• Exclusif : l’#ONU [le Programme alimentaire mondial] renouvelle son contrat avec #Palantir malgré des craintes soulevées dans un audit - France 24
    https://www.france24.com/fr/am%C3%A9riques/20260807-exclusif-onu-renouvelle-contrat-avec-palantir-malgr%C3%A9-crainte

    Certains employés du PAM s’inquiètent que les données onusiennes des bénéficiaires de l’aide puissent être utilisées pour entraîner les systèmes d’intelligence artificielle de Palantir. Certains expriment également des réserves éthiques quant à un partenariat avec une entreprise dont les technologies auraient notamment été utilisées par les autorités américaines pour faire appliquer leur politique migratoire et par des forces militaires lors d’opérations meurtrières au Moyen-Orient, notamment en Iran et à Gaza. Selon les propres mots du directeur général de Palantir Alex Karp, les produits de son entreprise sont « parfois utilisés pour tuer des gens ».

    Malgré ces préoccupations, un porte-parole du #PAM a indiqué que l’agence était en passe de renouveler son contrat avec Palantir. Une décision qui intervient alors que l’administration Trump pousse la candidature de Luke Lindberg, haut responsable du ministère américain de l’Agriculture, pour prendre la tête du PAM. Un ministère qui a signé en avril un contrat de 300 millions de dollars avec Palantir.

    #air_du_temps

  • RBO al Festival #alta_felicità_2026: tecnologia, guerra e politica nell’era di capitalismo selvaggio
    https://radioblackout.org/2026/07/rbo-al-festival-alta-felicita-2026-tecnologia-guerra-e-politica-nelle

    Con #silvano_cacciari affrontiamo il tema della permeazione dei mondi artificiali nella materialissima contemporaneità oggi sempre più in crisi verso un mondo in guerra. La tensione competitiva tra #stati_uniti_e_cina ha come retroscena il tentativo di guadagnarsi il primato sul podio dell’innovazione tecnologica e della loro predominanza. A questo si aggiunge il ruolo […]

    #L'informazione_di_Blackout #invida #Palantir #tecnocrazie
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/07/CaccairiAiUsaCInaAlta2026-1.mp3

  • Palantir CEO Alex Karp claims AI companies are stealing customers’ data while charging them for unproductive tokens — says ’livid’ businesses ’are paying for tokens that create no value’
    https://www.tomshardware.com/tech-industry/artificial-intelligence/palantir-ceo-alex-karp-claims-ai-companies-are-stealing-customers-data

    #Alex_Karp, #CEO of well-known #AI #data_analytics company #Palantir, delivered quite the bombshell of an interview to CNBC’s Squawk Box. Although the interview’s topic was about the firm’s partnership with Nvidia, apropos the recently launched Sovereign AI OS Architecture, Karp bluntly claimed that frontier AI companies like #OpenAI and #Anthropic siphon customers’ valuable information while delivering questionable value.

    He continued by stating that #American enterprises are quietly “livid,” as “they are paying for tokens that create no value,” and that the AI players “are stealing [their customers’] weights and alpha.” The latter items refer to customers’ business processes and interconnections between their data, along with the data itself. Palantir’s shares jumped about 9% the day of the interview, while those of other AI companies experienced a dip.

    C’est ça les accélérationnistes ? Ils veulent accélérer le dégonflement de la bulle ?

  • SINCRONIE REPRESSIVE – O.S.A.RE : SALUTE E #carcere – GRU LETALI SU #Gaza#niantic E #vantor – AI : POTERI NUOVI E OBSOLESCENTI@0
    https://radioblackout.org/podcast/sincronie-repressive-o-s-a-re-salute-e-carcere-gru-letali-su-gaza-nia

    Estratti dalla puntata del 22 giugno 2026 di #bello_come_una_prigione_che_brucia SINCRONIE REPRESSIVE All’alba del 16 giugno 2026, la Digos ha eseguito diverse misure cautelari e perquisizioni in giro per l’Italia, nonché lo sgombero dello spazio occupato Bencivenga a Roma: un’operazione repressiva coltivata da tempo e fatta scattare in concomitanza con il […]

    #41_bis #alfredo_cospito #anarchici #anthropic #intelligenza_artificiale #Israele #killer_robots #mistral #Palantir #repressione #salute_in_carcere
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/06/BCUPCB_operazione-roma-flavio-laura.mp3

  • Das Unternehmen kämpfe darum, in Europa als Erfolgsgeschichte dazustehen, und ein Nein der Schweizer Armee passe nicht in dieses Bild

    via https://diaspora.psyco.fr/p/12468649

    #Palantir #Überwachung #Europa #Aufklärung #Geheimdienst #Schweiz #KI #Sicherheit #Militär

    ♲ Adfichter - 2026-05-13 15:28:09 GMT

    https://infosec.exchange/@adfichter/116567971562204110

    Die Software liefere faszinierende Ergebnisse, sei in der Visualisierung von Bewegungen von Zielpersonen und der Auswertung unstrukturierter Daten europäischen Alternativen überlegen, so der Bericht. Die Fachleute in der Armee sprachen trotzdem eine klare Empfehlung aus: nicht beschaffen. Neben der Grundrechtsproblematik bemängelten sie die mangelnde Kontrollierbarkeit der Software und die Sorge, dass sensible Daten in US-Rechenzentren abfließen könnten. „Wenn wir das nicht selber testen können, können wir das für unproblematische Datenflüsse benutzen, aber nicht für die sensiblen“, fasst Fichter die Haltung der Armee zusammen.

    Die Recherche schlug weit über die Schweiz hinaus Wellen. Der Guardian berichtete unter anderem, und im britischen Unterhaus befragten Abgeordnete die Regierung, warum sie die Zusammenarbeit mit Palantir ausbauen wolle, wenn die Schweizer Armee Bedenken angemeldet habe. Auch in Deutschland habe der Bericht zu Fragen geführt, hat Fichter erfahren. „Es hat Palantir in einer empfindlichen Phase getroffen“, sagt Fichter, „weil sie offenbar Mühe haben, in Europa zu expandieren.“ Das Unternehmen kämpfe darum, in Europa als Erfolgsgeschichte dazustehen, und ein Nein der Schweizer Armee passt nicht in dieses Bild.

    Insbesondere, da die Republik auch aufdecken konnte, wie sehr Palantir sich bemüht hat: Über sieben Jahre hinweg habe der Konzern immer wieder Kontakt gesucht zu Schweizer Behörden, „die haben eigentlich permanent versucht, irgendwie bei irgendeinem Bundesamt reinzukommen.“

    Gerade weil es keine Enthüllungsgeschichte war, sondern eine Geschichte des Versagens, traf es den Konzern. „Dieses Narrativ des Versagens, das wollten sie bekämpfen.“ Palantirs juristische Reaktion kam Ende Dezember 2025, die Klage läuft noch. Eine Anwaltskanzlei forderte eine Gegendarstellung, weitere Schriftsätze folgten. „Unser Anwalt sagt, das ist American Style“, berichtet Fichter: viele absurde Punkte, die den Journalistinnen Zeit raubten für weitere Recherchen. Selbst Fichters LinkedIn-Posts habe die Kanzlei ausgewertet, um zu belegen, dass die Journalistin nicht objektiv sei.

    Die inhaltlichen Forderungen seien kaum ernst zu nehmen, sagt sie: Man dürfe nicht das Wort „Verkaufskampagne“ verwenden, einen Firmensprecher nicht als Mediensprecher bezeichnen, Guardian-Artikel nicht als Quelle zitieren. Das Vorgehen habe „Slap-Charakter“, eine strategische Klage, die einschüchtern und von weiterer Arbeit abhalten soll.

    Palantir hat sich mit der Klage keinen Gefallen getan. Schließlich wurde der Fakt, dass die Schweiz die Software wegen der Grundrechte und der Intransparenz ablehnt, erst dadurch international diskutiert.

    • c’t-Podcast: „Sie wollen das Narrativ des Versagens bekämpfen“

      https://www.heise.de/news/c-t-Podcast-Sie-wollen-das-Narrativ-des-Versagens-bekaempfen-11292823.html

      13.05.2026
      c’t Magazin

      Eva Wolfangel
      Svea Eckert

      Eigentlich schien es zunächst gar keine Geschichte zu sein: Die Schweizer Tech-Journalistin Adrienne Fichter vom Magazin Republik hat gemeinsam mit Kollegen in einer aufwendigen Recherche fast 60 Transparenz-Anfragen an Schweizer Behörden gestellt. „Wir wollten wissen, welche Bundesbehörden die Software von Palantir nutzen“, sagt Fichter im c’t-Podcast „They Talk Tech“ mit Svea Eckert und Eva Wolfangel.

      Das Ergebnis: Null. Der Bund arbeitet bislang nicht mit Palantir zusammen. Doch die Anfragen führten zu etwas Erhellenden: einem internen Evaluationsbericht des Schweizer Armeestabs, der Palantirs Software eingehend bewertet. Der kam unter anderem zum Schluss, dass es Probleme mit den Grundrechten geben könnte und entschied sich dagegen.

      Das US-Softwareunternehmen Palantir Technologies ist in Europa allgegenwärtig. In Deutschland, Großbritannien und anderen Ländern kooperiert der Datenanalyseanbieter mit Behörden, Armee und Geheimdiensten. Die Frage, ob diese Zusammenarbeit mit demokratischen Grundrechten vereinbar ist, wird selten so klar beantwortet wie in der Schweiz. Und noch seltener zieht eine solche Antwort rechtliche Konsequenzen für diejenigen nach sich, die darüber berichten.

      Die Software liefere faszinierende Ergebnisse, sei in der Visualisierung von Bewegungen von Zielpersonen und der Auswertung unstrukturierter Daten europäischen Alternativen überlegen, so der Bericht. Die Fachleute in der Armee sprachen trotzdem eine klare Empfehlung aus: nicht beschaffen. Neben der Grundrechtsproblematik bemängelten sie die mangelnde Kontrollierbarkeit der Software und die Sorge, dass sensible Daten in US-Rechenzentren abfließen könnten. „Wenn wir das nicht selber testen können, können wir das für unproblematische Datenflüsse benutzen, aber nicht für die sensiblen“, fasst Fichter die Haltung der Armee zusammen.

      Die Recherche schlug weit über die Schweiz hinaus Wellen. Der Guardian berichtete unter anderem, und im britischen Unterhaus befragten Abgeordnete die Regierung, warum sie die Zusammenarbeit mit Palantir ausbauen wolle, wenn die Schweizer Armee Bedenken angemeldet habe. Auch in Deutschland habe der Bericht zu Fragen geführt, hat Fichter erfahren. „Es hat Palantir in einer empfindlichen Phase getroffen“, sagt Fichter, „weil sie offenbar Mühe haben, in Europa zu expandieren.“ Das Unternehmen kämpfe darum, in Europa als Erfolgsgeschichte dazustehen, und ein Nein der Schweizer Armee passt nicht in dieses Bild.

      Insbesondere, da die Republik auch aufdecken konnte, wie sehr Palantir sich bemüht hat: Über sieben Jahre hinweg habe der Konzern immer wieder Kontakt gesucht zu Schweizer Behörden, „die haben eigentlich permanent versucht, irgendwie bei irgendeinem Bundesamt reinzukommen.“

      Gerade weil es keine Enthüllungsgeschichte war, sondern eine Geschichte des Versagens, traf es den Konzern. „Dieses Narrativ des Versagens, das wollten sie bekämpfen.“ Palantirs juristische Reaktion kam Ende Dezember 2025, die Klage läuft noch. Eine Anwaltskanzlei forderte eine Gegendarstellung, weitere Schriftsätze folgten. „Unser Anwalt sagt, das ist American Style“, berichtet Fichter: viele absurde Punkte, die den Journalistinnen Zeit raubten für weitere Recherchen. Selbst Fichters LinkedIn-Posts habe die Kanzlei ausgewertet, um zu belegen, dass die Journalistin nicht objektiv sei.

      Die inhaltlichen Forderungen seien kaum ernst zu nehmen, sagt sie: Man dürfe nicht das Wort „Verkaufskampagne“ verwenden, einen Firmensprecher nicht als Mediensprecher bezeichnen, Guardian-Artikel nicht als Quelle zitieren. Das Vorgehen habe „Slap-Charakter“, eine strategische Klage, die einschüchtern und von weiterer Arbeit abhalten soll.

      Palantir hat sich mit der Klage keinen Gefallen getan. Schließlich wurde der Fakt, dass die Schweiz die Software wegen der Grundrechte und der Intransparenz ablehnt, erst dadurch international diskutiert.

      Svea Eckert und Eva Wolfangel besprechen in der aktuellen Folge außerdem den Social-Engineering-Angriff, über den Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und weitere Abgeordnete ihre Signal-Accounts verloren haben: wie Angreifer legitime Verifikationscodes abgreifen, um fremde Geräte an bestehende Konten zu koppeln – und warum Signal selbst dabei nicht gehackt wurde.

  • (10) The Technological Republic 22 Point Manifesto | LinkedIn
    https://www.linkedin.com/pulse/technological-republic-brief-palantir-technologies-ktdde

    Il faudra se souvenir que le programme du nouveau fascisme est déjà écrit par Palantir, cette merveilleuse entreprise qui fait de la sous-traitance pour tous les gouvernements européens.

    The Technological Republic 22 Point Manifesto
    Palantir Technologies
    633 412 abonnés
    18 avril 2026

    Silicon Valley owes a moral debt to the country that made its rise possible. The engineering elite of Silicon Valley has an affirmative obligation to participate in the defense of the nation.
    We must rebel against the tyranny of the apps. Is the iPhone our greatest creative if not crowning achievement as a civilization? The object has changed our lives, but it may also now be limiting and constraining our sense of the possible.
    Free email is not enough. The decadence of a culture or civilization, and indeed its ruling class, will be forgiven only if that culture is capable of delivering economic growth and security for the public.
    The limits of soft power, of soaring rhetoric alone, have been exposed. The ability of free and democratic societies to prevail requires something more than moral appeal. It requires hard power, and hard power in this century will be built on software.
    The question is not whether A.I. weapons will be built; it is who will build them and for what purpose. Our adversaries will not pause to indulge in theatrical debates about the merits of developing technologies with critical military and national security applications. They will proceed.
    National service should be a universal duty. We should, as a society, seriously consider moving away from an all-volunteer force and only fight the next war if everyone shares in the risk and the cost.
    If a U.S. Marine asks for a better rifle, we should build it; and the same goes for software. We should as a country be capable of continuing a debate about the appropriateness of military action abroad while remaining unflinching in our commitment to those we have asked to step into harm’s way.
    Public servants need not be our priests. Any business that compensated its employees in the way that the federal government compensates public servants would struggle to survive.
    We should show far more grace towards those who have subjected themselves to public life. The eradication of any space for forgiveness—a jettisoning of any tolerance for the complexities and contradictions of the human psyche—may leave us with a cast of characters at the helm we will grow to regret.
    The psychologization of modern politics is leading us astray. Those who look to the political arena to nourish their soul and sense of self, who rely too heavily on their internal life finding expression in people they may never meet, will be left disappointed.
    Our society has grown too eager to hasten, and is often gleeful at, the demise of its enemies. The vanquishing of an opponent is a moment to pause, not rejoice.
    The atomic age is ending. One age of deterrence, the atomic age, is ending, and a new era of deterrence built on A.I. is set to begin.
    No other country in the history of the world has advanced progressive values more than this one. The United States is far from perfect. But it is easy to forget how much more opportunity exists in this country for those who are not hereditary elites than in any other nation on the planet.
    American power has made possible an extraordinarily long peace. Too many have forgotten or perhaps take for granted that nearly a century of some version of peace has prevailed in the world without a great power military conflict. At least three generations — billions of people and their children and now grandchildren — have never known a world war.
    The postwar neutering of Germany and Japan must be undone. The defanging of Germany was an overcorrection for which Europe is now paying a heavy price. A similar and highly theatrical commitment to Japanese pacifism will, if maintained, also threaten to shift the balance of power in Asia.
    We should applaud those who attempt to build where the market has failed to act. The culture almost snickers at Musk’s interest in grand narrative, as if billionaires ought to simply stay in their lane of enriching themselves . . . . Any curiosity or genuine interest in the value of what he has created is essentially dismissed, or perhaps lurks from beneath a thinly veiled scorn.
    Silicon Valley must play a role in addressing violent crime. Many politicians across the United States have essentially shrugged when it comes to violent crime, abandoning any serious efforts to address the problem or take on any risk with their constituencies or donors in coming up with solutions and experiments in what should be a desperate bid to save lives.
    The ruthless exposure of the private lives of public figures drives far too much talent away from government service. The public arena—and the shallow and petty assaults against those who dare to do something other than enrich themselves—has become so unforgiving that the republic is left with a significant roster of ineffectual, empty vessels whose ambition one would forgive if there were any genuine belief structure lurking within.
    The caution in public life that we unwittingly encourage is corrosive. Those who say nothing wrong often say nothing much at all.
    The pervasive intolerance of religious belief in certain circles must be resisted. The elite’s intolerance of religious belief is perhaps one of the most telling signs that its political project constitutes a less open intellectual movement than many within it would claim.
    Some cultures have produced vital advances; others remain dysfunctional and regressive. All cultures are now equal. Criticism and value judgments are forbidden. Yet this new dogma glosses over the fact that certain cultures and indeed subcultures . . . have produced wonders. Others have proven middling, and worse, regressive and harmful.
    We must resist the shallow temptation of a vacant and hollow pluralism. We, in America and more broadly the West, have for the past half century resisted defining national cultures in the name of inclusivity. But inclusion into what?

    Excerpts from the #1 New York Times Bestseller The Technological Republic: Hard Power, Soft Belief, and the Future of the West, by Alexander C. Karp & Nicholas W. Zamiska

    #Palantir #Néo_fascisme #capitalisme_numérique

  • Palantir posted a manifesto that reads like the ramblings of a comic book villain
    https://www.engadget.com/big-tech/palantir-posted-a-manifesto-that-reads-like-the-ramblings-of-a-comic-book-

    In case you haven’t gotten around to reading #Palantir CEO #Alex_Karp and Nicholas W. Zamiska’s 2025 book, The Technological Republic, (because why would you do that to yourself?), the company best known for supplying AI-driven defense and surveillance software to the likes of the #US_Army, #ICE and #NYPD shared a 1,000-word X post this weekend covering its main points. The entire thing is both bizarre and deeply concerning. "The ability of free and democratic societies to prevail requires something more than moral appeal,” one of the 22 points states. “It requires hard power, and hard power in this century will be built on software.”

    • Les 22 points résumés à partir de plusieurs sources (Merci Perplexity ; )
      1. L’Occident est en danger. Le monde entre dans une période de confrontation intense, et les démocraties occidentales risquent de perdre leur avance technologique et militaire si elles ne réagissent pas.
      2. L’ère de la bombe atomique touche à sa fin. La dissuasion par l’arme nucléaire ne suffit plus  : la puissance et l’équilibre militaire vont désormais reposer sur l’IA et les systèmes logiciels.
      3. La prochaine dissuasion sera logicielle. La capacité à développer des systèmes d’IA avancés déterminera quels États pourront empêcher la guerre ou au contraire la subir.
      4. Les ingénieurs ont une responsabilité politique. Les élites techniques de la Silicon Valley ne peuvent plus se contenter de faire des apps  : elles auraient le « devoir » de travailler à la défense de leur pays.
      5. La technologie civile ne suffit plus. Construire des réseaux sociaux, des services de livraison ou des jeux n’est plus à la hauteur des enjeux  ; il faut orienter les talents vers la défense, la sécurité et l’infrastructure critique.
      6. La paix relative depuis 1945 tient à la puissance américaine. Si le monde n’a pas replongé dans une guerre mondiale, c’est grâce à la suprématie militaire et technologique des États‑Unis, qu’il faudrait maintenir par une nouvelle vague technologique.
      7. Certaines cultures sont « vitales », d’autres « régressives »
      Les auteurs opposent des sociétés créatrices de « merveilles » technologiques et culturelles à d’autres présentées comme dysfonctionnelles, violentes ou hostiles à la modernité.
      8. Le relativisme culturel est dangereux. L’idée que « toutes les cultures se valent » serait naïve et nuisible, car elle empêcherait l’Occident d’affirmer ses valeurs et de se défendre.
      9. La démocratie a besoin de force pour survivre. Les institutions démocratiques ne tiendraient que si elles sont soutenues par une capacité de coercition technologique et militaire crédible.
      10. L’inclusivité peut affaiblir la culture organisationnelle. Les discours internes sur l’inclusion, la diversité ou la sécurité psychologique seraient accusés de détourner les entreprises de leur mission de performance et de défense.
      11. Les entreprises « vitales » doivent assumer des cultures exigeantes. Les organisations qui protègent l’Occident devraient privilégier excellence, loyauté et esprit de corps, même si cela heurte les normes RH dominantes.
      12. Les institutions publiques sont trop lentes. Les armées, les administrations et une partie de l’industrie de défense seraient engluées dans la bureaucratie et incapables d’innover à la vitesse requise.
      13. Le secteur privé technologique doit combler le vide. Des entreprises comme Palantir ou d’autres acteurs de la tech seraient appelées à prendre le relais de l’État pour construire les outils de défense essentiels.
      14. Les dirigeants qui « osent construire » doivent être soutenus. Les auteurs valorisent explicitement des figures entrepreneuriales qui se lancent dans les infrastructures lourdes, l’espace, l’IA de défense et acceptent le risque politique.
      15. La frontière entre civil et militaire s’estompe. Les mêmes outils de données et d’IA servent à la fois aux entreprises civiles et aux armées  ; il faut accepter cette porosité plutôt que la nier.
      16. Refuser les applications militaires de l’IA est irresponsable. Les ingénieurs qui boycottent l’armement ou la sécurité seraient accusés d’abandonner le terrain à des puissances adverses moins scrupuleuses.
      17. Les technologies de surveillance sont présentées comme protectrices. L’usage massif des données et des systèmes d’analyse pour surveiller, détecter et neutraliser les menaces est justifié au nom de la prévention des catastrophes.
      18. La neutralité politique des plateformes est jugée illusoire. Les grandes entreprises technologiques sont de facto des acteurs géopolitiques  ; elles devraient assumer ce rôle plutôt que prétendre à une neutralité bienveillante.
      19. L’Occident doit accepter une posture plus combative. Les démocraties sont invitées à renoncer à une vision irénique des relations internationales et à se préparer à des confrontations prolongées, y compris hybrides et numériques.
      20. L’IA de défense doit rester entre « bonnes mains ». Les auteurs affirment que les régimes autoritaires utiliseront l’IA pour opprimer  ; dès lors, il serait crucial de garantir que les outils les plus puissants restent contrôlés par des démocraties.
      21. Les compromis moraux se paient par la défaite. Renoncer à certaines capacités technologiques par scrupule éthique serait décrit comme un luxe que l’Occident ne peut plus se permettre s’il veut survivre.
      22. Le choix est entre déclin ou refondation technologique.
      Le texte se clôt sur l’idée que les sociétés occidentales doivent choisir  : soit se laisser aller au déclin, soit accepter un projet de refondation centré sur l’IA, la puissance logicielle et la militarisation de la technologie.

  • Amine Idriss sur X :
    https://x.com/amibiaka/status/2045946438958379062

    Musk et Thiel aident à comprendre #Palantir.

    Musk a grandi et profité des avantages que procurait aux blancs le pouvoir raciste de l’Afrique du Sud de l’apartheid avant de partir en 1988. Thiel a passé une partie décisive de son enfance en Afrique du Sud et en Namibie sous apartheid, profitant de l’exploitation des noirs et des pauvres par l’apartheid.

    Chez ces deux-là la tentation autoritaire, raciale et impériale n’a donc rien d’un accident. Karp est en revanche plus troublant : fils d’un père juif et d’une mère afro-américaine, élevé dans un milieu marqué par les luttes pour les droits civiques, formé à la théorie sociale dans l’Allemagne post-nazi, il aurait pu se tenir du côté des libertés. Il a choisi l’inverse : concevoir et vendre des logiciels de surveillance, d’analyse et de guerre.

    Chez Musk et Thiel, l’origine éclaire la dérive. Chez Karp, il faut admettre une vérité plus noire : le lucre, la proximité de l’Empire et la promesse de puissance peuvent corrompre même les esprits qui semblaient sains. C’est cela, le cœur idéologique de Palantir.

    • The Technological Republic, in brief.

      1. Silicon Valley owes a moral debt to the country that made its rise possible. The engineering elite of Silicon Valley has an affirmative obligation to participate in the defense of the nation.

      2. We must rebel against the tyranny of the apps. Is the iPhone our greatest creative if not crowning achievement as a civilization? The object has changed our lives, but it may also now be limiting and constraining our sense of the possible.

      3. Free email is not enough. The decadence of a culture or civilization, and indeed its ruling class, will be forgiven only if that culture is capable of delivering economic growth and security for the public.

      4. The limits of soft power, of soaring rhetoric alone, have been exposed. The ability of free and democratic societies to prevail requires something more than moral appeal. It requires hard power, and hard power in this century will be built on software.

      5. The question is not whether A.I. weapons will be built; it is who will build them and for what purpose. Our adversaries will not pause to indulge in theatrical debates about the merits of developing technologies with critical military and national security applications. They will proceed.

      6. National service should be a universal duty. We should, as a society, seriously consider moving away from an all-volunteer force and only fight the next war if everyone shares in the risk and the cost.

      7. If a U.S. Marine asks for a better rifle, we should build it; and the same goes for software. We should as a country be capable of continuing a debate about the appropriateness of military action abroad while remaining unflinching in our commitment to those we have asked to step into harm’s way.

      8. Public servants need not be our priests. Any business that compensated its employees in the way that the federal government compensates public servants would struggle to survive.

      9. We should show far more grace towards those who have subjected themselves to public life. The eradication of any space for forgiveness—a jettisoning of any tolerance for the complexities and contradictions of the human psyche—may leave us with a cast of characters at the helm we will grow to regret.

      10. The psychologization of modern politics is leading us astray. Those who look to the political arena to nourish their soul and sense of self, who rely too heavily on their internal life finding expression in people they may never meet, will be left disappointed.

      11. Our society has grown too eager to hasten, and is often gleeful at, the demise of its enemies. The vanquishing of an opponent is a moment to pause, not rejoice.

      12. The atomic age is ending. One age of deterrence, the atomic age, is ending, and a new era of deterrence built on A.I. is set to begin.

      13. No other country in the history of the world has advanced progressive values more than this one. The United States is far from perfect. But it is easy to forget how much more opportunity exists in this country for those who are not hereditary elites than in any other nation on the planet.

      14. American power has made possible an extraordinarily long peace. Too many have forgotten or perhaps take for granted that nearly a century of some version of peace has prevailed in the world without a great power military conflict. At least three generations — billions of people and their children and now grandchildren — have never known a world war.

      15. The postwar neutering of Germany and Japan must be undone. The defanging of Germany was an overcorrection for which Europe is now paying a heavy price. A similar and highly theatrical commitment to Japanese pacifism will, if maintained, also threaten to shift the balance of power in Asia.

      16. We should applaud those who attempt to build where the market has failed to act. The culture almost snickers at Musk’s interest in grand narrative, as if billionaires ought to simply stay in their lane of enriching themselves . . . . Any curiosity or genuine interest in the value of what he has created is essentially dismissed, or perhaps lurks from beneath a thinly veiled scorn.

      17. Silicon Valley must play a role in addressing violent crime. Many politicians across the United States have essentially shrugged when it comes to violent crime, abandoning any serious efforts to address the problem or take on any risk with their constituencies or donors in coming up with solutions and experiments in what should be a desperate bid to save lives.

      18. The ruthless exposure of the private lives of public figures drives far too much talent away from government service. The public arena—and the shallow and petty assaults against those who dare to do something other than enrich themselves—has become so unforgiving that the republic is left with a significant roster of ineffectual, empty vessels whose ambition one would forgive if there were any genuine belief structure lurking within.

      19. The caution in public life that we unwittingly encourage is corrosive. Those who say nothing wrong often say nothing much at all.

      20. The pervasive intolerance of religious belief in certain circles must be resisted. The elite’s intolerance of religious belief is perhaps one of the most telling signs that its political project constitutes a less open intellectual movement than many within it would claim.

      21. Some cultures have produced vital advances; others remain dysfunctional and regressive. All cultures are now equal. Criticism and value judgments are forbidden. Yet this new dogma glosses over the fact that certain cultures and indeed subcultures . . . have produced wonders. Others have proven middling, and worse, regressive and harmful.

      22. We must resist the shallow temptation of a vacant and hollow pluralism. We, in America and more broadly the West, have for the past half century resisted defining national cultures in the name of inclusivity. But inclusion into what?

      Excerpts from the New York Times Bestseller The Technological Republic: Hard Power, Soft Belief, and the Future of the West, by Alexander C. Karp & Nicholas W. Zamiska

      #Alex_Karp #Nicholas_Zamiska #Palentir #stratégie #silicon_valley #gouvernement #armée #défense #guerre #IA #big_data

    • https://mamot.fr/@Khrys/116448403637696044

      Capture d’un post LinkedIn de Diana Filippova où elle écrit :

      J’ai lu le manifeste de Palantir avec un vif intérêt.
      Ma première réaction : la stupéfaction. Après, j’ai ri. J’ai ri longtemps. Quand j’ai cessé de rire, j’ai décidé de réécrire cette subtile prose avec des mots simples.
      Je vous livre ma modeste tentative d’édition :

      « 1. Faisons la guerre.
      2. Faisons la guerre, pas des apps.
      3. Faisons la guerre, pas des mails.
      4. Ne soyons pas des fillettes, faisons la guerre.
      5. Pour faire la guerre, faisons des armes.
      6. On fait des armes, mais c’est vous qui ferez la guerre.
      7. On nous demande des armes, on fait des armes.
      8. Vive la corruption !
      9. Vive l’impunité !
      10. Vive les psychopathes !
      11. Vive Clausewitz (et vive la guerre) !
      12. Faisons des drones, pas des bombes.
      13. On est les meilleurs !
      14. On est les plus forts !
      15. L’Allemagne et le Japon étaient pas mal non plus !
      16. Vive Elon !
      17. Vive Minority Report !
      18. Vive les VSS en politique !
      19. Vive Grok !
      20. Vive les religions !
      21. Sauf l’Islam.
      22. À bas les wokes, vive les WASP ! »

      Avis aux auteurs débutants : écrire, c’est réécrire. Aussi, ce n’est pas parce vous employez des mots compliqués que le résultat vaut la peine d’être publié.

    • Le manifeste de Palantir pour une Silicon Valley en armes - France 24
      https://www.france24.com/fr/%C3%A9co-tech/20260424-le-manifeste-de-palantir-pour-une-silicon-valley-en-armes

      Le géant américain du traitement de données Palantir vient de publier un manifeste. Au menu : remise en cause du pluralisme, service militaire obligatoire, course aux armements dopés à l’intelligence artificielle. La marque de fabrique d’une entreprise qui s’est placée au cœur du complexe militaro-industriel américain et agit désormais sans garde-fous.

  • #Palantir e il capitale europeo: chi investe?
    https://radioblackout.org/2026/04/palantir-e-il-capitale-europeo-chi-investe

    Chi finanzia le tecnologie della #sorveglianza e della #guerra? Ne parliamo con Daniele Grasso, data journalist di El País e dell’ICIJ, a partire da un’inchiesta sugli investimenti europei nel colosso Palantir di Peter Thiel. Un’azienda al centro di operazioni di controllo migratorio e sistemi militari, sostenuta dall’investimento di banche, fondi pensione e grandi istituzioni finanziarie […]

    #L'informazione_di_Blackout #diritti_umani #finanza #Sanità
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/04/palantir-1.mp3

  • L’hérésie américaine : faut-il brûler Peter Thiel ? | Le Grand Continent
    https://legrandcontinent.eu/fr/2026/03/14/thiel-heresie-benanti

    La prophétie du monopole : Thiel, René Girard et l’ombre de la PayPal Mafia

    Pour comprendre la trajectoire qui a conduit la Silicon Valley à passer d’un groupe d’adolescents utopistes dans des garages à un centre névralgique du pouvoir géopolitique mondial, il faut remonter aux fondements philosophiques et relationnels qui ont soutenu son ascension la plus spectaculaire.

    Au cœur de cette transformation, il n’y a pas seulement l’ingénierie logicielle mais une forme d’ingénierie des âmes et des sociétés, orchestrée par une figure qui réunit en elle le rôle de l’investisseur et celui du théologien politique : Peter Thiel.

    Loin de se résumer à une simple stratégie d’affaires, sa vision constitue la traduction opérationnelle d’une anthropologie philosophique précise — celle de René Girard — incarnée puis diffusée à travers l’un des réseaux de pouvoir les plus influents de l’histoire récente : ce que l’on appelle la « PayPal Mafia ».

    #capitalisme_computationnel #accélérationnisme #lumières_obscures #dark_enlightment #Palantir #Peter_Thiel

    • « qui possède une machine à produire du désir possède le monde »

      [...]
      Les entreprises fondées ou financées par la PayPal Mafia ne se sont pas contentées de vendre des produits : elles ont redéfini les infrastructures mêmes de la sociabilité, du travail, de l’information et de la sécurité.

      Facebook a colonisé les relations humaines.

      LinkedIn a cartographié et structuré le monde professionnel.

      YouTube a démocratisé — tout en la fragmentant à l’extrême — la production vidéo.

      Palantir Technologies — fondée par Peter Thiel avec le soutien de la CIA via son fonds de capital-risque In-Q-Tel — a introduit la logique de l’analyse de données au cœur même des appareils de renseignement et militaires.

      [...]

      (...) les héritiers de la Génération X n’ont ni cherché l’affrontement frontal ni tenté la réforme interne.

      Ils ont choisi une stratégie de contournement beaucoup plus efficace : rendre les anciennes institutions obsolètes.

      Ils ont compris que le véritable pouvoir ne résidait plus dans le contrôle des structures physiques ou financières classiques, mais dans l’exercice d’une nouvelle souveraineté : le pouvoir computationnel.

      À cet égard, l’épopée des startups de la Silicon Valley représente pour cette génération l’équivalent existentiel de Mai 68 : une révolution non pas menée dans les rues ou les universités, mais avec les serveurs et des lignes de code, au service d’un objectif précis : démanteler les hiérarchies rigides et la fidélité corporative qui constituaient l’ossature du « monde boomer ».

      LES CHOSES CACHÉES DE PETER THIEL, Paolo Benanti
      https://legrandcontinent.eu/fr/2025/12/24/les-choses-cachees-de-peter-thiel

      #Paolo_Benanti #théologie_politique #PayPal_Mafia #désir_mimétique #monopole #algorithmes

  • Palantir CEO Makes Shocking Confession on Disrupting Democratic Power
    https://www.yahoo.com/news/articles/palantir-ceo-makes-shocking-confession-160030835.html

    Palantir CEO Alex Karp thinks his AI technology will lessen the power of “highly educated, often female voters, who vote mostly Democrat” while increasing the power of working-class men.

    “This technology disrupts humanities-trained—largely Democratic—voters, and makes their economic power less. And increases the economic power of vocationally trained, working-class, often male, working-class voters,” Karp said in a CNBC interview Thursday. “And so these disruptions are gonna disrupt every aspect of our society. And to make this work, we have to come to an agreement of what it is we’re going to do with the technology; how are we gonna explain to people who are likely gonna have less good, and less interesting jobs.”

  • Palantir CEO Makes Shocking Confession on Disrupting Democratic Power | The New Republic
    https://newrepublic.com/post/207693/palantir-ceo-karp-disrupting-democratic-power

    #Palantir CEO #Alex_Karp thinks his #AI technology will lessen the power of “highly educated, often #female #voters, who vote mostly #Democrat” while increasing the power of working-class #men.

    “This technology disrupts #humanities-trained—largely Democratic—voters, and makes their economic power less. And increases the economic power of vocationally trained, working-class, often male, working-class voters,” Karp said in a CNBC interview Thursday. “And so these disruptions are gonna disrupt every aspect of our society. And to make this work, we have to come to an agreement of what it is we’re going to do with the technology; how are we gonna explain to people who are likely gonna have less good, and less interesting #jobs.”

    Ça ne serait pas complètement crétin, on pourrait penser que ces gens sont authentiquement malveillants.

    (on me dit à l’oreillette qu’ils sont effectivement authentiquement malveillants et qu’il faudrait peut-être arrêter de les recevoir à l’Élysée et de leur faire des minutes de silence à l’Assemblée)

  • « Ce que fait Palantir concrètement, c’est réécrire le monde réel, sensible, dans un langage propriétaire. (…) Palantir ne vend pas de données, mais la capacité à leur donner du sens. (…) Ce que le marché achète avec Palantir : c’est une promesse eschatologique. L’idée que Palantir sera le système nerveux du prochain ordre mondial. » Ce que font les logiciels de Palantir : identifier, classer, prioriser des cibles. Distinguer les amis des ennemis. Ce que Palantir produit, ce sont des catégories. « Elles sont le produit de choix politiques encodés dans du logiciel, rendus invisibles par leur forme technique, et donc soustraits à tout débat démocratique. (…) La puissance du système tient précisément à ce qu’il rend ses propres défaillances illisibles. » Olivier Tesquet

    https://legrandcontinent.eu/fr/2026/03/09/palantir-guerre-geopolitique #Palantir

  • #Iran: #repressione e #guerra -Anthropic-Amazon-Palantir – Teologie reazionarie – Hackerare Teheran – #google in guerra e in casa@0
    https://radioblackout.org/podcast/iran-repressione-e-guerra-anthropic-amazon-palantir-teologie-reaziona

    Estratti dalla puntata del 9 marzo 2026 di Bello Come Una Prigione Che Brucia REPRESSIONE E GUERRA Grazie al contributo di un compagno dell’assemblea Sabotiamo la Guerra riprendiamo alcuni aspetti emersi dall’incontro tenutosi lo scorso febbraio a Viterbo sulla relazione tra eventi bellici e disciplinamento repressivo della popolazione. #anthropic (E #peter_thiel A ROMA) Ritorniamo […]

    #amazon #biometria #data_center #intelligenza_artificiale #Israele #Palantir #project_maven #project_nimbus #sorveglianza #unit_8200
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/03/BCUPCB_diretta_repressione-guerra.mp3

  • À propos de la candidature de #Palantir à la mairie de Clichy | Le Club
    https://blogs.mediapart.fr/thomas-le-bonniec/blog/250226/propos-de-la-candidature-de-palantir-la-mairie-de-clichy

    Billet de blog 25 février 2026
    À propos de la candidature de Palantir à la mairie de Clichy

    Lettre ouverte à l’attention des sections de Clichy du Parti Socialiste, du Parti Communiste, et de Place Publique, suite à la désignation de Julie Martinez comme candidate à la mairie de Clichy.

    • « Je vais faire mourir Rémi Muzeau en prison » : la sortie de route de la candidate PS battue aux municipales à Clichy

      Le PS (misère de misère ça existe encore cette bouse) qui avait toutes les chances de gagner sans une Martinez-Palentir parachutée.

      ===

      EXCLUSIF. Des procurations ne figurant pas sur le registre de la préfecture des Hauts-de-Seine, des électeurs qui se retrouvent nez à nez avec des inconnus votant à leur place… À Clichy, 7 plaintes ont été déposées pour usurpation d’identité.

  • #taser in Italia: morti e marketing – Boomerang Coloniale: Israele, #europol, #ice#operazione_city: una controlettura@0
    https://radioblackout.org/podcast/taser-in-italia-morti-e-marketing-boomerang-coloniale-israele-europol

    Estratti dalla puntata del 23 febbraio 2026 di #bello_come_una_prigione_che_brucia TASER IN ITALIA: MORTI E MARKETING “Tra agosto e ottobre 2025 quattro persone in Italia sono morte a seguito di fermi di carabinieri e polizia. Le forze dell’ordine coinvolte nelle operazioni sono state indagate: in tre occasioni per omicidio colposo, in […]

    #41_bis #alfredo_cospito #axon #israelificazione #Palantir #repressione
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/02/BCUPCB_laura-carrer-TaserITA.mp3

  • Adfichter: “The war waged by the tech auth…” - Infosec Exchange
    https://infosec.exchange/@adfichter/116057480580052663

    The war waged by the tech authoritarian oligarchy against the media has reached a new level:

    #Palantir is suing us. Us, the #Republik Magazin.

    A small Swiss media company, funded by readers, founded in 2018 and free of advertising. I am not aware of any other media company globally that Palantir is currently targeting so aggressively.

    What is this about? Together with my wonderful colleagues at the WAV research collective Jenny Steiner, Lorenz Naegeli, Marguerite Meyer, and Balz Oertli, we published a two-part series on Palantir’s activities in #Switzerland on December 8 and 9.

    Using an extensive corpus of documents – which we obtained thanks to the #Freedom of #Information #Act – we were able to trace a sales campaign over a period of seven years. Palantir tried to get in with many #federal authorities – and was rejected everywhere.

    And we also found out that the #Swiss #Army Staff evaluated the products and came to the conclusion that the army should refrain from using Palantir products.

    Among other risks, they feared that data would be passed on to the US authorities.

  • #Palantir's Swiss Exit Highlights Global Data Sovereignty Challenge | NewsCase
    https://www.newscase.com/palantirs-swiss-exit-highlights-global-data-sovereignty-challenge

    #Switzerland’s #military has terminated its contract with Palantir Technologies Inc. following a #security audit. The review concluded that U.S. #intelligence agencies could potentially access sensitive Swiss #defense data, a deal-breaker for the neutrality-focused Alpine nation. This move represents a significant reputational warning for the data analytics firm, with potential ripple effects across other international partnerships.

  • #repressione UK – Formazione sionista per la #polizia Italiana – #Gaza: CMCC e apartheid algortimico@0
    https://radioblackout.org/podcast/repressione-uk-formazione-sionista-per-la-polizia-italiana-gaza-cmcc-

    Estratti dalla puntata del 26 gennaio 2026 di #bello_come_una_prigione_che_brucia AGGIORNAMENTI #prisoners_for_palestine E 86 ARRESTI A LONDRA Umer, dopo avere ripreso lo sciopero della fame da oltre due settimane, ha recentemente iniziato uno sciopero della sete, come prosecuzione della mobilitazione di Prisoners for Palestine. La manifestazione di sabato 24 […]

    #biometria #groenlandia #intelligenza_artificiale #israelificazione #Oracle #Palantir #palestina #Palestine_action #sorveglianza
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/01/BCUPCB_Prisoners-86Arresti-London.mp3

  • #repressione e #guerra: fronte interno e fronte esterno – La guerra ibrida di Israele in Italia – #Venezuela e #Palantir#prisoners_for_palestine@0
    https://radioblackout.org/podcast/repressione-e-guerra-fronte-interno-e-fronte-esterno-la-guerra-ibrida

    Estratti dalla puntata di lunedì 5 gennaio 2026 di #bello_come_una_prigione_che_brucia UK: AGGIORNAMENTI PRISONERS FOR PALESTINE Aggiornamenti sullo sciopero della fame intrapreso nelle carceri britanniche da compagnx accusatx per le azioni rivendicate da #Palestine_action, mentre la lotta prosegue dentro e fuori le galere: REPRESSIONE E GUERRA: IL CONTINUUM TRA #militarizzazione […]

    #droga #droni #israelificazione #killer_robots #Trump
    https://radioblackout.org/wp-content/uploads/2026/01/BCUPCB_updatesP4P.mp3

  • Le mythe de la bonne IA

    Dans une perspective décoloniale, il n’y a pas de bonne IA, estime le philosophe #Arshin_Adib-Moghaddam. Lecture.

    « La société délirante dans laquelle nous vivons ressemble à un #mensonge parfaitement mis en scène que l’on nous persuade d’accepter comme une réalité », estime Arshin Adib-Moghaddam dans son livre The myth of good AI : a manifesto for critical Artificial intelligence (Le mythe de la bonne IA : un manifeste pour une intelligence artificielle critique, Manchester university press, 2025, non traduit). Cette société délirante n’est pas le produit de l’IA, constate pourtant le professeur de philosophie et codirecteur du Centre pour les futurs de l’IA de l’université de Londres. Mais, l’IA vient la renforcer parce qu’elle « floute les lignes de nos modes de compréhension de la vérité et du mensonge, du #pouvoir et de la résistance, de la subjectivité et de l’objectivité, de la science et de la fiction ». Ce qui change avec l’IA, c’est que Big Brother n’est plus une autorité qui nous contrôle de l’extérieur, mais une perturbation qui vient altérer nos #facultés_cognitives elles-mêmes.

    Pour Arshin Adib-Moghaddam, ni Orwell, ni Foucault ne peuvent nous aider à saisir le monde actuel. L’assaut contre notre #autonomie est massif, à l’image du projet délirant de #Torre_Centilena à #Ciudad_Juarez, équipée de 1791 lecteurs de plaques d’immatriculation, 74 drones et 3000 caméras panoramiques pour surveiller la frontière américano-mexicaine à perte de vue. Le pouvoir n’est plus incarné. « Le pouvoir est en train de devenir liquide, il prend la forme de tout ce qu’il colonise et devient quasiment invisible ». Le régime de #surveillance est en passe de devenir « microbien ». C’est-à-dire que non seulement il est partout, qu’il est intégré au plus profond de nous, mais qu’il tend à exercer un #contrôle_total, partout, tout le temps en étant totalement intrusif et en régissant jusqu’à notre psychisme même. Adib-Moghaddam parle de « #psycho-codification » du monde pour évoquer cette #intrusion inédite des méthodes qui altèrent jusqu’à ce que l’on pense, jusqu’à nos intentions disions-nous récemment. Cette intrusion nous entraîne dans une #guerre_posthumaine, entre les humains et les machines. Nous sommes désormais la cible de #drones, de #machines, d’#algorithmes qui s’en prennent à nos individualités mêmes. Partout, le meurtre et la torture s’étendent sans avoir plus de comptes à rendre, à l’image de la police des frontières américaines, ICE, qui déploie son emprise, comme d’autres armées et d’autres polices, via des machines de surveillances totalitaires. Comme le pointait pertinemment le journaliste Olivier Tesquet suite aux révélations que l’ICE aurait arrêté plus de 75 000 personnes aux Etats-Unis sans historique criminel (soit un tiers des 220 000 personnes arrêtées depuis 9 mois) : « plus l’ICE s’appuie sur #Palantir pour « rationaliser » l’appareil répressif, plus les arrestations deviennent arbitraires. Ce n’est pas un bug mais une fonctionnalité : la machine produit la catégorie d’indésirables dont l’administration Trump a besoin ».

    Derrière ces transformations bien réelles, l’IA les prolonge encore, en s’en prenant à nos sens mêmes, jusqu’à nous faire douter de la réalité même.

    Derrière cette société délirante, il faut entendre qu’il y a une « utilisation infâme » des technologies. De la reconnaissance faciale qui criminalise les #minorités raciales aux logiciels de récidives qui discriminent les populations racisées aux scores de risques qui refusent des aides et des prêts aux populations minorisées et pauvres… une même #oppression se déploie pour renforcer et cimenter les #inégalités_structurelles de la société.

    Dans ce contexte, estime Arshin Adib-Moghaddam, on entend beaucoup parler d’#éthique, d’IA responsable, qui serait à même, bientôt, demain, de réparer les systèmes et « d’atténuer les dommages ». Mais l’IA peut-elle être éthique ?

    L’IA peut-elle être éthique ?

    Non répond le philosophe. L’IA est là pour imposer sa #terreur, comme le disaient Hagen Blix et Ingeborg Glimmer. L’IA est là pour produire de l’#incertitude, de l’#angoisse, et cette peur est une méthode de #gouvernance. « L’IA augmente la capacité de ceux qui l’utilisent à nous terrifier, dans un but de #contrôle, de #surveillance et de #profit ». L’écrivain iranien Jalal Al-e Ahmad parle de « #westoxification » (contraction entre West, l’Occident, et intoxication pour désigner une forme d’absorption toxique, de submersion par la #culture_occidentale – le terme a été traduit en français en « #occidentalité ») pour désigner l’oppression de la modernité occidentale, comme le chercheur et sociologue péruvien Anibal Quijano dénonce la « #colonialité », c’est-à-dire le fait que les rapports de pouvoir colonialistes perdurent notamment depuis les technologies.

    Dans son livre, Arshin Adib-Moghaddam commence par débugger le discours des machines éthiques. Les fondations idéologiques de la science sont dysfonctionnelles, rappelle le philosophe. La science a accompagné le projet politique de la #modernité, comme l’expliquaient Ulises A. Mejias et Nick Couldry dans Data Grab (voir notre recension). Les Lumières ont transformé le #racisme en science. Et l’IA n’est qu’une extension d’un #système_techno-colonial, remanié par le #néofascisme en cours.

    L’idée même d’éthique est poreuse à ces idées problématiques, explique-t-il. L’éthique se présente comme un mécanisme universel, mais oublie que cette philosophie qui pense pouvoir rendre nos machines et nos actions responsables, est une pensée spécifique, historique, contingente à la philosophie occidentale… Et qui l’est d’autant plus qu’elle a oublié les apports des autres philosophies. Arshin Adib-Moghaddam évoque nombre de philosophes asiatiques, arabes ou juifs effacés de la tradition philosophique au profit des philosophes grecs et européens. « Les façons de poser les questions éthiques autrement ont été balayées ». Pour les thuriféraires de l’IA, la vénération de sa puissance tourne à la #religion. Mais si la machine peut-être Dieu, ce #fondamentalisme s’annonce aussi dangereux que l’extrémisme religieux, prévient Arshin Adib-Moghaddam. Pourtant, qui s’inquiète de l’interfaçage des machines à nos cerveaux, du devenir posthumain que nous promettent les développeurs de l’IA ? Kant, Hume ou Locke, ces grands penseurs de l’Occident, ont tous tenu des propos racistes, ont tous défendu l’idée que les barbares devaient être civilisés par les Européens. Et ces grandes pensées occidentales sont celles-là même qui viennent alimenter de leurs données l’IA moderne. « L’IA est ethnocentrée et cet #ethnocentrisme ne sera pas corrigé par les données », par l’amélioration des traitements ou par un sursaut éthique. Les manuels d’éthique doivent être réécrits, estime Adib-Moghaddam, qui invite à partir d’autres philosophies pour bâtir d’autres IA.

    L’IA : machine à discriminer

    Arshin Adib-Moghaddam dénonce le terme de #biais qui a colonisé la critique de l’IA. Les biais sont un terme bien dépolitisé pour évoquer l’#oppression_structurelle inscrite dans les #données, dans notre histoire. Le racisme des sociétés occidentales a été intériorisé dans une « #géopolitique_eugéniste » qui ne domine pas seulement les relations internationales ou économiques, mais qui psycho-codifie jusqu’à nos corps et nos esprits. Le #racisme a été la stratégie impériale et scientifique qui a encore des effets quotidiens, qui inocule nos outils, comme la #médecine, qui tue encore des patientes et des patients parce qu’elles et ils sont noirs, parce qu’elles sont des femmes et parce que les #données_médicales ne sont pas collectées sur elles et eux. Les rapports et les études sur le sujet s’accumulent sans que la médecine elle-même ne réagisse vraiment, comme si elle ne s’était jamais départie des origines racistes de la science, que dénonçait par exemple le sociologue #Eduardo_Bonilla-Silva dans son livre Racism without Racists : Color-Blind Racism and the Persistence of Racial Inequality in the United States (Le racisme sans les racistes : le racisme indifférent à la couleur et la persistance des inégalités raciales en Amérique, Rowman & Littlefield , 2003, non traduit). Même durant le Covid, les quartiers racisés ont été plus décimés que les autres.

    On peut alors dénoncer les #biais_racistes des systèmes, de la reconnaissance faciale aux pratiques algorithmiques d’Uber. Mais c’est oublier que nous sommes cernés par des données algorithmiques « blanchisées » (#whitewashing), c’est-à-dire à la fois blanchies parce qu’ignorantes de la couleur de ceux qu’elles écartent et blanchies parce qu’elles masquent leurs dysfonctionnements raciaux. Nous sommes coincés entre un passé pollué et un présent problématique. Nous restons par exemple coincés dans les constats où les cancers de la peau sont plus importants pour les populations de couleurs alors qu’ils sont moins diagnostiqués pour les patients noirs que blancs. Ces données et ces erreurs pourtant ne sont pas corrigées, pas prises en compte. La perspective d’augmenter notre capture par des données n’annonce pourtant pas d’amélioration, au contraire, d’abord et avant tout parce que cette invasion doit être comprise pour ce qu’elle est : une extension de l’héritage de l’#eugénisme raciste de la #science, une forme d’expansion biopolitique du contrôle plus qu’une promesse de justice et d’égalité.

    Les mauvaises données produisent de mauvais algorithmes et de piètre systèmes d’IA, rappelle le philosophe. Or, nous sommes cernés de mauvaises données. Les #préjudices du passé envers certaines populations sont intégrés aux systèmes qui vont produire l’avenir. Cela ne peut pas bien se passer. Pourtant, fort de ces constats, terribles, les recommandations éthiques paraissent bien trop mesurées. Elles invitent à améliorer la représentation et la diversité des ingénieurs et des éthiciens, à améliorer les principes éthiques, à améliorer l’éducation des ingénieurs… dénonce Arshin Adib-Moghaddam. Autant de mesures qui tiennent plus de l’#orientalisme qu’autre chose, pour faire référence au concept développé par l’intellectuel palestino-américain Edward Saïd dans son livre éponyme (Le Seuil, 1978), ouvrage fondateur des études postcoloniales. Pour Saïd, la tradition artistique et scientifique orientaliste n’est qu’une étude de l’Orient par l’Occident, une interprétation de l’Orient, une condescendance au service de l’impérialisme.

    Du #techno-orientalisme au #privilège_épistémique

    Pour Arshin Adib-Moghaddam, le techno-orientalisme qui consiste à améliorer la diversité des développeurs ou à produire une équité par des corrections techniques n’est en rien une solution. ll ne remet pas en cause le pouvoir de la #technologie. « Les personnes historiquement marginalisées et vulnérables continuent à être inventées comme objets de la technologie ». Les erreurs à leurs égards, finalement, renforcent l’obsession à mieux les surveiller sous prétexte d’#objectivité, pour mieux hiérarchiser la société par le calcul. « Le techno-orientalisme ne vise qu’à renforcer les frontières entre nous et eux, l’est et l’ouest, les noirs et les blancs, entre les nationaux et les autres ». Shoshana Zuboff a montré que la tolérance à l’extrémisme est bien souvent un modèle d’affaire acceptable. Dans une étude sur la toxicité de Twitter, le Centre de lutte contre la haine numérique avait montré qu’une dizaine de comptes sur X pouvaient produire du contenu haineux et conspirationniste capable de rapporter… 19 millions de dollars en revenus publicitaires. « Le techno-orientalisme s’impose comme un incubateur pour l’expansion impériale afin de maximiser les revenus pour quelques personnes sélectionnées ». L’#impérialisme de X prolifère et impose sa #colonialité. Comme les projections de Mercator ont valorisé l’Occident, nous montrant un Groenland par exemple aussi grand que la Chine, quand en réalité il ne fait qu’un quart de la superficie de la Chine. L’impérialisme de X, comme l’impérialisme de l’IA rend possible un « privilège épistémique » qui « confère à une poignée d’hommes le privilège d’interpréter, de juger et de planifier l’avenir de la majorité ». Partout, une poignée d’hommes blancs parlent d’un avenir inévitable (le leur), utilisent ces outils pour diffuser leurs idées sans nuances, mégalomanes, patriarcale et coloniales influentes, sans se préoccuper du sort des autres. Derrière leurs idées rances, ils défendent avant tout leur #identité. Les néo-Nazis comme les terroristes d’ISIS tuent au nom de l’identité, comme le soulignait Paul Gilroy dans Against Race. Les médias sociaux sont devenus des paradis pour les fausses informations des extrémistes, où ils peuvent se faire les avocats de leurs agendas hystériques avec plus ou moins d’impunité. La #stupidité y est le meilleur capital, assène le philosophe.

    La coercition est forte avec les technologies. Microsoft et Google déploient des technologies de surveillance à l’encontre des Palestiniens. Saïd disait que la #déshumanisation des Palestiniens était l’un des grands héritage de l’orientalisme. Pour Arshin Adib-Moghaddam, une IA vraiment éthique devrait assurer que ses traitements et données soient auditables en accord avec les législation qui défendent les #droits_humains au niveau international, national et local. Le déploiement sans limite des technologies aux frontières, par la police et les militaires, nous montre qu’il n’en est rien.

    L’IA pour peaufiner l’oppression

    L’oppression structurelle, codifiée dans des institutions genrées et racistes, dans des normes politiques et sociales omniprésentes, s’apprête à entrer plus profondément dans nos esprits avec l’IA générative. Quand on pose des questions à ces moteurs, ils produisent certaines réponses qui sont le reflet des sociétés occidentales qui les produisent. A la question y-a-t-il un génocide à Gaza, #ChatGPT répond non. A la question peut-on torturer une personne, ChatGPT répondait par l’affirmative si cette personne venait d’Iran, de Corée du Nord ou de Syrie. Ces « #erreurs » qui n’en sont pas mais qui peuvent nous être présentées comme telles, sont bien sûr corrigées parfois. Les #modèles_de_langage galvanisent les préjudices raciaux comme le montrait l’étude menée par Valentin Hofmann (qu’on évoquait ici : https://danslesalgorithmes.net/2024/06/04/open-source-lia) qui montrait que l’IA s’adapte aux niveaux de langage de son interlocuteur ou qu’elle classe les mêmes CV différemment selon les consonances culturelles des noms et prénoms. Mais ils ne sont que les reflets des sociétés qui les produisent. Les modèles de langage sont bien les produits racistes de sociétés racistes, affirme celui qui avait dénoncé le caractère raciste de l’IA dans un précédent livre. Les corrections sont possibles, au risque d’enseigner superficiellement aux modèles à effacer le racisme, tout en le maintenant à des niveaux plus profonds. « En fait, nous sommes confrontés par une forme furtive de #technoracisme soigneusement dissimulée par un univers d’IA de plus en plus opaque ». Dans ces IA, les musulmans sont toujours associés à la violence.

    Weizenbaum nous avait prévenu : les humains sont plus enclins à se confier à une machine qu’à un humain. Et ce pourrait être exploité plus avant par les machines de coercition de demain. La CIA a beaucoup travaillé sur les drogues et outils permettant de mettre les gens en confiance, rappelle Arshin Adib-Moghaddam. Si les méthodes d’interrogation utilisées à Abu Ghraib ont été sur la sellette, le Mikolashek Report montrait par exemple que les frontières entre la torture, les abus et les techniques d’interrogations dites légitimes étaient plus poreuses que strictes. A Abu Ghraib, la torture n’était pas un accident. Les individus qui ont été torturés n’étaient pas isolés. A Abu Ghraib, les interrogatoires ne devaient pas laisser de traces sur les prisonniers et le système médical a donné ses conseils aux militaires pour y parvenir. C’est lui qui a proposé des modalités d’interrogatoires coercitives. A Abu Ghraib comme à Guantanamo Bay, des procédures ont été mises en place, comme le fait d’empiler les prisionniers nus pour profiter du fort tabou de l’homosexualité dans la culture arabe et musulmane.

    Que fera l’IA qui est déjà appelée à assister les interrogatoires de la CIA ou de la police ? Aura-t-elle encore plus que les humains la capacité de briser notre humanité, comme s’en inquiétaient des chercheurs ? Sera-t-elle l’outil parfait pour la #torture, puisqu’elle pourra créer du contexte psychologique ou informationnel pour rendre les gens toujours plus vulnérables à la #manipulation, comme des #chatbots compagnons, dressés contre nous.

    La torture à Abu Ghraib a été rendu possible parce qu’elle a épousé totalement la culture de ceux qui l’ont pratiqué. « L’histoire récente de l’IA n’apporte aucune preuve que les systèmes d’IA soient plus objectifs que les humains, à mesure qu’ils déploient les mêmes biais qu’eux, avec bien moins de responsabilité ».

    L’IA pour pour penser à notre place et prendre le contrôle des esprits

    Pour le philosophe, le contrôle de l’esprit est le Graal des systèmes d’IA. Ce que veulent ceux qui déploient l’IA, c’est qu’elle prenne le contrôle des esprits.

    Mais, dans les systèmes de domination, la résistance apparaît souvent là où on ne l’attend pas, disait Anibal Quijano. Pourtant, souligne Arshin Adib-Moghaddam, la société civile ne regarde pas suffisamment ce qui se déploie, elle semble peu impliquée dans le très dynamique secteur de l’IA militaire. Face à l’inégalité de pouvoir entre utilisateurs de l’IA et producteurs d’IA qui se sédimente avec le déploiement et l’extension des outils d’IA partout, peu est fait pour nous protéger. L’érosion lente de la #vie_privée, l’objectivation posthumaine… nous éloignent de la dé-technologisation qu’appelle de ses vœux Carissa Véliz dans son livre, Privacy is Power (Penguin, 2021).

    Pour Adib-Moghaddam, nous devrions pourtant chercher à protéger notre humanité, plutôt que de chercher à flouter les différences entre l’homme et la machine, comme l’attendent les tenants du posthumanisme. Adib-Moghaddam souhaiterait un futur qui soit post-IA, dans lequel l’IA, au moins telle que nous la connaissons aujourd’hui, n’ait pas sa place. Tant que nous la laisserons exploiter les données passées nous laisserons construire une IA fondamentalement destructrice, extractive, qui perpétue l’#irrationalité et l’agenda des conservateurs et de l’extrémisme de droite, en exploitant les données pour renforcer les différences entre un nous et un eux dans lesquels personne ne se reconnaîtra autres que les plus privilégiés.

    La promesse d’une bonne IA est centrale dans l’approche éthique que pousse la Silicon Valley, enrôlant les meilleurs chercheurs avec elle, comme ceux du MIT, du Berkman Klein Center for internet et society de Harvard. Leur travail est remarquable, mais la poursuite d’une IA éthique ne nous aide pas à trouver des restrictions au déploiement de technologies qui maximalisent la #surveillance_de_masse et la #violence_systémique. « Tant qu’il n’existera pas de #restrictions, les délibérations morales et politiques sur l’informatisation demeureront secondaires par rapport à l’impératif de profit ».

    A l’heure de l’IA, la lutte pour la #démocratie risque d’être plus essentielle que jamais et plus difficile que jamais. Le mythe de la bonne IA nous promet un monde dont les fondations et constructions sociales ne changeront pas. « L’âge de l’IA nous promet un rapport léthargique et résigné au monde ». C’est sans surprise que ceux qui refusent cette IA là sont qualifiés d’être irrationnels, radicaux ou idéalistes… Mais ne soyons pas dupes. « Il est plus facile de prendre le parti des puissants à l’heure de l’IA, alors que nous devrions prendre la direction inverse ». « Les technologies d’IA sont un danger pour nos démocraties car elles inhibent nos choix en donnant de l’impulsion aux seuls extrêmes ». Elles nous confinent dans un espace de pensée restreint. Pour Arshin Adib-Moghaddam, il nous faut reconnaître notre humanité, une humanité qui ne peut être programmée par des machines qui ne seront jamais sensibles.

    Être humain, c’est savoir se protéger

    Être humain signifie savoir se protéger de la pénétration, c’est-à-dire un droit à être laissé tranquille, seul. Nous devons réaffirmer la nécessité d’un « bouclier de la vie privée ». La critique féministe et décoloniale nous donne des armes, comme le fait Françoise Vergès par exemple en croisant les deux. Ressentir, penser, percevoir ou croire doivent rester des valeurs humaines, sans altération des machines. C’est notre #intimité même que tente d’envahir le complexe industriel de l’IA.

    Ainsi par exemple, être créatif c’est indubitablement être humain. La #créativité des machines n’est qu’un effort pour rendre confus nos sens et émotions, au profit du profit et dans une aversion de l’art comme un comportement insurrectionnel. Psycho-codifiés, TikTok, FB ou X sont des moyens d’envahir nos sanctuaires intérieurs. Les machines peuvent faire n’importe quelle tâche sans ressentir la douleur et la discipline nécessaire que l’auto-amélioration nécessite. D’où des productions sans âme, « inutiles pour l’émancipation sociale comme politique ». En associant l’art au seul profit, la matrice technologique propose de faire suffoquer l’essence même de l’art, comme s’il n’était qu’une extension technologique, qu’un moyen de contrôler la subjectivité humaine.

    De quelque endroit qu’on l’analyse, l’IA ne nous offrira aucun antidote à l’#impéralisme, au #colonialisme et à l’#extrémisme. « Nous sommes tous devenus les objets du #colonialisme_des_données extraites de nos corps mêmes ». Le colonialisme était horizontal, géopolitique dans son expansion. Le colonialisme des données, lui, est intimement vertical. Il vise à objectifier des individus vulnérables au profit des sociétés technologiques du Nord global. Les grandes entreprises exigent de nous psycho-codifier en permanence et partout. Arshin Adib-Moghaddam défend un manifeste post-IA qui seul peut gagner la bataille entre le poète et la machine, le stylo et l’épée, le modérateur biaisé et l’activiste paisible. Nous avons besoin de #justice et d’#émancipation_sociale, rien d’autre. Ce qui n’y œuvre pas n’a pas d’intérêt. L’#ignorance, l’#évitement et la #passivité que nous promettent l’IA et ses tenants, ne nous proposent aucun avenir. « Si nous avons besoin d’une bonne IA, nous avons besoin d’une bonne IA qui réponde à nos termes », qui puisse nous permettre de reprogrammer le futur plutôt que de subir la perpétuation du passé.

    Être humain, c’est savoir se protéger. Et face aux machines, l’enjeu est encore de le pouvoir.

    https://danslesalgorithmes.net/2025/12/11/le-mythe-de-la-bonne-ia
    #décolonial #IA #AI #intelligence_artificielle

    • Ce contrat est longtemps resté confidentiel avant d’être révélé, puis renouvelé, en 2019 et 2022, ce qui pose de nombreuses questions concernant le Cloud Act, le dispositif de la législation américaine qui permet le transfert des données vers les États-Unis si l’exécutif l’exige. Le fait que #Palantir travaille avec d’autres services secrets potentiellement concurrents laisse également planer le risque de failles sécuritaires.

      Ce à quoi Palantir répond en garantissant que toutes les données sont stockées sur des réseaux isolés et seuls les personnels français sont habilités à travailler dessus. Nous sommes donc condamnés à les croire sur parole.

      L’entreprise travaille également pour de nombreuses entreprises françaises du #CAC_40, son développement français s’intensifie pour normaliser son image et la rendre plus acceptable. Une porte-parole du Parti socialiste, Julie Martinez était récemment salariée chez Palantir, un mélange des genres savoureux. Depuis elle a quitté ces deux fonctions pour mieux se projeter vers une campagne municipale à la mairie de Clichy.

      En parlant de ville, je vous faisais part il y a quelques semaines d’un contrat inédit entre Palantir et la ville de Coventry en Angleterre pour la gestion de ses services publics. Les programmes d’#IA seront utilisés dans le secteur du travail social et des services à l’enfance. Palantir gagne donc des marchés dans le secteur privé et public et profite à plein de l’emballement autour de l’IA avec une capitalisation boursière qui tutoie des sommets. La guerre en Ukraine, où Palantir a immédiatement proposé à Kiev ses outils, reste un formidable terrain d’expérimentation et de déploiement de leurs capacités.

      Tout cela n’empêche pas les envolées belliqueuses d’Alex Karp qui souhaite rendre l’Amérique, son pays, "plus meurtrière" en favorisant les liens organiques entre la technologie et la puissance régalienne américaine.

      Voilà donc, en quelques mots, le portrait-robot du patron de Palantir, reconduit par la #DGSI.

      #renseignement