• Sulla chiusura del dibattimento in primo grado per la morte di #moussa_balde nel #cpr di Torino@0
    https://radioblackout.org/podcast/sulla-chiusura-del-dibattimento-in-primo-grado-per-la-morte-di-moussa

    L’11 febbraio 2026, al tribunale di Torino si è concluso il primo grado del processo relativo alla morte di Moussa Balde, avvenuta il 23 maggio 2021 nel Centro di Permanenza per i Rimpatri (CPR) di Torino. Moussa era stato trasferito al CPR dopo aver subito una violenta aggressione razzista a Ventimiglia, e lì era stato […]

    #gepsa #sanitalia
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/03/harraga-6.3.26-vitale-moussa-balde.mp3

  • Folgorati dall’Europa. 27-28 février 2026. Cérémonie en souvenir de #Youssouf_Diakite, décédé à la frontière entre l’#Italie et la #France

    Anche quest’anno vogliamo ricordare la morte di Youssouf Diakite, folgorato dalla Fortezza Europa – il 27 febbraio 2017 – sulla rotta migratoria che passa proprio nel nostro territorio. È un momento simbolico a cui annettiamo molta importanza, perché deve servire a non dimenticare le ingiustizie e i crimini che vengono continuamente commessi dalla Fortezza Europa, anche in nostro nome.
    Quest’anno alla memoria di Youssouf Diakite vogliamo associare non solo quella di #Mohammed_Kouji, travolto da un treno sulla stessa linea ferroviaria, ma anche Moustafa Bouchini e Gabriel Izquierdo, due giovani già “ospitati” nei centri per richiedenti asilo in Ticino, tragicamente morti nella primavera 2025, il primo in circostanze non del tutto chiarite, il secondo suicidatosi dopo aver ricevuto diniego alla richiesta di asilo.

    Non si può ignorare che ogni stretta repressiva nelle politiche migratorie, ogni rifiuto di elaborare leggi e regolamenti che garantiscano la possibilità di migrare (sancita dal diritto internazionale), ogni accordo con nazioni dove i diritti sono soppressi, contribuiscono ad aumentare le morti, la povertà e la disperazione.

    Ci ritroviamo venerdì 27 febbraio dalle 18 alle 19 a Como sulla scalinata della Stazione San Giovanni, e sabato 28 febbraio alle 11 presso il cimitero di Balerna. [Como senza frontiere]

    https://ecoinformazioni.com/2026/02/24/27-28-febbraio-memoria-delle-vittime-delle-frontiere
    #frontière_sud-alpine #décès #migrations #réfugiés #mourir_aux_frontières

  • Friedenskampf – amtlich bestätigt
    https://www.unsere-zeit.de/friedenskampf-amtlich-bestaetigt-4812148

    Die Monatszeitschrift der FDJ in der DDR mobilisierte im Mai 1950 für den Frieden und legte sich dabei mit US-Außenminister Dean Acheson an : „Über 500.000 mal 10 Unterschriften und 1.000 Friedensversammlungen bis zum Deutschlandtreffen. Mr. Acheson, sie verlieren !“ (Foto : Archiv IROKK)

    Depuis la fondation de l’état capitaliste allemand Bundesrepublik Deutschland les communistes sont le seul groupe politique allemand qui n’a jamais cessé d"agir contre la militarisation du pays et pour la paix.

    L’état les a persécuté, assassiné et interdit le parti communiste. Une camarade raconte comment se passait la résistance contre la création d’une armée sous contrôle des profiteurs de la dernière guerre .Son récit fait comprendre que la liberté politique promise par la constitunion ouest-allemande est transformée en mensonge par les forces armées des capitalistes au pouvoir.

    27.2.2026 von rno Neubauer - Vor 75 Jahren gab es in der Bundesrepublik massive Auseinandersetzungen um die Frage, ob Westdeutschland nach der Befreiung von Faschismus und Militarismus wieder eine Armee haben sollte. Die Befürworter der Wiederbewaffnung malten den russischen Teufel aus der So­wjet­union an die Wand. Viele von ihnen waren verbunden mit den Konzernherren, die an beiden Weltkriegen verdient hatten. Doch das Volk wehrte sich. Eine von ihnen war Hilde Wagner, geboren am 8. März 1924. Als junge Frau kämpfte die Kommunistin gegen die Remilitarisierung. Der hier dokumentierte Bericht ist Teil eines von Arno Neubauer geführten Interviews, das von der DKP Karlsruhe veröffentlicht wurde. Wir haben den Text gekürzt und redaktionell bearbeitet.

    UZ: Kannst du uns etwas zur Vorgeschichte der Remilitarisierung erzählen?

    Hilde Wagner: Im Oktober 1949 wurde das Petersberger Abkommen abgeschlossen, das die enge Zusammenarbeit der Militärs der westlichen Besatzungsmächte mit der Adenauer-Regierung beinhaltete. Gegen dieses Petersberger Abkommen hatte es große Demonstrationen gegeben, an denen auch ich teilgenommen habe. Damals wohnte ich in Mannheim und war dort aktiv in der FDJ. Ich erinnere mich an eine große Demonstration in der Mannheimer Neckarstadt, die von berittener Polizei brutal zusammengeschlagen wurde. Ich habe auch an der großen bundesweiten Demonstration der FDJ auf den Petersberg und nach Bonn teilgenommen, die dort ebenfalls brutal zusammengeschlagen wurde. Wie viele andere bezog auch ich Prügel, landete auf einem Polizeiauto und im Polizeigefängnis.

    Im August 1950 überreichte Bundeskanzler Konrad Adenauer dem US-Verteidigungsminister, der damals durch die BRD reiste, ein Memorandum über einen deutschen Verteidigungsbeitrag, das er noch nicht einmal vorher dem Bundestag vorgelegt hatte. Als der damalige Innenminister und spätere Bundespräsident Gustav Heinemann das Memorandum zur Einsicht verlangte, weigerte sich Adenauer, es auszuhändigen. Heinemann trat daraufhin aus Protest zurück

    Das alles machte die Bevölkerung hellhörig und sensibel und die Volksbewegung gegen die Remilitarisierung wuchs. Es entstand die „Ohne-mich-Bewegung“, die sich später zur „Ohne-uns-Bewegung“ entwickelte und breite Kreise Westdeutschlands erfasste. Das war zunächst eine spontane Reaktion der Bevölkerung auf die Pläne der Remilitarisierung. Der Widerstand äußerte sich in verschiedenen Formen. Das waren zunächst ganz individuelle Handlungen: Kriegerwitwen, Waisen, Invaliden – Opfer des Krieges also – schrieben Protestbriefe und führten Versammlungen durch. Damals entstand die Form der Stubenversammlungen: Man traf sich im kleinen Kreis von Freunden, Bekannten und Nachbarn, um über die Remilitarisierung zu reden. Bald tauchten Plakate und Klebezettel auf mit dem Zeichen F, das war das Synonym für Frieden.

    Der Bonner Vizekanzler Franz Blücher musste damals zugeben, dass 99 Prozent der westdeutschen Bevölkerung gegen die Remilitarisierung waren. Die „Ohne-mich-Bewegung“ wuchs und nahm allmählich organisierte Formen an.

    UZ: Wie kam es zur Volksbefragung?

    Hilde Wagner: Im Januar 1951 wurde eine Versammlung mit 1.700 Teilnehmern in Essen einberufen. Diese verlangten eine Volksbefragung: „Sind Sie gegen die Remilitarisierung und für den Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland noch im Jahre 1951?“

    Die Öffentlichkeit reagierte positiv auf diese Forderung. In vielen Orten begannen dafür Unterschriftensammlungen, es kam zur Gründung von Aktionsausschüssen.
    091001 Hilde Wagner - Friedenskampf – amtlich bestätigt - DKP Karlsruhe, Faschismus, Friedenskampf, Hilde Wagner, Militarismus, Remilitarisierung - Theorie & Geschichte


    Hilde Wagner

    Obwohl die Behörden der Unterschriftensammlung für eine Volksbefragung Widerstand entgegensetzten und Schwierigkeiten machten, erbrachten die ersten Erfahrungen in einigen Städten und Dörfern eine Mehrheit von 80 bis 95 Prozent gegen die Remilitarisierung. In zahlreichen Städten fanden auch große Demonstrationen gegen die Remilitarisierung statt. Es entstand ein zentrales Arbeiterkomitee, das seinen Sitz in Essen hatte und das in allen Bundesländern Arbeiterkonferenzen organisierte. Es bildete sich ein Hauptausschuss der Volksbefragung. Ihm gehörten zahlreiche Persönlichkeiten an.

    UZ: Wie reagierten die Befürworter der Wiederbewaffnung?

    Hilde Wagner: Der Umfang der Volksbewegung erschreckte die regierenden Kreise der BRD. Während die Regierung der DDR bereit war, dort eine Volksbefragung durchzuführen, stellten als erste leider die sozialdemokratischen Abgeordneten im Bundestag in Bonn den Antrag, die Volksbefragung als ungesetzlich zu erklären. Das Verbot erfolgte am 24. April 1951.
    Zuvor hatte das Ministerium für gesamtdeutsche Fragen, das von Jakob Kaiser geleitet wurde, in verschiedenen Städten und Großbetrieben Plakate anbringen lassen, auf denen folgender Text stand:

    „Wer an der kommunistischen Volksbefragung teilnimmt, gefährdet den Frieden und stellt sich in den Dienst des Bolschewismus.“

    Der Bonner Innenminister Robert Lehr drohte, Polizeiverbände gegen die Teilnehmer der Volksbefragung einzusetzen. Es blieb nicht bei der Drohung. Es gab nicht nur den „Blutsonntag“, an dem Philipp Müller ermordet wurde, es gab zahlreiche Gewaltakte gegen Demonstrationen, etwa gegen 10.000 Opfer des Faschismus, die sich in Gelsenkirchen zu einer Friedenskundgebung versammelt hatten.

    UZ: Habt ihr euch davon aufhalten lassen?

    Hilde Wagner: Ungeachtet aller dieser Schikanen wurde die Volksbefragung von April 1951 bis April 1952 durchgeführt. Acht Millionen Bürger Westdeutschlands beteiligten sich daran. Sie sagten Nein zur Remilitarisierung und zur Politik der Spaltung Deutschlands.

    Bei der Durchführung der Volksbefragung gab es die unterschiedlichsten Formen und Methoden. Es gab Abstimmungen in Versammlungen von Parteien und Organisationen, in Betriebsversammlungen, Vereinsversammlungen, Kulturveranstaltungen, Kinos und Theatern. Es gab Abstimmungen vor Betrieben und in Wohnungen.

    Ich habe damals die Volksbefragung in Mannheim mitorganisiert und durchgeführt. Morgens standen wir vor den Betrieben und verteilten Flugblätter, welchen wir Stimmzettel beigefügt hatten. Den Kolleginnen und Kollegen teilten wir mit, dass wir nach Feierabend mit Urnen vor dem Betrieb stehen und die Zettel einsammeln würden. Wir baten sie, ihren Stimmzettel schon auszufüllen und abends in die Urne zu werfen, was von bis zu 90 Prozent der Belegschaften so gemacht wurde. Oft erschien die Polizei und beschlagnahmte unsere Urnen. Wir beriefen uns dann darauf, dass die Polizei die beschlagnahmten Gegenstände bescheinigen müsse und die Polizisten waren dazu auch bereit. Sie bescheinigten uns, soundsoviele Urnen, mit soundsovielen Stimmzetteln, davon soundsoviel Ja-Stimmen und soundsoviel Nein-Stimmen, beschlagnahmt zu haben. Damit hatten wir sozusagen rasch vor Ort die amtliche Bestätigung unserer Tätigkeit. Die Bescheinigungen lieferten wir dann beim Volksbefragungsausschuss in Mannheim ab.

    Wir führten auch sehr viele Volksbefragungen bei Hausbesuchen in Wohnungen durch. Mit einem Wort: Wir waren damals Tag für Tag, Woche für Woche unermüdlich für den Frieden unterwegs.

    UZ: Welche Rolle spielte die Jugend?

    Hilde Wagner: Im Kampf gegen die Remilitarisierung spielte die Jugend eine entscheidende Rolle – sie musste gewonnen und mobilisiert werden. Dabei hatte die FDJ einen großen Anteil mit eigenständigen Aktionen und in Bündnisaktionen. Ich war im Landessekretariat Baden-Württemberg für Personalpolitik zuständig und anleitende Sekretärin für den Schwerpunkt Mannheim. Ich habe viel vor Ort gearbeitet und mich in Mannheim an fast allem beteiligt, was dort gelaufen ist.

    Zum Beispiel an den Aktionen „Ami go home“, an den Aktionen zur Unterstützung eines KPD-Antrags, die neu einzuweihende „Kurpfalz-Brücke“ „Friedensbrücke“ zu nennen, an den Aktionen zur Vorbereitung der Volksbefragung, des Deutschlandtreffens und der Weltjugendfestspiele.

    UZ: Was habt ihr konkret getan?

    Hilde Wagner: Wir hatten im Landessekretariat beschlossen, dass alle Gruppen, natürlich auch Mannheim, eine große Anzahl Losungen „Ami go home“ malen sollten. Das war nicht ganz einfach, denn wenn man beim Malen dieser Losung erwischt wurde, wanderte man ins Gefängnis. Ich diskutierte mit den Freunden in Mannheim darüber. Viele nachdenkliche Gesichter – bis sich einer meldete und selbstbewusst erklärte, er werde mit mir zusammen allein 50 Losungen anbringen.
    Gesagt, getan, los ging’s: Ein alter Koffer wurde mit Filzbuchstaben „Ami go home“ ausgestattet und mit Büchern gefüllt, damit der Stempeldruck stark genug war. Die Filzbuchstaben wurden mit roter Farbe getränkt. Dann spazierten wir – als Liebespaar getarnt – Arm in Arm durch die Straßen der Mannheimer Innenstadt. Bei Dunkelheit, versteht sich, damit man nicht gleich sehen konnte, dass überall dort, wo der Koffer abgestellt wurde – und das war oft der Fall –, eine Losung stand.

    Wir wurden übrigens bei unserem Bummel von der Polizei kontrolliert, denn mein Begleiter war der Mannheimer Polizei ein Dorn im Auge und sein gemächlicher Spaziergang war ihnen nicht geheuer. Aber im zu öffnenden Koffer lagen tatsächlich nur alte Romane und Krimis und sie konnten nichts machen. Natürlich musste der Kumpel noch in derselben Nacht für eine Zeit lang aus Mannheim verschwinden, denn bei hellem Licht am Tage war klar, was der Spaziergang bezweckt hatte.

    Bei der Brückeneinweihung hatten wir trotz starker Polizeibewachung am Neckarufer das Gras so geschnitten, dass eine Losung sichtbar wurde; und während der Festansprache durch den Mannheimer OB kam ein hübsches, selbst gebasteltes Schiff angeschwommen mit einem Transparent: „Diese Brücke soll Friedensbrücke heißen.“

    UZ: Die Regierung spitzte die Lage zu und ihr habt umso entschlossener reagiert …

    Hilde Wagner: 1950/51 ging die Adenauer-Regierung dazu über, Westdeutschland in eine Militärbasis zu verwandeln. In Brücken wurden Sprengkammern eingebaut, Straßen, ja ganze Gebiete wurden unterminiert, etwa die Schwarzwaldhochstraße und der Rhein. Wir FDJler kämpften dagegen konsequent an. Es gab viele Aktionen, in denen die Sprengkammern wieder aus den Brücken ausgebaut wurden.

    Im Sommer 1950 organisierte die FDJ zusammen mit anderen Jugendorganisationen einen großen Protestmarsch gegen die Unterminierung der Loreley. Damals fuhren wir mit Lkws (es gab noch nicht so viele Autos wie heute und Busse waren zu teuer) nach Bingen. Die Polizei und die französische Besatzungsmacht versuchten mit allen Mitteln, die Aktion zu verhindern. Man prügelte uns, schlug mit Gewehrkolben auf uns ein, verhaftete viele von uns, aber die Demonstration und Kundgebung hat stattgefunden. Oder ein weiteres Beispiel für unsere damaligen Aktionen: Im Jahr 1951 wurde die Insel Helgoland von den englischen Besatzungstruppen als Übungsgelände für Bombenabwürfe benützt. Im Februar 1951 landeten sieben junge Menschen – FDJler, Vertreter der Gewerkschaftsjugend, der Falken und der Naturfreundejugend – auf der Insel, um die Einstellung der Bombardierung zu erzwingen. Trotz Bombendrohung, trotz Verschleppung von der Insel und einem Gerichtsprozess landeten zwei Monate später 13 Jugendliche verschiedener Jugendorganisationen zum zweiten Mal auf Helgoland und im März 1952 mussten die Bombenabwürfe eingestellt werden.

    UZ: Dann wurde die FDJ verboten.

    Hilde Wagner: Wir hatten gewusst, dass das Verbot ausgesprochen würde, es traf uns nicht überraschend. Aber wir hatten uns vorgenommen, nicht so sang- und klanglos von der politischen Bühne zu verschwinden.

    Deshalb organisierten wir zum Wochenende nach dem Verbot in Baden-Württemberg eine Landeskonferenz. Sie war für Mannheim vorgesehen, dort aber nicht durchführbar, weil wir rechtzeitig erfahren hatten, dass die gesamte Bereitschaftspolizei in Mannheim in Einsatzbereitschaft versetzt worden war. Also fuhren wir mit Zügen, Pkws und Fahrrädern nicht nach Mannheim, sondern nach Karlsruhe-Durlach.

    In Durlach auf dem Lerchenberg hatten die Genossen Gerda und Otto Schneider ein Lokal. Hinter dem Lokal war ein Steinbruch und in diesem Steinbruch führten wir eine ordentliche Konferenz durch. Von Otto Schneider wurden wir mit Getränken versorgt, und nach ordnungsgemäßem Abschluss begaben wir uns in kleinen Trupps nach Durlach. Dort formierten wir uns am Fuß des Turmbergs, zogen Jacken und Pullover aus, darunter trugen wir unsere Blauhemden. Dann wurden die FDJ-Fahnen entrollt und wir demonstrierten bis zum Marktplatz Durlach. Dort lösten wir uns ordnungsgemäß auf und gingen nach Hause. Die Polizei war nicht rechtzeitig zur Stelle. Sie waren zu wenige in Durlach, das Gros befand sich in Mannheim.

    #Allemagne #RFA #histoire #armement #mouvement_pour_la_paix #communistes #résistance #répression

  • «Identificate i corpi»: l’appello per dare un nome ai migranti uccisi dal ciclone Harry
    https://lavialibera.it/it-schede-2598-corpi_migranti_ciclone_harry_appello_identificare_dare_no

    "Vi supplico, per favore: identificate i corpi che state trovando. Fate qualcosa per i nostri fratelli e sorelle scomparsi". A parlare, in un video rivolto al governo italiano e condiviso dalla pagina Instagram Refugees in Libya, è Ibrahim Semeka, giovane della Sierra Leone. Si trova a Sfax, città portuale tunisina da cui, il 18 gennaio scorso, suo fratello e sua sorella, di 19 e 24 anni, si sono imbarcati per poi sparire. Visualizza questo post su Instagram Un post condiviso da Refugees in Libya (@refugeesinlibya) Con tutta probabilità sono tra le vittime dell’altra catastrofe causata dal passaggio del ciclone Harry, quella meno raccontata: oltre a (...)

    #MIGRAZIONI_●_GENERAZIONI

  • A #Crest, la liste Karcher/Mariton n’a pas débaptisé une rue au nom d’un partisan de la torture en Algérie !
    https://ricochets.cc/A-Crest-la-liste-Karcher-Mariton-n-a-pas-debaptise-une-rue-au-nom-d-un-par

    Depuis que Mr Hervé Mariton a passé le bâton de maire de Crest à Stéphanie Karcher en juillet 2024, celle qui était déjà 1re adjointe n’a rien fait pour lever la tache noire imposée le 11 novembre 2016 par l’équipe maritonienne : une rue Hélie de St Marc, un officier putschiste complice des actes de tortures et d’exécutions sommaires commis par des militaires français en Algérie aux ordres de Massu ! Ce n’est pas un détail sans importance de l’histoire ni une simple « polémique ». On (...) #Les_Articles

    / #Démocratie_locale, Crest, #Mouvements_et_courants_autoritaires

    http://www.la-croix.com/Actualite/France/A-Beziers-la-rue-Denoix-de-Saint-Marc-reveille-la-polemique-sur-l-Algerie-
    https://www.aaleme.fr/index.php/breves/2013/6907-2013-12-05-07-04-37
    https://www.humanite.fr/politique/extreme-droite/memoire-la-maire-de-bollene-rend-hommage-a-un-putschiste
    https://fr.wikipedia.org/wiki/S%C3%A9bastien_Meurant
    https://www.lemonde.fr/politique/article/2010/09/05/ce-qu-est-vraiment-riposte-laique_5976952_823448.html
    http://cerclealgerianiste2607.fr/Chapitres/NOS-ACTIONS/MEMOIRE/Article%20080614.html
    https://fr.wikipedia.org/wiki/H%C3%A9lie_de_Saint_Marc

  • Mort d’un fasciste à Lyon : des pyromanes fanatiques exigent la dissolution des brigades de pompiers et de canadairs !
    https://ricochets.cc/Mort-d-un-fasciste-a-Lyon-des-pyromanes-fanatiques-exigent-la-dissolution-

    Rappelons quelques évidences, tant une grosse partie de la classe politique et médiatiques semble s’être « égarée » (guillemets car le plus souvent c’est parfaitement conscient et volontaire) dans la fange. Quand l’extrême droite et ses amis, au gouvernement et ailleurs, demandent la dissolution des « antifas » et la fin de LFI, c’est un peu comme si des assassins endurcis demandaient la disparition de la justice, ou si des pyromanes fanatiques exigeaient la dissolution des brigades de (...) #Les_Articles

    / #Mouvements_et_courants_autoritaires, #anti-racisme_et_anti-validisme, #Antifascisme

    https://rebellyon.info/Organisons-nous-contre-la-manifestation-34346
    https://contre-attaque.net/2026/02/20/%e2%81%a8a-lyon-102-agressions-fascistes-recensees-depuis-2010-dans-
    https://reporterre.net/Mort-d-un-militant-d-extreme-droite-a-Lyon-les-associations-de-gauche-cr
    https://contre-attaque.net/2026/02/19/%e2%81%a8quentin-deranque-est-il-mort-pour-ses-idees
    https://contre-attaque.net/2026/02/19/insolite-ceux-qui-veulent-classer-les-antifascistes-comme-terroriste
    https://contre-attaque.net/2026/02/19/quand-lextreme-droite-armee-pretend-denoncer-la-violence-politique

  • Rejoindre L’Adventice
    https://ecologiesocialeetcommunalisme.org/2026/02/19/rejoindre-ladventice

    Contribution solidaire — mise en commun À mesure que s’approfondissent les crises écologiques, sociales et démocratiques, une question demeure centrale : comment construire des formes d’organisation émancipatrices sans reconduire les logiques que nous contestons ? Cette exigence de cohérence entre moyens et fins ne relève pas d’un simple souci organisationnel, mais touche à la nature […] L’article Rejoindre L’Adventice est apparu en premier sur Atelier d’Écologie Sociale et #Communalisme.

    #Écologie_Sociale #Communalism #Démocratie_directe #Ecologie_sociale #L'Adventice #Mouvement_émancipateur_et_instituant

  • Morti di #cpr e aggiornamenti da Gradisca d’Isonzo@0
    https://radioblackout.org/podcast/morti-di-cpr-e-aggiornamenti-da-gradisca-disonzo

    La puntata di Harraga del 13.2.26 è iniziata con una carrellata di brutte notizie. Partendo dall’ennesima morte di CPR, questa volta nel lager di Bari Palese, di #Simo_Said (al momento della registrazione il nome era ancora sconosciuto) un giovane di 25 anni, non di “morte naturale” come hanno provato a far credere amministrazione e […]

    #gradisca_d'isonzo #moussa_balde
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/02/harraga-gradisca-moussa-balde-13.2.26.mp3

  • Balkans : les conséquences dramatiques de la fermeture des frontières sur la vie des migrants

    Officiellement, les frontières des Balkans sont fermées et tellement bien gardées que les exilés ne tenteraient presque plus de les franchir. Mais dans les faits, les migrants sont surtout devenus indétectables et entièrement à la merci des passeurs prêts à tout pour maximiser leurs gains. Un reportage à retrouver en entier dans l’émission Accents d’Europe sur RFI.

    Personne ne sait combien d’exilés empruntent actuellement la route des Balkans, notamment parce que la plupart évitent les camps officiels où ils sont identifiés. Shaheer, un jeune Afghan de 21 ans, préfère lui la « jungle » d’Obrenovac, au sud de Belgrade.

    « J’espère qu’on va finir par me laisser entrer en Hongrie. Ce n’est pas une vie ici, c’est dangereux. On doit se cacher de la police, des gens. Aujourd’hui, il y a un type d’ici, un Serbe, qui m’a frappé. Il m’a dit : ’Dégage, tu n’as rien à faire ici’. On doit toujours fuir. Ça me rend fou, littéralement », témoigne le jeune homme qui vit dans la rue depuis un mois et demi, n’ayant plus d’argent pour poursuivre son périple vers l’Union européenne.

    Sur la route des Balkans, les prix flambent depuis l’entrée de la Croatie dans l’espace Schengen et le déploiement des gardes-frontières de l’agence européenne Frontex dans le pays. Les trafiquants font leur pub ouvertement sur TikTok et sont aussi prêts à tout - même aux pires exactions - pour maximiser leurs profits.

    Les #risques pris par les sans-papiers se matérialisent dans les #cimetières

    « Dans les Balkans, les gangs sont surtout tenus par des Afghans, tandis qu’en Libye, ils le sont par des Libyens. Mais le système est le même : ils kidnappent, torturent, violent, brisent les os et envoient des vidéos aux familles pour leur réclamer des rançons de 3 000 ou 4 000 euros. Une fois que les familles ont payé, les personnes sont libérées. Les transferts se font par Western Union ou MoneyGram », détaille Silvia Maraone, une humanitaire italienne basée de longue date en Bosnie-Herzégovine.

    Dans les Balkans, les risques toujours plus grands pris par les sans-papiers se matérialisent concrètement dans les cimetières. Les tombes portant l’inscription « N. N. », pour « Nomen nescio » ("Nom inconnu", en latin), se multiplient dans ceux qui se trouvent près des frontières. Régulièrement sollicitée par des familles de disparus, l’ONG serbe KlikAktiv a lancé l’année dernière un projet pour tenter de les identifier. « Des dizaines de personnes sont mortes noyées dans la rivière Drina, entre la Serbie et la Bosnie-Herzégovine. Malheureusement, personne n’en parle et ces victimes sont mal identifiées », déplore Milica Svabic, membre de l’ONG.

    https://www.infomigrants.net/fr/post/69006/balkans--les-consequences-dramatiques-de-la-fermeture-des-frontieres-s
    #migrations #réfugiés #Balkans #route_des_Balkans #décès #mourir_aux_frontières #identification #violence
    ping @6donie

  • La fascisation en France intéresse moins les médias mainstream que des faits similaires aux USA
    https://ricochets.cc/La-fascisation-en-France-interesse-moins-les-medias-mainstream-que-des-fai

    Les milices ICE aux USA ont particulièrement attirées l’attention avec leurs meutres et brutalités, mais en France on observe des pratiques policières racistes dictées par le régime qui vont dans la même direction. Chroniques de la fascisation française Les médias des milliardaires font mine de s’inquiéter de la montée du fascisme aux USA, et leurs chroniqueurs pleurent des larmes de crocodile sur le racisme décomplexé qui s’y exprime. C’est bien, mais il faudrait aussi regarder ce (...) #Les_Articles

    / #Violences_policières, Autoritarisme, régime policier, démocrature..., #Mouvements_et_courants_autoritaires

    #Autoritarisme,_régime_policier,_démocrature...
    https://contre-attaque.net/2026/02/11/a-nantes-silence-on-rafle

  • Cpr di Torino, l’ex direttrice condannata per la morte di Moussa Balde. Ma la politica tira dritto
    https://lavialibera.it/it-schede-2562-cpr_di_torino_condannata_direttrice_morte_moussa_balde_nu

    C’è una condanna per la morte di Moussa Balde, 23enne guineano che si è tolto la vita il 23 maggio del 2021 nel centro di permanenza per il rimpatrio (cpr) di Corso Brunelleschi a Torino. Mercoledì 11 febbraio 2025, il tribunale del capoluogo piemontese ha riconosciuto le responsabilità dell’allora direttrice della struttura Annalisa Spataro per omicidio colposo con un anno di reclusione con la condizionale, cioè la sospensione della pena a patto che la condannata non ripeta reati dello stesso tipo. Spataro e la società di gestione Gepsa dovranno versare ai familiari di Moussa 350mila euro di provvisionale, cioè di anticipo sul risarcimento definitivo. "Siamo parzialmente soddisfatti, anche se è difficile esserlo visto il motivo del processo – dice a lavialibera l’avvocato Gianluca (...)

    #MIGRAZIONI_●_GENERAZIONI

    • Affaire Moussa Baldé : Un verdict historique à Turin, l’OGDM appelle à une vigilance médiatique accrue

      Le combat pour la dignité des migrants franchit une étape décisive. Près de cinq ans après le décès tragique de notre compatriote Moussa Baldé en Italie, la justice a enfin tranché. Le 11 février 2026, le tribunal de Turin a reconnu la direction du Centre de Permanence pour le Rapatriement (CPR) coupable d’homicide involontaire.

      Un lien direct établi entre détention et décès

      Pour rappel, Moussa Baldé nous a quittés le 23 mai 2021, après avoir subi une agression brutale suivie d’un placement à l’isolement dans des conditions inhumaines. Le verdict est sans appel : les manquements de la direction du centre sont directement liés à cette tragédie. Bien qu’une indemnisation ait été ordonnée au profit de la famille, le chemin vers une réparation totale reste encore long.

      L’appel de l’OGDM : Transformer le verdict en action

      L’Observatoire Guinéen des Droits des Migrants (OGDM) salue cette première victoire judiciaire, mais reste mobilisé. Nous interpellons aujourd’hui l’ensemble des professionnels des médias et de la presse pour un suivi rigoureux de ce dossier La justice ne s’arrête pas au prononcé du verdict. Elle n’est réelle que lorsqu’elle est exécutée. »Pourquoi la couverture médiatique est-elle vitale ?

      • Pour l’exécution des peines : S’assurer que les réparations financières et les sanctions soient effectives.

      • Pour la transparence : Mettre en lumière les zones d’ombre qui persistent dans la gestion des centres de rétention.

      • Pour la sensibilisation : Alerter l’opinion internationale sur le traitement indigne réservé aux migrants en Europe.

      Un engagement pour l’avenir

      L’OGDM remercie d’avance les journalistes pour leur traitement éthique et constant de cette affaire. Ensemble, faisons en sorte que le nom de Moussa Baldé ne soit pas seulement celui d’une victime, mais celui d’un tournant pour le respect des droits humains.

      Le Bureau de l’Observatoire Guinéen des Droits des Migrants (OGDM).

      https://lauranews.net/affaire-moussa-balde-un-verdict-historique-a-turin-logdm-appelle-a-une-vi

    • GIUSTIZIA PER MOUSSA BALDE

      UN VERDETTO IMPORTANTE, LA LOTTA CONTINUA

      L’11 febbraio 2026, il tribunale di Torino ha emesso il suo verdetto nel processo relativo alla morte di Moussa Baldé, deceduto il 23 maggio 2021 presso il Centro di Permanenza per i Rimpatri (CPR) della città.

      Moussa, giovane guineano di 23 anni, era stato rinchiuso dopo aver subito una violenta aggressione razzista a Ventimiglia. Nonostante una situazione di grande vulnerabilità psicologica, era stato messo in isolamento. Pochi giorni dopo, si è tolto la vita nella sua cella.

      Il tribunale ha condannato l’ex direttrice del centro, gestito dalla multinazionale GEPSA, a un anno di reclusione con sospensione della pena per omicidio colposo. Insieme alla società, dovrà versare alla famiglia oltre 300.000 euro a titolo di indennizzo provvisorio.

      Chiariamo subito: questo processo nasce da una grande frustrazione. I rappresentanti dello Stato non sono mai stati sul banco degli imputati. Eppure sono proprio le politiche pubbliche a organizzare l’esistenza dei CPR e a rendere possibile questo sistema.

      Fin dalla prima udienza, il fratello di Moussa, Thierno Baldé, lo aveva sottolineato: «Il vero responsabile della morte di Moussa è lo Stato. Il sistema dei CPR è ingiusto e mi aspetto giustizia da questo processo. Mio fratello era arrivato in Italia per aiutare la nostra famiglia. Non aveva fatto nulla di male, voleva solo migliorare la sua vita e la nostra. Nessuno lo ha aiutato quando soffriva.»

      Lo Stato non è stato giudicato. Eppure resta politicamente responsabile del sistema che ha schiacciato Moussa. Nonostante ciò, questo processo ha avuto effetti importanti. Innanzitutto, nel corso delle udienze ha permesso di far emergere le condizioni di detenzione indegne che caratterizzano i CPR: isolamento, mancanza di assistenza adeguata, assenza di controlli reali. Quanto accaduto a Moussa non è un “dramma individuale”, ma il prodotto di un sistema.

      La giustizia ha riconosciuto che ci sono responsabilità nella morte di Moussa e ha preso in considerazione la sofferenza della famiglia Baldé. Questo riconoscimento è importante: potrebbe aprire la strada al riconoscimento delle responsabilità per tutte le vittime delle politiche migratorie e affinché il dolore delle famiglie non venga più ignorato.

      Infine, questo verdetto invia un segnale dissuasivo alle aziende che partecipano al business della repressione. Collaborare alla detenzione delle persone migranti non è neutrale e comporta rischi. Come ha dichiarato l’avvocato della famiglia, Gianluca Vitale: «La sentenza deve essere un monito per chiunque voglia gestire luoghi come il CPR, che non dovrebbero esistere. Deve sapere che poi potrebbe essere chiamato a rispondere, anche penalmente, di ciò che lì succede. Il tribunale ha riconosciuto la responsabilità dell’ente gestore del centro nella morte di Balde. Purtroppo, è rimasto al di fuori di questo processo la responsabilità dello Stato nella gestione del CPR e in tutto ciò che lì succedeva, perché non c’era nessun controllo reale da parte della prefettura ».

      Per i familiari di Moussa, questo verdetto rappresenta un enorme sollievo dopo anni di lotta. Permette finalmente di iniziare un vero lavoro di lutto. Una grande commemorazione in onore di Moussa si terrà in Guinea-Conakry in occasione del quinto anniversario della sua morte. I fondi residui del viaggio precedente saranno utilizzati per organizzare questo omaggio.

      Ringraziamo calorosamente tutte le persone solidali che hanno reso possibili i diversi viaggi dei membri della famiglia in Italia per partecipare a questo processo. La loro presenza essenziale ha contribuito in modo decisivo alla riuscita di questa battaglia davanti alla giustizia.

      Ringraziamo la famiglia Baldé, di cui salutiamo il coraggio immenso. Nonostante il dolore per la perdita di una persona cara, la famiglia Baldé ha saputo trovare le risorse per combattere per la memoria di Moussa, ma anche per tutte le altre persone vittime delle ingiuste, razziste e mortali politiche migratorie europee.

      Questo verdetto non chiude nulla. Al contrario, ci ricorda l’urgenza di continuare a lottare contro tutti i luoghi di privazione della libertà e contro le politiche migratorie che producono detenzione, violenza e morte.

      Condividiamo di seguito il discorso di reazione della famiglia a questo verdetto:

      Signore e signori, cari amici e alleati,

      La famiglia BALDE vi esprime la sua profonda gratitudine per il vostro sostegno costante in questa lunga e difficile battaglia per la giustizia e la dignità.

      L’11 febbraio 2026 resterà una data impressa nelle nostre memorie, perché è il giorno in cui la giustizia italiana ha finalmente emesso il suo verdetto, riconoscendo la responsabilità della direzione del Centro di Permanenza per i Rimpatri di Torino nella tragica morte del nostro fratello Moussa BALDE. Cinque anni dopo questa tragedia, siamo sollevati nel vedere che la verità comincia a fare luce sulle zone d’ombra di questa vicenda. Il tribunale ha stabilito un nesso diretto tra le condizioni disumane di detenzione e la morte di Moussa, e salutiamo questa coraggiosa decisione.

      Ma non siamo ancora arrivati alla fine del nostro percorso. La famiglia BALDE è soddisfatta di questa prima vittoria giudiziaria, ma sa che la lotta non è finita. Dobbiamo assicurarci che le riparazioni finanziarie e le sanzioni siano effettive, e che i responsabili siano chiamati a rispondere.

      Per questo non vediamo l’ora di incontrare il nostro avvocato, l’Avv. VITALE, per comprendere il contenuto del verdetto e i passi successivi per il futuro. Non possiamo esprimere pienamente la nostra gioia finché non avremo avuto questo colloquio formale e riservato.

      Il 23 maggio 2026 commemoreremo il quinto anniversario della scomparsa di Moussa. Sarà l’occasione per rendere un ultimo omaggio a questo giovane che ha perso la vita in condizioni inaccettabili. Pace alla sua anima.

      Ringraziamo calorosamente l’Avv. VITALE e tutto il suo team per la dedizione e la competenza dimostrate. Il vostro lavoro ha permesso di far emergere la verità e di rendere giustizia a Moussa. Ringraziamo inoltre tutti i collettivi e le organizzazioni della società civile italiana che ci hanno sostenuto in questa battaglia. La vostra solidarietà e il vostro impegno sono una speranza per il futuro. Insieme continueremo a lottare affinché i diritti umani siano rispettati, affinché le vittime dell’ingiustizia siano ascoltate e affinché venga ristabilita la dignità. Grazie.

      https://parolesulconfine.com/verdetto-processo-balde-la-lotta-continua

  • #Permis_de_tuer

    Alors que la #loi_Cazeneuve va bientôt sur ses 10 ans et que le nombre de personnes tuées des mains de la #police ( 43 personnes cette année, et 71 en 2024) et des matons ne cesse d’augmenter, on a pris le temps de réaliser 1h de fanzine radiophonique pour en découdre avec les #crimes_d’État. On a donc fait chauffer les micros, rouvert les cartons des archives des #luttes contre les violences policières et pénitentiaires pour concocter cette heure de radio, dans laquelle tu pourras entendre :

    - Des #Forums_justice de #Vénissieux et #Vaulx-en-Velin à la place Vendôme : aux origines de la lutte contre les violences policières et racistes (1982-84)
    - Entretien avec Fatiha, mère d’Adam, tué par la police avec son ami Raihane à Vénissieux en 2022
    - « Abolir la police », des pancartes aux livres, petit inventaire de la critique de la police
    - La construction de l’#impunité : entretien avec #Flagrant_Déni
    - Les luttes contre les violences policières : du #Mouvement_Immigration_Banlieue au #Réseau_Entraide_Vérité_et_Justice

    Et pêle-mêle, divers enregistrements faits à Lyon pendant des rassos et manifs contre les violences d’Etat ces six dernières années et des archives de Minuit Décosu où l’on peut entendre #Farid_El_Yamni, #Awa_Gueye, #Najet_Kouaki et #Naguib_Allam.

    L’émission s’écoute sur notre audioblog, ici, et un peu partout en podcast. Bonne écoute !

    https://cric-grenoble.info/analyses/article/permis-de-tuer-une-emission-de-minuit-decousu-4947

    #podcast #audio
    #violences_policières #résistance #violences_pénitentiaires #meurtres #décès #archive
    ping @karine4

  • Verità e giustizia per #moussa_diarra
    https://radioblackout.org/podcast/verita-e-giustizia-per-moussa-diarra

    A più di un anno dall’omicidio razzista di Moussa Diarra da parte di un agente della Polfer, ben poco è cambiato: sin dall’inizio è stata chiara la volontà della procura di Verona di derubricare l’assassinio di Moussa a un caso di legittima difesa, nonostante le evidenze del contrario. Il 20 ottobre 2024 Moussa si trovava […]

    #omicidio_razzista #razzismo
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/02/black-moussa-diarra.mp3

  • #Sénégal : les migrants, #fantômes de l’Atlantique

    Vingt ans après la crise migratoire de 2006, la #route_atlantique entre le Sénégal et les #îles_Canaries reste l’une des plus dangereuses pour les migrants. En 2024, plus de 10 000 personnes y sont mortes ou portées disparues. Confrontées à l’#anonymat de ces victimes, familles et associations tentent de leur rendre un nom. Reportage de Sarah Sakho et Simon Martin.

    https://www.infomigrants.net/fr/post/69571/senegal--les-migrants-fantomes-de-latlantique
    #décès #disparus #migrations #réfugiés #mourir_aux_frontières #mourir_en_mer #identification #Afrique_de_l'Ouest #Canaries #fantôme

    ping @6donie

  • Mer Méditerranée : selon des ONG, un millier de migrants ont disparu lors du passage de la tempête #Harry

    Le bilan humain du passage de la violente #tempête Harry, qui a balayé le bassin méditerranéen et les côtes italiennes du 19 au 21 janvier pourrait être bien plus élevé qu’annoncé. Les gardes-côtes italiens avaient estimé à 380 le nombre de migrants morts en mer mais des associations ont revu le chiffre à la hausse, évoquant désormais 1 000 exilés #disparus. Il pourrait alors s’agir de « la plus grande tragédie de ces dernières années le long des routes de la Méditerranée centrale », selon l’ONG italienne Mediterranea Saving Humans.

    Que s’est-il passé en Méditerranée centrale mi-janvier ? Combien de personnes ont péri dans une tempête alors qu’elles tentaient de rejoindre les côtes italiennes ? Sans corps, difficile d’établir un bilan précis.

    L’ONG italienne Mediterranea Saving Humans (MSH) et Refugees in Libya (qui documente la vie des migrants en Libye mais aussi en Tunisie) estiment qu’un millier de migrants sont morts lors du passage de la violente tempête Harry, qui a balayé le bassin méditerranéen et les côtes italiennes du 19 au 21 janvier. Harry a généré des vagues allant jusqu’à 16 mètres de haut et des rafales de vent atteignant plus de 54 nœuds, dévastant plusieurs zones côtières de Sicile, de Sardaigne et de Calabre. Dans ce contexte, les canots précaires et surchargés des migrants n’avaient quasiment aucune chance de survie.

    Dans un premier temps, les gardes-côtes italiens avaient avancé le nombre de 380 personnes disparues, à bord de huit embarcations parties de #Sfax, ville du centre-est de la Tunisie connue pour être un lieu de départ. Mais ces derniers jours, de nouvelles informations semblent dessiner « les contours de la plus grande tragédie de ces dernières années le long des routes de la Méditerranée centrale », indique Laura Marmorale, présidente de MSH dans un communiqué publié lundi 2 février.

    « Des centaines de familles, de parents et d’amis de disparus sont désespérés »

    « À partir du 15 janvier, plusieurs convois sont partis de différents points côtiers », assure MSH en se basant sur des témoignages recueillis auprès de proches de disparus et de migrants en Tunisie qui devaient prendre place sur ces canots mais n’ont pas pu le faire faute d’argent pour payer le passage. « Des convois entiers ne sont jamais revenus ».

    Un passeur, connu localement sous le nom de Mohamed « Mauritanie », aurait notamment fait partir cinq embarcations, transportant chacune entre 50 et 55 personnes, durant cette période. Du km 19 à 21 (les camps de migrants disséminés dans les oliveraies de la région se Sfax portent le nom des kilomètres indiqués le long de la route principale qui mène à El-Amra), les sources de MSH et Refugees in Libya parlent de 10 bateaux ayant pris la mer.

    Depuis le km 30, sept embarcations sont parties, toujours selon les deux ONG. Depuis les km 33 et 38, « sept autres convois ont été lancés », rapportent MSH et Refugees in Libya. Parmi ces canots, un seul a été intercepté par les gardes-côtes tunisiens et est revenu sur la côte tunisienne. Ces migrants, retournés dans les champs d’oliviers d’#El-Amra, affirment avoir été témoins de plusieurs naufrages en mer.

    La semaine dernière, les noms de migrants disparus ont commencé à émerger : « Des personnes connues pour être parties [vers l’Italie] sont injoignables », rapportent les ONG. « Des centaines de familles, de parents et d’amis de disparus sont désespérés ». Le médecin Ibrahim, qui a monté un hôpital de fortune dans les camps d’El Amra, assure par exemple être sans nouvelles de cinq membres de sa famille, faisant partis de ces convois.

    MSH reconnaît que les informations dont elle dispose sont « fragmentaires et parfois contradictoires », mais une chose est sûre selon l’ONG, le nombre de 380 disparus avancé par les autorités italiennes ne correspond pas à l’ampleur de la catastrophe.

    Dans un communiqué publié lundi 2 février, le Haut-commissariat des Nations unies aux réfugiés (HCR) a aussi affirmé que « les informations faisant état d’autres incidents en mer Méditerranée au cours de la semaine dernière suggèrent que ces chiffres pourraient être en deçà du bilan réel ».

    Un homme retrouvé agrippé à l’épave d’un canot

    Parmi tous ces canots manquants, seule une embarcation est parvenue à atteindre les côtes italiennes. Le 22 janvier, une soixantaine de personnes parties de Sfax ont été secourues au large de Lampedusa. Dans ce canot, « des sœurs jumelles âgées d’un an sont portées disparues [en mer] et un homme a perdu la vie », avait indiqué l’association Save the Children.

    Par ailleurs, un migrant originaire de Sierra Leone a été miraculeusement secouru le 24 janvier. Il dérivait seul depuis 24 heures agrippé à l’épave du bateau et a été récupéré par un navire marchand au large de la Tunisie. « Lors de son sauvetage, des corps ont été vus flottant dans l’eau », signale MSH.

    L’unique survivant de ce naufrage a été emmené à Malte pour y recevoir des soins médicaux, ont déclaré les forces armées maltaises. Selon son témoignage, le bateau dans lequel il se trouvait avec 51 exilés à bord, s’est retourné à cause de la tempête.

    Vendredi 30 janvier, le navire de sauvetage Ocean Viking, de l’ONG SOS Méditerranée, a par ailleurs récupéré le corps sans vie d’une femme dans la zone de recherche et de sauvetage (SAR zone) maltaise. Elle pourrait faire partie des personnes disparues lors de la tempête Harry.

    « Ces naufrages effroyables ne peuvent être considérés comme inévitables. (…) Nous ne pouvons pas tolérer que la Méditerranée reste un cimetière pour ceux qui cherchent la sécurité », tance le HCR.

    Depuis 2014, année des premiers recensements de l’Organisation internationale des migrations (OIM), près de 26 000 migrants sont morts en Méditerranée centrale en essayant de rejoindre les côtes européennes.

    https://www.infomigrants.net/fr/post/69607/mer-mediterranee--selon-des-ong-un-millier-de-migrants-ont-disparu-lor
    #décès #1000_morts #Méditerranée #mer_Méditerranée #migrations #asile #réfugiés #mourir_en_mer #mourir_en_Méditerranée

    ping @6donie @karine4

  • Sortir de la matrice : Le combat pour un numérique libre et humain
    https://framablog.org/2026/02/03/sortir-de-la-matrice-le-combat-pour-un-numerique-libre-et-humain

    Il est impossible de vivre dans une société orchestrée par les GAFAM ! Les multinationales comme Alphabet (Google), Amazon, Méta (Facebook), Apple et Microsoft sont des entreprises qui s’imposent de plus en plus par leurs pouvoirs économique, politique et technologique. Elles … Lire la suite­­

    #CHATONS #Dégooglisons_Internet_2014-2017_ #Enjeux_du_numérique #Fediverse #Framasoft #G.A.F.A.M. #Libertés_numériques #Logiciel_libre #Militantisme #Mouvement_libriste #Peer.tube #PeerTube #Services_en_ligne #Veille #Wikipédia #Claviers_invités #Communaute #communautés #Degooglisons

  • Ciclone Harry: forse 1.000 le persone disperse in mare
    https://www.meltingpot.org/2026/02/ciclone-harry-forse-1-000-le-persone-disperse-in-mare

    «Si stanno delineando i contorni della più grande strage degli ultimi anni lungo le rotte del Mediterraneo centrale e i governi di Italia e Malta tacciono e non muovono un dito». Così denuncia Laura Marmorale, presidente di Mediterranea Saving Humans, rilanciando le nuove testimonianze e i dati raccolti negli ultimi giorni da Refugees in Libya e Tunisia. Nessuna di queste imbarcazioni era stata localizzata e non era stato confermato alcun soccorso. Le partenze sono avvenute durante condizioni marittime estreme, con onde superiori a sette metri e raffiche oltre 54 nodi causate dal ciclone Harry: le imbarcazioni non sono semplicemente (...)

  • Une entreprise réactionnaire affiliée à l’extrême droite de Sterin fait de l’éducation à le sexualité dans des établissements scolaires de Rhône-Alpes
    https://ricochets.cc/Une-entreprise-reactionnaire-affiliee-a-l-extreme-droite-de-Sterin-fait-de

    Quand extrême-droite et ultra-conservatisme catholique agissent de concert, pour investir des établissements scolaires de leurs vues réactionnaires sur la sexualité et les relations, avec l’argente et le soutien de la région Rhône-Alpes de Wauquiez/Pannekoucke. En quelque sorte, cette entreprise, Lift, financée par le milliardaire trumpiste Stérin, « remplace » les CSS et planning familiaux désubventionnés par la droite... Comme l’Etat-capitalisme, l’extrême droite et les conservateurs (...) #Les_Articles

    / #Mouvements_et_courants_autoritaires

    https://www.mediapart.fr/journal/france/031025/un-organisme-d-education-la-sexualite-finance-par-sterin-place-ses-pions-l

  • Le bilan « mitigé » du moment populiste européen
    https://lvsl.fr/le-bilan-mitige-du-moment-populiste-europeen-par-arthur-boriello

    Pour comprendre l’émergence récente de partis-mouvements dans l’espace #Politique européen, à l’instar de la #France_Insoumise, du #M5S ou encore de #Podemos, le politiste Arthur Boriello invite à envisager ces organisations comme une réponse stratégique à deux évolutions de fond : la « démassification » et la désintermédiation de la vie politique. Dans #Populisme : le mal nommé (Éditions de l’Université de Bruxelles, 2025), ce dernier retrace ainsi l’origine historique de ces mouvements « gazeux », en analyse les fondements théoriques et organisationnels, avant d’en dresser un bilan qu’il juge « mitigé ». Reprenant une citation de l’historienne Annie Kriegel, pour qui il « est de saine méthode de ne juger une quelconque aventure humaine en termes de réussite ou d’échec qu’en fonction des valeurs auxquelles cette (...)

    #Le_moment_populiste #mouvementisme #néolibéralisme #Parti_politique #populisme_de_gauche #Stratégie

  • Quelles dates pour la reprise de Bloquons Tout ?

    Depuis le début du mois d’octobre 2025, notre AG locale Bloquons tout tâche de diffuser aux niveaux régional et national l’idée d’une reprise du mouvement du 10 septembre, qui tirerait les leçons du succès en demi-teinte de cette mobilisation spontanée, pour en rééditer et en surpasser l’exploit : il s’agirait d’obtenir cette fois-ci un peu plus que le départ d’un Premier ministre.

    https://blogs.mediapart.fr/les-eaux-de-mars/blog/140126/quelles-dates-pour-la-reprise-de-bloquons-tout


    https://lille.indymedia.org/spip.php?article37878
    #appel #mouvement_social #semaine_noire

  • Fondazione Archivio Audiovisivo del Movimento Operaio e Democratico #aamod

    L’Archivio audiovisivo del movimento operaio e democratico (AAMOD) nasce nel 1979 come associazione, con la denominazione di Archivio storico audiovisivo del movimento operaio (ASAMO), ed eredita il patrimonio filmico del Partito Comunista Italiano e della Unitelefilm - società di produzione cinematografica legata al Pci. Primo Presidente dell’archivio sarà, per alcuni anni, Cesare Zavattini.

    Nel 1983 il patrimonio dell’rchivio è dichiarato dalla Soprintendenza archivistica per il Lazio di notevole interesse storico. E’ il primo archivio audiovisivo italiano che, grazie alla consistenza e importanza del suo patrimonio, riceve questa notifica. Nel 1985 l’archivio è riconosciuto Fondazione culturale, per la necessità di tutelare al meglio il suo patrimonio. L’archivio assume quindi l’attuale denominazione: Fondazione Archivio Audiovisivo del movimento operaio e democratico (AAMOD). Attualmente il suo patrimonio si può suddividere nelle seguenti aree: Filmoteca/Videoteca, Audioteca/Nastroteca, Fototeca, Archivi cartacei, Biblioteca.

    https://aamod.it
    #archive #mouvement_ouvrier #mouvement_démocratique #Italie #archive #audiovisuel #film #vidéo #photographies #travail #droits #guerre #femmes #syndicalisme #histoire

  • Qui a tué #Blessing_Matthew ? Une contre-enquête citoyenne

    Comment des habitants d’une région frontalière réagissent-ils à la mort d’une jeune migrante dans leur rivière ? Le destin tragique de Blessing Matthew, une jeune Nigériane qui tentait de traverser les Alpes, reste un traumatisme pour certains locaux, qui mènent une contre-enquête depuis sept ans.

    On ne connaît pas grand-chose de l’histoire de Blessing Matthew.

    De toutes celles et ceux que vous allez rencontrer dans ce reportage, personne de l’a connue. Personne n’a entendu le son de sa voix. On ne sait même pas vraiment son âge, peut-être 21 ans.

    Mais on sait que Blessing Matthew est morte, le 7 mai 2018, noyée dans la Durance, alors qu’elle tentait de passer à pied la frontière entre l’Italie et la France.

    On sait aussi, que c’est le Nigéria qu’elle avait fui. Qu’elle a pris un bateau d’abord comme tant d’autres, et risqué sa vie, déjà à ce moment-là. Et puis qu’elle a tenté la route de la montagne.

    Son corps a été retrouvé à un barrage, tout près du village de la Vachette. C’est à 3 km de Briançon, dans les Hautes-Alpes.

    Ce qu’on sait aussi c’est qu’elle courait : elle était prise en chasse par la gendarmerie mobile, et elle est tombée dans la Durance. Que s’est-il vraiment passé ? Est-ce que quelqu’un a essayé de la sauver ? Les circonstances de sa mort interrogent toujours des années après.

    Il y a bien eu une enquête, et après plusieurs recours, la justice a clos le dossier en 2022 : pas de crime, ni d’imprudence caractérisée des gendarmes.

    Mais des citoyens engagés de la région, réunis dans le collectif « Tous Migrants », ne veulent pas se résoudre à cette conclusion. Avec des chercheurs de « Border Forensics », ils persistent dans leur contre-enquête, et ils continuent, sept ans après, de récolter preuves et témoignages.

    Pour eux c’est une manière de rendre son histoire à cette jeune femme, morte dans leurs montagnes. A elle et à tous ceux qui risquent encore leur vie sur les chemins des Alpes.

    Le reportage commence au cimetière de Prelles, à 7 km de Briançon, sur la tombe de Blessing.

    https://www.radiofrance.fr/franceinter/podcasts/interception/interception-du-dimanche-11-janvier-2026-3709838
    #podcast #audio #mourir_aux_frontières #frontière_sud-alpine #migrations #frontières #Hautes-Alpes #Briançonnais #vérité #contre-enquête #Tous_Migrants #morts_aux_frontières #Durance #Agnès_Antoine #Michel_Rousseau

  • [Brochure] Pour une critique communiste de la révolution bolivarienne
    https://ricochets.cc/Brochure-Pour-une-critique-communiste-de-la-revolution-bolivarienne-8967.h

    L’année 2026 commence en fanfare ! #Les_Articles

    / #Livres,_revues, Révoltes, insurrections, débordements..., Autoritarisme, régime policier, démocrature..., #Mouvements_et_courants_autoritaires, #Guerres, #Luttes_sociales, #International

    #Révoltes,_insurrections,_débordements... #Autoritarisme,_régime_policier,_démocrature...
    http://www.autistici.org/tridnivalka/wp-content/uploads/Pour-une-critique-communiste-PDF-FRENCH.pdf

  • Tu vas voir que si Trump annonce demain l’annexion pure et simple du Groenland, et que le Danemark réclame « c’est la guerre, on demande la dissolution de l’OTAN et le soutien militaire de nos partenaires européens », Macron, Merz et Kallas pondront des communiqués expliquant que « attendez, c’est compliqué, faudrait voir ce que disent les notes de bas de page des textes, on peut pas savoir là tout de suite, et si ça se trouve on pourra jamais trop savoir, mais en attendant on appelle à la désescalade… »

  • Dans mes 1500 onglets ouverts, je retrouve un brouillon seenthis laissé en suspens dont Firefox n’a pas supprimé le texte pendant plus de 2 ans. C’était donc en 2023, pendant les manifestations contre la réforme des retraites.

    Mon papy est mort cette semaine, et dans le lot de ses centaines de tableaux, parmi ceux pourtant bien en vue depuis des années dans l’appart, je tilte seulement sur cette toile de… 1995, toujours d’actualité donc.

    L’histoire se répète un peu…

    #2023 #1995 #manifestation #retraite #réforme_des_retraites #mouvement_social #police #CRS #histoire #papy #peinture