Nathalie Loiseau, ancienne ministre du gouvernement d’Edouard Philippe et tête de liste de la majorité aux élections européennes, ont proposé de faire adopter à Bruxelles un encadrement des lois d’exception afin d’éviter que des Etats membres profitent d’une crise sanitaire, comme celle du Covid-19, pour s’arroger des pouvoirs antidémocratiques. Bien que légitime, cette idée est curieusement formulée d’une façon qui en annihile les effets. Outre que le texte stigmatise la Pologne et la Hongrie, alors que la dérive autoritaire concerne aussi la France et son gouvernement, il soutient que « l’Europe a besoin d’exécutifs forts », comme s’ils avaient été jusqu’à présent faibles et impuissants face à la crise. Dans les faits, l’action d’un Etat comme la France n’a pas été entravée par un quelconque contrôle par les pouvoirs législatif ou judiciaire, ce qui altère indéniablement la sauvegarde des droits fondamentaux.

    Certes, la CNCDH a, par exemple, mis en place un observatoire de l’état d’urgence sanitaire et du confinement, visant à contrôler la mise en œuvre des mesures coercitives qu’autorise cet état d’exception, et relevé que « l’état d’urgence sanitaire ne justifie pas une telle disproportion dans l’atteinte aux droits ». Certes, le Défenseur des droits a pu alerter les pouvoirs publics sur des conséquences nocives de l’état d’urgence sanitaire, notamment dans l’accès aux services publics. Cependant, malgré ces alertes, aucune modification notable n’apparaît dans l’action publique.

    #pouvoir #contre-pouvoir #monarchie

    Antonin @antonin1 CC BY-NC-SA
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  • @monolecte
    Monolecte 😷🤬 @monolecte CC BY-NC-SA 24/02/2020
    7
    @simplicissimus
    @marielle
    @colporteur
    @rezo
    @7h36
    @02myseenthis01
    @touti
    7

    La Mongie – Ils ont viré le siège réservé à Emmanuel Macron | La Semaine des Pyrénées
    ▻https://www.lasemainedespyrenees.fr/2020/02/24/la-mongie-ils-ont-vire-le-siege-reserve-a-emmanuel-macron

    https://i1.wp.com/lasemainedespyrenees.fr/wp-content/uploads/2020/02/87258509_3082185261794765_7778306259773554688_n.jpg?fit=960%2C720&ssl=1

    Un télésiège réservé… les gus qui rêvent manifestement d’une bonne grosse #monarchie.

    Suite à l’échec des négociations avec le Ministère du Travail, les salariés continuent leur mobilisation. Dans la matinée, ils se rendront à la Préfecture pour y déposer, le fameur « siège présidentiel », aux couleurs tricolores réservé à Emmanuel Macron et son aéropage, à chaque fois qu’il vient skier à La Mongie et qu’il utilise le télésiège du Béarnais.

    Monolecte 😷🤬 @monolecte CC BY-NC-SA
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  • @simplicissimus
    Simplicissimus @simplicissimus 15/02/2020
    1
    @marielle
    1

    Réforme des retraites : l’exécutif revoit sa copie sur les droits familiaux et conjugaux
    ▻https://www.lemonde.fr/politique/article/2020/02/15/retraites-l-executif-revoit-sa-copie-sur-les-droits-familiaux-et-conjugaux_6

    https://img.lemde.fr/2020/01/09/255/0/4603/2298/1440/720/60/0/1951aea_u6w4NIv3xHHpS3z0oMf4wKaS.jpg

    Une militante lors de la manifestation contre la réforme des retraites à Toulouse, le 9 janvier.
    ULRICH LEBEUF / MYOP POUR « LE MONDE »

    Jusqu’au dernier moment, l’exécutif aura introduit des changements dans sa réforme des retraites. A trois jours du début de l’examen en séance du projet de loi instaurant un système universel à l’Assemblée nationale, le sommet de l’Etat, sous pression de sa majorité sur ce sujet, a souhaité revoir sa copie en matière de droits familiaux et conjugaux afin que « ces nouveaux droits » puissent « réellement profiter aux femmes », selon Christelle Dubos, secrétaire d’Etat auprès de la ministre des solidarités et de la santé, Agnès Buzyn. Une série de mesures a été annoncée, vendredi 14 février, au terme d’une réunion entre une délégation de parlementaires de la majorité et plusieurs membres du gouvernement.

    Le projet de loi modifie en profondeur les différentes règles régissant actuellement les droits familiaux pour les fondre dans un mécanisme unique. Il prévoit qu’à l’avenir, une majoration en points de 5 % sera accordée aux parents et ce dès le premier enfant. Un supplément de 2 % sera également attribué aux familles de trois enfants et plus. Jusqu’à présent, cette bonification était allouée par défaut à la mère mais pouvait être partagée entre les parents avant les quatre ans et demi de l’enfant. « A la suite de nos échanges, il nous est apparu que les situations des mères devaient être mieux sécurisées », a souligné Mme Dubos.

    Les droits familiaux fléchés par défaut à la mère
    Le gouvernement a donc décidé que la moitié de cette majoration – soit 2,5 % par enfant – irait automatiquement à la mère au titre de la maternité, sans possibilité de partage. Les 2,5 % restant, octroyés au titre de l’éducation de l’enfant, pourront toujours être répartis entre les deux parents mais resteront fléchés, par défaut, à la mère. En outre, les femmes aux faibles revenus pourront bénéficier d’une « garantie minimale de points » de retraite, la majoration de 2,5 % par enfant ne pouvant être inférieure à un forfait plancher qui sera défini par décret et accordé sous condition d’une durée minimale travaillée, a précisé la secrétaire d’Etat.

    Simplicissimus @simplicissimus
    • @simplicissimus
      Simplicissimus @simplicissimus 15/02/2020

      Le projet de loi modifie en profondeur les différentes règles régissant actuellement les droits familiaux …

      à 3 jours du passage à l’Assemblée,…

      #amateurisme !

      Simplicissimus @simplicissimus
    • @antonin1
      Antonin @antonin1 CC BY-NC-SA 16/02/2020

      « A la suite de nos échanges, il nous est apparu que les situations des mères devaient être mieux sécurisées »

      mais malgré le bidouillage, il reste que c’est plus intéressant pour les couples de donner l’avantage à la personne qui gagne le plus, donc on sécurise la moitié de 5 % mais on laisse l’autre au marché (la décision conjugale) dont on sait qu’il est inéquitable ? C’est assez pathétique, de présenter comme une réforme de fond (de dernière minute) un microscopique changement comme ça alors que depuis trois mois des féministes livrent des argumentaires très convaincants sur les femmes pas #grandes_gagnantes et qu’il est aussi possible de consulter en amont, tiens.

      La preuve qu’on ne réfléchit pas mieux sur son Olympe... #monarchie #retraites #travailleuses

      Antonin @antonin1 CC BY-NC-SA
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