• "#Sous-traitance" de la #politique_migratoire en Afrique : l’Europe a-t-elle les mains propres ?

    Depuis 2015, l’Union européenne a renforcé sa coopération avec l’Afrique pour lutter contre les migrations « irrégulières » et bloquer les migrants avant qu’ils ne traversent la Méditerranée. Mais l’Europe a-t-elle les mains propres dans cette « sous-traitance » de sa politique migratoire ?

    https://www.franceculture.fr/emissions/dimanche-et-apres/dimanche-et-apres-emission-du-dimanche-23-juin-2019
    #externalisation #asile #migrations #réfugiés #Afrique #Europe #EU #UE #frontières #contrôles_frontaliers

    Ajouté à la métaliste
    https://seenthis.net/messages/731749

    ping @karine4 @isskein


  • Blanche Gardin : „La technologie s’est accaparé nos rêves“
    http://www.piecesetmaindoeuvre.com/spip.php?page=resume&id_article=1143

    Voici l’extrait d’un monologue de Blanche Gardin à propos de la technologie (ici) où la comédienne explique à des centaines de spectateurs ce qu’est « la honte prométhéenne ». C’est-à-dire la honte des hommes - limités, faillibles et fragiles - devant l’inhumaine perfection des machines qu’ils fabriquent. On doit le concept au philosophe Günther Anders, dans son livre L’Obsolescence de l’homme, publié en 1956 et traduit en français en 2002, par L’Encyclopédie des nuisances et les Editions Ivrea. Blanche Gardin démontre aux spectateurs qu’à rebours du surcroît de puissance et d’autonomie que nous vendent les fabricants de machines, le technicole contemporain, à la merci de ses prothèses technologiques, est en fait un homme diminué par rapport à ses ancêtres de l’âge de pierre. Que Blanche Gardin soit la (...)

    https://static.blog4ever.com/2017/04/828127/artvideo_828127_7913840_201810145223824.mp4

    #Nécrotechnologies


  • #Aufstehen: Die krachende Niederlage der ‚Volksparteien‘
    https://vimeo.com/342736057

    Die ‚Volksparteien‘ haben bei den Europawahlen eine krachende Niederlage kassiert. Aufstehen war nie nötiger als jetzt. Die Grünen bereiten sich auf eine Koalition mit der CDU/CSU vor. Aber den Klimawandel stoppt man nicht mit der Lobby für Reiche und Konzerne, die unsere Umwelt stärker schädigen als Menschen mit kleinem Geldbeutel.
    Mit dem Rücktritt von Andrea Nahles als Partei-und Fraktionsvorsitzende ist die SPD in Panik. Es reicht aber nicht Köpfe auszutauschen. Die SPD muss wieder sozialdemokratische Politik machen statt für Konzerne und Superreiche. Auch DIE LINKE muss sich fragen warum sie von der Schwäche der SPD nicht profitiert.

    #Allemagne #politique


  • Riotmama » you know you been in Germany too long when….
    https://blogs.taz.de/riotmama/2019/05/13/you-know-you-been-in-germany-too-long-when

    There are lots of little signs you’ve been in Germany too long, like you go home and everyone’s telling you off for being rude to waitresses and you’re like what, I don’t know her, why would I tell her how long I’m staying in London for, it’s totally irrelevant information, she doesn’t need to know, or you are genuinely shocked at how shit the trains are or you think everyone should put a fucking coat on because it’s fucking Winter for fuck’s sake people or you keep on saying blanket and you mean duvet and your mum’s like I don’t have any blankets and you’re like what is literally wrong with you but here are THE TWO BIGGEST SIGNS

    – You feel rude saying „you“ to people, like strangers, just because it rhymes with Du, it feels almost like a penis has entered the conversation, so naked and ugly and exposed and you start trying to avoid the word „you“ altogether by putting everything in the passive voice

    – You tell anecdotes like this „So my female cousin told my male cousin she was getting married and my male cousin asked my female cousin if our other male cousin was going to come and my female cousin wasn’t sure because she said our male cousin might be travelling“ or „The female doctor told the male doctor I could go home but the male doctor isn’t so sure“ or even „My female neighbour came to pick up a package the other day and she told me her female landlord has reduced their rent because of the front doorbell not working for so long.“

    THAT’S WHEN YOU KNOW IT’S TIME TO GO HOME

    ... euh ... qu’est-ce que je fais moi?

    #Allemagne #culture #politique_du_genre


  • Conflit aux urgences : « Nous ne nous arrêterons que lorsque nous aurons obtenu ce que nous voulons »
    https://www.bastamag.net/Urgences-greve-hopital-CHU-urgentistes-soignants-Agnes-Buzyn-sante-mouveme

    Parti de la base, des aides-soignants et des infirmières, le mouvement des urgences n’a cessé de s’étendre depuis trois mois, avec près de 120 services concernés. En réponse à l’indifférence du gouvernement, la contestation s’est aussi durcie. Les enjeux du bras de fer engagé par les soignants face à un ministère de la #Santé_apathique sont cruciaux : être en mesure soigner celles et ceux qui en ont besoin dans de bonnes conditions, sortir de l’épuisement et d’un sous-effectif permanent, pouvoir de nouveau (...)

    #Résister

    / A la une, #Politique, #Luttes_sociales, #Menaces_sur_la_santé_publique, #Reportages, #Conditions_de_travail, Santé , Services (...)

    #Services_publics


  • BERÜHMTE ZITATE - Wolfgang Neuss
    http://www.quotez.net/german/wolfgang_neuss.htm

    Wolfgang Neuss (1923-1989)

    deutscher Kabarettist und Schauspieler

    Überprüft

    „Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schützen und die Verfassung vor ihren Schützern.“ - Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 467
    „Man muss die Leute belügen, damit sie die Wahrheit herausfinden.“ - Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 281
    „Nieten sind wichtig, wenn wir das Schiff wieder klar kriegen wollen.“ - Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 106
    „Seit ich Kommunist bin, lassen die mich da drüben nicht mehr rein.“ - Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 602
    „Zur Produktion eines Schriftstellers gehören nicht nur Bücher, sondern auch Gedanken.“ - Der totale Neuss, Hamburg 1997, S. 22

    Zugeschrieben

    „Auf deutschem Boden darf nie wieder ein Joint ausgehen!“
    „Leben wir noch in der Nachkriegszeit oder schon wieder in der Vorkriegszeit?“ (1949)
    „Die einzige abartige Veranlagung, die ich kenne, wird vom Steueramt verschickt.“
    „Die Nordsee ist umgekippt - hat mal jemand nen Lappen?“
    „Die von der CDU werden noch so lange machen, bis der liebe Gott aus der Kirche austritt.“
    „Eine Frage schwirrt mir durchs Hirn: Kann man so geschickt schweigen, dass man verstanden wird?“
    „Es genügt nicht, keine Meinung zu haben. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.“
    „Galgenhumor ist die Kunst, sich den Ast zu lachen, auf dem man sitzt.“
    „Heut mach’ ich mir kein Abendbrot, heut mach ich mir Gedanken.“
    „Ich fühle mich irre gesund. Achten Sie auf das Wort: irre.“
    „Ich hab nie aufgehört von unten anzufangen.“
    „Ich lache Tränen, heule Heiterkeit. Ich schöpfe Trost aus mancher Leute Traurigkeit.“
    „Ich merkte, dass ich Witze besser erzählen konnte als die, von denen ich sie hatte.“
    „Ich rauche den Strick an dem ich hängen würde.“
    „Männer sind die einzigen Säugetiere, die man mehrmals ausnehmen kann.“
    „Stell Dir vor, es geht, und keiner kriegt es hin.“
    „Wir müssen Hitler so lange wiederholen, bis er ein Hit ist... ab 5.45 Uhr wird zurückgelächelt.“

    #Allemagne #humour #politique #cabaret


  • Reden unter dem Bundesadler : Student beim Planspiel im Bundestag - Tempelhof-Schöneberg
    https://www.berliner-woche.de/tempelhof-schoeneberg/c-politik/student-beim-planspiel-im-bundestag_a219295

    Yannick Schmitz (rechts) nahm auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Jan-Marco Luczak am Planspiel „Jugend und Parlament“ teil.Foto: Bundestagsbüro Jan-Marco Luczak

    Voici un déja vu - je me demande pourqoui il y a toujours des jeunes qui à l’age de 18 ans ont l’air d’en avoir 50. Heureusement ils ne seront toujours une petite minorité et il y aura toujours d’autres jeunes qui leur font comprendre que leurs idées réactionnaires ne font pas l’unaimité.

    L’article nous informe sur un développement positif : la droite n’arrive plus à recruter assez de fonctionnaires chez les lycéens et doit embaucher un étudiant d’université pour le job du chef des élèves de droite.

    Anfang Juni hatten 360 Jugendliche beim Planspiel „Jugend und Parlament“ wieder die Möglichkeit, in die Rolle von Abgeordneten zu schlüpfen. Im Plenarsaal des Bundestags diskutierten sie über Gesetze. Darunter auch Yannick Schmitz, der auf Einladung des Lichtenrader CDU-Abgeordneten Jan-Marco Luczak kam.

    Der 18-Jährige studiert Jura an der Humboldt-Universität und kann bereits einige politische Erfahrungen vorweisen. Seit Dezember ist er Kreisvorsitzender der Schülerunion Tempelhof-Schöneberg und seit März stellvertretender Landesvorsitzender der Schülerunion Berlin. Darüber hinaus arbeitet er als studentischer Mitarbeiter im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses.

    „Ich habe zwar schon öfter Reden mit Anzug und Krawatte vor einem kleinen Publikum gehalten, aber noch nie unter dem Bundesadler. Das war mein persönliches Highlight. Außerdem war es aufregend zu sehen, wie nah das Planspiel an der Realität ist“, lautete sein Fazit nach vier Parlamentstagen. Ihm sei deutlich geworden, dass viele Jugendliche mit hohen Idealvorstellungen ohne jegliche Kompromissbereitschaft an Themen rangehen. Dadurch sei das Ringen um gemeinsame Positionen schwierig gewesen.

    #Allemagne #Berlin #Lichtenrade #droite #CDU #jeunesse #politique


  • Scheuerwehr-Tour durch 16 Bundesländer – das sind die Stationen
    https://www.taxi-times.com/scheuerwehr-tour-durch-16-bundeslaender-das-sind-die-stationen

    Der Bundesverband Taxi und Mietwagen e.V. begibt sich zwischen 11. und 28. Juni auf Deutschlandtour. Wir zeigen, an welchen Tagen welche Stadt angefahren wird.

    Jeden Tag (außer am Wochenende) wird mindestens eine Landeshauptstadt angefahren, wo dann eine etwa einstündige Mahnwache meist direkt vor der Staatskanzlei abgehalten wird. „Wir bitten die Landesregierung zum (öffentlichen) Gespräch“, heißt es aus Reihen des Bundesverbands. Das Ziel: Solidarität und Unterstützung der Länder gewinnen.

    Als Fahrer der Tour hat sich Rolf Feja, Berliner Taxiunternehmer und Vorstandsmitglied der Innung des Berliner Taxigewerbes e.V. zur Verfügung gestellt.

    Das sind die Stationen (Änderungen vorbehalten)

    Dienstag 11.6. Brandenburg
    Uhrzeit: 10 Uhr
    Adresse: Landtag von Brandenburg, Alter Markt 1, 14467 Potsdam
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme: Staatssekretärin Ines Jesse
    Update am 11.6.: Hier geht´s zum Bericht über Tag 1
    Medien: Taxi Times; RBB 24, BZ, svz, neues deutschland, moz; PNN

    Mittwoch 12.6. Mecklenburg-Vorpommern
    Uhrzeit: 10.30 Uhr
    Adresse: Staatskanzlei, Schlossstr. 2-4, 19053 Schwerin
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme: niemand
    Medien: Taxi Times; Schwerin Lokal

    Donnerstag 13.6. Schleswig Holstein
    Uhrzeit: 10 Uhr
    Adresse: Staatskanzlei, Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Sprecher Landesverband: Vorstand Thomas Krotz
    Politische Teilnahme: Dirk Schrödter (Chef der Staatskanzlei), Kai Vogel (SPD) und Lorenz Gösta Beutin (Die Linke)
    Medien: Taxi Times;Kieler Nachrichten

    Donnerstag 13.6. Hamburg
    Uhrzeit: 15 Uhr
    Adresse: Rathaus, Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme: niemand
    Medien: Taxi Times, ansonsten keine Resonanz

    Freitag 14.6. Bremen
    Uhrzeit: 10.30 Uhr
    Adresse: Bahnhofsvorplatz, Westseite, Bremen
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme: Bürgermeister Carsten Sieling
    Medien: Taxi Times, ansonsten keine Resonanz

    Montag 17.6. Hessen
    Uhrzeit: 10 Uhr
    Adresse: Staatskanzlei, Georg-August-Zinn-Straße 1, 65183 Wiesbaden
    Sprecher Bundesverband: RA Herwig Kollar, Mitglied des Vorstands
    Politische Teilnahme: Tarek Al-Wazir, Minister für Wirtschaft und Verkehr in Hessen
    Medien: Taxi Times;

    Montag 17.6. Rheinland Pfalz
    Uhrzeit: 14 Uhr
    Adresse: Staatskanzlei, Peter-Altmeier-Allee 1, 55116 Mainz
    Sprecher Bundesverband: RA Herwig Kollar, Mitglied des Vorstands
    Politische Teilnahme: Inge Degen, Ständige Vertreterin des Chefs der Staatskanzlei
    Medien: Taxi Times

    Dienstag 18.6. Baden-Württemberg
    Uhrzeit: 10 Uhr
    Adresse: Staatsministerium, Richard-Wagner-Straße 15, 70184 Stuttgart
    Sprecher Bundesverband: RA Herwig Kollar, Mitglied des Vorstands
    Politische Teilnahme: niemand erschienen
    Medien: Taxi Times

    Mittwoch 19.6. Bayern
    Uhrzeit: 10 Uhr
    Adresse: Staatskanzlei, Politystr. / parallel zum Franz-Josef-Strauß-Ring, 80539 München
    Sprecher Bundesverband: Frank Kuhle, Mitglied des Vorstands
    Politische Teilnahme: Nicole Gohlke, Bundestagsabgeordnete (Die Linke)

    Donnerstag 20.6. Thüringen
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Regierungsstraße 73, 99084 Erfurt
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Freitag 21.6. Sachsen
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Archivstraße 1, 01097 Dresden
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Montag 24.6. Nordrhein-Westfalen
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Horionpl. 1, 40213 Düsseldorf
    Sprecher Bundesverband: RA Thomas Grätz, Geschäftsführer
    Politische Teilnahme (angekündigt): Hendrik Wüst, Verkehrsminister

    Dienstag 25.6. Saarland
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei,Am Ludwigsplatz 14, 66117 Saarbrücken
    Sprecher Bundesverband: RA Thomas Grätz, Geschäftsführer
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Mittwoch 26.6. Sachsen-Anhalt
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Hegelstraße 42, 39104 Magdeburg
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Donnerstag 27.6. Niedersachsen
    Uhrzeit: 10 Uhr
    Adresse: Staatskanzlei, Planckstraße 2, 30169 Hannover
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): Ministerpräsident Stephan Weil

    Freitag 28.6. Berlin
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Rotes Rathaus, Rathausstraße 15, 10178 Berlin
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Hinweis in eigener Sache: Diese Meldung können Sie auch in unserer Taxi Times-App nachlesen. Jetzt kostenlos runterladen.

    Das sind die Stationen:

    Dienstag 11.6. Brandenburg
    Uhrzeit: 10 Uhr
    Adresse: Landtag von Brandenburg, Alter Markt 1 14467 Potsdam
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): Staatssekretärin Ines Jesse

    Mittwoch 12.6. Mecklenburg-Vorpommern
    Uhrzeit: 10.30 Uhr
    Adresse: Staatskanzlei, Schlossstr. 2-4, 19053 Schwerin
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Donnerstag 13.6. Schleswig Holstein
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Düsternbrooker Weg 104, 24105 Kiel
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Donnerstag 13.6. Hamburg
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Rathaus, Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Freitag 14.6. Bremen
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Rathaus, Am Markt 21, 28195 Bremen
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Montag 17.6. Hessen
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Georg-August-Zinn-Straße 1, 65183 Wiesbaden
    Sprecher Bundesverband: wird noch bekanntgegeben
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Montag 17.6. Rheinland Pfalz
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Peter-Altmeier-Allee 1, 55116 Mainz
    Sprecher Bundesverband: wird noch bekanntgegeben
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Dienstag 18.6. Baden-Württemberg
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatsministerium, Richard-Wagner-Straße 15, 70184 Stuttgart
    Sprecher Bundesverband: wird noch bekanntgegeben
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Mittwoch 19.6. Bayern
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München
    Sprecher Bundesverband: Frank Kuhle, Mitglied des Vorstands
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Donnerstag 20.6. Thüringen
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Regierungsstraße 73, 99084 Erfurt
    Sprecher Bundesverband: wird noch bekanntgegeben
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Freitag 21.6. Sachsen
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Archivstraße 1, 01097 Dresden
    Sprecher Bundesverband: wird noch bekanntgegeben
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Montag 24.6. Nordrhein-Westfalen
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Horionpl. 1, 40213 Düsseldorf
    Sprecher Bundesverband: wird noch bekanntgegeben
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Dienstag 25.6. Saarland
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei,Am Ludwigsplatz 14, 66117 Saarbrücken
    Sprecher Bundesverband: wird noch bekanntgegeben
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Mittwoch 26.6. Sachsen-Anhalt
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Hegelstraße 42, 39104 Magdeburg
    Sprecher Bundesverband: wird noch bekanntgegeben
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    Donnerstag 27.6. Niedersachsen
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Staatskanzlei, Planckstraße 2, 30169 Hannover
    Sprecher Bundesverband: Präsident Michael Müller
    Politische Teilnahme (angekündigt): Ministerpräsident Stephan Weil

    Freitag 28.6. Berlin
    Uhrzeit: wird noch bekanntgegeben
    Adresse: Rotes Rathaus, Rathausstraße 15, 10178 Berlin
    Sprecher Bundesverband: Vize-Präsident Hermann Waldner
    Politische Teilnahme (angekündigt): noch niemand

    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-1-brandenburg
    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-2-schwerin
    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-3-in-schleswig-holste
    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-3-in-hamburg-auf-halb
    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-4-bremen-fordert-eine
    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-5-in-wiesbaden-stellt
    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-5-mainz-haelt-sich-ku
    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-6-baden-wuerttemberg-
    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-7-bayerns-eckpunkte-g
    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-8-erfurt-erste-mahnwa
    https://www.taxi-times.com/tour-ticker-scheuerwehr-durch-16-bundeslaender-tag-9-keine-politiker-abe

    #Taxi #disruption #Verbände #Politik


  • Scheuerwehr im Dauereinsatz
    https://www.taxi-times.com/scheuerwehr-im-dauereinsatz

    8. Juni 2019 von Jürgen Hartmann - Kurz vor der politischen Sommerpause verstärkt der Bundesverband Taxi und Mietwagen noch einmal seine Proteste gegenüber den Liberalisierungsplänen des Verkehrsministers. In den nächsten drei Wochen platziert man Mahnwachen vor den jeweiligen Staatskanzleien in den Hauptstädten der 16 Bundesländer.

    Die erste Station ist dabei bereits am kommenden Dienstag, 11.6.2019 Potsdam (Brandenburg). Beendet wird die Tour am 28. Juni in Berlin vor dem roten Rathaus. Dazwischen fährt der Bundesverband die Landeshauptstädte Schwerin, Kiel, Hamburg, Bremen, Wiesbaden, Mainz, Stuttgart, München, Erfurt, Dresden, Düsseldorf, Saarbrücken, Magdeburg und Hannover an.

    Die Roadtour wird mit einem vom niedersächsischen GVN zur Verfügung gestellten Anhänger durchgeführt, gezogen von einem Bustaxi des Berliner Unternehmers Rolf Feja. Der Anhänger ist mit den aus bisherigen Taxidemonstrationen bekannten „Scheuerwehr“-Motiven gebrandet und wird während der Mahnwachen zur Bühne umfunktioniert. Von dort wird in jeder Stadt mindestens ein Vorstandsmitglied des Bundesverbands den dortigen Zuhörern den Grund des Taxiprotestes erläutern.

    In der ersten Woche wird dies der Verbandspräsident Michael Müller persönlich übernehmen, auch die Vorstandsmitglieder Frank Kuhle und Herwig Kollar werden in einigen Städten vor Ort sein. Dazu kommt organisatorische Hilfestellung von den jeweiligen Taxi-Landesverbänden bzw. den örtlichen Taxizentralen – und eine hoffentlich breite Unterstützung durch die Taxiunternehmer und Taxifahrer der jeweiligen Bundesländer.

    Das Ziel dieser Tour durch alle 16 Bundesländer ist es, ein weiteres Mal auf die Bedrohung des Taxigewerbes aufmerksam zu machen. Deshalb werden zu diesen Mahnwachen auch die lokalen Medien eingeladen.

    „Die geplanten Änderungen des Personenbeförderungsgesetzes würden das Aus für das Taxigewerbe bedeuten“, betonte Müller in einer gestern veröffentlichten Pressmitteilung. „Über die Gesetzesänderung muss auch der Bundesrat abstimmen. Deshalb richten wir in den nächsten Wochen Mahnwachen vor den Staatskanzleien in allen Bundesländern ein, um darauf hinzuweisen, welche Gefahren für bezahlbare Mobilität in Stadt und Land drohen“. 

    Müller, Kuhle, Kollar und auch alle anderen Redner der jeweils auf rund 90 Minuten angesetzten Mahnwachen werden dabei die innerhalb der Taxibranche längst bekannten – weil schon unzählige Male dargelegten – Argumentationen aufzählen und den Ländern damit klarmachen, dass die vom Verkehrsministerium vorgelegten Pläne – vor allem eine Aufhebung der Rückkehrpflicht – auf gar keinen Fall umgesetzt werden dürfen.

    Der Bundesverband Taxi und damit alle rund 50.000 Taxi- und Mietwagen sowie deren rund 200.000 Fahrer erwarten daher eine klare Positionierung der 16 Bundesländer zur aktuellen Thematik. Müller und seine Mitstreiter hoffen darauf, dass sich die Ministerpräsidenten (bzw. Präsidentinnen) der Diskussion stellen oder zumindest einen ihrer Staatssekretäre vor die Tür schicken.

    In Hannover am 27.6. hat bereits der niedersächsische Ministerpräsident Stefan Weil Gesprächsbereitschaft signalisiert, in Potsdam am Dienstag, 11.6. wird die Staatssekretärin Ines Jesse an der Kundgebung teilnehmen.  

    Der Bundesverband hofft auf eine zahlreiche Teilnahme an den Mahnwachen bzw. Kundgebungen durch die örtlichen Taxiunternehmer (innen) und Fahrer(innen).

    #Taxi #disruption #Verbände #Politik


  • Berliner Mietendeckel : Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Beschluss | Berliner Zeitung
    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/senat-legt-deckel-auf-die-mieten-die-wichtigsten-fragen-und-antwort


    C’est une sensation : Les loyers à Berlin n’augmenteront plus pendant cinq ans. Cette mesure entre en vigeur immédiatement.

    Cette décision du gouvernement municipal est la réaction à l’explosion des loyers qui rend l’accès au logement quasiment impossible pour la majorité des berlinois. Le droit allemand n’autorisant des bails à durée déterminée que dans des cas exceptionnels cette mesure freinera d’abord la gentrification des quartiers recherchés. Elle vise également la spécuation immobilière qui prospère dans un environnement où jusqu’à présent les loyers relativement bas permettaient des profits excessifs par l’éviction de locataires de longue date sous des prétextes divers.

    La décision du gouvernement municipal met fin au climat de terreur et d’angoisse pour les berlinois qui ne font pas partie des élites qui sont en train d’envahir la capitale allemande.

    La ministre municipale responsable pour le logement Katrin Lompscher vient de prouver qu’elle met en pratique les revendications sociales de son parti. Les social-démocrates suivent parce que les énormens pertes aux élections européennes leur imposent un changement de politique afin de préserver le parti de son disparition imminente. Voici l’adresse officielle pour vos lettres et emails de remerciement :
    https://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/de/senatorin_lompscher.shtml

    Senatorin Katrin Lompscher
    Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
    Württembergische Straße 6
    senatorin@sensw.berlin.de

    Der Senat hat am Dienstag beschlossen, einen Mietendeckel für Berlin einzuführen. Die Landesregierung erhofft sich dadurch eine Beruhigung der Marktentwicklung, insbesondere der Kaufpreise. Hier ein aktueller Überblick über die wichtigsten Fragen zum Thema.

    Wie sollen die Mieten gedeckelt werden?

    Der Mietendeckel ist ein Landesgesetz, mit dem der Senat die Mieten in der Stadt für fünf Jahre einfrieren will. Die Mieter müssen also in den nächsten fünf Jahren nicht mehr bezahlen als jetzt. Außerdem sind Mietobergrenzen geplant. Liegen die gezahlten Mieten über diesen Obergrenzen, können die Mieter eine Überprüfung und gegebenenfalls eine Absenkung der Miete verlangen.

    Welche Obergrenzen sind geplant?

    Festlegungen zu den Mietobergrenzen gibt es noch nicht. Die Obergrenze könnte nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung als „ein einheitlicher einkommensorientierter Wert oder differenziert, zum Beispiel entsprechend den Baualtersklassen im Berliner Mietspiegel, ausgestaltet werden“.

    Für welche Wohnungen gilt der Deckel?

    Für alle nicht preisgebundenen Mietwohnungen in der Stadt. Das sind etwa 1,5 Millionen der 1,9 Millionen Wohnungen in der Bundeshauptstadt. Sozialwohnungen gehören nicht dazu. Für sie gilt ein gesondertes Recht. Ausgenommen sind zudem Neubauten, die noch nicht vermietet wurden.

    Was gilt bei der Wiedervermietung?

    Der Vermieter darf beim Abschluss eines neuen Vertrages nicht mehr Miete kassieren als vorher.

    Die Schritte zum Gesetz

    Die vom Senat beschlossenen Eckpunkte für den Mietendeckel legen zunächst fest, in welche Richtung es gehen soll. Im Herbst beginnt das Gesetzgebungsverfahren. In diesem werden Details geregelt.

    Im Kern soll das Gesetz die Mieten für fünf Jahre einfrieren und überhöhte Mieten bei Wiedervermietung auf eine angemessene Höhe reduzieren. Geprüft wird zudem, ob hohe Bestandsmieten abzusenken sind.

    Im Gesetzgebungsverfahren werden Mieter- und Vermieterverbände gehört. Bringen sie wichtige Argumente vor, können diese in die Regelung einfließen. Das Gesetz soll spätestens bis 11. Januar 2020 in Kraft treten.

    Sind Modernisierungen möglich?

    Ja. Wenn sich die Bruttowarmmiete, also die Kaltmiete plus Nebenkosten, um nicht mehr als 50 Cent je Quadratmeter Wohnfläche erhöht, ist eine Modernisierung ohne Genehmigung möglich. Ein Beispiel: Beläuft sich die bisherige Bruttowarmmiete für eine 100 Quadratmeter große Wohnung auf 1 000 Euro, darf die Miete nach Modernisierung um maximal 50 Euro steigen – auf 1 050 Euro. Höhere Modernisierungsumlagen sind möglich, müssen aber vorher genehmigt werden.

    Welche Modernisierungen sind zu genehmigen?

    Genehmigungen sind zum Beispiel zu erteilen, wenn bestimmte Maßnahmen gesetzlich vorgeschrieben sind, etwa die Erneuerung der Heizung. Außerdem sollen Umbauten möglich sein, bei denen Barrieren in den Wohnungen gemindert werden oder bei denen schlecht ausgestattete Wohnungen – zum Beispiel mit Außentoilette – zeitgemäß ausgestattet werden.

    Was passiert mit Eigentümern, die durch den Deckel in finanzielle Not geraten?

    Für sie ist eine Härtefallregelung vorgesehen. Sofern Vermieter eine wirtschaftliche Unterdeckung nachweisen, soll die Investitionsbank Berlin (IBB) im Einzelfall Mieterhöhungen genehmigen können. Den betroffenen Mietern soll die Differenz zwischen der genehmigten Miete und der Mietobergrenze erstattet werden, wenn sie Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben.

    Welche Strafen drohen?

    Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 500.000 Euro.

    Ist der Mietenstopp juristisch sicher?

    Ob der Mietendeckel rechtlich Bestand hat, ist offen. Der Senat betritt Neuland. Vermieter haben Klagen angekündigt. Die Hürden für die Feststellung einer Verfassungswidrigkeit sind laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung aber sehr hoch. Selbst wenn es ein Urteil geben sollte, bedeute dies nicht zwangsläufig, dass das Gesetz zum Mietendeckel aufgehoben wird. Es könnte auch einen Auftrag zur Überarbeitung geben. Jenseits der Verfassungswidrigkeit entscheiden die Gerichte über konkrete Mieterhöhungen. Nach den Fristen können durch einen Gerichtsentscheid nur Mieterhöhungen der letzten vier Monate in Frage gestellt werden. Gewinnt der Vermieter die Klage, würden die Mieter auf die bisherigen Regelungen des Mietrechts zurückfallen.

    Was ist mit den Mieterhöhungen, die jetzt verschickt wurden?

    Nach einem Aufruf des Eigentümerverbands Haus und Grund versuchen viele Vermieter, die Miete noch zu erhöhen. Nach Auffassung des Senats wird dies bei der geplanten rückwirkenden Anwendung des Mietendeckels aber nicht gelingen. Das Gesetz soll rückwirkend zum Zeitpunkt der Beschlussfassung der Eckpunkte im Senat gelten, also ab dem 18. Juni 2019. Die Stadtentwicklungsverwaltung rät, die Mieterhöhungsverlangen zu prüfen und die dafür vorgesehene Frist von zwei Monaten auszuschöpfen. Haben Mieter zum Zeitpunkt des rückwirkenden Inkrafttretens des Mietendeckels der Mieterhöhung nicht zugestimmt, ist nach Auffassung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die geltende Miete Grundlage für das Einfrieren der Miete. Kurz: Wer bis zum Dienstag nicht zugestimmt hat, muss nicht mehr Miete zahlen.

    http://www.katrin-lompscher.de/willkommen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_Lompsche

    #Allemagne #Berlin #loyers #politique #logement


  • En deux ans, la casse du marché du travail accomplie
    https://www.mediapart.fr/journal/france/190619/en-deux-ans-la-casse-du-marche-du-travail-accomplie

    Avec la réforme de l’assurance-chômage et la mise en place du revenu universel d’activité, Emmanuel Macron termine de dynamiter le marché du travail, œuvre débutée avec les réformes du droit du travail et de la formation professionnelle. Sous couvert d’émancipation et de responsabilité, les droits des salariés et des chômeurs ont été implacablement réduits.

    #POLITIQUE #Emmanuel_Macron,_ordonnances_Pénicaud,_modèle_social,_réforme,_assurance_chômage


  • Le socialisme étatsunien et la « gauche du possible ». Entretien avec Bhaskar Sunkara | Le Club de Mediapart
    https://blogs.mediapart.fr/saintupery/blog/170619/le-socialisme-etatsunien-et-la-gauche-du-possible-entretien-avec-bha

    Dans un entretien à la fois très fouillé et très pédagogique avec le bimensuel de gauche latino-américain Nueva Sociedad, Bhaskar Sunkara, co-fondateur et directeur de Jacobin, la revue-phare de la nouvelle gauche socialiste aux États-Unis, éclaire les lecteurs étrangers sur la trajectoire, les acquis, les limites et les paradoxes de la vague progressiste émergente dans son pays

    Un entretien long et passionnant pour mieux comprendre le renouveau de l’opposition de gauche aux Etats-Unis.

    #Politique #Etats_Unis #Politique_USA


  • Municipales à LREM: premiers candidats et méthode de start-up
    https://www.mediapart.fr/journal/france/170619/municipales-lrem-premiers-candidats-et-methode-de-start

    Le mouvement présidentiel a dévoilé, le 17 juin, les dix-neuf premières têtes de liste pour les élections municipales de 2020. Malgré les tensions vives à Paris, Lille, Roubaix ou Marseille, le parti ne veut pas changer la méthode de désignation qui, pour la majorité des postulants, relève plus de la présentation d’un « business plan » que d’un projet #POLITIQUE ancré dans une histoire locale.

    #municipales,_LREM,_Stanislas_Guerini


  • Municipales chez LREM: premiers candidats et méthode de start-up
    https://www.mediapart.fr/journal/france/170619/municipales-chez-lrem-premiers-candidats-et-methode-de-start

    Le mouvement présidentiel a dévoilé, le 17 juin, les dix-neuf premières têtes de liste pour les élections municipales de 2020. Malgré les tensions vives à Paris, Lille, Roubaix ou Marseille, le parti ne veut pas changer la méthode de désignation qui, pour la majorité des postulants, relève plus de la présentation d’un « business plan » que d’un projet #POLITIQUE ancré dans une histoire locale.

    #LREM,_municipales,_Stanislas_Guerini


  • « L’#orientation_scolaire renforce les #inégalités », entretien avec #Agnès_van_Zanten, sociologue au CNRS

    Selon leur milieu social, les jeunes demeurent profondément inégaux dans leurs choix d’orientation. Agnès van Zanten, sociologue au CNRS et spécialiste des #politiques_éducatives, analyse le contexte dans lequel se réalisent ces #choix. Entretien extrait de lejournal.cnrs.fr.

    Vos recherches portent sur les conditions dans lesquelles les lycéens sont amenés à choisir leurs études supérieures. Que cherchez-vous précisément à mettre en lumière ?

    Agnès van Zanten : Jusqu’à présent, très peu de travaux ont été conduits dans notre pays sur les processus qui, au sein des établissements scolaires et des familles, ou encore via Internet, les plates-formes d’orientation en première année d’études supérieures, les salons d’orientation, etc., entretiennent ou creusent les inégalités entre jeunes, s’agissant de leurs choix d’orientation dans le supérieur. Pour mieux saisir pourquoi la France affiche un faible taux de scolarisation des enfants des classes populaires dans le supérieur, nous avons mis en place depuis 2013 un dispositif inédit de grande envergure. Celui-ci repose sur des questionnaires distribués auprès de 1 800 élèves de terminale et de 450 proviseurs de lycées de la région parisienne, ainsi que sur des enquêtes ethnographiques dans quatre lycées et dans plus d’une vingtaine de salons et de journées portes ouvertes d’établissements d’enseignement supérieur.

    Un des volets de cette étude concerne le rôle des lycées dans l’orientation vers le supérieur. Les pratiques dans ce domaine sont-elles vraiment à géométrie variable selon les établissements ?

    A. v. Z. : L’enquête que nous avons réalisée dans quatre lycées franciliens le montre clairement. Dans les deux établissements les plus favorisés, où il n’y a ni problème de discipline ni problème de décrochage, tous les personnels (direction, professeurs, conseillers d’éducation…) sont concentrés sur l’orientation et aident les lycéens à se projeter dans l’univers des études supérieures. On y parle de choix des filières post-baccalauréat très en amont, dès la classe de seconde.
    Les élèves reçoivent des informations et des conseils personnalisés et sont fortement incités à s’orienter vers les classes préparatoires aux grandes écoles, par lesquelles de nombreux professeurs sont passés et qu’ils perçoivent comme la « voie royale » vers l’élite. La situation est tout autre dans les lycées moins favorisés. Les équipes éducatives mobilisées sur la lutte contre le décrochage, et plus encore sur la réussite au bac, s’investissent peu dans l’orientation. On ne commence à en parler que lorsque la plate-forme d’accès à l’enseignement supérieur (« Parcoursup » aujourd’hui) entre en service, c’est-à-dire en janvier de l’année du bac. Les élèves n’ont donc que quelques mois pour faire leur choix.
    Par ailleurs, le peu de temps qu’ils consacrent à préparer leur orientation est le plus souvent un temps collectif. Les entretiens en face-à-face sont rares. Et on leur vante surtout les mérites des filières non sélectives de l’université et des sections de technicien supérieur qui préparent au BTS.

    À entendre ces arguments, on se dit que les lycéens ne doivent pas utiliser le dispositif Parcoursup (ex-APB) de la même façon selon qu’ils sont dans un établissement favorisé ou non…

    A. v. Z. : C’est exact. Les plates-formes techniques d’admission dans l’enseignement supérieur qui se sont succédé ces dernières années fournissent les mêmes renseignements aux lycéens et les astreignent aux mêmes procédures. Mais tous les jeunes ne sont pas égaux devant ce type d’outil, qui exige des compétences et un accompagnement, qui suppose d’élaborer des listes de choix de façon stratégique, qui réclame de la patience en cas de non-réponse rapide. Dans les établissements favorisés, des réunions sont organisées à l’intention des élèves et de leurs parents, des dépliants sont distribués, des informations sont mises en ligne sur le site du lycée. Jusqu’au remplacement d’APB par Parcoursup, on enseignait aux élèves des familles de statut élevé les ficelles pour optimiser leurs chances d’obtenir la formation recherchée (en établissant entre autres une hiérarchie des vœux en fonction de leur niveau scolaire et du degré de sélectivité de ces formations). Dans les lycées moyens, les élèves sont beaucoup moins aidés. Les conseils qu’on leur prodigue portent essentiellement sur l’utilisation formelle – et non stratégique – du système. On leur parle davantage de calendrier que de contenus, en leur recommandant notamment de ne pas oublier de saisir leurs vœux avant la clôture du dispositif.

    Plus généralement, Internet constitue la principale source d’information des adolescents sur les filières post-bac. Leur façon de s’orienter sur Internet diffère-t-elle selon leur origine sociale ?

    A. v. Z. : Pour mieux saisir leurs pratiques en la matière, nous avons collecté les traces de navigation d’élèves de terminale de sept lycées franciliens lors d’une séance sur ordinateur. En suivant leurs parcours de site en site et de page en page, après leur avoir fait remplir un court questionnaire sur leurs attentes en matière d’orientation, on voit que dans les bons lycées en général, et dans les classes scientifiques en particulier, les élèves ont appris à se débrouiller dans le labyrinthe des formations. Ils arrivent à bien discriminer les sources (sites officiels, blogs…), à estimer la valeur réelle de ce qui leur est proposé, à identifier ce qui relève du discours publicitaire (nombre d’écoles s’autoproclament « numéro un » dans un domaine…). Ils font cela très vite, individuellement, de manière réfléchie. Les élèves des milieux populaires, dont certains n’ont pas d’ordinateur personnel, sont bien moins armés face à ce genre d’exercice, consultent moins de sites et s’appuient beaucoup sur ce que font leurs camarades.

    Et le contexte familial ? Comment les enfants de milieux défavorisés sont-ils accompagnés par leur famille dans leur orientation ?

    A. V. Z. : Les réponses au questionnaire auprès des jeunes, en cours d’exploitation, montrent l’inégale capacité des familles à aider les jeunes à préparer leur orientation. Selon nos premières analyses, environ les deux tiers des lycéens issus des catégories socioprofessionnelles privilégiées parlent fréquemment du choix d’un programme d’études supérieures et, potentiellement, d’une carrière, avec leurs parents, ce qui n’a rien d’étonnant puisque ces derniers ont de fortes chances d’avoir connu l’enseignement supérieur. Les élèves de milieux populaires, eux, ne sont que 20 % à discuter régulièrement d’orientation sous le toit familial. Les lycéens qui reçoivent le moins de conseils dans leur famille quant à leur orientation sont donc aussi ceux qui, le plus souvent, en reçoivent le moins à l’école, ce qui renforce les inégalités.

    Qui fréquente les salons d’orientation et quelles offres proposent ces espaces ?

    A. v. Z. : Ces salons étant pour la plupart gratuits, aucune barrière économique n’empêche les jeunes de familles à faibles moyens de s’y rendre. Mais, d’après nos observations en Île-de-France, le gros du bataillon des visiteurs est constitué de lycéens issus des classes moyennes, souvent accompagnés de leurs parents.
    Un autre problème est que ces salons, qui se définissent comme une sorte de service public, de vitrine objective des offres de formation dans le supérieur, sont la plupart du temps organisés par les acteurs marchands du secteur. Les établissements privés à la réputation au mieux moyenne (les meilleures écoles n’ont pas besoin de publicité) et aux frais de scolarité élevés s’y taillent la part du lion, et le discours anti-université y est très prégnant. Cette offre biaisée constitue elle aussi une source d’inégalités puisque le privé ne peut pas être une solution pour de nombreux jeunes.

    Quelle mesure permettrait d’améliorer de façon significative la qualité de l’orientation dans les lycées ?

    A. V. Z. : Il faudrait notamment augmenter le nombre de conseillers d’orientation psychologues. Depuis le milieu des années 1990, les pouvoirs publics n’ont pas souhaité renouveler les effectifs de cette profession aujourd’hui quelque peu en déshérence. Aux États-Unis, au contraire, où la fonction des lycées est explicitement de propulser le plus d’élèves possible vers l’enseignement supérieur, il y a souvent deux, voire trois conseillers d’orientation par établissement. En France, faute de personnel, l’orientation repose trop souvent sur les épaules des enseignants. Or, une large partie d’entre eux ne veut pas s’en occuper, et ce d’autant plus qu’ils exercent dans des lycées défavorisés et s’emploient à tenter de « boucler le programme ». Ils pensent que c’est une tâche qui n’est ni valorisée ni valorisante, qui ne fait pas partie de leur mandat officiel et qui suppose de leur part une connaissance – qu’ils n’ont pas – du système d’enseignement supérieur, un système particulièrement complexe et constamment mouvant.

    https://www.inegalites.fr/L-oriention-scolaire-renforce-les-inegalites-entretien-avec-Agnes-van-Zan



  • The Epoch Times
    https://en.wikipedia.org/wiki/The_Epoch_Times


    Je constate que les membres de Falun Gong sont des personnes apolitiques et paisibles alors que les organisateurs du mouvement dépensent des millions pour soutenir des extrémistes de droite dans le monde entier. Ceci met en question les affirmations de l’organisation qui accuse la Chine d’emprisonner ses disciples afin de les tuer pour vendre leurs d’organes.

    The Epoch Times is a multi-language newspaper headquartered in New York City. The company was founded in 2000 by John Tang and a group of Chinese Americans associated with the Falun Gong spiritual movement. The newspaper covers general interest topics with a focus on news about China and human rights issues there. It draws from a network of sources inside China, as well as Chinese expatriates living in the West. It is also known for coverage favorable to rightist politicians in the West, including Donald Trump in the United States and far-right groups in Germany.

    The Epoch Times is widely distributed in overseas Chinese communities, and has been publishing in Chinese since May 2000. It is either sold or distributed free-of-charge in 35 countries, including various intranational regional editions. It has editions in English, Chinese and nine other languages in print, as well as 21 different languages on the internet.

    #Chine #religion #politique #extrême_droite


  • The End of Political Cartoons at The New York Times (https://www.ch...
    https://diasp.eu/p/9185322

    The End of Political Cartoons at The New York Times

    HN Discussion: https://news.ycombinator.com/item?id=20150431 Posted by tin7in (karma: 210) Post stats: Points: 129 - Comments: 82 - 2019-06-10T20:22:18Z

    #HackerNews #cartoons #end #new #political #the #times #york HackerNewsBot debug: Calculated post rank: 113 - Loop: 122 - Rank min: 100 - Author rank: 105


  • Technocritiques (2/2) : a-t-on besoin d’une communauté technocritique ou d’un essor des luttes technologiques ?
    http://www.internetactu.net/2019/06/14/technocritiques-22-a-t-on-besoin-dune-communaute-technocritique-ou-dun

    Pour Edouard Piely, journaliste à Sciences critiques, « les crises économiques, sociales, financières et écologiques rendent la nécessité de créer une communauté technocritique radicale de plus en plus vitale ». Mais radicale ne signifie pas jusqu’au-boutiste ou extrémiste, se défend-il, « radicale consiste à revenir à la racine, à la source des problèmes ». (...)

    #Articles #Débats #critique #écologie #politique #technologie #transitions


  • IVG : Agnès Buzyn renvoie la balle aux députés
    https://www.mediapart.fr/journal/france/130619/ivg-agnes-buzyn-renvoie-la-balle-aux-deputes

    Après avoir fait supprimer au Sénat un amendement de Laurence Rossignol sur l’allongement du délai pour pratiquer une IVG, pourtant voté une première fois, la ministre de la santé s’en remet à une mission d’information de l’Assemblée nationale et à une hypothétique proposition de loi. Les associations féministes dénoncent ce refus d’avancer sur les droits des femmes.

    #POLITIQUE #Agnès_Buzyn,_droit_à_l’IVG,_Laurence_Rossignol,_droit_à_l’avortement,_droits_des_femmes


  • Nature et valeur de l’égalité
    https://collectiflieuxcommuns.fr/?164-nature-et-valeur-de-l-egalite

    Conférence prononcée le 28 septembre 1981 à l’université de Genève, lors des XXVIIIes Rencontres internationales de Genève consacrées à « l’exigence d’égalité ». Publiée dans le volume contenant les actes de ces Rencontres : « L’Exigence d’égalité », Éditons de la Baconnière, Neuchâtel, 1982, repris dans « Domaines de l’homme. Les carrefours du labyrinthe II », Seuil, 1986, pp.383-405. Source : http://palimpsestes.fr/textes_philo... D’abord, je voudrais d’abord remercier M. Busino pour son introduction tellement (...)

    #Apports_théoriques_:_Imaginaire,_culture,_création

    / Castoriadis C., #Philosophie, #Politique, #Livre, #Démocratie_directe, #Éducation, #Relativisme, (...)

    #Castoriadis_C. #Anthropologie
    « http://palimpsestes.fr/textes_philo/rig/castoriadis-exigenceegalite.pdf »


  • Cynisme absolu. Après avoir exhorté les dirigeants mondiaux à se tourner vers l’écologie il y a quelques temps :
    A Genève, Macron dénonce les dérives d’un « capitalisme devenu fou »

    « On ne peut pas défendre ce que je dis à l’OIT et dire ensuite au FMI ou autour de la table du Conseil européen : “vous allez vous ajuster face à la crise financière et réduire vos droits sociaux”. Ça doit être terminé », a-t-il insisté, plaidant la cohérence. « Ou dire à l’OMC : “c’est formidable le commerce, il faut négocier des accords avec tout le monde, quelle que soit leur sensibilité sociale et environnementale. Et vive le dumping, ça ira mieux, ça enrichit tout le monde” », a-t-il ajouté, se défendant de tenir un discours « crypo-marxiste » à l’OIT et libéral en France..

    En allusion au mouvement des « gilets jaunes » en France, le chef de l’Etat français a par ailleurs reconnu de nouveau avoir fait une « erreur fondamentale » non de fond mais de méthode. « Nous avons peut-être parfois construit des bonnes réponses trop loin de nos concitoyens en considérant qu’il y avait des sachants et des subissants. C’était une erreur fondamentale », a-t-il admis.

    Il parle aussi du G7 où visiblement il compte servir le même baratin en prônant couverture sociale et salaire minimum pour tous les pays...

    https://www.lemonde.fr/politique/article/2019/06/11/a-geneve-macron-denonce-les-derives-d-un-capitalisme-devenu-fou_5474800_8234

    #confusionisme #politique #gauche #socialisme #liberalisme #capitalisme #baratin

    • Mais non ! #hypocrisie #double_discours
      J’écoutais l’annonce de ce discours dans une émission sur les cent ans de l’OIT et c’est le but principal de Macron, de faire baisser les revenus du travail et sa part socialisée, de les comprimer jusqu’à l’explosion sociale. C’est énervant, de le voir rendre hommage à cette idée qu’on peut vivre plus dignement que ce qu’il impose à la France.


  • [Spoiler : une femme a écrit une excellente analyse politique sur #GoT !]

    Game of Thrones : c’est le pouvoir qui est toxique, non la féminité

    Valérie De Saint-Do Blog répond à Slavoj Žižek sur son analyse politique de la conclusion de Game of Thrones. Avertissement : cet article est sombre et plein de spoilers. (Et incompréhensible de toutes façons si vous avez tout manqué).
    https://blogs.mediapart.fr/valerie-de-saint-do/blog/060619/game-thrones-cest-le-pouvoir-qui-est-toxique-non-la-feminite
    #politique #féminisme #masculinisme #pouvoir #hérédité #émancipation

    • Excellent !

      Elle est là, l’émancipation : dans ce refus de la destinée héréditaire, dans ce cortège de Sauvageons dédaignant terres et richesses, qui s’élance vers la liberté retrouvée hors du royaume.

      Il est permis de préférer cette joyeuse cohorte de zadistes à un « ordre nouveau » à coup de feu et sang, fut-il à prétention révolutionnaire et à réalité bonapartiste, et d’y voir la vraie conclusion de la série.


  • Seuls face à l’extrême droite : le jeu dangereux des macronistes
    https://www.mediapart.fr/journal/france/110619/seuls-face-l-extreme-droite-le-jeu-dangereux-des-macronistes

    Certains macronistes profitent de l’affaiblissement des partis d’opposition pour lancer des appels à rejoindre leurs rangs, dans l’espoir de créer un grand parti hégémonique. Sous couvert de rassemblement, ils piétinent le pluralisme, écartent les contre-pouvoirs, et installent le RN comme unique alternative.

    #POLITIQUE #droite,_oppositions,_Emmanuel_Macron,_gauche,_contre-pouvoirs,_extrême_droite,_LREM


  • INVITATION OYE OYE !!!

    Nous sommes très heureuses et heureux de vous convier
    les 13, 14, 17 ou 18 juin 2019 à Grenoble pour l’exposition-performance-requête-procès
    Bureau des dépositions. Exercice de justice spéculative.
    20h00 Théâtre Midi/Minuit, 38 rue Saint Laurent, 38000 Grenoble

    Le Bureau des dépositions est un collectif ouvert, une oeuvre sous licence creative commons, qui a commencé à s’élaborer au Patio solidaire en février 2018, lieu et collectif d’occupation sur le campus universitaire grenoblois.

    Les co-auteur.trice.s du Bureau des dépositions, autorisé.e.s à travailler ou non, fonctionnaires ou non, en demande d’asile ou non, abonné.e.s au gaz ou non, rédigent des lettres qui lèvent les complicités en matière de politiques migratoires.

    Les 13, 14, 17 et 18 juin, en public et sur les ondes (r22 Tout-Monde), les co-auteur.trice.s exposeront une requête juridique en cours d’écriture, qui vise à attaquer le droit des étrangers, depuis le droit d’auteur. Ce travail de justice spéculative, qui part du présent et du droit d’existant et institue une autre justice, s’inspire de la performance Plaidoirie pour une jurisprudence écrite et performée par O. Martin, P. Bernier, S. Preuss-Laussinotte, S. Canevet.

    Essai de requête pour atteinte à l’intégrité de Bureau des dépositions,
    co-auteurs.co-autrices : Mamy Kaba, Ousmane Kouyaté, Sarah Mekdjian, Mamadou Djoulde Baldé, Aliou Diallo, Aguibou Diallo, Diakité Laye, Marie Moreau, Ben Bangoura, Pathé Diallo, Saâ Raphaël Moudekeno.
    Avec la radio r22 Tout-Monde : https://r22.fr

    Réservation et informations : justice.speculative@gmail.com