• Working Class Vélo, les nouveaux précaires de la livraison
    https://www.franceinter.fr/emissions/le-focus-de-la-semaine/le-focus-de-la-semaine-23-mars-2019

    Travail à la demande : avec le Collectif des Livreurs Autonomes Parisiens (Clap) et Coopcycle, coopérative contre l’ubérisation, les précaires de la livraison s’organisent. Rencontre avec Jérôme Pimot ex-livreur à vélo chez Deliveroo et consorts, révolté, militant anti-ubérisation et cofondateur du Collectif des Livreurs Autonomes de Paris (Clap) qui a pris la défense du peloton des forçats du bitume. En novembre 2018, la Cour de cassation, plus haute juridiction française, a établi un lien de (...)

    #TakeItEasy #Deliveroo #FoodTech #GigEconomy #lutte #nourriture #CLAP

  • Travailleurs du clic, les soutiers du clavier
    https://www.franceinter.fr/emissions/comme-un-bruit-qui-court/comme-un-bruit-qui-court-23-mars-2019

    Après le travail précarisé, bienvenue dans le micro-travail ! De plus en plus de plateformes proposent à des êtres humains de travailler pour des intelligences artificielles : des micro tâches de quelques minutes derrière son clavier pour quelques centimes. Sans contrat de travail ni fiche de paie, vous serez payés à la tâche, à cliquer sur toutes sortes de choses sans savoir trop pourquoi. Les temps modernes, version 2019 où il faut, non pas serrer des boulons mais identifier des objets, traduire, (...)

    #algorithme #conditions #GAFAM #GigEconomy #travail #travailleurs

  • Documentaire : plongée dans l’enfer quotidien des travailleurs du clic
    https://www.franceinter.fr/emissions/l-instant-m/l-instant-m-17-fevrier-2020

    Une passionnante série documentaire, fondée sur les travaux du sociologue Antonio Casilli, nous plonge dans le quotidien d’un nouveau prolétariat : le prolétariat numérique. On a l’impression que ça marche tout seul, Google, Facebook, Amazon ou Uber. Cette impression n’est pas un hasard, les plateformes font tout pour l’alimenter, pour ne pas montrer les petites mains qui travaillent dans l’ombre. Alors je vous recommande une série documentaire qui prouve avec brio que non, ça ne marche pas tout seul (...)

    #Google #Amazon #Facebook #Uber #algorithme #conditions #GigEconomy #travail (...)

    ##travailleurs

  • Internet Governance Forum - Christoph Busch: Faire Regeln für die Plattform-Ökonomie finden
    https://www.igf2019.berlin/IGF/Redaktion/DE/Artikel/faire-regeln-fuer-plattform-oekonomie.html

    26.08.2019 - VOICES ON INTERNET GOVERNANCE - Christoph Busch: Faire Regeln für die Plattform-Ökonomie finden

    Einleitung

    Ob im Online-Handel oder bei Dienstleistungen: Digitale Plattformen krempeln ganze Branchen um. Der Rechtsprofessor Christoph Busch erläutert im Interview, welche Mechanismen dabei wirken und wo er Regelungsbedarf sieht.
    Digitale Plattformen prägen die Wirtschaft immer stärker. Was kennzeichnet diese Entwicklung?

    Der Aufstieg der Plattform-Ökonomie ist ein tiefgreifender Strukturwandel auf elektronischen Märkten. In der Frühphase des World Wide Web lautete ein beliebter Slogan „Cut out the middleman!“ Man erwartete, dass Anbieter ohne Vermittler – etwa Zwischenhändler – mit einem weltweiten Kundenkreis in Kontakt treten würden. Wenn man sich elektronische Märkte heute ansieht, ist allerdings das Gegenteil passiert: Digitale Intermediäre, die den Zugang zum Kunden vermitteln, gehören zu den wichtigsten und dominanten Akteuren.
    Wie kommt es dazu?

    Zunächst sind Plattformen in vielerlei Hinsicht sehr attraktiv – für Kunden ebenso wie für Anbieter. Denken Sie an ein kleines, inhabergeführtes Hotel. Über Buchungsplattformen kann es weltweit Kunden erreichen, viel mehr noch als über seine eigene Webseite. Zudem übernehmen Plattformen häufig weitere Dienstleistungen, zum Beispiel Zahlungsabwicklung, Bewertungen oder – beim Internethandel – den Versand. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen eröffnen sie einen Zugang zu Märkten, den diese aus eigener Kraft kaum erreichen könnten.
    …Aber?

    Diese Vorteile haben einen Preis: Abhängigkeiten entstehen. Etwa dann, wenn ein Mittelständler ein Großteil seines Umsatzes auf einer bestimmten Plattform generiert. Plattformen präsentieren sich häufig als Marktplätze, als neutrale Infrastruktur, auf der sich Anbieter und Nachfrager treffen können. Doch ganz so frei ist das Spiel von Angebot und Nachfrage nicht. Die Plattformbetreiber steuern durch ihre Algorithmen, welche Empfehlungen oder Rankings den Kunden angezeigt werden.

    Das birgt zumindest die Gefahr, dass die Ergebnisse durch eigene Interessen der Plattform verzerrt werden. Wenn Plattformen sich zwischen Anbieter und Kunden schieben, verlieren die Anbieter zudem ihre direkte Kundenschnittstelle.
    Ein Beispiel?

    Wenn Sie ein Hotel über eine Buchungsplattform buchen, wird die Kommunikation über die Plattform geleitet, häufig auch die Zahlung. Mitunter verfügt das Hotel dann gar nicht mehr über direkte Kontaktdaten des Kunden. Die Plattform steuert also den Zugang zum Kunden und wird zum Gatekeeper.
    Was folgt aus dieser Entwicklung?

    Die Kundenbindung lockert sich. Viele Kunden, die zum Beispiel ein Produkt über Amazon bei einem Dritthändler erworben haben, würden wahrscheinlich sagen, dass sie „bei Amazon“ gekauft haben. In der Tat helfen Plattformen den Kunden ja auch dabei, sich in einem unübersichtlichen Angebot zu orientieren – sie reduzieren die Suchkosten. Aus Sicht der Anbieter oder Händler führt das allerdings dazu, dass sie zum Zulieferer der Plattform degradiert werden.
    Sehen Sie darin eine branchenübergreifende Tendenz?

    Die Entwicklung ist im Onlinehandel oder bei Buchungsplattformen weit vorangeschritten. Ich denke, dass die Plattformökonomie in viele Branchen vordringt – auch deshalb, weil sie Erfolg mit vergleichsweise geringen Investitionen ermöglicht. Sie müssen zum Beispiel kein Filialnetz aufbauen, sondern nur eine Vermittlungsplattform.

    Auch das ist aufwändig genug. Aber Sie können Netzwerkeffekte erzielen: Je mehr Kunden da sind, desto attraktiver wird die Plattform für die Anbieter. Je mehr Anbieter da sind, desto attraktiver wird sie für die Kunden. Ähnliche Entwicklungen gibt es bei Mobilitätsdienstleistungen, bald vielleicht im Bildungs- oder Gesundheitsbereich. Auch Banken sorgen sich, eines Tages nur noch Zulieferer von Plattformen für Finanzdienstleistungen zu sein.
    Braucht es neue Regeln für Plattformen?

    Ich sehe Handlungsbedarf. Aber die Frage ist, welche Instrumente geeignet sind – und wie und wo diese am besten ansetzen. Für eine evidenzbasierte Politik ist vielleicht auch weitere ökonomische Forschung nötig.

    Bislang stand vor allem das Kartellrecht im Mittelpunkt der rechtspolitischen Debatte. Es wurden bereits wichtige Schritte unternommen, um die Wettbewerbsregeln an die geänderten Rahmenbedingungen auf digitalen Märkten anzupassen. Um Marktmacht zu ermitteln, kann beispielsweise jetzt auch die Datenmacht, der Zugang zu wettbewerbsrelevanten Daten berücksichtigt werden.

    Das Kartellrecht ist ein starkes Instrument, greift aber nur punktuell und im Nachhinein ein. Auch sind die Verfahren oft sehr langwierig. In jüngster Zeit wird daher häufiger gefordert, klare Regeln für Plattformen schaffen, die unabhängig von Marktmacht gelten.
    Gibt es die noch nicht?

    In Europa wurde gerade ein wichtiger erster Schritt unternommen: Im Juni 2019 wurde die sogenannte Platform-to-Business-Verordnung verabschiedet. Sie betrifft das Verhältnis zwischen Plattformen und gewerblichen Nutzern.

    Plattformen müssen in Zukunft zum Beispiel Änderungen ihrer Geschäftsbedingungen rechtzeitig ankündigen. Kontensperrungen müssen begründet werden. Bei Rankings sollen die wichtigsten Kriterien klar und verständlich angegeben werden. Wenn Plattformen Anbieter unterschiedlich behandeln, müssen sie das offenlegen. Was die Verordnung allerdings nicht regelt, ist die Frage des Zugangs zu Daten.
    …Die Idee, dass Plattformen bestimmte Daten auch anderen zugänglich machen sollten, etwa für Anwendungen beim maschinellen Lernen.

    Mein Eindruck ist, dass diese Debatte noch etwas grobmotorisch geführt wird. Die Idee klingt zunächst fair und gerecht: Datenreiche Unternehmen sollen datenarmen Unternehmen Zugang gewähren. Ich denke, hier sollte stärker differenziert werden: Um welche Daten handelt es sich? Zu welchem Zweck sollen sie genutzt werden? Auf Plattformen fallen große Mengen unterschiedlicher Daten an: Transaktionen, Adressen, Zahlungen, Bewertungen und vieles mehr.

    Ein Beispiel: Ein Hotel möchte Kunden, die dort schon einmal übernachtet haben, auf ein Sonderangebot hinweisen. Es kann seine Kunden aber nicht direkt ansprechen, weil die E-Mail-Adressen nur bei der Plattform liegen. Hier steht das Datenschutzinteresse der Kunden dem Datenzugang gegenüber. Diese Interessen müssen in einen Ausgleich gebracht werden.

    In aggregierter Form zeigen die auf Plattformen anfallenden Daten auch größere Trends an. Eine Buchungsplattform könnte etwa auswerten, welche Städte bei Reisenden im Aufwind sind und die Daten als Quelle für neue Geschäftsmodelle nutzen. Manche Daten fallen nur deshalb an, weil die Plattform erhebliche Investitionen in die digitale Infrastruktur getätigt hat. In diesen Fällen steht das Investitionsinteresse der Plattform dem Datenzugang gegenüber. Andere Daten fallen eher als Nebenprodukt an. Hier lässt sich meines Erachtens schon eher darüber nachdenken, dass sie weitergegeben werden müssen.
    Wie kann man sich einen solchen Datenzugang praktisch vorstellen?

    Auch das hängt davon ab, wozu die Daten genutzt werden sollen. Bei Finanzdienstleistungen ist ein solches Recht bereits stärker verwirklicht. Die neue EU-Richtlinie für Zahlungsdienste verpflichtet Banken zur Einrichtung einer Software-Schnittstelle, um Drittanbietern Zugang zu Kontodaten zu gewähren, wenn Kunden das möchten. Wer mehrere Konten besitzt, kann zum Beispiel eine Kontostands-App nutzen und die Kontobewegungen gesammelt einsehen.

    Man könnte überlegen, ob ein solches Modell auch in anderen Bereichen umgesetzt werden soll. Zum Beispiel gibt es auf verschiedenen Plattformen jeweils eigene Bewertungssysteme. Händler wollen natürlich auf einen Blick sehen, wie sich die Bewertungen entwickeln und früh erfahren, wenn ein Problem auftritt. Hier könnte eine Aggregator-App helfen, die Bewertungen von verschiedenen Plattformen zusammenführt. Dafür ist aber ein Echtzeit-Zugang zu den Daten der einzelnen Plattformen erforderlich. Ob dies möglich ist, hängt im Moment an den – häufig sehr restriktiven –Nutzungsbedingungen der Plattformen.

    Oder denken Sie an ein Hotel, das eine bestimmte Buchungsplattform verlassen und zu einem Wettbewerber gehen möchte. Es hat vielleicht zweihundert gute Bewertungen, muss auf der neuen Plattform aber bei Null anfangen, wenn es die Bewertungen nicht mitnehmen kann. Es verliert also sein Reputationskapital. Da stellt sich die Frage, ob für Unternehmen eine Portabilität von Reputationsdaten gewährleistet sein sollte. Die vom Bundeswirtschaftsministerium eingesetzte Kommission „Wettbewerbsrecht 4.0“ hat unlängst einige gute Vorschläge gemacht, wie solche Probleme gelöst werden könnten. Für eine evidenzbasierte Politik ist aber vielleicht weitere ökonomische Forschung nötig, um sachgerechte Lösungen zu finden.
    Wie sollte das Zusammenspiel von Plattformen und Unternehmen aus Ihrer Sicht aussehen?

    Die erwähnte Plattform-Verordnung der EU trägt den etwas sperrigen Titel „Förderung von Fairness und Transparenz für gewerbliche Nutzer von Online-Vermittlungsdiensten". Das sind große Begriffe, aber um Transparenz und Fairness geht es hier – heruntergebrochen auf viele einzelne Problemlösungen.

    Die Plattform-Verordnung setzt vor allem auf Transparenz, also klare Bedingungen, unter denen Anbieter auf einer Plattform tätig sind. Die Beteiligten wissen dann, worauf sie sich einlassen, wer wann die Regeln verändern kann oder was die Plattform mit den Daten aus Transaktionen machen darf.

    Es ist aber fraglich, ob Transparenz alleine ausreicht, um faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten. In einigen Bereichen sind vielleicht auch materielle Fairnessregeln erforderlich, etwa wenn es darum geht, ob Plattformen eigene Produkte bevorzugen dürfen oder nicht.

    Wichtig ist dabei auch: Wir haben es mit Plattformen zu tun, die häufig weltweit tätig sind. Also müssen Lösungen mindestens auf europäischer Ebene gefunden werden, vielleicht auch darüber hinaus, etwa im Rahmen der OECD.

    Christoph Busch ist Professor für Privat- und Wirtschaftsrecht an der Universität Osnabrück. Er forscht zu Innovation und Regulierung in der Plattformökonomie und ist Mitglied der Expertengruppe zu digitalen Plattformen der EU-Kommission.

    #platform-capitalism #internet

  • TripAdvisor : The New Bully on the Travel Information Block ? – Rick Steves’ Travel Blog
    https://blog.ricksteves.com/blog/tripadvisor-the-new-bully-on-the-travel-information-block


    Voici une petite collection d’articles qui montrent pourqoui tu perds quand tu construis ton modèle d’affaires sur les offres gratuites des grandes plateformes. J’ai essayé de comprendre pourquoi d’un jour à l’autre un guide berlinois n’a plus de clients. C’est Tripadvisor qui lui a supprimé les infos nécessaires pour le contacter. Je viens de découvrir que cette plateforme pratique depuis l’an 2000 les choses auquelles il faut s’attendre si on utlise les services d’Alphabet, d’Uber, d’Airbnb et d’Amazon.

    I find more and more small hotels offering a free breakfast to people who promise to write kindly about them on TripAdvisor. Conversely, several hoteliers have told me that occasionally guests threaten them with a bad review unless the hotel gives them a deep discount.

    How does Airbnb detect and hide email addresses and websites in messages ? - Quora
    https://www.quora.com/How-does-Airbnb-detect-and-hide-email-addresses-and-websites-in-messages


    Wer’e only in it for the money - ou comment transformer les expressions régulières en arme contre les PMU

    They are using regular expressions mainly.

    If you are a power user on Airbnb, you must have been approached by users who want you to contact them directly. The community has been coming with very creative solutions to circumvent that kind of problem, solutions that are very hard to catch with a RegExp.
    For example:
    john d o t smith at thebiggestsearchengineintheworld d o t c o m
    + one hello $3 hello $4 hello $7 hello (you get it)
    If have seen that type of approach times and times over.

    TripAdvisor accused of deleting reviews with rape, assault - Business Insider Deutschland
    https://www.businessinsider.de/tripadvisor-rape-assault-reviews-deleted-report-2017-11?r=US&IR=T
    Ce sont les hôtels qui paient, alors il ne faut pas nuire à leur réputation.

    What You Don’t Know About TripAdvisor – Choking on a Macaron – Medium
    https://medium.com/choking-on-a-macaron/what-you-don-t-know-about-tripadvisor-15d31d745bdc
    Cette étatsuniennen propose des visites guidées de Paris. Elle explique l’essentiel.

    What Every Travelers Needs to Know about TripAdvisor

    1. Created in 2000, TripAdvisor built its brand on the trademark “World’s most trusted travel site”. But after countless lawsuits in multiple countries, by 2013 TripAdvisor quietly removed the words “trusted” as well “honest” from all of its website marketing (now it’s just the “World’s largest travel site”).

    2. An entire industry of “reputation management” companies exists which businesses can hire to create highly believable fake reviews, “fix” their reputation if they’ve received bad reviews, or sabotage their competitors. To prove how easy this is, an Italian magazine got a fake restaurant that doesn’t even exist to #1 in the restaurant ratings.

    3. Even when reviews are posted by honest travelers, there are many good reasons why these are still completely useless to the average traveler when trying to plan a trip (and how spending hours trying to decipher them is a waste of precious time).

    4. Hotels which opt to pay for TripAdvisor’s hefty “Business Listing” package get preferential treatment, increased visibility and “access to traffic”, no matter their reviews, rankings and ratings by travelers.

    5. Hotels can’t ask for their listing to be removed, but unless they pay for the pricey Business Listing subscription TripAdvisor removes the hotel’s contact information (phone number and website) from the listing (so users have to go on Google to find their phone and website).

    6. Hotels, restaurants and other small businesses can lose a significant part of their business if they receive fake negative reviews or get red-flagged by TripAdvisor for “suspicious activity”, yet they often have no recourse except to take the website to court, and many simply don’t have the financial resources to do so.

    7. TripAdvisor prominently positions the tours and activities which can be booked through Viator, a company it bought in 2014, at the top and center of their pages. These companies listed on Viator pay 20–30% commissions. So TripAdvisor is blatantly promoting their own companies’ business listings above companies which are independent, even if the latter have better reviews and ratings by the anonymous users.

    8. TripAdvisor encourages travelers to book directly through its own website booking system, but takes zero responsibility for any issues with the service booked when travelers experience problems (ie overcharged on their credit card, show up with a booking confirmation but the hotel has no record, etc). This is compounded when booking through TripAdvisor for tours, because they then go through Viator’s system instead of directly to the actual tour company.

    Le musellement des clients fait peur. Je ne réserverai jamais quoi que ce soit par une de ces plateformes.

    Hotelbewertung auf Tripadvisor : Gammelhotel verlangt Strafgebühr von Gästen | STERN.de
    https://www.stern.de/reise/europa/hotelbewertung-auf-tripadvisor--gammelhotel-verlangt-strafgebuehr-von-gaesten-

    Ein britisches Ehepaar bezeichnete ein Hotel als „heruntergekommene und stinkende Bruchbude“. Der Hotelier reagierte prompt: Er belastete ihre Kreditkarte mit dem Dreifachen des Zimmerpreises.

    Voici quelques billets d’utilisateurs désespérés.

    Were website links/phones numbers removed from listings ? - TripAdvisor Support Message Board
    https://www.tripadvisor.co.za/ShowTopic-g1-i12105-k11392052-Were_website_links_phones_numbers_remov

    CPD212, 24 Mar 2018, 13:00

    Guys hi,
    Yesterday i’ve noticed that website link and phone # are missing from our listing.
    I’ve checked other things to do listings and none have website link and phone # listed.
    Did TA removed them?
    Not sure if it’s IP specific, but we are in USA, NYC.

    My email, website and contact details are missing from my TA - TripAdvisor Support Message Board
    https://www.tripadvisor.co.uk/ShowTopic-g1-i12105-k11413010-My_email_website_and_contact_details_ar

    Adrian R, 30 Mar 2018, 18:21

    I have been a member of TA for over 5 years and have taken a lot of time to gather reviews from satisfied clients for my London taxi tours. I am now very frustrated that my contact details have been deleted from my page. When I phoned TA, I was told they were updating their algorithms and the information would be put back afterwards. It is now over a week and still the information is missing. If clients click on ’improve this listing’ details are there, but not all people would know that. I have lost a considerable number of bookings because clients do not know how to contact me. I notice it is not just my details missing but other tours in London also. Also, TA have changed the listings and how they rate them. Although my listing has gone up, there are some that have far less reviews and are literally a couple of slots back from mine? I am not sure what TA are doing but can someone throw any more light on the situation and perhaps if TA read this they can reassure owners that this is a temporary ’blip’.

    Why has TripAdvisor removed all our website links ? - TripAdvisor Support Forum
    https://www.tripadvisor.co.nz/ShowTopic-g1-i12105-k11418402-Why_has_TripAdvisor_removed_all_our_web

    Luke C, 2 Apr 2018, 4:32 AM

    TripAdvisor has recently removed all the website links and contact info from all of my listings of which we have 7 different attractions. Does anyone have any ideas about why they might have suddenly done this? They haven’t emailed in regards to the removal. Thanks!

    Il y en a qui disent byebye à Tripadvisor parce qu’ils peuvent se le permettre.

    Und Tschüss TripAdvisor… › Bundeskater und Bundeskatze stromern herum
    http://blog.gierth.name/blog/2014/09/24/und-tschuess-tripadvisor

    Habe ich mich doch endlich mal aufgerafft eine positive Bewertung auf TripAdvisor zu schreiben. Es ging dabei um Dolphin Pacific Diving aus Vava’u, mit denen wir bei den Walen waren.

    Der Beitrag ist nie veröffentlicht worden und war plötzlich aus meinem Profil verschwunden. Verwundert hab ich dann an Tripadvisor geschrieben und folgende Antwort erhalten:

    “Hallo,

    vielen Dank, dass Sie sich mit TripAdvisor in Verbindung gesetzt haben.

    Ihre Bewertung wurde aller Wahrscheinlichkeit nach von unseren automatischen Filtern abgefangen. Diese Filter fangen Beiträge ab, die verdächtig erscheinen. Leider können wir keine Einzelheiten zu den Gründen für die Entfernung angeben und können Ihren Beitrag nicht veröffentlichen.

    Wir legen jedoch großen Wert darauf, dass andere Reisende Ihre Meinung erfahren. Aus diesem Grund möchten wir Sie darum bitten, Ihren Beitrag erneut zur Veröffentlichung auf unserer Seite einzusenden. Wir möchten Sie an dieser Stelle auch auf unsere Richtlinien für Reisebewertungen hinweisen: http://www.tripadvisor.de/pages/userrev_rules.html

    Wir entschuldigen uns für den Umstand und hoffen, dass Sie unser Bemühen, ausschließlich objektive und unvoreingenommene Informationen zu veröffentlichen, zu schätzen wissen.

    Mit freundlichem Gruß,

    Name entfernt”

    Ich liebe es, wenn im Hintergrund Algorithmen werkeln und Meinungen zensieren aber das Unternehmen nicht damit rausrücken will, warum der Bericht abgelehnt wurde. Ich für mich habe damit beschlossen, dass TripAdvisor für mich gestorben ist. Wer sich hinter ungenannten Algorithmen versteckt, dem trau ich nicht. Denn ich weiß nicht, wie viele wirklich relevante Bewertungen so von irgendwelcher Software einfach einbehalten wurden – und die Schreiber nichts davon wissen.

    Außerdem ist mir meine Zeit zu kostbar um gegen ein Script anzuschreiben was meine Art der Meinungsäußerung nicht mag. Ich möchte authentische Meinungen lesen und keine weichgespülte Langeweile, die sich hinter sogenannter Objektivität versteckt.

    Tschüss TripAdvisor…

    Conclusion - si tu veux jouer avec les grands, tu vas prendre des coups tant que tu n’a pas encore leur taille.

    Social Media ads are a bad deal for small businesses and individuals / Boing Boing
    https://boingboing.net/2018/04/30/social-media-ads-are-a-bad-dea.html

    #platform-capitalisme #tourisme #Berlin #Paris #visites_guidées