• Claude : la politique de confidentialité a changé, et utiliser le chatbot “éthique” d’Anthropic n’a plus rien d’anodin
    https://www.lesnumeriques.com/intelligence-artificielle/claude-la-politique-de-confidentialite-a-change-et-utiliser-le-chatbo

    Il y a un an, s’inscrire sur #Claude tenait de la formalité. Une adresse e-mail, un mot de passe, et l’on accédait à l’un des rares #chatbots sans publicité du marché, édité par une entreprise qui revendiquait la sobriété en matière de données personnelles.

    La politique de confidentialité publiée le 8 juin 2026, quelques jours seulement après avoir été forcé de retirer Claude #Fable 5 et #Mythos 5 pour des raisons de sécurité, applicable dès le 8 juillet aux comptes Free, Pro et Max, redessine ce rapport.

    #Anthropic se réserve désormais le droit de demander aux utilisateurs une vérification d’identité : scan d’une pièce officielle, capture vidéo du #visage, extraction de modèles de géométrie faciale. Ces #données, qualifiées de #biométriques au sens du #RGPD, sont traitées par le prestataire tiers #Yoti. Les développeurs individuels sont les premiers concernés, mais le dispositif peut s’étendre à tout abonné accédant à des fonctionnalités avancées.

    #age_verification #age_checking #IA #AI

  • Is the US government’s #Anthropic #ban accidentally helping the #brand ? | TechCrunch
    https://techcrunch.com/video/is-the-us-governments-anthropic-ban-accidentally-helping-the-brand

    Just as last week was ending, the #US government forced Anthropic to pull its two newest models, #Fable 5 and #Mythos 5, citing national security concerns after #Amazon researchers allegedly found a way to bypass Fable 5’s guardrails.

    #Cybersecurity researchers have since signed an open letter calling the move dangerous, and Anthropic itself noted the same jailbreaks exist in other models. So is this a genuine security concern, or just the latest chapter in a messy relationship between Anthropic and the #Trump administration?

    Je suis d’accord. C’est une façon de faire croire à une sorte d’irrésistibilité de la technologie américaine.

  • Kastanienallee in Berlin: Zwischen britischen Touristen und alten Punkrockern
    https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/ein-langer-tag-auf-der-kastanienallee-zwischen-britischen-touristen

    Der Mythos Berlin ist Scheiße. Wortwörtlich. „Volker Kutscher, hier? Kannst Dich wieder anziehen.“ Techno in den Neunzigern? Castingallee, Nuller Jahre? War da wat? Die Stadt und ihre arbeitende Bevölkerung den Geiern zum Fraß vorgeworfen, das habt Ihr. Jetzt ist alles weg, endverdaut, ausgeschissen. Braucht nicht mehr suchen. Das nächste ’45 kommt. Dann wieder Aufbau. Hält 50 max. Früher, viel früher waren das ein paar Dutzend, sogar hundert Jahre. Heute ist Turbokapitalismus, Zeit und Leben voll komprimiert und durchbeschleunigt. Dit ist Berlin. Wie immer, nur immer schneller. #WTF

    28.6.2025 von Clint Lukas - Als unser Autor vor 20 Jahren nach Berlin kam, landete er an der Kastanienallee. Nun stellt er sich die Frage: Was ist nur aus der legendären „Castingallee“ geworden?

    Als ich an einem Sonntag im Jahr 2005 mit dem Umzugswagen in Berlin ankam und nach dem Ausladen noch schnell einen zwitschern wollte, war die erstbeste Kneipe, in die ich geriet, das Schwarz Sauer in der Kastanienallee. Während andere früher nach Berlin geflohen waren, um der Wehrpflicht zu entgehen, kam ich hierher, um meinen Zivildienst zu machen. Ich war zwanzig Jahre alt.

    Als völliger Neuling in der Stadt konnte ich natürlich nicht ahnen, dass der Zufall mich auf eine der beliebtesten Szenemeilen der deutschen Hauptstadt getrieben hatte. Eine Straße voller Cafés, einem Kino und einem echten besetzten Haus, wo sich rund um die Uhr Künstler und Modemacher herumtrieben. Eine Straße, die nicht umsonst den Kosenamen „Castingallee“ trug. Manche nennen sie sogar heimlich die Khao San Road von Ostberlin – die „Khao San“ ist die wildeste und lauteste Straße im Touristenviertel von Bangkok.

    Ich ging nach diesem ersten Sonntag noch öfter ins Schwarz Sauer, nicht aus besonderem Gusto, sondern aus der Gewohnheit des Neuankömmlings. Irgendwer verklickerte mir dann, das es ein Laden für Kokser wäre. Von da an betrachtete ich die anderen Gäste mit noch mehr kleinstädtischer Neugier. Meine Stammkneipe wurde schließlich die Trommel, gleiche Straße, ein paar Blocks Richtung Südwesten. Fünf, sechs Jahre lang schlug ich mir dort jede Woche mehrere Nächte um die Ohren, lernte meine ersten wichtigen Hauptstadt-Lektionen.

    Sind das nicht ausreichend nostalgische Gründe, um mal wieder einen Tag auf dieser Flaniermeile zu verbringen, um zu sehen, was 2025 aus ihr geworden ist? Ich denke, ja.

    Ich starte mittags mitten in der Woche am Rosenthaler Platz, im Späti neben dem Frittenwerk, das früher ein Backwerk war. Von hier unten bis zur Höhe der Zionskirche heißt die Straße zwar Weinbergsweg, doch ich will sie einfach mal frech zum Gesamterlebnis Kastanienallee dazu zählen. Bis vor ein paar Jahren war dieser Späti ein beliebter Treffpunkt. Auf den Batterien aufgestellter Biergarnituren grölte das Publikum etlicher naher Hostels munter die Nächte durch. Zumindest, bis die entnervten Anwohner das Bezirksamt dazu brachten, dem ein Ende zu machen. Seither kann man nur noch im Inneren des Ladens Platz nehmen, was ich auch prompt mache. Das Flaschenbier kostet dort inzwischen zwar mehr als jedes Getränk in mancher Kneipe, aber man zahlt ja bekanntlich für das Ambiente, wie beim Oktoberfest.

    Das besagte Ambiente teile ich mit der üblichen Riege drolliger Frühschoppen-Liebhaber sowie mit fünf Briten, deren Statur und Gehabe auf Rugby-Spieler schließen lässt. Alle sind fröhlich am Picheln und beobachten feixend die Uber-Fahrer, die mangels Ortskenntnis der M1 ins Gehege kommen und wüst von den Tramfahrern beschimpft werden.

    3,20 Euro für ein Bier beim Späti: Nichts ist mehr günstig in Berlin-Mitte

    Wenn alles mit rechten Dingen zugehen würde, säßen wir nun nicht hier, sondern zwei Häuser weiter in der Datscha, einem sympathischen Laden, den ich schon mochte, als er noch Café Gorki Park hieß. Man konnte dort Blini und Bœuf Stroganoff essen und bekam bereits ab zehn Uhr morgens eine köstliche Bloody Mary serviert. Ein Luxus, den man heute in dieser Gegend vergeblich sucht. Die Pandemie hat den Laden marode geschossen, aber gekillt hat ihn die Einfältigkeit der Leute, die aufgrund der russlandfeindlichen Stimmung keine Blini mehr essen wollten. Dabei kam ein großer Teil der Belegschaft aus der Ukraine, der russische Chef hatte nichts mit dem Krieg zu tun.

    Derweil geben sich im Späti minütlich junge Touristen die Klinke in die Hand, um sich für 2,90 Euro eine Limonade oder ein Bier für 3,20 Euro zu kaufen. Waren Spätis nicht mal als günstige Alternative gedacht? Nichts ist mehr günstig in Mitte. Dafür wirken die Rugby-Spieler so patent, dass ich mich gern mit ihnen anfreunden würde. Leider bin ich dafür zu schüchtern. Es folgt ein Bier nach dem anderen. Als die Briten sich anschicken, den Weinbergsweg zu erklimmen, immerhin eine der längsten Steigungen Berlins, folge ich ihnen in einigem Abstand, biege dann jedoch etwas erschöpft ab in den Park.

    Auch der ist nicht mehr, was er mal war. Noch vor fünfzehn Jahren durfte er sich das Prädikat „krassester Drogenumschlagplatz nach dem Görlitzer Park“ an die sinnbildliche Hemdbrust pinnen. Ich selbst verdiente mir dort in mancher Nacht meine ersten Sporen als naiver Graskonsument, der stundenlang mit rasendem Puls in vollgepissten Büschen ausharrte, um sich schließlich für zehn Euro ein Tütchen parfümierten Hopfen andrehen zu lassen. Doch dieser Wirtschaftszweig scheint inzwischen mitsamt seinen Entrepreneurs in den Mauerpark abgewandert zu sein. Ich lasse mich unter einem Baum nieder. Mit meinen Schuhen als Kopfkissen schlafe ich erst mal den Schlaf des Gerechten, der nicht schon mittags mit der Bier-Euphorie gestandener Briten mithalten konnte. Nach knapp zwei Stunden habe ich die fünf Biere aber schon fast verdaut.

    „Korbi! Korbinian! Lass mal den Mann in Ruhe. Du siehst doch, dass der ... Korbinian!“ Die Stimme des Vaters ist fast noch schlimmer als der Gummiball, den der kleine Korbinian mir beherzt in die Weichteile kickt. Ein samtiges Prenzlberg-Timbre, so viel Kreide kann kein Wolf fressen, um diesen Klang im Hohlkörper zu erzeugen. Ich öffne ein Auge und sehe nur Segelschuhe unter Dreiviertelhosen. Weiter oben wurde ein himmelblauer Pulli um einen Hals gelegt. Sieht aus wie Sylt, aber auch das ist Berlin!

    Foto
    Der Prater Biergarten ist ebenfalls ein Kult-Ort an der Kastanienallee.Anikka Bauer

    Immerhin fließt nun genug Adrenalin durch meine Karkasse, um mir die Fortsetzung meiner Tour schmackhaft zu machen. Der Nachmittag ist zwar nun ziemlich weit fortgeschritten, doch es ist noch immer zu früh, um in die Trommel zu gehen. Die öffnet nämlich erst um acht, ein Unding, wenn man mich fragt. Zum Glück kann man sich trotzdem auf die Terrasse setzen und die vorbeiziehenden Passanten begaffen. Ein ebenso schönes wie faires Vergnügen, denn die Passanten gaffen ebenso schamlos zurück.

    Nur noch seelenlose Cafés, die alle so wirken, als hätte eine KI sie eröffnet.

    Bereits vor zwanzig Jahren war die Trommel ein Ufo, ein aus der Zeit gefallenes Relikt zwischen all den hippen Boutiquen und Agenturbüros, die der Straße zurecht den Namen „Castingallee“ eingebracht haben. Und noch immer kann man sich ein klein wenig oldschool fühlen, wenn man dort bei den alten Punkrockern sitzt und zu einem Teil dieses Schaufensters aus den 90ern wird.

    Nachdem ich die Zionskirchstraße überquert habe, angeblich die Grenze zwischen Mitte und Prenzlauer Berg, passiere ich noch einen ehemaligen Hotspot: Den denkwürdigen Plattenladen Franz & Josef mit seinem originellen Besitzer, der einer ganzen Generation unbedarfter Kunden das Fürchten lehrte. Das Internet ist noch voll von vielsagenden Bewertungen aus aller Welt. Man dachte unwillkürlich an Nick Hornbys „High Fidelity“ und an den tollen Laden, in dem Musiknerds ihre unumschränkte Macht ausübten. Inzwischen gibt es an der Stelle nur noch seelenlose Cafés, die alle so wirken, als hätte eine KI sie eröffnet.

    „Ey Ozzy!“, begrüße ich einen alten Bekannten. Osman hat früher in dem Späti am südlichen Ende der Kollwitzstraße gearbeitet, bis er von seinem Chef in den Laden zwischen Buchbox und Oderberger versetzt wurde. Als ich ihn das letzte Mal besucht habe, hatte er seit zehn Jahren keinen einzigen Tag Urlaub gemacht. Ein wahrhaft rätselhaftes Wesen.

    „Wann geht die Weltreise los?“, wärme ich unseren alten Running-Gag wieder auf. „Keine Zeit!“, ruft er und sucht mir die kälteste Bierflasche aus dem Kühlschrank. „Ich muss hier die Stellung halten, weißt du doch! Wie geht’s deiner Tochter? Geht sie schon in die Schule?“

    „Naja, sie wird bald elf. Sie sitzt und spricht.“

    Wir erzählen uns noch zwei, drei Anekdoten, die alle in der Vergangenheit spielen. Ich werde wohl allmählich alt, aber immerhin fiel hier ja schon das Wort Nostalgie. Nachdem das Bier leer ist, ziehe ich weiter in den Prater Garten und siehe da: Meine britischen Freunde vom Rosenthaler sind ebenfalls dort. Inmitten eines Publikums, das anscheinend gerade mit dem ersten Kaltgetränk den Feierabend einläutet, thronen sie wie eingefleischte Veteranen. Als ich mich zu ihnen setze, mustern sie mich zuerst irritiert, erinnern sich dann an den Vormittag. „Ihr seht aus wie Rugby-Spieler“, teile ich endlich mit. „Oh, wow!“, rufen sie. „Dankeschön. Wir spielen selbst nicht. Aber wir gehen zu jedem Spiel der Northampton Saints. Hast du echt gedacht, wir sind Spieler?“

    Meine Vermutung wirkt auf sie so schmeichelhaft, dass sie mich für die nächsten zwei Stunden auf ein Glas nach dem anderen einladen. Natürlich soll ich sie auch besuchen kommen, wenn ich mal auf ihrer Insel bin. Zum Abschied klopfen wir uns gegenseitig grob auf die Schulter, und ich habe das angenehme Gefühl, dass man in Berlin doch noch ganz altmodisch seinen Spaß haben kann.

    Um die Tour ganz durchzuziehen, gehe ich pflichtbewusst bis zur Kreuzung Eberswalder Straße – das Ende der Castingallee. Ich drehe aber sofort wieder um. Es ist wie an vielen Kult-Orten aus den wilden Zeiten der Stadt Berlin: Die Gegenwart zehrt vor allem vom Ruf der Vergangenheit.

    Dann mache ich dem Schwarz Sauer meine bescheidene Aufwartung. Es füllt sich gerade erst. Die Leute bestellen Bier und Spritz und Gin Tonic. Sieht so aus, als würde es wieder eine heitere Nacht auf der Khao San Road von Ostberlin. Denn nachher geht‘s ja noch in die Trommel.

    #Prenzlauer_Berg #Kastanienallee #Mitte #Weinbergsweg #Mythos_Berlin

  • Claude Goasguen, député Les Républicains de Paris, est mort du Covid-19
    https://www.lemonde.fr/disparitions/article/2020/05/28/claude-goasguen-depute-les-republicains-de-paris-est-mort_6041029_3382.html

    Farouche partisan de l’Algérie française, le jeune homme soutient le candidat d’extrême droite Jean-Louis Tixier-Vignancour lors de l’élection présidentielle de 1965. A Paris, où il est venu poursuivre sa scolarité, il préside, en 1967 et 1968, la « Corpo » des étudiants en droit, qui, en matière de violence, n’a rien à envier à Occident, le groupuscule de ses amis Alain Madelin, Gérard Longuet et Patrick Devedjian. Ancien rugbyman amateur, Claude Goasguen n’est pas le dernier à se battre. « Je me suis fourvoyé », admettra-t-il plus tard.

    […]

    Grand défenseur des beaux quartiers, qu’il juge maltraités par les maires socialistes de Paris, Claude Goasguen consacre alors une autre part de son temps à combattre l’antisémitisme et soutenir Israël, un pays pour lequel ce Méditerranéen s’est pris de passion. Des années durant, il préside le groupe d’amitié parlementaire France-Israël. « Mon grand regret est de ne pas être juif moi-même », confie-t-il un jour. Il est aussi en première ligne dans la défense des chrétiens d’Orient.

    La fin de sa carrière se révèle chahutée. En 2016, ses propos selon lesquels la France a « un problème avec les Maghrébins » suscitent la polémique.

    Oui, bref… après s’être « fourvoyé », il ne s’est donc jamais trop éloigné de ses fondamentaux.

  • #Fonctionnaires : le #gel du #point_d’indice prévu jusqu’en 2022 - Challenges
    https://www.challenges.fr/economie/fonctionnaires-le-gouvernement-table-sur-un-gel-du-point-d-indice-jusqu-e
    #enfoirés
    #gel_ou_vaseline ?
    #mythos
    500 millions en 2021 pour les #enseignants, mais ensuite —>

    « Ce sont quelques lignes passées inaperçues qui pourraient faire du bruit dans la fonction publique. Dans un rapport de novembre, le Conseil d’orientation des #retraites (#COR) a lâché une petite bombe qui concerne la paie de quelque 5 millions de fonctionnaires. Selon ce document, qui établit des prévisions financières concernant les retraites et s’appuie sur des données du ministère du #Budget, le #gouvernement table en effet sur un gel du #point d’#indice, qui sert de base au calcul de la #grille des #traitements des fonctionnaires, jusqu’en #2022. »

  • « #Gilets_jaunes » : la France rejette les critiques de l’ONU sur l’usage excessif de la force
    https://www.lemonde.fr/societe/article/2019/04/24/gilets-jaunes-la-france-rejette-en-bloc-les-critiques-de-l-onu-sur-l-usage-e

    #ah_oui ?
    #oh_putain !
    #la_blague #abus #mythos

    En préambule, le document insiste sur les conditions « particulièrement difficiles » auxquelles ont été soumis #policiers et #gendarmes :

    « Ces manifestations ont été marquées par des violences graves commises par certains manifestants, à l’encontre des forces de l’ordre, des journalistes présents ou d’autres personnes. Il faut également souligner que des propos, inscriptions et agressions à caractère raciste, antisémite ou homophobe ont été constatés au cours ou en marge des mobilisations. »

    Une entrée en matière nécessaire pour appuyer la thèse du gouvernement qui sous-tend l’ensemble de la réponse de la France à l’#ONU : le cadre légal applicable n’est plus celui de la « manifestation » mais de « l’attroupement », à savoir « une manifestation qui a dégénéré dans la violence ». Ainsi se trouve justifié le recours massif aux « armes de #force_intermédiaire », les grenades lacrymogènes, de #désencerclement et plus particulièrement les fameux lanceurs de balles de défense (LBD) :

    « A aucun moment le #LBD n’est utilisé à l’encontre de manifestants, même véhéments, si ces derniers ne commettent pas de violences physiques, notamment dirigées contre les forces de l’ordre ou de graves dégradations. Mais alors il ne s’agit plus de manifestants, mais de participants à un #attroupement violent et illégal. »

  • Erik Jan Hanussen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Erik_Jan_Hanussen


    Heute nehmen wir Wikipedia als Einstieg in eine Untersuchung des #Mythos Hanussen , der gut und gerne als Vorläufer zu den Irrungen und Wirrungen um den Tod der Gefangenen von #Stammheim gelten kann. ab ’33 wurde es immer verrückter. Vom #Reichstagsbrand über das #Kenndy-Attentat bis zu #911, Manipulation und Vertuschung überall. Unser Mann wohnte im Jahr 1933 #Kudamm_16 , nachzulesen auf Seite_17 unseres Kudammbuchs. (https://seenthis.net/messages/745723)
    Andere Quellen sprechen von einer Adresse in der #Lietzenburger_Straße, wo er zum Zeitpunkt seiner Ermordunge gewohnt hätte.

    Erik Jan Hanussen, eigentlich Hermann Chajm Steinschneider, (* 2. Juni 1889[1] in Wien-Ottakring; † in der Nacht vom 24. auf den 25. März 1933[2] in Berlin) war ein unter anderem als „Hellseher“ bekannter österreichischer Trickkünstler. Trotz jüdischer Herkunft agierte er als Sympathisant der Nationalsozialisten.

    So geht das immer los mit den #Veschwörungstheorien. Angeblich weiß man nüscht , weil einem keiner was verrät. Meistens steckt aber bloß Faulheit dahinter. Ist ja auch viel bequemer, einfach zu behaupten, dass keena von nüchscht nix wissen kann , als sich aufzumachen ins Archiv oder wenigstens die zweite Seite der Google-Suchergebnisse zu lesen. Wir vertrauen jedenfalls auf das archivarische Gespür und die hochnotpeinliche Genauigkeit von Birgit Jochens und Sonja Miltenberger: Hanussen wohnte Kudamm 16.

    Hitlers Monsters A Supernatural History of the Third Reich - PDF Free Download
    https://mxdoc.com/hitlers-monsters-a-supernatural-history-of-the-third-reich.html

    At a seance on the night of 26 February 1933 the clairvoyant Erik Hanussen – a close friend of Nazi stormtroopers – ‘predicted’ next day’s Reichstag fire, which helped justify the Nazi imposition of martial law.

    Erik Jan Hanussen: Hellseher der Nazis - Politik - Süddeutsche.de
    https://www.sueddeutsche.de/politik/mordfall-erik-jan-hanussen-der-hellseher-und-die-nazis-1.3994752

    Er unterstützte die NSDAP bei ihrem Aufstieg bis zu ihrer Machtergreifung im Januar 1933, über die er in der Hanussen-Zeitung laut jubelte.

    Ein paar Wochen später eröffnete Hanussen an der Lietzenburger Straße in Berlin seinen Palast des Okkultismus. Das Prunkstück war die astrologische Bar mit einem kreisrundem Tisch aus Glas und Hanussen als eine Art mystischer Barkeeper in der Mitte.

    Doch bei der Eröffnungsfeier ging er zu weit. Die Schauspielerin Maria Paudler ließ er in Trance „Feuer, Flammen, Verbrecher am Werk!“ verkünden. Schon am nächsten Tag bewies der Reichstagsbrand, was gemeint gewesen war, das Fanal, mit dessen propagandistischer Ausschlachtung die Nazis ihre Macht schließlich festigten. Seither gilt die Vorankündigung dieses historischen Ereignisses als eines der Motive für den bald folgenden Mord an dem umstrittenen Varieté-Künstler.

    Na also, ein akuter Fall von Faulheit. Die Adresse in der Lietzenburger war keien Wohnung sondern das magische Thaeter des Illusionisten Hanussen.

    Laut Tagesspiegel befand sich der Palast des Okkultismus in der Hausnummer 16. Das bleibt zu prüfen, denn die idnetische Hausnummer mit der Wohnandresse am Kurfürstendann kann wieder eine der beliebten Verwechslungen oder Zuschreibungen aus Nachlässigkeit sein. Leider bestand der Palast des Okkultismus nur so kurze Zeit, dass er kaum EIngang in die historischen Adreßbücher gefunden haben dürfte.

    Erik Jan Hanussen - Wikiwand
    http://www.wikiwand.com/en/Erik_Jan_Hanussen

    In 1931 Hanussen purchased a Breslau printing firm and began publishing an occult journal, Hanussen Magazin and Bunte Wochenschau, a popular biweekly Berlin tabloid which included astrological columns.[6] He used the proceeds from his publishing ventures and stage shows to purchase a mansion which became known as “The Palace of the Occult”, which he renovated and turned into a luxurious interactive theatre for fortune telling games. Guests would sit around a large circular table and place their palms on glass with symbols lit from beneath; the room lights would be lowered in a séance-like fashion; and various gimmicks would highlight Hanussen’s dramatic verbal presentation of prophecies to the guests. He predicted events in the lives of the individuals present, but controversy arose when he predicted the future of Germany. He became successful, was always in demand in various venues, and had a full-time valet.

    Alfred Neubauer, a famous motor racing team manager, refers to Hanussen in his autobiography, Speed Was My Life (first published in English in 1960). In the chapter ’A Prophecy Comes True’, he describes a prediction made by Hanussen before the race at AVUS in Germany in May 1932. While at the Roxy Bar with other drivers, Neubauer challenged Hanussen to predict the winner of the following day’s race. After some ’leg pulling’, Hanussen wrote two names on a piece of paper, which he folded, and put in an envelope. This was placed in the custody of the barman. He had strict instructions that it be left unopened until after the race. Hanussen announced, ’One of us at this table will win tomorrow, another will die. The two names are in this envelope.’ During the race, driver Prince Lobkowicz was killed, and Brauchitsch won. After the race, Neubauer states he opened the envelope and found those names inside. Several days later, a Berlin newspaper reported that Hanussen had urged the German Automobile Club to persuade Prince Lobkowicz not to take part in the race, but Club officials had taken no action.

    Erik Jan Hanussen : le médium juif d’Hitler | Terre Promise
    http://www.terrepromise.fr/2016/11/07/erik-jan-hanussen-le-medium-juif-dhitler

    Quelques jours avant la course, Hanussen avait prédit que Lobkiwicz aurait un accident. Après quelques minutes de course, sa Mercedes fut percutée, tuant le jeune homme sur le coup. Une enquête montra que la tragédie résultait d’une panne mécanique bizarre.

    Même les sceptiques les plus acharnés d’Hanussen furent bien en peine d’expliquer comment il avait pu trafiquer le véhicule. Ses ennemis ne se privèrent pas de suggérer que le médium était de connivence dans le sabotage de la voiture de Lobkowicz, de mèche avec des parieurs. Le jeune tchèque avait aussi fait des avances à une femme qu’Hanussen désirait, la jalousie était donc un mobile possible. Pour la plupart des gens, l’accident était une vraie preuve des dons de voyance du danois. Arthur Magida se demande si grâce à des années de discipline mentale, Hanussen n’aurait pas vraiment développé des pouvoirs psychiques.

    Une rencontre avec Hitler suivit peu après et Hanussen assura un Adolf angoissé qu’il n’avait pas à s’inquiéter pour les élections à venir. Sans surprise, les nazis enregistrèrent un immense succès au scrutin de juillet, doublant leurs sièges pour devenir le plus grand parti du Reichstag. Le jour de l’An 1933, Hanussen distribua un horoscope et déclara qu’Hitler serait chancelier avant la fin du mois. C’est ce qui se passa [élections du 30 janvier].
    Le Palais de l’Occulte et l’incendie du Reichstag

    Hanussen semblait au sommet de son pouvoir. Il n’était pas associé aux nazis, il en était un.

    Même son fidèle secrétaire, Ismet Dzino, appartenait au parti et à la SA.

    En plus d’être le devin favori du nouveau régime, il était sur le point d’ouvrir son opulent Palais de l’Occulte. L’élite de la capitale réclamait à cor et à cris des invitations. Mais les ennuis couvaient. Son parti pris pour les nazis valurent à Hanussen l’hostilité de la presse communiste qui avait publié des preuves de son ascendance juive. Hanussen fit de son mieux pour noyer le poisson et certains de ses copains nazis, tel Helldorf, firent preuve de loyauté envers lui jusqu’à la fin.

    Le Palais de l’Occulte ouvrit ses portes le soir du 26 février.

    Lors d’une séance semi-privée, l’une des médiums d’Hanussen, l’ancienne actrice Maria Paudler, eut une vision fatidique. En transe, elle déclara voir un « grand bâtiment » en feu. La presse attribua la prédiction à Hanussen lui-même. Moins de 24 heures plus tard, le Reichstag était en flammes. Les nazis mirent l’incendie sur le compte d’un complot communiste et prirent des mesures extraordinaires qui donnèrent à Hitler un contrôle dictatorial.

    La police de Berlin arrêta Marinus van der Lubbe, un hollandais au passé d’incendiaire en lien avec les communistes. On suppose classiquement que les nazis étaient derrière l’incendie et qu’ils se servirent de van der Lubbe comme bouc émissaire. Kugel suggère qu’Hanussen avait manipulé le hollandais par hypnose. Gerson et Mariel suggèrent une autre possibilité : le médium aurait été l’instigateur de l’incendie sur ordre de quelqu’un voulant discréditer Hitler. Si c’est bien le cas, le complot échoua lamentablement.

    À la mi-mars, la plupart des amis nazis d’Hanussen, dont Helldorf, se retrouvèrent congédiés ou réaffectés ailleurs. Le 24 mars, deux membres de la SA traînèrent le médium au quartier général de la Gestapo pour l’interroger. Ils le relâchèrent, mais le soir suivant trois hommes s’emparèrent de lui dans la rue et on ne le revit jamais vivant.

    Erik Jan Hanussen: Hellseher der Nazis - Politik - Süddeutsche.de
    https://www.sueddeutsche.de/politik/mordfall-erik-jan-hanussen-der-hellseher-und-die-nazis-1.3994752

    Er unterstützte die NSDAP bei ihrem Aufstieg bis zu ihrer Machtergreifung im Januar 1933, über die er in der Hanussen-Zeitung laut jubelte.

    Ein paar Wochen später eröffnete Hanussen an der Lietzenburger Straße in Berlin seinen Palast des Okkultismus. Das Prunkstück war die astrologische Bar mit einem kreisrundem Tisch aus Glas und Hanussen als eine Art mystischer Barkeeper in der Mitte.

    Doch bei der Eröffnungsfeier ging er zu weit. Die Schauspielerin Maria Paudler ließ er in Trance „Feuer, Flammen, Verbrecher am Werk!“ verkünden. Schon am nächsten Tag bewies der Reichstagsbrand, was gemeint gewesen war, das Fanal, mit dessen propagandistischer Ausschlachtung die Nazis ihre Macht schließlich festigten. Seither gilt die Vorankündigung dieses historischen Ereignisses als eines der Motive für den bald folgenden Mord an dem umstrittenen Varieté-Künstler.

    (PDF) Hatten die Nazis etwas gegen Hypnose?
    https://www.researchgate.net/publication/317339412_Hatten_die_Nazis_etwas_gegen_Hypnose

    Erik Jan Hanussen, l’hypnotiseur du 3ème Reich - Hypnose
    https://www.peyrega-hypnose-paris.fr/blog/erik-jan-hanussen-hypnotiseur-hitler.html

    Quel type d’hypnose pratiquait Jan Hanussen ?

    Malheureusement, il n’y a aucun récit ou écrit expliquant précisément les techniques d’hypnose que pouvait utiliser Jan Hanussen ( c’est malheureusement valable pour toutes les anciennes techniques d’hypnose de scène ) , mais lorsque l’on sait que ce dernier faisait construire avant sa mort un “ palais de l’occultisme “ il ne faut pas se leurrer sur sa vision de l’hypnose….

    Cependant pour replacer la place de l’hypnose à cette époque dans un contexte historique, nous pouvons rappeler qu’aujourd’hui encore, de grandes stars de l’hypnose comme Messmer prétendent encore user de pouvoir psychique ou de magnétisme dans leurs spectacles, cela fait sans doute partie du jeu pour le l’hypnose de spectacle qui n’a d’autre but que de divertir le public, et c’était encore plus vrai à cette époque.

    N’oublions pas qu’à peine quelques dizaines d’années avant la mort de Jan Hanussen, d’éminents représentants de l’hypnose comme Jean-Martin Charcot utilisaient encore de grandes plaques aimantées “ pour “ déclencher “ des transes hypnotiques.

    Hitlers Monsters A Supernatural History of the Third Reich - PDF Free Download
    https://mxdoc.com/hitlers-monsters-a-supernatural-history-of-the-third-reich.html

    At a seance on the night of 26 February 1933 the clairvoyant Erik Hanussen – a close friend of Nazi stormtroopers – ‘predicted’ next day’s Reichstag fire, which helped justify the Nazi imposition of martial law.

    Herrmann Steinschneider (1889 - 1933) - Genealogy
    https://www.geni.com/people/Erik-Jan-Hanussen/6000000045424935868

    lso Known As: „Hermann Steinschneider“
    Birthdate: June 02, 1889
    Birthplace: Ottakring, Wien, Wien, Austria
    Death: März 24, 1933 (43)
    Berlin, Berlin, Germany (ermordet)
    Bestattungsort: Berlin, Germany
    Angehörige:

    Sohn von Siegfried Steinschneider und Antonie Julie Steinschneider
    Ehemann von Theresia Steinschneider
    Vater von Gerhard Belgardt und Private
    Occupation: Hellseher
    Managed by: Alex Christopher Bickle
    Last Updated: 2. August 2018

    The Hanussen Proof by Bob Cassidy : Lybrary.com
    https://www.lybrary.com/the-hanussen-proof-p-605.html

    Hanussen asked his inquisitors to concentrate on an event in their lives, and then to tell him the location and place where the event took place. It was the same test the mentalist performed the night he was arrested, except on that occasion Hanussen obtained the details of the events via secret signals from an assistant posing as a member of the audience.

    This time, however, neither his assistant nor associates were present. They had been removed from the courtroom, and placed under police guard. But despite these precautions, Hanussen provided detailed descriptions of the mentally selected events.

    The charges against him were dismissed.

    The sensational publicity that followed his acquittal, his subsequent rise to fame as “The Prophet of the Third Reich”, and his execution by the Gestapo in 1933, is described in Mel Gordon’s fascinating biography, Erik Jan Hanussen, Hitler’s Jewish Clairvoyant. The author’s primary sources were news reports, court records, historical materials, Hanussen’s own writings, and the published recollections of his contemporaries and critics. But nowhere in any of the voluminous materials written by and about the German seer is there a clue to the method he used at the trial. How was it possible for him to reveal events that occurred in people’s lives merely by knowing the dates and places?

    Medienarten und Ausgaben von Meine Lebenslinie [WorldCat.org]
    https://www.worldcat.org/title/meine-lebenslinie/oclc/32372383/editions?referer=di&editionsView=true

    Mythos Hanussen 2001-2011, Eine Sammelrezension, Wilfried Kugel
    https://www.anomalistik.de/images/pdf/zfa/zfa2013_12_196_essay-review_kugel.pdf


    parteische aber interessante Bewertung zahlreicher Quellen zu Hanussen
    u.a. Werner Herzog

    Neuauflage: Erik Jan Hanussen - Meine Lebenslinie - Schreibkurse für Ihre Lebensgeschichte/n
    https://www.meine-biographie.com/neuauflage-erik-jan-hanussen-meine-lebenslinie

    Erik Jan Hanussen – Zauber-Lexikon
    http://www.zauber-pedia.de/index.php?title=Erik_Jan_Hanussen

    Hanussens Grabstätte befindet sich auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf im Block Charlottenburg, Gartenblock III, Gartenstelle 50.

    Erik Jan Hanussen - Hokus-Pokus-Tausendsassa | Telepolis
    https://www.heise.de/tp/features/Erik-Jausendsassa-3417887.html?seite=all

    24. März 2008 Markus Kompa (unter Mitwirkung von Wilfried Kugel)
    Vor 75 Jahren ermordeten die Nazis ihren Propheten

    FILM: Gläubige Masse - DER SPIEGEL 42/1988
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13531431.html

    Auferstehung eines „Hellsehers": Istvan Szabo verfilmte das Leben des Hitler-Propheten Hanussen - sein wahres war dramatischer.

    Internet Archive Search: Hanussen
    https://archive.org/search.php?query=Hanussen&and[]=mediatype%3A%22texts%22

    Hitlers Hellseher - Der Tagesspiegel - Andreas Conrad - 1.1.2006
    https://web.archive.org/web/20071108233135/http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonderthemen%3Bart893,2287039

    die Eröffnung des „Palasts des Okkultismus“ in der Lietzenburger Straße 16, einer ultramodern eingerichteten, mit astrologischen Symbolen geschmückten Residenz, in der sich der Magier selbst inszenierte. Dort fand am 26. Februar 1933 die Séance statt, bei der Hanussen den Brand des Reichstages einen Tag später vorausgesagt haben soll.

    Der Klausener Platz Blog kennt eine Geschichte, welche die Information über Hanussens Wohnung in der Lietzenburger Straße 16 stützt.
    https://seenthis.net/messages/745779

    #Geschichte #Nazis #Okkultismus #Lietzenburger_Straße