Die Kritik an Lin Biao und Konfuzius und die Politik der Partei gegenüber den Intellektuellen — meine Erfahrungen
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Quelle tragédie.
·12.8.2022 von Texte der Großen Proletarischen Kulturrevolution
Der vorliegende Text wird nach der deutschen Ausgabe der Peking Rundschau Nr. 12 vom 26. März 1974 wiedergegeben .
Von Feng You-Ian
Professor Feng You-lan von der philosophischen Fakultät der Peking-Universität, der früher Konfuzius verehrte, ist seit einiger Zeit sehr aktiv im Kampf zur Kritik an Lin Biao und Konfuzius. Vor kurzem hat er zwei Artikel geschrieben: „Eine Kritik an Konfuzius und eine Selbstkritik an meiner früheren Verehrung von Konfuzius“ und „Der Kampf der zwei Linien, zwischen dem Zurück-zur-Vergangenheit und dessen Bekämpfung“. Die „Guangming Ribao“ veröffentlichte am 3. und 4. Dezember 1973 die zwei Artikel. Der erste Artikel war mit einer redaktionellen Anmerkung versehen, in der Feng You-lans Fortschritt begrüßt wurde.
Nachstehend ein weiterer Artikel von ihm, der am 1. Februar in der „Guangming Ribao“ erschien — Die Red.
Die Bewegung zur Kritik an Lin Biao und Konfuzius erreicht zur Zeit einen neuen Höhepunkt. Durch diese Bewegung wird das Volk des ganzen Landes sicherlich die Natur der konterrevolutionären, revisionistischen Linie Lin Biaos, die ultrarecht ist, noch klarer erkennen und sein Bewußtsein im Kampf der zwei Linien stark heben. Im Klassenkampf auf ideologischem Gebiet werden immer größere Erfolge errungen werden. Diese Bewegung ist für das gesamte Volk eine gründliche sozialistische Erziehung.
Für die Intellektuellen, insbesondere für die alten Intellektuellen, ist die gegenwärtige Bewegung von großer Bedeutung, weil der giftige Einfluß des reaktionären Denkens von Konfuzius auf sie besonders stark ist. Die Bewegung steht in engem Zusammenhang mit der Politik der Partei, die Intellektuellen um sich zu scharen, sie zu erziehen und umzuerziehen.
ln dieser Hinsicht habe ich in den letzten Monaten einige Erfahrungen gemacht.
Als im Herbst letzten Jahres die Massenkritik an Lin Biao und Konfuzius begann, war ich recht nervös. Ich sagte mir: „Da kommst du in die Klemme!“ Denn bis zur Kulturrevolution habe ich Konfuzius immer verehrt. „Jetzt kritisiert man Lin Biao und Konfuzius sowie die Verehrung des letzteren, und bald wirst du an die Reihe kommen“, dachte ich.
Später überlegte ich, daß dieser Gedanke nicht richtig sei, weil ich immer noch auf dem alten Standpunkt von vor der Kulturrevolution verblieb. Es stimmt, in der Vergangenheit achtete ich Konfuzius, das war aber meinem reaktionären Standpunkt und der irrtümlichen Linie zuzuschreiben, die ich damals verfolgte. Während der großen Kulturrevolution habe ich meinen Irrtum mehr oder weniger eingesehen. In der Frage der Verehrung von Konfuzius habe ich auch eine Selbstkritik geübt, wenn dies auch nur ein Anfang war. Jetzt war es aber an der Zeit, auf der Grundlage der früheren Kritik einen Schritt weiter zu tim und Konfuzius sowie meine frühere Verehrung von Konfuzius zu kritisieren. Ich mußte mit den revolutionären Massen gemeinsam Lin Biao, Konfuzius und meine frühere Verehrung von Konfuzius kritisieren.
Als die Leitung der Universität sah, wie ich dachte, ermutigte sie mich, auf einer Versammlung der Lehrer und Studenten der philosophischen Fakultät über meine gegenwärtigen Ansichten zu Konfuzius zu sprechen. Mein erster Artikel („Eine Kritik an Konfuzius und eine Selbstkritik an meiner früheren Verehrung von Konfuzius“), der in der „Akademischen Zeitschrift der Peking-Universität“ veröffentlicht wurde, war das Manuskript der Rede, die ich auf dieser Versammlung hielt. Als ich meine Rede vorbereitete, verschwanden meine Bedenken mehr und mehr. Ich war guten Mutes, und ich fühlte mich sehr glücklich, gemeinsam mit den revolutionären Massen Konfuzius und dessen Anbetung kritisieren zu können.
Daher schrieb ich im abschließenden Teil meiner Rede folgendes: „Die Große Proletarische Kulturrevolution entwickelt sich in die Tiefe und in die Breite. Eine neue Revolution geht im Bereich der Geschichte der chinesischen Philosophie vor sich. Der Vorsitzende Mao führt sie und weist uns die Richtung. Ich bin nahezu achtzig Jahre alt und arbeite seit einem halben Jahrhundert über die Geschichte der chinesischen Philosophie. Ich freue mich sehr, diese große Revolution sehen zu können, und ich freue mich noch mehr, sogar an ihr teilnehmen zu können.“ Meine Rede auf der Versammlung wurde mit Worten der Ermutigung aufgenommen.
Damals überlegte ich mir: Die Kritik an Lin Biao und Konfuzius und an der Verehrung des Konfuzius erschien mir zuerst wie eine Katastrophe, dann bereitete sie mir aber Freude. Der Grund dafür muß darin liegen, daß ich früher einen völlig anderen Standpunkt als jetzt bezogen und eine völlig andere Linie verfolgt habe. Dieser Wandel — von der Verehrung des Konfuzius zu dessen Kritik, von der Einschätzung der Bewegung als einer Katastrophe zu der Freude — dieser Wandel ist das Resultat meiner ideologischen Umerziehung und nicht zu trennen von der Erziehung, die mir in der Kulturrevolution zuteil wurde, er basiert auf dieser Erziehung.
Einige Zeit später schlug mir die Leitung der Universität vor, auf einer Versammlung der alten Lehrer zur Kritik an Lin Biao und Konfuzius zu sprechen. Mein zweiter Artikel in der „Akademischen Zeitschrift der Peking-Universität“ („Der Kampf der zwei Linien, zwischen dem Zurück-zur-Vergangenheit und dessen Bekämpfung“) war meine Rede auf dieser Versammlung. Während ich an dieser Rede arbeitete, erkannte ich allmählich den Kampf der zwei Linien in der Geschichte
der Philosophie. Die eine war die von der konfuzianischen Schule vertretene Linie des „Zurück-zur-Vergangenheit“ und die andere die von der legalistischen Schule vertretene Linie der Bekämpfung des Rückschritts. In den langen Jahrhunderten der Feudalgesellschaft in China war die Doktrin von Konfuzius und Menzius die vorherrschende Ideologie. Sowohl in der feudalen als auch der bürgerlichen Philosophiegeschichte Chinas wurde die konfuzianische Schule verherrlicht und die legalistische Schule herabgesetzt. Dies war während mehr als 2000 Jahren der Fall. Das Ziel der Revolution in der Geschichte der chinesischen Philosophie muß darin bestehen, dieses falsche Urteil zu überwinden und die auf den Kopf gestellte Geschichte auf die Füße zu bringen. Wenn man den Kampf zwischen den zwei Linien in der Geschichte der Philosophie begriffen hat, ist man sich auch über die Revolution in diesem Bereich klar.
Ich erzähle hier über das Entstehen meiner zwei Artikel, um zu zeigen, daß es von der Ermutigung durch die Leitung nicht zu trennen ist, wenn ich in meiner Erkenntnis Fortschritte gemacht habe. Mit anderen Worten, die Fortschritte sind der Politik der Partei zu verdanken, die die Intellektuellen um sich schart, sie erzieht und umerzieht.
Am 3. und 4. Dezember vorigen Jahres brachte die „Guangming Ribao“ meine zwei Artikel zusammen mit einer redaktionellen Anmerkung. Dies war ein weiterer Ausdruck dieser Politik der Partei gegenüber den Intellektuellen und freute mich sehr. Die Anmerkung war kurz, aber jedes Wort hatte Gewicht. Viele Worte waren noch zwischen den Zeilen zu lesen, welche alle die freundliche Ermahnung der Intellektuellen, vor allem der alten, durch die Partei ausdrückten.
Die redaktionelle Anmerkung begrüßte den geringen Fortschritt, den ich gemacht habe. Die Politik der Partei gegenüber den Intellektuellen, d. h. die Politik der Vereinigung, Erziehung und Umerziehung der Intellektuellen, bedeutet, auch den kleinsten Fortschritt der Intellektuellen, und ja auch nur Anzeichen des Fortschritts zu begrüßen und die Intellektuellen zu weiteren Erfolgen zu ermutigen.
Die Anmerkung sprach auch über die Bedeutung der Kritik an Lin Biao und Konfuzius. Diese, denke ich, ist die Aufgabe, die die Partei zur Zeit den Intellektuellen stellt.
Die Anmerkung ermutigte die Intellektuellen, im Kampf weiter Fortschritte zu machen. Für mich war sie ein großer Ansporn.
Die Anmerkung war nicht an mich allein gerichtet. Sie zeigte die allgemeine Fürsorge der Partei für alle Intellektuellen, insbesondere aber für die alten Intellektuellen.
Dadurch berührt, schrieb ich ein Gedicht:
Voll sind die Bäume von zahlreichen, Blüten, Was bin ich erstaunt? Der Frühling ist da! In voller Blüte steht nun der Garten ;
D_en Duft zu begrüßen, ist es jetzt Zeit. So bald die Knospen sich leise entfalten, Umweht sie der Ostwind mit sanftem Hauch_
Der Ostwind ist sowohl die grundlegende Linie, die der große Führer des chinesischen Volkes, der Vorsitzende Mao, für die ganze Geschichtsperiode des Sozialismus ausgearbeitet hat, als auch die Politik der Partei, die Intellektuellen um sich zu scharen, sie zu erziehen und umzuerziehen.
In der Vergangenheit habe ich die Bewegung des „4. Mai“ miterlebt (s. PR 8/1974, S. 8). Diese Bewegung; war gegen die dekadente, reaktionäre alte Moral, Kultur und Literatur gerichtet und sah in Konfuzius den Hauptvertreter all dieser Dinge. Es wurde die Losung „Nieder mit dem Konfuziusgeschäft“ aufgestellt. Von da an war die Niederschlagung des Konfuziusgeschäfts oder seine Unterstützung ein wichtiges Zeichen der Revolution bzw. der Konterrevolution.
Ich unterstützte das Konfuziusgeschäft. Nach der Bewegung des „4. Mai“ hatte die alte Weise der Konfuziusverehrung, d. h. die der feudalen Gesellschaft, ihre Wirkung verloren. So verteidigte ich das Konfu- ziusgeschäft in bürgerlicher Weise. Dies fand seinen Ausdruck in der „Geschichte der chinesischen Philosophie“, die ich in den dreißiger Jahren schrieb, und in meinen anderen während der Zeit des Widerstandskrieges gegen die japanische Aggression erschienenen Schriften, die die Doktrin von Konfuzius und Menzius predigten. Diese Schriften dienten den Großgrundbesitzern und der Großbourgeoisie, insbesondere der Herrschaft der Kuomintang-Reaktionäre. Nach der Befreiung versagte auch die bürgerliche Art und Weise der Konfuziusverehrung. So verteidigte ich das Konfuziusgeschäft auf revisionistische Art. Das fand seinen konkreten Ausdruck in meinem unvollendeten Buch „Eine Neuauflage der Geschichte der chinesischen Philosophie“, das ich in den sechziger Jahren verfaßt habe. Dieses Buch diente den konterrevolutionären, revisionistischen Linien von Liu Schaoqi und Lin Biao.
Kurz gesagt, in meiner vergangenen Arbeit auf dem Gebiet der Geschichte der Philosophie klammerte ich mich an die auf den Kopf gestellte Geschichte. Die Geschichte ist heute wieder auf die Füße gebracht, wodurch ich die historischen Tatsachen klarer erkennen und besser verstehen kann. Warum wollte ich aber irr der Vergangenheit von diesen Tatsachen nichts wissen? Warum bestand ich auf der auf den Kopf gestellten Geschichte?
Aus dem Grund, weil ich in der Vergangenheit politisch der von Konfuzius vertretenen Linie des „Zurück zum Alten“ folgte. Und deshalb verbreitete ich in der Philosophie den Idealismus und pries Konfuzius in der Geschichte der Philosophie. Mein Klassenstandpunkt war der der Grundherrenklasse und der Großbourgeoisie. Meine Weltanschauung war bürgerlich. Wenn ich diesen Standpunkt einnahm und Gesellschaft und Geschichte mit dieser Weltanschauung betrachtete, war es unvermeidlich, Konfuzius zu verehren.
Mit einer bürgerlichen Weltanschauung kann man nicht nur Gesellschaft und Geschichte nicht in ihrem richtigen Licht sehen, sondern auch den Marxismus, den Leninismus, die Maotsetungideen nicht gut studieren. Sie sind die theoretische Grundlage, von der sich die proletarische Revolution leiten läßt; wer keinen revolutionären Standpunkt vertritt, kann sie nie verstehen, wie sehr man auch versucht, sie ihm zu erklären, und wird auch die Werke von Marx, Engels, Lenin und Stalin sowie die Schriften des Vorsitzenden Mao nicht begreifen, wie oft er sie auch studiert.
Einige Leute sagten vor Beginn der Großen Proletarischen Kulturrevolution: Wenn wir alten Intellektuellen die Schriften des Vorsitzenden Mao lesen, kommt es oft vor, daß wir sie verstehen, wenn wir sie lesen, daß wir sie aber nach dem Lesen gleich wieder vergessen und Fehler machen, wenn wir sie anzuwenden versuchen.
Ich finde, das stimmt. Wenn wir sagen, wir verständen, was wir lesen, haben wir gar nichts begriffen. Wenn wir das, was wir lesen, nicht verstehen, aber glauben, alles wäre uns klar, so ist das noch gefährlicher, als etwas nicht zu wissen. Weil wir diese Schriften nicht verstanden haben, vergessen wir sie im gleichen Augenblick, wie wir sie fertig gelesen haben. Da wir sie nicht verstehen, aber es zu tun glauben, so machen wir Fehler, sobald wir sie anzuwenden versuchen. Wir sprechen über das Studium des Marxismus, des Leninismus, der Maotsetungideen, in Wirklichkeit benutzen wir es, um “unsere bürgerliche Ideologie zu verdecken, und handeln immer in der alten bürgerlichen Weise. Mein Buch „Eine Neuauflage der Geschichte der chinesischen Philosophie“ ist ein Beispiel dafür.
Die Bewegung zur Kritik an Lin Biao und Konfuzius hat mir es ermöglicht, den Kampf zwischen den zwei Linien auf ideologischem und politischem Gebiet klarer zu verstehen und zu erkennen, welche Linie ich in der Vergangenheit verfolgte und welche Linie ich heute verfolgen muß. Sie hat mir es ermöglicht, die reaktionäre Natur der Anbetung des Konfuzius zu erkennen und zu sehen, welche Leute die Anbeter des Konfuzius sind. Konfuzius zu verehren oder zu kritisieren ist keine akademische Frage, sondern eine Frage des aktuellen politischen Kampfes.
Noch wichtiger ist, daß diese Bewegung mich weiter erkennen läßt, daß die Intellektuellen letztlich nach den wiederholten Lehren des Vorsitzenden Mao handeln, ihren Klassenstandpunkt ändern und ihre Weltanschauung umformen müssen, wenn sie sich völlig umerziehen wollen.
Im Neujahrsleitartikel 1974 von „Renmin Ribao“, „Hongqi“ und „Jiefangjun Bao“ wurde folgende Weisung des Vorsitzenden Mao zitiert: „Wir hoffen, daß die Intellektuellen Chinas weiter Fortschritte machen und im Verlauf der Arbeit und des Studiums allmählich zu einer kommunistischen Weltanschauung gelangen, sich allmählich den Marxismus-Leninismus aneignen und sich allmählich mit den Arbeitern und Bauern zusammenschließen. Wir hoffen, daß sie nicht auf halbem Wege haltmachen und sich erst recht nicht zurückziehen, denn ein Rückzug bietet keinen Ausweg.“
Hier sprach der Vorsitzende Mao über die Frage der Änderung des Klassenstandpunktes und der Umgestaltung der Weltanschauung. Diese beiden Dinge sind im wesentlichen das Gleiche. Ein bestimmter Klassenstandpunkt geht Hand in Hand mit einer bestimmten Weltanschauung.
Die Änderung des Klassenstandpunktes und die Umformung der Weltanschauung muß in Arbeit und Studium durchgeführt werden, und die Umgestaltung der subjektiven Welt muß im Verlauf der Veränderung der objektiven Welt stattfinden; gegenwärtig ist es notwendig, bei der aktiven Teilnahme an der Kritik an Lift Biao und Konfuzius die subjektive Welt zu ändern. Dies ist tatsächlich der Fall. Der giftige Einfluß der konfuzianischen Ideen ist tief in meinen Kopf eingedrungen. Wie kann ich die konfuzianischen Ideen ausrotten, die meinen Geist vergiftet haben, wenn ich mich nicht aktiv an der Kritik an Lin Biao und Konfuzius beteilige? Wie kann ich mich von den geistigen Fesseln der konfuzianischen Ideen befreien? Tatsache ist, daß, jedes mal wenn ich Lin Biao und Konfuzius kritisiert habe, sich mein Gesichtsfeld erweitert hat, und ich mich erfrischt fühle. Ich kann Anregungen von den Reden und Artikeln anderer Leute erhalten, die Kritik an Lin Biao und Konfuzius üben. Aber hören, was andere sagen, und lesen, was andere schreiben, ist nicht das Gleiche, als wenn ich selbst Lin Biao und Konfuzius kritisiere. Man muß sich durch eigene Bemühungen von seinen geistigen Fesseln befreien.
1915 war ich Student in der philosophischen Fakultät an der Peking-Universität. Heute, da ich die Studenten aus den Reihen der Arbeiter, Bauern und Soldaten in der philosophischen Fakultät sehe, beneide ich sie, denn sie studieren den Marxismus, den Leninismus, die Maotsetungideen. Sobald sie die Universität besuchen, folgen sie der revolutionären Linie in der Philosophie. Ich studierte damals den feudalen Plunder und folgte der Linie des „Zurück zum Alten“ in der Philosophie, sobald ich an die Universität kam.
Ich sage mir immer, ich sei zu früh geboren, aber ich kann da nichts machen. Obgleich ich zu früh geboren bin, bin ich glücklich, daß ich so lange lebe und heute den Marxismus, den Leninismus, die Maotsetungideen studieren und gemeinsam mit den jungen Revolutionären kämpfen kann.
Natürlich gibt es viele veraltete Ideen und Vorstellungen in meinem Kopf, was mein Studium und meinen Kampf behindern wird. Aber sie können sicher beseitigt werden. Die Kritik an Lin Biao und Konfuzius ist dazu ein wichtiger Weg.
Stellt man das Niederreißen voran, steckt darin schon der Aufbau. Im Laufe der Kritik an Lin Biao und Konfuzius eignet man sich gleichzeitig den Marxismus, den Leninismus, die Maotsetungideen an. Die in diesem Prozeß erworbenen Kenntnisse sind ganz anders als die, die durch das Durchackern von dicken Wälzern erlangt werden, denn sie kommen aus Praxis und Kampf. Das bedeutet, daß man im Verlaufe der Veränderung der objektiven Welt die subjektive Welt umgestaltet.
Ich bin dankbar für die Politik der Partei, die Intellektuellen um sich zu scharen, sie zu erziehen und umzuerziehen. Wie ich schon sagte: Wenn ich Fortschritte gemacht habe, so sind sie untrennbar verbunden mit der Politik der Partei gegenüber den Intellektuellen.
Ich bin entschlossen, den Lehren des Vorsitzenden Mao zu folgen und stets gemäß seiner revolutionären Linie vorwärtszustreben.
Texte der Großen Proletarischen Kulturrevolution
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Hier werden in unregelmäßigen Abständen Texte aus der Großen Proletarischen Kulturrevolution und dem sozialistischen China wieder zugänglich gemacht.
















































