• Die #TAZ erfüllt bestens alle Voraussetzung um für die Auszeichnung als unerschütterlich loyales Zentralorgan für #NATO- #Stratcom- #Propaganda nominiert zu werden.

      ’‘In absoluter Bereitschaft’, die hier Donald #Trump unterstellt wird, geht mit einer nicht unwesentlichen Randbedingung einher, nämlich, dass die Europäer widerspruchslos (sieh hierzu mehr unter #Strafzöllen) die Zeche, sprich, die Kosten für die zu zum Einsatz kommenden #Waffensysteme amerikanischer Herkunft, übernehmen.

      Die Strafzölle erweisen sich nunmehr ungeschminkt als das, wofür sie konzipiert waren: der Hegemon bestimmt über deren Höhe nach Wohlwollen und nachweisbaren Loyalitätsbekundungen seiner ihm, wie es heißt, freundschaftlich zugetanen, zugleich sich höchst devot gebärenden Vasallen-Staaten, denn für die #USA wird so ein auf unabsehbare Zeit sich hinziehender #Ukraine-Krieg zu einem kostenfreien, ja, gewinnbringenden permanent im (Des-) #Informationskrieg neu anzufachenden #Stellvertreterkrieg gegen #Russland, der sich wiederum dem alles überragenden Hauptinteresse London und Washingtons unterzuordnen hat, letztendlich #China zu schwächen und selbiges nach Möglichkeit auf bewährte Manier in kriegerische Auseinandersetzungen - im Klartext: ’durch Initiierung weiterer Stellvertreterkriege’ - mit seinen Nachbarn im pazifischen Raum und, wo immer sich sonst eine geostrategich willkommene Gelegenheit ergibt, hineinzuziehen (#AUKUS).

    • #Stratcom (1)

      –-------------------

      Strategic communication ...

      https://en.wikipedia.org/wiki/Strategic_communication

      ... is the purposeful use of communication by an organization to reach a specific goal.(FN) Organizations like governments, corporations, #NGOs and militaries seeking to communicate a concept, process, or data to satisfy their organizational or strategic goals will use strategic communication. The modern process features advanced planning, international #telecommunications, and dedicated global network assets. Targeted organizational goals can include commercial, non-commercial, military business, combat, political warfare and logistic goals. Strategic communication can either be internal or external to the organization. The interdisciplinary study of strategic communications includes organizational communication, management, military history, mass communication, #PR, advertising and marketing.(FN)

      Definitions

      Strategic communication refers to policy-making and guidance for consistent information activity within an organization and between organizations. Equivalent business management terms include integrated (marketing) communication, organizational communication, corporate communication, institutional communication, etc. (see paragraph on ’Business and Commercial Application’ below). It involves a strategic approach to planning, developing, and eventually executing communication campaigns in order to achieve specific goals and objectives. It also includes analyzing communication needs and overall effectiveness.(FN)

      #Strategic_communication management could be defined as(FN) the systematic planning and realization of #information flow, #communication, #media development, and image care on a long-term horizon.(FN) It conveys deliberate messages through the most suitable media to the designated audiences at the appropriate time to contribute to and achieve the desired long-term effect. Communication management is process creation.(FN) It has to bring three factors into balance: the message, the media channel, and the audience.(FN)

      [...]

    • Stratcom (2) - #NATO / #OTAN

      –-------------------

      Strategic Communication Center of Excellence (NATO) ...

      https://de.wikipedia.org/wiki/Strategic_Communication_Center_of_Excellence_(NATO)

      .... kurz #StratCom COE , ist ein Centre of Excellence der #NATO. Dieses #Kompetenzzentrum für Strategische Kommunikation ist bei der NATO akkreditiert und von deren Kommandostruktur unabhängig.[FN]

      Gründung und Mitglieder

      Das StratCom COE wurde 2014 von Estland, Deutschland, Italien, Lettland, Litauen, Polen und dem Vereinigten Königreich gegründet und ist in #Riga ansässig.[FN] Die Gründung erfolgte nach dem Beschluss der NATO vom September 2014 in Wales, sie werde den Herausforderungen einer Bedrohung durch einen Hybridkrieg begegnen, bei dem „eine große Bandbreite an offenen und verdeckten militärischen, paramilitärischen und zivilen Maßnahmen auf hochabgestimmte Weise eingesetzt“ werde.[FN] 2016 schlossen sich die Niederlande und Finnland an, 2017 Schweden, 2018 Kanada, 2019 die Slowakei und 2020 Frankreich und Dänemark.[FN]

      Aufgaben

      Dieses Kompetenzzentrum für Strategische Kommunikation analysiert Desinformation, unterstützt die Strategische Kommunikation der NATO,[FN] untersucht, wie soziale Medien als Waffe in der hybriden Kriegsführung eingesetzt werden können und analysiert die Umsetzung der StratCom-Politik der NATO.[FN] NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte 2016, die hybride Kriegsführung habe „Top-Priorität“, man nutze eine Kombination militärischer und nicht-militärischer Mittel, um Länder zu stabilisieren, auch die NATO operiere nun #hybrid.[FN]

      Es gehe um Täuschung, eine Mischung militärischer und nicht-militärischer Mittel, um mittels Ausweitung von Überwachung und Aufklärung auf die hybride Bedrohung zu reagieren .[FN] Die Stratcom-Website gibt an, man wolle mittels strategischer Kommunikation „Wahrnehmungen, Einstellungen und Verhalten“ der Öffentlichkeit im Sinne der politischen und militärischen Ziele der NATO beeinflussen. [FN]

      Stratcom-Direktor Janis Sarts erklärte 2017, die beste #Desinformation sei diejenige, die vom Feind nicht bemerkt werde: „Wenn ich behaupten würde, dass wir die Öffentlichkeit nicht beeinflussen wollen, dann wäre das schlicht nicht glaubhaft.“[FN] Eine Mitarbeiterin erläuterte das Storytelling , man solle Zielgruppen zukunftsorientiert mit klar definierten politischen Botschaften ansprechen, für die Wirksamkeit des Narrativs solle ein Unterstützernetzwerk aufgebaut werden, um mittels Informationskampagnen Sichtweisen schlüssig zu vermitteln, Vertrauen aufzubauen und Einflüssen Dritter entgegenzuwirken. Dazu müsse man die Lebenswelt der Zielgruppe tiefgreifend kennen.[5]

      Das StratCom COE arbeitet mit der East StratCom Task Force der EU zusammen, tauscht gegenseitig Informationen aus und bekämpft gemeinsam „hybride Bedrohungen“ .[FN]

      Das StratCom COE wird durch weitere Kompetenzzentren der NATO für die Entgegnung Hybrider Bedrohungen unterstützt, wie das European Centre of Excellence for Countering Hybrid Threats in Helsinki, das NATO Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence in Tallinn oder das Energy Security Centre of Excellence in Vilnius.[6]

      Kritik

      Kritiker wie Christopher Schwitanski werfen StratCom COE vor, #Propaganda des politisch erklärten Gegners zu bekämpfen, dabei aber selbst Propaganda zu betreiben, um das vorgegebene politische Ziel zu erreichen, die eigene Bevölkerung von der Legitimität und Notwendigkeit militärischer Interventionen der Regierung zu überzeugen, NATO-kritische Stimmen zu delegitimieren und den Einsatz konventioneller Kriegswaffen zu verharmlosen. Dies führe auch zu einer #Militarisierung der Gesellschaft.

      Die hieraus folgende Ausweitung militärischer Handlungslogik auf zivile Bereiche sowie die damit einhergehenden Vorstellungen von Staatsgewalt und militärischem Handlungsspektrum werden nicht bloß militärintern verhandelt, sondern über verschiedene Veranstaltungsformate an politische und militärische Eliten herangetragen und befördern auf diesem Weg eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft. Als Teil dieses Prozesses wirken die NATO-Exzellenzzentren an der Neuausrichtung des Bündnisses unter dem Stichwort »360°-NATO«3 mit, welche gegenwärtig zur Aufrüstung und zur Eskalation in sämtlichen militärischen Einsatzfeldern beiträgt .[FN]

      [...]

  • Séance de pose à Riga (Lettonie)
    https://www.visionscarto.net/seance-de-pose-a-riga-lettonie

    Séance de pose à Riga (Lettonie) Titre : Séance de pose à Riga Photo : Philippe Rekacewicz, juillet 2023 Mots-clés : #photographie #art #Riga #Lettonie Géolocalisation : 56.955838 N, 24.112535 E Nous marchons souvent dans la rue sans vraiment se rendre compte de ce qui s’y passe. Nous voyons sans regarder, sauf peut-être quand, en bon géographe que je suis, je suis sur le terrain en mission d’observation pour collecter des informations, des données, des sentiments et (…) #Photothèque

  • Séance de pose à Riga
    https://www.visionscarto.net/seance-de-pose-a-riga

    Séance de pose à Riga Titre : Séance de pose (Lettonie) Photo : Philippe Rekacewicz, juillet 2023 Mots-clés : #photographie #art #Riga #Lettonie Géolocalisation : 56.955838 N, 24.112535 E Nous marchons souvent dans la rue sans vraiment se rendre compte ce qui s’y passe. Nous voyons sans regarder, sauf peut-être quand, en bon géographe que je suis, nous sommes sur le terrain en mission d’observation pour collecter des informations, des données, des sentiments et émotions (…) #Photothèque

  • Rigaer Straße in Friedrichshain : Vermummte greifen Polizisten mit Feuerwerk an
    https://www.berliner-zeitung.de/news/rigaer-strasse-in-friedrichshain-vermummte-greifen-polizisten-mit-f

    Die Polizei überprüft am Freitagabend in der Rigaer Straße mehrere Aktivisten. Morris Pudwell

    Pourquoi le journal n’écrit-il « Vermummte Polizisten greifen mit Feuerwerk an » ? On est tellement habitué aux images du monde entier de policiers camouflés en train d’agresser des manifestants avec des grenades explosives qu’un titre de journal qui affirme le contraire nous semble d’abord peu vraisemblable. Soit, c’est un reporteur petit bourgeous quoique sérieux, alors ne le mettons pas en question avec nos partis pris. : A Berlin, Rigaer Straße la police est intervenue pour faire céder le feux d’artifice de quelques personnes qui se sont protégés contre le froid du mois de février.

    Il n’y a eu ni arrestations ni blessés malgré l’hélicoptère et les armes de la police. Un weekend paisible s’annonce.

    Merci chers gardiens de la paix. Qu’est-ce qu’on ferait sans vous.

    8.2.2024 - Etwa 20 Vermummte zünden am Freitagabend in der Rigaer Straße Feuerwerk und besprühen Wände. Als die Polizei kommt, werden die Beamten attackiert.

    In der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain sind erneut Polizisten mit Feuerwerkskörpern angegriffen worden. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand der Polizei hat es keine Festnahmen gegeben.

    Am späten Freitagabend haben 20 vermummte Menschen Pyrotechnik gezündet und Wände angesprüht, wie die Polizei mitteilte. Im weiteren Verlauf wurde Pyrotechnik auf ein Polizeifahrzeug geworfen. Ob das Auto dadurch beschädigt wurde, ist der Polizei nicht bekannt.
    Angriffe auf Polizisten in der Rigaer Straße: Polizeihubschrauber im Einsatz

    Es war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz, der überprüfen sollte, ob sich eine Person auf einem Hausdach befindet. Es konnte aber niemand ausfindig gemacht werden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs.

    Bereits vor wenigen Wochen wurde die Polizei in der Rigaer Straße mit Feuerwerkskörpern angegriffen. Zudem zündeten vermummte Menschen auf der Straße mehrere Tannenbäume an.

    #Berlin #Friedrichshain #Rigaer_Straße #Police #wtf

  • Alexanderplatz, Kottbuser Tor, Görlitzer Park: Gefährliche Orte in Berlin 2024
    https://www.berliner-zeitung.de/news/das-sind-die-gefaehrlichsten-orte-in-berlin-li.2273690

    Na dann los, jagen wir dem braven Bürger mal ein bischen Angst ein. Das verkauft sich, das verleiht Authentizität. Bei genauem Hinsejen versteht man, dass die „Gefahren“ Ursachen haben und so gut wie überhaupt niemand betreffen, der sich bewußt durch die Stadt bewegt. Kellereinbrüche in der Rigaer, wie kommt das wohl?

    Interessiert sich eigentlich noch jemand für die alteingesessenen Gangster und Gangs aus Zehlendorf und Grunewald? Die kriegen heute Hauptstadtzuwachs aus Ost und West, je nach politischer Großwetterlage.

    19.11.2024 von Kathrin Merz - Raub, Körperverletzung, Diebstähle: In Berlin gibt es sieben Orte, an denen besonders viele Straftaten begangen werden.

    Sieben sogenannte kriminalitätsbelastete Orte gibt es in Berlin. Das sind Plätze oder Straßen, an denen besonders viele Straftaten wie beispielsweise Überfälle, Körperverletzungen oder Diebstähle begangen werden. Die Senatsinnenverwaltung listet in einer Antwort auf eine Anfrage des Linken-Angeordneten Niklas Schrader die kriminalitätsbelasteten Orte und die Straftaten, die dort begangen werden, auf.

    Das sind die gefährlichsten Orte in Berlin 2024:

    Alexanderplatz
    Görlitzer Park/Wrangelkiez
    Hermannplatz/Donaukiez
    Hermannstraße/Bahnhof Neukölln
    Kottbusser Tor
    Rigaer Straße
    Warschauer Brücke

    Die Senatsinnenverwaltung vergleicht in der Antwort die Zahl der begangenen Straftaten an diesen Orten im Jahr 2023 und im Zeitraum vom 1. Januar bis 20. Oktober 2024. Demnach gab es am Alexanderplatz im vergangenen Jahr insgesamt 6896, in diesem Jahr bislang 5280 Straftaten. Ladendiebstahl ist dabei nach wie vor das häufigste Delikt (2482 Fälle im Jahr 2023, 1949 Taten 2024), gefolgt von anderen Diebstählen und einfacher Körperverletzung (569 Fälle im Jahr 2023, 482 Fälle bisher im Jahr 2024). Gefährliche oder schwere Körperverletzung „auf Straßen, Wegen und Plätzen“, führt die Innenverwaltung gesondert auf (214 Taten 2023, 166 Taten 2024). Gesunken ist die Zahl der Drogenstraftaten, was vermutlich auf die Cannabis-Legalisierung zurückzuführen ist. Wurden am Alex im Jahr 2023 noch 404 Drogendelikte erfasst, waren es im Jahr 2024 bislang nur 131. Gesunken ist auch die Zahl der Taschendiebstähle: 2023 waren es noch 540, aktuell sind es 367.

    Im Bereich Görlitzer Park/Wrangelkiez wurden 2023 insgesamt 5967 Straftaten erfasst, in diesem Jahr bislang 4427. Drogendelikte werden hier am häufigsten begangen (1436 im Jahr 2023, 663 bisher im Jahr 2024), gefolgt von Diebstählen, Körperverletzungs- und Raubstraftaten. Für den Görlitzer Park wie auch das Kottbusser Tor will Berlin nun „zeitnah“ Messer-Verbotszonen einrichten.

    Zugenommen haben hier die Diebstähle an bzw. aus Fahrzeugen: Waren es 438 im gesamten Jahr 2023, so sind es in diesem Jahr bereits 541.

    Verbotszone Görlitzer Park: Beschlagnahmt die Polizei am Grillplatz das Messer?
    Hermannstraße/Bahnhof Neukölln: Mehr gefährliche Körperverletzungen

    Im Bereich Hermannstraße/Bahnhof Neukölln ist die Zahl der gefährlichen bzw. schweren Körperverletzungen auf Straßen, Wegen und Plätzen deutlich gestiegen. Bereits 80 dieser Delikte wurden in diesem Jahr registriert, im gesamten Jahr 2023 gab es 63 solcher Taten. Insgesamt wurden an diesem kriminalitätsbelasteten Ort dieses Jahr 3581 Straftaten festgestellt, 2023 waren es 4653.

    Auch am Kottbusser Tor, das ebenfalls Messerverbotszone werden soll, ist die Zahl der gefährlichen bzw. schweren Körperverletzungen auf Straßen, Wegen und Plätzen gestiegen. 99 Delikte wurden in diesem Jahr erfasst, im gesamten Jahr 2023 waren es 76. Auch Raubstraftaten haben hier zugenommen. 84 wurden in diesem Jahr registriert, das sind jetzt schon zehn mehr als im ganzen vergangenen Jahr. Die Zahl der Straftaten insgesamt hat sich am Kottbusser Tor allerdings kaum verändert.

    An der Rigaer Straße in Friedrichshain ist die Zahl der Kellereinbrüche nach oben geschossen: Dieses Jahr wurden bereits 43 registriert, im ganzen vergangenen Jahr waren es nur 19. Die Zahl der Sachbeschädigungen hat sich dafür halbiert (2023: 115 Taten, 2024: 51). An der Warschauer Straße ist vor allem eine Zunahme von Straftaten wie Nötigung, Bedrohung oder Freiheitsberaubung zu beobachten: Wurden 2023 noch 62 solcher Delikte registriert, waren es in diesem Jahr bereits 179.

    #Berlin #Alexanderplatz
    #Görlitzer Park
    #Hermannplatz #Donaustraße
    #Hermannstraße #Bahnhof_Neukölln
    #Kottbusser_Tor
    #Rigaer_Straße
    #Warschauer_Brücke
    #Kriminalität

  • #Berlin (Allemagne) : #procès en appel pour la manif du 9 juillet 2016 pour la Rigaer94
    https://fr.squat.net/2022/02/18/berlin-allemagne-proces-en-appel-pour-la-manif-du-9-juillet-2016-pour-la-r

    2016 – il s’est passé quoi en fait ? A l’été 2016, Henkel, le ministre de l’intérieur du gouvernement de Berlin, a essayé d’expulser la #Kadterschmiede, le bar de la maison partiellement squattée #Rigaerstrasse 94. Cela s’est terminé avec trois semaines de siège de la Rigaer94, accompagnées de nombreuses attaques contre les symboles de l’embourgeoisement et […]

    #Rigaer_94

  • #Berlin : Rigaer94, premier communiqué après le raid du 6 octobre 2021
    https://fr.squat.net/2021/10/06/berlin-rigaer94-premier-communique-apres-le-raid-du-6-octobre-2021

    Aujourd’hui 6 octobre à 7h du matin, les flics de Berlin, armés et vétus de leurs sales uniformes en sacs poubelle, portant des boucliers pleins de couleurs de la résistance du 17 juillet, ont fait un raid sur la Rigaer94, notre structure politique et lieu de vie. Une fois de plus, comme tous les jours, […]

    #Allemagne #Friedrichshain #Koepi #Koepi_Wagenplatz #Nordkiez #Rigaer_94 #Rigaerstrasse

  • #Leipzig (Allemagne) : La Caisse d’Épargne de la Ungerstraße caillassée – le Köpiplatz résiste
    https://fr.squat.net/2021/09/08/leipzig-allemagne-la-caisse-d-epargne-de-la-ungerstrase-caillassee

    Cette agence bancaire a déjà été dégradée deux fois en juillet, lors des tentatives policières d’expulsion du #Rigaer_94 et du #Tiefe_3. Cette banque a des vitrines tellement grandes qu’elle fait une bonne cible. Nous avons fait cela en solidarité avec le squat Köpi et le Köpi-Wagenplatz, qui devraient être bientôt expulsés. Notre colère […]

    #actions_directes #Allemagne #Koepi #Koepi_Wagenplatz #Liebig34 #Meuterei #Potse #Syndikat

  • « Ruche » de Zedelgem - Des SS lettons commémorés en Flandre
    https://dossiers.parismatch.be/ruche-de-zedelgem-des-ss-lettons-commemores-en-flandre

    En 1945, près de 12.000 légionnaires SS lettons furent détenus dans un camp pour prisonniers de guerre à Zedelgem.
    Dans cette commune de Flandre occidentale, depuis plus de deux ans déjà, un monument leur est dédié.
    Les expressions d’indignation et les appels à débat venant de la société civile ont été ignorés (ou presque) par le monde politique belge.
    Pourtant ces voix dénoncent une insupportable insulte à la mémoire des victimes du nazisme. Les autorités locales affirment qu’elles souhaitent seulement célébrer la « liberté » (sic).
    Un conseiller communal d’extrême-droite (Vlaams Belang) qui a joué un rôle important dans ce projet ‘’mémoriel’’, a été décoré à Riga pour son « travail exceptionnel réalisé au profit de la Lettonie. » 

    A Zedelgem, près de Bruges, sur une place dite de « la liberté », une « ruche lettonne » stylisée invite au souvenir de 12.000 de ces légionnaires des 15ème et 19ème divisions Waffen-SS qui, pendant huit mois, entre 1945 et 1946, furent détenus dans le camp pour prisonniers de guerre du Vloethemveld, situé à quelques kilomètres de là. Stupéfiant ? A l’évidence. Mais il y a pire encore : malgré les manifestations d’indignation répétées de certains citoyens, l’érection d’un tel monument n’a fait l’objet d’aucun débat politique en Belgique. Le souvenir des temps mauvais semble inexorablement s’effacer, la mémoire s’étiole. Cela contribue à la grande confusion idéologique d’une époque où l’on voit resurgir certains fantômes de jadis ; tout profit pour l’extrême-droite européenne qui n’a eu de cesse au cours des dernières décennies de réviser l’histoire, dans l’espoir de prendre sa revanche sur la démocratie.

    En marge de cette affaire éminemment politique, il y a pourtant eu des lanceurs d’alerte. De nombreuses lettres furent adressées à diverses autorités du pays par « The Belgians Remember Them », une association qui entretient la mémoire des aviateurs de la « Royal Air Force » qui tombèrent sur le sol belge pendant la guerre.


    Wilfred Burie, son président, raconte : « Durant l’automne 2020, j’ai découvert l’existence de ce monument. Il a été érigé par les autorités communales de Zedelgem en septembre 2018 et, à l’époque, d’évidence, cela est passé comme une lettre à la poste. Après avoir rassemblé de la documentation sur l’histoire de ces Lettons ayant appartenu à la SS, j’ai écrit à tous les membres du gouvernement pour leur faire part de mon indignation. Je n’ai reçu qu’une seule réponse, évasive d’un ministre, m’expliquant que cette question ne relevait pas de ses compétences. Du côté du parlement, seul le député André Flahaut (PS) s’est mobilisé. A la mi-décembre 2020, il a interpellé le ministre fédéral de la Justice, Vincent Van Quickenborne (Open-Vld). Mais cela n’a débouché sur aucune remise en question officielle de la présence d’un monument qui glorifie des Waffen-SS en Belgique. »
    . . . . . .
    Par deux fois déjà, la Commission contre le Racisme et l’Intolérance du Conseil de l’Europe a publié des rapports sur la Lettonie dans lesquels elle « condamne les commémorations des personnes qui ont combattu dans la Waffen-SS et qui ont collaboré avec les nazis ». En 2012, elle soulignait que « toute tentative de justifier le fait d’avoir combattu dans une unité de la Waffen-SS et d’avoir collaboré avec les nazis risque de renforcer le racisme, la xénophobie, l’antisémitisme et l’intolérance. »

    En 2019, évoquant une nouvelle fois la marche des ex-légionnaires SS et de leurs supporters à Riga, la même institution se déclarait « particulièrement préoccupée par le fait que des députés du parti de l’Alliance nationale, membre de la coalition au pouvoir, aient été vus à plusieurs reprises à ces cérémonies ». Et de renouveler sa « recommandation aux autorités lettones de condamner toute initiative visant à rendre hommage à des personnes ayant combattu dans une unité de la Waffen-SS. »
    . . . . . . .
    En Lettonie aussi, la question des légionnaires SS fait débat. A chaque fois que ces nostalgiques défilent, des contre-manifestants cherchent à faire entendre leur désapprobation au nom du souvenir des victimes du nazisme. En 1998, le parlement letton a décidé de donner un statut officiel à cette manifestation mais, trois ans plus tard, sous la pression internationale et alors que la Lettonie allait bientôt rejoindre l’Union européenne (1er mai 2004), « la journée de la légion » a été rangée dans le rayon des événements officieux. Mieux, la ville de Riga a voulu l’interdire mais, à la suite d’un recours juridique introduit par ses organisateurs devant les tribunaux locaux, la marche des légionnaires a été maintenue.


    Les milieux nationalistes lettons avancent régulièrement des arguments qui, d’après eux, permettent de célébrer ces légionnaires. Ils soulignent qu’en octobre 1939, la Lettonie fut victime du pacte germano-soviétique qui déboucha, en 1940, sur une première occupation par l’URSS : des milliers de Lettons furent alors déportés par le régime stalinien. A partir de l’été 1941, la Lettonie fut l’objet d’une seconde occupation, lorsque les nazis attaquèrent à l’Est.

    Comment se fait-il que des milliers de Lettons en arrivèrent ensuite à endosser l’uniforme de la Waffen-SS ? Le discours officiel letton appuie l’idée qu’il ne s’est pas agi d’un acte volontaire : « L’Allemagne nazie a formé la Légion lettone en 1943, violant ainsi la Convention de La Haye de 1907 qui interdit aux puissances occupantes de recruter dans leur armée les habitants des territoires occupés. Les conscrits ont été appelés « volontaires » pour contourner la Convention. Ceux qui tentaient d’éviter la conscription dans la Légion risquaient d’être emprisonnés et condamnés à mort. La Légion lettone était une unité de première ligne, dont un tiers des soldats est mort sur le front. Aucun légionnaire n’a jamais été reconnu coupable de crimes de guerre en tant que membre de la légion. », dixit un communiqué publié en 2015 par l’ambassade de Lettonie en France.

    #Ruche #ss #wafen_ss #Vlaams_Belang #Flandres #Riga #Lettonie #extrême-droite_européenne #nazisme #révisionnisme #mémoire #projet_mémoriel

  • #Heraklion (Grèce) : les flics attaqués en solidarité avec le squat Rigaer94
    https://fr.squat.net/2021/07/10/heraklion-grece-les-flics-attaques-en-solidarite-avec-le-squat-rigaer94

    Ces derniers temps, sur la place de la Canée, différents types de forces de police (MAT, OPKE, DIAS, etc.) « occupent » l’espace public le soir, avec l’excuse la dissuasion des « fêtes Covid ». Les personnes qui fréquentent cet endroit et y vont pour boire une bière, se relaxer, pour discuter et échanger des points de vue avec […]

    #actions_directes #Coronavirus #Grèce #Rigaer_94

  • #Berlin (Allemagne) : des vitres de banques et de supermarchés brisées en solidarité avec #Rigaer_94
    https://fr.squat.net/2021/06/19/berlin-allemagne-des-vitres-de-banques-et-de-supermarches-brisees-en-solid

    Nous avons passé des journées mouvementées, pleines de peur et de colère, mais aussi d’espoir et de solidarité, en rapport avec le squat Rigaer 94. En même temps, la surenchère autour de l’« inspection de sécurité incendie » n’est que la partie visible de l’iceberg, dans la lutte pour les espaces de vie et d’habitation. Parce que […]

    #actions_directes #Allemagne #Weißensee

  • #Berlin (Allemagne) : retour sur la journée agitée du 16 juin 2021 dans la Rigaer Strasse
    https://fr.squat.net/2021/06/18/berlin-allemagne-retour-sur-la-journee-agitee-du-16-juin-2021-dans-la-riga

    Le matin du 16 juin, la Rigaer Straße, la Dorfplatz et jusqu’à la Zellestraße, ont été occupées par de nombreuses personnes, pour empêcher une tentative d’expulsion camouflée sous une prétendue inspection de la sécurité incendie, prévue pour le 17 juin. Ce 16 juin, la police voulait instaurer une « zone rouge » dans les rues alentour. Peu […]

    #Vidéos #Allemagne #émeutes #Friedrichshain #Nordkiez #Rigaer_94 #Rigaerstrasse

  • #Berlin : Rigaer94, notre déclaration sur la situation actuelle
    https://fr.squat.net/2021/06/16/berlin-rigaer94-notre-declaration-sur-la-situation-actuelle

    Aujourd’hui, au soir du 16 juin, nous nous remémorons une journée militante et une zone autonome temporaire et nous regardons vers l’avenir le poing serré. Oui, nous nous souviendrons longtemps des barricades de la Rigaer Straße et de leur défense collective avec un grand sourire sur le visage. Petit à petit, le Sénat et les […]

    #Allemagne #Friedrichshain #Rigaer_94 #Rigaerstrasse

  • #Berlin : #Rigaer_94 – à nos ami-es et camarades
    https://fr.squat.net/2021/06/17/berlin-rigaer-94-a-nos-ami-es-et-camarades

    Grâce à tout le soutien qui a été développé au cours des dernières semaines et surtout des deux derniers jours de préparation et de lutte collective contre nos ennemis communs, nous avons réussi à développer les journées de lutte les plus intenses que nous aurions pu imaginer. Des journées qui ont transformé tous les plans […]

    #actions_directes #Allemagne #école_Ohlauer #Friedel54 #Friedrichshain #gentrification #Koepi #Koepi_Wagenplatz #Kreuzberg #Liebig34 #Meuterei #Rigaerstrasse #Syndikat

  • #Leipzig (Allemagne) : pour l’insurrection, pour Rigaer94 – Incendie à la Maison de la police et du Parquet
    https://fr.squat.net/2021/06/18/leipzig-allemagne-pour-linsurrection-pour-rigaer94-incendie-a-la-maison-de

    Dans nos pensées, pendant que nous mettions le feu à la Maison de la protection judiciaire de la jeunesse [Note d’Attaque : institution où des représentants du Parquet, de la police, de l’assistance judiciaire à la jeunesse et de la Ville travaillent ensemble pour réprimer et prévenir la « délinquance juvénile ».], la nuit dernière, nous étions aux côtés […]

    #actions_directes #Allemagne #Rigaer_94 #Rigaerstrasse

  • #Berlin (Allemagne) : un véhicule de Vonovia incendié
    https://fr.squat.net/2021/06/16/berlin-allemagne-un-vehicule-de-vonovia-incendie

    Il est facile de reconnaître les mensonges du Sénat rouge-rouge-vert [Note d’Attaque : référence à la coalition SPD, Die Linke (gauche), Die Grünen (Verts), qui gouverne la ville-État de Berlin.], le Sénat des expulsions, derrière les excuses sur la sécurité incendie du squat #Rigaer_94. La façon dont Geisel [Note d’Attaque : Andreas Geisel, politicien du SPD, […]

    #actions_directes #Allemagne #staliniens

  • #Berlin (Allemagne) : un chantier d’appartements de luxe attaqué
    https://fr.squat.net/2021/06/13/berlin-allemagne-un-chantier-dappartements-de-luxe-attaque

    Dans la nuit du 8 au 9 juin, nous avons mis le feu au tableau électrique d’un chargeur sur pneus, dans le chantier de Braunschweiger Straße 21. La cabine du conducteur a complètement brûlé et le tableau électrique a été si endommagé qu’il ne marche plus. Après la démolition du supermarché Edeka, la friche industrielle […]

    #actions_directes #Allemagne #gentrification #Koepi #Koepi_Wagenplatz #Mollies #Potse #Rigaer_94

  • Widerstand im Nordkiez
    https://www.jungewelt.de/artikel/397911.gentrifizierung-widerstand-im-nordkiez.html

    50 ans après sa phase initiale les forces de droite préparent l’élimination des dernières bastions du mouvement de squatteurs berlinois. Il s’agit de leur sujet de prédilection qu’ils sortent du casier pour réveiller haine et convoitise chez les petits bourgeois réactionnares. Le spectacle immonde continuera jusq’aux élections municipales et nationales en septembre.

    Cette campagne de « propagande de l’action » trouve sa raison dans le refus de la majorité des berlinoises et berlinois d’accepter les lois du marché immobilier et leur soutien pour une limitation des loyers par la loi. C’est aussi la réponse de la droite au référendum pour la socialisation des immeubles en possession des grandes entreprises qui est actuellement en cours.

    https://www.openstreetmap.org/node/1309021893

    8.3.2021 von Michael Merz -Polizeiaufmarsch in Berlin-Friedrichshain. Vorwand: »Brandschutzbegehung«

    Einen Vorgeschmack darauf, was die Menschen im »Nordkiez« des Berliner Stadtteils Friedrichshain in dieser Woche erwartet, gab es bereits am Samstag abend. Behelmte, aggressive Polizeitrupps marschierten auf dem Asphalt, ein riesiger Flutlichtscheinwerfer erhellte die Rigaer Straße, Ecke Liebigstraße. Anlass ist eine verhältnismäßig kleine Solidemo. Bereits am Freitag hatten Beamte massenweise Zettel an Hauseingänge und Wände geklebt, auf denen ihr von Mittwoch bis Sonnabend beanspruchtes Manövergelände abgesteckt wird. Innerhalb dessen darf das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nicht mehr ausgeübt, dürfen Autos, Fahrräder und Mülltonnen nicht abgestellt werden, nur Anwohner haben Zugang. Ob eine Grundschule und Kitas während dieser Zeit geschlossen werden, ist noch unklar. »Uns erinnert das sehr stark an die rote Zone, die als Polizeitaktik bei Hausräumungen gilt. Wozu dieser Aufriss, wenn es doch ›nur‹ um die Brandschutzprüfung geht?« fragte eine Nachbarschaftsinitiative am Freitag in einer Solidaritätserklärung.

    Die vermeintliche »Brandschutzbegehung« im teilbesetzten Haus Rigaer Straße 94 unter Einbeziehung eines großen Aufgebots der Bereitschaftspolizei ist möglich, nachdem das Verwaltungsgericht einen Anwalt und einen Hausverwalter als Eigentümervertreter anerkannt hat. Die beiden hatten über Jahre hinweg ausschließlich juristische Schlappen einstecken müssen. Der tatsächliche Besitzer des Gebäudes verbirgt sich hinter einer Briefkastenfirma in London und bleibt anonym. Das Landgericht Berlin wird am Dienstag erneut entscheiden, ob Anwalt und Hausverwalter befugt sind, das Haus zu betreten.

    Die Bewohner der »Rigaer 94« lehnen eine Brandschutzbegehung nicht ab, bestehen aber auf einem unabhängigen Prüfer. Unterstützung dafür erhalten sie von Bezirksstadtrat Florian Schmidt (Bündnis 90/Die Grünen), der angekündigt hat, am Dienstag einen eigenständigen Kontrollgang stattfinden zu lassen: »Das Rechtsamt des Bezirks geht davon aus, dass ein Betreten der Wohnungen, bei denen dies laut Mängelliste nicht notwendig ist, unzulässig ist«, heißt es in einem Schreiben des Bezirksamtes vom vergangenen Donnerstag. Innensenator Andreas Geisel (SPD) reagierte polemisch: Schmidt lasse sich »vor den Karren von gewaltbereiten Linksextremisten spannen«.

    Die neuerliche Repression gegen die »Rigaer 94« reiht sich ein in die »rot-rot-grüne« Senatpolitik, bis zur Abgeordnetenhauswahl im September so viele alternative Freiräume wie möglich zu schleifen. Geisel möchte reaktionären Hardlinern in Polizeibehörde und Parlament seine Durchsetzungsfähigkeit beweisen und macht sich zum Handlanger diverser Immobilienspekulanten. Im vorigen Sommer wurden beispielsweise die bekannte Kneipe »Syndikat« in Neukölln, im Oktober das queerfeministische Hausprojekt »Liebig 34« in Friedrichshain geräumt. Etliche weitere linke Rückzugsräume wie etwa das »Köpi« in Mitte sind bedroht, mit großem Polizeiaufgebot wurden in diesem Winter zudem Unterkunftsmöglichkeiten von Wohnungslosen zerstört. Für den Erhalt der »Rigaer 94« ist breiter Widerstand angekündigt.

    #Berlin #Friedrichshain #Liebigstraße #Rigaer_Straße #squat #politique #logement #répression

  • #Montreuil : des tags en solidarité avec les occupations menacées
    https://fr.squat.net/2021/02/20/montreuil-des-tags-en-solidarite-avec-les-occupations-menacees

    Du 15 au 18 février 2021, nous avons mené une offensive de tags sur les murs de Montreuil ! En espérant que ces murs portent encore longtemps nos solidarités avec les lieux menacés, la #ZAD_du_Carnet, le squat du #83_avenue_de_Fronton de Toulouse et Rigaerstrasse 94 à Berlin. Amour, courage et soutien à […]

    #Rigaer_94 #Seine-Saint-Denis

  • #Berlin : Rigaer94 – Le temps tourne à l’orage
    https://fr.squat.net/2021/02/18/berlin-rigaer94-le-temps-tourne-a-lorage

    Comme expliqué dans notre dernier texte de vendredi (1), nous nous attendons à partir de maintenant à une opération d’envergure contre notre maison. Le sujet de la protection incendie, qui, au début, était ridicule, a finalement conduit à des suites qui mettent l’avenir de la #Rigaerstrasse 94 en tant qu’espace (partiellement) occupé en très grand […]

    #Allemagne #Friedrichshain #Kadterschmiede #Rigaer_94

  • #Montreuil (93) : pavé contre vitres, Axians dégage !
    https://fr.squat.net/2021/02/19/montreuil-93-pave-contre-vitres-axians-degage

    Lors d’une petite balade nocturne, j’ai éclaté les vitres de la camionnette d’Axians, filiale de Vinci. Ce geste est motivé par ma solidarité avec la #Rigaer_94, maison occupée et combative à Berlin depuis des années. Elle est aujourd’hui menacée par les flics et le proprio pour la soi-disant sécurité incendie. J’ai attaqué cette entreprise […]

    #actions_directes #Seine-Saint-Denis

  • #Berlin : Rigaer94 appelle à la solidarité internationale – la destruction de notre espace est attendue
    https://fr.squat.net/2021/02/15/berlin-rigaer94-appelle-a-la-solidarite-internationale

    Après l’expulsion du house project anarcha-queer-féministe #Liebig34 le 9 octobre 2020, l’offensive de l’État et du capital contre les structures autogérées dans le nord de #Friedrichshain et dans d’autres quartiers de la ville n’a pas cessé. La Liebig34 est depuis lors sous le contrôle du propriétaire et la présence de son gang a également eu […]

    #Allemagne #gentrification #Kadterschmiede #Liebigstrasse_34 #Potse #Rigaer_94 #Rigaerstrasse

  • #Berlin : appel international à l’action et journées de discussion
    https://fr.squat.net/2020/09/09/berlin-appel-international-a-laction-et-journees-de-discussion

    Appel international à l’action et journées de discussion à Berlin 30.10.-01.11.2020 Démonstration internationale à Berlin 31.10.2020 UNI-ES, NOUS NOUS BATTONS ! Connecter les luttes urbaines – Défendre les espaces autonomes Au cours des dernières années, nous avons assisté à une résurgence mondiale de la politique réactionnaire. L’État et le capital, dans un processus constant d’intensification […]

    #actions_directes #Allemagne #émeutes #expulsion #féministes_&_queers #Friedrichshain #gentrification #Kreuzberg #Liebig34 #Liebigstrasse_34 #manifestation #Meuterei #Neukölln #Potse #procès #Rigaer_94 #Rigaerstrasse #spéculation #Syndikat

  • Eigentümer der Rigaer Straße 94 : Briefkastenfirma ohne Briefkasten - taz.de
    https://taz.de/Eigentuemer-der-Rigaer-Strasse-94/!5602839

    Depuis des années la droite berlinoise s’énerve parce qu’il leur est impossibe de faire évacuer les habitants de l’immeuble #Rigaer_Straße 94 à #Friedrichshain . Ce n’est pas étonnant car son propriétaire présumé est une obscure société anonyme britannique sans adresse officielle.

    Sans doute à cause du Brexit une personne à visage caché a pris contact avec la télévision publique (de droite) berlinoise pour revendiquer d’être le propriétaire de cette société et de l’immeuble. AInsi le député SPD de l’arondissement Treprow-Köpenick Tom König a enfin pu faire avancer son projet de pacification de Friedrichshain-Kreuzberg . Dans le passé son vain acharnement contre le squat lui a valu une réputation de bouffon tragique au sein de son parti. Avec l’apparition de l’homme à visage caché sur les écrans de la télé du petit village des vrais berlinois König aussi a eu droit à quelque secondes d’écran .

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2019/08/rigaer-strasse-eigentuemer-vorwuerfe.html

    Alors quel avenir pour le pire squat le squat de la ville ? On n’en sait rien sauf que la ville a toujours l’intention d’acheter l’immeuble afin de créer une situation stable avec des loyers modéré pour ses habitants. Avec cette stratégie le sénat de Berlin veut transformer le lieu problématique dans un lieu de vie alternative qui contribue à la vie du quartier.

    Vidéo
    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/av7/video-rigaer-strasse-innensenator-andreas-geisel.html

    13. 6. 2019, Erik Peter - Auch im dritten Anlauf ist die Eigentümerfirma des linksradikalen Hausprojekts in der Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain vor Gericht mit dem Versuch gescheitert, einen Räumungstitel gegen die Autonomenkneipe Kadterschmiede zu erwirken. Das Berliner Landgericht wies die Klage als unzulässig ab.

    Der Vorsitzende Richter stellte gleich zu Beginn die Prozesstauglichkeit der Eigentümerfirma infrage. Aus den ihm vorliegenden Unterlagen sei nicht ersichtlich, dass die Firma Lafone Investments Limited, die von sich behauptet, im nordeuropäischen Durham ihren Sitz zu haben, ordnungsgemäß geführt sei. Demzufolge sei auch nicht ersichtlich, ob die Vertretung durch den anwesenden Eigentümer-Anwalt Nikolaus Bernau rechtmäßig sei.

    „Die Lafone ist eine Briefkastenfirma ohne Briefkasten“, hatte Rigaer-Anwalt Lukas Theune schon vor Prozessbeginn zur taz gesagt. Dem Gericht übergab er einen Schriftsatz, der diesen Beweis führte. Darin wird etwa geschildert, wie Freunde der Rigaer Straße Ende 2017 im Businesspark in Durham vergeblich nach der Lafone suchten. An der angeblichen Adresse fanden sich allerdings weder Geschäftssitz noch Briefkasten. „Diese Firma ist hier nicht bekannt“, habe der Pförtner des Hauses gesagt, so eine der damaligen Besucherinnen.

    Das Gericht hat ähnliche Erfahrungen gemacht. Der Versuch, die Gerichtskosten aus dem Verfahren im Mai 2018 einzutreiben, scheiterte. Eine ladungsfähige Adresse existiere nicht, sagte dann auch der Richter. Stattdessen versuchte die Kostenstelle des Gerichts die 3.000 Euro Prozesskosten ersatzweise bei den „Freunden der Kadterschmiede“ einzutreiben, sogar mithilfe eines Haftbefehls – schlussendlich aber vergeblich.
    Fehlende Unterlagen

    Unter breitem Grinsen der meisten Anwesenden führte der Richter aus, dass eine Anmeldung im englischen Companies House nicht der in einem deutschen Handelsregister entspricht. Ein vom Eigentümer-Anwalt Bernau vorgelegtes Gutachten – ausgestellt durch einen seit 2003 pensionierten Notar, welcher die Gründungsbescheinigung und Satzung der Lafone eingesehen haben will – sei „nicht nachvollziehbar“, auch weil die Unterlagen dem Gericht nicht eingereicht wurden.

    Ebenso fehlte eine Gesellschafterbeschluss über die Ernennung des Strohmanns Mark Robert Burton 2017 zum vermeintlichen alleinigen Geschäftsführer. Der Richter schien ungläubig angesichts der wiederholten Unfähigkeit der Klägerseite, auch nur die minimalsten Anforderungen zu erfüllen. „Ich verstehe es nicht“, sagte er wiederholt. Anwalt Bernau beantragte, die Unterlagen nachreichen zu können. Dem Antrag gab das Gericht nicht statt.

    „Für mich bleibt fraglich, warum dieser Gerichtstermin heute stattfinden musste, schließlich hat sich seit dem letzten Prozess nichts verändert“, so die grüne Bundestagsabgeordnete Canan Bayram zur taz. Hinter der Verschleierungstaktik um den wahren Eigentümer sieht sie „organisierte Kriminalität“.

    Theune erklärte das Vorgehen des Eigentümers mit Grundstücksspekulation. Seit dem Kauf durch die Lafone im Jahr 2015 für damals 1,2 Millionen Euro sei der Grundstückswert um ein Vielfaches gestiegen.

    In der Nacht auf Donnerstag hatte eine Mülltonne vor dem Haus von Bernau gebrannt, die Fassade und das Treppenhaus wurden beschmiert. Auf der Elsenbrücke in Friedrichshain brannte am Morgen eine Barrikade aus Autoreifen. Die Polizei nahm zwei Verdächtige fest. Sie geht von einem Zusammenhang mit dem Prozess aus.

    #Berlin #logement #squat