• Live übertragen am 09.09.2020 phoenix runde: Nord Stream 2 – Brauch...
    https://diasp.eu/p/11689217

    Live übertragen am 09.09.2020

    phoenix runde: Nord Stream 2 – Brauchen wir die Pipeline?

    https://www.youtube.com/watch?v=onNge1YyV14

    Ist es das Ende für die Ostseepipeline Nord Stream 2? Das Projekt wird als mögliches Druckmittel auf Moskau im Fall des vergifteten russischen Oppositionellen Nawalny gehandelt. Viele osteuropäische Länder wären damit mehr als einverstanden. Das Projekt ist von je her umstritten. Bedenken gab und gibt es wegen Russlands möglicher geostrategischer Einflussnahme durch das Pipelineprojekt. Doch wie wichtig ist die Ostseepipeline für die europäische Energieversorgung? Gewinnt Russland an Einfluss durch Nord Stream 2 oder nicht? Alexander Kähler diskutiert mit: Prof. Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Michael Harms, Ost-Ausschuss der Deutschen (...)

  • Alle Brücken zu Russland sollen abgerissen werden: Auch der kulture...
    https://diasp.eu/p/11656570

    Alle Brücken zu Russland sollen abgerissen werden: Auch der kulturelle Austausch

    Das ZDF fragt, ob man „wegen Nawalny“ den Kulturaustausch mit Russland beenden solle. Derweil boykottiert Außenminister Maas ein deutsch-russisches Wissenschaftsprojekt. Nach dem Sport („Staatsdoping“) sollen nun weitere Bereiche der deutsch-russischen Verständigung „politisiert“ und ein Dialog unmöglich gemacht werden. Von Tobias Riegel.

    Gerade hat in Berlin der Abschluss des „Deutsch-Russischen Jahres der Hochschulkooperation und Wissenschaft“ stattgefunden. Eigentlich war lange geplant, dass der russische Außenminister Sergej Lawrow hier mit seinem deutschen Amtskollegen Heiko Maas zusammenkommt: Zum einen, um das vielversprechende und völkerverbindende deutsch-russische Wissenschaftsprojekt zu würdigen. Zum (...)

    • lien propre:

      https://www.nachdenkseiten.de/?p=64877

      [...]

      (...) um das vielversprechende und völkerverbindende deutsch-russische Wissenschaftsprojekt zu würdigen. Zum anderen aber, um zu nutzen, was internationale kulturelle, sportliche und wissenschaftliche Projekte „nebenbei“ möglich machen: Einen politischen Austausch auch in von giftiger Propaganda geprägten Zeiten. Ein Treffen von Maas und Lawrow beim Abschluss des „Deutsch-Russischen Jahres der Hochschulkooperation und Wissenschaft“ am gestrigen 15. September hätte also eine wichtige Gelegenheit sein können: dafür, im deutsch-russischen Verhältnis wieder ein Maß an Austausch und Vernunft walten zu lassen, inmitten der scharfen und irrationalen antirussischen Medienkampagne zum Fall Nawalny.

      Kultur, Wissenschaft und Sport sollen „politisiert“ werden

      Kultur und Wissenschaft sollen offensichtlich ebenso politisiert werden wie der Sport, der etwa durch die Kampagnen zur WM 2018 oder zum „russischen Staatsdoping“ bereits propagandistisch aufgeladen wurde – auch um die durch die „unverfänglichen“ Veranstaltungen möglich werdenden D

      Hier soll übrigens Doping durch russische Sportler nicht prinzipiell bestritten werden, aber die Instrumentalisierung dieses Sport-Themas für Geopolitik ist verwerflich. Neben der politischen Ebene soll zudem die friedliche und „unpolitische“ Begegnung der Bevölkerungen bei Sport oder Kultur torpediert werden – ein verwerflicher Angriff auf die Völkerverständigung. Ein weiteres aktuelles Beispiel für diese Tendenzen sind Angriffe auf den deutsch-russischen Kulturaustausch, über die etwa die ZDF-Sendung „Aspekte“ berichtet – dazu folgt weiter unten im Text mehr.

      Das aktuelle Verhalten vor allem großer deutscher Medien, aber auch von großen Teilen der Politik gegenüber Russland ist heuchlerisch, destruktiv und langfristig riskant: Wie viele harsche und arrogante Zurückweisungen werden die Russen wohl noch hinnehmen? Wie wird sich das auf ein vielleicht einst als möglich oder nötig zu betrachtendes Bündnis zwischen Deutschland und Russland auswirken? Man sollte die anscheinende Geduld der Russen mit den Marotten einer radikalen deutschen Medienlandschaft jedenfalls besser nicht als Schwäche missverstehen.

      „Lawrow schlägt Gesprächsangebot von Maas aus“

      Die jüngste Chance zum vernünftigen Dialog in einer von Kampagnen irrational aufgeladenen Zeit hat, nach Aussagen von russischer Seite, der deutsche Außenminister verhindert: Bereits am 3. September hat er demnach nicht nur die Teilnahme an der Zeremonie zum „Deutsch-Russischen Jahr der Hochschulkooperation und Wissenschaft“ abgesagt, sondern auch die Zeit für Gespräche mit der russischen Seite stark gekürzt, wie das russische Außenministerium aktuell mitteilte. In deutschen Medien wird der genaue Hergang der Absage als nicht eindeutig dargestellt, so schreibt der „Spiegel“ unter der irreführenden Überschrift „Lawrow schlägt Gesprächsangebot von Maas aus“, der Grund für die Absage sei „angeblich” eine Änderung im „Terminplan der deutschen Seite“. Im Gegensatz zu Maas hat Lawrow eine Grußbotschaft an das Wissenschaftsprojekt gesendet, eine deutsche Übersetzung der Mitteilung des Außenministeriums und eine Einordnung findet sich beim „Anti-Spiegel”.

      Welche Darstellung in Bezug auf Lawrows Besuch auch zutrifft: Kein Zweifel besteht daran, dass Heiko Maas durch seine Absage der Teilnahme an der Zeremonie eines wichtigen deutsch-russischen Projekts schon wieder einen der wenigen verbliebenen Räume des deutsch-russischen Dialogs ungenutzt ließ und diesen Dialog damit insgesamt und langfristig weiter beschädigt hat. Das ist für einen Diplomaten ein sehr schlechtes Zeugnis.

      [...]

      #Nord_Stream II #Allemagne #Russie #États-Unis #gazoduc #LNG #géopolitique

      #Navalny #neurotoxine #Novichok

      #Science #culture #sport #instrumentalisation

      #auf_deutsch

  • Nowitschok, Nawalny, Nordstream, Nonsense
    https://diasp.eu/p/11596600

    Nowitschok, Nawalny, Nordstream, Nonsense

    Der Menschenrechtsaktivist, Blogger und frühere britische Botschafter Craig Murray hat sich im vergangenen Jahr ausführlich mit der angeblichen Nowitschok-Vergiftung der Skripals in Salisbury auseinandergesetzt. An der offiziellen Story machte er so viele Ungereimtheiten und offene Flanken aus, dass er sicher ist: So wie von der britischen Regierung und den Leitmedien dargestellt, kann es sich nicht abgespielt haben. Auch der Geschichte um die angeblich zweifelsfrei festgestellte Nowitschok-Vergiftung von Alexej Nawalny samt obligatorischem Fingerzeig nach Moskau begegnet Murray mit einer gehörigen Portion Skepsis und Ironie. Übersetzung von Susanne Hofmann.

    Sobald Nawalny in Berlin war, war es nur eine Frage der Zeit, ehe man erklärte, dass er (...)

    • Le militant des droits de l’homme, blogueur et ancien ambassadeur britannique Craig Murray a traité en profondeur de l’empoisonnement présumé des #Skripals de Salisbury par Novichok l’année dernière. Sur le récit officiel, il a relevé tant d’incohérences et de flancs ouverts qu’il en est certain : tel que le décrivent le gouvernement britannique et les medias principaux, ainsi cela ne peut pas s’être passé. Á la même manière l’histoire de l’ #empoisonnement d’Alexei Nawalny par Novichok, dont l’accusation obligatoire de #Moscou, est accueillie par Murray avec une bonne dose de scepticisme et d’ironie.

      #Russie #Allemagne #États-unis #nord_stream #north_stream 2
      –-----------------------

      2020-09-03, Craig Murray

      #Novichok, #Navalny, #Nordstream, Nonsense

      https://www.craigmurray.org.uk/archives/2020/09/novichok-navalny-nordstream-nonsense

      Once Navalny was in Berlin it was only a matter of time before it was declared that he was poisoned with Novichok. The Russophobes are delighted. This of course eliminates all vestiges of doubt about what happened to the Skripals, and proves that Russia must be isolated and sanctioned to death and we must spend untold billions on weapons and security services. We must also increase domestic surveillance, crack down on dissenting online opinion. It also proves that Donald Trump is a Russian puppet and Brexit is a Russian plot.

      I am going to prove beyond all doubt that I am a Russian troll by asking the question Cui Bono?, brilliantly identified by the Integrity Initiative’s Ben Nimmo as a sure sign of Russian influence.

      I should state that I have no difficulty at all with the notion that a powerful oligarch or an organ of the Russian state may have tried to assassinate Navalny. He is a minor irritant, rather more famous here than in Russia, but not being a major threat does not protect you against political assassination in Russia.

      What I do have difficulty with is the notion that if Putin, or other very powerful Russian actors, wanted Navalny dead, and had attacked him while he was in Siberia, he would not be alive in Germany today. If Putin wanted him dead, he would be dead.

      Let us first take the weapon of attack. One thing we know about a “Novichok” for sure is that it appears not to be very good at assassination. Poor Dawn Sturgess is the only person ever to have allegedly died from “Novichok”, accidentally according to the official narrative. “Novichok” did not kill the Skripals, the actual target. If Putin wanted Navalny dead, he would try something that works. Like a bullet to the head, or an actually deadly poison.

      “Novichok” is not a specific chemical. It is a class of chemical weapon designed to be improvised in the field from common domestic or industrial precursors. It makes some sense to use on foreign soil as you are not carrying around the actual nerve agent, and may be able to buy the ingredients locally. But it makes no sense at all in your own country, where the FSB or GRU can swan around with any deadly weapon they wish, to be making homemade nerve agents in the sink. Why would you do that?

      Further we are expected to believe that, the Russian state having poisoned Navalny, the Russian state then allowed the airplane he was traveling in, on a domestic flight, to divert to another airport, and make an emergency landing, so he could be rushed to hospital. If the Russian secret services had poisoned Navalny at the airport before takeoff as alleged, why would they not insist the plane stick to its original flight plan and let him die on the plane? They would have foreseen what would happen to the plane he was on.

      Next, we are supposed to believe that the Russian state, having poisoned Navalny, was not able to contrive his death in the intensive care unit of a Russian state hospital. We are supposed to believe that the evil Russian state was able to falsify all his toxicology tests and prevent doctors telling the truth about his poisoning, but the evil Russian state lacked the power to switch off the ventilator for a few minutes or slip something into his drip. In a Russian state hospital.

      Next we are supposed to believe that Putin, having poisoned Navalny with novichok, allowed him to be flown to Germany to be saved, making it certain the novichok would be discovered. And that Putin did this because he was worried Merkel was angry, not realising she might be still more angry when she discovered Putin had poisoned him with novichok

      There are a whole stream of utterly unbelievable points there, every single one of which you have to believe to go along with the western narrative. Personally I do not buy a single one of them, but then I am a notorious Russophile traitor.

      The United States is very keen indeed to stop Germany completing the Nord Stream 2 pipeline, which will supply Russian gas to Germany on a massive scale, sufficient for about 40% of its electricity generation. Personally I am opposed to Nord Stream 2 myself, on both environmental and strategic grounds. I would much rather Germany put its formidable industrial might into renewables and self-sufficiency. But my reasons are very different from those of the USA, which is concerned about the market for liquefied gas to Europe for US produces and for the Gulf allies of the US. Key decisions on the completion of Nord Stream 2 are now in train in Germany.

      The US and Saudi Arabia have every reason to instigate a split between Germany and Russia at this time. Navalny is certainly a victim of international politics. That he is a victim of Putin I tend to doubt.

      –--------

      The UK state is of course currently trying to silence one small bubble of dissent by imprisoning me, so you will not have access to another minor but informed view of world events for you to consider. Yesterday I launched a renewed appeal for funds for my legal defence in the Contempt of Court action against me for my reporting of the attempted fit-up of Alex Salmond. I should be extremely grateful if you can contribute to my defence fund, or subscribe to my blog.

  • Fall Nawalny: „Putins Gift, Putins Anschlag“
    https://diasp.eu/p/11591824

    Fall Nawalny: „Putins Gift, Putins Anschlag“

    Die Berichterstattung zum Fall Nawalny ist extrem unseriös: Unschuldsvermutung? Logik? Gesunder Menschenverstand? All das erscheint überflüssig, wenn es um Meinungsmache gegen die russische Regierung geht. Die Berichte ergehen sich in abwegigen Spekulationen, sie sind teils gefährlich und kriegstreiberisch. Von Tobias Riegel.

    Zum Verständnis des Vorgangs um den russischen Politiker Alexej Nawalny muss immer wieder betont werden: Im Gegensatz zur Darstellung in westlichen Medien ist Nawalny in Russland politisch irrelevant. Die „Deutsche Welle“ ordnet die Chancen des nationalistisch orientierten Nawalny russlandweit „im niedrigen einstelligen Bereich“ ein. Die in den letzten Tagen in deutschen Medien massiv wiederholte Formulierung vom „wichtigsten (...)

  • Les obstacles se multiplient pour le gazoduc #Nord_Stream_2
    https://www.lemonde.fr/economie/article/2019/08/03/les-obstacles-se-multiplient-pour-nord-stream-2_5496119_3234.html


    Le navire Pioneering Spirit lance la pose de la conduite de gazoduc Nord Stream 2 dans le golfe d’Helsinki, en Finlande, le 23 décembre 2018.
    AXEL SCHMIDT / REUTERS

    Le projet qui doit relier la Russie à l’Allemagne ne sera pas opérationnel à temps, ce qui pourrait entraîner des difficultés dans l’approvisionnement gaz de l’Europe occidentale.

    La guerre des tuyaux est-elle sur le point de toucher l’Europe ? Le gazoduc Nord Stream 2, qui doit relier la Russie à l’Allemagne en traversant la mer Baltique, est au centre d’une bataille économique et géopolitique entre le géant russe Gazprom et ses partenaires européens d’une part, et la Commission européenne, le président américain Donald Trump et d’autres pays du Vieux Continent d’autre part.

    Ce projet de 1 200 km de long, qui doit acheminer 55 milliards de mètres cubes (m3) de gaz en Europe, devrait être terminé avant la fin de l’année pour être opérationnel.

    Mais, selon les informations du Monde, confirmant celles du Financial Times, le projet sera retardé de plusieurs semaines, voire de plusieurs mois, sous la pression des autorités danoises. « Pour être sûr de finir dans les temps, il fallait avoir un permis au Danemark avant le 1er août. Tout mois supplémentaire qui s’écoule retarde d’autant la mise en service », note un acteur du projet.

    Un retard réfuté par le consortium Nord Stream 2, qui continue d’assurer que le projet sera prêt dans les temps, avant la fin de l’année 2019. « Nous pouvons encore tenir notre calendrier », assure un porte-parole au Monde. Mais le risque de retard est bien là.

    #paywall

    • Le chapeau qui éclaire tout…

      Le projet qui doit relier la Russie à l’Allemagne ne sera pas opérationnel à temps, ce qui pourrait entraîner des difficultés dans l’approvisionnement gaz de l’Europe occidentale.

      Je croyais que c’est l’existence de Nord Stream 2 qui permettrait aux Russes de créer des difficultés d’approvisionnement en gaz en Europe occidentale.

      Et là, c’est le retard de sa mise en service.
      #encore_un_coup_des_Russes

  • Le président du groupe PPE au Parlement européen, candidat désigné par le PPE à la succession de Jean-Claude Juncker à la présidence de la Commission européenne, membre de la CSU annonce qu’il s’opposera à #Nord_Stream_2

    El candidato del PPE a las europeas desafía el gasoducto de Merkel
    https://www.elperiodico.com/es/internacional/20190425/candidato-conservadores-europeas-desafia-gasoducto-merkel-7421783

    El alemán Manfred Weber, líder del Partido Popular Europeo, asegura que si gana bloqueará la construcción del ’Nord Stream 2’, que aumentará la dependencia europea del gas ruso

  • Volte-face de la France sur le gazoduc #Nord_Stream qui s’aligne ainsi sur la politique états-unienne et risque de provoquer la fureur de l’Allemagne

    France and Germany Face Off Over Russian Pipeline – Foreign Policy
    https://foreignpolicy.com/2019/02/07/france-and-germany-face-off-over-russian-pipeline-nord-stream-putin-m

    Though Berlin badly wants it built, Paris is set to side with the EU on new rules intended to contain Moscow.

    The United States has spent years trying to derail a controversial Russian gas pipeline in Europe. France may have just found a way to kill it—and possibly strangle Paris’s newfound rapprochement with Berlin at the same time.

    This Friday in Brussels, the Council of the European Union will vote on a seemingly arcane directive meant to apply European Union market rules to energy projects that start in a third country—like the #Nord_Stream_2 #pipeline from Russia. In a surprising about-face, first reported in the German press, France has now decided to back the directive. That risks angering Germany—which really wanted to build the pipeline with Russia—and potentially dooming the $11 billion energy project, a priority for Russian President Vladimir Putin.

    • La France se démarque de l’Allemagne sur le projet gazier Nord Stream 2
      https://www.lemonde.fr/international/article/2019/02/08/la-france-se-demarque-de-l-allemagne-sur-le-projet-gazier-nord-stream-2_5420


      Gazoduc Nord Stream 2
      Infographie Le Monde

      Paris soutient une initiative européenne susceptible de gêner l’achèvement du gazoduc entre la Russie et l’Allemagne

      Pas de changement de cap, mais certainement un changement de ton. Jusqu’à présent très discret dans le dossier sensible du gazoduc Nord Stream 2, entre la Russie et l’Allemagne, Paris a pour la première fois adopté, jeudi 7 février, une position officielle laissant apparaître son scepticisme vis-à-vis de ce projet qui divise profondément l’Europe.
      Confirmant des informations du quotidien allemand Süddeutsche Zeitung, le Quai d’Orsay a indiqué que la France s’apprêtait à soutenir, à Bruxelles, l’adoption d’une directive qui fragiliserait la structure du projet, alors même que près de 600 km de tuyaux ont déjà été posés au fond de la Baltique, soit la moitié de la distance totale.

    • version Sputnik

      Macron attaque l’Allemagne sur le gazoduc Nord Stream 2 - Sputnik France
      https://fr.sputniknews.com/international/201902071039945277-Macron-Allemagne-gazoduc-NordStream2

      C’est confirmé. La France va faire faux-bond à l’Allemagne sur le Nord Stream 2. La rumeur courait que Paris soutiendrait une directive européenne mettant en péril le gazoduc que Berlin soutient. Interview de Philippe Sébille-Lopez, analyste indépendant sur les questions énergétiques et de politiques étrangères au cabinet Géopolia.

      « Nous ne voulons pas renforcer notre dépendance vis-à-vis de la Russie, nous ne voulons pas nuire aux intérêts des pays de l’UE comme la Pologne et la Slovaquie. »

      Telles seraient les explications données par une source du Süddeutsche Zeitung, au sein des « cercles gouvernementaux » français, pour justifier un retournement de position de la France vis-à-vis du Nord Stream 2.

    • À l’instant, il y a 10 minutes, dépêche Reuters, accord de dernière minute (pas d’autre précision).

      L’UE approuve de nouvelles règles sur Nord Stream 2 | Reuters
      https://fr.reuters.com/article/topNews/idFRKCN1PX1IY-OFRTP

      Un projet franco-allemand de révision de la directive européenne sur le gaz, qui vise notamment à réglementer le gazoduc Nord Stream 2, a remporté le soutien des pays de l’Union européenne, a-t-on appris de sources diplomatiques.

      Cette décision devrait compliquer, sans pour autant remettre en cause, la construction de ce gazoduc conçu pour relier la Russie à l’Allemagne à travers la mer Baltique.

      Une proposition franco-allemande de dernière minute pour amender la formulation de la nouvelle réglementation a été approuvée par la plupart des autres membres de l’EU.

      La France et l’Allemagne ont toutes deux des entreprises engagées dans le projet.

      La chancelière allemande Angela Merkel a confirmé qu’un accord avait été conclu et en France, une source à l’Elysée à affirmé qu’il s’agissait d’un bon accord qui assurait la souveraineté de l’Europe en matière d’approvisionnement en énergie.

    • Faire monter la pression pour une éventuelle contre-partie ?

      Opposition éphémère de Paris au Nord Stream 2 : une simple fronde contre Berlin ? - Sputnik France
      https://fr.sputniknews.com/international/201902081039958142-allemagne-france-nord-stream

      La France est en réalité intéressée par le Nord Stream 2, c’est juste un esprit de fronde qui a poussé Paris à préconiser la modification des règles énergétiques en Europe restreignant le gazoduc, estime un expert russe.
      La France et l’Allemagne sont parvenues vendredi à un accord sur la régulation du projet du gazoduc Nord Stream 2, Paris s’alignant finalement sur la position de Berlin. L’expert russe en matière énergétique Stanislav Mitrakhovitch a donné sa vision de ce conflit à la chaîne de télévision RT.

      « Il faut comprendre que la France n’a pas planifié de s’opposer de façon fondamentale au Nord Stream 2, il s’agissait de faire preuve d’un certain esprit de fronde de Paris vis-à-vis de Berlin, lié à des processus internes dans l’UE. En principe, si l’on prend ce projet séparément, la France y est intéressée car des entreprises françaises y prennent part et l’essentiel est que la société Engie y travaille. Je pense que toute cette histoire, soulevée hier par la presse, est très probablement liée aux divergences franco-allemandes sur le thème de l’UE », a-t-il indiqué.
      Les questions de ce genre doivent, selon lui, être débattues au sein du Conseil de l’UE et être adoptées à l’unanimité ou à la majorité des voix.

      « Si l’Allemagne était contre et que certains pays, comme l’Autriche, la Hongrie ou d’autres, le soutenaient, les protestations françaises se seraient noyées… », a ajouté l’expert.

      La France et l’Allemagne sont parvenues à un compromis sur le gazoduc Nord Stream 2 qui permettra à Berlin de rester le principal négociateur avec Moscou sur ce projet, selon un projet de document cité vendredi par l’AFP. Plus tard, la chancelière allemande Angela Merkel a confirmé qu’un accord avait été conclu sur Nord Stream 2.

    • TVB, pas même un papier de cigarette entre la France et l’Allemagne dit Mme Merkel,…
      Néanmoins, ça reste dans un grand flou.

      Nord Stream 2. Accord européen sur le compromis franco-allemand pour le transport du gaz
      https://www.ouest-france.fr/europe/ue/nord-stream-2-accord-europeen-sur-le-compromis-franco-allemand-pour-le-

      Selon plusieurs sources diplomatiques, le mandat donné à la présidence roumaine reflète un texte de compromis déposé par la France et l’Allemagne.

      « Il y a effectivement eu un accord qui n’a été possible que grâce à l’étroite coopération entre la France et l’Allemagne, sous la présidence roumaine de l’UE. Je vois très souvent le président français, il y a une étroite coopération, sur tous les sujets européens », a réagi la chancelière allemande Angela Merkel lors d’une conférence de presse à Berlin.

    • Nord Stream 2 : Paris se félicite que l’Allemagne ait « beaucoup évolué » | Connaissance des Énergies
      https://www.connaissancedesenergies.org/afp/nord-stream-2-paris-se-felicite-que-lallemagne-ait-beaucoup

      (AFP)
      La France s’est félicitée vendredi que l’Allemagne ait « beaucoup évolué » sur le projet de gazoduc Nord Stream 2 (NS2), en acceptant de voter une directive qui va le « soumettre à un contrôle européen », a indiqué l’Elysée.

      Un compromis a été trouvé entre la France et l’Allemagne sur la directive gaz, qui donne à l’Union euroépenne (UE) le pouvoir de contrôle des grands projets d’infrastructures gazières.

      L’Allemagne a accepté le texte, la France acceptant en échange que ce soit le régulateur allemand qui soit chargé de son application à NS2, « mais sans (en) atténuer le contrôle », souligne Paris. La France espère maintenant une adoption rapide de la directive.

      « L’Allemagne comptait bloquer cette directive, mais elle a beaucoup évolué car elle a compris qu’elle n’avait pas une minorité de blocage et que la directive aurait été adoptée sans elle », a commenté la présidence française.

      « La directive pourrait amener non pas à supprimer ce projet mais à le contrôler strictement et à le reconfigurer », selon Paris, qui craint l’accroissement de la dépendance de l’UE au gaz russe.

      « Si elle est adoptée, la Commission imposera sans doute un certain nombre de garanties pour que le projet se fasse, dont des garanties de transit d’une partie du gaz par l’Ukraine et la Slovaquie. Cela va sans doute le décaler un peu », estime la présidence française.

      La directive impose en effet que Nord Stream 2 respecte le critère qui oblige à dissocier fournisseur et producteur, ce que le projet actuel avec Gazprom ne respecte pas.

      « Il y a deux solutions : soit il faut reconfigurer le projet de manière très importante, avec un très fort impact sur le délai, soit le régulateur allemand présente une demande de dérogation en démontrant que le projet renforce les règles de concurrence et la sécurité énergétique. La solution serait que du gaz continue de transiter en partie par l’Ukraine », dont les revenus liés au transit du gaz représentent jusqu’à 2% du PIB.

      A trois mois des élections européennes, « C’est aussi un message sur l’indépendance énergétique de l’UE » et sur la capacité de l’Europe à se protéger, relève l’Elysée.

      « On ne peut pas dire qu’on est pour la protection européenne des influences extérieures et en même temps ne pas prendre en compte la préoccupation de pays comme la Pologne et la Slovaquie. Sinon ils auraient été fondés à nous dire, vous les Français et les Allemands, la souveraineté européenne, c’est quand ça vous arrange. On ne veut pas entretenir de tels discours », a commenté Paris.

      #troisième_paquet_énergie

  • Gazoduc Nord Stream 2 : les Etats-Unis s’en prennent directement aux entreprises européennes
    https://www.latribune.fr/entreprises-finance/industrie/energie-environnement/gazoduc-nord-stream-2-les-etats-unis-s-en-prennent-directement-aux-entrepr

    Washington maintient la pression contre le projet de #gazoduc germano-russe, #Nord_Stream_2, en menaçant de sanctions les entreprises allemandes impliquées.

    Le porte-parole de l’ambassade américaine à Berlin a indiqué dimanche à l’AFP que « La lettre rappelle à toutes les entreprises impliquées dans le secteur des gazoducs d’exportation de l’énergie russe qu’elles s’exposent à des sanctions américaines », une information révélée par le quotidien allemand Bild paru dimanche.

    Ce risque de sanctions est prévu par la Loi sur les « sanctions pour lutter contre les adversaires de l’Amérique » (CAATSA), adoptée en 2017 et qui vise l’Iran, la Corée du Nord et la Russie.

    Le porte-parole a précisé que cette missive n’avait pas « pour but d’être comprise comme une menace mais comme un message clair de la politique américaine ». Il a également souligné que le seul « chantage » possible dans ce dossier serait de voir à l’avenir le Kremlin contrôler les livraisons gazières à l’Europe.

    Le gazoduc qui attire ainsi les foudres de Washington est le projet Nord Stream 2 qui doit permettre de livrer directement du gaz russe à l’Allemagne et au reste de l’Europe en passant par la mer Baltique. Cela en contournant l’Ukraine, aujourd’hui principal point de passage.

    Afin de multiplier par deux la capacité de gaz transportée, Nord Stream 2 a pour objectif de doubler Nord Stream 1, dont le parcours traverse les eaux territoriales de cinq pays, Russie, Finlande, Suède, Danemark et Allemagne.

    Le projet regroupe le géant russe Gazprom et plusieurs groupes énergétiques européens dont les allemands Wintershall et Uniper, le néerlando-britannique Shell, le français Engie et l’autrichien OMV.

    Ce n’est pas la première fois que les Etats-Unis critiquent ce projet mais en menaçant directement de sanctions les entreprises concernées, ils franchissent in pas de plus dans leur opposition.

    #NordStream (1 et 2)

  • #Nord_Stream 2 project can bec
    ome collision point in transatlantic relations - Rinkevics
    https://www.baltictimes.com/nord_stream_2_project_can_become_collision_point_in_transatlantic_relat

    RIGA - The planned Nord Stream 2 gas pipeline can become a collision point in transatlantic relations, Latvian Foreign Minister Edgars Rinkevics (Unity) believes.

    While participating in a roundtable of an energy security conference organized by the Munich Security Conference and the ONS (Offshore Northern Seas Foundation) in Stavanger, Norway, Rinkevics expressed concern about the Nord Stream 2 project, which threatens to increase dependence on one dominant supplier and delivery route, which is contrary to the principles of the Energy Union (EU), LETA was told at the Latvian Foreign Ministry.

    Rinkevics argued that the only way to address these issues at the EU level was to support the diversification of energy supply sources and develop the EU’s internal energy market. Moreover, energy is not only a matter for European security but also a question of transatlantic relations. Nord Stream 2 can become one of the collision points in the transatlantic relationship.

    At the same time, Rinkevics indicated that Latvia and the other Baltic States had done much to integrate into the EU energy market, which means that the Baltic States can no longer be regarded as “energy islands”.

    #russie #lettoni #gazprom #guerre_des_tubes #gaz

  • #Russie : le #gazoduc #Nord_Stream 2 dans la tourmente - REGARD SUR L’EST

    http://www.regard-est.com/home/breves.php?idp=2031

    Par Céline Bayou (sources : The Baltic Times, Baltic Course, LETA, EUObserver)

    Le 11 avril 2018, les autorités finlandaises ont délivré leur permis de construire à Nord Stream 2 AG, autorisant l’installation et l’exploitation du gazoduc sous-marin dans la zone économique exclusive finlandaise. Il s’agit d’une section de 374 km sur les 1.230 prévus. L’Allemagne a déjà accordé les permis nécessaires. Le consortium attend encore ceux du Danemark, de la Suède et de la Russie.

    #gaz #guerre_du_gaz #europe #allemagne #finlande

    • La Revue de Presse
      https://www.les-crises.fr/revue-de-presse-du-01-04-2018
      Pour rappel, #Olivier_Berruyer a porté plainte contre le #décodex du journal Le_Monde .

      ENVIRONNEMENT
      Rechauffement : L’étude qui jette un froid
      "En vertu de l’Accord de Paris, les Etats ont pris des engagements nationaux sur leurs trajectoires d’émissions de gaz à effet de serre à l’horizon 2030. Ce sont les fameux NDCs (Nationally Determined Contributions). On les sait trop faibles pour contenir le réchauffement sous les 2° C. Pour tenir cet objectif, les émissions mondiales devraient avoir déjà été ramenées à cette date entre 31 et 44 Gt éq. CO2 (contre environ 50 Gt en 2015). Or selon l’ « Emissions gap report » publié par le Pnue (l’agence des Nations unies pour l’environnement), les émissions mondiales, compte tenu des NDCs, sont estimées entre 49,5 et 56,2 Gt éq. CO2. L’importance des marges d’incertitude provient notamment du fait que les engagements pris par les Etats sont multiformes : les uns sont conditionnels, les autres proposent des fourchettes hautes et basses, d’autres encore expriment des objectifs d’émissions non en valeur absolue mais en proportion de l’évolution de leur PIB…"
      Source : Alternatives Economiques

      Agriculture : la séquestration de #carbone en question
      Annoncée en 2015 par le ministre français de l’agriculture, M. Le Foll, lancée officiellement lors de la #COP22 de Marrakech, l’initiative « 4 pour 1.000 » vise à augmenter la teneur en carbone dans les sols agricoles de 0,4% par an. L’objectif est triple. En absorbant les rejets anthropiques de gaz à effet de serre ce serait un moyen de lutter contre le réchauffement, d’assurer la sécurité alimentaire mondiale (meilleurs rendements grâce à des sols plus fertiles) et d’adapter l’agriculture mondiale aux changements climatiques. L’agriculture mondiale, actuellement émettrice de ~25% des GES anthropiques, pourrait en devenir un puits très efficace, tout en nourrissant le monde. Mais, l’idée ne fait pas l’unanimité de la communauté scientifique. Une étude publiée en février dans Nature Climate Change par des chercheurs du Centre commun de recherche (CRC) de la Commission européenne révèle qu’une fois atteint la saturation en carbone, cette mesure pourrait être contreproductive à cause d’émission de protoxyde d’azote (N2O), puissant gaz à effet de serre.
      Source : Journal de l’environnement

      « L’agriculture ne doit pas être un bouc émissaire »
      Les médias ont relayé l’information selon laquelle les pratiques agricoles seraient responsables des disparitions d’oiseaux. A. Carré, ingénieur agronome, estime que ce parti pris usurpe les valeurs de la science et désinforme l’opinion. Même si, l’agriculture a sa part de responsabilités, occulter le reste empêchera de résoudre le problème du déclin de certaines populations de volatiles. Deux études (Stoc (suivi temporel des #oiseaux communs) et la Zone atelier "Plaine & val de Sèvre", montre que la diversité et la biomasse des espèces d’oiseaux "spécialistes des milieux agricoles" diminue. Or, la population des "oiseaux des villes" diminue elle aussi, sans qu’il puisse être incriminé l’agriculture. Les causes sont potentiellement nombreuses. Le réchauffement climatique, la prédation d’autres oiseaux (la population de certains rapaces, échassiers, corvidés augmente), la compétition pour la nourriture et les abris avec les "oiseaux généralistes", qui voient eux leur population augmenter, la prédation des chats, l’urbanisation et l’artificialisation des terres, la pollution des voitures et des industries, les maladies (grippe aviaire), ..., ne doivent pas être écartées.
      Source : Terre-Net

      Brésil : le secteur de la #viande face aux scandales #sanitaires
      "Secoué par une nouvelle enquête (opération "Trapaça" ("triche")) ciblant des laboratoires accusés de masquer des salmonelles dans les produits du géant agroalimentaire #BRF (premier exportateur mondial de volailles), le #Brésil tente de redorer le blason de sa filière #viande, un an après le scandale des viandes avariées. L’opération "Trapaça" arrive d’autant plus mal qu’elle s’ajoute aux craintes des éleveurs français et européens au sujet de l’accord de libre-échange en cours de négociation entre l’ #UE et le #Mercosur ( #Brésil, #Argentine, #Paraguay, #Uruguay ), qui faciliterait l’exportation de viande sud-américaine vers l’ #Europe ."
      Source : Plein Champ

      FRANCE
      SNCF : quand le rapport #Spinetta contredit la #propagande mensongère du gouvernement
      "Attention : le rapport Spinetta est terriblement #néolibéral et favorable à la mise en concurrence générale (....). Mais ce qui est intéressant, c’est qu’il contient AUSSI des constats qui contredisent les mensonges gouvernementaux actuels." "Le gouvernement a réussi un double tour de force. D’abord, nous convaincre que la situation de la SNCF est catastrophique, alors que ce n’est pas le cas. Ensuite, nous expliquer que tout est de la faute des #cheminots, quand les problèmes viennent surtout du « tout #TGV »."
      Source : DEBOUT ! BLOG JEAN GADREY

      SNCF et services publics de réseau (4) : les arguments contre la « #dérégulation »
      "Les idées libérales du précédent billet s’opposent à d’autres thèses qui défendent les services publics de réseau sous l’angle de l’intérêt général. Mais cela doit être précisé, car on peut toujours soupçonner certains de se cacher derrière l’ #intérêt_général pour défendre des intérêts corporatistes. C’est ce que les libéraux reprochent aux #syndicats, en oubliant qu’on peut avoir des soupçons bien plus justifiés à l’égard de ceux qui défendent la mise en concurrence au nom de l’intérêt général des consommateurs, alors que l’objectif est le profit des capitaux privés..." [Les 3 premiers articles figurent dans la revue du 11 mars.]
      Source : DEBOUT !

      GÉOPOLITIQUE
      Dmitri PESKOV : "Les Européens ne sont plus des partenaires fiables"
      "Dmitri Sergueïevitch Peskov est l’un des plus proches collaborateurs de Vladimir Poutine. Il travaille à ses côtés depuis l’accession de celui-ci au pouvoir, en 2000. Aujourd’hui secrétaire de presse ‒ porte-parole ‒ du Kremlin, il a accepté, au lendemain de la réélection du président russe, de recevoir Le Courrier de Russie pour faire un point sur la situation politique internationale."
      Source : LE COURRIER DE RUSSIE

      L’argent fuit l’Arabie saoudite à toute vitesse
      "Un torrent d’argent a fui l’ #Arabie_Saoudite à cause des difficultés rencontrées par son économie. Il s’agit là d’une mauvaise nouvelle pour un pays qui essaie désespérément de se défaire de sa dépendance vis-à-vis du secteur de l’énergie et de refaçonner son économie en prévision d’un monde #post-pétrolier. De nouvelles recherches montrent que le royaume a vu sortir des dizaines de milliards de dollars de capitaux chaque année entre 2012 et l’année dernière. L’année qui suit sera du même acabit, indique le rapport rédigé par l’Institut de la finance internationale (IIF), un think tank basé à Washington."
      Source : MIDDLE EAST EYE

      INEGALITES
      Une réforme pour mieux combattre les #chômeurs
      "D’ici la fin du premier trimestre 2019, trois fois plus de personnes seront chargées de chasser les #fraudeurs, on multipliera par deux les peines encourues en cas de recherche insuffisante d’emploi... les sanctions pleuvent contre les plus #faibles ."
      Source : LIBERATION

      Au cœur des #intouchables d’État
      "Journaliste à L’Obs, Vincent Jauvert a passé les deux dernières années à percer les arcanes de l’élite administrative française, qu’il révèle dans son livre Les Intouchables d’État. En terrasse du café Le Nemours, la buvette du Conseil d’État, l’enquêteur raconte au Lanceur les secrets de ces intouchables de la haute fonction publique."
      Source : LE LANCEUR

      MARCHÉS FINANCIERS
      Quand la #finance fait du #social
      "Pierre Bitoun et Lou Hubert, tous deux sociologues, livrent ici une présentation critique d’une nouvelle offensive de la finance en direction du “social”. Ils décortiquent et critiquent les “Social impact bond”, des titres de dette (obligations) censés financer les politiques sociales et dont le rendement dépend de l’efficacité de celles-ci. Il est important de les comprendre et de les dénoncer pour ce qu’ils sont : des titres financiers faussement sociaux qui dévoilent la volonté de la finance de remplacer l’ #État ."
      Source : LE COMPTOIR

      MATIÈRES PREMIÈRES
      Gaz paccio
      "Dans notre Grand jeu énergético-eurasien, les mauvaises nouvelles affluent pour l’empire...A l’ouest, nous étions restés sur l’inénarrable psychodrame de Salisbury, dont l’un des buts avait vraisemblablement à voir avec l’or bleu :Mais il s’agit peut-être et surtout de gaz. Alors que #Gazprom vient de battre dix jours de suite son record d’exportation quotidienne vers l’Europe, l’affaire tombe à point nommé afin de barrer la route au #Nord_Stream II. Est-ce bien un hasard si mère Theresa de Londres a, immédiatement et pour le plus grand bonheur de Washington DC, embrayé sur le "danger du gaz russe" (lol) et la "nécessité de trouver des sources d’approvisionnement alternatives" ?"
      Source : CHRONIQUES DU GRAND JEU

      RÉFLEXION
      La puissance de l’ombre
      "On savait, depuis les attentats de janvier 2015, la France rongée par un mal souterrain. Les théories du #complot, ces « ferments de haine et de désintégration de notre société », commencent à « miner notre jeunesse », disait-on alors (1). Un second ingrédient est venu s’ajouter à la menace : les #fake_news, ces « fausses informations » principalement diffusées sur Internet qui saperaient notre démocratie et nécessiteraient une mobilisation générale."
      Source : Le Monde Diplomatique

      Ken Loach : “Oui, il y a une réelle #résistance à ce qui se passe, même si les #médias n’en parlent pas”
      "Pas facile d’obtenir un moment pour poser une ou deux questions à #Ken_Loach qui est venu à Fribourg pour le Festival International de films de Fribourg en mars 2018. Du haut de ses 50 ans de carrière, le réalisateur britannique n’a rien perdu de sa vivacité. Pourtant, c’est la personne la plus aimable qui soit. Thierry Jobin, le directeur du Festival International de Films de Fribourg, lui avait donné carte blanche cette année pour proposer cinq films, choisis par Loach pour leur simplicité et leur universalité, tels “Le voleur de bicyclettes” de Vittorio de Sica ou “La bataille d’Algérie”."
      Source : INVESTIG’ACTION

      VUES D’AILLEURS
      15 ans après, les anciens de la #guerre en #Irak encore meurtris
      "Justin Carlisle était au milieu du convoi quand la bombe a explosé, le 2 avril 2006. Quinze ans après, il lutte encore contre le stress #post-traumatique, comme des millions d’autres anciens combattants de la guerre en Irak."
      Source : Sciences et Avenir

  • Why is #Nord_Stream 2 Dangerous for Ukraine and Europe? — Interview – Ukraine World International
    http://ukraineworld.org/2018/03/why-is-nord-stream-2-dangerous-for-ukraine-and-europe-interview

    n 27 March 2018, Germany has approved the construction and operation of the Russia-built Nord Stream 2 gas pipeline. Russian state-owned company energy Gazprom presented this project to expand Nord Stream, a gas pipeline from Russia to Germany which is the main channel for supplying Russian gas to the EU, back in 2015. The planned new pipeline – Nord Stream 2 – is intended to strengthen Russia’s position on the gas transit market. Mykhaylo Honchar, President of the Strategy XXI Centre for Global Studies, explained to UkraineWorld why the new gas pipeline is a threat both to Ukraine and the European Union.

    What Nord Stream 2 is all about

    Nord Stream 2 is one of the so-called bypass projects being implemented by Russia in accordance with its energy strategy approved in 2003. One of the strategic goals is the creation of trans-border gas systems bypassing transit countries. This applies not only to Ukraine, but to other countries as well. The gas from Siberia to Europe has always flowed through the territory of Ukraine and former Czechoslovakia. In this way, it remains the same, so we are talking about the fact that one of the traditional routes for the supply of gas to Europe is the Ukrainian-Slovak one. Russia aims to minimise transit through Ukraine. They say Ukraine has a transit monopoly, but this is not true. This was in line with the realities of the 1990s. However, as Russia built new gas pipelines, this reality has changed, and there is nothing left of Ukraine’s transit monopoly.

    #gaz #guerre_du_gaz #russie #allemagne #pologne #europe #guerre_des_tubes

  • #Gaz russe : l’horizon s’éclaircit pour le gazoduc #Nord_Stream 2

    https://www-lesechos-fr.cdn.ampproject.org/c/s/www.lesechos.fr/amp/16/2130116.php

    Vincent COLLEN | 14/11 | 19:09

    La menace de sanctions américaines s’éloigne. Mais Engie et les autres énergéticiens européens qui financent le projet de pipeline sous la Baltique attendent des précisions de Washington pour s’engager plus avant.

    #russie #allemagne

  • Germany Is Addicted to Russian Gas - Bloomberg
    https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-07-03/german-addiction-to-russia-gas-raises-alarm-in-merkel-s-backyard

    Hidden by pine forests near the deserted site of what was once East Germany’s biggest nuclear reactor, two shiny pipelines emerge from the Baltic Sea to mark the spot where Chancellor Angela Merkel is trying to secure the country’s energy future.

    Not far from the Hanseatic town of Greifswald — an area Merkel represents in parliament — the chancellor wants a $10 billion pipeline expansion built to increase the amount of Russian natural gas imported from Siberia, more than 3,000 kilometers (1,864 miles) away.

    The project, led by Russia’s state-run Gazprom PJSC, is intended to bolster German confidence that it has enough gas to underpin an unprecedented transition from the coal and nuclear plants, which are being closed, to a future dominated by renewable energy.

    But the plan has opponents, both close to home and further afield.

    People living in the sparsely populated area have filed almost 160 objections. Local approval is still pending and the site also requires removal of two shipwrecks sunk by the Swedish navy in the 18th century. European allies have also objected — worried that the project will deepen Europe’s reliance on supplies from an increasingly antagonistic Russia — and U.S. lawmakers have proposed stiffer sanctions on energy companies that do business with Russia.
    […]
    Undeterred, Gazprom is forging ahead. About 37,000 12-meter-long pipes are stored at an industrial site bigger than 20 soccer pitches on the island of Ruegen, waiting to be coated with concrete long before being laid on the seabed at an average depth of 50 meters.

    #Nord_Stream_2

  • #Gaz : #Trump veut imposer sa puissance à l’#Europe

    L’approbation du projet de loi par le Sénat américain de nouvelles sanctions contre Moscou augure de la doctrine Trump : faire des USA la plus grande puissance énergétique de la planète.

    Avec la délicatesse d’un éléphant, Washington veut interdire aux entreprises européennes de participer à la construction du nouveau gazoduc #Nord_Stream_2 qui reliera la #Russie à l’#Allemagne. Sans se démonter l’équipe Trump propose, en toute modestie, que l’Europe s’abreuve avec le #gaz_de_schiste américain afin de créer des emplois aux USA et sauver financièrement ses entreprises gazières.


    https://blogs.letemps.ch/laurent-horvath/2017/06/22/gaz-trump-veut-imposer-sa-puissance-a-leurope
    #énergie #gazoduc #USA #Etats-Unis

  • Russie : Fort de son accord de financement, le #gazoduc Nord Stream 2 cherche sa route - REGARD SUR L’EST
    http://www.regard-est.com/home/breves.php?idp=1931

    Le 4 avril 2017, après bien des péripéties, #Nord_Stream 2 a signé un accord de financement du projet de doublement du gazoduc Nord Stream qui, depuis 2012, relie la #Russie à l’Allemagne via la mer Baltique, avec les entreprises Wintershall, Uniper (Allemagne), Royal Dutch Shell (Royaume-Uni/Pays-Bas), OMV (Autriche) et Engie (France). Les cinq compagnies européennes vont devoir apporter ensemble 50% du financement du projet, actuellement évalué à 9,5 milliards d’euros. Chaque entreprise fournira donc 950 millions d’euros, sachant que, suite à l’intervention de l’Autorité polonaise de la concurrence et l’éclatement du consortium qui a suivi durant ‘été 2016, l’unique actionnaire de Nord Stream 2 est désormais la compagnie russe #Gazprom.

    #gaz #énergie