• Avec les objecteurs de conscience de la « tech »
    https://www.lemonde.fr/economie/article/2019/06/19/avec-les-objecteurs-de-conscience-de-la-tech_5478193_3234.html

    Après Amazon, c’est au tour de Google de voir son assemblée générale perturbée par des revendications éthiques portées par certains de ses salariés. Une rébellion qui a pris une ampleur nouvelle après l’élection de Donald Trump, fin 2016. Ingénieure chez Google, Irene Knapp devait s’exprimer, mercredi 19 juin, devant l’assemblée générale annuelle des actionnaires du géant technologique américain. Trois minutes pour défendre, face à un auditoire, l’une des trois résolutions déposées cette année par des (...)

    #travail #Amazon #Google #militarisation #Dragonfly #ProjectMaven #écologie


  • Prevented mortality from historical and projected nuclear power (20...
    https://diasp.eu/p/9127729

    Prevented mortality from historical and projected nuclear power (2013)

    HN Discussion: https://news.ycombinator.com/item?id=20042184 Posted by Melchizedek (karma: 804) Post stats: Points: 194 - Comments: 71 - 2019-05-29T16:26:50Z

    #HackerNews #2013 #and #from #historical #mortality #nuclear #power #prevented #projected HackerNewsBot debug: Calculated post rank: 153 - Loop: 173 - Rank min: 100 - Author rank: 40


  • *Mercator Mercator Misconceptions"

    ... Clever Map Shows the True Size of Countries”

    "Les cartes sont des outils extrêmement importants dans notre vie quotidienne, qu’il s’agisse de guider nos déplacements d’un point A à un point B ou de façonner notre perception globale de la géopolitique et de l’environnement.

    Pour beaucoup, la Terre telle qu’ils la connaissent est fortement influencée par la projection Mercator - un outil utilisé pour la navigation nautique qui est finalement devenue la carte la plus reconnue au monde..." Lire la suite https://www.visualcapitalist.com/mercator-map-true-size-of-countries

    #worldmap #Mercator #altérations


  • Wer soll hier ausgetauscht werden?

    Keine zehn Minuten bevor der Rechtsextremist Brenton Tarrant am frühen Nachmittag des 15. März 2019 Dutzende friedlich betende Muslim*innen im neuseeländischen Christchurch brutal ermordet, drückt er noch einmal rasch auf den Absende-Button seines Mailkontos. Was kurze Zeit später mehr als dreissig Empfänger*innen erreicht, darunter Premierministerin Jacinda Ardern, ist ein inzwischen berühmt gewordenes 74-Seiten-Pamphlet. Der markige Titel: The Great Replacement.

    In dem aus einer Art Frage-und-Antwortspiel sowie verschiedenen lose zusammenhängenden Einlassungen bestehenden Text skizziert der Täter kurz seine Beweggründe, bevor er sich in einer kruden Mischung aus nationalistischen Reinheitsfantasien und überschäumender Migrationsparanoia ergeht: „This is ethnic replacement. This is cultural replacement. This is racial replacement“ (p. 4) schreibt er etwa in einer Passage, die er um einen Wikipedia-Link zu den unterschiedlichen Geburtenraten verschiedener Staaten herum aufbaut. „Expecting immigrants to assimilate to a dying, decadent culture is laughable“ heisst es an anderer Stelle. Und während er auf der einen Seite Diversität als Gegnerin des Gleichheitsgrundsatzes verfemt („Diversity is anathema to equality“, p. 40), stellt er kurz darauf mahnend fest: „Your ancestors did not sweat, bleed and die in the name of an (…) egalitarian society“.

    Aus wissenschaftlicher Perspektive staunt man nicht schlecht über die Ungelenkheit dieser rassistisch unterlegten Generalabrechnung mit der Weltlage. Tarrants Argumentation hat nur wenig von der einnehmenden Geschmeidigkeit anderer rechter Volksverführer und sein dünnes Schriftlein lässt sich auch kaum mit den 1500-Seiten-Phantasmagorien eines Fjotolf Hansen vergleichen. Viele seiner Ausführungen sind widersprüchlich, der Stil assoziativ und die Holzhammersemantik kaum geeignet, der versuchten Rationalisierung seiner Tat Vorschub zu leisten. Statt mit Hansen drängt sich vielmehr der Vergleich mit Dylann Roof auf, jenem weissen Suprematisten, der 2015 ein blutiges Massaker in einer vorwiegend von Afroamerikaner*innen besuchten Kirche in Charleston verübte. Denn wie der Südstaatler Roof, der in Tarrants Manifest wohlwollend erwähnt wird, in der irrwitzigen Annahme tötete, damit eine Art Rassenkrieg auszulösen, mordete der Australier Tarrant, um auf den titelgebenden Great Replacement (Grossen Austausch) aufmerksam zu machen.

    Variationen einer Manie

    Gemeint ist damit eines der derzeit populärsten Reizthemen im fremdenfeindlichen Politikspektrum, das auf die Idee einer kontinuierlichen Zurückdrängung des eigenen Bevölkerungsanteils abstellt. Der Begriff selbst wurde massgeblich vom Franzosen Renaud Camus geprägt, einem Säulenheiligen der rechtsextremen Identitären Bewegung, der dabei wiederum auf zahlreiche Vorarbeiten (etwa die Eurabia-Theorie (https://www.letemps.ch/suisse/lintellectuelle-vaudoise-inspire-breivik) der Britin Gisèle Littmann) zurückgreifen konnte. Die Austausch-These selbst ist für sich genommen so einfach wie unbedarft: Durch Zuwanderung und abnehmende Fertilität komme es angeblich zu einem allmählichen Verschwinden der ethnischen und kulturellen Substanz westlicher Gesellschaften; Deutsche würden somit nach und nach durch Türk*innen ersetzt, Norweger*innen durch Iraker*innen, Belgier*innen durch Kongoles*innen und Camus’ sterbendes Frankreich gar mit Heerscharen junger, vitaler und gebärfreudiger Maghrebiner*innen neu bevölkert.

    Im Zeitalter der Globalisierung haben diese national angelegten Angstfantasien eine Verselbstständigung erfahren und sich in eine Art Formschablone für nativistisches und islamophobes Gedankengut weltweit verwandelt. Die Theorie vom Great Replacement steht dadurch immer mehr für ein ganzes Bündel an Weltdeutungen, die sich um einen festen konspirationistischen Kern (den beschrieben Austausch von uns mit denen) gruppieren und diesen verschiedentlich ausschmücken. So gilt das Ganze je nach Interpretation als natürliche Folge westlicher Dekadenz und politischer Ignoranz, als strategisches Machtmittel nationaler Regierungen (die Migrant*innen werden hier als besser kontrollierbar als die Mehrheitsbevölkerung dargestellt) oder als Plan einer gesichtslosen, globalen Elite zur endgültigen Vernichtung der europäischabendländischen Zivilisation und der weissen Rasse.

    Die Sprache des Terrors

    Brenton Tarrant hatte wohl einen eher globalen Blick auf das Weltgeschehen; zumindest schreibt er, dass für ihn vor allem die letzten französischen Präsidentschaftswahlen den Ausschlag zum Blutbad gegeben hatten. Der allzu deutliche Sieg von Emmanuel Macron über die Rechtspopulistin Marine Le Pen führte ihn wohl zu der Einsicht, dass es nun endgültig keine Hoffnung mehr auf eine „democratic solution“ (lies: rassistisch motivierte Kollektivvertreibungen) gebe – weder im alten Europa noch sonst irgendwo auf der Welt. Die einzige Alternative bestünde daher im Schaffen einer „atmosphere of fear and change in which drastic, powerful and revolutionary action can occur“. Was wie eine wahnwitzige Parodie auf dschihadistische Aufwiegelungsrhetorik klingt, zeigt in Wahrheit, wie tief sich die Idee eines weltpolitischen Kontinuums und eine dementsprechende Handlungslogik in die verschwörungstheoretische Selbstwahrnehmung des Rechtsextremismus gefressen hat: Ein durch Ereignisse in Frankreich und Schweden radikalisierter Australier richtet in der sympathischen Auswanderernation Neuseeland die wohl schlimmste Bluttat der Landesgeschichte an, nicht ohne zuvor zum Mord an der deutschen Bundeskanzlerin, dem türkischen Staatspräsidenten und den pakistanischstämmigen Bürgermeister Londons (die „high profile enemies“) aufzurufen. Einen perverseren Ausweis für die Globalisierung des Paranoiden hat man selten gesehen.

    Sowohl die Wissenschaft als auch die Politik sind in dieser Situation umso mehr dazu angehalten, Form und Umstände dieser Geisteshaltung angemessen zu adressieren und auch zu analysieren. Dazu gehört insbesondere der Schritt, konspirationistische Metanarrative wie das vom Great Replacement nicht nur als exzentrische Fantastereien, sondern als wirkungsmächtige gegen- und subkulturelle Diskursstrukturen anzuerkennen, die immer mehr in den neurechten Mainstream ausgreifen. In der Schweiz hat die mit verschiedenen SVP-Politikern verbandelte Schweizerzeit den Begriff etwa recht unverblümt verwendet: «Der grosse Austausch ist Realität» titelte sie im Dezember 2017 (https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/der_grosse_austausch_ist_realitaet-3252). Damit fasste sie zusammen, was zuvor in einer ganzen Reihe (https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/die_afrikanisierung_europas-3099) ähnlicher Artikel (https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/die_schweiz_wird_wegmigrationalisiert-3116) bereits recht deutlich angeklungen war: Dass es nämlich keine Frage mehr sei, „ob die Schweizer zur Minderheit im eigenen Land werden. Die Frage ist nur, wann es so weit sein wird? “ Diese Sprache lediglich als polemisches Grummeln einer konservativen Bürgerlichkeit zu betrachten, kann angesichts der Explosivität ihrer Folgerungen und der Radikalität des dahinterstehenden Weltbildes nicht länger eine legitime Option sein. Denn was hier anklingt, ist spätestens seit dem 15. März nichts anderes als die Sprache eines potentiell gewalttätigen und zunehmend globalisierten Extremismus von rechts. Mit dieser Sprache zu spielen, das Hassnarrativ vom Great Replacement oder verwandten Theorien politisch ausbeuten zu wollen, bedeutet letztlich nichts anderes, als fremdenfeindlichen Terrorismus ideologisch zu befeuern.

    https://blog.nccr-onthemove.ch/wer-soll-hier-ausgetauscht-werden
    #Grand_remplacement #paranoïa #remplacement_culturel #remplacement_ethnique

    • Les articles cités dans par Marco Bitschnau dans l’article ci-dessus (publiés dans Die Schweizerzeit, que je connaissais pas, mais qui a bien l’air d’être un truc conservateur-xénophobe proche de l’UDC) :

      Die Schweiz wird « weg-migrationalisiert »

      Das Bundesamt für Statistik veröffentlichte diese Woche einen neuen Bericht über die Bevölkerungsstruktur der Schweiz. Immer mehr Menschen verfügten demnach über einen «Migrationshintergrund» – ganze 36 Prozent seien es insgesamt. Bei den unter sechs-Jährigen beträgt dieser Anteil gar über 50 Prozent! Doch das ist nur die halbe Wahrheit. De facto leben hierzulande noch viel mehr Menschen mit direkten, ausländischen Wurzeln.

      Der grosse Bevölkerungs-Austausch ist Realität. Während die Zahl der «Bio-Schweizer» kontinuierlich abnimmt, nimmt die Zahl der Personen mit ausländischem Hintergrund stark zu: In der Schweiz leben heute über 2,5 Millionen Menschen, die über 15 Jahre alt sind einen Migrationshintergrund haben – was einer Zunahme von über 50 Prozent zwischen 2003 und 2015 entspricht. Der Bevölkerungsanteil über 15 Jahre ohne Migrationshintergrund ist im gleichen Zeitraum von 70 auf 63 Prozent gesunken.

      Keine Trend-Umkehr in Sicht

      Alle Prognosen kommen zum selben Schluss: Es wird in Zukunft keine Trend-Umkehr geben, sind doch in den letzten 20 Jahren stets mehr Personen in die Schweiz eingewandert als ausgewandert. Das zeigt sich insbesondere bei Kindern: Je jünger die Kinder sind, desto eher gehören sie einem Haushalt mit Migrationshintergrund an. 54 Prozent der Kinder unter sechs Jahren lebten im Jahr 2015 in einem Haushalt mit Migrationshintergrund.

      Aber auch bei anderen Altersgruppen ist dieser Anteil überdurchschnittlich hoch: Bei den 31- bis 40-Jährigen hat fast jeder Zweite einen Migrationshintergrund (49 Prozent). Bei den 32-, 37- und 38-Jährigen hat sogar die Mehrheit einen Migrationshintergrund. Zum Vergleich: Bei den 61- bis 70-Jährigen sind es gerade mal 23 Prozent.

      Was heisst «Migrationshintergrund»?

      Bei diesen Erhebungen interessiert einen natürlich umgehend die Frage: Was bedeutet eigentlich «mit Migrationshintergrund»? Im ersten Moment mag man schätzen, diese Bezeichnung umfasse alle Personen mit mindestens einem ausländischen Elternteil. Doch weit gefehlt! Würde dieses Kriterium gelten, müsste das Bundesamt für Statistik von weit mehr als 2,5 Millionen Menschen berichten.

      Als Personen mit Migrationshintergrund werden nämlich eingestuft:

      Personen ausländischer Staatsangehörigkeit
      eingebürgerte Schweizer (ausser: die Person und deren Eltern wurden in der Schweiz geboren)
      gebürtige Schweizer mit Eltern, die beide im Ausland geboren wurden.

      Keinen Migrationshintergrund hat man laut Bundesamt für Statistik, wenn man:

      als Schweizer zur Welt gekommen ist und mindestens ein Elternteil in der Schweiz geboren wurde

      Was die Statistik verschweigt

      Sie merken es sofort, oder? Diese Kriterien verschleiern das ganze Ausmass der «Ver-Ausländisierung» oder «Weg-Migrationalisierung» der Schweiz – ohne dies zu werten. Ein in der Schweiz geborener und eingebürgerter Kosovo-Albaner, dessen ebenfalls eingebürgerter, kosovarischstämmiger Vater in der Schweiz geboren ist, hat laut Bundesamt für Statistik beispielsweise keinen Migrationshintergrund!

      Heiratet der eingebürgerte Neu-Schweizer nun wiederum eine in ihrem Heimatland aufgewachsene Kosovo-Albanerin (die zu ihm in die Schweiz zieht) und kriegt mit ihr ein Kind, das sie in der Schweiz grossziehen – dann wird dieses Kind in keiner Bundes-Statistik als «mit Migrationshintergrund» ausgewiesen, obwohl offensichtlich ist, dass es einen ausländischen Hintergrund hat.

      Als «ohne Migrationshintergrund» gelten zum Beispiel auch die Kinder, die ein Schweizer mit seiner ausländischen Partnerin – sei sie aus Thailand, Senegal, der Dominikanischen Republik oder der Ukraine stammend – gezeugt hat. Obwohl man es den Kindern nur schon optisch ansieht, dass sie einen fremden (Teil-)Hintergrund haben, werden sie vom Bund als «Bio-Schweizer» ohne Migrationshintergrund ausgewiesen, schliesslich ist mindestens ein Elternteil Schweizer oder hier geboren. Wie absurd ist das denn?

      Es liegt auf der Hand: Der Bund weist einen viel zu niedrigen Migrations-Anteil aus. Ob das wohl Absicht ist?

      Schweizer bald die Minderheit?

      Der grösste Anteil der in der Schweiz lebenden Ausländer kommt im Übrigen – noch! – aus Europa, nämlich zu 85 Prozent, wobei die italienischen Staatsbürger mit über 300‘000 die grösste Gruppe sind. Bereits sieben Prozent haben eine Staatsbürgerschaft eines asiatischen Landes – fünf Prozent haben einen Pass eines afrikanischen Staats, bei denen all die «Sans-Papiers» oder jene tausende Asylbewerber, die nicht wissen wollen, woher sie kommen, allerdings nicht eingerechnet sind.

      Die Statistik zählt übrigens über 60‘000 Personen «mit nicht bestimmbarem Migrationsstatus». In den vergangenen 25 Jahren ist logischerweise auch die Zahl der Einbürgerungen sprunghaft angestiegen – nicht weniger als 775‘000 Ausländer sind eingebürgert worden. Das ist mehr als die Einwohnerzahl des drittbevölkerungsreichsten Schweizer Kantons, des Kantons Waadt.

      Werden keine politischen Massnahmen getroffen, um die unkontrollierte Masseneinwanderung umgehend zu stoppen, kann es als unumkehrbare mathematische Realität betrachtet werden, dass die ethnischen Schweizer in wenigen Jahrzehnten zur Minderheit im eigenen Land geworden sind – mit allen damit verbundenen Konsequenzen.

      https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/die_schweiz_wird_wegmigrationalisiert-3116
      #Suisse #racisme #racines #racines_étrangères #démographie
      Théories qui se fondent sur une analyse des #statistiques sur le nombre de résident en suisse ayant des racines étrangères... et la question qu’ils se posent... les suisses seront bientôt une #minorité sur leur propre sol ?

    • Et ce titre... l’#africanisation de l’#Europe...
      Accompagné de cette image :


      Die Afrikanisierung Europas

      Die ehernen Gesetze der Demographie

      Die Demographie, die Wissenschaft über die Entwicklung der Bevölkerung, befasst sich mit ehernen, unumstösslichen, auf Jahrzehnte hinaus berechenbaren Entwicklungen. Sie zeigt: Die Afrikanisierung Europas ist in vollem Gang.

      Die «Schweizerzeit» im Gespräch mit dem Bevölkerungswissenschafter Dudo Erny

      Dudo Erny wurde 1953 in Kroatien geboren – damals zum «Vielvölkergefängnis Jugoslawien» gehörend. Als er zwölf war, übersiedelte seine Familie in die Schweiz, nachdem der Vater bei Sulzer in Winterthur im Jahr zuvor eine Stelle hatte antreten können. Ende der Siebzigerjahre erhielt er das Schweizer Bürgerrecht, worauf er als Fünfundzwanzigjähriger ohne Verzug für die Artillerie-RS in Monte Ceneri ausgehoben wurde. Später wurde er in die Kompanie der Sprachspezialisten umgeteilt.

      Dudo Erny studierte an der Universität Zürich Geographie. Einige Jahre unterrichtete er an der Kantonsschule Zug. Danach trat er eine Stelle bei einer Bank an. Heute betätigt er sich – keiner Partei verbunden – 
als freier Publizist. Sein 2015 im Eigenverlag erschienenes Buch «Das Verschwinden der Europäer» fand erhebliche Aufmerksamkeit – insbesondere auch bei «Schweizerzeit»-Lesern.

      Tragische Fehldiagnose

      Es gibt – eröffnet Dudo Erny das Gespräch – Politiker und Wirtschaftsführer, welche den angeblichen Mangel an Fachkräften in Europa als Desaster bezeichnen. Sie hüten sich allerdings, die Wurzel des Desasters zu zeigen: Europa hat viel zu wenig Kinder, viel zu wenig Nachwuchs. Den Glauben, dies könne mittels «Bevölkerungs-Austausch», mittels Masseneinwanderung von Afrikanern nach Europa wettgemacht werden, bezeichnet Dudo Erny als tragische Fehldiagnose.

      Eine Bevölkerung könne als stabil bezeichnet werden, wenn jede Frau statistisch gesehen 2,1 Kindern das Leben schenkt. Afrikanische Frauen haben – je nach Land – zwischen 5,5 und 6,5 Kinder. Daraus resultiert die Bevölkerungsexplosion.

      Europa entwickelt sich in Richtung Null. Durchschnittlich gebärt die europäische Frau 1,4 Kinder. Damit, so Dudo Erny, sei die Afrikanisierung Europas vorgezeichnet. Sie werde sich von Jahr zu Jahr beschleunigen. Wer glaube, dieser Entwicklung mit dem Bau von Windrädern begegnen zu können, beweise nur seine Blindheit für die Realität. Der massive Schwund der Völker Europas bei gleichzeitiger Masseneinwanderung aus Afrika werde den Untergang Europas bewirken. Und den Zeitpunkt des Untergangs könne man heute bereits berechnen. Die Schweiz werde zu Eritrea, Deutschland zur Türkei, die Niederlande zu Marokko, Frankreich zu Algerien.

      Kolonisierung und Gegenkolonisierung

      «Es gibt Zeitgenossen, welche Europa noch immer die kolonialistische Vergangenheit gegenüber Afrika vorwerfen. Sie sehen nicht, dass die Gegenkolonisation, die Afrikanisierung Europas, längst stattfindet und sich von Jahr zu Jahr beschleunigt», stellt Erny fest.

      Natürlich: Die nach Europa drängenden Afrikaner bedienen sich nicht an den Rohstoffen Europas, wie das Europa gegenüber den Afrikanern als Schuld angerechnet wird. Die Gegenkolonisierung habe die Ausbeutung der Sozialwerke in allen europäischen Ländern zur Folge.
      Wer ohne Scheuklappen rechne, stelle sofort fest: Die Sozialwerke der europäischen Staaten, auch jene der Schweiz, werden die Masseneinwanderung von Afrikanern nicht überleben. «Der Kollaps kommt weit früher, als man sich das heute vorstellt.» Die Europäer stünden – 
so wandelt Dudo Erny US-Präsident Trumps Slogan ab – vor der Frage: Europa first oder Afrika first?

      Im Moment sei die zweite Variante voll im Gang. Sie werde das Verschwinden der Europäer bewirken. Dazu werde versucht, Publizisten und Politiker, die solche Tatsachen präsentieren, des Rassismus oder zumindest des Populismus, zu bezichtigen.

      Mathematisch berechenbar

      Doch das, was abläuft, ist gemäss Dudo Erny eine mathematisch einwandfrei berechenbare Entwicklung: «Mathematische Zahlen sind demographische Fakten. Wenn die Frauen wie erwähnt in europäischen Ländern heute im Durchschnitt 1,4 Kinder zur Welt bringen, während afrikanische Frauen zwischen 5,5 und 6,5 Kinder gebären, dann ist klar zu berechnen, wie lange die Ressourcen Afrikas die Bevölkerungsexplosion in Afrika noch tragen können und wie sich das Ausweichen der Afrikaner in das sich entleerende Europa auswirken wird.»

      Im Jahr 2009 zählte die Welt 6,8 Milliarden Einwohner. Heute, nur acht Jahre später, sind es 7,5 Milliarden. Die Menschheit verschliesst die Augen ob der Tatsache, wie stürmisch die Bevölkerungsentwicklung die Welt verändert.

      Beispiel China

      China hat bekanntlich eine Familienplanung in Form der Ein-Kind-Familie durchgesetzt. Diese Tatsache ist bekannt. Nicht bekannt ist, dass nach der von oben befohlenen Einführung dieser Politik fünfzig Jahre verstrichen sind, bis das Bevölkerungswachstum zum Stillstand kam.

      Es gibt Zeitgenossen, die China heute eine Überalterung aufgrund dieser (bekanntlich vor kurzem gelockerten) Ein-Kind-Politik voraussagen. Die Voraussage ist richtig. Übersehen wird aber: China wird genau die Überalterung erleben, die in Westeuropa längst Tatsache ist. Überalterung kommt automatisch – wenn der Nachwuchs ausbleibt. Wer China heute Überalterung voraussagt, klammert aus, dass die Alternative zur Ein-Kind-Politik wohl schwere Hungersnöte gewesen wären.

      Ohne Bevölkerungsplanung, ohne deutliche Korrektur der Vielkind-Politik in Afrika, wird auch Europa nicht überleben können: In Europa müssen mehr, in Afrika deutlich weniger Kinder geboren werden.

      Hungersnöte

      Die Welt sieht sich gegenwärtig mit einer Hungersnot in Somalia konfrontiert. Die Medien verschweigen dabei allerdings, welcher Geburtenentwicklung Somalia ausgesetzt ist: Die somalischen Frauen gebären derzeit durchschnittlich 5,9 Kinder. Das bedeutet: Die Bevölkerung Somalias verdoppelt sich innert rund zwanzig Jahren. In Niger gebären die Frauen im Durchschnitt 6,6 Kinder. Damit verdoppelt sich dort die Bevölkerung innert achtzehn Jahren. Berechnet für den ganzen Kontinent, verdoppelt sich die afrikanische Bevölkerung innert 33 Jahren. Das bringt viele Länder an den Rand des Abgrunds.

      Wer glaubt, unausweichliche ökologische Katastrophen verhindern zu können, indem er für den Bau von Windanlagen eintritt, betreibt Schaumschlägerei. Die wahre Gefahr geht von der Bevölkerungsexplosion aus. Europa begünstigt sie, indem viel zu viele europäische Frauen auf Kinder verzichten, was dazu führt, dass politische Entscheidungsträger fälschlicherweise auf Masseneinwanderung setzen. Sowohl die Bevölkerungsexplosion in Afrika als auch die Masseneinwanderung nach Europa können die betroffenen Länder nicht verkraften.

      Noch 83 Jahre

      Noch trennen uns 83 Jahre von der nächsten Jahrhundertwende. Afrika wird dann drei Milliarden Menschen mehr zählen als heute, insgesamt 4,2 Milliarden. Glaubt jemand, man könne Afrikaner im Ausmass von Milliarden «exportieren»? Für 4,2 Milliarden Menschen werden die Ressourcen Afrikas nie und nimmer reichen. Ob diese heute oder erst in zehn Jahren erschöpft sind, ist unwesentlich.

      Entwicklungshilfe als Ausweg?

      Die Industrieländer versuchen, mittels Entwicklungshilfe die Bevölkerungsexplosion zu korrigieren. Die Entwicklungshilfe hat freilich nichts bewirkt. Ihre Befürworter haben sich höchstens den Vorwurf eingetragen, Neo-Kolonialisten zu sein.

      Schon heute leiden eine Milliarde Menschen auf der Welt Hunger. Vor allem Afrikaner. Ihre Zahl wird täglich grösser. Den Wettlauf zu gewinnen, ist unmöglich. Die Uhr steht nicht auf fünf vor zwölf. Sie rückt – wie der deutsche Bevölkerungswissenschafter Herwig Birg gesagt hat – bereits gegen vier.

      Wohlgemerkt – dies ist eine zentrale Feststellung Dudo Ernys: Würden heute einschneidende Korrekturmassnahmen getroffen, so träte eine spürbare Wirkung in etwa fünfzig Jahren ein. Aber niemand nimmt heute Korrekturen vor. Wer für sich glaubt, gewisse Seuchen würden die Bevölkerungsentwicklung irgendwann schon korrigieren, täuscht sich. Es ist zwar mit Seuchen zu rechnen. Ihr Einfluss auf die Bevölkerungsentwicklung dürfte aber marginal sein.

      Der Bevölkerungsüberschuss pro Tag beträgt derzeit 220 000 Menschen. Betroffen sind vor allem Afrika und Asien. Fordert eine Seuche 20 000 Tote – was durchaus beklagenswert wäre –, dann würde damit ein Tages-Bevölkerungsüberschuss um einen Zehntel verkleinert. Gäbe es heute keine lokalen Seuchen und Epidemien, würde der tägliche Bevölkerungsüberschuss auf rund 250 000 Menschen steigen.

      Diese Zahlen illustrieren, dass Katastrophen zwar unausweichlich eintreffen werden, dass sie die Bevölkerungsentwicklung aber kaum beeinflussen.

      Die Zahl 220 000 pro Tag berechnet sich aus den derzeit registrierten 130 Millionen Geburten und 50 Millionen Todesfällen pro Jahr. Das ergibt einen Jahresüberschuss von 80 Millionen – pro Tag also von 
220 000. Was uns die Hilfsindustrie dazu vorspiegelt, ist Utopie. Wer Willkommenskultur zelebriert, ist ein Illu-sionist.

      Nigeria als «Spitzenreiter»

      Allein in Nigeria beträgt der monatliche Bevölkerungsüberschuss 400 000 Personen. Welches Land ist – so fragt Dudo Erny – weltweit in der Lage, einen derartigen Überschuss aufzunehmen? Aber der Überschuss ist Tatsache. Was hat ein Land zu erwarten, das einer solchen Bevölkerungsexplosion ausgesetzt ist?

      Verhängnisvoll ist, dass selbst Politiker keine Ahnung haben, was auf sie zukommt. Wer jemanden fragt, wieviele Einwohner Afrika heute zählt und wieviel es in fünfzig oder hundert Jahren sein werden, trifft meist auf Kopfschütteln. Niemand glaubt, sich mit den tatsächlichen Entwicklungen auseinandersetzen zu müssen.

      Zudem ist in Afrika klar: Jene Familie, die eines ihrer fünf Kinder nach Europa bringen kann, ist saniert. Die den Ankömmlingen hier gewährte Sozialhilfe ist das Verhängnis für Europa. Solange der Sozialhilfe-Mechanismus so läuft wie heute, wird die Masseneinwanderung nicht gestoppt werden können. Der Anreiz, der von Europa ausgeht, ist weit stärker als die Angst vor Schleppern, vor der Mittelmeer-Überquerung und andern Gefahren. Solange Europa die Illusion aufrecht erhält, die Ankömmlinge seien Schutzsuchende, solange wird Europa ausgebeutet.

      https://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/die_afrikanisierung_europas-3099
      #colonisation #contre-colonisation

      Et la #peur de quelques pays en particulier : la #Chine, le #Nigeria... le Nigeria le plus peuplé des pays africains...
      L’#Afrique, qui selon les calculs qui sont présentés dans l’article comptera, dans 83 ans, 3 milliards d’habitants
      #explosion_démographique #démographie

      Et la question qui est posée... pourra l’#aide_au_développement nous venir en aide ?

    • Et ce magnifique #graphique que j’avais déjà vu dans ma boîte-aux-lettres pour les campagnes de l’#UDC quand j’étais en Suisse...


      #manipulation (des statistiques)
      Et le texte qui l’accompagne...

      « Der grosse Austausch » ist Realität

      Voranschreitende Islamisierung und Zuwanderung

      Während die Politiker in Bundesbern intensiv darüber streiten, ob auch nur die geringste Begrenzung der Zuwanderung möglich ist, ohne geradezu irrational überhöhtes «Völkerrecht» oder die «heiligen Bilateralen» zu verletzen, verändert sich die Bevölkerungsstruktur der Schweiz rasant – und unumkehrbar. Es ist keine Frage mehr, ob die Schweizer zur Minderheit im eigenen Land werden. Die Frage ist nur, wann es so weit sein wird?

      Zu Beginn dieses Kommentars sei angemerkt, dass sämtliche fortfolgend aufgeführten Zahlen mit statistischen Quellen untermauert sind – die zuweilen einen beträchtlichen Recherchier-Aufwand erforderten. Gerade das Bundesamt für Statistik macht es Interessierten – mittels offensichtlich festzustellenden Verschleierungstaktiken – nicht immer einfach, aussagekräftigen Zahlen zu finden.

      Während die Zahl der «Bio-Schweizer» seit Jahren kontinuierlich abnimmt, steigt die Zahl der Personen mit ausländischem Hintergrund stark an – auch im Jahr 2016, für das der Bund eigentlich einen Rückgang der Nettozuwanderung vermeldet hat. 2016 erreichte die Zahl der Einwohner «mit Migrationshintergrund» ab 15 Jahren mit 2,6 Millionen einen neuen Höchststand. Heute haben 37 Prozent der gut sieben Millionen Erwachsenen in der Schweiz ausländische Wurzeln. Der Bevölkerungsanteil der über 14-Jährigen ohne Migrationshintergrund ist zwischen 2003 und 2015 von 70 auf 63 Prozent gesunken.

      Effektiv dürften es noch weit mehr Personen mit ausländischen Wurzeln sein. Um «Personen mit Migrationshintergrund» zu definieren, werden nämlich nur folgende Kategorien berücksichtigt: Personen ausländischer Staatsangehörigkeit, eingebürgerte Schweizer (ausser: die Person und deren Eltern wurden in der Schweiz geboren) und gebürtige Schweizer mit Eltern, die beide im Ausland geboren wurden. Dazu stellt sich die Frage, ob dem Bund, Kantonen und Gemeinden auch wirklich bei allen Personen die vollständigen Informationen vorliegen – was bezweifelt werden kann.

      Je jünger, desto ausländischer

      Keinen Migrationshintergrund hat laut Bundesamt für Statistik, wer als Schweizer zur Welt gekommen ist und von dem mindestens ein Elternteil in der Schweiz geboren wurde. Ein in der Schweiz geborener und eingebürgerter Kosovo-Albaner, dessen ebenfalls eingebürgerter, kosovarischstämmiger Vater in der Schweiz geboren ist, hat laut Bundesamt für Statistik beispielsweise keinen Migrationshintergrund. Es liegt auf der Hand, dass der Bund hier einen viel zu niedrigen Migrations-Anteil ausweist.

      Augenfällig ist: Je jünger die Kinder sind, desto höher der Anteil mit Migrationshintergrund. So lebten 54 Prozent der Kinder unter sechs Jahren im Jahr 2015 in einem Haushalt mit Migrationshintergrund. Für das Jahr 2016 schlüsselte das Bundesamt für Statistik bei Personen unter 15 Jahren gar nicht mehr auf, ob ein Migrationshintergrund vorhanden ist. Es ist lediglich noch festzustellen, dass der Anteil an unter 15-Jährigen, die über keinen Schweizer Pass verfügen, fast 27 Prozent umfasst – ein wesentlich höherer Wert als bei den über 15-Jährigen.

      Versucht das Bundesamt für Statistik zu vertuschen, dass der Migrationsanteil bei jüngeren Menschen überdurchschnittlich hoch ist? Die «Schweizerzeit» geht der Sache auf den Grund – die Anfrage beim Bundesamt für Statistik ist hängig.

      Im Übrigen sind auch bei Jahrgängen mittleren Alters die Personen mit Migrationshintergrund in der Mehrheit: So bei den 33-, 36-, und 39-Jährigen.

      Massenhafte Einwanderung

      Da in den letzten 20 Jahren stets mehr Personen in die Schweiz eingewandert als ausgewandert sind, leben immer mehr Migranten in der Schweiz. Von 1996 bis 2016 betrug die Nettozuwanderung (Zuwanderung minus Auswanderung) 1,15 Millionen Personen – würde man die Ausgewanderten nicht abziehen, wären es über 2,5 Millionen. Die ständige ausländische Wohnbevölkerung (Personen ohne Schweizer Pass) hat in der gleichen Zeitperiode um über 33 Prozent zugenommen (von 1,36 auf 2,05 Millionen).

      Nicht zu vergessen sind die Einbürgerungen, deren Zahl in den vergangenen 25 Jahren sprunghaft angestiegen ist. Nicht weniger als 775‘000 Ausländer sind in dieser Zeit eingebürgert worden. Das ist mehr als die Einwohnerzahl des drittbevölkerungsreichsten Schweizer Kantons, des Kantons Waadt.

      Keine Trend-Umkehr in Sicht

      Die Demographie – die Wissenschaft über die Bevölkerungsentwicklung – beruht auf unumstösslichen, auf Jahrzehnte hinaus mathematisch berechenbaren Entwicklungen. Wer sich mit der wirtschaftlichen, politischen und demographischen Entwicklung der Welt befasst, kommt unweigerlich zum Schluss: Der Einwanderungs-Druck auf die wohlhabenden Industriestaaten Europas wird anhalten. Eine Trend-Umkehr ist nicht in Sicht.

      Bevölkerungswissenschaftler, zum Beispiel der «Schweizerzeit»-Lesern bekannte Publizist Dudo Erny, rechnen vor, dass afrikanische Frauen – je nach Land – zwischen 5,5 und 6,6 Kinder gebären. Eine Bevölkerung entwickelt sich stabil, wenn jede Frau statistisch gesehen 2,1 Kindern das Leben schenkt. Die daraus resultierende Bevölkerungsexplosion ist für die meisten afrikanischen Staaten nicht zu stemmen, was einer der Hauptgründe ist, dass laut einer repräsentativen Umfrage jeder dritte Afrikaner südlich der Sahara auswandern will.

      Afrikanisierung…

      Der renommierte Soziologe Gunnar Heinsohn prognostiziert: Im Jahr 2050 werden 950 Millionen Menschen aus Afrika und den arabischen Staaten auswandern wollen. Kein Wunder! Denn laut Dudo Erny gebären die Frauen in Niger im Durchschnitt 6,6 Kinder. Damit verdoppelt sich dort die Bevölkerung innert achtzehn Jahren. Berechnet für den ganzen Kontinent, verdoppelt sich die afrikanische Bevölkerung innert 33 Jahren. Europa dagegen entwickelt sich in Richtung Null. Durchschnittlich gebärt die europäische Frau 1,4 Kinder.

      Abgesehen von der demographischen Entwicklung wird die Masseneinwanderung von allerlei Think-Tanks, NGO’s, Schleppern aber auch von EU-Politikern begrüsst und aktiv forciert. Das Ansinnen, die sinkende einheimische Bevölkerung durch Migranten zu ersetzen – ja auszutauschen –, ist bei Eliten weit verbreitet. Dass die Zuwanderung aus afrikanischen und arabischen Ländern für die Schweiz und Europa bisher ein massives Verlustgeschäft war und ein Grossteil der Migranten direkt in der Sozialhilfe landete, weil diese offensichtlich nicht zu den von der Wirtschaft angeblich so verzweifelt gesuchten «Fachkräften» gehören, scheint man zu ignorieren. Oder steckt Absicht dahinter?

      …und Islamisierung Europas

      Die neuste Studie des renommierten Pew Research Centers – veröffentlicht Ende November 2017 – offenbarte, dass die Islamisierung Europas gar noch schneller voranschreitet als die sich abzeichnende Afrikanisierung. Erstmals werden fundierte Projektionen veröffentlicht, welche die massiven Zuwanderungs-Ströme seit der Flüchtlingskrise 2014 / 2015 berücksichtigen, im Rahmen derer alleine Deutschland gegen zwei Millionen Menschen – die meisten davon Muslime – aufgenommen hat.

      Heute leben 25,8 Millionen Muslime in den 28 EU-Staaten sowie in der Schweiz und in Norwegen (4,9 Prozent der Gesamtbevölkerung). Alleine seit 2010 hat die Zahl der Muslime in Europa um 6,3 Millionen zugenommen (plus 32 Prozent). Einwanderer, die aus wirtschaftlichen oder familiären Gründen ganz legal nach Europa gekommen sind (Stichwort: Familiennachzug), trugen am stärksten zu diesem Wachstum bei.

      Drei Szenarien

      Das Pew Research Center zieht drei verschiedene Szenarien in Betracht, wie sich die muslimische Bevölkerung in Europa bis ins Jahr 2050 prozentual zur Gesamtbevölkerung entwickeln könnte. Im ersten und wohl unrealistischsten Szenario gehen die Forscher davon aus, dass die Migration in den nächsten 33 Jahren komplett versiegen wird. Selbst dann aber stiege die Zahl der Muslime europaweit von 4,9 auf 7,4 Prozent der Bevölkerung an. Für die Schweiz wird beim Szenario «keine Migration» eine Zunahme von 6,1 auf 8,2 Prozent (660‘000 Muslime) prognostiziert – was einem Plus von 34 Prozent entspricht.

      Die Gründe (ausgeführt von «NZZ Online»): Mit 2,6 Kindern pro Frau bringen Musliminnen in Europa im Durchschnitt etwa ein Kind mehr zur Welt als Nichtmusliminnen. Zudem sind die Muslime in Europa vergleichsweise jung und haben darum noch viele Lebensjahre vor sich. Die Gesamtbevölkerung Europas ist überaltert und im Begriff zu schrumpfen.

      Schweiz: Doppelt so viele Muslime bis 2050?

      Das zweite Szenario geht von einer anhaltenden legalen Migration, aber von einem Ende der hohen Flüchtlingsströme der letzten Jahre aus. Dieses berechnet einen Anstieg der muslimischen Bevölkerung in der Schweiz auf 10,3 Prozent bis 2050 (1,14 Millionen Muslime). Das dritte Szenario rechnet einen konstant hohen Flüchtlingsstrom auf dem Niveau von 2014 bis 2016 hinzu – was im Vergleich zu heute europaweit eine Verdreifachung des muslimischen Bevölkerungsanteils zur Folge hätte. Auf die Schweiz bezogen bedeutet das eine Zunahme auf 12,9 Prozent – ein Plus von 111 Prozent auf 1,52 Millionen Muslime.

      Welches dieser Szenarien am ehesten zutrifft, ist ungewiss. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kann allerdings ausgeschlossen werden, dass die Migration komplett nachlassen wird – und auch dann wird die muslimische Bevölkerung in der Schweiz und Europa massiv ansteigen. Es sei denn, die politischen Mehrheiten ändern sich… Im Übrigen wird für Deutschland – der Merkel’schen Willkommenskultur sei Dank – mitunter der grösste Zuwachs an Muslimen prognostiziert: Auf bis zu 20 Prozent der Gesamtbevölkerung.

      Islamisierung schon heute Realität

      Unabhängig davon ist die Ausbreitung des Islam – und mit ihm verbunden des mit unserem Rechtsstaat in vielerlei Hinsicht nicht kompatiblen politischen Islam – in der Schweiz schon heute Realität. Das äussert sich dann in Schweizer Primarschulen mit überproportionalem Ausländer- und Muslim-Anteil darin, dass die Schulweihnachten in «Jahresendfeiern» umgewandelt werden und auf Weihnachtskrippen und Weihnachtsbäume verzichtet wird.

      Die Ausbreitung des Islam zeigt sich aber auch in anderer Form. Wussten Sie zum Beispiel, geschätzte Leserinnen und Leser, dass der Name Mohammed in seinen verschiedenen Formen im Jahr 2016 schon auf Platz 51 der beliebtesten Knaben-Vornamen der Schweiz rangierte? In einigen englischen und französischen Städten belegt dieser Vorname, nebenbei bemerkt, bereits seit Jahren den ersten Platz.

      Und was macht Bundesbern? Von Massnahmen, welche einheimische Familien entlasten würden – auch um die Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung zu steigern –, keine Spur. Von Massnahmen gegen die Ausbreitung des radikalen Islam in der Schweiz – der sich unter anderem in der erzwungenen Gesichtsverhüllung bei Frauen äussert – ebenfalls keine Spur. Vor wenigen Tagen präsentierte der Bundesrat seine Haltung zur Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» – er lehnt die Initiative mit fadenscheinigen Begründungen ab.

      Schläft Bundesbern weiter?

      Zwar kündigte Bundesrätin Sommaruga Anfang Dezember einen Aktionsplan mit 26 Massnahmen «gegen Extremismus und Radikalisierung» an. Die zentralsten Fragen – wie die Einwanderung von radikalen Islamisten zu stoppen und deren sofortige Ausweisung einzuleiten ist – werden in diesem vor schönen Phrasen und hehren Absichten strotzenden Papier nicht einmal gestreift.

      Eines ist sicher: Leitet die Politik nicht sofort Massnahmen zur Begrenzung der Zuwanderung ein, verschärft sie die Einbürgerungs-Kriterien nicht und verschläft sie es weiterhin, klare Kante gegen den Islamismus zu zeigen, wird sich die Bevölkerung der Schweiz in zwanzig bis dreissig Jahren in Werten und Charakter grundlegend verändern. Ist das dann noch ein Land, das wir Eidgenossen unsere Heimat nennen können?

      #projections #islam #religion #projections_démographiques

      Donc, double tendance : africanisation et #islamisation du pays...


  • Google employees call for removal of rightwing thinktank leader from AI council
    https://www.theguardian.com/technology/2019/apr/01/google-kay-coles-james-removal-employees-letter

    Staffers criticized the appointment of Heritage Foundation president Kay Coles James in a letter published on Monday A group of Google employees have called for the removal of a rightwing thinktank leader from the company’s new artificial intelligence council, citing her anti-LGBT and anti-immigrant record. Employees published a letter on Monday criticizing the appointment of Kay Coles James, the president of the Heritage Foundation, to Google’s newly formed advisory council for “the (...)

    #Google #HeritageFoundation #GoogleSearch #algorithme #Dragonfly #drone #éthique #censure #migration #LGBT #ProjectMaven (...)

    ##travail


  • Google Employees Call on Company to Kick Heritage Foundation Ghoul Off AI Ethics Board
    https://gizmodo.com/google-employees-call-on-company-to-kick-heritage-found-1833714236

    Google announced the formation of a global council on technology ethics last week to some deserved trepidation. Sure, the company had amassed some highly qualified individuals to fill seats on this board—but Google’s track record of following its own internal ethics codes is less than spotless. What provoked the most outrage, however, was the appointment of Kay Coles James to the Advanced Technology External Advisory Council, a former lackey in the George W. Bush administration and the (...)

    #Google #algorithme #Dragonfly #drone #éthique #discrimination #HeritageFoundation #LGBT (...)

    ##ProjectMaven


  • 6 #prioritization Techniques to Make You Stop Working on the Wrong Stuff
    https://hackernoon.com/6-prioritization-techniques-to-make-you-stop-working-on-the-wrong-stuff-

    6 Powerful Prioritization Techniques For Product ManagersKnowing how to prioritize ideas and features efficiently is one of the biggest challenges in modern product management.Even the most experienced product managers when planning their roadmaps may be worried about how to decide what to work on first. As an essential part of product strategy, prioritization is worth to be permanently studied and improved. In my recent post, I just shared some insights on how to manage product strategy, so now it’s time to elaborate on prioritization that helps to solve a lot of issues.Why is prioritization a challenge for product managers? Here’re some reasons:We often focus on smart features, instead of the features, which directly impact our goals.We often desperately dive into new features, instead of (...)

    #project-management #priorities #product-management #startup


  • #vr Project Development — How Project Managers Should Prepare
    https://hackernoon.com/vr-project-development-how-project-managers-should-prepare-2714a40c130b?

    VR Project Development — How Project Managers Should PrepareBy 2019, most people have probably seen or tried virtual reality experiences, otherwise known as VR. You may have tried a very basic version of VR with Google Cardboard where you could look around and see a 360-degree picture around you. Or you might have even tried a full-fledged VR with the HTC Vive or an Oculus Rift where you were not only able to look around but also to move and explore the new and unfamiliar space.Some people think that VR is just a passing fad, while others praise it to be the next big thing in computing. Despite all that, VR is a new type of medium for interaction with computers, and it’s been steadily breaking into the consumer and enterprise markets for the last 8 years. For example, Ford has used VR to (...)

    #product-management #virtual-reality #project-management #pm


  • Google Hedges on Promise to End Controversial Involvement in Military Drone Contract
    https://theintercept.com/2019/03/01/google-project-maven-contract

    Following months of protests from its employees, Google announced last summer that it would not renew its contract with the military on Project Maven, an initiative to use artificial intelligence to improve the targeting and surveillance capabilities of drones on the battlefield. In an email sent this week by Kent Walker, Google’s senior vice president for global affairs, the Silicon Valley giant appeared to hedge on its commitment to fully cut ties with the drone initiative. The email, (...)

    #Google #algorithme #drone #militarisation #reconnaissance #vidéo-surveillance #surveillance #aérien (...)

    ##ProjectMaven


  • Risks of #blockchain Projects- Why So Many Blockchain Projects Fail?
    https://hackernoon.com/risks-of-blockchain-projects-why-so-many-blockchain-projects-fail-569bbc

    Photo by Icons8 team on UnsplashBlockchain technology has successfully raised the bar in the past couple of years and has managed to gain attention amongst all the major industries. The increasing rate of ICO funding can be taken as a sign of acceptance of technology worldwide. According to CoinSchedule, the total amount raised by ICOs in the year 2018 was $21,483,484,047 which is way more than the rise in 2017 amounting to an equal of $6,576,372,746.However, despite the high curve of new evolving projects coming into existence, the overall blockchain domain is in jeopardy. A report by the China Academy of Information and Communications Technology (CAICT) states that almost 92% of blockchain projects have failed. This raises a huge discomfort knowing that the revolutionary technology (...)

    #blockchain-technology #project-based-learning #blockchain-startup #trending


  • Small is Beautiful — The Big Bang Launch Failure of #healthcare.gov
    https://hackernoon.com/small-is-beautiful-the-launch-failure-of-healthcare-gov-5e60f20eb967?sou

    Small is Beautiful — The Big Bang Launch Failure of Healthcare.govHealthcare.gov Error MessageThe 5th anniversary of the Healthcare.gov launch failure offers an opportunity to reflect upon computer system defects, human error, organization flaws, and the best principles and practices for solution delivery in the information technology industry. In this blog and my upcoming book, Bugs: A Short History of Computer System Failure, I will chronicle some important system failures in the past and discuss ideas for improving the future of system quality. As IT becomes increasingly woven into Life, the quality of hardware and software impacts our commerce, health, infrastructure, military, politics, science, security, and transportation. The Big Idea is that we have no choice but to get better at (...)

    #obamacare #project-management #software-development #healthcare-dot-gov


  • The GIST Board — A New Way to Do Planning and Execution
    https://hackernoon.com/the-gist-board-a-new-way-to-do-planning-and-execution-47ad3c0dd5d5?sourc

    The GIST Board — A New Way to Do Planning and ExecutionEver since I started writing about the GIST framework (Goals, Ideas, Steps, Tasks) and helping teams implement it, the question the comes up the most is “what tool should we use?” While I don’t think tools are are as important as we tend to think, in this post I’ll give you a few options, including a new tool that I think you should know about — the GIST Board.But first, what is GIST?GIST is a framework I created for product planning and execution, based on principles of Lean Startup, Growth Marketing, User-centered design, Behavioral Economics and more. It breaks planning into four parts — Goals, Ideas, Steps and Tasks. Simply put, goals define what we wish to achieve, ideas are hypothetical ways to achieve the goals, steps are mini-projects (...)

    #lean-startup #project-management #gist-planning #gist-board #product-management


  • Google Hired Gig Economy Workers to Improve Artificial Intelligence in Controversial Drone-Targeting Project
    https://theintercept.com/2019/02/04/google-ai-project-maven-figure-eight

    Millions of gig economy workers around the world now earn a living on so-called crowd worker websites — work that falls under the umbrella of crowdsourcing, or dividing up tasks into minuscule portions to spread over a large number of people. The sites pay as little as $1 an hour for individuals to perform short, repetitive tasks, such as identifying images seen in pictures and churning out product reviews. Some of these crowd workers were unknowingly helping to build out the Pentagon’s (...)

    #Google #algorithme #drone #militarisation #BigData #ProjectMaven #travail


  • So What Does This Button Do?
    https://hackernoon.com/so-what-does-this-button-do-a47b6a17c66c?source=rss----3a8144eabfe3---4

    Part of 10 reasons why Software Development projects fail series.“Designed by Creativeart / Freepik”In the world of software development, it’s important to be #agile and move fast. However, technical documentation is also important. Document, document, document. Without documented code, you might be facing years of technical debt, as people try to figure out what different buttons do, and what functionality is really present in the software that you have just created.Here’s an intuitive, real-world example of why project documentation is so important: take a look at the remote control for your living room TV set. Do you really recognize half of the buttons on the remote? Do you know how to use them? (Even the button at the very bottom that has some symbol on it that looks like it’s from an (...)

    #project-management #software-development #software-engineering #startup


  • OHNE TITEL reçoit #SB34 | #the_pool
    http://www.radiopanik.org/emissions/ohne-titel/ohne-titel-recoit-sb34-the-pool

    SB34 est un espace situé à Saint-Gilles et rassemblant les ateliers d’artistes ainsi qu’une salle de projets – The Pool – où prennent place des expositions, performances, projections de films d’artistes, discussions, sessions d’écoutes, etc.

    Nous parlerons de la création du lieu ainsi que de la première #exposition organisée : rosa rosa rosae rosae.

    Pour discuter avec nous, nous avons de nombreux invités autour de la table !

    Pour parler du lieu :

    Rokko Miyoshi qui est artiste et initiateur de SB34, ainsi que quelques artistes qui ont leur atelier sur place :

    Lucien Roux, Sandrine Morgante, Alicia Jeannin et Ariane qui est stagiaire.

    Pour discuter de l’exposition en cours :

    Pauline, qui esst la commissaire de l’exposition. Elle sera accompagnée des artistes Marc Buchy, Maxime (...)

    #art #art_contemporain #project_space #art,exposition,art_contemporain,project_space,SB34,the_pool
    http://www.radiopanik.org/media/sounds/ohne-titel/ohne-titel-recoit-sb34-the-pool_06130__1.mp3


  • OHNE TITEL reçoit #Lola_Meotti
    http://www.radiopanik.org/emissions/ohne-titel/ohne-titel-recoit-lola-meotti

    Après avoir parcouru les rues et découvert l’art dans cet espace public, nous allons à présent entamer des visites d’ateliers d’artistes et de project spaces (lieux d’exposition et d’expérimentations artistiques non marchand ni institutionnel).

    Pour ce premier opus de la série « Intérieurs » nous discutons avec l’artiste et curatrice Lola Meotti.

    Elle nous parlera du lieu d’expositions qu’elle a créé dans la Petite Rue des Bouchers : #La_Réserve.

    Nous en profiterons pour découvrir son travail de performances, installations, vidéos, et également prendre connaissance de son travail dans l’enseignement artistique et les mille et un projets qui l’occupent !

    L’occasion donc de découvrir cette artiste très polyvalente et dynamique...

    ***

    Informations pratiques (...)

    #art #exposition #art_contemporain #project_space #art,exposition,art_contemporain,project_space,La_Réserve,Lola_Meotti
    http://www.radiopanik.org/media/sounds/ohne-titel/ohne-titel-recoit-lola-meotti_06042__1.mp3


  • Are your tools the problem?
    https://hackernoon.com/are-your-tools-the-problem-a12836fac4e3?source=rss----3a8144eabfe3---4

    What was the innovation — the bow and arrow, or hunting as a group?Ugh — I know. I know. The last thing this world needs is another blog from silicon valley where a #startup identifies “culture” as a gating factor, but bear with me. I promise this isn’t about finding exactly the right beanbags for problem solving or determining which flavor of kombucha best unlocks productivity.Setting the stage, these insights are coming from ~50 recent interviews with product owners and leaders. I was trying to get to the bottom of some of the common headaches in project management, specifically project status reporting. You can pick you stat but with 75% IT mangers indicating that their projects will fail, there are clearly some knots that need unravelling.I’d be remiss not to acknowledge that status (...)

    #ppm #company-culture #project-management #project-manager


  • #Networks_with_an_Attitude
    http://constantvzw.org/site/Networks-with-an-Attitude,3098.html

    The internet is dead, long live the internets! In 2025, the internet will consist of either gated communities or decentralised independent instances. For those who want to be connected while choosing their own dependencies, there is no other option than to draw up new networks and experiment with both historical and innovative protocols. Networks with an Attitude is a six-day worksession organised by Constant. During this intensive week we stretch the imagination of what a network is, and (...)

    Networks with an Attitude

    / #Project_description


  • It’s time to stop “doing” #agile and become agile
    https://hackernoon.com/its-time-to-stop-doing-agile-and-become-agile-72d594e352e9?source=rss---

    At summer camp I taught orienteering. I taught young people how to use a map and compass to orient nature. I loved it…Lesson 1: Don’t trust the map more than your eyesFor anyone who has once trusted their GPS, yet it drove them in circles or into a blocked off street, you’ll understand the importance of this point.For many teams, a project plan is a roadmap without the privilege of real-time updates. In an ideal world, project velocity, burndown charts, and user stories with properly written Gherkin would fill every void, map every path, and produce every desire — they don’t. It’s not that those things don’t help — they do — it’s that they’re not a source of truth; they’re a source of insight. Those resources foster better questions that help teams make more competent decisions.Lesson 2: Understand your  (...)

    #becoming-agile #project-management #agile-development #doing-agile


  • Setting #goals? All you have to do is point . . .
    https://hackernoon.com/setting-goals-all-you-have-to-do-is-point-e774a4f18848?source=rss----3a8

    Setting goals? All you have to do is point . . .Babe Ruth’s “called shot”There is an old grainy image that I love. Babe Ruth pointing to the bleachers right before hitting a home run in the 1932 world series. You’ve likely seen or at least heard of this. Why does this particular home run still stand out 85 years later? The simple reason is because the Bambino pointed before hitting the ball. The image is iconic due to the power of setting then achieving a goal.Every modern organization is divided into teams. A team is defined as a group of two or more people working together to achieve a goal. Working towards a goal is an intrinsic part of our professional structure. So why then are we so bad at setting and achieving goals?Before I’m heckled for being unnecessarily cynical I can back this up (...)

    #project-management #goal-setting #project-management-tool #project-manager


  • #scrum Project Management: Secrets of Effective Sprint Planning
    https://hackernoon.com/djangostars-scrum-project-management-secrets-of-effective-sprint-plannin

    Nataliia Peterheria — Project Manager at Django Stars.Our experiences make us who we are. This guide is a set of personal findings and experiences the development team and I acquired while working on numerous projects. Like many other companies, we work in Scrum. But Scrum just gives us rules on how to organize the work process. By trial and error, I tried to polish formula to organize every sprint as efficiently as possible based on business demands and team capacities. By using the formula, we managed to create a smooth and harmonic process, the product was finished by the end of the project, no time was wasted during sprints, and no team member was left sitting on their thumbs. For example, as it often happens when teams use an ill-defined approach to planning sprints, developers do (...)

    #sprint-planning #effective-sprint-planning #project-management #agile


  • 10 Key Aspects To Consider When Managing Tech Projects
    https://hackernoon.com/10-key-aspects-to-consider-when-managing-tech-projects-4a56f89f1c4f?sour

    Thoughts on dealing with the natural job progression as a software developer and how to keep doing what you loveNowadays there is a natural progression for senior software developers (either in startups or more corporate style companies) to make the jump from their current technical role to a more #leadership/management oriented role. This progression is usually motivated by several needs which arise from the evolution of the company/team/product and require the senior dev to dedicate his time to training/onboarding, planning/road mapping and leading the team, contributing to more macro level decisions and coaching while becoming less and less involved in day-to-day engineering activities.The title of the job is not always “Manager”. It’s usually something along the lines of VP of (...)

    #software-development #software-engineering #project-management #learning


  • Get Out of Jail Free — OMNI Early Prisoner Release in Washington State
    https://hackernoon.com/get-out-of-jail-free-omni-early-prisoner-release-in-washington-state-de9

    Get Out of Jail Free — OMNI Early Prisoner Release in Washington StateThe 6th anniversary of the Washington State criminal tracking system bug resulting in early prisoner release offers an opportunity to reflect upon computer system defects, human error, process flaws, organizational mistakes, and the best principles and practices for solution delivery in the IT industry. In this blog and my upcoming book, Bugs: A Short #history of Computer System Failure, I will chronicle some important system failures in the past and discuss ideas for improving the future of system quality. As information technology becomes increasingly woven into Life, the quality of hardware and software impacts our commerce, health, infrastructure, military, politics, science, security, and transportation. The Big (...)

    #project-management #criminal-justice-reform #leadership #software-development


  • #agile + #scrumban For Better Productivity: How to Create a Hybrid Software Development Process
    https://hackernoon.com/agile-scrumban-for-better-productivity-how-to-create-a-hybrid-software-d

    Image credit: UnsplashOne of the most recent trends in software development is combining Agile methodologies to get a unique, hybrid approach that helps an organization to achieve better results. We at 1Ci have our very own combination of Agile and Scrumban. Let’s talk about how to build such a tool, and what to expect as a result.Agile as a foundationThe principles of this methodology can be found at agilemanifesto.org. Commonly, Agile introduces 4 values and 12 principles. However, different Agile approaches can go back and forth from points in the Manifesto, and this is allowed by the document. The “Agile Manifesto” describes common goals for businesses, including embracing individual’s values and interactions over processes and tools (software > documentation, value for customer > (...)

    #software-development #project-management #kanban


  • Early and Often — How To Release Software
    https://hackernoon.com/early-and-often-how-to-release-software-bc852f0698bc?source=rss----3a814

    Early and Often — How To Release SoftwareMost companies I have worked for were #agile in the sense that we used JIRA, stories were pointed, and we planned in two week increments. Most of the time the code we wrote was kept on a shelf for several months before it released to our customers which isn’t incredibly ideal. At ActiveCampaign I’ve had the joy of releasing software every two weeks. Whether the release contains simple UI refreshes or is a major feature one thing is consistent, every two weeks we ship.Photo by Dan GoldOur Releases Are Drama FreeThe first thing worth discussing is how drama free our releases are. If you are releasing software once a year, twice a year, or four times a year then you’re doing yourself a disservice. For starters your muscle memory will never build up. Being (...)

    #software-development #project-management #software-engineering #product-management